Physik-Doktorin und ehemalige CERN-Forscherin erklärt das grösste GEHEIMNIS des UNIVERSUMS!


Offiziell wird am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) physikalische Grundlagenforschung betrieben. Angeblich wird mit Hilfe grosser Teilchenbeschleuniger die Entstehung und der Aufbau von Materie erforscht. Das milliardenschwere Forschungsprojekt umfasst 23 Mitgliedstaaten, rund 14’000 Gastwissenschaftler aus 85 verschiedenen Staaten und ist ausserdem der Geburtsort (1989) des WWW (World Wide Web). Wer sich ein bisschen mit Symbolik auskennt, stellt auf den ersten Blick fest, dass sowohl das CERN-Logo als auch das WWW die Zahlenkombination „666“ darstellen. (W [Waw/Vav] ist der sechste Buchstabe der semitischen Abschad, einschliesslich des phönizischen und aramäischen Waw.) Ohne allzu tief darauf einzugehen, wird schnell klar, von wem das CERN betrieben wird und dass die offiziellen Informationen wohl kaum der Wahrheit entsprechen. Wer sich mit der echten Physik, die von echten Wissenschaftlern wie Nikola Tesla oder Max Planck betrieben wurde, befasst, versteht auch gleich von Anfang an, dass die offiziellen Angaben des CERN keinen Sinn ergeben.

Nikola Tesla: „Wenn du das Universum verstehen möchtest, dann denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung.“

Max Planck (Nobelpreis 1919): „Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, dem durch intelligenten Geist Form gegeben wurde. Dieser Geist ist Urgrund aller Materie.“

Eugene Wigner (Nobelpreis 1963): „Bewusstsein erzeugt Realität!“

Erwin Schrödinger (Nobelpreis 1933): „Der Geist baut die reale Aussenwelt der Naturphilosophie (wie auch die des Alltags) ausschliesslich aus seinem eigenen, das heisst aus geistigem Stoff auf.“

Werner Heisenberg (Nobelpreis 1932): „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

Paul Dirac (Nobelpreis 1933): „Gott ist ein höchst genialer Mathematiker. Er hat das Universum nach tiefgründigen und feinsinnigen mathematischen Gesetzmässigkeiten aufgebaut.“

Elon Musk (Tesla, SpaceX): „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns nicht in einer Computersimulation befinden, ist nur eins zu einer Milliarde.“

Sogar Stephen Hawkings kam in seiner letzten wissenschaftliche Arbeit zum Schluss, dass das Universum ein Hologramm ist!

Materie ist eine Illusion. Die Realität besteht aus Schwingungen und Frequenzen. Es mag durchaus sein, dass sich die „Wissenschaftler“ des CERN, dessen nicht bewusst sind. Wer den herkömmlichen Bildungsweg absolviert, wird systematisch auf die falsche Fährte geführt. Das ist auch der Grund, warum Ärzte in der Regel herzlich wenig von Gesundheit verstehen und die meisten Ökonomen bis heute nicht wissen, wie Geld entsteht. Was das CERN wirklich ist, kann von meiner Seite her nicht abschliessend beurteilt werden. Manche vermuten, dass dort das elektromagnetische Energiefeld der Erde manipuliert wird, andere gehen davon aus, dass das unterirdische Tunnelsystem den Eingang zu einem geheimen CIA-Hauptquartier bildet und last but not least wird auch darüber gemutmasst, ob die Anlage ein riesiges Stargate (dt. Sternentor) ist, um den Kontakt zu anderen Dimensionen herzustellen.

Entscheidend für unsere Zukunft sind jedoch die Erkenntnisse der ehemaligen CERN-Forscherin, Dr. Susanna Wallis:

Vor rund 17 Jahren schrieb sie ihre Dissertation an der Ludwig-Maximilians-Universität in München im Bereich der Quantenphysik. Sie sagt über sich:

„Ich bin Physikerin mit Leib und Seele. Immer schon wollte ich wissen, wie die Welt funktioniert. Deshalb ist die Quantenphysik und insbesondere die Elementarteilchen-Physik mein Fachgebiet. So habe ich am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf promoviert. Zusätzlich dazu habe ich schon immer gespürt, dass es noch viel mehr auf der Welt zu erfahren gibt, als durch die Physik und selbst die Quantenphysik heute erklärbar wäre. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass man vor 100 Jahren im Vergleich zu heute fast nichts über den Aufbau der Materie und die Ursachen der Kräfte, die in unserem Universum wirken, wusste. Und wir sind heute noch bei all unserem Wissen immer noch weit davon entfernt, alle Rätsel und Phänomene zu verstehen.“

Die Quantenphysik wird in der Schule kaum unterrichtet, weil sie der Mainstream-Wissenschaft im Kern widerspricht und die wissenschaftliche Grundlage für die Selbstheilung, die Freie Energie und andere fortschrittliche Disziplinen wie beispielsweise den Schamanismus liefert. Wie die meisten Fachleute, die von der herrschenden Doktrin abweichen, wurde auch Dr. Wallis aus ihrem Berufsfeld gemobbt. Wer das offizielle Weltbild hinterfragt, wird systematisch unterdrückt. Das ist zweifelsohne auch der Grund, warum Dr. Daniele Ganser, einer der besten Schweizer Historiker, nicht mehr an der Universität doziert und seine brillanten Vorlesungen seit einigen Jahren nur noch im Rahmen von privaten Veranstaltungen hält. Ich finde diesen Zustand unerträglich, überaus traurig und sogar faschistoid.

Damit wird selbstverständlich versucht wichtiges Wissen, das nicht ins Mainstream Narrativ passt zu unterdrücken. Das ist eine sehr ernstzunehmend Vorstufe zur Bücherverbrennung und auch der Grund, warum seit Jahrhunderten Urvölker und ganze Kulturen abgemetzelt werden.

Besonders wegweisend ist, dass Dr. Ganser, dessen Forschungsgebiet zumindest an sich nichts mit Quantenphysik und Esoterik gemein hat, offensichtlich eine Verbundenheit mit Christina von Dreien spürt.

Die Spiritualität und die Auswirkungen einer gelebten Achtsamkeit sind wissenschaftlich fundiert und es ist höchste Zeit, dass dieses vergessene Wissen seinen Weg zurück ins Bewusstsein der Menschen findet.

Die Lehren der Quantenphysikerin, Dr. Susanna Wallis, bilden ein perfektes Bindeglied zwischen Wissenschaft und Esoterik. Als sie nach mehreren harten Schicksalsschlägen eine schwierige Zeit durchmachte, zeigte ihr eine gute Freundin den Film „The Secret“, bei dem es im Kern um die Kraft der Gedanken und deren Einfluss auf unsere Realität geht. In der Praxis konnte sie umgehend positive Resultate feiern und schwebte gemäss eigenen Aussagen buchstäblich „auf Wolke sieben“. Doch dann holte sie das Schicksal unerwartet ein. Plötzlich erlitt ihre grosse Liebe einen Herzinfarkt und verstarb kurze Zeit später. Sie war am Boden zerstört und konnte nicht fassen, wie ihr trotz ihres neuen Bewusstseins ein solches Drama zustossen konnte.

„Als Physikerin ging ich natürlich analytisch an diese Sache heran. Irgendetwas musste mir entgangen sein. So viele Autoren und Coaches, die über das Gesetz der Anziehung referierten, konnten nicht falsch liegen. Ich las Bücher zu dem Thema, besucht Seminare und Workshops, sprach mit vielen Experten usw.“

Entsprechend untersuchte sie entscheidende Forschungsfragen, wie „warum können manche Menschen scheinbar unbeschwert durch das Leben gehen und andere Menschen ziehen eine Katastrophe nach der anderen an?“ und  „muss man sein Schicksal akzeptieren, oder kann man aktiv daran arbeiten, sein Leben in eine positive Richtung zu verändern?“  und was dabei herauskam bestätigte all das, was sie innerlich schon seit Jahren spürte.

Sie fand heraus, dass in ihrem Unterbewusstsein Blockaden, Widerstände, Glaubenssätze und Prägungen verankert waren, deren Schwingungen auch unbewusst mit an das Universum geschickt wurden.

Sie forschte weiter und erkannte, dass genau diese Blockaden und Widerstände verhinderten, dass sie das Leben führen konnte, das sie sich wünschte.

Ihr Unterbewusstsein, in dem all diese Blockaden und Glaubenssätze gespeichert waren, schickte unbemerkt diese negativen, beschränkenden Schwingungen mit ans Universum und genau das verhinderte, dass sie das erlangen konnte, was sie sich am meisten wünschte.

Sie testete und entwickelte Techniken, um genau diese beschränkenden Glaubenssätze und Blockaden aufzulösen und sie durch positive, weiterbringende Glaubenssätze auszutauschen:

„Genau dann kommen auch die positiven Schwingungen, die ich immer aussendete, beim Universum an und das Universum hilft mir dabei, mein Leben nach meinen eigenen Wünschen zu gestalten. Immer wenn ich eine Blockade erkennen und auflösen konnte, ergab sich in meinem Leben ein weiterer positiver Aspekt. Und dies in einer unglaublichen Geschwindigkeit.“

Heute betreibt sie ein erfolgreiches Coaching-Business, das es ihr ermöglicht beruflich in genau dem Bereich zu arbeiten, der ihr die allergrösste Freude bereitet: Menschen zu helfen. Sie kann sich und ihrer Familie ein erfülltes Leben bereiten und sie ist sogar wieder glücklich verliebt.

Wer von Dr. Wallis die 4 Schlüssel lernen möchte, um das Gesetz der Anziehung erfolgreich anzuwenden, kann dies in einem kostenlosen Webinar tun.
(Das Webinar ist 100% kostenlos und unverbindlich.)

Fazit: Das einzige, das wirklich existiert, ist geistiger Natur und alles andere ist eine Illusion, die wir grösstenteils unbewusst und vor allem selbst erschaffen. Es ist wahrlich schön zu beobachten, wie immer mehr Menschen aufwachen und anfangen ihre und zugleich unsere Realität bewusst zu erschaffen. Wer die kosmischen Gesetze versteht und sein Leben danach richtet, wird immer zum Glück finden, egal in welcher Lebenslage er sich hier und jetzt befindet.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Unser Bewusstsein ist Teil des Universums und Träume der Ausflug in ein Paralleluniversum (Videos)


Tausende Forscher auf der ganzen Welt suchen Antwort auf diese eine Frage: gibt es eine Parallelwelt, eine Blaupause der Erde und des eigenen Ichs?

Es ist die berühmte Suche der Stecknadel im Heuhaufen, an die sich übrigens auch das Pentagon im Rahmen ihrer Untersuchungen nach anderen Dimensionen seit Jahren schon beteiligt. Der Glaube, dass es nicht nur unbekannte Teilchen da draußen im Universum gibt, sondern auch parallele Welt und mit ein bisschen Glück vielleicht sogar die Kopie unserer Erde, ist groß.

Viele Forscher sind mittlerweile sogar davon überzeugt, dass es auch von jedem Menschen ein Art Klon dieser Parallelwelt gibt und das wir nachts in unserem Träumen Besucher dieser Parallelwelten sind. Das mag jetzt nach einem billigen Science Fiction Roman klingen, doch die Überlegungen ist es Wert.

Von Frank Schwede.

Die Seele ist nicht nur Energie, sondern gleichzeitig auch unser Bewusstsein, mit der wir unsere Realität erschaffen. Das Universum ist ein Teil dieser Realität. Doch ist das Universum, wie wir es in unserer Vorstellung existiert, überhaupt real? Noch viel komplexer erscheint da die Frage, ob es in diesem Universum auch Parallelwelten gibt.

Für die orthodoxe Schulwissenschaft war diese Überlegung lange Zeit kein Thema. Inzwischen scheint sich aber auf diesem Gebiet ein Paradigmenwechsel abzuzeichnen, was dazu führt, dass sich immer mehr Forscher trauen, ihre Gedanken und Überlegungen auch zu Papier zu bringen, so wie der Physikprofessor Max Tegmark vom legendären Massachusetts Institute of Technology .

Für Tegmark ist aber jetzt schon die Frage entscheidend, wie viele Arten von Paralleluniversen es gibt. Max Tegmark beschreibt in seinem Buch „Unser mathematisches Universum“ sogar vier Arten von Paralleluniversen, große und ineinander verschachtelte. Tegmark spricht deshalb auch gleich von Multiversen, der Begriff setzt sich übrigens aus „Multi“, stellvertretend für viel, und Universum zusammen.

Tegmark geht in seinen Überlegungen von der These aus, dass es viele Parallelwelten gibt, die unserer Welt durchaus ähnlich sein können. Der Physiker leitet dies aus der Inflationstheorie ab, nach der sich das Universum nach dem Urknall schlagartig ausgedehnt hat und dies auch noch heute tut. Tegmark wörtlich:

„Der Mensch spricht zwar immer von dem einen Universum, er meint aber in der Regel nur den für uns sichtbaren Teil.“ (Das Spiel von teile und herrsche beenden – durch höheres Bewusstsein auf die Zeitlinie der neuen Erde wechseln)

Das hängt nach Worten Tegmarks mit dem Licht zusammen, das von der Sonne bis zur Erde rund acht Minuten benötigt. Sichtbar ist in diesem Fall aber immer nur jener Teil, aus dem das Licht seit dem Urknall, also vor 13,8 Milliarden Jahren, zu uns gelangen kann.

Dass heißt, es gibt noch viele Bereiche, die im Dunkeln liegen und hier könnten sich nach Meinung Tegmarks Paralleluniversen befinden. Auch der Wissenschaftler Ethan Siegel ist von dieser Theorie überzeugt und sagt wörtlich:

„Die Vorstellung, dass sich die Raum-Zeit unendlich ausdehnen kann, impliziert, dass sich die Existenz bzw. dass das Sein mathematisch gebunden ist und sich ab einem bestimmten Punkt selbst replizieren muss. Ein Gesetz, das man als das sich selbst kopierende Universum bezeichnen könnte.“

Die entscheidende Frage aber ist, ob es möglich ist, in diese Parallelwelt zu reisen und dabei an zwei unterschiedlichen Orten gleichzeitig zu sein, was vielleicht auf den ersten Gedanken paradox klingen mag, was aber mittlerweile in der Physik durchaus ernst genommen wird.

Diese Frage könnte durchaus die Quantenmechanik beantworten, die beschreibt, wie sich die kleinsten Teilchen, also Atome und ihre Partikel, verhalten, aus denen sich das Weltall zusammensetzt. Die Quantentheorie sagt nämlich, dass Partikel durchaus gleichzeitig an verschiedenen Orten sein können.

Max Tegmark geht deshalb von der Vermutung aus, dass auch der Mensch an verschiedenen Stellen gleichzeitig sein könnte, schließlich ist ja auch er aus diesen Partikeln geschaffen.

Wenn es nach Tegmark geht, können diese Partikel aber noch einen weitaus größeren Einfluss auf uns und unseren Alltag haben. Der Physiker geht nämlich davon aus, dass unserer gesamten Realität immer das Resultat einer winzigen Veränderung eines Partikels ist, dass heißt, in diesem Fall kann schon die Veränderung eines Partikels über Leben und Tod entscheiden (Reinkarnation: Die vielen Leben unserer Seele oder wir wechseln nach unserem Tod lediglich unser Gewand!).

Leben wir als Kopie in unzähligen Parallelwelten?

Das würde in diesem Fall bedeuten, jedes Mal, wenn wir eine Entscheidung treffen, nehmen diese kleinen Teilchen in oder um uns herum verschiedene Zustände an, aus denen in jedem Augenblick eine neue Welt entsteht.

Ob wir uns verlieben, in den Bus steigen oder eine Reise absagen – in jedem dieser Augenblicke entsteht gerade eine Parallelwelt, was tatsächlich bedeuten könnte, dass es viele Ichs von uns gibt, die in unzähligen Parallelwelten viele Versionen unseres Lebens leben. Von dieser Vorstellung war auch der Pionier der „Viele-Welt-Theorie“ Hugh Everett 1957 fasziniert.

Everett und auch Tegmark sind davon überzeugt, dass sich der gesamte Kosmos aus Mathematik zusammensetzt und dass jede mathematische Formel ein eigenes Universum bildet.

Quantenphysiker gehen indes davon aus, dass unser Bewusstsein nach unserem physischen Tod in einem Paralleluniversum übertritt und dort weiterexistiert. Jedes Lebewesen soll laut neusten Studien über einen sogenannten Quanten-Code verfügen, der ein Bewusstsein in einem Körper im dreidimensionalen Universum fokussiert, was in diesem Fall unsere Seele ist.

Zahlreiche Wissenschaftler sind sogar davon überzeugt, dass wir im Schlaf Paralleluniversen besuchen und das vielleicht sogar an unterschiedlichen Orten in einer Nacht. Jeder Mensch träumt in der Nacht zwischen sechs und zehn Träume, doch bereits wenigen Minuten nachdem wir erwacht sind, haben wir unsere Träume oft schon wieder vergessen.

Das könnte durchaus Anlass zu der Vermutung geben, dass in zahlreichen Paralleluniversen nahezu identische Kopien von uns existieren und durch ein gemeinsames Bewusstsein miteinander verbunden sind. Das würde dann auch bedeuten, dass wir im Traum und nach unserem physischen Tod an diesen Ort wechseln.

Auch der Wissenschaftler und Autor Robert Lanza sagt, dass es mittlerweile genügend Beweise gibt, dass wir niemals sterben, sondern dass unser Bewusstsein lediglich die Dimension wechselt, denn in einem zeitlosen Raum kann es keinen Tod geben.

Die Quantentheorie belegt, dass wir auf seelischer Ebene unsterbliche Wesen sind, was bedeutet, dass das Leben, in diesem Fall das Bewusstsein, das Universum erschaffen hat und nicht umgekehrt.

Robert Lanza geht sogar soweit zu behaupten, dass die Theorien über das Universum nichts anderes als Geschichten sind, die von unserem Verstand erschaffen wurden, dass es sich lediglich um Beobachtungen handelt, die einmal niedergeschrieben worden sind.

Das Universum kann nach Aussage Lanzas nur durch unser Bewusstsein beobachtet und interpretiert werden. Deshalb könnte es durchaus im Rahmen der vielen Möglichkeiten liegen, dass unser Bewusstsein das Universum an erster Stelle erschafft. Lanza spricht in diesem Fall von Biozentrismus, in dem es möglicherweise sogar eine unbegrenzte Zahl von Universen gibt. Alle Universen würden in diesem Fall simultan existieren

Das Universum, das es eigentlich gar nicht geben dürfte

Viel verblüffender ist jedoch die Tatsache, dass unser Universum eigentlich gar nicht existieren dürfte. Diese Entdeckung machten Wissenschaftler der Forschungseinrichtung CERN in der Schweiz (CERN-Forscher entdecken, dass das Universum gar nicht existieren dürfte).

Berechnungen mit gängigen physikalischen Modellen haben nämlich ergeben, dass unser Universum im Moment der Entstehung mit dem Urknall eigentlich hätte sofort wieder zerstört werden sollen, denn die aus dem Urknall entstandene Materie und Antimaterie, die ja in gleicher Menge vorhanden ist, hätte sich eigentlich gegenseitig aufheben und zerstören sollen.

Außerdem weiß niemand bis heute, woher die Masse des Universums überhaupt stammt. Eigentlich hätte die Materie schon lange vor dem Urknall existieren müssen. Wissenschaftler gehen nun von der Vermutung aus, dass es sich aus unerklärlichen Gründen zusammengezogen und erhitzt hat, um diesen bis heute mysteriösen Knall auszulösen.

Deshalb vermuten die Forscher am CERN auch, dass die bisherigen physikalischen Theorien und Modelle, so wie wir sie kennen, alle einem Irrtum unterliegen, weil die Materie im Universum unmöglich durch den Urknall entstanden sein kann (7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“).

In diesem Fall stellt sich dann aber zwangsläufig die Frage, ob es die Materie bereits zu diesem Zeitpunkt schon irgendwo in einem Raum gegeben hat, oder aber, ob Raum und Materie einfach aus dem Nichts entstanden sind.

Bis heute ist also nicht bewiesen, woher die Materie stammt und vor allem ist nicht bewiesen, ob es den Urknall in seiner beschriebenen Form überhaupt jemals gegeben hat. Vielleicht war ja wirklich alles ganz anders, vielleicht leben wir ja tatsächlich in einer Illusion und müssen uns spätestens jetzt einmal die Frage stellen, welche Welt die reale ist: die Traumwelt oder die alltägliche.

Bleiben Sie aufmerksam!

Quelle

Gruß an die Sehenden

TA KI

Weltgrößter Teilchenbeschleuniger soll bis 2026 deutlich leistungsfähiger werden


Bei Genf wird am weltgrößten Teilchenbeschleuniger gebaut – von 2026 an soll die Zahl der Teilchen-Kollisionen massiv erhöht werden – in der Hoffnung, neue physikalischer Phänomene zu entdecken.

Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger bei Genf wird für neue Quantensprünge in der Physik aufgerüstet: Am Large Hadron Collider (Großer Hadronen-Speicherring, LHC) an der französisch-schweizerischen Grenze begannen am Freitag Tiefbauarbeiten, um die Leistungsfähigkeit der unterirdischen Anlage noch einmal deutlich zu verbessern.

Von 2026 an soll nach Betreiberangaben die Zahl der Teilchen-Kollisionen massiv erhöht werden – in der Hoffnung, neue physikalischer Phänomene zu entdecken.

Nach der Aufrüstung des LHC hoffen die Wissenschaftler darauf, dass die gigantische Maschine bis zu zehnmal soviel Daten sammelt wie bislang. Im vom europäischen Atomforschungszentrum Cern betriebenen Beschleuniger lassen die Wissenschaftler mehr als hundert Meter unter der Erde Protonen mit fast Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen. Bei den Kollisionen in dem 27 Kilometer langen LHC-Ringtunnel hoffen die Forscher auf Spuren neu entstandener Teilchen.

Auf diese Weise war 2012 an dem auch „Weltmaschine“ genannten Beschleuniger das lange gesuchte Higgs-Boson nachgewiesen worden, das auch „Gottesteilchen“ genannt wird. Es verleiht anderen Teilchen ihre Masse.

(afp)

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Erdbeben in Italien- Mindestens 37 Tote – viele Menschen verschüttet


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Nach dem schweren Erdbeben in Mittelitalien werden noch immer zahlreiche Menschen unter den Trümmern vermutet. Der Zivilschutz spricht mittlerweile von mindestens 37 Toten. Mehrere kleine Orte in der bergigen Region bei Perugia wurden verwüstet.

Nach dem schweren Erdbeben in Zentralitalien steigen die Opferzahlen weiter an. Mindestens 37 Menschen sind nach Angaben des Zivilschutzes ums Leben gekommen. Das Beben, von der US-Erdbebenwarte USGS mit der Särke 6,2 angegeben, hatte die Menschen kurz nach 3:30 Uhr im Schlaf überrascht. Das Epizentrum lag knapp 50 Kilometer südöstlich der Stadt Perugia in einer Tiefe von zehn Kilometern.

(…)

Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/italien-erdbeben-103.html

Bitte auf folgendem Link selber davon überzeugen, daß „Central Italy“ im Minutentakt mit Erderschütterungen- immer in einer Tiefe um 10 km herum durchgeschüttelt wird.

Begonnen hat es :

2016-08-24   01:36:32.39hr 02min ago 42.71 N 13.22 E 4 6.2  CENTRAL ITALY

Hier zu finden: http://www.emsc-csem.org/Earthquake/?view=3

.

Gruß an  die, die erkennen daß diese Beben nicht natürlichen Ursprungs sind

TA KI

Schweizer Himmel “brennt”: Collider erschreckt Europa mit „Tor in andere Dimension“


311101736

Der Large Hadron Collider, auf Deutsch auch Großer Hadronen-Speicherring genannt, des Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf versetzt einmal mehr Wissenschaftler und Bevölkerung in Unruhe, wie The Sun schreibt.

Während eines Experiments soll sich demnach der Himmel über dem LHC-Laboratorium purpurn verfärbt haben, in den Wolken entstanden Wirbelwinde. Fans überirdischer Geschichten und Theorien nahmen an, dass sich im Himmel über der Schweiz das Tor in eine neue Dimension aufgetan habe.

Die Forscher des CERN beruhigten die Bevölkerung: Die ungewöhnlichen Naturerscheinungen hätte ein Experiment zur Bündelung von Mikroteilchen verursacht.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160703/311101453/schweiz-himmel-andere-dimension.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wissenschaftler identifizieren einen kosmischen Energie-Beschleuniger im Galaktischen Zentrum


Hier gibt es nun eine von Vielen so sehr erwünschte „wissenschaftliche Erklärung“ für einen Zusammenhang zwischen den Energien unserer Quelle, der Galaktischen Zentralsonne, und der aktuellen Erweiterung unseres Bewusstseins. Cobra ging in der Konferenz sehr ausführlich darauf ein. Gerne lest auch mehr dazu bei Dieter Broers.

gefunden auf wakingtimes, geschrieben von Terence Newton, übersetzt von Antares

Galactic-Center-1

Kosmische Strahlung und hochenergetische Teilchen bombardieren ständig die Erde, laden unsere Atmosphäre elektrisch auf und reagieren mit den elektromagnetischen Feldern, die die Erde umgeben. Wissenschaftler haben seit Jahrzehnten nach der primären Quelle dieser beschleunigten Energie gesucht, und die New-Age-Gemeinschaft hat diesen Energien evolutionäre Bedeutung zugeschrieben. Sie wies auf 2012 als Schlüsselmoment hin, ab dem wir vollen und direkten Zugang zu diesen Energien haben würden.

Sowohl bei Wissenschaftlern als auch bei spirituellen Menschen gibt es gleichermassen eine tiefe Neugier darüber, was im Innersten unserer Galaxie geschieht.

Durch eine beispiellose wissenschaftliche Entdeckung haben nun Forscher festgestellt, dass das Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxie als ein intensiver Energiebeschleuniger wirkt. Das H.E.S.S. Observatorium (High Energy Steroscopic System) in Namibia, Afrika wird von einem internationalen Team in Zusammenarbeit betrieben – 42 Institutionen aus 12 Ländern. Dort wurden über Jahrzehnte die sehr hochenergetischen Gamma-Strahlen kartographiert, die aus der Mitte unserer Galaxie emittiert werden.

„Eine detaillierte Analyse der neuesten H.E.S.S. Daten, die am 16. März 2016 in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurde, offenbart zum ersten Mal eine Quelle von kosmischer Strahlung mit Energien, die nie zuvor in der Milchstrasse beobachtet wurden: Diese Quelle ist das supermassenreiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie, welche kosmische Strahlung auf Energien beschleunigt, die wahrscheinlich 100 mal grösser sind als diejenigen, die der grösste terrestrische Teilchenbeschleuniger erreicht, der LHC am CERN. „[Quelle]

Eine neue Kartographierung dieser Phänomene identifiziert eine relativ schmale Konzentration von superhochenergetischen Gammastrahlen, fokussiert im exaktem Zentrum der Milchstrasse. Dies weist auf eine Verbindung hin zwischen der beschleunigten Energie und mehreren wichtigen Objekte, die in dieser Region gefunden wurden.

„Irgendwo im 33 Lichtjahre grossen Zentrum der Milchstrasse gibt es eine astrophysikalische Quelle, die in der Lage ist, Protonen auf Energien von etwa einem Petaelectronvolt zu beschleunigen, kontinuierlich für mindestens 1.000 Jahre“, sagt Emmanuel Moulin (CEA, Saclay). [Quelle]

HESS-Observatory

Die Beweise zeigen jetzt ein massives Schwarzes Loch im Galaktischen Zentrum, bekannt als Sgr A* (Sagittarius A*, von uns aus im Sternbild Schütze).

Das Zentrum unserer Galaxie ist die Heimat vieler Objekte, die in der Lage sind, kosmische Strahlung mit hoher Energie zu erzeugen, einschliesslich insbesondere einem Supernova-Überbleibsel, einem Pulsar-Wind-Nebel und einem kompaktem Cluster von massiven Sternen. Jedoch ist „das supermassive Schwarze Loch, welches sich im Zentrum der Galaxie befindet und Sgr A* genannt wird die plausibelste Quelle der PeV-Protonen“, sagt Felix Aharonian (MPIK, Heidelberg und DIAS, Dublin). Und er fügt hinzu, dass „mehrere mögliche Beschleunigungs-Regionen in Betracht gezogen werden können, entweder in unmittelbarer Nähe des Schwarzen Lochs, oder weiter entfernt, wo ein Bruchteil des Materials, welches in das Schwarze Loch fällt, wieder in die Umgebung ausgestossen wird und dadurch die Beschleunigung von Teilchen initiiert.“ [Quelle]

Kosmische Energie und menschliche Bewusstsein

Viele Denker und Spirituelle haben der kosmischen Strahlung, die vom Zentrum unserer Galaxie ausgeht, erhebliche Bedeutung zugeschrieben. Oft wird die Evolution des menschlichen Bewusstseins in Zusammenhang gebracht mit dem zeitlichen Verhältnis der Erde zur Quelle dieser Energien. Für viele markierte das Jahr 2012 einen Wendepunkt für die Menschheit, als die Erde begann, sich näher an das Galaktische Zentrum zu bewegen, unsere Nähe und Offenheit für die kosmische Strahlung erhöhend, was dann das Bewusstsein nähren würde und uns in der Evolution weiter bringt.

„Die Erde führt den Aufstieg der Menschheit an. Und sie machte ihren Aufstieg am 12-12-12 Datum. Sie ist jetzt so positioniert, dass sie direkte Informationen von der Zentralsonne erhält. Ohne eine solch perfekt orchestrierte astronomische Repositionierung würden universelle Informationen auf die lineare Realität beschränkt bleiben, die derzeit vorherrscht.

Am 21. Dezember erhielten wir plötzlich Zugang zu allen Punkten innerhalb des Universums. Dies hat unsere Welt automatisch den Erkenntnissen und Informationen geöffnet, die auf all diesen anderen Welten während der ganzen Zeit präsent waren. Es hat die Türen zu unserem unendlichen Potenzial geöffnet. „[Quelle]

Obwohl diese Sichtweise nicht ganz wissenschaftlich ist, zwingt sie uns doch uns Gedanken darüber zu machen, was sich dort im Zentrum unserer Galaxie befindet, und was die zentrale Antriebskraft der intensiven Strahlung ist, die uns von dort erreicht. Am wichtigsten dabei ist: wie wirkt sich diese Information das menschliche Bewusstsein aus?

Quelle: http://trans-information.net/wissenschaftler-identifizieren-einen-kosmischen-energie-beschleuniger-im-galaktischen-zentrum/

Gruß an die Erwachenden

TA KI