Dieses Cheeseburger-Experiment schockiert Millionen McDonalds-Fans.


Cheeseburger wird 3,5 Stunden in Salzsäure getaucht.

Fast Jeder weiß, dass Fast Food nicht gerade zu den gesündesten Lebensmitteln gehört. Wer häufig zu Burger und Co. greift, steigert sein Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht.

Wissenschaftler der University of Nottingham wollten genauer wissen, was wirklich bei der Verdauung eines Burgers passiert. Dafür tauchten sie einen halben Cheeseburger von McDonalds 3,5 Stunden lang in eine Salzsäure-Lösung.

Dieses Experiment filmten sie und veröffentlichten es anschließend als YouTube-Video. Schon über 16.000.000 Mal wurde es bisher angeklickt. Das Ergebnis des Cheeseburger-Experiments mögen Fast Food-Fans wohl gar nicht gerne sehen:

Salzsäure kommt im Magen vor und leistet einen erheblichen Beitrag zur Verdauung der aufgenommenen Nahrung. Der pH-Wert des Magensafts liegt mit 1 bis 1,5 im sauren Bereich. Dies ist wichtig, um die Nahrung optimal zu verwerten und eventuelle Krankheitserreger rechtzeitig abzutöten. Wäre der menschliche Magen nicht von einer schützenden Schleimschicht umhüllt, würde er sich selbst verdauen.

Die Forscher waren sehr überrascht, dass der Cheeseburger nach 3,5 Stunden immer noch nicht vollständig zerfallen war. Es entstand lediglich eine schwarze Masse.

Normalerweise braucht es 24 bis 72 Stunden, um verzehrtes Essen zu verdauen. Wie lange es dauert, hängt immer von der Art der aufgenommenen Nahrung ab. Die Verdauung eines Obstsalates dauert beispielsweise nur 30 Minuten, wohingegen der Magen nach dem Konsum eines Big Mac länger als 3 Tage benötigt. Das hängt damit zusammen, dass Burger reich an gehärteten Fetten, den sogenannten Transfetten, sind. Gemüse und Obst sind für den Körper wesentlich einfacher zu verdauen.

Ab und zu einmal einen Burger oder anderes Fast Food zu essen, ist dennoch kein Weltuntergang. Der Hauptbestandteil deiner Ernährung sollte jedoch aus gesunden Lebensmitteln, wie Obst, Gemüse, magerem Fleisch, Milch-, sowie Vollkornprodukten bestehen. Das trägt nicht nur zu einer schlanken Figur bei, sondern du verringerst damit auch das Risiko für viele Krankheiten, deren Ursache oftmals eine ungesunde Ernährung ist.

Quelle: http://dex1.info/dieses-cheeseburger-experiment-schockiert-millionen-mcdonalds-fans-ich-werde-nie-wieder-dahin-gehen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Dürre und Spekulationen: Natürliche Lebensmittel künftig nur für die Super-Reichen? – update


….dieser Beitrag erschien schon einmal am 22.4.2014

Bei den Lebensmitteln droht eine massive Spaltung der Welt: Wegen zahlreicher Naturkatastrophen und Finanzspekulationen werden die Preise in den kommenden Jahren explodieren. Eine denkbare Variante: Die Feudal-Eliten können sich das teure „natürliche“ Essen leisten. Für den Rest der Menschheit (99%) gibt es Fressen aus dem Computer. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Gute Nahrung für Reiche

Bis zum Ende dieses Jahrzehnts werden sich die Preise für Lebensmittel in den USA verdoppeln. Die weltweite Nachfrage nach Nahrungsmitteln wird stetig steigen, zudem sorgen Dürren und Spekulationen für einen weiteren Preisanstieg.

Für die hohen Preise in den USA ist vor allem die Dürre in Kalifornien verantwortlich. Möglicherweise könnte diese ein Jahrhundert anhalten, so Wissenschaftler Lynn Ingram zu CBS News. Sollte das tatsächlich der Fall sein, werden die Preise jedes Jahr enorm steigen.

In Europa ist die Lage nicht entspannter: Die Finanzkrise hat dramatische Folgen für die gesamte Bevölkerung. Die Lebenssituation hat sich in allen untersuchten Ländern verschlechtert, 120 Millionen Menschen in Europa sind armutsgefährdet und müssen mit Nahrungsmitteln unterstützt werden (mehr hier). Auch in Deutschland wächst die Zahl der Notleidenden.

Denn auch hierzulande verteuern sich die Lebensmittel, im vergangenen Jahr um rund 4,4 Prozent – so stark wie seit fünf Jahren nicht. Für Kartoffeln zahlten die Deutschen 29 Prozent mehr als im Vorjahr (hier).

Deshalb haben die großen Finanz-Investoren ein lohnendes neues Betätigungsfeld gefunden: Sie investieren in Technologien, die natürliche Ernährung überflüssig machen sollen. Damit könnten, so ist die Hoffnung der internationalen Eliten, alle Probleme der Menschheit im Zeitalter der knappen Ressourcen gelöst– und zudem die eigenen Taschen gefüllt werden.

Allein 2012 flossen so 350 Millionen Dollar in junge Start-Ups – 37 Prozent mehr als noch 2011. Zu diesen jungen Unternehmen gehören unter anderem Hampton Creek Foods, Beyond Meat und Modern Meadow (hier). Alle drei wollen bei der Herstellung ihrer Produkte auf die herkömmlichen Zutaten verzichten bzw. diese ersetzen. Dabei geht es um einen Ei-Ersatz, Hühnerstreifen, die wie echtes Hühnerfleisch schmecken und aussehen sowie Fleisch, dessen Eltern Stammzellen und 3-D-Drucker sind.

In London wurde der erste im Labor gezüchtete Burger vorgestellt. Das Fleisch wurde aus den Stammzellen eines Rinds erzeugt – die Entwicklung kostete 250.000 Euro (hier). Es schmeckt fast wie Fleisch, aber nicht so saftig, sagte ein Lebensmittel-Experte nach dem Verzehr.

In die Entwicklung von Nahrung aus dem 3-D-Drucker wird ebenfalls massiv investiert. Foodini, der erste Essens-Drucker für zuhause, der Burger, Pizza und Pasta herstellt, soll für unter 1.000 Dollar zu haben sein, so die Hersteller (hier).

Weltweit muss die Nahrungsmittelproduktion bis Mitte des Jahrhunderts um 60 Prozent gesteigert werden. Grund ist, dass die Weltbevölkerung bald die 9-Milliarden-Marke übersteigen wird. Anderenfalls komme es zu einer Verknappung der Lebensmittel (hier). Die Folgen wären soziale Unruhen und weltweite Bürgerkriege, warnt die UN.

Der massive Einsatz von Pestiziden hat die Ackerflächen weltweit schwer geschädigt. Eine Studie zeigt, dass das Ökosystem der Erde durch Insektengifte bereits nachhaltig gestört ist. Jedes Jahr geht ein Prozent der weltweiten Anbauflächen durch Erosion verloren (hier). Somit drohen Hungersnöte – für die Schwellenländer und den reichen Westen. In China sind bereits mehr als 3,3 Millionen Hektar Ackerland verseucht. In der Sperrzone dürfen keine Lebensmittel mehr angebaut werden. Die chinesische Regierung will Milliarden Yuen investieren, um Ackerland zu retten (hier). Rund 70 Prozent des chinesischen Bodens ist bereits belastet.

Es geht allerdings auch anders: Investor Doug Bell warnt vor einer fortgesetzten, brutalen Ausbeutung der landwirtschaftlichen Nutzflächen. In Uruguay will er mit einem Musterprojekt zeigen, dass es auch ohne Monsanto geht. Das Projekt setzt auf lokale Firmen und Kooperativen – und kommt ohne Weltbank oder IWF zu nachhaltigen Ergebnissen (hier).

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Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/21/duerre-und-spekulationen-natuerliche-lebensmittel-kuenftig-nur-fuer-die-super-reichen/

Gruß an die Menschen

TA KI

Gas-Verhandlungen in Brüssel: Wer gibt Kiew Geld fürs Gas?


gas für kiew

In Brüssel findet am Mittwoch eine weitere Runde der Gas-Verhandlungen zwischen der EU, Russland und der Ukraine statt. Bei der jüngsten Verhandlungsrunde am 21. Oktober schien es, dass alles Erforderliche abgestimmt sei: der Gaspreis für Kiew, die Summe der zu zahlenden Schulden für den russischen Brennstoff, die Höhe der Vorauszahlung. Allerdings war aus dieser „Gas-Gleichung“ ein solches Detail wie die Antwort auf die Frage herausgefallen: Wer für das alles zahlen wird?

Russland will Kiew nicht mehr finanzieren. Die EU hegt ebenfalls keinen solchen Wunsch, aber offenbar wird Brüssel dennoch für Kiew „Geld zusammenlegen“ müssen. Hier hat Europa keinen Ausweg: Entweder es muss zumindest die Hälfte des erforderlichen Geldes auftreiben, oder aber es wird erneut zusehen müssen, wie Kiew Gas aus der Transitpipeline entnimmt und Europa frieren lässt. So war es bereits im Jahr 2009.

Die Seiten hatten am 21. Oktober vereinbart, dass die Ukraine bis zum Jahresende 3,1 Milliarden US-Dollar zur Tilgung der Schulden für bereits erfolgte russische Gaslieferungen zahlt. Diese Summe wurde übrigens aus einem ermäßigten Preis errechnet. Zur Vorauszahlung für Gaslieferungen zum Preis von 385 Dollar je 1.000 Kubikmeter Gas bis zum Frühjahr sind 1,6 Milliarden Dollar erforderlich. Die EU ist bereit, nur eine Milliarde zu garantieren. Keiner weiß, woher das restliche Geld kommen soll.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erklärte bereits, Europa werde das Gas für die Ukraine nicht in voller Höhe bezahlen und auch nicht deren Schulden begleichen. Aber dennoch werden die Europäer zusammenlegen müssen für die Gas-Vorauszahlung.

Interessant ist, dass sich vor der Verhandlungsrunde des 29. Oktober weder die Position der EU noch die Position Moskaus zu den Gasverhandlungen mit der Ukraine geändert hat. Es gibt hier seit dem Frühjahr überhaupt keine Veränderungen. Kiew habe die Sache jetzt bis an den Rand einer Gas-Katastrophe im Winter getrieben – für sich selbst und ebenso für die EU, sagt Rustam Tankajew vom Verband der russischen Öl- und Gasindustriellen und fährt fort:

„Jetzt geht es schon darum, die Ukraine im Winter vor einer humanitären Katastrophe zu retten. Und die Tatsache, dass die Verhandlungen ständig zum Vertrag von 2009 abgleiten, zeigt nichts anderes als ein völlig verantwortungsloses Verhältnis Kiews dem eigenen Volk gegenüber.“

Nach den Parlamentswahlen in der Ukraine werde es viel leichter sein, die Gas-Problematik zu regeln, meint der Präsident des Russischen Gasverbandes Sergej Tschishow und motiviert das so:

„Europa wird bezahlen, weil Europa keinen anderen Ausweg hat. Die Ukraine befindet sich real im Zustand der Zahlungsunfähigkeit. Sie hat kein Geld. Es wird ein gebundener Kredit sein, oder einen Anleihe von der EU oder vom IWF, der streng und ganz an die Gaslieferungen gebunden sein wird. Mit dem Kredit hat man bis zu den Parlamentswahlen gezögert. In Europa will man jenen Leuten Geld geben, die für lange und ernsthaft kommen werden. Wichtig sind verantwortungsvolle Leute, etwa wie Präsident Poroschenko, der zumindest eine gewisse Zeit lang legitim sein wird.“

Die Gas-Pessimisten glauben nicht sehr an ein positives Ergebnis des bevorstehenden Zusammentreffens in Brüssel. Europa schreckt nicht so sehr die Höhe der Kredite für Kiew, sondern vielmehr dessen volle finanzielle Unzuverlässigkeit. Der Gas-Experte Nikolaj Podlewskich sagt hierzu Folgendes:

„Die Summen, die die Ukraine für die Vorauszahlung braucht, sind für die Europäische Union nicht so belastend. Doch in Europa will man keinen Präzedenzfall schaffen, wo man Kiew einen Kredit gewährt, dessen Zurückzahlungschancen sehr gering sind.“

Bisher haben sich Deutschland und Österreich geäußert, teilweise helfen zu wollen. Wie der österreichische Kanzler Werner Faymann sagte, sei es sehr wichtig, im Winter kontinuierliche Gaslieferungen nach Europa zu gewährleisten. Die Höhe dieser Finanzhilfe wird noch nicht genannt, man wird das bei den Verhandlungen in Brüssel vereinbaren.

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_10_28/Die-Gas-Verhandlungen-in-Brussel-Wer-gibt-Kiew-Geld-furs-Gas-6974/

Gruß an die Spender der Welt

TA KI

Willkür-Staat: US-Polizei stoppt Autofahrer und nimmt ihnen das Bargeld ab


In den USA häufen sich die Fälle, in denen Polizisten willkürlich Geld von Autofahrern beschlagnahmen. Unter Vorwänden stoppen sie deren Fahrzeuge und durchsuchen sie nach Bargeld. Dann werfen die Beamten den Bürgern Drogengeschäfte vor und beschlagnahmen ihr Geld. Die Bürger sind der polizeilichen Willkür machtlos ausgeliefert.

police

In den USA beschlagnahmt die Polizei regelmäßig und willkürlich das Geld von Autofahrern. Unter Vorwänden halten sie Fahrzeuge an und nehmen den Insassen deren Geld weg. Das US-Recht teilt das beschlagnahmte Geld zwischen der Regierung und dem ausführenden Polizeirevier auf. Der ausgeraubte Bürger hat kaum eine Chance, rechtlich gegen seine eigentlich unrechtmäßige Enteignung vorzugehen.

Die Washington Post hat mehr als 400 derartige Fälle in 17 Bundesstaaten genauer untersucht. Die Reporter schauten sich Gerichtsakten an und führten Interviews mit Beamten und Bürgern. Viele der Polizisten wurden im Anschluss an die Terroranschläge vom 11. September darin geschult, Autos anzuhalten. Sie haben das Recht, Geld zu konfiszieren, wovon ihr Polizeirevier einen Teil behalten darf.

Um ein Auto anzuhalten, reicht den Polizisten ein Vorwand, etwa verdunkelte Scheiben. Wenn sie das Auto gestoppt haben, dürfen sie es rein rechtlich nicht einfach durchsuchen, sondern müssen vorher um Erlaubnis fragen. Erhalten sie diese Erlaubnis nicht, müssen sie einen Vorwand erfinden. Sie können zum Beispiel einfach sagen, dass sie Drogen riechen.

Wenn die Polizisten bei der Durchsuchung des Autos Bargeld finden, können sie es beschlagnahmen. Die Besitzer sehen das Geld in den meisten Fällen nie wieder. Das Recht auf Eigentum hat in den USA aufgehört zu existieren. In den meisten Fällen führt die Polizei keine Festnahmen durch. Die Beamten wollen offenbar nur das Geld.

Die Polizei sagt, ihr Vorgehen sei gegen Drogenorganisationen gerichtet und erhöhe die Sicherheit auf den Straßen. Doch Anwalt Scott Bullock von der Bürgerrechtsorganisation Institute for Justice sagt, dass in Wirklichkeit ehrliche Bürger die Opfer des Machtmissbrauchs durch die Polizei sind.

„Wir kämpfen diesen Kampf seit einigen Jahren […] aber es ist atemberaubend zu hören, was hier im großen Maßstab geschieht. So etwas sollte nicht passieren in einem Land, das den Grundgedanken der Rechtssicherheit respektiert.

Ein Fall, über den die Washington Post berichtet, ist der Fall des Handwerkers Vincent Costello und seiner Freundin Romilda Demartino. Im Mai 2010 fuhr das Paar vom Bundesstaat New York nach Florida. Auf dem U.S. Highway 17 in South Carolina wurden sie von der Polizei gestoppt. Als Vorwand diente ein Riss in der Windschutzscheibe des Lastwagens von Costello.

Der Beamte Mason Ashby fragte die beiden eine Reihe von Fragen, bevor er auf das Thema Geld zu sprechen kam. Costello sagte dem Polizisten Ashby, dass er und seine Freundin einen Angehörigen besucht haben und auf dem Weg nach Pompano Beach sind, um dort ein Haus zu renovieren, das sie gekauft hatten.

Ashby sagt in den Akten, dass er den Geruch von Marihuana bemerkte, während er Costello zuhörte. Aus diesem Grund habe er entschieden, dass Costello wahrscheinlich in kriminelle Aktivitäten verwickelt ist, und der Lastwagen durchsucht werden muss. Doch bevor Ashby den Handwerker fragte, ob er den Lastwagen durchsuchen darf, wollte er wissen, wie viel Geld sich darin befindet.

Costello erklärte sich mit der Durchsuchung seines Lastwagens einverstanden. Denn er hatte nichts Unrechtmäßiges getan und wollte die Sache möglichst schnell hinter sich bringen. Der Polizist Ashby fand keine Drogen, die er zuvor gerochen haben will. Stattdessen fand er 32.000 Dollar in bar, die er sofort beschlagnahmte.

Ein zweiter Beamter fragte Costello, warum er sein Geld nicht in der Bank lasse. Costello sagte, er brauche es, um Materialien für die Renovierung des Hauses in Florida zu kaufen. In den Gerichtsdokumenten steht, dass die Polizei die Beschlagnahmung damit begründet, dass Costello ungewöhnlich nervös gewesen sei. Zudem sei Florida eine Drogenquelle für New York und Drogendealer verwendeten Bargeld, so die Beamten.

Costello sagt, dass er nicht glauben konnte, dass die Polizisten die Tatsache ignorierten, dass sie keine Drogen in seinem Lastwagen gefunden hatten. Bevor Costello und seine Freundin gehen durften, musste Costello auch das Geld aus seinem Portemonnaie an die Beamten übergeben.

Costello fragte die Polizisten nach einer Empfangsbestätigung für das Geld. Daraufhin nahm der Beamte einen Schmierzettel hervor und schrieb darauf, dass er die Summe von 32.934 Dollar eingezogen hat.

Costello beauftragte einen lokalen Anwalt, der sein unrechtmäßig beschlagnahmtes Geld zurückholen sollte. Der Anwalt sagte ihm nach einige Anrufen, er solle ein Angebot der Regierung annehmen, wonach er die Hälfte des Geld zurückbekommt. Doch die Anwaltskosten lagen bei 9.000 Dollar, sodass Costello nur rund 7.000 Dollar bekam.

Insgesamt hat Costello 25.000 Dollar verloren, obwohl er keinerlei Straftaten begangen hat. Zudem macht es für ihn keinen Sinn, dass die Regierung die Hälfte des Geldes zurückgegeben hat. „Warum würden sie überhaupt etwas zurückgeben, wenn sie denken würden, ich sei schuldig?“

Auch Matt Lee aus Michigan wurde von der Polizei überfallen. Im Jahr 2011 war er auf dem Weg nach Kalifornien, wo ihm ein Freund einen Job versprochen hatte. Lee hatte 2.500 Dollar dabei, die ihm sein Vater als Startgeld für das neue Leben in Kalifornien mitgegeben hatte. Am dritten Tag der Reise war Lee in Nevada, wo ihn ein Beamter anhielt.

Der Beamte Dove fragte Lee, ob er Geld dabei hat. Lee musste aussteigen, während ein Hund in seinem Auto nach Drogen schnüffelte. Der Polizist sagte Lee, dass er ihm nicht glaubt, dass er nach Kalifornien fährt, weil er zu wenig Gepäck dabei hat. Doch Lee hatte zuhause bei seinen Eltern gewohnt und aus diesem Grund nur wenige Sachen. Er ist nicht vorbestraft.

Als die Polizisten bei ihrer Suche 2.400 Dollar Bargeld fanden, schlugen sie erfreut mit den Händen ein. Dove sagte, dass er das Geld beschlagnahmt, weil er sicher sei, dass Lee in Drogengeschäfte verwickelt ist. Lee hatte nun nur noch 151 Dollar übrig, um in Kalifornien ein neues Leben zu beginnen.

Nachdem die Polizei ihn freigelassen hatten, zitterten seine Hände so stark, dass er seine Eltern nicht anrufen konnte. „Ich konnte einfach nicht glauben, dass die Polizei einem so etwas antun kann“, so Lee. „Es ist, als ob sie Krieg gegen unschuldige Leute führen.“

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/14/willkuer-staat-us-polizei-stoppt-autofahrer-und-nimmt-ihnen-das-bargeld-ab/

Gruß an die NWO- Verweigerer

TA KI

Gewalt gegen die Bürger im eigenen Land auch im Inland vorgesehen – und zwar im Fall von „vom Menschen verursachten Katastrophen“.


Angst vor Aufständen: Bundeswehr bildet Soldaten im Häuser-Kampf aus

Die Bundeswehr wird 250 deutsche Soldaten nach Israel schicken, wo sie im Häuser- und Tunnelkampf geschult werden sollen. Die Bundeswehr sagt, es ginge nur um den Einsatz im Ausland. Doch seit kurzem ist in der EU ist der Einsatz von militärischer Gewalt gegen die Bürger im eigenen Land auch im Inland vorgesehen – und zwar im Fall von „vom Menschen verursachten Katastrophen“.

Bundeswehr

Bis zu 250 deutsche Soldaten sollen in Israel im Häuser- und Tunnelkampf ausgebildet werden. Dies kündigte der Inspekteur des Heeres, General Bruno Kasdorf, nach Angaben der Bundeswehr in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels, an. Die Welt hatte berichtet, die Bundeswehr wolle sich so für den Kampf gegen Aufständische in Auslandseinsätzen rüsten. Ob die erworbenen Kenntnisse auch im Einsatz in Deutschland oder Europa zum Tragen kommen, ist unbekannt.

In der EU sind seit einiger Zeit Regelungen in Kraft, die den Einsatz von paramilitärischen Gruppen auch im Inland ermöglichen. Dazu hat die die neue Polizeieinheit Eurogendfor errichtet, die unabhängig von den nationalen Armeen und Sicherheitskräften zum Einsatz kommen kann (mehr dazu hier).

Das Schweizer Fernsehen SRF berichtet von einer Studie, dem sogenannten Focusprojekt, mit dem die EU Wissenschafter beauftragt hat, die Folgen der Schwere zwischen Arm und Reich zu untersuchen:

„Die Sicherheitsforscher rechneten damit, dass sich die Einkommensschere innerhalb der EU weiter spreitzt. Und da starke Unterschiede in der Einkommensverteilung historisch gesehen zu Aufständen führen, zogen sie einen folgerichtigen Schluss: In Zukunft werde man das Militär einsetzen, um Aufstände niederzuschlagen: «Während innerer Unruhen und Revolten schützen Militärs sensible Infrastruktur und stellen Recht und Ordnung wieder her. Spezialeinheiten, die auf die Bewältigung von Notständen spezialisiert sind, werden sowohl im Inneren wie auch bei internationalen Krisen eingesetzt», heisst es in der Abschlussstudie.“

Die Schweiz stellt sich schon seit längerem auf Aufstände in der EU vor und hat deshalb erst vor kurzem einen deutlichen Ausbau der Schweizer Armee zur Diskussion gestellt.

Der rechtliche Rahmen für einen solchen Einsatz ist der Lissaboner Vertrag: Nach Artikel 222 ist geplant, dass „die Union alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel, einschliesslich der ihr von den Mitgliedsstaaten bereitgestellten militärischen Mittel» mobilisiert, «wenn ein Mitgliedsstaat von einem Terroranschlag, einer Naturkatastrophe oder einer vom Menschen verursachen Katastrophe betroffen ist.“

Mit der aktuellen Lage im Gazastreifen im Zuge des Krieges zwischen Israel und der Hamas hat die Ausbildung nach Aussage der Bundeswehr nichts zu tun.

Ein Sprecher des Heeres sagte, die Ausbildungsplanung in Israel sei unabhängig von der aktuellen Lage im Gazastreifen. “Das Heer arbeitet mit zahlreichen ausländischen Armeen in der Ausbildung zusammen”, erklärte er.

Die israelische Armee hat immer wieder in den dicht besiedelten Palästinensergebieten Krieg geführt und besitzt daher große Erfahrung im Häuserkampf. Im aktuellen Gaza-Krieg hat sie die Zerstörung der Tunnelanlagen, von denen aus radikale Palästinenser Ziele in Israel angreifen, zum vorrangigen Ziel erklärt. Der israelische Militäreinsatz begann am 8. Juli als Reaktion auf anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Kasdorfs Brief ist der Zeitung zufolge auf den 11. Juli datiert. Die Bundeswehr kooperiert bei der Ausbildung schon lange mit der israelischen Armee.

(…)

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/10/angst-vor-aufstaenden-bundeswehr-bildet-soldaten-im-haeuser-kampf-aus/

Siehe auch: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/08/10/zionisten-belagern-israel-juden-gegen-zionisten/

Anmerkung: „SIE“ pissen auf uns und sagen :“ …es regnet!“

Gruß an die Befehlsverweigerer

TA KI

 

 

 

Putsch der Technokraten: Wie Barroso und seine Freunde die EU zerstören


Das Märchen von den „Spitzenkandidaten“ ist eine glatte EU-Wählertäuschung: Gemäß EU-Vertrag müssen sich die Kommissare ausdrücklich aus der politischen Diskussion heraushalten. Sie sollen die Gesetze umsetzen – mehr nicht. Doch Barroso und seine Freunde gebärden sich als eigenständige Politiker, obwohl die Kommission gegenüber den Regierungschefs weisungsgebunden ist. Diese Usurpation ist die größte Gefahr für die EU.

Barroso

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Seit der Gründung der EU und den darauf folgenden Vertragsänderungen hat das EU-Parlament mehr und mehr Einfluss erhalten. Dennoch nimmt die Wahlbeteiligung stetig ab. Was ist ihrer Meinung nach der Grund dafür?

Pieter Cleppe: Der Grund dafür ist sicherlich kein Mangel an politischer Bildung, wie die EU-Befürworter immer wieder behaupten. Es gibt keine Korrelation zwischen dem EU-politischen Interesse der Bürger und der Wahlbeteiligung, wie wir in unserer neuen Analyse auf Open Europe zeigen. Als Bürger in Rumänien und der Slowakei beispielsweise nach den EU-Institutionen gefragt wurden, nannten 81 Prozent der Rumänen und 79 Prozent der Slowaken das EU-Parlament als eine der Kern-Institutionen. Dennoch gingen nur 28 Prozent der Rumänen und 20 Prozent der Slowaken zur EU-Wahl im Jahr 2009.

Im Kern basiert die Unfähigkeit des EU-Parlaments mit seinen Bürgern in Kontakt zu treten an einem Mangel an europäischem „Demos”. Oder um es mit den Worten des deutschen Bundesverfassungsgericht zu sagen: „Das Europäische Parlament ist weder in seiner Zusammensetzung noch im europäischen Kompetenzgefüge dafür hinreichend gerüstet, repräsentative und zurechenbare Mehrheitsentscheidungen als einheitliche politische Leitentscheidungen zu treffen.“

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Einführung des deutschen Konzepts der „Spitzenkandidaten“ sollte zu einem Anstieg der Popularität der EU-Wahlen führen. Tatsächlich ist die Mehrheit der Europäer nicht an den Wahlkampagnen von Juncker und Schulz interessiert. Warum ist auch der neue Ansatz gescheitert?

Pieter Cleppe: Es scheint als seien sich viele Wähler überhaupt nicht im Klaren über dieses System. Nur einem von vier SPD-Wählern ist bewusst, dass Martin Schulz Spitzenkandidat der Europäischen Sozialdemokraten ist. Ich schätze, dass jeder einzelne Demokrat in den USA wusste, dass Barack Obama sein Spitzenkandidat war. In jedem Falle muss die EU-Kommission – dem Vertrag von Lissabon zufolge – das Ergebnis der EU-Wahlen nur „zur Kenntnis nehmen”. Sie kann das also einfach interpretieren, wie sie möchte.

Es ist fundamental falsch, die EU-Kommission als politische Institution zu sehen. Das ist sie nicht. Sie sollte eine ausführende Kammer sein, die ihre Weisungen von den Mitgliedsstaaten erhält, die den EU-Vertrag unterzeichnet haben. Aber Leute wie Kommissions-Präsident José Manuel Barroso und EU-Kommissar László Andor laufen herum und benehmen sich wie vom Volk gewählte Politiker: Sie halten Reden, präsentieren ihre Meinung zu allerlei Themen und sie fordern dazu noch, dass die EU mehr Macht erhalten sollte. Das ist nicht ihre Aufgabe. Sie sollen den EU-Vertrag umsetzen: die Binnenmärkte öffnen, bevorzugter Weise durch die Abschaffung von protektionistischen Maßnahmen aus nationaler Gesetzgebung und nicht durch neue zentralistische EU-Gesetze. Sie sollten sich aus der politischen Debatte heraushalten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die EU-Skeptiker bemängeln die Aushöhlung der Nationalstaaten, die immer mehr souveräne Rechte nach Brüssel abgeben. Darüber hinaus kritiseren sie die mangelnde demokratische Legitimität der EU-Politik. Die Stärkung der Kompetenzen des EU-Parlaments hat jedoch nicht zu einem „demokratischeren Europa” geführt. Ist der zentralistische Ansatz von einer europaweiten Demokratie gescheitert? Was könnte die Alternative zu diesem Ansatz sein?

Pieter Cleppe: Ja, der zentralistische Ansatz ist gescheitert. Die jüngste Open Europe Umfrage fand heraus, dass nur 21 Prozent der Deutschen und nur 8 Prozent der Briten denken, dass nur das EU-Parlament das Recht haben sollte neue EU-Gesetze zu blockieren. Stattdessen sprachen sich 58 Prozent der Deutschen und 73 Prozent der Briten dafür aus, dass es einem oder mehreren nationalen Parlamenten möglich sein sollte, neue EU-Gesetze zu blockieren. Das sollte die Alternative sein. Ein erster Schritt sollte sein, das System einer „roten Karte“ einzuführen, dass es den nationalen Parlamenten gestattet, sich gegen Gesetzesvorschläge der Kommission auszusprechen. Der Lissabon-Vertrag hat die „gelbe Karte“ eingeführt, aber die erlaubt den nationalen Parlamenten nur, die Kommission zu bitten, ihren Gesetzesvorschlag zu überdenken. Im Fall des EU-Staatsanwalts hat sich die Kommission dazu entschieden, einfach fortzufahren, obwohl 14 nationale Parlamente ihr die „gelbe Karte“ gezeigt haben.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welchen Wahlausgang erwarten Sie für die EU-Wahlen am 25. Mai?

Pieter Cleppe: Mit Open Europe haben wir Meinungsumfragen ausgewertet und wir kommen zu dem Schluss, dass Anti-EU-Parteien und Protest-Parteien verschiedenster Art bis zu 31 Prozent der Stimmen erreichen könnten, im Vergleich zu den 25 Prozent von 2009. Aber es ist unwahrscheinlich, dass das einen entscheidenden Einfluss auf das EU-Parlament haben wird. Parteien, die sich für eine ernsthafte Reformierung der EU aussprechen, würden dennoch nur 6 Prozent erreichen und zwei Drittel der Wähler werden aller Voraussicht nach dennoch den Status Quo wählen und damit die Parteien unterstützen, die eine weitere europäische Integration forcieren. Wenn die Wahlbeteiligung in etwa so gering ist wie 2009 (43 Prozent), hieße das aber, das 74,4 Prozent der Wahlberechtigten entweder gegen die EU oder für einen radikalen Wandel gewählt haben oder gar nicht erst zur Wahl gegangen sind. Nur 25,6 Prozent aller Wahlberechtigten hääten dann aktiv für den Status Quo und eine weitere europäische Integration gewählt. Eine Fortsetzung des EU-Integrationskurses durch das EU-Parlament trotz dieser geringen öffentlichen Unterstützung wäre nicht demokratisch und würde die Anti-EU-Debatte weiter befeuern.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/18/putsch-der-technokraten-wie-barroso-und-seine-freunde-die-eu-zerstoeren/

Gruß an die Wahlverweigerer

TA KI