Sodom – Soziologe kündigt Enttarnung der vatikanischen Homo-Lobby an


(Rom) Papst Franziskus steht möglicherweise die nächste große Erschütterung bevor. Für den 21. Februar, das ist der Tag, an dem im Vatikan der Mißbrauchsgipfel beginn, ist die Veröffentlichung eines Buches angekündigt, mit dem das Homo-Netzwerk in der kirchlichen Hierarchie aufdeckt werden soll. Den ersten Schritt dazu hatte im vergangenen Sommer der ehemalige Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, gemacht. Nun scheint sich eine noch größere Erschütterung anzubahnen.

Am kommenden 21. Februar 2019 wird das Buch „Sodoma“ des französischen Soziologen Frédéric Martel erscheinen. Für diesen Tag ist die Veröffentlichung der englischen und der italienischen Ausgabe angekündigt. Für den 1. April auch eine spanische Ausgabe. Der Untertitel der englischen Ausgabe lautet: „Macht, Homosexualität, Heuchelei“.

Der Autor entstammt dem linken Milieu. Er steht der Sozialistischen Partei (PS) in Frankreich nahe und ist selbst Homosexueller. Dem „globalen Marsch der Homosexuellen seit 1968“ zur Durchsetzung ihrer „Rechte“ und dem Thema, „wie die Homosexuellen die Welt verändern“, hat er mehrere seiner Bücher gewidmet, darunter auch „Global Gay„.

2010 sorgte er sein Buch „Mainstream“ für ein gewisses Aufsehen. Inzwischen ist er selbst Teil des Mainstream.

Martel enthüllt in „Sodoma„, so die Ankündigung, Namen, Daten und Fakten über Zusammensetzung und Einfluß des Homo-Netzwerkes im Vatikan. Er spricht von einem „rosa Elefanten“, der im eigenen Wohnzimmer stehe, aber nicht wahrgenommen werde.

Der geleugnete Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Mißbrauch

Ein Zusammenhang zwischen dem Mißbrauch und der Homosexualität wurde von Papst Franziskus bisher totgeschwiegen. Dabei stellen alle einschlägigen Studien fest, daß mindestens 80 Prozent der sexuellen Mißbrauchsfälle von homosexuellen Klerikern verübt wurden. Obwohl dieser Zusammenhang offensichtlich signifikant ist, wird das Thema umgangen. Das hat kirchenintern den Verdacht aufkommen lassen, daß die derzeitige Kirchenführung in Rom unter Franziskus ebensowenig bereit ist, die Ursachen des Skandals ernsthaft zu bekämpfen wie die derzeitige Führung der Deutschen Bischofskonferenz unter Kardinal Reinhard Marx.

Alle zuverlässigen Studien über Homosexualität besagen, daß die Homosexuellen eine kleine Minderheit von höchstens drei Prozent der Gesamtgesellschaft ausmachen. Auch die homosexuellen Kleriker bilden im Klerus nur eine kleine Minderheit. Der Einfluß dieser Minderheiten ist allerdings weit größer als ihre Zahl es vermuten ließe, weil es sich um eine gut organisierte Minderheit handelt. In der Kirche sogar um eine verdeckt handelnde Minderheit, eine geheime Gruppe, einen „rosa Elefanten“.

Zudem zeigen die Zahlen, daß diese Minderheit eine proportional signifikant höhere Neigung zum Mißbrauch hat als die Gesamtbevölkerung.

An der Kirchenspitze haben weder Papst Franziskus noch sein Umfeld bisher den Finger in die Wunde gelegt. Das wirft Fragen auf. Auch darüber sollte beim Gipfeltreffen Ende Februar gesprochen werden.

Durch ein solches Verhalten zieht sich Franziskus Verdächtigungen zu. Verwunderlich ist das nicht aufgrund einiger zweifelhafter Ernennungen. So machte er Kardinal Blase Cupich aus dem Kreis von Ex-Kardinal McCarrick zum Mitglied des vierköpfigen Organisationskomitees für den Mißbrauchsgipfel, obwohl dieser nicht zuletzt wegen der Untaten von McCarrick einberufen wurde.

„Schwule Kamarilla“ seit Paul VI.

Das Buch „Sodoma“ von Frédéric Martel könnte einige Brisanz in sich bergen. Es enthält die Recherche-Arbeit von fünf Jahren und ausführliche Interviews mit hohen vatikanischen Würdenträgern. Martel spricht von einer „schwulen Kamarilla“, die in ihren Anfängen auf das Pontifikat von Papst Paul VI. zurückgehe.

Der Autor und seine Verortung machen es unmöglich, sein Buch als „Manöver der Traditionalisten“ abzutun. Das geschah bisher reflexartig, wenn auch noch so berechtigte Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus laut wurde.

Der linke Soziologe ist ein überzeugter Befürworter der „Homo-Ehe“. Sein Buch will Martel sogar als Beitrag verstanden wissen, eine Kirche zu schaffen, wie Papst Franziskus sie will: eine Kirche, die vom Evangelium inspiriert wird, eine Kirche der Armen, der Ausgegrenzten und der Entrechteten. Ähnlich argumentierte bereits der italienische Journalist Gianluigi Nuzzi, als er 2015 sein Buch „Alles muss ans Licht: Das geheime Dossier über den Kreuzweg des Papstes“ vorlegte, das zur Verhaftung von Mitarbeitern von Papst Franziskus führte.

Martels Enthüllung des Homo-Netzwerkes sei auch nicht als Kritik an den Homosexuellen zu verstehen, so der Autor, sondern als Kritik an der „Heuchelei“.

Die Homo-Lobby ist daher nur ein Kapitel des Buches, das sich in anderen Kapiteln mit „Korruption“ und anderen „unheiligen“ Dingen befaßt wie Kontakte „zu totalitären Regimen“ und „obskure Finanz- und Immobilienaktionen“.

Das Buch wird sich insgesamt in die Rubrik „Schmutzkübelliteratur“ einreihen, die aus einem antiklerikalen Impuls heraus entsteht. Das sollte aber nicht dazu verleiten, dem Buch generell keine Aufmerksamkeit zu schenken. Zumindest das Kapitel über die Homo-Lobby verdient Aufmerksamkeit – aus aktuellem Anlaß.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI

Werbeanzeigen

Wenn Chaos zur Ordnung wird


YaYoBlackisback

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Benjamin Fulford – Spezial – 02.06.2017 – Die Kabale versucht, Gold aus Indonesien zu erpressen, während sich die Bilderberger treffen


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Khazarische-Mafia droht, mehr Terrorismus und Chaos in Indonesien zu entfesseln, es sei denn, die indonesische Regierung übergibt ihnen 12.500 Tonnen Gold, so die Quellen der White Dragon Society in Indonesien.
Konkret gesagt, ein Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan sind versprachen dem indonesischen Präsidenten Joko Widodo, dass sie alle Auslandsschulden Indonesiens im Austausch für das Gold tilgen werden, sagen die Quellen. Wenn er das Gold nicht übergibt, werden sie ihr altes Netz von Oligarchen benutzen, um das Chaos eskalieren zu lassen, das sie dort begonnen haben, sagen sie.
„Wenn die Kabale in den Besitz der 12.500 metrischen Tonnen AU kommen, können sie es mindestens 20 Mal spiegeln, wahrscheinlicher bis zu 50 mal des tatsächlichen Nennwertes, der rund $ 500.000.000.000 zum heutigen aktuellen Preis beträgt. Dies bedeutet, dass sie es nutzen könnten, um $ 10-25 Billionen Dollar zu erzeugen … genug, um ihre schändlichen globalen Operationen zu finanzieren, sagen die Quellen.
Diese ganze Operation wird von Henry Kissinger geführt, der dieses Wochenende dem Bilderberger-Treffen in Virginia vorsitzt. Kissinger muss eingesperrt werden, so die WDS-Quellen in Indonesien. Japan und die USA sind sich darüber ebenfalss einig. Wir müssen aber noch die Bestätigung aus Quellen des Bilderberg Treffens erhalten, dass Kissinger noch lebt.
Nachricht an Kissinger: kontaktieren Sie die WDS direkt ODER SONSTWIE.

Cabal trying to extort gold from Indonesia as Bilderbergers meet

By Benjamin Fulford

June 2, 2017

The Khazarian mafia is threatening to unleash more terrorism and mayhem in Indonesia unless the Indonesian government hands them 12,500 tons of gold, according to White Dragon Society sources in Indonesia.

In concrete terms, a representative from Citibank and US Ambassador to Indonesia Joseph Donovan are promising Indonesian President Joko Widodo they will wipe out all of Indonesia’s external debt in exchange for the gold, the sources say. If he does not hand over the gold, they will use their old network of oligarchs to escalate the mayhem they have started there, they say.
“If the cabal gets possession of the 12,500 metric tons of AU, they can mirror it at least 20 times, more likely up to 50 times its actual „face value“ which is around $500,000,000,000 at today’s current price. This means that they could use it to „create“ between $10-25 trillion dollars…enough to take care of their nefarious global operations,” one of the sources says.
This entire operation is being run by Henry Kissinger who is presiding over a cabal Bilderberger meeting in Virginia this weekend, the sources say. Kissinger must be detained.and stopped WDS sources in Indonesia, Japan and the US agree. We also need to get confirmation from sources within the Bilderberg meeting that Kissinger is still actually alive. Message to Kissinger: contact the WDS directly OR ELSE.
.
Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

 

Der Medienkrieg gegen Venezuela


Das war´s: Der Euro-Tod zerstört Ihr Vermögen!

„Was wirklich in Venezuela geschieht…“, unter diesem Titel hat die venezolanische Regierung eine Stellungnahme ins Internet gestellt, die mit Text und Fotos belegt, zu welchen Gewaltmitteln die sogenannten „friedlichen Demonstranten“ in Venezuela greifen.

Wieder soll eine demokratisch gewählte Regierung durch einen kalten Putsch, gesteuert und finanziert von ausländischen Kräften mit Hilfe neoliberaler Eliten im Inland, gestürzt werden. Brasilien, Argentinien, Ukraine, Thailand, Mali reloaded. All diese Länder kämpfen nach dem Regime-change mit Chaos und Niedergang, wenn nicht gar Bürgerkrieg oder Krieg die Folge waren. Viele dieser Länder wurden durch den künstlich niedrig gehaltenen Ölpreis geschwächt: den Regierungen sollte es verunmöglicht werden, ihre Sozialprogramme durchzuhalten, womit ihnen damit die Unterstützung breiter Bevölkerungsschichten entzogen werden sollte.

Zweifellos gibt es in allen genannten Ländern politische Defizite, wurden und werden Fehler gemacht. Trotzdem waren die meisten diese Länder auf dem richtigen Weg in dem Sinne als sie versuchten, auch die ärmeren Teile der Bevölkerung am Wohlstand zu beteiligen und ihnen eine gewisse soziale Absicherung zu garantieren. Ein Dorn im Auge der gefräßigen globalen Finanzmacht und der Großkonzerne, die bei Privatisierung und Kapitalmaximierung an ihre Grenzen stoßen und vom Kollaps bedroht sind und die sich deshalb stets neue Opfer einverleiben müssen.

Demokratien dienen nicht mehr dazu, den Willen des Volkes auszudrücken, sondern nur noch dazu, unliebsame Regierungen wegzuputschen, angeblich weil sie korrupt oder unfähig oder – was gerade bei gewählten Regierungen ein Hohn ist – als Diktaturen beschimpft werden. Kostspielige und bei der eigenen Bevölkerung ebenso wie bei den Verbündeten unbeliebte heiße Kriege kann man sich damit ersparen.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/lateinamerika/der-medienkrieg-gegen-venezuela/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 
 

USA demonstrieren in Syrien wahres Verhältnis zum Daesh – Expertenmeinungen


Politik

Die Ursache für den Misserfolg der mit Luftunterstützung der US-Luftwaffe im Osten Syriens geführten Operation ist jetzt bekannt geworden. Wie „The Washington Post“ schreibt, haben die US-Kampfjets im kritischsten Augenblick der Offensive gegen Daesh-Kämpfer unweit von Abu Kamal ihre Bündnispartner von der syrischen Opposition im Stich gelassen.

Eigenen Quellen zufolge, so die Zeitung, sei den Piloten mitten im Gefecht vom Stabschef befohlen worden, dieses Gebiet zu verlassen und zwecks wichtigerer Ziele in die Umgebung von Falludscha zu fliegen. Die ohne Luftunterstützung gebliebenen syrischen Oppositionskräfte hätten daraufhin ihre Offensive einstellen müssen und seien von den angreifenden Daesh-Kämpfern in die Flucht geschlagen worden, heißt es.Laut „The Washington Times” „weckt dieser Vorfall Zweifel an den Möglichkeiten der USA und der von ihr angeführten Koalition, syrische Truppen aufzustellen, die dem Daesh (IS) widerstehen können. Nun ergibt sich die Frage, ob die Bündnispartner über ausreichende Ressourcen für den Kampf gegen die IS-Kämpfer verfügen, wenn sie während einer solchen Militäroperation ihre Kräfte verlegen mussten.“

Mehr zum Thema: Trickfilm verspottet US-Scheinkrieg gegen IS

Die Agentur Sputnik hat diese Frage an einen iranischen Experten gerichtet. Hassan Hanizadeh, einst Chefredakteur der iranischen Nachrichtenagentur MehrNews, kommentierte die „Flucht“ der US-Luftwaffe vom Gefechtsfeld in Syrien.

Dieser Vorfall habe gezeigt, dass die Strategie der USA und ihrer Bündnispartner zur Schaffung einer effektiven Internationalen Anti-Terror-Koalition ein Fiasko erlebe. Denn die vor drei Jahren geschaffene und von den USA angeführte Koalition von 66 Staaten gegen den Daesh (IS) habe keine wesentlichen Ergebnisse erzielen können. Ihre Strategie und Pläne, ihre Operationen zur Ausmerzung des Phänomens Daesh seien gescheitert. Die USA hätten sich keineswegs den Kampf gegen diese Terrormiliz, sondern die Vorbereitung des Bodens für einen noch größeren Einfluss der Terroristen zum Ziel gesetzt, sagte der Experte. Die jüngsten Ereignisse in Saudi-Arabien, der Türkei, in Bangladesch und im Irak würden zeigen, dass „der bis an die Zähne bewaffnete Daesh fähig ist, aktiv in den Ländern zu agieren, die als Bündnispartner der Amerikaner auftreten – in Saudi-Arabien und in der Türkei“.

Ferner betonte der Experte, dass die USA „heute einfach keinen anderen Ausweg haben, als mit solchen großen Akteuren in der Region wie der Iran und Russland zu kooperieren, um die Terroristen zu neutralisieren, die sie selbst geschaffen haben“.  Wo der Daesh sich nun den Grenzen der Freunde und Partner der USA genähert habe, sei Washington genötigt, seine Strategie in der Region grundlegend zu ändern und ein ernsthaftes Bündnis mit anderen Ländern gegen den Daesh zu bilden. „Der oben erwähnte Befehl, den syrischen Luftraum zu verlassen und in den Irak zu fliegen, zeugt von der Sorge des Pentagons, dass die Terroristen im Irakischen Kurdistan und in Mossul Erfolg haben könnten. Diese Flucht ist so einzuschätzen, dass die USA eine aktive Zusammenarbeit mit den Hauptakteuren im Kampf gegen den Daesh in der Region brauchen“, sagte Hassan Hanizadeh überzeugt.

Video: IS-Hochburg gefallen: Falludscha weitgehend zerstört und verwüstet

Ein anderer Experte für internationale Politik, der Direktor des in Teheran beheimateten Analytischen Forschungszentrums für internationale Beziehungen, Seyed Abd al Majid Zavari, betonte, dass dieses Manöver der US-Luftwaffe inmitten eines Gefechts bei weitem nicht der erste solche Fall gewesen sei.„Es war nicht das erste Mal, dass die US-Luftwaffe im Vergleich zu anderen Kräften, die den Daesh aktiv bekämpfen, ein solch seltsames Manöver unternommen hat. Es ist für niemanden ein Geheimnis, wie die Amerikaner den Terrormilizen in Syrien und im Irak logistische, finanzielle, strategische und auch Luftunterstützung erwiesen haben“, so Seyed Abd al Majid Zavari.

Mehr zum Thema: Türkischer Außenminister: „US-Soldaten sollen IS-Abzeichen tragen“

Man könne die jüngste Flucht der US-Kampfjets vom Gefechtsfeld im Osten Syriens auch als ein „taktisches Manöver der neuen großen Strategie Washingtons in der Nahost-Region der Zukunft“ werten.  Wohl kaum zeuge es von einer Unfähigkeit der USA, den Daesh zu bekämpfen. Eher mangele es Washington an dem Wunsch, die Terroristen in dieser Region völlig zu vernichten. „Statt die Terroristen zu bekämpfen, nutzt es den Daesh als Instrument, um Druck auf seine Konkurrenten in der Region – Russland und den Iran – auszuüben“, meint der Experte.Die jüngsten Ereignisse hätten gezeigt, dass der IS, nachdem er Chaos, Angst und Schrecken gesät und die Sicherheit in mehreren Ländern des Nahen Ostens zerstört habe, damit geholfen habe, die Expansionspolitik der USA in der Region zu gewährleisten. Andererseits sei das Pentagon in keine einfache Situation geraten und müsse befürchten, dass der von ihnen ins Leben gerufene Daesh ins Wanken kommen und die Interessen der Amerikaner und ihrer Bündnispartner in der Region zunichtemachen könnte.

Video: „Sensenmann“ gecrasht: IS-Terroristen zeigen „stolz“ US-Kampfdrohne in Syrien

Eines der Schlüsselszenarios, das die besten amerikanischen Strategen bis 2020 ausgearbeitet hätten, so der Experte, sei es, „Westasien in unzählige Bürgerkriege zu stürzen, um dem Einfluss und der Stärke Chinas und Russlands zu schaden“.„Der Vorfall um die US-Luftwaffe in Syrien muss für die anderen Akteure der Region, die den Daesh aktiv bekämpfen, — für den Iran, Syrien, Russland und den Irak, ein Signal werden. Diese Länder müssen ihre unabhängige Politik des Kampfes fortsetzen, aber nicht unter der Ägide der von den USA geführten Internationalen Koalition. Somit werden sie nicht nur ihre Interessen wahren, sondern auch den globalen arglistigen Plänen der amerikanischen Politik in der Region widerstehen können“, äußerte der iranische Experte Seyed Abd al Majid Zavari im Gespräch mit der Agentur Sputnik.

http://de.sputniknews.com/politik/20160708/311268224/usa-syrien-daesh.html

Gruß an die Experten

TA KI

Chaos als Bedingung zur Entstehung von Information in biologischen Systemen Teil 1


 

Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos.“

Albert Einstein

Liebe Freunde,

sicherlich werden sich einige gefragt haben, weshalb ich meinen Kongress im September den Titel „Chaos & Ordnung“ gegeben habe. Diese nur scheinbar gegensätzlichen Zustände wirken als eine elementare Struktur der kosmischen Evolution. Oberflächlich erscheint das Chaos zwar als ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung und damit als ein Gegenbegriff zum Kosmos, dem griechischen Begriff für die (Welt-)Ordnung oder das Universum. Tatsächlich steckt hinter dem Chaos noch eine verborgene Ordnung.

Die Chaosforschung hat herausgefunden, dass strukturlose und scheinbar ordnungslose chaotische Dynamiken irgendwann zu völlig neuen Ordnungen und Regelmäßigkeiten führen. Chaos bedeutet daher nicht Zerfall und Sinnlosigkeit, sondern Evolution, Neuordnung, Innovation und (Vorraussetzung für) Strukturgebung. Die Entstehung und Entwicklung des Lebens ist ein chaotischer, dynamischer Vorgang, in dem zeitweise instabile Verhältnisse immer wieder zu neuen Ordnungen, bzw. Lebensformen, geführt haben. Diese neuen Ordnungen und Lebensformen wurden durch neue Instabilitäten gefährdet, bedroht und führten schließlich zum Ende vieler Arten, um wiederum neuen Lebensformen Platz zu machen. So hat sich das Leben anfangs erst mühsam und zaghaft in primitiver Form über unglaublich lange Zeiträume entwickelt, um sich dann explosionsartig zu entfalten. Hier entstanden zahllose Lebensentwürfe, von denen sich nur einige bewährten und überlebten, während viele andere ausstarben, nicht weil sie nicht lebensfähig gewesen wären, sondern weil das Spiel der instabilen Dynamik ein kontinuierlicher Prozess des Kommens und Gehens, des Werdens und Vergehens ist1.

Der griechischen Mythologie nach, war Chaos der Urzustand des Bestehens. Chaos war die ursprüngliche Leere – eine dunkle, leise, formlose, endlose Eigenartigkeit ohne jegliche Spur von Leben. In der Religionswissenschaft wird der Begriff „Chaos“ im Rahmen der Beschreibung zweier unterschiedlicher Weltentstehungskonzepte verwendet:

a) Der chaotische Urzustand wird als Urflut oder Urdunkelheit beschrieben, aus der sich eine neue (oft mythische) Größe entwickelt.

b) Der chaotische Urzustand wird als Verschmelzung von Dingen, z.B. von Himmel und Erde, dargestellt, die voneinander getrennt werden müssen, um die Weltentstehung einzuleiten (Eliade, 1957, 1640f).

Aus Sicht der Naturwissenschaft wird von einer Wechselwirkung zwischen Chaos und Ordnung gesprochen. So war beispielsweise die veränderte Sonnenstrahlung verantwortlich dafür, dass geordnete Strukturen entstanden. Und nicht nur das. Im Laufe der Evolution entstanden Strukturen immer höherer Ordnung: vom Einzeller zum Vielzeller, vom Pantoffeltierchen zum Fisch, vom Primaten zum Menschen. Andererseits sehen die Thermodynamischen Gesetze etwas ganz anders vor. Sie beschreiben die Wahrscheinlichkeit, mit der sich ein System verändert, dem Wärme zugeführt wird: welche chemischen Reaktionen ablaufen, wie sich z.B. Druckverhältnisse ändern. Der 2. Thermodynamische Hauptsatz lautet, dass solche Systeme bei Wärmezufuhr zur Entropie (Tendenz in der unbelebten Welt zu immer größerer Unordnung) neigen und dass die Entropie zunimmt. Betrachten wir etwa einen Salzkristall, ist sein Aufbau sehr geordnet. Sobald wir ihn aber erwärmen, schmilzt er. Die innere Ordnung löst sich auf. Ohne auf weiter Details einzugehen, kann man sagen: Der Wahrscheinlichkeit nach neigen thermische Wirkungen zu fortschreitender Unordnung, zu Entropie, zu Chaos. So formulierte es auch der Nobelpreisträger Erwin Schrödinger. Entropie ist für ihn generell ein Zeichen fehlender Ordnung in Systemen. Umso mehr beschäftigte ihn das Geheimnis der Evolution. Sie geschah durch stete Wärmezufuhr der Sonne. Dennoch herrschte in der Zell-DNA keine Unordnung. Im Gegenteil: Jede neue Entwicklungsstufe des Genoms blieb geordnet. Es gelang den Zellen sogar, fortlaufend höhere Ordnungen auszubilden – höhere Entwicklungsstufen, höhere Lebewesen. Obwohl die wärmende Sonne beteiligt ist? Nein, weil sie beteiligt ist. Neben der Wärme kommt nämlich die Information hinzu. Und die ordnet die Zellstruktur, auch bei Mutationen. Die elektromagnetischen Informationen der Sonne und rufen Ordnung hervor. Sie ermöglichen die Entwicklung zu höherer Ordnung, bis hin zum Menschen.

Ein tieferes Verständnis über die elementare Bedeutung von Chaos und Ordnung erbrachte uns der Physiochemiker Illya Prigogine. Der Nobelpreisträger Illya Prigogine2 unterscheidet zwei Arten von Chaos und sieht im dissipativen Chaos eine Schlüsselrolle, „… [es] ist nämlich ein Mittelding zwischen dem reinen Zufall und der redundanten Ordnung“, und damit die Bedingung zur Entstehung von Information in biologischen Systemen.

Liebe Freunde, es sind die Informationen, die zu den Baugesetzen der Welt gehören (Information: von lateinisch in-formare ‚formen‘, ‚bilden‘, ‚gestalten‘, ‚ausbilden‘‚sich etwas vorstellen‘). Informationen, die von einem beseelten Geist in die Welt (den Kosmos) getragen werden. Die kosmische Evolution ist eine ständige Erweiterung an Information, die final dazu führt, uns in unserer Göttlichkeit wiederzuerkennen. Natürlich gehört hierzu auch das verstehen der eigentlichen Bedeutung von Chaos & Ordnung…,

Me Agape Euer Dieter Broers

(…)

Quelle: http://dieter-broers.de/chaos-als-bedingung-zur-entstehung-von-information-in-biologischen-systemen-teil-1/

Gruß an die natürliche Ordnung

TA KI

Lageso-Chef Allert tritt zurück


500552010_pt_8

Der Präsident des unter anderem für die Registrierung von Flüchtlingen zuständigen Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso) in Berlin, Franz Allert, tritt zurück. Das teilte ein Sprecher des Berliner Sozialsenators Mario Czaja (CDU) am Mittwochabend mit. Zuvor hatte der Regierende Bürgermeister der Stadt, Michael Müller (SPD), Czaja aufgefordert, Allert abzulösen.

„Wir brauchen eine neue Spitze im Lageso, die ihre Verantwortung wirklich wahrnimmt“, sagte Müller am Mittwoch der „RBB-Abendschau“. Zuvor hatte sich Allert gegen Vorwürfe chaotischer Zustände im Lageso verteidigt. Er nehme die Aufgaben der Mitarbeiter ernst, könne aber den Frust nachvollziehen, denn es sei kein wirklicher Erfolg erkennbar, so Allert im „Kulturradio“ vom RBB. „Es ist noch keine wirklich befriedigende Situation, trotz der erheblichen Veränderungen und Bemühungen, die hier schon seit Monaten laufen“, sagte er. Am Dienstag hatte der RBB Vorwürfe von Lageso-Mitarbeitern veröffentlicht, nach denen bei der Registrierung von Flüchtlingen komplettes Chaos herrsche.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/lageso-chef-allert-tritt-zurueck-a1290776.html

Gruß an alle, denen bewußt ist, daß dieses Chaos auch mit Führungswechseln in der Spitze nicht weniger chaotisch werden wird.

TA KI