Pflanzenfarbstoff Lutein hemmt Entzündungen


Eine pflanzenbasierte Ernährung gilt generell als entzündungshemmend und gesundheitsfördernd. Viele tierische Lebensmittel hingegen können Entzündungen und damit auch viele chronische Krankheiten fördern und verstärken. Doch welche Stoffe sind es konkret, die in Obst und Gemüse stecken und derart positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben? Lutein ist einer dieser Stoffe. Es ist ein Carotinoid, das sich in Studien bereits als hilfreich in der Prävention der Makuladegeneration erwiesen hat. Im Juli 2017 schrieben Forscher über das entzündungshemmende Potential der Substanz bei der koronaren Herzerkrankung.

Lutein – Ein entzündungshemmender Stoff aus Gemüse

Lutein ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Gruppe der Carotinoide und gehört damit zur selben Familie wie Beta-Carotin aus z. B. Karotten, Astaxanthin aus bestimmten Algen, Lycopin aus Tomaten oder auch Crocin und Crocetin aus dem Safran. Lutein ist ein gelborangener Farbstoff in z. B. gelber Paprika, orangenen Kürbissen oder goldenem Mais. Allerdings ist Lutein auch in dunkelgrünem Blattgemüse oder in Algen (z. B. Chlorella und Spirulina) enthalten. In diesen Gemüsen ist jedoch das grüne Chlorophyll so dominant, dass das gelbe Lutein nicht sichtbar ist.

Lutein nun hat eine entzündungshemmende Wirkung – wie eine Studie der schwedischen Linkoping University zeigte. Veröffentlicht wurde die Untersuchung im Juli 2017 im Fachjournal Atherosclerosis. Dort war zu lesen, dass Lutein bei Menschen mit der koronaren Herzkrankheit chronische Entzündungszustände bessern kann.

Chronische Entzündungen sind weitverbreitet – trotz bester medizinischer Therapie

Chronische Entzündungen sind bei vielen chronischen Erkrankungen vorhanden (z. B. bei Diabetes, Autoimmunerkrankungen, selbst bei Bluthochdruck). Bei der koronaren Herzerkrankung sind chronische Entzündungen gar ein Schlüsselfaktor für Herzinfarkte. Es gilt: Je stärker das Entzündungsgeschehen im Körper, umso höher die Infarktgefahr.

Viele Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, leiden nach wie vor an unmerklichen, jedoch chronischen Entzündungen, auch dann, wenn sie eine entsprechende Behandlung zur Wiederherstellung der Blutgefässe (z. B. Stent, Bypass o. ä.) erhalten haben, auch dann, wenn sie Medikamente nehmen und gewisse Änderungen ihres Lebensstils vornehmen. Wir wissen, dass chronische Entzündungen mit einer schlechteren Prognose in Verbindung stehen“, sagt Kardiologin und Studienleiterin Lena Jonasson, Professorin am Department of Medical and Health Sciences der Linkoping Unversity.

Je höher der Carotinoidspiegel im Blut, umso geringer die Entzündungen

Frühere Studien zeigten bereits, dass unsere Ernährung bzw. bestimmte Stoffe in unseren Lebensmitteln entzündliche Prozesse im Körper beeinflussen. Manche Lebensmittel fördern chronische Entzündungen, andere hemmen diese Entzündungen und lindern sie. Zur Gruppe der letzteren gehören nun jene Lebensmittel, die reich an den oben genannten Carotinoiden – dem Lutein – sind.

Lutein ist – wie alle Carotinoide – ein fettlöslicher Pflanzenstoff. In einigen früheren Untersuchungen zeigte sich folgender Zusammenhang: Je höher der Carotinoidspiegel im Blut, umso niedriger die Entzündungswerte und umgekehrt: Je niedriger der Carotinoidspiegel im Blut, umso höher die Entzündungswerte.

Daraufhin stellte sich die Frage, ob es die Carotinoide selbst sind, die zu dieser beobachteten entzündungshemmenden Wirkung führen oder ob hier noch andere, bislang unbekannte, Faktoren mitspielen.

Lutein unterdrückt Entzündungen bei koronorer Herzerkrankung

Da die bisherigen Studien zumeist an Tieren oder gesunden Testpersonen durchgeführt wurden, waren dringend Untersuchungen an entsprechend erkrankten Menschen erforderlich. Denn bei kranken Menschen, also bei Menschen, die bereits an chronischen Entzündungen leiden, sind die Zellen des Immunsystems deutlich empfindsamer und reaktiver. Es könnte also durchaus sein, dass diese Zellen bei kranken Menschen anders reagieren als bei gesunden, so dass die früheren Untersuchungsergebnisse u. U. gar nicht auf kranke Menschen übertragbar sein könnten.

Die schwedische Studie widmete sich daher der möglichen entzündungshemmenden Wirkung des Luteins bei Menschen mit koronarer Herzerkrankung.

Unsere Studie bestätigt, dass Lutein chronische Entzündungen bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung unterdrücken kann. Wir konnten ebenfalls zeigen, dass Lutein resorbiert und in den Immunzellen des Blutes gespeichert wird“, sagt Dr. Rosanna Chung, ebenfalls vom Department of Medical and Health Sciences der Linkoping University.

Je mehr Lutein im Blut, umso niedriger die Entzündungswerte

Chung und Jonasson untersuchten bei ihren 193 Patienten zunächst die Höhe der Carotinoidspiegel im Blut. Sie massen dabei die sechs bekanntesten Carotinoide. Gleichzeitig wurden die Entzündungswerte (Interleukin-6, IL-6) des Blutes bestimmt. Lutein war das einzige Carotinoid, das mit den Entzündungswerten in Korrelation stand. Je höher die Luteinspiegel im Blut waren, umso niedriger waren die IL-6-Werte.

Die Patienten hatten die beste uns derzeit mögliche Therapie zur Behandlung der koronaren Herzerkrankung erhalten. Dennoch blieben die Entzündungswerte bei vielen stets erhöht“, sagt Lena Jonasson.

Lutein könnte hierbei künftig helfen, die Therapie noch weiter zu optimieren, um die chronischen Entzündungen zu reduzieren und damit die Prognose der Betroffenen deutlich zu verbessern.

Daraufhin testeten die Forscher die Reaktion von isolierten Immunzellen kranker Menschen, wenn diese mit Lutein in Kontakt kamen. Die Entzündungsreaktionen dieser Zellen sank signifikant, sobald sie unter dem Einfluss des Luteins standen. Derzeit ist nun eine Studie in Planung, in deren Verlauf getestet werden soll, ob auch einfach nur der Verzehr luteinreicher Lebensmittel eine positive Wirkung auf das Immunsystem herzkranker Menschen hat.

Wenn Sie Ihre Ernährung bereits entsprechend anpassen und ab sofort mehr luteinreiche Lebensmittel in Ihren Speiseplan einbauen möchten, finden Sie nachfolgend eine Liste mit den luteinreichsten Lebensmitteln:

Lebensmittel mit Lutein – Die Liste

Besonders reich an Lutein sind die nachfolgenden Lebensmittel:

  • Mais
  • Kiwi
  • Rote Trauben
  • Rote und gelbe Kürbisse
  • Orangefarbene Paprika
  • Spirulina, Chlorella
  • Kräuter
  • Wirsing, Grünkohl
  • Spinat, Mangold
  • Gurken
  • Erbsen
  • Grüne Paprika
  • Staudensellerie
  • Rosenkohl
  • Grüne Trauben
  • Grüne Bohnen
  • Brokkoli
  • Äpfel
  • Orangensaft

Lutein für die Augen

Lutein hilft jedoch nicht nur dem Herzen, den Gefässen und somit der Herz-Kreislauf-Gesundheit, sondern auch ganz konkret den Augen: Wir hatten schon hier (Makuladegeneration – Ganzheitliche Massnahmen) und hier (Nährstoffe für die Augen) erklärt, wie wichtig Lutein für die Augen ist. Der Stoff wirkt als starkes Antioxidans im Auge und schützt es gegen Angriffe von freien Radikalen.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/lutein-gegen-entzuendungen.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Chlorophyll


Blatt voll mit Chlorophyll
Blatt voll mit Chlorophyll

Kaum etwas wird so stark unterschätzt, wie die positiven Eigenschaften vom Pflanzenfarbstoff Chlorophyll. Sowohl in der Forschung, als auch in den Medien. Es wird meistens von Vitaminen und Mineralstoffen berichtet. Das es gespeichertes Sonnenlicht bereit hält, ist den Wenigsten bekannt.

„Chlorophyll wird im kommenden erleuchteten Zeitalter das Hauptprotein sein. Im frisch zubereiteten Getränk enthält es synthetisierten Sonnenschein und den für die Wiederbelebung des Körpers erforderlichen elektrischen Strom, und es wird Teile des Gehirn erschließen, von denen der Mensch heute noch nichts weiß.“ ANN WIGMORE

Vielleicht findet es ja auch keine so große Bedeutung, da es sich nicht so gut wie Vitamine und Mineralien verkaufen und vermarkten lässt. Der nachwachsende Rohstoff Chlorophyll ist im Prinzip überall vorhanden, man braucht nur nach draußen zu schauen. Außer vielleicht im tiefsten Winter lassen sich grüne essbare Blätter überall finden.

Der Blattfarbstoff als blutbildendes Element der Natur

Chemisch gesehen ist Chlorophyll mit dem roten Blutfarbstoff Hämin verwandt. Man könnte sie sogar fast als Zwillinge bezeichnen. Ein besonderer Unterschied zwischen Chlorophyll und Hämin ist der, dass Chlorophyll Magnesium als Zentralatom enthält, wohingegen der Blutfarbstoff, Eisen als Atomkern hat. Aufgrund der nahen Verwandtschaft zwischen Chlorophyll und Hämin vermuteten schon viele Naturwissenschaftler, dass Chlorophyll das blutbildende Element der Natur für alle Pflanzenesser und Menschen ist. Experimente konnten sogar beweisen, dass Tiere es in Hämoglobin umsetzen. [1]

Was ist Chlorophyll?

Der Blattfarbstoff Chlorophyll (Chloros = grün, Phyllo = Blatt), ist eine Magnesiumverbindung mit vielen Spurenelementen, die in ihrer Struktur dem Hämoglobin des menschlichen Blutes außerordentlich ähnlich ist (Hämin verbindet sich mit Protein “Globin” und bildet so das Hämoglobin). Das grüne Blatt ist reich an Chloroplasten, die einen hohen Eisengehalt haben. [2] Die Chloroplasten gehören zu den Organellen (Organen) einer Pflanzenzelle. In einer Pflanzenzelle können bis zu 100 Chloroplasten vorhanden sein. Im Inneren der Chloroplasten befinden sich lamellenförmige Thylakoide. Die Thylakoide besitzen Protein- und Lipidschichten. In den Lipidschichten finden sich die Moleküle der Farbstoffe Chlorophyll (grün) und Carotinoide (gelb). [3] Die Membran dieser Thylakoiden ist der Sitz der photosynthetischen Lichtreaktion. [4]

Sichtbare Chloroplasten in den Zellen des Schnecken-Knöterich
Sichtbare Chloroplasten in den Zellen des Schnecken-Knöterich © KRISTIAN PETERS | FABELFROH

Die Wirkung von Chlorophyll im Körper

Der Chemiker Willstätter erkannte bereits 1913, dass Chlorophyll fähig ist, mit Hilfe des darin gespeicherten Sonnenlichtes aus toter Materie lebende Substanz aufzubauen. Für seine Arbeit der Analyse des Chlorophyll-Molekülaufbaus erhielt er 1915 den Nobelpreis. Diese in den Pflanzen gespeicherte und äußerst wertvolle Lichtenergie, also die Biophotonen, unterstützen den Körper in vielen lebenserhaltenden Vorgängen. Sie übertragen hochwertige Lichtenergien aus dem Kosmos in die Zellen und Gewebe des Körpers und fördern nachhaltig die Zellatmung und den Zellstoffwechsel. Chlorophyll unterstützt auch maßgeblich die präzise Funktion des Gehirns, das Nerven-, Hormon- und Zellsystem. Wo es vorhanden ist, da befindet sich auch immer Eisen und Magnesium. Je stärker die Farben, desto mehr Eisen, je reicher das Grün, desto mehr Magnesium. [2]

Chlorophyll hat einen hervorragenden blutbildenden Effekt. Es regeneriert das Blut, reinigt es und ist zellstärkend. Obendrein hat es eine entgiftende Wirkung. In der Forschung und Medizin wird es mittlerweile sehr gut bei der Wundheilung und bei Krebs eingesetzt. Heilende und schützende Wirkungen von Chlorophyll konnten bislang hinreichend nachgewiesen werden. [5]

„Sobald also der Organismus regelmäßig mit den Naturelementen Eisen, Magnesium, Chlorophyll und qualitativ guten Eiweißbausteinen und gutem Sauerstoff versorgt wird, hat er die Möglichkeit, ständig hochwertiges Hämoglobin (roten Blutfarbstoff) zu bilden.“ GÜNTER ULMER

Die tägliche Dosis Blattgrün

Wie kommt man nun zu seiner täglichen Dosis Chlorophyll? Zu Hause kann man sich sehr gut Gräser züchten. Vor allem Weizengras, Gerstengras (etwas bitter), Roggengras (herb) und Alfalfa. Gute Anleitungen gibt es bereits im Internet. Verwenden kann man die Gräser vorrangig frischgepresst als Saft (Smoothie). Von draußen bekommt man sehr gut Löwenzahn (bitter), Lindenblätter (mild), Brennnesselblätter und sogar auch im Winter Brombeerblätter. Diese und viele andere Blätter kann man auch sehr gut zwischendurch bei einem Spaziergang essen. Ansonsten zu Hause als grünen Salat. Weiterhin kann man sich natürlich auch Kräuter und Salat kaufen. Aber frisch gepflückte Kräuter und Blätter enthalten natürlich mehr Lebendigkeit und Enzyme. Auch Algen wie z. B. Chlorella und Spirulina sind eine sehr gute Chlorophyllquelle.

Also gehen doch auch SIE mal wieder in die Natur und pflücken sich ein paar Blätter mit gespeichertem Sonnenlicht. Ihr Blut und Ihre Zellen werden es Ihnen danken.

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Quelle: https://equapio.com/gesundheit/chlorophyll-das-verkannte-blutreinigende-blattgruen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Natürliche Eisenpräparate – Rezeptfrei und gut verträglich


 

Eisenmangel ist weit verbreitet. Oft gelingt es den Betroffenen nicht, allein mit der Ernährung den Mangel zu beheben. Ärzte verschreiben Eisenpräparate, die häufig nicht gut vertragen werden und zu Verdauungsbeschwerden führen. Doch gibt es auch natürliche Eisenpräparate. Sie sind gut verträglich und rezeptfrei erhältlich. Ausserdem stehen ganzheitliche Nahrungsergänzungen zur Verfügung, die besonders eisenreich sind. Diese liefern neben Eisen noch viele andere Vitalstoffe. Sie erhöhen den Eisenspiegel nachhaltig und auf gesunde Weise.

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Natürliche Eisenpräparate bei Eisenmangel – ohne Rezept und gut verträglich

Bei Eisenmangel werden meist kurzerhand Eisenpräparate mit z. B. Eisensulfat verschrieben. Die üblichen Nebenwirkungen sind Magendrücken, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Verstopfung. Die Einnahme dieser Mittel ist daher häufig alles andere als ein Vergnügen.

Auch schwangeren Frauen werden oft Eisenpräparate verordnet, so dass zu den nicht selten auftretenden Schwangerschaftsbeschwerden nun auch noch die Nebenwirkungen der Eisenmittel kommen.

Leider bessern die Eisenpräparate nicht einmal in jedem Fall die Eisenwerte, und eine langfristige Einnahme kommt bei den genannten Nebenwirkungen auch nicht unbedingt in Frage. Inzwischen gibt es jedoch natürliche und rezeptfrei erhältliche Eisenpräparate, die zudem gut verträglich und gleichzeitig äusserst wirksam sind.

Eisenmangel – die Diagnose mit dem Heimtest

Falls Sie nicht sicher wissen, ob Sie an einem Eisenmangel leiden, dann wird meist der Hausarzt Ihre erste Adresse sein. Er kann anhand Ihrer Symptome und eines Bluttests schnell herausfinden, wie es um Ihren Eisenspiegel steht.

Die typischen Symptome eines Eisenmangels kennen Sie sicher, wobei es schon genügt, wenn Sie zwei oder drei der Symptome haben. Denn schon dann kann ein Eisenmangel die Ursache sein:

  • Chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Blässe
  • Konzentrationsstörungen
  • Haarausfall
  • Depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Nackenverspannungen
  • Brüchige Nägel
  • Restless Legs Syndrom

(…)

Zeigt sich ein Eisenmangel, können Sie zwei Massnahmen ergreifen:

  1. Gestalten Sie Ihre Ernährung eisenreicher, wie hier beschrieben: Eisenmangel mit der Ernährung beheben und
  2. nehmen Sie ein natürliches Eisenpräparat und/oder ein oder mehrere eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel ein.

Natürliche Eisenpräparate – gut verträglich, rezeptfrei und wirksam

Bei einem spürbaren Eisenmangel oder auch dann, wenn man es in der Vergangenheit allein mit der Ernährung nicht geschafft hat, den Eisenspiegel zu heben, stehen verschiedene natürliche eisenhaltige Eisenpräparate und eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Auswahl.

Wir stellen nachfolgend zunächst die eisenreichen Nahrungsergänzungsmittel vor, am Ende dann zwei rezeptfrei erhältliche und gut verträgliche natürliche Eisenpräparate:

Eisen aus Hanfprotein und Hanfsaat

Hanfprotein ist natürlich nicht allein ein Eisenpräparat. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel, das neben etwa 50 Prozent Protein noch weitere Vitalstoffe enthält, etwa Zink, Omega-3-Fettsäuren sowie Eisen. Pro 30 Gramm des Hanfproteins – was einer Tagesportion entspricht – sind 7 mg Eisen und 3,5 mg Zink enthalten.

Nehmen Sie das Hanfprotein am besten mit ein wenig Vitamin-C-reichem Saft oder in einen Smoothie gemixt ein. Vitamin C verbessert die Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Eisens enorm. Vitamin C wirkt dabei so gut, dass sich in einer Studie bereits gezeigt hat, wie schon eine verstärkte Vitamin-C-Zufuhr einen Eisenmangel beheben kann.

Die geschälte Hanfsaat können Sie ebenfalls als hervorragende Eisenquelle nutzen. Streuen Sie immer ein paar geschälte Hanfkörnchen über das Müsli oder Salate, verarbeiten Sie die Körnchen im Smoothie oder geben Sie sie in Gebäck. Denn schon 10 Gramm der Hanfsamen versorgen mit 4 mg Eisen.

Eisen aus Chlorella

Bei einer Tagesdosis von 3,5 Gramm liefert die Mikroalge Chlorella zwischen 3 und 6 mg Eisen – je nach Marke bzw. Charge. Spirulina ist deutlich eisenärmer und liefert nur 2,5 mg Eisen pro 4 Gramm. Und die Afa-Algen enthalten pro 4 Gramm etwa 1 mg Eisen.

Gleichzeitig versorgen Mikroalgen genau wie das Hanfprotein mit vielen weiteren Vitalstoffen, z. B. B-Vitaminen, Chlorophyll, Carotinoiden etc.

In einer japanischen Studie aus dem Jahr 2010 konnte beispielsweise gezeigt werden, dass schwangere Frauen, die täglich 6 g Chlorella einnahmen, seltener an Blutarmut/Anämie litten als Frauen, die keine Chlorella eingenommen hatten.

Auch die Mikroalgen sollten immer mit Vitamin C eingenommen werden. Sie können Ihre Vitamin-C-Versorgung pushen, indem Sie gezielt z. B. ein Acerola-Kirschpulver einnehmen, das zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt gehört.

Eisen aus dem Gerstengras

Gerstengras-Pulver liefert pro 10 Gramm 3,7 mg Eisen und ist eine beliebte Zutat für den grünen Smoothie. Es kann aber auch in Säfte und Dressings gemixt werden. Bei diesen Zubereitungsformen ist dann gleich auch das erforderliche Vitamin C mit dabei.

Gerstengras versorgt nebenbei noch mit Chlorophyll, Carotinoiden, Calcium, Folsäure und Ballaststoffen.

Eisen aus Moringa

Die Blätter von Moringa, dem Meerrettichbaum aus Indien, liefern – je nach Hersteller/Erzeuger – 2 bis 2,8 mg Eisen pro 10 Gramm Moringapulver. Moringa schmeckt pur viel zu scharf, daher mixt man das Pulver auch am allerbesten in den Smoothie oder einen Vitamin-C-reichen Obstshake, z. B. aus Banane und O-Saft.

Eisen aus dem Petersilienblatt

Die Petersilie ist eine wunderbare Eisenquelle und praktischerweise auch gleich eine fantastische Vitamin-C-Quelle. Das Pulver der getrockneten Petersilie (Petersilienblattpulver) enthält um die 2,5 mg Eisen pro 10 Gramm und kann in Dressings, Smoothies oder auch in herzhaftem Gebäck verarbeitet werden.

Chelatiertes Eisen

Wenn Sie zu höherdosierten und damit isolierten Eisenpräparaten greifen müssen/möchten, könnte chelatiertes Eisen eine gute Idee sein (Eisen an eine Aminosäure gebunden). Dieses führt im Gegensatz zu den herkömmlichen Eisentabletten erfahrungsgemäss nicht zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit, ist folglich sehr viel verträglicher und wird dennoch sehr gut resorbiert, ja, mindestens genauso gut wie herkömmliche Eisenpräparate.

In einer mexikanischen Studie aus dem Jahr 2014 beispielsweise erhielten 200 Schulkinder, die alle an einem Eisenmangel litten (Ferritin ca. 8,8 µg/l), entweder Eisensulfat oder chelatiertes Eisen. In beiden Gruppen stiegen die Eisenwerte innerhalb von sechs Monaten ähnlich gut. In der Chelatgruppe auf 29,6 µg/l, in der Eisensulfatgruppe auf 28,9 µg/l.

Langfristig schien jedoch das chelatierte Eisen einen nachhaltigeren Einfluss auf den Eisenspiegel zu haben. Denn es zeigte sich, dass jene Kinder, die das chelatierte Eisen genommen hatten, sechs Monate nach Einnahmestopp des Eisens immer noch höhere Eisenwerte hatten (31 µg/l) als die Kinder, die das herkömmliche Eisenpräparat eingenommen hatten. Letztere hatten bereits wieder einen sinkenden Wert von 25,2 µg/l.

Ein Beispiel für chelatiertes Eisen ist Eisen-Bisglycinat. In diesem Eisen-Präparat von effective nature enthält jede Kapsel 14 mg Eisen plus Vitamin C (50 mg).

Eisen aus dem Curryblatt

Auch Eisenpräparate aus dem Curryblatt sind hochkonzentriert und liefern rein pflanzliches Eisen mit sehr hoher Bioverfügbarkeit. Die Kapseln enthalten gleichzeitig Vitamin C in Form von natürlichen Fruchtextrakten (Amla- und Acerola-Extrakt).

Achten Sie beim Kauf von Curryblatt-Eisen-Präparaten darauf, dass keine unnötigen Zusätze enthalten sind, wie z. B. Maltodextrin, Maissiruppulver u. a. Zwar gibt es Schlimmeres, wenn es jedoch Alternativen ohne diese Stoffe gibt, würden wir eher zu diesen greifen. Ein sehr gutes Präparat ist beispielsweise Ferroverde 14 von Nicapur (14 mg Eisen pro Kapsel plus 40 mg Vitamin C.

Curryblatt-Eisen wurde in einem Versuch nicht nur besser resorbiert als ein herkömmliches Eisenpräparat (Eisen-II-Gluconat), es war auch viel verträglicher. Während die Probanden aus der Eisen-II-Gluconat-Gruppe unter Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen litten, ging es den Curryblatt-Probanden prima.

Natürliche Eisenpräparate – am besten kombinieren

Eisenkapseln aus dem Curryblatt oder auch das chelatierte Eisen sind für die Eisenversorgung natürlich bereits ausreichend. Wenn Sie jedoch zu den natürlichen eisenreichen Nahrungsergänzungen greifen möchten, dann ist es ideal, wenn Sie mehrere davon miteinander kombinieren, also z. B. Hanfprotein, Hanfsaat und die Chlorella-Alge.

Wenn Sie sich dazu noch eisenreich ernähren und zusätzlich – wie nachfolgend beschrieben – Faktoren meiden, die die Eisenaufnahme hemmen sowie Massnahmen integrieren, die die Eisenaufnahme fördern, kann eigentlich nichts mehr schief gehen!

Unzureichend wäre es hingegen, wenn Sie glaubten, allein mit der täglichen Einnahme von etwas Moringa einen Eisenmangel beheben zu können. Dies ist nicht möglich, da eine Tagesportion Moringa einfach nicht genügend Eisen enthält.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-eisenpraeparate-rezeptfrei-und-gut-vertraeglich.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Jodbedarf decken – gesund und vegan


Noch immer hört man, Mitteleuropa sei ein Jodmangelgebiet. Jodsalz, jodierte Fertigprodukte und jodreiche tierische Produkte sollen Abhilfe schaffen und die Bevölkerung gut mit Jod versorgen. Schnell aber könnte man dank der flächendeckenden Jodierung unserer Lebensmittel in einen Jodüberschuss geraten. Ein Jodüberschuss ist – genau wie ein Jodmangel – nicht besonders gesund und kann die Schilddrüse schädigen. Viel besser ist es da, den Jodbedarf mit gesunden Lebensmitteln zu decken. Wir erklären, wie Sie sich auf gesunde und überdies rein pflanzliche Weise mit ausreichend Jod versorgen.

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Jod – Gift oder Nährstoff

Jod ist – genau wie Zink oder Eisen – ein lebenswichtiges essentielles Spurenelement. Der menschliche Körper muss es also mit der Nahrung zu sich nehmen. Doch gehen die Meinungen beim Jod wie kaum einem anderen Spurenelement weit auseinander.

Während die einen Jod als entsetzliches Gift verdammen, dem man möglichst weiträumig aus dem Wege gehen sollte, raten die anderen dazu, es gleich in grösseren Mengen einzunehmen. Wir empfehlen derzeit den goldenen Mittelweg, nämlich den Körper mit der offiziell angeraten Jodmenge zu versorgen – mit nicht mehr und nicht weniger.

Jod für die Schilddrüse

Bekanntlich ist es besonders die Schilddrüse, die Jod benötigt und ohne Jod ihre Aufgaben nicht erfüllen kann. Denn nur mit Hilfe von Jod kann die Schilddrüse ihre Hormone produzieren. Fehlen Schilddrüsenhormone, dann gerät der Stoffwechsel im gesamten Körper ins Stocken. Es stellen sich die typischen Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion ein, die wir hier beschrieben haben: Schilddrüsenunterfunktion – Die Symptome.

Allerdings ist ein Jodmangel nicht die einige in Frage kommende Ursache für die typische Symptomatik einer Schilddrüsenunterfunktion, so dass erst noch weitere mögliche Ursachen abgeklärt werden sollten, bevor man einen vermeintlichen Jodmangel mit Jodtabletten therapiert. (‚…)

Jod einnehmen: Nur bei Jodmangel

In der Schulmedizin werden bei leichten Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion immer wieder Jodtabletten verordnet. Aus Sicht der Naturheilkunde ist dies nicht ohne weiteres empfehlenswert – schon gar nicht, wenn zuvor nicht einmal der persönliche Jodstatus des einzelnen Patienten überprüft wurde.

Denn Jod gilt als kritisches Spurenelement. Bei Verdacht auf Schilddrüsenunterfunktion sollte eine Jodgabe nur erfolgen, wenn auch tatsächlich ein eindeutiger Jodmangel vorliegt.

Was nämlich, wenn die Unterfunktion gar nicht jodmangelbedingt ist, sondern eine ganz andere Ursache hat? Was, wenn es sich um ein Symptom einer noch nicht erkannten chronischen Schilddrüsenentzündung Hashimoto Thyreoiditis handelt?

Diese Autoimmunerkrankung wird immer häufiger diagnostiziert. Dennoch denken viele Therapeuten auch heute noch nicht unbedingt daran, entsprechende Untersuchungen einzuleiten, um diese Krankheit (vor Jodgabe) auszuschliessen.

Würde nun eine unerkannte Hashimoto vorliegen und nimmt der Patient Jodtabletten, dann kann sich damit die Krankheit noch beschleunigen.

Auch ist bekannt, dass ein milder Jodmangel paradoxerweise nicht annähernd so häufig in einer Schilddrüsenunterfunktion mündet wie ein leichter Jodüberschuss durch eine künstliche Jodgabe (Jodsalz, Nahrungsergänzungsmittel mit Jod). Ein Jodüberschuss nämlich kann die Schilddrüse blockieren und erst recht zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen. Aber auch eine Überfunktion ist bei einem Jodüberschuss denkbar.

Wer also glaubt, sich damit etwas Gutes zu tun, wenn er rein prophylaktisch übermässige Mengen Jod einnimmt, kann auch falsch liegen – und der Schuss geht nach hinten los.

Jodstatus testen

Vor einer Jodeinnahme über Nahrungsergänzungsmittel wäre es daher sinnvoll, in jedem Fall den persönlichen Jodstatus überprüfen zu lassen.

Wie dies gelingt, konnte auf mehrfache Testanfrage interessanterweise nicht einmal der Arbeitskreis Jodmangel e. V. mitteilen – ein Verein, der sich nichts anderem als der Behebung des (seiner Ansicht nach weit verbreiteten) Jodmangels widmet. Man solle sich dazu seinem Arzt anvertrauen, wurde uns empfohlen. Denn dieser könne anhand der Schilddrüsenblutwerte erkennen, ob nun ein Jodmangel vorliege oder nicht.

Um es kurz zu machen: Der individuelle Jodstatus kann mittels Urinuntersuchung festgestellt werden. Die Schilddrüsenblutwerte können hier zwar eine Richtung weisen, allein daraus aber einen Jodmangel abzuleiten, ist wenig ratsam.

Tierische Lebensmittel sind besonders jodhaltig

Die Jodgabe ist also gründlich zu überdenken – zumal aufgrund der allgegenwärtigen Jodierung von Fertiglebensmitteln aller Art (mit jodiertem Kochsalz) der Jodgehalt vieler Lebensmittel bereits recht hoch ist.

Besonders tierische Lebensmittel (Fleisch, Milchprodukte, Eier) sind inzwischen sehr jodreich, da das Viehfutter schon lange jodiert wird. Während sich im Fleisch nur etwa 1 Prozent des dem Futter zugesetzten Jods wiederfindet, können es in Milchprodukten und Eiern mehr als 10 Prozent sein. Dem Viehfutter werden zwischen 1,3 und 2,3 mg Jod pro Kilogramm Futter zugesetzt. Erlaubt sind Zugaben bis zu 5 mg.

Wer daher bei einer Schilddrüsenüberfunktion Jod meiden will, hat es heutzutage sehr schwer.

Sollte sich nun ein Jodmangel herauskristallisieren, dann können Sie natürlich zu Nahrungsergänzungsmitteln mit Jod greifen. Doch auch über die Nahrung kann man sich gezielt mit ausreichend Jod versorgen.

Der Jodbedarf

Zunächst aber interessiert der Jodbedarf, um die Menge und Art von jodhaltigen Lebensmitteln abschätzen zu können, die täglich gegessen werden sollten:

Der Bedarf an Jod beträgt

für Säuglinge bis 1 Jahr 40 bis 80 µg
für Kinder (1 – 13 Jahre, je nach Alter) 100 bis 180 µg
für Teenager und Erwachsene 200 µg (max. 500 µg)
für stillende/schwangere Frauen 260/230 µg
für ältere Menschen (ab 50 Jahre) 180 µg

 

Allerdings schwanken die Bedarfsempfehlungen enorm je nach Land, in dem man sich gerade befindet. In Kanada beispielsweise rät man für Erwachsene ein Minimum von 150 µg, wobei 1100 µg nicht überschritten werden sollten.

In Spanien werden für Erwachsene 150 µg empfohlen, für Schwangere nur 175 µg und für stillende Frauen 200 µg.

Man hält sich dort also eher an das, was Studien zutage brachten: 2010 schrieben spanische Forscher im Fachjournal Epidemiology:

Wenn Frauen zu Beginn der Schwangerschaft gesunde Jodspiegel aufweisen (aufgrund einer zuvor praktizierten jodhaltigen Ernährung), sind keine Jodpräparate während der Schwangerschaft nötig. Denn entgegen der Erwartungen der Wissenschaftler hatte sich in deren Studie mit über 1800 Frauen gezeigt, dass jene Teilnehmerinnen, die 200 µg und mehr in Form von Jodpräparaten zu sich nahmen, eher eine Schilddrüsenunterfunktion entwickelten als die Frauen, die nicht so viel Jod zusätzlich zu sich genommen hatten.

Optimieren Sie Ihre Jodversorgung auf natürliche Weise

Lebensmittel, die natürliches Jod liefern, sind in erster Linie Seefisch und Meeresfrüchte, die sich jedoch für die vegane Ernährung nicht eignen. Daher stellen wir nachfolgend ausschliesslich rein pflanzliche Lebensmittel zur Jodversorgung vor.

Meeresalgen: Erstklassige Jodlieferanten

Ein sehr jodreiches Lebensmittel sind Meeresalgen. Sie können beispielsweise in Form einer kleinen Beilage gegessen werden. Dazu weicht man z. B. Hijiki (1 TL der getrockneten Algen genügt) in Wasser ein. Anschliessend kocht man sie. Sehr lecker zu Gemüsereis.

Andere Algen (Wakame) können in Suppen gegeben werden oder in Form von Algenflocken (z. B. Meeressalat von Arche) über den Salat gestreut werden.

Auch gibt es Meeresalgen in Öl eingelegt, die sehr gut zu Rohkost und auf Gemüseplatten passen oder auch sehr lecker aufs Brot schmecken.

Meeresalgen sind jedoch wirklich ausserordentlich jodreich und es genügen daher bereits winzige Mengen, z. B. vom getrockneten Meeressalat genügen 1 Gramm oder weniger pro Tag.

Meeresalgen: Die Jodgehalte

Damit Sie die Verzehrmengen von Meeresalgen besser einschätzen können, hier die einzelnen Jodgehalte der beliebtesten Meeresalgen:

  • Kelp ist eine Braunalge mit mindestens 30 Unterarten. Sie enthält 3.000 bis 11.000 µg/g Jod (je nach Ernteregion).
  • Kombu (Unterart von Kelp) liefert 1.700 bis 2.600 µg/g Jod.
  • Meeresspaghetti (Himanthalia elongata) gehören ebenfalls zu den Braunalgen und enthalten um die 2.000 µg/g Jod.
  • Arame (Unterart von Kelp) liefert mind. 600 µg/g Jod. Höhere Gehalte bis zu 5600 µg/g sind möglich.
  • Dulse (Palmaria palmata) ist eine Rotalge mit um die 500 µg/g Jod.
  • Hijiki gehört zu den Braunalgen und enthält bis zu 500 µg/g Jod.
  • Wakame (Unterart von Kelp) liefert 100 bis 350 µg/g Jod.
  • Der Meersalat (Ulva lactuca) ist eine Grünalge mit bis zu 240 µg/g Jod. Nicht zu verwechseln mit dem oben genannten Meeressalat, der eine Flockenmischung aus fünf verschiedenen Algensorten darstellt.
  • Nori ist keine spezielle Algenart, sondern die japanisch Bezeichnung für essbare Algen. Es handelt sich hierbei meist um Rotalgen, z. B. um den Purpurtang (Porphyra tenera), der bis zu 50 µg/g Jod enthalten kann.

Vegane Lebensmittel mit Jod

Neben den Meeresalgen gibt es noch weitere Jodlieferanten in der veganen, also rein pflanzlichen Küche, nämlich die folgende

Gemüse

Feldsalat 35 µg
Champignons 18 µg
Brokkoli 15 µg
Spinat 12 µg
Shiitakepilz frisch 10 µg
Rettich/Radieschen 8 µg
Endiviensalat 6 µg
Grün-/Weisskohl 3 – 9 µg
Shiitakepilz getrocknet 5 µg pro 10 g

Nüsse, Saaten und Erdnüsse

Erdnüsse 13 µg
Kürbiskerne 12 µg
Cashewkerne 10 µg
Leinsaat 10 µg

Hülsenfrüchte

Trockenerbsen 7 µg pro 50 g
Grüne Erbsen gekocht 3 – 4 µg
pro 125 ml (= ½ Tasse)

Getreide

Gerste, Weizen, Mais, Roggen, Hafer 7 µg
Quinoa 4 µg
Haferflocken 4 µg

Salz (pro 5 g)

Kräutersalz mit Kelp 10 µg

Zum Vergleich:

Jodsalz 75 – 125 µg
Meersalz 1 µg

Sonstiges

Sango Meeres Koralle 17 µg pro Tagesdosis (2,4 g)
Spirulina Beim Händler erfragen, z. B. 1,6 µg pro Tagesdosis (4 g) in Spirulina Tabletten von effective nature
Chlorella Beim Händler erfragen, z. B. 6 µg pro Tagesdosis (4 g) in Chlorella Tabletten von effective nature
Pflanzliche Drinks Wenn pflanzliche Drinks (Reisdrink, Haferdrink, Sojadrink etc.) mit Lithothamnium calcareum (einer calciumhaltigen, aber auch jodhaltigen Alge) angereichert sind, enthalten sie pro Liter Drink im Allgemeinen um die 3 Gramm der Alge und somit zwischen 100 und 600 Mikrogramm Jod.

 

 

Der Jodgehalt in Lithothamnium calcareum schwankt also beträchtlich, so dass es ideal wäre, wenn die entsprechenden Hersteller regelmässige Analysen durchführen liessen und den Jodgehalt auf der Packung deklarieren würden, was aber bislang nicht praktiziert wird.

 

 

Jodbedarf decken in der täglichen Ernährungspraxis

Spuren von Jod (1 – 4 µg/100 g) finden sich in nahezu allen Gemüsen und Früchten.

Wie aus den obigen Informationen hervorgeht, gehören zu den besonders jodhaltigen Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs die grünen Blattgemüse, Kohlgemüse, Pilze, Nüsse, Saaten und Hülsenfrüchte.

Wenn Sie diese Lebensmittel mit einem Salz abschmecken, das mit der Kelp-Alge „jodiert“ wurde, versorgt es mit weiterem Jod. Natürlich können Sie mit diesem Salz auch Brot backen etc.

Die Sango Meeres Koralle kann sehr gut als zusätzliche und natürliche Jodquelle betrachtet werden, vor allem, wenn man sie sowieso schon zur Optimierung der Calcium-/Magnesiumversorgung nimmt.

Falls Mikroalgen (Spirulina oder Chlorella) zu Ihren Nahrungsergänzungen gehören, versorgen auch diese mit etwas Jod.

Und sollten Meeresalgen zu Ihrem Ernährungsplan gehören, dann müssen Sie sich um einen möglichen Jodmangel keine Sorgen machen.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/jodbedarf-decken-ia.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

 

Nährstoffe für die Augen


Augen sind auf ganz spezielle Nährstoffe angewiesen – besonders dann, wenn sie täglich viele Stunden lang Computerarbeit leisten müssen oder natürlich auch, wenn bereits Augenkrankheiten wie Entzündungen oder die Makuladegeneration bestehen. Viele dieser Augen-Nährstoffe sind in der modernen Ernährung in viel zu geringen Mengen enthalten. Die Augen beginnen zu brennen, werden schnell müde oder sogar trocken. Was kann man für die Augen aus ganzheitlicher Sicht tun? Wie versorgt man die so hochsensiblen Sehorgane mit allem, was sie brauchen?

Nährstoffe für die Augen © bravissimos – Fotolia.com

 

Nährstoffe – Wenn die Augen immer schlechter werden

Nie zuvor waren unsere Augen so gefordert wie heute, und nie zuvor wurden sie so einseitig belastet wie heute. Stundenlang sind sie starr auf flimmernde Bildschirme und zwischendurch aufs Smartphone gerichtet. Die Augen werden dadurch massiv ÜBERlastet. Der oxidative Stress im Auge erhöht sich und das Auge wird von freien Radikalen bombardiert.

Irgendwann kommt es schliesslich zu Durchblutungsstörungen. Schlacken verbleiben jetzt im Auge, und auch die Nährstoffversorgung klappt nicht mehr so gut. Die Augen ermüden rasch oder brennen und werden trocken. Schnell stellen sich infolgedessen Kopfschmerzen oder auch Nacken- und Rückenschmerzen ein. Die Konzentration lässt nach und mit ihr die geistige Leistungsfähigkeit. Früher oder später verschlechtert sich auch die Sehfähigkeit – und wird nicht selten mit dem Alter erklärt, auch dann, wenn man noch keine 40 ist.

Bald Millionen Kurzsichtige

Zusätzlich wird es in den nächsten Jahren immer mehr Kurzsichtige geben. Bis zum Jahr 2050 soll gar die halbe Weltbevölkerung, also annähernd 5 Milliarden Menschen, kurzsichtig sein – so eine Studie vom Februar 2016, die im Fachjournal Ophthalmology veröffentlicht wurde. Davon soll eine Milliarde Menschen ausserdem mit einem erhöhten Risiko leben müssen, bald zu erblinden. Die Studienautoren erklären den nahenden Trend mit der modernen Lebens- und Ernährungsweise. Man verbringe immer weniger Zeit draussen, dafür immer mehr Zeit mit Arbeiten, die sich in nur kurzem Abstand zum Auge abspielen und vom Auge ein permanentes Fokussieren auf Bildschirme, Tablets oder Smartphones erfordern.

Massnahmen für gesunde Augen

Mit den richtigen Massnahmen gelingt es, die Augen so zu stärken, dass sie dem Alltag und der dauernden Belastung viel besser gewachsen sind. Liegen bereits Augenkrankheiten vor, können diese mit den passenden Vitalstoffen oft aufgehalten und in ihrem Verlauf gestoppt werden.

Wichtig ist natürlich zunächst einmal, für regelmässige Pausen von der Computerarbeit zu sorgen oder wenigstens zwischendurch immer wieder einmal aus dem Fenster in die Ferne zu schauen, um die Augen zu entlasten und ihnen entspannende Momente zu gewähren. Auch eine Beleuchtung mit sog. Vollspektrumlampen wirkt sich vorteilhaft auf die Augen aus. Energiesparlampen hingegen stehen im Verdacht, dem Augenlicht durch ihren hohen Blauanteil eher zu schaden.

Carotinoide – Nicht nur in Karotten

Zu den wichtigsten Nährstoffen, die die Sehfähigkeit verbessern können, zählen die sog. Carotinoide, wie z. B. das Betacarotin. Nicht umsonst heisst es, Karotten sind gut für die Augen! Von allen geläufigen Lebensmitteln weist die gelbe Rübe mit 1700 Mikrogramm* die höchsten Betacarotinwerte auf. Aus Betacarotin stellt der Körper Vitamin A her. Schon ein geringer Mangel an Vitamin A kann die Sehfähigkeit in der Dämmerung und bei Nacht beeinträchtigen. Wenn Sie Karottensaft mögen, trinken Sie täglich 1 – 2 Gläser davon – am besten frisch gepresst. Ihre Augen werden sich spürbar bessern.

Noch mehr Betacarotin als Karotten liefern die Mikroalgen Spirulina, Chlorella und die Afa-Algen. Schon mit einer Tagesdosis von 4 Gramm Spirulina kann man sich mit gleich 2000 Mikrogramm* Betacarotin versorgen. Doch enthalten auch Trockenaprikosen, Hagebutten, Honigmelonen, der Grünkohl und grüne Wildgemüse (Brennnessel, Löwenzahn) interessante Betacarotinmengen von 300 bis 1300 Mikrogramm pro 100 Gramm.

Fast noch effektiver für das Auge aber sind das Lutein und das Zeaxanthin, zwei Carotinoide, die dem Auge direkt am Ort des schärfsten Sehens – der Makula – als Schutzschild gegen freie Radikale dienen. Ohne diesen Schutz ermüdet das Auge schnell und wird anfällig für Augenerkrankungen aller Art wie z. B. Bindehautentzündungen oder dem trockenen Auge.

Selbst die Schulmedizin verordnet inzwischen bei der Makuladegeneration – einer degenerativen Augenerkrankung – hochdosiertes Lutein, um die Krankheit aufzuhalten. Lutein ist in besonders grossen Mengen im Wirsing, Grünkohl, Spinat, Mangold, Feldsalat und vielen anderen grünen Blattgemüsearten sowie in Kräutern enthalten. Paprika und Mais hingegen liefern enorme Mengen Zeaxanthin.

Doch sind auch hier wieder die Mikroalgen eine gute Möglichkeit, sich auf einfache Weise mit den Augen-Nährstoffen zu versorgen. Eine Tagesdosis Algen (4 Gramm) liefert mit 5.400 Mikrogramm Lutein mehr als das Vierfache der Luteinmenge aus 100 Gramm frischem Brokkoli.

*angegeben in Retinoläquivalent, d. h. aus der enthaltenen Betacarotinmenge kann der Organismus 1700 Mikrogramm (Karotten) bzw. 1000 Mikrogramm (Chlorella) Vitamin A herstellen.

Grüne und blaue Pflanzenpigmente

Genauso sind spezielle Pigmente, wie das Blattgrün (Chlorophyll) aus allen grünen Gemüsearten oder die blauen Anthocyane aus Holunderbeeren, Aroniabeeren oder Heidelbeeren für die Sehfähigkeit lebenswichtig. Letztere insbesondere aufgrund ihrer starken antioxidativen Wirkung, mit der sie die Augen vor Angriffen durch freie Radikale schützen.

Zu den chlorophyllreichsten essbaren Pflanzen gehören wiederum der obligatorische Grünkohl, die Brennnessel und die Petersilie. Sie liefern pro 100 Gramm zwischen 200 und 350 mg Chlorophyll. Getrocknete Mikroalgen wie die Afa-Algen, Spirulina oder Chlorella übertreffen diese Spitzenreiter noch um ein Vielfaches und enthalten mit bis zu 4000 mg pro 100 Gramm die höchsten Chlorophyllmengen überhaupt. Mit einer Tagesdosis Algen (4 Gramm) kann man sich folglich mit genauso viel Chlorophyll versorgen wie mit einer Portion Grünkohl.

Für die Augen hält Chlorophyll viele Vorteile bereit: Es wirkt entgiftend, regenerierend und blutreinigend. Das Gewebe der Augen wird auf diese Weise von Stoffwechselschlacken befreit. Gleichzeitig wird die Nährstoffversorgung der Augen optimiert, und Heilprozesse werden in Gang gesetzt.

Phycocyanin

In den Mikroalgen steckt ausserdem das Phycocyanin, ein blauer Farbstoff, der es den Algen erlaubt, auch in tiefen eher lichtarmen Wasserregionen zu leben. Normalerweise nimmt das Chlorophyll die Lichtenergie der Sonne auf. Bei Dämmerung aber herrschen Wellenlängenbereiche, die das Chlorophyll nicht nutzen kann. Phycocyanine aber schaffen genau das und ergänzen somit perfekt das Chlorophyll – und zwar nicht nur in der Alge, sondern auch im Auge.

Ein Stoff nämlich, der eine so starke Affinität zum Licht zeigt wie das Phycocyanin, ist geradezu prädestiniert für den Schutz und die Heilung der Sehfähigkeit. Es gehört – wie die meisten Antioxidantien – zu den hochkarätigen Entzündungshemmern, kann also laut wissenschaftlicher Studien die Bildung von Entzündungsstoffen im Körper hemmen. Ähnliche Untersuchungen gibt es für Anthocyane und Carotinoide oder auch für das Glutathion und die sog. Superoxiddismutase SOD – zwei der stärksten bekannten Antioxidantien, die sich ebenfalls in den Mikroalgen finden lassen.

Da chronische Entzündungen an nahezu jeder degenerativen Erkrankung beteiligt sind, schützen Antioxidantien das Auge ganz massiv vor gefürchteten Krankheiten wie der Makuladegeneration, aber auch vor Bindehautentzündungen und dem trockenen Auge.

OPC

Ebenfalls höchstgradig antioxidativ und die Augengesundheit fördernd wirken die sog. Oligomeren Proanthocyanidine (OPC). Man findet sie in Traubenkernen oder den braunen Häutchen der Erdnüsse. OPC verstärkt auf natürliche Weise die Leistungsfähigkeit der Vitamine C und E und ist daher eine sehr wichtige Komponente in ganzheitlichen Vitalstoffprodukten, wo sie die Wirkkraft der Vitamine aus Frucht- und Algenpulvern noch weiter optimieren kann.

OPC ist ausserdem bekannt dafür, ganz hervorragend Gewebe zu reparieren, so dass der Stoff sehr heil- und durchblutungsfördernd wirkt – was auch in Studien bestätigt wurde. Darin zeigte sich, dass OPC bei Augenkrankheiten, die auf eine Störung der Durchblutung zurückzuführen sind, zu einer deutlichen Verbesserung der Sehkraft führte.

Safran

Auch das teuerste Gewürz der Welt ist gut für die Augen, ja, es ist ein regelrechtes Augen-Heilmittel. Selbst bei schon älteren Menschen kann Safranextrakt bei der Makuladegeneration noch zu Verbesserungen führen oder das Fortschreiten der Krankheit aufhalten.

Im Safran sind zwei besonders augenfreundliche Stoffe zu finden. Das Crocin verhindert das Absterben der lichtempfindlichen Zellen in der Augennetzhaut. Und das Crocetin kann die Sauerstoffversorgung dieser Zellen verbessern. Zusätzlich wirkt der Safranextrakt antioxidativ. Auch kann er die Mikrozirkulation, also die Durchblutung der feinsten Blutgefässe im Auge fördern, so dass es bereits zahlreiche Studien gibt, die dem Safran ein sehr starkes Potential bei Augenkrankheiten bescheinigen.

Mineralerde

Ein weiterer Stoff, der die Augengesundheit sehr gut unterstützen kann, ist eine adsorbierende Mineralerde wie z. B. Zeolith oder auch Bentonit. Beide Heilerden können aufgrund ihrer feinporigen Oberflächenstruktur in sehr hohem Mass Gifte, Schwermetalle und Stoffwechselabfälle wie ein Schwamm in sich aufsaugen – also gerade jene Substanzen, die vom Chlorophyll und all den anderen Vitalstoffen aus dem Augengewebe gelöst wurden.

Damit die Schadstoffe nicht wieder zurück in den Kreislauf gelangen, werden sie im Darm von den Heilerden gebunden und mit dem Stuhl ausgeschieden. Nicht nur klare Augen und eine entspannte Sicht sind die Folgen, sondern ein insgesamt entgifteter Organismus und infolgedessen ein erhöhtes Rundum-Wohlbefinden.

Vitalstoffe für die Augen

Ihre Augen profitieren somit von den folgenden Massnahmen:

  • Ernähren Sie sich von viel grünem Blattgemüse, Kräutern und Früchten, gerne in Form von grünen Smoothies.
  • Mixen Sie in Dressings oder auch in Ihre grünen Smoothies im Wechsel Brennnesselpulver, Petersilienpulver und Löwenzahnpulver.
  • Trinken Sie täglich ein Gläschen Aroniasaft oder auch Holundersaft und 1 Glas Karottensaft.
  • Nehmen Sie als Nahrungsergänzungsmittel Mikroalgen (Chlorella, Spirulina oder die Afa-Algen), OPC und Safranextrakt ein.
  • Führen Sie ab und zu eine Kur mit Zeolith oder Bentonit durch (z. B. im Rahmen einer Darmsanierung, Entsäuerung oder Entgiftungskur).

Gerade, wenn Ihre Augen bei der Computerarbeit häufig brennen oder schnell müde werden, zeigen die genannten Massnahmen rasch – oft schon nach wenigen Tagen – eine merkliche Besserung. Und wenn Sie bereits im Beruf viel an Bildschirmen arbeiten müssen, sollten Sie das in Ihrer Freizeit nicht auch noch tun.

Gruß an die, die den Durchblick haben
TA KI

Die Zirbeldrüse: Portal von höheren Dimensionen Teil2


Zirbeldrüse – Verbindung zum Geist und Aktivierung

Wie in früheren Blogs erwähnt, hat die Zirbeldrüse viele interessante und merkwürdige Verbindungen zum Geist. Oft als das „Dritte Auge“ bezeichnet liegt diese kleine endokrine Drüse tief im Zentrum des Gehirns vergraben, sie bekam den Fokus vieler Meister und Schamanen der Vergangenheit. Es wird behauptet, dass sie der „Prinzipielle Sitz der Seele“ ist und eine wichtige Rolle in der Mythologie der Ägypter, Tibet-Buddhisten, der römisch-katholischen Kirche, bei Philosophen, Wissenschaftlern und auch bei den Gründungsvätern der USA spielt. Einige sagen, sie ist der Heilige Gral. Die Zirbeldrüse hat Lichtrezeptoren (ähnlich wie unsere Augen), die Einblicke in unser „geistiges Auge“ erschaffen. Es scheint, dass es Verbindungen zu Träumen, Halluzinationen, Nahtoderfahrungen, Entführungen und auch Visionen gibt. Aber was ist ihre Verbindung zum Geist oder zu anderen Dimensionen?

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Ähnlich einem Pinienzapfen in der Form (daher der Name), ist die Zirbeldrüse in einer dreidimensionalen Fibonacci-Spirale aufgebaut (dies kommt einer Goldenen Mitte-Spirale nahe). Diese Form in der Heiligen Geometrie wird als ein Portalsystem auf sich selbst betrachtet und hilft einer Person in vielen Mysterienschulen Dimensionen zu überwinden. Ein Paradebeispiel dafür ist die mystische Gruppe mit dem Namen Sufi. Sie vollführen einen Spiraltanz, um in die Nähe von Gott und Himmel zu kommen. Wir finden nicht nur die Produktion von mehreren „bewusstseinsverändernden“ Hormonen, wie Melatonin, Serotonin und möglicherweise das psychedelische Dimethyltryptamin (DMT) innerhalb der Zirbeldrüse, sondern auch extrem kohärentes Wasser mit piezoelektrischen Kristallen. Dieses äußerst kohärente Wasser, das in einem Raum aus Heiliger Geometrie eingeschlossen ist, hat uns tief interessiert. Die piezoelektrische Qualität dieses Raums ist ein großer Kandidat für einen Ereignishorizont, um uns in andere Dimensionen zu projizieren. Dies könnte eine Verbindung sein zu vielen Dingen, einschließlich: Träumen, Astralprojektion, Remote Viewing, Visionen und sogar die Verbindung zum Höheren Selbst, zu den Welten von Seele und Geist. Einige Institutionen gingen sogar so weit, ihn als ein Sternentor zu bezeichnen.

sufi_dancers Sie ist auf jeden Fall ein Mythos mehrerer Religionen. Jetzt aber scheint es, dass die Bestätigung dessen aus Wissenschaft und Anatomie in der Literatur lächerlich gemacht wird. Wie wir bereits in anderen Blogs erwähnt haben, ist die Kohärenz ein sehr bedeutendes Transfersystem von Informationen. Kohärenz ist ein großes Speichersystem, wie Computerchips, Festplatten oder sogar wie die Kristallschädel der Maya. Spirituelle Medien, Seher und Visionäre vieler Kulturen haben es durch die Zeiten hindurch verwendet.

Dieses kohärente Wasser in der Zirbeldrüse könnte der beherrschende Ereignishorizont sein, aber es gibt auch andere Stellen im Körper, die kohärentes Wasser haben. Dr. Stuart Hameroff, Professor für Anästhesiologie an der Universität von Arizona, hat eine Theorie vorgestellt. Er glaubt, dass die Mikrotubuli, die ein Teil des Zytoskeletts von Zellen sind, – zumindest in den Neuronen des Gehirns – die Verbindung zwischen dem Körper und dem Bewusstsein sein könnten. Viele haben das Gefühl, die Mikrotubuli im ganzen Körper haben auch diese Verbindung. Es scheint, dieses kohärente Wasser „kommuniziert“ auf der Quantenebene zum Quantenfeld. In anderen Blogs haben wir dieses Quantenfeld (oder göttliche Matrix, Noosphäre, Ursprungsfeld und viele weitere Namen) beleuchtet. Im Kern dieser Mikrotubuli, in der zellularen Matrix sind Zentriolen, die die Zellteilung kontrollieren.

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Viele Forscher haben diese Mikrotubuli als Teil eines Portalsystems in Erwägung gezogen. Ganz besonders stellte Dr. Carl Calleman in „The Purposeful Universe“ eine These vor, dass nicht nur Zentriolen ein wichtiger Teil dieser fraktalen Beziehung und des Portal-Systems sind, in antiken Maya-Mythen werden sie häufig erwähnt. Er weist darauf hin, dass die Zentriolen einer der wenigen Orte im Körper sind, in denen beides – Kreise (nicht-lineare) und geraden Linien (linear) zusammen kommen. Die beiden Zentriolen sind 90° zueinander versetzt, was signifikant sowohl aus Heiliger Geometrie, als auch esoterischer Überlieferung stammt. Diese Figur erscheint als ein „T“, ein sehr wichtiges Symbol bei den Maya, weil es zeigt, wie der Mensch in die irdische Ebene kam. Diese Verbindung ist auch in mindestens einer Renaissancemalerei des Christuskindes zu sehen. Das Ende eines Mikrotubulus besitzt 13 Aminosäuren, die die heiligen 7 Tage und 6 Nächte der bedeutsamen Maya-Woche darstellen, wie Dr. Calleman sagt. Er geht weiter in seiner Feststellung, dass die Anzahl anderer Aminosäuren 20 ist, die die Berechnung des heiligen Tzolkin-Kalenders (13 x 20 =) 260 Tage komplettiert. Eingebettet in die Anordnung der Aminosäuren sind auch die Blume des Lebens und die Saat des Lebens, bedeutsam in der Heiligen Geometrie und wiedergefunden in den Lehren von Drunvalo Melchizedek. Dr. Calleman beweist weiterhin, dass die Spiralform der DNA eine fraktale und Halo-grafische Bindung mit Atomen hat, den ganzen Weg hinauf bis zum Universum.
Ein Halo ist der Aufbau des Universums, der sich als Spin darstellt und damit eine Baum des Lebens – Beziehung erschafft. Natürlich muss eine Kohärenz für alle diese Teile (Halos) vorhanden sein, um zu kommunizieren. Der spiralförmige Pinienzapfen der Zirbeldrüse macht daraus den beherrschenden Ereignishorizont.

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Halos-1Einige haben sogar vorgeschlagen, dass dies der Kern der Teleportations-Technologie in der Zukunft sein könnte. Beam me up, Scotty.

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Die Summe der zu Grunde liegenden Beweise deutet auf eine starke Ursache dafür hin, warum Menschen, die sich für eine geistige Entwicklung, luzide Träume oder für das tiefere Verstehen der Verbindung zum Höheren Selbst/Geist interessieren, die Zirbeldrüse aktivieren wollen. Das ist kein neues Phänomen. Mysterienschulen von den Freimaurern bis zu den Ägyptern, Schamanen und Tibetern und verschiedenen esoterischen Gruppen, wie die Druiden, haben Rituale und Techniken gefunden, das Dritte Auge bzw. die Zirbeldrüse zu stimulieren.

So wie die Zirbeldrüse 21 Tage nach der Empfängnis erscheint, glauben viele, dass der Prozess, die Epiphyse zu erwecken, mindestens 21 Tage dauern sollte. Eine der Techniken, die ich als sehr nützlich finde ist der Delphin-Sonnen-Aktivierungs-Workshop von Alexandra Luppold, der etwas mehr als 21 Tage dauert. Dieser Prozess geht durch eine persönliche Reinigung, gefolgt von 21 Tagen angeleiteter Meditationen.

Es gibt viele andere Techniken, die verwendet worden sind, einschließlich der Zirbeldrüsen-Dimensions-

Abstimmung bindi von Tom Keyon, die er von den Hathoren erhalten hat. Es gibt ein interessantes und sehr wirtschaftliches Buch zum Herunterladen, Pineal Gland and Third Eye: How to Develop “Conscious Self” Psychic Abilities [Kindle-Ausgabe] von Dr. Jill Ammon-Wexler. Es zeigt 15 Wege auf, die Zirbeldrüse zu aktivieren. Ich finde trotzdem, dass die 21-tägige angeleitete Meditationstechnik am besten ist, aber es gibt viele Möglichkeiten, diesen Prozess zu fördern.

In einigen Kulturen wurde es als traditionell betrachtet, dass eine Person zur Ehe noch nicht bereit sei, bis deren drittes Auge geöffnet ist. Das heißt, sie treten in diese neue Beziehung mit ihren weit geöffneten Augen ein. Ein Artefakt dieser Praxis ist in der heutigen Indischen Kultur sichtbar, wo eine Frau häufig einen Bindi (ein Punkt oder Aufkleber) auf ihrer Stirn trägt, um den Bereich des dritten Auges zu bedecken. Sie werden sowohl bei Männern als auch bei Frauen in mehreren Kulturen feststellen können, dass sie ihr drittes Auge übermalen als einen Teil heiliger Zeremonien.

Zirbeldrüse – was läuft schief und wie man es behebt

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Wir haben uns einige der vielen Verbindungen zu dieser kleinen Drüse und deren spirituelle Entwicklung angeschaut. Ausgehend von den Bezeichnungen „Prinzipieller Sitz der Seele“ bis „Drittes Auge“ haben wir gesehen, wie viele Mysterienschulen, Religionen, Sekten, Philosophen und sogar Politiker diese verborgene Drüse mit Ehrfurcht betrachtet haben. Einige sind so weit gegangen, es als ein Sternentor zu anderen Dimensionen zu bezeichnen.

Es scheint, dass die Kohärenz der Kristalle und des Wassers in der Zirbeldrüse, aber auch an anderen Orten im Körper, eine große Rolle spielt in der Funktion als Portal-System zu luziden Träumen, psychischen Ereignisse, Visionen und möglicher spiritueller Evolution.

Dies wirft einige Fragen auf

  1. Was, wenn überhaupt hält uns von dieser Kohärenz zurück?
  2. Wie können wir diese Kohärenz aktivieren?

Das hält uns zurück

Es gibt viele Dinge, die uns von Zirbeldrüsen-Kohärenz abhalten könnten. Hier sind drei.

  1. Allgemein über ganz schlechten Gesundheitszustand.
  2. Mangel an (oder zu viel) Fokus im Leben.
  3. Die Verkalkung der Zirbeldrüse.

Allgemeine Gesundheit

Die Zirbeldrüse ist fast wie eine Blase in einer Ebene. Wenn das Leben (physisch, emotional, mental oder spirituell) aus der Balance geraten ist, ist die Blase nicht mehr in ihrer Mitte und Kohärenz kann dann nicht mehr eintreten. Um die Zirbeldrüse ausgewogen und kohärent zu halten, muss man ihr Leben in Ordnung bringen. Das soll nicht heißen, dass nicht manchmal ein Mensch auch eine Vision haben kann, trotz schlechten Gesundheitszustands, denn es kommt vor. Diese Erscheinungen bewirken keine nachhaltige Kohärenz.

Fokus

Interessant ist, dass fehlender oder zu viel Fokus scheinbar das gleiche Problem mit der Zirbeldrüse verursacht. Auch hier geht es um Balance. Wie in früheren Blogs vorgeschlagen, kann zu viel Fokus gesundheitliche Probleme wie Multiple Sklerose (MS) verursachen, auch am häufigsten auftretend mit Verkalkung der Zirbeldrüse. Kohärenz kann nicht eintreten, außer dass die Richtung des Fokus‘ beibehalten wird, nur nicht allzu fanatisch auf etwas konzentriert. Also die Lektion dabei ist ein fast weicher unscharfer Fokus in Richtung der angestrebten Kohärenz. Es ist ähnlich dem, wieso es einem Mensch schwer fällt, eine Aura zu sehen, wenn er einen anderen zu stark fixiert; er nimmt die Aura nur wahr, wenn er die andere Person auf so eine Art unscharf-Fokus (aus den „Augenwinkeln“) betrachtet.

Kohärenz entsteht mit genau der richtigen Menge von Fokus, nicht zu viel und auch nicht zu direkt, nur eben richtig. Es ist ein Gefühl, ein Zustand des Geistes, oder ein Feld, mehr als reine Anstrengung. Es ist etwas, das mit der Praxis kommt – ein Feld. Meditation ist eines der hilfreichsten Dinge im Erreichen dieses Gefühls-Feldes. Zwei weitere Möglichkeiten, „zu viel Fokus“ zu verringern sind Lachen und Umarmung. Lachen ist immer noch die beste Medizin von allen, da es dieses weiche unscharfe Gefühl um alles herum erschafft. Umarmen kann uns starke Wellen von Oxytocin [Anm.: auch als Liebes- und Kuschelhormon bekannt] geben, was uns verbindet und uns rundherum gut fühlen lässt. Es entspannt die Starre in einen Menschen, starke Grenzen oder sogar Barrieren werden abgebaut. Natürlich ist dies ein weiterer Bereich, reif für die Blüten-Essenz.

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Verkalkung der Zirbeldrüse

Dies ist eines der größten Gebiete, das die Zirbeldrüsen-Funktion betrifft. Lassen Sie uns einen Blick auf einige der Ursachen der Verkalkung der Zirbeldrüse werfen. Es gibt mehrere, so dass wir nur auf einige der häufigsten schauen:

  1. Alterung
  2. Fluorid
  3. Aluminiumoxid
  4. Entzündung

Alterung

Auch wenn es scheint, dass die Verkalkung der Zirbeldrüse ein natürlicher Prozess des Alterns ist. Viele fangen an, diese Frage zu stellen. Es gibt viele junge Leute, die in den letzten Jahren mehr Verkalkung haben als ältere Menschen. Und wieder helfen hier Meditation, Yoga, Tai Chi, Qi Gong, diesen Bereich flexibel zu halten. Visualisierung, Visionssuche, luzide Träume, geleitete Meditation, alles unterstützt diesen Bereich. Denken Sie daran, im letzten Blog haben wir gezeigt, wie geleitete Meditation dazu beitragen könnte, die Zirbeldrüse zu aktivieren.

Fluoride

Es wurden viele Forschungsergebnisse veröffentlicht, seit Dr. Jennifer Luke von der Universität in Surrey, England, im Jahr 1997 festgestellte, dass Fluorid die Ursache für die Verkalkung der Zirbeldrüse sein könnte. Tiere, die mit Fluorid behandelt wurden, hatten nicht nur wie erwartet ein niedrigeres Level an Melatonin, die weiblichen Tiere erlebten sogareinen früheren Beginn ihrer Pubertät. Aufgrund der Störung der Melatonin-Produktion in den Tieren als Reaktion auf die Fluoridbehandlung wurden die hormonellen Trigger gestört, die für die Pubertät verantwortlich waren. Dies ist etwas, was wir in diesen Tagen recht häufig bei jungen Mädchen in Nordamerika sehen.

Dr. Luke fasste die Ergebnisse zusammen:

“Schlussfolgernd enthält die menschliche Zirbeldrüse die höchste Konzentration an Fluorid im Körper. Fluorid wird mit einer depressiven Zirbeldrüsen-Melatonin-Synthese von präpubertären Rennmäusen und einem beschleunigten Einsetzen der Geschlechtsreife bei der weiblichen Wüstenrennmaus verbunden. Die Ergebnisse stärken die Hypothese, dass die Zirbeldrüse eine Rolle in der Zeitsteuerung des Beginns der Pubertät spielt.“

Es ist erstaunlich, dass die medizinischen (und Dental-) Vereinigungen so resistent sind gegen einen Zusammenhang der Erhöhung des kognitiven Verfalls bei Erwachsenen (Alzheimer und verschiedene Demenzen) und Verhaltensstörungen bei Kindern (ADD, ADHS, Depressionen und Lernschwierigkeiten aller Art) mit Verkalkung der Zirbeldrüse und Fluoridierung. fluorideEs gab mehr als 23 Studien an Menschen und 100 Tierstudien, die Fluorid mit Gehirnschäden in Verbindung brachten. Es ist keine neue Information, dass einige der ersten Beiträge dazu in der Zeitschrift der American Medical Association im September 1943 geschrieben wurden.
Noch immer trinkt ein sehr hoher Prozentsatz der Nordamerikaner fluoridiertes Wasser und bekommt Fluoridbehandlung, um ihre Zähne zu stärken. Viele haben das Gefühl, dass dieser ganze Fluoridierungs-Prozess ein Betrug ist, nur um große Mengen von Abfallprodukten aus der Aluminium-, wie auch der Atom-Industrie loszuwerden. Sei es wie es sei, Natriumfluorid scheint nicht nur schädlich für Ihre Gesundheit zu sein, es könnte Sie von Erfahrungen mit Ihrem Höheren Selbst fernhalten.

Erstaunlicherweise, auch wenn Natriumfluorid scheint, ein Problem zu sein, kann das Einnehmen von Kalziumfluorid in der Form eines Gewebesalzes (Homöopathisch 12x) Verkalkung von weichem Gewebe einschließlich der Zirbeldrüse vermindern. Es wird auch verwendet, um eine Person flexibler zu machen.

Die Fluorid-Frage reicht aber noch tiefer. Eines der am häufigsten verwendeten Medikamente gegen Depressionen, das in der Vergangenheit verwendet wurde, ist Prozac (Fluoxetine). Prozac Es ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), der Fluorid als Hauptbestandteil hat. Prozac ist für die Behandlung von schweren Depressionen (einschließlich pädiatrischer Depression), Zwangsstörungen (in der Bevölkerung sowohl in Erwachsenen-, als auch Kinderheilkunde), Bulimia (nervosa), Panikstörungen und bei prämenstrueller Dysphorie zugelassen.

Im Laufe der letzten Jahre hatte ich viele Patienten, die mir das Gleiche über Prozac erzählten. Gut, sie waren weniger depressiv, aber sie fühlten sich von ihrem Geist, ihrem tieferen Selbst abgeschnitten. Wenn Sie das Gleiche von vielen nicht-verbundenen Menschen über mehrere Jahre hören, ist es einfach, ein Muster zu erkennen. Mit Blick auf das Molekül Prozac, können Sie die drei grünen Atome des Fluorids erkennen. Diese scheinen zumindest die Blockierung dieses Portal-Systems und wahrscheinlich auch die Verkalkung der Zirbeldrüse zu fördern. Diese Patienten erhielten etwas, das helfen würde, ihre Depression zu reduzieren, aber auch helfen sollte, die tiefere Verbindung mit sich selbst aufrechtzuerhalten. Zum Glück konnten wir sie fast immer mit Heilpilzen und Blüten-Essenzen unterstützen bei der Abnahme der SSRI(*), ohne Rebound Depressionen und ihnen helfen, sich wieder mehr verbunden zu fühlen.

(*) SSRI = Selective Serotonin Reuptake Inhibitor = Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer

Das weist natürlich wieder stark zum Fluorid hin, das den Fluss der Energie durch die Zirbeldrüse blockiert, sowie Kalkbildung verursacht.

Aluminumoxide

Es gibt einige Hinweise, dass Aluminiumoxid die Verkalkung der Zirbeldrüse erhöhen kann. Es gibt viele Quellen der Aluminium-Freisetzung einschließlich Aluminium-Kochgeschirr, Anti-Schweiß-Kosmetik, und einige Leute behaupten sogar Chemtrails. Es scheint sinnvoll, dieses Risiko so weit wie möglich zu reduzieren.

Entzündung

Entzündungen im Körper, insbesondere entzündliche Autoimmun-Probleme, wie rheumatoider Arthritis und Lupus scheinen die Geschwindigkeit der Verkalkung von weichem Gewebe im Körper offensichtlich zu erhöhen. Um Verkalkung zu vermindern gäbe es die Möglichkeit, indem Sie versuchen, die Entzündungen mit Ergänzungsmitteln zu verringern. Ein C-reaktiver Protein-Bluttest könnte das Niveau der Entzündung ermitteln. Hohe Konzentrationen könnten als Marker für Herzerkrankungen sowie chronische Autoimmunerkrankungen in Betracht gezogen werden.
Nahrungsergänzungsmittel, die als wirksam gegen Entzündungen sein können, sind Teufelskralle, Kurkuma, Brennnessel, Fischöl, Heilpilze, Eiweiß-spaltende Enzyme, Homöopathika und andere.
Wiederum ist es wichtig zu erkennen, dass einige dieser Autoimmunerkrankungen das direkte Ergebnis des Lebens aus dem Gleichgewicht sind. Wann immer möglich, sollten wir versuchen, ausgeglichen zu leben, vielleicht indem wir ein bisschen mehr Zeit mit der Natur oder einen Urlaub und Meditation verbringen. Diät und Entgiftung können hier ein großer Equalizer sein, durch das vorübergehende Weglassen säurebildender Nahrungsmittel, Milchprodukte, Mehl und Süßigkeiten aus unserem Leben.

Aktivierung der Köherenz

Wir haben bereits auf zu vermeidende Dinge geschaut und einige Nahrungsergänzungsmittel, die uns in diesem Prozess unterstützen könnten, was aber können wir noch tun? In früheren Blogs diskutierten wir über angeleitete Meditationen wie bei Alexandra Luppold‘s Delfin-Sonnen-Aktivierung im 21 Tage-Workshop und Tom Keyon‘s Zirbeldrüsen-Dimensions-Einstimmung, die er von den Hathoren hat. Aber es gibt andere Dinge, die zu helfen scheinen.

MetafolinEine der Vitamin-Ergänzungen, die diesen Prozess zu unterstützen scheinen, sind Folate, aber in Form von Folsäure. Interessant ist, dass ein Fötus einen hohen Bedarf an Folaten hat in der Zeit der Entwicklung des Neuralrohrs und der Zirbeldrüse nach dem 21. Tag. Es scheint, dass das Minimum täglich 1 mg beträgt, aber 5 bis 40 mg scheinen sogar noch besser zu sein. Dies ist die gleiche Dosis, die wir nutzen, um das Syndrom der ruhelosen Beine zu reduzieren (oft als einen Mangel an Erdung). Die beste Form, um die Folate einzunehmen ist aber, in Form von Metafolin (L-5-MTHF). Metafolin ist die natürliche Form der Folsäure und wird unter anderem auf zellulärer Ebene für die DNA-Reproduktion, den Cystein-Zyklus und die Regulierung von Homocystein verwendet. Der Körper kann es direkt verwerten; anstelle der 5-8 chemischen Schritte, die die Folsäure zu durchlaufen hat, bevor sie nützlich ist.

Im Gegensatz zu einigen populären Meinung, dass die Einnahme von Melatonin diesen Prozess nicht unterstützt; tatsächlich scheint es aber, dass bei einer Reduzierung Abhängigkeit entsteht. Ich spreche nicht über die gelegentliche Verwendung von Melatonin; ich rede hier vom Einsatz auf regelmäßiger Basis. Verwenden Sie es nur, um bei Jetlags zu helfen oder um Ihre Tages-Rhythmen wieder in Ordnung zu bringen. Es scheint immer noch, dass die Regulierung von Schlaf-Mustern, näher orientiert an natürlichen Kreisläufen (nicht bis spät in der Nacht aufbleiben unter Kunstbeleuchtung und mit der Sonne aufstehen) der beste Weg ist, um mit zirkadianen Rhythmen zu arbeiten und damit die eigene Produktion von Melatonin zu unterstützen. Verbringen Sie Zeit draußen mit dem natürlichen Sonnenlicht, wenn möglich. Im Winter haben wir am Morgen eine Lichttherapie (20 – 30 Minuten) eingesetzt bei saisonaler affektiver Störung (SAD) [Anm.: Winterdepression], zusammen mit Blüten-Essenzen, Johanniskraut und Heilpilzen.

Dies soll nicht heißen, dass Melatonin nicht wichtig ist. Viele Leute glauben, es ist eines der wichtigsten Hormone in der belebten Spitzenzeit 2012 – 2013. In der Tat deutet einiges auf den vor fast einem Jahr am 23. Juli 2011 um Roundhill, Willshire, England, entdeckten Kornkreis. Er scheint die Form derselben chemischen Struktur wie Melatonin zu haben. Bedeutet dies, dass es jemanden gibt, der will, dass wir uns auf Melatonin konzentrieren sollen oder auf den Ort ihrer Herstellung, die Zirbeldrüse?

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Grüne Lebensmittel, vor allem Nahrungsergänzungsmittel wie Chlorella, können hierbei auch nützlich sein. Ich schlage vor, 1-4 Gramm täglich.

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Zum Schluss

Die folgenden Punkte sind Dinge zum Verwirklichen oder zum Einnehmen, um die Zunahme der Kohärenz und die Aktivierung der Zirbeldrüse zu fördern.

  1. Allgemeines zu einem ganz schlechten Gesundheitszustand. Halten Sie sich in einem guten allgemeinen Gesundheitszustand. Essen und Leben Sie so gut wie möglich im Einklang mit der Natur.
  2. Mangel an (oder zu viel) Fokus im Leben.
    • Lachen: eine der stärksten menschlichen Medizin
    • Umarmung: unsere eigenen Oxytocine freisetzen
    • Blüten-Essenzen, Heilpilze; zum Ausgleich des Fokus‘ und nützlich in vielen anderen Bereichen der Aktivierung.
  3. Die Verkalkung der Zirbeldrüse. Reduzieren Sie bei entsprechender Umsetzung die folgenden Protokolle, bei.
  4. Alterung
    • Meditation, Yoga, Tai Chi, Qi Gong, hilft dabei, diese Bereiche flexibel zu halten
  5. Fluorid
    • Kalzium-Fluorid in Form eines Gewebes Salz (homöopathisch 12x)
    • Reduzieren Sie die Einnahme fluorierter Wasser und von Medikamenten, die Fluorid enthalten.
  6. Aluminiumoxid: Verringerung der Aufnahme.
  7. Entzündung: reduzieren, wenn möglich.
    • Teufelskralle, Kurkuma, Brennnessel, Fischöl, Heilpilze, Protolithic Enzyme und andere
    • Ausgleich von denen das Leben von mehr Zeit in der Natur, Entgiftung und Essen besser.
  8. Angeleitete Meditation oder andere Formen der Zirbeldrüsen-Aktivierung
  9. Folate: Metafolin (L-5-MTHF) oder Folsäure 1-40 mg täglich
  10. Reduzieren Sie Melatonin und ersetzen Sie es in angemessener Weise durch das Folgende.
    • Mehr Aufenthalt im Sonnenlicht. Organisieren Sie ein Leben näher an den Sonnen-Zyklen.
    • Johanniskraut
    • Lichttherapie
    • Chlorella

Übersetzt von Frank (OPPT-INFOs.com).

Quelle: http://www.oppt-infos.com/index.php?p=die_zirbeldruese-_portal_von_hoeheren_dimensionen_teil2

Hier geht es zu Teil 1

Eines der bestgehüteten Geheimnisse der Menschheit: die Zirbeldrüse-Die Zirbeldrüse: Portal von höheren Dimensionen Teil1

Gruß an die Nachforschenden

TA KI

Ausleitung von Aluminium


Aluminium (Alu) ist in unserer Umwelt, in Lebensmitteln, im Trinkwasser und nicht zuletzt in Impfstoffen enthalten. Aluminium ist giftig und reichert sich im Körper an. Aluminium kann zu schwerwiegenden Erkrankungen beitragen. Autismus ist im Gespräch, Hyperaktivität und auch die Alzheimer Krankheit. Eine Aluminiumbelastung kann aber auch für unspezifische Symptome verantwortlich sein, wie zum Beispiel für eine Anämie (Blutarmut), für Muskelschmerzen, Osteoporose oder Entzündungen von Nieren und Leber – um nur einige davon aufzuzählen. Es wäre also mehr als günstig, wüsste man, wie sich Aluminium ausleiten liesse.

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Aluminium-Quellen

Aluminium wird uns in Form von Impfungen praktisch schon in die Wiege gelegt. Bereits Schwangeren wird empfohlen, sich gegen Influenza (Grippe) impfen zu lassen, so dass Kinder noch nicht einmal geboren sein müssen, um mit der ersten Impfung und deren Toxinen in Kontakt zu kommen.

Folgen wir den Impfempfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission), dann lassen wir zu, dass unsere Kinder in den ersten 24 Lebensmonaten mehr als zwanzig Mal geimpft werden – und zwar fast immer mit aluminiumhaltigen Impfstoffen. Auch im späteren Alter wird uns mit jeder weiteren Impfung immer wieder Aluminium zugeführt.

Details zu diesem Thema und den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von Aluminium in Impfstoffen lesen Sie hier: Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn

Zusätzlich nehmen wir Aluminium täglich zum Beispiel über belastete Nahrungsmittel, über das Trinkwasser, Hygieneartikel (z. B. Deos) oder Medikamente zu uns.

Lesen Sie dazu auch unseren Artikel: Aluminium in Lebensmitteln meiden.

Aluminium im Körper

Wird Aluminium verzehrt, kann ein grosser Teil über den Darm oder die Nieren direkt wieder ausgeschieden werden – vorausgesetzt, man verfügt noch über eine gute Nierenleistung.

Kommt Aluminium auf anderem Wege in den Körper – wie das bei Impfungen der Fall ist – oder kann es aufgrund einer Überlastung der Ausleitorgane eben nicht mehr ausgeschieden werden, wird es an Ort und Stelle gebunden und zum Beispiel im Muskel (der Impfstelle), im Bindegewebe oder auch im Gehirn eingelagert.

Aluminium nachweisen

Aluminium oder auch andere Toxine lassen sich jedoch – wenn sie sich im Gewebe oder im Gehirn aufhalten – nicht mit den üblichen Blutuntersuchungen aufspüren. Daher ist es leider gar nicht so leicht, eine Aluminiumbelastung im Körper eindeutig nachzuweisen.

Ein Provokationstest mit einer einmaligen Gabe sogenannter DMSA-Kapseln (Chelatbildner), bei dem Metalle gebunden und danach ausgeschieden werden können, scheinen sich für einen Aluminiumnachweis nicht immer zu eignen.

Das liegt wohl daran, dass der Körper die Metalle oft in einer bestimmten Reihenfolge ausscheidet und Aluminium – so heisst es – erst aus dem Körper gelöst werde, wenn zuvor andere Metalle wie Quecksilber oder Blei ausgeleitet wurden (sofern mit diesen Metallen eine Belastung vorliegt).

Aluminium im Urin

Eine Urinuntersuchung wiederum ist nur im akuten Fall aufschlussreich. Das heisst, Aluminium wird nur dann über den Urin ausgeschieden, wenn Sie kurz zuvor Aluminium zu sich genommen haben. Hat sich Aluminium bereits im Gewebe eingelagert, findet es sich im Urin oder im Blut praktisch gar nicht mehr – es sei denn, es könnte zuvor aus dem Gewebe mobilisiert werden.

Möglichkeiten zur Mobilisierung von Aluminium aus dem Gewebe finden Sie weiter unten bei den Ausleitverfahren für Aluminium.

Aluminium im Blutbild

Allerdings können manche Parameter im Blutbild einen Hinweis auf eine Aluminiumbelastung liefern. Sind beispielsweise Eisen, Ferritin, Phosphor, Selen und Zink zu niedrig, ist in jedem Fall auch an eine Aluminiumbelastung zu denken.

Aluminium im Haar

In der Naturheilkunde wird oft eine Haaranalyse herangezogen, um chronische Aluminiumbelastungen nachzuweisen und auch um die Erfolge der Ausleitung langfristig zu überprüfen.

Möglichkeiten zur Ausleitung von Aluminium

Da viele Möglichkeiten zur Ausleitung von Aluminium keinen grossen Aufwand bedeuten, kann man diese Massnahmen einfach (ohne vorherigen Nachweis einer Aluminiumbelastung) in den Alltag integrieren – und zwar nicht nur, um Aluminium auszuleiten, sondern auch um zu verhindern, dass sich ab sofort weiteres Aluminium im Körper anreichert und einlagert.

1. Silizium zur Aluminium-Ausleitung

Die einfachste und sicherste Methode, Aluminium nicht nur auszuleiten, sondern auch dessen künftige Aufnahme, Ablagerung und Anreicherung im Körper zu verhindern, ist die Einnahme von Silizium.

Schon im Jahr 1998 waren die möglichen Zusammenhänge zwischen Aluminium und der Alzheimerkrankheit bekannt. Auch wusste man bereits damals, dass hohe Siliziumspiegel im Trinkwasser die schädliche Aluminiumwirkung reduzierten.

Eine daraufhin durchgeführte Studie zeigte dann auch, dass Silizium als Nahrungsergänzung eine Ablagerung von Aluminium im Gewebe verhindern kann.

Ratten, die Aluminium und Silizium bekommen hatten, wiesen im Gehirn, in der Leber, in der Milz, den Knochen und den Nieren deutlich weniger Aluminium auf als jene Ratten, die mit ihrem Futter nur Aluminium, aber kein Silizium bekommen hatten.

Silizium: Natürliches Gegenmittel für Aluminium

Im Jahr 2007 zeigte eine Studie – diesmal am Menschen – dass Aluminium im Trinkwasser ganz offensichtlich eine schädliche Wirkung hatte und es das Risiko für eine Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten der Konsumenten erhöhte, aber nur, wenn das Trinkwasser gleichzeitig arm an Silizium war. Je höher daher die tägliche Siliziumaufnahme war, umso mehr sank das Alzheimerrisiko der Studienteilnehmer.

„Silizium ist ein natürliches Gegenmittel für Aluminium“, verkündeten daraufhin die an dieser Studie beteiligten Forscher.

Vier Jahre später erschien eine Übersichtsarbeit (Review) mit dem Ziel herauszufinden, ob Silizium tatsächlich die Resorption und Ablagerung von Aluminium im Körper von Säugetieren verhindern kann.

Die beteiligten Wissenschaftler schrieben: „Die Ergebnisse einer Reihe von Studien lassen vermuten, dass eine Nahrungsergänzung mit Silizium eine chronische Aluminiumanhäufung im Gehirn verhindern kann und daher eine mögliche Therapie der Alzheimer Krankheit darstellt […].“

Nun gelten manche Getreide wie Hafer, Hirse und Gerste ja gemeinhin als sehr siliziumreich. Die heute übliche Kunstdüngung jedoch führt dazu, dass die Pflanzen nur noch flach wurzeln und gar nicht mehr in jene Tiefen vordringen, in denen Silizium anzutreffen wäre. Folglich nehmen die Siliziumgehalte von Getreiden, die synthetisch gedüngt werden, immer mehr ab.

Decken Sie sich daher grundsätzlich mit Getreide aus biologischer Erzeugung ein, da hier nur verhalten und mit natürlichen Düngemitteln gedüngt wird.

Zur Ausleitung von Aluminium jedoch lohnt es sich nicht, sich auf die unsicheren Siliziumgehalte von Lebensmitteln zu verlassen.

Greifen Sie hier – und auch zur Verhinderung einer künftigen Anreicherung von Aluminium im Körper – am allerbesten zu einem organischen Silizium in Kolloidform. Eine Tagesdosis sollte Sie mit etwa 75 mg Silizium versorgen.

2. Apfelsäure & Magnesium zur Aluminium-Ausleitung

Apfelsäure ist natürlicherweise – wer hätte es gedacht – in Äpfeln enthalten, aber auch in vielen anderen Früchten (Trauben, Quitten, Beeren), jedoch in besonders hohen Konzentrationen nur in den unreifen Früchten.

Im Apfelessig ist ebenfalls Apfelsäure enthalten, doch überwiegt hier die Essigsäure, während Apfelsäure nur in verhältnismässig geringen Mengen vorhanden ist.

Ausserdem entsteht die Apfelsäure auch im menschlichen Körper während mancher Stoffwechselprozesse.

Schon seit mindestens Ende der 1980er Jahre ist nun bekannt, dass Apfelsäure (idealerweise in Kombination mit Magnesium) Aluminium ausleiten kann.

Damals verglichen Wissenschaftler die Fähigkeit verschiedener organischer Säuren, Aluminium auszuleiten. Sie untersuchten u. a. die Zitronensäure, Malonsäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure und auch die Apfelsäure sowie ein Medikament, das bei Eisenüberschuss zur Ausleitung dieses übermässig vorhandenen Eisens eingesetzt wird (Deferoxamin DFOA).

Es zeigte sich, dass die Apfelsäure und DFOA am effektivsten waren. Sie erhöhten die mit dem Urin ausgeleitete Aluminiummenge am stärksten, während Malonsäure und Oxalsäure keine diesbezüglichen Auswirkungen zeigten.

Magnesiummangel fördert Aluminium-Einlagerung im Körper

Da man ferner weiss, dass sich Aluminium besonders gerne dort niederlässt, wo ein chronischer Magnesiummangel herrscht, hat sich die Einnahme von Apfelsäure kombiniert mit Magnesium in der Ausleitung von Aluminium besonders bewährt.

Ja, es ist sogar so, dass sich in einem Organismus, der rundum optimal mit Magnesium bestückt ist, kein Aluminium ins Gewebe einzulagern scheint, auch wenn dieses mit der Nahrung oder dem Wasser aufgenommen wird – wie eine Studie aus dem Jahr 1992 ergab, die im Fachmagazin Magnesium Research veröffentlicht wurde.

Wenn jedoch das Calcium-Magnesium-Verhältnis im Gewebe gestört ist, dann beobachteten die Wissenschaftler dort auch einen steigenden Aluminiumgehalt. Das Calcium-Magnesium-Verhältnis ist heute jedoch sehr oft gestört – und zwar hauptsächlich aus zweierlei Gründen:

Erstens glauben viele Menschen, Milchprodukte seien wahnsinnig gesund, weil sie so viel Calcium enthalten. Ja, Milchprodukte enthalten viel Calcium, aber leider gleichzeitig sehr wenig Magnesium, so dass ein hoher Milchproduktekonsum zu einem gestörten Calcium-Magnesium-Verhältnis führt.

Zweitens mögen die meisten Menschen magnesiumreiche Lebensmittel nicht so gerne. Dazu gehören grüne Blattgemüse, Nüsse, Saaten, Hülsenfrüchte und Pseudogetreide. Stattdessen werden Weissmehlprodukte, Süssigkeiten, Fleischprodukte und die genannten Milchprodukte konsumiert. Doch alle diese Nahrungsmittel sind äusserst arm an Magnesium.

Die Forscher der Studie schlussfolgerten, dass ein Magnesiummangel bzw. ein gestörtes Calcium-Magnesium-Verhältnis im Gewebe die Aufnahme von Aluminium ins Gehirn beschleunigt, was im Laufe von vielen Jahren dann letztendlich die Entwicklung von solchen degenerativen Prozessen nach sich zieht, die man inzwischen mit Aluminium in Verbindung bringt.

Dazu gehören neben der Demenz auch Krankheiten, wie z. B. die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), bei der jene Nervenzellen geschädigt werden, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind. Betroffene können sich daher immer weniger bewegen, leiden schliesslich an Muskelschwäche, Lähmungen und sogar Schluck- und Sprachstörungen.

Für die Aluminium-Ausleitung bedeutet das also:

  • Magnesiumspiegel optimieren und Calciumpräparate nur dann einnehmen, wenn sie kombiniert mit Magnesium im richtigen Verhältnis (2 : 1) vorliegen (z. B. Sango Meeres Koralle).
  • Eine übermässig calciumreiche Ernährung vermeiden
  • Kurweise Apfelsäure kombiniert mit Magnesium einnehmen

3. Folsäure zur Aluminium-Ausleitung

Im Jahr 2005 veröffentlichte das Fachmagazin Nutrition eine Studie mit dem Ergebnis, dass Folsäure nützlich sein kann, um eine bereits vorhandene Aluminiumakkumulation in den Hauptzielorganen des Aluminiums (Knochen, Nieren, Gehirn) zu reduzieren.

Achten Sie daher unbedingt auf eine folsäurereiche Ernährung. Folsäure ist besonders in grünem Blattgemüse, Kohlgemüse, Kräutern, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und in (Bio-)Eiern enthalten.

Wenn Sie der Meinung sind, nicht genügend dieser Lebensmittel zu sich zu nehmen, kann auch vorübergehend ein Vitamin-B-Komplex mit reichlich Folsäure helfen – bis Sie sich daran gewöhnt haben, sich regelmässig mit den genannten folsäurereichen Lebensmitteln zu versorgen.

4. Zink zur Aluminium-Ausleitung

Zink ist ein wichtiges Spurenelement, das weder in zu niedriger noch in zu hoher Konzentration im Körper vorhanden sein sollte.

Lassen Sie Ihren Zinkspiegel bestimmen, wenn Sie eine Aluminiumbelastung vermuten. Sollte Ihr Zink-Wert zu niedrig sein, dann ist es höchste Eisenbahn, chelatiertes Zink einzunehmen. Denn es ist bekannt, dass ein zu niedriger Zinkspiegel die Einlagerung von Aluminium im Körper erleichtert.

5. Selen und Vitamin E zur Aluminium-Ausleitung

Aluminium hat viele giftige Auswirkungen auf den Körper. Eine weniger bekannte Aluminium-Schadwirkung ist jene auf das körpereigene Immunsystem. So reduziert Aluminium beispielsweise in der Milz die Zahl und die Qualität einer Gruppe bestimmter Abwehrzellen, den sog. T-Lymphozyten.

Selen in Kombination mit Vitamin E kann diese Auswirkung offenbar zwar nicht vollständig verhindern, jedoch deutlich reduzieren.

Achten Sie also auch auf einen gesunden Selen- und Vitamin-E-Status. Selen ist heutzutage nur noch in Paranüssen in nennenswerten Dosen enthalten, kann aber auch vorübergehend – zur Optimierung der Versorgung – leicht mit Hilfe von chelatiertem Selen eingenommen werden. Wie sich ein Selenmangel auf den Körper auswirkt, erfahren Sie hier.

Vitamin E hingegen findet sich reichlich in Nüssen und pflanzlichen Ölen und Fetten. Allerdings unterscheiden sich die Werte in den einzelnen Nuss- bzw. Ölsorten enorm.

So liefern beispielsweise Haselnüsse und Mandeln sehr viel Vitamin E (ca. 25 mg pro 100 g), während Walnüsse 6 mg und Cashewkerne gar nur 0,8 mg Vitamin E enthalten.

Spitzenreiter in Sachen Vitamin-E-Gehalt ist bei den Ölen mit Abstand das Weizenkeimöl mit 185 mg Vitamin E, so dass schon 1,5 Esslöffel dieses Öls mit derselben Vitamin-E-Menge versorgen wie 100 g Haselnüsse.

Doch auch Distelöl und Sonnenblumenöl sind sehr reich an Vitamin E. Wer jedoch diese Öle aufgrund ihres schlechten Omega-3-Omega-6-Verhältnisses meiden möchte, greift besser zu Olivenöl, Mandelmus und Haselnüssen.

Auch Trockenfrüchte und Süsskartoffeln enthalten Vitamin E (um die 5 mg).

Tierische Produkte (Milch- und Fleischprodukte) sind hingegen eher als Vitamin-E-arm zu bezeichnen.

6. Apfelpektin zur Aluminium-Ausleitung

Seit 2002 stellt das weissrussische Institut „Belrad“ ein Präparat aus Apfelpektin zur Verfügung. Untersuchungen an strahlenbelasteten Kindern ergaben, dass Apfelpektin die bestehende Belastung des Körpers mit radioaktiven Stoffen wie Caesium 137 abbaut – und zwar auch dann, wenn nach wie vor radioaktiv belastete Nahrung aufgenommen wird.

Auch andere Schwermetalle sowie Aluminium sollen von Apfelpektin im Körper gebunden und daraufhin leichter ausgeschieden werden können.

Apfelpektin wird üblicherweise als Geliermittel benutzt und ist im Handel frei erhältlich. Reich an Pektinen sind auch Rote Rüben, Radieschen, Karotten, Paprika, Kürbis, Auberginen, Äpfel, Aprikosen, Quitten, Kirschen, Pflaumen, Birnen, Sanddorn und die Schalen von Zitrusfrüchten.

In einer Vorlesung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich empfahl Dr. Klinghardt einen gehäuften Teelöffel Apfelpektin pro Tag zu sich zu nehmen, um das mit der Nahrung oder dem Wasser aufgenommene Aluminium gleich wieder auszuscheiden.

Denken Sie hier jedoch daran, mit jeder Pektineinnahme sehr viel Wasser zu trinken (pro TL Pektin mindestens zwei grosse Gläser, was 600 ml Wasser entspricht).

7. Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie zur Ausleitung von Aluminium

Vitamin C ist einer der wichtigsten Radiakalfänger, macht also aggressive und sehr reaktionsfreudige Substanzen unschädlich und regt das körpereigene Entgiftungssystem an.

Mittels Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C (z. B. beim Heilpraktiker oder Umweltmediziner) über einen Zeitraum von mehreren Wochen kann Aluminium über die Nieren leichter ausgeschleust werden.

Ob Sie nun diese Variante zur Ausleitung von Aluminium wählen oder eine andere, wichtig ist in jedem Fall, natürliches Vitamin C während der Aluminiumausleitung verstärkt zu sich zu nehmen – entweder über eine ausgesprochen Vitamin-C-reiche Ernährung oder über ganzheitliche Vitamin-C-Präparate (z. B. einer Mischung aus pulverisierten besonders Vitamin-C-reichen Früchten und Beeren oder der pulverisierten Acerolakirsche oder auch über Sanddorn- und Acerolasäfte).

Bitte beachten Sie, dass Vitamin C nicht gleichzeitig mit anorganischem(!) Selen eingenommen werden sollte, da sich beide gegenseitig beeinträchtigen bzw. in ihrer Wirkung behindern. Dies gilt jedoch nicht für organisches, also chelatiertes Selen.

8. Homöopathie zur Ausleitung von Aluminium

In der Homöopathie stehen viele Mittel zur Verfügung, die nicht nur die Ausleitorgane (Leber und Nieren) stärken, sondern auch bei Metallbelastungen gute Dienste erweisen.

Da eine homöopathische Behandlung jedoch ein spezifisches Fachwissen voraussetzt, wäre es sinnvoll, zu diesem Zweck eine(n) ausgebildete(n) Homöopathen/in aufzusuchen.

Eine homöopathische Behandlung schliesst selbstverständlich die zusätzliche Anwendung der übrigen hier vorgestellten Massnahmen nicht aus.

9. Chlorella & Bärlauch zur Ausleitung von Aluminium

Die Süsswasseralge Chlorella enthält einerseits einen Stoff, der Metalle und Giftstoffe aus dem Gewebe zu lösen vermag und sorgt andererseits im Darm dafür, dass die mobilisierten Toxine gebunden werden, so dass der sog. enterohepatische Kreislauf (Kreislauf zwischen Leber und Darm) unterbrochen wird.

Parallel dazu eingenommener Bärlauch mobilisiert Gifte aus dem Gewebe, so dass sie leichter in den Darm gelangen, wo bereits Chlorella oder auch Apfelpektin oder Bentonit/Zeolith warten, um sie zu binden und auszuleiten.

Begleitende Massnahmen der Aluminiumausleitung

Bevor Sie mit der Aluminiumausleitung beginnen, verinnerlichen Sie bitte die folgenden Regeln für eine erfolgreiche Ausleitung:

Mineralstoffhaushalt ausgleichen

Eine Ausleitung – ganz gleich von welchem Gift – erfordert immer einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt. Einerseits sind viele Mineralstoffe und Spurenelemente direkt an der Entgiftung und Ausleitung beteiligt, andererseits ermöglichen sie erst die ordnungsgemässe Arbeit der Entgiftungs- und Ausleitorgane.

Da ferner bei einer Ausleitung der Verschleiss an Mineralstoffen besonders hoch ist, sollten die körpereigenen Mineralstoff- und Spurenelemente-Depots schon vor der Ausleitung gut gefüllt werden.

Zu einigen Mineralstoffen haben wir bereits weiter oben Details in Bezug auf die Aluminiumausleitung genannt. Zusätzliche Informationen zur Optimierung des Mineralstoffhaushalts vor bzw. während der Ausleitung bzw. Entgiftung finden Sie hier: Quecksilber ausleiten

Viel trinken

Trinken, trinken, trinken: Achten Sie bei einer Ausleitung von Aluminium unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Somit können Sie die Gefahr für mögliche Entgiftungserscheinungen wie zum Beispiel Übelkeit oder Kopfschmerzen gering halten. Die Giftstoffe können gut ausgespült werden und die Wiedereinlagerung an anderer Stelle im Körper wird verhindert.

Nieren und Leber stärken

Vor einer Aluminiumausleitung ist es ausserdem ratsam, die Nieren und auch die Leber zu stärken, damit die Entgiftung auch wirklich reibungslos und so verlaufen kann, dass weder Leber noch Nieren überlastet werden.

Für die Nieren eignen sich zu diesem Zweck spezielle Nieren-Blasen-Tees. Für die Leber finden Sie hier alle zur Verfügung stehenden Schutzmassnahmen erklärt: Ausleitung von Quecksilber

Optimal ist es, mit leber- und nierenunterstützenden Massnahmen schon zwei bis sechs Wochen vor der Ausleitung zu beginnen.

Verdauung unterstützen

Vor der Ausleitung von Aluminium (oder anderen Toxinen) sollten Sie ausserdem sicherstellen, dass Ihre Verdauung einwandfrei funktioniert und es keinesfalls zu einer Verstopfung kommt.

Eine Verstopfung würde die Gefahr mit sich bringen, dass die im Stuhl befindlichen und schon zur Ausleitung vorbereiteten Toxine ausreichend Zeit hätten, über die Darmschleimhaut wieder in den Organismus zu gelangen.

Sorgen Sie daher unbedingt für eine gute Verdauung sowie für eine gesunde Darmflora. Ersteres gelingt mit einem Darmreinigungsprogramm oder wenigstens mit der Einnahme von Flohsamenschalenpulver, eingeweichten Dörrpflaumen oder Pflaumensaft.

Eine gesunde Darmflora erreicht man meist im Zuge einer Darmsanierung. Doch auch schon die Einnahme von hochwertigen Probiotika kann Ihr Darmmilieu so beeinflussen, dass sich rasch wieder eine gesunde Darmflora ansiedelt. Eine Anleitung zum Aufbau einer gesunden Darmflora finden Sie hier: Aufbau der Darmflora

Wie wichtig eine gesunde Darmflora für den Entgiftungsprozess ist und wie die Darmflora die Leber unterstützt, lesen Sie hier: Darmbakterien zur Entgiftung

Basische Bäder

Ein basisches Bad ist besonders hilfreich bei akuten Entgiftungsreaktionen, wie zum Beispiel Kopfschmerz, Übelkeit, Müdigkeit oder Muskelschmerzen. Es unterstützt die Haut beim Ausleiten von Giftstoffen und pflegt sie zugleich.

Entscheiden Sie selbst, ob Sie ein bis zwei Mal wöchentlich ein basisches Vollbad oder lieber täglich ein basisches Fussbad nehmen möchten.

Geduld bei der Ausleitung von Aluminium!

Geben Sie in jedem Falle sich und Ihrem Körper genügend Zeit für die Entgiftung. Wenn Sie zu schnell ausleiten, können sich die Symptome, unter denen Sie möglicherweise aufgrund der Toxinbelastung litten, verstärken. Wir empfehlen daher eine langsame, kontinuierliche Ausleitung, um den Körper zu schonen.

Nur ein langfristiges Entgiftungsprogramm wird Sie langsam aber sicher von Aluminium, Schwermetallen und anderen Giften befreien können.

Nun wünschen wir Ihnen viel Erfolg und eine gute Gesundheit!

(…)

Quellen:

Quelle:http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html

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Gruß an die Wissenden
TA KI