News 27.08.2017: Nach Brüssel und London: deutsche Lückenpresse verschweigt Messerattacke in Marseille


Johanna von Bogen

In dieser Rubrik sammeln wir interessante Meldungen, die jeweils bis Redaktionsschluss (Datum im Titel) aufgelaufen sind.  Die Meldungen müssen nicht notwendigerweise aktuell sein, sondern sind der Redaktion eben an diesem Tag aufgefallen. Die Überschrift bezieht sich in der Regel nur auf eine Nachricht.

Die Textpassagen sind wörtliche Zitate aus den Artikeln. Bei von Oliver Janich auf VK geposteten Artikeln sind seine Kommentare (als Zitate in größerer Schrift) nach der Meldung angefügt.

Kriminalität – aktuelle (beispielhafte) Fälle:

FAZ |  25.08.17:

Messerattacken: Terrorverdacht nach Angriffen in Brüssel und London

Mit „Allahu-akbar“-Rufen und einem Messer geht ein Mann mitten in Brüssel auf eine Militärpatrouille los. Auch in London kommt es zu einem Zwischenfall: Ein Mann wird festgenommen. Er hatte ein 1,20 Meter langes Schwert im Wagen.
Der Westen | 26.08.17: Auch der Londoner Messer-Angreifer rief „Allahu Akbar“

Nice Matin | 26.08.17:

Un homme attaque des passants avec un couteau

Un individu a blessé légèrement trois personnes à Marseille, ce samedi matin vers 07h00. Maîtrisé par la police municipale, l’agresseur a été conduit à l’hôpital psychiatrique de La Conception…
L’auteur présumé des faits, âgé de 35 ans, est originaire de Paris. Il a été déclaré inapte à la garde à vue et a été conduit à l’hôpital psychiatrique de La Conception, rapporte le média.
Cet homme est connu pour des faits de droit commun depuis 1999, notamment pour des vols avec effraction, vols à l’étalage, dégradation et port d’arme.

(dt.: Mann attackiert Passanten mit Messer
Eine Person hat diesen Samstagmorgen gegen 7 Uhr drei Personen in Marseille leicht verletzt. Nachdem er von der Polizei überwältigt wurde, wurde der Angreifer in die Psychiatrische Klinik des ‚Hôpital de la Conception ‘ gebracht…
Der 35-jährige Tatverdächtige stammt aus Paris. Er wurde für haftunfähig erklärt und in die Psychiatrische Klinik des ‚Hôpital de la Conception‘ gebracht, berichtet die Zeitung. (Anm.: La Provence | 26.08.17)
Der Mann ist seit 1999 polizeibekannt, und zwar wegen Einbruchsdiebstahls, Ladendiebstahls, Sachbeschädigung und Waffenbesitzes.)

Wochenblick | 25.08.17

Südtirol: Afrikaner soll Frau „regelrecht hingerichtet haben“

In einem Dorf bei Brixen soll ein aus Marokko stammender Migrant seine 39-jährige Lebensgefährtin ermordet haben. Am Montagabend fanden Rettungskräfte die Frau tot in der Badewanne ihrer Wohnung. Der arbeitslose Marokkaner gab Medienberichten zufolge gegenüber den Rettern an, dass die Frau im Badezimmer vermutlich gestürzt sei.
Die Autopsie eines italienischen Gerichtsmediziners lässt an der Schilderung des Marokkaners Zweifel aufkommen: Demnach dürfte die Frau „regelrecht hingerichtet worden sein“, wie die Online-Ausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“ berichtete. Der mutmaßliche Täter soll sie mit einem Baseballschläger totgeprügelt haben.

Der Westen | 26.08.17

Drama in Recklinghausen: Mann will Kopf seiner Partnerin mit Hammer einschlagen – und wird in letzter Sekunde gestoppt

Ein 33-Jähriger Recklinghäsuer ging mit einem Hammer auf seine Lebensgefährtin (32) los. Im Streit ergriff der Mann das Werkzeug und versuchte, auf den Kopf der Frau einzuschlagen. Weitere, in der Wohnung anwesende Personen, stellten sich dem Mann in den Weg und hielten ihn von der Tat ab.

Kronenzeitung | 26.08.17

U1-Station: 54-Jähriger schlägt Frauen ins Gesicht

Ohne ersichtlichem Motiv attackierte ein 54-jähriger Österreicher am Freitagvormittag zwei Frauen in einer Wiener U-Bahnstation. Einer 61-Jährigen schlug er vor dem Rolltreppenzugang zur U1 plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Kurz darauf entriss er einer 19-Jährigen, die gerade aus der U-Bahn ausstieg, die Handtasche und verpasste ihr ebenfalls einen Schlag. Zeugen hielten den Randalierer bis zum Eintreffen der Polizei fest, die den Mann schließlich festnahm.

Braunschweiger Zeitung | 25.08.17

Nach SEK-Einsatz – 43-Jähriger gefasst und in Klinik gebracht

BRAUNSCHWEIG  Der psychisch kranke Mann, der am Donnerstag einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst hatte, wurde am Freitag zur Behandlung in eine Klinik gebracht.

Presseportal | 26.08.17

 Im Streit den Kontrahenten mit einem Messer schwer verletzt – Untersuchungshaft angeordnet

Am späten Freitagabend (25.8., 23:15 Uhr) gerieten ein 21 jähriger und ein 26 jähriger Mann in einer Flüchtlingsunterkunft in Warendorf in einen Streit. „Nach ersten Ermittlungen besteht der Verdacht, dass ein 21 jähriger Marokkaner bei der Auseinandersetzung mehrfach mit einem Messer auf seinen Mitbewohner eingestochen haben soll“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute (26.8.) in Münster. „Ein Stich in den Rücken traf dabei die Lunge des Opfers und verletzte ihn dadurch lebensgefährlich.“

Presseportal | 24.08.17

Eskalierter Beziehungsstreit sorgt für Aufsehen: 37-Jähriger drohte in der Öffentlichkeit mit Messer

Ein eskalierter Beziehungsstreit hat am gestrigen Mittwochnachmittag, gegen 17 Uhr, für größeres Aufsehen in der Kasseler Nordstadt gesorgt. Ein in Kassel wohnender 37-jähriger Bulgare hatte seine getrennt von ihm lebende Ehefrau vor dem Philipp-Scheidemann-Haus auf offener Straße zunächst geschlagen und sie anschließend mit einem großen Küchenmesser bedroht.

Presseportal | 23.08.17

19-Jähriger nach Streitigkeiten mit Messer schwer verletzt

Mit einem Messer wurde ein 19-Jähriger am späten Dienstagabend in der Kaiserstraße schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen standen gegen 23.00 Uhr drei Iraner im Alter zwischen 19 und 25 Jahren an der Haltestelle am Europaplatz um mit der Straßenbahn den Heimweg anzutreten. Die drei wurden plötzlich von einer Gruppe junger, vermutlich algerischer Männer eingekreist. Im Laufe der verbalen und körperlichen Auseinandersetzung zog einer der Angreifer ein Messer und fügte dem 19-Jährigen eine stark blutende Wunde im Bereich des Rückens zu.

Tag24 |  26.08.17:

BERLIN-BESUCH MIT FOLGEN: TOURISTEN WOLLEN FEIERN UND WERDEN NIEDERGESTOCHEN

Am frühen Samstagmorgen wurden drei junge britische Touristen vor einer Diskothek in Berlin-Friedrichshain bestohlen und mit einem Messer angegriffen.

Westdeutsche Zeitung | 26.08.17:

Massenschlägerei im Schnellrestaurant – Mann zieht Messer

Wie die Polizei berichtet waren im Verkaufsraum zuvor zwei Gruppen, bestehend aus jeweils vier Personen im Alter zwischen 19 bis 26 Jahren, wohnhaft in den Städten Monheim, Langenfeld und Leverkusen, aufeinander getroffen.
Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung kam es zu einer Schlägerei, in deren Verlauf ein 21 jähriger Langefelder ein Messer zog. Hiermit wurde ein 26 jähriger Monheimer Angestellter der Filiale, der hinzugeeilt war, um die Parteien zu trennen, leicht verletzt.

Westfälischer Anzeiger |  26.08.17:

Raubüberfall mit Messer auf Friedhof

Eine 64-jährige Frau aus Hamm wurde am Samstag bei einem Raubüberfall leicht verletzt…
Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 1,90 Meter großen Mann mit brauner Hautfarbe gehandelt haben. Dieser trug eine schwarze Jacke, einen blau-weißen Schal und eine blaue Jeans mit Rissen. Er war betrunken, sprach gebrochen Deutsch und hatte einen mittelgroßen Hund dabei.

Focus online | 26.08.17

Polizeipräsidium Karlsruhe: Junger Mann geschlagen und beraubt

Nachdem er in der Innenstadt von zwei Männern angesprochen worden war, sie wollten ihn mit nach Hause nehmen, um ihm zu helfen, da es ihm offensichtlich nicht gut gehen würde, ging er gutgläubig mit… Plötzlich wurden die Männer im Bereich der Waldhornstraße 61/Evang. Simeonskirche aggressiv. Einer der Männer drückte den Geschädigten gegen die Kirchenwand und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der zweite Räuber ihm ein Messer an den Hals hielt… Die Täter werden wie folgt beschrieben: TV1: Ca. 19 Jahre alt, arabisches Aussehen,… TV 2: Ca. 19 Jahre, ca. 180 cm, Schwarzafrikaner,…

Der Westen | 25.08.17

Vergewaltigung auf Dortmunder Disko-Toilette! Polizei sucht Zeugen

In Dortmund wurde eine Frau auf der Toilette einer Disko vergewaltigt. Der mutmaßliche Täter konnte schnell gefasst werden

Hamburger Morgenpost | 25.08.17

Schutzgeld-Erpresser verbreitet Angst im Döner-Laden

Billstedt – Seit Sonntag erpresst Emrah Ö. Dönerladen-Besitzer Mehmet B. (Name geändert). Er fordert von dem verängstigten Mann eine Menge Geld und droht: „Wenn du nicht zahlst, knöpfe ich mir deine  Familie vor!“…
Die Suche nach ihm stellt die Beamten vor Probleme, denn: Emrah Ö. ist arbeits- und wohnungslos. „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren“, so ein Sprecher. Emrah Ö.  ist bei der Polizei bereits bekannt – wegen mehrerer Bedrohungs- und Diebstahlsdelikte.

Hamburger Morgenpost | 25.08.17

Schausteller bedroht: Polizei jagt Erpresser bis nach Bremen

St. Pauli – Ein Anruf von einer unbekannten Telefonnummer – dann die Forderung nach Geld, und die Androhung von körperlicher Gewalt. Einem 44-jährigen Schausteller aus St. Pauli ist genau das passiert. Was folgte, war eine Erpresser-Jagd, die die Ermittler bis nach Bremen führte.

Politik, Justiz, Wirtschaft etc.:

Focus online | 25.08.17

So kommentiert Deutschland: Verbot von indymedia“: „Ist der Staat auf dem linken Auge blind? Fast schien es so“

Vier Wochen vor der Bundestagswahl verbietet der Innenminister eines der wichtigsten Medien der gewaltbereiten Linken. Bei Durchsuchungen findet die Polizei Waffen. Linke und AfD unterstellen Wahltaktik…
„Stuttgarter Zeitung“: „Mit solchen Offensiven lässt sich beim konservativen Publikum punkten, dem die Merkel-CDU ansonsten wenig zu bieten hat. Solche taktischen Erwägungen sind ein unschöner Nebenaspekt, sprechen aber keineswegs gegen die Legitimität der Verbotsaktion. Allerdings wäre es wünschenswert, dass der Innenminister seinen Blick auch nach rechts wendet.“

Kommentar:

Zeit online |  26.08.17:

„Indymedia“:200 Linke demonstrieren in Freiburg

Die verbotene linksextreme Plattform „linksunten.indymedia.org“ kündigt ihre baldige Rückkehr an. Das BKA rechnet mit Vergeltungsaktionen aus der Szene.
In Freiburg haben etwa 200 Menschen gegen das Verbot der linksextremistischen Internetplattform „linksunten.indymedia.org“ demonstriert.

WeltN24 |  26.08.17 (Video):

„ERPRESSUNG UND SITTENWIDRIG“: Vorwürfe gegen Merkels Bedingungen für das TV-Duell mit Schulz

Merkel setzte sich bei der Planung des TV-Duells per Boykottdrohung durch. Das erzürnt Ex-ZDF-Chefredakteur Brender, der selbst eine legendäre Runde moderierte. Ein anderer nennt das Verhalten „demokratietheoretisch verheerend“.
Eigentlich wollten ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1, die am 3. September das TV-Duell übertragen, in diesem Jahr ein paar Änderungen am Format vornehmen: Die Sendung sollte in zwei Blöcke geteilt werden, in denen in jeweils 45 Minuten nur ein Moderatorenpaar Fragen an die beiden Kandidaten stellt. Dadurch sollte, „mehr Raum für Spontanität und Vertiefung“ geschaffen werden. Außerdem hatten sich die vier übertragenden Sender zwei Termine gewünscht.
Doch sie scheiterten, weil das Merkel-Lager damit nicht einverstanden war und eine Teilnahme der Kanzlerin unter diesen Bedingungen ablehnten – eine eindeutige Boykottdrohung. Deshalb wirft der frühere ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender der CDU-Politikerin nun vor, das TV-Duell durch massiven Druck ihrer Vertrauten zu einem reinen Kanzlerformat gemacht zu haben.

Tag24 |  26.08.17:

DAUERPFEIFEN UND PROTESTPLAKATE BEI MERKEL-AUFTRITT

Quedlinburg – Ein Wahlkampfauftritt von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Quedlinburg ist von teils lautstarken Protesten begleitet worden… Merkel reagierte auf die Proteste: „Manche glauben, dass man die Probleme der Menschen in Deutschland mit Schreien bewältigen und lösen kann. Ich glaube das nicht und gehe davon aus, die Mehrheit heute hier auf diesem Platz auch nicht.“

WeltN24 |  26.08.17:

Seehofer träumt bereits von einer fünften Amtszeit Merkels

2021 bis 2025? CSU-Chef Seehofer denkt bereits vor der Bundestagswahl 2017 an eine mögliche fünfte Amtszeit von Kanzlerin Angela Merkel. Die Chefin der Schwesterpartei sei „im besten Alter“ und habe viel Erfolg mit ihrer Politik…
Eine Fortsetzung der großen Koalition betrachtete Seehofer skeptisch und begründete dies auch mit Aussagen von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD). Wenn dieser der Kanzlerin vorhalte, sie unterwerfe sich dem US-Präsidenten Donald Trump, dann sei dies eine Falschnachricht, sagte der CSU-Chef den Zeitungen. So etwas dürfe man auch in einem Wahlkampf nicht sagen. „Auch deswegen nimmt bei mir die Neigung, noch einmal eine große Koalition einzugehen, stark ab.“ Als Wunschpartner nannte er demnach die FDP.

WeltN24 |  26.08.17:

Seehofer macht Festhalten am Verbrennungsmotor zur Koalitionsbedingung

Deutschland sei dabei, in der Dieseldiskussion „flächendeckend die Nerven zu verlieren“, kritisierte Seehofer in dem Interview. Es gebe „eine Hexenjagd gegen das Automobil an sich“…
Bei dem Treffen Anfang August von Bund, Ländern und der Automobilindustrie hatten die Hersteller Software-Updates für mehr als fünf Millionen Dieselautos der Euronormen 5 und 6 zugesagt. Außerdem kündigten fast alle Autobauer in jüngster Zeit eine Umstiegsprämie für Besitzer älterer Dieselautos an. Im Herbst soll es einen zweiten Dieselgipfel geben.

HuffPost  |  25.08.17:

Tabu-Bruch in Sachsen-Anhalt: Große Teile der CDU-Fraktion stellen sich hinter AfD-Antrag

Mit Unterstützung der CDU hat die AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt einen umstrittenen Antrag durchgebracht. Der Vorgang erzürnt die Koalitionspartner der CDU. Der Fall zeigt auch, wie eng die CDU auf Landesebene bereits mit der AfD zusammenarbeitet…
Mit Hilfe der Christdemokraten brachten die Populisten im Landtag eine Enquete-Kommission zur Untersuchung von Linksextremismus auf den Weg…
Aus Sicht von SPD, Grünen und der Linken will die AfD die Kommission nutzen, um Akteure der Zivilgesellschaft zu diskreditieren und einzuschüchtern, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren.
„Wenn Sie ‚Linksextremist‘ sagen, dann meinen Sie in Wirklichkeit ‚Andersdenkender’“, sagte der SPD-Abgeordnete Rüdiger Erben am Donnerstag im Landtag in Magdeburg Richtung AfD.
AfD-Fraktionschef André Poggenburg sagte hingegen: „Wir wollen nicht nur jüngste Gewaltexzesse aufklären, es geht auch darum, wie eng das linke Netz gespannt ist zwischen der sogenannten Zivilgesellschaft und der militanten Antifa.“

WeltN24 |  26.08.17:

Linke Gewalt – AfD sagt für Sonntag geplanten Parteitag ab

Die AfD in Sachsen-Anhalt hat einen für diesen Sonntag geplanten Landesparteitag überraschend abgesagt. Keine 24 Stunden vor dem geplanten Treffen in Dessau-Roßlau nannte Landeschef André Poggenburg am Samstag als Hauptgrund für die Verschiebung „Aufrufe zu linken Sabotageakten im Zuge des Parteitages“.
Außerdem wollten viele Mitglieder der AfD das Wochenende zum Plakatieren im Bundestagswahlkampf nutzen, nachdem es zuvor Verzögerungen bei der Plakatlieferung gegeben habe. Zu dem Landesparteitag hatte Poggenburg eigentlich mit rund 100 Teilnehmern gerechnet.

Epoch Times |  25.08.17 (Video):

Bürger reagieren wütend auf Polizei-NRW-Tipps – „Die Polizei rät, lasst euch von ihnen ausrauben, vergewaltigen und zusammenschlagen!“

Aus aktuellem Anlass eines Überfalls in der vergangenen Woche in Bielefeld gibt die Polizei NRW Verhaltenstipps für potenzielle Opfer. Offenbar aufgrund der aktuell vorherrschenden Lage soll das Opfer, sofern es sich körperlich unterlegen fühlt, sich besser nicht wehren, um weiteren Schaden zu vermeiden. Der Artikel schlägt im Social Media hohe Wellen. Die Menschen wollen sich nicht mehr nur als williges Opfer behandeln lassen, so die Kernaussage.
… Wie man sieht, ist das Thema innere Sicherheit ein ganz heißes. Ebenso lässt sich vermuten, dass sich die Bürger nicht mehr nur mit derartigen Verhaltenstipps abspeisen lassen, wie man sich als Opfer am besten verhält. Es wird verstärktes Handeln vonseiten der Politik, Justiz und Polizei gefordert.

Spiegel online |  26.08.17:

Deutsche Soldaten sollen keine Immunität vor Scharia bekommen

Kürzlich zog die Bundeswehr ihre Jets aus der Türkei ab. In Jordanien sollte alles besser werden. Nach SPIEGEL-Informationen gibt es aber Streit, ob die Deutschen dort vor der Scharia-Rechtsordnung geschützt sind…
Seit Wochen versuchen das Verteidigungsministerium und das Außenamt, ein formales Abkommen mit der jordanischen Regierung zu erreichen.
Berlin besteht darauf, dass die rund 250 deutschen Bundeswehrsoldaten bei ihrem Einsatz durch volle Immunität vor Strafverfolgung in Jordanien geschützt werden, da dort teilweise noch die vom Koran inspirierte Scharia-Gesetzgebung gilt und auch das säkulare Justizsystem Strafen bis hin zu Todesurteilen verhängt. Jordanien indes hat einer solch weitgehenden Immunität bisher nicht zugestimmt.

RT |  26.08.17:

525.000 Euro Sozialhilfe kassiert: Hassprediger wünscht Christen, Juden und Russen die Zerstörung

Ein Imam libyscher Abstammung hat in einer schweizerischen Moschee ein kontroverses Stoßgebet gemacht. Er rief Gott dazu auf, „Juden, Christen, Hindus und Russen“ zu zerstören. Der Mann soll in 13 Jahren 600.000 Franken Sozialhilfe erhalten haben. Nun droht ihm die Abschiebung…
Der Anwalt von Abu Ramadan reagierte unterdessen auf die Berichterstattung. Gegenüber dem Tagesanzeiger verlautbarte er, dass Abu Ramadan andere Religionen respektiert. „Liebe, Toleranz und Großzügigkeit sind meine Richtlinien in den Beziehungen mit Muslimen und Nicht-Muslimen“, geht aus der Stellungnahme hervor.

FAZ |  26.08.17:

Verbotene Internetplattform «linksunten» meldet sich im Netz

Die verbotene linksextremistische Internetplattform «linksunten.indymedia.org» hat sich im Netz zu Wort gemeldet. «Wir sind bald wieder zurück», war auf der Homepage zu lesen. «Der Cyberspace liegt nicht innerhalb Eurer Hoheitsgebiete. Glaubt nicht, Ihr könntet ihn gestalten», schrieben nicht genannte Autoren.

Sputnik  |  24.08.17:

Israel beschlagnahmt mobile Schulen für Palästina-Flüchtlinge – Medien

Nach Angaben der palästinensischen Behörden hat die israelische Regierung fünf mobile Gebäude beschlagnahmt, die als Schulen im Gebiet Jab al Zeb, östlich der Stadt Betlehem, genutzt wurden. Dies berichtet die palästinensische Agentur Wafa. Die Errichtung der Gebäude sei durch die EU finanziert worden.

FAZ | 26.08.17:

Verkehr: Deutsche Firmen bei Patenten zum autonomen Fahren vorn

Etwa die Hälfte aller Patente für autonomes Fahren entfallen auf deutsche Unternehmen. Apple und Tesla spielen einer Studie zufolge kaum eine Rolle.

Spiegel online |  26.08.17:

Antwort auf Linken-Anfrage: Bundeswehreinsätze im Ausland kosteten 21 Milliarden Euro

108 Soldaten starben, die Kosten belaufen sich auf 21 Milliarden Euro: Das Engagement der Bundeswehr im Ausland hat seinen Preis. Die Linke übt deshalb scharfe Kritik…
„Die Auslandseinsätze der Bundeswehr kosten nicht nur ein Vermögen, viele Soldaten haben sie mit ihrem Leben bezahlt. Dies ist besonders bitter, da im Regelfall durch militärische Einsätze kein Konflikt gelöst wird“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Linken-Fraktion, Sabine Zimmermann, zu dem Bericht. Die Bundeswehr müsse wieder auf ihr Gründungsziel einer Verteidigungsarmee zurückgeführt und aus allen Auslandseinsätzen zurückgezogen werden. „Rüstungsexporte müssen verboten werden.“

Finanzen100 |  25.08.17:

Italien-Krise schwelt: Berlusconi will Parallelwährung einführen

Wegen des massiven Gelddruckprogramms der EZB ist das Thema Italien vom Radarschirm vieler Investoren verschwunden. Es könnte allerdings viel schneller wieder auftauchen, als vielen Anlegern lieb ist…
Nun hat Silvio Berlusconi, der Chef der Partei Forza Italia, noch einmal nachgelegt. In einem Interview hat der ehemalige italienische Ministerpräsident einmal mehr argumentiert, dass die Einführung einer Parallelwährung dazu beitragen würde, dass Italien seine geldpolitische Souveränität zurückzubekommt, was später die Wirtschaft ankurbeln würde…Sollte der Dominostein Italien fallen, wäre es nicht absehbar, welche anderen Dominosteine ebenfalls fallen könnten. Dann wäre auch die EZB mit ihrem Latein am Ende.

Hintergründe, Kommentare, Sonstiges:

PI-NEWS |  23.08.17:

AUCH US-ISLAMKRITKER ROBERT SPENCER UND PAMELA GELLER BETROFFEN: PayPal sperrt Konto für PI-Spenden

In einer offenbar weltweit konzertierten Aktion sperrt PayPal derzeit die Konten system- und vor allem islamkritischer Blogs und Einzelpersonen. Innerhalb weniger Tage erhielten zwei der schärfsten islamkritischen US-Websites ein Kündigungsschreiben des Konzerns, auch PI ist jetzt betroffen. Das PI-Spendenkonto wurde aufgrund der „Art der Aktivitäten“ auf PI gesperrt.

PI-NEWS |  25.08.17:

DAS SYSTEM AUF RACHEKURS – PATRIOTEN STEUERN GEGEN: Malta verweigert „C-Star“ Wasser – Bevölkerung bricht Embargo!

Während die „C-Star“ auf Heimatkurs war, nahm das Asylkartell einen ganz anderen Kurs; man sann auf Rache. Anders lassen sich die Vorfälle in Malta und auch in Deutschland nicht erklären.
Der EU-Staat Malta verweigerte dem Schiff, einen Hafen des Landes anzulaufen, um Trinkwasser- und Lebensmittelvorräte zu ergänzen. Damit aber nicht genug; es wurde sogar untersagt, dass Versorgungsschiffe die auf Reede liegende „C-Star“ mit dem dringend benötigten Proviant zu versorgen. Eigentlich ein internationaler Skandal, der Folgen für Malta haben müßte. Für die Crew ging dieses völkerrechtswidrige Verhalten eines EU-Staates dennoch glimpflich aus: Auch auf Malta gibt es Patrioten, Bürger, die mit ihren Fischerkuttern das Schiff trotz des Verbots versorgten.

Epoch Times |  25.08.17 (Video):

Migrantenanteil in Deutschland bei fast 23 Prozent – Asylbewerber in Statistik nicht erfasst

18,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland, so das Ergebnis eines Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes. Sie stellen somit 23 Prozent der Gesamtbevölkerung – und die Zahl der sogenannten Herkunftsdeutschen wird immer kleiner. Asylbewerber wurden dabei in der Statistik noch nicht erfasst…
– Bundesregierung: Zuwanderung wird Bevölkerungszahl über 80 Millionen halten…
– Migrantenanteil bei unter Fünfjährigen bei 38 Prozent…
Enkel von Eingebürgerten zählen zur herkunftsdeutschen Bevölkerung…
(Statistisches Bundesamt | Pressemitteilung Nr. 261 vom 01.08.2017)
(WeltN24 |  24.08.17 – Video: So rasant wird Deutschland zur Migrationsgesellschaft)

WeltN24 |  26.08.17 (Video):

Große Mehrheit findet Muslime in Deutschland schlecht integriert

65,6 Prozent der Deutschen würden muslimische Einwanderer in Deutschland im Allgemeinen als eher schlecht oder sehr schlecht integriert bezeichnen…Mehr als ein Viertel der Grünen-Anhänger (27,1 Prozent) ist bei diesem Thema unentschieden. Alle anderen Parteigruppen würden in Deutschland lebende muslimische Einwanderer im Allgemeinen als schlecht integriert bezeichnen: …

New York Times | 23.08.17

ESPN Pulls Announcer Robert Lee From Virginia Game Because of His Name

ESPN has removed an announcer from its broadcast of the University of Virginia’s first football game next month because he has the same name as a Confederate general memorialized in statues that are being taken down across the country…
The move by ESPN drew swift condemnation online, from people who called the decision absurd and said it was political correctness run amok…

SOTT.net |  26.08.17 (Kommentar zu RT Deutsch | 24.08.17):

Erneut ist klar: US-Schattenstaat will Afganistan niemals aus seinen Klauen entlassen

Washington habe nie wirklich geplant, seine militärische Präsenz in Afghanistan zu beenden. Dies sagte ein erfahrener russischer Senator gegenüber Journalisten angesichts der jüngsten Ankündigungen des US-Präsidenten Donald Trump zu Afghanistan.
„Die USA werden niemals Afghanistan verlassen und sie haben auch noch nie Pläne gehabt, dies zu tun. Für sie ist das eine Schlüsselregion, wenn man die aus ihrer Sicht bestehende Notwendigkeit bedenkt, Pakistan, Indien und China zu beeinflussen.“…
In der gleichen Rede relativierte Trump auch den Widerspruch zwischen der neuen Afghanistan-Strategie und seinem Wahlkampfversprechen, die US-Truppen aus dem Land zurückzuholen…Trump erklärte außerdem, dass er bestehende operative Beschränkungen durch die vorherige Regierung aufgehoben habe, „um die Autorität der US-amerikanischen Streitkräfte zu erweitern, und um die terroristischen und kriminellen Netzwerke, die Gewalt und Chaos in ganz Afghanistan säen, ins Visier zu nehmen“…
Kommentar: Es sieht eher so aus, als würden die Schattenmänner des Tiefen Staates die Schlinge um Trumps Hals enger machen und ihn zu Konzessionen in ihrem Sinne zwingen. Außerdem ist Afghanistan viel zu lukrativ für die Schattenmächte, um es aus ihren Fängen freizugeben.

SOTT.net |  26.08.17 (Kommentar zu Sputnik | 25.08.17):

„Versucht es nur!“: Ex-Berater warnt vor Bürgerkrieg nach Trumps Amtsenthebung

Stone prophezeit einen bewaffneten Aufstand, wenn Politiker den US-Staatschef des Amtes entheben würden. „Versucht ihn des Amtes zu entheben, versucht es nur. Ihr werdet einen Gewaltausbruch in diesem Land erleben, einen Aufstand, den ihr noch nie gesehen habt“, sagte er gegenüber der Webseite TMZ. Beide Seiten sind schwer bewaffnet… Es würde Gewalt an beiden Seiten geben“, so Stone weiter. Trumps Absetzung werde von den Demokraten gefordert, die die Wahl verloren hätten und über ihre Verlust nicht hinwegkommen könnten.
Kommentar: Wenn die „Linken“ in den USA weiter so grundlos gegen Trump hetzten, scheint sowas wie ein Bürgerkrieg nicht unwahrscheinlich zu sein…

Ältere Meldungen:

„Flüchtlingskrise“:

WeltN24 |  21.07.17:

MASSENPHÄNOMEN MIGRATION: Wie die Flüchtlingskrise unser Land verändern wird – das WELT-Dossier

Experten prophezeien Deutschland und Europa schon ein Maß an Zuwanderung, wie man es bisher nicht kannte. Unterdessen nimmt die registrierte Kriminalität durch Ausländer kontinuierlich zu, die Verunsicherung in Teilen der Bevölkerung wächst. Jetzt bekanntgewordene Pannen und Schlampereien der Behörden bei der Registrierung von Flüchtlingen verschärfen die Situation weiter…
Deutschland als Gelobtes Land? Broder hat sich auch mit dem Spannungsverhältnis zwischen dem Wohlfahrtsstaat und der Aufnahme von Migranten befasst. Deutschland bleibe das Gelobte Land, meint er. Nicht unbedingt für diejenigen, die schon länger hier leben, sondern für diejenigen, die sich eine Überfahrt nach Deutschland leisten können. Der Unmut der Einheimischen werde zunehmen, schreibt Broder hier.

Sonstiges:

Spiegel online | 21.08.17:

Heilpraktiker in der Kritik: „Den gegenwärtigen Irrsinn nicht länger hinnehmen“

Eine Gruppe von Ärzten und Wissenschaftlern fordert, die Regelungen für Heilpraktiker zu überarbeiten. Einer ihrer Vorschläge: Den unseriösen Beruf gleich ganz abschaffen…
Wer in Deutschland als Heilpraktiker arbeitet, muss in einer Prüfung unter Beweis stellen, dass seine Ausübung der Heilkunde keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung und seiner Patienten darstellt. Danach gilt er als „staatlich anerkannt“.
Eine Expertengruppe warnt, dass dieses Etikett bei Patienten den falschen Eindruck erwecken kann, es handle sich bei Ärzten und Heilpraktikern um gleichwertige Alternativen. Der „Münsteraner Kreis“, in dem sich mehrere Ärzte und Wissenschaftler organisiert haben, fordert im „Ärzteblatt“ eine umfassende Reform des Heilpraktikerberufs.

Israelnetz | 18.08.17 :

Arabische Bands boykottieren Konzert in Berlin

Vier arabische Bands haben ihren geplanten Auftritt bei einem Berliner Festival abgesagt. Der Grund: Eine Beteiligung der israelischen Botschaft – und Druck von BDS.
… „Einige Künstler*innen aus europäischen Ländern, der USA und auch aus Deutschland haben uns berichtet, dass sie E-Mails, Kommentare auf Facebook oder Twitter-Nachrichten von BDS-Aktivist*innen erhalten haben. Wir gehen davon aus, dass alle Künstler*innen, oder deren Vertreter*innen kontaktiert wurden oder noch werden. Die Kampagne behauptet, Pop-Kultur sei ‚co-organisiert‘ oder ‚co-finanziert‘ vom Israelischen Staat, was unwahr ist.“

NDR | 01.08.17

„Rockeraffäre“ landet vor Untersuchungsausschuss

Die SPD im Landtag wird einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der sogenannten Rockeraffäre beantrage Die SPD im Landtag wird einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der sogenannten Rockeraffäre beantragen. Das hat der innenpolitische Sprecher Kai Dolgner erklärt… Dolgner kündigte an, dass die SPD in der Oktober- oder Novembersitzung die Einberufung eines Untersuchungsausschusses beantragen werde. Er skizzierte acht mögliche Themenkomplexe für ein solches Gremium. Eine zentrale Frage: Hat das LKA im Jahr 2010 die Identität eines vermeintlichen V-Mannes aus Kreisen der „Bandidos“ verschleiert? Sollte so das parallel laufende Verbotsverfahren gegen die „Bandidos“ geschützt werden? Und wurden Beamte, die auf korrekte Ermittlungen drängten, gemobbt? Diese Fragen ließen sich nur im Rahmen von Zeugenbefragungen beantworten, so Dolgner.

 

(…)

Quelle: https://www.oliverjanich.de/news-27-08-2017

Gruß an die Denkenden

TA KI

Bundeswehrsoldat: „Wir dürfen uns nicht mehr verteidigen!“


Von Hans S. Mundi

Auf ein Bier mit den Kameraden. Soldaten aus dem deutschen Süden beim Stammtisch. JouWatch war dabei, hörte sich an, was die Truppe so zu erzählen hat. Wobei auch hier wieder gilt: Was wirklich derzeit hinter den deutschen Kulissen geschieht, wird behandelt wie ein Staatsgeheimnis – der einfache Bürger soll nichts von dem erfahren, was tatsächlich los ist.

Die von der regierenden Obrigkeit verordnete Informationssperre wird nicht offiziell bekannt gegeben – sie wird aber knallhart exekutiert. Wer in diesen Tagen dem deutschen Staat dient, der hat was zu erzählen…

„Uns wurde gleich zu Beginn gesagt, dass wir uns völlig zurückhalten sollten, egal was passiert. Nicht  einmal wenn man uns angreifen sollte, dürften wir uns selbst verteidigen. Wir sollten daher stets die Fenster der Räume weit offen lassen – falls es zu Zwischenfällen käme, sollten wir laut ‚Hallo‘ oder ‚Hilfe, Polizei‘ rufen.“

Das ist nicht etwa eine etwas übertriebene Satire über die Bundeswehr in Angela Merkels seltsam regierter Republik, nein, das ist die Realität!!!

Die kurz nach dem Einmarsch der zu uns strömenden Menschenmassen aus vorwiegend islamisch geprägten Kulturkreisen an die „Heimatfront“ gerufene Bundeswehr, wurde regelrecht der Lächerlichkeit preisgegeben. Deutschland ist offenbar ein Staat, der keiner mehr sein soll.

Wer die Erzählungen der Kameraden vom Bund hört, die etwa bei der Infanterie an Waffen und im Häuserkampf für das Gefecht mit Panzern und Schlachten in aller Welt ausgebildet wurden, der kann sich angesichts dieser Schilderungen bei der Von-der-Leyen-Truppe nicht mehr nur wundern – den dürfte inzwischen blankes Entsetzen und mächtige Wut überkommen. Hundertausende aus Krisen- und Kriegsgebieten strömen über eine völlig ungeschützte Grenze, weil die „Kaiserin von Deutschland“ es so über Nacht befahl, darunter mit einem Höchstmaß an Wahrscheinlichkeit neben Opfern und Betroffenen von Terror und Krieg auch TÄTER, KRIEGSVERBRECHER, TERRORISTEN, HASARDEURE und sonstige GLÜCKSRITTER aus „failed states“, herunter gekommenen Gegenden, staatlichen Trümmerhaufer dieser Erde, aus wenig zivilisierten bis hoch kriminellen Ecken der Welt im 21. Jahrhundert.

Bis hierhin hätte man noch sagen können, okay, das sind dann alles Merkels Flüchtlinge, aber dann wird wohl wenigstens im Inland Ordnung herrschen, macht man den Ankömmlingen und Zugereisten unsere geltenden Werte sowie die zivile Form unseres Zusammenlebens mit Nachdruck unmißverständlich klar, wenigstens unsere Innere Sicherheit wird konsequent verteidigt. Denkste. Nicht einmal das. Aber mit Ansage. Von ganz Oben. Aus dem Kanzleramt.

Das Lächeln ist bitter. Hier am Tisch und beim Bier herrscht seltsame Stimmung, geschuldet blankem Entsetzen und dem Gefühl, als Soldat dieser Armee, verraten und verarscht zu werden – von mehr als verantwortungslosen Gestalten an den Hebeln der GroKo-Regierungsmacht. Gestandene junge Menschen, die sich für diese neudeutsche Bundeswehr freiwillig verpflichteten, als Rekruten schworen, ihrem Land und seinen Leuten zu dienen, dafür bereit sind ihr Leben und ihre Gesundheit zu riskieren – und schlimmstenfalls für ihr Vaterland zu sterben.

Diese jungen Menschen werden von ihrer Landesregierung offenbar noch nicht einmal wie „Kanonenfutter“ eingestuft – sie werden behandelt wie der letzte Dreck und vor aller einwandernden Welt zu Clowns, zu kastrierten Uniformträgern, zu Witzfiguren gemacht.

Der Zynismus der Kanzlerin und ihrer politisch-elitären Clique muß endlos sein.

Da werden im Zuge der unkontrollierten Einwanderung in 2015 9000 deutsche Soldaten von den einzelnen Bundesländern angefordert, weil Behörden und Administration, vor allem im Süden hinter den unmittelbaren Landesgrenzen, drohen, zu kollabieren und dringend Unterstützung benötigten.

Doch nicht etwa die Sicherheit vor Ort sollten hier junge Infanteristen und andere Truppenteile garantieren, was mehr als naheliegend gewesen wäre, nein, sie sollten nur brav an Holztischen Fingerabdrücke und Passfotos machen. Sie sollten teils sehr fragwürdige Gestalten freundlichst in dieses Land geleiten, bei deren Registrierung helfen – aber nicht einen Fußbreit oder Millimeter als Ordnungsmacht auftreten.

Die Bundeswehr darf im Inneren nicht eingesetzt werden, okay, aber wenn plötzlich Landesgrenzen wie Scheunentore gesetzeswidrig (!!!) offen stehen, hätte man ein mehr an Sicherheit durch die Bundeswehr garantieren können, auch mit einem ebenso lässigen Rechtsbewußtsein, wie es die weitgehend grundgesetzfreie Kanzlerin von der Euro- bis zur Flüchtliungskrise doch auch ständig zur Schau stellt. Die Voraussetzung in der Politik sollte jedenfalls gesunder Menschenverstand sein. Wer das alles hier hört bzw. liest, der muß aber daran zweifeln, dass es noch einen Politiker mit klarem Kopf in dieser Berliner Republik gibt.

„Es gab dort ständig Schlägereien bei uns im Lager, die Zustände waren der reinste Horror. Und wir durften nicht dazwischen gehen, selbst dann nicht, wenn Leute blutend am Boden lagen und mit Eisenstangen bearbeitet wurden. In unserem Lager waren an die 1000 Flüchtlinge untergebracht – dafür standen drei (!) Polizeiwagen bereit, die allerdings auch erst gerufen werden mußten. Sie brauchten in der Regel an die fünfzehn Minuten bis sie kamen, manchmal auch länger.“

Derartig vorsätzlich befohlenes Versagen dürfte es wohl nirgends auf der Welt geben, es wirkt wie das Schattentheater eines Staatsstreiches „von oben“, wie ein Land, welches man bewußt schutzlos ausliefert. Man stelle sich das bildlich vor, wie Araber, Nordafrikaner und andere „arme Flüchtlinge“ mit abgeschlagenen Flaschenhälsen, Stühlen und Stangen aufeinander losgehen, eingewandert in ein fremdes Land von dem sie Hilfe, Aufnahme, Betreuung und letztlich auch finanzielle und sonstige materielle Unterstützung erwarten. Sie benehmen sich wie die sprichwörtliche „Sau“, kloppen sich gegenseitig krankenhausreif – und die deutsche Infanterie steht an offenen Fenstern und ruft laut:

„Hallo, hallo, Hilfe, Polizei….!“

Was unsere Soldaten als abkommandierte „Flüchtlingshelfer“ erleben mußten, ist ein RIESENSKANDAL und ein beschämendes Zeugnis für eine durchgeknallte Ära deutscher Politik.

„Es gab bei den Angekommenen natürlich auch jede Menge hilfloser und ängstlicher Menschen, bei denen man eine echte Flucht wirklich vermuten konnte, was aber eher für die zehn Prozent von Christen, Kurden und anderen Minderheiten galt, jedenfalls nicht so ausgeprägt erkennbar bei den zirka neunzig Prozent Muslimen, die da kamen und uns auch immer wieder jede Menge Schwierigkeiten bei der Registrierung machten.“

Geschildert wurde das schon häufiger. Überall im Land weigern und weigerten sich haufenweise die Muslimfrauen ihre Kopftücher oder sogar die Burka zur Registrierung abzulegen.

„Wenn wir diese Frauen aufforderten, für ein Passfoto Gesicht und Kopf zu zeigen, wurden wir oft von ihnen angeschrieen, dann holten wir die Vorgesetzten, die uns wieder einbläuten, dass wir hier nichts mit Gewalt durchsetzen dürften. Diese holten dann wieder Frauen aus unserer Crew, die dann von Frau zu Frau das versuchten durchzusetzen, was denen auch nicht immer gelang. Solche Fälle ereigneten sich nicht gerade selten und dauerten schon mal bis zu zwei Stunden bis wir endlich das Passfoto hatten – und draußen warteten Hunderte auf die Abfertigung und mußten sich wegen dieser aggressiv auftretenden Asylanten gedulden.“

Verletzungen, Krankheiten, wenig Hygiene – all das mußten die Soldaten miterleben und ertragen. Hilfe wurde gegeben, aber bei allem, was nicht ins heile Bild von Humanität und Menschenrettung passte, mußten unsere Soldaten wegsehen. Das war ein Befehl.

Die Anordnung, die Bundeswehr an Merkels chaotischer Reinmarschierfront einzusetzen, war an Schwachsinnigkeit in Teilen ihres formalen Rahmens übrigens kaum zu überbieten. Stellen Sie sich vor, ein Leitungsrohr platzt, der Keller läuft voll Wasser und das ganze Haus droht abzusaufen. Bei Merkel & Co. würde man dann einen Klempner bestellen und ihm aber klar sagen, daß er nur eine halbe Stunde Zeit zur Reparatur hätte. Mehr nicht. Danach würde das Haus wahrscheinlich absaufen, weil der Klempner nicht rechtzeitig alles dicht bekommen hätte.

Auf unseren Fall übertragen heißt das, die Bundeswehr erhielt einen klar begrenzten Auftrag von sechs Monaten, inmitten des von der Regierung angerichteten Totalchaos Flüchtlinge zu registrieren, Unterkünfte zu bauen, bei Versorgung, Technik und sonstiger Minimalinfrastruktur helfend und gestaltend mitzuwirken.

Seit 2015 sind die Grenzen offen, bis heute strömen die Massen herein, demnächst sollen es wieder mehr werden, aber die Bundeswehrsoldaten hocken längst wieder in der Kaserne. Was – zum Teufel – war das für ein Einsatz!

„Da weder die Polizei noch wir eine wirklich stabile Ordnung in den Flüchtlingsunterkünften herstellen und garantieren konnten, verselbständigten sich sehr schnell auch kriminelle Strukturen, die auch Rückschlüsse über die ‚menschliche Qualität‘ gewisser Zuwanderer zulassen. So wurde eine Unterkunft zu einem Bordell umfunktioniert, draussen ein Schild mit den Preisen angebracht. Vermutlich wurden dort auch Minderjährige mißbraucht, aber wir als Bundeswehr konnten das immer nur melden und können nicht beurteilen, ob das wirklich unter polizeiliche Kontrolle gebracht wurde. Jedenfalls hing jeden Tag wieder ein handgemaltes Schild an diesem Flüchtlingsbordell mit den aktuellen Preisen – die billigste Hure wurde für vier Euro angeboten.“

Deutschland ist zum Tollhaus verkommen, unter Merkel werden nicht nur die Landesgrenzen abgeschafft sondern auch gleich noch das Militär. Unsere Bundeswehr wird zum Kasperletheater degradiert. Nicht mehr nur Schwerter zu Pflugscharen, sondern Soldaten zu Sozialarbeitern – oder doch gleich zu Klofrauen?!!

Die haarsträubenden Zustände in den Auffanglagern – aber da war doch noch was, hatten wir nicht mal so etwas wie freie und unabhängige Medien, die genau solche Zustände unter die Lupe nehmen und  – nebenher – auch den Regierenden diesbezüglich auf die Finger schauen sollten?!

Achtung, jetzt wird es heftig, unsere Informanten mit soldatischem Hintergrund plaudern noch etwas aus:

„Da kam mal ein Kameratrupp von einem öffentlich-rechtlichen Sender. Ausgerechnet an diesem Tag ging es im Lager teils heftig zur Sache. Vor einem Zelt verprügelte ein Muslim seine Frau, andere schalteten sich, es gab – mal wieder! – eine Schlägerei. Wir hofften nun auf die Medien, dass die mal über diese Zustände berichten würden, wir zeigten denen das, sagten auch, dass das ständig so liefe, sie sollten das mal filmen und der Öffentlichkeit zeigen. Die Antwort von der Redakteurin, die von einem öffentlich-rechtlichen Sender hierher geschickt wurde, hat uns dann echt geschockt.

Sie sagte nur achselzuckend:

‚Also dafür sind wir nicht hier, interessiert uns nicht. Wir wollen von euch Soldaten ein paar Porträts machen, wir ihr hier euren Dienst macht. Wo können wir ungestört ein paar Aufnahmen von euch machen….?“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundeswehr-fluechtlinge-einsatz

Quelle: https://brd-schwindel.org/bundeswehrsoldat-wir-duerfen-uns-nicht-mehr-verteidigen/

Gruß  an die Klardenker

TA KI

Truppe zu Deutsch? Bundeswehr will Migrantenanteil erhöhen


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Ein Viertel der Bundeswehrsoldaten im einfachen Dienst hat bereits einen Migrationshintergrund und offenbar ist dies noch zu wenig, man will die Truppe bunter gestalten  und den Anteil von Nicht-Bio-Deutschen erhöhen. Wenn man Deutschland schwächen will, muss man die Unterwanderung in sensiblen Bereichen vorantreiben, dazugehört natürlich auch das Militär, also jenes Militär, das bei einem Angriff das Land verteidigen soll. Nun kann man davon ausgehen, dass bei den 26% einfachen Soldaten mit Migrationshintergrund ein beträchtlicher Anteil dem Islam wohl anhören, der  bekanntlich über jedem Gesetz steht. Welche Gefahr für Land und Volk dadurch besteht, dazu kann sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Bild Zeitung vom 02.07.2016:

26 Prozent der Soldaten im einfachen Dienst (Mannschaftsdienstgrade) haben einen Migrationshintergrund. Auch in höheren Rängen wird die Truppe bunter: Mittlerer Dienst (Unteroffiziere) 14 Prozent mit Migrationshintergrund. Gehobener Dienst (Leutnant bis Hauptmann) 10 Prozent. Höherer Dienst (ab Major) 7 Prozent. Nun will die Bundeswehr den Anteil weiter erhöhen.

Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums: „Die Bundeswehr braucht motivierte und qualifizierte Mitarbeiter. Die Integration aller Menschen ist wichtig für uns. Dabei kommt es uns nicht auf die Herkunft an.“

Quelle: https://politikstube.com/truppe-zu-deutsch-bundeswehr-will-migrantenanteil-erhoehen/

Gruß an die Deutschen

TA KI

Druck auf von der Leyen: Wehrexperten wollen Bundeswehr von Flüchtlingshilfe entbinden


In der Koalition wächst der Druck auf Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), die rund 7.500 eingesetzten Bundeswehrsoldaten von der Arbeit in der Flüchtlingshilfe zu entbinden.

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In der Koalition wächst der Druck auf Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), die rund 7.500 eingesetzten Bundeswehrsoldaten von der Arbeit in der Flüchtlingshilfe zu entbinden: „Wir können nicht Tausende Soldaten zur Bewältigung der Flüchtlingskrise einsetzen“, sagte der CSU-Verteidigungsexperte Florian Hahn dem „Spiegel“. „Unsere Soldaten werden in einer steigenden Zahl von Auslandseinsätzen dringender gebraucht.“ Die Hilfsmaßnahme in Verwaltungseinrichtungen, so Hahn, „muss nun enden“.

Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD), sagte, die Maßnahmen könnten „keine Daueraufgabe für die Bundeswehr“ sein. „Ich erwarte, dass im Laufe des kommenden Jahres der Großteil dieser Hilfe nicht mehr benötigt wird“, so Bartels. „Zivile Behörden müssen diese Aufgabe übernehmen.“ Die Bundeswehr hilft Flüchtlingen seit Mitte September mit Transporten, Sanitätsdiensten und Essensausgabe und stellt Kasernen als Unterbringung zur Verfügung.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wehrexperten-wollen-bundeswehr-von-fluechtlingshilfe-entbinden-a1295819.html

Gruß an die Verweigerer

TA KI

 

Niedersachsens CDU-Fraktionschef für Wiedereinführung der Wehrpflicht


CDU-Fraktionsvorsitzender Björn Thümler: Um für einen weiteren Ansturm von Flüchtlingen gerüstet zu sein, fordert er eine deutliche Aufstockung des Personals bei Polizei und Grenzschutz und die Wiedereinführung der Wehrpflicht an.

Bundeswehrsoldaten

Bundeswehrsoldaten

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Um für einen weiteren Ansturm von Flüchtlingen gerüstet zu sein, hat Niedersachsens CDU-Fraktionsvorsitzender Björn Thümler eine deutliche Aufstockung des Personals bei Polizei und Grenzschutz gefordert: „Wir brauchen mehr Polizisten bei Bund und Ländern“, sagte der Christdemokrat der „Welt“ und regte zudem die Wiedereinführung der Wehrpflicht an.

„Man sollte über die Wiedereinführung der Wehrpflicht nachdenken. Damit könnte man nicht nur möglichen Krisen vorbeugen, sondern die Bundeswehr auch wieder breiter in der Gesellschaft verankern“, so Thümler.

Deutschland müsse sich darauf vorbereiten, dass eventuell noch deutlich mehr Flüchtlinge nach Europa kommen wollen.

Es sei für ihn vorstellbar, dass der Punkt komme, an dem Deutschland seine Grenzen rigoros dicht machen müsse.

„Eine solche Dramatik könnte sich ergeben, wenn die Türkei als stabiler Partner nicht mehr zur Verfügung stünde. Wenn die Masse der Menschen aus Pakistan sich auf den Weg machen würde.“

Wenn auch nur fünf Prozent der dort lebenden Menschen „auf die Idee kämen, ihr Land zu verlassen, würde es heikel“. Im unionsinternen Streit um die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin stellte sich Tümmler an die Seite Angela Merkels.

Deren Rückhalt in der eigenen Partei sei weiterhin groß. „Man muss in einer schwierigen Phase auch einmal zusammenhalten, selbst wenn die ergriffenen Maßnahmen erst mittelfristig wirken“, so Thümler. (dts/ks)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/niedersachsens-cdu-fraktionschef-fuer-wiedereinfuehrung-der-wehrpflicht-a1276511.html

Gruß an die, die wissen daß der Bürgerkrieg nicht mehr weit ist- und gewissen Fäden aus Wiesbaden gezogen werden das er kommt.

TA KI

Israel bringt deutschen Soldaten asymmetrische Kriegführung bei – Bundeswehr soll in Israel den Häuserkampf lernen


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Berlin (IRNA) – Israel soll Bundeswehrsoldaten in der asymmetrischen Kriegführung schulen.

Wie „Die Welt am Sonntag berichtete“,  wird Israel etwa 110 Bundeswehrsoldaten in einer künstlichen Wüstenstadt trainieren. Eine Kompanie wird im Oktober zu diesem Zweck in das Urban Warfare Training Center (UWTC) , ein Gefechtsübungszentrum der besonderen Art, in der Stadt Tse’elim entsendet. Dieses Trainingsprogramm konzentriert sich hauptsächlich auf den Kampf gegen die Terroristen, die Zivilisten als Schutzschild nehmen, und auf Geiselrettungseinsätze. Deutschland und Israel betreiben seit 1959 militärische Kooperationen, die jedoch zumeist geheim geblieben sind.
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Bundeswehr soll in Israel den Häuserkampf lernen

Seit Jahrzehnten liefert Deutschland Waffen nach Israel und bildet Soldaten aus. Jetzt wird die Kooperation ausgeweitet: 110 Soldaten der Bundeswehr sollen in einer künstlichen Wüstenstadt trainieren.

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Es war eine neblige Nacht im Spätsommer 1957. Der Mann, der später einmal Friedensnobelpreisträger und Israels Staatspräsident werden sollte, traf mit einem Kleinwagen aus Paris kommend in Bonn ein. Sein Name: Schimon Peres, damals 34 Jahre alt und Generaldirektor im Verteidigungsministerium. Sein heikler Auftrag: Waffen besorgen, ausgerechnet im Land der Schoah.

Empfangen wurde Peres in der Wohnung von Franz Josef Strauß (CSU) mit einem einfachen Essen. Das mehrstündige Treffen mit dem bundesdeutschen Verteidigungsminister sei eine „Begegnung wie mit einem Wesen aus dem Weltall“ gewesen, erinnert sich Peres in seinen Memoiren. Aber es verlief in seinem Sinne. Strauß bekannte sich zur Verantwortung Deutschlands für das Überleben des von feindlichen Nachbarn in seiner Existenz bedrohten jüdischen Staates. Und er stellte Rüstungshilfen in Aussicht, samt Finanzierung.

In jener Nacht, acht Jahre vor der Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Staaten, begann im Geheimen eine Verteidigungskooperation, die bis heute währt. Dominiert wurde die Zusammenarbeit über Jahrzehnte durch die deutschen Waffenlieferungen für die israelische Armee. Niemand hat den Leitgedanken dahinter besser formuliert als Gerhard Schröder (SPD). „Israel bekommt das, was es für die Aufrechterhaltung seiner Sicherheit braucht“, so der Ex-Kanzler, „und es bekommt es dann, wenn es gebraucht wird.“

Doch der Charakter der Partnerschaft hat sich gewandelt, in zunehmendem Maße profitiert auch die Bundeswehr von den Israelis. „Die militärische Kooperation mit Israel ist wegen des Leistungsstands der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (Israel Defense Forces, IDF), deren Erfahrungen im Einsatz und im Kampf gegen Terrorismus für die Bundeswehr von besonderem Interesse“, heißt es in einem internen Papier des Verteidigungsministeriums. Tatsächlich sind die IDF eine hochprofessionelle Armee, die seit über einem halben Jahrhundert erfolgreich ihrem Auftrag nachkommt, das Überleben des Staates Israel zu sichern. Die Soldaten sind in permanenter Einsatzbereitschaft, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag. Von diesem Erfahrungsschatz will die Bundeswehr nun verstärkt profitieren.

So plant das deutsche Heer, im kommenden Oktober einen Infanteriezug nach Israel zu schicken. Die rund 110 Soldaten sollen zur Ausbildung in die Negevwüste reisen, genauer gesagt nach Tse’elim. Dort betreibt die israelische Armee das Urban Warfare Training Center (UWTC), ein Gefechtsübungszentrum der besonderen Art. Auf rund 19 Quadratkilometern ist in dem Stützpunkt eine künstliche Wüstenstadt namens „Baladia City“ gebaut worden, mit Wohnhäusern, Moschee, Hospital, Friedhof und Festungsviertel – aber ohne einen einzigen Einwohner.

Seit 2005 üben die israelischen Soldaten im UWTC den Kampf im urbanen Gelände. Es geht um das Vorrücken gegen Terroristen, die sich in Wohnhäusern hinter Zivilisten verschanzen, um Geiselbefreiung oder den Tunnelkampf. Es ist kein Zufall, dass Tse’elim in der Nähe des Gazastreifens errichtet wurde, in dem den IDF genau diese Fertigkeiten abverlangt werden. Man habe hohes Interesse an diesen „spezifischen Einsatzerfahrungen der israelischen Streitkräfte“, teilte das Kommando des Heeres auf Anfrage mit. Die IDF seien seit Jahren ein „verlässlicher Partner. Der Austausch von Erfahrungen bei Operationen unter klimatisch wüstenähnlichen Bedingungen steht dabei im Vordergrund.“

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Der Übungseinsatz in der Negevwüste aber wäre eine Premiere. Das Heer sieht die Chance, insbesondere Elitesoldaten der Division Schnelle Kräfte oder die Gebirgsjägertruppe auf Bedrohungsszenarien in Auslandseinsätzen bestmöglich vorzubereiten. Denn die Bundeswehr selbst verfügt über keine dem UWTC vergleichbare Einrichtung. Das in der Colbitz-Letzlinger Heide in Sachsen-Anhalt geplante Gefechtsübungszentrum Schnöggersburg, in dem ebenfalls eine „Ortskampfanlage“ geschaffen werden soll, wird frühestens 2017 fertig – und auch nur ein Fünftel so groß sein.

Der Besuch in Tse’elim wurde bereits 2012 beim jährlichen Treffen der Heeresgeneralstäbe verabredet. Im vorigen Jahr unterrichtete der Heeresinspekteur den Bundestag über die Absicht, seine Soldaten „zeitnah“ in Israel ausbilden zu lassen. Nun ist der Oktober avisiert. Doch noch immer steht die Reise unter Leitungsvorbehalt, die Ministeriumsspitze hat noch nicht zugestimmt. Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und ehemaliger Wehrbeauftragter, hat kein Verständnis für diese zögerliche Haltung. Er will sich bei Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) dafür einsetzen, dass die Maßnahme endlich stattfinden kann. „Ich begrüße die Initiative des Heeres. Nach meinem Geschmack bleibt bei der militärischen Kooperation mit Israel zu viel dem Zufall überlassen. Wir sollten angesichts der einzigartigen Verbindung zwischen beiden Ländern viel mehr tun.“

Immerhin kann von der Leyen darauf verweisen, dass „die Zusammenarbeit „ein sehr hohes Niveau erreicht“ hat, wie es in ihrem Haus heißt. Für 2015 sind im bilateralen Jahresprogramm 72 Maßnahmen fest verabredet. So hat das Sanitätswesen die Möglichkeit entdeckt, von den „langjährigen praktischen Erfahrungen“ der Israelis bei der Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) zu profitieren. Im Dezember sollen IDF-Spezialisten nach Deutschland kommen und ein psychisches Präventionsprogramm vorstellen.

Der Bund war eher wie ein Picknick. Die IDF hingegen sind eine Armee, die rund um die Uhr, das ganze Jahr hindurch damit beschäftigt ist, das Überleben einer Nation zu sichern

Arye Shalicar
Presseoffizier der IDF

Die Luftwaffe pflegt seit 2010 enge Verbindungen zur israelischen Armee. Damals entschloss sich die Bundesregierung, für den Afghanistaneinsatz Aufklärungsdrohnen in Israel zu leasen. Das war unkomplizierter als ein Geschäft mit den USA. Die Schulung der deutschen Piloten findet seitdem in Israel statt. Die reibungslose Zusammenarbeit hat auch anderswo zu mehr Kooperation geführt: In diesem Jahr gab es einen Austausch von Crews des Kampfjets Eurofighter, des Hubschraubers CH-53 und des Luftabwehrsystems Patriot. Gut möglich, dass die nächste Generation von Bundeswehrdrohnen, die bewaffnungsfähig sein sollen, ebenfalls in Israel beschafft wird.

Deutsche Soldaten können also viel lernen in Israel. Arye Shalicar, ein Presseoffizier der IDF, der in Deutschland geboren wurde und in der Bundeswehr seinen Wehrdienst geleistet hat, drückt es so aus: „Der Bund war eher wie ein Picknick. Die IDF hingegen sind eine Armee, die rund um die Uhr, das ganze Jahr hindurch damit beschäftigt ist, das Überleben einer Nation zu sichern.“

Deutsche Offiziere, die an Austauschprogrammen teilgenommen haben, sehen es etwas differenzierter. Ja, man könne bei den IDF viel über vernetzte Operationen, Aufklärung oder militärischen Nahkampf lernen. „In Israel“, sagt ein Soldat, „wird einem täglich vor Augen geführt, dass unsere Kernaufgabe nicht das Brunnenbauen ist.“ Andererseits aber sei das Interesse der Kollegen an den Erfahrungen der Bundeswehr in Auslandseinsätzen wie Afghanistan ebenfalls groß. Denn die IDF sind eine reine Verteidigungsarmee, Missionen „out of area“ nicht vorgesehen.

Auf vielen Feldern ist die Kooperation auch nach wie vor bestimmt von Waffenlieferungen. Bei der Marine zum Beispiel sind israelische Soldaten Dauergast, in diesem Jahr wurden U-Boot-Crews der IDF am Simulator in Eckernförde trainiert. Denn schon die ersten Rüstungslieferungen nach dem Treffen Peres/Strauß waren zwei U-Boote, damals noch in Großbritannien gebaut und von Deutschland bezahlt. Der Bau von sechs modernen U-Booten der Dolphin-Klasse ist heute das größte bilaterale Rüstungsprojekt.

Vier der nach israelischen Wünschen gebauten Boote wurden bereits geliefert, der Export des fünften ist genehmigt, das sechste soll bis 2017 folgen. Dazu kommen noch vier Korvetten. Alle Schiffe werden in Teilen von Deutschland mitfinanziert. Der Grund dafür ist derselbe wie 1957, nachzulesen in der Doktrin der IDF: „Israel kann es sich nicht leisten, auch nur einen einzigen Krieg zu verlieren.“

(…)

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article145789159/Bundeswehr-soll-in-Israel-den-Haeuserkampf-lernen.html

Gruß an die Wissenden

TA KI