Die Dimension der Krebs-Epidemie


Fakten, die niemand ignorieren kann! Fakt Nr. 1: Krebs ist die dritthäufigste Todesursache in den Industrieländern

• Zu Beginn des 21. Jahrhunderts bleibt die Krebs-Epidemie eine der häufigsten Todesursachen der Erde.

• Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich weltweit mehr als 7,5 Millionen Menschen an Krebs. Diese gewaltige Zahl liegt nur geringfügig hinter den weltweiten Todesstatistiken für Infektionskrankheiten.

• Für Nordamerika und Europa sind die Zahlen noch erschreckender. 5,6 Millionen Menschen sterben allein in diesen Erdteilen jedes Jahr an Krebs. Dies bedeutet, dass hier jeder dritte Mann und jede dritte Frau der Krebskrankheit zum Opfer fallen.

Und jede Ziffer in dieser Statistik bedeutet ein Menschenleben.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist Krebs immer noch eine der größten Epidemien der Menschheit. Die Dimension dieser Epidemie übersteigt jedes Fassungsvermögen. Wir können versuchen, diese gigantische Dimension zu erfassen, indem wir die Zahl der jährlichen Krebstoten mit der Einwohnerzahl der größten Städte der Erde vergleichen.

Weltweit sterben jedes Jahr 7,5 Millionen Menschen an Krebs. Vergleichen wir dazu die Einwohnerzahlen einiger Metropolen: Tokio: 8,9 Millionen, Mexico City: 8,9 Millionen, New York: 8,4 Millionen, Lagos: 8 Millionen, London: 7,8 Millionen, Lima: 7,6 Millionen, Hong Kong: 7 Millionen, Bangkok: 7 Millionen, Kairo: 6,8 Millionen und Rio de Janeiro: 6,3 Millionen.

Stellen Sie sich vor, Sie leben in einer dieser Metropolen. Sie brauchen mehrere Stunden, um mit dem Auto von einem Ende der Stadt an das andere zu gelangen. Und all die Menschen, die in sämtlichen Straßen dieser Stadt leben, entsprechen der Zahl der Menschen, die jedes Jahr weltweit durch die Krebsepidemie umkommen.

Im Verlauf des letzten halben Jahrhunderts starben über 300 Millionen Menschen an der Krebskrankheit – das entspricht der gesamten heutigen Einwohnerzahl der USA. Neben den unvorstellbaren Verlusten an Menschenleben geht die Krebs-Epidemie auch noch mit einer gewaltigen ökonomischen Bürde einher, die jeden Patienten und jedes Gemeinwesen betreffen (Diagnose Krebs – Was tun? Dr. Leonard Coldwell im Interview (Videos)).

Im Jahr 2010 betrugen allein die Kosten für Krebs-„Chemo“ 56 Milliarden US-Dollar. Die Kosten für die Krebs-Epidemie insgesamt – nicht eingeschlossen die Kosten für medizinische Betreuung – waren mit 895 Milliarden US-Dollar die höchsten unter allen Krankheiten.

Fakt Nr. 2: Die Krebs-Epidemie breitet sich weiter aus – trotz aller Medien-Berichte über angebliche „Fortschritte“ im Kampf gegen Krebs

Was bedeutet das?

• Wenn eine Krankheit sich weiter ausbreitet, so bedeutet dies, dass die Mechanismen zur Kontrolle dieser Krankheit noch nicht entdeckt sind oder einfach nicht in der medizinischen Praxis angewandt werden.

• Herkömmliche Therapieverfahren wie „Chemo” und Bestrahlung – die Standard-Krebstherapien über ein halbes Jahrhundert lang – waren offensichtlich nicht in der Lage, die Krebskrankheit zurückzudrängen.

• „Chemotherapie” und Bestrahlung können daher nicht länger als glaubwürdige Antwort auf die Krebs-Epidemie angesehen werden.

• Es besteht eine objektive und dringliche Notwendigkeit für neue, wirksame Ansätze zur Prävention und Therapie von Krebs!

Fakt Nr. 3: Das Therapieziel von Chemotherapie und Bestrahlung ist das Abtöten von Krebszellen durch Vergiften des gesamten Körpers

Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, dass sowohl Bestrahlung als auch die „Chemotherapie” nur ein einziges Ziel im Körper von Krebspatienten haben: Sie töten Krebs-Zellen und Milliarden gesunder Zellen gleichermaßen. Diese hoch toxischen Prozeduren töten die Zellen im Körper von Patienten ohne Unterschied; sie werden deshalb auch „Schrotflinten-Therapien” genannt.

Schlimmer noch, die Chemotherapie schädigt vor allem jene Zellen in unserem Körper, die sich normalerweise rasch vermehren, wie zum Beispiel die für das Immunsystem entscheidenden weißen Blutkörperchen. Gerade wenn also der Körper eines Krebspatienten einen besonderen Bedarf für eine wirksame Abwehr hat, wendet die herkömmliche Medizin absurderweise Therapieverfahren an, die das Immunsystem schädigen und zerstören.

Jeder Laie versteht, das, wenn die Medizin auf „Schrotflinten”-Strategien zurückgreifen muss, dies nur eines bedeuten kann: Die wahren Ursachen und die Mechanismen der Krankheit sind nicht ausreichend bekannt, so dass keine wirksamen Therapien entwickelt werden konnten, die ausschließlich die Krebszellen angreifen.

Um die Patienten zu täuschen und falsche Hoffnungen zu wecken, hat die Pharma-Medizin irreführende Begriffe eingeführt, wie Chemo-„Therapie” oder Radio-„Therapie” – obwohl es sich bei keinem von beiden um eine erfolgversprechende „Therapie”, also Heilung, handelt. Die letzten Jahrzehnte der Kebstherapie müssen als medizinische „Sackgasse” bezeichnet werden (Medizinskandal Krebs: Der brisante Leitfaden zu Ihrer Heilung).

Fakt Nr. 4: Chemotherapie ist extrem toxisch

Eine Vielzahl hochtoxischer Chemikalien wird derzeit Millionen Krebspatienten als „Chemotherapie” verabreicht mit dem unhaltbaren Versprechen, dass damit Krebs geheilt wird. Zu diesen Chemikalien gehören einige der giftigsten Substanzen, die wir derzeit kennen.

Die erste Chemotherapie-Substanz, die bei Krebs zum Einsatz kam, war ein Abkömmling des Senfgases, das im Ersten Weltkrieg als chemische Waffe eingesetzt wurde! Chemische Varianten dieser tödlichen Substanz werden bis heute in Form von Cyclophosphamid, Chlorambucil, Ifosfamid und anderen Substanzen in den Körper von Krebspatienten eingeflößt. Neben diesen Senfgas-Abkömmlingen gibt es weitere hoch toxische Chemikalien, die derzeit Krebspatienten weltweit verabreicht werden.

Das Wirkprinzip all dieser Substanzen ist, dass sie die Erbsubstanz (DNS) oder andere wichtige biologische Prozesse in Millionen Körperzellen blockieren. Die extreme Toxizität der „Chemotherapie” spiegelt sich u.a. in den „Sicherheits-Ratschlägen für Krebspatienten” wider, die durch die amerikanische Krebsgesellschaft herausgegeben werden (www.cancer.org).

Darin werden Patienten, Angehörige und Gesundheitspersonal auf die Risiken hingewiesen, denen sie durch den Umgang mit Chemotherapie-Substanzen ausgesetzt sind. Diese Risiken umfassen die Schädigung des Erbguts, Schwangerschaftsmissbildungen, das Entstehen von neuem Krebs sowie multiple Organschäden. Den Therapeuten wird dringend geraten, „spezielle Handschuhe, Schutzbrillen und -kleidung zu tragen, wenn sie die Chemotherapie-Substanzen vorbereiten oder verabreichen.”

Der Warnhinweis für Patienten, Familienangehörige und Pflegepersonal lautet: Diese Chemikalien sind toxisch auch nachdem sie über Haut, Urin, Stuhl, ja sogar Tränen, Samen und Vaginalflüssigkeit ausgeschieden wurden.

Schädliche Nebenwirkungen der „Chemo” Die meisten Medikamenten-Infusionen werden in den Körper von Patienten über die Armvenen eingebracht. Für die Mehrzahl an „Chemo”-Substanzen ist dieser Anwendungsweg nicht möglich, da die extrem giftigen Chemikalien die Innenwand dieses relativ kleinen Blutgefäßes sofort „verbrennen“ würden, was zu Entzündungen und Gefäßverschlüssen führt.

Um die „Chemo” dennoch in den Körper von Krebspatienten zu bringen, wird ein Spezial-Katheter verwandt, der so genannte „Hickman-Katheter”. Dieser Katheter wird direkt in die besonders große obere Hohlvene eingeführt, die das Blut zurück zum rechten Herzvorhof transportiert.

Da der Durchmesser dieser Vene 2-2,5 cm beträgt, wird die Giftsubstanz sofort so weit verdünnt, dass sie am Ort der Zufuhr keine unmittelbaren Gewebeschädigungen verursacht. Mit diesem „Trick” ist es möglich, die giftigen Chemotherapie-Substanzen so einzubringen, dass ihre Giftwirkung erst allmählich und dafür im ganzen Körper zu Geltung kommt. Die häufigsten „Chemo”-Nebenwirkungen umfassen:

• Zerstörung des Knochenmarks, die Bildungsstätte für Blutzellen, mit der Folge von – Immunschwäche – Anfälligkeit für Infektionen – Blutarmut (Anämie) – Erhöhte Blutungsneigung

• Organschädigung – Schädigung des Herzens, Kurzatmigkeit, Ödeme, Herzrhythmusstörungen, – Lungenschädigung mit Atemproblemen und Fieber – Leber und Nierenschädigung und Organversagen – Schädigung des Gehirns mit Gedächtnisverlust, verminderter mentaler Funktion, Depression – Vermindertes Seh- und Hörvermögen – Schädigung des gesamten Verdauungstraktes mit Entzündungen und Geschwüren, Erbrechen, Durchfall etc. – Unfruchtbarkeit – Gewichtsverlust, Anorexie

• Verursachung von neuen Krebsgeschwüren überall im Körper

• Tod

Warum Krebspatienten sich freiwillig solch giftigen Prozeduren unterziehen

Während Sie, lieber Leser, die vorangegangenen Seiten durchlasen, haben Sie sich sicher die Frage gestellt: Wie ist es möglich, dass sich irgendjemand freiwillig dazu bereit erklärt, solch giftige Chemikalien in den Körper einzuführen bzw. per Infusion einflößen zu lassen? Mehr noch, wie konnte es die Menschheit insgesamt zulassen, dass die Vergiftung des menschlichen Körpers zu einer Standardtherapie für die angebliche Behandlung von Krebs werden konnte – und dies mehr als ein halbes Jahrhundert lang.

Die Antwort auf diese Frage ist ernüchternd: Bis heute gilt die Diagnose „Krebs” früher oder später als Todesurteil. Jeder Patient, der diese Diagnose erhält, wird sofort in einen Zustand der Angst und Verzweiflung versetzt. In diesem psychologischen Zustand akzeptiert der Patient fast jede Form von „Therapie”– auch wenn diese Therapie selbst hochgiftig und potenziell tödlich ist –, Hauptsache der angeblich sichere Krebstod wird ein wenig hinausgezögert.

Schlimmer noch, für viele Arten von Krebs steht fest, dass die „Chemo” das Leben der Patienten nicht verlängert. So haben zum Beispiel Patienten mit Prostata-, Haut-, Blasen-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsen-Krebs dieselbe, begrenzte Lebensdauer, ob sie nun die „Chemo” verabreicht bekommen oder nicht.

Der Einsatz toxischer „Chemo” fördert den Umsatz weiterer Pharma-Präparate

Die Toxizität von „Chemo”-Substanzen schädigt nicht nur einige wenige Organe in unserem Körper, sondern alle Organe und Zell-Systeme. Für die meisten Patienten ist jeder „Chemo”-Zyklus nicht nur mit heftigen Schmerzen verbunden, sondern mit einer ganzen Reihe neuer Krankheiten.

Einige dieser „Chemo-Nebenwirkungs-Krankheiten” hinterlassen bleibende Organschäden. Um die Symptome dieser oft sehr schweren „Chemo-Nebenwirkungs-Krankheiten” zu bekämpfen, werden den Patienten eine ganze Reihe weiterer Pharma-Präparate verschrieben.

Die während und nach der „Chemo” am häufigsten verwendeten Pharma-Präparat-Gruppen sind: • Alle Arten von Antibiotika gegen Infektionen, die auftreten, weil die „Chemo” das Immunsystem geschädigt oder zerstört hat.

• Schmerzmittel, einschließlich Morphine, um die unerträglichen Schmerzen zu unterdrücken, die mit der systematischen Ausbreitung der„Chemo”-Gifte im Körper der Patienten verbunden sind.

• Steroide und andere entzündungshemmende Präparate, um die systematische Entzündung von Gelenken und anderen Organen zu bekämpfen, die durch die „Chemo” verursacht werden.

• Anti-Depressiva und andere Psycho-Medikamente, die verschrieben werden, um Patienten den Umgang mit den enormen körperlichen und seelischen Folgen der „Chemotherapie” erträglich zu machen. Hinzu kommen zahllose weitere eingreifende Prozeduren, wie zum Beispiel Knochenmarks-Transplantationen.

Fakt Nr. 6: Viele verschreibungspflichtige Pharma-Präparate sind krebserregend

Die toxischen Nebenwirkungen der „Chemo” machen also den Einsatz weiterer Pharma-Präparate zur Behandlung so genannter „Chemo-Nebenwirkungs-Krankheiten” erforderlich. Auch diese Präparate können den Krebs weiter fördern. Bei fast der Hälfte aller Substanzen, die von der US-Regierung als karzinogen – also krebserregend – eingestuft werden, handelt es sich um Pharma-Präparate, die derzeit von Millionen Patienten eingenommen werden.

Der Hauptgrund hierfür ist, dass Pharma-Präparate synthetisch und nicht natürlichen Ursprungs sind. Aus diesem Grund kann unser Körper diese Substanzen nicht als „biologisch” erkennen, und sie können auch nicht problemlos ausgeschieden werden.

Der häufigste Mechanismus, wie diese chemischen Pharma-Substanzen Krebs verursachen, ist die Schädigung des Erbguts von Millionen Körperzellen. Die Frage, warum die meisten Pharma-Präparate synthetischen und nicht natürlichen Ursprungs sind, hat seinen Grund in der Patentierbarkeit. Die Gewinn-Marge der Pharma-Investmentbranche basiert im Wesentlichen auf den enormen Lizenzgebühren für Patente, die nur mit patentierten synthetischen Präparaten zu erzielen sind.

Es ist daher offensichtlich, dass der Fortbestand der Krebs-Epidemie aufs Engste mit dem Geschäftsmodell der Pharma-Investmentbranche in Verbindung steht.

Fakt Nr. 7: Das wahllose Abtöten von gesunden und Krebs-Zellen als „Therapie” wird abgelöst durch den modernen Ansatz der Zell-Regulation

Das 20. Jahrhundert wird in die Geschichte eingehen als eine „Sackgasse” im Kampf gegen den Krebs. Trotz zahlloser Medienberichte über angebliche Durchbrüche im Kampf gegen den Krebs, breitet sich die Krebs-Epidemie im Weltmaßstab immer weiter aus.

Die vorherrschenden Therapieansätze der konventionellen Medizin – insbesondere Chemotherapie und Bestrahlung – basieren auf dem gemeinsamen Prinzip des wahllosen Abtötens von kranken und gesunden Zellen gleichermaßen. Die Statistik zeigt, dass dieser Therapie-Ansatz auch nach Jahrzehnten keine entscheidenden Erfolge aufzuweisen hat. Für zahlreiche Krebsarten hatte weder Chemotherapie noch Bestrahlung eine lebensverlängernde Wirkung.

Für andere Krebsarten gab es einen minimalen Effekt, dieser war jedoch nur kurzfristig und war überhaupt nur auf Kosten enormen Leidens und einer erheblichen Einbuße der Lebensqualität der Krebspatienten möglich. Fortschritte im Kampf gegen den Krebs kann es nur geben, wenn eine vollständig neue Richtung in der Krebstherapie eingeschlagen wird.

Dieser neue Ansatz muss auf dem Verständnis der natürlichen Regulation und Kontrolle von Krebszellen basieren. Der Schlüssel zur wirksamen Kontrolle von Krebs sind bestimmte Mikronährstoffe.

Sie sind in der Lage, die Fehlfunktion der biologischen Software von Krebszellen zu korrigieren, ohne dabei den Stoffwechsel von gesunden Zellen zu beeinträchtigen. Auf dieser Grundlage wird Krebs bald seinen Schrecken verlieren (Pharmalobby zittert! Britische Medien berichten über eine Frau, die Krebs mit Kurkuma besiegte (Video)).

„Herr Doktor, wie lange noch?”

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts spielt sich in den Arztpraxen und Krankenhäusern rund um die Welt dasselbe bizarre Ritual ab: Der Arzt stellt die Diagnose „Krebs”. Die in sich verschlungenen Hände der Patienten bringen ihre Gedanken zum Ausdruck, die zwischen Hilflosigkeit und Verzweiflung hin und her schwanken. Parallel dazu spielt sich ein zweites gespenstisches Ritual ab.

Die Hand des Arztes bewegt sich langsam über das Bein des Patienten in einer Mischung aus Trost, Aufmunterung und dem Versprechen von Hilfe. Natürlich gibt es keinerlei Basis für irgendeine dieser trügerischen Botschaften, die durch die Hand des Arztes kommuniziert werden.

Die Diagnose Krebs ist bis heute weitgehend das geblieben, was sie bereits vor über 100 Jahren war: Ein Todesurteil. Es wird höchste Zeit, dass sich dies ändert!

Literatur:

Natriumbicarbonat: Krebstherapie für jedermann

Naturheilkunde bei Krebs: Aktiv zur Genesung beitragen. Beschwerden und Nebenwirkungen lindern

Die Krebs-Industrie: Wie eine Krankheit Deutschland erobert

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe: Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien

Quellen: PublicDomain/victory-over-cancer.org am 10.04.2018

Weitere Artikel:

Diagnose Krebs – Was tun? Dr. Leonard Coldwell im Interview (Videos)

Krebszellen mögen keine Dunkelheit

In beliebten Teesorten krebserregende Stoffe nachgewiesen

Die einzige Antwort auf Krebs (Video)

Pharmalobby zittert! Britische Medien berichten über eine Frau, die Krebs mit Kurkuma besiegte (Video)

Kampf gegen Krebs und Autoimmunstörungen: Neue Erkenntnisse zur Wärmetherapie

Medizinskandal Krebs: Der brisante Leitfaden zu Ihrer Heilung

Krebs, Herzinfarkt und Reinigung: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin!

Methadon in der Krebstherapie: Der „Gegenbeweis“ entwickelt sich zu einem Krimi

Medizinskandale: Graue Vorzeit vs. schwarze Neuzeit der Medizin

Natriumbicarbonat: Krebstherapie für jedermann

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/die-dimension-der-krebs-epidemie/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Chemotherapie und alle lächeln so lieb!


Chemoambulanz

Warum der Glaube an Gut und Böse nicht hilft!

 

                   Chemotherapien wirken todsicher!

TOTE AUF ABRUF ?

!!!!!!!!  Siehe Überlebensstudie der Zocktoren-Medizin !!!!!!!

 

Auf allen Ebenen wird mit medizinischen Waffen ein Kampf gegen das Immunsystem des Menschen geführt, anstatt dessen Abwehrkräfte gezielt zu unterstützen.

…“Medizyniker“ lehnen Chemo ab:
8 von 10 Ärzte lehnen für sich und ihre Familienangehörigen eine Chemotherapie ab:
Da ist für uns Patienten doch noch Erklärungsbedarf!…
Quelle: EHK 2006;55:84-89

„Zufälligerweise“ wird in die meisten Chemo-Medis Dioxin, oder andere super wirksame Mittel gemischt!

Wer seine Augen nicht zum Sehen benutzt wird sie zum Weinen brauchen!

Chemotherapien verantwortlich für geringere Überlebensraten. 1.8 Milliarden Umsatz jährlich mit Zellgiften (Senfgasabkömmlinge – Rattengifte)
…Hamburg (AP) Trotz der Behandlung mit neuen Chemotherapien hat sich die Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Stadium offenbar nicht verbessert. Das berichtete am Samstag der «Spiegel» vorab unter Berufung auf das Krebsregister der Universität München. «Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben», sagte der Epidemiologe Dieter Hölzel dem Blatt.
Der Forscher hat demnach zusammen mit Krebsärzten (Onkologen) die Krankengeschichten tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, sei die Überlebensrate bei Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken.
Nach Hölzels Ansicht handelt es sich dabei um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft, Schlimmeres könne er aber nicht ausschließen. «Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte», sagte er dem Nachrichtenmagazin.
Die Zahlen der Universität München wurden dem «Spiegel» zufolge von Klinikern bestätigt. Der Gynäkologe Gerhard Schaller von der Universität Bochum sagte: «Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht – viel Lärm um nichts.» Auch Wolfram Jäger, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken in Düsseldorf, könne nicht von Erfolgen berichten. «Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total», hieß es.
Dem Bericht zufolge werben Hersteller dagegen mit Überlebensvorteilen für ihre Medikamente (Zytostatika). Bundesweit habe sich der Umsatz mit Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro um 14 Prozent gesteigert…
Quellennachweis: Gerd Zesar [gerd-zesar@t-online.de] 4.10.04

Geheilte Patienten?


„Heilung“ wird definiert als „5-Jahres-Überlebensrate“ (wenn es dienlich ist manchmal auch mit kleineren Zeiträumen). Bekommt ein Patient nach 5 1/2 Jahren „Metastasen“ und stirbt daran, gilt er trotzdem zunächst als „geheilt“ und geht unter dieser Rubrik in die Statistik ein!
„Ansprechen“ auf eine bestimmte Chemotherapie ist nach der allgemein anerkannten Definition der amerikanschen FDA eine Verkleinerung von mindestens 50% der messbaren Tumoren für einen Zeitraum von wenigstens 28! Tagen. Dies wird als „Erfolg“ einer Therapie gewertet, ganz unabhängig davon, ob Tumor und/oder „Metastasen“ nach diesen 4 Wochen – vielleicht sogar explosionsartig – wieder entstehen und/oder weiter wachsen und unabhängig von der Gesamt-Überlebensdauer. Der Grund für diese Beurteilungsweise ist der Glaube(!), dass ein solches Ansprechen mit einer erhöhten Überlebenswahrscheinlichkeit im Zusammenhang steht…

…“Krankheitsfreie bzw. behandlungsfreie Intervall“


Da die Onkologen offenbar mit ihren eigenen Wirksamkeitskrtierien nicht immer ganz zufrieden waren/sind, haben sie zur Beurteilung zusätzlich diesen neuen Begriff geschaffen.
Wenn ein bestimmtes Therapieregime dazu führt, dass das Intervall zwischen 2 „nötigen“ Chemotherapien um ein paar Wochen verlängert wird, so wird das als „Erfolg“ gewertet, ganz unabhängig davon, ob sich Gesamt-Überlebenszeit oder Lebensqualität verbessern…

Wenn nach der Chemo- und Bestrahlungsbehandlung der Körper versucht, die Brand- und Giftlöcher zu heilen, tut er dies mit Bildung von starker und schmerzhafter Vernarbung: Ach wie glücklich sind doch die „Zocktoren“, es gibt doch wieder neues Gewebe, das wieder operiert werden muss, es könnten ja „Metastasen“ sein! Dies wird auch zum Angstmachen von uns Patienten missbraucht, um all den Krebstests Sinn zu geben. Dass die Organe Keimblätter abhängig sind, wird natürlich verschwiegen. Auch wird uns Patienten nicht erklärt, dass „Metastasen“ Folgekonflikte sind. Querschnittgelähmte Patienten bekommen keinen Krebs und keine „Metastasen“ unterhalb der Lähmung! Wo ist da wohl die Ursache von Krebs zu suchen? Gespendetes Blut wird nicht auf „Krebsmetastasen“ untersucht, da die „Zocktoren“ wissen, dass sie nichts finden!

Gefängis, weil 55 Patientinnen nicht in den Renditentod getrieben werden konnten?


Eine Linzer Krankenschwester bekommt 5 Monate Gefängnis bedingt, da sie „Renditen-Therapien“ verhinderte und 140 Patientinnen ohne Ängste überlebten: Heilung nach verfälschter günstiger Diagnose.
Gemäss der internationalen Krebsstatitik sterben ca 39% der betroffenen Frauen an Gebärmutterhalskrebs in der westlichen Welt. Da die Krankenschwester die Krankheit den betroffenen 140 Frauen nicht mitteilte, überlebten alle! Hätte die Renditen-Medizin zuschlagen können, müssten rund 55 Frauen „verstorben worden“ sein.
Wenn beim Ableben von diesen Patientinnen der volle „Ausschlachtplan“ hätte durchgezogen worden können, hätte es für die „Zocktoren“ rund 5,5  bis 8 Millionen Schweizerfranken Gewinn „abgeworfen“. Da verstehen wir „einfachen“ Patienten, dass die Krankenschwester bestraft werden musste!
Mit tiefster Dankbarkeit haben die Patientinnen zur Kenntnis genommen, dass sie ohne die Götter in Weiss gesund wurden und auch alle überleben durften!
140 Spontanheilungen am Stück! Als das rauskam, stellte die Presse sofort sämtliche Mitteilungen über diesen phänomenalen Fall ein, da es nach der real existierenden Schulmedizin pro 100’000 Krankheitsfällen nur eine Spontanheilung gibt!
Wer die GNM® kennt, wundert sich da nicht. Organe/Organbereiche, die „grosshirngesteuert“ sind, werden während des Heilungsprozesses wieder aufbauen, resp. repariert, das wird von der real existierenden Schulmedizin als Krebs bezeichnet. Bei stamm- und kleingehirngesteuerten Organen verhält sich dies umgekehrt.
Die Überlebensrate des Linzer Falles ist amtlich bestätigt! Ebenso sind von der Germanischen Neuen Medizin® amtliche Statistiken vorhanden, die die extrem hohe Überlebensrate von über 90% bestätigen! Siehe Strafuntersuchung Seminarzentrum Burgau!  Was haben sich da die Beamten wohl gedacht ungefälschte Untersuchungsresultate zu veröffentlichen. Da haben „Zocktoren“ aber gar keine freude. ;o)

Nach Prof. Abel, Heidelberg, liegt die Mortalität nach schulmedizinischer Krebsbehandlung nach fünf bis sieben Jahren bei etwa 95 %. (Sterben wir „einfachen“ Patienten an den Behandlungen oder am Krebs)?

Wird das langsame Siechtum der Chemo-Patienten durch Dioxin verursacht?

Todesfälle und Überlebende bei Krebsbehandlungen
Wenn wir „einfachen“ Patienten im Internet herumstöbern, fällt auf, dass bei der Beurteilung von Sterbefällen seitens der „Zocktoren“-Medizin mit unterschiedlichen Ellen berichtet wird:
Bei den Behandlungen nach dem System der Ursachen-Therapie -GHM®- werden die wenigen Toten gezählt und veröffentlicht (3 bis 5%) Mit schockierenden Bildern versucht man die Patienten wieder auf den „rechten Weg“ zu bringen. Es wird verschwiegen, dass über die Hälfte der verstorbenen Patienten, erst die GNM aufsuchten, nachdem sie -gemäss der behandelnden Ärzte- keine Überlebenschance mehr hatten.
Aber bei der „Zockteren“-Medizin wird mit den Überlebenden (ca 5% siehe oben, Aussage von Prof. Abel) geprahlt!
Einstein machte die Mächtigen mächtiger, Dr. med. G. Hamer hat sich anscheinend mit den Falschen solidalisiert!

Dr. Hamer: Chemotherapie = Vergiftungsbehandlung
wird immer mehr auf gutartige Fälle ausgedehnt, wodurch die „Erfolgsquote“ von Mal zu Mal prozentual besser wird

Weiter Fakten:
Jeder zehnte Patient stirbt laut Onkologe Huhn in den ersten Wochen an den Nebenwirkungen der chemischen Behandlung.
Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, „Ein gnadenloses Zuviel an Therapie“

70% aller erwachsenen Übelebenden leiden unter Spätfolgen.
Aus: Kurier, 16.10.96, Spätfolgen der Chemotherapie]

Zwei Drittel aller Erwachsenen, die als Kinder mit Chemotherapie und Bestrahlung gegen Krebs behandelt worden sind und trotzdem überlebten, leiden unter Spätfolgen. Aus: Kurier, 16.10.96, Spätfolgen der Chemotherapie

Harry Oldfield: entlassen als er seine Forschungsergebnisse über die Schäden am menschlichen Energiefeld durch Chemotherapie veröffentlichen wollte..

Ralph Moss: entlassen, als er die Fälschung von Studienergebnissen zur Chemotherapie aufdeckte…

Gemäss neuster Meldung will die WHO Chemotherapie-Einsatz gegen die Vogelgrippe prüfen. Stockholm (pte/02.03.2006/09:15). Was sich „Zocktoren“ doch so alles einfallen lassen!
Übrigens die Million Franken als Wettbewerbsgeld (Beweis des Vogelgrippeviruses und dessen Gefährlichkeit) wurde immer noch nicht abgeholt. (Stand 9/07)

Siehe auch gefälschte Statistik

Fragen
– War Dr. Mengele nur ein verirrter Vorläufer unserer Zeit, oder handelte er im Auftage der WHO? Herrenrasse: Wurde Dr. Mengele von der WHO unterstützt?
Übrigens: Dr. Mengele war nie in den Fahndungslisten, da er mit den US kooperierte. Desgleiche geschah mit den japanischen Ärzten, die ebenso heftig in China Menschenversuche durchführten. Diese Ärzte wurden doch nur das Gedankengut der US-Forschungen geleitet, die 1922 starteten.
– Heute nennt die Gruppe, die eine Weltregierung anstrebt, Eugenik: Soziale Biologie. Und das einfache Volke erkennt nicht was auf uns zukommt!
– Wiederholt sich die Geschichte mit den gleichen „Parteien/Akteuren“?
– Wer hat Hitlers Aufstieg finanziert? Stand Hussain nicht auf der gleichen Lohnliste?
– Wer verhindert die neutrale, öffentliche Beweisführung beider Systeme:  Ursachen- / Sympton-Therapie?
– In welcher Mega-Stadt befindet sich deren Hauptsitz der Institution, die den Takt der Profit-Medizin angibt?
– Welche Religion und Lobby ist dort hauptsächlich vertreten?
Obwohl Dr. Mengele anfangs 1979 starb, scheint sein Geist weiterhin das Dogma-, Prestige- und Gewinn-Denken der Menschen in Besitz zu nehmen. Wenn wir als Patienten die beiden Systeme der Symptom-Schulmedizin und der Ursachenmedizin von Dr. G. Hamer fundiert gegenüberstellen, werden wir selber herausfinden wo der Geist von Dr. Josef Mengele noch heute aktiv ist.
Und wieviele Mietmäuler-Journalisten unterstützen dieses Gedankengut? (siehe auch Zensur)

Was ist der Unterschied zwischen Teufelsaustreibung und Chemo-„Therapie“? Bei der Teufelsaustreibung überleben die meisten Menschen!

Werden wir „einfachen“ Patienten als Laborratten missbraucht? Oder wird dieses Töten im Sinne des Personenreduzierungs-Programmes durchgezogen? Übrigens, vor der Zensur im Internet, konnten noch tausende Seiten über das Thema Personenreduzierungs-Programm gefunden werden und heute suchen Sie vergeblich. All die schönen Fotos von Kissinger und Nixon sind verschwunden!

Ist die ärztliche Kunst vorwiegend mit Gewinnstreben gleichzusetzen? Siehe auch die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Prof. Beck, Bonn äusserte sich über die Nichtzulassung der GNM® wie folgt : „Die krasseste Erkenntnisunterdrückung und Erkenntnisaussperrung, die ich in meiner gesamten Hochschullaufbahn erlebt habe.“

Medizinisches Wissen geheimhalten tötet täglich tausende von Krebspatienten!

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

(…)



Forschungsresultate über die Ursachen von Krebs werden seit über 25 Jahren unterdrückt. Was macht das schon aus, wenn ein Patient 10 bis 20 Jahre früher „gestorben wird“. Hauptsache, er hat noch mindestens Fr. 150’000.- „abgeworfen„.  So können die „Zocktoren“ weiterhin auf Kosten und zum Schaden von uns Patienten wie die „Maden“ leben.
Forscher wie Dr. med. Hamer werden als Scharlatane verschrien, aber zur öffentlichen Beweisführung will die real existierende Schulmedizin nicht antreten. Fälschungen in den Lexika und mit Einsatz der Massenpsychologie lässt sich alles „beweisen“! Profit kommt vor der Gesundheit von uns Patienten.

Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

Seele – Gehirn – Organ ein unzertrennliches Trio

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)

Kopieren und weiter verbreiten ausdrücklich erwünscht!
Kein Verkauf.

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=96&ProdID=193

Gruß an die Heilenden

TA KI