Rockefeller-Forschung: Nährt sich die alternde Elite an jungem Blut?


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Von Mac Slavo

Auch wenn es sich wie Science-Fiction anhören mag, so basiert es doch tatsächlich auf der Wirklichkeit.

Einige der wohlhabendsten Stiftungen des Planeten haben anhaltende Forschungen finanziert, welche bis in die 1950er Jahre zurückreichen, als Wissenschaftler versuchten das vitale, gesunde Blut junger Menschen in alte und schwache Empfänger zu übertragen. Und allem Anschein nach haben sich dabei spürbare positive Auswirkungen eingestellt – zumindest in Laborstudien mit Mäusen.

Dennoch finden die Behandlungen bereits in geheimen Laboren in einigen der teuersten Gegenden überhaupt statt und zwar dort, wo die Eliten nach Methoden und Prozeduren suchen, um ihren Tod so lange wie möglich hinauszuschieben. Das ist gruselig, aber es geschieht. Vox berichtet:

»Es gibt weitverbreitete Gerüchte in Silicon Valley, wo die Wissenschaft der Lebensverlängerung eine populäre Obsession ist, dass eine Reihe wohlhabender Leute aus der Technikwelt bereits mit dem Praktizieren von Parabiose begonnen haben und dafür zehntausende Dollars für die Eingriffe und das Blut junger Menschen ausgeben und diesen Vorgang mehrere Male im Jahr wiederholen.«, berichtete Bercovici. […]

Die noch junge Forschung ist bahnbrechend und aufregend, sagt er, aber das Interesse an Parabiose überflügelt die Forschung bereits. Er befürchtet, dass die Wissenschaft durch ein übereilt in den Markt gebrachtes “Jugendserum“ in Verruf gebracht werden wird. Oder schlimmer: dass, ein Schwarzmarkt für das Blut junger Menschen durch den Rummel um das Thema entsteht.

Es macht den Anschein, dass die alten Gerüchte und das Gerede über reiche und mächtige Barone in der aktiven Machtstruktur, welche das Blut von Säuglingen trinken (und dergleichen), letztlich kaum von der Hand zu weisen sind.

Tatsächlich haben viele darüber spekuliert, ob die bizarr blutunterlaufenen Augen David Rockefellers (siehe Foto) nicht womöglich ein Beleg vieler Behandlungsversuche sein könnten, um den alternden Oligarchen am Leben zu halten – er ist jetzt 101 Jahre alt.

 

Diese Frage ist umso wichtiger, da seine Familie – welche mehr medizinische und wissenschaftliche Forschungen unterstützt hat, als vermutlich jede andere amerikanische Familie – Untersuchungen im Bereich Genetik, Langlebigkeit, sozialem Verhalten, Eugenik, Chemotherapie und moderne Medizin finanziert hat, welche zu erheblichen Durchbrüchen geführt haben. In einem Bericht der Rockefeller Foundation aus dem Jahre 1943 wird zum Beispiel ihre Beteiligung an der “Gewinnung von Blut“ für ihre bekannten und auch unbekannten Qualitäten behandelt:

»Was als eine Erhebung über die Praktikabilität der Nutzung von Tierplasma als Blutersatz für Transfusionen begann, entwickelte sich in der Folge zu einem Programm zur “Gewinnung von Blut“ um ihrer individuellen Substanzen wegen und für Tests dieser Konzentrate für therapeutische und prophylaktische Anwendungen.

Das in einem Labor gewonnene, vollständig der reinen Wissenschaft gewidmete Wissen, wandelte sich schnell und effektiv in Richtung der Nutzung für unmittelbare menschliche Bedürfnisse.«

Die Rockefeller Foundation und nur wenige weitere wichtige Stiftungen haben die Restrukturierung wissenschaftlicher Forschung und die Finanzierung und Stoßrichtung der Forschung und Entwicklung dominiert. Im Stillen waren sie auch für die Unterdrückung vieler Heilmittel und Durchbrüche verantwortlich, welche nicht zu ihrer Agenda passten. Diese Früchte wurden höchstens im Verborgenen genossen, wenn überhaupt.

Ein Mitarbeiter von Natural News, raptorman, hat einige sehr belastende Forschungen ausgegraben, welche bereits im Jahr 1957 durchgeführt und von der Foundation finanziert wurden:

Parabiose bezieht sich auf die Übertragung von Blut von einem Subjekt zu einem anderen, wobei im wahrsten Sinne des Wortes die Blutkreisläufe zweier Tiere miteinander verbunden werden. Einige wissenschaftliche Studien haben gesundheitliche und lebensverlängernde Effekte bei älteren Mäusen aufgezeigt, wenn sie mit jüngeren Mäusen verbunden worden waren. Dies fand seinen Weg in die Allgemeinheit durch Schlagzeilen über Milliardäre, welche sich das Blut junger Menschen zur Lebensverlängerung injizierten. Viele Artikel beschäftigen sich mit dem Interesse der wirklich Wohlhabenden am Prozess der Transfusion jungen Blutes zu Zwecken der Verjüngung.

Alle der neueren Artikel über dieses Thema sind voneinander abgeschrieben und beziehen sich allesamt auf denselben Bericht im Journal Nature. Alle erwähnen denselben Teil des Berichtes mit dem Titel “Ageing Research: Blood to blood“ [Alterungsforschung: Blut zu Blut], lassen jedoch die tieferen Implikationen unberücksichtigt:

In den vergangenen paar Jahren hat allerdings eine kleine Anzahl an Laboren die Parabiose wiederbelebt, insbesondere im Bereich der Alterungsforschung. Durch die Verbindung des Blutkreislaufs einer alten Maus mit dem einer jungen Maus haben Wissenschaftler einige sehr bemerkenswerte Ergebnisse produziert. Im Herz, dem Gehirn, den Muskeln und fast jedem anderen untersuchten Gewebe scheint das Blut junger Mäuse den alternden Organen neues Leben eingehaucht zu haben. Dies hat die alten Mäuse stärker, schlauer und gesunder gemacht. Es hat sogar dazu geführt, dass ihr Fell glänzender wurde. Jetzt haben diese Labore damit angefangen, die Komponenten des jungen Blutes zu identifizieren, welche für diese Veränderungen verantwortlich sind.

Raptorman stellt die Verbindung zu den experimentellen Arbeiten her, welche von der Rockefeller Foundation und dem geheimen Office of Naval Research finanziert wurden:

Wie jung ist das für diese Effekte notwendige Blut? Wie wird dieses Blut gewonnen?

Bezüglich der ersten Frage zitieren wir erneut aus demselben Artikel des Journals Nature. Dieser Teil wurde in den Artikeln der Leitmedien passenderweise ausgelassen:

Clive McCay, ein Biochemiker und Gerontologe an der Cornell-Universität in Ithaca, New York, war der Erste, der die Parabiose auf Studien zur Alterung anwendete. Im Jahr 1956 brachte sein Team 69 Rattenpaare zusammen; fast alle unterschiedlichen Alters. Unter den verbundenen Ratten waren eine 1 ½ Monate alte und eine 16 Monate alte – das Äquivalent eines 5-jährigen Menschen zu einem 47-jährigen. Das Experiment war unschön.

Die sehr jungen wurden mit den alten verbunden. Nicht jung im Sinne von 18 Jahre, sondern richtig jung im Sinne von 5 Jahren! Bei Menschen mag die Verbindung eines 18-Jährigen mit einem 47-Jährigen noch akzeptabel sein. Einen 47-Jährigen mit einem 5-jährigen Kind zu verbinden dagegen definitiv nicht. All dies ist gewiss nicht gut für den jungen Wirt, da seine Vitalität vollständig abgesaugt wird. Je jünger der Wirt, umso mehr Lebenskraft ist zu gewinnen.

In McCays erstem parabiotischen Alterungsexperiment, nachdem alte und junge Ratten über 9 bis 18 Monate verbunden waren, entwickelten sich die Knochen des älteren Tieres ähnlich in Bezug auf Gewicht und Dichte, wie die Knochen des jüngeren Gegenübers.

McCays Experimente wurden ursprünglich von der Rockefeller Foundation finanziert. In der Fußnote der Beispielseite steht, dass die Studie mit Mitteln des Office of Naval Research in Zusammenarbeit mit niemand anderem als der Rockefeller Foundation durchgeführt wurde. Es scheint, diese Organisation hat überall ihre Finger drin.

Die Rockefeller Foundation hat diese Alterungsforschung in der Tat seit 1936 finanziert und dies auch weiterhin im Verlauf von McCays Karriere. Wenn jemand den Geist und das Verhalten von Vampiren durch das Aussaugen der Lebenskraft der Jungen und Naiven verkörpert, dann sind es gewiss eben jene Eliten, welche uns um der Kontrolle wegen belügen.

Kriege, Konflikte, Terrorismus, Meldungen über Tod und Zerstörung und das Lenken der Aufmerksamkeit auf Sport, Unterhaltung und Konsumkultur haben uns alle innerhalb der Grenzen gehalten. Vielleicht geht es gar noch einen Schritt weiter und wir werden wie Vieh gemästet? Ist das Stellen dieser Frage wirklich so unbegründet?

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/rockefeller-forschung-naehrt-sich-die-alternde-elite-an-jungem-blut/

Gruß an die Fragenden

TA KI

 

Die Gerson-Therapie


Die Gerson-Therapie wurde von Dr. Max Gerson entwickelt und schon im Jahre 1958 in seinem Buch „A Cancer Therapy“ vorgestellt. Ursprünglich hatte Dr. Gerson seine Therapie gegen seine eigene Migräne entwickelt. Dann aber stellte er fest, dass man damit auch viele andere chronische Krankheiten, wie z. B. Tuberkulose, Krebs und Diabetes Typ 2 heilen oder bessern konnte. Zahlreiche Heilberichte zeigen, wie effektiv die Gerson-Therapie ist. Selbst von der Schulmedizin aufgegebene Krebspatienten konnten mit dieser Therapie offenbar noch geheilt werden.

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Die Gerson-Therapie: Die Entdeckung

Dr. Max Gerson – ein deutschamerikanischer Arzt für innere Medizin und Nervenkrankheiten – behandelte mit seiner Gerson-Therapie erstmals im Jahr 1928 drei Krebspatienten, für die es aus schulmedizinischer Sicht keine Hoffnung mehr gab. Einer von ihnen hatte Magenkrebs, der nicht mehr operiert werden konnte. Alle drei erholten sich jedoch nach Anwendung der Gerson-Therapie vollständig.

Seinerzeit war selbst Dr. Gerson von diesem Heilerfolg überrascht. Denn eigentlich hatte er seine Therapie gegen seine eigene Migräne entwickelt, die ihn über viele Jahre hinweg in seiner Studentenzeit gequält hatte.

Also empfahl er seine Therapie ab sofort sämtlichen Migränepatienten – mit hohen Erfolgsquoten. Einer seiner Patienten litt zusätzlich an einer Hauttuberkulose (Lupus vulgaris), die dank der Gerson-Therapie gemeinsam mit der Migräne verschwand. Weitere Hauttuberkulose-Patienten konnten anschliessend ebenfalls geheilt werden.

Schliesslich wurde Professor Ferdinand Sauerbruch aus München – Spezialist für Lungentuberkulose – auf die Gerson-Therapie aufmerksam. In einer klinischen Studie mit 450 „unheilbaren“ Hauttuberkulose-Patienten erprobte er die Gerson-Therapie. 446 wurden vollständig geheilt.

Dr. Gerson testete daraufhin seine Therapie bei vielen chronisch erkrankten Patienten. Zunächst konzentrierte er sich auf verschiedene Tuberkulosearten (Lungen-, Nieren- und Knochentuberkulose). Eine seiner Patientinnen war Helene Schweitzer, die Gattin von Albert Schweitzer, dem berühmten Arzt und Philosophen. Helene Schweitzer war im Alter von 43 Jahren an Lungentuberkulose erkrankt, die im Laufe der nächsten 8 Jahre immer schlimmer wurde. Neun Monate verbrachte sie sodann im Sanatorium von Dr. Gerson und wurde wieder ganz gesund.

In den folgenden Jahren konnte Dr. Gerson beobachten, dass seine Therapie bei vielen unterschiedlichen chronischen Krankheiten Wirkung zeigte und selbst bei fortgeschrittenen Erkrankungen noch eine Genesungsquote von etwa 50 Prozent erzielte. Diese Quote sank jedoch mit Einführung der Chemotherapie. Wer sich also zunächst einer Chemotherapie unterzog und erst dann – nach Versagen der Chemotherapie – die Gerson-Therapie sozusagen als letzten Rettungsanker nutzen wollte, hatte nurmehr geringe Heilaussichten.

Die Gerson-Therapie – Das Prinzip

Die Gerson-Therapie ist eine Ernährungstherapie. Sie besteht in der Hauptsache aus frisch gepressten Säften, einer besonderen vitalstoffreichen und salzfreien Ernährungsform, Kaffeeeinläufen und bestimmten Nahrungsergänzungen.

Die Gerson-Therapie heilt selbst natürlich nicht. Wie jede naturheilkundliche Therapie, so sorgt auch die Gerson-Therapie vielmehr dafür, dass der Körper des kranken Menschen wieder in einen Zustand versetzt wird, damit sich der Organismus selbst heilen kann:

Die Ausleitungsorgane werden zunächst entlastet und entgiftet, dann gestärkt und unterstützt. Gleichzeitig wird das offenbar blockierte Immunsystem wieder in Fluss gebracht, reguliert und aktiviert.

Sobald alle Abwehrfunktionen wiederhergestellt sind, kann der Organismus – z. B. im Falle von Krebs – Tumorgewebe abbauen und ausscheiden. Dr. Gersons Tochter Charlotte Gerson schreibt in ihrem Buch (Das grosse Gerson Buch), dass sich interessanterweise die aggressivsten Krebsarten (Melanome, Eierstockkrebs, kleinzelliger Lungenkrebs u. a.) am schnellsten zurückbilden würden.

Andere Karzinome (Prostata-, Brustkrebs oder auch Knochenmetastasen) würden langsamer kleiner, aber kontinuierlich. Gleichzeitig lösen sich arteriosklerotische Ablagerungen und die Blutgefässe werden gereinigt. Die Durchblutung bessert sich genauso wie die Atmung. Der gesamte Organismus erholt und regeneriert sich.

Trotz vielfältiger Heilerfolge konnte sich die Gerson-Therapie nie etablieren. Die Schulmedizin lehnte sie ab, selbst als Komplementärmassnahme (begleitende Massnahme).

Als Dr. Gerson im Jahre 1959 starb, führte seine Tochter Charlotte Gerson – inzwischen weit über 90 Jahre – das Lebenswerk ihres Vaters fort und gründete dazu das Gerson Institute in San Diego/California, wo Ärzte, Therpeuten aber auch Patienten genaue Instruktionen zur Durchführung der Gerson-Therapie erhalten.

Gerson-Therapie in der Klinik

Im Gerson Institute selbst gibt es keine stationäre Behandlung von Patienten. Doch haben inzwischen zwei Kliniken die Lizenz erhalten, die Gerson-Therapie ausführen zu dürfen: Eine Klinik in Tijuana, Mexiko und eine Klinik in der Nähe von Budapest, Ungarn. Dort werden Patienten aufgenommen und nach Gerson therapiert. Die Mindestdauer beträgt zwei Wochen, wobei eine Begleitperson mitgebracht werden muss. Details erfährt man auf der Webseite des Gerson Institutes.

Krankheiten, bei denen die Gerson-Therapie nicht empfehlenswert ist

Natürlich ist die Gerson-Therapie keine Allheiltherapie. Denn wenn der Organismus schon sehr lange krank ist, wenn er durch Operationen oder eine langjährige Medikamenteneinnahme zu stark geschwächt ist, dann gibt es auch für die Wirkung der Gerson-Therapie keine Garantie.

Bei beispielsweise ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), Arthritis (wenn schon lange Cortison genommen wurde), Pankreaskrebs nach Chemotherapie oder Parkinson soll die Gerson-Therapie nicht gut ansprechen.

Wer auf eine künstliche Ernährung angewiesen ist, also nicht mehr selbst essen und trinken kann, wer an Thrombosen leidet, wem mehr als die Hälfte des Dickdarms oder mehr als 75 Prozent des Magens entfernt wurden, wer ein transplantiertes Organ besitzt oder zur Dialyse muss, sollte ebenfalls auf die Gerson-Therapie verzichten.

Krankheiten, bei denen die Gerson-Therapie gute Erfolge erzielt

Erfolgversprechend soll die Gerson-Therapie hingegen bei den folgenden Gesundheitsproblemen sein, wobei wir nur eine Auswahl der 52 Beschwerden wiedergeben, die in Charlotte Gersons Buch aufgeführt sind:

  • Akne
  • Allergien
  • Asthma
  • Candida
  • Chronisches Erschöpfungssyndrom
  • Colitis ulcerosa
  • Depressionen
  • Diabetes
  • Endometriose
  • Epstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber)
  • Fibromyalgie
  • Herz- und Arterienerkrankungen
  • Hämorrhoiden
  • Bluthochdruck
  • Krebs
  • Migräne
  • Morbus Crohn
  • Multiple Sklerose
  • Psoriasis
  • Schlaganfall
  • Verstopfung
  • Und viele weitere

Die Gerson-Therapie: Das Natrium-Kalium-Gleichgewicht

Dr. Gerson hatte während der Entwicklung seiner Therapie beobachtet, dass zur Nahrung hinzugefügtes Salz den Heilprozess verhinderte. Er kam zu dem Schluss, dass eine der grundsätzlichsten Eigenschaften von Krankheit ein Natriumüberschuss in der Zelle darstellt (bei gleichzeitigem Mangel an Kalium).

Natrium ist ein Mineralstoff, der ausserhalb der Zelle sein sollte und nur in geringen Mengen innerhalb der Zelle. Beim Kalium ist es genau umgekehrt. Wenn dieses Gleichgewicht durch eine salzreiche Ernährung gestört ist, entstehen gesundheitliche Probleme.

Die erste Massnahme der Gerson-Therapie besteht somit darin, jegliche Salzzusätze zur Nahrung zu streichen.

Die Gerson-Therapie: Entgiftung und Vitalstoffe

Pestizidrückstände in der Nahrung, Zigaretten, Alkohol, Medikamente und viele weitere äussere Gifteinflüsse mehr führen zu einem vergifteten und für Krankheiten anfälligen Körper. Dieser ist umso anfälliger, je vitalstoffärmer er ernährt wird. Daher gehören zur Gerson-Therapie sowohl entgiftende Massnahmen (der Kaffeeeinlauf) als auch eine besonders vitalstoffreiche Ernährung, die nicht nur nährt, sondern natürlich ebenfalls entgiftende Eigenschaften mit sich bringt.

Kaffeeeinlauf zur Entgiftung

Der Kaffeeeinlauf öffnet die Gallengänge, so dass die Leber leichter entgiften kann, ohne dabei überlastet zu werden. Während der Gerson-Therapie findet der Kaffeeeinlauf bei schweren Krankheiten teilweise alle vier Stunden, also bis zu fünfmal täglich statt: Um 6 Uhr, um 10 Uhr, um 14 Uhr, um 18 Uhr und um 22 Uhr. Denn ohne Kaffeeeinläufe – so Dr. Gerson – sei die Leber nicht in der Lage, mit der toxischen Last, die bei Kranken üblich ist, fertig zu werden.

In manchen Fällen dauere es zwei bis drei Monate, bis die Zahl der Kaffeeeinläufe auf drei oder vier pro Tag reduziert werden kann. Ja, meist werden die Kaffeeeinläufe über zwei Jahre hinweg praktiziert, in deren Verlauf die tägliche Einlaufzahl allmählich verringert wird.

Kaffeeeinläufe führen überdies häufig zu einer merklichen Schmerzlinderung. Auch die bei der Gerson-Therapie verabreichte salzfreie und kaliumreiche Ernährung sorgt oft dafür, dass die Dosis schmerzstillender Medikamente reduziert werden kann. Nicht selten verschwindet auch ein Bluthochdruck binnen 5 Tagen.

Details zu Kaffeeeinläufen finden Sie hier: Kaffeeeinläufe zur Entgiftung

Gemüsesäfte liefern Vitalstoffe

Um eine möglichst grosse Vitalstoffmenge aufzunehmen, eignen sich Gemüsesäfte am allerbesten. Denn nur mit Hilfe von Säften kann man die Vitalstoffmenge von mehreren Kilogramm Gemüse pro Tag zu sich nehmen. Zusammen mit den drei vegetarischen Hauptmahlzeiten kommt man dank der Säfte in der Gerson-Therapie auf täglich 17 bis 20 Pfund Gemüse.

Säfte spülen gleichzeitig die Nieren und regen das Gewebe dazu an, Gifte in den Blutkreislauf abzugeben. Diese können jetzt dank der Kaffeeeinläufe leichter entgiftet und ausgeleitet werden. Selbst Abhängigkeiten (Nikotin, Kokain etc.) lassen sich mit Hilfe der Kombination Gemüsesaft/Kaffeeeinlauf leichter überwinden.

Bei der Gerson-Therapie werden täglich 13 Gläser (je 230 ml) mit frisch gepressten und unverdünnten Säften getrunken, stündlich ein Glas. Man startet morgens mit einem Glas frisch gepresstem Orangensaft, dann gibt es einen Saft aus grünem Blattgemüse und Gräsern, dann ein Glas aus der Kombination Karotte/Apfel, dann einen reinen Karottensaft, dann wieder ein grüner Saft usw.

Der Saft sollte idealerweise kurz vor dem Verzehr hergestellt werden. Von der Zubereitung der gesamten Saftmenge am Morgen für den ganzen Tag wird eher abgeraten, da durch die Lagerung zu hohe Nährstoffverluste eintreten können, auch dann, wenn der Saft im Kühlschrank steht.

Wasser sollte man während der Gerson-Therapie nach Möglichkeit nicht trinken. Wasser wird beim „normal“ essenden Menschen zu grossen Teilen dazu benötigt, um überschüssiges Natrium aus dem Körper zu spülen. Da die Gerson-Therapie aber salzfrei und damit natriumarm ist, wird sehr viel weniger Wasser benötigt.

Ausserdem liefern natürlich bereits die Säfte ausreichend Flüssigkeit. Überdies gehört zur Gerson-Therapie auch eine besondere Suppe, die zweimal täglich gegessen wird und weitere Flüssigkeitsmengen liefert (siehe nächster Abschnitt).

Reines Wasser würde ferner die Magensäfte verdünnen – und da viele chronisch kranke Menschen meist an einem Magensäuremangel leiden (so Gerson), müsse man deren weitere Verdünnung dringend vermeiden.

Auch wer beispielsweise nachts aufwacht und durstig ist, sollte bei der Gerson-Therapie kein Wasser trinken, sondern einen Kräutertee, z. B. Pfefferminztee, Lindenblütentee oder auch Lapachotee. Koffeinhaltige Getränke sind natürlich nicht gestattet (Grüntee, Schwarztee, Kaffee, Cola).

Die Gerson-Therapie: Die Ernährung

Bei der Gerson-Therapie gibt es drei grosse Gruppen mit Lebensmitteln. Die erwünschten Lebensmittel, die gelegentlich erlaubten Lebensmittel, die einmal pro Woche verzehrt werden dürfen und die verbotenen Lebensmittel.

Aus den erwünschten Lebensmittel stellt man seinen Speiseplan zusammen, die gelegentlich erlaubten können diesen ab und zu in kleinen Mengen ergänzen.

Die erwünschten Lebensmittel

  • Alle Obst- und Gemüsearten inkl. Kartoffeln
  • Frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte
  • Salate aus rohen Früchten und Gemüsen
  • Die besondere Suppe, die sich Hippokrates-Suppe nennt

Die Suppe wird aus Sellerie, Petersilie, Tomaten, Zwiebeln, Wurzelpetersilie, Lauch, Knoblauch und Kartoffeln hergestellt. Das Gemüse wird dazu gewürfelt und zwei Stunden lang mit Wasser bedeckt gekocht. Dann wird die Suppe passiert und zweimal täglich gegessen.

  • Haferflocken

Jeden Morgen wird ein Haferbrei gegessen. Er besteht aus einer halben Tasse Bio-Haferflocken, die mit einer Tasse Wasser bei niedriger Temperatur gekocht werden. Der Brei wird mit Früchten, etwas Ahornsirup, Rosinen oder gedünsteten Pflaumen angerichtet.

Die gelegentlich erlaubten Lebensmittel

  • Brote aus Roggen-, Hafer- oder Reisvollkornmehl
  • Popcorn ungesalzen und ohne Fett
  • Vollkornreis und Wildreis
  • Süsskartoffeln
  • Ahornsirup, Vollrohrzucker, schwarze Melasse – täglich nicht mehr als 2 TL

Ein- bis zweimal pro Monat erlaubt sind diese Lebensmittel:

  • Tiefkühlgemüse
  • Sprossen (Ausnahme: Alfalfasprossen sind verboten)

Die verbotenen Lebensmittel

  • Fertigprodukte
  • Milchprodukte (Ausnahme: nach der sechsten bis zwölften Therapiewoche darf Buttermilch und fettfreier Quark verzehrt werden – natürlich ungesalzen und ohne sonstige Zusätze)
  • Alkohol
  • Avocados, da diese – laut Gerson – zu fett seien
  • Gurken seien zu schwer verdaulich
  • Gewürze wie Pfeffer oder Chili enthalten – laut Gerson – Reizstoffe, die den Heilprozess hemmen können
  • Sojaprodukte, da diese zu salzreich und zu proteinreich seien
  • Alfalfasprossen enthalten L-Canavanin, eine Aminosäure, die das Immunsystem hemmen kann. Man beobachtete offenbar, dass Patienten verstärkte Arthritissymptome (Gelenkschmerzen) bekamen, wenn sie Alfalfasprossen assen.
  • Öle und Fette (Ausnahme: Leinöl)
  • Raffinierter Zucker
  • Weizenmehl und alle Sorten von Pasta
  • Fleisch, Geflügel und Fisch
  • Koffeinhaltige Getränke (aber auch koffeinfreier Kaffee)
  • Süssigkeiten, Kuchen, Muffins etc.
  • Pilze seien zu schwer verdaulich
  • Nüsse und Samen seien zu fett- und proteinreich

Sie sehen, dass bei den verbotenen Lebensmitteln einige darunter sind, die eigentlich als sehr gesund gelten. Bedenken Sie, dass es sich um eine Heiltherapie bei gravierenden Beschwerden handelt, die daher auch strenge und offenbar bewährte Regeln erfordert.

Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch Menschen, die sich von Krebs und anderen schweren Erkrankungen heilen konnten, obwohl sie beispielsweise reichlich Avocados, Gurken und Nüsse assen. Es gilt also grundsätzlich, sich jene Therapie auszusuchen, die einem spontan und zu hundert Prozent zusagt. Tatsache ist jedenfalls, dass es nicht nur EINE heilende Therapie gibt, sondern viele Therapie-Möglichkeiten.

Die Gerson-Therapie: Spezielle Nahrungsergänzungsmittel

Die Nahrungsergänzungsmittel während der Gerson-Therapie sind in der Tat speziell und grösstenteils in jedem Fall nur in Absprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker einzunehmen.

Neben Verdauungsenzymen (Pankreatin und Acidol (Betain-Hydrochlorid und Pepsin)) kommen auch Schilddrüsenextrakt und Jod (in Form von Lugolscher Lösung) zum Einsatz. Damit sollen Stoffwechsel und Immunsystem stimuliert und der Organismus zur Selbstheilung aktiviert werden.

Gerade Jod und Schilddrüsenextrakt sollten keinesfalls von Patienten eingenommen werden, die Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion oder Hashimoto zeigen, wie z. B. Herzrasen, Schlaflosigkeit, nervöse Unruhe u. a. Da Herzrasen vorübergehend auch auf eine Entgiftung zurückgeführt werden kann, man aber selbst oft nicht dazu in der Lage ist, dies richtig einzuschätzen, sollte in jedem Falle die Sache mit dem Therapeuten besprochen werden.

Und obwohl Gemüsesäfte und die begleitende vegetarische Ernährung während der Gerson-Therapie ohnehin stark kaliumreich ist, verordnet Dr. Gerson zusätzliches Kalium als Nahrungsergänzung.

Des Weiteren gibt es einen Rohleberextrakt mit Vitamin B12, um die Blutbildung anzuregen sowie mehrmals täglich je 50 mg Niacin (Vitamin B3). Letzteres muss ebenfalls sehr individuell verordnet werden. Lebergeschädigte erhalten weniger B3, Menschen, die Cortison einnehmen, sollten – laut Dr. Gerson – gar kein B3 bekommen.

Zusätzlich gibt es zweimal täglich je einen Löffel Leinöl – und zwar mittags und abends zur Versorgung mit lebenswichtigen Fettsäuren. Dr. Gerson beobachtete, dass seine Krebspatienten offenbar keinerlei Fett vertrugen. Sobald die Tumoren endlich verschwunden waren, kehrten diese umgehend zurück, wenn der Betreffende wieder kleine Mengen Fett (Öl, Eigelb oder Butter) ass. Setzte man das Fett erneut ab, schrumpfte der Tumor wieder.

Dr. Gerson stiess dann auf die Forschungen von Dr. Johanna Budwig, die das Leinöl bei Krebs empfahl. Und tatsächlich: Leinöl ist das grosse Ausnahmefett und kann bei Krebs verzehrt werden, ohne dass dieser wieder wächst – so zumindest die Erkenntnisse Dr. Gersons.

Gerson-Therapie heilt den ganzen Körper

Bei dieser Liste mit Nahrungsergänzungsmitteln wird deutlich, dass mit der Gerson-Therapie nicht eine bestimmte Krankheit oder ein bestimmtes Organ „behandelt“ wird. Stattdessen zielt jede Massnahme auf den Gesamtorganismus und seine Stärkung ab.

Daher verschwindet bei einer derart ganzheitlichen Therapie auch nie nur eine Krankheit, sollten mehrere vorhanden sein, sondern meist alle miteinander, wie z. B. bei einer Patientin, die an einem metastasierenden Melanom (Hautkrebs) litt, ausserdem an grauem Star, Arthrose, Übergewicht, Bluthochdruck, insulinpflichtigem Typ-2-Diabetes und Schwerhörigkeit.

Die Gerson-Therapie führte die Patientin wegen ihres Krebses durch – und zwar unter Aufsicht ihres Arztes. Als das Melanom verschwunden war, gehörten auch die übrigen Gesundheitsbeschwerden – an deren Heilung die Patientin gar nicht mehr zu hoffen gewagt hatte – der Vergangenheit an. Nicht einmal mehr Insulin benötigte die Patientin.

Ein anderer Patient litt an Prostatakrebs, regelmässigen Nierenkoliken und Bluthochdruck. Ausserdem hatte er drei Bandscheibenvorfälle hinter sich, die mit starken Schmerzen und Muskelschwund im Bein einhergingen. Er war Vollinvalide. Nach zwei Jahren Gerson-Therapie war der Krebs weg, alle anderen Beschwerden ebenfalls und er war wieder voll einsatzfähig.

Gerson-Therapie: Die Dauer

Die Gerson-Therapie ist nun aber nicht etwa in zwei oder vier Wochen erledigt, auch nicht nach einem halben Jahr. Die meisten Patienten sollten mindestens zwei Jahre dabei bleiben.

Meist ist es jedoch so, dass die geheilten Menschen dies nicht als Last empfinden. Sie sind ihrer neuen Ernährungsweise so dankbar und verbunden, dass sie gar nicht mehr die „normale“ Ernährung praktizieren möchten, sondern auch nach Ablauf der zwei Jahre lieber bei der heilenden Frisch- und Vitalkost bleiben.

Oder wie es der Ehemann einer (dank der Gerson-Therapie) von Pankreaskrebs geheilten Frau ausdrückte: „Pat hat nach einer Rettungsleine Ausschau gehalten, und wann man eine solche erst einmal gefunden hat, fällt es äusserst schwer, sie wieder loszulassen.“

Im unten angegebenen Buch von Charlotte Gerson finden Sie detaillierte Informationen und Tipps zur Gerson-Therapie, viele Erfolgsgeschichten und zahlreiche Rezepte im Anhang.

 

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gerson-therapie.html

Gruß an die alternativen Möglichkeiten

TA KI

Kokosnussöl als Wunderwaffe gegen Darmkrebs entdeckt.


Darmkrebs gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Krebsarten. Jedes Jahr erkranken ca. 63.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Beinahe die Hälfte der Patienten, die diese Diagnose erhalten, stirbt daran. Das liegt unter anderem auch daran, dass herkömmliche Behandlungsmethoden wie Operationen oder Chemotherapie nicht bei allen Krebskranken zum Erfolg führen. Dazu haben sie auch noch diverse Nebenwirkungen.

Pixabay

Vielleicht gibt es einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Denn amerikanische Wissenschaftler der University of Adelaide haben nun in einer im Cancer Research Journal veröffentlichten Studie herausgefunden, dass die enthaltene Laurinsäure im Kokosnussöl krebszerstörende Eigenschaften hat. In nur 2 Tagen rottete diese Komponente ganze 90 Prozent der Krebszellen aus. Die Experimente wurden allerdings in einer Petrischale unter hermetischen Bedingungen durchgeführt und nicht an einem lebenden Organismus.

Pixabay

Für weitere Studien zur positiven Wirkung von Kokosöl gegen Krebs fehlen jedoch bisher die finanziellen Mittel. Der Grund dafür ist, dass dies nicht im Interesse von Pharmaunternehmen liegt, die ihre Produkte verkaufen wollen.

Pixabay

Doch Kokosnussöl hat noch viele weitere positive Wirkungen auf die Gesundheit. Die enthaltene Laurinsäure, die übrigens ein Bestandteil der Muttermilch ist, stärkt das Immunsystem. Laut der American Society for Nutrition zeigen mehrere Studien, dass Kokosnussöl vor Krankheiten schützt und diese sogar heilen kann. Insbesondere bei Osteoporose, Viruserkrankungen (z.B. Hepatitis C, Herpes), Gallenblasenerkrankungen, Alzheimer, chronischen Krankheiten und Krebs kann es sich als äußert nützlich erweisen. Desweiteren kann Kokosnussöl dabei helfen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abzuschwächen.

Pixabay

Kokosnussöl ist also eine wahre Wunderwaffe gegen verschiedenste Krankheiten. Doch auch im Kosmetikbereich ist es ein beliebtes Mittel gegen Hautunreinheiten. Zudem schwören viele Frauen auf den ultimativen Glanzeffekt für die Haare.

Quelle: http://www.heftig.de/darmkrebs-kokosnussoel/

Gruß an die Beweisbarkeit der natürlichen Heilung

TA KI

Viele Menschen schwören auf Kokosnussöl für schöne Haut und Haare. Doch du fällst vom Stuhl, wenn du erfährst, w elche Wirkung Forscher nun entdeckt haben!


Darmkrebs gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Krebsarten. Jedes Jahr erkranken ca. 63.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Fast die Hälfte der Patienten, die diese Diagnose erhalten, stirbt daran. Das liegt unter anderem auch daran, dass herkömmliche Behandlungsmethoden wie Operationen oder Chemotherapie nicht bei allen Krebskranken zum Erfolg führen. Dazu haben sie auch noch diverse Nebenwirkungen.

Amerikanische Wissenschaftler der University of Adelaide haben nun in einer, im Cancer Research Journal veröffentlichten, Studie herausgefunden, dass die enthaltene Laurinsäure im Kokosnussöl krebszerstörende Eigenschaften hat. In nur 2 Tagen rottete diese Komponente ganze 90 Prozent der Krebszellenlinie (CRC) in vitro aus. Das bedeutet, dass diese Experimente in einer Petrischale bzw. in einer kontrollierten Umgebung durchgeführt wurden und nicht an einem lebenden Organismus.

Für weitere Studien zur Untersuchung der positiven Wirkung von Kokosöl gegen Krebs fehlen jedoch bisher die finanziellen Mittel. Der Grund dafür ist, dass dies nicht im Interesse von Pharmaunternehmen liegt, die ihre Produkte verkaufen wollen.

Doch Kokosnussöl hat noch viele weitere positive Wirkungen auf die Gesundheit. Die enthaltene Laurinsäure, die übrigens ein Bestandteil der Muttermilch ist, stärkt das Immunsystem. Laut der American Society for Nutrition zeigen mehrere Studien, dass Kokosnussöl vor Krankheiten schützt und diese sogar heilen kann. Insbesondere bei Osteoporose, Viruserkrankungen (z.B. Hepatitis C, Herpes), Gallenblasenerkrankungen, chronischen Krankheiten und Krebs kann es sich als äußert nützlich erweisen. Des Weiteren hilft Kokosnussöl dabei, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abzuschwächen.

Als ob das nicht genug wäre, scheint das Wunderöl auch ein effektives Mittel gegen Alzheimer zu sein. Mit nur 59 Jahren wurde bei Steve Newport aus Amerika Altersdemenz diagnostiziert. Als seine Symptome immer schlimmer wurden und er nicht einmal mehr wusste, welche Jahreszeit gerade ist, beschloss seine Frau und Ärztin Mary Newport, die Behandlung der Krankheit selbst in die Hand zu nehmen. Gerade als die Ärzte keine Hoffnung mehr für Steve sahen, fing er auf den Rat seiner Frau damit an, jeden Tag Kokosnussöl zu trinken. Nach nur 60 Tagen verbesserte sich sein geistiger Zustand merklich. Er redete wieder viel mehr und machte sogar Witze. Bei einer Studie der University of Oxford wurde ebenso eine Minderung der Alzheimersymptome bei den Probanden festgestellt.

YouTube/ Libby Weston – The BODY IQ Coach

Kokosnussöl ist also eine wahre Wunderwaffe gegen verschiedenste Krankheiten. Doch auch im Kosmetikbereich ist es ein beliebtes Mittel gegen Hautunreinheiten. Zudem schwören viele Frauen auf den ultimativen Glanzeffekt für die Haare.

Quelle: http://www.heftig.de/darmkrebs-kokosnussoel/3_3/

Gruß an die Kräfte der Natur

TA KI

3 natürliche Super-Lebensmittel mit Anti-Krebs Eigenschaften


Wenn du schon lange genug auf diesem Planeten lebst, hast du wahrscheinlich mindestens eine Person gekannt, die an Krebs leidet. Ich selbst habe mehrere Verwandte, die Erfahrung mit Krebs gemacht haben, darunter auch mein Vater, der den Kampf dagegen verlor.

Es ist schwer mit Krebs umzugehen für die Betroffenen und ihre Familien. Krebs ist so häufig geworden, dass es sich lohnt, mit einem besseren Lebensstil zu beginnen um das Krebsrisiko so zu verringern. Hier sind drei vielversprechende natürliche Inhaltsstoffe, die eine grosse Rolle spielen, den menschlichen Körper frei von Krebs zu halten.

  1. Löwenzahn -Wurzel-Extrakt ist gross in der Anti-Krebs Forschung. Während viele Menschen schon lange auf ihre positiven Auswirkungen schwören beginnen Wissenschaftler jetzt, ihre Anti-Krebs Geheimnisse zu enthüllen. Es ist wunderbar zu sehen wie die wissenschaftliche Gemeinschaft beginnt, den wahren Wert dieser natürlichen Substanzen zu erkennen bei der Heilung von Krankheiten.

    Also, was haben sie gefunden? Sie fanden heraus, dass Löwenzahn-Wurzel-Extrakt Phytochemikalien genannt Taraxasterol und Beta-Sitosterol enthält. Diese natürlichen Verbindungen haben einen starken Einfluss in der Prävention und Behandlung von Krebs. Sie helfewn auch, Tumore zu verhindern und das Ausbreiten von Krebs.

    Löwenzahn-Wurzel-Extrakt ist sehr hilfreich bei der Verhinderung von Darmkrebs, Prostatakrebs, Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Leberkrebs, Leukämie und Lungenkrebs. Es ist erstaunlich, dass Löwenzahn-Wurzel-Extrakt in der Lage ist, dies ohne wirkliche Nebenwirkungen zu tun. Zum Beispiel zeigte eine aktuelle Studie, dass Löwenzahn-Wurzel-Extrakt  direkt auf Melanomzellen zielen kann ohne die unschuldigen Zellen zu schädigen.

         2)   Kurkuma ist ein weiteres Gewürz in der Natur, dass mehr wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhält. Dieses Gewürz gehört zur Ingwerfamilie und die Menschen in den asiatischen Ländern verwenden es seit Jahrhunderten in der Küche, für Schönheits-Anwendungen und für medizinische Zwecke. Die Forschung ist immer noch im Gange aber die Forschungen die so weit bereits gemacht wurden zeigen, dass Kurkuma wirklich etwas besonderes ist.

    Um damit zu starten, Kurkuma ist ein starker Antioxidant das heisst, dass es den Körper hilft, toxische Substanzen loszuwerden. Als nächstes kann eine chronische Entzündung tatsächlich zu Krebs führen und Kurkuma ist zum Glück entzündungshemmend.

    In einer Studie die in Taiwan durchgeführt wurde über die Auswirkungen von Kurkumin auf Lungenkrebs, entdeckten Wissenschaftler, dass Kurkumin nicht nur hilft zu verhindern, dass sich der Krebs ausbreitet, sondern auch die Proteine in unserem Körper stoppt oder verhindert, die verantwortlich sind für die Bildung von Tumoren. Dieses Detail betont wirklich, wie nützlich Kurkuma in unserem täglichen Leben ist.

    Andere Studien zeigen ähnliche Ergebnisse. Zum Beispiel zeigt eine Studie, dass bestimmte Krebsarten weniger häufig vorkommen in den Ländern, in denen Menschen viel Kurkuma zu ihrem Essen hinzufügen.(Krebsforschung England) Dieser Wirkstoff ist am effektivsten gegen Darmkrebs, Magenkrebs, Brustkrebs und Hautkrebs.

 3)   Rosmarin-Extrakt von dem Rosmarin Kraut hat auch einige Anti-Krebs-Eigenschaften und kann Geschmack zu einer breiten Palette von Lebensmitteln hinzufügen. Rosmarin ist reich an Antioxidantien, die den Körper frei halten von schädlichen Substanzen.

Laut Forschern sind Kräuter eine bessere Quelle von Antioxidantien als viele Arten von Lebensmitteln. Auch das Hinzufügen von nur einem Gramm der Kräuter in unser Essen hilft uns, Nutzen aus ihren antioxidativen Eigenschaften zu bekommen.

Rosmarin-Extrakt kann Krebs verlangsamen. Es enthält Kohlensäure und Rosmarinsäure, die bestimmte Krebszellen stoppen können. Die Liste der Zellen umfasst jene, die Lungenkrebs, Leberkrebs, Prostatakrebs, Brustkrebs und Leukämie verursachen.

In einer bestimmten Studie, die einen Blick darauf warf, wie Rosmarinextrakt auf Darmkrebs wirkt, bemerkten Wissenschaftler, dass es die Krebszellen tötet. Eine weitere Studie stellte fest, dass die Kombination von Kurkumin mit Rosmarin Brustkrebs verringert.

Rosmarin ist keine gute Kombination mit Chemotherapie-Medikamenten, weil es die Wirksamkeit für diese reduziert.

Da haben wir es. Drei natürliche Eigenschafen die auf den menschlichen Körper Anti-Krebs Eigenschaften haben.

Quellen:

http://www.webmd.com/vitamins-supplements/ingredientmono-154-rosemary.aspx?activeingredientid=154&

http://pubs.sciepub.com/ajps/1/6/1/

https://authoritynutrition.com/top-10-evidence-based-health-benefits-of-turmeric/

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http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK92774/

http://umm.edu/health/medical/altmed/herb/rosemary

http://cancerres.aacrjournals.org/content/74/19_Supplement/4122

http://www.naturalnews.com/041995_turmeric_anti-cancer_agent_liver_health.html#

http://www.cancerresearchuk.org/about-cancer/cancers-in-general/cancer-questions/can-turmeric-prevent-bowel-cancer

http://www.healthiestalternative.com/more-studies-on-dandelion-root-immune-boosting-and-anti-cancer-activity/

http://www.medicaldaily.com/are-dandelions-natural-anti-cancer-agent-researchers-win-grant-money-investigate-248180

http://www.medicalnewstoday.com/articles/248423.php

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/3-naturliche-super-lebensmittel-mit-anti-krebs-eigenschaften/

Gruß an die Natur

TA KI

Berkley Professor: Menschen sterben nicht wegen dem Krebs! Menschen sterben wegen der Chemotherapie und schrecklichen Schmerzen!


Seit 25 Jahren studierte Dr. Hardin B. Jones Krebs-Patienten und kam zu einer erschreckenden Schlussfolgerung!

Die Krebs-Industrie ist, so viel sie auch zu leugnen versucht: nur eine Industrie! Ärzte, Pharmaunternehmen, Krankenhäuser und andere wichtige Akteure der Branche profitieren jedes Mal, wenn ein Patient zu einer herkömmlichen Behandlung zustimmt, was in der Regel die Injektion von Chemotherapie-Giften involviert, den Körper mit ionisierender Strahlung zu sprengen oder Teile des Körpers abzuschneiden und in einigen barbarischen Fällen, eine Kombination aller drei. Es ist wenig bekannt, dass die Wissenschaft das abdeckt oder ignoriert, trotz der Tatsache, dass die medizinische Industrie behauptet, dass Chemotherapie nur nicht im Kampf gegen Krebs funktioniert.

Dr. Hardin B. Jones, ein ehemaliger Professor für medizinische Physik und Physiologie an der Universität von Kalifornien, Berkley, hat die Lebenserwartung von Krebspatienten für mehr als 25 Jahre untersucht, als er zu dem Schluss kam, dass Chemotherapie nicht funktioniert.

Er sagte, dass die meisten der Krebspatienten, die mit einer Chemotherapie behandelt werden, an einem schrecklichen Tod sterben. Dr. Jones warnt auch, dass Patienten die mit einer Chemotherapie behandelt werden viel schneller und schmerzhafter sterben als viele andere Patienten, die eine andere Behandlung wählten. Nach langer Forschung kam er zu dem Schluss, dass eine Chemotherapie das Leben verkürzt und Patienten tatsächlich schneller tötet, und das ist ganz bewusst geheim gehalten, weil es ein Milliarden-Geschäft ist.

”Menschen, die Chemotherapie als Behandlung verweigert haben leben im Durchschnitt 12 1/2 Jahre länger als die Menschen, die eine Chemotherapie machten”, sagte Dr. Jones in seiner Studie, die in der Zeitschrift The New York Academy of Science veröffentlicht wurde. Menschen, die eine Chemotherapie akzeptierten, starben innerhalb von drei Jahren nach der Diagnose, und viele sterben schon nach ein paar Wochen.”

”Patienten mit Brustkrebs, die die konventionelle Therapie ablehnen leben viermal länger als jene, die dem System folgen. Das ist etwas, das du nicht in den Massenmedien hören wirst, da sie weiterhin den Mythos verbreiten, dass es die beste Medizin ist zur Bekämpfung von Krebs!”

Eine separate Studie die in der Zeitschrift The American Medical Association im Jahr 1979 veröffentlicht wurde entdeckte, dass viele der am häufigsten verwendeten Methoden für die Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, von denen fast alle noch heute verwendet werden, nichts getan haben um die Rate von Brustkrebs zu senken oder das Überleben von Patienten mit Brustkrebs förderten. Zwei weitere Studie, eine von Israel, die im Jahr 1979 veröffentlicht wurde und die andere aus Grossbritannien vom Jahr 1980, veröffentlicht in The Lancet, kamen mit ähnlichen Ergebnissen auf. ”Das Gesamtüberleben von Patienten mit primärem Brustkrebs hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verbessert, trotz der verstärkten Nutzung von Multi-Dosis-Chemotherapie zur Behandlung von Metastasen”, erklärte die Studie Lancet, mit dem Titel ”Das Scheitern der Chemotherapie bei dem Überleben von Patienten mit metastasierten Brustkrebs”

”Die sorgfältig versteckte Wahrheit ist, dass viele Menschen, die ”an Krebs starben”, tatsächlich wegen der Behandlung starben, die Chemotherapie oder Strahlung enthielt. Chemotherapie tötet die gesunden Zellen im Körper bevor es den Krebs zerstört, der sehr langsam voranschreitet und auf einige natürliche Weisen gehemmt werden kann oder sogar zurückgehen.

Die meisten Patienten, die ”an Krebs gestorben” sind, starben tatsächlich an Unterernährung, weil Krebszellen Nährstoffe aus dem Blut nehmen und das Immunsystem zerstören, so dass der geschwächte Körper anfällig ist auf Infektionen und nicht mehr in der Lage ist, sich zu verteidigen.

Die moderne Medizin verfügt über ein Allheilmittel und die Wahrheit über Krebs ist geschickt versteckt. Das ist deshalb, weil der Preis einer einzigen Behandlung heute zwischen 200’000 – 800’000 Euro kostet. ”Die Mehrheit der Krebspatienten sterben an der Chemotherapie. Chemotherapie entfernt keinen Brustkrebs, Darmkrebs oder Lungenkrebs. Diese Tatsache wurde vor über zehn Jahren dokumentiert, aber die Ärzte nutzen noch immer stur die Chemotherapie für diese Tumore.”(Allen Levin, MD UCSF,” The Healing of Cancer).

Ein deutscher Epidemiologe an der Mannheimer Tumorklinik in Heidelber, Dr. Ulrich Abel machte eine umfangreiche Recherche und Analyse von jeder grösseren Studie und klinischen Anwendung der Chemotherapie, die jemals in der Welt unternommen wurden. Seine Schlussfolgerung sollte von jedem gelesen werden, der eine Chemotherapie zur Behandlung zu tun gedenkt, geschrieben in seinem Buch ”Der Doktor im Haus” Tim O’Shea (Der Doktor im Innern)

Seien wir ehrlich, Chemo funktioniert nicht. Laut einem Bericht vom Jahr 2004 von Morgan, Ward und Barton: ”Der Beitrag der Chemotherapie ist ein bis zu 5-Jahre Überleben bei erwachsenen Krebserkrankungen…Das Überleben bei Erwachsenen in Australien wird auf 2.3% und in den USA aus 2.1% zu sein geschätzt” 16.Juni, 2014

Betrachten wir einen alkalischen Lebensstil und eine Ernährungsumstellung um diese Lebensstil- und Ernährungerkrankung zu behandeln. Achte darauf, dass du gesund und frisch isst und das Einnehmen von verarbeiteten Lebensmitteln einschränkst.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/berkley-professor-menschen-sterben-nicht-wegen-dem-krebs-menschen-sterben-wegen-der-chemotherapie-und-schrecklichen-schmerzen/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Chemotherapie für Millionen Menschen nach Falschdiagnose


Millionen Menschen, die sich in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterziehen mussten, hatten gar keinen Krebs, berichtet das National Cancer Institute. Über- und Falschdiagnosen waren der Grund dafür, dass unzählige Menschen – vom Diagnoseschock abgesehen – die furchtbaren Qualen von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen mussten, ohne tatsächlich krank zu sein. Über- und Falschdiagnosen werden vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum als die beiden Hauptgründe für die grassierende Krebsepidemie bezeichnet.

Chemotherapie nach Falschdiagnose © Picture-Factory – Fotolia.de

 

Sind Krebsdiagnosen Krebsdiagnosen?

Immer mehr Menschen bekommen Krebs. Immer mehr Menschen sterben an Krebs. Doch sterben Menschen mit Krebsdiagnose tatsächlich immer am Krebs? Oder nicht vielleicht auch immer öfter an der aggressiven Krebstherapie? Ja, ist es denn überhaupt sicher, dass sie Krebs haben, wenn ein solcher diagnostiziert wurde? Und ist eine aggressive Therapie in einem solchen Falle immer sinnvoll und nötig? Fragen über Fragen – die man jedoch in der Vergangenheit besser nicht stellte, wollte man sich nicht schneller, als man gucken konnte, mitten im Lager der Verschwörungstheoretiker wiederfinden.

Schon im September 2013 aber veröffentlichte das National Cancer Institute (US-amerikanisches Krebsforschungszentrum) höchstpersönlich in der renommierten Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association einen Bericht, der genau diese Fragen unter die Lupe nahm.

Das Problem mit der Früherkennung

In den letzten 30 Jahren stand die Früherkennung und Krebsvorsorge im Mittelpunkt des Geschehens. Natürlich heiligte der Zweck die Mittel. Man wollte unbedingt verhindern, dass Krebs erst in einem späten Stadium entdeckt wurde. Und man wollte die Krebssterblichkeit vermindern. Studien zeigen jedoch etwas anderes, nämlich dass die hehren Ziele nicht erreicht wurden.

Jetzt nämlich haben wir einen signifikante Zunahme bei den Krebserkrankungen im Frühstadium – noch dazu ohne dass die Zahlen bei den Spätstadien gesunken wären. Was bei all dem herauskam ist nicht viel mehr, als dass wir jetzt wissen, wie unglaublich komplex die Krankheit namens Krebs ist. Und während für viele Menschen schon allein das Wort „Krebs” gleichbedeutend ist mit einem unerbittlichen und qualvollen recht nahen Ende, ist längst bekannt, dass Krebs sehr viele unterschiedliche Wege gehen kann – und längst sind nicht alle Krebsformen tödlich oder bilden Metastasen. Nicht selten gibt es Krebs, der den Menschen ein ganzes Leben lang begleitet, ohne sich besonders weiter zu entwickeln und ohne dass der Mensch je etwas von ihm spüren oder erfahren würde – es sei denn, er geht zur Krebsvorsorge.

Nur Krebs als Krebs bezeichnen – und nicht auch Vorstufen

Diese Komplexizität des Krebses verkompliziert die Früherkennung natürlich. Doch gibt sie den Experten auch die Gelegenheit – so der Bericht des National Cancer Institutes – das Krebsscreening anders einzusetzen. Das Ziel sollte lauten, nur solche Krebsformen zu identifizieren und zu therapieren, die auch wirklich für ihre Gefährlichkeit bekannt sind.

Nehmen wir einmal Brustkrebs. Das, was häufig als Brustkrebs bezeichnet wird, ist noch kein Brustkrebs, sondern eine sog. Krebsvorstufe. Man kürzt sie DCIS ab für duktales Carcinoma in situ. Es handelt sich um eine Gewebeveränderung, die Millionen von Frauen betrifft und die sich zu Krebs weiterentwickeln KANN, dies aber lediglich in 40 Prozent aller Fälle tut.

Nichtsdestotrotz wird den betroffenen Frauen gesagt, es handle sich um eine Krebsvorstufe, was unnötige Ängste schürt. Und obwohl man bislang nicht wusste, bei welcher Frau sich das DCIS im Laufe der nächsten Jahre zu einem invasiven Krebs entwickeln würde, behandelte man alle auf annähernd dieselbe aggressive Weise.

Inzwischen kennt man Methoden (bestimmte Blutwerte), um das Krebsrisiko durch ein DCIS für die einzelne Frau besser einschätzen zu können. Dennoch ist das National Cancer Institute der Meinung, dass das DCIS genauso wie das HGPIN nicht mehr als Krebs bezeichnet werden sollte.

HGPIN nennt sich die Vorstufe des Prostatakrebses und heisst so viel wie hochgradig prostatische intraepitheliale Neoplasie. Dabei handelt es sich um Zellen in der Prostata, die man als hochverdächtig für eine Krebsvorstufe betrachtet. Bei HGPIN beginnt man auch dann mit einer Krebstherapie, wenn sich in einer nachfolgenden Biopsie keine Krebszellen finden lassen – sicherheitshalber.

Krebstherapie: Hauptursache für Krebs

Doch stellt die konventionelle Krebstherapie nach wie vor eine der Hauptursachen für Krebs dar – und dabei handelt es sich nicht um die Meinung irgendeines Bio-Gurus, dem sowieso keiner Glauben schenkt, sondern um die des National Cancer Institutes der amerikanischen Regierung. Natürlich bleibt dem Institut nichts anderes übrig, als nach wie vor die üblichen Diagnose- und Therapieverfahren zu befürworten, auch wenn diese nicht gerade mit Ruhm bekleckert sind.

Es wurden und werden also Millionen Menschen mit sog. Krebsvorstufen, die sich in vielen Fällen gar nicht zu Krebs weiter entwickeln würden, hochtoxischen Therapien unterzogen, die dann dafür sorgen, dass die Betreffenden irgendwann tatsächlich Krebs bekommen. So fanden Forscher des Krebsforschungszentrums der University of California in LA im Jahr 2012 heraus, dass sich Brustkrebszellen (die therapierbar wären) unter Bestrahlung in hochmaligne (stark bösartige) Krebsstammzellen verändern können, die 30 Mal bösartiger als die ursprüngliche Krebszelle sind. Stammzellen sind bekanntlich häufig therapieresistent und der Grund dafür, dass der Krebs immer wieder kommt, sich nicht mehr bekämpfen lässt und schliesslich zum Tode führt.

Krebsdiagnose hinterfragen

Bei einer Krebsdiagnose sollten daher mehrere Meinungen eingeholt werden. Auch ist darauf zu drängen, die Dinge beim Namen zu nennen – und sie nicht als Krebs zu bezeichnen, wenn es noch gar keiner ist. Auch die Wahrscheinlichkeit ist zu erfragen, mit der sich aus der Vorstufe ein Krebs entwickeln könnte. Genauso sollten konkrete Blutmarker in die Diagnose mit einbezogen werden, die das Krebsrisiko einer Vorstufe besser einzuschätzen erlauben. Darüber hinaus lohnt es sich, Fachärzte zu wählen, die ihre Diagnose mit Bedacht aussprechen und nicht bereits mit einer Überdiagnose („Sie haben Krebs!“, obwohl es nur eine Vorstufe ist) bei einem Patienten zum Diagnoseschock mit Todesangst führen.

Weitere Informationen zu den weit verbreiteten Überdiagnosen finden Sie hier:

Überdiagnosen bei Krebs

Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch Mammographie

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Gruß an all die, die sich nicht alles einreden lassen.
TA KI