Benjamin Fulford 16.01.2017


Gruß an die Erwachenden

TA KI

Egon von Greyerz: Das größte Geheimnis dieses Jahrhunderts


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Von Egon von Greyerz

Für die meisten Investoren findet sich in ihrer Sichtweite nur eine einzige Wertanlagenklasse. Ob es professionelle Investoren oder Amateure sind, wenn sie über eine Investition nachdenken, dann werden Aktien stets ganz oben auf ihrer Liste stehen. Und wenn wir alle Schulden-Instrumente ausnehmen, dann sind die globalen Aktienmärkte zusammengenommen die größten Märkte der Welt – weltweite Aktienmärkte sind derzeit mit rund $ 80 Billionen kapitalisiert.

Seit der Schaffung der FED im Jahr 1913 war das Investieren ein “Stairway to Heaven“. Es gab jedoch auch einige Stolpersteine auf dem Weg. 1929 erreichte der DOW mit fast 400 Punkten seinen Höhepunkt, bevor er einbrach. Sein Tief erreichte der DOW im Juli 1932 mit 40 Punkten – ein Absturz von 90 %. Danach dauerte es 25 Jahre bis 1954, bevor der DOW wieder bei 400 stand.

Wie ich in vorhergehenden Artikeln aufgezeigt habe, besteht eine enge Verbindung zwischen dem Anstieg des Aktienmarktes und der Zunahme der Schulden. Seit Reagan beispielsweise im Jahr 1981 an die Macht kam sind die US-Schulden um das 22-fache und der DOW um das 20-fache gestiegen:

Jetzt kommen wir an den Punkt, an welchem wachsende Schulden und steigende Geldmengen absolut erforderlich sind, um den Aktienmarkt anzuheizen. Mit einem aktuellen Wert von 28.5 in der Shiller PE-Ratio [Verhältnis von Preisen zu Erträgen] befindet sich der Aktienmarkt im Blasen-Territorium und nähert sich dem überbewerteten Niveau von 1929. Aber wir sind bisher noch nicht im Bereich der Superblase des Jahres 2000 angekommen; theoretisch ist also noch Platz für diese Blase sogar noch größer zu werden.

Aber selbst wenn Aktienmärkte noch stärker überbewertet werden können, so befinden sie sich jetzt auf Niveaus, welche ein inakzeptables Risiko repräsentieren – besonders wenn wir uns anschauen, was ein Shiller-Index von 16,7 bedeutet. Bei diesem Wert ist der Markt um 70 % überbewertet. Dies bedingt einen sehr strengen Gewährleistungsausschuss (Käufer: Vorsicht!) für jeden Aktienmarkt-Investor.

Obwohl Aktien, Bonds und Immobilien allesamt ein sehr hohes Risiko darstellen, schauen sich nur wenige Investoren nach Gelegenheiten außerhalb dieser Märkte um. Und aus diesem Grund haben die meisten Investoren auch die Anlageklasse mit der besten Performance dieses Jahrhunderts übersehen – welche selbstverständlich die der Edelmetalle ist.

Die meisten Investoren sehen Gold nicht als Investment an. Gold wird als volatiler Rohstoff angesehen und taucht im durchschnittlichen Investment-Portfolio nicht auf. Weniger als 0,5 % der weltweiten Finanzanlagen sind heute in Gold investiert. Dieses extrem niedrige Niveau an Gold-Investitionen zeigt, dass nur sehr wenige Menschen Gold verstehen und noch weniger auf die Performance von Gold achten. Die meisten Investoren haben nicht die leiseste Ahnung davon, wie sich Gold in den 2000ern entwickelt hat. Wenn sie es wüssten, dann würden sie erkennen, dass sie das mit großem Abstand beste Investment der letzten 16 Jahre verpasst haben.

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung von Gold in Dollars und Pfund, verglichen mit dem S&P und dem FTSE 100:

Diese kleine weiß-blaue Tabelle ist das Geheimnis dieses Jahrhunderts. Investoren in den USA hätten durch eine Investition in Gold $ 262.000 mehr verdient, als im S&P. Im Vereinigten Königreich hätte ein Investor £ 448.000 mehr durch Investitionen in Gold verdient, als im Aktienmarkt. Nur sehr wenige Briten realisieren, dass sie durch einen Goldkauf im Jahr 2.000 und durch schlichtes Liegenlassen das 5 ½-fache aus ihrem Geld gemacht hätten.

Traurig ist, dass weder die Briten noch die Amerikaner erkennen, dass sie in den kommenden fünf Jahren sogar noch mehr Geld mit Gold und Silber verdienen würden. Aber leider kauft eine durchschnittliche Person niemals ein ungeliebtes und unterbewertetes Investment. Es wird gewartet, bis der Preis substantiell gestiegen ist und die Schlagzeilen erreicht hat.

Oben habe ich aufgezeigt was in zwei wichtigen Aktienmärkten in diesem Jahrhundert in Bezug auf Gold passiert ist. Dies ist aber nur ein Beispiel. Das Muster und die ungeschlagene Leistung von Gold stimmt praktisch in allen Aktienmärkten der Welt überein.

Diese zunehmenden Erträge durch Investitionen in Gold sind das Geheimnis dieses Jahrhunderts. Nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz der Investoren sind sich dessen bewusst. Noch weniger Investoren ist klar, was in den kommenden paar Jahren passieren wird. Gold wird die Aktienmärkte weltweit weiterhin hinter sich lassen und zwar zu einem noch größeren Prozentsatz. Wie der folgende Chart zeigt, hat der DOW gegen Gold in diesem Jahrhundert massiv verloren:

Das ist aber nur der Anfang. Die derzeitige Korrektur nach oben bei der Gold/DOW-Ratio ist höchstwahrscheinlich beendet. Diese Korrektur ist jener Mitte der 1970er Jahre sehr ähnlich. Das nächste Ziel sollte Minus 1 sein, wo die Ratio 1980 stand. Ein Verhältnis von 1 zu 1 zwischen DOW und Gold könnte ein DOW von 10.000 Punkten und ein Goldpreis von $ 10.000 sein – oder mit einer Hyperinflation könnten beide bei 100.000 stehen. Auf welchem Niveau sie sich auch immer treffen, der DOW wird gegen Gold um mindestens 95 % gefallen sein. Nur sehr wenige können sich einen solchen Absturz heute vorstellen, aber das wäre nicht das erste Mal in der Geschichte.

Während die Aktienmärkte fallen und Gold steigt kann die wachsende Nachfrage nach physischem Gold unmöglich zu den aktuellen Preisen befriedigt werden. Die Länder der Seidenstraße, China, Indien, Russland und die Türkei, absorbieren derzeit praktisch die ganze jährliche Goldminenproduktion. Der folgende Chart zeigt die unstillbare Nachfrage nach Gold aus diesen Ländern. Seit 1995 haben sie insgesamt unglaubliche 31.000 Tonnen gekauft:

Die Beschleunigung der Nachfrage aus den Seidenstraßen-Ländern begann im Jahr 2008 während der großen Finanzkrise. Seitdem haben diese vier Länder insgesamt 21.000 Tonnen erworben. Das ergibt einen Durchschnitt von jährlich 2.600 Tonnen, was nur geringfügig weniger als die jährliche weltweite Minenproduktion ist. Einige Schätzungen gehen davon aus, dass die chinesische Nachfrage in diesen Zahlen erheblich untertrieben sind. Die Nachfrage der Seidenstraßen-Länder wird wahrscheinlich weiterhin sehr hoch sein, trotz der derzeitigen politischen Probleme in Indien.

Sobald der Goldpreis zu steigen beginnt, wird die Nachfrage auch im Westen erheblich ansteigen. Das Dilemma ist, dass diese wachsende Nachfrage während einer Zeit fallender Goldminenproduktion stattfinden wird. Derzeit werden jährlich rund 3.000 Tonnen produziert, aber es wird erwartet, dass die Produktion bis 2025 auf 2.000 Tonnen zurückgeht.

Die offiziellen Inflationszahlen lagen in den meisten Ländern für lange Zeit zwischen 0 und 2 %. Natürlich ist die wahre Inflation bedeutend höher und dies umso mehr, wenn die Inflation bei den Wertanlagen einbezogen wird. Trotz erheblicher Zunahmen bei der Kredit- und Geldschöpfung ist die Inflation aber durch die Geldumlaufgeschwindigkeit niedrig geblieben. 2017 werden wir sehr wahrscheinlich einen Anstieg bei der Umlaufgeschwindigkeit erleben, was zu höherer Inflation und möglicherweise Hyperinflation in vielen Ländern führen wird.

Während die Inflation steigt wird die institutionelle Nachfrage nach Gold zunehmen, um so die Inflation zu decken. Das derzeit verfügbare Investment-Gold stellt rund 0,4 % der weltweiten Finanzanlagen dar. Eine Zunahme auf sagen wir 1,4 % würde Goldkäufe in Höhe von $ 5 Billionen bedeuten. Bei einer jährlichen Goldproduktion inklusive Bruchgold von rund 3.500 Tonnen in den kommenden 8 Jahren läge der Gegenwert dieser Produktion zu den derzeitigen Preisen bei nur $ 1 Billion. Es gäbe folglich ein Gesamtdefizit von $ 4 Billionen (zu den aktuellen Preisen) zwischen Angebot und Nachfrage.

Der einzige Weg, wie die wachsende Investment-Nachfrage befriedigt werden kann, sind höhere Preise – denn die Produktion kann nicht erhöht werden. Wenn eine Bank $ 1 Milliarde für Gold ausgeben will, bekommt sie dafür zu den aktuellen Preisen 25 Tonnen. Da aber nicht ausreichend Gold vorhanden ist, wird der aktuelle Preis in den kommenden 8 Jahren von derzeit $ 1.200 mindestens auf das Fünffache, also $ 6.000, steigen müssen, um die gewachsene Nachfrage zu befriedigen. Für ein Investment in Höhe von $ 1 Milliarde würde die Bank also nur 5 Tonnen erhalten, anstatt 25 Tonnen.

Zusätzlich zu der gewachsenen Investment-Nachfrage wird es eine noch größere Nachfrage von Seiten der Papiergold-Halter geben. Mit dem Anstieg des Goldpreises wird es zu einer Panik im Papiergoldmarkt kommen, da die Papiergold-Halter die Auslieferung fordern werden. Dies wird den Goldpreis wahrscheinlich deutlich über $ 10.000 in heutigem Geld treiben.

Es gibt viele fundamentale und technische Faktoren, welche auf einen Anstieg des Goldpreises im Jahr 2017 hindeuten. Einer davon ist mein guter Freund Ray Merriman, der führende Finanzprognostiker, welcher mit Zyklen und Astrologie arbeitet. Er sieht für 2017 einen stark steigenden Goldpreis und auch darüber hinaus bis mindestens 2020.

Für Investoren, welche physisches Gold und Silber besitzen, sollte 2017 also ein sehr interessantes Jahr werden. Und für alle anderen ist Gold zu $ 1.200 und Silber zu $ 17 ein absolutes Schnäppchen, verglichen mit den Preisen die wir in den nächsten paar Jahren erleben werden.

Der wichtigste Grund physisches Gold und Silber zu besitzen ist jedoch nicht die potenzielle Kapitalmehrung, sondern die Möglichkeit sich gegen ein bankrottes Finanzsystem abzusichern. Bedenken Sie, dass Gold uns Silber dabei außerhalb des Bankensystems gehalten werden müssen, denn sobald das Finanzsystem implodiert, wird es zu einem gigantischen Vakuum kommen, welches alles in seiner Reichweite mitreißt.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/egon-von-greyerz-das-groesste-geheimnis-dieses-jahrhunderts/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

China und Russland warnen vor Stationierung von US-Raketensystem in Südkorea


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Peking/Moskau (Press TV/ParsToday) – China und Russland wollen Gegenmaßnahmen ergreifen, falls die USA THAAD-Raketensystem in Südkorea stationieren.

In einer Erklärung forderten Moskau und Peking  die USA auf,  Spannungen, die durch Stationierung des Raketensystems entstehen könnten,  einzukalkulieren.
Russland  und China  seien ihren Verpflichtungen bezüglich einer atomwaffen-freien koreanischen Halbinsel nachgekommen und unterstreichen Diplomatie als einzige Möglichkeit, zur Lösung der Konflikt.
Diese Erklärung wurde am Donnerstag, kurz nach einem Treffen zwischen dem stellvertretenden  Außenminister der Russischen Föderation Igor Morgulow  und seinem chinesischen Amtskollegen  kong xuanyou, veröffentlicht.

Das US-Verteidigungsministerium  und Südkoreas haben im vergangenen Sommer in einer gemeinsamen Erklärung ihre Entscheidung  über die Stationierung des THAAD-Raketensystems in Südkorea offiziell mitgeteilt .

Die Stationierung dieses Raketensystems stößt auf massive Ablehnung innerhalb und außerhalb Südkoreas.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i22354-china_und_russland_warnen_vor_stationierung_von_us_raketensystem_in_s%C3%BCdkorea

Gruß an die Erkennenden

TA KI

In China wird Krieg mit USA wegen Inseln im Südchinesischen Meer nicht ausgeschlossen


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Die zur Holding „Renmin Ribao“, dem offiziellen Druckorgan der chinesischen Kommunisten gehörende nationalistisch gesinnte Boulevardzeitung „Global Times“ schließt einen Krieg mit den USA nicht aus. Das teilte das Blatt am Freitag auf seiner Website mit.

Grund dafür seien die jüngsten Äußerungen des Kandidaten für das Amt des US-Außenministers, Rex Tillerson. Bei einer Anhörung im US-Senat hatte Tillerson gesagt, er werde China ein Signal senden, dass Peking der Zugang zu den umstrittenen Inseln im Südchinesischen Meer verwehrt wird.

„Tillerson hätte lieber über die Strategie des Einsatzes nuklearer Kräfte nachdenken sollen, falls er gewillt ist, eine große Atommacht zum Verlassen ihrer Territorien zu zwingen“, schrieb die „Global Times“. „Allem Anschein wollte Tillerson bei der Anhörung nur punkten, um die Chancen für die Billigung seiner Kandidatur durch die Senatoren zu erhöhen.“

Im vergangenen Juli hatte das Internationalen Gericht in Den Haag geurteilt, dass China kein „historisches Recht“ auf die umstrittenen Inseln hat und im Grunde genommen die Rechte der Philippinen verletzt. Seinerseits erklärte Peking, China werde die Beilegung territorialer Streitigkeiten und die Ziehung der Seegrenzen durch dritte Seiten unter keinen Umständen akzeptieren. „Die Streitkräfte Chinas werden die nationale Souveränität sowie das Seerecht und die Interessen des Landes verteidigen“, hieß es.

Im Januar 2013 hatte Manila das Haager Gericht ersucht, die Ansprüche Chinas auf die umstrittenen Inseln im Südchinesischen Meer für nichtig zu erklären. Peking blieb der Verhandlung mit der Begründung fern, dass das Gericht nicht befugt war, territoriale Streitigkeiten beizulegen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170113314113267-china-usa-suedchinesisches-meer-inseln-krieg/

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TA KI

 

Stephen Leeb: Für den Westen gilt bald “friss oder stirb“


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Stephen Leeb im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 07.01.2017


Stephen Leeb: »Der Grund, warum ich in Sachen Gold und goldbezogener Investments so bullisch bin, hat mit den tiefsitzenden Ungleichheiten und dem aggressiven Drängen sie anzusprechen zu tun. Und nein, trotz der Kampagnen-Rhetorik rede ich nicht über die USA oder die kommende Trump-Administration, deren Politik ausgesprochen unausgegoren ist. Tatsächlich sind Trumps offensichtliche Pläne die Steuern zu kürzen, bevor sich mit der Lücke in der Infrastruktur auseinandergesetzt wird, und seine Pläne Importe mit Zöllen zu belegen schlichtweg die falsche Medizin.

Ich spreche eher über die Welt als Ganzes. Man kann unsere Erde grob in zwei Teile aufteilen: den Westen und den Osten. Der Westen hat eine Bevölkerung von etwa 1,5 Milliarden Menschen mit einem Prokopfeinkommen von geschätzten $ 40.000 im Jahr. Die 6 Milliarden Menschen im Osten haben ein Prokopfeinkommen von etwa $ 4.000. Das ist ein großer Abstand, aber dieser hat sich seit Beginn des Jahrhunderts stetig verringert, weil der Osten rapide gewachsen ist – hauptsächlich in China – und sich das Wachstum im Westen verlangsamt hat.

In den vergangenen 1 ½ Jahrzehnten lag das Wachstum in den USA bei 1,8 Prozent – verglichen mit 3,8 Prozent zwischen 1949 und 1999. Für den Westen insgesamt sieht das Bild ähnlich aus: starkes Wachstum bis zum Beginn dieses Jahrhunderts und dann ein starker Rückgang.

Der Osten steigt auf, während der Westen fällt

Man könnte viele Gründe dafür benennen, warum der Osten den Westen nun weit hinter sich lassen wird. Aber eine Tatsache sticht für mich besonders hervor: Zwischen 1949 und dem Beginn des Jahrhunderts sind die Rohstoffpreise um weniger als 1 Prozent im Jahr gestiegen, derweil sie seit dem Jahr 2000 – trotz all der Volatilität – um jährlich 3,8 Prozent angestiegen sind. Dies hat den Osten erheblich begünstigt und den Westen zugleich heruntergezogen.

Der Osten profitiert auf mehreren Wegen von steigenden Rohstoffpreisen. Zum Einen ist er der wichtigste Rohstoffproduzent, denn etwa 80 Prozent der Ölproduktion – der wichtigste Rohstoff – findet sich im Osten. Wichtiger noch ist, dass der Osten die Rohstoffe zum Aufbau der Infrastruktur genutzt hat. Dies ist einer der sichersten Wege zur Steigerung von Produktivität und Wachstum und für den Bau von Fabriken und Städten, welche dann massive Mengen an Gütern herstellen, die an den Westen verkauft werden.

Kurz gesagt, der Osten war trotz steigender Rohstoffpreise in der Lage zu wachsen, weil seine Fähigkeit zur Nutzung der Rohstoffe für die Anhebung des Lebensstandards die höheren Preise für die benötigten Ressourcen mehr als wettgemacht hat. Der Westen hat dagegen höhere Rohstoffpreise bezahlt und bei der Nutzung dieser zur Verbesserung der Produktion und Infrastruktur versagt. Auf diesem Weg sind die höheren Preise einfach nur als Steuer zu betrachten, welche das Wachstum zurückgehalten haben.

Und der Osten zeigt keine Anzeichen des Zögerns. Während sich Chinas eigenes Wachstum verlangsamt hat, so hat das Land doch eindeutig erkannt, dass sein Wachstum in der Zukunft von der weiteren Entwicklung des Ostens abhängig ist. Daher auch die “One Belt, One Road“ (OBOR), oder auch Seidenstraßen-Initiative.

China plant zunächst $ 4 Billionen für die Infrastruktur der OBOR-Länder auszugeben, welche rund 70 Prozent der Weltbevölkerung stellen und im Schnitt wahrscheinlich weniger als $ 4.000 Prokopfeinkommen haben. Dies kommt zusätzlich zu der $ 1 Billion im Jahr, welche China für seine eigene Infrastruktur-Entwicklung ausgibt.

Ein Ergebnis wird sein, dass es einen hochgradig miteinander verbundenen Osten geben wird, wobei einige Verbindungen sich bis in ressourcenreiche westliche Länder wie Ecuador, Kolumbien und Chile ausdehnen werden. Eine Studie von McKinsey schätzt, dass dies in den hochgradig vernetzten Ländern zu zusätzlichem Wachstum von mehr als 40 % führen wird.

Der Westen: “friss oder stirb“

Was bleibt dem Westen dabei? Er findet sich in einer “friss oder stirb“-Situation wieder. Bereits im Jahr 1999 habe ich in meinem Buch “Defying the Market: Profiting in the Turbulent Post-Technology Market Boom“ vorausgesagt, dass es zu einem Crash bei den Technologie-Aktien kommen wird. Noch wichtiger jedoch war, dass ich darauf aufmerksam gemacht hatte, dass unsere Informationstechnologien zu unzureichend waren, um mit der Rohstoffknappheit umzugehen – was ich als das drängendste Problem ansah. Bis zu diesem Punkt hatte ich leider recht und durch Chinas Seidenstraße wird nun sichergestellt, dass die Rohstoffe noch knapper werden. Aber die USA steckt nach wie vor den Kopf in den Sand.

Ein kürzlicher Bericht der American Society of Engineers (ASCE) ist im Zusammenhang einer langsam wachsenden Wirtschaft beängstigend. Dort heißt es, dass die Infrastrukturlücke in den USA mehr als $ 1,4 Billionen beträgt. Diese Lücke sei jährlich um rund $ 35 Milliarden gewachsen. Der Bericht warnt:

Von 2016 bis 2025 wird jeder Haushalt aufgrund von Infrastrukturmängeln jährlich $ 3.400 an verfügbarem Einkommen verlieren. Falls diese Investitionslücke in den Infrastrukturbereichen der Nation nicht bis 2025 angepackt wird, dann ist zu erwarten, dass die Wirtschaft annähernd $ 4 Billionen an BIP einbüßt, was bis 2025 zum Verlust von 2,5 Millionen Arbeitsplätzen führen wird.

Um zu verstehen, wie eine Infrastrukturlücke derartige Verluste verursacht, denken Sie einfach an massive Staus auf unzureichenden Straßen, gesperrte Brücken, Blackouts, und so weiter.

Ursprünglich wurde China in dem 30-seitigen Bericht nicht erwähnt – sprich: diese Projektion zieht China nicht einmal ins Kalkül. China lauert aber im Hintergrund, nicht weil es uns in Sachen Handel schlägt, sondern wegen seiner eigenen Entwicklung und die auf diesem Weg im ganzen Osten angefachte Entwicklung wird die Rohstoffpreise weiter steigen lassen – wahrscheinlich mit zunehmender Geschwindigkeit.

Je eher wir dies begreifen, umso besser. Die Steuern zu kürzen, bevor wir uns mit der Infrastrukturlücke auseinandersetzen, bedeutet den Karren vor die Pferde zu spannen und dies ist zum Scheitern verurteilt. Eine Steuerkürzung mag das Wachstum beflügeln, aber dieses Wachstum geht nicht mit Produktivitätssteigerungen einher. Nicht vorhandene Investitionen in die Infrastruktur erhöhen die Lebensstandards nicht und die Inflation wird vermutlich mehr als die vom typischen Arbeiter zusätzlich verdienten Dollars aufsaugen.

Chinas Geisterstädte werden zu Megastädten

China versteht, dass Rohstoffe rar sind und immer knapper werden – das zeigen seine Initiativen. Erinnern Sie sich an das ganze Gerede über Chinas Geisterstädte? Davon hört man kaum noch etwas. Warum? Weil diese Geisterstädte zu Teilen von Megastädten werden. Das Gebiet um das Jangtse-Delta, mit Shanghai als größter Stadt, soll bis Ende der 2020er Jahre von 170 Millionen auf mehr als 250 Millionen Einwohner wachsen. Diese dichtbewohnten Megastädte erlauben erhebliche Einsparungen bei Rohstoffen und höhere Produktivität der Arbeiter. Dies wird ultraschnellen Zügen, geringerem Bedarf an Wasser- und Stromleitungen pro Person, besserer Erreichbarkeit von Krankenhäusern und vielem mehr zu verdanken sein.

Also ja, China ist in der Tat eine massive Bedrohung. Nicht wegen des Handels, sondern weil es sich vorgenommen hat die 10-fache Lücke zwischen den Reichen und den Armen in der Welt zu schließen. Das Trump-Lager hat seine Wahl als Auslöser für Infrastrukturbau und damit einhergehende höhere Produktivität und steigende Lebensstandards gefeiert. Ich bin dagegen besorgt, dass es anstatt der Infrastruktur zunächst zu einem Steuernachlass und/oder einem Handelskrieg kommt – in dem Fall wird die ASCE wahrscheinlich Recht behalten. Für den Westen würde dies kein gutes Ende nehmen.

Der größte Schock im Jahr 2017

Nun zu den Auswirkungen der Investitionen. Viele Szenarios gehen von einer Deflation aus, vermutlich als Ergebnis einer weiteren Krise wie 2008 – was immer gut für Gold ist. China wird seine Seidenstraßen-Strategie wahrscheinlich mit Hilfe eines goldgedeckten Geldsystems beschleunigen. Die Welt könnte durch den Osten aufgebrochen werden, welcher nach wie vor relativ arm ist, aber sehr schnell reicher wird. Ein einst reicher Westen würde vom Osten überholt werden.

Die begehrteste Wertanlage, in praktisch allen Szenarios die mir einfallen, wird Gold sein. Es wird entweder ein sicherer Hafen in einem deflationären Sturm oder das einzige Mittel zum Kauf immer knapperer Rohstoffe sein. Wie dem auch sei, Gold wird erheblich weiter steigen.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/stephen-leeb-fuer-den-westen-gilt-bald-friss-oder-stirb/

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TA KI

Afghanistan: Holt sich ISIS jetzt die Besatzer?


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Russland, Pakistan und China warnen vor einer erhöhten Bedrohung durch den islamischen Staat in Afghanistan. Die Besatzungstruppen der westlichen Koalition drohen dort Ziel der Terrorgruppe zu werden.

Russland, China und Pakistan haben am Dienstag gewarnt, dass der Einfluss des islamischen Staates (ISIS) in Afghanistan gewachsen ist und dass sich die Sicherheitslage dort verschlechterte habe, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters

Die Vertreter der drei Länder, die in Moskau zusammenkamen, beschlossen, die afghanische Regierung künftig zu solchen Gesprächen einzuladen, so das russische Aussenministerium. „(Die drei Länder) äusserten besondere Besorgnis über die steigende Aktivität im Land der extremistischen Gruppen einschliesslich des afghanischen Zweigs der ISIS“, sagte Ministeriumssprecherin Maria Zakharova Reportern nach dem Treffen, laut Reuters.

Afghanistan ist seit dem Angriff der Amerikaner 2001 ein besetztes Land. Vorwand war der angebliche Aufenhalt des ausgemachten Oberterroristen Osama bin laden. Der Vorwurf war, er solle für die Anschläge auf das World-Trade-Center in New York verantwortlich sein. Nach Auffassung der Vereinigten Staaten und anderer Regierungen, wie etwa auch der Bundesrepublik Deutschland, die eisern ihre Freiheit am Hindukusch verteidigt, wurde mit dieser Formulierung und dem direkten Verweis auf das in Artikel 51 der UN-Charta festgeschriebene Recht auf Selbstverteidigung die anlaufende Operation Enduring Freedom durch den Sicherheitsrat als ein „Akt der Selbstverteidigung der Vereinigten Staaten“ gegen den von Afghanistan aus geplanten Angriff gewertet und damit völkerrechtlich legitimiert.Fakt ist jedoch, dass kein Afghane jemals die Vereinigten Staaten oder seine Verbündeten angegriff und die westliche Koalition Hundertausende Afghanen seitdem getötet hat.

Derzeit sammeln sich durch Merkels offene Grenzen auch die ISIS-Terroristen in Europa, um vernichtende Schläge gegen die Regierungen und die Bevölkerungen durchzuführen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29044-Afghanistan-Holt-sich-ISIS-jetzt-die-Besatzer.html

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TA KI

Andrew Maguire: Die Bargeldabschaffung in Indien hat einen Goldkrieg ausgelöst


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Andrew Maguire im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 16.12.2016


Andrew Maguire: »Aufgrund des Krieges gegen Gold ist es zu sehr großen Premiums [Aufschläge] auf physisches Gold gekommen und die Nachfrage ist gestiegen. In China beobachten wir, wie die Aufschläge auf Physisches eskalieren und wir erhalten sogar Berichte über Aufschläge in Höhe von $ 300 für geschmuggeltes Gold in Indien.

Heute früh (China-Zeit) lagen die Premiums an der Shanghai Gold Exchange nahe $ 42 die Unze. Und jene, die sagen dies läge nur an der engen Versorgungslage und nicht an der großen Nachfrage, liegen falsch. In den vergangenen 2 Wochen haben wir beständig hohe Premiums der Shanghai Gold Exchange gegenüber dem Londoner Spotpreis dokumentiert. Vergangenen Donnerstag berichtete ich von einer Auslieferung von 55 Tonnen an die Shanghai Gold Exchange von unserer Raffinerie zu einem Premium von $ 36 auf den Schlusskurs der GLD [Papiergold] am Mittwoch.

Dann am Freitag berichtete ich von einer ähnlichen Bewegung, direkt aus dem Raffinerie-Verkauf an die Shanghai Gold Exchange. Diese Transaktionen sind das, worauf ich achte und sie summieren sich auf über 105 Tonnen.

Zentralplaner erklären Bargeld und Gold den Krieg

Ich verstehe die Frustration der Marktteilnehmer. Ich berichte über das was ich aus Sicht des Großhandelsmarktes wahrnehme und welche Verbindung das zum synthetischen Markt hat. Die aktuell aggressiven Verkäufe zielten auf Gold, nachdem viele Menschen nach der US-Wahl verwundert die Stirn runzeln.

Die Zentralplaner wurden von dem Trump-Sieg erheblich auf dem falschen Fuß erwischt und das zu einer Zeit, in der Gold jeden Grund hatte über das Niveau des Jahreshochs von 1.377,50 zu steigen. Dies stellte für die Zentralplaner ein großes Problem dar, also war die beste Art der Verteidigung ein Angriff über die synthetischen Märkte.

Wenn man seit der Wahl eins und eins zusammenzählt, dann ist inzwischen klar geworden, dass wir einen zentral geplanten Krieg gegen Bargeld und Gold erleben. Eric, es gibt keine Zufälle. Der Krieg gegen Bargeld wird mittlerweile offen mitgeteilt, es wird aber kaum bemerkt, dass der Krieg gegen das Bargeld in direkter Verbindung mit Gold steht.

Man muss nur die Punkte miteinander verbinden. Dem Bankensystem das Bargeld zu entziehen treibt die Leute ins Gold. Gold ist und wird immer Geld sein und es kann nicht aus dem Umlauf entfernt oder eingezogen werden. Gold zu besitzen ist der einzige Weg, sich von einem versagenden Bankensystem zu befreien.

Die Zentralplaner haben begonnen Bargeld aus dem globalen Bankensystem abzuziehen, um ihnen die direkte Kontrolle über das Leben der Leute zu geben. Zu behaupten, dass Bargeld für Kriminelle sei, wird von der gekauften Mainstream-Propagandamaschinerie stückweise forciert. Der Plan zur Verstärkung von Kapitalkontrollen, nachdem Clinton zur Präsidentin gewählt wurde [was der Plan war], ist bereits recht weit fortgeschritten.

Am 2. Oktober veröffentlichte ABC News Network in Australien einen Artikel mit der Schlagzeile: “Cash is for Criminals, why we should scrap big notes“ [Bargeld ist für Kriminelle, warum wir große Banknoten abschaffen sollten]. Diese ungeheuerliche Aussage folgt einer Menge ähnlicher unwidersprochener Mainstream-Artikel, welche andeuten, dass nur Kriminelle oder Terroristen dagegen seien.

Die geheime BIZ leitete den Krieg gegen Bargeld ein

Am 9. November begann der Krieg gegen das Bargeld in Indien. Man beachte den Zeitpunkt, einen Tag nachdem Trump zum Präsidenten gewählt wurde. Indien handelte nicht allein. Die größten Geldnoten ohne Vorankündigung aus dem Verkehr zu ziehen, war ein im Vorfeld zentral geplanter Testballon gegen die arme indische Bevölkerung.

Ganz ähnlich wie bei dem Bailout in Zypern, welcher die Bevölkerung und die Unternehmen auf dem falschen Fuß erwischte, waren Insider auf der sicheren Seite, weil sie wussten was geplant war und entsprechende Maßnahmen eingeleitet hatten, um sich bereits vor dem Angriff auf das Bargeld am 9. November in Sicherheit zu bringen. Es ist nicht plausibel zu behaupten, dass indische Offizielle allein gehandelt hätten. Es wäre gar naiv zu denken, dass irgendeine Zentralbank ohne die Zustimmung der BIZ agieren kann.

Über das ganze Jahr treffen sich alle zwei Wochen alle Zentralbanker im Hauptquartier der BIZ im schweizerischen Basel. Alle Zentralbank-Aktionen werden dort besprochen, koordiniert und von den Zentralbank-Insidern genehmigt. Modi sitzt am Kopfende jenes Tisches, welcher selbst innerhalb der BIZ-Strukturen geheim ist. Es werden keine öffentlichen Aufzeichnungen gemacht, aber dies ist der Ort, an dem alle Zentralbankpläne genehmigt werden.

Es ist nicht plausibel, dass Modi ohne zentral geplante Genehmigung gehandelt hat. Wieder einmal liefen die Insider den Turbulenzen voraus. Das darauffolgende Chaos brachte Indien auf die Knie.

Als Ausrede diente das sogenannte “Schwarzgeld“, welches schlichtweg Gelder sind, die seit Jahrtausenden außerhalb der Kontrolle der Regierungen und der entsprechenden Steuerbehörden bewegt wurden. Allerdings hat dies dazu geführt, dass Millionen von Menschen ins Gold getrieben werden. Folglich kam es zum inszenierten Angriff auf die offizielle Goldindustrie. All diese Vorgänge sind zentral koordiniert.

Die Verhinderung indischer Goldimporte

Es ist auch kein Zufall, dass Indien gerade dann Schritte in die Wege geleitet hat, um die offizielle Goldindustrie stillzulegen, während die Inder saisonal große Tonnagen für die Heiratssaison zu kaufen beginnen. Dazu kommt, dass die Inder unabhängig von der Saison auf Nachlässe reagieren, um ihre Vorräte aufzustocken und Physisches zu kaufen. In voller Kenntnis über diesen Kaufeffekt hat die Regierung die Bankkonten von 50 der größten Goldhändler und Juweliere im Vorfeld der zentral geplanten Attacke auf Gold eingefroren.

Kapitalverkehrskontrollen in den USA und in Europa zu erwarten

Zentral geplante Kapitalverkehrskontrollen werden jeden Tag sichtbarer – überall. Seien Sie auf der Hut, dies ist für die Mittelschicht in den USA und in Europa ebenfalls geplant und die Entwicklung ist bereits fortgeschritten. Das Experiment in Indien war ein Test und dieser wird beobachtet, aber er geht böse ins Auge.

Der koordinierte offizielle Plan war, dass dies den Goldmarkt erledigen würde. Es hat zwar den offiziellen Markt erledigt, aber in Wahrheit den genau gegenteiligen Effekt gehabt. Es treibt alle in geschmuggeltes oder Schwarzmarkt-Gold, auch Millionen von Menschen, welche niemals zuvor am Schwarzmarkt teilgenommen haben.

Gold-Schmuggel nach Indien geht durch die Decke

Mit Ausnahme eines kleinen, wohlhabenden Teils der indischen Bevölkerung wird niemand den von der Regierung herausgegebenen Banknoten mehr trauen. Infolgedessen ist die Nachfrage nach ins Land geschmuggeltem Gold von 20 bis 30 Tonnen im Monat (Schätzung des World Gold Council) auf rund 40 Tonnen explodiert. Meine Großhandelskontakte schätzen, dass dies innerhalb von 3 Monaten noch erheblich mehr sein könnte.

Die Aufschläge auf geschmuggeltes Gold sind enorm. Die Leute werden die Aufschläge zahlen, nur um unter dem Radar zu bleiben. Unterm Strich reicht diese neu hinzugekommene Nachfrage in Indien allein bereits aus, um das bereits enge Nachfrage/Angebot-Gleichgewicht über die Schwelle zu bringen. Wie aber bereits vorausgesagt, sehen wir jetzt massive Bewegungen von Schwarzgeld – oder für die Steuerbehörden unsichtbarem Geld – in globales Gold. Jeder sieht das indische Experiment und stellt die Verbindung zu dem her, was auf die westliche Welt zukommt.

Der wahre Grund für den Angriff im Goldmarkt

Deshalb sehen wir auch derart aggressive Bewegungen, um Gold an jeder Front zu attackieren. In Vorahnung des kommenden Rennens ins Gold haben die Offiziellen Gold angegriffen, um so viel unnötige Volatilität wie möglich zu erzeugen, damit die Leute vom Goldmarkt ferngehalten werden. Allerdings haben sich nur die Papiermarkt-Spekulaten fortscheuchen lassen. Sie werden von neuen physischen Käufern ersetzt.

Man verbinde die Punkte und die Zeitpunkte dieser jüngsten Ereignisse – das sind alles keine Zufälle. Dies ist ein zentral geplanter chirurgischer Angriff auf den Goldmarkt, denn dort fließt jetzt das Bargeld hin. Unbeabsichtigterweise hat dies alles eine große, weltweite physische Nachfrage erzwungen. Natürlich wundern sie die Leute, warum Gold derart heruntergeprügelt wurde und warum dies so viel Zugkraft entwickelt hat. Der Grund ist, dass dies ein Krieg ist.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/andrew-maguire-die-bargeldabschaffung-in-indien-hat-einen-goldkrieg-ausgeloest/

Gruß an die Klardenker

TA KI