Achtung beim Einkaufen! Diese Fische stecken voller Gift.


Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass in der Lebensmittelindustrie viele düstere Geheimnisse lauern. Insbesondere die industrielle Fischzucht bringt einige der schlimmsten Lebensmittel der Welt hervor.

Fischfarmen sind nicht nur grausam für die Fische, sondern auch extrem schädlich für Umwelt und Menschen. Ganz besonders leiden in Fischfarmen Lachse, die eigentlich sehr sauberes Wasser brauchen. Doch um den Gewinn zu erhöhen, werden in den sogenannten Aquakulturen oft skrupellose Methoden angewendet. Hier liest du, warum du genau darauf achten solltest, wo dein Fisch herkommt. Denn bevor die Fische auf den Markt oder in den Laden gelangen, haben sie oftmals Furchtbares hinter sich.

1. Fischfarmen sind unglaublich grausam

Jedes Jahr werden 110 Milliarden Fische auf Fischfarmen gezüchtet und für den Verzehr getötet. Dazu kommen noch diejenigen Fische, die als Köder benutzt werden oder durch den Einsatz von Chemikalien sterben. Doch viel schlimmer ist die Art, wie die Fische getötet werden. In der Regel müssen sie – damit ihr Stoffwechsel sich verlangsamt und der Darm zum Zeitpunkt der Schlachtung leer ist – 7-10 Tage hungern, bevor sie aus dem Wasser gezogen und lebendig auf Eis gelegt werden. Dabei ersticken sie langsam und qualvoll – bis zu 15 Minuten leben die Fische noch auf dem Eis. Auch die Alternative ist nicht sehr artgerecht: Oft wird Kohlenstoffdioxid ins Wasser geleitet, so dass die Tiere langsam ersticken. Dieser Prozess dauert 4-6 Minuten, doch häufig werden die Fische schon vorher aus dem Wasser gezogen und noch lebendig ausgeweidet. Tierschützer fordern deshalb schon seit Jahren, dass andere Methoden angewendet werden, doch bisher ohne Erfolg.

2. Die Fische sind oftmals genmanipuliert

In der Fischindustrie sind gezielte Züchtung und Genmanipulation schon lange weit verbreitet. So werden in Fischfarmen oft Tiere gezüchtet, die sich nicht fortpflanzen können bzw. später geschlechtsreif werden. Das erleichtert die Aufzucht der Tiere, vermindert allerdings auch die Qualität des Fleisches und sorgt für Fehlbildungen der Knochen. Auch werden Hormone eingesetzt, damit nur weibliche Fische schlüpfen. Diese Hormone bleiben im Fleisch und werden dann auch von den Menschen aufgenommen.

Youtube/OceanFuturesSociety

3. Die Chemikalien aus der Fischproduktion sind schädlich für Menschen und die Umwelt

Die Fischfarmen haben natürlich ein Interesse daran, dass ihre Fische so lange überleben, bis sie geschlachtet und verkauft werden können. Wie sie das schaffen? Mit Unmengen an Pestiziden und Chemikalien. Aus diesem Grund ist die Fischzucht extrem schädlich für Umwelt und Wasser. Denn wenn Aquakulturen zwar mit Netzen abgesperrt sind, die Areale jedoch in offenen Gewässern liegen, gelangen Chemikalien in Seen und Meere, wo sie das ganze Ökosystem beeinflussen. Auch andere Raubtiere sind betroffen, wenn sie Fische fressen, die aus den Farmen entkommen. Am Ende nehmen nicht nur die Raubtiere, sondern auch die Menschen die schädlichen Chemikalien wie Quecksilber auf. Besonders Lachse sind stark von dieser Verschmutzung betroffen.

4. Überfüllte Fischfarmen

Weltweit kontrolliert Norwegen mit großem Abstand die meisten Fischfarmen. Sogar in Ländern wie Kanada sind bis zu 92% der Fischfarmen in norwegischem Besitz. Und die Bedingungen sind furchtbar. In einer einzigen Farm können bis zu 2 Millionen Tiere eingepfercht sein. Dieser extreme Platzmangel stresst die Fische nachweislich, was deren Gesundheitszustand verschlechtert und zu Aggressionen innerhalb der Schwärme führt. So fügen die Tiere sich selbst und gegenseitig Verletzungen zu. Auch Krankheiten verbreiten sich schnell, die jedoch nicht mit besseren Lebensbedingungen, sondern mit dem Einsatz von Chemikalien bekämpft werden. Somit schließt sich der Kreis, und letztendlich schadet diese Art der Fischzucht allen Beteiligten.

All das sind gute Gründe, genau hinzuschauen, wenn man das nächste Mal Fisch kauft. Am Ende lohnt es sich für die Umwelt und die eigene Gesundheit.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/gefaehrlicher-fisch/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Natürliche Mittel, um sich die Haare zu färben.


Bis zu 500 Chemikalien verbergen sich in Haarfärbemittel und schädigen die Substanz, wenn sie zum Einsatz kommen. Haare färben birgt, aufgrund dieser Zusätze, immer ein gewisses Risiko: Wie lange ertragen die Strähnchen die Blondierung, bis sie abbrechen? Spliss und Haarbruch sind die Folge, doch das muss nicht sein! Denn mit ein paar Griffen in die Wunderkiste von Mutter Natur kann man auch ohne Chemie färben und greift dabei nicht die Gesundheit deiner Haare an.

Blonde Haare kann man ganz leicht mit Kamille auf- und nachhellen. Dazu gibt man einfach ein paar Tropfen Kamillenkonzentrat aus der Drogerie in die Shampooflasche, schüttelt diese gut und hellt so die Haare bei jedem Waschen ein bisschen auf.

Einen Rot-Ton kannst du mit Muskat, Kirschmark sowie -tee, andere roten Früchte oder Rhabarberwurzel erzeugen, indem du diese mit 200 ml abgekochtem Wasser vermischst. Diese Mischung füllst du in eine etwa drei Viertel volle Schampooflasche und schüttelst sie kräftig, bevor du sie zum Haarewaschen verwendest.

Für dunkles Haar ist unser aller Lieblingsgetränk am Morgen perfekt geeignet: Kaffee. Mit dieser Substanz kannst du dir den angesagten Ombré-Look (oben hell, unten dunkel) in die Haare zaubern. Außerdem kannst du mit Kaffee ein paar vereinzelte graue Haare abdecken, damit diese nicht zu offensichtlich sind. Sowohl Kaffee als auch schwarzen Tee kannst in heißem Wasser 20 Minuten ziehen lassen, damit die Farbpigmente richtig intensiv ins Wasser übergehen. Nutze den Aufguss abgekühlt als Spülung nach dem Haarewaschen. Je öfter du die Spülung anwendest, desto stärker wird die natürliche Färbung.

Flickr/ Brian Kelley Follow Grays

Diese Tipps sind besonders hilfreich, wenn die Person, die sich die Haare färben will, schwanger ist und deshalb auf chemische Mittel verzichten sollte. Bis die Farbe sehr intensiv ist, braucht es ein paar Anwendungen, doch diese wird vollkommen unschädlich sein.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kaffeetoenung/

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI

Menschengemachter Klimawandel: China lässt es regnen


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Auch wenn es im Laufe des vergangenen Jahres den Anschein erweckte, dass surreale Streifenbildungen am Himmel über weiten Teilen Deutschlands spürbar nachgelassen haben, wird die offensichtliche Manipulation und das künstliche Ausbringen von Aerosolen in der Atmosphäre von etablierten Medienschaffenden und sogenannten Wetter-“Experten“ hierzulande nach wie vor oberlehrerhaft ins Reich der Märchen verwiesen. Die Bundesregierung behauptet zwar das sogenannte “Geoengineering“, oder besser “Climate-Engineering“, am heimischen Himmel nicht zu verfolgen, dennoch ist die zugrundeliegende Technik seit vielen Jahren bekannt:

Die Bundesregierung setzt in ihrer nationalen Klimapolitik vollständig auf die Minderung von Treibhausgas-Emissionen sowie auf Anpassungsmaßnahmen. Ansätze des Geoengineering verfolgt sie dazu nicht. [BR am 16.07.2012, Seite 5]

Andernorts wird dagegen nun offen und offiziell dem Wetter der Kampf angesagt. So berichtet die britische SUN am 24. Januar 2017:

China kontrolliert das Wetter und wird es bald in einem Gebiet regnen lassen, welches zwei Mal so groß wie Frankreich ist

China lässt es regnen. Die Regierung hat eine Technologie entwickelt, welche Niederschlag über einem Gebiet der zweifachen Größe Frankreichs verursachen kann. Laut der South China Morning Post gibt das Land £ 138 Millionen für die neue Initiative aus, die Dürre in seinen nordwestlichen Provinzen zu beenden. Es werden Flugzeuge zum Versprühen von Chemikalien wie Trockeneis und Silberiodid entsandt, um mittels einer “Cloud Seeding“ genannten Technik mehr Regen zu produzieren. Die chinesische meteorologische Administration erwartet dadurch Regen und Schneefall auf über 960.000 km² Fläche zu erhöhen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/menschengemachter-klimawandel-china-laesst-es-regnen/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Kosmetik: Chemikalie TPHP in Nagellacken führt zu Lähmungen und stört Hormonfunktionen


Welche Frau möchte nicht gerne mit gepflegten Händen glänzen und gönnt sich entweder eine Maniküre oder lackiert sich die Nägel? Vorsicht ist geboten, denn 25 Prozent aller Nagellacke enthalten TPHP – gefährliche Weichmacher – was allerdings nicht auf dem Etikett gekennzeichnet wird. TPHP kann die Hormonregulation, den Stoffwechsel und die Fortpflanzungsorgane und deren Entwicklung stören.

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Welche Frau möchte nicht gerne mit gepflegten Händen glänzen und gönnt sich entweder eine Maniküre oder lackiert sich die Nägel. Mittlerweile ein Trend, dem auch viele Männer nachgehen, denn gepflegte Hände gelten als ein Aushängeschild für die gesamte Persönlichkeit. Dieser Hang nach kosmetischer Schönheit wächst weltweit. Als amerikanische Frauen 2012 768 Million Dollar für Nagellack ausgaben, lag diese Summe schon 32 Prozent höher als im Vorjahr.

Nicht von ungefähr schießen auch bei uns seit Jahren die berühmten „Nails Studios“ aus dem Boden. Überall wird gefeilt, lackiert und unter einer UV-Lampe der Lack bruchsicher, glänzend und haltbar gemacht. Je länger der Nagellack glänzt und hält, umso besser. Was diese Prozedur jedoch tatsächlich bedeutet, darüber haben sich viele Anwenderinnen und Anwender wenig Gedanken gemacht. Denn immer mehr sickern die Fakten durch, dass diese Schönheit mit einem ziemlich hohen Preis einhergeht, nämlich den der Gesundheit.

25 Prozent aller Nagellacke enthalten TPHP – gefährliche Weichmacher – was allerdings nicht auf dem Etikett gekennzeichnet wird. TPHP kann die Hormonregulation, den Stoffwechsel und die Fortpflanzungsorgane und deren Entwicklung beeinflussen.

TPHP im menschlichen Körper

Um besser verstehen zu können, wie der Körper TPHP aufnimmt, forderten Forscher Teilnehmer auf, Urinproben vor und nach dem lackieren ihrer Nägel zu sammeln. Die Nagellacke enthielten ungefähr ein Prozent TPHP.

Die neue Studie, die gemeinsam von der „Duke University“ und der „Environmental Working Group“ (EWG) durchgeführt wurde, entdeckte Spuren dieser giftigen Chemikalie im Körpern von denjenigen Frauen, die kurz zuvor ihre Nägel lackiert hatten.

Im Urin der Teilnehmerinnen wurde der Weichmacher Triphenylphosphat (TPHP) nachgewiesen, der unter anderem als Flammschutzmittel für Möbel verwendet wird. Zwei bis sechs Stunden, nachdem sie ihre Nägel gemalt hatten, hatten 24 der 26 Freiwilligen in der Studie leicht erhöhte TPHP-Werte im Urin. Die TPHP-Werte in allen 26 Teilnehmern stiegen jedoch durchschnittlich nach 10 bis 14 Stunden nach dem Polieren der Nägel nochmal über sechs Prozent an.

„Die Studie fand heraus, dass wenn Frauen Nagellack mit TPHP direkt auf ihre Nägel anwenden, die Werte eines Biomarkers dieser Chemikalie in ihrem Urin stark ansteigen.“

„Wenn die Teilnehmer Handschuhe trugen und den Nagellack auf synthetische Nägel auftrugen, änderten sich ihre Harnwerte nicht merklich, doch wenn sie den Lack direkt auf ihre eigenen Nägel applizierten, stiegen die TPHP-Werte im Urin stark an.“

Eine weitere Studie, die in „Environment International“ herausgegeben wurde, belegt, dass in acht von zehn Nagellacken ganz klar Spuren von TPHP nachgewiesen werden konnten. Es bedurfte aber einer wissenschaftliche Studie, um diese Fakten herauszubekommen, denn man konnte diese Chemikalie nicht auf den Etiketten der Produkte finden. Die Konzentrationen in den acht Nagellacken mit TPHP reichten von 0,49 Prozent bis 1,68 Prozent.

Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass es Beweise dafür gibt, dass TPHP in Nagellacken genutzt wird. TPHP ist eine mehr als giftige Chemikalie, die auch in der Kunststoffherstellung und als Flammschutzmittel in Schaumstoffmöbeln verwendet wird. TPHP wird wahrscheinlich hinzugefügt, um Nagellacke mehr Flexibilität und Haltbarkeit zu verleihen.

TPHP verursacht Lähmungen bei Katzen

Diese Ergebnisse sind mehr als beunruhigend, weil eine wachsende Zahl von anderen wissenschaftlichen Daten aus anderen Studien ebenfalls belegen, dass TPHP endokrine Störung verursacht. Das heißt, dass es vor allen Dingen die Hormonfunktion, die sich im gesamten Körper abspielt, maßgeblich beeinflusst. Das kann zu erheblichen Störungen und Krankheiten führen.

In tierexperimentellen Studien hat es zu Reproduktions- und Entwicklungsstörungen und Unregelmäßigkeiten bei den Tieren geführt. TPHP im Körper zu haben, bedeutet kleine Änderungen in den Blutenzymen. Tierversuche haben gezeigt, dass eine zu hohe Konzentration von TPHP zu Muskelschwäche und Lähmungen führt.
Wenn zum Beispiel TPHP, was auch oft als Nervengift bezeichnet wird, in Katzen injiziert wurde, verursachte es eine verzögerte Paralyse (Lähmung). Zwei von sechs Katzen waren nach 16-18 Tagen komplett gelähmt, nachdem sie eine „intraperitoneale Injektion“ (in das Bauchfell) dieser Chemikalie mit 0,1 bis 0,4 g/kg erhalten hatten.

Da die Forscher eine im Vergleich kleine Probenanzahl und nicht die gesamte Nagellackproduktlinie der Hersteller getestet hatten, beschlossen sie vorerst nicht die Markennamen zu enthüllen, welche TPHP enthielten. Nun hofft man allerdings, dass aufgrund der Studienergebnisse einige oder alle Hersteller ihre Produktlabels aktualisieren und die Nutzung von TPHP offen legen, bis die Ergebnisse weiterer Studien vorliegen.

Da fragt man sich doch als Verbraucher zu Recht, warum diese gefährliche Chemikalie nicht einfach verboten wird! Reichen denn diese Ergebnisse nicht aus, um zu belegen, dass TPHP gesundheitsschädigend ist? Immer mehr Gelder müssen für weitere Studien ausgegeben werden, damit erst eine groß angelegte Kampagne diese Chemikalie verbieten kann? Das schreit doch zum Himmel!

Da es aber wirklich zu viele Belege gibt, die die Gefährlichkeit dieser Chemikalie nachweisen, hat die EWG eine umfangreiche Liste von Kosmetika herausgegeben, die diesen potenziell schädlichen Inhaltsstoff beinhalten. Erschreckend ist, dass natürlich auch einige Marken darunter sind, die als meistverkaufte Produkte die Kosmetikbranche beherrschen.

Und prompt kam es zu folgenden Reaktion:

Am 20. Oktober 2015 informierte zum Beispiel „Butter“ in London, dass es im vergangenen Jahr Triphenylphosphat (TPHP) aus seinen Produkten entfernt habe. Allerdings konnte die EWG noch Nagellackprodukte auflisten, die diese Chemikalie immer noch enthielten. Denn „Butter“ hatte die restlichen Bestände nicht vom Markt genommen, sondern diese weiterhin verkauft. Wenn Sie Triphenylphosphat vermeiden wollen, überprüfen Sie bitte das Label von „Butter“ und kaufen Sie es mit der neueren Formulierung, die diese Chemikalie nicht enthält.

Normalerweise sind Nägel sehr stabil und nicht so durchlässig, doch Wissenschaftler spekulieren, dass Lösungsmittel wie Nagellackentferner die Nageloberfläche zerstören, porös machen und damit toxische Inhaltsstoffe leichter in den Körper aufgenommen werden können. Das Netzwerk der Kapillaren um das Nagelbett kann auch eine entscheidende Rolle spielen, da diese leicht verletzlich sind und chemische Stoffe dafurch leichter in den Körper gelangen.

Mittlerweile kommt zu den gesundheitlichen Schäden noch ein ganz anderes Problem hinzu. Wenn man genauer hinsieht, so sitzen in Nagelstudios hauptsächlich ganz junge asiatische Frauen. Die meisten von ihnen können kein Deutsch und sind den ganzen Tag all diesen Chemikalien ausgesetzt. Wenn man länger als eine Stunde in diesem Raum sitzt, bekommt man unweigerlich Kopfschmerzen. Es gibt Kunstnägel, Gelnägel, Acrylnägel, alle Chemikalien, die durch das Polieren, feilen und lackieren verdampfen, liegen in der Luft. Dass hier die Gesundheitsbehörde noch nicht Alarm geschlagen hat, ist mehr als erschreckend. Von dem Stundenlohn dieser Mädchen wollen wir mal lieber nicht sprechen… Denn den gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 €, den wird mit ziemlicher Sicherheit keines dieser Mädchen bekommen.
Und das in einem der reichsten Länder der Welt.

Darüber sollten Sie vielleicht einmal nachdenken, wenn Sie das nächste Mal in ein Nagel Studio gehen.

Quellen:

NaturalNews: Nail polish users exposed to chemical linked to paralysis, reproductive disorders, study finds

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/kosmetik-chemikalie-tphp-in-nagellacken-fuehrt-zu-laehmungen-und-stoert-hormonfunktionen-a2020164.html

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI

Russland beschließt vollständiges Verbot aller gentechnisch veränderten Nutzpflanzen und Tiere


Monsanto-und-GVO-Lobby-erleben-Schwarzen-Freitag-in-Russland

Von anonymousnews

 

Die Freunde gentechnisch veränderter Organismen (GVO) müssen derzeit reichlich schwere Niederlagen verdauen. Einst schien der Vormarsch von Monsanto, Bayer, Syngenta, Dow, DuPont und Konsorten unaufhaltbar. Doch das Projekt ist arg ins Trudeln geraten. Obwohl die westliche GVO-Lobby massiven Druck auf einzelne Duma-Abgeordnete und auf russische Forscher ausgeübt hat, beschloss das russische Parlament am 24. Juni ein vollständiges Verbot aller GVO-Nutzpflanzen und gentechnisch veränderten Tiere. Für die GVO-Lobby entwickelte sich der 24. Juni zu einem veritablen Schwarzen Freitag. Denn auch die EU-Staaten begehrten auf und sperrten sich zum dritten Mal dagegen, die Lizenz des Unkrautvernichters Glyphosat zu erneuern.

Glyphosat kommt beim Anbau von GVO-Pflanzen sehr häufig zum Einsatz. Und ebenfalls an diesem Tag wachte die EU zu der Meldung auf, dass die britischen Wähler demokratisch für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt hatten. Globalisten werden sich dieses Datum als Schwarzen Freitag in den Kalender eintragen.

Die Duma stimmte bei der dritten Lesung des Gesetzesentwurfs nicht nur für ein völliges und landesweites Anbauverbot von GVO-Pflanzen und für ein völliges Verbot, gentechnisch veränderte Tiere zu züchten.

Das neue Gesetz erlaubt es der russischen Regierung auch noch, die Einfuhr von Produkten zu verbieten, die GVO enthalten. Voraussetzung dafür ist die Erkenntnis, dass eine spezielle GVO-Art negative Folgen für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt hat. Bei Verstößen gegen das Verbot kann die Regierung Bußgelder verhängen. »Das Ministerium für Landwirtschaft ist strikt gegen GVO. Russische Produkte werden sauber bleiben«, erklärte Agrarminister Alexander Tkatschow gegenüber der Presse.

Gefälschte Pro-GVO-Studie

Ende 2015 war der erste Entwurf des Verbots debattiert worden. Im Januar 2016 dann unternahm die GVO-Lobby einen schäbigen Versuch, das geplante Verbot scheitern zu lassen.

Es erschien ein neuer Bericht, angeblich eine umfassende Prüfung früherer Studien zur Sicherheit und gesundheitlichen Unbedenklichkeit von GVO. Der russische Nachrichtendienst Tass.ru berichtete darüber unter der Schlagzeile »Russische Forscher widerlegen Studien zur Gefährlichkeit von GVO«. Viele russische Zeitungen übernahmen die Geschichte ungeprüft. In dem Bericht war die Rede von einer wissenschaftlichen Begutachtung, die im Fachmagazin Critical Reviews in Biotechnology erscheinen sollte.

Bei den »russischen Wissenschaftlern« handelte es sich bei genauerer Betrachtung um einen einzelnen, nämlich Alexander Y. Pantschin vom Institut für Informationsübertragungsprobleme (IITP) der Russischen Akademie der Wissenschaften. Pantschin arbeitete mit dem amerikanischen Forscher Alexander Tuzhikov zusammen, der am Bascom Palmer Eye Institute der Uni Miami als Research Associate mit Spezialgebiet »Computerwissenschaften, Bioinformatik« geführt wird. Das spricht dafür, dass er vor allem mit Zahlen arbeitet.

Und was ihre »Analyse« anbelangt, so wurden gerade einmal sieben veröffentlichte Artikel begutachtet. Experimente an lebenden Tieren, etwa mit Ratten, wie sie Professor Gilles-Éric Séralini und andere unternommen hatten? Fehlanzeige. Von den ausgewählten Studien waren viele wiederholt von Monsanto oder anderen GVO-Unternehmen beeinflusst worden. In ihrerZusammenfassung schrieben Pantschin und sein amerikanischer Kollege Tuzhikov: »Wir führten eine statistische Neu-Analyse und Begutachtung der Experimentdaten durch, die in einigen dieser Studien vorgelegt worden waren. Dabei stellten wir fest, dass die Daten relativ oft im Widerspruch zu den Schlussfolgerungen der Autoren nur schwache Beweise für eine Schädlichkeit aufwiesen, und zwar in einem Maß, das sich nicht von Zufälligkeit unterscheidet.« Das ist wissenschaftlich in etwa so gründlich gearbeitet, als hätten sie sich Tarotkarten legen lassen.

Nach dem GVO-freundlichen IITP-Bericht traf sich der russische Präsident Wladimir Putin am 26. Januar mit Wladimir Fortow, dem Präsidenten der Russischen Akademie der Wissenschaften. Fortow berichtete Putin von den »Vorzügen«, die GVO aufweisen. Offensichtlich zeigte sich der russische Präsident alles andere als beeindruckt von den Argumenten, die Fortow vorbrachte.

Es handelt sich augenscheinlich um einen gut finanzierten Versuch, das GVO-Verbot in Russland zu Fall zu bringen. Wer auch immer die finanzielle Unterstützung für das Vorhaben aufgebracht hat, muss Russlands Forscher für primitiv und ignorant halten oder für leicht durch Schmiergelder gefügig zu machen, oder er muss glauben, dass sich Putins Engagement für ein GVO-Verbot einfach aushebeln lasse. In jedem Fall hat er sich verrechnet, denn die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Eine Gruppe führender russischer GVO-Forscher, der nationale Verband für Sicherheit in der Gentechnik (OAGB), ließ kein gutes Haar an der »Begutachtung« Pantschins.

Entkräftet

Die Methodik, mit der die beiden GVO-freundlichen Autoren gearbeitet hatten, enthalte massive Fehler, wiesen die Forscher des OAGB nach: »Statistische Analysen wurden nach der Bonferroni-Methode durchgeführt, die einen Mangel an Wirkung zeigen kann, der sich in der Realität zeigt …diese Methode erlaubt keine Identifikation der toxischen Folgen der Objekte, vielmehr verbirgt sie die toxischen Folgen.« Es gebe Dutzende Artikel über die gesundheitlichen Auswirkungen von GVO, darunter viele Artikel mit beunruhigenden Erkenntnissen. Wie seien die GVO-freundlichen Autoren dann zu ihrer Auswahl gerade dieser sieben Artikel gelangt, fragten die OAGB-Wissenschaftler. Abhängig von der gewählten Methodik kann man sich die Statistiken so zurechtlegen, wie man sie gerne hätte. Pantschin und sein Freund versuchten hier offenbar genau das.

Eine Sonderrolle räumte die fünfseitige »Begutachtung« von Pantschin und Tuzhikov einem inzwischen berühmten Artikel ein, den Professor Gilles-Éric Séralini und sein Forscherteam an der Universität Caen 2012 veröffentlichten. Die Wissenschaftler hatten die weltweit erste Langzeit-Ernährungsstudie zu GVO durchgeführt. Über zwei Jahre hinweg erhielten Ratten gentechnisch verändertes Monsanto-Getreide, das mit Roundup behandelt worden war, dem Glyphosat-haltigen Unkrautvernichtungsmittel Monsantos. Bei dieser Studie zeigte sich, dass die Ratten multiple Tumorherde entwickelten. Viele Tiere starben vorzeitig oder trugen schwere Organschäden davon. Séralini stellte fest, dass die meisten Krebstumoren nach einer Spanne von 90 Tagen ausbrachen – Monsantos Studien hatten unerklärlicherweise just zu diesem Zeitpunkt aufgehört.

Russland verbannt GVO-Soja und GVO-Mais aus den USA

Das neue Gesetz untersagt den Anbau von gentechnisch verändertem Getreide in Russland. Zuvor hatte das Land bereits die Einfuhr von amerikanischem Mais und amerikanischen Sojabohnen verboten. Zwischen 80 und 90 Prozent des Maises und der Sojabohnen, die heutzutage aus den USA kommen, sind gentechnisch verändert. Die für Lebensmittelsicherheit zuständige russische Behörde Rosselchosnadsor hatte das Verbot am 15. Februar verkündet und erklärt, dass Sojabohnen und Mais aus den USA mit »Mikroben und GVO kontaminiert« seien. Aus den USA eingeführter Mais sei häufig von Braunfäule befallen, außerdem könne der Mais für transgene Pflanzen verwendet werden, so dieBehörde.

Wenn Monsanto, Bayer, Syngenta und die anderen endlich mal die Wahrheit sagen würden, würden sie erklären, dass es bei GVO keineswegs darum geht, mit Hightech-Methoden die Ernteerträge zu steigern, damit man »die Welt sattmachen« kann. Es geht auch nicht darum, weniger Pflanzenschutzmittel oder andere toxische Chemikalien zu verwenden.

In Wahrheit ist es ein krankes Projekt einiger fehlgeleiteter Geister, die den menschlichen Genpool mit toxischem Abfall verunreinigen wollen. Es geht um Bevölkerungskontrolle und letztlich darum, die Bevölkerungsgröße zu reduzieren. Russland hat gerade gezeigt, wie man Nein sagt. Das ist sehr gut für Russland und für die Welt. Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Amerikaner und die anderen nachziehen.

Quelle: http://derwaechter.net/russland-beschliesst-vollstaendiges-verbot-aller-gentechnisch-veraenderten-nutzpflanzen-und-tiere

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Alltägliche Chemikalien: Gift für Kindergehirne


Bei 9 von 10 schwangeren Frauen liessen sich in einer Untersuchung über 60 Chemikalien in relevanten Mengen finden. Dabei handelt es sich um Chemikalien, die aus alltäglichen Gebrauchsgegenständen stammen, aus Möbeln, Textilien, Verpackungen, Plastikprodukten, Körperpflegemitteln, Abgasen und natürlich aus Lebensmitteln. Die gefundenen Chemikalien zählen zu jenen, die insbesondere das Hormonsystem und über diesen Umweg auch die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen können. Sie tun dies nicht nur während der Schwangerschaft, sondern bis ins frühe Erwachsenenalter hinein.

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Allgegenwärtige Chemikalienbelastung gefährdet Gehirnentwicklung von Kindern

Verhaltensstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Konzentrationsschwäche und verminderte IQs bei Kindern könnten in manchen Fällen auch auf die allgegenwärtige Chemikalienbelastung zurückzuführen sein.

In einem Bericht vom Juli 2016 weisen Dutzende von Wissenschaftlern und Gesundheitsexperten auf die weit verbreitete Chemikalienbelastung unserer Umwelt und ihre Folgen für die Gesundheit hin. Besonders Kinder seien gefährdet. Die Gifte stören die Nerven- und Gehirnentwicklung sowohl bei Embryonen als auch bei Kindern jedweden Alters.

Der Bericht „Projekt TENDR: Untersuchung von Umweltrisiken auf die Entwicklung des Nervensystems“ erschien im Fachmagazin Journal Environmental Health Perspectives und ist das Ergebnis der Forschungsarbeiten am Children`s Environmental Health Research Center in Illinois.

Schwangere sind mit Dutzenden Chemikalien belastet

Das Team um Dr. Susan Schantz – Leiterin des o. g. Research Centers sowie Professorin an der Universität von Illinois – bezog sich in seinem Bericht u. a. auf eine Untersuchung aus dem Jahr 2011.

Damals hatten Woodruff et al. die Chemikalienbelastung bei schwangeren Frauen untersucht. 90 Prozent der knapp 280 untersuchten Frauen hatten von 163 gesuchten Chemikalien 62 im Körper und zwar in signifikanten Mengen.

Dazu gehörten u. a. die folgenden:

  • Blei
  • Quecksilber
  • Organophosphate (Pestizide in der Landwirtschaft und im Kleingarten)
  • Phthalate in Arzneimitteln (z. B. in solchen, die magensäureresistent sind, also erst im Darm ihre Wirkstoffe freigeben), Kunststoffen und Körperpflegemitteln
  • Flammschutzmittel, bekannt als polybromierte Diphenylether (PBDEs) z. B. in Polstermöbeln
  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die von Abgasen aus der Holz- und Erdöl- oder Kohleverbrennung stammen
  • Polychlorierte Biphenyle (PCB), einst als Kühl- und Schmiermittel für Transformatoren oder anderen elektronischen Gerätschaften (PCBs wurden 1977 in den USA verboten, können aber noch Jahrzehnte in der Umwelt bestehen.)

Diese Chemikalien sind überall vorhanden, nicht nur in der Luft und im Wasser, sondern in allen Dingen, die wir täglich verwenden – ob Gebrauchsgegenstand, Kleidung oder Körperpflegemittel“, sagt Dr. Schantz

Wie Chemikalien das Gehirn schädigen

Das menschliche Gehirn entwickelt sich über einen sehr langen Zeitraum von der Schwangerschaft bis ins frühe Erwachsenenalter hinein. Der Grossteil der Entwicklung aber geschieht vor der Geburt. Die Nervenzellen werden gebildet, reifen und differenzieren aus. Wird dieser Prozess zu irgendeinem Zeitpunkt gestört oder unterbrochen, kommt es zu dauerhaften Schäden.“

Einige der Chemikalien wie z. B. Phthalate und PBDEs sind bekannt für ihre hormonähnliche Wirkung. Sie werden daher endokrine Disruptoren genannt, da sie das Hormonsystem beeinträchtigen können. In den USA beispielsweise sind die meisten schwangeren Frauen mit Phthalaten und PBDEs belastet, beide stören die gesunden Funktionen der Schilddrüse und ihren Hormonen.

„Die Schilddrüse ist in fast jeden Bereich der Gehirnentwicklung involviert – ob Bildung der Nervenzellen, Zellteilung, Zellwanderung oder Myelinisierung der Axone, nachdem sich die Zellen ausdifferenziert haben“, erklärt Dr. Schantz, „Sie reguliert viele Gene, die zur Entwicklung des Gehirns erforderlich sind.“

Chemikalienbelastung: Mögliche Ursache für Verhaltensstörungen und Aufmerksamkeitsdefizite

Schantz und ihre Kollegen untersuchten aber nicht nur Schwangere, sondern auch Kinder, um festzustellen, ob eine vorgeburtliche Belastung mit Phthalaten oder anderen endokrinen Disruptoren zu Änderungen im Gehirn oder Verhalten führen können. Denn Studien bringen eine Phthalatbelastung längst mit Aufmerksamkeitsdefiziten, vermindertem IQ und Verhaltensstörungen bei Kindern in Verbindung.

Der Bericht von Schantz und Kollegen kritisiert nicht zuletzt die derzeitigen gesetzlichen Lücken, die erlauben, dass Chemikalien in das Leben der Menschen Einzug halten können, ohne dass irgendjemand einen Überblick hätte, wie sich diese auf die Gesundheit von Kindern oder Embryonen auswirken.

„Bei den meisten Chemikalien wissen wir nicht leise, wie diese die Gesundheit der Kinder beeinflussen können – ganz einfach deshalb nicht, weil es noch nicht untersucht wurde“, so Schantz.

„Wenn wir daher auch nur ein erhöhtes Gesundheitsrisiko bei einem Stoff finden, sollten wir die Verantwortlichen dazu bringen, die Produktion oder den Einsatz der entsprechenden Chemikalie zu stoppen. Wir sollten jedenfalls nicht 10 oder 15 Jahre warten und zulassen, dass zwischenzeitlich unzählige Kinder Chemikalien ausgesetzt bleiben, nur weil wir erst zu hundert Prozent sicher gehen möchten, dass es sich um tatsächlich schädliche Stoffe handelt.“

Was lässt sich nun tun, um den betreffenden Chemikalien möglichst aus dem Wege zu gehen?

Mit Entgiftung die Chemikalienbelastung reduzieren

In erster Linie meidet man Plastik und Umverpackungen wo immer möglich und greift auf ökologische Lebensmittel, Körperpflegemittel und Gebrauchsgegenstände zurück. Verwenden Sie in jedem Fall Glasgefässe zur Aufbewahrung von Lebensmitteln.

Zusätzlich helfen regelmässige entgiftende Massnahmen sowie Massnahmen, die die körpereigene Entgiftungsfähigkeit verstärken. Auf diese Weise können insbesondere Frauen die Belastung ihrer künftigen Kinder während der Schwangerschaft deutlich reduzieren.

Zu den entgiftenden Massnahmen, die eine Belastung mit Phthalaten reduzieren können, gehört auch der regelmässige Saunagang, da Studien zeigten, dass Phthalatbestandteile verstärkt über den Schweiss ausgeschieden werden können.

Auch Indol-3-Carbinol bzw. DIM kann zu einem entsprechenden Entgiftungsprogramm gehören. Der Stoff, der sich in den bekannten Kreuzblütengewächsen (Brokkoli, Blumenkohl, Grünkohl, Kresse, Senf etc.) findet, aber auch als Nahrungsergänzung eingenommen werden kann, schützt u. a. vor den schädlichen Auswirkungen von Bisphenol A, einer weiteren Chemikalie, die heute weit verbreitet ist und hormonähnliche Wirkung hat.

Umfassende Informationen zu einem ganzheitlichen Entgiftungsprogramm, das sowohl direkt entgiftende Massnahmen enthält als auch solche, die die körpereigene Entgiftungsfähigkeit verbessern, finden Sie hier: Die ganzheitliche Entgiftungskur

Beachten Sie, dass Entgiftungskuren nicht unter dieser Bezeichnung verkauft werden dürfen und daher z. B. als Vitalkur angeboten werden, die zumeist über einen Zeitraum von 4 Wochen durchgeführt werden.

Meist kann man zwischen verschiedenen Vitalkuren wählen, die sich in ihrer Intensität unterscheiden.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/umweltgift-entwicklung-gehirn-kinder16070149.html

Gruß an die aufmerksamen Eltern

TA KI