Keine Chemo, kein Krebs: Neue Behandlung vernichtet alle Anzeichen von Brustkrebs in nur 11 Tagen


Etwa jede achte Frau hat in ihrem Leben mit Brustkrebs zu kämpfen und trotz enormer medizinischer Fortschritte galt Krebs bisher offiziell als unheilbar – bisher! Auf der European Breast Cancer Conference in Amsterdam stellten Wissenschaftler ein Medikament vor, das einige Arten von Brustkrebs in nur 11 Tagen ausrotten kann, wodurch sogar die Chemotherapie überflüssig wird.

Trotz unglaublicher Fortschritte in der Medizin endet Brustkrebs noch immer tödlich. Etwa jede achte Frau wird im Laufe ihres Lebens Brustkrebs entwickeln.

Die Chemotherapie ist zwar eine erstaunliche Leistung der medizinisch-wissenschaftlichen Technik, ist aber bekannt für ihre unangenehmen und manchmal lähmenden Nebenwirkungen. Frauen, die sich einer Chemotherapie zur Behandlung von Brustkrebs unterziehen, verlieren mitunter ihre Haare, werden extrem müde und können sogar kognitiv Funktionen verlieren.

Doch trotz monatelanger Chemotherapie können sich Krebserkrankungen wiederholen, sodass die Suche nach einer echten Heilmethode unerlässlich ist. Auf der European Breast Cancer Conference in Amsterdam präsentierten Wissenschaftler nun ein Medikament mit einer erstaunlichen Behauptung: Diese Behandlung kann einige Arten von Brustkrebs in nur 11 Tagen ausrotten, wodurch eine Chemotherapie überflüssig wird.

Brustkrebs nach nur 11 Tagen verschwunden

Die neue Studie weckt Hoffnungen in der gesamten medizinischen Fachwelt und konzentriert sich auf zwei Medikamente: Herceptin und Lapatinib. Die Medikamente richten sich im Tandem gegen ein Protein namens HER2, das entscheidend dazu beiträgt, das Wachstum bestimmter Krebszellen zu stimulieren.

Wie die BBC berichtete nahmen 257 Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs an der Studie teil. 11 Prozent der Krebserkrankungen verschwanden innerhalb von 14 Tagen vollständig, 17 Prozent der Tumore schrumpften deutlich.

Die Studienleiter waren selbst von den Ergebnissen überrascht.

Von HER2-Krebs ist bekannt, dass er häufiger auftritt als andere Krebsarten. Sollte die Behandlungsmethode jedoch auch bei anderen Arten anwendbar sein, könnte dies das Leben von Millionen Menschen erleichtern. Es hat wirklich „ein lebensveränderndes Potenzial“, sagte Samia al Qadhi, Leiterin der britischen Krebsorganisation Breast Cancer Care.

Im Interview mit BBC sagte Baroness Delyth Morgan, Leiterin bei Breast Cancer Now: „Eine so schnelle Reaktion auf die Behandlung könnte den Ärzten bald die ungeahnte Fähigkeit geben, Frauen zu identifizieren, die so gut reagieren, dass sie keine anstrengende Chemotherapie benötigen würden.“ Die Gesetzgebung erfordert jedoch, dass dieses Medikament weitere Tests und Kontrollen durchlaufen muss, bevor es im besten Fall eine Chemotherapie überflüssig macht.

Enormes Potenzial trifft auf geteilte Reaktionen

Die Reaktionen auf diese neue Medikamentenkombination sind unterschiedlich, ungeduldige Erwartungen stehen professioneller Reserviertheit gegenüber. „Brustkrebs ist komplex“, heißt es von Fachleuten. „Seine Stämme sind zahlreich und seine pathologischen Ursprünge sind verwoben und unglaublich schwer zu trennen.“ Zudem beeinflussen verschiedene Krebsarten die Patienten auf unterschiedliche Weise und die Überlebenschancen können unvorhersehbar sein.

Die Präsentation der „11-tägigen Kur“ bietet jedoch einen enormen Hoffnungsschimmer,  sowohl für die Forschung als auch für die Krebspatienten selbst. Die Pharmaindustrie hingegen dürfte sich über eine endgültige Heilung weniger freuen.

Zuerst erschienen auf http://www.theepochtimes.com unter dem Titel No Chemo, No Cancer: Trial Eradicates All Signs of Breast Tumors in Only 11 Days, deutsche Bearbeitung ts

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Brustkrebsmedikament: Kein Nutzen, nur schwere Nebenwirkungen


Ausgerechnet Frauen mit bereits fortgeschrittenem Brustkrebs sind die Opfer. Das Bundesamt für Gesundheit BAG schaut weiter zu.

«Patientinnen nehmen schwere Nebenwirkungen in Kauf, weil man sie im falschen Glauben lässt, dass sie länger oder doch besser leben.» So informierte Infosperber am 16.9.2017 unter dem Titel «59’000-Franken-Therapie ohne erwiesenen Nutzen».

Es geht um das Medikament «Ibrance» des Pharmakonzerns Pfizer, das Ärztinnen und Ärzte in Kombination mit dem Medikament «Fulvestrant» von Sandoz empfehlen und verschreiben können. Das BAG hat die Krankenkassen im Eiltempo schon am 1. März 2017 dazu verdonnert, dieses teure Krebsmedikament zu zahlen. Von der Swissmedic zugelassen war das Medikament erst seit dem 31. Januar 2017, also nur 29 Tage vorher.

Diese Eile wurde mit einem «medizinischen Durchbruch» begründet, von dem man Brustkrebskranke sofort profitieren lassen müsse.

Nichts als erhebliche Nebenwirkungen

In erster Linie für die betroffenen Frauen und in zweiter Linie für die Prämienzahlenden muss die Information schockierend sein, dass der Pfizer-Konzern einen Nutzen von «Ibrance» bis heute nicht nachweisen konnte:

  • Weder leben die krebskranken Frauen dank «Ibrance» länger
  • noch verbessert sich ihre Lebensqualität.

Im Gegenteil: «Ibrance» mit dem Wirkstoff Palbociclibum wird den Frauen zusätzlich zu den üblichen Therapien gegeben, und es

  • verursacht laut «arznei-telegramm» «erhebliche» Nebenwirkungen.

Ein gutes Geschäft

Aus Sicht der Aktionäre entwickeln sich die weltweiten Absätze von «Ibrance» hervorragend. Holger Alich, stellvertretender Leiter des Ressorts Wirtschaft beim Tages-Anzeiger, nannte «Ibrance» einen «Vorzeige-Wirkstoff». Alich zitierte anonyme «Analysten», die laut dem «Fachdienst Evaluate» jährliche Umsätze von über sieben Milliarden Dollar erwarten. Dank solcher «Bestseller» könne Pfizer zum viertgrössten Hersteller von Krebsmitteln aufsteigen.

Warum hat Swissmedic das Medikament zugelassen?
Und weshalb hat es das BAG kassenpflichtig erklärt?

So unglaublich es klingt:

  • Pharmafirmen müssen keinen Nachweis erbringen, dass das Medikament entweder das Leben verlängert oder die Lebensqualität verbessert.

Sofern ein solcher Nachweis möglich ist, legen die Firmen, welche den Zulassungsantrag stellen, diesen Nachweis selbstverständlich vor. Aber die Behörden lassen sich auch damit abspeisen, dass die Einnahme eines Medikaments lediglich ausgewählte Messdaten («Surrogate») verbessert. Bei Krebsmedikamenten ist dies meistens ein befristeter Wachstumsstopp des Tumors (in der Sprache der Pharma: «progression free survival»). Doch ein verzögertes Wachstum des Tumors schiebt den Todeszeitpunkt nur in den wenigsten Fällen hinaus. Das hat eine am 4. Oktober 2017 veröffentlichte Studie im «British Medical Journal» BMJ bewiesen.*

Um es nochmals mit andern Worten zu erklären:

Den krebskranken Frauen sagen Ärztinnen und Ärzte, der Tumor wachse dank dieser neuen Medikamenten-Kombination während fünf Monaten deutlich langsamer, als wenn sie das Medikament Fulvestrant allein einnähmen. Sie versprechen den Frauen ein «progressionsfreies Überleben» von durchschnittlich fünf Monaten. Sie übernehmen damit die Sprache der Pharmaindustrie, welche die Patientinnen irreführt.

Denn mit «Überleben», also einem längeren Leben, hat das «progressionsfreie Überleben» nichts zu tun. Gemeint ist lediglich, dass der Tumor während weniger Wochen oder Monate nicht weiter oder nur noch sehr langsam wächst. Doch das schiebt den Todeszeitpunkt in den wenigsten Fällen hinaus.

Die zusätzliche Chemotherapie-Behandlung kann trotzdem nützlich sein, wenn sie wenigstens die Lebensqualität der Patientinnen bis zum Tod erhöht. Doch dafür gibt es im Fall von «Ibrance» keinen Nachweis. Im Gegenteil: Nebenwirkungen dieses zusätzlichen Chemie-Cocktails sind laut «arznei-telegramm» erheblich.

Im Eiltempo zugelassen

Die Behörden hatten «Ibrance» im Eiltempo aufgrund von vorläufigen Resultaten dreier Pfizer-Studien zugelassen, die noch nicht abgeschlossen waren. Röntgenbilder der Frauen, die in den Studien erfasst wurden, zeigten, dass der Tumor dank «Ibrance» langsamer wächst. Ob dies den Todeszeitpunkt dieser Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hinausschiebt oder wenigstens deren Lebensqualität bis zum Tod verbessert, ging aus den damals vorliegenden Studiendaten nicht hervor.

Diese Röntgenbilder genügten jedoch der Swissmedic und der europäischen Zulassungsbehörde EMA , «Ibrance» zuzulassen, und dem BAG, «Ibrance» in der Schweiz befristet bis Ende Februar 2020 sogar kassenpflichtig zu machen.

Auf die Frage, weshalb das BAG die Resultate der drei Studien nicht abgewartet hatte, bevor es die Kassen zwang, die Kombinationstherapie mit «Ibrance» zu bezahlen, erklärt das Bundesamt gegenüber Infosperber:

«Das BAG erachtete die Kriterien der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und der Wirtschaftlichkeit bei Aufnahme des Arzneimittels auf Basis der vorliegenden, vielversprechenden Daten als erfüllt. Im Vergleich zu Therapiealternativen (Afinitor + Exemestan) bestand zudem ein Bedarf an neuen, besser verträglichen Therapien.»

Seit das BAG «Ibrance» als kassenpflichtig erklärte, sind fast anderthalb Jahre vergangen. Zwei der drei Pfizer-Studien sind unterdessen abgeschlossen: Sie belegen weder eine Lebensverlängerung noch eine Verbesserung der Lebensqualität.

Über das negative Resultat der zweiten Studie informierte Pfizer am 25. Juni 2018 mit einer Mitteilung an Investoren und Börsen. Der Grund: Warnt ein Unternehmen nicht sofort davor, dass ein Produkt die finanziellen Erwartungen nicht erfüllt, können Aktionäre in den USA auf Schadenersatz klagen.

Die Ergebnisse der dritten Studie werden Ende 2018 erwartet. Von deutschen Behörden ausgewertete Zwischenergebnisse ergaben keine Lebensverlängerung.

Das BAG erklärt dazu, es werde die neuen Studienresultate «vor Ablauf der Befristung» (Ende Februar 2020) im Hinblick auf eine darüber hinaus reichende Kassenpflicht «prüfen».

In der Schweiz im Jahr 2017 über 1400 Frauen betroffen

Eine Hochrechnung aufgrund von Zahlen des Krankenversicherers Helsana zeigt: Falls Ibrance tatsächlich wirkungslos ist, wären den Krankenkassen schweizweit allein im Jahr 2017 rund 15,5 Millionen Franken nutzlos verloren gegangen. Und vor allem: Über 1400 krebskranke Frauen in der Schweiz erhielten ein zusätzliches Medikament verschrieben, das ihnen höchstwahrscheinlich nichts nützte, aber ihre Lebensqualität während der letzten Lebenswochen noch verschlechterte.

Nur patientenrelevante Resultate berücksichtigen

Die Frage stellt sich erneut:

Warum halten sich die Swissmedic und vor allem das BAG nicht an die Vorgaben, welche das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen IQWIG für Deutschland macht:

  • Surrogate (wie zum Beispiel ein unterbrochenes Wachstum des Tumors) gelten nur dann als Beleg eines Nutzens, wenn statistisch erwiesen ist, dass die erzielten Messerfolge beim Surrogat auch tatsächlich patientenrelevante Endpunkte positiv beeinflussen (Beleg eines Kausalzusammenhangs mit einer Lebensverlängerung oder Verbesserung der Lebensqualität). Es muss also aufgrund früherer Statistiken bewiesen sein, dass ein Surrogat, also eine gemessene Veränderung im Körper, in den überwiegenden Fällen entweder das Leben verlängert oder die Lebensqualität verbessert.

Das ist beim Surrogat «unterbrochenes Wachstum eines Tumors» («progression free survival») nicht der Fall.* Deshalb darf dieses Kriterium nicht als geforderter wissenschaftlicher Nachweis ausreichen, dass ein Arzneimittel wirksam und zweckmässig ist.

Sonst behandeln Ärztinnen und Ärzte, wie höchstwahrscheinlich im Fall «Ibrance», Frauen, die an einem fortgeschrittenen Brustkrebs leiden, in den letzten Lebensmonaten mit einer Medikamenten-Kombination, welche diesen Frauen mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Nutzen bringt, aber mit Sicherheit ihr Leiden wegen zusätzlicher Nebenwirkungen erhöht.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Krebs-Überlebende sagt, dass Cannabis-Öl „ihr Leben rettete“, nachdem Ärzte ihr nur noch 6 Monate zu Leben gegeben hatten


Niemand möchte gern mit Krebs diagnostiziert werden – geschweige denn mit einem inoperabler Hirntumor, doch das ist genau die Wirklichkeit, mit der Lynn Cameron in Großbritannien im Jahr 2013 konfrontiert wurde. Im Dezember desselben Jahres informierten die Ärzte die 48-Jährige, dass sie gerade noch „sechs bis 18 Monate“ zu leben hätte. Sie können sich die verheerende Wirkung gewiss vorstellen.

Entschlossen, leben zu wollen, unterzog Cameron sich mehreren Sitzungen mit Chemotherapie- und Strahlentherapie-Anwendungen.

„Ich hatte eine anfallartige Verschlechterung am 30. November 2013, nachdem ich mich zuvor recht gut gefühlt hatte. Ein Scan am 10. Dezember zeigte eine Tumorbildung, und ich wurde zu diesem Zeitpunkt direkt ins Southern General Krankenhaus eingewiesen,“ erklärt Cameron „Ich wurde am 16. Dezember operiert, und am 27. Dezember wurde mir gesagt, dass ich einen unheilbaren Hirntumor im 4. Stadium hätte. So habe ich die Chemotherapie und Strahlentherapie kombiniert, aber mir wurde eröffnet, dass ich auch dann nur sechs bis im besten Falle 18 Monate leben würde.“

Von der Diagnose erschreckt, begann sie auch ergänzend Cannabisöl (CBD) zu nehmen- eine Therapie, die derzeit in Großbritannien illegal ist. „Ein guter Freund schlug Cannabis vor, aber ich war zu  verängstigt, weil es illegal ist. Auch fiel es mir schwer zu glauben, dass es einen so fortgeschrittenen Gehirnkrebs heilen würde“, sagte sie. „Aber als die Scans zeigten, dass der Tumor unverändert blieb, dachte ich schließlich: „Ich werde den Kreis an dieser Stelle durchbrechen und das probieren.“

Fast vier Jahre nach ihrer Diagnose ist Lynn noch am Leben und sagt, dass Cannabisöl der Grund ist. Sie verwendet sich jetzt „für die Reform der aktuellen prohibitiven Gesetze über die Verwendung von Cannabis für Medikamente.“

In den vergangenen vier Jahren hat die Krebspatientin sich selbst über eine breite Palette von natürlichen Therapien gebildet, um das Leiden zu bekämpfen. Sie sagte: „Ich recherchierte mehr und mehr über natürliche ‚Krebskiller‘ und beschloss, eine basische Diät zu befolgen und verarbeitete Lebensmittel insgesamt zu vermeiden. Ich habe auch Zucker vollständig gestrichen. Ich fing an, Cannabisöl unter meine Zunge zu nehmen, da es so schnell in die Blutbahn gelangt.“

Berichten zufolge zeigte jeder Scan in Cameron eine weitere Verbesserung. „Mir wurde gesagt, dass Chemotherapie und Strahlentherapie nicht viel Unterschied ausmachen, also wusste ich, dass es von dem  Cannabisöl bewirkt worden sein muss. Bei der sechsten Kernspintomografie war der Krebs verschwunden“, sagte sie.

Nachdem sie endlich für geheilt erklärt worden war, konfrontierte Lynn die Ärzte mit den potenziellen Vorteilen (oder Nebenwirkungen) der Einnahme von Cannabisöl. „Die behandelnden Ärzte wussten nichts von dem Cannabisöl, bis ich die Ergebnisse bekam“, sagte sie. „Ich habe sie herausgefordert, aber sie haben es von der Hand gewiesen. Sie wurden nicht über Cannabis in der medizinischen Schule gelehrt – mehr aus einem politischen als medizinischen Grund glaube ich. „

„Sie sagten mir, ‚essen Sie, was auch immer Sie mögen, nehmen Sie soviele Vitamine, wie Sie wollen, es wird nicht funktionieren‘. Aber das waren die Leute, die mir erzählt hatten, dass mein Krebs unheilbar sei, und nun war er weg, rief sie aus. „Das British Medical Journal hat Cannabis nicht angemessen untersucht. Die Ironie war, dass sie mir Morphium und Codein in den Stationen gaben. Bevor ich krank wurde, hatte ich noch nie eine Pille in meinem Leben eingenommen.“

Obwohl es sich erwiesen hat, dass Chemotherapie vorteilhafter in Ergänzung mit Cannabisöl wirkt, ist es gut möglich, dass es der Auszug aus der Marihuana-Pflanze ist, der Camerons Heilungsprozess am meisten angetrieben hat. Bis weitere Forschung durchgeführt worden ist, kann dies nicht bestätigt werden.

Sagte die Krebsüberlebende: „Es lag bei mir, welche Behandlung ich nahm, und ich bin froh, dass ich es recherchiert habe.“

Verweise:

 

Quelle: http://derwaechter.net/krebs-ueberlebende-sagt-dass-cannabis-oel-ihr-leben-rettete-nachdem-aerzte-ihr-nur-noch-6-monate-zu-leben-gegeben-hatten

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Krebs durch Chemotherapie?- Todesursache Chemotherapie- Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika


Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

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 Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert

 

Chemotherapie verursacht Krebs?

Ironischerweise ist eine der Nebenwirkungen von Chemotherapien Krebs. Onkologen sagen darüber nicht viel, doch Zytostatika (chemotherapeutischen Mittel) enthalten sogar einen aufgedruckten Warnhinweis darüber, dass sie karzinogen (krebserregend) sind. Daher besteht auch die Gefahr, dass Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, neue Krebserkrankungen entwickeln.(1)

Chemotherapie ist Gift für die Zellen

Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert. Das liegt wahrscheinlich daran, weil Zytostatika von Onkologen verabreicht werden, als seien sie Medikamente. In Wahrheit sind diese chemotherapeutischen Mittel jedoch Gift für unseren Körper.

Was sind Zytostatika?

Der Name Zytostatikum kommt aus dem Griechischen und steht für Zyto = Zelle und statik = anhalten. Zytostatika sind also Chemikalien, die das Zellwachstum hemmen. Das klingt zunächst recht plausibel, da eine Krebserkrankung bekannterweise mit einem übermässigen Zellwachstum verbunden ist. Aber wie können Mittel, die das Zellwachstum hemmen, dann krebserregend wirken?

Die giftigen und krebserregenden Eigenschaften einer Chemotherapie kommen dadurch zustande, weil Zytostatika den Zellteilungsprozess enorm beeinflussen. Viele Zytostatika schädigen beispielsweise die Erbinformation, was bewirken soll, dass sich Krebszellen nicht mehr richtig teilen können. Normalerweise versucht eine Zelle zunächst Schäden in der DNA mit Hilfe ihres eigenen Reparatursystems zu beheben. Wenn die DNA einer Zelle jedoch sehr stark beschädigt ist, begeht die Zelle normalerweise Selbstmord (Apoptose), um die Verbreitung dieser Schäden zu verhindern.

DNA Schäden, sind jedoch auch ein Risikofaktor für Krebs. Die Zelle entnimmt der DNA genau regulierte Befehle, damit sie ihre Funktion richtig erfüllen kann. Wenn ein DNA Schaden nun dazu führt, dass die Zelle den Befehl bekommt, sich übermässig zu teilen, führt dies zu einer Tumorbildung.

Da nicht kontrolliert werden kann, wo Zytostatika die DNA genau beschädigen und da diese DNA Schäden auch in gesunden Zellen passieren, gelten Zytostatika als äusserst krebserregende Stoffe.

Sterben Pharmazeuten häufiger an Krebs?

Krankenschwestern, Onkologen und Pharmazeuten hantieren sehr häufig mit Zytostatika, während sie deren Wirkung erforschen oder sie für die Patienten vorbereiten. Damit exponieren sie sich ständig selbst mit den krebsauslösenden und giftigen Substanzen, denn diese Chemikalien können extrem schnell über die Haut aufgenommen werden. Wenn diese Menschen nicht besondere Schutzmassnahmen einhalten, erkranken sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit selbst an Krebs.

So haben Epidemiologen Datensätze über Krebserkrankungen zwischen den 1940er Jahren und den späten 80er Jahren ausgewertet und dabei ein signifikant gestiegenes Leukämierisiko bei Onkologen und Onkologie-Schwestern festgestellt.(2) (3)

Eine weitere Studie mit mehr als 92.000 Krankenschwestern konnte offenbar ein angestiegenes Risiko für Brust- und Schilddrüsenkrebs sowie Krebserkrankungen des Nervensystems und des Gehirns bei diesen Personen feststellen.(4)

Die Seattle Times berichtete beispielsweise über die traurige Geschichte von Sue Crumps. Sue Crumps hatte seit 23 Jahren während ihrer Arbeit als Pharmazeutin viel Zeit damit verbracht, Medikamente für die Chemotherapie zu verabreichen. Sue starb im September 2010 im Alter von 55 Jahren schliesslich an Pankreas-Krebs. Einer ihrer letzten Wünsche war es offenbar, dass über ihre berufsbedingte Belastung mit chemotherapeutischen Chemikalien, die zu ihrer eigenen Krebserkrankung beigetragen haben, berichtet wird. Sie wollte damit Krankenschwestern und andere Pharmazeuten warnen.

Sicherheitsvorkehrungen für Chemotherapie

Alleine das folgende Zitat aus der schweizerischen SUVA-Broschüre “Sicherer Umgang mit Zytostatika”  macht deutlich wie giftig diese angeblichen Medikamente doch sind:

„Eine Gefährdung der Arbeitnehmenden durch die toxisch-irritative, sensibilisierende, karzinogene, mutagene oder reproduktionstoxische Wirkung von Zytostatika ist durch geeignete technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmassnahmen zu verhindern.“

Es ist erschreckend, zu lesen, welche Sicherheitsvorkehrungen im Umgang mit Zytostatika empfohlen werden und gleichzeitig zu wissen, dass Krebspatienten genau die selben Chemikalien direkt injiziert bekommen.

Die Giftigkeit von Chemotherapien wurde leider lange Zeit ignoriert, da Zytostatika ja als „Medizin“ zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden, doch genau dieses Wegschauen hatte beispielsweise für Sue Crumps tödliche Folgen. Die Tatsache, dass viele Zytostatika mehr mit chemischen Waffen zu tun haben als mit legitimer Medizin, wurde oft einfach unter den Teppich gekehrt.

Chemotherapie aus Kampfstoff entwickelt

Während des Ersten Weltkrieges entdeckten Wissenschaftler, dass das als Massenvernichtungswaffe eingesetzte Senfgas eine wachstumshemmende Wirkung aufwies. Auf der Basis dieses Giftstoffes wurde daraufhin das erste Zytostatikum entwickelt. Und auch die chemischen Strukturen modernerer Zytostatika ähneln sehr stark der des giftigen Senfgases. Kein Wunder, dass im Umgang mit Zytostatika – zumindest in Europa – sehr strenge Sicherheitsmassnahmen empfohlen werden.

Patientenschutz vor Chemotherapie

Auch der Wunsch der Pharmazeutin Sue Crumps war es, bessere Sicherheitsrichtlinien für Ärzte, Krankenschwestern und Wissenschaftler vor den giftigen chemotherapeutischen Chemikalien durchzusetzen. Doch alleine bei diesem Gedanken stellen sich doch logischerweise folgende Fragen:

„Wenn Krankenschwestern schon vom blossen Verschütten chemotherapeutischer Chemikalien auf ihre Haut ernsthaft krank werden können, welche Auswirkungen müssen die Chemikalien dann erst bei den Patienten haben, denen sie injiziert werden?“

„Wenn diese Chemikalien so gefährlich für Ärzte, Schwestern und Apotheker sind, wie können sie dann für die Injektion bei Patienten als sicher angesehen werden?“

„Wenn die Angestellten im Gesundheitswesen vor Zytostatika geschützt werden müssen, warum sollten dann nicht auch Patienten vor ihnen geschützt werden?“

Kann eine Chemotherapie helfen?

Wenn man all diese Punkte betrachtet, fragt man sich, ob eine Chemotherapie wirklich gegen Krebs helfen kann. Wirkt die Chemotherapie bei Krebspatienten anders als bei Personal von Gesundheitseinrichtungen? Mediziner vertreten meistens die Meinung, dass die chemotherapeutischen Mittel bevorzugt Krebszellen angreifen und weniger gesunde Zellen zerstören. Dadurch entsteht die Annahme, dass eine Chemotherapie trotz ihrer giftigen Eigenschaften Krebspatienten helfen kann.

Doch es gibt auch Studien, die behaupten, dass eine Chemotherapie kaum etwas zum Überleben von Krebspatienten beiträgt, und dass es keine guten wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Chemotherapie gibt.(6) (7)

Erscheint nicht auch der Fall von Steve Jobs in einem ganz anderen Licht, wenn man beachtet, dass sich Steve Jobs offenbar einer Bestrahlung in der Schweiz und einer Chemotherapie im Stanford Cancer Center in Palo Alto (Kalifornien) unterzogen hat?(8) (9)

Kamen diese Therapien wirklich zu spät, oder waren es vielleicht gerade diese Behandlungen, die seinen Tod mit verursachten?

Wir wissen nicht welche Faktoren am Ende zu seinem traurigen Schicksal geführt haben. Doch die Anschuldigung, dass alternative Krebstherapien für seinen Tod verantwortlich sind, ist schlichtweg falsch. Niemand weiss, ob er nicht heute noch leben würde, wenn er sich wirklich NUR auf alternative Therapien verlassen hätte?

(…)

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/16/krebs-durch-chemotherapie/

Gruß an die Vergifter

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/23/krebs-durch-chemotherapie/

Todesursache Chemotherapie

Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zum Verschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt – und zwar ausgerechnet an Krebs.

Todesursache Chemotherapie © Dan Race – Fotolia.com

 

Chemotherapie – Der Königsweg der Schulmedizin

Nach einer Krebsdiagnose gibt es laut Schulmedizin nicht sehr viele Wahlmöglichkeiten. Oft wird operiert, häufig bestrahlt und sehr häufig mit einer Chemotherapie behandelt. 10.000 bis 20.000 Euro kostet eine Chemotherapie. Bei 1,6 Millionen Krebsneuerkrankungen allein in den USA, 500.000 in Deutschland und 35.000 in der Schweiz kann man sich in etwa vorstellen, in welch schwindelerregenden Höhen sich die Profite der Pharmaindustrie allein im Bereich der Zytostatika bewegen.

Bekannte Nebenwirkungen der Chemotherapie

Zytostatika sind spezielle Medikamente, die bei Chemotherapien gegen den Krebs zum Einsatz kommen. Sie werden meist über Infusionen verabreicht, manchmal auch oral eingenommen. Zytostatika wirken sich hemmend auf das Wachstum jener Zellen aus, die eine sehr hohe Zellteilungsrate aufweisen, sich also sehr schnell vermehren. Krebszellen tun das, aber leider auch die völlig gesunden und lebenswichtigen Blutzellen, die Zellen der Haarfollikel sowie die Zellen der Magen- und Darmschleimhaut.

Zytostatika schädigen daher – je nach persönlicher Widerstandsfähigkeit des Patienten und der Intensität der Chemotherapie – massiv das Verdauungssystem und verschlechtern das Blutbild. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Haarausfall sowie Anämien (Blutarmut) mit starker Abgeschlagenheit und Müdigkeit begleiten infolgedessen viele Menschen während einer Chemotherapie.

Doch handelt es sich dabei ja um die unmittelbaren Auswirkungen der Therapie, die man gerne in Kauf nähme, wenn sicher wäre, dass nach der Chemotherapie wieder alles ins Lot kommt. Doch gerade das ist nicht der Fall, zumindest nicht immer.

 

Chemotherapien sind krebserregend

Die Chemotherapie ist oft schon allein eine Tortur. Das aber, was danach kommen kann, ist auch nicht zu verachten. Längst weiss man, dass viele Zytostatika zu bleibenden Schäden des Herzens führen können und darüber hinaus selbst krebserregend sind. Letzteres äussert sich nicht selten im Ausbruch einer Leukämie („Blutkrebs“) – und zwar besonders nach der chemotherapeutischen Behandlung von Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs oder Speiseröhrenkrebs.

Wenn Chemo nicht mehr wirkt…

Nun kommt es aber auch vor, dass bei Krebspatienten die erste Chemotherapie ganz wunderbar anschlägt. Computertomografien und Röntgenbilder beweisen dann den Erfolg der Chemotherapie. Kein Krebs mehr weit und breit. Der Patient ist frohen Mutes. Ein darauf folgender Rückfall schockt folglich kaum mehr, da man ja weiss, die Chemo hilft gut und zuverlässig. Man erträgt also die nächste Chemotherapie – und plötzlich schlägt sie nicht mehr an. Was ist passiert?

Der Onkologe erklärt, dass das eben vorkomme und der Tumor nun eine Chemotherapieresistenz entwickelt habe. Das bedeutet, die Krebszellen lassen sich vom hochgiftigen Chemotherapeutikum nicht mehr im Geringsten beeindrucken. Sie wachsen und vermehren sich eifrig weiter.

Jetzt werden weitere Zytostatika und Zytostatika-Kombinationen probiert. Und auch wenn der Krebs resistent ist, die Darmschleimhautzellen und Blutzellen sind es leider nicht. Der Patient wird schwächer und schwächer, leidet an Durchfall, Erbrechen, völliger Erschöpfung und nicht selten auch an starken Schmerzen.

Die Onkologen sagen jetzt, die Chemotherapie hätte das Leben des Krebskranken aber deutlich verlängert, denn ohne Chemotherapie wäre er längst verstorben. Nicht selten verweigern Menschen in dieser Situation aber jede weitere Behandlung und sagen, dass sie auf diese Lebensverlängerung keinen Wert legen. Das einzige, was ihnen die Chemotherapie beschert hätte, seien zig Krankenhausbesuche und unermessliches Leid.

Wenn Sie mehr über die nicht erfüllten Hoffnungen und Erwartungen von vielen Krebspatienten erfahren möchten, lesen Sie hier weiter: Chemotherapie – Die falschen Erwartungen

Resistenter Krebs wächst trotz Chemotherapie

Wie aber kommt es überhaupt dazu, dass ein Tumor Resistenzen gegen Chemotherapien entwickeln kann? All zu viel weiss man in diesem Bereich noch nicht. Erklärungsmodelle gibt es jedoch einige: Da Zytostatika beispielsweise nur auf jene Zellen tödlich wirken, die sich gerade teilen, geht man von der Existenz einzelner „schlafender“ Krebszellen aus. Diese bleiben aufgrund ihrer Inaktivität von der Chemotherapie verschont.

Irgendwann wachen sie jedoch auf. Das kann selbst lange nach dem ersten Chemotherapie-Durchlauf der Fall sein, also dann, wenn sich der Patient längst geheilt wähnt. Die frisch aufgewachten Krebszellen wechseln jetzt in die Teilungsphase und wachsen schnell zu einem neuen Tumor heran.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass manche Tumoren aus Zellen bestehen, die über eine äusserst gute Entgiftungsfähigkeit verfügen. Das heisst, sie nehmen die Zytostatika zwar zunächst auf, werfen sie aber genauso schnell wieder aus der Zelle hinaus. Auf diese Weise können ihnen die Medikamente nichts anhaben.

Nicht weniger beängstigend sind Krebszellen, die – auch wenn sie von der Chemotherapie geschädigt wurden – einfach nicht mehr sterben. Sie leben weiter – ganz egal wie krank, wie alt, wie entartet oder wie fehlgesteuert sie auch immer sein mögen. Sie sind unsterblich geworden.

Studie: Chemotherapie fördert die Entstehung resistenter Krebszellen

US-Wissenschaftler am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle/USA entdeckten im Jahr 2012 einen bislang unbekannten Mechanismus, der erklären könnte, warum sich Krebszellen anfangs noch von einer Chemotherapie in die Flucht schlagen lassen, später aber nicht mehr. Finanziert wurde die Studie von den National Institutes of Health, dem National Cancer Institute sowie u. a. der Prostate Cancer Foundation, veröffentlicht wurden die Ergebnisse im August 2012 im Fachmagazin Nature Medicine.

Das Ziel der Wissenschaftler war es, die Basis für neue und effektive Krebstherapien zu schaffen. Denn noch immer bedeutet die Chemotherapieresistenz eines Tumors (besonders bei Brust-, Prostata-, Lungen- und Darmkrebs) das Todesurteil für viele Menschen – vor allem dann, wenn der Krebs bereits gestreut und Metastasen in anderen Organen gebildet hat.

Gesunde Zellen helfen Krebszellen

Krebszellen leben im Körper in einem sehr komplexen Umfeld. Der Aufenthaltsort einer Krebszelle im Körper sowie ihre unmittelbare Nachbarschaft beeinflussen die Reaktionen des Tumors ganz entscheidend,

so Peter S. Nelson, M.D., der leitende Wissenschaftler besagter Studie. Nelson und seine Kollegen fanden heraus, dass unter dem Einfluss einer Chemotherapie völlig gesunde Fibroblasten (Bindegewebszellen) nicht nur einen, sondern ein ganzes Sammelsurium an Wachstumsfaktoren (z. B. das Protein WNT16B) an ihre Umgebung aussenden.

Die Fibroblasten tun dies, weil sie damit hoffen, die durch die Chemotherapie eingetretenen Gewebeschäden möglichst schnell wieder reparieren zu können. Doch treffen die Wachstumsfaktoren natürlich auch auf benachbarte Krebszellen und stimulieren diese ebenfalls zu einem raschen und verstärkten Wachstum. Das Protein WNT16B sorgt ausserdem nicht nur für Wachstum, sondern verhilft den Krebszellen auch dazu, das umgebende Gewebe leichter durchdringen und sich den Zytostatika besser widersetzen zu können.

Chemotherapien fördern das Krebswachstum

Die Forscher berichten von einer bis zu 30fach höheren Produktion von Wachstumsfaktoren unter dem Einfluss von Chemotherapien.

Dies stellt ein völlig unerwartetes Ergebnis dar,

erklärte Dr. Nelson.

Bis jetzt wussten wir nichts von der bedeutenden Rolle, die Wachstumsfaktoren aus der WNT-Familie bei der Resistenzentwicklung von Tumoren spielen können.

Die Erkenntnisse dieser Studie, so hofft Nelsons Team, könnten nun dabei helfen, wirksamere Krebstherapien zu entwickeln. Denn der Hauptgrund, warum Chemotherapien oft scheiterten, sei die Tatsache, dass jene Dosen, die zur Auslöschung des Krebses nötig wären, auch den Patienten töten würden.

Dummerweise könne man im Labor Krebs sehr leicht heilen. Man schütte einfach Zytostatika in eine Petrischale mit Krebszellen und schon könne man deren Tod beobachten. Sobald sich Krebszellen aber im Körper von Menschen befinden und diese während einer Chemotherapie mit Wachstumsfaktoren von ums Überleben kämpfenden Fibroblasten versorgt werden, bleiben sie munter und höchst teilungsaktiv.

Ganzheitliche Konzepte sollten jede Krebstherapie begleiten

Für den Krebs bietet die Chemotherapie also nicht nur Nachteile, sondern durchaus auch interessante Chancen, um sich besser ausbreiten und schneller wachsen zu können. Leidtragender ist der Patient, der nicht weiss, was ihn erwartet und wie sein Krebs reagieren wird.

Wichtig für Betroffene ist daher, in jedem Fall – auch wenn eine Chemotherapie durchgeführt wird – begleitend eine ganzheitliche Krebstherapie einzuleiten, die alle Ebenen des menschlichen Seins in das Heilkonzept mit einbezieht. Dazu gehören neben der richtigen – idealerweise basenüberschüssigen – Ernährung, die Pflege der Darmgesundheit, die Entgiftung des Körpers, die Versorgung mit hochwertigen und individuell passenden Nahrungsergänzungsmitteln, der Einsatz von alternativen Therapiemethoden sowie die Beschäftigung mit möglichen seelischen Aspekten der Erkrankung.

Auf die Chemotherapie allein sollte sich jedoch niemand mehr verlassen müssen.

 

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Gruß an die alternativen Heiler
TA KI
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Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

Zur Erinnerung:  Erschien am 20.04.2014

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 Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

 

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf


Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf (Seite 204ff)

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/LAGA-Rili.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern. Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muß.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt. Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreissen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muß davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

Wieso weiss niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?

Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten Vitaminen, Sauerstofftherapie, Entsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden. Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen. Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland

Weiterführende Links:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/16/krebs-durch-chemotherapie/

http://www.kanzlerdaemmerung.de/335-0-Pharma-Mafia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

http://andreas-werner.org/pages/alternative-medizin/krebs-heilung.php

Sicherheitsdatenblätter:

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

http://www.gaa-m.bayern.de/imperia/md/content/regob/gaa/downloads/gaed/zytostatika_2009.pdf

http://www.medac.de/data/sicherheitsdatenblaetter/medoxa.pdf

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-8533.pdf

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.medizinische-abkuerzungen.de/sonderzeichen/G-Ziffern.pdf

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf

http://www.medac.de/data/downloads/urologie/mitoBasisdokumentation-web.pdf

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf

http://www.laga-online.de/servlet/is/23874/M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf?command=downloadContent&filename=M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf

http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/abfall/Info_MedizinAbfall1.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm

Bitte hier das Suchwort  LAGA  eingeben:

http://www.bgw-online.de/internet/generator/Navi-bgw-online/NavigationLinks/Suche/Suche.html

Bester Link:

http://dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/WHO/WHO.php

Meiner Meinung nach der beste Artikel überhaupt, super Argumente und alles drin! Du siehst, viele Menschen arbeiten daran. Hier wird auf die Ursache der Problematik eingegangen.

weiterhin:

http://www.europnews.org/2012-01-12-uber-die-lugen-und-mythen-der-konventionellen-krebstherapien.html

http://www.diebewegung.com/?p=1731

http://www.krebsinfos.de/brustkrebsklinik.html → auch sehr gut !!!

Weiterhin möchte ich Buchempfehlungen angeben:

http://www.kopp-verlag.de/Eine-Welt-ohne-Krebs.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909540&ci=000432

http://www.kopp-verlag.de/Handbuch-der-Krebsheilung.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909550&ci=000318

http://www.amazon.de/Mann-AIDS-erschuf-Book-Demand/dp/3898114406/ref=sr_1_17?s=books&ie=UTF8&qid=1361910798&sr=1-17

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-keine-Himbeeren-Nahrungsmittel/dp/3442171261/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-1

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-Sonne-Vitamin-Lebensstil-Risiko-Fragebogen/dp/3938396644/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-2

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Quelle:http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/08/10/massenmord-an-nicht-informierten-menschen-durch-zytostatika/

 

Gruß an die Heiler

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/08/massenmord-an-nicht-informierten-menschen-durch-zytostatika/

Gruß an die Fragenden

TA KI

Curcumin unterstützt Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs


Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Curcumin – ein natürlicher Stoff aus Kurkuma (Gelbwurz) – begleitend zur herkömmlichen Therapie des Bauchspeicheldrüsenkrebses eingesetzt werden könnte. Die gelbe Substanz ist längst bekannt für ihre zahlreichen gesundheitlichen Eigenschaften. Jetzt hat ein Forscherteam aus Dallas/Texas festgestellt, dass der Stoff für eine bessere Wirkung der Chemotherapie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs sorgen kann. Oft bilden diese Krebszellen eine Resistenz gegen Chemotherapeutika. Curcumin kann diese Resistenzbildung blockieren – zumindest in Zellversuchen.

Curcumin – Ein Stoff für alle Fälle

Curcumin ist der aktive Wirkstoff in Kurkuma, der gelben Wurzel, die fast jeder als Bestandteil der Curry-Gewürzmischung kennt. Inzwischen wurden viele Studien zu den gesundheitlichen Eigenschaften des Curcumins veröffentlicht. Man weiss daher, dass Curcumin…

  • antioxidativ
  • entzündungshemmend
  • nervenschützend
  • entgiftend
  • leberregenerierend
  • blutzuckersenkend
  • krebshemmend und
  • immunregulierend wirkt.

Curcumin kann daher bei nahezu jeder Gesundheitsproblematik therapiebegleitend als Gewürz in Form von Kurkuma oder als konzentriertes Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Curcuperin) eingenommen werden. Derzeit werden zahlreiche Forschungsarbeiten durchgeführt, um herauszufinden, wie genau Curcumin oder Kurkuma nun eingesetzt werden könnte, um bestmöglich davon profitieren zu können.

Curcumin: Ein künftiger Begleiter von Chemotherapien?

Untersuchungen von Dr. Ajay Goel zeigen, dass Curcumin möglicherweise auch begleitend zur chemotherapeutischen Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs verwendet werden könnte. Dr. Goel ist Gastroenterologe und Onkologe am Baylor Scott & White Research Institute in Dallas/Texas.

Curcumin besitzt offenbar – so Dr. Goel – das Potential, die sog. Chemo-Resistenz von Krebszellen verhindern zu können. Gerade die Chemo-Resistenz ist in der Therapie des Bauchspeicheldrüsenkrebses (des duktalen Adenokarzinoms, das 95 Prozent aller Pankreaskrebsfälle ausmacht) eine grosse Herausforderung.

Chemo-Resistenz: Wenn Krebszellen nicht mehr auf Medikamente reagieren

Von einer Chemo-Resistenz spricht man dann, wenn ein Krebs zunächst sehr gut auf eine Chemotherapie anspricht, es dann aber nach einigen Monaten zu einem Rezidiv (Neuauftreten des Krebses) kommt, das nun plötzlich nicht mehr auf die Chemotherapie reagiert, also eine Resistenz gegen die entsprechenden Medikamente (Chemotherapeutika) entwickelt hat. Forscher der Medizinischen Universität Wien veröffentlichten dazu im Juli 2017 in Scientific Reports neue Erkenntnisse:

Die nach einer Chemotherapie überlebenden einzelnen Tumorzellen schliessen sich – ähnlich wie eine Wagenburg – zu Zellverbänden zusammen, um sich auf diese Weise vor weiteren Chemotherapien zu schützen. Krebszellen, die zuvor noch empfindlich auf Chemotherapien reagiert hatten, sind jetzt bis zu achtfach unempfindlicher (resistent) gegen die Chemomedikamente.

Curcumin blockiert Entstehung der Chemo-Resistenz in Krebsstammzellen

Krebsstammzellen sind – so der derzeitige Stand der Dinge – die Hauptverantwortlichen bei der Bildung von Chemotherapieresistenzen beim Pankreaskrebs. Studien zeigten, dass sie die Fähigkeit besitzen, bei der ersten Anwendung von Chemotherapeutika diesen zu entkommen, was letztendlich die Hauptursache für eine baldige Metastasierung (Streuung) des Krebses ist. Denn genau diese Krebsstammzellen können sich nun mit anderen überlebenden Krebszellen zusammenschliessen und die oben beschriebene „Wagenburg“ bilden.

Dr. Goel schreibt nun jedoch im Fachmagazin Carcinogenesis (Juli 2017), dass seinen Untersuchungen zufolge Curcumin diese erworbene Chemo-Resistenz der Krebsstammzellen blockieren könnte, wobei der genaue Mechanismus, wie Curcumin dies bewerkstelligen kann, noch nicht bis ins Detail bekannt sei.

Curcumin stärkt körpereigene Krebsunterdrücker und hemmt gleichzeitig Krebsschützer

Die Forscher vermuten, dass Curcumin ein Schlüsselprotein blockiert, das den Tumor andernfalls schützen würde. Dieses Protein ist im Krebsfalle ungewöhnlich stark aktiv. Es hemmt die natürlichen Tumorsuppressoren (Krebsunterdrücker) des Körpers, so dass sich die Krebszellen ungestört finden und zusammenschliessen können.

Als Dr. Goel und Kollegen Pankreaskrebszellen mit Curumin behandelten, hemmte das Curcumin die Aktivität des Schlüsselproteins, so dass die Tumorsuppressoren wieder ihres Amtes walten konnten, um den Körper vor Krebs zu schützen. Die Krebszellen hatten keine Möglichkeit, sich zu den oben beschriebenen „Wagenburgen“ zusammenzuschliessen (die in Fachkreisen Sphäroide bezeichnet werden). Sie blieben somit für Medikamente angreifbar, und der Krebs war behandelbar.

Aus diesen Erkenntnissen schliessen die Forscher, dass Curcumin nicht nur die Chemo-Resistenz verhindern könnte, sondern vermutlich auch das Wachstum von Tumoren sowie das Wiederkehren von Tumoren (wenn sie bereits einmal bekämpft waren) verhindert.

Schon kleine Curcumindosen genügten, um Chemo-Resistenz im Zellversuch aufzuheben

Wir haben die Krebszellen mit nur kleinen Curcumindosen behandelt und konnten allein damit die Mechanismen umkehren, die andernfalls zur Chemo-Resistenz geführt hätten“, so Dr. Goel. „Dies ist ein wichtiger Durchbruch, der künftig zu besseren Prognosen und einem längeren Leben bei Patienten mit chemoresistentem Pankreaskrebs führen könnte.“

Schon frühere Studien hatten gezeigt, dass Curcumin präventive Eigenschaften besitzt. Die vorliegende Untersuchung ist jedoch die erste, die sich den Wirkungen des Pflanzenextraktes in Kombination mit einer Chemotherapie und im Zusammenhang mit einer Chemoresistenz widmet.

„Curcumin besitzt ein einzigartiges Heilpotential!“

Dr. Goel und sein Team sind überzeugt davon, dass Curcumin ein einzigartiges Heilpotential aufweist.

Pflanzliche Lebensmittel haben die Kraft, die gesunde Genexpression (das gesunde Gleichgewicht eines Menschen) wieder herzustellen – jedoch ohne die Giftigkeit herkömmlicher Arzneimittel“, schliesst Dr. Goel.

(…)
.
Gruß an die, die Chemotherapien meiden
TA KI

Rockefeller-Forschung: Nährt sich die alternde Elite an jungem Blut?


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Von Mac Slavo

Auch wenn es sich wie Science-Fiction anhören mag, so basiert es doch tatsächlich auf der Wirklichkeit.

Einige der wohlhabendsten Stiftungen des Planeten haben anhaltende Forschungen finanziert, welche bis in die 1950er Jahre zurückreichen, als Wissenschaftler versuchten das vitale, gesunde Blut junger Menschen in alte und schwache Empfänger zu übertragen. Und allem Anschein nach haben sich dabei spürbare positive Auswirkungen eingestellt – zumindest in Laborstudien mit Mäusen.

Dennoch finden die Behandlungen bereits in geheimen Laboren in einigen der teuersten Gegenden überhaupt statt und zwar dort, wo die Eliten nach Methoden und Prozeduren suchen, um ihren Tod so lange wie möglich hinauszuschieben. Das ist gruselig, aber es geschieht. Vox berichtet:

»Es gibt weitverbreitete Gerüchte in Silicon Valley, wo die Wissenschaft der Lebensverlängerung eine populäre Obsession ist, dass eine Reihe wohlhabender Leute aus der Technikwelt bereits mit dem Praktizieren von Parabiose begonnen haben und dafür zehntausende Dollars für die Eingriffe und das Blut junger Menschen ausgeben und diesen Vorgang mehrere Male im Jahr wiederholen.«, berichtete Bercovici. […]

Die noch junge Forschung ist bahnbrechend und aufregend, sagt er, aber das Interesse an Parabiose überflügelt die Forschung bereits. Er befürchtet, dass die Wissenschaft durch ein übereilt in den Markt gebrachtes “Jugendserum“ in Verruf gebracht werden wird. Oder schlimmer: dass, ein Schwarzmarkt für das Blut junger Menschen durch den Rummel um das Thema entsteht.

Es macht den Anschein, dass die alten Gerüchte und das Gerede über reiche und mächtige Barone in der aktiven Machtstruktur, welche das Blut von Säuglingen trinken (und dergleichen), letztlich kaum von der Hand zu weisen sind.

Tatsächlich haben viele darüber spekuliert, ob die bizarr blutunterlaufenen Augen David Rockefellers (siehe Foto) nicht womöglich ein Beleg vieler Behandlungsversuche sein könnten, um den alternden Oligarchen am Leben zu halten – er ist jetzt 101 Jahre alt.

 

Diese Frage ist umso wichtiger, da seine Familie – welche mehr medizinische und wissenschaftliche Forschungen unterstützt hat, als vermutlich jede andere amerikanische Familie – Untersuchungen im Bereich Genetik, Langlebigkeit, sozialem Verhalten, Eugenik, Chemotherapie und moderne Medizin finanziert hat, welche zu erheblichen Durchbrüchen geführt haben. In einem Bericht der Rockefeller Foundation aus dem Jahre 1943 wird zum Beispiel ihre Beteiligung an der “Gewinnung von Blut“ für ihre bekannten und auch unbekannten Qualitäten behandelt:

»Was als eine Erhebung über die Praktikabilität der Nutzung von Tierplasma als Blutersatz für Transfusionen begann, entwickelte sich in der Folge zu einem Programm zur “Gewinnung von Blut“ um ihrer individuellen Substanzen wegen und für Tests dieser Konzentrate für therapeutische und prophylaktische Anwendungen.

Das in einem Labor gewonnene, vollständig der reinen Wissenschaft gewidmete Wissen, wandelte sich schnell und effektiv in Richtung der Nutzung für unmittelbare menschliche Bedürfnisse.«

Die Rockefeller Foundation und nur wenige weitere wichtige Stiftungen haben die Restrukturierung wissenschaftlicher Forschung und die Finanzierung und Stoßrichtung der Forschung und Entwicklung dominiert. Im Stillen waren sie auch für die Unterdrückung vieler Heilmittel und Durchbrüche verantwortlich, welche nicht zu ihrer Agenda passten. Diese Früchte wurden höchstens im Verborgenen genossen, wenn überhaupt.

Ein Mitarbeiter von Natural News, raptorman, hat einige sehr belastende Forschungen ausgegraben, welche bereits im Jahr 1957 durchgeführt und von der Foundation finanziert wurden:

Parabiose bezieht sich auf die Übertragung von Blut von einem Subjekt zu einem anderen, wobei im wahrsten Sinne des Wortes die Blutkreisläufe zweier Tiere miteinander verbunden werden. Einige wissenschaftliche Studien haben gesundheitliche und lebensverlängernde Effekte bei älteren Mäusen aufgezeigt, wenn sie mit jüngeren Mäusen verbunden worden waren. Dies fand seinen Weg in die Allgemeinheit durch Schlagzeilen über Milliardäre, welche sich das Blut junger Menschen zur Lebensverlängerung injizierten. Viele Artikel beschäftigen sich mit dem Interesse der wirklich Wohlhabenden am Prozess der Transfusion jungen Blutes zu Zwecken der Verjüngung.

Alle der neueren Artikel über dieses Thema sind voneinander abgeschrieben und beziehen sich allesamt auf denselben Bericht im Journal Nature. Alle erwähnen denselben Teil des Berichtes mit dem Titel “Ageing Research: Blood to blood“ [Alterungsforschung: Blut zu Blut], lassen jedoch die tieferen Implikationen unberücksichtigt:

In den vergangenen paar Jahren hat allerdings eine kleine Anzahl an Laboren die Parabiose wiederbelebt, insbesondere im Bereich der Alterungsforschung. Durch die Verbindung des Blutkreislaufs einer alten Maus mit dem einer jungen Maus haben Wissenschaftler einige sehr bemerkenswerte Ergebnisse produziert. Im Herz, dem Gehirn, den Muskeln und fast jedem anderen untersuchten Gewebe scheint das Blut junger Mäuse den alternden Organen neues Leben eingehaucht zu haben. Dies hat die alten Mäuse stärker, schlauer und gesunder gemacht. Es hat sogar dazu geführt, dass ihr Fell glänzender wurde. Jetzt haben diese Labore damit angefangen, die Komponenten des jungen Blutes zu identifizieren, welche für diese Veränderungen verantwortlich sind.

Raptorman stellt die Verbindung zu den experimentellen Arbeiten her, welche von der Rockefeller Foundation und dem geheimen Office of Naval Research finanziert wurden:

Wie jung ist das für diese Effekte notwendige Blut? Wie wird dieses Blut gewonnen?

Bezüglich der ersten Frage zitieren wir erneut aus demselben Artikel des Journals Nature. Dieser Teil wurde in den Artikeln der Leitmedien passenderweise ausgelassen:

Clive McCay, ein Biochemiker und Gerontologe an der Cornell-Universität in Ithaca, New York, war der Erste, der die Parabiose auf Studien zur Alterung anwendete. Im Jahr 1956 brachte sein Team 69 Rattenpaare zusammen; fast alle unterschiedlichen Alters. Unter den verbundenen Ratten waren eine 1 ½ Monate alte und eine 16 Monate alte – das Äquivalent eines 5-jährigen Menschen zu einem 47-jährigen. Das Experiment war unschön.

Die sehr jungen wurden mit den alten verbunden. Nicht jung im Sinne von 18 Jahre, sondern richtig jung im Sinne von 5 Jahren! Bei Menschen mag die Verbindung eines 18-Jährigen mit einem 47-Jährigen noch akzeptabel sein. Einen 47-Jährigen mit einem 5-jährigen Kind zu verbinden dagegen definitiv nicht. All dies ist gewiss nicht gut für den jungen Wirt, da seine Vitalität vollständig abgesaugt wird. Je jünger der Wirt, umso mehr Lebenskraft ist zu gewinnen.

In McCays erstem parabiotischen Alterungsexperiment, nachdem alte und junge Ratten über 9 bis 18 Monate verbunden waren, entwickelten sich die Knochen des älteren Tieres ähnlich in Bezug auf Gewicht und Dichte, wie die Knochen des jüngeren Gegenübers.

McCays Experimente wurden ursprünglich von der Rockefeller Foundation finanziert. In der Fußnote der Beispielseite steht, dass die Studie mit Mitteln des Office of Naval Research in Zusammenarbeit mit niemand anderem als der Rockefeller Foundation durchgeführt wurde. Es scheint, diese Organisation hat überall ihre Finger drin.

Die Rockefeller Foundation hat diese Alterungsforschung in der Tat seit 1936 finanziert und dies auch weiterhin im Verlauf von McCays Karriere. Wenn jemand den Geist und das Verhalten von Vampiren durch das Aussaugen der Lebenskraft der Jungen und Naiven verkörpert, dann sind es gewiss eben jene Eliten, welche uns um der Kontrolle wegen belügen.

Kriege, Konflikte, Terrorismus, Meldungen über Tod und Zerstörung und das Lenken der Aufmerksamkeit auf Sport, Unterhaltung und Konsumkultur haben uns alle innerhalb der Grenzen gehalten. Vielleicht geht es gar noch einen Schritt weiter und wir werden wie Vieh gemästet? Ist das Stellen dieser Frage wirklich so unbegründet?

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/rockefeller-forschung-naehrt-sich-die-alternde-elite-an-jungem-blut/

Gruß an die Fragenden

TA KI

 

Kokosnussöl als Wunderwaffe gegen Darmkrebs entdeckt.


Darmkrebs gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Krebsarten. Jedes Jahr erkranken ca. 63.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Beinahe die Hälfte der Patienten, die diese Diagnose erhalten, stirbt daran. Das liegt unter anderem auch daran, dass herkömmliche Behandlungsmethoden wie Operationen oder Chemotherapie nicht bei allen Krebskranken zum Erfolg führen. Dazu haben sie auch noch diverse Nebenwirkungen.

Pixabay

Vielleicht gibt es einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Denn amerikanische Wissenschaftler der University of Adelaide haben nun in einer im Cancer Research Journal veröffentlichten Studie herausgefunden, dass die enthaltene Laurinsäure im Kokosnussöl krebszerstörende Eigenschaften hat. In nur 2 Tagen rottete diese Komponente ganze 90 Prozent der Krebszellen aus. Die Experimente wurden allerdings in einer Petrischale unter hermetischen Bedingungen durchgeführt und nicht an einem lebenden Organismus.

Pixabay

Für weitere Studien zur positiven Wirkung von Kokosöl gegen Krebs fehlen jedoch bisher die finanziellen Mittel. Der Grund dafür ist, dass dies nicht im Interesse von Pharmaunternehmen liegt, die ihre Produkte verkaufen wollen.

Pixabay

Doch Kokosnussöl hat noch viele weitere positive Wirkungen auf die Gesundheit. Die enthaltene Laurinsäure, die übrigens ein Bestandteil der Muttermilch ist, stärkt das Immunsystem. Laut der American Society for Nutrition zeigen mehrere Studien, dass Kokosnussöl vor Krankheiten schützt und diese sogar heilen kann. Insbesondere bei Osteoporose, Viruserkrankungen (z.B. Hepatitis C, Herpes), Gallenblasenerkrankungen, Alzheimer, chronischen Krankheiten und Krebs kann es sich als äußert nützlich erweisen. Desweiteren kann Kokosnussöl dabei helfen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abzuschwächen.

Pixabay

Kokosnussöl ist also eine wahre Wunderwaffe gegen verschiedenste Krankheiten. Doch auch im Kosmetikbereich ist es ein beliebtes Mittel gegen Hautunreinheiten. Zudem schwören viele Frauen auf den ultimativen Glanzeffekt für die Haare.

Quelle: http://www.heftig.de/darmkrebs-kokosnussoel/

Gruß an die Beweisbarkeit der natürlichen Heilung

TA KI

Viele Menschen schwören auf Kokosnussöl für schöne Haut und Haare. Doch du fällst vom Stuhl, wenn du erfährst, w elche Wirkung Forscher nun entdeckt haben!


Darmkrebs gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Krebsarten. Jedes Jahr erkranken ca. 63.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Fast die Hälfte der Patienten, die diese Diagnose erhalten, stirbt daran. Das liegt unter anderem auch daran, dass herkömmliche Behandlungsmethoden wie Operationen oder Chemotherapie nicht bei allen Krebskranken zum Erfolg führen. Dazu haben sie auch noch diverse Nebenwirkungen.

Amerikanische Wissenschaftler der University of Adelaide haben nun in einer, im Cancer Research Journal veröffentlichten, Studie herausgefunden, dass die enthaltene Laurinsäure im Kokosnussöl krebszerstörende Eigenschaften hat. In nur 2 Tagen rottete diese Komponente ganze 90 Prozent der Krebszellenlinie (CRC) in vitro aus. Das bedeutet, dass diese Experimente in einer Petrischale bzw. in einer kontrollierten Umgebung durchgeführt wurden und nicht an einem lebenden Organismus.

Für weitere Studien zur Untersuchung der positiven Wirkung von Kokosöl gegen Krebs fehlen jedoch bisher die finanziellen Mittel. Der Grund dafür ist, dass dies nicht im Interesse von Pharmaunternehmen liegt, die ihre Produkte verkaufen wollen.

Doch Kokosnussöl hat noch viele weitere positive Wirkungen auf die Gesundheit. Die enthaltene Laurinsäure, die übrigens ein Bestandteil der Muttermilch ist, stärkt das Immunsystem. Laut der American Society for Nutrition zeigen mehrere Studien, dass Kokosnussöl vor Krankheiten schützt und diese sogar heilen kann. Insbesondere bei Osteoporose, Viruserkrankungen (z.B. Hepatitis C, Herpes), Gallenblasenerkrankungen, chronischen Krankheiten und Krebs kann es sich als äußert nützlich erweisen. Des Weiteren hilft Kokosnussöl dabei, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abzuschwächen.

Als ob das nicht genug wäre, scheint das Wunderöl auch ein effektives Mittel gegen Alzheimer zu sein. Mit nur 59 Jahren wurde bei Steve Newport aus Amerika Altersdemenz diagnostiziert. Als seine Symptome immer schlimmer wurden und er nicht einmal mehr wusste, welche Jahreszeit gerade ist, beschloss seine Frau und Ärztin Mary Newport, die Behandlung der Krankheit selbst in die Hand zu nehmen. Gerade als die Ärzte keine Hoffnung mehr für Steve sahen, fing er auf den Rat seiner Frau damit an, jeden Tag Kokosnussöl zu trinken. Nach nur 60 Tagen verbesserte sich sein geistiger Zustand merklich. Er redete wieder viel mehr und machte sogar Witze. Bei einer Studie der University of Oxford wurde ebenso eine Minderung der Alzheimersymptome bei den Probanden festgestellt.

YouTube/ Libby Weston – The BODY IQ Coach

Kokosnussöl ist also eine wahre Wunderwaffe gegen verschiedenste Krankheiten. Doch auch im Kosmetikbereich ist es ein beliebtes Mittel gegen Hautunreinheiten. Zudem schwören viele Frauen auf den ultimativen Glanzeffekt für die Haare.

Quelle: http://www.heftig.de/darmkrebs-kokosnussoel/3_3/

Gruß an die Kräfte der Natur

TA KI

3 natürliche Super-Lebensmittel mit Anti-Krebs Eigenschaften


Wenn du schon lange genug auf diesem Planeten lebst, hast du wahrscheinlich mindestens eine Person gekannt, die an Krebs leidet. Ich selbst habe mehrere Verwandte, die Erfahrung mit Krebs gemacht haben, darunter auch mein Vater, der den Kampf dagegen verlor.

Es ist schwer mit Krebs umzugehen für die Betroffenen und ihre Familien. Krebs ist so häufig geworden, dass es sich lohnt, mit einem besseren Lebensstil zu beginnen um das Krebsrisiko so zu verringern. Hier sind drei vielversprechende natürliche Inhaltsstoffe, die eine grosse Rolle spielen, den menschlichen Körper frei von Krebs zu halten.

  1. Löwenzahn -Wurzel-Extrakt ist gross in der Anti-Krebs Forschung. Während viele Menschen schon lange auf ihre positiven Auswirkungen schwören beginnen Wissenschaftler jetzt, ihre Anti-Krebs Geheimnisse zu enthüllen. Es ist wunderbar zu sehen wie die wissenschaftliche Gemeinschaft beginnt, den wahren Wert dieser natürlichen Substanzen zu erkennen bei der Heilung von Krankheiten.

    Also, was haben sie gefunden? Sie fanden heraus, dass Löwenzahn-Wurzel-Extrakt Phytochemikalien genannt Taraxasterol und Beta-Sitosterol enthält. Diese natürlichen Verbindungen haben einen starken Einfluss in der Prävention und Behandlung von Krebs. Sie helfewn auch, Tumore zu verhindern und das Ausbreiten von Krebs.

    Löwenzahn-Wurzel-Extrakt ist sehr hilfreich bei der Verhinderung von Darmkrebs, Prostatakrebs, Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Leberkrebs, Leukämie und Lungenkrebs. Es ist erstaunlich, dass Löwenzahn-Wurzel-Extrakt in der Lage ist, dies ohne wirkliche Nebenwirkungen zu tun. Zum Beispiel zeigte eine aktuelle Studie, dass Löwenzahn-Wurzel-Extrakt  direkt auf Melanomzellen zielen kann ohne die unschuldigen Zellen zu schädigen.

         2)   Kurkuma ist ein weiteres Gewürz in der Natur, dass mehr wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhält. Dieses Gewürz gehört zur Ingwerfamilie und die Menschen in den asiatischen Ländern verwenden es seit Jahrhunderten in der Küche, für Schönheits-Anwendungen und für medizinische Zwecke. Die Forschung ist immer noch im Gange aber die Forschungen die so weit bereits gemacht wurden zeigen, dass Kurkuma wirklich etwas besonderes ist.

    Um damit zu starten, Kurkuma ist ein starker Antioxidant das heisst, dass es den Körper hilft, toxische Substanzen loszuwerden. Als nächstes kann eine chronische Entzündung tatsächlich zu Krebs führen und Kurkuma ist zum Glück entzündungshemmend.

    In einer Studie die in Taiwan durchgeführt wurde über die Auswirkungen von Kurkumin auf Lungenkrebs, entdeckten Wissenschaftler, dass Kurkumin nicht nur hilft zu verhindern, dass sich der Krebs ausbreitet, sondern auch die Proteine in unserem Körper stoppt oder verhindert, die verantwortlich sind für die Bildung von Tumoren. Dieses Detail betont wirklich, wie nützlich Kurkuma in unserem täglichen Leben ist.

    Andere Studien zeigen ähnliche Ergebnisse. Zum Beispiel zeigt eine Studie, dass bestimmte Krebsarten weniger häufig vorkommen in den Ländern, in denen Menschen viel Kurkuma zu ihrem Essen hinzufügen.(Krebsforschung England) Dieser Wirkstoff ist am effektivsten gegen Darmkrebs, Magenkrebs, Brustkrebs und Hautkrebs.

 3)   Rosmarin-Extrakt von dem Rosmarin Kraut hat auch einige Anti-Krebs-Eigenschaften und kann Geschmack zu einer breiten Palette von Lebensmitteln hinzufügen. Rosmarin ist reich an Antioxidantien, die den Körper frei halten von schädlichen Substanzen.

Laut Forschern sind Kräuter eine bessere Quelle von Antioxidantien als viele Arten von Lebensmitteln. Auch das Hinzufügen von nur einem Gramm der Kräuter in unser Essen hilft uns, Nutzen aus ihren antioxidativen Eigenschaften zu bekommen.

Rosmarin-Extrakt kann Krebs verlangsamen. Es enthält Kohlensäure und Rosmarinsäure, die bestimmte Krebszellen stoppen können. Die Liste der Zellen umfasst jene, die Lungenkrebs, Leberkrebs, Prostatakrebs, Brustkrebs und Leukämie verursachen.

In einer bestimmten Studie, die einen Blick darauf warf, wie Rosmarinextrakt auf Darmkrebs wirkt, bemerkten Wissenschaftler, dass es die Krebszellen tötet. Eine weitere Studie stellte fest, dass die Kombination von Kurkumin mit Rosmarin Brustkrebs verringert.

Rosmarin ist keine gute Kombination mit Chemotherapie-Medikamenten, weil es die Wirksamkeit für diese reduziert.

Da haben wir es. Drei natürliche Eigenschafen die auf den menschlichen Körper Anti-Krebs Eigenschaften haben.

Quellen:

http://www.webmd.com/vitamins-supplements/ingredientmono-154-rosemary.aspx?activeingredientid=154&

http://pubs.sciepub.com/ajps/1/6/1/

https://authoritynutrition.com/top-10-evidence-based-health-benefits-of-turmeric/

http://pubs.sciepub.com/ajps/1/6/1/

http://www.webmd.com/vitamins-supplements/ingredientmono-154-rosemary.aspx?activeingredientid=154&

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK92774/

http://umm.edu/health/medical/altmed/herb/rosemary

http://cancerres.aacrjournals.org/content/74/19_Supplement/4122

http://www.naturalnews.com/041995_turmeric_anti-cancer_agent_liver_health.html#

http://www.cancerresearchuk.org/about-cancer/cancers-in-general/cancer-questions/can-turmeric-prevent-bowel-cancer

http://www.healthiestalternative.com/more-studies-on-dandelion-root-immune-boosting-and-anti-cancer-activity/

http://www.medicaldaily.com/are-dandelions-natural-anti-cancer-agent-researchers-win-grant-money-investigate-248180

http://www.medicalnewstoday.com/articles/248423.php

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/3-naturliche-super-lebensmittel-mit-anti-krebs-eigenschaften/

Gruß an die Natur

TA KI

Berkley Professor: Menschen sterben nicht wegen dem Krebs! Menschen sterben wegen der Chemotherapie und schrecklichen Schmerzen!


Seit 25 Jahren studierte Dr. Hardin B. Jones Krebs-Patienten und kam zu einer erschreckenden Schlussfolgerung!

Die Krebs-Industrie ist, so viel sie auch zu leugnen versucht: nur eine Industrie! Ärzte, Pharmaunternehmen, Krankenhäuser und andere wichtige Akteure der Branche profitieren jedes Mal, wenn ein Patient zu einer herkömmlichen Behandlung zustimmt, was in der Regel die Injektion von Chemotherapie-Giften involviert, den Körper mit ionisierender Strahlung zu sprengen oder Teile des Körpers abzuschneiden und in einigen barbarischen Fällen, eine Kombination aller drei. Es ist wenig bekannt, dass die Wissenschaft das abdeckt oder ignoriert, trotz der Tatsache, dass die medizinische Industrie behauptet, dass Chemotherapie nur nicht im Kampf gegen Krebs funktioniert.

Dr. Hardin B. Jones, ein ehemaliger Professor für medizinische Physik und Physiologie an der Universität von Kalifornien, Berkley, hat die Lebenserwartung von Krebspatienten für mehr als 25 Jahre untersucht, als er zu dem Schluss kam, dass Chemotherapie nicht funktioniert.

Er sagte, dass die meisten der Krebspatienten, die mit einer Chemotherapie behandelt werden, an einem schrecklichen Tod sterben. Dr. Jones warnt auch, dass Patienten die mit einer Chemotherapie behandelt werden viel schneller und schmerzhafter sterben als viele andere Patienten, die eine andere Behandlung wählten. Nach langer Forschung kam er zu dem Schluss, dass eine Chemotherapie das Leben verkürzt und Patienten tatsächlich schneller tötet, und das ist ganz bewusst geheim gehalten, weil es ein Milliarden-Geschäft ist.

”Menschen, die Chemotherapie als Behandlung verweigert haben leben im Durchschnitt 12 1/2 Jahre länger als die Menschen, die eine Chemotherapie machten”, sagte Dr. Jones in seiner Studie, die in der Zeitschrift The New York Academy of Science veröffentlicht wurde. Menschen, die eine Chemotherapie akzeptierten, starben innerhalb von drei Jahren nach der Diagnose, und viele sterben schon nach ein paar Wochen.”

”Patienten mit Brustkrebs, die die konventionelle Therapie ablehnen leben viermal länger als jene, die dem System folgen. Das ist etwas, das du nicht in den Massenmedien hören wirst, da sie weiterhin den Mythos verbreiten, dass es die beste Medizin ist zur Bekämpfung von Krebs!”

Eine separate Studie die in der Zeitschrift The American Medical Association im Jahr 1979 veröffentlicht wurde entdeckte, dass viele der am häufigsten verwendeten Methoden für die Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, von denen fast alle noch heute verwendet werden, nichts getan haben um die Rate von Brustkrebs zu senken oder das Überleben von Patienten mit Brustkrebs förderten. Zwei weitere Studie, eine von Israel, die im Jahr 1979 veröffentlicht wurde und die andere aus Grossbritannien vom Jahr 1980, veröffentlicht in The Lancet, kamen mit ähnlichen Ergebnissen auf. ”Das Gesamtüberleben von Patienten mit primärem Brustkrebs hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verbessert, trotz der verstärkten Nutzung von Multi-Dosis-Chemotherapie zur Behandlung von Metastasen”, erklärte die Studie Lancet, mit dem Titel ”Das Scheitern der Chemotherapie bei dem Überleben von Patienten mit metastasierten Brustkrebs”

”Die sorgfältig versteckte Wahrheit ist, dass viele Menschen, die ”an Krebs starben”, tatsächlich wegen der Behandlung starben, die Chemotherapie oder Strahlung enthielt. Chemotherapie tötet die gesunden Zellen im Körper bevor es den Krebs zerstört, der sehr langsam voranschreitet und auf einige natürliche Weisen gehemmt werden kann oder sogar zurückgehen.

Die meisten Patienten, die ”an Krebs gestorben” sind, starben tatsächlich an Unterernährung, weil Krebszellen Nährstoffe aus dem Blut nehmen und das Immunsystem zerstören, so dass der geschwächte Körper anfällig ist auf Infektionen und nicht mehr in der Lage ist, sich zu verteidigen.

Die moderne Medizin verfügt über ein Allheilmittel und die Wahrheit über Krebs ist geschickt versteckt. Das ist deshalb, weil der Preis einer einzigen Behandlung heute zwischen 200’000 – 800’000 Euro kostet. ”Die Mehrheit der Krebspatienten sterben an der Chemotherapie. Chemotherapie entfernt keinen Brustkrebs, Darmkrebs oder Lungenkrebs. Diese Tatsache wurde vor über zehn Jahren dokumentiert, aber die Ärzte nutzen noch immer stur die Chemotherapie für diese Tumore.”(Allen Levin, MD UCSF,” The Healing of Cancer).

Ein deutscher Epidemiologe an der Mannheimer Tumorklinik in Heidelber, Dr. Ulrich Abel machte eine umfangreiche Recherche und Analyse von jeder grösseren Studie und klinischen Anwendung der Chemotherapie, die jemals in der Welt unternommen wurden. Seine Schlussfolgerung sollte von jedem gelesen werden, der eine Chemotherapie zur Behandlung zu tun gedenkt, geschrieben in seinem Buch ”Der Doktor im Haus” Tim O’Shea (Der Doktor im Innern)

Seien wir ehrlich, Chemo funktioniert nicht. Laut einem Bericht vom Jahr 2004 von Morgan, Ward und Barton: ”Der Beitrag der Chemotherapie ist ein bis zu 5-Jahre Überleben bei erwachsenen Krebserkrankungen…Das Überleben bei Erwachsenen in Australien wird auf 2.3% und in den USA aus 2.1% zu sein geschätzt” 16.Juni, 2014

Betrachten wir einen alkalischen Lebensstil und eine Ernährungsumstellung um diese Lebensstil- und Ernährungerkrankung zu behandeln. Achte darauf, dass du gesund und frisch isst und das Einnehmen von verarbeiteten Lebensmitteln einschränkst.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/berkley-professor-menschen-sterben-nicht-wegen-dem-krebs-menschen-sterben-wegen-der-chemotherapie-und-schrecklichen-schmerzen/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Wann nützt palliative Chemotherapie?


Verschlechtert palliative Chemotherapie die Situation von Patienten? Das lässt eine US-Studie vermuten. Die Entscheidung, wann die Therapie nicht mehr sinnvoll ist, muss individuell und mit Betroffenen und Angehörigen gefällt werden.

Von Peter Leiner

Wann nützt palliative Chemotherapie?

Sterbebegleitung: Patienten und Angehörige müssen nach Wünschen gefragt werden.

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Es wird geschätzt, dass fast jeder zweite Krebspatient mit unheilbarer Erkrankung innerhalb der letzten vier Lebenswochen eine Chemotherapie erhält – und das, obwohl es immer mehr Hinweise dafür gibt, dass das den Patienten eher schadet als nützt.

Einen solchen Hinweis liefern jetzt US-Ärzte mit den Ergebnissen einer weiteren Auswertung der „Coping with Cancer“-Studie (BMJ 2014; 348: g1219).

Die Onkologen um Dr. Alexi A. Wright vom Dana-Farber Cancer Institute und Professor Holly G. Prigerson von der Harvard Medical School in Boston werteten dazu die Informationen von 386 Krebspatienten aus, die zwischen 2002 und 2008 in die Studie aufgenommen worden und im Verlauf gestorben waren.

Alle Teilnehmer hatten eine metastasierte Erkrankung, und bei allen prognostizierten die behandelnden Ärzte eine Lebenserwartung von noch maximal einem halben Jahr.

56 Prozent der Patienten erhielten eine palliative Chemotherapie bei Aufnahme in die Studie. Zwei Wochen vor dem Tod waren es nur 6,2 Prozent, dagegen zwischen 20 und 50 Prozent innerhalb der letzten vier Lebenswochen. Wurden schließlich die letzten acht Lebenswochen betrachtet, lag der Anteil der Patienten mit Chemotherapie sogar bei 62 Prozent.

Auffallend ist, dass mehr Patienten mit einer Chemotherapie die vermeintlich lebensverlängernde einer allgemein eher symptomlindernden Versorgung vorzogen (39 versus 26 Prozent). Dies traf auch für die Chemotherapie selbst zu, wenn die Kranken glaubten, sie trage dazu bei, dass sie wenigstens eine Woche länger lebten (86 versus 60 Prozent).

Ist Chemotherapie am Lebensende sinnlos?

Mit 35 im Vergleich zu knapp 50 Prozent gestanden sich deutlich weniger chemotherapeutisch Behandelte ein, unheilbar krank zu sein. Nur 37 Prozent gaben an, dass sie mit ihren Ärzten vor allem darüber gesprochen hätten, wie sie sich ihr Lebensende wünschten.

Bei Patienten ohne palliative Chemotherapie war das dagegen bei fast jedem Zweiten der Fall. Und nur 36 Prozent der chemotherapeutisch Behandelten hatten sich schriftlich gegen Wiederbelebungsmaßnahmen entschieden (in der Vergleichsgruppe fast jeder Zweite).

Schließlich starben wesentlich mehr Patienten mit Chemotherapie während des Aufenthaltes auf einer Intensivstation (11 versus 2 Prozent) und weniger zu Hause (47 versus 66 Prozent). In der Studie war es entsprechend weniger Krebskranken vergönnt, in der von ihnen bevorzugten Umgebung zu sterben (68 versus 80 Prozent).

Den Patienten mit Chemotherapie am Ende ihres Lebens ging es deutlich schlechter als den Patienten in der Vergleichsgruppe. In der letzten Lebenswoche waren bei viel mehr Patienten mit einer Chemo Reanimationsmaßnahmen, Beatmungen oder beides erforderlich (14 versus 2 Prozent).

Und: Deutlich mehr Chemotherapiepatienten brauchten eine Ernährungssonde (11 versus 5 Prozent). Schließlich wurden in der Chemotherapie-Gruppe mehr Patienten erst sehr spät – nämlich in der letzten Lebenswoche – an Hospizeinrichtungen überwiesen (54 versus 37 Prozent). Bei alledem lebten Patienten mit palliativer Chemotherapie nicht länger als Patienten ohne.

Nach Ansicht der Onkologen sollte dies aber keinesfalls zu dem Schluss führen, dass Chemotherapie bei Krebspatienten im terminalen Stadium „sinnlos“ sei. Es solle nur ins Bewusstsein rufen, dass palliative Chemotherapie nicht notwendigerweise lebensverlängernd ist, aber die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Patienten auf der Intensivstation und nicht woanders sterben.

Wright: „Ich glaube ganz und gar nicht, dass die palliative Chemotherapie in diesem Stadium sinnlos ist, doch muss ich während der Chemotherapie jederzeit wissen, was der Patient am Ende seines Lebens wünscht.“

Defizite in der Kommunikation mit Patienten

Auch wenn es schwierig sei, die Patienten danach zu fragen, wo sie sterben wollen, müsse dieses Gespräch geführt werden. Letztlich müsse auch geklärt sein, ob sie lebenserhaltende Maßnahmen wie eine mechanische Beatmung tatsächlich haben wollten.

„Wir denken manchmal, dass wir den Patienten durch solche Gespräche die Hoffnung nehmen würden, doch in früheren Studien konnten wir zeigen, dass dies nicht der Fall ist“, betont Wright. Patienten und ihre Angehörigen müssten nach ihren Wünschen gefragt werden. Wenn sie entsprechende Maßnahmen ablehnten, sei dies zu respektieren.

Aus der Studie wird unter anderem zweierlei deutlich. Zum einen besteht immer noch ein Defizit in der Kommunikation. Die behandelnden Ärzte wissen nämlich nur etwa von jedem dritten Patienten mit palliativer Chemotherapie, wie und wo er sein Lebensende verbringen will.

Zum anderen ist vielen Patienten nicht klar, was sich mit einer palliativen Chemotherapie überhaupt noch erreichen lässt und dass damit eine Lebensverlängerung selten möglich ist.

Dass eine Chemotherapie am Ende des Lebens eher schaden als nutzen kann, wie die aktuelle US-Studie zeigt, muss verstörend wirken, vor allem auch, weil die Entscheidung zur Therapie in der Studie schon früh gefallen war, im Median vier Monate vor dem Tod.

Vielleicht lässt sich die Situation verbessern, wenn sich alle Beteiligten stärker als bisher an der Charta der Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes und der Bundesärztekammer orientierten, in der es heißt: „Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Er muss darauf vertrauen können, dass er in seiner letzten Lebensphase mit seinen Vorstellungen, Wünschen und Werten respektiert wird und dass Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden.“

Aber das geht nur, wenn offen und ehrlich miteinander kommuniziert wird und die Patienten in die Lage versetzt werden, alles zu verstehen, was mit ihrer medizinischen Versorgung zusammenhängt.

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/857957/leitartikel-wann-nuetzt-palliative-chemotherapie.html

onkologen würden krebstherapie nie zustimmen

…danke an Denise

Gruß an die (wenigen) selbständig denkenden Ärzte und Doktoren, die mit Herzblut ihrer Berufung nachkommen wollen  und sich nicht zum denk- kastrierten Diener der Phrama- Lobby machen lassen…

iCH weiß gewiss euch gibt es noch, euch fehlt momentan nur der Mut!!!

TA KI

Falsche Vitamin-Studien-Ergebnisse


Eine Studie soll die Öffentlichkeit verunsichern. Freudig posaunten es die Medien in die Welt: Vitamine erhöhen das Sterblichkeitsrisiko! Grundlage dieser Meldung war eine Studie, die im US-amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlicht worden war.

Lügen über Vitamine Lügen über Vitamine

 

Was ist dran an dieser Vitamin-Studie?

Oberflächlich erweckt sie den Anschein wissenschaftlicher Seriosität. Die Autoren scheinen allesamt an der Universität in Kopenhagen tätig zu sein. Doch schaut man sich die Studie genauer an, zeigt sich, dass ihre Ergebnisse schlichtweg unbegründet und unbewiesen sind. Hier wurde mit einer Methode gearbeitet, die man nur als Manipulation bezeichnen kann. Voreingenommenheit gegenüber Vitaminen ist noch ein milder Ausdruck für die Haltung der beteiligten Wissenschaftler bei der Auswahl der untersuchten Forschungsarbeiten.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass man ein bestimmtes Ergebnis haben wollte. Bei der mit einem Werberummel ohnegleichen vermarkteten “ Studie“ handelte es sich um gar keine echte Studie, bei der Vitamine an Patienten getestet wurden. Bei dem von den „Wissenschaftlern“ erstellten Konstrukt handelt es sich um ein willkürliches Zusammensuchen von Daten, die quasi aus den Schubladen medizinischer Bibliotheken hervorgezogen worden waren.

Die Forschungsdaten wurden von den als renommierte Wissenschaftler dargestellten Autoren mit selbst gestrickten Kriterien so lange gefiltert, bis man Material zur Hand hatte, das die gewünschten Ergebnisse stützen würde. Die Forschungsstudien, aus denen das Material gezogen wurde, umfassten ein buntes Allerlei von Berichten und angeblichen „Studien,“ wie zum Beispiel:

  • Untersuchungen, bei denen Vitamine gerade mal für einen einzigen Tag (!) gegeben wurden, mit dem vorhersehbaren Ergebnis, dass die Einnahme der Vitamine keinen Unterschied machte.
  • Die meisten der ausgewählten Untersuchungen waren mit Vitamin-Dosierungen erfolgt, die bewusst unterhalb der Wirksamkeitsgrenze gewählt worden waren, um am Ende der Untersuchung ein positives Ergebnis auszuschließen.
  • Und selbst von diesen Untersuchungen wählten die Autoren vor allem diejenigen aus, die den vorbestimmten Zweck der Veröffentlichung erfüllten, nämlich den Nachweis der Unwirksamkeit von Vitaminen bei der Vorbeugung von Krankheiten bzw. den Ausschluss einer lebensverlängernden Wirkung.
  • Sie reichten von Kurz- und Ministudien bis Langzeitstudien mit vielen Teilnehmern, Studien, bei denen Einzeldosen gegeben wurden, und solchen mit Nährstoffkombinationen, manchmal wurden Dosen unter der empfohlenen Tagesmenge verabreicht und manchmal waren es Megadosen.
  • Darüber hinaus geben diese Studien keinerlei Auskunft über die Todesursachen. So kann auch ein Autounfall zum Tode geführt haben, und dennoch wurden die Vitamine dafür verantwortlich gemacht.
  • Die ganze „Veröffentlichung“ enthält nicht eine einzige Darstellung einer Vitaminstudie im Detail, sondern arbeitet lediglich mit computergenerierten Chiffre-Zahlen, deren Erstellung das Geheimnis der Autoren bleibt.

Noch dicker kommt es, wenn man sich den Werdegang der Autoren dieser angeblichen „Studie“ ansieht. Die meisten der Autoren kommen nämlich gar nicht von der Universität Kopenhagen, sondern haben allenfalls indirekt etwas damit zu tun.

  • Ein Autor, Dr. Bjelakovic, kommt von der Universität Nis im krisengeschüttelten Serbien, die außer den Einheimischen kaum jemand kennt.
  • Eine andere Autorin, Dr. Simonetti, arbeitete im Krankenhaus der Mafia-Hochburg Palermo, dessen „Berühmtheit“ der Universität von Nis kaum nachsteht.
  • Noch bezeichnender als diese Herkunftsorte ist die Qualifikation der Autoren als glaubwürdige „Wissenschaftler“. Kaum einer dieser “ Experten“ hat im Laufe seines Lebens mehr als 20 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht. Eine so geringe Zahl an Veröffentlichungen in wenig bekannten bzw. obskuren Medizinblättern reicht vielleicht aus, um als Autor einer Kolumne in der Regenbogenpresse Karriere zu machen – für das „Amerikanische Ärzteblatt“ und Dutzende deutsche Zeitungen ist eine Berufung auf diese Art „Wissenschaftler“ mehr als eine Blamage.
  • Schlimmer noch, ein Klick ins Internet genügt, um herauszufinden, in welche Art von „Forschung“ diese Autoren bisher verstrickt waren. Kaum einer der Autoren, der nicht schon mit Untersuchungen zur „Krebs-Chemo“ der Pharma-Industrie die Stange hielt.
  • Am bezeichnendsten ist allerdings die Tatsache, dass keiner der Autoren in irgendeiner seriösen Weise die Wirkung von Vitaminen oder Mikronährstoffen an Patienten selbst erforscht hat.

Wer waren die Auftraggeber dieser angeblichen Kopenhagen-Studie?

Das liegt auf der Hand. Sie gehört in das Arsenal der Methoden und Strategien der Pharma-Industrie. Die Pharma-Industrie versucht Angst zu machen, sie möchte Zweifel säen und Verunsicherung stiften. Anwender und Interessenten von Nahrungsergänzungen sollen eingeschüchtert und Ärzte irregeführt werden. Dass die Pharma-Industrie sich solcher Mittel bedienen muss, ist kein Zeichen der Stärke.

Es ist vielmehr Ausdruck der Tatsache, dass sie angesichts der wissenschaftlichen Belege des Nutzens von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen für die Gesundheit ihre Felle davonschwimmen sieht. Insofern ist sie auch eine Reaktion auf die weltweite Arbeit unserer Gesundheits-Allianz, die auf den bahnbrechenden Entdeckungen von Dr. Rath auf dem Gebiet natürlicher Gesundheit und den wissenschaftlichen Beweisen unseres Forschungsinstituts beruht.

Aktueller Anlass war sicher die Auseinandersetzungen von Dr. Rath mit dem „British Medical Journal“. Aus Furcht, sich mit ihm im Gerichtssaal über einen Vergleich der Wirksamkeit von Vitaminen gegenüber der Chemotherapie bei der Kontrolle von Krebskrankheiten auseinandersetzen zu müssen, bezahlte diese weltweit führende Medizin-Zeitung die Rekordsumme von 100.000 Britischen Pfund – also ca. 130.000 Euro.

Um diese Schlappe, die allein in London millionenfach Verbreitung fand, auszumerzen, kam dem „British Medical Journal“ diese “ Schützenhilfe“ des „American Medical Journal“ wohl gerade recht. Mit Hilfe dieser wissenschaftlichen „Schrott-Studie“ sollte offenbar publizistisch erreicht werden, was im Gerichtssaal schon längst nicht mehr erreichbar ist – die Überlegenheit wissenschaftlich begründeter Naturheilverfahren beim Kampf gegen Krebs zu diskreditieren.

Weitere Einzelheiten zu dem Skandal um das „British Medical Journal“ finden Sie auf den Internetseiten der Dr. Rath Foundation unter:  dr-rath-foundation.org

Das „British Medical Journal“ hatte gute Gründe zu kneifen: Bei dem bevorstehenden Gerichtsverfahren wären sicherlich auch die neuesten Untersuchungen zu der katastrophalen „Erfolgsbilanz“ der Chemotherapie bei Krebs zur Sprache gekommen.

Die Chance von Patienten, die sich einer Krebs-Chemo unterzogen, einen Zeitraum von fünf Jahren zu überleben, liegt in den USA bei sage und schreibe ganzen 2,1%. Das bedeutet, dass 98 von 100 Krebspatienten, denen eine Chemotherapie verabreicht wurde, trotz aller Schönrederei nach fünf Jahren nicht mehr am Leben waren.

Warum haben die Medien die fragwürdige Kopenhagen-Studie so begierig aufgegriffen?

Es ist doch erstaunlich: Es gibt neben unseren Forschungen mittlerweile einen riesigen Bestand an seriösen wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen eindeutig beweisen. Wenn die Medien überhaupt einmal davon berichten, dann werden die Ergebnisse meist von skeptischen und zweiflerischen Kommentaren begleitet.

Selbst die Studie des nationalen Forschungsinstituts (NIH), die eindeutig nachgewiesen hat, dass Vitamin C gezielt Krebszellen abtöten kann, fand nur ein bescheidenes Echo. Die Medienwelt hätte jubeln müssen angesichts der Aussicht, die Krebskrankheit nach Jahrzehnten vergeblicher Forschung endlich unter Kontrolle zu bekommen. Warum sind die Medien so zurückhaltend, wenn es um die Verbreitung der Erfolge der Vitaminforschung geht, während sie andererseits die Kopenhagener Studie so bedenkenlos in die Öffentlichkeit schleudern?

Die Antwort ist sehr einfach: Zwischen Pharma-Firmen und Medienkonzernen gibt es sich überschneidende Investmentinteressen und ökonomische Abhängigkeiten, vor allem durch millionenschwere Werbeeinnahmen. Die Pharma-Konzerne geben jedes Jahr Milliarden für Marketing- und Werbekampagnen zur Anpreisung ihrer Präparate und zur Imagepflege aus. Diese Ausgaben sind doppelt so hoch wie ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung!

Menschen durch die Verunsicherung über Vitamine davon abzuhalten, möglicherweise durch Nahrungsergänzungen Krebs oder andere schwere Krankheit erfolgreich zu bekämpfen, ist ein unverantwortlicher Akt. Die hierfür Verantwortlichen – sowohl innerhalb des „Amerikanischen Ärzteblatts“ als auch derjenigen Medien, die diese haltlosen Lügen verbreiten – werden sich schon bald zur Rechenschaft ziehen lassen müssen.

Millionen Menschen, darunter Tausende Patienten, sind aufgewacht und nicht länger bereit, ihre Gesundheit und ihr Leben durch Pharma-Lügen gefährden zu lassen. So viel steht fest: Vitamine und andere Mikronährstoffe sind ein wirksamer und nebenwirkungsfreier Weg zur biologischen Kontrolle von Krebskrankheiten. Alles andere ist der verzweifelte Kampf der Pharma-Konzerne zur Aufrechterhaltung ihres Geschäfts mit der Krankheit gegen die Lebens- und Gesundheitsinteressen der Menschen.

(…)
.
Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Arzneimittel – Gift oder Medizin ?


Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein. Zitat Paracelsus

urn:newsml:dpa.com:20090101:111123-99-02294

 

Inhaltsübersicht   Mit den einzelnen Kapiteln zum Anklicken

1: Einleitung

2: EU-Heilmittel-Verbot
2 A: Offizielle Version
2 B: Die Realität
2 C: Die Bedeutung dessen in 10 Punkten zusammengefasst
2 D: Kampf dem Strophantin (Beispiel)
2 E: EU plant, Patienten Recht am eigenen Körper zu entziehen

3: Giftmedizin
3 A: Medikamente – der Tod in kleinen Dosen?
3 B: Aluminium
3 C: AIDS-Medikament AZT = Retroviren
3 D: Riskante Rezepte – die Lage der Senioren
3 E: Das Tamiflu-Märchen
3 F: Medikamente mit Sicherheitsproblemen aufgelistet
3 G: Medikamente können Kopfschmerzen verschlimmern
3 H: Ein Drittel der Briten braucht Schlaftabletten
3 I: Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern
3 J: DHMO – Giftige Nierenwäsche
3 K: Situation der USA
3 L: Menschenversuche der Pharmaindustrie
3 M: Auch noch die Pillen-Mafia
3 N: In den Fängen der Pharmalobby – Krankheiten nach Mass

4: Antibiotika
4 A: Geschichte der Antibiotika
4 B: Liste der Antibiotika

5: Der Krebs-Report
5 A: Die verschwiegene Wahrheit über Krebs
5 B: Chemotherapie

6: Impfstoffe – oder wie wird man sicher krank
6 A: Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen
6 B: Nur Korruption und Klüngelei?
6 C: Schweinegrippe, die erfundene Pandemie
6 D: Das Geschäft mit der Schweinegrippe
6 E: Viren in Impfstoffen – Bio-Waffe Impfstoff
6 F: Grausame Experimente der Impfindustrie
6 G: Internationale Berichte über Impfkampagnen
6 H: Aktuelle Impfkampagnen
6 I: Geschichtliche ältere Impf-Berichte
6 J: Die Tetanuslüge
6 K: Brisante Filme und Links zum Anklicken
6 L: Inhaltsstoffe von Impfungen
6 M: Nanopartikel – Frequenzeinheiten in Impfstoffen

7: Psychopharmaka
7 A: Fluor – wie aus einem Gift ein Medikament wurde
7 B: Liste der Psychopharmaka
7 C: 10 Psychopharmaka mit gewaltiger Wirkung
7 D: Nebenwirkung Selbstmord
7 E: Machtinstrument Kabale und Psychiatrie
7 F: Nebenwirkungen – Erfahrungsberichte
7 G: Psychopharmaka – das Milliardengeschäft der pharmakologischen Industrie

8: Nebenwirkungen
8 A: Liste der Nebenwirkungen
8 B: Kettenreaktion
8 C: Arzneimittel-Beispiele – ausgesucht nach dem Zufallsprinzip
8 D: Cortison – Superstar
8 E: Das Phänomen Wechselwirkungen
8 F: Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen (Film)

9: Medikamentenmissbrauch
9 A: Amphetamine – Wachhaltemittel und übermenschliche Kräfte
9 B: Selbstmord unbeabsichtigt

10: Die Todespillen – Sterben auf Knopfdruck
10 A: Euthanasie, der schöne Tod ?
10 B: Streitgespräch: Die „Todespille“ nach Beratung
10 C: Schützt den Menschen vor dem „Menschen“(?)!
10 D: Todespillen für Selbstmordkandidaten
10 E: Schon 95 Todesfälle durch „Lernpille“
10 F: Abtreibungspille Mifegyne
10 G: Der „Mediator“-Skandal

11: Geplanter Genozid
11 A: Langzeitimpfung als Geburtenkontrolle
11 B: Zweck der Massenimpfungen: Epidemien auslösen
11 C: Die Impfstoffe selbst sind gefährlich
11 D: Japan stoppt Impfstoffe
11 E: Rätselhafter Noro-Virus
11 F: Jane Bürgermeister, der geplante Genozid (2 Filme)

12: Schlussbemerkung
12 A: ZDF – Pharmainsider packt aus
12 B: Medicus, quo vadis?
12 C: 2 Botschaften von Jesus
„In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“ Voltaire, frz. Philosoph (1694–1778)

 

1: Einleitung

Hier in diesem Report geht es nicht um die Rivalität oder die Auseinandersetzung zwischen Natur und Chemie, sondern um Wahrheitsfindung. Das Ausblenden der Pflanzenheilkunde (Gemüse, Obst, Gewürze, Kräuter) ist gar nicht die eigentliche Absicht, sondern das Motiv ist anders geartet: Die Thematik ist mit den Bereichen Mind-Control und Codex-Alimentarius eng vernetzt, indem sich alle drei Komponenten gegenseitig begünstigen.
Die Mächtigen (Günstlinge Satans) halten weltweit die Fäden in der Hand, und so bestimmen sie auch über Lebensmittel, Natur und über die Gesundheit der Weltbevölkerung, wobei die Pharmalobby eng mit anderen Marionetten vernetzt ist.

„Eine Kombination aus Diät, Injektionen und Verfügungen erzeugen von einem sehr frühen Alter an jene Art von Charakter, die die Behörden für wünschenswert halten.“

Der Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft, von Bertrand Russell, 1953.

4 Punkte aus dem Codex:
1. Alle Mikronährstoffe (wie z.B. Vitamine und Mineralstoffe) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur „Vorbeugung, Behandlung und Heilung von Leiden oder Krankheiten“ untersagt.
2. Sämtliche Lebensmittel (einschliesslich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle „giftigen“ Nährstoffe entfernt werden.
3. Alle Nährstoffe, die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden als therapeutisch wirksame Mengen für unzulässig erklärt. Diese sind anteilsmässig so zu reduzieren, sodass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird.
4. Die Untergrenze wird auf nur 15 % der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt . . . usw.

Zwei Link’s
YouTube Video Codex Alimentarius – Dr. Gottfried Lange
www.gesundheitlicheaufklaerung.de/codex-alimentarius….volksgesundheit

Sollte Ihnen der folgende umfassende Bericht als zu langatmiger Roman erscheinen, lautet das Gegenargument:

Einen Schatten kann man nicht halbieren.

Eingangs sei erwähnt, dass durch alle Jahrhunderte und in allen Kulturen dieser Welt Heilmittel immer rein pflanzlich und somit natürlichen Ursprungs waren, was sich in der „modernen Zivilisation“ ins Gegenteil verkehrte. Man könnte annehmen, dass die alten traditionellen Mittel deswegen verdrängt werden, weil sie keine oder weniger Effizienz aufweisen, aber das ist ein Irrtum, der bewusst verbreitet wird – zugunsten der Dinosaurier der Pharmabranche. Mit Zitronen lässt sich eben nicht viel Geld verdienen, um ein Beispiel zu nennen, während Tabletten fortwährend gekauft werden müssen, aber zumeist ohne Heilerfolg, denn wäre ein Heileffekt gegeben, würde man die Medikamente früher oder später einstellen können. Objektiv gesehen kann ein Medikament nur dann Medizin genannt werden, wenn sich auch der versprochene Heilerfolg einstellt, ist das aber nicht der Fall, so nennt man das Scharlatanerie oder schlichtweg Betrug mit dem Motiv Geldgier. Nur eine Richtlinie sollte hier Gültigkeit haben: Medizin = Heilmittel mit Erfolg. Keine Heilwirkung = keine Medizin.

In früheren Zeiten wäre die chemisch synthetische „Medizin“ unvorstellbar gewesen, aber es gab bereits im Himalaya-Raum von Nepal Medizin in Tablettenform, sodass diese Erfindung Jahrtausende alt ist, aber ausschließlich aus komprimiertem Pflanzenpulver (Mischungen) bestand und sich auch auf der Basis uralten Wissens bewährte. Wie sieht es heute aus? Voller Vertrauen setzen kranke Menschen ihre einzige Hoffnung in Tabletten (ohne Heilwirkung) und hochambitionierte Ärzte verschreiben diese – ohne zu ahnen, was darin eigentlich enthalten ist. Dazu kommt eine Täuschung, die darin besteht, dass Medizin und Nahrung (Essen soll rein genussorientiert sein) zwei verschiedene Dinge sind, dem ist aber nicht so, denn Essen und Trinken ist von seiner Sinnhaftigkeit her

1. Sättigung (Kalorien für den Körper),

2. Genuss (es darf munden) und

3. ist der medizinische Aspekt genauso integriert, was die Heilwirkung eines einzelnen Inhaltsstoffes betrifft.

Wissenschaftler betonen, dass die Erforschung der Pflanzen erst in den Kinderschuhen steckt und eine Pflanze allein (z.B. Gemüse) tausende Inhaltsstoffe = Wirkstoffe enthält („Heilkraft unserer Lebensmittel“, Rodale-Verlag). Jede einzelne dieser Substanzen und alle zusammen machen die individuelle Heilwirkung aus, während die moderne Medizin nur einen bestimmten Stoff extrahiert und im Labor rekonstruiert. Zuvor werden den Indianern im Dschungel die Geheimnisse (Schamanenwissen) entlockt, um beispielsweise eine sündteure Krebsmedizin für die reichen Länder zu entwerfen. Hier an dieser Stelle soll aber nicht der Eindruck entstehen, dass die Natur ins Boot geholt wird, diese wird im Labor nur in Ausnahmefällen kopiert, die meisten Mittel sind vielmehr chemische, naturfremde Pulvermischungen, deren Tradition zur Zeit Mozarts anzusiedeln sind. Das damalige Rheumamittel war pures Gift, als Pulver in der Apotheke erhältlich, heute wird dieses weiterentwickelt und in Tablettenform komprimiert (gepresst). Solchen Methoden steht ein uraltes Wissen über die Heilkraft der Pflanzen gegenüber, beispielsweise das der Indianer aus dem Amazonasgebiet, die in sich einer mehrjährigen Ausbildung die Geheimnisse des Waldes aneignen und deswegen von Pharmakonzernen ausspioniert werden, aber auch deren abgenommenes Blut steht im Mittelpunkt des Interesses, da im Sinne der Genforschung das Blut der Naturvölker reiner ist als das eines Europäers (Blutplasma wird im Internet angeboten).

Ein weiterer Grund für diesen Zugriff ist die Erstellung eines genetischen „Erb-atlas“ für die globale Datenbank der Pharmakonzerne. In weiterer Folge eröffnet sich die Frage, wie man den individuellen genetischen Immuncode knacken kann, was im Zuge von Labortests offensichtlich wird. Das Blut eines Krokodils zeigte dabei die höchste Resistenz gegenüber Krankheiten (Blut wird in Kulturen ausgesetzt).

Indem der Natur der Rücken gekehrt wird, unterstellt man dem Schöpfergott und weisen Planer der Pflanzenwelt entweder schlichtweg Inkompetenz oder einmal mehr steckt der Teufel im Detail, sodass man von gesteuerter Absicht ausgehen kann, um die Hintermänner des globalen Systems damit in Verbindung zu bringen. Deswegen die Frage Gift oder Medizin? Beginnen wir mit einem Skandal:

 

2: EU-Heilmittel-Verbot

Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren und alles, was dem im Wege steht, wird vernichtet.

Zitat Freeman, Alles Schall und Rauch
Hier in diesem Report geht es nicht um die Rivalität oder die Auseinandersetzung zwischen Natur und Chemie, sondern um die Ausschaltung der Pflanzenheilkunde (Gemüse, Obst, Gewürze, Kräuter), sondern das Motiv ist anders geartet.

2 A: Offizielle Version:
Die Zulassung traditioneller und pflanzlicher Arzneimittel wird künftig in der EU nach einem „vereinfachten“ Verfahren einheitlich geregelt.

EU-Richtlinie 2004/24/EG = THMPD (Traditional Herbal Medicinal Products Directive) ist eine Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte, welche der Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle medizinische Kräuterzubereitungen dient.

Nach der neuen EU-Richtlinie gibt es ein eigenes Registrierungsverfahren für rezeptfreie pflanzliche Arzneimittel. Reinhard Länger vom Bundesamt für Sicherheit im österreichischen Gesundheitswesen erklärt, dass man mit dieser Richtlinie den Herstellern der Heilmittel entgegenkomme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten müssten keine klinischen Tests durchgeführt werden. Es genüge der Nachweis, dass die pflanzliche Medizin bereits 30 Jahre sicher angewendet werde, 15 Jahre davon in der EU. Dazu muss ein Antragsteller nachweisen, dass die behauptete medizinische Heilwirkung plausibel ist und dass es zu keiner Gesundheitsgefährdung kommt. Helga Tieben vom Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig) sagt, es gehe im Sinne des Konsumentenschutzes vor allem darum, dass traditionelle Arzneipflanzen ein Mindestmaß an Qualitäts-, Wirksamkeits- und Sicherheitsnachweise erbringen. Die Kräutertees oder homöopathische Mittel sind davon gar nicht betroffen, weil sie nicht als Medikamente gelten. Letztlich geht es auch um die Kosten: Für die Registrierung eines einzigen Mittels müssen nach Angaben Tiebens, die bei etlichen Herstellern nachgefragt hat, mindestens 40.000 Euro gerechnet werden (= Bruchteil des Aufwands für herkömmliche Medikamente). Umsatzschwache Produkte würden damit aber, wie Tieben sagt, vom Markt genommen werden, weil sich das Registrierungsverfahren nicht mehr lohne.  Quelle: nachrichten.at

 

2 B: Die Realität:
Die Medizin aus der Natur ist der Pharmaindustrie schon immer ein Dorn im Auge. Heilpflanzen sind natürlich und machen gesund. Korrekt angewandt, haben sie keine oder nur geringe, unbedenkliche Nebenwirkungen. Jeder Mensch kann sie frei verwenden. Sie lassen sich nicht patentieren. Die Pharmaindustrie kann mit Heilpflanzen kein Geld machen und genau deshalb sollen sie nicht mehr verwendet werden. Sie müssen unbedingt verboten und ihr medizinischer Gebrauch strafbar gemacht werden, wenn gegen das Gesetz gehandelt wird.
Zubereitungen aus Kräutern, die bisher als Naturheilmittel und Nahrungsergänzungsmittel verfügbar waren, werden nun als medizinische Produkte deklariert, die ein Extra-Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Diese sind sehr teuer und aufwendig und bieten nur sehr wenig Spielraum für die Einsatzmöglichkeiten dieser Produkte, was als Folge das Aus für viele kleinere Betriebe heißt. Noch dazu werden damit Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Zubereitung und Anwendung von Kräutern eingeschränkt. Allopathische = synthetisch chemische Medikamente der Pharmakonzerne müssen solche Zulassungsverfahren zwar auch durchlaufen, aber das dafür benötigte Kapital hat die Pharmaindustrie natürlich locker in der Tasche sitzen. Bereits am 30. Oktober 2005 mussten Bestimmungen der THMPD von den EU-Mitgliedstaaten umgesetzt werden, weshalb seitdem schon viele preiswerte und wirksame Naturheilmittel – trotz jahrhundertelanger Tradition – nicht vom Markt verschwunden sind oder nicht mehr in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung vertrieben werden dürfen. Ab April 2011 traten diese Bestimmungen dann in vollem Umfang in Kraft. Die Zulassung eines einzelnen pflanzlichen Präparates kostet in der EU zwischen 95.000 und 135.000 Euro. Diese Kosten können sich die wenigsten Unternehmen leisten, da der Gewinn bei Kräuterprodukten viel zu gering ist. Heilkräuter können außerdem nicht patentiert werden und unterliegen auch keiner monopolistischen Preisbildung, wie etwa die Arzneimittel der großen Pharmaindustrie. Von dieser Barriere sind hunderte Heilpflanzen betroffen.

2 C: Die Bedeutung dessen in 10 Punkten zusammengefasst:
1. Diskriminierung der ältesten medizinischen Traditionen der Welt (Europas Pflanzen, Indische Ayurveda, Chinesische Medizin, Süd-Ost-Asien, Tibet, Amazonas und Südafrika) mit uraltem Wissen über die Wirkung und Anwendung von Pflanzen zur Heilung, werden durch die THMPD-Bestimmungen benachteiligt.
2. Spezielle Kombinationen von pflanzlichen Stoffen werden verboten, da sich die Richtlinien für pflanzliche Arzneimittel auf die Verwendung einer einzigen Pflanze oder einer spezifischen (= vorgeschriebenen) Kombination von Pflanzen stützen.
3. Gefordert wird dieselbe Herstellungspraxis wie für die chemische Pharmazie.
4. Zulassung nur bei kleinen Beschwerden, hätten wir also als Beispiel ein Produkt aus verschiedenen Kräutern, welches bei Krebs helfen kann, wird es grundsätzlich nicht zugelassen.
5. Zu hohe Kosten durch die THMPD-Anforderungen.
Es werden zu den pflanzlichen Mitteln Daten gefordert, wie Genotoxizität (Gift-Wirkung auf die Zellengene), Zusammenstellung von Dossiers (Expertengutachten und bibliographische Zusammenstellungen). Da solche Daten zu den einzelnen pflanzlichen Stoffen nicht vorhanden sind, müssen diese erst erhoben werden. Dies führt enorme Kosten mit sich, die von den meisten Klein-Unternehmen unmöglich getragen werden können.
6. Naturheilmittel dürfen nicht zu viele Vitalstoffe (Vitamine und Mineralstoffe) beinhalten und werden daher nicht zugelassen. (!)
7. Nicht-pflanzliche Inhaltstoffe sind verboten, wie z.B. tierische Bestandteile (zerriebene Knochen oder Fett in Salben).
8. Der Konsument bzw. Patient kann nicht mehr frei wählen und zahlt drauf.
Die hohen Kosten für Registrierung und Zulassungsverfahren führen zu einem Preisanstieg von Produkten (werden dadurch kaum oder überhaupt nicht mehr gekauft). Sehr viele Produkte werden vom Markt verschwinden und es gibt kaum noch Auswahl. Letztlich hat er nur noch die Wahl zwischen Chemie und Chemie.
9. Kontrolle durch den HMPC-Ausschuss der EMA.
Naturheilmittel, bzw. pflanzliche Arzneimittel haben kaum noch eine Chance, vom HMPC-Ausschuss genehmigt zu werden, da dessen Unabhängigkeit sehr fragwürdig ist. Dieser besteht hauptsächlich aus Pharmakologen ohne speziellem Wissen über medizinische Pflanzenkunde. Um es deutlicher zu sagen: Wir haben es hier mit der Pharmalobby zu tun.
10. Auswirkungen auch auf Arbeitsplätze außerhalb der EU.
Wenn pflanzliche Rohstoffe nicht mehr in der EU verarbeitet werden dürfen, können nichteuropäische Lieferanten auch nichts mehr liefern. Bauern und ganze Gemeinschaften außerhalb der EU werden arbeitslos. Für viele dieser Leute bedeutet die Produktion, Anbau und Ernte dieser pflanzlichen Rohstoffe die ganze Existenz. Sollten die Naturheilmittel verschreibungspflichtig werden, so ist es für den Heilpraktiker nicht mehr möglich, diese bei seinen Patienten anzuwenden, denn ein Apotheker darf verschreibungspflichtige Arzneimittel nur auf ärztliches Rezept herausgeben. Ein Heilpraktiker kann kein ärztliches Rezept ausschreiben. Das würde also, wie oben schon einige Male beschrieben, zur Eliminierung des Berufsstandes der Heilpraktiker führen. Die Pharmaindustrie wartet seit Jahren darauf, dem Verbraucher wertlose, demineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben – das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung natürlich die zweckmäßige Vorgehensweise ist.
Quelle: www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eu-richtlinie-thmpd-das-aus-fur-heilpflanzen-und-naturheilmittel

Film dazu: Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel? Dr. Gottfried Lange

Biobauern in Brandenburg im Jahr 2005: Aufgrund dessen, dass zugelassene pflanzliche Arzneimittel bereits im Jahr 2005 ins deutsche Arzneimittelgesetz integriert wurden, durften einige Biobauern diverse Kräuter nicht mehr verkaufen. Das Verkaufsverbot beschränkt sich seit November 2005 auf elf Kräuter:

Johanniskraut (!), Echte Goldrute, Hirtentäschel, Malvenblüte, Beinwellkraut, Löwenzahnwurzeln, Birkenblätter, Weißdornbeeren, Spitzwegerich, Ackerschachtelhalm und Frauenmantelkraut.

Dieses Verkaufsverbot betrifft nicht den Kamillen-, den Lindenblüten- oder den Brennesseltee. Warum die Bauern die vorab genannten Kräuter nicht mehr verkaufen durften, wurde wie folgt begründet: Nach dem Arzneimittelgesetz bräuchten sie dazu eine pharmazeutische Ausbildung. Muss ich einen Doktortitel haben, um eine Pflanze zu ernten? Das sieht eindeutig nach Schikanieren aus.
Dass wir so unselbstständig denken, liegt nicht zuletzt daran, dass wir seit Jahrzehnten mit Anerkennungen, Zertifizierungen und maßregelnden Zeugnissen konfrontiert werden, welche uns weismachen sollen, was ist und was nicht ist, es liegt mit an der wissenschaftlichen Medizin, die nur das glaubt, was sie sieht, nicht was ist und trotzdem wirkt. Es muss herausgefiltert werden, alles muss bis ins letzte Detail genau unter die Lupe genommen werden, dabei übersehen sie aber einen ganz entscheidenden wichtigen Punkt: Das sich Entfernen von der eigentlichen Sache, vom Wahrhaften, nämlich unserer Natur. Quelle: Buergerstimme, 20.11.2010

Die Frage ist nur, ob diese Bemühungen und Methoden der „Modernen Medizin“ unbeabsichtigt sind oder wissentlich gesteuert werden, d.h. vielleicht mag das aus der Perspektive eines kleinen Zahnrades (Arbeiterdrohne Laborwissenschaftler und Ärztevertretung) der Eindruck sein, nicht aber wenn man das gesamte Gefüge des Uhrwerks objektiv betrachtet.
2 D: Kampf dem Strophantin  (Inhaltsstoff einer Liane)

Obwohl sich dieses Wundermittel aus dem Regenwald sehr oft in unglaublicher Weise bewährt hat, wird es tunlichst unter den Teppich gekehrt. Es ist hochwirksam, ungiftig und in Kombination mit der Akutmedizin ein Segen für das angeschlagene Herz. Der kerngesunde Freund von Lupo Cattivo starb überraschend an einem Herzinfarkt, nachdem er wegen Brustschmerzen von einem Schulmediziner Entwässerungstabletten erhielt, obwohl dadurch mit der einhergehenden Blutverdickung das Infarktrisiko steigt. Strophanthin wäre die bessere Lösung gewesen.

Strophanthin wurde 1859 in Afrika rein zufällig entdeckt. Als ab 1924 Prof. Ernst Edens seinen Kollegen seine hervorragenden Erfahrungen mit Strophanthin als Heilmittel für Angina pectoris und Herzinfarkt vorstellte, erntete er nicht nur euphorische Zustimmung, sondern auch viel Skepsis und Ablehnung.
Strophanthin wurde bis ca. 1975 intravenös mit bestem Erfolg an fast allen Kliniken verwendet und ist so auch heute noch jedem älteren Arzt in seiner Wirkung wohlbekannt. Auch die ab 1947 entwickelten oralen (über den Mund eingenommenen) Präparate zeigen überragende Wirkungen. Obwohl es auch heute noch das mit Abstand beste (nebenwirkungsfreie) Herzmittel ist, lautet die Behauptung der Lehrmedizin:

Es ist unwirksam, es ist hochgiftig, es gibt Besseres.

98 Prozent aller Ärzte, die es verwendet haben oder noch verwenden, beobachten eine extrem hohe Wirksamkeit. Keiner von den 3650 befragten Ärzten verneinte die Wirksamkeit. Prof. Dohrmann verwendete die Strophanthin-Kapseln 12 Jahre lang in einem öffentlichen Krankenhaus in Berlin: Besserung des EKGs und des Befindens, komplette Beschwerdefreiheit nach zwei Wochen, wobei alle anderen vorigen Medikamente mitsamt Nebenwirkungen weggelassen wurden. Auch bei akutem Herzinfarkt wurde in dieser Klinik Strophanthin gegeben (sowohl intravenös als auch oral), mit dem Ergebnis, dass so die damals weltbesten Überlebensraten (auch in Mailand) erzielt wurden.

Heute wird in der Medizin bereits ein Medikament, das nur 5 bis 10 % besser wirkt als ein Placebo, als Erfolg gefeiert.

Dafür wird dann in großen Studien extrem viel Geld ausgegeben – meistens finanziert von der Pharmaindustrie. Wer heute als Lehrmediziner über Strophanthin bloß redet, oder es anwenden würde, wäre wissenschaftlich sofort erledigt und seiner Karriere beraubt. Strophanthin ist ein Antistresswirkstoff, schützt das Herz, wirkt auch bei Depressionen und kann zur Leistungssteigerung verwendet werden, ist aber kein Ersatz für Blutverdünnung (kein Einfluss auf das Blutgerinnungssystem). Strophanthin hat als Pflanzenwirkstoff (natürlich in der entsprechend niedrigen Konzentration) fast nur Vorteile. Zitat Ernst Edens:

„Die Nichtanwendung von Strophanthin kommt einem ärztlichen Kunstfehler gleich“.  Quelle: Lupo Cattivo

 

2 E: EU plant, Patienten Recht am eigenen Körper zu entziehen
24. Oktober 2014

Sollen Finanzinteressen der Pharmaindustrie Vorrang vor Grundrechten haben?

Es ging durch alle Medien – ein querschnittsgelähmter Patient lernt nach einer Zelltherapie wieder zu gehen. Ein sensationeller Erfolg, der vielen Menschen Hoffnung gibt. Doch so ein Behandlungserfolg engagierter Ärzte könnte bald in der EU illegal sein, weil er nicht mit einem “zugelassenen” Zellpräparat erfolgte. Die EU bereitet nämlich im Stillen einen weitgehenden Einschnitt in die menschlichen Grundrechte vor.

Menschen sollen bald nicht mehr frei über ihren Körper und ihre Körperzellen – konkret zu Heilzwecken – verfügen dürfen, sondern Pharmafirmen könnten ein faktisches Monopol auf die Verwendung von menschlichen Zellen zu Heilzwecken erhalten. Nur “zugelassene” Zellpräparate wären dann noch bei Stammzelltherapien und anderen Behandlungen erlaubt. Diese strengen Formalvorschriften würden künftig auch für körpereigene Zellen gelten, wenn Patienten sie für eine Behandlung am eigenen Körper verwenden wollen. Damit würde Patienten unter anderem die Verwendung ihrer körpereigenen Stammzellen zur Behandlung bestehender eigener Krankheiten durch Normierung kostspieliger bürokratischer Hürden faktisch unmöglich gemacht.

Ist der EU “Investorenschutz” der Pharmaindustrie wichtiger als das Recht des Patienten auf Behandlung und Heilung mit seinen körpereigenen Zellen? Stammzelltherapien und andere Therapien mit Zellen scheinen aus Sicht der EU-Kommission offenbar so spannend, dass sie für milliardenschwere Pharmafirmen “reserviert” werden sollen.

Das am 20.6. 2014 im Auftrag der EU-Kommission vorgelegte “Reflection Paper” der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sieht eine Verschärfung einer seit 2007 geltenden EU-Verordnung in diesem Sinn vor. Würde dieser Vorschlag umgesetzt, müsste ein Patient, der seine eigenen Zellen für eine Therapie an sich selbst nutzen will, diese Zellen erst bei der EMA wie ein Medikament zulassen, ein Prozess, der sehr zeitaufwendig und teuer wäre und die Vorlage klinischer Studien erfordern würde. In der Praxis ein Ding der Unmöglichkeit, gerade für kranke Menschen.

Hintergrund ist ein Bericht der Europäischen Kommission an das Europäische Parlament und den Rat vom 28.3.2014, wonach unter anderem die derzeit geltenden Ausnahmebestimmungen für individuelle Einzelbehandlungen mittels Zelltherapie durch Ärzte zu Wettbewerbsnachteilen für bestimmte Pharmafirmen führen würden.

Damit würde man Menschen das Grundrecht entziehen, ihren eigenen Körper und ihre eigenen Zellen für sich selbst, zum Beispiel zur Therapie von Gelenksabnutzung oder einer chronischen Erkrankung, nutzen zu dürfen. Dies betrifft unzählige chronisch Kranke, die an ALS, Arthrose, Multipler Sklerose, Durchblutungsstörungen, Sklerodermie etc. leiden und durch eine Stammzelltherapie mit ihren körpereigenen Stammzellen Besserung erfahren könnten.

EU-Kommission und EMA leihen ihre Ohren offenbar Lobbyisten der einschlägigen Industrie, die gerne Wünsche hinsichtlich neuer Restriktionen zu ihrem Vorteil äußern. Haben diese EU-Institutionen aber je mit betroffenen Patienten oder deren Ärzten gesprochen?

Weitere Informationen unter: http://aestheticpractitioner.org

Quelle:Pressemitteilung Association of Aesthetic Practitioners (AAP)

http://www.krebs-nachrichten.de/verbaende-details/eu-plant-patienten-recht-am-eigenen-koerper-zu-entziehen.html

 

 

 

3: Giftmedizin

Das Ergebnis einer deutschen statistischen Umfrage: „Letztlich sind sie Gift.“ 53 Prozent von 1778 Befragten stimmten dem zu. Immer wieder versucht die Pharmaindustrie, die Veröffentlichung des Bestsellers „Bitteren Pillen“ von Hans Weiss zu verhindern. Seit Erscheinen der Erstausgabe im Jahr 1983 haben Verlag und Autoren rund 100 Klageandrohungen von Pharmakonzernen erhalten. Das Team von „Bittere Pillen“ lässt sich jedoch nicht einschüchtern und macht weiter – ganz im Interesse der Patienten. Von ihm stammt ebenfalls das Buch „Korrupte Medizin“: Ärzte als Komplizen der Konzerne. An dieser Stelle können wir natürlich nicht alle Medikamente aufzählen, doch es gibt davon Tausende, die alles andere als die gewünschte Wirkung zeigen.

Für viele Menschen sind Medikamente auf Dauer wie Gift. Fast jeder Dritte hat Probleme, bestimmte Arzneien abzubauen, sagt Professor Joachim Bauer, Abteilung für Psychosomatische Medizin, Universitätsklinik Freiburg. Nicht vertragen werden zum Beispiel Standarddosierungen von Psychopharmaka, von bestimmten Rheuma- und Schmerzmitteln oder Kreislaufmedikamenten. Folge sind zum Teil schwere Unverträglichkeitsreaktionen. Im Deutschen Ärzteblatt kritisiert Bauer, dass die einfache Diagnostik zur Medikamentenverträglichkeit nicht angewandt werde.

Tipp: Wenn Sie bezweifeln, dass Sie ein Medikament vertragen, bitten Sie Ihren Arzt, Ihre individuelle Medikamentenverträglichkeit zu diagnostizieren.

Quelle: http://www.test.de/Medikamente-Wie-Gift-1127583-0/

 

3 A: Medikamente – der Tod in kleinen Dosen?

Jedes einzelne Medikament hat Dutzende teils schwere und krebsfördernde Nebenwirkungen. Jeder Vierte von uns leidet im Durchschnitt an fünf Erkrankungen gleichzeitig. Das hat zur Folge, dass Patienten bis zu zehn und mehr Medikamente täglich einnehmen. Einige Patienten bringen es bis auf 20 oder gar 30 verschiedene Medikamente. Zusammen ergibt sich daraus ein gefährlicher Medikamenten-Cocktail. Aber auch einzelne Pillen können tödlich sein. Wie z. B. Antibaby-Pillen (Yaz, Yasmin, Yasminelle) von BAYER. Zudem werden sie auch noch als moderne Life Style-Produkte angeboten. Die Gefährlichkeit hormoneller Medikamente wird grundsätzlich unterschätzt und verniedlicht, obwohl sie den gesamten Hormonhaushalt und Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen. Bezüglich des Grippe-Medikament „Tamiflu“ behaupten Fachleute teilweise, dass die Patienten (immer chronisch krank) nicht durch die Grippe/Vogelgrippe gestorben sind, sondern durch Tamiflu ins Jenseits befördert wurden. Immer mehr unheilbare Krankheiten mit iatrogenem Hintergrund (Krankheit durch den Arzt), jährlich hunderttausende Tote und schwer Geschädigte durch verabreichte Medikamente sind die Folge der modernen Pillen-Medizin. Folgeschäden von medikamentöser Behandlung und Todesfälle werden von den Medikamenten-Herstellern und Medizinern grundsätzlich vertuscht und bei Bekanntwerden abgestritten. Schadenersatzansprüche sind nur selten durchsetzbar, da die Gesetzeslage zum Vorteil der Pharmaindustrie/Ärzte festgelegt ist. Es müsste eine Beweisumkehr geben, sodass der Hersteller beweisen muss, dass der Tod, die Behinderung oder die Gesundheitsschädigung nicht durch das Medikament verursacht wurde. Die meisten Patienten sind aufgrund ihrer finanziellen und rechtlichen Voraussetzungen außerstande, einen Schadenersatz-Prozess gegen die Konzerne zu führen und sind außerdem von vornherein aussichtslos.  Quelle: gesundheit-natürlich

 

 

3 B: Aluminium,

 

Aluminium, ein Gift, das nicht nur im Essen ist, sondern auch in Medikamenten. Lange Zeit galt dieses Matall als harmlos, doch Tierversuche und Studien beweisen dessen toxischen Charakter (löst Alzheimer aus, krebserregend).

Es findet sich neben dem Essen auch in vielen Impfstoffen (z.B. Hepatitis B) der Pharmaindustrie. Neurologische Abteilung (Paris): In Frankreich wurden bislang 1000 Fälle einer Muskelerkrankung diagnostiziert, die in Zusammenhang mit einer Hepatitis B-Impfung (mehrfache Dosis verabreicht) Ende der Neunziger steht, die Dunkelziffer ist jedoch weitaus höher. Auch Schmerzen und Gedächtnisschwund sind die Folgen. Um das Aluminium aus dem Körper zu bekommen, müsste man Selen (bindet Metalle und leitet sie ab) in Form von Milch und Knoblauch einnehmen, also eine gezielte > Entgiftungskur (Apfel, Zitronenwasser) machen.

 
3 C: AIDS-Medikament AZT = Retrovir
wird von der Firma Sigma als AIDS-Medikament produziert, im Vertrauen sagte Prof. Dr. Duesburg von der UCA (Berkeley), dass selbst ein gesunder Mensch bei der Einnahme sterben kann. Der AIDS-Virus wurde in Fort Detrick als Bio-waffe entwickelt und als erstes bei den schwarzen Homosexuellen auf Haiti eingesetzt, von wegen Strafe Gottes. Es existiert ein Impfstoff davon, aber nicht für die Öffentlichkeit. Nachdem die Krankheit relativ langsam voranschreitet, hat man beinahe alle Zeit der Welt, um gesund zu werden, was nicht schwer ist – es gibt seit 1990 eine pflanzliche Heilmittelkombination. Das Märchen und der Mythos von der Unheilbarkeit ist vorgetäuscht.

Der Entdecker des HIV-Virus (AIDS) sagt wortwörtlich: „AIDS ist heilbar.“

http://unzensiertinformiert.de/2010/08/montagnier-entdecker-hiv-sagt-aids-istheilbar/

http://www.chemtrails-info.de/aids/aids-chemotherapie-farce.htm

AIDS-Chemotherapie – ein paradoxe Farce? Link mit Details.

 

HIV-Infizierte werden generiert (künstlich hergestellt)
Wird ein Immuntest vorgenommen, so indiziert das Testergebnis, dass die getestete Person an HIV-AIDS erkrankt sei. Dieser CD4-Zellen-Anteil soll aus der Aufnahme von GMO-Mais stammen, der einen Großteil der Ernährung in Schwarzafrika bildet. In den USA und in Europa wird MON 810 zur Erzeugung von Tierfutter angebaut, während er sonst überall auf der Welt als Nahrungsmittel für die Menschen dient. Quelle: zentrum-der-gesundheit, 2009

 

3 E: Riskante Rezepte – die Lage der Senioren
Viele Schmerzmittel, Psychopharmaka oder Rheumapräparate können eine Gefahr sein. Jeder fünfte Patient über 65 nimmt ein solches Präparat ein. Nach vorsichtigen Schätzungen sterben in Deutschland mehr als 24000 Menschen jährlich durch die „unkoordinierte“ Behandlung mit Arzneimitteln. Jedes Medikament führt zur Einnahme eines neuerlichen Mittels, Beispiel: Ältere Dame braucht bis zu 8, 10, darauf Psychopharmaka, bis es 12 Tabletten werden. Bei den Antidepressiva wird deutlich, dass der Körper nicht mehr entgiftet wird bzw. die toxische Belastung überwiegt. Alles endet in einer Starre und dem Verlust des Erinnerungsvermögens. Das Risiko liegt in der fatalen Kombination aller beteiligten Tabletten, ein Cocktail aus vielen gefährlichen Stoffen. 4 Fünftel aller Medikamente werden von älteren Menschen genommen, doch es gibt keinerlei Studien darüber. Sicher ist jedoch eine Wechselwirkung von allen Nebenwirkungen. Quelle: wdr.de/mediathek

Film : Riskante Rezepte 
http://medien.wdr.de/m/1330953274/diestory/wdr_fernsehen_diestory_20120305.mp4

 

Auffallend ist auch die Tatsache, dass nicht nur Insassen von Psychiatrien mit Psychopharmaka behandelt werden, sondern auch die ältere Generation in den öffentlichen Pensionisten- und „Pflegeheimen“, um diese wegen des Arbeitsaufwandes im Sinne von Ruhigstellung unter Kontrolle zu halten, das Personal verabreicht die Tablette gleich mit dem Joghurt. Nicht die Angehörigen sind für die betagte Gesellschaft da, sondern der Staat soll sich darum kümmern. Der alte Mensch, wie eine Handtasche beim Fundamt abgeliefert.

 

3 E: Das Tamiflu-Märchen

Weltweite Grippesaison 2007/2008

Link: Genforschung: Warum Grippeviren zunehmend resistent werden

Grippeviren können sich verwandeln (mutieren) und das so sehr, dass Medikamente (Tamiflu mit dem Wirkstoff Oseltamivir) nicht mehr wirken. US-Forscher haben Mutationen im Erbgut von Grippeviren entdeckt, die hinter der Ausbreitung (Vermehrung) resistenter Erreger stecken. Grippeviren gehören zu den wandlungsfähigsten Erregern. Das Team um Baltimore untersuchte nun H1N1-Viren, die die Schweinegrippe und auch die Spanische Grippe von 1918 auslösten.
Im Winter 2007/2008 seien die resistenten Viren jedoch plötzlich überall aufgetaucht. Erst in der Grippesaison 2008/2009 sei deutlich geworden, dass das gängige Oseltamivir bei dieser saisonalen Grippe nicht mehr angewendet werden konnte (Studie „Science“). Bis zu 11000 Menschen sterben jährlich in Deutschland, meist an den sekundären Folgen einer Grippe. Es ist aber auch möglich die Viren im Labor gezielt mutieren zu lassen.. Quelle: welt.de

 

Link: Influenza: Experten befürchten Ausbruch einer Influenza-Grippewelle

Silke Buda, Grippe-Expertin am Robert-Koch-Institut (RKI): Für eine Impfung sei es „noch nicht zu spät.“
Nach der Pandemie 2009/10 wurde eine Komponente des Virus auch in den saisonalen Grippeimpfstoff eingefügt, dieser schütze seitdem auch vor der Schweinegrippe. Im Winter 2010/11 seien dem RKI in Deutschland 160 Todesfälle durch Influenza gemeldet worden. Man vergleiche die Zahlen mit denen des vorhergehenden Artikels.

Alternative zu Tamiflu: Forscher entwickeln neues Grippemedikament für Schwerkranke
Sept..2009, San Francisco – US-Wissenschaftler (American Society of Microbiology) haben nach eigenen Angaben ein neues und hochwirksames Grippemedikament (per Spritze) entwickelt. Das Präparat Peramivir (Firma BioCryst Pharmaceuticals) habe in klinischen Studien genauso gute Ergebnisse geliefert wie das etablierte Medikament Tamiflu, erfolgreich getestet bei Grippe-Patienten in Asien, entwickelt für schwerkranke Patienten, die keine Medikamente mehr schlucken können. Weil Tamiflu (Roche) neben Relenza (GlaxoSmithKline) die wichtigste Arznei im Kampf gegen die Influenza ist, befürchten Ärzte schon seit langem, dass die Erreger Resistenzen ausbilden könnten.
Erst kürzlich verunsicherten Berichte über resistente Viren in den USA an der Grenze zu Mexiko die US-Bevölkerung. Expertin Nancy Cox (US-Disease Control) bezeichnet es als „Sehr vielversprechend“. Auch Frederick Hayden (Influenza-Berater der Weltgesundheitsorganisation WHO), sagte auf dem Kongress: „Ich bin begeistert von Peramivir als neue Möglichkeit für Patienten im Krankenhaus.“

Man vergleiche mit Kapitel 8 C Nebenwirkungen – Arzneimittelbeispiele

 

3 F: Medikamente mit Sicherheitsproblemen aufgelistet
Link: Medikamente mit Sicherheitsproblemen aufgelistet

Die US-Arzneimittelbehörde FDA prüft mögliche Gesundheitsrisiken durch Medikamente von mehreren Pharmakonzernen, darunter die Unternehmen Roche und Novartis. Im Fall von Tamiflu werde Hinweisen auf Unterkühlung nachgegangen, beim Novartis-Krebsmittel Gleevec (Glivec) sei über Gehörverlust und beim Multiple-Sklerose-Mittel Tysabri (Fa. Biogen, Fa.Elan) über Herzbeutelentzündungen berichtet worden. Eine Aufnahme in die Liste (2009) bedeute nicht, dass die FDA einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem erwähnten Risiko und dem Medikament gefunden habe, betonte die Behörde. Eine Roche-Sprecherin sagte, der Konzern werde mit der FDA „zusammenarbeiten“, um die Berichte über Unterkühlung durch Tamiflu „besser zu verstehen“. Vertreter anderer Pharmakonzerne äußerten sich nicht oder waren nicht erreichbar. Quelle: dieWelt

 

3 G: Medikamente können Kopfschmerzen verschlimmern. – Kurzfilm

  Quelle: Medikamente können Kopfschmerzen verschlimmern
Laut britischen Ärzten kann die regelmäßige oder falsche Einnahme von Schmerzmitteln dazu führen, dass die Beschwerden sogar stärker werden.

 

3 H: Ein Drittel der Briten braucht Schlaftabletten. – Kurzfilm

  Quelle: Ein Drittel der Briten braucht Schlaftabletten
Britische Apotheker warnen vor dem dauerhaften Einnehmen von Schlaftabletten ohne professionelle Beratung. Den Experten zufolge können die Ursachen für die Schlaflosigkeit nämlich tiefer liegen. Auch Mineralstoffmangel, Lezithinmangel, Gehirnstoffwechselstörungen oder hormonelle (Zirbeldrüse) Probleme zählen zu den möglichen Gründen.

 

3 I: Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern

Link: Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern

Derselbe Beitrag befindet sich unter 8 C: Nebenwirkungen/Arzneimittelbeispiele

 

3 J: DHMO – Giftige Nierenwäsche

Dihydrogenmonoxid (DHMO) ist eine farblose und geruchlose Chemikalie, manchmal auch als Dihydrogen Oxid, Hydrogen Hydroxid, oder einfach als Hydrosäure bezeichnet, sie kommt in vielen ätzenden, explosiven oder giftigen Stoffen vor, wie z. B. Schwefelsäure, Nitroglyzerin und Ethyl-Alkohol.
DHMO ist nicht nur ein Zusatz zu Nahrungsmitteln, inklusive Babynahrung in Gläsern, in Fertigsuppen, in kohlensäurehaltigen Getränken und sogar in Bio-Produkten und „reinen“ Fruchtsäften, sondern auch in Hustenmedizin und anderen flüssigen Pharmazeutika.

Was nicht in den öffentlichen Präsentationen der Konsumentenschutz- und Gesundheitsorganisationen erwähnt wird: Der Zusammenhang zwischen Di-hydrogen-monoxid und Gewalt an Schulen: Eine wirklich erstaunliche Erkenntnis ist die Tatsache, dass in tatsächlich jedem Gewaltvorfall an US-Schulen, inklusive der Amok-Läufe in Denver und Arkansas, DHMO eine Rolle gespielt hat. Tatsächlich ist DHMO praktisch allen Schülern auf einem Schulgelände relativ leicht zugänglich. Die zuständigen Schulbehörden konnten nicht sicher sagen, wieviel von der Substanz täglich in den Schulgängen und Klassenräumen verwendet wird.
Giftigkeit von Di-hydrogen-monoxid für Dialysepatienten (Nierenwäsche): Unglücklicherweise kommt eine DHMO-Überdosierung durchaus bei Dialyse-Patienten vor, das kann zu Herzversagen, Ödemen und Übererregung führen. Trotz der Gefahr einer unabsichtlichen Überdosierung und der inhärenten Toxizität von DHMO, verwenden eine große Anzahl an Dialyse-Patienten weiterhin DHMO regelmäßig.
Quelle: http://www.dhmo.de/fakten.html

3 K: Situation der USA

Auf youtube findet sich ein Video mit dem Titel:
The Most Astonishing Health Disaster of the 20th Century.

Das erstaunlichste Gesundheitsdisaster des 20. Jahrhunderts.

Kurze Zusammenfassung:

Schlampige Handschrift verursacht 7000 Todesfälle jedes Jahr.

Vermeidbare Verschreibungsfehler schaden 1, 5 Mio. Patienten jedes Jahr.

7,5 Mio. unnötige medizinische/chirurgische Behandlungen jedes Jahr.

Mindestens 106000 Tote durch medikamentöse Nebenwirkungen jedes Jahr.

Nur 6% aller Nebenwirkungen werden korrekt erkannt.

Die meisten Nebenwirkungen werden irrtümlich als neue Erkrankungen angesehen und somit falsch behandelt.

Die Sterblichkeitsrate (45 bis 64) stieg bei korrekt eingenommenen Medikamenten in 5 Jahren um 90%.

Bei der modernen Medizin geht es nicht länger um Gesundheit, sondern um Profit.

Zusammenhänge zwischen Stress und Immunsystem scheinen so unwichtig zu sein, wie auch Ernährungsfehler (Alkohol, zu viele Kalorien und Giftstoffe oder zu wenig Bewegung).

Sie sollen die Sonne meiden, obwohl jährlich mehr als 50000 Menschen an Krebs sterben, weil sie nicht genügend Sonne bekommen.

Mehr als die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung erhält unnötige medizinische Behandlung – etwa 50000 Personen pro Tag.

84% der Bevölkerung kennt ein Opfer medizinischer Fehler persönlich, die medizinischen Fehler und Todesfälle entsprechen 6 Jumbojet-Abstürzen jeden Tag, nur mit dem Unterschied, dass die Presse darüber nicht berichtet. Die Fehlerrate auf Intensivstationen ist vergleichbar, wie wenn die Post jede Stunde 16000 Briefe oder Pakete verliert.

Das amerikanische Gesundheitssystem ist Killer Nr. 1 in den USA.

Die Todesfälle der konventionellen Medizin erreichten in nur 10 Jahren: 8 Mio. Das ist mehr als die amerikanischen Kriegsopfer aller amerikanischen Kriege.

Zucker aus Softdrinks ist die Nr.1-Quelle von Kalorien in den USA (einer von 3 Amerikanern hat Diabetes oder eine Vorstufe davon, 2 von 3 Amerikanern haben Übergewicht = allgemeine Mangelerscheinungen). Siehe Artikel Nahrung als Waffe: Giftzucker Aspartam, Alex Jones.

Giftige Medikamente verbessern eine angeschlagene Gesundheit (aufgrund der falschen Ernährung) nicht.

Harmlose Pillen vom Arzt?
Während 10000 bis 20000 Menschen an den Nebenwirkungen von Drogen sterben, berichtet das amerikanische Ärzteblatt über mindestens 106 000 Tote pro Jahr in Krankenhäusern durch korrekt verschriebene und korrekt angewendete Medikamente.

Mehr als 2 Millionen Menschen leiden an schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Die Nebenwirkungen verschriebener Medikamente töten mehr als doppelt so viele Amerikaner wie Aids oder Selbstmorde. Es sterben weniger Menschen an Unfällen oder Diabetes, als an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Eine andere Veröffentlichung spricht von 198 815 Toten pro Jahr und 8,8 Mio. Einweisungen ins Krankenhaus (28% aller Patienten im Krankenhaus).

Das amerikanische Gesundheitsamt CDC berichtet über Todesfälle durch unbeabsichtigte Vergiftung von 1999 bis 2004, Quelle: http://www.cdc.gov
Die Anzahl der Todesfälle stieg von 12186 auf 20950 (1999 bis 2004)
Bei Frauen ergab sich ein Zuwachs von 103% in diesen 5 Jahren.
In der Altersgruppe von 15 bis 24 Jahren betrug der Zuwachs 113%.
Im Süden der USA nahmen solche Fälle um 113,6% zu, im Mittelwesten
um 85.5%. Im Durchschnitt ergab sich eine Steigerung von 62,5% in 5 Jahren.

West Virginia + 550% / Oklahoma + 226% / Maine + 210% / Montana + 195% /
Arkansas + 195% / in 23 Staaten + 100%.
Todesrate durch Medikamente:
83% mehr Todesfälle durch Psychotherapeutika (671 > 1300)
55% mehr Todesfälle durch Narkotika und Halluzinogene (6009 > 9798)
18% mehr Todesfälle durch Schmerzmittel (168 > 212)

Bericht 2007:
2007 berichten Moore, Cohen und Furberg über der FDA (US-Arzneimittelbehörde) ernsthafte Nebenwirkungen von Medikamenten: Von 1998 bis 2005 stiegen die gemeldeten Nebenwirkungen von 34966 auf 89842 Fälle. Die Todesfälle durch Medikamente stiegen von 5519 auf 15107.
Bei 13 neuen Biotechnologieprodukten stiegen die gemeldeten Komplikationen 15,8-fach von 580 (1998) auf 9181 (2005). Dabei waren 20% der Medikamente (= 298 von 1489) für 87% der gemeldeten Komplikationen (= 407394 von 467809) verantwortlich.

Während der Konsum von Drogen mit der gesetzlichen Staatsgewalt bekämpft wird, sind normale Pillen mit ihren viel häufigeren tödlichen Nebenwirkungen weiterhin legal zu haben – auf Rezept. Quelle: zentrum-der-gesundheit

Verunreinigte Injektionen, USA, Okt. 2012:
Washington. Die Zahl der Todesfälle, die in den USA durch verunreinigte
Injektionen verursacht wurden, ist auf 14 gestiegen. Das teilte J. Todd
Weber (Leiter der US-Behörde für Krankheitskontrolle = CDC) mit. Mittlerweile hätten die Gesundheitsbehörden 12000 der knapp 14000 Patienten (aus 23 US-Bundesstaaten) kontaktiert, die möglicherweise mit einem Pilz kontaminierte Steroid-Injektionen (für Gelenke, Sehnen) erhalten hatten. Die Injektionen verursachten seit September in 11 US-Bundesstaaten mindestens 172 Fälle von Meningitis, 14 Patienten starben bis jetzt an der Hirnhautentzündung. (AFP/jW) Quelle: igelin

3 L: Menschenversuche der Pharmaindustrie
– ohne die Einbeziehung einer Ethikkomission. Dieser Film demonstriert, wie weltweit ahnungslose Menschen als Testpersonen der „Medizin“ benutzt werden, Lügen mit tödlichem Ausgang.

 

http://infowars.wordpress.com/2012/10/13/die-eu-und-die-pharma-sklaven-als-versuchskaninchen-10-10-2012/

3 M: Auch noch die Pillen-Mafia
Tödliche Zulieferungen: Im Spätsommer 2006 kam ein Hustensaft in Umlauf. Ab September mehrten sich in Panama-Stadt lebensbedrohliche Fälle von Nierenversagen und Lähmungen, die zu keinem bekannten Krankheitsbild passten. Der Infektionsspezialist Néstor Sosa wurde zu Hilfe gerufen, denn zunächst wurde eine neue Erregerart vermutet. Sosa kam schließlich der Ursache auf die Spur: „Es ist kein Virus, das die Menschen umbringt, es ist unser Medikament.“

Auch in Europa ist die Gefahr enorm gestiegen, auf solche tödlichen Zulieferungen hereinzufallen. Das belegen Analysen der EU-Kommission. Viele der rund 700 EU-Pharmahersteller beziehen Vorprodukte und sogar die aktiven Arzneimittelwirkstoffe aus Drittländern. Vor allem die Generikahersteller lassen sich die Wirksubstanzen von außereuropäischen Herstellern liefern. Laut EU-Analyse haben Generika-Unternehmen zwischen 200 und 1000 solcher Zulieferer. Insgesamt versorgen etwa 4500 Lieferanten (20 000 Produktionsstätten) die EU-Pharmabranche mit medizinischen Wirkstoffen. 90 % der Produktion stammt aus Indien und China.
Quelle: www.wiwo.de

 

3 N: In den Fängen der Pharmalobby – Krankheiten nach Maß:

 

 

4: Antibiotika

sind gegen Infektionen durch Mikroorganismen (Keime, Bakterien, Viren, Pilze), doch Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien!

Erkältungskrankheiten werden überwiegend durch Viren (nisten sich in menschlichen Zellen ein) verursacht, hier helfen keine Antibiotika, da Viren 100 x kleiner sind als Bakterien (0, 002 mm). Quelle: gesundheit.de

Unweigerlich sind damit Allergien, Zerstörung der Darmflora (Durchfall) bis hin zur lebensbedrohlichen Infektion mit Clostridium difficile oder Pilzerkrankungen verbunden. Besonders empfindlich auf Antibiotika reagiert die Darmflora von Kindern bis zum 3. Lebensjahr. Quelle: wikipedia

 

Studie des Henry Ford Health System: Antibiotika erhöhen bei Kleinkindern das Asthma-Risiko. Kleinkinder bekommen allergisches Asthma. Breitbandantibiotika steigern die Wahrscheinlichkeit ums das 8,9-fache. Christine Johnson geht laut „New Scientist“ davon aus, dass diese Medikamente die Entwicklung des Immunsystems beeinträchtigen (weil eben der Darm daran beteiligt ist). Durch die Veränderung der Bakterienkulturen im Darm könnte es für das Immunsystem schwerer zu erkennen sein, welche Bakterien schädlich sind und welche nicht. Je häufiger die Antibiotika verabreicht wurden, desto höher wurde auch das Asthmarisiko. „Antibiotika sind eine Krankheitsblockade und haben böse Nebenwirkungen. Die Krankheit wird jetzt nämlich nicht ausgeheilt, die Gifte werden nicht mehr durch erhöhte Schweißabsonderung (= Fieber) ausgeschwemmt, sie werden auch nicht über beschleunigten Stuhlgang (= Entgiftung) oder durch Aushusten (Knoblauch fördert Lungenauswurf) ausgeschieden. Nein, sie bleiben im Körper und werden dort eingelagert. Die Ablagerungen der Giftstoffe im Unterhautgewebe bewirken über einen längeren Zeitraum dann chronische Erkrankungen.“ Erkenntnis von Franz Konz. Quelle: wahrheitssuche

Wikipedia: Selten verursachen Antibiotika auch organtoxische Wirkungen, so etwa Gentamicin Nieren- und Hörschäden. Manche Antibiotika wie Bacitracin oder Colistin zeigen bei systemischer (innerlicher) Verabreichung so starke Nebenwirkungen, dass sie nur örtlich (Lokalantibiotika) angewendet werden. Bei manchen Infektionen wie Syphilis oder Borreliose können Antibiotika eine so genannte Herxheimer-Reaktion auslösen, bei der der Organismus mit Giftstoffen aus abgetöteten Bakterien überschwemmt wird. Manche Antibiotika verstärken die Wirkung von Koffein erheblich (bis hin zu Herzflattern, Kopfschmerz und Schwindelanfällen). Unter Antibiotika-Resistenz versteht man die herausgebildete Widerstandsfähigkeit (= Überlebensstrategie) von Bakterienstämmen gegen ein Antibiotikum, gegen welches sie normalerweise empfindlich wären. Durch die Vermehrung von Bakterienindividuen, die durch Antibiotika nicht abgetötet oder in ihrem Wachstum gehemmt werden, entstehen resistente Bakterienstämme, deren Behandlung mit einem bestimmten oder gar mehreren Antibiotika unwirksam ist (= Multiresistenz). Es handelt sich um ein wachsendes Problem. Im Jahr 2005 infizierten sich rund 3 Mio. Europäer mit Bakterien, die gegen bekannte Antibiotika resistent sind – 50000 von ihnen starben daran.

 

4 A: Geschichte der Antibiotika:
Vielfach wird heute noch das 1910 von Paul Ehrlich eingeführte Arsphenamin als das zuerst entdeckte Antibiotikum der Geschichte angesehen, doch 1893 isolierte Bartolomeo Gosio eines aus einem Schimmelpilz der Gattung Penicillium Mycophenolsäure. Der Militärarzt Ernest Duchesne machte dreißig Jahre vor Alexander Fleming („offizieller“ Entdecker des Penicillins) die Beobachtung, dass bestimmte Schimmelpilze über antibiotische – also bakterienabtötende Eigenschaften verfügen. Er gilt heute als erster Entdecker der antimikrobiellen Wirksamkeit von Schimmelpilzen. Die Basisinformation erhielt er von Stallburschen: Der Sattel wird in einem dunklen, feuchten Raum aufbewahrt, um die Bildung von Schimmelpilze zu fördern, weil die Wunden, die durch das Scheuern der Sattel entstünden, schneller abheilen.

In den 1970-er und 1980-er Jahren wurde verstärkt auf dem Gebiet der Antibiotika geforscht. Heute zählen Antibiotika zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Medikamenten, mit 13% Marktanteil bilden sie den größten Einzelbereich nach der gesamten Erfassung unseres Arzneimittelverbrauchs. Von den heute etwa 8000 bekannten antibiotischen Substanzen werden nur etwa 80 therapeutisch angewendet. In Deutschland sind 2005 laut BfArM insgesamt 2775 Antibiotikapräparate zugelassen.
Doch die heutigen Antibiotika mit ihren über 70 verschiedenen möglichen Wirkstoffen haben nichts mehr mit dem natürlichen Penicillin (Idee uralt) zu tun: Gorgonzola (geimpft mit Schimmelpilzen von Brotlaiben aus Weinkellern).

Actinomycin D: ist hochgiftig, es verursacht Knochenmarktoxizität,

Gewebereizung bis hin zu Nekrose(Zelltod), Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Lungenentzündungen und Harnwegsinfektionen. Die Immunabwehr kann durch die Leukopenie(Mangel an weißen Blutkörperchen )so geschwächt sein, dass Blutvergiftungen(Sepsis) durch Bakterien, Pilze oder Viren vorkommen können. Diese sind lebensbedrohlich. Die mit der Leukopenie auftretende Lymphopenie(Mangel an Immunkörperchen) erhöht das Risiko von schweren Virusinfektionen.Schleimhautschädigung (Mukositis) mit Schmerzen (teilweise nur unter Verwendung von Morphin kontrollierbar), Durchfälle (können bei ausgeprägter Schädigung auch blutig sein).Leberschädigung, es verändert die Erbsubstanz und schädigt ungeborenes Leben. Darüber hinaus ist es ein Kanzerogen = durch Actinomycin D können Krebserkrankungen entstehen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Actinomycin D die Funktion der Hoden und Eierstöcke hemmt. Bei Frauen resultiert aus der Hemmung der Eierstockfunktion eine Amenorrhoe (Ausfall der Monatsblutung). Bei Männern sind die Spermien entweder schwer geschädigt oder nicht vorhanden (Azoospermie = Zeugungsunfähigkeit). Hier kann man nicht mehr von „harmlosen“ Nebenwirkungen sprechen. Quelle: Wikipedia

4 B: Liste der Antibiotika alphabetisch

Aminoglycosid-Antibiotika

Cephalosporine

Carbapeneme (Beta-Lactam-Antibiotikum, Cilastin, Faropenem, Imipenem, Meropenem)

Fluor-Chinolone

Glycopeptid-Antibiotika (Vancomycin, Teicoplanin)

Gyrasehemmer

Lincosamide (Clindamycin)

Makrolid-Antibiotika

Monobactame (Aztreonam).

Penicilline

Polyketide (Breitbandantibiotika)

Polypeptide

Sulfonamide und Trimethoprim

Tetrazykline

Tuberkulosemittel (Tuberkulostatika)

Völlig „neue“: Ketolide (Telithromycin), Streptogramine (Dalfopristin, Quinupristin)

Obwohl es in der Natur auf allen Kontinenten höchst effektive Pflanzen gibt (Thymian, Schafgarbe, Knoblauch, Gewürznelke, Kurkuma, Ingwer, Pfeffer, Chili, auch Honig), so ignoriert die Pharmalobby diese Tatsache doch hartnäckig und verweist uns beständig auf ihre angepriesenen Produkte, die auch ins Tierfutter gemischt werden. Ein Beispiel aus der Massentierhaltung sind die Pangasiusfische in Vietnam, die in riesigen Betonbecken massenweise gehalten werden und daher durch die Kotbelastung entsprechend desinfiziert werden müssen. Die chemischen Mittel sind aber für die Pflanzenheilkunde insofern keine Konkurrenz, zumal diese Stoffe genauso die körpereigenen Blutkörperchen (z.B. Lymphozyten = B- und T-Zellen) angreifen, sodass sich der Körper davon erst erholen muss, während die einzige Nebenwirkung der Naturmedizin die Heilung ist.

 

5: Der Krebs-Report

 

Dieser Dokumentarfilm erklärt den Rockefeller-Einfluss auf das Gesundheitswesen und insbesondere, wie sichere Alternativen zugunsten von Chemotherapie, Bestrahlung und Chirurgie zum Schweigen gebracht wurden.

Das medizinische Establishment hat systematisch ganzheitliche Behandlungsmethoden und ihre Unterstützer verfolgt, verklagt, eingesperrt, gedemütigt und unterdrückt. Dieser Film würdigt das Erbe großer Menschen, die hunderttausende Menschenleben retteten, trotz der gewaltigen Macht, die ihnen entgegenstand. Zurückgehend zum Anfang des 20. Jahrhunderts erklärt dieser Film, wie alles angefangen hat und warum sich das Gesundheitswesen in diesem Dilemma befindet.

5 A: Die verschwiegene Wahrheit über Krebs:

 

Alle tödlichen Krankheiten sind vermeidbar – wieso werden wir nicht darüber aufgeklärt? Die American Cancer Society (US-Krebs-Gesellschaft) verheimlicht uns einiges, aber vor allem, dass die Lösung einfacher wäre als angenommen: Basische Pflanzen (= grünes Chlorophyll), während Übersäuerung (gesättigte Fettsäuren, dazu gehört nicht die Zitrone = alkalisch) Krebs fördert. Sauberes Wasser ist ebenfalls ein Schlüssel, aber die Getränke von heute (kohlensäurehaltige Getränke) bilden das Gegenteil: Aluminium ist ein Nervengift, Phosphorsäure verursacht Gehirnschäden und Aspartam ist hochgiftig. Wir trinken zu wenig Wasser (= Entgiftung und Erhöhung des Stoffwechsels). Mineralstoffloser raffinierter Zucker ist der optimale Baustein für Krebs und in vielen Produkten enthalten (doch niemals Vollwertzucker), aber auch Kaffee ist aufgrund des Röstvorgangs (600 Giftstoffe) ein sehr hoher Risikofaktor.

Medizin ist wie ein Rätsel – es klingt kompliziert, aber die Lösung ist zumeist einfach. Thorsten Falk

Gemäss einer Prognose erkrankte vor hundert Jahren jeder 80. an Krebs, vor 50 Jahren jeder 50., heute hat fast jeder dritte Krebs, das bedeutet dass 2020 jeder Krebs hat. Im Film geht anhand eines krebskranken Kindes auch klar hervor, dass man in den USA Chemotherapie als Zwangsmassnahme entgegen den Willen der Eltern durchzusetzen versucht, und nur durch eine gewonnene Gerichtsverhandlung rückgängig gemacht werden kann. 400 Mio. Liter Pestizide landen auf Englands Äckern jährlich, um nur nur eine der Auslöser zu erwähnen. Das Gesundheitswesen ist der drittgrösste Killer in den westlichen Industrienationen. Haben wir nun einen Tumor, so besteht dieser grossteils aus gesunden Zellen (besteht nie zu 100 % aus Krebszellen) und nur 15 – 20 % sind Krebszellen. Bei der Strahlentherapie schrumpft dann der Tumor auf eine kleinere Grösse, sodass der Erfolg dieser Strahlen-Methode zugeordnet wird, während die Krebszellen nur minimal darauf ansprechen. Später jedoch kommen Metastasen noch dazu. Chemotherapie und Strahlentherapie sind erschreckend unlogisch und richten grossen Schaden an – durch die Bevormundung von oben.

Der HPV-Krebsimpstoff Gardasil hat ausschliesslich Nebenwirkungen.

 

5 B: Chemotherapie
(Begründer Paul Ehrlich) – Symptome verschwinden, aber nicht die Ursachen

Hier tritt dasselbe Problem zutage: Zellen und Gene werden toxisch (gilt nebenbei gesagt als Ursache von Krebs!) angegriffen und führen zumeist zu einem schnellen Tod (Zellenzerstörung), der dann bequem auf die Krebserkrankung abgeschoben werden kann – ohne von einem ärztlichen Kunstfehler sprechen zu müssen, doch die Todesursache ist eine Immunschwäche (auch so bei der Strahlentherapie). Zum Thema Krebs kann man mit Sicherheit sagen, dass die heutige Esskultur mit den verschiedenen Ursachen (tierisches Fett, denaturierte Nahrungsmittel, toxische Zellschädigung, falsche Medizin) unweigerlich zu einer regelrechten Kultivierung dieser Neuzeitkrankheit führt.

Dazu pferd-doc.com:

Krebs Welt-Todesrate: 1900 – 3% / 2008 – 25% / 2020 – 40%

Erfolgsrate der Chemotherapie: 2,2 %, Prostatakrebs: 0,0 %, Brustkrebs: 1,4 %,

Darmkrebs: 1,0 %, Magenkrebs: 0,7 %.

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: „The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies“ (= Beitrag der zytotoxischen Chemotherapie zur 5-Jahres-Überlebensrate bei Malignomen von Erwachsenen). Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien (an 23 000 Patienten) der letzten 20 Jahre in Australien und in den USA untersucht – und das nach jahrelanger intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebs- Organisationen.

Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien 2,3% und in den USA nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, wird in Bezug auf die 5-jährige Überlebenschance trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapie zu machen. Insgesamt wurden die Daten von 72964 Patienten in Australien und von 154971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein „paar Patienten“ und daher nicht relevant. Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die in den letzten 20 Jahren so wenig zum Überleben von Patienten beigetragen hat, gleichzeitig in den Verkaufsstatistiken so erfolgreich sein kann. Richtig hart wird es vor allem dann, wenn man einzelne Krebsarten herausnimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut: In den USA sind seit 1985 bei folgenden Krebsarten 0% Fortschritte gemacht worden: Pankreaskrebs (Bauchspeicheldrüsenkrebs) – Weichteil-Sarkom – Melanom – Eierstockkrebs – Prostatakrebs – Nierenkrebs – Blasenkrebs – Gehirntumore – Multiples Myelom.

Sich einer Chemotherapie zu unterziehen kommt einem Lebensmüden gleich, der auf sich selbst einen Auftragskiller ohne Datumsangabe anheuert.
 Zitat eines ehemaligen Krebskranken.

 

6: Impfstoffe – oder wie wird man sicher krank

(auch Quecksilber und Aluminium enthalten)

Ein Impfstoff oder eine Vakzine (vaccina, „die von Kühen Stammende“, siehe Vakzination) ist ein bilogisch oder gentechnisch hergestelltes Antigen, meist bestehend aus Protein oder Erbgutbruchstücken von abgetöteten (Totimpfstoff) oder abgeschwächten Erregern (Lebendimpfstoff). Der Impfstoff dient im Rahmen einer Impfung zur spezifischen Aktivierung des Immunsystems hinsichtlich eines bestimmten Krankheits-Erregers. Quelle: Wikipedia

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Impfen die „wichtigste gesundheitliche Vorsorge“ überhaupt.

Impfungen können Seuchen verhindern, Krankheitserreger können ausgerottet werden. Geimpfte schützen nicht nur sich selbst, sondern auch Ungeimpfte vor Infektionen. Die heutigen Impfstoffe sind sehr sicher und Impfschäden äußerst selten.

Nach Angaben der WHO gilt die Polio nur in drei Staaten als nicht ausgerottet: Afghanistan, Nigeria und Pakistan. Im Jahr 1988 waren noch mehr als 125 änder betroffen. Seit vergangenem Jahr ist sie auch im Zuge der grössten Impfkampange in Indien (2003) ausgerottet. Europa ist seit 2002 offiziell poliofrei, dennoch leiden allein in Deutschland Zehntausende unter den Folgen der Kinderlähmung (?). Quelle: tagesschau.de

Impfungen – ein Angriff auf das Immunsystem :
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html

Schon Pasteur wusste, dass Impfungen nicht funktionieren.

Vieles von der schulmedizinischen Ansicht über Mikroben und Impfungen geht auf Louis Pasteur (1822-1895) zurück. Allerdings hatte er schon zu Lebzeiten Widersacher, die seine Auffassung nicht teilten. Er wollte unbedingt seine Idee mit all seinen Forschungen beweisen (Zielforschung). Inzwischen ist Pasteur definitiv als Wissenschaftsbetrüger überführt worden. Sein 10000-Seiten umfassendes „Privatwerk“, das seit 1964 zugänglich ist, zeigt, dass er schon damals erkannt hatte, dass impfen nicht funktioniert und er in Fachpublikationen bewusst gelogen hat. Viele Ärzte und Wissenschaftler wissen über dieses Thema Bescheid und warnen daher vor Impfungen.

 

6 A: Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen

Mikrobiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka meint dazu: „So genannte gentechnisch hergestellte Impfungen und Organismen werden vorgeblich mittels einer aktivierten Erbsubstanz, die in der Natur so nie vorkommt, hergestellt. Die sogenannte aktivierte Erbsubstanz wird durch Impfungen oder mit gentechnisch manipulierter Nahrung in den Körper transportiert und erreicht den Zellkern, wo sie aufgenommen und eingelagert wird. Das führt in Folge zum genetischen Bruch der Chromosomen. Die große Tragik liegt nun darin, dass die aktivierte Erbsubstanz nicht nur die Körperzellen erreicht, sondern auch in den Ei- und Samenzellen eingelagert wird und in der Nachkommenschaft starke Missbildungen induziert, wie wir sie nach starker radioaktiver Bestrahlung sehen können. Gentechnische Impfstoffe führen zu einer irreversiblen Verseuchung der eigenen Erbsubstanz (Eizellen und Samenfäden) und zukünftiger Generationen.
Quelle: zentrum-der-gesundheit

6 B: Nur Korruption und Verbandelung ?

Die Verstrickungen und Verbandelungen zwischen der Pharmaindustrie – PEI (Paul-Ehrlich-Institut für Impfungen) – RKI (Robert Koch-Institut) – WHO – Universitäten und Politik gleicht einem eng verwobenen Spinnennetz. Das sind ideale Verhältnisse zur Tarnung von Korruption, Lug und Trug, für die Konstruktion von Pandemien, Erzeugung von Angst und Panik, um so die Menschen unter psychischem Druck zur Impfbereitschaft zu bewegen. Leider haben viele Menschen dieses Spiel noch nicht durchschaut.

Ich wiederhole: Die beste Impfung gegen alle Krankheiten für Babys ist die Muttermilch (ein Jahr lang stillen), danach die natürliche, gesunde Ernährung unter Vermeidung von Fleisch, Wurst und Industriemilch. Quelle: gesundheit-natürlich

 

 

Eine Wiederholung der Sendung Nano, über Schweinegrippe und das Medikament Tamiflu ( > wird auch gegen Vogelgrippe-Pandemie eingesetzt), hat gerade wieder meinen Unmut erregt: Im Detail zeigt die Sendung aber auch exemplarisch, dass die Wahrheitsbewegungen im Ganzen Recht haben und die Pharma-Industrie (mit der Chemo-Wissenschaftler-Banken-Elektro-Energie-Militär-Industrie) riesige, assoziierte Verbrecher-Organisationen sind, die für die andauernden (Hunger & Elend) Massenmorde an der Weltbevölkerung verantwortlich sind. Krankheiten, Krebs und Tod – inklusive der vertuschten „Nebenwirkungen“ – selber machen, Menschen quälen, in den Tod behandeln und dabei gigantische Profite machen, um – eingebunden in die Neue Welt Ordnung – die Bevölkerung der Erde auf 500 Millionen elektronisch ferngesteuerte Arbeitssklaven auszurotten, extrapoliert. Quelle: Kopp-Verlag

6 C: Schweinegrippe, die erfundene Pandemie

Im Jahr 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie (Schlafkrankheit), Halluzinationen und andere Leiden (Muskelschmerzen, Schüttelfrost, extreme Müdigkeit) verursachen kann. Die Impfindustrie wird wahrscheinlich weiterhin Profit mit gefährlichen Impfstoffen machen. So wie es bei der Schweinegrippe der Fall war, nämlich dass die Impfgegner als Verschwörungstheoretiker dargestellt wurden, wird auch der Zusammenhang von Autismus (durch Quecksilber) und Impfungen immer noch von vielen verleugnet. Um solche Zusammenhänge zu vertuschen und Betroffene ruhig zu stellen, hat die US-Regierung beispielsweise zusammen mit den Herstellern von Impfmitteln das National Vaccine Injury Compensation Program ins Leben gerufen, welches sozusagen „Schweigegeld“ an Eltern auszahlt, deren Kinder an dauerhaften Schäden durch Impfungen leiden.

Die Grippeimpfungen sind allerdings nicht nur schädlich, sondern sie wirken anscheinend nicht einmal zur Vorbeugung von Grippe. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass sich der Prozentsatz der geimpften Menschen, die an Grippe erkranken nicht sonderlich von dem der Ungeimpften unterscheidet. Impfen hat offenbar nur einen sehr bescheidenen Nutzen. Eine andere Studie, die die Beeinflussung der Sterberate durch Impfen bei über 65- Jährige untersuchte, kam ebenfalls zu dem Schluss, dass der Nutzen stark überbewertet wird, da die Grippesterberate nicht gesenkt werden kann. Zudem kamen Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Veröffentlichung von Impfstatistiken häufig von den Impfstoffherstellern manipuliert wird. Leider ist es so, dass die gesamte Geschichte der Impfung von der Schulmedizin vollkommen verzerrt dargestellt wird, um in der Öffentlichkeit eine grosse Akzeptanz für Impfstoffe herzustellen, die als „hervorragende wissenschaftliche Errungenschaft“ charakterisiert werden.

Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass Impfungen Krankheiten überhaupt erst auslösen und so gesundheitliche Leiden verbreiten, anstatt sie vorzubeugen.

WHO: Bezahlte Pharmaindustrie für Panik vor Schweinegrippe?

Pharmaskandal Britische Journalisten („British Medical Journal“) fanden heraus, dass die Autoren der WHO-Richtlinie von der Pharmaindustrie bezahlt wurden.

2004 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation WHO Richtlinien, wie Länder einer Pandemie vorbeugen können = Milliarden von Steuergeldern zur vermeintlichen „Bekämpfung der Schweinegrippe“ mit Medikamenten (Relenza und Tamiflu) von GlaxoSmithKline (GSK) und Roche. Quelle: Welt.de

Schweinegrippe-Pandemie: Wie die WHO das Vertrauen der Verbraucher verseucht = http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/schweinegrippe-pandemie-wie-die-who-das-vertrauen-der-verbraucher-verseucht-a-699427.html Hat die Pharmaindustrie die Schweinegrippepanik mit Zahlungen an Wissenschaftler geschürt? Drei Seuchenexperten der Weltgesundheitsorganisation haben Geld von Konzernen erhalten. Quelle: SPIEGEL ONLINE – 09.06.2010

 

6 D: Das Geschäft mit der Schweinegrippe

H1N1-Influenza-Impfstoffe:

„Focetria“ (von Novartis) und „Pandemrix“ (von GlaxoSmithKline – GSK)

Im letzten Juni erklärte die Weltgesundheitsorganisation WHO die Schweinegrippe zur Pandemie und trat damit hektische Aktivitäten los: Allein die Schweiz bestellte 13 Millionen Impfdosen. Die Pharmaindustrie verbuchte gewaltige Gewinne mit einer Katastrophe, die niemals stattfand. Steckt die WHO mit der Pharma-Industrie unter einer Decke? Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ging der Europarat dieser Frage nach – mit aufrüttelnden Ergebnissen. Der Film dazu:

Rundschau vom 07.04.2010

 

Enthüllt: USA und Europa initiierten Schweinegrippe-Lüge auf höchster Ebene:

 

Was die Massenmedien Ihnen verschweigen: Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman präsentiert Ihnen auf dieser DVD die aktuellen Themen, die Ihnen von den Mainstream-Medien verschwiegen werden. Die Autorin des Buches „Das Medienkartell“ stellt – gemeinsam mit den KOPP-Klartext-Kollegen – die vorsätzlichen Falschmeldungen und Vertuschungen sowie die Verflechtungen der Journalisten mit der globalen Finanzelite in den Vordergrund. Quelle: Kopp online

Tamiflu wirkungslos: Resistente Schweinegrippe-Viren in USA aufgetaucht  (04.08.2009): Grippeviren können (künstlich verändert) mutieren und werden resistent, sodass nur noch Naturheilmittel wirken.

Spiegel online-Berichte von 2009

Schweinegrippe: Großbritannien startet Impfkampagne gegen H1N1

(15.10.2009): Großbritannien will mit der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe beginnen. Ab kommender Woche sollen zunächst 415.000 Impfdosen für Risikogruppen verteilt werden. Deutschland starte seine Impfkampagne eine Woche später. Die USA erlebt sie bereits.

H1N1-Infektion: Junge Patienten für Schweinegrippe besonders anfällig (12.10.2009): Besonders Kinder haben noch kein stark entwickeltes Immunsystem. Der Sauerstoffgehalt des Blutes war so extrem gering, dass bei vielen der 168 Patienten mehrere Organe versagten. Rund 80% der besonders stark betroffenen Grippeopfer wurden längere Zeit künstlich beatmet. 24 Personen starben innerhalb der ersten vier Wochen, fünf weitere in den folgenden zwei Monaten. Durchschnittsalter: 32.

 

6 E: Viren in Impfstoffen Biowaffe Impfstoff

Impfterrrorismus von Jane Bürgermeister  (Audio)

 

Diese traurige Wahrheit wurde auch von Dr. Maurice Hilleman bestätigt. Der ehemalige Impfstoff-Forscher der Firma Merck erzählte, dass Impfstoffe Virenstämme enthalten würden, die sogar das Potential besässen, Krebs zu verursachen. Das Interview von Dr. Maurice Hilleman wurde leider im Net gesperrt, dann muss wohl was Wahres dran sein. Quelle: zentrum-der-gesundheit

 

 

Dieses Video gibt es noch: Impfungen nützen der Depopulation (Bill Gates gibt Depopulations-Programme zu). In einer Promotiontour erklärt Microsoft- Gründer Bill Gates plausibel und nachvollziehbar:

 

 

CO2-Reduktion durch Bevölkerungsreduktion.

Fernab vom CO2-Märchen: Die Erderwärmung bedeutet in Wahrheit auch das Sinken der Temperatur, das Ozonloch wurde nicht durch CO2 ausgelöst, sondern durch die Atomtests, die auch das sensible Magnetfeld (= Schutz gegen magnetische Sonnenwinde) zerstören. Im Südatlantik gibt es kein Magnetfeld mehr, da der Kompass nichts mehr anzeigt. Weiteres siehe unter Klimalüge bei kath-zdw.ch.

„Heute leben 6,8 Milliarden Menschen auf dieser Welt, … bald werden es neun Milliarden sein. Wenn wir in Bezug auf neue Impfstoffe, das Gesundheitswesen und reproduktive Medizin ganze Arbeit leisten, können wir diesen Wert vielleicht um zehn oder fünfzehn Prozent verringern.“ Zitat Bill Gates

http://www.youtube.com/watch?v=WUJMR3BUm2s&feature=player_embedded

 

Bill Gates bei Markus Lanz

 

 

6 F: Grausame Experimente der Impfindustrie

Ein tödlicher Kreislauf. Nicht nur in Nigeria! Laut ORF online vom 10. Dezember 2010 wollte der amerikanische Pharmakonzern Pfizer nach Erkenntnissen von US-Diplomaten den nigerianischen Staatsanwalt unter Druck setzen, um dadurch hohe Strafzahlungen nach dem Tod von Kindern bei einem Medikamententest zu vermeiden. Fünf von 100 Kindern in der nigerianischen Provinz Kano, die das neue Medikament Trovan erhalten hatten, waren 1996 gestorben. Beim Zustandekommen der Studie sei es Kritikern zufolge zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Quelle: ORF online vom 10. Dez. 2010

Die Grausamkeit der Impfindustrie wird auch deutlich, wenn man einen Blick in deren Geschichte wirft. Schon in der Vergangenheit wurden von Wissenschaftlern der Impfindustrie furchtbare Experimente beispielsweise an Guatemala-Gefangenen durchgeführt. Ein anderes grausames Beispiel ist die menschenverachtende Tuskegee-Syphillis-Studie, die zwischen 1932 und 1972 von der Impfindustrie an Afroamerikanern vorgenommen wurde. Die Pharmariesen schrecken scheinbar nicht einmal vor Kindern zurück, was nicht nur im Fall der (durch die Schweinegrippeimpfung) erkrankten Kinder deutlich wird. Die Pharmaunternehmen haben offenbar keinerlei Probleme damit, Kinder in medizinischen Experimenten als Versuchsobjekte zu missbrauchen, solange sie gleichzeitig Unmengen an Geld damit machen können. So testete die Firma Pfizer illegal Medikamente gegen Meningitis an nigerianischen Kindern, wobei 11 Kinder starben und viele weitere enorme Schäden davontrugen. Was für Menschen treffen solche Entscheidungen? Die WHO scheint der Impfindustrie die Hand zu reichen. Im Jahre 2009 rief die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie aus und ermöglichte den Impfstoffherstellern durch diese Angstmache einen enormen Umsatz. Hat die WHO bewusst Angst vor der Schweinegrippe verbreitet, damit die Impfstoffe verkauft werden? Die vorhergesagte Schweinegrippe-Pandemie blieb aus. Glücklicherweise liessen sich nur relativ wenig Menschen gegen Schweinegrippe impfen, doch die USA gaben Milliarden für den gefährlichen Schweinegrippeimpfstoff aus.

Die WHO geriet daraufhin auch in der Öffentlichkeit unter Druck. Es wurden Untersuchungen veranlasst, um die Unabhängigkeit der WHO zu überprüfen.

Viele leitende Mitarbeiter von Impfstoffherstellern hatten zu der Zeit auch ein grosses Mitspracherecht in der WHO. Dies warf den Vorwurf auf, ob die Schweinegrippe nicht sogar komplett erfunden wurde, um Geld in die Kassen der Impfindustrie zu pumpen. Quelle: zentrum-der-gesundheit

 

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfen-ia.html

Indien: Todesfälle bei Pharma-Studien    Nov. 2011, von Gesundheitsapostel

Presse Informationen vom 25. Oktober 2011 – Coordination gegen BAYER-Gefahren Immer mehr Pharma-Studien werden nach Indien verlagert. Die Zahl der Geschädigten nimmt von Jahr zu Jahr zu. Im Zeitraum von 2007 bis 2010 starben 1600 Inder bei klinischen Studien, allein 138 bei Tests der Firma BAYER. Quelle: gesundheitlicheaufklaerung

Nachdem allgemein bekannt ist, dass Tiere als lebende Versuchsobjekte herhalten müssen, ist zu vermuten, dass genauso Experimente an Menschen durchgeführt werden, um die entsprechenden Vorgänge bzw. Reaktionen auf das entwickelte Medikament im menschlichen Körper beobachten zu können. Dieser Umstand steht mit den weltweiten Vermisstenzahlen neben anderen Gründen (Satanismus, Menschenopfer, Kannibalismus, etc.) in Zusammenhang, deren Daten nur selten an die Öffentlichkeit gelangen (zensierte Medien).

 

6 G: Internationale Berichte über Impfkampagnen

Impfkampagne im Rhein-Erft-Kreis, 2007
Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst ÖGD bei allen Impfungen eine Durchimpfungsrate von 95% zu erreichen. Nur so kann die seuchenhygienische Eliminierung von (vermeidbaren) Krankheiten sichergestellt werden. In letzter Zeit sind vermehrte Anstrengungen gemacht worden, die prinzipielle Freiwilligkeit zum Impfen durch Regularien zu ergänzen, die in anderen Ländern längst Standard sind. In den USA wird z.B. in Zukunft kein Kind ohne ausreichenden Impfschutz in Einrichtungen der Kinderbetreuung aufgenommen.
Quelle: rhein-erft-kreis

Daraus geht hervor, dass man Zwangsimpfungen anstrebt, umschrieben mit dem Wort Regular. In den USA kann man von Erpressung sprechen.

Größte Impfaktion in der Geschichte Berlins   Auszug aus der Berichterstattung 2009
Nach Schweden will Großbritannien im Okt. 2009 mit der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe beginnen. Ab kommender Woche sollen zunächst 415000 Impfdosen für Risikogruppen verteilt werden. Deutschland starte seine Impfkampagne eine Woche später. Spanien und Griechenland im November.

In den USA haben die Impfungen gegen das H1N1-Virus bereits begonnen
Die Firmen CSL Limited, MedImmune LLC, Novartis Vaccines and Diagnostics Limited und Sanofi Pasteur Inc wendeten alle das gleiche Herstellungsverfahren an.
Quelle: Spiegel online

Ab 26. Oktober 2009 beginnt die Massenimpfung gegen Schweinegrippe. Experten warnen vor Risiken. Zwei Millionen Impfdosen „Pandemrix“ hat der Senat beim Pharma-Riesen GlaxoSmithKline (GSK) geordert. Kosten: Rund 17 Mio. Euro. Obwohl die Impfung offiziell empfohlen wird, warnen jetzt Ärzte vor den Nebenwirkungen. „Ich lasse mich auf keinen Fall impfen, denn das Risiko der Impfung ist weitaus größer als das Risiko einer Erkrankung“, sagt Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin: Da seit Ausbruch der Schweinegrippe im April in kurzer Zeit viel Impfstoff produziert werden musste, hat die Industrie einen Zusatz (Adjuvanz) und einen Konservierungsstoff (Quecksilberverbindung) beigemischt. Brasilianische Forscher wiesen nach, dass das Quecksilber darin ernsthafte Hirnschäden verursachen kann.

So wird die Impfstoffmenge gestreckt und die Impfwirkung verstärkt. „Viel Wirkung heißt aber in dem Fall auch viel Nebenwirkung“, sagt Jonitz. Nebenwirkungen bei mehr als 10% der Geimpften: Schmerzen an den Einstichstellen, Fieber, Schwindel, Kopf- und Gliederschmerzen, auch Krämpfe, Nerven-Entzündungen und Lähmungen könnten auftreten. Das weiß der Hersteller aber nur aus Tests mit ähnlichen Impfstoffen. Die Sicherheit des Pandemrix-Impfstoffes wird erst jetzt und während der Massenimpfungen erhoben. „Was hier stattfindet, ist ein riesiger Feldversuch an der Berliner Bevölkerung“, sagt Jonitz. Quelle: bz-berlin

Kinderärzte rebellieren, Frauenärzte warnen: Die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe gerät in Verruf. Sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment ? Quelle: Spiegel online

UNICEF startet große Impfkampagne in Haiti, 2. Februar 2010: Heute beginnt eine große Impfkampagne gegen Masern, Diphterie und Tetanus im Erdbebengebiet in Haiti. Mit Unterstützung von UNICEF, der WHO, der Pan-Amerikanischen-Gesundheitsorganisation PAHO und den lokalen Behörden werden von heute an insgesamt rund 700.000 Kinder gegen gefährliche Krankheiten geimpft. UNICEF hat dazu die Impfstoffe, Spritzen und technischen Geräte beschafft und die notwendige Kühlkette organisiert. Quelle: Unicef

Die Frage hier ist, wer das in gönnerhafter Weise bezahlt . . .

Tschad 2011: Ärzte ohne Grenzen behandelt nicht nur Patienten, die an Meningokokken-Meningitis leiden, sondern führt auch eine Impfkampagne durch, um die Verbreitung der Krankheit einzudämmen.

Größte Impfkampagne gegen Gelbfieber in Westafrika, 23.11.2009
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat am Montag ihre bisher größte Impfkampagne gegen Gelbfieber (Virusinfektion durch Moskitos) gestartet. Zusammen mit Partnerorganisationen, wie dem Roten Kreuz und dem Roten Halbmond, Ärzte ohne Grenzen und lokalen Organisationen sollen bis Ende der Woche in den westafrikanischen Staaten Sierra Leone, Liberia und Benin fast 12 Mio. Menschen geimpft werden.

In allen drei Ländern besteht nach WHO-Angaben ein hohes Gelbfieberrisiko. „Eine hohe Impfrate kann Epidemien verhindern“, erklärte WHO- Koordinator William Perrea. Ziel der Organisation sei, bis zum Jahr 2015 Impfkampagnen in allen Hochrisikoländern Afrikas durchzuführen. Seit 2007 sind bereits 29 Millionen Menschen in sechs Staaten geimpft worden. Allein in Afrika leben jedoch 160 Millionen Menschen in Gelbfiebergebieten. Nach WHO-Angaben erkranken jedes Jahr etwa 200.000 Menschen, 30.000 von ihnen sterben. Ein Medikament gegen das Virus gibt es nicht, es lassen sich nur die Symptome behandeln. In Afrika ist der WHO zufolge rund eine halbe Milliarde Menschen von der Krankheit bedroht. Quelle: Kleine Zeitung

Ist nichts Neues , dass die Afrikaner von Krankheiten (Ebola) bedroht sind.

Pampers für UNICEF feiert einen beeindruckenden Erfolg durch die Aktion „eine Packung Pampers = eine lebensrettende Impfdosis“: Alleine aus Deutschland konnte der Wert von 17,1 Millionen Impfdosen gespendet werden. Von Oktober bis Dezember 2010 finanzierte Pampers mit jedem Kauf einer Packung Pampers mit Aktionslogo die Kosten einer Impfdosis im „Kampf“ gegen Tetanus bei Neugeborenen an UNICEF.

Aktueller Bericht aus der Gegenwart: Die Firma Baxter (Niederösterreich) lieferte den Impfstoff für eine flächendeckende Grippeimpfung. Danach erkrankten an sich kerngesunde Menschen an Grippe, laut ORF gibt es jährlich 1000 Grippetote im kleinen Land Österreich. Die benachbarten Tschechen testeten den Impfstoff vorsorglich: Alle Versuchstiere tot.

 

6 H: Aktuelle Impfkampagnen:

Polio (Kinderlähmung) in Pakistan, auch in Indonesien hat nach neuen Fällen von Kinderlähmung eine Kampagne zur Impfung von 6,4 Millionen Kindern begonnen. Insgesamt wurden in Indonesien 16 Fälle bestätigt. Der erste Fall wurde Ende April registriert, dabei galt Indonesien seit 1995 als poliofrei. „Kostenlose“ Schluckimpfungen: Die indonesische Regierung versucht mit der Kampagne dem Ausbruch einer Polio-Epidemie entgegenzuwirken. Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, riskieren eine Geldstrafe von umgerechnet 85 Euro. Quelle: dw.de

Derzeit hilft UNICEF in der Demokratischen Republik Kongo eine Impfkampagne gegen Kinderlähmung vorzubereiten. 2006 ist hier das Polio-Virus wieder aufgetreten. Eingeschleust über die Grenze aus Angola, sind schon fast 200 Kongolesen seit 2010 erkrankt. Woran liegt es, dass das Virus trotz zahlreicher landesweiter Impfaktionen eine Gefahr bleibt? Quelle: Unicef
Kenia: Impfkampagne gegen Masern, Hepatitis, Pneumokokken und Tetanus
Von März bis Mai 2012 war LandsAid für ein weiteres Projekt in Ostafrika im Einsatz: Auf Anfrage des regionalen „Ministry of Medical Services“ wurde in Gegenden Kenias kurzfristig eine Impfkampagne durchgeführt. Versorgt wurden dabei hauptsächlich Kinder unter fünf Jahren. Denn viele Infektionskrankheiten bedrohen Leben und Gesundheit der mangelernährten Kinder. Die Impfungen sind laut Gesundheitsministerium dringend notwendig. Quelle: landsaid

Mädchen sterben bei internationaler HPV-Impfkampagne
Chandra Gulhati („Indian Monthly Index“) dokumentiert anhand der Akten den jüngsten Medizin-Skandal in seinem Land. Die Politikerin Brinda Karat brachte die Diskussion um die HPV-Studie ins indische Parlament. Die Organisation Path, finanziert durch die Bill Gates Foundation, führte eine große Impfkampagne im Land durch (auch in Afghanistan und Pakistan geplant!). Die Pharmahersteller GlaxoSmithKline und Merck „spendeten“ die Wirkstoffe. Als bekannt wurde, dass während des Tests sieben Mädchen gestorben waren, stoppte die Regierung das Projekt. Die jungen Frauen haben das vorgeschriebene Einwilligungsformular nie gesehen, sagen die Eltern, und auch nicht unterschrieben. Das übernahmen oft die Lehrer – gleich für ganzen Klassen. Quelle: Spiegel online

HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung (Niederösterreich) gegen humane Papillomviren: Diese kostet gegenwärtig statt 600 nun 260 Euro, was für die einfache Bürgerin nicht leistbar ist, also ändert man diesen Umstand, indem er einfach kostenlos wird. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schmerzen, Lymphknoten-Schwellung, Jucken und Rötung an der Injektionsstelle. In seltenen Fällen können Fieber, Übelkeit und Benommenheit auftreten. Die Hauptbestandteile sind ein reines inaktives Protein von HP-Viren. Weiters ist Aluminium-Hydroxyphosphat-Sulfat, Natriumchlorid, L-Histidin, Polysorbat 80, Natriumborat und destilliertes Wasser in der Injektion. Quelle: lvgfsh.de

Auch in Deutschland läuft diese Kampagne bundesweit.

Spanien jedoch nimmt den HPV-Impfstoff (Gardasil) vom Markt – zu Recht.

Quelle: krebstherapien.de

 

HPV-Impfstoff Gardasil von Merck & Co:
Washington, Juni 2006: Bei der amerikanischen Arzneibehörde FDA sind seit der US-Zulassung der HPV-Vakzine Gardasil 1637 Berichte über mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) eingegangen.
Die US-Behörden sind verpflichtet, allen Bürgern Einblick in interne Dokumente
zu gewähren (Freedom of Information Act). Die Verbraucherschutzorganisation Judicial Watch hat auf dieser Grundlage eine Anfrage an die FDA gestellt und auch eine Antwort erhalten. Die beiden publizierten Dokumente von Judicial Watch listen 1637 Meldungen auf, die dem Ereignisbericht (Vaccine Adverse Event Reporting System) bis zum Mai 2007 mitgeteilt wurden. Darunter waren 371 schwere Ereignisse wie Fazialis-Lähmungen (Gesicht), Guillain-Barré-Syndrome (Beine , Arme mit entzündetem Nervensystem = auch
Immunkrankheit), Krampfanfälle, sowie drei Todesfälle.
Unter den 1637 Patientinnen mit UAW-Verdacht (= unerwünschte Arzneimittelwirkung) waren 42 Schwangere. Bei 16 davon kam es zu einem Abort, bei zwei weiteren wurden Fehlbildungen beobachtet. Da Gardasil kein Lebendimpfstoff ist, hält John Iskander, der Leiter der Immunisation Safety Office (CDC) einen „kausalen Zusammenhang für unwahrscheinlich“, doch auch die australischen Medien berichteten vor wenigen Tagen über 29 Mädchen einer katholischen Schule, die sich nach der Impfung unwohl fühlten und teilweise im Krankenhaus behandelt werden mussten. Quelle: aerzteblatt.de

 

Impfkampagne Schleswig-Holstein: Um über das Thema Impfen zu informieren und zu erinnern, wurde die „Impfkampagne Schleswig-Holstein“ gestartet, nachdem es auch heute noch viele ansteckende Krankheiten, insbesondere Virusinfektionen, gibt. Unter dem Motto „Gut behütet durch Impfen“ hat die Impfkampagne des Landes Schleswig-Holstein einen recht hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Viele Partner hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung als Initiatorin dieser Kampagne von Anfang an eingebunden: Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Gesundheitsämter, Kammern, Verbände, Krankenkassen, Fachleute aus den Bereichen Gesundheit, Erziehung und Bildung u.v.a. Die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung hat zahlreiche organisatorische, konzeptionelle und koordinierende Aufgaben im Rahmen dieser Kampagne übernommen. Quelle: lvgfsh.de

Hier wird offensichtlich, wie alle Einrichtungen widerstandslos, ohne zu hinterfragen, kooperieren.

 

6 I: Geschichtliche ältere Impf-Berichte

Spanische Grippe: Ein Arzt aus San Francisco, Doktor L. Day (siehe NWO-Report – der Masterplan der Barbarei), erinnert uns daran, dass in den Jahren 1917-1918 die Bevölkerung der USA systematisch gegen die Grippe geimpft wurde. Unter dem Vorwand, dass die in ihre Heimat zurückkehrenden US-Soldaten allerhand Bakterien mit sich schleppen werden. Doktor Day sagt, dass diese Massenimpfung die „Spanische Grippe“ zustande gebracht hat. Der erste Fall wurde in Süd-Carolina beobachtet. Das war genau in der Zeit, als die USA Truppen nach Frankreich geschickt haben, junge Männer in bester Gesundheit. Was machen Soldaten, wenn sie keinen Dienst haben? Sie suchen Anschluss bei der Zivilbevölkerung. Zu dieser Zeit waren die meisten Franzosen in den Schützengräben. Nach 4 Jahren Ernährung mit Lebensmittelkarten waren die Französinnen empfänglich für die Viren, die von diesen US-Soldaten mitgeschleppt wurden. Von Frankreich ausgehend verbreitete sich diese „Spanische Grippe“ nach ganz Europa und in andere Erdteile. Raffiniert.

DPT-Impfstoff (Diphterie-Keuchhusten-Tetanus), MMR-Impfung (Masern/ Mumps/Röteln), Pocken- und Tollwut-Impfung, BCG-Impfstoff (Gelbfieber), Polio

Die kombinierte Todesrate von Scharlach, Diphterie, Keuchhusten und Masern bei Kindern unter 15 Jahren hat gezeigt, dass fast 90 Prozent des gesamten Sterblichkeitsrückgangs zwischen 1860 und 1965 bereits vor der Einführung von Antibiotika und flächendeckender Immunisierung stattgefunden hat (verbesserte Wohnbedingungen, geringere Virulenz von Mikroorganismen, größere Widerstandsfähigkeit durch bessere Ernährung). Quelle: Ivan Illich, Die Nemesis der Medizin, 1977

Bei einem Ausbruch von Keuchhusten erkrankten kürzlich in England auch zahlreiche voll immunisierte Kinder, die Rate schwerer Komplikationen und Todesfälle war bei ihnen nur geringfügig niedriger. Bei einer anderen Keuchhustenepidemie erkrankten 45 der 85 untersuchten immunisierten Kinder.

1977 wurden von der University of California, Los Angeles (UCLA) 34 neue Masernfälle gemeldet, obwohl laut sorgfältigen serologischen Blut-Untersuchungen 91% der dort lebenden Menschen immunisiert waren. Weitere 20 Masernfälle innerhalb weniger Monate wurden in Pecos (New Mexico) gemeldet, wobei 75% der Betroffenen erst kurz zuvor immunisiert worden waren. Eine Überprüfung von Sechstklässlern in einem ausreichend immunisierten städtischen Umfeld ergab, dass rund 15% dieser Altersgruppe immer noch für Röteln anfällig sind, dieser Anteil ist fast genauso hoch wie in der Zeit vor Einführung der Impfung.
Quelle: Dr. Richard Moskowitz, The Case Against Immunization, 1983, American Institute of Homeopathy

Von allen zwischen 1979 und 1984 berichteten Fällen von Keuchhusten bei Kindern im Alter von über sieben Monaten – Kindern also, die alt genug waren, dass sie die erste Runde der DPT-Impfung (Diphterie, Pertussis-Keuchhusten, Tetanus) erhalten hatten – betrafen 41% solche Kinder, die drei oder mehr Impfungen erhalten hatten, und 22% Kinder, die zweimal geimpft worden waren. Von den Kindern im Alter von unter sieben Monaten, die an Keuchhusten erkrankten, waren 34% ein- bis dreimal immunisiert worden.
Eine Studie der UCLA, die auf Erkenntnissen über DPT-Nebenwirkungen allein in den USA beruhte, ergab: 350 Kinder mit Krampfanfällen, bei 180 Kindern Kreischanfälle und bei 66 Fieber von 40,6 Grad und höher. Hinweis: All diese Symptome können Anzeichen einer schweren neurologischen Schädigung sein.
Quelle: Jennifer Hyman, New York, Sonderbeilage über DPT, April 1987

Eine UCLA-Studie aus dem Jahr 1979 (im Auftrag der Arzneimittelbehörde FDA durchgeführt und durch andere Studien bestätigt) zeigt, dass in den USA jedes Jahr fast 1000 Säuglinge infolge von DPT-Impfungen sterben, aber die Todesfälle werden als SIDS (Sudden Infant Death Syndrome – plötzlicher Kindstod) registriert. Das sind etwa 10 – 15% aller jährlich in den USA verzeichneten SIDS-Todesfälle (zwischen 8000 und 10000). Quelle: Leon Chaitow, Vaccination and Immunization, CW Daniel Company Limited, Saffron Walden, Essex, England, 1987.

Wurden 1970/71 in England noch 70 bis 80% der Kinder gegen Keuchhusten immunisiert, so liegt die Rate heute bei 39%. Der Ausschuss prognostiziert, dass sich die nächste Keuchhustenepidemie womöglich als schlimmer erweisen wird als die von 1974/75. Allerdings erklären sie nicht, warum es 1970/71 unter den gut immunisierten englischen Kindern mehr als 33000 Fälle von Keuchhusten gab, 41 davon mit tödlichem Ausgang, während 1974/75 bei rückläufiger Impfrate eine Keuchhustenepidemie nur zu 25000 Erkrankungen, 25 davon mit tödlichem Ausgang, führte.

 

Barker und Pichichero kamen bei einer Zukunfts-Studie an 1232 Kindern in Denver im US-Bundesstaat Colorado zu dem Ergebnis: Nach einer Impfung gegen DPT blieben nur 7% der Geimpften frei von unerwünschten Reaktionen wie Fieber (53 %), akuten Verhaltensänderungen (82 %), verlängertem Schreien (13 %), Teilnahmslosigkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen. Bei 71% der zum zweiten Mal DTP-geimpften Kinder waren zwei oder mehr der beobachteten Reaktionen festzustellen.
Quelle: Wolfgang Ehrengut, Lancet, 1978 und 1983
Publikationen der Weltgesundheitsorganisation WHO zeigen, dass Diphterie in den meisten europäischen Ländern ständig zurückgeht, und zwar auch in Ländern, in denen es keine Immunisierung gab. Der Rückgang setzte bereits ein, bevor überhaupt eine Impfung entwickelt wurde. Es gibt keine Garantie dafür, dass eine Impfung ein Kind vor der Krankheit schützt, tatsächlich wurden in England mehr als 30000 Fälle von Diphterie bei voll immunisierten Kindern gemeldet.

Als die Pocken-Impfung die Bevölkerung nicht schützen konnte, versuchten die Impfbefürworter trotz der vehementen Nebenwirkungen weiterhin, die Methoden mit der Behauptung zu rechtfertigen, in Europa sei die Krankheit in der Zeit der Impfpflicht insgesamt zurückgegangen. Doch der Rückgang ging nicht auf das Konto der Impfung, denn die Häufigkeit der Fälle ging in ganz Europa zurück, unabhängig davon, ob geimpft wurde oder nicht. Quelle: Leon Chaitow, Vaccination and Immunization

„Das Programm zur Schweinegrippeimpfung zählt zu den größten Fehlschlägen (der CDC). Alles begann 1976, als Wissenschaftler beobachteten, dass ein Virus bei einem Ausbruch der gewöhnlichen Grippe in Fort Dix (New Jersey) große Ähnlichkeit mit dem Schweinegrippevirus hatte, dem 1918 eine halbe Million Amerikaner zum Opfer gefallen war. Umgehend initiierten die Behörden ein 100 Millionen Dollar teures Programm, mit dem Ziel, jeden Amerikaner zu immunisieren. Zu der erwarteten Epidemie kam es nie, aber der Impfstoff verursachte bei 532 Menschen partielle Lähmungen und es gab 32 Todesfälle.“ Quelle: U.S. News and World Report, Joseph Carey,1985, How Medical Sleuths Track Killer Diseases

Die Pocken sind, wie Typhus, in England seit 1780 immer seltener geworden. Die Impfung kam hierzulande weitgehend außer Gebrauch, weil die Menschen allmählich merkten, wie ihr Wert durch die große Pockenepidemie von 1871 bis 1872 (die nach umfangreicher Impfung auftrat !) in Frage gestellt wurde.
Quelle: W. Scott Webb, A Century of Vaccination, Swan Sonnenschein, 1898

Kyoto, Japan, 1948: Bei einer Inzidenz (Neuerkrankungen) – die schlimmste ihrer Art – war ein toxischer Impfstoff (Alaun-präzipitiertes Toxoid = APT) für die Erkrankung von 606 Säuglingen (von 15561 Säuglingen und Kindern bis zu 13 Jahren) und nicht weniger als 68 Todesfällen durch Lähmung (nach der 2. Dosis der APT-Injektion) verantwortlich.

Zwischenfälle könnten auf den Einsatz dieses sogenannten Tollwut-Impfstoffs durch unsachgemäße Anwendung folgen. Einen ernsten Vorfall gab es 1960 in Fortaleza, Ceará, Brasilien. Nicht weniger als 18 von 66 Personen, die mit Fermiskarbolisiertem Tollwut-Impfstoff geimpft worden waren, erkrankten an Enzephalomyelitis (Entzündung von Gehirn und Rückenmark) und starben daran.

1942: Bei einer Pressekonferenz in Washington berichtete der Kriegsminister über 28585 Fälle von Gelbsucht, die nach einer BCG-Gelbfieber-Impfung in der US-Army festgestellt wurden. 62 der Erkrankungen verliefen tödlich. Von Dezember 1929 bis April 1930 erhielten 251 der 412 in Lübeck geborenen Säuglinge in den ersten Lebenstagen drei Dosen BCG-Impfstoff oral. Von diesen 251 starben 72 an Tuberkulose (innerhalb von 5 Monaten), alle bis auf einen vor Ende des 1.Lebensjahrs. Zusätzlich erkrankten 135 an einer klinischen Tuberkulose, von der sie sich erholten. 44 wurden Tuberkulin-positiv, blieben aber gesund. Keines der nicht geimpften Neugeborenen war in dieser Form betroffen oder starb in den folgenden drei Jahren an Tuberkulose.
Quelle: Sir Graham Wilson, Hazards of Immunization, Athone Press, University of London, 1967
Bei der größten Studie der Welt (durchgeführt in Südindien) zur Prüfung des Wertes des BCG-Tuberkulose-Impfstoffs ergab sich überraschenderweise, dass der Impfstoff bei einer Bazillus-Form der Tuberkulose keinen Schutz gewährt. Durchgeführt wurde die als umfassend und sorgfältig beschriebene Studie vom Indian Council of Medical Research (ICMR) 1968 mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation und der US-Gesundheitsbehörde (CDC aus Atlanta /Georgia). Die Inzidenz (Neuansteckungen) neuer Fälle war in der BCG-geimpften Gruppe statistisch relevant nicht etwas höher als bei der Kontrollgruppe – ein Ergebnis, das zu der Schlussfolgerung führte, die Schutzwirkung von BCG sei gleich Null.
Quelle: New Scientist, 1979, zitiert von Hans Ruesch in Naked Empress – deutsche Ausgabe: Nackte Herrscherin – Entkleidung der medizinischen Wissenschaft, Ed. Hirthammer, 1978.

Wir führten eine zufalls-placebokontrollierte Doppelblindstudie (keine reale Impfung) durch, um an 2295 Hochrisiko-Patienten die Wirksamkeit des 14-valenten Polysaccharid-Pneumokokken-Impfstoffs zu testen. Bei 63 der Patienten kam es zu insgesamt 71 Vorfällen offensichtlicher Pneumokokken-Pneumonie (bakterielle Lungenentzündung) oder Bronchitis (27 Placebo-Empfänger und 36 Impfstoff-Empfänger). Eine Wirksamkeit des Pneumokokken-Impfstoffs im Sinne einer Verhinderung von Pneumonie oder Bronchitis konnten wir bei dieser Populationsanzahl nicht demonstrieren.
Quelle: New England Journal of Medicine,1986, S. 1.318, Michael Simberkoff
Doch schon bevor Salk (Institut aus San Diego, hier ist auch der CIA-Sitz) auch seinen Impfstoff entwickelte, war Polio beständig auf dem Rückzug. Die Zahl von 39 Fällen pro 100.000 Einwohner im Jahr 1942 war jedes Jahr weiter zurückgegangen, bis auf lediglich 15 Fälle im Jahr 1952 – so der englische Chirurg und Medizinhistoriker M. Beddow Bayly.
Quelle: Hans Reusch, Slaughter of the Innocent, Civitas, Schweiz, und Swain, New York

Viele veröffentlichte Berichte besagten und veranlassten sowohl die Fachwelt als auch die Öffentlichkeit zu der Ansicht, dass der Rückgang der Fälle (auch tödliche) von Poliomyelitis im Jahr 1955 gegenüber 1954 direkt oder indirekt auf den Salk-Impfstoff zurückzuführen sei. Dass das eine falsche Vorstellung ist, geht aus den folgenden Überlegungen hervor: Die Zahl der geimpften Kinder war zu gering, um den Rückgang darauf zurückzuführen, welcher bereits erkennbar war, bevor die Impfungen begannen oder Wirkung zeigen konnten, er lag in derselben Größenordnung wie der Rückgang unmittelbar nach der Impfung. Quelle: Dr. Herbert Ratner, Child and Family, Bd. 20, Nr. 1, 1987
Bislang ist es kaum möglich, Einsicht in das Ausmaß der Impfkatastrophe von 1955 in den USA zu erlangen. Es kann aber als sicher angenommen werden, dass die offiziell bestätigten 200 Fälle von Polio, die direkt oder indirekt durch die Polio-Impfung ausgelöst wurden, nur Minimalzahlen darstellen. Es lässt sich kaum schätzen, wieviele der 1359 Polio-Fälle unter Geimpften als Versagen des Impfstoffs betrachtet werden müssen und wie viele durch den Impfstoff infiziert wurden. Eine sorgfältige Studie über den epidemiologischen Verlauf der Polio in den USA liefert bedeutsame Hinweise. In zahlreichen US-Bundesstaaten entwickelten sich typische frühe Epidemien mit der Impfkampagne im Frühjahr 1955. Die Impfzwischenfälle des Jahres 1955 können nicht nur auf Mängel bei einer Herstellerfirma zurückgeführt werden.
Quelle: Dr. Herbert Ratner, Child and Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4, Story of the Salk Vaccine, Teil 2
Der Hinweis möge genügen, dass die meisten der großen Polio-Epidemien, die seit der Einführung des Salk-Impfstoffs in diesem Land aufgetreten sind, folgten auf den verbreiteten Einsatz des Impfstoffs und waren durch einen ungewöhnlich frühen saisonalen Beginn charakterisiert. Um nur einige zu nennen: Die Epidemie von Massachusetts 1955, von Chicago 1956, von Des Moines 1959.
Quelle: Dr. Herbert Ratner, Child and Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4
Der Sabin-Polio-Lebend-Impfstoff war die Hauptursache von paralytischer Poliomyelitis(Kinderlähmung mit Deformierungen)in den USA seit 1972. Um solche Fälle zu verhindern, wäre es erforderlich, den Routineeinsatz von Polio-Lebendimpfstoff einzustellen.
JonasSalk, Science, 4. März 1977, S. 845
Wie die US-Regierung selbst einräumt, lag die Misserfolgsquote bei Menschen, die zuvor gegen das Masern-Virus geimpft worden war, bei 41%, d.h. diese Menschen wurden geimpft und erkrankten dann an Masern. Quelle: Dr. Anthony Morris, John Chriss, BG Young, „Occurrence of Measles in Previously Vaccinated Individuals“, 1979, vorgestellt bei einer Konferenz der American Society for Microbiology in Fort Detrick (ebenfalls Ursprung von AIDS), Maryland am 27.April-1979.
Bevor Ärzte begannen, Rötelnimpfungen zu verabreichen, waren schätzungsweise 85% der Erwachsenen von Natur aus (lebenslang) gegen die Krankheit immun. Aufgrund der Immunisierung entwickelt die große Mehrzahl der Frauen keine natürliche Immunität (oder lebenslangen Schutz).
Quelle: Dr. Robert Mendelsohn, Let’s Live, Dezember 1983, zitiert von Carolyn Reuben in LA Weekly,1985.

Die Verabreichung des Masern-Totimpfstoffs (KMV) führte offenbar zu einer abweichenden immunologischen Antwort, die den Kindern nicht nur keinen Schutz gegen natürliche Masern gewährte, sondern eine erhöhte Anfälligkeit zur Folge hatte.
Quelle: Vincent Fulginiti und Ray Helter, JAMA, 22. August 1980, Bd. 244, S. 804. Die Autoren weisen darauf hin, dass auf diese Weise falsch geschützte Kinder an einer oftmals schweren atypischen Form von Masern erkranken können. gekennzeichnet durch Fieber, Kopfschmerzen und einen unterschiedlichen Ausschlag (Mix von Hautflecken, Bläschen und Pusteln).

Fazit: Die aufgeführten Absätze sind nur ein Bruchteil der verfügbaren Literatur, die belegt, wie die Öffentlichkeit über Impfungen in Unkenntnis gehalten wird. Es ist gewiss, dass eine nicht erkannte unvorhergesehene Erkrankung durch Impfstoffe oder infolge einer Infektion nach einer Schutzimpfung eine Besprechung erfordert hätte, was jedoch nicht erfolgte. Ein gewisser Anteil solcher Erkrankungen ist im weitesten Sinn immunsuppressiv (= Rückgang der Immunkraft), einige auch im engeren Sinne (Senkung der Zahl der Immunkörperchen = Lymphozyten wie B- oder T-Zellen usw.).

Wenn nach Gründen für eine ungewöhnliche Erkrankung und Immun-Suppression gesucht wird, sind Impfstoffe einer der Bereiche, die bei der Untersuchung nicht ausreichend erfasst werden. Das ist ein Fehler. Es ist nicht richtig zu sagen: „Impfstoffe sind einfach, sie stimulieren das Immunsystem und verleihen Immunität gegen bestimmte Keime.“ Das ist eine geschönte Darstellung.
Impfstoffe machen oft etwas ganz anderes. Sie beeinflussen einen Aspekt der Immunantwort des Körpers, aber mit welchem langfristigen Ergebnis? Warum entwickeln beispielsweise Kinder, die gegen Masern geimpft sind, eine Anfälligkeit für andere, schwerere atypische Masern? Ist diese virulente Form der Erkrankung das Ergebnis der Reaktivierung des Virus vom Impfstoff?
Offizielle Berichte über Impf-Nebenwirkungen widersprechen häufig den inoffiziellen Schätzungen, und zwar wegen der verwendeten Methode der Analyse. Wird eine Impfreaktion als kleiner Bereich möglicher Wirkungen definiert, die innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auftreten, sind die Zahlen geringer. Aber Ärzte wie G. T. Steward von der University of Glasgow haben durch sorgfältige Untersuchungen – wie beispielsweise Besuche im Krankenhaus und mittels Befragung von Eltern geimpfter Kinder – ermittelt, dass so schwere Reaktionen wie Hirnschäden (zum Beispiel durch den DPT-Impfstoff) leicht übersehen, nicht berichtet oder fälschlich auf andere Ursachen zurückgeführt werden. Quelle: zdw-Zuschrift

 

6 J: Die Tetanuslüge   (Buch von Hans U. P. Tolzin)

Weder Nutzen noch Unbedenklichkeit der Impfung sind tatsächlich jemals belegt worden. Im Gegenteil: Jahr für Jahr werden allein in Deutschland Hunderte von Impfkomplikationen und im Durchschnitt 15 Todesfälle (hauptsächlich Säuglinge) gemeldet, ohne dass die zuständigen Behörden aktiv werden. Dazu kommt eine völlig unbekannte Dunkelziffer. Das Bakterium ist nicht die wahre Ursache.

„Dieses Buch bringt Licht in eine Krankheit, über die ein normaler Arzt so gut wie nichts weiß!“ Zitat Dr. med. Johann Loibner, Sachverständiger für Impfschäden und Österreichs bekanntester Impfkritiker. Quelle: tetanus-luege

 

6 K: Brisante Filme und Links zum Anklicken  9 Filme

Wem nützt das Impfen? Kurzer Überblick über die Impferei
http://www.youtube.com/watch?v=0otl5S0hOP4&list=PLVoAobb8ZQe-VBR0ajmj5VQmpzLyAc9t5&feature=share

Impfungen schützen nicht vor Krankheiten! (Interview Rolf Kron)
http://youtu.be/qUqZGHD_bIY

Alu – Schmutziges Geheimnis der Impfstoffhersteller
http://youtu.be/DfpY-_ecdfA

Offizielle Zahlen zu Impfschäden total unrealistisch
http://youtu.be/wd-19-H8JqM

Wie Impfschäden unter den Teppich gekehrt werden
http://youtu.be/CnzmkXGm9Ks

Warum ich mit der Impferei aufhörte – Interview
http://youtu.be/OUHVG89oa1o

Impfen – Widersprüche einer längst widerlegten Hypothese
http://youtu.be/a24_mRMD_dw

Warum Kinder immer kränker werden – Interview
http://youtu.be/3PyvWegB0c8

Dr. med. Klaus Hartmann über Impfstoff-Sicherheit
http://youtu.be/TmOMFnxi-i4

Sind Geimpfte gesünder?
http://www.youtube.com/watch?v=CuUGO-MkGk0&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&feature=share

Die Macht der Impf-Lobby
http://www.youtube.com/watch?v=lhWxmDZe4KQ&feature=share&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&index=1

Die Seuchenerfinder
http://www.youtube.com/watch?v=HtBc_kCaaf4&feature=share&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&index=2

Teuflische Mikroben und segensreiche Impfungen?
http://www.youtube.com/watch?v=kSOXtsLwyws&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&feature=share&index=3

Christian Anders – Die Impfluege
http://youtu.be/yp6Rp26wfAo

Über den Unsinn jeglicher Impfung
http://youtu.be/8DH-7gZbesA

Die Wirkung von Quecksilber – enthalten in Impfstoffen als Thiomersal
http://youtu.be/P4FTINDwE2E

Jane Bürgermeister – pandemic update 25 June 2012
http://youtu.be/ebcG_WcsezY

Referendum gegen Impfobligatorium‏  Impf-Zwang: Anfang vom Ende der Menschenrechte!
http://youtu.be/aQqUAhHFqYg

Google Suchbegriffe: Impfen – Nebenwirkung Kindesentzug, Die Impflüge,

Impfzwang – Anfang vom Ende der Menschenrechte.

Quecksilber Verbot, aber nicht für Impfstoff

 

 

Impfen —– Nebenwirkung Kindesentzug !

)

Es ist auch in der Pandemie-Impfung Pandemrix (angeblich 5 Mikrogramm) gegen H1N1 (Schweinegrippe), die aber auch Nanopartikel und Squaren (Zusatzstoff für die Golfkrankheit im Irakkrieg verantwortlich) enthält. 2004 wurde das Thiomersal-Verbot von der EU und der WHO wieder aufgehoben. Es ist auch in Amalgam-Zahnfüllungen, Augentropfen und Kontaktlinsenreiniger. Als starkes Nervengift (Neuronen-Bildung degeneriert = Molekularschädigung des Eiweiss-Stoffwechsels im Gehirn) ist es verantwortlich für Alzheimer, Parkinson und Demenz (geistiger Zerfall). Lassen sie sich nicht gegen Schweinegrippe impfen, denn diese existiert nicht, sondern nur die Angst davor. Zweck ist die Eliminierung der Menschheit – siehe Georgia Guide Stones. Die Klimalüge dient auch deren Zweck. 24. Kapitel des Matthäus-Evangeliums und Johannes-Evangelium 3, 6.

Impfschaden – Baby den Eltern weggenommen!
In Traunstein in Bayern wurde den Eltern ihr 3 Monate altes Baby, das nach einer Impfung eine schwere Nebenwirkung erlitten hat, weggenommen! Bei dem Baby Alice handelt es sich um einen klassischen Hirnschaden nach einer 6-fach Impfung. Die Willkür und Inkompetenz der bayerischen Behörden ist erschreckend! Die vor einigen Monaten bekannt gewordenen Todesfälle bei Kindern innerhalb von 24 Stunden nach einer 6-fach Impfung lassen vermuten, dass das Ausmaß des Impfskandals wesentlich größer ist, als angenommen. Der deutschen Zulassungsbehörde sind nach 6-fach Impfungen 16 Todesfälle gemeldet worden. Diese Zusammenhänge werden nicht veröffentlicht, so dass das Unwissen über mögliche Impfschäden bei Ärzten und Eltern groß ist. Statt hier von Anfang an auf einen möglichen Impfschaden zu prüfen, hat man alles den Eltern angehängt und sich auf eine mögliche Kindesmisshandlung versteift. Das menschliche Leid, das dadurch über die Familie gekommen ist, ist unvorstellbar. Quelle: babyforum.diskutieren

 

Wo bleibt der Ebola-Impfstoff ?

Zeit online: „Ebola tötet zu schnell, um viele anzustecken“

Eine Impfung gäbe es längst, wenn Pharmafirmen daran verdienen würden, sagt der Virologe Stephan Günther, doch dafür bricht das aggressive Ebola-Virus zu selten aus: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-07/ebola-virus-fieber

 

Das menschliche Immunsystem (elektrochemische Balance) ist einzigartig, kann aber durch Impfungen schon früh geschwächt werden.

Krankheiten und die Angst davor werden künstlich geschaffen, um darauf die Lösung anzubieten. Jane Bürgermeister . . . .

http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2011/10/schweinegrippeimpfung-doch-nicht-so.html
= doch nicht so harmlos, die Schweinegrippeimpfung

Die finnische Regierung und die grössten Krankenkassen des Landes haben am vergangenen Mittwoch verkündet, sie würden die lebenslange Behandlung der Kinder übernehmen, welche nach der Schweinegrippeimpfung mit Narkolepsie diagnostiziert wurden, im Volksmund „Schlafkrankheit“ genannt.

 

Neue Studie zeigt: Nach einer Grippeimpfung ist die Wahrscheinlichkeit einer H1N1-Infektion erhöht Jonathan Benson

Es gibt neue Informationen über den großen Schweinegrippe-Schwindel von 2009 und die damit einhergehende Hysterie für eine Massenimpfung. Wie sich herausstellt, war der saisonale Grippeimpfstoff, der jedem als zusätzlicher Schutz gegen H1N1 aufgedrängt wurde, offenbar dafür verantwortlich, dass mehr Fälle einer H1N1-Infektion verzeichnet wurden. Das zeigen die schockierenden Zahlen einer Grippeexpertin der kanadischen Gesundheitsbehörde BC Centre for Disease Control.

)Es gibt einen neuen Film, entstanden aus den ersten Drehtagen der geplanten Filmdokumentation “Krankgeimpft und Totgeschwiegen”. Von der Pharma-Lobby gern unter den Teppich gekehrt: 10 – 15% aller Kinder reagieren extrem stark auf die Zusatzstoffe in den Impfungen. Ein Teil davon erkrankt, bei einigen bleiben lebenslange Schäden zurück. Die Nebenwirkungen von Impfungen können dabei denen einer Kindesmisshandlung (blaue Flecken, Hirnverletzung) so sehr ähneln, dass den Eltern mancher geimpfter Kinder eine Misshandlung vorgeworfen wird und sie dafür auch verurteilt werden. Leider steht das in keinem Beipackzettel, die den Eltern auch sowieso nicht gezeigt werden.
In dem kurzen Film-Report (15 Min) geht es um einen gerichtlich verfügten Kindesentzug. Das Kind war 4 Tage nach einer Impfung schwer erkrankt, die Symptome deuten auf Impfnebenwirkungen hin, doch jetzt wird dem Vater wegen angeblicher Kindesmisshandlung 4 Jahre Knast angedroht.

 

http://youtu.be/KyM0RK4IIys Ausschnitt aus einem Vortrag von Dr. Hartmann. Der ehemalige Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts zeigt anhand eines Filmausschnittes, wie Quecksilber aus den Impfstoffen das Säuglings-Gehirn schädigt. Anscheinend werden diese Schäden, die nicht selten später zu Verhaltensauffälligkeiten oder sogar Behinderungen des Kindes führen, bewusst in Kauf genommen, denn dass Quecksilber kein Vitamin ist, dürfte sogar Impfologen bekannt sein.

Hirnschäden gibt es z.B. durch den DPT-Impfstoff (Diphterie-Keuchhusten-Tetanus) oder MMR (Masern/ Mumps/Röteln).

 

http://youtu.be/L1f8XTTsrpU Der Fall Cynthia – Impfschaden nach FSME- und Meningokokkenimpfung. Hier sieht man ein kleines lebensfrohes Mädchen, das nach der Impfung im Laufe der Zeit plötzlich unter Lähmungen und Sprachstörungen (Symptom von Debilität) leidet.

 

6 L: Inhaltsstoffe von Impfungen

Wikipedia: Quecksilber in Impfstoffen:

Injektionsarzneimittel können mit Thiomersal konserviert werden.

Speziell Durchstechfläschchen zur mehrfachen Entnahme einer Injektionsdosis machen eine Konservierung aufgrund gesetzlicher Vorschriften zwingend erforderlich, weswegen auch manche Pandemieimpfstoffe (z. B. Pandemrix, Celtura, Daronix) Thiomersal enthalten. Bei dem mehrfachen Anstechen der Fläschchen könnten Keime hinein gelangen, deren Vermehrung durch Thiomersal unterdrückt wird. Ende der 1990-er Jahre kamen Zweifel an der Unbedenklichkeit von Thiomersal auf. Einerseits aufgrund zunehmender Meldungen von unerwünschten Wirkungen (Überempfindlichkeitsreaktionen), andererseits auch wegen der Quecksilberbelastung von Kindern durch die routinemäßigen Kinderimpfungen, aufgrund derer neurologische Störungen (z.B. Autismus) befürchtet wurden. Die Behörden in den USA und Europa empfahlen vorsorglich – ohne dass konkrete Hinweise auf eine neurologische Giftigkeit vorlagen – Thiomersal und andere organische Quecksilberverbindungen „möglichst“ aus Impfstoffen für Säuglinge und Kleinkinder zu entfernen. Eine Empfehlung ist jedoch keine zwingende Anordnung.

 

Nachgewiesen: Bekannte Kinder-Impfstoffe führen bei Affenbabys zu Autismus

Ethan A. Huff: Wenn Impfstoffe bei der Entstehung von Autismus im Kindesalter wirklich keinerlei Rolle spielen, wie ist es dann möglich, dass bekannteste Impfstoffe, die heute Kindern verabreicht werden, bei Primatenaffen nachweislich zu Autismus führen? Diese Frage drängt sich auf, nachdem kürzlich von Wissenschaftlern im US-Bundesstaat Pennsylvania eine durchgeführte Studie ans Licht brachte, dass viele Affenbabys, die im Rahmen neuer Forschungsprojekte geimpft wurden, anschließend Autismus-Symptome zeigten.

Impfen – Massenimpfungen zerstören das Immunsytem
In der „Roten Liste“ an toxischen Stoffen, die alljährlich von den Pharmafirmen als Nachschlagewerk für Ärzte und Apotheker herausgegeben wird, sind fast alle Präparate – über 90 verschiedene Impfstoffe – mit Inhaltsstoffen angeführt. Problemstoffe: Formaldehyd, Aluminium, Phenol, Sorbitol, Spuren von Antibiotika sowie Polymyxin, Strepto- und Neomycin. Re-Import-Impfstoffe enthalten sogar noch mehr Thiomersal (Quecksilber), das in den vergangenen Jahren ausgetauscht wurde, nun aber wieder seit 2004 durch die WHO im Schweinegrippe-Impfstoff Pandermix enthalten ist.
(Quelle: Naturarzt 6/2011)

Squaren (Zusatzstoff, für die Golfkrankheit im Irakkrieg verantwortlich).

HPV-Gebärmutterkrebs-Impfung: Aluminium-Hydroxyphosphat-Sulfat, Natriumchlorid, L-Histidin, Polysorbat 80, Natriumborat und destilliertes Wasser

Laut Impfkalender 2011 sind trotzdem folgende Impfungen vorgesehen: 7. Woche bis zum 12. Monat: (Gesamtanzahl an Impfstoffen im 1. Lebensjahr: 24 = 3 x Rotavirus und 3 x 6-fach Impfung und 3 x Pneumokokken). Bis zum 7. Lebensjahr sind es 3 Dreifach-Impfungen und 7 Impfungen, bis zum 15. Lebensjahr sind nochmals eine Vierfach-Impfung und 4 Einfachimpfungen vorgesehen, zusätzlich noch 3 x HPV. Insgesamt sind das 51 Injektionen.

Man muss nicht Arzt oder Wissenschaftler sein, um zu wissen, dass sich aufgrund dieses Impfwahnsinns und der toxischen Substanzen in den Impfstoffen bei einem hochsensiblen Organismus eines Säuglings kein normales Immunsystem mehr bilden kann. Für diese Erkenntnis reicht ein normaler Hausverstand aus, der bei Wissenschaftlern und Ärzten scheinbar durch Wirtschafts-Interessen ersetzt worden ist. Es ist auch bekannt, dass Kinder nach Impfungen vermehrt krank sind und so bei Kinderärzten vermehrt für volle Wartezimmer sorgen. Nicht umsonst erkranken die Menschen immer früher und „unheibare“ Krankheiten (z.B. Kinderrheuma, Allergien, MS…) nehmen permanent zu, wobei sicher auch die kaputt raffinierte Nahrung und der psychische Stress eine Rolle spielen. Im Gleichschritt mit der Zunahme der Ärztedichte, von Impfungen und der Verabreichung chemischer Medikamente, ist auch die Anzahl an Kranken (auch Kinder) und Krankheiten gestiegen.

Die Zusatzstoffe im Impfstoff reißen Löcher in das Zellgewebe, beschädigen Zellen, worauf der Körper mit der verstärkten Bildung von Globulinen reagiert, um den angerichteten Schaden zu reparieren, die Löcher im Gewebe wieder abzudichten. Diese Globulinbildung bezeichnen die Mediziner dann als die Immunreaktion und die Globuline selbst als die angeblich gebildeten Antikörper. Es werden mehr Globuline gebildet – die „Impfer“ sprechen von hohem Titer, je mehr Zellen dauernd zerstört werden. Die Substanzen und die Energie, die hierfür aufgewandt werden müssen, fehlen letztlich im Körper, was zu schneller Alterung, Krankheit, zum Tod führt und vor allem zu eingeschränkter Denkleistung. Joachim F. Grätz z.B. schreibt in seinem Buch „Sind Impfungen sinnvoll“ unter anderem: Impfungen verändern das Erbgut! In der renommierten kanadischen Zeitung The Medical Post vom Dezember 1994 ist zu lesen: „Die ärztlichen Behörden lügen immerfort. Impfungen sind eine Katastrophe für das Immunsystem. Sie verursachen in Wahrheit viele Krankheiten. Wir ändern in Wirklichkeit unser Erbgut durch Impfungen.“

Extraportion Viren in Impfstoffen, von Dr. Maurice Hilleman bestätigt (ehemaliger Impfstoffforscher der Firma Merck), das Interview (= Zeugenaussage) wurde leider (wie viele andere Filme auch) gesperrt. Quelle: gesundheit-natürlich

Der Nervenchirurg und Dr. der Medizin Dr. Russel Blaylock ist Autor des Buches „Excitotoxins: The Taste That Kills.“ Er berichtet in einem auf seiner Homepage veröffentlichten Newsletter, dass die größte Gefahr der Impfstoff selbst sei. Die Impfstoffe seien es, die einen Anstieg der Kinderkrankheiten, unterschiedlichster Krankheiten bei Erwachsenen und sogar tödlich verlaufender Erkrankungen wie das Golfkriegs-Syndrom und die Lou-Gehrig-Syndrom hervorrufen. Quelle: zentrum-der-gesundheit, Dez. 2009

Ritalin = Mind Control-Impfstoff ,

 

Auszug aus dem Buch Medizinschrank (1988) von einem Psychiatrie-Chefarzt:
Extreme körperliche Ausnahmezustände, Vergiftungssymptome und Psychosen. Zweck: Im Sinne der NWO Kinder zu sozial geklonten Kreaturen machen. Wissen Sie, was der Impfstoff enthält? Vor 2 Jahren hat mir ein CIA-Wisenschaftler erzählt, der gegen seinen Willen arbeitete, dass man einen Mikrochip in einen Impfstoff einführen könnte. Das ist ein weiterer Grund, warum man sein Kind nicht impfen lassen sollte. Es sieht so aus , als ob die Neue Weltordnung (= Globalisierung) auf unheimliche Art ausgeführt wird.

Mehr im nachfolgenden Kapitel Nanopartikel – Frequenzeinheiten in Impfstoffen.

 

6 M: Nanopartikel – Frequenzeinheiten in Impfstoffen

Hier wird der Zusammenhang mit Mind Control am deutlichsten, indem Silicium (Quarzsand) der Hauptbestandteil von Computerplatten ist und diese Kleinstpartikel (kleiner als Asbest-Teilchen) zu Frequenzträgern werden, die Lunge zerstören und zum Tod führen. So ist es kein Zufall, dass der Microsoftgründer Bill Gates gleichzeitig einer der glühendsten Befürworter von Massenimpfungen ist.

Die Nano-Partikel sind in Wirklichkeit Chips, um Menschen zu manipulieren = unterschwellige Kriegsführung (militärisches Interesse)

Die beste Wirkkraft erreicht dieser Partikel im menschlichen Körpersystem, weshalb diese Herangehensweise vorgezogen wird, nachdem viel nachgedacht und experimentiert wurde – auch in Nahrungsmitteln und sogar in Kleidung eingebaut. Die Robotergesellschaft (siehe Mind Control) mit Nanochips im Blut, die bei Bedarf auf Knopfdruck freigeschaltet werden können. Jeder Handymasten sendet Mikro-Wellen. Es ist ein Leichtes, nicht nur an Handys Funkwellen zu senden, sondern auch Menschen „anzufunken“. Es werden Hormone freigesetzt und andere Botenstoffe = Bewusstseinsveränderung = Verhaltensänderung (Reaktionen, Emotionen) = Verwirrung = Verlust der gewohnten inneren Balance = kollektiver Chaoszustand. Siehe Mind Control-Bericht zdw.

 

Allgemeine Informationen über Nanos : Nanos PDF

http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/impfen/nanopartikel-in-impfstoffen Nanopartikel in den Pandemieimpfstoffen

Die Pandemie (gezielte Kettenreaktion – Verursacher Schweinegrippe) hat bereits begonnen – Vorsicht vor der Alternative „Sanfter und sicherer Impfstoff“, denn dieser ist nicht weniger gefährlich.

Was stutzig macht, ist folgende Beobachtung: Wenn angeblich alle verabreichten Impfstoffe ein und denselben Inhalt haben sollen, warum unterteilt man dann die Zielpersonen in verschiedene Gruppen und Berufsstände auf (war ja noch nie so der Fall) !?

Antwort: Weil auf unterschiedliche Funktionen (Berufsgruppen, Militärdienst, Helferberufe = Krankenhäuser, Rettungsmannschaften oder wenn man ein Kind erwartet) unterschiedliche Wirkungen ausgeübt werden sollen = unterschiedliche Einsatzzwecke sind vorgesehen. Dieser Umstand wird bei zwei verschiedenen Impf-Präparaten deutlich, wobei die Regierung und die oberen 10000 einen ganz anderen bekommen sollen, sozusagen einen für die Guten und einen für die Bösen. Resultat: Alle wollen den besseren, Impfstoff intus, alle sind zufrieden. Ziel erreicht.

Ein anderer Aspekt: Als Vorkämpfer der Bevölkerungsreduktion finanziert nun Bill Gates die Entwicklung (Helmholtz-Institut) neuer „versteckter“ Impfstoffe, die ohne dem Wissen der Menschen durch den Kontakt mit Körperschweiß aktiviert werden sollen (diese platzen und setzen die Impfstoffe frei) und über Haarfollikel in die Haut eindringen. Die Finanzmittel sind Teil des Förderprogramms Grand Challenges Explorations der Gates-Stiftung. Damit sollen „Erfolge im Kampf gegen globale Gesundheitsprobleme erzielt werden“. Die durch Schweiß aktivierten Nanopartikel-Impfstoffe könnten so verabreicht werden, ohne dass der Geimpfte selbst etwas davon erfährt. Beispielsweise durch einen feinen Sprühnebel, in den jeder eingehüllt wird, der z.B. eine Sicherheitskontrolle an einem Flughafen passiert – oder über das Belüftungssystem in öffentlichen Schulen. Auf diese Weise könnten ohne Wissen der Betroffenen künftig versteckte Massenimpfungen durchgeführt werden.

Im Klartext: Man würde also selbst gar nicht wissen, dass man geimpft wird.
Quelle: Kopp online

http://youtu.be/7vaiFOylfEM : Film – Nanos im Impfstoff

http://youtu.be/JIqCYj9HiNM : Film – Krebs durch Nanos

In letzter Zeit sind aus Japan und China zwei Studien erschienen, die aufzeigen, dass Nano-Partikel Nervenzellen (Gehirn) zerstören und ganz schnell die Lunge zerstört, wenn diese winzigen Teilchen dorthin gelangen.

Folge der Vergiftungserscheinung (Fibrose): Organversagen. Nun werden ab Ende September 2009 in Deutschland freiwillig – je nach Pressemeldung – in 25%, 50% oder 80% der Deutschen unter dem Vorwand Influenza-Impfung (oder Schweinegrippe) im Abstand von drei Wochen zweimal eine gigantische Menge an Nano-Teilchen implantiert. Das führt zu tausenden bis hunderttausenden von Toten, die jetzt schon prognostiziert werden, weil zuerst Asthma-Kranke, Schwangere etc. geimpft werden und bei auftretenden Schäden (sie durchlöchern Zellwände) sofort der Blutverdicker Tamiflu verabreicht wird, bevorzugt in Schwangere und Babys. Dez. 2009.
Quelle: gesundheitlicheaufklaerung

Psychologisch gesehen sind Impfaktionen Verunsicherung, Angstmache und Entmündigung des Bürgers durch das Diktat von oben. Um diesem Druck nicht nachzugeben, muss man sich rechtlich absichern, indem impfende Ärzte mit ihrer Unterschrift und Glaubwürdigkeit garantieren, dass hier harmloses Impfmaterial zu keinerlei Gesundheitsschäden führt.

Seid euch auch dessen bewusst, dass sie immer mehr „Medikamente“ herstellen, alle darauf ausgerichtet, um euch als menschliche Wesen zu zerstören. Manche dieser Mittel sind mit Mikrochips ausgerüstet, viele sind geradezu gefährlich. Zitat K. Monty

Wirkverstärker Nanos von der Regierung der USA über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen.

Pandemielügen Teil1
http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/pandemie-luegen/97-pandemieluegen-teil-1

Nanos: Die Regierung lügt die Ärzte an. Die Ärzte lügen die Bevölkerung an. Das US-Amerikanische Militär testet diese Substanzen seit 55 Jahren auch zusammen mit zivilen internationalen Impfwissenschaftlern illegal an nicht-informierten, ahnungslosen US-Soldaten, von denen Zehntausende verkrüppelt wurden und Tausende starben. Das ist der Grund, warum Bundeswehr UND Bundesregierung einen Impfstoff bestellt haben, der diese Nano-Partikel und auch keine anderen Depot-Nervengifte enthält, die als sog. Wirkverstärker ausgegeben werden, die in den USA zur Verimpfung in der Bevölkerung verboten sind. Die Nato war nämlich mit an der Entwicklung der Influenza-Strategien beteiligt, die vom Pentagon gestartet und vorangetrieben wurden.
Pandemielügen Teil 2
http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/pandemie-luegen/98-pandemieluegen-teil-2

 

 

7: Psychopharmaka und ihre Testpersonen

Nostradamus sagt in seinen Aufzeichnungen:
Wenn die Menschen sich reinigen würden, würden viele psychische Erkrankungen wegfallen.

Davon kann in unserer heutigen von Gift gezeichneten Welt nicht die Rede sein – im Gegenteil.

Hier darf man niemals davon ausgehen, dass hier die Heilung im Mittelpunkt des Interesses steht, zumal Psychopharmaka die Krankheit lediglich zudecken und keine Therapie (und Analyse) mit der klassischen Vorstellung vom freundschaftlichen Verhältnis zum Psychiater auf der Couch stattfindet. Geisteskrankheiten werden meistens als unheilbar deklariert (= Inkompetenz), wer glaubt, dass (rechtlose) Patienten in Anstalten (rechtsfreier Raum, Zwangstherapie) viel zu lachen haben, der irrt sich. Hier geht es um knallharte Geschäftsinteressen und zudem werden die Patienten neben der „Therapie“ aus Kostengründen als Testpersonen für Psychopharmaka (Spritzen und Tabletten) verwendet. Wenn man bedenkt, dass diese Menschen tagtäglich immer mehr Giftstoffe abbekommen, kann man durchaus von Menschen-Vernichtungs-Anstalten sprechen. Die Problematik ist von der Handhabung her weltweit ungefähr gleich, zudem ist es sehr schwer diesem Teufelskreis zu entkommen. Der Zweck von Psychopharmaka liegt mehr im Interesse von Kontrolle (Mind Control), als von Heilung.

Aus dem neuen Buch von Hans Weiss „Tatort Kinderheim“ geht hervor, dass in Österreich jährlich rund 11000 Kinder in Pflegefamilien, Wohngemeinschaften, Heimen und Kinderdörfern aufwachsen. Bis Mitte der 1980-er Jahre waren viele Heime wie Gefängnisse organisiert, in denen Kinder geschlagen und gefoltert wurden. Wer sich wehrte, kam in die Kinderpsychiatrie. Neu am Bericht von Weiss ist, dass er mit bekannten Medizinern hart ins Gericht geht. Er spricht von einer „Wiener Schule der medizinischen Grausamkeit“. Weiss attestiert: „Was tausenden Kindern unter dem Deckmantel ärztlicher Hilfeleistung angetan wurde, war die diskrete Fortsetzung der NS-Psychiatrie“. Statt von Kindern sei von „Versuchsmaterial“ oder „Versuchsgut“ die Rede gewesen. Auch der prominente Kinderarzt Andreas Rett soll an Kindern zwischen 2 und 9 Jahren Hormon- oder Medikamentenversuche (etwa mit Contergan) durchgeführt haben. Quelle: diepresse.com

 

7 A: Fluor – wie aus einem Gift ein Medikament wurde

Man könnte glauben, dass Fluor – seit den 40-er Jahren der Zahnpasta beigemengt (offiziell als Allheilmittel zur Kariesprophylaxe) – versehentlich als ein gefährliches Gift übersehen wurde, doch hier ist ein Hintergedanke im Spiel, der auch in der Medizin Verwendung findet.

Bei allen Medikamenten auf Fluorbasis wird der Zusammenhang mit Mind Control(Bewusstseinskontrolle)sehr deutlich.

Neben der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers – ein in der Medizingeschichte wohl einmaliger Vorgang – ist auch die Medikation (Verabreichung) selbst problematisch, da auf diese Weise eine kontrollierte Dosierung praktisch unmöglich ist. Untersuchungen in den USA haben ergeben, daß die meisten Menschen täglich Fluormengen oberhalb der Toxizitätsgrenze zu sich nehmen. Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose (Knochenschwund) aus oder verstärkt diese zumindest und ist somit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich.

Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.

Dies ist keineswegs die Ausgeburt einer „Verschwörungstheorie“, sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten: Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam („Valium“) – Flunitrazepam.

Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird laut Auskunft des Herstellers die Wirkung verzehnfacht.

Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigter Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen (Magen) und Oligurie (wenig Urinausscheidung = wenig Entgiftung), also alles klassische CFIDS-Symptome (= chronische Erschöpfung).

Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie (unwillkürliches Zittern wie bei Parkinson) bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie (Herzrasen) etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome. Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben). Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müßte es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf an Fluor in der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran. Quelle: http://www.nirakara.de/Fluor.htm

 

7 B: Liste der Psychopharmaka:

  • Antidepressiva (bei Depressionen, Zwangsstörungen, Panikattacken und Angststörungen) führen oft zu Selbstmordgedanken oder Gewalt am Nächsten, z.B. SSRI (Seratonin-Wiederaufnahme-Hemmer): Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Citalopram und Escitalopram
  • Neuroleptika (Antipsychotika), z.B. Haldol oder Leponex (Schizophrenie)
  • Tranquillanzien (Beruhigungsmittel)
  • Phasenprophylaktika (z. B. Lithium) = Stimmungsstabilisierer, die die Stimmung konservieren (Fixierung einer Person)
  • Psychostimulantien (Nervenanregungsmittel): Überdosierungen von Stimulanzien können je nach Substanz Bluthochdruck, Herzrasen, Schweißausbrüche und Übelkeit bewirken.
  • Die psychischen Symptome schließen Erregung, Aggressivität, Selbstüberschätzung und Schlaflosigkeit ein. Bei Kokain und Amphetamin-Derivaten ist der Ausbruch von Psychosen möglich
  • Halluzinogene (veränderte Wahrnehmung, Auftreten von Halluzinationen = Zeichen eines toxischen Gehirns)
  • Antidementiva (Heilwirkung auf die Demenz bisher nicht bewiesen)

 

Psychopharmaka Beispiele und deren Wirkung

Opipramol: eines der am häufigsten verordneten Psychopharmaka in Deutschland (Stand 2011). Es wirkt beruhigend, stimmungshebend (künstliches Glücksgefühl), sowie angst- und spannungslösend. Der beruhigende Effekt tritt vor Einsetzen des stimmungshebenden ein.

Chlorpromazin war der erste Arzneistoff aus der Gruppe der Neuroleptika und gilt als Grundstein der modernen Psychopharmaka-Therapie. Nebenwirkungen: Sedation (= Dämpfung des Zentral-Nervensystems), Senkung des Blutdrucks, Beeinflussung des Wärmezentrums = Störung der Wärmeregulation, wodurch bei niedrigen Temperaturen eine Hypothermie (Unterkühlung), bei hohen Temperaturen eine Hyperthermie (Temperaturerhöhung einhergehend mit Muskelstarre, Herzrasen, erhöhte Produktion von Kohlenstoffdioxid CO2, Übersäuerung des Körpers, Stoffwechselentgleisung = Krebsvorbedingung). Des Weiteren kann es nach der Verabreichung von Chlorpromazin zu allergischen Hautreaktionen und Leberfunktionsstörungen kommen. Selten beobachtet wird eine cholestatische Hepatose (Gelbsucht durch Gallenstau), die zum Tod führen kann. Ferner werden Photosensibilität (Lichtallergie), Thrombosen = Gefäss-Krankheiten, Menstruations- und Potenzstörungen, Leukopenie (Blutkörperchen-Mangel) beschrieben, selten: Agranulozytose (Rückgang der weissen Blutkörperchen).

Hyoscyamin: Vor Einführung der modernen Psychopharmaka wurde der Stoff (in Nachtschattengewächsen, Stechapfel, Tollkirsche) in der Psychiatrie zur Behandlung von Erregungszuständen eingesetzt.

Ocinaplon (Hersteller DOV Pharm. Inc.) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Psychopharmaka, der zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt werden sollte. Seine Entwicklung wurde jedoch 2005 in der klinischen Phase eingestellt.

Haldol (Neuroleptikum gegen Psychosen): Schlafstörungen / Blickkrämpfe / Aggressivität / Hormonschwankungen / Mundtrockenheit / Muskelkrämpfe / Müdigkeit / Schlappheit / Blutdruckschwankungen / Schwindelgefühl / Wesensveränderungen / Gewichtsstörungen / Gefühlslosigkeit / Atemstörungen selten / Glaukom (Erhöhung des Augeninnendruckes) / Hepatitis (Gelbsucht) Quelle: Haldol unter psycho-alex (Erfahrungsbericht)

Leponex (Antipsychotikum bei Schizophrenie): Benommenheit, Müdigkeit (= Gehirnnervenlähmung), beschleunigter Herzrhythmus, Speichelfluss, Verstopfung, die Leber baut den Stoff wieder ab, Leukopenie (Blutmangel)

7 C: 10 Psychopharmaka mit gewaltiger Wirkung

Während Fluor die dämpfende und ruhigstellende Medikationsvariante bedeutet, so gibt es auch die gewünschte gegenteilige Wirkung.
„Das Institut für sichere Medikamentenanwendung (ISMP) veröffentlichte im Internetjournal PloS One eine Untersuchung, die die schlimmsten verschreibungspflichtigen Medikamente auflistet, die bei den Patienten Gewalt auslösen. Unter den zehn gefährlichsten Medikamenten befinden sich die Antidepressiva Pristiq (Desvenlafaxin), Paxil (Paroxetin) und Prozac (Fluoxetin).
In der letzten Zeit wurden Befürchtungen wegen den negativen Nebenwirkungen vieler bekannter Antidepressiva und Antipsychotika immer lauter, da es bei der Einnahme dieser Medikamenten nicht nur zu schweren gesundheitlichen Problemen bei den Patienten, sondern auch zu schwerwiegenden gesellschaftlichen Folgen kommen kann. Der ISMO-Bericht weist darauf hin, dass Angaben des Berichtssystems zu negativen Nebenwirkungen (AERS) der amerikanischen Behörde für Arzneimittelzulassung (FDA) viele verbreitete Medikamente mit Tötungsdelikten in Zusammenhang gebracht werden.
Bei den meisten in der Liste der zehn gefährlichsten Medikamente aufgeführten Arzneimittel handelt es sich um Antidepressiva, aber es finden sich auch Schlafmittel, ein Medikament gegen das Aufmerksamkeitsdefizit /die Hyperaktivitätsstörung (ADHS), ein Mittel gegen Malaria und ein Mittel gegen das Rauchen.

Wie das Magazin Times berichtet, lautet die Liste folgendermaßen:
Desvenlafaxin (Pristiq) – ein Antidepressivum, das den Serotonin- und Noradrenalin-Stoffwechsel beeinflusst. Das Medikament wird 7,9 x häufiger mit Gewalt als andere Medikamente in Zusammenhang gebracht.

1: Venlafaxin (Effexor, USA / Efexor, Deutschland, CH, NL,UK) – ebenfalls ein Antidepressivum, das Angststörungen behandeln soll. Es wird 8,3 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als andere Mittel.

2: Fluvoxamin (Luvox, USA / Fevarin, Deutschland / Floxyfral, Österreich, Schweiz), – ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 8,4 x höher als normal.
3: Triazolam (Halcion) – ein Benzodiazepinderivat gegen Schlaflosigkeit, es wird 8,7 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als andere Medikamente.
4: Atomoxetin (Strattera) – ein Medikament gegen ADHS (Hyperaktivität bei Kindern), das 9 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht wird als andere Medikamente.
5: Mefloquine (Lariam) – ein Mittel zur Malariabehandlung, hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 9,5 x höher als normal.
6: Amphetamine – Diese Medikamentengruppe gegen das ADHS wird 9,6 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als andere Medikamente.
7: Paroxetin (Paxil, USA / Seroxal, Europa) – ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 10,3 x höher als normal. Darüber hinaus wird der Wirkstoff mit schweren Entzugssymptomen und Geburtsschäden in Zusammenhang gebracht.

8: Fluoxetin (Prozac) – ein verbreiteter selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 10,9 x höher als bei anderen Wirkstoffen.

9: Vareniclin (Chantix, USA/ Champix, Europa) – ein Medikament, das es leichter machen soll, mit dem Rauchen aufzuhören; allerdings wird es 18 x eher mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als alle anderen gewaltauslösenden, verschreibungspflichtigen Medikamente, von Ethan A. Huff

Quelle: daenel.twoday

 

Amoklauf und Morde unter Psychopharmaka – 15 Fälle aufgelistet:
http://igelin.blog.de/2012/01/15/amoklauf-psychopharmaka-12456034/

 

7 D: Nebenwirkung Selbstmord

Fall 1: Viele Menschen unserer Gesellschaft, die an Depressionen oder Angstzuständen leiden, können ihren Alltag oftmals ohne Medikamente gar nicht mehr meistern. Leider führen manche dieser Medikamente dazu, dass sich dabei Selbstmordgedanken (Einwirkung bestimmter Psychopharmaka) regelrecht konkretisieren. Die angstlösenden Effekte der Medikamente können direkt zum Selbstmord führen. Das ist durchaus bekannt, weshalb Patienten, die diese Arzneimittel erhalten, in der Psychiatrie erst einmal unter strengste Bewachung gestellt werden. Folglich kommt es nach Fehleinschätzungen in den entsprechenden Einrichtungen immer wieder zu Selbstmord oder Selbstmordversuchen. Doch nicht nur einschlägige Psychopharmaka können in manchen Patienten den Wunsch nach einem vorzeitigen Tode wecken, sondern offenbar auch Medikamente gegen Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz = Weichteil-Rheuma) oder gar Präparate zur Nikotinentwöhnung.

Quelle: zentrum-der-gesundheit

Fall 2: Die größten Hersteller von SSRI-Antidepressiva sind Eli Lilly, GlaxoSmithKline, Wyeth und Pfizer, sie stehen nach vier Jahren erneut unter großem Druck. Bereits 2004 wurden zuvor unveröffentlichte Daten publik, die keine messbare Heilwirkung belegten, dafür aber einen Zusammenhang zwischen dem modernen (angeblich nebenwirkungsarmen) Paxil-Wirkstoff namens Paroxetin und einem erhöhten Selbstmordrisiko bei Kindern und Jugendlichen. Studien zeigten einen sehr hohen Anstieg der Selbsttötungsversuche während der Tabletteneinnahme. Auch damals war die Empörung groß, die Maßnahmen allerdings fielen eher bescheiden aus: Die Hersteller wurden lediglich dazu verdonnert, Warnhinweise auf den Medikamentenpackungen anzubringen.

Fall 3: Stephen Toovey, Forscher der Tamiflu-Gruppe:
„Die Patienten haben Halluzinationen, glauben woanders zu sein oder sie könnten plötzlich fliegen. Man muss solche Personen wirksam behandeln. Man muss die „Infektion“ unter Kontrolle bringen, dazu braucht es ein wirksames antivirales Medikament wie Tamiflu.“
Die Daten erstrecken sich auf die Periode 2001 bis März 2007, als die japanische Roche-Tochter Chugai das Medikament Tamiflu auf den Markt gebracht hatte. Nachdem wiederholt Fälle von Teenagern publik geworden sind, die sich während der Tamiflu-Behandlung von Gebäuden gestürzt hatten, verlangte das japanische Gesundheitsministerium einen Warnhinweis auf den Packungen und wollte untersuchen, ob es zwischen den Fällen einen kausalen Zusammenhang gibt. Das war eine 180 Grad-Wende, da zuvor eine Zusammenhang in Abrede gestellt wurde. Tamiflu wurde in Japan in großem Maßstab verschrieben.
Die Mutter eines Teenagers, der sich kurz nach der Einnahme von Tamiflu vom Balkon stürzte: „Keinen Moment dachte ich daran, dass das mein Sohn sein könnte, als ich davon hörte.“
Als eine Frau sagte, dass sie von einem Riesen-Radiergummi verfolgt werde, dachte ihr Mann, dass das niemals vom Medikament herkommen würde, als er aber selbst eine Tablette nahm, dachte er über den Wolken fliegen zu können, was ein Motiv wäre einen kleinen Ausflug zu machen . .
http://www.3sat.de/webtv/?110202_tamiflu_nano.rm : Kurzfilm aus Japan dazu

 

Der Prozac-Krieg = Aufstand gegen ein gefährliches Scheinmedikament

Forscher wollen dem Prozac-Wahnsinn ein Ende bereiten (allein Fluoxetin – bekannt als Prozac oder Fluctin – wurde bereits von 45 Millionen Menschen weltweit eingenommen).

Die Nebenwirkungen reichen von Übelkeit über Durchfall bis hin zu sexuellen Funktionsstörungen, aber die Leute schlucken das Zeug. Mit einer umfassenden Analyse zeigen sie erneut, dass die beliebtesten aller Antidepressiva gar nicht wirken. In der Nervenmedizin tobt seit Jahren ein erbitterter Diskurs über eine Medikamentengruppe, die ausgesprochen umsatzstark, aber vermutlich nahezu wirkungslos ist, nämlich die sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, kurz SSRI.

Die Wirkstoffe dieser Antidepressiva sollen dafür sorgen, dass der Botenstoff Serotonin (= Glücksgefühl) im Gehirn möglichst lange seine Wirkung entfaltet – und somit die Depression lindert. Seit die Mittel auf dem Markt sind, wachsen allerdings nicht nur die Verkaufszahlen, sondern auch die Zweifel daran, dass die Pillen tatsächlich irgendetwas herbeiführen – außer Nebenwirkungen. Es bestehen seit jeher sogar erhebliche Zweifel daran, dass der anvisierte Botenstoff Serotonin überhaupt verantwortlich ist für die Entstehung von Depressionen. Was die Ärzte – und vor allem die amerikanischen Mediziner – nicht daran hindert, diese Medikamente weiterhin fleißig zu verschreiben. In der US-Presse allerdings dominiert derzeit die Empörung. Bereits im Januar hatte das New England Journal of Medicine eine Analyse auf der Datengrundlage von mehr als 12000 Patienten veröffentlicht. Das vernichtende Ergebnis: SSRI sind kaum wirksamer als Scheinmedikamente. Und nun publiziert auch noch der britische Wissenschaftler Irving Kirsch von der Universität in Hull am Dienstag eine neue Meta-Analyse im Forschungsjournal PLoS: Er hat an die 47 Zulassungsstudien für verschiedene SSRI untersucht, auch bislang unveröffentlichte Papiere aus den Schubladen der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA. Das Resultat der Analyse: Die Wirkung aller SSRI übersteigt die eines Scheinmedikaments bei leichten Depressionen nicht. Selbst in schweren Fällen von Depression ist der Effekt nur äußerst schwach. Quelle: zeit.de/online

Natürliche Pflanzen wie Kakao, Kartoffel und Weizen fördern die natürliche Serotoninbildung. Serotonin ist kein Hormon, sondern ein Botenstoff (im Nervensystem an verschiedenen Stellen, im Verdauungstrakt, in den Blutplättchen, die zur Gerinnung beitragen).

7 E: Machtinstrument Kabale und Psychiatrie

Folter (auch Elektroschocks möglich) und Misshandlung (neben Gewalt-Skandalen) durch erfundene stigmatisierende Diagnosen (Störfaktor Mensch, den man gesetzlich nicht belangen kann = rechtsfreier Raum):
Isolierung und Fesselung, Betreuung und Bevormundung, Zwangsbehandlung,
Zwangsmedikatiion (keine Therapieauswahl) = Zerstörung der Gesundheit (chemische Gifte und Psycho-Gehirn-Drogen), tägliches Schikanieren und Provokationen, Verletzung des persönlichen Intimbereichs und Verweigerung von privatem Besitz (z.B. Schmuck, Armbanduhr), Erniedrigung und Demütigung im bewussten Abhängigkeits-Macht-Gefüge (Forensik und Psychiatrie), erzeugte Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung einer nicht funktionierenden Justiz bzw. einer psychiatriegefügigen Justiz.
Verweigerung jeglicher menschlichen Würde und staatsbürgerlichen Rechte (Missachtung jeglicher Gesetze). Politische und gesellschaftskulturelle Bedingungen sind Voraussetzungen dieser Handhabung.

Geschichte von Rosel Zierd, Mutter

Rosel Zierd, Mutter des am 27.2.2011 in der Psychiatrie Mühlhausen (Thüringen) gefolterten und ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd, bei dem im Zuge der Zwangsmedikation die Schulterknochen gesplittert wurden, trotzdem wurde bis zum Tod weiter gespritzt. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle. Holger fand nirgends Gehör (Aussenwelt ist für Patienten rechtlich unerreichbar), ärztliche Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze, Menschenrecht oder Menschenwürde.
Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. Er wurde – ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben – in die Psychiatrie „eingeliefert“ und das ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern, seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Quelle: igelin

Seit wann stehen Psychiater über dem Gesetz?

http://igelin.blog.de/2012/01/16/psychiatrischer-faschismus-12468474/
Don Weitz ist ein Psychiatrie-Überlebender und antipsychiatrischer Aktivist, er engagiert sich seit 24 Jahren im Psychiatric Survivor Liberation Movement.

„Wenn man Pech hat, dann kommt man in ein Gefängnis (gesetzlich verurteilt) und wenn man Glück hat, dann wird man in eine Psychiatrie (Depot für Nicht- Gesetzesbrecher) eingeliefert.“

http://www.alex-sk.de/D_Breggin.html : Giftige Psychiatrie (Backgroundstory)

 

Aktuelle Meldung   21 Jan. 2015

600 Stämme aerosolierter bewusstseinsverändernder Impfstoffe bereits an Menschen getestet
Laut dem Dokument, das Sie gleich sehen werden, arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der US-Regierung schon seit mindestens acht Jahren an der Entwicklung viraler Impfstoffe, die Gedanken und Überzeugungen verändern sollen, indem sie das Gehirn infizieren und die Genexpression neurologischer Zellen unterdrücken. Man testet die Verbreitung dieser Impfstoffe über in großer Höhe versprühte Sprays, über Autobahnfahrzeuge, die Wasserversorgung und sogar Nahrungsmittel. Weiterlesen

 

7 F: Nebenwirkungen – Erfahrungsberichte

Langzeit- Neuroleptika (Spritzen)

Müdigkeit, Orientierungslosigkeit und Konzentrationsstörungen, Herabsetzung des Reaktionsvermögens, Muskelverkrampfungen (ausgehend vom Zentralnervensystem, nicht muskelbedingt) im Bereich der Augen, des Mundes (lahme Zunge) oder des Halses. Sie (die Patienten) können erschreckend dramatisch aussehen und Angst auslösen, sind aber „ganz harmlos.“

Bewegungsarmut (verminderte Motorik), Speichelfluß, schlechte Laune (sog. Parkinsonoid), Unruhegefühl der Beine beim Sitzen und Stehen (durch toxische Belastung der Nerven), sexuelle Probleme (Impotenz),

Menstruationsbeschwerden, Knochenmark (Bildung der weißen Blutkörperchen), Appetitsteigerung, deutliche Gewichtszunahme.

„Solche Behauptungen und Formulierungen wie chemische Zwangsjacke (das Nervengift gleicht einer Klammer) oder Pillenkeule (Tabletten-Bombardment) sind ganz falsch.“
Quelle: medizinfo.de
Die Nebenwirkungen sind keine Standpunktfrage, sondern können nur vom betroffenen (leidtragenden) Patienten beurteilt werden. Thorsten Falk.

Antje berichtet
Antje bekam klassische Neuroleptika. Diese Medikamente werden seit den 60-er Jahren zur Behandlung schizophrener Symptome eingesetzt. Doch sie haben schwere Nebenwirkungen. Auch bei Antje M.: „Nach wenigen Tagen fing es an, dass der Körper sehr, sehr steif wurde (sie meint Lähmungserscheinung), irgendwie sind auch die Gedanken ganz steif geworden. Das war so, als ob man einen Stahlhelm ganz eng auf dem Kopf hat.“

Typisch sind auch klammerartige Krämpfe und Schüttellähmungen. Daher wurde vor etwa 15 Jahren eine neue Wirkstoffgruppe (atypische Neuroleptika) entwickelt. Diese sollten besser verträglich sein, doch die Versprechungen der Hersteller waren falsch: Neue Wirkstoffe mit zu vielen Nebenwirkungen.
Der Psychopharmakologe Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen (Co-Autor des Arzneiverordnung-Reports), erforschte die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn:
„Es sind in gewissem Sinne alles pharmakologisch schmutzige Substanzen. Sie wirken auch auf unzählige andere Bereiche und Botenstoffe ein. Neuroleptika hemmen den Botenstoff Dopamin (= wie Serotonin für Wohlgefühl) an den Gehirnnervenenden. Doch die Substanzen wirken nicht nur dort, auch das Risiko für plötzlichen Herztod, Schlaganfall und Diabetes steigt deutlich.“
Antje M. nahm in drei Monaten fast 40 Kilogramm zu.
Quelle: igelin

Berichte einer einzigen Person
Lithium: Müdigkeit, Wassereinlagerung, Gewichtszunahme, Zittern und Verstopfung Lamotrigin (Stimmungsstabilisator): Kopfschmerzen, Schlafstörungen

Fluoxetin: kaum Appetit, leichte Übelkeit, Müdigkeit , Muskelschmerzen und starke Schwindelgefühle

Antidrepressiva: Mundtrockenheit, Sedierung (apathisches Verhalten), Unruhe, Kreislaufstörungen mit Blutdruckabfall, Störungen der Sexualfunktion (Libidostörungen), Koordinationsstörungen, Schwitzen, Sehstörungen, Magen-Darm-Probleme, Verstopfung, Zittern, Kopfschmerzen, Schlafstörungen.

Trizyklische Antidepressiva (Nortriptylin, Maprotilin) Gewichtszunahme, Herzrhythmusstörungen Quelle: psychomuell

Aussagen von Forumsteilnehmern im Telegrammstil
Antidepressiva:
„Ich hab Depersonalisations-Erlebnisse (Identitätsverlust) und diese verschlimmern sich durch alle Arten von Psychopharmaka, was ich nicht ertrage – ich bin verzweifelt.“
„Danach war ich total fertig und habe nur noch über den Tod nachgedacht.“
„Hab Medikamente wie Zeldox, Solian, Seroquel, Zyprexa, Haldol und nebenbei Beruhiger wie Temesta oder Zystropfen und Valium bekommen. War keine gute Zeit!“

Antriebssteigernde Antidepressiva
„Heute habe ich mit meinem Psychiater darüber gesprochen (das Modasomil/Modafinil hat mir seine Urlaubsvertretung gegeben), der daraufhin laut darüber nachgedacht hat, dass Duloxetin/Cymbalta eventuell noch einen Tick antriebssteigernder sein könnte als Efectin/Venlafaxin, weil die nicht wirken.“
Zyprexa (Antipsychotika): Psychosen, Muskelkrämpfe. „Meine Psychiaterin ist ne Null, sie sagt zu mir kaum etwas und wenn dann 0 8 15-Antworten und: „Erhöhen Sie die Dosis“. Bin müde.
Zyprexa und Anafranil: „Seit einigen Tagen hat er glasige und müde Augen, schauen wirklich nicht gut aus.“
Mirtazapin Hexal: „Bin gereizt, zeitweise sogar aggressiv.“
Citalopram: „Habe durch Mirtazapin stark zugenommen, nach der Umstellung auf Citalopram direkt wieder extrem schnell abgenommen. Starke Nebenwirkungen, dann hab ich auf 10 mg runterdosiert.
Alle Nebenwirkungen sind verklungen, doch ich habe Erinnerungslücken!“
Seroquel: Kreislaufstörung in Kombination mit einer geschwächten Motorik bis hin zu leichteren, aber sehr unangenehmen Sprachproblemen (lahme Zunge).
Habe Seroquel genommen, obwohl die fast zu schwach waren, am Freitag hätte ich fast einen Autounfall gehabt.
Fluoxetin: Eigentlich sollte es antriebssteigernd wirken, dennoch mache ich einen Mittagsschlaf von 3 Stunden pro Tag und kann auch abends recht gut einschlafen. Der Doc meinte, ich solle noch ein, zwei oder sogar drei Wochen abwarten, bis das Medikament „seine volle Wirkung entfaltet.“
Abilify (gegen Essprobleme, Depressionen): Nehme sie noch nicht lange und da auch nur eine halbe Tablette. Werde durch Zufall gerade jetzt krank (Übelkeit, Kopfweh, komischer Geschmack im Mund).
Lorazepam ist ein stark abhängigkeitsmachendes Medikament, das nur unter ärztlicher Überwachung gegeben werden sollte.
Efectin und dazu noch Dominal forte: „Da hatte ich ziemliche Sprachstörungen.“ (Lallen)
Sertralon (gegen Stimmungsschwankungen): Übelkeit, Durchfall und Magengrummeln.
Quelle: http://www.psychotherapiepraxis.at/archiv/viewforum.php?f=43

Erfahrungen angstforum.info
Cipralex: Übelkeit, starker Durchfall, Paniksteigerung
Anhaltende Nebenwirkungen: Blutdruckanstieg, Durchschlafstörungen, Libidoverlust, Probleme im Bereich Sättigungsgefühl, Antriebsminderung

Paroxetin:
Person A: Panik- und Angststeigerung bis zur 24-Stunden-Dauerpanik
Anhaltende Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, Libidoverlust und Orgasmusstörungen
Person B: Übelkeit – Magenprobleme – Alpträume, starke Gewichtzunahme (12 kg) – Gefühlskälte -Sexverlust

Citalopram:
Person A: Appetitlosigkeit ,Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, Herzklopfen,

Person B: Panikattacken, Gewichtszunahme, Unruhe, Schwindel
Anhaltende Nebenwirkungen: Bluthochdruck, Schwitzen, Gewichtszunahme, Müdigkeit
Nebenwirkungen nach dem Absetzen: Entzug, Panikattacken, Gereiztheit, Schwindelgefühle

Sertralin:
Person A: Schüttelfrost
Anhaltende Nebenwirkungen: Antriebslosigkeit, kein Sättigungsgefühl, Müdigkeit,
vermehrte Panik mit Schüttelfrost, Antriebslosigkeit, kein Sättigungsgefühl, Müdigkeit

Person B: Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Übelkeit und Durchfall

Cymbalta: Überdrehtheit, gereizte Euphorie bei bestehendem Elendigkeitsgefühl, Schlaflosigkeit
Anhaltende Nebenwirkungen: Libidoverlust, Schlaflosigkeit

Gladem: extremes Schwitzen nachts, anfänglich sehr starke Dauerangst
Anhaltende Nebenwirkungen: Blutergüsse in der Haut
Wirkung: Panikattacken nicht mehr „möglich“, Angstreaktionen waren wie blockiert (bekam es aber wegen psychosomatischer Beschwerden, deshalb nach 6 Wochen abgesetzt)
nach dem Absetzen: fast schon psychoseartige Angstzustände mit Verwirrtheit
Remergil = Mirtazapin
kein Schlaf möglich, ausgesprochen starke Müdigkeit, ständig Hunger
Fluoxetin: Unruhe, Herzrasen, Schwindelgefühle, Kopfschmerzen

7 G: Psychopharmaka – das Milliardengeschäft der psychiatrischen Industrie

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/psychopharmaka-das-milliardengeschaft-der-psychiatrischen-industrie = 7 Teile des Films
Dieser Film zeigt die Geschichte vom großen Geld einer 330 Milliarden Dollar schweren psychiatrischen Industrie, die keine Heilerfolge vorweisen kann, wie sie selbst sagt. Mittlerweile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen von Psychopharmaka.

 

8: Nebenwirkungen – mehr nicht ?

Jedes Medikament, welches wirksam ist, hat zwei Seiten. Zum einen die erwünschte Wirkung und zum anderen logischerweise die dadurch folgende Neben- bzw. Gegenwirkungen = unerwünschte Arzneimittelwirkung.

Es gibt nahezu kein Medikament, das keine Nebenwirkungen aufweist.

Beispiel: Eine Reihe von Patienten, die mit einem neuen Medikament behandelt wurden, litten unter schwerwiegenden Komplikationen – 28 Patienten starben. Bei vielen Patienten kam es durch die Einnahme des neuen Diabetes-Medikaments zu einem Leberversagen – eine gefährliche Nebenwirkung, die vorher nicht bekannt war. Nachträglich stellte sich heraus, dass beim Abbau des Arzneistoffs in der menschlichen Leber ein giftiges Stoffwechselprodukt entsteht, das sich in den Zellen der Leber ansammelt und diese schädigt. Das Medikament wurde unverzüglich wieder vom Markt genommen.
Quelle: gesundheitsforschung-bmbf.de

„Manchmal verschweigen Pharmaunternehmen Informationen über die schweren Nebenwirkungen ihrer neuen Produkte oder spielen sie herunter, während sie gleichzeitig den Nutzen der Medikamente übertreiben. Und dann geben sie das doppelt- und dreifache der Forschungsausgaben für Marketing aus, um die Ärzte davon zu überzeugen, diese neuen Medikamente auch zu verschreiben.“

Donald Light, Ph. D., Professor für Gesundheitspolitik an der Hochschule für Medizin (New Jersey). Laut Prof. Light hätten die Pharmaunternehmen nicht nur die Kontrolle über die wissenschaftliche Forschung, sondern auch über die für neue Medikamente nötigen Testreihen. Das bedeute, dass die Firmen ihre klinischen Tests so entwerfen, dass die möglichen Gefahren der Präparate dabei gar nicht erst zum Vorschein kommen. Die Pharmaindustrie bestimme außerdem selbst, welche ihrer Forschungsresultate veröffentlicht bzw. an die Zulassungsbehörde weiter geleitet werden und welche besser unter den Tisch fallen sollten. Quelle: zentrum-der-gesundheit
Wenn man das Kleingedruckte auf dem Beipack-Zettel liest, finden sich beunruhigende Namen von Nebenwirkungen wie z.B. Epilepsie, Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Leberstörungen, Halluzinationen, Bewegungsstörungen usw. Ein sehr krasses Beispiel gab es in den 60–er Jahren: Eine Schlaftablette Thalidomid (von Bayer) führte bei Schwangeren zu Missgeburten, wobei die Kinder ohne Arme zur Welt kamen. Als der Fall an die Öffentlichkeit kam, wurde das deutsche Medikament vom Markt genommen.

Die FDA (US-Arzneimitelbehörde) prüft mögliche Gesundheitsrisiken durch Medikamente mehrerer Pharmakonzerne, darunter die Schweizer Unternehmen Roche und Novartis. Im Fall von Roche`s Grippemedikament Tamiflu werde Hinweisen auf Unterkühlung (= gestörter Wärmehaushalt des Körpers) nachgegangen, teilte die FDA mit. Im Zusammenhang mit dem Novartis-Krebsmittel Gleevec, das in Europa Glivec heißt, sei über Gehörverlust berichtet worden.

Die FDA prüft daneben eine Vielzahl weiterer Medikamente, wie aus der vierteljährlich vorgelegten Liste der Behörde hervorgeht, die über Sicherheitsprüfungen informiert. So lägen beim Multiple-Sklerose-Mittel Tysabri von Biogen und Elan Berichte über Herzbeutelentzündungen vor.

Insgesamt führte die Liste mehr als zwei Dutzend Medikamente auf. Es gehe um Hinweise, die zwischen April und September 2009 eingegangen seien. Allerdings bedeute eine Aufnahme in die Liste nicht, dass die FDA einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem erwähnten Risiko und dem Medikament gefunden habe, betonte die Behörde. Was ist dann mit dem Sprichwort: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm?“

Eine Roche-Sprecherin sagte, der Konzern werde mit der FDA „zusammenarbeiten“, um die Berichte über Unterkühlung „besser zu verstehen.“ Vertreter anderer Pharmakonzerne äußerten sich nicht oder waren zunächst nicht erreichbar. Quelle: die Welt

Dessen kann man sich sicher sein, dass die Pharmabranche mit der FDA (amerik. Arzneimittelbehörde) zusammenarbeitet. Ständig werden neue Präparate auf den Markt geworfen, und die Nebenwirkungen werden nicht weniger.
Im Prinzip wird bei jeder weiteren Nebenwirkung ein neues Rezept verschrieben. Der Begriff Nebenwirkung ist insofern irreführend, zumal diese meistens die Hauptwirkung ausmacht.

Prominentes Beispiel: Der Arzneistoff Sildenafil wurde ursprünglich als Blutdrucksenker entwickelt, jedoch medizinisch erfolglos. Dafür zeigte er eine Nebenwirkung, die zur neuen Hauptwirkung wurde: Sildenafil kam 1998 als das Potenzmittel Viagra auf den Markt.

Neuerliche Nebenwirkungen: Schwindel, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Sehstörungen, verschwommene Sicht, bläulicher Stich, Hautausschlag, Augenerkrankungen, unregelmäßiger Herzschlag, erhöhte Herzfrequenz, Brust- und Muskelschmerzen, Schläfrigkeit und Müdigkeit, vermindertes Körpergefühl, trockener Mund, Übelkeit, erhöhter Blutdruck oder Blutdruckabfall, verminderter oder vollständiger Verlust des Hörvermögens, Nasenbluten, Ohnmacht, Schlaganfall, Herzinfarkt.

 

8 A: Liste der Nebenwirkungen

Diese resultiert immer aus der toxischen Wirkung auf das Blut, die Organe, Muskeln, Knochen und den Kopf (Gehirn, Augen, Ohren und endokrine Drüsen). Das Hauptmerkmal der Nebenwirkungen kann allgemein mit einer Störung der Körperfunktionen umschrieben werden. Bluthochdruck, Impotenz, Leberschaden, Nierenschaden (durch Diclofenac), Blasenschwäche, Verwirrtheit, Schlafstörungen, Übelkeit, Sodbrennen, Konzentrationsstörungen, Sehstörungen, Mundtrockenheit, Zittern, Müdigkeit, Krämpfe, krampfartiger Durchfall (durch Clindamycin), Zentralnervensystem, Schmerzen, Herz- Insuffizienz (bei Indometacin), Herzprobleme, Muskelschmerzen (Cefuroxim),
Magen-Darmblutungen (Clopidogrel), Darmschleimhaut durch Antibiotika zerstört (Perocur) . . .

usw., um einige Beispiel aus der endlosen Liste (siehe Beipacktextzettel) herauszunehmen.

Die häufigsten Medikamente und deren offizielle Nebenwirkungen:

Citalopram: Müdigkeit, Gewichtszunahme (= Stoffwechsel, Schilddrüse), Übelkeit (= Magen), Libidoverlust, Schwindel (Kopf)

Mirena : Gewichstszunahme, Libidoverlust, Unterleibsschmerzen, Stimmungsschwankungen, Depressionen

Trevilor: Gewichtszunahme, Schwitzen (Entgiftungsprozess, Immunsystem), Übelkeit, Müdigkeit, Schwindel

Mirtazapin: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Benommenheit, Schwindel

NuvaRing: Libidoverlust, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme

Cipralex: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Übelkeit, Libidoverlust, Schwindel

Lyrica: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit

Seroquel: Mundtrockenheit, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schwindel

Die offizielle Liste (der Pharmabranche) von Platz 1 bis 80
1. Müdigkeit
2. Gewichtszunahme
3. Übelkeit
4. Schwindel
5. Kopfschmerzen
6. Durchfall
7. Libido-Verlust
8. Schlafstörungen
9. Unruhe
10. Depressionen
11. Benommenheit
12. Schwitzen
13. Stimmungsschwankungen
14. Mundtrockenheit
15. Abgeschlagenheit
16. Herzrasen
17. Antriebslosigkeit
18. Haarausfall
19. Appetitlosigkeit
20. Sehstörungen
21. Magenschmerzen
22. Gelenkschmerzen
23. Konzentrationsstörungen
24. Muskelschmerzen
25. Juckreiz
26. Erbrechen
27. Zittern
28. Angstzustände
29. Allergische Hautreaktion
30. Schweißausbrüche
31. Verstopfung
32. Absetzerscheinungen
33. Schlaflosigkeit
34. Blähungen
35. Aggressivität
36. Wassereinlagerungen
37. Atemnot
38. Hitzewallungen
39. Bauchschmerzen
40. Hautausschlag
41. Depressive Verstimmungen
42. Appetitsteigerung
43. Brustschmerzen
44. Abhängigkeit
45. Panikattacken
46. Empfindungsstörungen
47. Schmierblutungen
48. Magenkrämpfe
49. Gewichtsverlust
50. Unterleibsschmerzen
51. Schmerzen
52. Migräne
53. Wirkungslosigkeit
54. Gereiztheit
55. juckender Ausschlag
56. Rückenschmerzen
57. Akne
58. Zwischenblutungen
59. Schüttelfrost
60. Herzrhythmusstörungen
61. Alpträume
62. Sodbrennen
63. Fieber
64. Geschmacksveränderung
65. Muskelkrämpfe
66. Traumveränderungen
67. Allergische Reaktion
68. Gliederschmerzen
69. Lustlosigkeit
70. Verwirrtheit
71. Gewichtsabnahme
72. Reizhusten
73. Bluthochdruck
74. Konzentrationsmangel
75. Hauttrockenheit
76. Nachtschweiß
77. Nervosität
78. Hautveränderungen
79. Erektionsstörungen
80. Kreislaufbeschwerden

Liste der Nebenwirkungen von A bis Z: http://www.sanego.de/Nebenwirkungen/
Quelle: sanego.de

Die einzigen Arzneimittel, die ohne Nebenwirkungen sind, wären die Pflanzen von Gottes Natur, doch diese werden bewusst totgeschwiegen, sodass dem, was offiziell nicht mehr existiert, folglich auch keine Heilwirkung zugetraut wird.

 

8 B: Kettenreaktion

Blutdruckpräparate führen zu Benommenheit, Schwindel, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Impotenz, Konzentrationsstörungen, etc. Demenz , Depressionen und Antidepressiva fördern Schlaganfall

Beispiel aus Deutschland: Die betroffene Person muss wegen dem neuen Symptom (Nebenwirkung) Morphin als Schmerzstillmittel nehmen, worauf neuerliche Nebenwirkungen wie Übelkeit, Verstopfung (Flüssigkeitsverschiebungen) zu einem Medikament führen, das die Elektrolyte kompensiert. Die weitere Folge: Austrocknung und Verwirrtheit verlangen nach Psychopharmaka. Der geplagte Mensch ist stumpf und benommen, hat kein Reaktionsvermögen (Sprachverlust) mehr und ist somit letztlich ein bettlägeriger Pflegefall. Soviel zur Abwärtsspirale einer Kettenreaktion.

Man vermutet, dass in den USA jeder 5. Todesfall durch Medikamente verursacht wird, in Deutschland sterben jährlich 24000 ältere Menschen daran.

Das ist chemische Gewalt gegen ältere Menschen, sagt ein Alternativmediziner dazu (5 verschiedene Neuroleptika gleichen einer Katastrophe).

Quelle: Passage aus dem Film „Riskante Rezepte“, WDR, ARD

 

8 C: Arzneimittel-Beispiele – ausgesucht nach dem Zufallsprinzip

Tamiflu (= Oseltamivir) – der Verkaufsschlager gegen Schweinegrippe und Vogelgrippe: Das Medikament Tamiflu soll im Falle einer aggressiven Schweinegrippe-Pandemie massenhaft zum Einsatz kommen. Doch aus Japan gibt es zahlreiche Berichte über angebliche Nebenwirkungen, vor allem bei jungen Patienten. Der Hersteller sagt, das habe nichts mit dem Medikament zu tun. Dazu kommt die Tatsache, dass Viren (Superviren) sich ändern können (Medikament so gut wie wirkungslos).

„Bin geschockt, wie wenig die Behörden über Nebenwirkungen wissen“. In Japan, wo Tamiflu schon seit Jahren verschrieben und auch massenhaft eingenommen wird, vermuten Mediziner bei drei Prozent aller Heranwachsenden eine Verhaltensveränderung nach Einnahme von Tamiflu.

Das Spektrum reiche von Halluzinationen bis hin zu Unfällen, die sich aufgrund der Persönlichkeitsveränderungen ereignet hätten. Jefferson hat zudem auf dem Rechtsweg bislang geheime Daten der US-Ernährungs- und Arzneimittelbehörde FDA besorgt, um nach möglichen weiteren Hinweisen auf psychiatrische Effekte zu fahnden. „Ich war erschrocken, wie wenig die Behörden eigentlich über die Nebenwirkungen von Tamiflu wissen“, sagt Jefferson.

Insgesamt ist in „The Lancet“ von 2275 Berichten über unerwünschte Nebenwirkungen die Rede. Bei Jugendlichen seien meist auffälliges Verhalten, Krämpfe, Delirium und Halluzinationen beobachtet worden. Ältere Personen hätten hingegen unter Erbrechen und Übelkeit gelitten. „Wir können nicht eindeutig sagen, ob Tamiflu diese psychiatrischen Effekte verursacht oder ob es mit der Grippe zusammenhängt“. In jedem Falle sei es aber „äußerst merkwürdig“, dass die Japaner auf 3% solcher Nebenwirkungen bei Jugendlichen stießen, der Hersteller Roche aber in seinen Studien „keinen einzigen solchen Fall berichtet“, so Jefferson.

„Was wir jetzt brauchen, sind unabhängige Studien.“ Insbesondere, weil die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die amerikanische FDA (Arzneimittelbehörde) das Präparat für „unbedenklich“ zum massenhaften Gebrauch an Kindern und Jugendlichen erklärt hätten (!).

 

Forscher zweifeln an Wirksamkeit von Tamiflu
Aus unveröffentlichten Unterlagen des Pharmakonzerns Roche geht hervor , dass die Angaben zur Effektivität und Verträglichkeit von Tamiflu teilweise zu positiv sind. Epidemiologen werfen Roche vor, nur einen Bruchteil der Daten veröffentlicht zu haben. Quelle: Spiegelonline

Obwohl in einigen Studien schwere Nebenwirkungen in Form von psychischen Beeinträchtigungen und Störungen des Nervensystems aufgetreten waren, sei dies nicht veröffentlicht worden, berichtet das internationale Forscherteam im Fachmagazin „Cochrane Database of Systematic Reviews„. Stattdessen lese man in den beiden am meisten zitierten Veröffentlichungen die Behauptung: „Es gab keine durch das Mittel verursachten schweren Nebenwirkungen.“

Genauso viele Krankenhaus-Einweisungen: Aus den unveröffentlichten Daten geht unter anderem hervor, dass nach einer Tamiflu-Behandlung genauso viele Patienten wegen einer Lungenentzündung und anderer Komplikationen in Krankenhäusern behandelt werden mussten, wie ohne Behandlung mit dem Grippemittel.

Eine neue Studie hat jedoch ergeben, dass das Grippemittel Tamiflu nicht so wirksam ist, wie zunächst vom Hersteller kolportiert. Doch damit nicht genug: Nun soll auch das Mittel schwere Nebenwirkungen haben. Experten meinen, dass Tamiflu damit als Notfall-Grippemittel „nicht mehr geeignet“ sei.

Die bisher veröffentlichten Angaben zur Effektivität und Verträglichkeit des Grippemedikaments Tamiflu sind teilweise zu positiv. Das geht aus zuvor unveröffentlichten Unterlagen zu klinischen Studien des Pharmakonzerns Roche hervor. Forscher fanden in diesen Dokumenten deutliche Abweichungen zu den bisher veröffentlichten Angaben. Das Mittel ist demnach weniger wirksam und hat mehr Nebenwirkungen als vom Hersteller angegeben.
Quelle: derwesten WAZ

2 Untersuchungen an Kindern:
Bei der ersten Untersuchung haben Aileen Kitching von der Health Protection Agency (HPA) in London und ihr Team Kinder an Schulen untersucht. Dort hatte es bestätigte Fälle von Schweinegrippe gegeben.

Von 83 Kindern, die das Virustatikum (Virushemmer) schluckten, berichteten 45 über Nebenwirkungen. 40% von ihnen klagten über Magen-Darm-Beschwerden und Übelkeit, 18% litten unter Schlafstörungen, Albträumen oder Konzentrationsproblemen.

Die zweite Studie lieferte ähnliche Ergebnisse: Von 248 vorsorglich mit Tamiflu behandelten Kindern klagten 126 ebenfalls über Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Probleme, Konzentrationsstörungen oder Müdigkeit. In den vergangenen Jahren gab es in Japan Beobachtungen, dass Tamiflu bei Kindern und Jugendlichen zu Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen, Krämpfen und sogar Depressionen führe.
Spiegel online , Aug. 2009.

Der neue Arzneistoff Valganciclovir ist ein alter Bekannter in neuem Gewand. Es ist der L-Valinester des Virustatikums Ganciclovir .

DPT-Impfung:
Dr. Edward Brand, Staatssekretär im US-Gesundheitsministerium, rundete bei
einer Anhörung des Senatsausschusses über Fragen der Arbeitswelt und des
Personalwesens die Zahl auf 9000 Fälle von Krämpfen, 9 00 Fälle von Kollaps
und 17000 Fälle von Kreischanfällen unter insgesamt 35000 akuten
neurologischen Reaktionen, die in den USA alljährlich innerhalb der ersten 48
Stunden nach einer DPT-Impfung auftreten.
Quelle: Harris L. Coulter und Barbara Loe Fischer, DPT: A Shot in the Dark, Harcourt Brace Jovanovich.

 

Studie aus Denver, Colorado: Fieber (53%), akute Verhaltensänderungen (82%), erlängertes Schreien (13%), Teilnahmslosigkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen.
Quelle: Wolfgang Ehrengut, Lancet

Hepatitis-B
Diese Impfung steht im schlechten Ruf, MS-Schübe oder gar die Krankheit MS (Multiple Sklerose) selbst auszulösen.

http://www.impfschaden.info/de/hepatitis-b/impfung.html
Auffallend ist, dass im Gleichschritt mit der Zunahme an Impfungen und Medikamenten, auch MS, Rheuma, Allergien, Neurodermitis (entzündetes Hautgewebe), ADHS (hyperaktive Kinder), Diabetes usw. an Häufigkeit zugenommen haben. In Frankreich wurden wegen des Verdachts von demyelinisierenden Erkrankungen (Zentralnervensystem) 1998 die Hepatitis-B-Impfung ausgesetzt. Der Arzt Philippe Jacubowizc hatte bis 1998 mehr als 600 Fälle gesammelt, bei denen nach einer Hepatitis B-Impfung Symptome auftraten, die vielfach denen von Multiplen Sklerose gleichen. Bereits 1996 hatte der französische Staat die ersten Hepatitis B-Impf-Opfer finanziell entschädigt. Vielen Opfern wollte man unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit Entschädigungszahlungen leisten. Voraussetzung war jedoch, dass diese auf einen Prozess verzichten mussten und das Problem nicht „öffentlich“ machen durften. Quelle: gesundheit-natürlich

 

FSME-Impfung: Müdigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl, Übelkeit, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen Quelle: onmeda

FSME-Opfer Cynthia : Film
http://youtu.be/L1f8XTTsrpU

 

MMR-Impfung:
Masern: Exanthem (rötlicher Hautausschlag), Fieber, Fieberkrämpfe, Verminderung der Blutplättchenbildung, Enzephalitis (Gehirnhautentzündung), Letalität (die Sterblichkeit bei einer Erkrankung).

Mumps: Entzündung der Ohrspeicheldrüse oder Bauchspeicheldrüse, Hodenentzündung (bei Jugendlichen und Erwachsenen),Taubheit, Meningitis (Gehirnhautentzündung)

Röteln: Gelenkbeschwerden bei Frauen, Enzephalitis, Blutplättchenreduktion, Rötelnembryopathie (vorgeburtliche Schädigung des Kindes im Mutterleib in Folge einer Infektion der Schwangeren) Quelle: Wikipedia

 

Antibiotika:
Zerstören nicht nur die gefährlichen, sondern auch die nützlichen Bakterien (Mundhöhle, Darm) für die Verdauung, so gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht = Störungen wie weiche Stühle oder gar Durchfall , dazu können sich Allergien (durch Blutverunreinigung) und Pilzerkrankungen gesellen.

Gentamicin verursacht organtoxische Wirkungen: Nieren- und Hörschäden.

Bacitracin und Colistin zeigen bei innerlicher Verabreichung so starke Nebenwirkungen, dass sie nur örtlich angewendet werden können. Bei Infektionen wie Syphilis oder Borreliose können Antibiotika eine so genannte Herxheimer-Reaktion auslösen = Organismus wird mit Giftstoffen aus toten Bakterien überschwemmt.

Antibiotika sind auch Koffein-Verstärker: Herzflattern, Kopfschmerz und Schwindelanfälle treten auf. Zudem bildet sich eine Widerstandsfähigkeit der Bakterienarten (Multiresistenz) heraus, während der Körper immer ohnmächtiger wird. Es handelt sich um ein wachsendes Problem. Im Jahr 2005 infizierten sich rund drei Millionen Europäer mit Bakterien, die gegen bekannte Antibiotika resistent sind – 50.000 von ihnen starben daran.  Quelle: Wikipedia

Statine (cholesterinsenkend) erhöhen gleichzeitig auch das Risiko für Herzerkrankungen und laut einer aktuellen Studie – sogar das Risiko für Speiseröhrenkrebs. Darüber hinaus erhöhen sie in erheblichem Maße die Wahrscheinlichkeit, an Grauem Star, Muskelschwäche oder Leber- und Nierenversagen zu erkranken. Quelle: zentrum-der-gesundheit

Neuroleptika: 5 Tabletten können tödlich sein

Creatin: Kurzfristig kann die Einnahme von Kreatin Nebenwirkungen wie Durchfall oder Erbrechen hervorrufen, eine sinkende körpereigene Kreatinherstellung, eine Zunahme des Körpergewichts durch Wassereinlagerungen und eine erhöhte Krampfanfälligkeit.

Außerdem kommt es zu einer vermehrten Ausscheidung von Kreatinin über den Urin – dadurch ist eine erhöhte Belastung der Nieren nicht auszuschließen. Bei der Herstellung von Kreatin-Präparaten können darüber hinaus aus den Ausgangsstoffen Verunreinigungen entstehen, die die Leber belasten können.

Enzymtherapie = Nebenwirkungen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall treten auf. Außerdem kann die Einnahme der Enzympräparate allergische Reaktionen hervorrufen. Quelle: onmeda.de

 

Paracetamol gefährdet Leben

Manche Pharmakologen wollen Paracetamol aus den Apotheken verbannen.

Rund 3,8 Millionen Deutsche nehmen regelmäßig Kopfschmerztabletten. Ohne sich viele Gedanken darüber zu machen, werfen sie pro Tag ein, zwei Paracetamol ein. Tritt die erhoffte Wirkung nicht ein, schluckt man eben noch eine Tablette. Die vermeintlich harmlose Allzweckwaffe haben gefährliche Nebenwirkungen, die sogar tödlich enden können. Der erfahrene Pharmakologe Kay Brune (Prof.Universität Erlangen):

„Paracetamol würde heute nicht mehr zugelassen werden, auch nicht auf Rezept. Bereits bei der zugelassenen Dosis von vier Gramm pro Tag können Patienten schwere Leberschäden davontragen. Nimmt jemand die doppelte Dosis ein, kann das zu einem Leberversagen führen. Wir haben hier ein Medikament auf dem Markt, das bereits bei geringer Überdosierung tödlich wirkt. Und das ist kein schöner Tod, er zieht sich über mehrere Tage hin.“ Paracetamol solle abgeschafft werden, findet Brune.

Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern

Nebenwirkungen von Paracetamol

(fiebersenkend, bei Kopf- und Gliederschmerzen): Leberschäden, Oxidativer Stress (Atmungsprobleme), das Immunsystem wird zu sehr erschöpft, um diesen Stoff im Körper wieder abzubauen. So kann das Immunsystem z.B. auch keine Infektionen mit Rhinoviren wirkungsvoll abwehren = Ausbruch von Asthma. Quelle: gesundheitlicheaufklaerung

Bier oder Wein verstärken den lebertoxischen Effekt von Paracetamol.

 

Indometacin = Schmerzmittelwirkstoff, führt häufig zu ernsthaften gastro-intestinalen Beschwerden (Magengeschwür oder Zwölffingerdarmgeschwür mit Blutungen), diese Beschwerden können teilweise auch mehr als ernsthaft, nämlich tödlich sein. Quelle: zentrum-der-gesundheit

Geschätzte 1100 bis 2200 Menschen sterben in Deutschland jährlich an gastrointestinalen Komplikationen (Quelle: Wikipedia).

Antibabypille: Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen, appetitsteigernder Effekt, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schließlich Verminderung bis Verschwinden der Libido, Hirnschlag und Herzinfarkt. Als nicht ganz so häufig auftretende, dafür aber umso schwerwiegendere Nebenwirkungen (bei deren Eintreten sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht und ein ganz plötzlich auftretender hoher Blutdruck, das Risiko an Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Chronische Müdigkeits-Syndrom = CMS, Diabetes, Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten.

Schilddrüsenprobleme, Osteoporose (Knochenschwund), höhere Infektanfälligkeit = Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen,

Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis (= Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen. Quelle: zentrum-der-gesundheit

watch-v=A6RE4KKqvSs&feature=player_embedded : Gefahren der Antibabypille

Osteoporose-Medikamente (= Biphosphonate): Schwächung des Knochens, da sie die Heilungsfähigkeit des Knochens verschlechtern und so zu Knochenbrüchen führen können. Quelle: zentrum-der-gesundheit

Enalapril (bei Herzschwäche, Bluthochdruck): Schwindel, verschwommenes Sehen, Husten, Herzrhythmusstörungen, Kopfweh, Ohnmachtsanfälle, Magen-Darm-Probleme, Müdigkeit, Allergien mit Gesichtsschwellung, gelegentlich: Blutdruckabfall, Anämie , Schlaganfall, Ohrensausen (Tinnitus), Eiweiss im Harn, Nierenversagen, Haarausfall, Krämpfe, selten: Lungenentzündung, vergrösserte Brustwarzen bei Männern.
Quelle: Gebrauchsinformations-Zettel = Beipackzettel Enalapril

Voltaren (Schmerzstillmittel): Benommenheit, Kopfweh, Magen-Darm-Störungen,
Blutungen, Hautausschlag, Leberfunktionsstörungen,
gelegentlich: Bluterbrechen, Blut im schwarzen Stuhl, Haarausfall, Gelbsucht,
Leberschäden, selten: Herzversagen, Blutzerfall, Gedächtnisstörungen,
Verwirrung, Sehstörungen, Ohrengeräusche, Entzündungen, Nierenversagen,
Leberversagen, Hautkrankheiten, Albträume.
Quelle: Gebrauchsinformations-Zettel = Beipackzettel Voltaren

Bezafibrat (Blutfette, Cholesterinsenker): Magen-Darm-Probleme, Übelkeit,
Müdigkeit und Schwäche, Schwindel, Haarausfall, Anämie, Muskelschmerzen
(Muskel-Schädigung), Potenzstörungen, Leber- und Nierenfunktionstörung,
Veränderung der Gallenflüssigkeit, Gallensteine.

Proscar (Prostata): Potenzstörungen bis Impotenz, Haarausfall, Hautausschläge, Juckreiz, Brustschmerzen mit Schwellung, Hemmung des Zell-Enzyms 5-alpha-Reduktase und des Leberenzyms, Hormonblocker, Depressionen und Angstzustände, Sehstörungen und Verkümmerung der Meibom-Drüse (Augendrüse). Quelle: Google und Wikipedia

Pantoloc (Sodbrennen, Arthritis): Abgeschlagenheit, Übelkeit, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Cushing-Syndrom (körperliche Veränderungen durch Hormonüberproduktion, z.B. Mondgesicht), Schwindel, Kopfschmerzen und Schlafstörungen Quelle: Google und sanego
 

8 D: Cortison – Superstar:

Im Fall von Arthritis hat die Schulmedizin jahrzehntelang den Markt mit Salizylsäure-Präparaten regelrecht überschwemmt.

Eine gewisse Schmerzfreiheit wurde hier mit folgenden Nebenwirkungen erkauft: Herzkomplikationen, Magenbeschwerden (Magenschleimhaut), Schwindel und Ohrensausen. Darauf wurde das Medikament Pyramidon (Schottmüller) mit noch extremeren Nebenwirkungen eingeführt, das die Blutkörperchen-Bildung lahmlegte und wegen der Blutarmut teilweise sogar zum Tod führte. Der Retter in der Not war dann schliesslich Cortison (Begründer der Theorie: Selye), damals in den Medien publikumswirksam als Wundermittel hochgepriesen, was aber auch keine Heilwirkung erbrachte (analog dazu das Insulin bei Diabetes), manchmal mit tödlichem Ausgang.

Der Mediziner Philip Hench injizierte im Jahr 1948 erstmals einer Patientin mit schwerem Rheuma Cortison, die daraufhin schmerzfrei war (Nobelpreis für Medizin). 1951 gelang Robert Woodward erstmals die Totalsynthese von Cortison. Verordnet bei Entzündungen, aber auch bei chronischem Ashtma, Bronchitis (akute Bronchitis), Neurodermitis, Schuppenflechte, Hautekzeme, Sonnenbrand, entzündliche Insektenstiche, Rheuma, bei MS-Schüben (Multiple Sklerose) und Allergien verwendet. Es gibt Cortison auch zum Inhalieren, da gibt es diese Nebenwirkungen nicht, da es nicht in den Körperkreislauf gelangt. Cortison ist ein körpereigenes Hormon (Auszug aus der Nebennierenrinde), das auf viele Körperfunktionen wirkt z.B. auf das Blut, auf die Augen, auf Knochen und Muskeln, auf den Mineral- und Wasserhaushalt, auf den Stoffwechsel, auf das zentrale Nervensystem und es unterdrückt das Immunsystem (Immunsupressivum).
Quelle: Wikipedia und Dr. Alfred Vogel

Nebenwirkungen: Degeneration der Nebennierenrinde, Bluthochdruck, Einfluss auf den Stoffwechsel, Zuckerstoffwechsel, Fettstoffwechsel, Muskelschwäche oder Muskelschwund, Wachstumsstörungen bei Kindern, neuropsychiatrische Symptome (Schwindel, Psychosen, Euphorie, Depressionen etc.), Epilepsie, Regulation des Mineralhaushaltes, Knochenstoffwechsel, Wassereinlagerung im Gewebe, Aufschwemmen des Körpers, Gewichtszunahme, Vollmondgesicht, Knochenentkalkung (Osteoporose). Zuckerstoffwechsel: Bei Patienten, die dazu neigen, kann sich unter einer Therapie mit Cortison eine Zuckerkrankheit entwickeln (cortison-induzierte Diabetes mellitus).
Quelle: Wikipedia

 

8 E: Das Phänomen Wechselwirkungen

sind Wirkungen, die dann auftreten, wenn sich die Wirkstoffe verschiedener Medikamente nicht vertragen, sprich, wenn sie sich gegenseitig verstärken, aufheben oder in ihrer neuen Kombination auch zu ganz neuen – völlig unerwarteten und meist auch ziemlich ungesunden – Wirkungen führen.
Quelle: zentrum-der-gesundheit

Über 15000 Arzneistoffpaare kennt Professor Walter Haefeli, die miteinander wechselwirken. Es handelt sich um Kombinationen aus zwei oder mehr der etwa 1300 verschiedenen Wirkstoffe, die auf dem deutschen Markt zugelassen sind. Doch Haefeli meint: „Nur bei etwa 7% der tatsächlich verordneten Arzneistoffpaare wissen wir, ob sie sich gegenseitig beeinflussen.“

Das heißt: Für den großen Rest liegen bislang keine Daten vor. Es könnte noch viele weitere Wechselwirkungen geben. So kann der eine Stoff die Wirkung des anderen aufheben beziehungsweise abschwächen oder eine Substanz verstärkt die Effekte der anderen. Dafür sind unterschiedliche Mechanismen verantwortlich. Auch Lebensmittel beeinflussen die Wirkung von Pharmaka. Apothekerin Sonja Mayer (Geschäftsführerin der Bayerischen Akademie für Klinische Pharmazie) hat in einer Studie die Interaktionen erfasst, die knapp 100 teilnehmende Apotheken aus Bayern gemeldet hatten:

Die häufigsten Probleme machen Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Mineralstoffpräparate und Antidepressiva. So kann das Schmerzmittel Ibuprofen die blutdrucksenkende Wirkung von Carvedilol abschwächen. Acetylsalicylsäure (ASS) und Kortison beeinträchtigen beide die Schutzschicht der Magenschleimhaut, was ein Geschwür begünstigen kann. Das Kalzium aus Brausetabletten oder Milch bindet im Magen das Osteoporosemittel Alendronsäure und kann somit bewirken, dass der Körper weniger von dem Medikament aufnimmt. Es gibt jedoch auch Mittel, die – zusammen eingenommen – lebensgefährlich werden. Solche Fälle trifft der Internist Haefeli im Krankenhaus: „Rund 5 % der Patienten kommen aufgrund von Arzneimittel-Nebenwirkungen in die Notaufnahme. Die gleichzeitige Einnahme von mehreren Gerinnungshemmern rufen gefährliche Blutungen hervor. Die Kombination von mehreren blutzuckersenkenden Mitteln kann – bei falscher Anwendung – einen lebensbedrohlichen Unterzucker auslösen“.
Quelle: apotheken-umschau

 

Interaktionen zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln

Neben Medikamenten können auch Nahrungs- und Genussmittel mit Arzneimitteln interagieren (grüner Tee mit Bortezomib). Das Standardbeispiel ist die gegenseitige Wirkungsverstärkung von Alkohol und Beruhigungsmitteln. Alkohol, Nikotin und Koffein sind als pharmakologisch wirksame Substanzen im Zusammenhang mit eingenommenen Medikamenten zu werten. Rauchen führt zum beschleunigten Abbau vieler Arzneistoffe und damit zu kürzerer Wirkung, schwarzer Tee verringert die Aufnahme vieler Wirkstoffe in den Körper.

Nahrungsaufnahme vermindert die Aufnahme vieler Arzneimittel, kann aber bei fettlöslichen Wirkstoffen die Aufnahme verbessern. Grapefruitsaft hemmt den Abbau vieler Arzneistoffe und führt damit zu verlängerter Wirkung.
Quelle: wikipedia

Antibiotika und Osteoporose-Mittel plus Milch: Die Wirkstoffe Ciprofloxacin, Norfloxacin und Doxycyclin wechselwirken mit Milchprodukten. Auch die sogenannten Bisphosphonate, die gegen Knochenschwund (Osteoporose) helfen, können mit Kalzium Komplexe bilden. „Sicher wissen wir das z.B. bei den Arzneistoffen Alendronsäure oder Risendronsäure“, Dr. Ursula Sellerberg, Apothekerin.

Lipidsenker wie Simvastatin oder Atorvastatin vertragen sich nicht mit Grapefruitsaft. In der Zitrusfrucht steckt die Substanz Naringenin, die im Körper den Abbau verschiedenster Arzneimittel bewirkt. Da dieser Naturstoff bestimmte Enzyme hemmt, kann Grapefruitsaft die Wirkung der Medikamente verstärken. Und damit auch die Nebenwirkungen, aber auch bei Herzmitteln wie Nifedipin oder Asthma-Medikamenten wie Theophyllin kann diese Wechselwirkung gefährlich werden. Grüne Gemüsesorten wie Spinat, Brokkoli oder Rosenkohl enthalten viel Vitamin K = Blutgerinnung, schwächen aber den blutverdünnenden Effekt von Phenprocoumon oder Warfarin ab.
Quelle: apotheken-umschau

 

Priscusliste: Seit Spätsommer 2010 gibt es eine zusammengestellte Liste von Risiko-Medikamenten, die soll nun mehr Sicherheit bieten für ältere Menschen, wird aber von vielen Ärzten nicht beherzigt. Es geht um die Reduzierung von Nebenwirkungen (83 Medikamente, die für Senioren ungeeignet sind, da sie höhere Risiken für Personen über 65 Jahre darstellen).

Kombi-Präparate addieren Risiken
Besonders gefährlich sind sogenannte Kombipräparate, die verschiedene Wirkstoffe enthalten. Diese Mischprodukte sind Unfug. Sie addieren selten die positiven Effekte, jedoch die Risiken der einzelnen Wirkstoffe. Das Problem: Patienten verlieren leicht den Überblick darüber, welche Wirkstoffe in welchen Mengen sie zu sich genommen haben. Wer beispielsweise an einer Grippe leidet, gegen die Schmerzen Aspirin oder Paracetamol einwirft und sich anschließend zusätzlich ein Kombipräparat als Heißgetränk bereitet, der lebt gefährlich, weil kombinierte Grippemittel den Wirkstoff ASS oder Paracetamol enthalten. Die Betroffenen nehmen eine zu große Menge an Substanzen zu sich – die Folgen für die Gesundheit können gravierend sein. Quelle: focus.de

8 F: Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen

Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen

https://www.youtube.com/watch?v=wULed_xhxl8

 

Nebenwirkungen – Krank durch Medikamente
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nebenwirkungen-von-medikamenten-ia.html

 

 

9: Medikamentenmissbrauch

Viele – in der Apotheke erhältliche Medikamente – werden auch von der Drogenszene besorgt, dies mithilfe eines willigen Arztes oder mit gefälschtem Rezept. Valium, Mozambin (Hypnotikum, heute in Afrika stark verbreitet), Antapentan (Wachhaltemittel), Rohypnol (Reisetabletten), Codein (Heroinersatz und Hustensaft) oder Captagon (Amphetamin, Sport-Dopingmittel), um nur einige zu nennen. Zusammen mit dem Konsum von Alkohol haben diese eine betäubende und einschläfernde Wirkung, aber auch der Tod kann eines Tages eintreten.

Mandrax ist ein Schlafmittel. Im Zusammenspiel mit Alkohol kehrte sich die Wirkung aber um. Einer der Jungs sprang aus dem Fenster.
Quelle: Fragenohneantwort

Die Ersatzdrogen Substitol und Methadon (vollsynthetische Opioide) können anstelle von Heroin beim Arzt legal beschafft werden. Die Nebenwirkungen sind Schwitzen, Erbrechen, Schlafstörungen, Herz- und Lungenprobleme, Schockzustand, das Rauschgefühl fehlt, führt aber zu noch grösserer Abhängigkeit mit extremeren Entzugserscheinugen. Diese Substanzen finden sich auch im internationalen Drogenhandel wieder. Juni 2008: Dramatischer Anstieg an Suchtgifttoten in der Steiermark (Österreich). Bereits elf Tote durch Substitol-Konsum.

In einem amerikanischen Gefängnis wird so eine ähnliche Droge sogar in gelblicher Flüssigform täglich zum Trinken ausgegeben, nachdem man sich geduldig angestellt hat, um an die Reihe zu kommen. Quelle: ORF

 

9 A: Amphetamine – Wachhaltemittel und übermenschliche Kräfte

http://youtu.be/ezyGIPbfx5k : verwendet im 2.Weltkrieg

Pervitin – oder wie hält man eine Division in Schwung?
Die Marke Pervitin wurde 1938 von den Temmler-Werken in den Handel
gebracht, welche auch heute noch die Marke halten, zuvor an Häftlingen mit
unzähligen Toten getestet, aber auch in den anderen Lagern gab es
Medikamenten-Tests. Es erwies sich letztlich für die Kriegsinteressen am
effektisvten. Nach dem Krieg wurde der Rest als Partydroge und an Studenten
am Schwarzmarkt legal verkauft. Später kam es bei Sportlern als gängiges Dopingmittel in Umlauf – bis einer tödlich zusammenbrach.

In der Drogenszene wird es als „Speed“ oder „Ecstasy“ (auch: Nexus, Venus, Bromo oder Erox) verkauft. Dabei dehydriert (Austrocknung bzw. Wasserverlust)
der Körper, durch den Konsum falscher Flüssigkeit (Alkohol statt Wasser) tritt der Tod ein.
Captagon: Fenetyllin = Amphetamin-Derivat, zur Behandlung von ADHS
(hyperaktive Kinder) eingesetzt, weniger gebräuchlich für Schlafkrankheit oder als Antidepressivum.
Crystal Speed sei die am schnellsten abhängig machende Droge. Weltweit 18
Millionen Abhängige zählt sie, auf Platzn 2 der am häufigsten konsumierten
Drogen (schniefen, rauchen oder spritzen). Erst dahinter kommen Heroin mit offiziell 16 Millionen Konsumenten und Kokain mit 14 Millionen.
Sechs Tage wach: Crystal Meth gilt als eine der härtesten Drogen (neben Crack = bedeutet Lähmungen) weltweit. Die USA hat sie bereits fest im Griff.
Jetzt nimmt Crystal auch Kurs auf Deutschland.
Quelle: news.de

Pillen-Warnungs-Seite
http://drugscouts.de/pillenwarnung

 

9 B: Selbstmord unbeabsichtigt

Medikamente vergiften – allein in den USA – jährlich 700.000 Menschen.

Auch in Deutschland jährlich tausende Vergiftungsfälle und Tote durch Medikamente.

http://igelin.blog.de/2012/01/15/medikamente-vergiften-12456059/

10: Die Todespillen – Sterben auf Knopfdruck

10 A: Euthanasie, der schöne Tod ?

Der Begriff Euthanasie (= der schöne Tod) ist insofern unzulässig, da jeder Tod ein Moment des Grauens ist, auch wenn dieser als noch so erstrebenswert erscheinen mag (Flucht in den Tod als scheinbar einziger Ausweg). Die Selbstmordpille gibt es bereits, aber es gibt auf dem Pharmasektor neue Entwicklungen. Bisher gab es die Kaliumspritze (hinterlässt keine Spuren), um Menschen vorzeitig zu Tode zu befördern, doch in naher Zukunft plant man unter der Neuen Weltordnung (wie in der Nazizeit) alle Alten, Kranken und Behinderte zu töten.

Jahrzehntelang war die aktive Sterbehilfe in Deutschland tabu, weil sie während der Herrschaft der Nationalsozialisten in großem Stil betrieben wurde. Sie war Teil der nationalsozialistischen Rassenideologie und diente der Eliminierung von Behinderten, unheilbar Kranken und Schwachen, deren Leben als

„lebensunwert“ und belastend für die „Volksgemeinschaft“ galt.

Ihre Tötung wurde als Tat der Liebe und des Mitleids oder (von Hitler selbst im
Okt. 1939) als Gnadentod klariert. Die Tötungen nahmen selbst die
Nationalsozialisten trotz jahrelanger faschistoider Indoktrination nicht an,
unterlagen höchster Geheimhaltung, die  Kardinal Gale mit seinen Predigten im
Juli und August 1941 in Münster durchbrach. Der nationalsozialistischen
Euthanasie fielen in Europa insgesamt 200000 bis 300000 Personen zum Opfer,
darunter angeblich 20000 KZ-Häftlinge und 5000 Kinder.

In immer mehr europäischen Ländern wird aktive Sterbehilfe praktiziert. In den Niederlanden und in Belgien ist der Tod auf Verlangen seit einigen Jahren unter bestimmten Bedingungen legal, die Schweiz (Hilfe bei Freitod schon seit 1918 erlaubt) sieht sich mittlerweile mit einem „Sterbe- Tourismus” konfrontiert.

Zwei Deutsche, die auf einem Parkplatz bei Zürich aus dem Leben schieden, sind über die Dignitas-Niederlassung in Hannover zum Sterben in die Schweiz vermittelt worden. Da läuft es einem kalt den Rücken runter. Hannover entwickelt sich immer mehr zur bundesweiten Anlaufstelle für Selbstmordkandidaten.

Die katholische Kirche ist mit dem Gesetzentwurf zum Verbot der kommerziellen Sterbehilfe nicht einverstanden. Der Entwurf greife zu kurz und beziehe sich lediglich auf die gewerbsmäßige (Gewinnerzielung) ausgerichtete Beihilfe zum Suizid, sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Die Neufassung des Paragrafen 217 des Strafgesetzbuches sieht vor, die „gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung“ mit bis zu drei Jahren Freiheitsentzug zu bestrafen. Ein solches Gesetz riskiere, die Handlungen von bereits operierenden Sterbehilfeorganisationen wie „Sterbe-Hilfe Deutschland“, die „Dignitas“ oder „Exit“ zu legitimieren, sagte Kopp.

„Ein Signal, das in die falsche Richtung weist”, nennen die Bischöfe die gesetzliche Zulassung der Tötung auf Verlangen oder der ärztlichen Beihilfe zum Selbstmord. Man sehe in dem Schwerkranken nicht mehr den leidenden Menschen, dem bis zuletzt vorbehaltlos Annahme, Liebe und Hilfe geschuldet ist. Der Kranke werde reduziert auf einen „medizinischen Zustand, der aussichtslos geworden ist und deshalb durch äußeres Eingreifen beendet werden soll”. Starke theologische Argumente kommen an dieser Stelle nicht ins Spiel. Es ist der Umgang des Menschen mit sich selbst, der die Bischöfe erschreckt: Wo Unabhängigkeit, Leistungsfähigkeit und Gesundheit zum Maß des Menschseins werden, da kann die Gegenwart kranker, leidender und sterbender Menschen nur eine Belastung sein – und Schwerkranke unter Rechtfertigungsdruck geraten, wenn sie nicht in ihren vorzeitigen Tod einwilligten, so Erzbischof Zollitsch.
Einen Ausdruck von Autonomie, Selbstbestimmung oder Freiheit können die Bischöfe in der Verfügung über das eigene Leben oder das sterbender Menschen nicht erkennen.

Nicht Hilfe zum Sterben, sondern Hilfe im Sterben sei menschenwürdig.
Zitat Erzbischof Zollitsch.

Auch in Alten- und Pflegeheimen bis hin zu den Krankenhäusern gibt es offenbar noch erheblichen Bedarf für Gespräche über einen angemessenen Umgang mit unheilbar Kranken und Sterbenden. Denn wenn die Neigung vorherrscht, das Leben nur in dem Maße zu schätzen, wie es Vergnügen und Wohlbefinden mit sich bringt, erscheint das Leiden als eine unerträgliche Niederlage, von der man sich um jeden Preis befreien muss. Der Tod, der als „absurd’“ angesehen wird, wenn er ein Leben plötzlich unterbricht, das noch für eine an möglichen interessanten Erfahrungen reiche Zukunft offen ist, wird dagegen dann zu eine „beanspruchten Befreiung“, wenn das Dasein bereits für sinnlos gehalten wird, weil es in Schmerz getaucht und unerbittlich für weiteres noch heftigeres Leiden bestimmt ist.” Siehe: Papst Johannes Paul II., Enzyklika „Evangelium vitae”, 1995, 64.

Sterbehilfe-Organisationen dürfen hier und da schon in Alten- und Pflegeheimen tätig werden. Untersuchungen aus Großbritannien, Frankreich und anderen Ländern lassen auf eine hohe Dunkelziffer bei der Beendigung lebenserhaltender Maßnahmen in Krankenhäusern ohne Einwilligung der Patienten oder ihrer Angehörigen schließen. Und auch in Deutschland wird die Forderung nach Straffreiheit in bestimmten Fällen aktiver Sterbehilfe so massiv erhoben, sodass sich der Deutsche Juristentag damit beschäftigt. Quelle: kbwn.de

Aktive Euthanasie ohne Zustimmung des Betroffenen: In Holland weigern sich bereits viele alte Menschen, ins Krankenhaus gebracht zu werden, weil sie – mit Recht – fürchten, dort umgebracht zu werden.

Dies entspricht nicht der Vorstellung vom schmerzfreien, angstfreien, sanften Tod, wie ihn die Befürworter der Euthanasie „schmackhaft“ machen wollen. Quelle: Aktion Leben

„Der Wert der Demokratie steht und fällt mit den Werten, die sie verkörpert und fördert: Im Hinblick auf die Zukunft der Gesellschaft und die Entwicklung einer gesunden Demokratie ist es daher dringend notwendig, das Vorhandensein wesentlicher, angestammter menschlicher und sittlicher Werte wieder zu entdecken, die der Wahrheit des menschlichen Seins selbst entspringen und die Würde der Person zum Ausdruck bringen und schützen: Werte also, die kein Individuum, keine Mehrheit und kein Staat je werden hervorbringen, verändern oder zerstören können, sondern die sie nur anerkennen, achten und fördern werden müssen.”Siehe: Papst Johannes Paul II., Enzyklika „Evangelium vitae“, Nr. 71.

Nicht in der Absage an die Hoffnung, sondern nur auf dem Weg der Liebe, die „allem standhält” (1 Kor 13,7) werden wir der Not des Sterbens gerecht. „Sie ist das Licht, letzthin das einzige, das eine dunkle Welt immer wieder erhellt und uns den Mut zum Leben und zum Handeln gibt.” Mit diesem Wort aus der Antritts-Enzyklika von Papst Benedikt XVI. und der Bitte um Gottes Segen grüßen wir Sie herzlich.
Juni 2006. Robert Zollitsch, Erzbischof von Freiburg/Breisgau, Joseph Doré, Erzbischof von Strassburg und Kurt Koch, Bischof von Basel.

Zur Sterbehilfe nach christlichem Glauben gehört, dass der Schwerkranke in seiner seelischen Not nicht alleingelassen wird. Gerade im Sterben werden die Fragen nach dem Woher und Wohin des Lebens bewusst. Es sind letztlich religiöse Fragen. Sie dürfen weder ausgeklammert noch verdrängt werden. Dabei ist der Glaube eine wirksame Hilfe, die Angst vor dem Tod durchzustehen, ja zu überwinden. Er schenkt dem Sterbenden auch im Angesicht des Todes eine feste Hoffnung. Der Glaube gibt dem Leiden, das uns unverständlich erscheint, seinen Sinn: Denn es ist Teilnahme am Leiden Jesu Christi selbst. vgl. Kol 1,24
Aktive Sterbehilfe ist und bleibt ein tragischer Irrtum, weil es eine Alternative gibt. Statt das Töten zur Therapie zu erheben sollte bei der letzten Etappe des Lebens die umfassende Zuwendung als Antwort auf den Schrei nach Hilfe gelten.
Die Haltung der katholischen Kirche ist unaufgebbar eindeutig: „Willentliche Euthanasie, gleich in welcher Form und aus welchen Beweggründen, ist Mord. Sie ist ein schwerer Verstoß gegen die Würde des Menschen und gegen die Ehrfurcht vor dem lebendigen Gott, seinem Schöpfer”. Katechismus der katholischen Kirche Nr. 2324. Diese Grundhaltung wird uns immer dazu bringen, gegen die Kultur des Todes, die sich in unserer Gesellschaft breit macht, zu kämpfen. Der Autor ist Bischof von Fulda.

Prof. Manfred Spieker hat Papst Benedikt XVI. im Vatikan sein Buch „Der verleugnete Rechtsstaat. Anmerkungen zur Kultur des Todes in Europa“ persönlich überreicht. Der Sozialethiker befasst sich darin mit Fragen des Lebensschutzes. Er analysiert die Gefährdung der Menschenwürde und des Lebensrechts am Anfang und am Ende des Lebens.

Würden alle Mittel der Medizin genutzt, ginge auch der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe zurück.

10 B: Streitgespräch: Die „Todespille“ nach Beratung
„Die bislang bevorzugten Maßnahmen zur Selbsttötung sind unsicher, durch mögliche Folgeschäden belastet und vielfach von erschreckender Grausamkeit. Eine für diesen Zweck verfügbare „Todespille“ wäre demgegenüber ebenso sanft wie sicher und würde erschreckende körperliche Verletzungen und Verstümmelungen, sowie mögliche Gefährdungen Unbeteiligter vermeiden helfen. Menschen, denen das Leben unerträglich geworden ist, wünschen sich sehnlichst eine Pille, die es ermöglicht, im eigenen Bett „schmerzlos“ in den Tod hinüberzugleiten, anstatt sich von einer „Selbstmörderbrücke“ stürzen oder sich vor den nächsten Zug werfen zu müssen. Wie groß der Bedarf an einer medikamentösen Sterbehilfe tatsächlich ist, zeigt die erstaunliche Zahl von ca. 1000 Interessenten, die sich im Verlauf eines Jahres an den selbsternannten Sterbebegleiter Roger Kusch wandten. Ebenso spricht hierfür die Tatsache, dass in den USA bereits zwei Bundesstaaten (Oregon und Washington) eine ärztliche Sterbehilfe erlauben und zwar durch die Verschreibung einer tödlichen Dosis eines Barbiturat-Präparates, wie dies in Holland, Belgien und der Schweiz bereits seit Längerem gestattet ist. Die „Todespille ist die ideale Lösung“, sofern man deren Ausgabe auf spezielle „Beratungsstellen“ konzentriert. Den dazu fest Entschlossenen . . . könnte man durch Übergabe der Pille ein „humaneres Sterben ermöglichen“ als auf die bisherige Weise. Ethische oder religiöse Argumente gegen die Durchführung von Selbsttötungen mögen noch so plausibel sein, dürfen aber niemanden aufgezwungen werden und konnten zudem die hohe Selbsttötungsrate bisher nicht verhindern und werden dies auch künftig nicht schaffen. Aussagen von Prof. Dr. med. Manfred Stöhr.
http://www.aerzteblatt.de/archiv/64915?src=toc

Dieses Streitgespräch ist eine Kränkung der Ärzte
Dtsch Arztebl 2009; 106(23): A-1199 / B-1028 / C-1000

Bei einer Umfrage des dt. Meinungsforschungsinstituts TNS vom November letzten Jahres sagten 35% der befragten Ärzte, dass sie Beihilfe zum Suizid unterstützen würden, und 4% gaben an, dass sie es selbst schon getan hätten.

Sollten Ärztinnen und Ärzte als Suizidhelfer tätig sein dürfen? (DÄ 15/2009: „Streitgespräch zwischen Frank Ulrich Montgomery und Jochen Taupitz: Sind Ärzte geeignete Suizidhelfer?“

Mit großer Verwunderung habe ich das Streitgespräch gelesen. Schockiert war ich über die Aussage des Prof. Taupitz:
„Der Eid des Hippokrates hat rechtlich überhaupt keine Bedeutung. Das Genfer Gelöbnis übrigens auch nicht.“
Die Aussage „überhaupt keine Bedeutung“ muss für jeden Arzt als Kränkung empfunden werden, um es gelinde auszudrücken. Man muss sich fragen, was die Rechtsprechung überhaupt noch von den Vorschriften der Bundesärztekammer hält. Wo bleibt die Achtung vor dem Berufsstand der Ärzte? Im Grundgesetz Art. 2 Abs. II steht: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“. Wenn jeder Mensch das Recht auf Leben und Unversehrtheit hat, dann ist es doch höchste ärztliche Aufgabe, dem Menschen, der sich in Not (Suizidgefährdung) befindet, nach bestem Können zu helfen, damit die „Unversehrtheit“ des Gefährdeten erhalten bleibt. Suizid bedeutet die Beseitigung des eigenen Lebens. Offenbar wird „das Recht auf Leben“, das im Grundgesetz ausdrücklich und entscheidend hervorgehoben wird, nicht mehr in seiner wirklichen Bedeutung von juristischer Seite beachtet? Wenn ein Arzt das Recht auf Leben nicht ernst nimmt und nicht beachtet, dann handelt er gegen diese entscheidende Vorschrift des Grundgesetzes . . . Die Bundesärztekammer lehnt die Beihilfe zur Selbsttötung als ärztliche Option ab: Die Mitwirkung des Arztes beim Suizid widerspricht dem ärztlichen Ethos und kann strafbar sein . . . Mit der Aussage von Herrn Montgomery „Wenn Sie technisch perfekte Beihilfe zum Suizid verlangen, ist aktive Euthanasie nicht mehr abgrenzbar“ stimme ich überein. Die Grenzen zur Euthanasie sind dann fließend geworden. Es ist von ärztlicher Seite alles zu tun, um die Gefahr der Euthanasie abzuwenden . . .
Stellungnahme von Prof. Dr. med. Dieter Schmidt, Kaschnitzweg 13, 79104 Freiburg.

10 C: Schützt den Menschen vor dem „Menschen“(?) ! (Focus online, März 2012)
Ethiker behaupten: Säuglinge soll man töten dürfen. Auch alten Menschen wird zunehmend der Tod nahegelegt. Der Mensch ist zum größten Feind des Menschen geworden.
Der Tod ist neuerdings ein Meister aus Holland: In den Niederlanden will eine Sterbehilfe-Organisation eine Sterbeklinik eröffnen und hat bereits ein „Sterben auf Rädern“ im Angebot. Mobile Ärzteteams bereisen seit Anfang März die Niederlande, mit tödlichen Spritzen im Gepäck.

Schon die Begriffe geraten in Verwirrung: Kann es Aufgabe eines Arztes sein, nämlich an die Tür zu klopfen, allein in der Absicht, den Tod zu bringen? Kann ein Ort Klinik genannt werden, der Heilung prinzipiell ausschließt und nur den Tod als Therapieziel akzeptiert?
Die Dunkelziffer ist erschreckend hoch: Längst nicht jede Suizidbeihilfe verdankt sich einem klar formulierten Willen des Patienten, sondern zugunsten Dritter kommt das „sozialverträgliche Ableben“ in Mode (zum Wohl der Hinterbliebenen oder der Staatshaushalte). Von diesen Barbarisierungs-Tendenzen einmal abgesehen wird ein intimes Vertrauensverhältnis radikal umgebogen. Der rasche Abgang einer Person aus täglich mehr tolerierten Gründen erscheint als klinischer Dienst, der Arzt wird zum Tötungsexperten. (siehe zdw NWO-Report )
Journal of Medical Ethics: In allen Fällen, bei denen Abtreibung erlaubt ist, sollte auch die Tötung nach der Geburt statthaft sein. Die Kosten für die potentiellen Eltern (in sozialer, psychischer, wirtschaftlicher Hinsicht) könnten eine Abtreibung nach der Geburt rechtfertigen. Auch könne der „Stand der geistigen Entwicklung“ der „potentiellen Person“ des bereits geborenen Babys gegen deren Lebensrecht sprechen.

Nur, wer bestimmt ab wann ein Kind intelligent genug ist?
Dann kann auch, wie wir es derzeit bei der staatlichen Organspendeoffensive (Organe von Lebenden sind „besser“) erleben, der Sterbende, also noch lebende Mensch, für „hirntot“ erklärt werden, zur lebenden Leiche; „er denkt ja nicht, ist keine Person mehr.“
Irgendwann kommt dann der mobile Tod auch zu denen, die nicht darum gebeten haben. Den Schlüssel liefern die Ethiker und Praktiker schon heute: Wer leben will, muss denken können. Es reicht nicht, Mensch zu sein. Quelle: focus online

10 D: Todespillen für Selbstmordkanditaten
Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat Anklage gegen einen Albaner erhoben, der Selbstmordkandidaten übers Internet mit tödlich wirkenden Pillen beliefert haben soll. Sechs Menschen starben. Um Vertrauen zu gewinnen, gab er sich als Leidensgenosse aus. Gleichzeitig bot der Albaner auch tödlich wirkende Tabletten an. Nach dem Motto: Ich kann euch helfen. Inklusive Gebrauchsanleitung – die zumeist bei Nervenkrankheiten eingesetzten Arzneien führen auch wirklich zum Tod. Insgesamt soll der junge Mann mehr als 1700 Todespillen verschickt und dafür 8400 Euro kassiert haben.

http://www.focus.de/panorama/welt/anklage_aid_115539.html

 

 

 

 

Um Selbstmord in einem Gleichnis zu veranschaulichen: Vergleicht man den Todessehnsüchtigen mit einem beleuchteten Zimmer bei Nacht,

ist die Glühbirne (= das Ich) nicht mehr da, nur weil ich sie abschalte und dann im Dunklen nichts mehr zu sehen ist? Irrtum, die Seele und der Geist werden nur vom Körper getrennt, die Probleme bleiben. Eine Seele ohne Gehäuse ist damit

noch angreifbarer, d.h. die Situation hat sich nicht gebessert, sondern

verschlechtert. Weiterer Nachteil: Die vollzogene Handlung ist unumkehrbar.

10 E: Schon 95 Todesfälle durch „Lernpille“ – Dez. 2008
Die Bürgerkommission für Menschenrechte: „Aus Meldungen an die
amerikanische Arzneimittelbehörde und Berichten aus Europa zufolge wurden
zwischen 2004 und 2007 europaweit 95 Todesfälle durch „Strattera“ bekannt.“
Die Pille des Pharmakonzerns „Eli Lilly“ wird bei Kindern und Jugendlichen, die
am „Zappelphilipp-Syndrom“ (Hyperaktivität = ADHS) leiden, angewendet, um sie
zu beruhigen und das Lernen zu unterstützen. Seit der Einführung des
Medikaments starben allein in Deutschland 4 Kinder durch Suizid, Herzinfarkt
oder Gehirnschlag. Das jüngste Opfer war erst 3 Jahre alt.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Schon-95-Todesfaelle-durch-Lernpille/438759

 

ADHS-Medikamente (gegen Hyperaktivität) erhöhen das Risiko des plötzlichen Todes bei Kindern und Teenagern. Quelle: zentrum-der-gesundheit.

 

Strattera – der junge Tod

10 F: Abtreibungspille Mifegyne (= RU 486) ist ein Mittel, das zur Tötung von Menschen produziert und angewandt wird. Der Zweck eines Medikamentes wird damit nicht erfüllt. Seine Verwendung ist unethisch! Statt Heilung zu bringen, bedeutet es den Tod. Die grosse Gefahr für die Gesellschaft besteht darin, dass die Tötung ungeborener Kinder mit chemischen Mitteln zu einem Verfahren der Geburtenregelung und zur „Perfektionierung“ dessen wird. Frauen können bis zum 49.Tag der Schwangerschaft abtreiben. Die Mutter muss innerhalb von 12 Tagen viermal zum Gynäkologen. Es werden insgesamt 3 Tabletten verabreicht, die jeweils 200 Milligramm Mifepriston enthalten. 600 Milligramm Mifegyne in der Frühschwangerschaft lassen das Kind im Mutterleib langsam verhungern und verdursten (das für die Schwangerschaft notwendige Hormon Progesteron wird blockiert), ein Tod, der sich über zwei Tage hinziehen kann. Die Gebärmutterschleimhaut löst sich und wird abgestossen. Um die Wirkung von Mifegyne zu verstärken, wird zusätzlich eine geringe Dosis des Hormons Prostaglandin verabreicht. Es bewirkt, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht, zurückbildet und so den Vorgang beschleunigt. Das wehenauslösende Mittel bewirkt darauf die Totgeburt.
Eine Abtreibung mit RU 486 / Mifegyne dauert insgesamt 3 Tage. Viele Frauen ändern während dieser Zeit ihre Einstellung zum Kind. Sie wollen es behalten. Doch obwohl einige Kinder den Abtreibungsversuch mit Mifepriston überleben, ist es in den meisten Fällen zu spät. Die Babys sterben. Die Mütter müssen miterleben, wie ihre Kinder einen langen qualvollen Tod sterben. Es kommt bei alleiniger Anwendung von Mifegyne fast nur bei jeder zweiten Frau zu der erwünschten Abtreibung.

Nebenwirkungen: Herz-Kreislaufversagen und Blutungen (dauern im Durchschnitt 8 -10 Tage), Schmerzen (stundenlange Bauchkrämpfe durch Prostaglandine) .

Die Psyche der Mutter
Sobald die Mutter die 3 Todespillen geschluckt hat, gibt es für sie kein zurück mehr, auch wenn sie ihre Tat noch so sehr bereut. 48 Stunden ist ihr der Todeskampf ihres Kindes gegenwärtig. Sie verfällt entweder in Panik und Verzweiflung oder in zynische Verhärtung und Abtötung ihrer mütterlich-menschlichen Regungen. Diese 2 Tage und 2 Nächte verwunden und deformieren die Seele der Mutter in grausamer Weise.

Mifegyne aus der Sicht des Kindes
Wird das Kind mit der Saugpumpe getötet, so dauern seine Todesschrecken und -qualen einige Minuten. Unter RU 486 / Mifegyne währt die Agonie des Kindes viele höllische Stunden, in denen es langsam verhungert, verdurstet und erstickt. 48 Stunden nach Anwendung von Mifegyne sind noch mehrere Prozent der Kinder am Leben. Ein Teil von diesen erfährt die Ausstossung bei lebendigem Leib. Die übrigen erleben dann auch noch die Saugpumpe. Für das Kind wird alles nur noch schlimmer durch Mifegyne.
Quelle: http://www.lebensgeschichten.org/abtreibung/abtreibungspille_mifegyne_ru-486_mifepriston.php

In Österreich ist der Kampf um die Todespille noch nicht entschieden.
Sicher jedoch ist, dass hier allgemein gesagt eindeutige Parallelen zu satanistischen Opferritualen erkennbar ist, indem Schwangere ihr eigenes Kind vor oder nach der Geburt töten müssen, wobei der Schmerz eine zentrale Rolle spielt.

Die „Pille danach“ besteht aus 2 Tabletten (Hormonpräparat), welche im Abstand von 12 Stunden eingenommen werden. Die Wirkung reicht bis zu 72 Stunden nach dem Verkehr, ist jedoch in den ersten 12 bis 24 Stunden am größten. Insgesamt verhindert die „Pille danach“ in 85% der Fälle eine bemerkbare Schwangerschaft.
Um die „Pille danach“ (Postkoitalpille) nicht als Abtreibungsmittel bezeichnen zu müssen, bedient man sich einer absichtlichen Begriffsverwirrung: Während das Gesetz bis in die 70-er Jahre von der Leibesfrucht als dem zu schützenden Rechtsgut sprach, verwendet man in der heutigen Gesetzgebung alleinig den Begriff Schwangerschaft, ohne das angeblich zu schützende Rechtsgut Kind zu nennen. Quelle: Aktion Leben

Pille Yasminelle von BAYER. Ende Januar starb eine 21-jährige Österreicherin an einer Embolie (= wie Schlaganfall), obwohl Ärzte unmittelbar zur Stelle waren. Quelle: gesundheitliche Aufklärung

 

Medikament Vioxx
Interessant ist auch, dass der Hersteller der HPV-Impfung Gardasil jener amerikanische Pharmakonzern Merck & Co. ist, der gleiche ist, der auch schon mit dem Medikament (Schmerzmittel, Arthritis) bereits mehrere tausend Menschen auf dem Gewissen hat, die entweder einen Herzinfarkt oder eine Schlaganfall erlitten.

http://www.stern.de/gesundheit/medikament-vioxx-90856162t.html
Interessante Vioxx-Berichte von 2004 bis 2007. Quelle: Stern.de

10 G: „Mediator“-Skandal
Tödliches Diabetes-Medikament, der „Mediator“-Skandal
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/toedliches-diabetesmedikament-der-mediator-skandal

Hunderte Menschen wegen Diabetes-Medikament “Mediator” gestorben
Jan. 2011, von Gesundheitsapostel: Ende 2010 war dem Pariser Gesundheitsministerium bekannt, dass etwa 500 Menschen aufgrund von Nebenwirkungen des Diabetes-Medikamentes “Mediator” zu Tode gekommen sind. Nun geht man aktuell von etwa 2000 Betroffenen aus. Das Medikament wurde für übergewichtige Diabetiker vom Pharmakonzern Servier entwickelt und bereits 1976 auf dem französischen Markt zugelassen, jedoch nicht in Deutschland. Da Mediator eine appetithemmende Wirkung hat, wurde es auch gesunden Menschen (ohne Diabetes) zum Abnehmen verschrieben.

 

Justiz ermittelt gegen Pharmaboss (Sept. 2011)

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http://www.20min.ch/finance/news/story/Justiz-ermittelt-gegen-Pharma-Boss-31463448: Weil die Schlankmacher-Pillen seines Konzerns für mindestens 500 Todesfälle verantwortlich sein sollen, hat die französische Justiz Anklage gegen den Firmengründer Jacques Servier erhoben.

Er kommt unter polizeiliche Aufsicht und soll insgesamt zehn Millionen Euro als Kaution und Garantie hinterlegen. Mindestens 3500 Patienten mussten wegen dem Mittel Mediator im Spital behandelt werden (Herzkreislaufprobleme).

 

 

 

 

 

11: Geplanter Genozid

Ohne die bisherigen Todesfälle und Opfer von Mind Control (z.B. Frequenzopfer) oder der vergifteten Nahrungsmittel (Beispiel Krebstotenzahlen) einzubeziehen, geht es laut NWO-Report um die Dezimierung der Weltbevölkerung. Über die Medizin und die Impfstoffe (geplante Zwangsimpfungen, Polizei und Politiker ausgenommen) versuchen die Illuminaten (Weltherrscher)Epidemien in Gang zu bringen, die dann als Vorwand für die Quarantänelager, genannt FEMA-Camps, dienen. In der Nazizeit waren die „falschen“ Gene das ausschlaggebende Moment, um Menschen legal töten zu dürfen, diesmal sind es die Krankheiten, die das Todesurteil bewirken – in den FEMA-Lagern oder schon vorher ausserhalb davon.

Gegen den Willen der Menschen
In der französischen Veröffentlichung „J’ai tout compris“ erklärt der ehemalige US-Außenminister und Chef der Weltbank Robert McNamara:

„Man muss drakonische Maßnahmen ergreifen, um eine Reduzierung der Bevölkerung gegen deren Willen durchzusetzen. Die Geburtenrate zu reduzieren, erwies sich als ineffektiv. Daher muss man die Todesrate erhöhen. Wie? Durch natürliche Mittel, wie Hunger und Krankheit.”

Die Initiatoren der Depopulations-Programme verfügen über die notwendigen Mittel und über die erforderliche Macht.

 

11 A: Langzeitimpfung als Geburtenkontrolle

Mitte der 90-er Jahre wurde ein solches Mittel entwickelt und Ende der 90-er Jahre patentiert. Seine Patent-Beschreibung enthält folgendes gekürztes Zitat, das für sich selbst spricht:
„Es besteht weiterhin die Notwendigkeit eine alternative Methode zur Regulierung von Fruchtbarkeit zu finden. Vor einigen Jahren schlugen wir eine Geburtenkontrollimpfung vor, die den Aufbau von Antikörpern gegen das menschliche Schwangerschaftshormon (Chorionic Gonadotropin = hCG) unterstützt. Jetzt beschreiben wir eine andere Erfindung, die gegen hCG Antikörper erzeugt, die bereits nach einer einzigen (oder limitierte Anzahl) Injektion wirkt.“ Zitat-Ende der Patent-Beschreibung
Lebenslange Unfruchtbarkeit
Die herkömmliche Anti-Baby-Pille wird freiwillig eingenommen Die genannte Impfung dagegen kann eine lebenslange Unfruchtbarkeit auslösen. Wird eine solche Impfung von einer Person gewünscht, so ist es deren ausdrückliche Entscheidung. Doch wie verhält es sich mit einer Sterilisierung, die sich als gesundheitsförderlich tarnt und an unwissenden Frauen im gebärfähigen Alter durchgeführt wird?
Heimliche Sterilisierungen durch Impfung
In den 1990-er Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen (UNO) eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter zwischen 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand eine Tetanusimpfung statt.
Ungewöhnlich war jedoch, dass sie weder an erwachsenen Männern, noch an männlichen Jugendlichen vollzogen wurde, obwohl sie doch weitaus häufiger Verletzungen ausgesetzt waren, die eine solche Impfung erforderlich macht.
Antikörper verhindern Schwangerschaft
Diese Diskrepanz fiel der römisch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den Impfstoff argwöhnisch untersuchte. Diverse Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe – für die Impfung gebärfähiger Frauen eingesetzt – hCG enthielten. Dabei handelt es sich um ein natürliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird. Sobald es jedoch mit einem Tetanus-Träger kombiniert wird, bildet es Antikörper. Mit diesen Antikörpern ist es einer Frau unmöglich, schwanger zu bleiben. Die geimpften Frauen wurden darüber nicht informiert.

Millionen Frauen wurden bereits geimpft
Im Jahr 1995 gewann die katholische Frauenorganisation der Philippinen einen Prozess, in dessen Folge ein UNICEF-Impfprogramm gegen Tetanus gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war. Das Oberste Gericht der Philippinen erfuhr, dass bereits drei Millionen Frauen mit diesem heimlichen Sterilisationsprogramm geimpft worden waren. Ein mit B-hCG angereicherter Impfstoff wurde in mindestens vier weiteren Entwicklungsländern gefunden.
Zum Beweis wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die hCG enthielten, obwohl die Frauen nicht schwanger waren. Es ist jedoch unmöglich, dass sich das Hormon hCG im Körper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Es musste demnach zuvor über einen Träger injiziert worden sein = Impfung.
Auch Sterilisation mittels Polio-Schluckimpfung
Die Impfung mit dem hCG-Hormon, das mit einem Tetanus-Erreger vermischt wurde, ist jedoch nicht die einzige Form der heimlich durchgeführten Sterilisierungen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Impfkampagne der UNICEF im Jahr 2004 in Nigeria bekannt. Hierbei handelte es sich um eine Schluckimpfung gegen Polio. Diese Impfung erwies sich ebenfalls als Maßnahme, Teile der nigerianischen Bevölkerung zu sterilisieren. Auf einen Verdacht hin nahm Dr. Haruna Kaita, pharmazeutischer Wissenschaftler und Vorsitzender der Pharmazeutischen Fakultät der Ahmadu Bello Universität in Zaria Proben dieser Impfstoffe und ließ sie in indischen Labors untersuchen. Zitat Dr. Kaita:
„Einige der Substanzen, die wir in den Impfstoffen fanden, sind gefährlich giftig; und einige haben darüber hinaus direkten Einfluss auf das menschliche Fortpflanzungssystem.“
Doch die Geburtenrate zu senken, ist längst nicht mehr das perfideste Mittel der Oligarchen und Eliten. Um die Depopulations-Pläne voranzutreiben, wurden noch weitere Mittel eingesetzt. Und diese zielen längst nicht mehr „nur“ auf die Menschen in den Dritte-Welt Ländern ab. Jeder von uns könnte heute bereits Opfer dieser Maßnahmen geworden sein.
Quelle: zentrum-der-gesundheit

 

12 B: Zweck der Massenimpfungen: Epidemien auslösen

Video: Massenimpfung mit Nebenwirkungen?

Brief an Dr. Schnitzer

Zwei schwere Gefahren lauern auf die zivilisierte Menschheit, insbesondere auf die christliche Menschheit:

  1. Eine durch Massenimpfungen verursachte Epidemie, genau wie die gesteuerte Spanische Grippe vom Jahr 1918.
  2. Der Codex Alimentarius fordert Bestrahlung aller Lebensmittel.

Die Impfungen
Der kanadische Arzt, Dr. Andrew Moulden, hat ein neues fotografisches Verfahren erfunden. Damit wird sichtbar, was in den menschlichen Geweben vor sich geht. Er hat Fotografien gemacht, 30 Sekunden vor einer Impfung und 30 Sekunden nachher. Es ist geradezu erschreckend, wenn man sieht, was ein Impfstoff in so kurzer Zeit anrichtet. Die nachfolgenden Gesundheitsschäden sind damit gut ersichtlich. Das ist nicht der einzige Grund mit den Impfungen Schluss zu machen, vor allem mit den Massenimpfungen. Die Massenimpfungen vervielfachen die Zahl der Krankheitsfälle. Beispiele:

  • Im Jahr 1976 wollten die Japaner den Virus der menschlichen Grippe durch eine Massenimpfung beiseite schaffen. Die Zahl der Grippefälle multiplizierte sich 12-mal.
  • Vor 5 Jahren (also 2007) wurden in Burkina Faso (Zentralafrika) 35 Fälle von Röteln registriert. Nach einer Massenimpfung waren es 3500 Fälle von Röteln.
  • Die zwei Länder, die am meisten gegen die Tuberkulose geimpft haben, waren Frankreich und Russland. Ausgerechnet in diesen zwei Ländern ist die Tuberkulose am stärksten im Vormarsch.
  • Die Schweinegrippe ist im Laufe der 1970-er Jahre schon einmal aufgetaucht. Die Impfung führte nicht zu den erwarteten Ergebnissen, im Gegenteil.

Es gibt eine gemeinsame Erklärung für diese vier Beispiele: Die geimpften Personen streuen Bakterien und Viren um sich herum. Das ist dasselbe wie ein bakteriologischer Krieg, der darin besteht, Bakterien oder Viren überall zu verteilen. Die bakteriologischen (biologischen) Waffen sind durch einen internationalen Vertrag verboten worden. Dann muss es und sollte es doch ganz selbstverständlich sein, auch die Impfungen zu verbieten. Schlussfolgerung: Eine Epidemie durch Massenimpfungen eindämmen zu wollen, das ist so wie wenn die Feuerwehrmänner einen Brand mit Benzin löschen wollten.Zitat Frédéric Stahl 

11 C: Die Impfstoffe selbst sind gefährlich
Dr, Horowitz hat uns daran erinnert, dass der Impfstoff gegen die „Lyme-Krankheit“ nahezu 350 000 Menschen teilweise gelähmt hat. Erst dann haben sich die „Behörden“ dazu entschlossen, diesen Impfstoff aus dem Verkehr zu ziehen. Das Publikum weiß so gut wie nichts davon. Denn die Zeitungsleute wollen keinen Streit mit den Medizinern. Es gibt keine Statistiken über die durch den Pockenimpfstoff angerichteten Schäden, den Polioimpfstoff, den ersten Impfstoff gegen die Schweinegrippe, den Anthrax-Impfstoff. In Bischwiller (Unter-Elsass), befindet sich eine Anstalt für die Aufnahme von körperbehinderten Kindern. Diese Kinder machen täglich einen Spaziergang. Ein Teil von ihnen kann selber gehen, die anderen sitzen im Rollstuhl. Nachdem ich diese bedauernswerten Kreaturen oft genug gesehen hatte, bin ich in das Empfangsbüro dieser Anstalt gegangen. Ich habe gefragt, ob das Kinder sind, die die Impfungen nicht vertragen haben. Sofortige Antwort: „Nein, das sind alles Schwangerschaftsschäden.“ Auf der Fahrt zurück habe ich gleich begriffen, was die Wahrheit ist. Seit mehr als 50 Jahren werden in Frankreich die Kinder sofort nach der Geburt geimpft. Heute ist man bei den hexanalen (sechsfachen) Impfstoffen angekommen (sechs verschiedene Krankheits-Antigene in einer Impfspritze). Seitdem haben die Ärzte nicht einen einzigen Impfschaden schriftlich registriert, um das Institut Pasteur nicht vor den Kopf zu stoßen. Alles nur „Schwangerschaftsschäden“. Seit mehr als 100 Jahren wird den Menschen vorgemacht, Bakterien seien gefährlich, man müsse sich dagegen durch Impfungen schützen. Das ist ein ganz großer Irrtum! Die Natur hat uns mit einem Immunsystem ausgestattet, das die Fähigkeit hat, Bakterien, Viren und Krebszellen (gab es immer schon, aber waren im gesunden Körper nie ein Problem – sofern die Ernährung stimmt) auszustoßen. Frédéric Stahl Quelle: http://www.dr-schnitzer.com = r.de/forum-massenimpfungen-codexalimentarius-fst.html : Massenimpfungen verursachen Epidemien Dr. Gabriel Cousens und andere bekannte Gesundheitsexperten informieren die Menschen darüber, dass das einzige Gefahrenpotenzial der Schweinegrippe darin besteht, dass es sich bei dem Virus um ein vom Menschen entwickeltes Virus handelt. Es wurde in einem Biowaffen-Labor hergestellt.
Reduzierung der menschlichen Population
Warum also stimmen sich internationale Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden nun ab, um eine gegebenenfalls sogar erzwungene Impfkampagne mit historischem Ausmaß zu generieren? Schon die Vergangenheit hat gezeigt, dass es immer wieder globale Eliten gab, die es darauf anlegten, die menschliche Population zu reduzieren.
Zu diesem Zweck nutzten sie Krieg, Hunger, Krankheit und verdeckte Sterilisierung. So ist beispielsweise bekannt, dass von regierungsnahen Organisationen mit Pocken infizierte Decken an die amerikanischen Ureinwohner verschenkt wurden, um sie zu eliminieren. So sah die frühe biologische Kriegsführung aus.
Quelle: zentrum-der-gesundheit

11 D: Japan stoppt Impfstoffe

Nach dem Tod von vier Kindern stoppt Japan Impfstoffe von Pfizer und Sanofi

Die Todeszahlen steigen weltweit an: Kinder fallen ins Koma und sterben dann innerhalb von Minuten, nachdem sie einen Kombinationsimpfstoff, der fälschlicherweise „als völlig unbedenklich“ bezeichnet wurde, erhalten haben.

Im vergangenen Jahr hatte Australien Grippeimpfstoffe für eine gewisse Zeit verboten, nachdem sie Erbrechen, Fieber und Krämpfe ausgelöst hatten.

Dieser Tage kam es in Japan zu Schädigungen aufgrund von Impfstoffen. Das japanische Gesundheitsministerium stoppte die Verwendung von Impfstoffen von Pfizer und Sanofi-Aventis, nachdem vier Kinder innerhalb von Minuten nach der Impfung verstorben waren.

Alle vier Kinder waren mit Kombinationsimpfstoffen geimpft worden. Dabei werden Impfstoffe gegen verschiedene Erkrankungen in einer hochpotenzierten Impfung zusammengefasst (z.B. Mumps, Masern und Röteln). Es gibt deutliche Hinweise, dass Impfstoffe weitaus gefährlicher sind, wenn sie in Kombination mit anderen verabreicht werden, als wenn man sie einzeln erhält.

Mehr unter:
http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/impfen/grippeimpfung

11 E: Rätselhafter Noro-Virus  (hochansteckend)

Am Beispiel von Sachsen steigt die Zahl an Erkrankungen auf unerklärliche Weise, betroffen ist auch Österreich. Der mysteriöse Charakter erinnert an den Fall EHEC, der ebenfalls aus dem Nichts aufgetaucht ist.

April 2012: Die Tourismusschule Klessheim in der Stadt Salzburg musste am Donnerstag gesperrt werden, weil 130 Schüler am Norovirus (Magen-Darm-Grippe) erkrankt sind. Symptome sind Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen und Fieber.

Zeit online: Zahl der Brechdurchfall-Erkrankungen (5 Bundesländer
Ostdeutschland, 139 Einrichtungen) steigt. Fast 9000 Kinder sind nach dem
Verzehr von Schulessen erkrankt. Behörden untersuchen, welcher Erreger die
Infektionswelle ausgelöst hat. Im Verdacht der Gesundheitsbehörden steht das
Norovirus, aber auch die Bakterienart Bacillus cereus. Das Bakterium produziert
ein Gift, das ebenfalls zu Magen-Darm-Beschwerden führen kann.
Lagebericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) Sept. 2012

Angeblich soll die Ursache eine Erdbeeren-Lieferung aus China sein, was aber nichts darüber aussagt, wer die Viren auf die Früchte gab. Das Prinzip erinnert an die Virenzugabe auf Frisch-Fleisch (siehe Nahrung als Waffe, Alex Jones Video).

 

11 F: Jane Bürgermeister, der geplante Genozid – 2 Filme

„Schweinegrippe der geplante Genozid“ Interview mit Jane Bürgermeister powered by secret.TV part1

https://www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY

 

 

Jane Burgermeister – pandemic update 25 June 2012

https://www.youtube.com/watch?v=ebcG_WcsezY

 

 

 

12: Ende

Das Gesamtbild und die Interpretation all dieser Vorgänge kann mit der Inthronisierung Satans im Reich der Medizin umschrieben werden, zumal anstelle von Heilung zum Schaden der Menschheit nichts anderes als Leid, Krankheit und Tod treten.

Die Koproduktion von chemisch manipulierten Nahrungsmitteln und
„Arzneimitteln“ führt zu einem Mind Control-Resultat. Auch hier lässt sich das
„Hegelsche Prinzip“ erkennen, nämlich das Aufeinandertreffen von These
(Kreation von schädlicher Nahrung) und Antithese (Gegenreaktion Arzneimittel),
woraus sich die Synthese (kollektives und individuelles Bewusstsein) ergibt,
vergleichbar mit der Schaffung von Kommunismus + Faschismus = besiegelt mit der Atombombe (Resultat = Synthese).

Die folgenden Links identifizieren Direktoren von Pharmakonzernen, die nie persönlich für Verbrechen ihrer Firmen zur Rechenschaft gezogen wurden: GlaxoSmithKline = GSK, Merck & Co. , Pfizer , Johnson & Johnson , Novartis AstraZeneca , Roche , Sanofi , Abbott Laboratories , Bayer , Eli Lilly , Bristol-Myers Squibb

 

12 A: ZDF – Pharmainsider packt aus:

https://www.youtube.com/watch?v=X0Vhpf-xSD4

Fast alle Pharmakonzerne in den letzten drei Jahren wegen krimineller Machenschaften überführt – Gesamtstrafe: elf Milliarden Dollar von Ethan A. Huff

Nicht nur viele Mediziner, sondern auch die Öffentlichkeit verlieren das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit klinischer Tests und der Zulassung von Medikamenten – und das mit Recht, angesichts der in jüngster Zeit bekannt gewordenen Fälle von Korruption und kriminellen Machenschaften bei den Pharmakonzernen. Zwei neue Aufsätze im New England Journal of Medicine (NEJM) machen deutlich, dass Korruption in der Pharmaindustrie inzwischen so alltäglich geworden ist, dass viele Ärzte Studien und Tests keinen Glauben mehr schenken, nicht einmal denen, die mit größter Sorgfalt durchgeführt wurden. Quelle: Kopp-Verlag online

 

12 B: Medicus, quo vadis?

Krankheitsstadien der iatrogenen (vom Arzt oder von der Medizin verursachten) Leiden

  • Stadium A: Impfungen und medikamentöse Eingriffe bei akuten Erkrankungen sind die Auslöser. Die Medizin impft immer früher, schon im zartesten Säuglingsalter, mit immer mehr hochgradigen Krankheitsgiften in der irrigen Meinung, das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern (gegen die verschiedenen Krankheiten) zu veranlassen. Da sich aber das Immunsystem in diesem jungen Alter erst entwickeln muss, wird es durch diesen massiven Giftangriff (bis zu 8 verschiedene Krankheitsgifte in einer Spritze) überlastet, geschädigt und fehlgeleitet. Ebenso schädlich wirken medikamentöse Eingriffe, wenn das Immunsystem bei akuten Erkrankungen erhöht aktiv und dadurch auch besonders empfindlich ist. Beides, Impfungen und fiebersenkende, entzündungshemmende, antibiotische Eingriffe bei akuten Erkrankungen sind die hauptsächlichen Auslöser für
  • Stadium B: Folgen der Schädigung des Immunsystems. Dazu gehören die Autoaggressionskrankheiten Diabetes Typ I (dessen ernährungsbedingte Spätfolgen die gleichen wie bei Typ II sind) und Multiple Sklerose , Allergien der verschiedensten Art, Lebensmittelunverträglichkeiten, chronische Schmerzzustände, mentale Beeinträchtigungen (bis hin zu Debilität) und vieles andere mehr. Wenn die Schädigung des Immunsystems massiv genug ist, geht der Krankheitsverlauf über in
  • Stadium C: Versagen des geschädigten Immunsystems. So ist die Leukämie fast ausschließlich die Folge schädigender iatrogener (= arztbedingter) Eingriffe, ebenso wie die meisten Krebserkrankungen, wenn sie nicht durch karzinogene Umwelt- oder Suchtgifte ausgelöst worden sind. Auch AIDS (Auto Immune Deficiency Syndrome) gehört zu diesen Folgen der Schädigung des Immunsystems, und ein großer Teil jener Krebserkrankungen, die nicht direkt durch die übliche denaturierte und teils artfremde Zivilisationskost verursacht sind.

Die Jahrtausendwende wurde von der ganzen Menschheit mit der Hoffnung gefeiert, dass jetzt alles besser würde, da man doch vor allem aus den unsäglichen Erfahrungen des vergangenen Jahrhunderts gelernt haben müsse, es besser, vernünftiger, intelligenter anzugehen. Auch ich selber hegte für mein Anliegen im Sinne einer natürlicherweise gesunden Bevölkerung und einer auf Heilung – statt symptomatischer „Behandlung“ – gerichteten Medizin solch eine Hoffnung, und schrieb dahingehend einen eindringlichen Appell an den Arztberuf:

Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?
Kritische Analyse und notwendige Kurskorrektur, von Dr. Johann Georg Schnitzer
Diese Abhandlung erschien in der Januar-Ausgabe 2000 der medizinischen Fachzeitschrift „Erfahrungsheilkunde“ (Haug Verlag, Heidelberg).
http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-d.html (in Deutsch)
http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-e.html (in English)

Was können wir tun?

Wir können Augen und Ohren offenhalten. Wir können uns bei jeder Nachricht fragen: Was sollen wir damit glauben gemacht werden? Was ist der Teil, der uns verschwiegen wird? Von was sollen wir abgelenkt werden, das heimlich gleichzeitig abläuft? Zu was will man uns veranlassen? Denn es ist immer möglich, dass viel grundlegendere Dinge im verborgenen Hintergrund ablaufen, die man uns verheimlichen will, um sie als vollzogene Tatsachen zu präsentieren, wenn es für alle Gegenmaßnahmen zu spät ist. Es ist nicht nur ein Spiel mit doppeltem, sondern mit gleich mehrfachen Böden, das uns vorgespielt wird, um uns nach Strich und Faden auszunehmen und zu Sklaven bestimmter Interessen zu machen. Wenn wir dabei neue Erkenntnisse gewonnen haben ist es wichtig, dass wir alle unsere Kontakte darüber informieren.

Wir können innerhalb des herrschenden Systems die Machtverhältnisse beeinflussen. Dazu bestehen zwar nur wenige Möglichkeiten, aber jede Wahl ist eine solche, um den Herrschenden, die sich „da oben“ bequem und einträglich eingerichtet haben, einen Denkzettel zu verpassen, indem man sie nicht wählt, sondern die Stimme anderen, relativ vernünftigsten und unverbrauchten Parteien und Gruppierungen gibt. Es muss „ungemütlich“ werden für „Die da oben“, die es sich auf unsere Abgaben- und Steuerzahlerkosten gut gehen lassen und entweder (überwiegend) überhaupt nicht oder nur nichtssagend antworten, wenn wir ihnen etwas mitzuteilen haben – auch wenn es um Leben und Tod einer großen Zahl von Menschen geht.

Wir können die geplanten Impfungen verweigern. Nicht nur, weil es für uns offensichtlich ein hohes Gesundheitsrisiko darstellt und die Motive der Veranstalter höchst fragwürdig sind. Sondern auch deshalb, weil wir damit den Herrschenden ein deutliches Zeichen setzen, dass wir es satt haben, von ihnen für fremde Interessen und gegen unsere eigenen manipuliert zu werden.

Wir können unsere Gesundheit vom herrschenden System unabhängig machen, indem wir sie auf eine natürliche Basis stellen. Dass dies möglich ist und welche Maßnahmen zu diesem Ziel führen, wurde seit mehr als einem Jahrhundert in vielen wissenschaftlichen Studien erforscht und dokumentiert. Nur wird dieses Wissen den Menschen vom herrschenden System vorenthalten, weil kranke Menschen seine Existenzgrundlage sind. Seit einem halben Jahrhundert habe ich selbst am Ausbau dieses Gesundheitswissens und dessen praktischer Anwendung gearbeitet und in Studien aufgezeigt, dass es nicht nur gesund erhält, sondern zahllose Beschwerden und Krankheiten zum Verschwinden bringt, darunter mehrere, die vom herrschenden System als unheilbar erklärt werden.

Je mehr Menschen – Sie persönlich ausdrücklich eingeschlossen – sich dieses Wissen aneignen und es zum eigenen Nutzen anwenden, desto eher wird die nächste Stufe der Zivilisation Wirklichkeit werden: Eine Zivilisation ohne „Zivilisationskrankheiten“.
Quelle: Dr. Johann Georg Schnitzer, 30. August 2009

 

Die Medizin ist für Menschen da und nicht für die Machtinteressen oder die Geldgier, wird am Resultat gemessen und nicht an der Methode.

Thorsten Falk.

Essen = Sättigung + Genuss + Medizin.

Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.

Erkenntnis aus „Heilkraft unserer Lebensmittel“, Selene Yaeger, Rodale-Verlag

 
Vier griechische Wörter werden verwendet, um Zaubereien zu definieren, wie sie auch in der Bibel verwendet werden. Diese sind:

1. “Pharmakeia” bedeutet Magie, Medikamente und die Ausübung von Hexerei.
2. “Pharmakeus” und “Pharmakon” bedeutet Magier oder Zauberer, der Zaubertränke produziert und verkauft.
3. “Pharmakos“ hat die gleiche Bedeutung wie “Pharmakon”.

 

12 C: 2 Botschaften von Jesus (an JNSR und die Warnung)

Als dieser Artikel fertig geschrieben wurde (16.Okt. 2012, 22 Uhr), ging an das Apostolat eine neuerliche Warnungsbotschaft ein: http://www.diewarnung.net/botschaften/2012/0583.htm

Auszug: Die Eine-Welt-Regierungen (Globalisierung = NWO), die in jenen Nationen geschaffen wurden, welche unermüdlich zusammenarbeiten, haben ihr Werk fast vollendet, und dieses soll der Welt bald präsentiert werden. Es wird in seinem Fahrwasser die neue Eine-Welt-Religion mit sich bringen, eine Abscheulichkeit in den Augen Meines Vaters. Meine Kirche ist von ihren Feinden, die Wölfe im Schafspelz sind, in ihrem Inneren verseucht worden. Sie täuschen alle, mit denen sie in Kontakt kommen.

Außerdem wird eine weltweite Impfaktion gestartet werden, die euch töten wird, solltet ihr diese akzeptieren.

Das ist eine Zeit, wo nur Gebet, und zwar viel Gebet, die Auswirkung dieser schrecklichen Bösartigkeit abschwächen kann, die von einer Elitegruppe von Menschen an der Macht hervorgebracht wird. Sie arbeiten in jedem Bereich eurer Regierungen, und diejenigen, die jeden Tag Seite an Seite mit ihnen zusammenarbeiten, wissen, was diese tun. Euer Jesus.
Botschaft an JNSR (je ne suis rien = ich bin nichts) zur „Schweinegrippe“- Pandemie 2009
JNSR, 22. August 2009  http://kath-zdw.ch/maria/jnsr2009.html#22aug

Die wahre Pandemie, die zu befürchten ist, kommt mit dieser obligatorischen Impfung, entschieden durch die Allmacht jener, die die Autorität über all die kleinen Herrscher dieser Welt haben.

Was einige  dieser Impfstoffe betrifft, die als die harmlosesten gelten werden, enthalten sie  ein für die Grippe nicht geeignetes Produkt, das in gar keinem Fall vorbeugen und noch weniger heilen kann. Diese Impfung ist wie das tödliche russische Roulettspiel. Sie wird eine grosse Anzahl von Personen nach dem Zufallsprinzip umkommen lassen; diese werden durch die Folgen einer schweren Grippe sterben.  Darauf hin wird man eine grosse Zahl von Personen zählen, die nach dem Willen der Allmächtigen, die sich für unsterblich und für die künftigen Besitzer der ganzen Erde halten, sterben werden.

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Quelle: http://www.kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/pharmaka.arzneimittel.html

Gruß an die selb-ständig Denkenden

TA KI

Resveratrol und Quercetin: Bald Begleiter von Chemotherapien


Resveratrol und Quercetin sind längst als hochwirksame Pflanzenstoffe bekannt. Jetzt sollen sie ganz offiziell in der Krebstherapie eingesetzt werden. Allerdings nicht statt einer Chemotherapie, sondern mit einer Chemotherapie. Resveratrol und Quercetin können nämlich nicht nur die Wirkung einer Chemotherapie verbessern, sondern auch deren Nebenwirkungen mindern. Während eine Chemotherapie nämlich häufig nicht nur den Tumor schädigt, sondern das Herz gleich mit, sorgen Resveratrol und Quercetin dafür, dass das Herz bei einer Chemotherapie geschützt bleibt.

Chemotherapie - Nebenwirkungen mindern © Floydine – Fotolia.com

 

Resveratrol und Quercetin schützen Herz während Chemotherapie

Resveratrol und Quercetin können die Schädlichkeit von Chemotherapien lindern. Resveratrol ist ein mächtiges Antioxidans, das besonders als Bestandteil des Rotweins bekannt ist. Allerdings kommt es nur deshalb im Rotwein vor, weil es bereits in der Traube enthalten ist – und zwar in der Haut der Traube. Auch in weissen Trauben, Beeren, Granatäpfeln, Grüntee, dunkler Schokolade und Erdnüssen liegt reichlich Resveratrol vor.

Resveratrol gilt – ebenso wie Quercetin – insbesondere als Beschützer des Herzens, da sie bestimmte Entzündungsstoffe reduzieren, die für Herz-Kreislaufkrankheiten verantwortlich sind.

Forscher der Oregon State University haben jetzt ein System entwickelt, um die Bioverfügbarkeit von Resveratrol, aber auch von anderen Pflanzenstoffen wie z. B. Quercetin (das in grossen Mengen in Zwiebeln, Beeren, Kohl und ganz besonders in Kapern zu finden ist) zu erhöhen.

Die Pflanzenstoffe werden „einfach“ unter Einsatz so genannter polymerer Mizellen wasserlöslich gemacht, so dass man sie – begleitend zur Chemotherapie – in die Blutbahn injizieren kann. Auf diese Weise erzielt man Polyphenolspiegel, die sehr viel höher sind, als man allein mit der Ernährung erreichen könnte.

Resveratrol und Quercetin reduzieren Giftigkeit von Chemotherapien

Resveratrol und Quercetin können in diesen Konzentrationen sogar die herztoxische Wirkung des häufig eingesetzten Chemotherapeutikums Adriamycin puffern, ja sogar gänzlich eliminieren.

Zwar wirkt Adriamycin ganz wunderbar gegen Brust- und Eierstocktumoren sowie etliche andere Krebsarten. Nur wirkt es leider nicht nur gegen die Tumore, sondern auch gegen den Menschen selbst und hier besonders gegen sein Herz. Aufgrund dieser Herztoxizität kann das Mittel auch nur für einen begrenzten Zeitraum eingesetzt werden.

„Mit der gleichzeitigen Injektion der Pflanzenstoffe können wir chemotherapeutische Krebsbehandlungen sehr viel verbessern“,

sagt Adam Alani, Assistenzprofessor an der Oregon State University und leitender Autor der Studie.

„Die Wirksamkeit von hohen Resveratrol- und Quercetinspiegeln konnte nicht nur in vitro, sondern auch in vivo nachgewiesen werden.“

Resveratrol und Quercetin verstärken Wirksamkeit der Chemotherapie

In beiden Fällen zeigte sich, dass die Pflanzenstoffe die herzgiftige Wirkung des Chemomedikaments reduzierten. Aber nicht nur das. Resveratrol und Quercetin wirken überdies synergistisch mit dem Arzneimittel. Das bedeutet, dass sie die Wirksamkeit von Adriamycin, also der Chemotherapie erhöhen können, indem sie die Krebszellen empfindlicher für das Medikament machen.

Der schützende Mechanismus von Resveratrol und Quercetin ist schnell erklärt. Sie neutralisieren die freien Radikale, die im Laufe der Chemotherapie frei gesetzt werden. Überdies kann man – so Alani – davon ausgehen, dass die beiden Stoffe auch selbst krebsbekämpfend wirken.

Resveratrol und Quercetin – Auch in hohen Dosen ungefährlich

„Wir können also sehr hohe Spiegel dieser Polyphenole im Körper erreichen“, sagt Alani, „so die herzgefährdende Wirkung des Krebsmedikaments ausschalten und gleichzeitig dafür sorgen, dass sich die Pflanzenstoffe in den Krebszellen anreichern und diese schliesslich eigenhändig besiegen. Auch wissen wir bereits, dass die hohen Resveratrol- und Quercetinspiegel im Körper keine negativen Nebenwirkungen haben. Wir schlagen also quasi drei Fliegen mit einer Klappe.“

Resveratrol und Quercetin – Nicht nur bei Chemotherapie

Natürlich können die beiden Pflanzenstoffe nicht nur bei einer Chemotherapie eingesetzt werden. Denn nur dann sind derart hohe Dosen erforderlich, die man allein mit der Ernährung nicht mehr zu sich nehmen kann. Isst man jedoch all die frischen und knackigen Früchte und Gemüse, die reich an Resveratrol und Quercetin sind, kann man schon allein damit sehr viel dafür tun, um gar nicht erst Opfer einer Krebserkrankung zu werden.

(…)

Quelle:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chemotherapie-nebenwirkungen-mindern-15000060.html

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Gruß an die Gesunden
TA KI

Alles andere als harmlos- Viel mehr Hepatitis-E-Fälle in Deutschland


3qrh0340Hepatitis E kann zu tödlichem Leberversagen führen. 20 Millionen Menschen stecken sich in Afrika und Asien jährlich damit an. Die Erkrankung wird in Deutschland immer öfter gemeldet, obwohl viele Infizierte gar nicht in diesen Regionen waren. Wie kommt das?

Ärzte diagnostizieren in Deutschland zunehmend mehr Hepatitis-E-Fälle. 2014 wurden 670 dieser Lebererkrankungen gemeldet. Das sei im Vergleich zu 2013 ein Plus von mehr als 46 Prozent, teilte das Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) mit. „Die Tendenz ist klar steigend“, sagte RKI-Epidemiologe Mirko Faber. Hintergrund sei in Europa allerdings nicht eine rasant ansteigende Verbreitung der Erreger, sondern eine verbesserte Diagnostik sowie eine höhere Sensibilität der Mediziner.

Hepatitis E galt lange Zeit als eine aus Asien und Afrika importierte Infektionskrankheit. Dort werde der Erreger hauptsächlich durch verunreinigtes Trinkwasser übertragen, erklärte eine Sprecherin des Brandenburger Gesundheitsministeriums im Vorfeld des Welt-Hepatitis-Tages am 28. Juli.

Viren erst 1983 entdeckt

Die Viren wurden erst 1983 von einem russischen Forscher entdeckt. Später konnten andere Wissenschaftler eine Epidemiewelle in Indien, die 1955 insgesamt 30.000 Erkrankungen verursachte, auf Hepatitis E zurückführen. Im Rückschluss wurde laut Faber so belegt, dass es wohl keine ganz neu aufgetretene Krankheit ist.

Das RKI schätzt, dass sich in Afrika und Asien jährlich bis zu 20 Millionen Menschen mit dem Virus anstecken. „Viele Leute machen eine Hepatitis-E-Infektion durch, ohne es zu wissen“, erklärte Faber, denn häufig verlaufe die Infektion mit nur leichten Beschwerden. Oft beginnt die Krankheit nach RKI-Angaben mit unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit und Gliederschmerzen, es kann aber auch zu Fieber und Gelbsucht kommen. Zumeist klingen die Beschwerden innerhalb von Wochen ab. Noch häufiger hat die Infektion gar keine Krankheitszeichen.

Alles andere als harmlos

Die akute Hepatitis E-Erkrankung ist jedoch alles andere als harmlos und kann zu tödlichem Leberversagen führen. Das RKI geht in Afrika und Asien jährlich von bis zu 65.000 Todesfällen aus. Die Inkubationszeit beträgt bis zu 60 Tage, und die Erkrankung hat in manchen Ländern eine Sterblichkeitsrate von bis zu vier Prozent. Eine Gefahr besteht nach RKI-Angaben bei Vorschäden der Leber, Immungeschwächten wie etwa Krebspatienten in der Chemotherapie oder in der Schwangerschaft.

In Deutschland galt Hepatitis E lange Zeit als eine bei Reisen erworbene Krankheit. Wissenschaftler fanden erst vor einigen Jahren heraus, dass es diesen Erreger hier vermutlich schon seit langer Zeit gibt. „Die Übertragung läuft hier aber nicht fäkal-oral über das verunreinigte Trinkwasser, sondern über den Verzehr von kontaminiertem Schweine- und Wildfleisch„, erklärte Faber.

In Europa treten andere Genotypen des Erregers auf, diese werden in der Regel nur vom Tier auf den Menschen übertragen und nicht wie in Afrika und Asien von Mensch zu Mensch. Die Mehrzahl der in Europa auftretenden Hepatitis-E-Erkrankungen sind demnach nicht eingeschleppt, sondern hier erworben.

„Da hilft wirklich nur strikte Hygiene“, rät Faber. Es sollte nur gut durchgebratenes oder gegartes Fleisch gegessen werden. Nach Tierkontakten sollten stets die Hände gründlich gereinigt werden.

Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/Viel-mehr-Hepatitis-E-Faelle-in-Deutschland-article15584861.html

Gruß an die Biowaffenlaboratorien

TA KI

 

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs


Eine Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

Eine Studie des Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle stellt die Chemotherapie in ihrer Wirkung in Frage. So sei diese schwächende, langwierige und Lebenszeit kostende Behandlung von Krebs alles andere als unbedenklich, warnen die Wissenschaftler. Dabei spielten sowohl die Auswirkung auf die gesunden Zellen als auch die Wirkung auf die Krebszellen eine entscheidende Rolle.

Die Chemotherapie könne sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so die Studie. Diese Erkenntnisse kamen für die Forscher überraschend. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, zitiert naturalnews.com die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.

Wie schwierig es ist, eine wirksame Krebsbehandlung zu finden, zeigte im vergangenen Jahr auch eine andere Studie. Diese fand heraus, dass die bei Krebs angewandte Anti-Angiogenese-Therapie ebenfalls gefährlich sein kann. Hierbei geht es darum, Medikamente zu verabreichen, die die Neubildung von Blutgefäßen verhindern. Die Neubildung von Blutgefäßen ist eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum des Tumors. Der Studie zufolge kann die Einnahme dieser Medikamente aber auch dazu führen, dass sich die Metastasen noch stärker ausbreiten.

„Welche Manipulationen an Tumoren wir auch immer vornehmen, diese können versehentlich das Wachstum des Tumors und seiner Metastasen erhöhen“, zitiert naturalnews.com Raghu Kalluri, einen Autor der Studie. „Und das ist es, was die Patienten am Ende des Tages tötet.“

Quelle: http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2013/11/01/chemotherapie-das-falsche-versprechen-der-heilung-vom-krebs/

Gruß an die alternativen Heilmethoden

TA KI

Das Arzneimittel-Tollhaus Deutschland


In Deutschland werden jährlich rund 1250 Röntgenuntersuchungen pro 1000 Einwohner vorgenommen. In den Niederlanden und Schweden liegt diese Zahl zwischen 500 und 600. Dabei ist die ärztliche Versorgung in diesen Ländern auf Grund europäischer Vergleichsstudien erheblich besser als bei uns. Auf bis zu 50 Prozent der jährlich rund 100 Millionen durchgeführten Röntgenuntersuchungen könnte verzichtet werden, ohne daß die Qualität des ärztlichen Handelns darunter leiden würde – Einsparpotenzial: eine Milliarde Euro. Infolge von Röntgenuntersuchungen erkranken in Deutschland etwa 50 000 Menschen jährlich an Krebs, 15 000 davon sterben.

Von den jährlich rund 200 000 an deutschen Kliniken vorgenommenen Gebärmutterentfernungen ist „mindestens jede Zweite überflüssig“. Bei Frauen, denen auf Grund von Bauchbeschwerden der Blinddarm entfernt wurde, stellte sich laut Prof. J. Waninger von der Universität Freiburg heraus, daß in 75 Prozent aller Fälle die Beschwerden auch nach dem Eingriff noch vorhanden waren. Bei 40 Prozent aller Eierstockoperationen lag keine ausreichende medizinische Begründung vor.
Die Zahl der Herzkatheter-Labors hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Katheteruntersuchungen um 250 Prozent auf rund 490 000 angestiegen. Die meisten Herzkatheter-Unterschungen werden anscheinend nur um ihrer selbst willen gemacht, es schließt sich keine Therapie an. „Da kann man schon auf die Idee kommen“, so der Berliner Herzspezialist Professor Eckart Fleck, „daß mancher Kardiologe mehr für sein Konto als für den Patienten arbeitet.“

Deutschland nimmt im internationalen Vergleich mit rund 70 Krankenhausbetten je 10 000 Einwohner einen Spitzenplatz ein. Gleichzeitig dauert die Krankenhausbehandlung hier zu Lande mit durchschnittlich 12 Tagen je Krankenhausfall am längsten. Der Grund: Die Betten müssen belegt sein. Regierungsberater Professor Karl W. Lauterbach rechnete vor, daß hier zu Lande etwa 230 000 (von rund 550 000) Klinikbetten abgebaut werden müßten, um auf den internationalen Durchschnittswert zu kommen. Das Sparpotenzial beläuft sich in diesem Bereich auf rund 20 Milliarden Euro.

Eine von der Schwäbisch Gmünder Ersatzkasse in Auftrag gegebene Studie ergab, daß 30 Prozent aller Knie-Operationen überflüssig sind und darüber hinaus 50 Prozent der Operierten mit dem Ergebnis nur bedingt oder gar nicht zufrieden waren. Andererseits ist es innerhalb von nur drei Jahren zu einem Anstieg arthroskopischer Eingriffe von 600 Prozent gekommen. Bei 442 kontrollierten Spiegelungen des Magens waren 43 Prozent medizinisch unbegründet. Deutsche Chirurgen amputieren bei Zuckerkranken viel zu häufig: In unseren Kliniken werden pro Jahr fast 30 000 Amputationen vorgenommen. „Das sind viel mehr als in anderen europäischen Staaten“, sagte Hans Henning Wetz von der Universität Münster. „Es könnten 8000 bis 10 000 weniger sein.“ Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Deutschland schon vor Jahren in einer Deklaration aufgefordert, die Amputationen bei Zuckerkranken zu halbieren.

Derzeit werden auf Grund von jährlich vier Millionen „grauen Mammographien“ 100 000 Frauen operiert, die nicht operiert werden müßten, wenn stattdessen mit der Qualität der europäischen Nachbarländer wie zum Beispiel der Niederlande gescreent würde, heißt es in einem Gutachten des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen. Von den jährlich 100 000 operierten Frauen sterben im Schnitt 4 000.


Überflüssige, d. h. medizinisch unbegründete Operationen werden fast allen Fachgebieten vorgeworfen. Insgesamt sollen sich von den jährlich acht Millionen vorgenommenen Eingriffen etwa die Hälfte als nicht notwendig erweisen. Der Münchner Medizin-Informatiker Wilhelm von Eimeren warnte vor allzu unspezifischen Massentests. Damit drohen die Deutschen zu einem „Volk von Vorsorgegeschädigten“ zu werden. Falls das Verhalten der Ärzte selbst und ihrer Familienangehörigen zum Maßstab genommen würde, könnten nach Schätzungen von Experten allein 30 Millionen Krankenhaustage oder ca. 22 Milliarden Euro eingespart werden – „aber auch Zehntausende von Toten sowie Hunderttausende Medizingeschädigte pro Jahr verhindert werden“. Bei Operationen der Gallenblase liegt die Eingriffshäufigkeit 84 Prozent höher, bei Hämorrhoiden-Operationen 83, bei Gebärmutteroperationen 53 Prozent und bei Mandeloperationen immer noch 46 Prozent höher als bei Ärzten und ihren Familienangehörigen. Dafür lehnen fast 95 Prozent der Ärzte für sich und ihre Familienangehörigen eine Chemotherapie bei Krebs ab.

Das Wissenschaftliche Institut der Allgemeinen Ortskrankenkassen hat errechnet, daß die Lebenserwartung der Bevölkerung im gleichen Maße sinke wie die Arztdichte in Ballungsräumen zunehme. Die Ärzte bestätigen diese Erfahrung: Zwei Drittel geben an, daß Ärzte gelegentlich oder sogar häufig therapeutisch überflüssige Leistungen erbringen.

Mehr als die Hälfte der deutschen Ärzte kann nicht fachgerecht mit Arzneimitteln umgehen. Der bekannte Internist und Klinische Pharmakologe Prof. Dr. Jürgen C. Frölich an der Medizinischen Hochschule Hannover sagt in diesem Zusammenhang: „Ein erheblicher Teil der Ärzte weiß nicht, wie viel Wirkstoff sie einem individuellen Patienten verschreiben dürfen und wie viel ihn womöglich umbringen wird.“ Frölichs Institut hat diese erschreckende Erkenntnis an 168 Ärzten in deutschen Krankenhäusern gewonnen. Diese Ärzte arbeiteten im Durchschnitt seit drei Jahren an ihren Kliniken, „waren also keine Neulinge“.

Kein Wunder, daß auch die Zahl der durch Arzneimittel geschädigten Patienten ohne direkte Todesfolge ungeheuer groß ist.  Mehr als zwei Millionen ältere Menschen über 60 Jahre müssen jährlich nur deshalb in Kliniken eingewiesen werden, weil sie von niedergelassenen Ärzten unsachgemäß mit Medikamenten behandelt werden.
Seit langem gilt Deutschland im internationalen Vergleich als das Arzneimittel-Tollhaus Europas. Schon heute zählt hier zu Lande die unüberschaubare Fülle der Zäpfchen und Pillen, Tropfen und Salben – insgesamt soll es zwischen 50 000 und 60 000 verschiedene medikamentöse Darreichungsformen geben – zu den wichtigsten Todesursachen.

Nach: Kurt G. Blüchel: Arzneimittel-Tollhaus Deutschland. Eine Bestandsaufnahme der gigantischen Verschwendungen im deutschen Medizinbetrieb. In: Frankfurter Rundschau  vom  02.11.03.

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/aerzte.html

Gruß an die, die Ärzte meiden

TA KI

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs


Eine Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

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Eine Studie des Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle stellt die Chemotherapie in ihrer Wirkung in Frage. So sei diese schwächende, langwierige und Lebenszeit kostende Behandlung von Krebs alles andere als unbedenklich, warnen die Wissenschaftler. Dabei spielten sowohl die Auswirkung auf die gesunden Zellen als auch die Wirkung auf die Krebszellen eine entscheidende Rolle.

Die Chemotherapie könne sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so die Studie. Diese Erkenntnisse kamen für die Forscher überraschend. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, zitiert naturalnews.com die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.

Wie schwierig es ist, eine wirksame Krebsbehandlung zu finden, zeigte im vergangenen Jahr auch eine andere Studie. Diese fand heraus, dass die bei Krebs angewandte Anti-Angiogenese-Therapie ebenfalls gefährlich sein kann. Hierbei geht es darum, Medikamente zu verabreichen, die die Neubildung von Blutgefäßen verhindern. Die Neubildung von Blutgefäßen ist eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum des Tumors. Der Studie zufolge kann die Einnahme dieser Medikamente aber auch dazu führen, dass sich die Metastasen noch stärker ausbreiten.

„Welche Manipulationen an Tumoren wir auch immer vornehmen, diese können versehentlich das Wachstum des Tumors und seiner Metastasen erhöhen“, zitiert naturalnews.com Raghu Kalluri, einen Autor der Studie. „Und das ist es, was die Patienten am Ende des Tages tötet.“

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/05/512323/chemotherapie-das-falsche-versprechen-der-heilung-vom-krebs/

Gruß an die alternativen ganzheitlichen Heilmethoden

TA KI

Chemotherapie und alle lächeln so lieb!


Chemoambulanz

Warum der Glaube an Gut und Böse nicht hilft!

 

                   Chemotherapien wirken todsicher!

TOTE AUF ABRUF ?

!!!!!!!!  Siehe Überlebensstudie der Zocktoren-Medizin !!!!!!!

 

Auf allen Ebenen wird mit medizinischen Waffen ein Kampf gegen das Immunsystem des Menschen geführt, anstatt dessen Abwehrkräfte gezielt zu unterstützen.

…“Medizyniker“ lehnen Chemo ab:
8 von 10 Ärzte lehnen für sich und ihre Familienangehörigen eine Chemotherapie ab:
Da ist für uns Patienten doch noch Erklärungsbedarf!…
Quelle: EHK 2006;55:84-89

„Zufälligerweise“ wird in die meisten Chemo-Medis Dioxin, oder andere super wirksame Mittel gemischt!

Wer seine Augen nicht zum Sehen benutzt wird sie zum Weinen brauchen!

Chemotherapien verantwortlich für geringere Überlebensraten. 1.8 Milliarden Umsatz jährlich mit Zellgiften (Senfgasabkömmlinge – Rattengifte)
…Hamburg (AP) Trotz der Behandlung mit neuen Chemotherapien hat sich die Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Stadium offenbar nicht verbessert. Das berichtete am Samstag der «Spiegel» vorab unter Berufung auf das Krebsregister der Universität München. «Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben», sagte der Epidemiologe Dieter Hölzel dem Blatt.
Der Forscher hat demnach zusammen mit Krebsärzten (Onkologen) die Krankengeschichten tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, sei die Überlebensrate bei Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken.
Nach Hölzels Ansicht handelt es sich dabei um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft, Schlimmeres könne er aber nicht ausschließen. «Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte», sagte er dem Nachrichtenmagazin.
Die Zahlen der Universität München wurden dem «Spiegel» zufolge von Klinikern bestätigt. Der Gynäkologe Gerhard Schaller von der Universität Bochum sagte: «Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht – viel Lärm um nichts.» Auch Wolfram Jäger, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken in Düsseldorf, könne nicht von Erfolgen berichten. «Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total», hieß es.
Dem Bericht zufolge werben Hersteller dagegen mit Überlebensvorteilen für ihre Medikamente (Zytostatika). Bundesweit habe sich der Umsatz mit Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro um 14 Prozent gesteigert…
Quellennachweis: Gerd Zesar [gerd-zesar@t-online.de] 4.10.04

Geheilte Patienten?


„Heilung“ wird definiert als „5-Jahres-Überlebensrate“ (wenn es dienlich ist manchmal auch mit kleineren Zeiträumen). Bekommt ein Patient nach 5 1/2 Jahren „Metastasen“ und stirbt daran, gilt er trotzdem zunächst als „geheilt“ und geht unter dieser Rubrik in die Statistik ein!
„Ansprechen“ auf eine bestimmte Chemotherapie ist nach der allgemein anerkannten Definition der amerikanschen FDA eine Verkleinerung von mindestens 50% der messbaren Tumoren für einen Zeitraum von wenigstens 28! Tagen. Dies wird als „Erfolg“ einer Therapie gewertet, ganz unabhängig davon, ob Tumor und/oder „Metastasen“ nach diesen 4 Wochen – vielleicht sogar explosionsartig – wieder entstehen und/oder weiter wachsen und unabhängig von der Gesamt-Überlebensdauer. Der Grund für diese Beurteilungsweise ist der Glaube(!), dass ein solches Ansprechen mit einer erhöhten Überlebenswahrscheinlichkeit im Zusammenhang steht…

…“Krankheitsfreie bzw. behandlungsfreie Intervall“


Da die Onkologen offenbar mit ihren eigenen Wirksamkeitskrtierien nicht immer ganz zufrieden waren/sind, haben sie zur Beurteilung zusätzlich diesen neuen Begriff geschaffen.
Wenn ein bestimmtes Therapieregime dazu führt, dass das Intervall zwischen 2 „nötigen“ Chemotherapien um ein paar Wochen verlängert wird, so wird das als „Erfolg“ gewertet, ganz unabhängig davon, ob sich Gesamt-Überlebenszeit oder Lebensqualität verbessern…

Wenn nach der Chemo- und Bestrahlungsbehandlung der Körper versucht, die Brand- und Giftlöcher zu heilen, tut er dies mit Bildung von starker und schmerzhafter Vernarbung: Ach wie glücklich sind doch die „Zocktoren“, es gibt doch wieder neues Gewebe, das wieder operiert werden muss, es könnten ja „Metastasen“ sein! Dies wird auch zum Angstmachen von uns Patienten missbraucht, um all den Krebstests Sinn zu geben. Dass die Organe Keimblätter abhängig sind, wird natürlich verschwiegen. Auch wird uns Patienten nicht erklärt, dass „Metastasen“ Folgekonflikte sind. Querschnittgelähmte Patienten bekommen keinen Krebs und keine „Metastasen“ unterhalb der Lähmung! Wo ist da wohl die Ursache von Krebs zu suchen? Gespendetes Blut wird nicht auf „Krebsmetastasen“ untersucht, da die „Zocktoren“ wissen, dass sie nichts finden!

Gefängis, weil 55 Patientinnen nicht in den Renditentod getrieben werden konnten?


Eine Linzer Krankenschwester bekommt 5 Monate Gefängnis bedingt, da sie „Renditen-Therapien“ verhinderte und 140 Patientinnen ohne Ängste überlebten: Heilung nach verfälschter günstiger Diagnose.
Gemäss der internationalen Krebsstatitik sterben ca 39% der betroffenen Frauen an Gebärmutterhalskrebs in der westlichen Welt. Da die Krankenschwester die Krankheit den betroffenen 140 Frauen nicht mitteilte, überlebten alle! Hätte die Renditen-Medizin zuschlagen können, müssten rund 55 Frauen „verstorben worden“ sein.
Wenn beim Ableben von diesen Patientinnen der volle „Ausschlachtplan“ hätte durchgezogen worden können, hätte es für die „Zocktoren“ rund 5,5  bis 8 Millionen Schweizerfranken Gewinn „abgeworfen“. Da verstehen wir „einfachen“ Patienten, dass die Krankenschwester bestraft werden musste!
Mit tiefster Dankbarkeit haben die Patientinnen zur Kenntnis genommen, dass sie ohne die Götter in Weiss gesund wurden und auch alle überleben durften!
140 Spontanheilungen am Stück! Als das rauskam, stellte die Presse sofort sämtliche Mitteilungen über diesen phänomenalen Fall ein, da es nach der real existierenden Schulmedizin pro 100’000 Krankheitsfällen nur eine Spontanheilung gibt!
Wer die GNM® kennt, wundert sich da nicht. Organe/Organbereiche, die „grosshirngesteuert“ sind, werden während des Heilungsprozesses wieder aufbauen, resp. repariert, das wird von der real existierenden Schulmedizin als Krebs bezeichnet. Bei stamm- und kleingehirngesteuerten Organen verhält sich dies umgekehrt.
Die Überlebensrate des Linzer Falles ist amtlich bestätigt! Ebenso sind von der Germanischen Neuen Medizin® amtliche Statistiken vorhanden, die die extrem hohe Überlebensrate von über 90% bestätigen! Siehe Strafuntersuchung Seminarzentrum Burgau!  Was haben sich da die Beamten wohl gedacht ungefälschte Untersuchungsresultate zu veröffentlichen. Da haben „Zocktoren“ aber gar keine freude. ;o)

Nach Prof. Abel, Heidelberg, liegt die Mortalität nach schulmedizinischer Krebsbehandlung nach fünf bis sieben Jahren bei etwa 95 %. (Sterben wir „einfachen“ Patienten an den Behandlungen oder am Krebs)?

Wird das langsame Siechtum der Chemo-Patienten durch Dioxin verursacht?

Todesfälle und Überlebende bei Krebsbehandlungen
Wenn wir „einfachen“ Patienten im Internet herumstöbern, fällt auf, dass bei der Beurteilung von Sterbefällen seitens der „Zocktoren“-Medizin mit unterschiedlichen Ellen berichtet wird:
Bei den Behandlungen nach dem System der Ursachen-Therapie -GHM®- werden die wenigen Toten gezählt und veröffentlicht (3 bis 5%) Mit schockierenden Bildern versucht man die Patienten wieder auf den „rechten Weg“ zu bringen. Es wird verschwiegen, dass über die Hälfte der verstorbenen Patienten, erst die GNM aufsuchten, nachdem sie -gemäss der behandelnden Ärzte- keine Überlebenschance mehr hatten.
Aber bei der „Zockteren“-Medizin wird mit den Überlebenden (ca 5% siehe oben, Aussage von Prof. Abel) geprahlt!
Einstein machte die Mächtigen mächtiger, Dr. med. G. Hamer hat sich anscheinend mit den Falschen solidalisiert!

Dr. Hamer: Chemotherapie = Vergiftungsbehandlung
wird immer mehr auf gutartige Fälle ausgedehnt, wodurch die „Erfolgsquote“ von Mal zu Mal prozentual besser wird

Weiter Fakten:
Jeder zehnte Patient stirbt laut Onkologe Huhn in den ersten Wochen an den Nebenwirkungen der chemischen Behandlung.
Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, „Ein gnadenloses Zuviel an Therapie“

70% aller erwachsenen Übelebenden leiden unter Spätfolgen.
Aus: Kurier, 16.10.96, Spätfolgen der Chemotherapie]

Zwei Drittel aller Erwachsenen, die als Kinder mit Chemotherapie und Bestrahlung gegen Krebs behandelt worden sind und trotzdem überlebten, leiden unter Spätfolgen. Aus: Kurier, 16.10.96, Spätfolgen der Chemotherapie

Harry Oldfield: entlassen als er seine Forschungsergebnisse über die Schäden am menschlichen Energiefeld durch Chemotherapie veröffentlichen wollte..

Ralph Moss: entlassen, als er die Fälschung von Studienergebnissen zur Chemotherapie aufdeckte…

Gemäss neuster Meldung will die WHO Chemotherapie-Einsatz gegen die Vogelgrippe prüfen. Stockholm (pte/02.03.2006/09:15). Was sich „Zocktoren“ doch so alles einfallen lassen!
Übrigens die Million Franken als Wettbewerbsgeld (Beweis des Vogelgrippeviruses und dessen Gefährlichkeit) wurde immer noch nicht abgeholt. (Stand 9/07)

Siehe auch gefälschte Statistik

Fragen
– War Dr. Mengele nur ein verirrter Vorläufer unserer Zeit, oder handelte er im Auftage der WHO? Herrenrasse: Wurde Dr. Mengele von der WHO unterstützt?
Übrigens: Dr. Mengele war nie in den Fahndungslisten, da er mit den US kooperierte. Desgleiche geschah mit den japanischen Ärzten, die ebenso heftig in China Menschenversuche durchführten. Diese Ärzte wurden doch nur das Gedankengut der US-Forschungen geleitet, die 1922 starteten.
– Heute nennt die Gruppe, die eine Weltregierung anstrebt, Eugenik: Soziale Biologie. Und das einfache Volke erkennt nicht was auf uns zukommt!
– Wiederholt sich die Geschichte mit den gleichen „Parteien/Akteuren“?
– Wer hat Hitlers Aufstieg finanziert? Stand Hussain nicht auf der gleichen Lohnliste?
– Wer verhindert die neutrale, öffentliche Beweisführung beider Systeme:  Ursachen- / Sympton-Therapie?
– In welcher Mega-Stadt befindet sich deren Hauptsitz der Institution, die den Takt der Profit-Medizin angibt?
– Welche Religion und Lobby ist dort hauptsächlich vertreten?
Obwohl Dr. Mengele anfangs 1979 starb, scheint sein Geist weiterhin das Dogma-, Prestige- und Gewinn-Denken der Menschen in Besitz zu nehmen. Wenn wir als Patienten die beiden Systeme der Symptom-Schulmedizin und der Ursachenmedizin von Dr. G. Hamer fundiert gegenüberstellen, werden wir selber herausfinden wo der Geist von Dr. Josef Mengele noch heute aktiv ist.
Und wieviele Mietmäuler-Journalisten unterstützen dieses Gedankengut? (siehe auch Zensur)

Was ist der Unterschied zwischen Teufelsaustreibung und Chemo-„Therapie“? Bei der Teufelsaustreibung überleben die meisten Menschen!

Werden wir „einfachen“ Patienten als Laborratten missbraucht? Oder wird dieses Töten im Sinne des Personenreduzierungs-Programmes durchgezogen? Übrigens, vor der Zensur im Internet, konnten noch tausende Seiten über das Thema Personenreduzierungs-Programm gefunden werden und heute suchen Sie vergeblich. All die schönen Fotos von Kissinger und Nixon sind verschwunden!

Ist die ärztliche Kunst vorwiegend mit Gewinnstreben gleichzusetzen? Siehe auch die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Prof. Beck, Bonn äusserte sich über die Nichtzulassung der GNM® wie folgt : „Die krasseste Erkenntnisunterdrückung und Erkenntnisaussperrung, die ich in meiner gesamten Hochschullaufbahn erlebt habe.“

Medizinisches Wissen geheimhalten tötet täglich tausende von Krebspatienten!

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

(…)



Forschungsresultate über die Ursachen von Krebs werden seit über 25 Jahren unterdrückt. Was macht das schon aus, wenn ein Patient 10 bis 20 Jahre früher „gestorben wird“. Hauptsache, er hat noch mindestens Fr. 150’000.- „abgeworfen„.  So können die „Zocktoren“ weiterhin auf Kosten und zum Schaden von uns Patienten wie die „Maden“ leben.
Forscher wie Dr. med. Hamer werden als Scharlatane verschrien, aber zur öffentlichen Beweisführung will die real existierende Schulmedizin nicht antreten. Fälschungen in den Lexika und mit Einsatz der Massenpsychologie lässt sich alles „beweisen“! Profit kommt vor der Gesundheit von uns Patienten.

Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

Seele – Gehirn – Organ ein unzertrennliches Trio

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)

Kopieren und weiter verbreiten ausdrücklich erwünscht!
Kein Verkauf.

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=96&ProdID=193

Gruß an die Heilenden

TA KI

 

Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika


Zur Erinnerung:  Erschien am 20.04.2014

korruption-pharmalobby-deutschland

 Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

 

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf


Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf (Seite 204ff)

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/LAGA-Rili.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern. Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muß.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt. Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreissen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muß davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

Wieso weiss niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?

Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten Vitaminen, Sauerstofftherapie, Entsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden. Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen. Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland

Weiterführende Links:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/16/krebs-durch-chemotherapie/

http://www.kanzlerdaemmerung.de/335-0-Pharma-Mafia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

http://andreas-werner.org/pages/alternative-medizin/krebs-heilung.php

Sicherheitsdatenblätter:

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

http://www.gaa-m.bayern.de/imperia/md/content/regob/gaa/downloads/gaed/zytostatika_2009.pdf

http://www.medac.de/data/sicherheitsdatenblaetter/medoxa.pdf

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-8533.pdf

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.medizinische-abkuerzungen.de/sonderzeichen/G-Ziffern.pdf

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf

http://www.medac.de/data/downloads/urologie/mitoBasisdokumentation-web.pdf

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf

http://www.laga-online.de/servlet/is/23874/M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf?command=downloadContent&filename=M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf

http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/abfall/Info_MedizinAbfall1.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm

Bitte hier das Suchwort  LAGA  eingeben:

http://www.bgw-online.de/internet/generator/Navi-bgw-online/NavigationLinks/Suche/Suche.html

Bester Link:

http://dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/WHO/WHO.php

Meiner Meinung nach der beste Artikel überhaupt, super Argumente und alles drin! Du siehst, viele Menschen arbeiten daran. Hier wird auf die Ursache der Problematik eingegangen.

weiterhin:

http://www.europnews.org/2012-01-12-uber-die-lugen-und-mythen-der-konventionellen-krebstherapien.html

http://www.diebewegung.com/?p=1731

http://www.krebsinfos.de/brustkrebsklinik.html → auch sehr gut !!!

Weiterhin möchte ich Buchempfehlungen angeben:

http://www.kopp-verlag.de/Eine-Welt-ohne-Krebs.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909540&ci=000432

http://www.kopp-verlag.de/Handbuch-der-Krebsheilung.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909550&ci=000318

http://www.amazon.de/Mann-AIDS-erschuf-Book-Demand/dp/3898114406/ref=sr_1_17?s=books&ie=UTF8&qid=1361910798&sr=1-17

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-keine-Himbeeren-Nahrungsmittel/dp/3442171261/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-1

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-Sonne-Vitamin-Lebensstil-Risiko-Fragebogen/dp/3938396644/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-2

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Quelle:http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/08/10/massenmord-an-nicht-informierten-menschen-durch-zytostatika/

 

Gruß an die Heiler

TA KI