Benjamin Fulford: „Wir müssen alle darauf hinarbeiten und sicherstellen, dass die kriminelle US-Firmenregierung zum 1. Mai dichtmacht“


Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Obwohl die traurige Erfahrung mich lehrte, nicht auf bestimmte Kalenderdaten zu schauen, erklären zahlreiche Quellen übereinstimmend, dass etwas Großes am 1. May passieren könnte. In den Firmenmedien ist das der Tag, an dem die US-Regierung schließt, wenn die Schulden-Decke nicht erhöht wird.

http://www.zerohedge.com/news/2017-04-21/trump-administration-begins-quiet-preparations-government-shutdown

Es ist auch der Tag, an dem Puerto Rico, eine vollständige Tochter der US- Firmen-Regierung, wahrscheinlich bankrott geht.

http://www.reuters.com/article/us-puertorico-debt-bankruptcy-analysis-idUSKBN17E0GN

Quellen der CIA, der gnostischen Illuminaten, des Japanischen militärischen Nachrichtendienstes und des Pentagons sagen, an dem Tag gäbe es eine reelle Chance, die US-Firmenregierung zu schließen und die Republik der Vereinigten Staaten von Amerika wieder einzuführen, im Volksmund bekannt als die „Guten alten Vereinigten Staaten.“

Die White Dragon Society beeinflusst die wichtigsten Gläubiger der US-Firmenregierung, nämlich Japan und China, dieser Firmenregierung keine weiteren Kreditverlängerungen zu gewähren, solange sie unter der Kontrolle der Khasarischen Mafia steht. Es wurde ihnen gesagt, der kontrollierte Abbau der US-Firmenregierung würde die Finanzierung der endlosen Kriege beenden, es wäre auch das Ende von Daesh, dem Falsch-Flaggen-Terrorismus, dem Versprühen von Bio-Waffen usw. usw.

Die Khasarische Mafia wurde in den letzte Tagen zu etwas, das nur noch als institutioneller Wahnsinn bezeichnet werden kann, weil sich der Stichtag des Bankrotts nähert. Auf die letzten Versuche, den 3. Weltkrieg in Syrien und Nord-Korea loszutreten, folgten wiederholte Drohungen mit nuklearem und biologischem Terror, und dieser Wahnsinn hält zweifellos solange an, bis sie nachhaltig aus dem Geschäft geschmissen werden.

Es ist kein Zufall, dass der Malteser-Orden (Knights of Malta) am 29. April einen neuen Führer wählen wird, einen Tag vor dem Stichtag des Bankrotts der US-Corporation. Der Großmeister des Ordens, Matthew Festing, wurde neulich vom Papst gefeuert, angeblich wegen eines Streits über Kondome.

http://alcuinbramerton.blogspot.jp/2017/02/in-knights-of-malta-land.html

Quellen des Japanischen Militärischen Nachrichtendienstes, der Italienischen P2-Freimaurerloge und des MI6 bestätigen übereinstimmend, dass die faschistische Fraktion des Malteser-Ordens, die von Festing geleitet wurde, tief in die nukleare Tsunami-Terrorattacke gegen Japan vom 11. März 2011 verwickelt war. Der selbsternannte Satanist Leo Zagami, der diesem Autor Droh-E-Mails schickte, Japan würde sofort nach Fukushima im Meer versinken, behauptete auch, ein Führer des Malteser-Ordens zu sein.

Nebenbei sei bemerkt, ein Freund besuchte Fukushima vor kurzem mit einem Geigerzähler, er war aber nicht in der Lage, irgend etwas anderes zu messen als eine normale Hintergrund-Strahlung.

Wie dem auch sei, der Malteser-Orden als vorgeblich wohltätige Organisation ist der älteste militärische Orden der Katholischen Kirche, und die faschistische Fraktion dieses Ordens war im Geheimen verantwortlich dafür, weltliche Führer durch eine Kombination von Bestechung, Drohung und Mord zu kontrollieren. Mit anderen Worten, der Malteser-Orden ist einer der wichtigsten Vollstrecker der geheimen Weltregierung gewesen. Sie hatten zudem großen Einfluss auf das US-Militär, denn viele hohe Tiere dort sind „Knights of Malta“, Mitglieder des Malteser-Ordens.

So kommt es, dass eine Wahl durch 60 dieser Knechte tatsächlich einen entscheidenden Einfluss auf die Zukunft des Planeten, insbesondere der USA, haben wird.

In einer anderen Entwicklung kontaktierte der internationale Flüchtling Henry Kissinger in der letzten Woche die WDS, um zu erzählen, er hätte schon vor langer Zeit seine Beziehungen zu David Rockefeller abgebrochen, weil Rockefeller „ihn öffentlich beleidigt“ habe. Quellen aus dem CSIS, die behaupten, Kissingers Botschafter zu sein, erzählen, Rockefeller ließ Kissinger wiederholt Tee servieren und in der Gegenwart weltlicher Würdenträger den Kellner spielen.

Weiter erzählen diese Quellen, Kissinger wäre in den 60er Jahren durch den KGB gefangen und gefoltert und in einen KGB-Agenten mit dem Codenamen „Bor“ verwandelt worden, bevor er in das Kabinett Richard Nixons eintrat. Seit der Zeit, so berichten die Quellen, arbeitete Kissinger nicht wirklich für Rockefeller.

Wird fortgesetzt …

Quelle: http://antimatrix.org/

Übersetzung: mdd

Quelle:https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-wir-muessen-alle-darauf-hinarbeiten-und-sicherstellen-dass-die-kriminelle-us-firmenregierung-zum-1-mai-dichtmacht/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Fulford: Teil 2 / Part 2 –


Versuche der Khasarischen Mafia zum Start des 3. Weltkriegs wurden in Syrien und Nord-Korea gestoppt

Teil 1 ist hier zu finden: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/18/deutsch-%e2%88%92-benjamin-fulford-17-april-2017-teil-1-part-1/

Teil 2 / Part 2 – Es ist sicher, dass die Republik der Vereinigten Staaten von Amerika vom Rest der Welt fortgesetzte Unterstützung erhalten wird, die von den Zionisten betriebene USA-Corporation jedoch nicht. Der ganze Planet ist krank und müde aufgrund ihres anti-sozialen und kriminellen Verhaltens. Die Anzeichen dafür sind inzwischen überall sichtbar.

Nachdem Donald Trump in der letzten Woche versucht hatte, den dritten Weltkrieg zu starten, wurde er gezwungen zu sagen „wir marschieren nicht in Syrien ein.“ Bei dem Treffen der G7 in Sizilien, dass für 26. und 27 Mai geplant ist, wird ihm kein Gespräch mit dem Papst gewährt werden, was ein sicheres Zeichen für seine Isolation ist, sagen Pentagon-Quellen. Der Japanische Ministerpräsident Shinzo Abe, dem vor kurzem ebenfalls eine Audienz beim Papst verweigert wurde, offenbarte sich in der letzten Woche wieder einmal als zionistischer Sklave, als er davon sprach, Nord Korea habe mit Sarin beladenen Rakete nach Japan geschickt.

„Israel wurde herausgestellt als Verursacher der Falsch-Flaggen-Attacke auf Syrien, zusammen mit dem ehemaligen CIA-Chef John Brennan, sowie John McCain und H.R. McMaster, die ihren Saudischen und Israelischen Meistern zuarbeiten“, bemerkten Quellen des Pentagons.

„Der zionistische ‚Bad Boy‘ Jared Kushner könnte demnächst ins Visier der Ermittler geraten aufgrund seiner Beziehungen zu Bibi Benjamin Netanyahu, Russland, George Soros, Goldman Sachs, Henry Kissinger und Rupert Murdoch, erklären die Quellen. Der folgende Artikel über Trumps zionistischen Schwiegersohn Kushner zeigt dessen wahre Agenda:
https://mainerepublicemailalert.com/2017/04/16/kushner-coup-inside-trump-white-house/

Darin wird erwähnt, Kushners „Verbindung zur Chabad-Sekte im College war ein besonders wichtiger Bestandteil  seines Lebenslaufs“ und dass „die Chabad-Lubavitch-Sekte eine extreme radikale Organisation sei, die dogmatische Endzeit-Prophezeiungen verbreitet, welche für die Jüdische Rasse überwältigend vorteilhaft sind.“  Kushner ist auch fast sicher ein Satanist, denn warum sollte er sonst das dreifache des Preises für den Kauf eines Gebäudes mit der Hausnummer 666 zahlen? 

Japanische Nachrichtendienste ihrerseits sagen, die wahre Quelle der Probleme wäre eine von den Satanisten kontrollierte Denkfabrik mit der Bezeichnung CSIS (Center for Strategic and International Studies) an der Georgetown-Universität, und sie schlagen vor, diese Institution stillzulegen, als schnellste Maßnahme zur Beendigung des weltweiten Terrorismus.

Doch zuerst ist Goldmann Sachs ins Visier geraten, sagen Pentagon-Quellen und bemerken, „Goldmann hätte eine riesige Investition (bet) getätigt und könne von höheren Ölpreisen enorm profitieren, jedoch pleite gehen, wenn es keine Invasion nach Syrien gibt.“

Trump ist wegen seiner Attacke auf Syrien eines Kriegsverbrechens schuldig, da er eine souveräne Nation angriff, ohne die Zustimmung des Kongresses oder der Vereinten Nationen eingeholt zu haben. „Den ‚War Powers Act‘ zu verletzen ist Grund für eine Amtsenthebung“, erklären CIA-Quellen.

Der vorgespiegelte Grund für diesen illegalen Sarin-Gasangriff, angeblich durch die Syrische Regierung, wurde inzwischen „vollständig als inszeniert entlarvt.“  Ein Interview mit dem Syrischen Präsidenten Bashar Assad durch die Französische Nachrichtenagentur AFP, das landesweit in den Firmen-Medien wie CNN, Bloomberg, Reuters usw. gezeigt wurde, stellt auch für die wenigen zionistischen Cola-Trinker da draußen klar, dass das vollständige terroristische Daesh-Sarin-Geschäft durch Mächte aus dem Westen betrieben wird. Das Interview ist hier zu sehen:
http://sana.sy/en/?p=104255

Der Westen war nicht dazu bestimmt, immer nur fortgesetzten Krieg, Falsch-Flagge-Attacken, Fake News, Terrorismus,  Drogenhandel usw. zu repräsentieren. Der Westen, in dem ich aufwuchs, und den mein Vater als Kanadischer Diplomat repräsentierte, sollte für Weltfrieden, Demokratie, Menschenrechte, Freie Presse, Beendigung der Armut, Umweltschutz und dergleichen mehr stehen. Dazu wird es wieder kommen, sobald das terroristische zionistische oder Khasarische Biest endlich erledigt ist.

Quellen des Pentagon erklären, die „Großen Drei, nämlich China, Russland und die USA kooperieren mit Nord-Korea, Syrien, der Ukraine und Daesh, um den globalen Währungs-Neustart einzuführen.“

Teil dieser Bemühungen ist eine fortgesetzte Kampagne, die den Zionisten, d.h. der Khasarischen Mafia, die Zufuhr von Drogengeldern abschneiden soll. Mit diesem Ziel wurde eine „CIA-Anlage in Afghanistan mit einem nuklearen Sprengsatz zerstört, um den Dogenhandel dort zu beenden.“  Ebenso wurden in der letzten Woche US-Truppen zum ersten Mal seit 1994 nach Somalia geschickt, um die Infiltration von Daesh und Israel in Ost-Afrika zu beenden, berichten die Pentagon-Quellen.

Es ist auch bemerkenswert, dass die Bemühungen der Khasaren nachlassen, den vorgetäuschten Kalten Krieg mit Russland aufrecht zu erhalten, und dass der G7-Gipfel trotz dahin gehender Anstrengungen der Zionisten sich weigerte, Sanktionen gegen Russland zu verhängen.

Statt dessen ist die Tatsache, dass Ostern sowohl für die Westliche als auch für die Orthodoxe Christenheit auf den 16. April fiel ein Zeichen dafür, dass ein neues Zeitalter des Friedens und des Wohlstands heraufzieht.

Ein Schlüssel dazu ist, den Khasaren ihre letzte und größte Ursache der Macht zu nehmen, nämlich ihre Kontrolle darüber, US-Dollars, Yen und Euros aus dem Nichts erschaffen zu können. Henry Kissinger ist derjenige, der die Master-Codes besitzt, damit diese Währungs-Magie stattfindet. Deswegen ist er zurzeit der am meisten gesuchte Mann auf der Welt, solange er nicht getötet oder gefasst ist, danach muss das System geschlossen und neu gestartet werden.

Seien sie versichert, dass alle bösen Jungs gefasst werden. George Soros, John Kerry, David Rockefeller, Barack Obama, Hillary Clinton, Bill Clinton, usw., sie alle verschwinden von der Bildfläche.

Wir sehen auch zum ersten Mal die lang erwarteten Verhaftungen von US-Regierungsbeamten, die wegen Hochverrats angeklagt sind. In dieser Sache wurde die Angestellte des Clinton-Außenministeriums Candace Marie Clairebourne des Hochverrats angeklagt, das bedeutet, sie nahm Bestechungsgelder von den Chinesen an im Austausch gegen US-Staatsgeheimnisse. Ermittler sagen, dies wäre „der erste Fall von vielen“, die der Justiz übergeben werden.
http://yournewswire.com/clinton-employee-arrested-treason/

Es ist wesentlich, die Fäulnis aus dem System herauszunehmen, aber wir müssen auch daran arbeiten, den Planeten darauf einzustellen. Die White Dragon Society wird in der nächsten Woche einer Person (nicht Kissinger) einen Brief aushändigen, die ebenfalls den Schlüssel zum Start des soliden und sofortigen Verfahrens hat, diesen Planeten in ein Paradies zu verwandeln. Wir hoffen, eine positive Antwort zu erhalten.

Die Richtung zu ändern, in die sich der Planet bewegt, gleicht dem Vorgang, einem Supertanker auf See einen neuen Kurs zu geben. Es muss in einer Weise getan werden, die das Schiff nicht kippen lässt. Aus dem Grund geben wir keine genauen zeitlichen Angaben für eine Ankündigung. Wir sind aber sicher, dass die guten Jungs gewinnen und die Menschheit befreit wird.

Quelle: Antimatrix.org  http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Khazarian_mafia_attempts_to_start_World_War_3_2017_04_17
Übersetzung: mdd

Quelle: https://nebadonia.wordpress.com/2017/04/19/fulford-teil-2-part-2/

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

KRIEG: USA plant ANGRIFF auf NORDKOREA! Die Welt vor einer ESKALATION!


DIE WELT VOR DEM CHAOS:

  • US-Erstschlag gegen Nordkorea steht kurz bevor!

  •  Pjöngjang droht mit Atomangriff gegen die USA!

  • China verlegt 150.000 Mann an die nordkoreanische Grenze!

  • Experten sprechen von der konkreten Gefahr des 3. Weltkriegs!

Zum Abschuss freigegeben: Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un soll endlich das Feld räumen. Zumindest wenn es nach den USA geht.

Alexej Puschkov, Vorsitzender des Russischen Föderationsrates für Verteidigungs- und Sicherheitsangelegenheiten, geht schon in den nächsten Tagen von einem US-Angriff auf Nordkorea aus!

Quelle

Die Amerikaner haben bereits einen großen Flottenverband mit einem Flugzeugträger und mehreren Raketenkreuzer vor die Küste des Landes verlegt.

Zu der Flugzeugträgergruppe gehören die USS Carl Vinson der Nimitz- Klasse und gleichzeitig das Flaggschiff, ein Kampfflugzeug- Geschwader, zwei Lenkwaffenzerstörer und ein Kreuzer.

„Wir haben das Gefühl, dass eine verstärkte Präsenz nötig ist“, so ein Armeesprecher vor wenigen Tagen. Die größte Bedrohung in der Region stelle nach wie vor Nordkorea durch sein „rücksichtsloses, unverantwortliches und destabilisierendes“ Raketen- und Atomprogramm dar, sagte Dave Benham vom US- Kommando in der Pazifikregion.

Nordkorea unterhält trotz umfassender Sanktionen seit Jahren ein Atomwaffenprogramm. Seit 2006 hat das Land insgesamt fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Experten gehen anhand von Satellitenaufnahmen davon aus, dass derzeit ein sechster Test vorbereitet werden könnte.

Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. US- Geheimdienstbeamten zufolge könnte Pjöngjang in weniger als zwei Jahren einen Atomsprengkopf entwickeln, der das US- Festland erreichen könnte.

Trump hatte zuletzt gedroht, die USA seien notfalls zu einem Alleingang bereit, wenn China im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm nicht den Druck auf Pjöngjang erhöht. Angesichts des jüngsten US- Angriffs auf eine syrische Luftwaffenbasis als Reaktion auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff vor wenigen Tagen erscheinen die Drohungen gegen Nordkorea zunehmend glaubhafter.

Eines scheint jedoch klar: Falls die USA tatsächlich Nordkorea angreifen, wird Kim Jong Un nicht zögern zurückzuschießen!

Nordkorea wiederum hatte gedroht, zu einem „erbarmungslosen Schlag“ bereit zu sein, falls das Land von den USA provoziert werde. Die Führung in Pjöngjang hatte zuletzt den US- Raketenangriff in Syrien mit scharfen Worten kritisiert und als Beleg für die Notwendigkeit seines eigenen Atomprogramms bezeichnet. Die „Wirklichkeit“ zeige, „dass wir Stärke mit Stärke gegenübertreten müssen“, hieß es von Außenministerium in der nordkoreanischen Hauptstadt. Analysten hatten erklärt, der US- Luftangriff in Syrien habe eine klare Botschaft an Nordkorea enthalten, dass die US- Regierung nicht vor einer militärischen Option zurückschrecke.

Quelle

Noch einmal:

Die Führung in Pjöngjang droht inzwischen mit einem Atomangriff auf die USA, sollte es Anzeichen für einen amerikanischen Erstschlag geben.

„Unsere starke Revolutionsarmee beobachtet aufmerksam jede Bewegung feindlicher Elemente. Dabei haben unsere Atomstreitkräfte die US-Invasionsstützpunkte nicht nur in Südkorea und im Pazifik im Visier, sondern auch auf dem amerikanischen Festland“, hieß es am Dienstag in der amtlichen Zeitung „Rodong Sinmun“. Auch Russland warnte die USA vor einem Eingreifen. Deren Präsident Donald Trump reagierte umgehend: „Nordkorea sucht Ärger“, schrieb er bei Twitter. Es wäre großartig, wenn China den USA helfen würde, das Problem zu lösen. Wenn nicht, „werden wir das Problem ohne sie lösen“.

Quelle

Einem Regierungsvertreter zufolge schlossen die Sicherheitsberater Trumps einen Bericht zu den Optionen der USA ab, um das Atomprogramm Nordkoreas einzudämmen. Darin sei eine Reihe von wirtschaftlichen und militärischen Maßnahmen enthalten, sagte der Insider der Nachrichtenagentur Reuters.

Quelle

Gründe für die Nervosität sind die Entsendung des US-Flottenverbandes sowie die Tagung der Obersten Volksversammlung in Pjöngjang und der bevorstehende 105. Geburtstag von Staatsgründer Kim Il Sung. Nordkoreas Führung nahm solche Jahrestage oft zum Anlass für demonstrative Tests seiner atomaren Sprengsätze. Im vergangenen Jahr war dies zweimal der Fall. Der amtierende Präsident Südkoreas, Hwang Kyo Ahn, sagte, er rechne mit „weiteren Provokationen“ des Nordens und nannte einen Atomtest denkbar. Auf Satellitenbildern waren erhöhte Aktivitäten auf dem Atom-Testgelände Punggye Ri zu erkennen.

Quelle

Ein Erstschlag der Amerikaner auf Punggye Ri scheint tatsächlich kurz bevor zustehen. Vielleicht sogar schon Morgen!

Der Grund: Morgen findet die Feier zum 105. Geburtstag des ersten nordkoreanischen Staatsoberhauptes, Kim Il-sung, statt, der am 15. April begangen wird. 

So gibt es weitere Indizien, dass die nordkoreanische  Armee einen neuen Atomtest vorbereitet und dabei die größte Bombe gezündet wird, die Pjöngjang je getestet hat. Und zwar in der Gegend des Berge Mantapsan in der Provinz Hamgyŏng-pukto.

Eine russische Zeitung berichtet, den in Nordkorea tätigen ausländischen Journalisten sei bereits ein „großes und wichtiges Ereignis“ in Aussicht gestellt worden. Jedenfalls wäre es nicht das erste Mal, dass Pjöngjang anlässlich eines wichtigen Datums seine militärische Stärke demonstriert.

Quelle

Vor einer Eskalation warnt auch der Rüdiger Frank, Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens an der Universität Wien.

Konkret: „Ich glaube den Nordkoreanern, wenn sie sagen, dass sie ihre Waffen einsetzen würden. Ich glaube ihnen aber auch, wenn sie sagen, dass sie das nur machen werden, wenn sie zuvor angegriffen werden. Wenn aber eine Rakete Richtung Nordkorea fliegt, dann drücken die auf alle Knöpfe, die sie haben, und schießen mit allem zurück, was ihnen zur Verfügung steht. Und das gilt es angesichts der fragilen Lage in der Region unbedingt zu vermeiden.“

Das Säbelrasseln ist also äußerst gefährlich.

US-Präsident Donald Trump wird mit dieser Aktion Pjöngjang eher noch darin bestärken, Atomwaffen zu testen. Denn es glaubt, dass das die einzige Sicherheit sei, die es gegen die überlegene Militärmacht der Amerikaner hat, so Frank. Gleichzeitig würde das Kim Jong Un innenpolitisch stärken, weil er sich in seiner Behauptung, die USA würde das Land bedrohen, bestätigt sehe.

Frank weiter: „Geopolitisch gesehen ist die Angelegenheit viel breiter. Nordkorea bekommt plötzlich Verbündete, die es bislang nicht hatte, und das treibt Russland und China zusammen.Russland und China sind zwei Kontinentalmächte, die eine lange gemeinsame Grenze haben. Sie haben eine lange Geschichte von Auseinandersetzungen, die teilweise sogar militärisch waren. Die Amerikaner haben es seit den 70er Jahren vermocht, einen Keil zwischen die damalige Sowjetunion und die Volksrepublik China zu treiben. Doch nun treten die Amerikaner beiden Staaten relativ aggressiv gegenüber. Gegen Russland geht es im globalen Kontext und in Syrien, gegen China im Südchinesischen Meer und jetzt auf der Koreanischen Halbinsel. Russland und China haben also den gleichen Gegner, und das vereint sie.“

Der Nordkorea-Experte ist überzeugt davon, dass die Chinesen nicht auf die Linie der USA einschwenken.

In Ostasien würden die alte Supermacht USA und die aufstrebende Großmacht China aufeinandertreffen. Die Amerikaner hätten Truppen in Südkorea stationiert. Nordkorea grenze an China. Und dazu käme noch der Konflikt um das Südchinesische Meer und der Streit um Taiwan.

Rüdiger Frank warnt eindringlich:

„Die gesamte Region ist also äußerst gefährlich. Hier könnte, was hoffentlich nie eintritt, tatsächlich der Dritte Weltkrieg losgehen.“

Quelle

China verlegte inzwischen 150.000 Mann an die Grenze zu Nordkorea. Das berichtet die südkoreanische Tageszeitung „Chosun“ auf ihrer Website.

Diese Truppenverbände sollen mit „unvorhersehbaren Folgen“ und den erwarteten Flüchtlingen bei einem möglichen US- Angriff umgehen, berichtete „Chonsun“ weiter. Man habe vor allem Reserveeinheiten und medizinische Abteilungen an den Yalu, den Grenzfluss zwischen der Volksrepublik China und Nordkorea, beordert, heißt es.

Quelle

Im Internet wird bereits über eine Teilevakuierung der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang spekuliert:

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/04/14/krieg-usa-plant-angriff-gegen-nordkorea-die-welt-vor-einer-eskalation/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Syrien oder Nordkorea: Wo wird die Lunte gelegt?


Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir in den nächsten Tagen weitere Giftgasangriffe in Syrien sehen? Als Pretext für ein weiteres militärisches Eingreifen der USA?

Nachdem die USA bislang jeden Beweis schuldig geblieben sind, dass beim letzten Giftgasanschlag die syrische Regierung die Verantwortung trägt, nimmt die Wahrscheinlichkeit immer mehr zu, dass wir weitere Angriffe erleben werden. Ob diese dann False Flag Operationen – durchgeführt durch die vom Westen unterstützten und finanzierten Terrorgruppen – sind oder gar von Geheimdiensten eingefädelt, ist dabei letztlich irrelevant.

Ein Giftgasanschlag durch Assad liegt (und lag) für mich persönlich aus einer Vielzahl an Gründen bei Null. Warum sollte Damaskus, nachdem man das Land wieder fast vollständig unter Kontrolle hat und den Daesh erfolgreich aus Aleppo vertrieben hat, einen solchen Giftgaseinsatz befehlen? Warum sollte er dies tun? Angesichts von militärischen Erfolgen, einem nach wie vor großen Rückhalt in der eigenen Bevölkerung und mit dem Wissen, dass Moskau auch weiterhin treu an der Seite Syriens stehen wird.

Dass gerade die Unlogik eines solchen durch Assad befohlenen Giftgasanschlags nicht in unserer Hochleistungspresse thematisiert wird, spricht für mich Bände.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck sagte einst:

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Nichtsdestotrotz – oder gerade deswegen? – möchte ich auf nachfolgende Meldung von SputnikNews hinweisen – auch auf die Gefahr hin, dass es sich dabei um Gegenpropaganda handelt:

Vier Tage nach dem tödlichen US-Raketenschlag auf die syrische Armee hat der russische Generalstab vor neuen Angriffen gewarnt. „Wir warnen, dass solche Schritte unzulässig sind“, erklärte Generaloberst Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im russischen Generalstab, am Dienstag.

Nach Erkenntnissen des russischen Militärs bringen Militante in verschiedene Regionen Syriens Kampfstoffe, um die USA zu neuen Angriffen auf die Regierungstruppen zu provozieren.

„Nach unseren Informationen werden Giftsubstanzen nach Chan Scheichun, zum Flughafen Dchira, nach Ost-Ghuta und in die Gegend westlich von Aleppo gebracht“, sagte Rudskoj.

Russland lägen aus „diversen Quellen“ Hinweise darauf vor, dass „Provokationen mit chemischen Waffen in anderen Regionen Syriens, darunter auch im Raum Damaskus“, in Vorbereitung seien, sagte Putin am Dienstag.

„Darunter auch in einem südlichen Vorort von Damaskus, wo wieder eine chemische Substanz eingesetzt und der syrischen Regierung dann die Schuld zugeschoben werden soll“, so Putin nach einem Gespräch mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella. Damit antwortete der russische Staatschef auf die Journalistenfrage, ob die USA Syrien wieder angreifen könnten.

Die nächsten Tage werden zeigen, ob wir uns de facto auf eine offene Konfrontation zwischen der NATO auf der einen und Russland, China und dem Iran auf der anderen Seite einstellen müssen. Die Gefahr wächst täglich, wenn nicht gar stündlich. So hat jetzt China allein 150.000 an die Grenze zu Nordkorea verlegt und es befinden sich sowohl US-amerikanische wie auch russische Kriegsschiffe vor den Küsten der beiden Staaten Nord- und Südkorea. Entweder wird die Lunte an Syrien oder Nordkorea angelegt. Oder vielleicht sogar an beiden gleichzeitig.

Es verfestigt sich das Bild, dass eine Eskalation unausweichlich wird. Der Hegemon schwankt und er wird alles mit sich in den Abgrund reißen. Es wird kein friedliches „Ableben“ à la Sowjetunion geben. Und dann wird Europa das erste Opfer sein.

Quellen:
Neues Muskelspiel zu letzter Provokation: US-Flugzeugträger unterwegs nach Nordkorea
Russischer Raketenkreuzer vor US-Flugzeugträger in Korea eingetroffen
Russischer Generalstab warnt USA vor neuen Angriffen auf Syrien
Putin: Neue Provokationen mit C-Waffen in Syrien in Vorbereitung
Website Aphorismen.de
China schickt 150.000 Mann an Grenze zu Nordkorea

 

 

Japan entsendet größtes Kriegsschiff als Machtdemonstration gegen China ins Südchinesische Meer


Japan plant, sein größtes Kriegsschiff zu einer dreimonatigen Fahrt in das umstrittene Südchinesische Meer zu entsenden, berichteten mehrere Quellen gegenüber Reuters. Dieser Schachzug wäre Tokios größte maritime Machtdemonstration seit dem Zweiten Weltkrieg.

Der Helikopterträger Izumo wird im Mai die Leinen loslassen und in Singapur, Indonesien, den Philippinen und Sri Lanka Anker werfen. Anschließend wird das Kriegsschiff an einer gemeinsamen Militärübung mit dem Namen Malabar teilnehmen. Diese soll im Juli gemeinsam mit Indien und den USA im Indischen Ozean abgehalten, so berichten drei Quellen.

Das Ziel ist es, die Fähigkeiten der Izumo zu testen, indem sie auf eine längere Mission geschickt wird“, sagte eine der Quellen zu Reuters. „Sie wird mit der US Navy im Südchinesischen Meer trainieren.“

Eine andere Quelle äußerte, Japan wolle den philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte – der in den letzten Monaten seine Beziehungen zu China intensiviert hatte – dazu einladen, das Kriegsschiff zu besuchen. Der Besuch soll stattfinden, sobald das Schiff Subic Bay erreiche, welches rund hundert Kilometer westlich von Manila liegt.

Ein Sprecher der Maritimen Selbstverteidigungskräfte Japans verweigerte einen Kommentar zu dem Bericht.

Die Izumo, welche 249 Meter misst, ist so groß wie die japanischen Flugzeugträger aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Neun Helikopter können von ihr aus operieren. Ihre primäre Aufgabe ist der Anti-U-Boot-Kampf.

Japan hat das Kriegsschiff als Zerstörer klassifiziert, da die pazifistische Verfassung den Erwerb von Offensivwaffen verbietet. Jedoch erlaubt das Schiff Japan, seine Militärmacht weit über das eigene Gebiet hinaus zu tragen.

Jedweder Plan, die Izumo ins Südchinesische Meer zu verlegen, dürfte indessen Peking verärgern. Die Volksrepublik beansprucht fast die gesamte ressourcenreiche See für sich – trotz konkurrierender Ansprüche Vietnams, der Philippinen, Malaysias und Bruneis. 

Am Freitag wies ein chinesischer Amtsträger seine Soldaten an, wachsam zu bleiben, wenn es darum gehe, chinesische Interessen im Südchinesischen Meer zu verteidigen. Er fügte hinzu, dass China allen militärischen Schiffen folgen werde, die innerhalb seines Gebietes reisen würden. Außerdem werde man „eindringende Luftkräfte“ abfangen.

Obwohl Japan keine Ansprüche auf das Gewässer erhebt, hegt es einen separaten maritimen Disput mit den Chinesen im Ostchinesischen Meer.

Bereits Anfang des Monats hatte Chinas Botschafter in Japan, Cheng Yonghua, Washington und Tokio vorgeworfen, China als Feind darzustellen, um ihre Militärallianz zu verstärken. Die Stellungnahme kam, nachdem die Trump-Regierung versprochen hatte, Washingtons seit langem bestehende Sicherheitsallianz mit Japan zu erhalten, insbesondere wenn es um das Ostchinesische Meer geht.

Im Februar erinnerte China die USA daran, dass es eine „inhärente“ Souveränität über die umstrittenen Inseln im Ostchinesischen Meer aufweise. Zuvor hatte US-Verteidigungsminister James Mattis versprochen, die Territorien für Japan zu verteidigen.

Peking hat wiederholt Washington und Tokio vor direkter Einmischung in der Region gewarnt, egal ob mittels Militärübungen oder Patrouillen. Die Regierung der Volksrepublik kündigte an, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um Chinas Souveränitätsansprüche zu wahren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/asien/47649-medienberichte-japan-entsendet-grosstes-kriegsschiff/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Egon von Greyerz: Die Welt steht vor einem verheerenden Endspiel


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Von Egon von Greyerz

Die westlichen Zentralbanken haben ein wahres Geschick für den richtigen Zeitpunkt zum Verkauf ihrer Goldreserven. Sie sind absolute Experten, wenn es darum geht den Boden des Goldmarktes dafür auszuwählen. Zentralbanken im Vereinigten Königreich, der Schweiz und Norwegen – um nur ein paar zu nennen – haben den Verkaufszeitpunkt perfekt ausgewählt. Das einzige Problem ist, dass sie allesamt auf dem absoluten Tief zwischen 1999 und 2004 verkauft haben. Dies war natürlich die Zeit zum Kauf von Gold und nicht zum Verkauf. Aber die Zerstörung ihres Papiergeldes wird stets durch den Goldpreis offenbart.

Als die Chefs der Zentralbanken zu Beginn dieses Jahrtausends mit der größten Kreditexpansion und Gelddruckerei der Geschichte begannen, verkauften sie die einzige Wertanlage, welche sie hätten behalten sollen. Der britische Schatzkanzler im Jahr 1999 war Gordon Brown. Nach einem 20 Jahre andauernden Rückgang des Goldpreises verkaufte er 58 %, oder 395 Tonnen, der Goldreserven des Vereinigten Königreichs für zwischen £ 160 und £ 185 die Unze. Heute steht Gold mit £ 1.000 die Unze fast sieben Mal höher, als zu der Zeit als Brown entschied die wertvollste Wertanlage Großbritanniens zu verkaufen. Browns katastrophale Entscheidung das Gold zu verkaufen hat das Vereinigte Königreich fast $ 12,5 Milliarden gekostet (siehe Grafiken).

Die Schweiz, ein Land mit sehr langen Goldtraditionen, hat ebenfalls die falsche Entscheidung zum falschen Zeitpunkt getroffen. Sie verkaufte 50 %, oder 1.300 Tonnen, ihres Goldes zwischen 1999 und 2005 zu einem Durchschnittspreis von CHF 505 die Unze. Weitere 250 Tonnen wurden zwischen 2007 und 2008 zu CHF 780 die Unze verkauft:

Heute kostet Gold in Schweizer Franken 1.240 die Unze. Das Gold, welches meine Schweizer Kameraden verkauft haben, wäre heute CHF 34 Milliarden ($ 34 Milliarden) wert.

Es ist aber nicht nur die Tatsache, dass sowohl das Vereinigte Königreich als auch die Schweiz ihr Gold zu Tiefstständen verkauft haben. Wenn sie den Effekt ihrer Währungsabwertungspolitik verstanden hätten, dann hätten sie Gold gekauft, anstatt es zu verkaufen. Dies ist genau das, was die Länder der Seidenstraße in diesem Jahrhundert getan haben. Während der Westen verkauft hat, haben China, Indien, Russland und die Türkei seit dem Jahr 2000 sagenhafte 28.000 Tonnen Gold gekauft:

Letztlich haben wir noch Norwegen, welches niemals signifikante Goldbestände besaß. Dies hat sie jedoch nicht davon abgehalten ihre 33 Tonnen Gold im Jahr 2004 für $ 450 Millionen zu verkaufen – ein Viertel des heutigen Wertes. Wie so viele Länder, welche ihren Wohlstand durch Glück oder Diebstahl erlangt haben, wurde Norwegen durch ihre Öl-Funde reicher als es zu träumen gewagt hatte.

Ob dieser Wohlstand durch den Raub von Gold oder anderen Rohstoffen aus Kolonien erlangt wurde, oder durch das Auffinden natürlicher Ressourcen im eigenen Land, oft führt es zu einer Arroganz und dem Glauben, dass ein Land ewig im Wohlstand leben wird. Dies ist vielen Ländern so ergangen, wie Spanien und Portugal im 16. bis 18. Jahrhundert und Großbritanniens ein wenig später, als die aus den Kolonien geraubten Ressourcen aufhörten zu fließen. Dasselbe passiert heute Saudi Arabien, dessen Defizite sich aufgrund der verschwenderischen Ausgaben und eines niedrigen Ölpreises rapide aufbauen. In den vergangenen paar Jahren lag deren Defizit bei $ 80 bis 98 Milliarden, oder 12 – 15 % des BIP.

Norwegen, ein kleines Land, welches über die vergangenen paar Jahrzehnte sehr gut von seinen Ölfunden leben konnte, hat den weltgrößten Staatsfond in Höhe von $ 900 Milliarden aufgebaut. Mit dem niedrigeren Ölpreis hat Norwegen nun festgestellt, dass es, wie Saudi Arabien auch, nun ihren Fond anzapfen muss. Sie erwarten für 2017 ein Staatsdefizit von 8 % des BIP. Wenn die Ölpreise niedrig bleiben, könnte Norwegen ganze 4 % im Jahr aus ihrem Fond abziehen. Zusätzlich zu den niedrigen Ölpreisen haben noch niedrige Anleihezinsen zu einem sehr geringen Wachstum des Fonds geführt.

Aber die norwegische Zentralbank hat eine elegante Lösung dieses Problems. Man wird den Aktienanteil des Fonds von 60 auf 75 % anheben. Dies bedeutet, dass zusätzliche $ 130 Milliarden für weltweite Aktien ausgegeben werden. Die Führungsebene der Bank ist eindeutig nicht besorgt, dass Aktien weltweit einen exponentiellen Anstieg erlebt haben und erheblich überbewertet sind. Ihre Gier nach höheren Erträgen dominiert ihr Denken, statt das massive Risiko zu erkennen, welchem sie das finanzielle Polster des norwegischen Volkes aussetzen.

Ihre Hauptsorge ist, dass der Ölpreis auf den derzeitigen Niveaus bleiben wird, was in den kommenden 10 Jahren 50 % des Wertes ihres Fonds auslöschen könnte. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür liegt laut dem Vorsitzenden der norwegischen Zentralbank bei nur 1 %. Worüber sich der Chef der Bank, Olsen, bisher keine Sorgen macht, ist das Absturzpotenzial in den Aktienmärkten von 75 bis 90 % in den kommenden 5 Jahren. Eine Bewegung dieser Größenordnung, welche nicht unwahrscheinlich ist, zusammen mit niedrigen Ölpreisen und wachsenden Defiziten, könnte den norwegischen Staatsfond innerhalb der nächsten 5 Jahre auslöschen. Natürlich würde kein Bankdirektor eine derartige Prognose abgeben, denn das würde ihn einen Platz im Irrenhaus bescheren.

Zentralbank-Chefs sagen niemals die Wahrheit, wenn sie an der Macht sind. Wir haben dasselbe mit Greenspan erlebt, welcher die Tugenden von Gold befürwortete, bevor er zum Chef der Federal Reserve wurde und jetzt wieder erklärt hat, dass er »Gold als die primäre weltweite Währung« ansieht. Man stelle sich vor, welch ein Held Olsen sein würde, wenn er $ 130 Millionen für den Kauf von Gold zu $ 1.240 die Unze ausgeben würde, anstatt Aktien zu einem P/E von 29 oder drüber zu kaufen. Statt den Vorsitz beim Kollaps des norwegischen Staatsfonds zu haben, wäre er der erste westliche Zentralbank-Chef, welcher das Vermögen seiner Nation mit Gold absichert. Aber weder Norwegens Zentralbank-Chef, noch der Chef irgendeiner anderen westlichen Zentralbank wird es wagen einen derart intelligenten Schritt zu waren. Dies würde jedweder konventioneller Weisheit widersprechen.

Um weise Zentralbank-Chefs zu finden, muss man in den Osten gehen. Im Westen regiert das Fiatgeld und keine Regierung oder Zentralbank versteht die Wichtigkeit von Gold. Wie erfrischend ist es dann einen Zentralbanker in einem Land zu finden, welcher eine ähnliche Bevölkerungszahl wie Norwegen hat, der möchte, dass jeder Bürger seines Landes 100 Gramm (3 Unzen) Gold besitzt. Das Land ist Kirgistan und der Zentralbank-Chef Abdygolow wirbt für Gold als eine exzellente Spar-Methode:

»Wir sind voller Hoffnung, dass die Bevölkerung unseres Landes lernen wird seine Ersparnisse in Wertanlagen anzulegen, welche liquider sind und – noch wichtiger – ihren Wert erhalten können.«

Das Land praktiziert auch was es predigt, indem es seine Goldbestände seit 2006 um das Vierfache ausgebaut hat – obleich ausgehend von einem niedrigen Niveau.

Wann haben wir das letzte Mal davon gehört, dass eine westliche Zentralbank seinen Bürgern sagte, dass der beste Weg sich selbst gegen die Zerstörung der Währung durch die Zentralbank zu schützen der ist, Gold zu besitzen?

Man stelle sich vor, Janet Yellen würde den Amerikanern erzählen, dass die USA bald unbegrenzte Mengen an Geld drucken wird, um das Land zu retten und die FED folglich jedem empfiehlt 100 Gramm oder 3 Unzen Gold zu kaufen, bevor sie mit dem Drucken loslegen. Wenn 325 Millionen Amerikaner jeweils 3 Unzen Gold kaufen würden, dann besäße die US-Bevölkerung 32.500 Tonnen, was dem Vierfachen dessen entspricht, was die US-Regierung angeblich besitzt und es würde einer weltweiten Minenproduktion von 10 Jahren entsprechen. Aber selbst wenn die US-Bevölkerung nur 1/10 dessen kaufen würde, dann besäße sie 3.250 Tonnen im Wert von $ 130 Milliarden. Anstatt 100 Gramm zu besitzen wie das Volk in Kirgistan, würde jeder Amerikaner im Schnitt 10 Gramm oder 0,3 Unzen Gold besitzen, was heute rund $ 400 im Kauf kosten würde. Nicht gerade ein unerschwinglicher Betrag, wenn er über ein paar Jahre angespart wurde.

Aber natürlich träumen wir. Yellen würde dem amerikanischen Volk niemals sagen, dass die FED und die US-Regierung den Dollar zerstören werden. Auch wird sie ihm nicht sagen, dass der Dollar, seit Nixon die Golddeckung 1971 aufhob, real 97 % seines Wertes verloren hat – wenn man ihn in Gold misst. Stattdessen wird das amerikanische Volk in den kommenden paar Jahren leider herausfinden, dass ihr US-Dollar komplett wertlos sein wird. Für eine gut informierte und kleine Minderheit aber, ist es nach wie vor möglich sich selbst zu schützen, indem heute physisches Gold und Silber gekauft wird, bevor der Dollar seinen innewohnenden Wert erreicht: NULL.

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Zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-die-welt-steht-vor-einem-verheerenden-endspiel/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Stephen Leeb: Unruhen voraus, Goldstandard in China kommt – »Jeder Investor sollte Gold kaufen«


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Am 19. Februar 2017 veröffentlichte King World News ein aktuelles Interview mit dem langjährigen und erfahrenen Finanzmarktexperten Stephen Leeb. Dieser bringt darin zum Ausdruck, dass »Amerikas wachsende Unfähigkeit langfristig zu sehen, denken oder planen« ihn buchstäblich »zu Tode erschreckt«.

Leeb rechnet mit erheblichen Rohstoff-Engpässen, welche zu einem neuen Geldsystem führen werden und das »gespaltene und kurzsichtige Amerika« habe keine Antwort darauf. Obwohl man in Amerika glaube, dass der Kalte Krieg gegen die Sowjetunion unter Reagan gewonnen worden sei, werde zunehmend klarer, dass Russland und China schlichtweg einen Umweg in kauf genommen hätten.

»Es sollte offensichtlich sein, dass man die meisten Probleme nicht über Nacht lösen und für die Zukunft vorbauen kann«, sagt Leeb. Stattdessen müsse man langfristig denken und vorausplanen. Insbesondere China habe dies getan: »Im Jahr 1996 lag Chinas BIP bei rund $ 860 Milliarden – etwa 1/9 dessen der USA. Bis 2016 ist Chinas Wirtschaft nominal in Dollars um mehr als das 13-fache auf rund $ 16 Billionen angewachsen – nur 15 Prozent kleiner, als das der Vereinigten Staaten.« Jedoch habe China bereits 1996 vorausschauend auf das 21. Jahrhundert und darüber hinaus geblickt und »Pläne für die Dominanz des Ostens, wenn nicht gar der gesamten Welt« entwickelt, sagt Leeb.

»Im Jahr 1996 haben China, zusammen mit Kasachstan, Kirgistan, Russland und Tadschikistan eine militärische, wirtschaftliche und politische Allianz gebildet, welche die “Shanghai Five“ genannt wurde.« Weiter sei 2001 auch Usbekistan der Gruppe beigetreten, welche dann in “Shanghai Cooperation Organization“ (SCO) umbenannt wurde. Leeb führt weiter aus: »Diese sechs Länder stellen 60 Prozent der eurasischen Landmasse und ein Viertel der Weltbevölkerung. In diesem Jahr werden wahrscheinlich auch Indien und Pakistan beitreten.«

Abgesehen von China und Russland seien die derzeitigen Mitglieder allesamt Teil der ehemaligen Sowjetunion gewesen und sind der Kern Zentralasiens, stellt Leeb fest. »Zentralasien ist eine Region mit langer Geschichte. Seine Wichtigkeit stammt von seiner Nähe zu großen historischen Mächten auf allen Seiten und wichtigen Routen, welche diese Mächte miteinander verbinden.« Darunter befinden sich China, Russland, Pakistan, Indien, die Türkei, Ost-Europa, der Iran und nun auch weitere Staaten im Mittleren Osten. Darüber hinaus betont Leeb, dass diese »unentwickelten Länder« erhebliche Bodenschätze besitzen.

Um eine derart große Landmasse zu kontrollieren, sei eine Marine-Präsenz entlang der europäischen Küste, des arabischen Meers und Ostasiens erforderlich, so Leeb. Hierfür sei eine dominante Seemacht notwendig und Chinas Marine sei zwar auf Weltklasse-Niveau, jedoch sei die US-Marine derzeit nach wie vor größer und somit mächtiger.

Dennoch habe China fortschrittliche Technologien im Angebot, »darunter Überschallraketen«, und ist aus Leebs Sicht durchaus in der Lage, das eigene Territorium und darüber hinaus gehende Gebiete zu verteidigen. Dazu gehören »militär-strategische Häfen wie Piräus in Griechenland, welcher ein Tor zu Ost-Europa ist, Gwadar am Fuße Pakistans, welcher ein Tor zum Mittleren Osten ist, und diverse Häfen an Afrikas Ost- und Westküste.«

Leeb weist darauf hin, dass viele Großmächte bei der Ausübung der Kontrolle über Eurasien daran gescheitert seien, dass zentralasiatische Länder sich durch Unterschiede in Kultur, Religion und Sprache auszeichnen. Selbst Russland habe es nicht vermocht eine solide Kontrolle über die Staaten der ehemaligen Sowjetunion zu erlangen. »Jetzt aber, mit militärischer und wirtschaftlicher Rückendeckung durch China und Russland, haben sich die Länder zusammengetan.«, so Leeb. Es gäbe zwar immer noch Probleme, welche jedoch durch wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durch die SCO gelöst werden, insbesondere da die SCO durch die neue chinesische Seidenstraße, oder “One Belt – One Road“-Initiative, ergänzt werde.

Chinas langfristige Planung hat Leebs Ansicht nach bereits in den späten 1970er Jahren mit dem Aufstieg Deng Xiaopings begonnen. Die Pläne seien facettenreich gewesen und es habe eine Menge Raum für Versuche und Fehler gegeben. Jedoch sei das beständigste Element der chinesischen Pläne stets die Akkumulation von Gold gewesen. Allein die chinesische Goldproduktion sei von den späten 1970ern bis heute von rund 10 Tonnen auf über 400 Tonnen jährlich angewachsen. Doch obwohl die heutige Goldproduktion in China die größte der Welt sei, so sei die geförderte Menge dennoch nur ein relativ kleiner Teil der jährlich zusammengetragenen Menge.

»Die klare Botschaft lautet«, so Leeb, »dass der Osten sich auf irgendeinen Goldstandard zubewegt«. Dieser werde den Preis für Gold ohne Probleme in den 5-stelligen Bereich befördern und angesichts der wachsenden Unruhen auf der Welt schlussfolgert Leeb:

»Jeder Investor sollte Gold kaufen.«

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/stephen-leeb-unruhen-voraus-goldstandard-in-china-kommt-jeder-investor-sollte-gold-kaufen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI