David Icke: „Was ich Ihnen sagen werde, ist extrem wichtig!“


Es gibt Menschen, die unseren Geist so manipulieren, dass wir es nicht einmal bemerken.

Dieses Kontrollsystem wird offiziell als „neuronaler Staub“ bezeichnet und dient zur „Überwachung des Gehirns von innen“.

Sobald diese Partikel in das Gehirn eingeführt wurden, wird das System mit Ultraschall aktiviert, um eine vollständige Überwachung zu erreichen.

Dieses Forschungsgebiet wurde auch von DARPA als eine der zukünftigen Methoden der Gedankenkontrolle analysiert.

In diesem Zusammenhang schlagen wir einen Auszug aus einem Interview mit David Icke ( www.davidicke.com ) vor:

„Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die an der Morgellons-Krankheit leiden. Es begann, als Chemtrails auftauchten und die Leute sie sahen.

Menschen entdecken Technologieformen in ihrem Körper!

Ray Kurzweil beschreibt   die sich nähernde Welt von „intelligenter“ künstlicher Intelligenz, einer Art intelligenter Technologie des Genres  Morgellons .

Sie gaben ihm sogar einen Namen: „intelligenter Staub“.

Heutzutage ist alles intelligent, weil auf diese Weise alles miteinander verbunden werden kann. Hier geht es darum, ein intelligentes Netzwerk zu schaffen. Und das ist natürlich was aus Chemtrails fällt!

Es beschädigt nicht nur den menschlichen Körper, sondern auch die Umwelt. Die Nanoroboter werden in allem, was uns umgibt, Informationen animpfen: die Steine, die Bäume … alles wird zu „intelligenten Kreaturen“.

Kurweill erklärt, dass sie die künstliche Intelligenz-Technologie in der gesamten Umgebung impfen werden.

Wie können sie es tun, wenn sie es nicht vom Himmel werfen?

Die Morgellons-Betroffenen sind Menschen, deren Körper diese Technologie ablehnt, und sie präsentieren körperliche Symptome.

Dieses Material kommt aus ihrem Körper, weil das menschliche Immunsystem versucht, es zu vertreiben.

Das Endziel besteht nicht nur darin, den menschlichen Geist mit künstlicher Intelligenz zu verbinden, sondern etwas völlig anderes zu schaffen: einen synthetischen Menschen.

Deshalb sprechen sie öffentlich über die Entwicklung eines synthetischen Genoms.

Was ich Ihnen sagen werde, ist extrem wichtig!

Alles, was wir in der Öffentlichkeit über die technologische Entwicklung beobachten, ist Lichtjahre von dem entfernt, was im Schatten geschieht.

Diese Technologie existiert seit sehr langer Zeit, da sie aus nichtmenschlichen Quellen stammt.

Die Machtübernahme künstlicher Intelligenz durch technologische Entwicklung erfolgt in einem solchen Tempo, das in Wirklichkeit nicht das Ergebnis einer Entwicklung ist, sondern durch direkte Projekte von  DARPA , der Abteilung für technologische Entwicklung des Pentagon, die mit Organisationen wie z ‚NSA und die CIA kontrollieren das Silicon Valley.

Die Idee ist, einen synthetischen Menschen zu schaffen. Nun ist es nicht beabsichtigt, männlich oder weiblich zu sein oder die Fähigkeit zur Fortpflanzung zu haben.

Dies ist der wahre Grund für die Transsexuellenexplosion, die es heute überall gibt.

An wen richtet sich das hauptsächlich? Für kleine Kinder!

Es wird getan, um sie darauf vorzubereiten, dass sie, sobald sie erwachsen sind, die Existenz von Menschen ohne Geschlecht akzeptieren.

Es ist alles ein Denkspiel, das sich vor unseren Augen entwickelt … „

Die Armee bereitet diese Technologien seit 40 Jahren vor und wenn sie unsere DNA hat, kann sie uns mit dem Netzwerk verbinden. Sie verwenden auch Frequenzmodulation durch elektrische Netzwerke, aber alles ist an das HAARP-System angeschlossen.

Sie können die Gedanken einer Person lesen, seine Gedanken.

Sie sind sogar in der Lage, unsere Speichersysteme zu manipulieren und Erinnerungen hervorzurufen, die in unserem Gehirn nicht echt sind.

Was wir hier haben, ist eine Agenda, um Menschen zu kontrollieren, ohne sich dessen bewusst zu sein, denn das Ziel ist, dass niemand weiß, dass er sich zum Opfer gewandelt hat.

Quelle :   Hackthematrix

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Presserat: Sonntags-Zeitung durfte Daniele Ganser so behandeln


Die SoZ habe «handwerklich nicht gut gearbeitet», doch müsse sich Ganser gemäss Presserat-Richtlinien die Kritik gefallen lassen.

Ob Medien fair und sachgerecht informieren, zeigt sich besonders dann, wenn es um autoritäre Regimes wie Russland oder den Iran geht, oder um Politikerinnen und Politiker der extremen Rechten oder Linken, oder um religiöse Fanatiker oder Einzelpersonen, die bei einer breiten Leserschaft auf Ablehnung oder sogar Hass stossen.

Eine dieser Einzelpersonen ist der umstrittene Daniele Ganser. Im vergangenen März hatte ihn die Sonntags-Zeitung auf einer Doppelseite gleich 13 Mal als «Verschwörungstheoretiker» tituliert und ihn in die Nähe von Leugnern der Mondlandung oder von Spinnern gestellt, die Kondensationsstreifen von Düsenjets für gefährliche Giftspritzen halten.

Auf Infosperber hatte ich die «Sonntags-Zeitung» scharf kritisiert, weil sie Ganser quasi als Freiwild behandle. Die Zeitung habe in die Schublade des faktenfreien Beschimpfens und Diskreditierens gegriffen. Auch wenn man völlig anderer Meinung sei wie Ganser, dürfe man solche Methoden nicht dulden: «Gegen eine derartige Verluderung des Journalimus in grossen Verlagshäusern müssten Journalistenverbände und Presserat lautstark protestieren.»

Presserat weist Beschwerde ab

Jetzt hat der Presserat reagiert und die Beschwerde eines SoZ-Lesers abgewiesen, der sich unter anderem auf den Infosperber-Bericht gestützt hatte*. Die «Sonntags-Zeitung» habe zwar «handwerklich nicht gut gearbeitet» und «machte es sich einfach», indem sie sich auf Einschätzungen eines einzigen Experten stützte [Professor Michael Butter], stellt der Presserat fest. Doch erkennt er keine Verletzung der journalistischen Berufsregeln.

Zu folgenden Diskreditierungsmethoden, zu denen die Sonntags-Zeitung meiner Ansicht nach gegriffen und die der Beschwerdeführer zitiert hat, nimmt der Presserat wie folgt Stellung:

  1. Man setze neben den Artikel emotionalisierende Bilder, die falsche Assoziationen wecken.
    Im konkreten Fall waren es Bilder von der Mondlandung (Legende: «Die Landung auf dem Mond, ein Fake»), von Jet-Kondensationsstreifen (Legende: «Die Kondensstreifen stammen gar nicht vom Jet», «Flieger als Giftspritzen»), von 9/11 (Legende: «Ein Werk amerikanischer Geheimdienste»). Damit rückte die SoZ Daniele Ganser bewusst ins Umfeld von Deppen, welche solche Behauptungen verbreiten.

    Dazu der Presserat: Die Artikel auf den beiden Zeitungsseiten (siehe oben) seien «optisch klar voneinander getrennt». Für das Publikum sei «klar ersichtlich, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Ganser und den Kondensationsstreifen oder der Mondlandung» bestehe.
  2. Man hänge jemandem eine negative Etikette an und wiederhole sie so oft, dass die Leserschaft geneigt ist, die Etikette zu übernehmen.
    Im konkreten Fall wurde Ganser als «Schweizer Superstar der Verschwörungstheoretiker» eingeführt. Im ganzen Artikel tauchte das Wort «Verschwörungstheoretiker» nicht weniger als 13 Mal auf.
    Dazu der Presserat: Bei der Aussage, Ganser sei ein Verschwörungstheoretiker, stütze sich die SoZ auf den Experten Michael Butter. Weil sich Ganser in seinen Büchern und Vorträgen mit echten und angeblichen Verschwörungen befasse, «kann man ihn im neutralen Sinn des Wortes als Verschwörungstheoretiker bezeichnen». Allerdings sei der SoZ die «diffamierende Bedeutung» des Begriffs offensichtlich klar gewesen, denn der Rechtsdienst der Tamedia habe diese Bedeutung nicht in Frage gestellt.
    Doch hält der Presserat die Titulierung «Verschwörungstheoretiker» für «keinen schweren Vorwurf», weshalb ein Anhören Gansers dazu «nicht obligatorisch» gewesen sei. [Zu schweren Vorwürfen müssen die Betroffenen Stellung nehmen können.]
    Tamedia behaupte zwar, die SoZ habe Ganser zu den Vorwürfen mehrere Fragen gestellt. Doch der Rechtsdienst konnte oder wollte dem Presserat weder mitteilen, welche Fragen es waren, noch wie viel Zeit die SoZ Ganser dazu gegeben hatte.
    Präzisierung des Presserats: Dem «Klein Report» fiel das Argument des Presserats auf, dass Ganser «im neutralen Sinn des Wortes» als «Verschwörungstheoretiker» bezeichnet werden dürfe, weil er sich mit angeblichen oder echten Verschwörungen befasse. Deshalb fragte «Klein Report» den Presserat: «Wenn sich ein Experte in seinen Vorträgen … mit Kinderpornografie auseinandersetzt, könnte man ihn als ‹Superstar der Kinderpornografie› bezeichnen»? Der Presserat antwortete, der Vorwurf der Kinderpornografie sei «wesentlich gravierender», weil dies ein Straftatbestand sei. «Sich mit echten oder angeblichen Verschwörungen zu befassen, ist nicht verboten.»
    Aus dem Presserats-Entscheid geht indessen hervor, dass die Medien auch Professor Michael Butter oder Roger Schawinski als «Verschwörungstheoretiker» bezeichnen dürfen, denn diese haben beide Bücher über Verschwörungstheorien veröffentlicht und sich mit Verschwörungstheorien auseinandergesetzt.
  3. Man schiebe dem zu Kritisierenden Aussagen in den Mund, welche dieser nie gemacht hat.
    Die SoZ hat Aussagen Gansers nie wörtlich zitiert, sondern nur in indirekter Rede:
    a) Laut Ganser gebe es «ein Komplott, das es zu entlarven gilt». Doch von einem solchen Komplott hatte Ganser an der Veranstaltung, über welche die SoZ berichtete, nie gesprochen.
    b) Die SoZ unterschob Ganser die Aussage, die Nato bzw. der US-Imperialismus bzw. eine «zentrale Macht» habe «am 11. September die Türme in New York einstürzen lassen».
    c) Die SoZ stellte die Aussage als Gansers Behauptung dar, dass die Nato bzw. der US-Imperialismus «für alle Terroranschläge und Kriege der letzten Jahre verantwortlich sei».
    Dazu der Presserat: Die SoZ habe diese Aussagen «zwar nicht klar zugeordnet, aber sie wurden nicht Ganser in den Mund gelegt». Es seien Aussagen von unbestimmten Teilnehmenden der Veranstaltung gewesen. Deshalb seien keine Tatsachen [Aussagen] entstellt worden.

Mit seinem Entscheid entfernt sich der Presserat von der gängigen Gerichtspraxis, wonach es bei der Beurteilung, ob ein Text ehrverletzend ist oder falsche Tatsachen enthält, nicht auf die grammatikalische Auslegung des Textes ankommt, sondern auf das, wie die Mehrheit der Lesenden einen Artikel höchstwahrscheinlich versteht.

Ich nehme zur Kenntnis, dass die «Sonntags-Zeitung» nach Ansicht des Presserats zwar «handwerklich nicht gut gearbeitet» hat, ich jedoch der Sonntags-Zeitung zu Unrecht «miesen Journalismus» vorgeworfen und die angewandten Diskriminierungsmethoden zu Unrecht angeprangert hatte.

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*Der Entscheid fiel in der 3. Kammer des Presserats durch Max Trossmann (Präsident), Annika Bangerter, Marianne Biber, Jan Grüebler, Barbara Hintermann und Markus Locher.

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Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Erdveränderungen: Stärkster Blitz in Dürrenstetten aufgezeichnet – 685.000 Ampere!


Zwischen Reutlingen und Ulm wurde angeblich der stärkste je gemessene Blitz registriert. Er soll eine Stärke von 685.000 Ampere gehabt haben.

Es war ein Feld nördlich der letzten Häuser des Örtchens Dürrenstetten, auf dem um 20.35.51 Uhr am 08. Juni 2018 der bislang stärkste Blitz in Deutschland gemessen wurde. 685.000 Ampere gab BLIDS an, der Blitzinformationsdienst von Siemens mit einem europaweiten Messnetz.

Ein Experte von BLIDS – Stephan Thern – gab jedoch an, dass es keine so starken Blitze geben kann und er es für ausgeschlossen hält, dass dieser tatsächlich 685.000 Ampere stark war. Um einen Vergleich zu haben, fließen in unseren Haushalten maximal 10 bis 15 Ampere.

Kachelmann hatte im vergangenen Sommer auch eine Übersicht mit den “stärksten Mega-Blitzen der vergangenen Jahre” erstellt. Der bisher stärkste war mit 480.000 Ampere verzeichnet. Doch auch diesen Wert hält BLIDS-Experte Stephan Thern für nicht realistisch. “In der Wissenschaft geht man davon aus, dass Blitze nicht stärker als 350.000 bis 400.000 Ampere werden”, sagte Thern (Titelbild: Symbolbild).

Folgende Frage stellt sich jedoch: Kann es angesichts des extremen Wetters, den vor sich gehenden Erdveränderungen und der Tatsache, dass wir in einem elektrischen Universum leben, trotzdem Blitze geben, die stärker als 400.000 Ampere sind? (Mysteriöse Lichter am Himmel über Kanada (Video))

Entladungshäufigkeit

Wenn Luftwirbel durch Elektrizität angetrieben werden, wie können wir dann die Zunahme ihrer Häufigkeit erklären, wenn die Sonnenaktivität zugleich abgenommen und das atmosphärische elektrische Feld sich folglich abgeschwächt hat?

Während sich das atmosphärische elektrische Feld tatsächlich insgesamt abgeschwächt hat, muss ein anderer Umstand in Betracht gezogen werden: Die Zunahme der atmosphärischen Staubdichte reduziert die elektrische Leitfähigkeit der Atmosphäre (Weltweite Lichtphänomene und ihre möglichen Ursachen).

Die Leitfähigkeit in der Atmosphäre ist auf die Beweglichkeit kleiner Ionen zurückzuführen. Wenn Staub vorhanden ist, verbinden sich diese Ionen mit den relativ großen Staubpartikeln anstatt sich frei zu bewegen und büßen somit ihre Beweglichkeit ein, woraus wiederum die Abnahme der atmosphärischen Leitfähigkeit resultiert.

Diese zusätzliche Eigenschaft von Staubpartikeln – ihre Fähigkeit, eine elektrische Ladung zu tragen – bedeutet, dass Staubansammlungen in beliebigen Gebieten der Atmosphäre möglicherweise gewaltige elektrische Ladungen aufweisen können, welche sich von den Ladungen angrenzender Gebiete, der Ionosphäre und der Erdoberfläche unterscheiden können.

Dies legt nahe, dass alle Arten von Blitzen und Luftwirbeln in der Häufigkeit und geografischen Reichweite zunehmen sollten (HAARP & Chemtrails: Wetter-Modifikation ist keine Verschwörungstheorie – und die Regierungen wissen das! (Videos)).

Quellen: PublicDomain/de.sott.net am 12.06.2018

Quelle

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Gruß an die Denkenden

TA KI

Bewußt Aktuell 14


Jo Conrad macht sich Gedanken über die Ordnungskräfte der Natur, die zerstörerischen Mächte in der Weltglobalisierung und das Erkennen der sinnvollen Ordnung im Wachstum der Seelen. Original und Links bei Bewusst.tv

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Gruß an die Dinge hinter den Dingen

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TA KI

CIA-Mitarbeiter packt aus: „Wir müssen jetzt aufwachen“ ▶ Klima- & Impfprogramme


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Gruß an die Klardenker
TA KI