Die Klimahysterie läuft auf Hochtouren, während Grönlands Gletscher wieder wachsen!


Während die Mainstream Medien seit über einem Jahrzehnt frenetisch einen auf Massenhysterie machen, stimmen die Fakten schon längst nicht mehr mit den Prognosen überein. Die NASA gab bereits 2015 bekannt, dass die Polkappe der Antarktis um 135 Milliarden Tonnen pro Jahr wächst. Doch das reichte nicht aus, um die Klimanarren aufzuhalten und nun zeigen die Messungen, dass sogar Gletscher auf der nördlichen Hemisphäre wieder wachsen. Das Projekt Oceans Melting Greenland (OMG) der NASA hat gezeigt, dass der grönländische Jakobshavn-Gletscher, der grösste der Insel, tatsächlich wieder wächst. Die in Nature Geoscience veröffentlichte Studie bestätigt, dass sich das Eis des Jakobshavn seit 2016 messbar verdickt hat. Dies kehrt den Negativtrend des Gletschers zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder um.  

Eigentlich wäre zu erwarten gewesen, dass diese erfreuliche Botschaft von den Klimahysterikern ordentlich zelebriert wird. Schliesslich haben sie so lange und so leidenschaftlich gegen die Klimaerwärmung gekämpft und dafür Abermilliarden an Steuergeldern verbraucht. Doch sie geben sich wider Erwarten besorgt. Innerlich bangen sie wohl um ihre Arbeitsplätze, doch nach aussen befürchten sie jedoch, dass sich der Trend bald wieder umkehren könnte. Josh Willis, ein Meeresforscher am Jet Propulsion Laboratory der NASA und der leitende Wissenschaftler der OMG begründet die Befürchtungen wie folgt: „The thinking was once glaciers start retreating, nothing’s stopping them, but we’ve found that that’s not true.“ (dt. „Ursprünglich dachten wir, dass Gletscher, deren Rückzug begonnen hat, nicht mehr aufgehalten werden können, doch wir haben herausgefunden, dass das nicht wahr ist.) „Andere arktische Gletscher könnten ein ähnliches Wachstum aufweisen. Dies deutet darauf hin, dass das Auf und Ab der Gletscher in einer sich erwärmenden Welt komplizierter und schwieriger vorhersagbar ist als bisher angenommen,“ ergänzte Willis.

Diese spannende Logik bedeutet im Endeffekt, dass das Klima immer in grosser Gefahr ist; egal ob die Gletscher wachsen oder schrumpfen.

Warum wächst Jakobshavn? Die „Wissenschaftler“ vermuten, dass in letzter Zeit ungewöhnlich kaltes Wasser aus dem Nordatlantik in die Arktis gedrängt wurde. Besonders ausgeprägt soll dies ausgerechnet in der Disko-Bucht, wo sich der Gletscher befindet, sein. In einer Tiefe von 820 Fuss könnten die Temperaturen seit 2014 um zwei Grad gefallen sein und dem Gletscher dabei geholfen haben, wieder zu wachsen.

Fazit: In den 70er Jahren warnten die Klimanarren vor einer Eiszeit, seit dem Kioto-Protokoll (1997) sollen wir uns vor der Klimaerwärmung fürchten und nun wurde der Begriff auf Klimawandel ausgedehnt, weil die prognostizierte Erwärmung nicht mehr mit den aktuellen Messungen übereinstimmt. Unglaublich – aber 2018 warnten die Hysteriker allen Ernstes wieder vor einer kleinen Eiszeit und wer diesen Wahn nicht mehr glaubt, wird als Verschwörungstheoretiker und Klimaleugner diffamiert.

Besonders empörend ist jedoch, dass die Jugend mit diesen pseudowissenschaftlichen Theorien von der Volksschule regelrecht indoktriniert wird und während sich die Klimatheoretiker seit Jahrzehnten widersprechen, die Klimaabgaben (Klimasteuern) kontinuierlich steigen. Wenn man bedenkt, dass die Klimanarren den Vorwand liefern, um unkontrolliert das Wetter mit toxischen Substanzen zu manipulieren, sollte man merken, wie Verlogen der ganze Klimafanatismus ist. Doch es gibt tatsächlich immer noch Menschen, die nicht sehen können/wollen, wie unsere Luft praktisch täglich mit Chemikalien vergiftet wird.

Selbst die amtierende Bundesumweltministerin bestätigte, dass unkontrollierte Wettermanipulationen durchgeführt werden! Sie bezeichnete „Geo-Engineering“ als „ein Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre“ und kurz darauf warnte sie, dass es sich um „unkontrollierte Versuche“ handle, bei denen man nichts über die Auswirkungen wisse.

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen
TA KI
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7 Produkte, bei denen du in deine Gesundheit investierst.


Wir leben in einer Konsumgesellschaft und häufen im Laufe unseres Lebens die unterschiedlichsten Dinge an. Dabei geht es für viele oft eher um „Masse statt Klasse“. Sonderangebote oder Rabattcoupons locken uns immer wieder in die Läden. Dabei vergisst man schnell, dass günstige Produkte in vielen Fällen auch von schlechter Qualität sind.

Das mag vielen Menschen egal oder bei einigen Produkten auch nicht weiter schlimm sein, jedoch lohnt es sich, einmal innezuhalten und auch einmal über die Qualität und nicht nur über den Preis nachzudenken. Denn schlecht verarbeitete und billige Produkte können unsere Gesundheit und unser allgemeines Wohlergehen maßgeblich beeinflussen. Rückenschmerzen oder allergische Reaktionen sind nur zwei Beispiele dafür.

1.) Süßigkeiten

Wir kennen ihn alle: Unseren süßen Moment, in dem wir uns am liebsten durch das ganze Süßigkeitenregal im Supermarkt schlemmen würden. Jedoch sind Leckereien wie Schokoriegel und Gummibärchen nicht nur Kalorienbomben, sondern auch schädlich für die Magenschleimhaut. Manche ihrer Inhaltsstoffe können schlimmstenfalls sogar dafür sorgen, dass sich unsere Geschmacksknospen zurückbilden.

Solch ein Stoff ist auch Tartrazin, welcher beispielsweise in Vanillepudding oder Gummibärchen vorkommt und für eine gelbliche Farbe darin sorgt. Der Stoff, welcher auf Zutatenlisten meistens als E 102 gekennzeichnet ist, greift den Magen und die Nasenschleimhäute an und ist, laut der Uniklinik Düsseldorf, hochgradig gesundheitsgefährdend. Besonders Menschen, die allergisch auf Aspirin reagieren, seien gefährdet, da mit diesem Stoff eine Kreuzallergie einhergeht.

In einigen Länder, wie beispielsweise Norwegen, ist die Zugabe von Tartrazin verboten. In Deutschland warnt lediglich ein Hinweis auf der Verpackung vor einer weiteren möglichen Folge, denn der Stoff „kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.“

Tipp: Am besten schaut man sich beim nächsten Einkauf die Zutatenliste seiner Lieblingssüßigkeit einmal genauer an und überlegt, ob man seinem Körper die darin enthaltene Chemie wirklich zuführen möchte. Als Alternative kann man sich ab und an ein leckeres Stück Kuchen vom Konditor gönnen oder man setzt auf hochwertige Pralinen und Schokolade, um günstigen und künstlichen Zusatzstoffen aus dem Weg zu gehen. Am besten ist es natürlich, wenn man selbst backt, denn dann weiß man genau, was in den Leckereien steckt.

2.) Haarfärbemittel

Seine Haare zu färben, ist prinzipiell schädlich für die Kopfhaut und die Strähnen, da diese durch das Haarfärbemittel gereizt werden. Hinzu kommt, dass günstige Farbstoffe für die Anwendung zu Hause nicht immer das gewünschte Ergebnis erzielen.

Tipp: Man sollte immer auf die Professionalität eines Friseurs setzen. Dieser kann einen bezüglich der genauen Farbe beraten und schonende Produkte verwenden. Aber auch hier sollte man sich vorher informieren, ob andere Menschen gute Erfahrungen mit dem jeweiligen Salon gemacht haben und im Zweifelsfall etwas mehr Geld in den Friseurbesuch investieren.

3.) Make-up

Mittlerweile gibt es neben den großen und kostspieligen Marken wie Mac oder Maybelline auch kleinere Firmen, welche Make-up zu günstigeren Preisen herstellen. Das ist an sich eine schöne Alternative, um den Geldbeutel zu schonen. Jedoch sollte man sich vor dem Kauf über die Qualität des Produkts informieren, unabhängig davon, ob man sich für die teure oder günstigere Variante entscheidet.

Denn billig verarbeitete Produkte können die Haut beispielsweise austrocknen oder zu maskenhaft auf der Haut liegen. So fielen bei einem Test von Stiftung Warentest im Gegensatz zu den etablierten Marken vor allem Bio-Produkte positiv auf. Diese müssen auch nicht zwangsläufig teuer sein, wie die Eigenmarken von Drogerien beweisen.

Tipp: Man sollte sich vor dem Kauf klar machen, welche persönlichen Ansprüche man an das Produkt hat und ob dieses gut verträglich ist. Manchmal ist es also angebracht, den Preis nicht für den Firmennamen, sondern für die Qualität zu zahlen. Deine Haut wird es dir allemal danken!

4.) Toilettenpapier

Toilettenpapier verwendet jeder, sodass es eines der meistgekauften Produkte überhaupt ist. Aber auch dabei gibt es preisliche und qualitative Unterschiede. Auch wenn der Preisunterschied nicht so groß sein mag wie bei anderen Produkten, die Qualität ist es oftmals schon. Günstigere Toilettenpapiersorten enthalten in den meisten Fällen viele Chemikalien und allergieauslösende Inhaltsstoffe, wie Chlor.

Das Problem ist, dass dieses meistens das weichste und hellste Papier im Laden ist. Was sich schön anfühlt, kann in Wahrheit aber zu Hautproblemen und Ausschlägen im Intimbereich führen. Experten vermuten, dass die bis zu 100.000 Chemikalien in Toilettenpapier einer der häufigsten Krebserreger im Alltag ist.

Darüber hinaus sind günstige Klopapiersorten dünner, sodass man in der Regel mehr davon benötigt. Ob man damit wirklich Geld spart, ist daher fraglich.

Tipp: Am besten überprüfst du beim nächsten Einkauf einmal die Siegel auf den verschiedenen Produkten und orientierst dich daran. Der „Blaue Engel“ oder andere Umweltabzeichen zeigen an, dass das Papier mit Sauerstoff und nicht mithilfe von Chlor gebleicht wurde. Wer ganz sicher gehen will, kann auf gänzlich ungebleichtes Toilettenpapier umsteigen.

5.) Tätowierungen

Ein Tattoo ist für das Leben gemacht – vorausgesetzt, es ist von guter Qualität. In einigen Fällen verblasst die Farbe und das Kunstwerk muss noch einmal nachgestochen werden – das ist von Haut zu Haut unterschiedlich. Es gibt aber auch Fälle, in denen Tattoos einfach schlecht und mit minderwertiger Farbe gestochen wurden. Dann kann es neben einem verblassenden Tattoo auch zu (starken) Hautproblemen kommen.

Tipp: Bei der Suche nach einem Tattoo-Studio sollte keinesfalls der Preis der vorrangige Faktor sein. Wichtiger ist es, nach Zertifikaten zu fragen und auch Erfahrungsberichte von anderen Kunden zu lesen, bevor man sich auf einen Tätowierer festlegt. Außerdem solltest du klären, welche Farben verwendet werden. Denn günstige Farben sind minderwertig und verblassen wesentlich schneller als Tinte.

6.) Intimhygieneprodukte

Im Jahr 2018 hat über die Hälfte der deutschen Frauen während ihrer Periode Tampons verwendet. Kein Wunder, schließlich sind sie leicht zu transportieren und ermöglichen es der Frau, ihre täglichen Aktivitäten uneingeschränkt auszuüben. Leider ist jedoch nicht immer ersichtlich, welche Materialien und Inhaltsstoffe für die Herstellung von Tampons verwendet werden. (Da die Inhaltsstoffe nicht deklariert werden müssen, verzichten viele Hersteller auch darauf.) Nicht ohne Grund sollte ein Tampon nach etwa vier Stunden gewechselt werden.

Tipp: Immer mehr Frauen vertrauen als Alternative zu Binden und Tampons auf die sogenannte Menstruationstasse, welche aus Silikon besteht und wiederverwendet werden kann. Mit dieser vermeidet man Müll und führt seinem Körper keine unnötigen Chemikalien zu. Eine solche Tasse ist zwar wesentlich teurer als eine Packung Tampons, durch das Wiederverwenden spart man langfristig dennoch Geld.

Wer nicht auf Tampons verzichten möchte, sollte solche in Bio-Qualität kaufen, um sicherzustellen, dass diese keine gefährlichen Inhaltsstoffe enthalten. Denn Produkte mit Bio-Siegel geben meistens auch die verwendeten Materialien an.

7.) Matratzen

Schlaf ist heute wichtiger als je zuvor. Tagsüber sind wir vielen Reizen ausgesetzt, sodass wir die Nächte dringend benötigen, um das Erlebte zu verarbeiten. Da ist es wichtig, einen ruhigen und erholsamen Schlaf zu haben. Die Matratze hat einen großen Einfluss auf unsere Schlafqualität und sollte nicht nach dem Preis ausgesucht werden.

Tipp: Ärzte raten, Matratzen etwa alle acht Jahre auszutauschen, da diese sich verformen und die Wirbelsäule nicht mehr optimal unterstützen können. Die meisten Menschen bevorzugen eine mittelharte Matratze. Am besten lässt man sich aber in einem Fachgeschäft beraten und plant auch etwas Zeit zum Probeliegen ein. Die meisten Hersteller bieten zudem eine Rückgabegarantie, wenn man zu Hause nach ein paar Nächten feststellt, dass man doch nicht zufrieden ist.

Es ist natürlich gut, dass es für manche Produkte günstige Alternativen gibt. Jedoch lohnt es sich in einigen Fällen, auch einmal mehr Geld zu investieren, um seine Gesundheit zu unterstützen.

Krebs-Epidemie: 85% der Tampons enthalten krebsverursachendes Glyphosat


Jan Walter

Weltweit erhält jeder fünfte Mann und jede sechste Frau im Leben eine Krebsdiagnose und jeder achte Mann und jede elfte Frau sterben an Krebs. In Industrienationen erkrankt sogar rund jede zweite Person an Krebs. Die Zahl der krebsbedingten Todesfälle im Jahr 2018 schätzt die WHO auf 9,6 Millionen. Für die Pharmakonzerne ist die Krebsbekämpfung ein lukratives Geschäft. Allein 2014 verdiente die Branche erstmals über 100 Milliarden Dollar nur durch die Medizin gegen Krebs. Die Onkologie gehört zum wichtigsten Wachstumsmarkt überhaupt. Kein Wunder, wenn die Jahreskosten bis zu 70.000 Euro pro Patient betragen und das trotz miserabler Erfolgsquoten. Das dürfte einer der Hauptgründe für die exorbitanten Versicherungsprämien sein, doch genau diese werden im korrupten politischen Diskurs totgeschwiegen. Gleichzeitig erhöhte die Umweltministerin Doris Leuthard die Grenzwerte für Glyphosat, das inzwischen sogar von der WHO als gefährlich eingestuft wird. Glyphosat ist definitiv nicht der einzige Krebsverursacher, das unsägliche Pestizid ist jedoch ein Paradebeispiel dafür, was in der Politik nicht stimmt.

Ganze 85 Prozent aller weltweit angepflanzten Baumwolle ist genmanipuliert und wird darüber hinaus auch noch mit hochgiftigen Chemikalien behandelt: Auf Baumwollplantagen werden sogar die meisten Pflanzenschutzmittel überhaupt versprüht. In den USA kommen auf 5,7 Millionen Hektar Anbaufläche rund 350.000 Tonnen des Monsanto-Herbizides „Round up“. Und das wiederum besteht zum Grossteil aus Glyphosat, einer krebserregenden Chemikalie, die wasserlöslich ist und von den Pflanzen direkt in den Zellen eingelagert wird. Gemäss U.S. Geological Survey sprühte die Agrarindustrie in den USA zwischen 1992 und 2012 ganze 2,6 Milliarden Pfund Glyphosat auf landwirtschaftliches Land.

Der Skandal platzte bereits 2015, als die Wissenschaftler der Universität in La Plata eine repräsentative Menge an baumwollhaltigen Beauty- und Hygieneartikeln, Verbandszeug und Wundmaterial, die es in Argentinien zu kaufen gibt, untersuchten. Das Ergebnis: Fast alle Produkte enthielten den verdächtigen Inhaltsstoff. „85 Prozent der untersuchten Produkte waren Glyphosat-positiv“, berichtete Dr. Damián Marino, der Leiter des Forschungsprojektes, gegenüber der argentinischen Nachrichtenagentur Télam.

Glyphosat wird aus dem Tampon durch die Schleimhäute direkt in den Körper aufgenommen: Da die Schleimhäute besonders aufnahmefähig sind, ist die Aufnahme um bis zu 80% höher, als wenn man die gleiche Menge Glyphosat essen würde. Glyphosat gelangt so in den Blutkreislauf und kann durch die belasteten Schleimhäute Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten auslösen. Zudem sind die pflanzlichen Bestandteile in Hygieneprodukten zusätzlich chemisch gebleicht. Diese Stoffe irritieren die Schleimhäute, können zu Allergien, verminderter Fruchtbarkeit, Krebs und Hormonveränderungen führen.

Statt Glyphosat zu verbannen, fordern die Behörden flächendeckende HPV-Impfungen. Dass diese zu schrecklichen Impfschäden und nicht selten in den Tod führen, scheint den Vasallen des Pharmakartells egal zu sein. Am 23. Februar 2017 bestätigte der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien (Spanien) durch den HPV-Impfstoff umkam.

Sie fiel nach der Impfung ins Koma, als sie mit dem Medikament Gardasil von Sanofi Pasteur, Merck und Sharp & Dohme (MSD) geimpft worden war. Vorher wurden alle, die vermutet hatten, dass das die Ursache sei, als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

 Ein weiteres Opfer der HPV-Impfung ist Julia, die nun für den Rest ihres Lebens gelähmt ist.

Jetzt wollen die Impfnarren auch noch Jungs mit HPV-Impfungen vergiften! Und das, obwohl die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, öffentlich warnte, dass beide Impfstoffe möglicherweise nicht sicher seien. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: „Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.“ Diese sensationelle Nachricht wurde von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – gewissenlos unter den Teppich gekehrt. Leider wurde das brisante Interview nachträglich zensiert.

Tipp: Wer den Ärzten nicht mehr vertraut und selbst Verantwortung übernehmen will, findet wesentliche Informationen im Codex Humanus. Robert Franz erläutert alle wichtigen Naturheilmittel aus allen Kontinenten, Kulturkreisen und Epochen dieser Welt auf 2000 Seiten!
–> Tausende Menschen verdanken ihm das Leben. (vgl. Erfahrungsberichte)

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die geheime Gefahr in Kosmetikprodukten: Alles was Du über Hautpflege wissen musst!


Die Kosmetikindustrie – sie wirbt mit schöner, gesunder Haut. Doch einige der Produkte können den Hormonhaushalt des Menschen durcheinanderwirbeln, mit katastrophalen Folgen. Auch gibt es Kosmetik, die den Säureschutzmantel der Haut angreifen. Worauf müssen wir achten? Das erklären die beiden Expertinnen Helena Paulus von Relight Delight und die Chemikerin und Immunbiologin Dr. Katharina Beck-Garcia.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Großmütter haben immer den Abfluss damit gereinigt – wenn du uns nicht glaubst, versuche es selbst!


Heute zeigen wir, wie einfach es ist, einen Abfluss mit drei gebräuchlichen Zutaten zu reinigen, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast.

Hast du auch schon erlebt, wie der Abfluss im Waschbecken, Dusche oder in der Badewanne immer verstopft ist? Und bist du es leid, immer teure Rohrreiniger kaufen zu müssen?

Anstatt teure Chemikalien zu kaufen, kannst du deinen Abfluss ganz einfach wieder frei bekommen, und das mit Zutaten, die du wahrscheinlich schon daheim hast.

Backpulver oder Natrun ist eines der besten Produkte im Haushalt, da es für viele verschiedene Dinge verwendet werden kann. Es kann in allen Bereichen von Fußbädern bis zur Reinigung verwendet werden.

Für diesen praktischen Trick brauchst du vier Zutaten:

200 g Backpulver bzw. Natron
200 g Salz
Warmen Essig
Heißes Wasser

Vorgehensweise:

1. Natron und Salz gründlich mischen.

Youtube / Geniale Tricks

2. Mischung in den Abfluss gießen.

Youtube / Geniale Tricks

3. Essig in den Abfluss gießen.

Youtube / Geniale Tricks

4. Spüle mit warmen Wasser nach und du bist fertig!

Youtube / Geniale Tricks

Hier findest du ein Video mit der Anleitung – wenn du diesen Trick anwendest, ist dein Abfluss in nur wenigen Minuten wieder frei!

Quelle.

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Gruß an die Natur

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TA KI

Diese 7 Gefahren verstecken sich in Matratzen.


Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Zeit du in deinem Bett verbringst? Bei vielen Menschen sind es mehr als 8 Stunden täglich. Das Bett wird häufig nicht nur zum Schlafen genutzt, sondern auch für verschiedene andere Aktivitäten wie Fernsehen, Arbeiten am Laptop oder Kuscheln mit dem Partner. Mit wohl keinem anderen Gegenstand hast du täglich so viel Körperkontakt wie mit deiner Matratze.

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Umso erschreckender ist es zu erfahren, dass viele Matratzen eine echte Gesundheitsgefahr darstellen. Hier lauern schädliche Chemikalien, Allergene, Schimmel, Bakterien und unerwünschte Bett-Mitbewohner. Zudem wählen viele Menschen oftmals eine zu weiche oder zu harte Matratze. Infolgedessen kann es zu vielen Beschwerden kommen, bei denen man zunächst einmal gar nicht an die eigene Matratze als Verursacher denkt.

1. Krankheitsauslösende Bakterien 

 

 

Besonders ältere Matratzen sind häufig eine regelrechte Brutstätte für Bakterien und Pilze. In einigen Studien wurden Enterokokken, Staphylokokken, Noroviren und sogar der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA, auch Krankenhausbakterium genannt) in Matratzen gefunden. Beim Menschen können diese Erreger schwere Infektionen hervorrufen, welche durch teils antibiotikaresistente (!) Keime verursacht werden. Du solltest deine Matratze generell alle 7 Jahre austauschen.

2. Staubmilben

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Wusstest du, dass sich in einer durchschnittlichen Matratze mehrere 100.000, ja bis zu 1,5 Millionen Staubmilben befinden? Sie lieben das feuchte, warme Klima zwischen den Bettlaken, wo sie sich meistens tummeln. Die Hausstaubmilben ernähren sich von den abgestorbenen Hautschuppen, die jeder Mensch täglich verliert. An sich sind diese für das menschliche Auge unsichtbaren Kreaturen nicht schädlich. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen: Menschen mit einer Hausstauballergie reagieren allergisch auf den Kot der Milben und sollten darauf achten, so wenig Staubmilben wie möglich im Bett zu haben. Dasselbe gilt für Asthmatiker, da sich die Symptome häufig durch zu viele Staubmilben verschlimmern. Dazu sollte die Matratze regelmäßig mit einem speziellen Filtersystem (z.B. HEPA-Filter bzw. “High Efficiency Particulate Air Filter“) abgesaugt werden.

3. Läuse

 

Weitere unerwünschte Mitbewohner im Bett können Bettläuse sein. Wenn du nach dem Aufwachen kleine Stiche und Rötungen bemerkst, ist es möglich, dass sie in deinem Schlafgemach Einzug gefunden haben.

4. Bettwanzen

Zunächst die gute Nachricht: Bettwanzen übertragen keine Krankheiten. Wenn sie jedoch einmal die Matratze befallen haben, stechen die rotbraunen und bis zu 1 mm großen Tierchen bis zu 500 Mal pro Nacht zu. Die Stiche können ein fieses Jucken verursachen, welches oft Ekzeme auslöst. In diesem Artikel liest du, wie du die Biester bekämpfen kannst.

5. Giftige Chemikalien

Matratzenhersteller sind laut der EU-Brandschutzverordnung dazu verpflichtet, eine feuerbeständige Beschichtung auf die Matratzen zu sprühen. Jedoch handelt es sich dabei um Chemikalien, die eine potentielle Gesundheitsgefahr darstellen. Dazu gehören unter anderem Formaldehyd, Borsäure und Modacryl. Die Stoffe gelten als schädlich, da sie mit Allergien sowie einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht werden. Formaldehyd steht des Weiteren unter dem Verdacht, Keuchhusten und Brustschmerzen zu verursachen.

Weiterhin können diese feuerfesten Chemikalien im Laufe der Zeit gefährliche Ausdünstungen produzieren. Das ist dann der Fall, wenn sie in ihre Bestandteile zerfallen oder mit anderen Chemikalien, die bei der Herstellung der Matratze verwendet wurden, reagieren.

Doch es gibt keinen Grund zur Panik: Studien haben gezeigt, dass die Menge der Chemikalien in den einzelnen Matratzen nicht ausreicht, um der Gesundheit ernsthaft zu schaden. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, sollte in eine Matratze aus Baumwolle oder organischer Wolle investieren. Meistens geben die Hersteller an, dass auch bei diesen Matratzen ein ordnungsgemäßer Brandschutz gewährleistet ist.

6. Schimmel

Nicht wenige Menschen schlafen im Winter bei geöffnetem Fenster und heizen das Schlafzimmer tagsüber nicht. Das kann zum Problem werden, denn die kalte Luft, die bis zur Unterseite der Matratze strömt und dort kondensiert, ist dann nicht mehr fähig, die in der Matratze angestaute Feuchtigkeit aufzunehmen. Das führt letztendlich zu Schimmelbildung. Die Sporen können Kopfschmerzen, Husten oder Asthmaanfälle auslösen. Deshalb solltest du deine Matratze regelmäßig lüften, um sie auszutrocknen, sowie absaugen. Prüfe zudem ab und an, ob sich Schimmel gebildet hat. Ist Letzteres der Fall, solltest du dir dringend eine neue Matratze kaufen.

7. Schaumstoffmatratzen 

Memoryschaummatratzen werden immer beliebter. Jedoch sind im Polyurethan-Schaum – aus dem die Matratze besteht – Chemikalien enthalten. Diese sollen dazu beitragen, dass sich die Matratze optimal an die Körperform anpasst. Da Hersteller nicht verpflichtet sind, eine genaue Auflistung aller verwendeten Chemikalien, wie zum Beispiel Methylbenzol, anzugeben, wissen viele Verbraucher nichts von der potentiellen Gesundheitsgefahr. Jedoch können diese Stoffe Schäden des Nervensystems verursachen und zu Schwindel, Kopfschmerzen sowie Bewusstlosigkeit führen.

Wie du siehst, sind Matratzen gar nicht so ungefährlich. Du kannst jedoch durch die richtige Matratzenwahl und eine sorgfältige Pflege das Schlimmste verhindern. Achte vor allem schon beim Kauf darauf, dass die Matratze eine ordnungsgemäße Druckverteilung sicherstellt. Das bedeutet, dass sie den unteren Körperbereich stützt und zum anderen Ende hin nachgiebiger ist. Um Schlafprobleme, Verspannungen und Rückenschmerzen zu vermeiden, sollte die Wirbelsäule während des Schlafens optimal entlastet werden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/versteckte-gefahren/

Gruß an die, die nun über einen Matratzenaustausch nachdenken

TA KI

8 Gründe, die gegen den Verzehr von Thunfisch sprechen.


Viele Menschen schätzen Fisch als delikate Speise. Was geht schon über den Genuss eines köstlichen Lachsfilets oder einer frischen Forelle? Thunfisch hingegen kennen die meisten Menschen nur aus der Dose. Zudem wissen sie oft nicht, dass der Verzehr durchaus ungesund sein kann.

ooddysmile stocker/ shutterstock

Die folgenden 8 Gründe werden dich womöglich zukünftig davon abhalten, Thunfisch jemals wieder anzurühren.

1. Hoher Natriumgehalt

Besonders bei Sportlern ist Thunfisch wegen seines hohen Eiweißanteils sehr beliebt, um die Muskeln effektiv aufzubauen. Jedoch enthält eine einzige Dose im ungünstigsten Fall bis zu 600 mg Natrium. Das kann zu Bluthochdruck und in manchen Fällen sogar zu Schlaganfällen führen. 

2. Aufnahme von Schwermetallen  

Da Thunfische Raubtiere sind und sich von kleineren Fischen ernähren, nehmen sie häufig viele Schwermetalle wie Quecksilber auf, die sich bereits in der Nahrungskette angesammelt haben. Verzehrt der Mensch nun den Thunfisch, gilt diese Tatsache auch für ihn. Bereits kleinste Mengen an Quecksilber sind laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schädlich für den menschlichen Körper. Es kommt zu Problemen mit dem Verdauungssystem, den Augen, den Nieren, dem Nerven- und dem Immunsystem sowie der Haut. Zu viel Quecksilber kann zudem nicht nur das Herzinfarktrisiko um bis zu 70 % erhöhen, sondern auch das Gehirn schädigen, was sich durch Konzentrationsschwierigkeiten und andere kognitive Beeinträchtigungen bemerkbar macht. In den meisten Fällen ist zwar die Quecksilberkonzentration in den Fischen für den Menschen unbedenklich, jedoch gibt es immer wieder Ausnahmefälle.

3. Grausame Fischerei

Mit riesigen Netzen gehen die Fischer auf die Jagd nach den Thunfischen. Viele gehen jedoch schon dabei qualvoll zugrunde, weil sie von den anderen Fischen in den sich zusammenziehenden Fangnetzen zerquetscht werden. An Bord werden sie oft erschlagen, damit sie sich nicht mehr wehren, bevor sie in eine Gefriertruhe geworfen werden. Kleinere Thunfische werden einfach nur auf Eis gelegt und sterben so einen langsamen, qualvollen Tod durch Ersticken oder Erfrieren.

4. Massenfischzucht

Der weltweite Bedarf an Fisch ist nach wie vor extrem hoch, doch die Bestände in den Meeren sind inzwischen stark geschrumpft. Deswegen wird zunehmend auf Intensivhaltung gesetzt, bei der kleine Thunfische auf engstem Raum gefangen gehalten und gemästet, anschließend getötet und verkauft werden.

5. Gefährliche Chemikalien

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Die Ozeane sind inzwischen leider stark verunreinigt und enthalten zahlreiche giftige Chemikalien, welche natürlich zwangsläufig auch von den Fischen aufgenommen werden. Dazu gehören beispielsweise polychlorierte Biphenyle (PCB) oder Dioxine. Diese krebserregenden Stoffe wurden im Fettgewebe verschiedenster Fischarten gefunden.

6. Drohende Lebensmittelvergiftungen

Der Verzehr von Fisch kann gefährlich werden. Laut der Amerikanischen Seuchenschutzbehörde werden 75 Prozent aller weltweiten Lebensmittelvergiftungen durch den Verzehr von Meeresfischen verursacht. Dabei spielten natürlich auch die Frische und die Zubereitung eine wichtige Rolle.

7. Thunfischfang als Grund für Delfinsterben 

Beim Fischfang gehen nicht nur Thunfische, sondern auch Delfine, Haie und andere, eigentlich nicht gewollte Fische ins Netz, die darin oft qualvoll verenden.

8. Verschmutzung der Ozeane 

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Viele Netze und andere Fanggeräte sind aus Metall, Kunststoff oder anderen problematischen Materialien. Wenn beim Fischfang davon etwas in die Meere und Ozeane gelangt, schadet das der Umwelt generell, insbesondere den Meerestieren sowie Vögeln.

Wie du siehst, ist letztendlich nicht nur der Fang und Verzehr von Thunfisch problematisch. Der grausame Fischfang und die gesundheitlichen Nachteile treffen auch auf viele andere Fischarten zu. Viele Menschen begründen ihren häufigen Fischkonsum mit den wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Dabei gibt es wesentlich gesündere Alternativen, die Omega-3-Fettsäuren enthalten, z.B. Leinsamen, Chia-Samen, Rapsöl oder Walnussöl. Wenn du dennoch nicht auf Fisch verzichten möchtest, solltest du darauf achten, besonders nachhaltigen Fisch zu kaufen. 

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/thunfisch/

Gruß an die Wissenden

TA KI