Marokko verbietet die Burka, Europa zaudert


Es geht nicht um ein Stück Textil. Es geht um Politik, Macht und ein Spiel, in dem die Frau missbraucht wird.

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Ein gewichtiges islamisches Land wie Marokko hat ein Verbot von «Herstellung, Verkauf und Vertrieb» der Ganzkörperverschleierung, also der Burka, eingeführt. Experten sind sich einig, dass das Verbot nur der erste Schritt dahin ist, dass die Burka im öffentlichen Raum völlig verboten wird.

Diese Nachricht mag im Westen erstaunen, nicht aber in der Welt des Islam. Denn Marokko ist neben Saudi-­Arabien und Jordanien die wichtigste aller drei Monarchien der islamischen Welt. Der König stammt aus der Familie des Propheten Mohammed. Hierdurch steht er noch höher in seiner islamischen Legitimität als der König Saudi-­Arabiens, der eine Genealogie aus der Prophetenfamilie nicht behaupten kann. Der dritte König ist Abdullah von Jordanien, der ebenfalls aus der ­Familie des Propheten stammt. Die Ehefrauen beider Könige, die aus der Familie des Propheten stammen, also von Mohammed VI. und Abdullah II., ­tragen kein Kopftuch. Denn dies ist ­jenseits der Ideologie des Islamismus keine Pflicht im Islam.

Es geht hier nicht um ein Stück ­Textil beziehungsweise nicht darum, ob diese Kopfbekleidung getragen werden soll beziehungsweise darf oder nicht. Das ist nicht mein Thema. Hier geht es um Politik und um Macht, auch um ein Spiel, bei dem Frauen nur als Schach­figur missbraucht werden.

Ich muss gleich einleitend hervorheben, dass es in den religiösen Quellen des Islam keine allgemeingültige Vorschrift für das Tragen des Kopf­tuches gibt. Auch ist Kopftuch nicht gleich Kopftuch. Es gibt drei Formen: Erstens, das Kopftuch als Volkstracht vor allem in ländlichen Gebieten. Zweitens, die Kopfbedeckung aus religiösen Gründen: in der Regel sehr dezent. Drittens, die islamistische Uniform des strengen doppelten Kopftuches in ­Verbindung mit einem langen Mantel.

Superlativ des Andersseins

Die türkische Wissenschaftlerin und Muslimin Nilüfer Göle aus Istanbul schreibt über das islamistische Kopftuch: «Kein anderes Symbol kann mit solcher Wucht so schlagartig das Anderssein des Islam gegenüber dem Westen demonstrieren wie das Kopftuch […] Die zeitgenössische Verschleierung der Frauen dient der welt­anschaulichen Hervorhebung, dass die Grenzen zwischen der islamischen und der westlichen Zivilisation […] unüberwindbar sind.» Dies schreibt Göle über das normale Kopftuch, das das Gesicht zeigt. Die Burka als Ganzkörperbekleidung ist ein Superlativ hiervon.

Eigentlich ist die Burka eine Stammeskleidung afghanischer Frauen und hat mit dem Islam gar nichts zu tun. Zur Globalisierung gehört, dass kulturelle Formen in einzelnen islamischen Ländern in andere übertragen werden.

Der 2013 verstorbene ägyptische Verfassungsrichter Muhammad Sa’id al-Ashmawi hat ein ganzes Buch mit dem Titel «Haqiqat al-Hijab» (Die Wahrheit über den Hijab) über diese ­Thematik geschrieben. Das Buch ging aus einem öffentlichen Dialog zwischen dem Verfassungsrichter al-Ashmawi und der Führung der Al-Azhar-Universität (der autoritativen Instanz des sunnitischen Islam) hervor. Bei diesem ­Dialog stellt al-Ashmawi zweierlei fest. Erstens, dass es weder im Koran von Allah noch im Hadith des Propheten Mohammed eine eindeutige Vorschrift für eine verbindliche islamische Bekleidung, einschliesslich der Kopfbedeckung, gibt. Zweitens, dass «der Hijab ein politisches Symbol und keine religiöse Vorschrift ist. Politische Gruppierungen des Islamismus verwenden das Kopftuch als Uniform für ihre weiblichen Anhänger […] Diese Gruppen des politischen Islam erzwingen das Kopftuch als Kleidung gegen die islamische Vorschrift im Koran, dass es keinen Zwang in der Religion geben darf.»

Der Islamismus, also der politische Islam oder der islamische Fundamentalismus, hat zwei Ausrichtungen: den friedlich-institutionellen Islamismus wie etwa denjenigen der AKP in der Türkei sowie den gewaltförmig-jihadistischen Islamismus, für den etwa die Terrororganisationen al-Qaida und der IS stehen. In Marokko existieren beide Richtungen: die friedliche und die gewaltförmige. Die institutionellen Islamisten Marokkos haben ihre Partei «Islamische Gerechtigkeits- und ­Entwicklungspartei», die die stärkste Fraktion im Parlament stellt. Der marokkanische König betreibt eine Appeasement-Politik durch Inklusion, er macht aber klar, dass die Teilhabe der Islamisten nichts daran ändert, dass er allein das Sagen hat.

Der König trägt den religiösen Titel Amir al-Muminin (Oberhaupt der Gläubigen). Er hat nicht nur die politische Führung, sondern die religiöse Autorität eines Imam. In Marokko heisst die heilige Trinität al-Din al-­Malik al-Watan (Religion, König, Vaterland), die über der Autorität des ­Parlamentes steht. – Warum geht der kluge und ­politisch berechnende König ­Mohammed VI. aber plötzlich gegen die Burka vor? Vermutlich stehen zwei Gründe hinter der Entscheidung.

Eine Frage der Sicherheit

Es geht um die Sicherheit der Mo­­narchie, und zwar ganz pragmatisch. Nach Geheimdienstinformationen kämpfen circa 1500 Marokkaner bei den irregulären Truppen des IS. Zu den Auflösungserscheinungen des IS gehört die Tatsache, dass einige nach Europa gehen und Asyl beantragen, andere, wohl die Mehrheit, in die Heimat zurückkehren. Dies würde nicht nur auf Marokko, sondern auf den gesamten Maghreb Auswirkungen haben. Denn Männer können mit der Burka als Frauen verkleidet agieren. Kein Sicherheitsbeamter kann eine Frau anfassen, weil eine Frau im Islam als ein Haram (religiös Verbotenes) gilt.

Über die direkte Gefährdung durch die Rück­kehrer hinaus geht es aber auch um die Symbolik in der Politik. Die Burka ist das Symbol des Islamismus und der König möchte ein klares Zeichen ­dagegen setzen. Von Marokko gehen mit der Entscheidung klare politische Zeichen in die islamischen Länder Algerien, Tunesien und Ägypten, aber auch nach Europa.

In islamischen Ländern nennt man Diskussionen wie diejenigen, die in Europa über die Burka geführt werden, byzantinisch. Am schlimmsten in Europa ist Deutschland, wo im öffent­lichen Narrativ ein Burka-Verbot als ein Angriff auf die Demokratie verfemt wird. Was verstehen Muslime unter «byzantinischem Geschwätz»?

Wertlose Debatten

Als islamisch-osmanische Heere 1453 die Hauptstadt des byzantinischen Reiches, Konstantinopel, belagerten, haben byzantinische Mönche und Politiker sich in Klöster zurückgezogen und über mystische Formeln und ­Allegorien debattiert, so lange, bis die Muslime in die Stadt eindrangen, sie einnahmen, islamisierten und dem Byzantinischen Reich ein Ende ­machten. In der Schule in Damaskus habe ich im Geschichtsunterricht gelernt, dass alle wertlosen Debatten der Selbstverleugnung mit dem Begriff «byzantinisches Geschwätz» benannt werden können. In diesem Geiste nenne ich die deutsche Burka-Diskussion ein «byzantinisches Geschwätz».

Unter den europäischen Links-­Grünen, die die Politik Marokkos gegen die Burka als Angriff auf die Freiheit verfemen, befinden sich viele falsche Feministinnen. Diese verstehen nicht, dass die Frauen keine freie Kleiderwahl haben; sondern dass es bei der Burka um eine Politik des Missbrauchs der Frauen für die Strategie des Islamismus geht es. Auch verstehen europäische Feministinnen nicht, dass Staatssicherheit ein wichtiger Belang ist.

Ein ähnlicher westlicher Irrsinn ist die Tatsache, dass es in Wuppertal eine Scharia-Polizei gab, die die Überwachung der Scharia-Vorschriften durch islamische Migranten einschliesslich des Hijab-Kopftuches mitten in Europa überwachte. Das deutsche Gericht hat Ende des letzten Jahres alle sieben islamistischen Scharia-Polizisten freigesprochen. Die Zeit begrüsste die Gerichtsentscheidung mit diesem Argument: «Würde der Rechtsstaat sich für alle Spinner einen eigenen Straftatbestand überlegen – er würde kollabieren.» Ich behaupte genau das Gegenteil: Wenn der demokratische Staat nicht gegen die Scharia-Polizei vorgeht, kollabiert er.

Die Zeit fragte im August auf der ersten Seite «Darf man die Burka verbieten?» und antwortete, dass ein solches Verbot «nur das hohe Gut der Religionsfreiheit gefährdet […]. Auch nimmt man die Wut der Muslime in Kauf, die ein Verbot nicht ganz zu Unrecht als Strafmassnahme gegen ihre Glauben sehen […] In Deutschland geniessen die Frauen auch jedes Recht, sich anzuziehen, was sie wollen.» Als Muslim und Unterstützer des marokkanischen Königs denke ich, dass die Zeit dumm und byzantinisch argumentiert und Muslime mit Islamisten verwechselt. In dem hier angesprochenen Bereich ist Marokko Deutschland ­haushoch überlegen. Ich habe Marokko ­zwischen 1980 und 2009 durch Lehr- und Forschungsaufenthalte erlebt.

Mein marokkanischer Mitstreiter, der Philosoph Ali Oumlil, ist ein Berber und unterstützt den arabisch-­marokkanischen König (60 Prozent der ­Marokkaner sind Berber, 40 Prozent sind Araber) mit dieser Begründung: «Wir wollen keinen republikanischen Putsch haben. Da kriegen wir nur das, was die Libyer nach dem Putsch gegen Idris bekommen haben: Gaddhafi.» Der König ist seit 1666 ein Garant für das politische Gleichgewicht zwischen ­Berbern und Arabern.

Symbol gegen Jihadisten

Als ich in Marokko als Professor lehrte, lernte ich dort, dass ich alle Freiheiten habe, mich kritisch zu äussern, Ausnahme ist die Trinität Religion-­König-Vaterland, die heilig ist und an die sich noch nicht einmal die im Parlament vertretenen Islamisten herantrauen. Aber die Jihadisten tun es und ihnen bietet der König die Stirn – er führt kein «byzantinisches Geschwätz». Die Jihadisten wagen es, ihn herauszufordern. Seine symbolische Antwort ist das Burka-Verbot. Als Muslim und europäischer Demokrat unterstütze ich den König und sehe in seinem ­Quasi-Burka-Verbot keinen Angriff auf die Religionsfreiheit.

Schon vor dem marokkanischen Burka-Verbot habe ich im vergangenen Jahr einen Artikel mit dem Titel «Warum brauchen wir ein Burka-­Verbot?» in der Bild veröffentlicht. Darin schreibe ich: «Ich befürworte als europäischer Muslim und Vertreter des offenen Islam ein Verbot der Burka mit dem Argument, dass diese Massnahme nicht im Widerspruch zum Respekt für einen offenen demokratischen Islam steht. Ganz im Gegenteil: Ein Burka-­Verbot wäre eine kluge politische Massnahme gegen die Abschottung in Parallelgesellschaften. Für eine Integration im Sinne von Inklusion muslimischer Migranten und für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland.»

Schande für Marokko

Ich weiss, dass Marokko kein ­Paradies ist, aber es ist das Land der arabischen Welt, wo ich mir vorstelle, meinen Lebensabend zu verbringen. Ich weiss als Wissenschaftler, dass der König kein Zauberer ist und die demografische Explosion seines Landes nicht stoppen kann. Dies führt zu Armut und dem Auswuchern von Slums in Städten wie Casablanca, deren Innenstadt wie jene Chicagos aussieht, aber am ­Stadtrand vegetieren die armen Marokkaner herum. Sie hören über die neuen Medien von der Willkommenskultur Angela Merkels und kommen tausendfach nach Deutschland, besonders nach Nordrhein-Westfalen, wo sie sich um Düsseldorf herum konzentrieren und oft im kriminellen Milieu unterwegs sind. Marokko will sie nicht zurück­haben. «Merkel soll sie behalten», sagen sie in Rabat. Das ist eine Schande für Marokko.

Der marokkanische König und die marokkanische Gesellschaft haben das Recht, sich zu wehren gegen die Terrorgefahr, die von diesen Auslandsmarokkanern ausgeht, und lassen sich nicht von Links-Grünen über Religions­freiheit belehren. In Marokko wird es ein ­Burka-Verbot geben. Basta!

Bassam Tibi (72) lehrte als Professor für Internationale Beziehungen an der Uni ­Göttingen. Er gilt als Kenner des Islam und der arabischen Welt. Sein letztes Buch hiess «Europa ohne Identität?» (ibidem-Verlag). (Basler Zeitung)

Quelle: http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/marokko-verbietet-die-burka-europa-zaudert/story/28626695

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Auch Bulgarien führt Burkaverbot ein


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In Bulgarien ist das Tragen von Burkas in der Öffentlichkeit künftig verboten. Das Parlament des EU- Landes verabschiedete am Freitag ein entsprechendes Gesetz, das von der kleinen mitregierenden Patriotischen Front (PF) angeregt worden war. Das Verbot von Kleidungsstücken, die das Gesicht bedecken, wurde mit der Verteidigung der nationalen Sicherheit in Zeiten drohender Terrorgefahr begründet.

Ausnahmen gibt es für Gebetshäuser sowie bei der Ausübung von Berufen oder beim Sport. Bei einem Verstoß gegen das Verbot drohen Geldstrafen von 200 bis 1500 Lewa (umgerechnet rund 100 bis 750 Euro).

Die größte bürgerliche Regierungspartei GERB unterstützte das Verbot, obwohl in dem Balkanland mit einer türkischen Minderheit nur selten vollverschleierte Frauen zu sehen sind. Der GERB ging es laut Einschätzung von Beobachtern vor allem darum, die Koalition zusammenzuhalten.

Türkenpartei empört

Die oppositionelle Türkenpartei DPS lehnt das Burkaverbot als „Initiative radikaler und fremdenfeindlich gesinnter Menschen“ aus der nationalistischen PF ab. Das Verbot richte sich gegen den Islam. Die DPS- Abgeordnete verließen aus Protest den Plenarsaal.

Die Patriotische Front hatte ihren Vorstoß für ein Burkaverbot unter anderem damit begründet, dass Frauen in der Gegend der Stadt Pasardschick gegen Bezahlung Burkas getragen hätten. Dort leben muslimische Roma, die von Islamisten für das Tragen von Burkas Geld erhalten haben sollen. Dabei handelte es sich Medienberichten zufolge aber um wenige Einzelfälle.

Schweizer Parlament stimmt für Burkaverbot

Auch in der Schweiz soll gemäß dem Willen einer knappen Parlamentsmehrheit ein landesweites Burkaverbot verhängt werden. Für eine entsprechende Initiative der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) votierten am Dienstag 88 Abgeordnete des Nationalrats, 87 Mitglieder dieser großen Kammer des Parlaments stimmten dagegen.

Ende August hatte es auch in Österreich Diskussionen über ein Burkaverbot gegeben. Klar dafür sprachen sich damals die FPÖ und das Team Stronach aus. SPÖ- sowie ÖVP- Frauenvertreterinnen zeigten sich abwartend. Die Grünen kritisierten ein „symbolisches Verbot“, die NEOS orteten eine Scheindebatte.

Quelle: http://www.krone.at/welt/auch-bulgarien-fuehrt-burkaverbot-ein-wegen-terrorgefahr-story-532116

Gruß an die Klardenker

TA KI

Grüner Abgeordneter vergleicht Nonnen mit Burka-Trägerinnen


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Zu einer grässlichen Entgleisung kam es auf der Facebook-Seite des Integrationssprechers der Grünen in Tirol. Ahmet Demir, so der Namen des soeben genannten Grünen, brachte sich mit einer besonderen Skurrilität in die Diskussion um das Burkaverbot ein.

Nonnen für Grünen „Burka-Trägerinnen“

Auf einem Bild, welches Demir auf seiner Facebook-Seite postete, verglich er katholische Ordensschwestern mit der Unterdrückung muslimischer Frauen durch das Tragen der Burka. Konkret postete er das Bild zweier Nonnen mit dem beigefügten Text:

Habe zwei Burka- Trägerinnen in Zams gesichtet. Sachen gibt’s. Unterdrückte Frauen überall ;- )

Dieses Posting sorgte für massive Kritik vonseiten der FPÖ sowie der ÖVP.

FPÖ fordert Rücktritt

In einer Aussendung forderte FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger den Rücktritt des Grünen Abgeordneten mit Migrationshintergrund: „Anstatt hanebüchene pseudowitzige Vergleiche zu ziehen und darin katholische Ordensschwestern verächtlich zu machen, wäre er in seiner politischen Tätigkeit besser beraten gewesen, die letzten Jahre und Monate sinnvoll zu nützen, um von seinen türkischstämmigen Landsleuten und muslimischen Glaubensbrüdern endlich Integration einzufordern,“ so der Freiheitliche.

Zuerst stur, dann feig

Der Grüne Politiker blieb vorerst stur und postete: „Alles was hier geschrieben wird, wird hier stehen bleiben, denn es löst bei manchen Menschen etwas aus“. Doch mittlerweile dürfte Demir die Sache wohl doch zu „heiß“ geworden sein, denn das Posting ist nicht mehr auf seiner Seite auffindbar.

Ordensfrauen geben sich politisch korrekt

Die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, Sr. Beatrix Mayrhofer, fühlte sich übrigens durch das Posting nicht persönlich beleidigt. Sie verstehe die politische Aufregung rund um die Thematik nicht. Gegenüber Kathpress verteidigte sie zudem das Recht muslimischer Frauen, Burkas oder Niqabs zu tragen als „Ausdruck einer kulturellen Tradition“.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021546-Gruener-Abgeordneter-vergleicht-Nonnen-mit-Burka-Traegerinnen

Gruß an die, die erkennen, daß die „installierten“ Religionen nichts als Irrglauben und Hass verbreiten- sie dienen keinem Gott, sie entfernen die Menschen vom Göttlichen- zumindest diejenigen, die sich entfernen lassen.

TA KI