Gift auf den Lippen- „…aber hauptsache es macht schön…“


 

Gefährliches Gift im Lippenstift

 

Dieser Artikel erschien hier bereits am 28.04.2014

Wer schön sein will, muss leiden. Dieses alte Sprichwort ist bekannt und dennoch wird es nicht allzu ernst genommen. Wie viel Wahrheit sich tatsächlich dahinter verbirgt, zeigen wir Ihnen an einem Beispiel aus dem Bereich der dekorativen Kosmetik – dem Lippenstift.

Gift  im Lippenstift © Sandor Kacso – Fotolia.com

 

Frauen lieben den Lippenstift

Frauen leiden natürlich in der Regel nicht darunter, sich täglich hübsch zu machen. Schliesslich macht es Spass, das Aussehen mit ein paar kleinen Tricks positiv zu verändern. Ein wenig Make-up zaubert aus einer faden, unebenmässigen Haut schnell einen frischen und ebenmässigen Teint. Doch was wäre das schönste Make-up ohne einen passenden Lippenstift?

Der Lippenstift ist das Kosmetikutensil, mit dem Frau ihre Weiblichkeit unterstreichen und ihre eigene Auffassung von Eleganz und Stil ausstrahlen kann. Daher ist der Lippenstift ein Muss für jedes perfekte Make-up. In unzähligen Farben und unterschiedlichen Texturen angeboten zählt der Lippenstift heutzutage zu dem mit Abstand beliebtesten Schminkzubehör.

Doch ein mit Lippenstift ausdrucksvoll geschminkter Mund ist nicht nur schön anzusehen. Der Lippenstift birgt auch eine Gefahr für die Gesundheit, denn er kann eine Menge an Giftstoffen enthalten.

Diese werden durch das Benetzen der Lippen mit der Zunge zumindest teilweise vom Speichel aufgenommen und gelangen so in den Körper. Was sie dort anrichten können, verleiht dem oben zitierten Sprichwort, „Wer schön sein will muss leiden“, eine ganz andere Dimension.

Ein Lippenstift für höchste Ansprüche

Der Anspruch an den Lippenstift ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Während die Frauen früher noch glücklich darüber waren, dass ihre Lippen eine interessantere Farbe annahmen, muss der Lippenstift von heute einiges mehr können. Und was das genau ist, bestimmen die Werbespezialisten der Kosmetikhersteller.

Ein Lippenstift liegt heutzutage nur dann im Trend, wenn er bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Hierzu zählen: besonders intensive Farbpigmente, ein unwiderstehlicher Glanz sowie eine Haltbarkeit von mindestens 24 Stunden – selbstverständlich ohne in den Lippenfältchen zu verlaufen oder an Farbintensität zu verlieren.

Eines sollte in diesem Zusammenhang jeder Frau klar sein: Je effektvoller und haltbarer die Farbpigmente im Lippenstift oder Lipgloss sind, umso ausgefeilter müssen auch die für diesen Effekt verantwortlichen Ingredienzen sein.

Da kann auf eine breite Palette synthetischer Substanzen längst nicht mehr verzichtet werden. Man kann halt nicht gleichzeitig auf Schönheit UND Gesundheit achten, oder vielleicht doch? Dazu später mehr.

Teuer ist nicht gleichzeitig gut

Viele der verwendeten Inhaltsstoffe konventioneller Lippenstifte geben Anlass zur Besorgnis, denn sie sind bekanntermassen gesundheitsgefährdend.

Einige von ihnen stehen im Verdacht, allergische Reaktionen auszulösen und andere zeigen gar eine karzinogene Wirkung. Obwohl dies längst bekannt ist, sind diese Substanzen nach wie vor in fast allen herkömmlichen Lippenstiften zu finden – in billigen Fabrikaten ebenso wie in hochpreisigen Markenprodukten.

Inhaltsstoffe konventioneller Lippenstifte

Zu den gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffen in Lippenstiften zählen beispielsweise die aus Erdöl gewonnenen Paraffine und Mineralöle. Sie legen einen nicht wasserlöslichen Film auf die Lippen, der sie scheinbar weich und geschmeidig macht.

In Wahrheit besitzen sie jedoch keinerlei Pflegeeigenschaft. Im Gegenteil: Sie entziehen den Lippen die natürliche Feuchtigkeit und trocknen sie aus. Das Gleiche gilt auch für Silikone, die ebenfalls als Weichmacher im Lippenstift eingesetzt werden.

Formaldehyd als Konservierungsmittel und Diethylphthalat als lichtbeständiger Weichmacher sind auch in vielen Lippenstiften enthalten. Beide Substanzen bergen ein hohes karzinogenes Risiko.

Um den unangenehmen Geruch der verwendeten Rohstoffe zu übertönen, wird mit synthetischen Duftstoffen nicht gespart. Schliesslich würde keine Frau einen stinkenden Lippenstift verwenden. Doch die meisten dieser kreierten Düfte können allergische Reaktionen auslösen.

Ebenso wie die Duftstoffe werden auch die Farbpigmente im konventionellen Lippenstift ausschliesslich synthetisch hergestellt. Diese Methode ist einerseits besonders kostengünstig und bietet andererseits die Möglichkeit, den Kundinnen eine nahezu unbegrenzte Farbauswahl anzubieten.

Die verwendeten Farbstoffe sind jedoch äusserst kritisch zu betrachten. Als besonders heikel gelten Substanzen wie der Farbstoff CI 17200, der das krebsverdächtige Anilin abspalten kann, sowie das Tartrazin (CI 1914), dessen hohes allergisches Potential schon lange bekannt ist.

Blei & Co im Lippenstift

Eine amerikanische Studie der Universität von Kalifornien, Berkeley (UCB) ergab, dass Lippenstifte gesundheitsgefährdende Mengen an Metallen wie Aluminium, Cadmium, Blei, Titan sowie anderen Toxinen enthalten.

Besonders hoch war die Konzentration an Titan und Aluminium. Drei Prozent der getesteten Produkte führten bei regelmässiger Benutzung zu einer Aluminiumaufnahme, die über dem Toleranzwert liegt.

In 75 Prozent aller getesteten Lippenstifte war Blei enthalten; teilweise ergaben die Messungen erschreckend hohe Werte.

Die verschiedenen Metalle werden im Körper gespeichert und können erhebliche gesundheitliche Probleme auslösen. Gelangen Blei oder Aluminium ins Gehirn, können sie dort irreparable Hirnschäden verursachen.

Auch die FDA (Food and Drug Administration) gab eine Studie in Auftrag, bei der 400 Lippenstifte auf ihren Bleigehalt überprüft wurden. Das Ergebnis war, dass 95 Prozent der getesteten Lippenstifte eine Bleikonzentration aufwies, die die zulässige Höchstgrenze in Schokoriegeln (Lebensmittel!) überschritt.

Dennoch kam die FDA zu dem Schluss, dass diese Bleimengen noch keine Gefahr für die Gesundheit darstellen…

Die Auswirkung bleibt individuell

Sicher ist es nicht möglich, die Gefährlichkeit dieser Schadstoffen konkret einzuschätzen. Schliesslich ist die Gesamtbelastung eines Menschen mit Toxinen und anderen Schadstoffen ebenso individuell zu betrachten wie dessen grundsätzliche Schadstoff-Belastbarkeit. Daher ist es durchaus denkbar, dass die Toxine im Lippenstift das vielleicht bereits gefüllte „Belastungs-Fass“ zum Überlaufen bringen könnten.

Ganz besonders gefährdet sind Schwangere und stillende Frauen, denn sie geben die Toxine über die Plazenta, beziehungsweise über die Muttermilch direkt an das Ungeborene oder an das Baby weiter.

Die Bluthirnschranke der Babies und Kleinkinder ist noch nicht vollständig ausgebildet, so dass die Gifte nahezu ungehindert ins Gehirn gelangen und schwere Entwicklungsstörungen verursachen können.

In Anbetracht unzähliger weiterer Belastungs-Quellen, wie konventionelle Gesichts- und Körperpflege, Trinkwasser, Nahrungsmittel, Umweltbelastungen etc. , wird klar, dass zumindest die bewusste Aufnahme gesundheitsschädigender Substanzen unbedingt minimiert werden sollte.

Ein Lippenstift aus kontrollierter Herstellung

Beginnen Sie doch am besten gleich mit dem Naheliegenden: Kaufen Sie sich als erstes einen neuen Lippenstift. Ausgezeichnete Alternativen zu den herkömmlichen Produkten finden Sie im Bereich der zertifizierten Naturkosmetik.

Die zertifizierte Naturkosmetik unterliegt einer strengen Überwachung. Hier dürfen für die Herstellung von Lippenstiften ausschliesslich kontrollierte Pflanzenauszüge sowie kontrollierte mineralische oder Erdpigmente verwendet werden. Als Duftstoff dienen ätherische Öle.

Ein Lippenstift in kontrollierter Naturkosmetik-Qualität schützt und pflegt Ihre Lippen. Anders als noch vor ein paar Jahren, sind diese Lippenstifte mittlerweile ebenfalls in einer grossen Farbauswahl erhältlich. Nur den 24 Stunden-Halt dürfen Sie hier nicht erwarten, denn der ist ausschliesslich unter Zuhilfenahme gesundheitsschädlicher Beimischungen möglich. Und genau darauf wollen Sie zukünftig doch sicher verzichten, oder ?

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Gruß an die Natur
TA KI
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Schadstoffe im Trinkwasser


Schadstoffe im TrinkwasserTrinkwasser

 

Schadstoffe im Trinkwasser? Natürlich es stimmt, dass unser Leitungswasser überwacht wird, nur deren Schadstoff-Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung, sind schon längst nicht mehr Gesundheits-tauglich. Es befinden sich tausende Fremdstoffe im Leitungs-„Trinkwasser“, die unserer Gesundheit nicht förderlich sind.

Sind Sie anderer Meinung? – warum trinken Sie dann Mineralwasser?

Gemäß Trinkwasserverordnung, wird das Trinkwasser auf 64 Stoffe überprüft. Bei der Verordnung für Mineral- Tafel- und Quellwasser, werden sogar nur 33 Stoffe überprüft.

Zum Beispiel:

  • Im Leitungswasser darf sich pro Liter 10μg Arsen befinden – Im Mineralwasser 50μg pro Liter
  • Im Leitungswasser darf sich pro Liter 10μg Blei befinden – Im Mineralwasser 50μg pro Liter
  • Im Leitungswasser darf sich pro Liter 1000μg Bor befinden – Im Mineralwasser 30.000μg pro Liter

Urteil des Verwaltungsgerichtshofes aus 2015

Ein „natürliches Mineralwasser“ muss nicht absolut rein sein. Das Gebot „ursprünglicher Reinheit“ der bundesweiten Mineral- und Tafelwasserverordnung „fordert keine absolute Abwesenheit von Schadstoffen“, entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) in einem Urteil aus 2015. Damit unterlag das Land Baden-Württemberg, das fünf Mineralquellen die Zulassung verweigern wollte, weil dort Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen worden waren. Weil es aber in der Mineralwasserverordnung dafür keine Grenzwerte gibt, erkannte der VGH in der Nichtzulassung einen Verstoß gegen die Berufsfreiheit.

Wissenswertes über unser Leitungs- „Trinkwasser“

Trinkwasser ist unser bedeutungsvollstes Lebensmittel – vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Bei Leitungswasser oder Mineralwasser ist die Reinheit nicht gegeben; denn die Grenzen für Schadstoffe im Trinkwasser sind sehr hoch angesetzt. Für über 60 verschiedene Stoffe und Parameter gibt es in der Trinkwasserverordnung Grenzwerte. Doch sind die Prüfkriterien klar genug definiert? Ist die Trinkwasserverordnung zeitgemäß oder hat sie gar Lücken? So gibt es für Medikamente und deren Rückstände keine Grenzwerte; genauso wenig für Hormone etc..

Ein unersetzlicher Grundstoff

Trinkwasser ist für uns ein unersetzlicher Grundstoff, zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen im Körper, der in relativ großen Mengen benötigt wird. Wasser ist an jedem biochemischen und biophysikalischen Prozess im Körper beteiligt. Aus diesem Grunde sollte das Wasser was wir trinken, von höchster Qualität sein, Schadstofffrei und Mineralreich. Decken wir jedoch unseren Wasserbedarf aus Leitungswasser, können sich die darin enthaltenen Schadstoffe, im Körper ansammeln und ihm einen erheblichen Schaden zufügen. Es ist deswegen von höchster Wichtigkeit, dass zumindest unsere Trink- und Kochwasser-Versorgung mit reinem, unbelastetem Wasser, gewährleistet ist – mit reinstem Quellenwasser.

Vertrauen Sie, noch der „Qualität“?

Die steigenden Absätze der Getränkehersteller und der Hersteller von Wasserfiltern zeigen, dass eine zunehmende Zahl von Verbrauchern der Qualität des Wassers, welches aus ihrem häuslichen Wasserhahn fließt, nicht mehr trauen. Die Wasserwerke behaupten dennoch vehement, dass Wasser aus dem Wasserhahn, die Schadstoffe im Trinkwasser, seien völlig unbedenklich. Ist es den Getränkeherstellern und Wasserwerken tatsächlich nicht bekannt, dass sich gesundheitlich bedenkliche Stoffe, Gifte und Keime latent im Wasser befinden, oder werden wir – die Verbraucher – in diesem Punkt nicht richtig informiert, oder sogar irregeführt? Sende-berichte auf: Wasserklinik TV

Wissenschaftler warnen – Schadstoffe im Trinkwasser

Die seit Jahren andauernde Warnung bezieht sich darauf, dass durch aggressive Bakterien, Viren, Parasiten, Nerven-schädigende Schwer- und Leichtmetalle, krebserregende Pestizide, Chlor-organische Verbindungen, Arzneimittelrückstände, Hormone usw., eben Schadstoffe im Trinkwasser, die Gesundheit der Bevölkerung enorm beeinträchtigt wird.

Stark betroffen, sind werdende Mütter, Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und Immun-geschwächte.

Die Gefahr wird unterschätzt…

Blei-im-TrinkwasserWissenschaftler warnen unter anderem derweil davor, dass die Gefahr durch eine mikrobiologische Belastung des Trinkwassers bisher absolut unterschätzt wird, so Herr Martin Exner, Direktor des Hygiene-Instituts der Uni-Klinik Bonn und Vorsitzender der Trinkwasser-Kommission des Umweltbundesamts. Unzählige Fernsehberichte belegen diese Aussage eindrucksvoll:

Bei der Gefahr durch Schadstoffe im Trinkwasser, gehen Experten davon aus, dass zum Beispiel der EHEC-Erreger fähig sei, sich in der Umwelt einzunisten. Der Keim werde es darauf anlegen, „irgendwann wieder in den Menschen zu kommen“, sagte Helge Karch, Direktor des Instituts für Hygiene des Universitätsklinikum Münster, dem Magazin Spiegel. In den deutschen Ballungsgebieten sei die Gefahr wohl ehr geringer, weil das          Trinkwasser mehrmals am Tag „kontrolliert“ werde.

„Was definitiv nicht stimmt außer, wenn krankheits-bedingt der Druck der Bevölkerung steigt, wird kontrolliert“. Darüber hinaus, gibt es nahezu wöchentlich bundesweite Wasserrohrbrüche die somit den Keimen, Bakterien und Viren, das Eindringen ins Trinkwasser-Netz ermöglichen! Sobald die bakterielle Belastung bekannt ist, wird das Trinkwasser-Netz mit Chemikalien, wie zum Beispiel mit Chlor, desinfiziert. Keime, Bakterien, Parasiten etc., sind latent im Leitungs-„Trinkwasser“ vorhanden.

(…)

Auch Viren als Schadstoffe im Trinkwasser

Viren können, in Kombination mit anderen Faktoren und Umweltgiften, Krebs auslösen. Viren verursachen bis zu 40 Prozent aller Krebsfälle! Tumorerkrankungen können genetische Ursachen haben, durch Lebensgewohnheiten gefördert – oder aber durch Viren ausgelöst werden! Und, diese Erkenntnis ist nicht neu. Wurde doch Professor Harald zur Hausen, der ehemalige Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg, vor ein paar Jahren für die Aufdeckung des Zusammenhangs zwischen Gebärmutterhalskrebs und Infektionen mit Humanen Papillomaviren (HPV) mit dem Medizin-Nobelpreis geehrt. Bislang schätzten die Mediziner aber in ihrer großen Mehrheit, das treffe allenfalls für zehn bis zwanzig Prozent aller Krebsfälle zu. Nun haben führende Krebsforscher auf einer internationalen Tagung diese Schätzung deutlich nach oben korrigiert: Bis zu 40 Prozent aller Krebsfälle könnten danach durch Virusinfektionen mit verursacht sein.

Das Magazin „Spiegel“ berichtet von einer Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation WHO, wonach in fünf Prozent der Proben aus kleineren Wasserwerken Baden-Württembergs und in fast jedem zweiten privaten Brunnen des Landes Darmbakterien schwammen.

Schwermetalle im Trinkwasser

Schadstoffe im Trinkwasser – Schwermetalle: Schwer- und Leichtmetalle gehören zu den gefährlichsten Schadstoffen im Oberflächen- und Grundwasser. Sie beeinträchtigen enorm die Wasserqualität und gefährden über die Nahrungskette in den Organismus gelangend, die Gesundheit von Pflanzen, Tieren und dem Menschen.

Bei Schwermetallen gelten über 50 Elemente, als Schadstoffe im Trinkwasser, wovon allein 17 extrem giftig und relativ weit verbreitet sind. Die Toxizitäts-stufen hängen von der Art des Metalls, seiner biologischen Rolle und vom Typus belasteter Organismen ab. Spurenmetalle wie Kupfer und Zink spielen eine bedeutende Rolle als Metallenzyme und als Ko-Faktoren einer wichtigen Reihe biologischer Enzyme. Als solche ist ihre Anwesenheit in katalytischen Mengen bei vielen Organismen entscheidend für normale physiologische Funktionen.

Akkumulation der Metalle im Körper

Ungeachtet der Rolle dieser Metalle als Mikronährstoffe bei niedrigen Konzentrationen, wirkt sich jedoch ihre Akkumulation zu höheren Konzentrationen auf die meisten Lebensformen giftig aus. Es kommt zur Akkumulation, zum Summationseffekt, was die Toxizität der einzelnen Metalle erhöht. So stehen z.B. hohe Kupfergehalte im Zusammenhang mit Leberschäden, während Zink neben Kupfer zusätzlich nachteilige Nährstoff-Wechselwirkungen hervorruft, die zur Schwächung von Immunfunktionen führen und die Pegel hoch-dichter Lipoproteine verringern. Demzufolge müssen diese Elemente zur Vermeidung von Gesundheitsschäden laufend überwacht werden.

Nervenzellen-schädigende, hoch toxische Metalle

Andere Elemente, wie Arsen, Quecksilber, Cadmium, Antimon, Aluminium und Blei usw., werden für Routine-Funktionen des menschlichen Körpers nicht benötigt und sind bereits in geringen Konzentrationen giftig. Ihre schädigende Wirkung auf den Menschen umfasst Wachstums- und Entwicklungshemmung, Krebs, Schäden an Organen und Gelenken, Schäden am Nervensystem, sowie im Extremfall auch den Tod.

(…)

Schwermetalle, die am häufigsten menschliche Vergiftungen verursachen, sind Blei, Quecksilber, Arsen und Cadmium, Antimon, Aluminium, wobei Kinder hier besonders anfällig und am empfindlichsten, auf die toxischen Effekte dieser Elemente reagieren. Ein Kleinkind nimmt 5-mal schneller Schwermetalle auf, als Erwachsene.

Agrarchemie-Industrie und Pharma-Industrie

Umweltgifte ausleiten, den Organismus auf natürliche Weise entgiften, wird heutzutage für die Erhaltung unserer Gesundheit immer wichtiger. Ob Umwelt- Nahrungsmittel- oder Genussmittel-Gifte, überall lauern Gefahren für unsere Gesundheit. Ob Pestizide, Nitrate, Fluoride, Klärschlamm, Schwer- und Leichtmetalle, radioaktive Stoffe, Hormone oder Arzneimittelrückstände, diese Substanzen verseuchen unsere Nahrung und unser Trinkwasser. Reines und von Schadstoffen befreites Trinkwasser in „Quellwasser“ Qualität, ist die Lebensgrundlage von Pflanzen, Tieren und dem Menschen. Bekommen wir zu wenig davon oder ist es von minderer Qualität, werden wir krank – jeden Tag ein wenig mehr.

Unser Körper besteht aus Aber-Milliarden von Zellen, die im Grunde genommen ewig Leben könnten, wenn deren Lebensraum, das Zellwasser, nicht vergiftet würde. Der Nobelpreisträger Dr. Alexis Carell bewies, dass die Qualität des Wassers in unserem Körper und somit auch die Qualität des Trinkwassers was Sie zu sich nehmen, von entscheidender Bedeutung für den Erhalt der Zellen verantwortlich ist.

Schutz vor kontaminiertem Trinkwasser

Pestizide aus der Landwirtschaft

Zum Beispiel, Nitrate

Nitrate sind Verbindungen, die aus den Elementen Stickstoff (N) und Sauerstoff (0) bestehen. Die chemische Formel für Nitrate lautet NO3- Nitrat ist ein Stoff, der im Boden natürlicherweise vorkommt. Da Pflanzen den Stickstoff der Nitrate zum Aufbau von Eiweiß benötigen, ist dies auch sehr sinnvoll. Nitrat wird dem Boden aber, in chemischen Dünger auch zusätzlich zugeführt, um die Erträge zu steigern.

Der Mensch nimmt Nitrat vorwiegend über pflanzliche Lebensmittel und, als Schadstoffe im Trinkwasser, auf. Nitrate selber sind nicht giftig. Es ist aber die Vorstufe, durch Reduktion von Nitrat, des gesundheitsschädigenden Nitrits. Nitrat ist ein Salz der Salpetersäure. Nitrate kommen in Kunstdünger oder auch in Gülle vor, kann ins Grundwasser sickern und gelangt so ins Trinkwasser. Ein hoher Nitrat Gehalt ist ungesund. Nitrat kann im Körper, im saurem Milieu, zu Nitrit und schließlich zu Nitrosaminen umgewandelt werden, die krebserregend wirken können.

Nitrate im Trinkwasser und die Umwandlung zu Nitrit ?

Nitrit selber, ist äußerst toxisch und an der Bildung der krebserregenden Nitrosamine beteiligt. Chemisch ist die Umwandlung von Nitrat zu Nitrit eine Reduktion, die von der Nitratreduktase, ein in vielen Bakterien und Pilzen vorkommendes Enzym, durchgeführt wird.

Was sind Nitrosamine?

Nitrosamine entstehen aus Nitrit und Aminen (Stickstoffverbindungen, die auch im Körper gebildet werden können). Die Bildung kann nur unter bestimmten Voraussetzungen erfolgen. Eine dieser Bedingungen ist ein saures Milieu. Dieses findet sich z.B. im menschlichen Magen. Nitrosamine sind in hohem Maße krebserregend.

Nitrate im Trinkwasser und das Risiko der Blausucht bei Säuglingen

NitrateNitrit kann den roten Blutfarbstoff Hämoglobin in Methämoglobin umwandeln (Oxydation). Dadurch ist keine Sauerstoffabgabe an das Gewebe mehr möglich und es besteht, je nach Dosis, die Gefahr des inneren Erstickens, auch bekannt als Zyanose oder Blausucht. Besonders Säuglinge bis 6 Monate sind anfällig für eine „Säuglingsblausucht“ (Methämoglobinämie).

Die ernst zu nehmenden Wirkungen des Nitrits ist die Auslösung der “Säuglingsblausucht” (Methämoglobinämie). Diese Erkrankung hat ihren Namen von der sich bei einer Vergiftung einstellenden bläulichen Verfärbung der Lippen und Haut des Säuglings. Dieser Effekt rührt daher, dass das Nitrit den roten Blutfarbstoff (das Hämoglobin) blockieren kann. Hämoglobin transportiert normalerweise den über die Lunge eingeatmeten Sauerstoff zu den Zellen. Wenn Nitrit das Hämoglobin allerdings blockiert hat, droht beim Säugling akute Erstickungsgefahr.

Wasserklinik-Fazit:

Reines Trinkwasser ist die Lebensgrundlage von Pflanzen, Mensch und Tier und sollte durch KEIN anderes Getränk ersetzt werden. Wird bzw., ist das Trinkwasser kontaminiert, durch Pestizide verseucht und mit chemischen oder radioaktiven Schadstoffen belastet, wird der Mensch krank, denn keine Zelle im Organismus benötigt und kann, etwas mit chemischen Substanzen oder etwa mit Schwermetallen anfangen! Alles was sie Ihrem Körper „Gutes“ antun, hat ausnahmslos und immer, eine einzige Grundlage – Wasser – darum sollte es so rein, natürlich und schadstofffrei sein, wie nur möglich.

(…)

Quellen:

http://www.abendblatt.de/ratgeber/gesundheit/article1936657/Wissenschaftler-warnen-vor-EHEC-Gefahr-im-Trinkwasser.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/trinkwasser.html

http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/

http://www.test.de/Umweltkarte-Schwermetalle-im-Trinkwasser-Gefahr-aus-der-Leitung-20712-20712/

Quelle: https://www.wasserklinik.com/schadstoffe-im-trinkwasser/

Gruß an die Quellwassertrinker

TA KI

Schwermetalle: Eine Zeitbombe der Zivilisation


In der Natur kommen giftige Metalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Aluminium nur in sehr geringen Mengen vor

Die moderne Industrie baut sie ab, konzentriert und verteilt sie wieder über die gesamte Umwelt. Nahrung, Wasser und Luft sind mit diesen stark giftigen Stoffen verschmutzt. Sie neigen dazu, sich im Körper abzulagern, und zwar in Knochen, Leber, Gehirn und Nieren, wobei sie sich nur sehr schwer ausscheiden lassen. Vor der Industrialisierung war die Belastung der Stadtbevölkerung 500 – 1000 mal geringer als heute. Auch bei nur geringfügiger Belastung tragen giftige Metalle zu vielen modernen Leiden wie z.B. Krebs, Bluthochdruck und Lernschwächen bei Kindern bei. Bei Candidapatienten, Menschen mit Multipler Sklerose und bei Neurodermitiskranken findet man häufig Schwermetallbelastungen, bei Epileptikern können sie zu erhöhter Wahrscheinlichkeit von Anfällen führen. Bei Alzheimer spielen z.B. Blei, Quecksilber (Amalgam-Plomben) und Zinn eine Rolle. Selbst an Haarausfall können Schwermetalle beteiligt sein.

Schon manches kinderlose Paar konnte nach erfolgter Schwermetallausleitung eine erfolgreiche Schwangerschaft mit gesundem Baby melden.

Chronische Metallbelastungen sind heute häufig und werden stark unterschätzt. Metalle sind Katalysatoren für Oxidation, d.h. sie fördern die Bildung freier Radikale, die dann zu Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgängen führen können. Sie sind ursächlich an alltäglichen Erkrankungen mitbeteiligt und verdrängen Mineralstoffe und Spurenelemente von ihren Enzymstellen, so dass der Stoffwechsel blockiert wird. Es kommt zu Mangelerscheinungen der verdrängten Stoffe (z.B. Magnesium- und Zinkmangelsymptome). Chronische Metallbelastungen können Eiweiße verändern, was zu Infektanfälligkeit, Überempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen führen kann.

Wenn auch die DNS (Erbträger) betroffen ist, besteht erhöhte Krebsgefahr.
Mit ihren Oxidationseigenschaften können sie Fette im Körper verändern (ranzig machen). Da Fette Bestandteil jeder Zellwand sind, kann der Transport von Nährstoffen in die Zellen und der Ausstrom von Abfallstoffen zurück ins Blut gestört werden.

Chronische Metallbelastungen kann man in Geweben wie Knochen, Zähnen, Haaren und Organen feststellen, nicht jedoch in der Blutanalyse, welche von der Schulmedizin meist zur Diagnose verwendet wird. Bei Mehrfachbelastungen können sich die verschiedenen Schadstoffe in ihrer Wirkung vervielfachen, daher ist mit den Grenzwerten für Einzelstoffe wenig anzufangen.

Aluminium

Aluminium ist natürlich kein Schwermetall aber nicht weniger gefährlich. Man geht heute davon aus, dass Aluminium an der Entstehung von Alzheimer beteiligt ist. ALUMINIUM wird durch zunehmende Säurebelastung der Böden von den Pflanzen vermehrt aufgenommen. Wir bekommen mit der Nahrung täglich im Durchschnitt 25 mg Aluminium gratis. Wenn Speisen nun noch im Aluminiumgeschirr zubereitet (saure Lebensmittel lösen viel Aluminium aus dem Topf!) und in Alufolie aufbewahrt werden, kann sich die Aufnahme um das 2 – 3 fache erhöhen. In Backpulver, Weißmehl (als Bleichmittel, Schmelzkäse, Scheibletten sowie sauer eingelegten Gemüsekonserven steckt Alu und es wird als Antiklumpmittel in Kaffeeweißern, Salz und Gewürzen benutzt.

Aluminiumverbindungen finden sich zudem in Körperpflegemitteln (Deo, Zahnpasta), in Medikamenten gegen Magenübersäuerung (Antacida), Durchfallmitteln (Kaolin, Attapulgite, Bolus) und in manchen Lipidsenkern (Aluminiumclofibrat). Hinzu kommen Industrieemissionen aus der Herstellung von Aluminium, der Papier-, Glas-, Porzellan- und Textilindustrie.

Aluminium kann an Anämie beteiligt sein, weil es dieselben Speichereiweiße wie Eisen besetzt. Es kann den Knochenstoffwechsel beeinträchtigen, Arthritis begünstigen, Beschwerden des Nervensystems wie z.B. Gedächtnis- und Sprachstörungen , Antriebslosigkeit und Aggressivität befördern und führt auf jeden Fall mit der Zeit zu Leber- und Nierenschädigungen (dagegen hilft auch ein Leber- oder Nierenprogramm). Aluminium stört den Stoffwechsel von Calcium, Chrom, Eisen, Fluor, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Silizium, Zink, Vitamin B6 und D.

Blei

Blei wuchs mit zunehmender Industrialisierung ebenfalls in seiner Konzentration in der Umwelt. Im Jahr 1965 war die Bleikonzentration in der Luft bereits 400 mal so hoch wie 800 vor Christus. Analysen menschlicher Knochen ergaben einen mindestens 100 mal so hohen Bleigehalt wie vor 1600 Jahren. Viel Blei stammt aus dem Fahrzeugverkehr und aus Müllverbrennungsanlagen, es belastet oberflächlich die Pflanzen durch bleihaltige Stäube (Gemüse und Obst gründlich in lauwarmem Wasser waschen und mit Küchenkrepp trockenreiben). Landwirtschaftliche Böden sind durch schwermetallhaltige Mineraldünger und Klärschlämme belastet. Erhöhte Bleikonzentrationen in Konserven stammen von den Lötstellen der Weißblechdosen (keine Lebensmittel in geöffneten Dosen stehen lassen!). Blei kann vereinzelt auch noch aus Trinkwasserrohren gelöst werden (Wasserwerk oder Hausbesitzer fragen, evtl. Wasseranalyse in Auftrag geben). Zigaretten und Kerzen sind weitere Bleiquellen.

Folgen chronischer Bleibelastungen: Lernschwächen, verminderte Intelligenz und Hyperaktivität von Kindern, da sie es stärker absorbieren (Resorption bei Erwachsenen 10%, bei Kindern 50%). Weitere Folgen können sein: Appetitmangel, Bauchkrämpfe, Durchfall, Bluthochdruck, Depressionen, Erschöpfung, Reizbarkeit, Krebsrisiko, Gelenkschmerzen, Herzerkrankungen, Immunschwäche, Schlaflosigkeit, chronische Kopfschmerzen….

Blei stört den Stoffwechsel von: Eisen, Calcium, Phosphor, Zink, Vitamin C und D.

Cadmium

Cadmium ist eines der bedeutendsten Umweltgifte. Es gelangt über Müllverbrennung und Klärschlämme in die Böden, wo es sich ansammelt und über Pflanzen und Tiere in den menschlichen Organismus kommt. Gemäß der WHO (Weltgesundheitsorganisation) beträgt die für den Menschen duldbare Menge 0,4 – 0,5 mg pro Woche. Nach neuesten Erhebungen sollen 60% der deutschen Bevölkerung diesen Wert bereits überschritten haben.

Quellen sind: Nahrung, insbesondere Getreide und Kartoffeln, Zigarettenrauch, Getränke, Instantkaffee, Konservendosen, Gelatine, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Rostschutzmittel, Insektizide, Sanitäranlagen und Farben (insbesondere Rot- und Gelbtöne).

Folgen können sein: Blutarmut, Bluthochdruck, erhöhtes Krebsrisiko, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen, Gelenkentzündungen, Knochenstörungen, Haarausfall, trockene schuppige Haut, Herzkrankheiten, Lernschwäche, Hyperaktivität, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Lungenschädigungen, Nierenschäden, Nierensteine, Zinkmangelerscheinungen.

Cadmium stört den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Zink, Vitamin D und E.

Quecksilber

Quecksilber gelangt immer noch in großen Mengen in Luft, Böden und Grundwasser, kommt aber auch in die Nahrungskette und führt zu schleichenden Vergiftungen. Der Streit um die Schädlichkeit von Amalgam-Plomben geht weiter. Man weiß bereits sehr lange, dass Quecksilberverbindungen bereits in winzigen Konzentrationen giftig sind. Hier sei an das Unglück von Minimata (Japan) erinnert, wo quecksilberhaltige Industrieabfälle ins Meer geleitet wurden und dort zu schweren neurologischen Schäden bei der Bevölkerung führten und zu geistig behinderten Kindern. Industrieemissionen und Mülldeponien sorgen für belastete Böden und Gewässer. Durch biologische Reaktionen in der Natur wird Quecksilber in die fettlösliche Form Methylquecksilber umgewandelt, welches über die Nahrung in den Körper gelangt. Zielorgane sind vor allem die Nerven.

Hauptquellen: Nahrungsmittel wie große Fische, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Getreide, Kartoffeln, Pilze, Pestizide und Fungizide, Industrieabfall und Amalgamfüllungen (Schweden hat als erstes europäisches Land Amalgam-Füllungen verboten). Übrigens kann Fluor aus Zahnpasta es vermehrt aus den Füllungen herauslösen.

Quecksilberdämpfe können durch die Nasenschleimhaut direkt zum Gehirn transportiert werden. Das „Kieler Amalgam-Gutachten 1997“ ist eine wichtige juristische Grundlage zur Beurteilung der Auswirkungen von Amalgam-Plomben.

Folgen von chronischer Quecksilberbelastung können sein:

Atemschwierigkeiten, erhöhtes Krebsrisiko, Gehirnschäden, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Nervenschäden, Tremor (Zittern), Netzhautschädigungen, Gehörschwäche, Zinkmangelsymptome.

Quecksilber stört den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Selen, Zink, Vitamin B1, B2, B6 und E.

Ihr Therapeut kann feststellen, mit welchen Metallen Sie belastet sind.

Eine Möglichkeit dazu bietet ein Speicheltest. Stimmen Sie ein in Frage kommendes Entgiftungsprogramm mit Ihrem Therapeuten ab.

Schwermetalle: Quecksilber, Eisen, Blei, Kupfer, Gold, Silber, Zinn, Zink, Kobalt, Platin, Vanadium, Molybdän, Germanium, Cadmium, Nickel, Palladium, Chrom, Wolfram, Titan, Zirkon, Thallium, Mangan, etc. Die meisten sind schlicht giftig.

Einige wie Eisen, Germanium & Kupfer sind in organischen („guten“) Formen lebensnotwendig, während die anorganischen Formen toxisch sind. Eliminierung aus dem Körper ist schwierig; sie werden oft nur aus dem Kreislauf gezogen und in Depots eingelagert, wo sie dann schleichende Vergiftungen statt akute Beschwerden verursachen. – Vor dem Ausleiten müssen sie daher zuerst mobilisiert (aus den Depots gelöst) werden.

Zahlenmäßig die größte Belastung durch Schwermetalle wird von Quecksilber (Amalgam Füllungen) verursacht. Seltener, aber hartnäckiger ist die Palladium Belastung (in Spargold Füllungen und Kronen, Schmuck), am schwerwiegendsten ist die Kombinationsbelastung von Quecksilber und Palladium. Andere SM – Belastungen: Kupfer, Silber und Zinn (aus Zahnfüllungen), heute seltener Blei.

Schwermetalle haben eine verhängnisvolle Affinität zu lebendem Gewebe.

Dr. Clark vermutet, dass (Schwer)metalle nur bei gleichzeitiger Anwesenheit von Entzündungen giftig seien: da sie immer als positiv geladene Ionen vorliegen, werden sie vielleicht mit den bei Entzündungen zum „Einmauern“ der Herde benötigten positiven Kalziumionen verwechselt und vom entzündeten Gewebe deshalb angezogen. Möglicherweise gelangen Schwermetalle, allen voran Quecksilber, auf diese Weise ins Gehirn, wo sie mit-/hauptverantwortlich für chronisch degenerative Nervenkrankheiten wie Alzheimer, MS, Nierenerkrankungen und Epilepsie werden.

Dr. Klinghardt sagt in diesem Zusammenhang, dass sich Quecksilber als Kalzium verstellen kann und so den Zugang in die Zelle erschleicht. Weiterhin rät er dazu im Falle von chronischen Infektionen wie z.B. fortgeschrittene =>Borreliose, Schwemetallausleitung und Parasitenbekämpfung simultan durchzuführen. =>Klinghardt-Axiom

Außer Quecksilber und Thallium können alle anderen Metalle mit (alpha-)=>Liponsäure, =>Glutathion, etc. entgiftet werden. Zur Ausleitung von Quecksilber & Thallium werden die körpereigenen Dipeptide Lysin-Glutamin und Lysin-Asparagin, sowie Interleukin-2 (im Körper produziert) benötigt. Durch Zufuhr der Dipeptide können, nach der Ausleitung aller anderen toxischen Metalle, auch Quecksilber und Thallium entfernt werden.

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Quelle: https://www.naturepower.de/wissen-fuer-sie/was-hilft-gegen-was/allgemeine-beschwerden/schwermetalle-eine-zeitbombe-der-zivilisation/

Gruß an die Gesunden

TA KI

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