Chlorophyll


Blatt voll mit Chlorophyll
Blatt voll mit Chlorophyll

Kaum etwas wird so stark unterschätzt, wie die positiven Eigenschaften vom Pflanzenfarbstoff Chlorophyll. Sowohl in der Forschung, als auch in den Medien. Es wird meistens von Vitaminen und Mineralstoffen berichtet. Das es gespeichertes Sonnenlicht bereit hält, ist den Wenigsten bekannt.

„Chlorophyll wird im kommenden erleuchteten Zeitalter das Hauptprotein sein. Im frisch zubereiteten Getränk enthält es synthetisierten Sonnenschein und den für die Wiederbelebung des Körpers erforderlichen elektrischen Strom, und es wird Teile des Gehirn erschließen, von denen der Mensch heute noch nichts weiß.“ ANN WIGMORE

Vielleicht findet es ja auch keine so große Bedeutung, da es sich nicht so gut wie Vitamine und Mineralien verkaufen und vermarkten lässt. Der nachwachsende Rohstoff Chlorophyll ist im Prinzip überall vorhanden, man braucht nur nach draußen zu schauen. Außer vielleicht im tiefsten Winter lassen sich grüne essbare Blätter überall finden.

Der Blattfarbstoff als blutbildendes Element der Natur

Chemisch gesehen ist Chlorophyll mit dem roten Blutfarbstoff Hämin verwandt. Man könnte sie sogar fast als Zwillinge bezeichnen. Ein besonderer Unterschied zwischen Chlorophyll und Hämin ist der, dass Chlorophyll Magnesium als Zentralatom enthält, wohingegen der Blutfarbstoff, Eisen als Atomkern hat. Aufgrund der nahen Verwandtschaft zwischen Chlorophyll und Hämin vermuteten schon viele Naturwissenschaftler, dass Chlorophyll das blutbildende Element der Natur für alle Pflanzenesser und Menschen ist. Experimente konnten sogar beweisen, dass Tiere es in Hämoglobin umsetzen. [1]

Was ist Chlorophyll?

Der Blattfarbstoff Chlorophyll (Chloros = grün, Phyllo = Blatt), ist eine Magnesiumverbindung mit vielen Spurenelementen, die in ihrer Struktur dem Hämoglobin des menschlichen Blutes außerordentlich ähnlich ist (Hämin verbindet sich mit Protein “Globin” und bildet so das Hämoglobin). Das grüne Blatt ist reich an Chloroplasten, die einen hohen Eisengehalt haben. [2] Die Chloroplasten gehören zu den Organellen (Organen) einer Pflanzenzelle. In einer Pflanzenzelle können bis zu 100 Chloroplasten vorhanden sein. Im Inneren der Chloroplasten befinden sich lamellenförmige Thylakoide. Die Thylakoide besitzen Protein- und Lipidschichten. In den Lipidschichten finden sich die Moleküle der Farbstoffe Chlorophyll (grün) und Carotinoide (gelb). [3] Die Membran dieser Thylakoiden ist der Sitz der photosynthetischen Lichtreaktion. [4]

Sichtbare Chloroplasten in den Zellen des Schnecken-Knöterich
Sichtbare Chloroplasten in den Zellen des Schnecken-Knöterich © KRISTIAN PETERS | FABELFROH

Die Wirkung von Chlorophyll im Körper

Der Chemiker Willstätter erkannte bereits 1913, dass Chlorophyll fähig ist, mit Hilfe des darin gespeicherten Sonnenlichtes aus toter Materie lebende Substanz aufzubauen. Für seine Arbeit der Analyse des Chlorophyll-Molekülaufbaus erhielt er 1915 den Nobelpreis. Diese in den Pflanzen gespeicherte und äußerst wertvolle Lichtenergie, also die Biophotonen, unterstützen den Körper in vielen lebenserhaltenden Vorgängen. Sie übertragen hochwertige Lichtenergien aus dem Kosmos in die Zellen und Gewebe des Körpers und fördern nachhaltig die Zellatmung und den Zellstoffwechsel. Chlorophyll unterstützt auch maßgeblich die präzise Funktion des Gehirns, das Nerven-, Hormon- und Zellsystem. Wo es vorhanden ist, da befindet sich auch immer Eisen und Magnesium. Je stärker die Farben, desto mehr Eisen, je reicher das Grün, desto mehr Magnesium. [2]

Chlorophyll hat einen hervorragenden blutbildenden Effekt. Es regeneriert das Blut, reinigt es und ist zellstärkend. Obendrein hat es eine entgiftende Wirkung. In der Forschung und Medizin wird es mittlerweile sehr gut bei der Wundheilung und bei Krebs eingesetzt. Heilende und schützende Wirkungen von Chlorophyll konnten bislang hinreichend nachgewiesen werden. [5]

„Sobald also der Organismus regelmäßig mit den Naturelementen Eisen, Magnesium, Chlorophyll und qualitativ guten Eiweißbausteinen und gutem Sauerstoff versorgt wird, hat er die Möglichkeit, ständig hochwertiges Hämoglobin (roten Blutfarbstoff) zu bilden.“ GÜNTER ULMER

Die tägliche Dosis Blattgrün

Wie kommt man nun zu seiner täglichen Dosis Chlorophyll? Zu Hause kann man sich sehr gut Gräser züchten. Vor allem Weizengras, Gerstengras (etwas bitter), Roggengras (herb) und Alfalfa. Gute Anleitungen gibt es bereits im Internet. Verwenden kann man die Gräser vorrangig frischgepresst als Saft (Smoothie). Von draußen bekommt man sehr gut Löwenzahn (bitter), Lindenblätter (mild), Brennnesselblätter und sogar auch im Winter Brombeerblätter. Diese und viele andere Blätter kann man auch sehr gut zwischendurch bei einem Spaziergang essen. Ansonsten zu Hause als grünen Salat. Weiterhin kann man sich natürlich auch Kräuter und Salat kaufen. Aber frisch gepflückte Kräuter und Blätter enthalten natürlich mehr Lebendigkeit und Enzyme. Auch Algen wie z. B. Chlorella und Spirulina sind eine sehr gute Chlorophyllquelle.

Also gehen doch auch SIE mal wieder in die Natur und pflücken sich ein paar Blätter mit gespeichertem Sonnenlicht. Ihr Blut und Ihre Zellen werden es Ihnen danken.

(…)

Quelle: https://equapio.com/gesundheit/chlorophyll-das-verkannte-blutreinigende-blattgruen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Natürliche Eisenpräparate – Rezeptfrei und gut verträglich


 

Eisenmangel ist weit verbreitet. Oft gelingt es den Betroffenen nicht, allein mit der Ernährung den Mangel zu beheben. Ärzte verschreiben Eisenpräparate, die häufig nicht gut vertragen werden und zu Verdauungsbeschwerden führen. Doch gibt es auch natürliche Eisenpräparate. Sie sind gut verträglich und rezeptfrei erhältlich. Ausserdem stehen ganzheitliche Nahrungsergänzungen zur Verfügung, die besonders eisenreich sind. Diese liefern neben Eisen noch viele andere Vitalstoffe. Sie erhöhen den Eisenspiegel nachhaltig und auf gesunde Weise.

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Natürliche Eisenpräparate bei Eisenmangel – ohne Rezept und gut verträglich

Bei Eisenmangel werden meist kurzerhand Eisenpräparate mit z. B. Eisensulfat verschrieben. Die üblichen Nebenwirkungen sind Magendrücken, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Verstopfung. Die Einnahme dieser Mittel ist daher häufig alles andere als ein Vergnügen.

Auch schwangeren Frauen werden oft Eisenpräparate verordnet, so dass zu den nicht selten auftretenden Schwangerschaftsbeschwerden nun auch noch die Nebenwirkungen der Eisenmittel kommen.

Leider bessern die Eisenpräparate nicht einmal in jedem Fall die Eisenwerte, und eine langfristige Einnahme kommt bei den genannten Nebenwirkungen auch nicht unbedingt in Frage. Inzwischen gibt es jedoch natürliche und rezeptfrei erhältliche Eisenpräparate, die zudem gut verträglich und gleichzeitig äusserst wirksam sind.

Eisenmangel – die Diagnose mit dem Heimtest

Falls Sie nicht sicher wissen, ob Sie an einem Eisenmangel leiden, dann wird meist der Hausarzt Ihre erste Adresse sein. Er kann anhand Ihrer Symptome und eines Bluttests schnell herausfinden, wie es um Ihren Eisenspiegel steht.

Die typischen Symptome eines Eisenmangels kennen Sie sicher, wobei es schon genügt, wenn Sie zwei oder drei der Symptome haben. Denn schon dann kann ein Eisenmangel die Ursache sein:

  • Chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Blässe
  • Konzentrationsstörungen
  • Haarausfall
  • Depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Nackenverspannungen
  • Brüchige Nägel
  • Restless Legs Syndrom

(…)

Zeigt sich ein Eisenmangel, können Sie zwei Massnahmen ergreifen:

  1. Gestalten Sie Ihre Ernährung eisenreicher, wie hier beschrieben: Eisenmangel mit der Ernährung beheben und
  2. nehmen Sie ein natürliches Eisenpräparat und/oder ein oder mehrere eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel ein.

Natürliche Eisenpräparate – gut verträglich, rezeptfrei und wirksam

Bei einem spürbaren Eisenmangel oder auch dann, wenn man es in der Vergangenheit allein mit der Ernährung nicht geschafft hat, den Eisenspiegel zu heben, stehen verschiedene natürliche eisenhaltige Eisenpräparate und eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Auswahl.

Wir stellen nachfolgend zunächst die eisenreichen Nahrungsergänzungsmittel vor, am Ende dann zwei rezeptfrei erhältliche und gut verträgliche natürliche Eisenpräparate:

Eisen aus Hanfprotein und Hanfsaat

Hanfprotein ist natürlich nicht allein ein Eisenpräparat. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel, das neben etwa 50 Prozent Protein noch weitere Vitalstoffe enthält, etwa Zink, Omega-3-Fettsäuren sowie Eisen. Pro 30 Gramm des Hanfproteins – was einer Tagesportion entspricht – sind 7 mg Eisen und 3,5 mg Zink enthalten.

Nehmen Sie das Hanfprotein am besten mit ein wenig Vitamin-C-reichem Saft oder in einen Smoothie gemixt ein. Vitamin C verbessert die Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Eisens enorm. Vitamin C wirkt dabei so gut, dass sich in einer Studie bereits gezeigt hat, wie schon eine verstärkte Vitamin-C-Zufuhr einen Eisenmangel beheben kann.

Die geschälte Hanfsaat können Sie ebenfalls als hervorragende Eisenquelle nutzen. Streuen Sie immer ein paar geschälte Hanfkörnchen über das Müsli oder Salate, verarbeiten Sie die Körnchen im Smoothie oder geben Sie sie in Gebäck. Denn schon 10 Gramm der Hanfsamen versorgen mit 4 mg Eisen.

Eisen aus Chlorella

Bei einer Tagesdosis von 3,5 Gramm liefert die Mikroalge Chlorella zwischen 3 und 6 mg Eisen – je nach Marke bzw. Charge. Spirulina ist deutlich eisenärmer und liefert nur 2,5 mg Eisen pro 4 Gramm. Und die Afa-Algen enthalten pro 4 Gramm etwa 1 mg Eisen.

Gleichzeitig versorgen Mikroalgen genau wie das Hanfprotein mit vielen weiteren Vitalstoffen, z. B. B-Vitaminen, Chlorophyll, Carotinoiden etc.

In einer japanischen Studie aus dem Jahr 2010 konnte beispielsweise gezeigt werden, dass schwangere Frauen, die täglich 6 g Chlorella einnahmen, seltener an Blutarmut/Anämie litten als Frauen, die keine Chlorella eingenommen hatten.

Auch die Mikroalgen sollten immer mit Vitamin C eingenommen werden. Sie können Ihre Vitamin-C-Versorgung pushen, indem Sie gezielt z. B. ein Acerola-Kirschpulver einnehmen, das zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt gehört.

Eisen aus dem Gerstengras

Gerstengras-Pulver liefert pro 10 Gramm 3,7 mg Eisen und ist eine beliebte Zutat für den grünen Smoothie. Es kann aber auch in Säfte und Dressings gemixt werden. Bei diesen Zubereitungsformen ist dann gleich auch das erforderliche Vitamin C mit dabei.

Gerstengras versorgt nebenbei noch mit Chlorophyll, Carotinoiden, Calcium, Folsäure und Ballaststoffen.

Eisen aus Moringa

Die Blätter von Moringa, dem Meerrettichbaum aus Indien, liefern – je nach Hersteller/Erzeuger – 2 bis 2,8 mg Eisen pro 10 Gramm Moringapulver. Moringa schmeckt pur viel zu scharf, daher mixt man das Pulver auch am allerbesten in den Smoothie oder einen Vitamin-C-reichen Obstshake, z. B. aus Banane und O-Saft.

Eisen aus dem Petersilienblatt

Die Petersilie ist eine wunderbare Eisenquelle und praktischerweise auch gleich eine fantastische Vitamin-C-Quelle. Das Pulver der getrockneten Petersilie (Petersilienblattpulver) enthält um die 2,5 mg Eisen pro 10 Gramm und kann in Dressings, Smoothies oder auch in herzhaftem Gebäck verarbeitet werden.

Chelatiertes Eisen

Wenn Sie zu höherdosierten und damit isolierten Eisenpräparaten greifen müssen/möchten, könnte chelatiertes Eisen eine gute Idee sein (Eisen an eine Aminosäure gebunden). Dieses führt im Gegensatz zu den herkömmlichen Eisentabletten erfahrungsgemäss nicht zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit, ist folglich sehr viel verträglicher und wird dennoch sehr gut resorbiert, ja, mindestens genauso gut wie herkömmliche Eisenpräparate.

In einer mexikanischen Studie aus dem Jahr 2014 beispielsweise erhielten 200 Schulkinder, die alle an einem Eisenmangel litten (Ferritin ca. 8,8 µg/l), entweder Eisensulfat oder chelatiertes Eisen. In beiden Gruppen stiegen die Eisenwerte innerhalb von sechs Monaten ähnlich gut. In der Chelatgruppe auf 29,6 µg/l, in der Eisensulfatgruppe auf 28,9 µg/l.

Langfristig schien jedoch das chelatierte Eisen einen nachhaltigeren Einfluss auf den Eisenspiegel zu haben. Denn es zeigte sich, dass jene Kinder, die das chelatierte Eisen genommen hatten, sechs Monate nach Einnahmestopp des Eisens immer noch höhere Eisenwerte hatten (31 µg/l) als die Kinder, die das herkömmliche Eisenpräparat eingenommen hatten. Letztere hatten bereits wieder einen sinkenden Wert von 25,2 µg/l.

Ein Beispiel für chelatiertes Eisen ist Eisen-Bisglycinat. In diesem Eisen-Präparat von effective nature enthält jede Kapsel 14 mg Eisen plus Vitamin C (50 mg).

Eisen aus dem Curryblatt

Auch Eisenpräparate aus dem Curryblatt sind hochkonzentriert und liefern rein pflanzliches Eisen mit sehr hoher Bioverfügbarkeit. Die Kapseln enthalten gleichzeitig Vitamin C in Form von natürlichen Fruchtextrakten (Amla- und Acerola-Extrakt).

Achten Sie beim Kauf von Curryblatt-Eisen-Präparaten darauf, dass keine unnötigen Zusätze enthalten sind, wie z. B. Maltodextrin, Maissiruppulver u. a. Zwar gibt es Schlimmeres, wenn es jedoch Alternativen ohne diese Stoffe gibt, würden wir eher zu diesen greifen. Ein sehr gutes Präparat ist beispielsweise Ferroverde 14 von Nicapur (14 mg Eisen pro Kapsel plus 40 mg Vitamin C.

Curryblatt-Eisen wurde in einem Versuch nicht nur besser resorbiert als ein herkömmliches Eisenpräparat (Eisen-II-Gluconat), es war auch viel verträglicher. Während die Probanden aus der Eisen-II-Gluconat-Gruppe unter Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen litten, ging es den Curryblatt-Probanden prima.

Natürliche Eisenpräparate – am besten kombinieren

Eisenkapseln aus dem Curryblatt oder auch das chelatierte Eisen sind für die Eisenversorgung natürlich bereits ausreichend. Wenn Sie jedoch zu den natürlichen eisenreichen Nahrungsergänzungen greifen möchten, dann ist es ideal, wenn Sie mehrere davon miteinander kombinieren, also z. B. Hanfprotein, Hanfsaat und die Chlorella-Alge.

Wenn Sie sich dazu noch eisenreich ernähren und zusätzlich – wie nachfolgend beschrieben – Faktoren meiden, die die Eisenaufnahme hemmen sowie Massnahmen integrieren, die die Eisenaufnahme fördern, kann eigentlich nichts mehr schief gehen!

Unzureichend wäre es hingegen, wenn Sie glaubten, allein mit der täglichen Einnahme von etwas Moringa einen Eisenmangel beheben zu können. Dies ist nicht möglich, da eine Tagesportion Moringa einfach nicht genügend Eisen enthält.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-eisenpraeparate-rezeptfrei-und-gut-vertraeglich.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Jodbedarf decken – gesund und vegan


Noch immer hört man, Mitteleuropa sei ein Jodmangelgebiet. Jodsalz, jodierte Fertigprodukte und jodreiche tierische Produkte sollen Abhilfe schaffen und die Bevölkerung gut mit Jod versorgen. Schnell aber könnte man dank der flächendeckenden Jodierung unserer Lebensmittel in einen Jodüberschuss geraten. Ein Jodüberschuss ist – genau wie ein Jodmangel – nicht besonders gesund und kann die Schilddrüse schädigen. Viel besser ist es da, den Jodbedarf mit gesunden Lebensmitteln zu decken. Wir erklären, wie Sie sich auf gesunde und überdies rein pflanzliche Weise mit ausreichend Jod versorgen.

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Jod – Gift oder Nährstoff

Jod ist – genau wie Zink oder Eisen – ein lebenswichtiges essentielles Spurenelement. Der menschliche Körper muss es also mit der Nahrung zu sich nehmen. Doch gehen die Meinungen beim Jod wie kaum einem anderen Spurenelement weit auseinander.

Während die einen Jod als entsetzliches Gift verdammen, dem man möglichst weiträumig aus dem Wege gehen sollte, raten die anderen dazu, es gleich in grösseren Mengen einzunehmen. Wir empfehlen derzeit den goldenen Mittelweg, nämlich den Körper mit der offiziell angeraten Jodmenge zu versorgen – mit nicht mehr und nicht weniger.

Jod für die Schilddrüse

Bekanntlich ist es besonders die Schilddrüse, die Jod benötigt und ohne Jod ihre Aufgaben nicht erfüllen kann. Denn nur mit Hilfe von Jod kann die Schilddrüse ihre Hormone produzieren. Fehlen Schilddrüsenhormone, dann gerät der Stoffwechsel im gesamten Körper ins Stocken. Es stellen sich die typischen Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion ein, die wir hier beschrieben haben: Schilddrüsenunterfunktion – Die Symptome.

Allerdings ist ein Jodmangel nicht die einige in Frage kommende Ursache für die typische Symptomatik einer Schilddrüsenunterfunktion, so dass erst noch weitere mögliche Ursachen abgeklärt werden sollten, bevor man einen vermeintlichen Jodmangel mit Jodtabletten therapiert. (‚…)

Jod einnehmen: Nur bei Jodmangel

In der Schulmedizin werden bei leichten Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion immer wieder Jodtabletten verordnet. Aus Sicht der Naturheilkunde ist dies nicht ohne weiteres empfehlenswert – schon gar nicht, wenn zuvor nicht einmal der persönliche Jodstatus des einzelnen Patienten überprüft wurde.

Denn Jod gilt als kritisches Spurenelement. Bei Verdacht auf Schilddrüsenunterfunktion sollte eine Jodgabe nur erfolgen, wenn auch tatsächlich ein eindeutiger Jodmangel vorliegt.

Was nämlich, wenn die Unterfunktion gar nicht jodmangelbedingt ist, sondern eine ganz andere Ursache hat? Was, wenn es sich um ein Symptom einer noch nicht erkannten chronischen Schilddrüsenentzündung Hashimoto Thyreoiditis handelt?

Diese Autoimmunerkrankung wird immer häufiger diagnostiziert. Dennoch denken viele Therapeuten auch heute noch nicht unbedingt daran, entsprechende Untersuchungen einzuleiten, um diese Krankheit (vor Jodgabe) auszuschliessen.

Würde nun eine unerkannte Hashimoto vorliegen und nimmt der Patient Jodtabletten, dann kann sich damit die Krankheit noch beschleunigen.

Auch ist bekannt, dass ein milder Jodmangel paradoxerweise nicht annähernd so häufig in einer Schilddrüsenunterfunktion mündet wie ein leichter Jodüberschuss durch eine künstliche Jodgabe (Jodsalz, Nahrungsergänzungsmittel mit Jod). Ein Jodüberschuss nämlich kann die Schilddrüse blockieren und erst recht zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen. Aber auch eine Überfunktion ist bei einem Jodüberschuss denkbar.

Wer also glaubt, sich damit etwas Gutes zu tun, wenn er rein prophylaktisch übermässige Mengen Jod einnimmt, kann auch falsch liegen – und der Schuss geht nach hinten los.

Jodstatus testen

Vor einer Jodeinnahme über Nahrungsergänzungsmittel wäre es daher sinnvoll, in jedem Fall den persönlichen Jodstatus überprüfen zu lassen.

Wie dies gelingt, konnte auf mehrfache Testanfrage interessanterweise nicht einmal der Arbeitskreis Jodmangel e. V. mitteilen – ein Verein, der sich nichts anderem als der Behebung des (seiner Ansicht nach weit verbreiteten) Jodmangels widmet. Man solle sich dazu seinem Arzt anvertrauen, wurde uns empfohlen. Denn dieser könne anhand der Schilddrüsenblutwerte erkennen, ob nun ein Jodmangel vorliege oder nicht.

Um es kurz zu machen: Der individuelle Jodstatus kann mittels Urinuntersuchung festgestellt werden. Die Schilddrüsenblutwerte können hier zwar eine Richtung weisen, allein daraus aber einen Jodmangel abzuleiten, ist wenig ratsam.

Tierische Lebensmittel sind besonders jodhaltig

Die Jodgabe ist also gründlich zu überdenken – zumal aufgrund der allgegenwärtigen Jodierung von Fertiglebensmitteln aller Art (mit jodiertem Kochsalz) der Jodgehalt vieler Lebensmittel bereits recht hoch ist.

Besonders tierische Lebensmittel (Fleisch, Milchprodukte, Eier) sind inzwischen sehr jodreich, da das Viehfutter schon lange jodiert wird. Während sich im Fleisch nur etwa 1 Prozent des dem Futter zugesetzten Jods wiederfindet, können es in Milchprodukten und Eiern mehr als 10 Prozent sein. Dem Viehfutter werden zwischen 1,3 und 2,3 mg Jod pro Kilogramm Futter zugesetzt. Erlaubt sind Zugaben bis zu 5 mg.

Wer daher bei einer Schilddrüsenüberfunktion Jod meiden will, hat es heutzutage sehr schwer.

Sollte sich nun ein Jodmangel herauskristallisieren, dann können Sie natürlich zu Nahrungsergänzungsmitteln mit Jod greifen. Doch auch über die Nahrung kann man sich gezielt mit ausreichend Jod versorgen.

Der Jodbedarf

Zunächst aber interessiert der Jodbedarf, um die Menge und Art von jodhaltigen Lebensmitteln abschätzen zu können, die täglich gegessen werden sollten:

Der Bedarf an Jod beträgt

für Säuglinge bis 1 Jahr 40 bis 80 µg
für Kinder (1 – 13 Jahre, je nach Alter) 100 bis 180 µg
für Teenager und Erwachsene 200 µg (max. 500 µg)
für stillende/schwangere Frauen 260/230 µg
für ältere Menschen (ab 50 Jahre) 180 µg

 

Allerdings schwanken die Bedarfsempfehlungen enorm je nach Land, in dem man sich gerade befindet. In Kanada beispielsweise rät man für Erwachsene ein Minimum von 150 µg, wobei 1100 µg nicht überschritten werden sollten.

In Spanien werden für Erwachsene 150 µg empfohlen, für Schwangere nur 175 µg und für stillende Frauen 200 µg.

Man hält sich dort also eher an das, was Studien zutage brachten: 2010 schrieben spanische Forscher im Fachjournal Epidemiology:

Wenn Frauen zu Beginn der Schwangerschaft gesunde Jodspiegel aufweisen (aufgrund einer zuvor praktizierten jodhaltigen Ernährung), sind keine Jodpräparate während der Schwangerschaft nötig. Denn entgegen der Erwartungen der Wissenschaftler hatte sich in deren Studie mit über 1800 Frauen gezeigt, dass jene Teilnehmerinnen, die 200 µg und mehr in Form von Jodpräparaten zu sich nahmen, eher eine Schilddrüsenunterfunktion entwickelten als die Frauen, die nicht so viel Jod zusätzlich zu sich genommen hatten.

Optimieren Sie Ihre Jodversorgung auf natürliche Weise

Lebensmittel, die natürliches Jod liefern, sind in erster Linie Seefisch und Meeresfrüchte, die sich jedoch für die vegane Ernährung nicht eignen. Daher stellen wir nachfolgend ausschliesslich rein pflanzliche Lebensmittel zur Jodversorgung vor.

Meeresalgen: Erstklassige Jodlieferanten

Ein sehr jodreiches Lebensmittel sind Meeresalgen. Sie können beispielsweise in Form einer kleinen Beilage gegessen werden. Dazu weicht man z. B. Hijiki (1 TL der getrockneten Algen genügt) in Wasser ein. Anschliessend kocht man sie. Sehr lecker zu Gemüsereis.

Andere Algen (Wakame) können in Suppen gegeben werden oder in Form von Algenflocken (z. B. Meeressalat von Arche) über den Salat gestreut werden.

Auch gibt es Meeresalgen in Öl eingelegt, die sehr gut zu Rohkost und auf Gemüseplatten passen oder auch sehr lecker aufs Brot schmecken.

Meeresalgen sind jedoch wirklich ausserordentlich jodreich und es genügen daher bereits winzige Mengen, z. B. vom getrockneten Meeressalat genügen 1 Gramm oder weniger pro Tag.

Meeresalgen: Die Jodgehalte

Damit Sie die Verzehrmengen von Meeresalgen besser einschätzen können, hier die einzelnen Jodgehalte der beliebtesten Meeresalgen:

  • Kelp ist eine Braunalge mit mindestens 30 Unterarten. Sie enthält 3.000 bis 11.000 µg/g Jod (je nach Ernteregion).
  • Kombu (Unterart von Kelp) liefert 1.700 bis 2.600 µg/g Jod.
  • Meeresspaghetti (Himanthalia elongata) gehören ebenfalls zu den Braunalgen und enthalten um die 2.000 µg/g Jod.
  • Arame (Unterart von Kelp) liefert mind. 600 µg/g Jod. Höhere Gehalte bis zu 5600 µg/g sind möglich.
  • Dulse (Palmaria palmata) ist eine Rotalge mit um die 500 µg/g Jod.
  • Hijiki gehört zu den Braunalgen und enthält bis zu 500 µg/g Jod.
  • Wakame (Unterart von Kelp) liefert 100 bis 350 µg/g Jod.
  • Der Meersalat (Ulva lactuca) ist eine Grünalge mit bis zu 240 µg/g Jod. Nicht zu verwechseln mit dem oben genannten Meeressalat, der eine Flockenmischung aus fünf verschiedenen Algensorten darstellt.
  • Nori ist keine spezielle Algenart, sondern die japanisch Bezeichnung für essbare Algen. Es handelt sich hierbei meist um Rotalgen, z. B. um den Purpurtang (Porphyra tenera), der bis zu 50 µg/g Jod enthalten kann.

Vegane Lebensmittel mit Jod

Neben den Meeresalgen gibt es noch weitere Jodlieferanten in der veganen, also rein pflanzlichen Küche, nämlich die folgende

Gemüse

Feldsalat 35 µg
Champignons 18 µg
Brokkoli 15 µg
Spinat 12 µg
Shiitakepilz frisch 10 µg
Rettich/Radieschen 8 µg
Endiviensalat 6 µg
Grün-/Weisskohl 3 – 9 µg
Shiitakepilz getrocknet 5 µg pro 10 g

Nüsse, Saaten und Erdnüsse

Erdnüsse 13 µg
Kürbiskerne 12 µg
Cashewkerne 10 µg
Leinsaat 10 µg

Hülsenfrüchte

Trockenerbsen 7 µg pro 50 g
Grüne Erbsen gekocht 3 – 4 µg
pro 125 ml (= ½ Tasse)

Getreide

Gerste, Weizen, Mais, Roggen, Hafer 7 µg
Quinoa 4 µg
Haferflocken 4 µg

Salz (pro 5 g)

Kräutersalz mit Kelp 10 µg

Zum Vergleich:

Jodsalz 75 – 125 µg
Meersalz 1 µg

Sonstiges

Sango Meeres Koralle 17 µg pro Tagesdosis (2,4 g)
Spirulina Beim Händler erfragen, z. B. 1,6 µg pro Tagesdosis (4 g) in Spirulina Tabletten von effective nature
Chlorella Beim Händler erfragen, z. B. 6 µg pro Tagesdosis (4 g) in Chlorella Tabletten von effective nature
Pflanzliche Drinks Wenn pflanzliche Drinks (Reisdrink, Haferdrink, Sojadrink etc.) mit Lithothamnium calcareum (einer calciumhaltigen, aber auch jodhaltigen Alge) angereichert sind, enthalten sie pro Liter Drink im Allgemeinen um die 3 Gramm der Alge und somit zwischen 100 und 600 Mikrogramm Jod.

 

 

Der Jodgehalt in Lithothamnium calcareum schwankt also beträchtlich, so dass es ideal wäre, wenn die entsprechenden Hersteller regelmässige Analysen durchführen liessen und den Jodgehalt auf der Packung deklarieren würden, was aber bislang nicht praktiziert wird.

 

 

Jodbedarf decken in der täglichen Ernährungspraxis

Spuren von Jod (1 – 4 µg/100 g) finden sich in nahezu allen Gemüsen und Früchten.

Wie aus den obigen Informationen hervorgeht, gehören zu den besonders jodhaltigen Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs die grünen Blattgemüse, Kohlgemüse, Pilze, Nüsse, Saaten und Hülsenfrüchte.

Wenn Sie diese Lebensmittel mit einem Salz abschmecken, das mit der Kelp-Alge „jodiert“ wurde, versorgt es mit weiterem Jod. Natürlich können Sie mit diesem Salz auch Brot backen etc.

Die Sango Meeres Koralle kann sehr gut als zusätzliche und natürliche Jodquelle betrachtet werden, vor allem, wenn man sie sowieso schon zur Optimierung der Calcium-/Magnesiumversorgung nimmt.

Falls Mikroalgen (Spirulina oder Chlorella) zu Ihren Nahrungsergänzungen gehören, versorgen auch diese mit etwas Jod.

Und sollten Meeresalgen zu Ihrem Ernährungsplan gehören, dann müssen Sie sich um einen möglichen Jodmangel keine Sorgen machen.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/jodbedarf-decken-ia.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

 

Die Zirbeldrüse: Portal von höheren Dimensionen Teil2


Zirbeldrüse – Verbindung zum Geist und Aktivierung

Wie in früheren Blogs erwähnt, hat die Zirbeldrüse viele interessante und merkwürdige Verbindungen zum Geist. Oft als das „Dritte Auge“ bezeichnet liegt diese kleine endokrine Drüse tief im Zentrum des Gehirns vergraben, sie bekam den Fokus vieler Meister und Schamanen der Vergangenheit. Es wird behauptet, dass sie der „Prinzipielle Sitz der Seele“ ist und eine wichtige Rolle in der Mythologie der Ägypter, Tibet-Buddhisten, der römisch-katholischen Kirche, bei Philosophen, Wissenschaftlern und auch bei den Gründungsvätern der USA spielt. Einige sagen, sie ist der Heilige Gral. Die Zirbeldrüse hat Lichtrezeptoren (ähnlich wie unsere Augen), die Einblicke in unser „geistiges Auge“ erschaffen. Es scheint, dass es Verbindungen zu Träumen, Halluzinationen, Nahtoderfahrungen, Entführungen und auch Visionen gibt. Aber was ist ihre Verbindung zum Geist oder zu anderen Dimensionen?

Ähnliches: Sammy Hagar says he’s been abducted by aliens: ‘They were plugged into me’

pineal+healing

Ähnlich einem Pinienzapfen in der Form (daher der Name), ist die Zirbeldrüse in einer dreidimensionalen Fibonacci-Spirale aufgebaut (dies kommt einer Goldenen Mitte-Spirale nahe). Diese Form in der Heiligen Geometrie wird als ein Portalsystem auf sich selbst betrachtet und hilft einer Person in vielen Mysterienschulen Dimensionen zu überwinden. Ein Paradebeispiel dafür ist die mystische Gruppe mit dem Namen Sufi. Sie vollführen einen Spiraltanz, um in die Nähe von Gott und Himmel zu kommen. Wir finden nicht nur die Produktion von mehreren „bewusstseinsverändernden“ Hormonen, wie Melatonin, Serotonin und möglicherweise das psychedelische Dimethyltryptamin (DMT) innerhalb der Zirbeldrüse, sondern auch extrem kohärentes Wasser mit piezoelektrischen Kristallen. Dieses äußerst kohärente Wasser, das in einem Raum aus Heiliger Geometrie eingeschlossen ist, hat uns tief interessiert. Die piezoelektrische Qualität dieses Raums ist ein großer Kandidat für einen Ereignishorizont, um uns in andere Dimensionen zu projizieren. Dies könnte eine Verbindung sein zu vielen Dingen, einschließlich: Träumen, Astralprojektion, Remote Viewing, Visionen und sogar die Verbindung zum Höheren Selbst, zu den Welten von Seele und Geist. Einige Institutionen gingen sogar so weit, ihn als ein Sternentor zu bezeichnen.

sufi_dancers Sie ist auf jeden Fall ein Mythos mehrerer Religionen. Jetzt aber scheint es, dass die Bestätigung dessen aus Wissenschaft und Anatomie in der Literatur lächerlich gemacht wird. Wie wir bereits in anderen Blogs erwähnt haben, ist die Kohärenz ein sehr bedeutendes Transfersystem von Informationen. Kohärenz ist ein großes Speichersystem, wie Computerchips, Festplatten oder sogar wie die Kristallschädel der Maya. Spirituelle Medien, Seher und Visionäre vieler Kulturen haben es durch die Zeiten hindurch verwendet.

Dieses kohärente Wasser in der Zirbeldrüse könnte der beherrschende Ereignishorizont sein, aber es gibt auch andere Stellen im Körper, die kohärentes Wasser haben. Dr. Stuart Hameroff, Professor für Anästhesiologie an der Universität von Arizona, hat eine Theorie vorgestellt. Er glaubt, dass die Mikrotubuli, die ein Teil des Zytoskeletts von Zellen sind, – zumindest in den Neuronen des Gehirns – die Verbindung zwischen dem Körper und dem Bewusstsein sein könnten. Viele haben das Gefühl, die Mikrotubuli im ganzen Körper haben auch diese Verbindung. Es scheint, dieses kohärente Wasser „kommuniziert“ auf der Quantenebene zum Quantenfeld. In anderen Blogs haben wir dieses Quantenfeld (oder göttliche Matrix, Noosphäre, Ursprungsfeld und viele weitere Namen) beleuchtet. Im Kern dieser Mikrotubuli, in der zellularen Matrix sind Zentriolen, die die Zellteilung kontrollieren.

Centrioles

centriole1

Viele Forscher haben diese Mikrotubuli als Teil eines Portalsystems in Erwägung gezogen. Ganz besonders stellte Dr. Carl Calleman in „The Purposeful Universe“ eine These vor, dass nicht nur Zentriolen ein wichtiger Teil dieser fraktalen Beziehung und des Portal-Systems sind, in antiken Maya-Mythen werden sie häufig erwähnt. Er weist darauf hin, dass die Zentriolen einer der wenigen Orte im Körper sind, in denen beides – Kreise (nicht-lineare) und geraden Linien (linear) zusammen kommen. Die beiden Zentriolen sind 90° zueinander versetzt, was signifikant sowohl aus Heiliger Geometrie, als auch esoterischer Überlieferung stammt. Diese Figur erscheint als ein „T“, ein sehr wichtiges Symbol bei den Maya, weil es zeigt, wie der Mensch in die irdische Ebene kam. Diese Verbindung ist auch in mindestens einer Renaissancemalerei des Christuskindes zu sehen. Das Ende eines Mikrotubulus besitzt 13 Aminosäuren, die die heiligen 7 Tage und 6 Nächte der bedeutsamen Maya-Woche darstellen, wie Dr. Calleman sagt. Er geht weiter in seiner Feststellung, dass die Anzahl anderer Aminosäuren 20 ist, die die Berechnung des heiligen Tzolkin-Kalenders (13 x 20 =) 260 Tage komplettiert. Eingebettet in die Anordnung der Aminosäuren sind auch die Blume des Lebens und die Saat des Lebens, bedeutsam in der Heiligen Geometrie und wiedergefunden in den Lehren von Drunvalo Melchizedek. Dr. Calleman beweist weiterhin, dass die Spiralform der DNA eine fraktale und Halo-grafische Bindung mit Atomen hat, den ganzen Weg hinauf bis zum Universum.
Ein Halo ist der Aufbau des Universums, der sich als Spin darstellt und damit eine Baum des Lebens – Beziehung erschafft. Natürlich muss eine Kohärenz für alle diese Teile (Halos) vorhanden sein, um zu kommunizieren. Der spiralförmige Pinienzapfen der Zirbeldrüse macht daraus den beherrschenden Ereignishorizont.

Centrioles2 Centriole-3 Flower-of-Life

Halos-1Einige haben sogar vorgeschlagen, dass dies der Kern der Teleportations-Technologie in der Zukunft sein könnte. Beam me up, Scotty.

Ähnliches: Moving Into 5D, Hidden In Plain Sight

Die Summe der zu Grunde liegenden Beweise deutet auf eine starke Ursache dafür hin, warum Menschen, die sich für eine geistige Entwicklung, luzide Träume oder für das tiefere Verstehen der Verbindung zum Höheren Selbst/Geist interessieren, die Zirbeldrüse aktivieren wollen. Das ist kein neues Phänomen. Mysterienschulen von den Freimaurern bis zu den Ägyptern, Schamanen und Tibetern und verschiedenen esoterischen Gruppen, wie die Druiden, haben Rituale und Techniken gefunden, das Dritte Auge bzw. die Zirbeldrüse zu stimulieren.

So wie die Zirbeldrüse 21 Tage nach der Empfängnis erscheint, glauben viele, dass der Prozess, die Epiphyse zu erwecken, mindestens 21 Tage dauern sollte. Eine der Techniken, die ich als sehr nützlich finde ist der Delphin-Sonnen-Aktivierungs-Workshop von Alexandra Luppold, der etwas mehr als 21 Tage dauert. Dieser Prozess geht durch eine persönliche Reinigung, gefolgt von 21 Tagen angeleiteter Meditationen.

Es gibt viele andere Techniken, die verwendet worden sind, einschließlich der Zirbeldrüsen-Dimensions-

Abstimmung bindi von Tom Keyon, die er von den Hathoren erhalten hat. Es gibt ein interessantes und sehr wirtschaftliches Buch zum Herunterladen, Pineal Gland and Third Eye: How to Develop “Conscious Self” Psychic Abilities [Kindle-Ausgabe] von Dr. Jill Ammon-Wexler. Es zeigt 15 Wege auf, die Zirbeldrüse zu aktivieren. Ich finde trotzdem, dass die 21-tägige angeleitete Meditationstechnik am besten ist, aber es gibt viele Möglichkeiten, diesen Prozess zu fördern.

In einigen Kulturen wurde es als traditionell betrachtet, dass eine Person zur Ehe noch nicht bereit sei, bis deren drittes Auge geöffnet ist. Das heißt, sie treten in diese neue Beziehung mit ihren weit geöffneten Augen ein. Ein Artefakt dieser Praxis ist in der heutigen Indischen Kultur sichtbar, wo eine Frau häufig einen Bindi (ein Punkt oder Aufkleber) auf ihrer Stirn trägt, um den Bereich des dritten Auges zu bedecken. Sie werden sowohl bei Männern als auch bei Frauen in mehreren Kulturen feststellen können, dass sie ihr drittes Auge übermalen als einen Teil heiliger Zeremonien.

Zirbeldrüse – was läuft schief und wie man es behebt

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Wir haben uns einige der vielen Verbindungen zu dieser kleinen Drüse und deren spirituelle Entwicklung angeschaut. Ausgehend von den Bezeichnungen „Prinzipieller Sitz der Seele“ bis „Drittes Auge“ haben wir gesehen, wie viele Mysterienschulen, Religionen, Sekten, Philosophen und sogar Politiker diese verborgene Drüse mit Ehrfurcht betrachtet haben. Einige sind so weit gegangen, es als ein Sternentor zu anderen Dimensionen zu bezeichnen.

Es scheint, dass die Kohärenz der Kristalle und des Wassers in der Zirbeldrüse, aber auch an anderen Orten im Körper, eine große Rolle spielt in der Funktion als Portal-System zu luziden Träumen, psychischen Ereignisse, Visionen und möglicher spiritueller Evolution.

Dies wirft einige Fragen auf

  1. Was, wenn überhaupt hält uns von dieser Kohärenz zurück?
  2. Wie können wir diese Kohärenz aktivieren?

Das hält uns zurück

Es gibt viele Dinge, die uns von Zirbeldrüsen-Kohärenz abhalten könnten. Hier sind drei.

  1. Allgemein über ganz schlechten Gesundheitszustand.
  2. Mangel an (oder zu viel) Fokus im Leben.
  3. Die Verkalkung der Zirbeldrüse.

Allgemeine Gesundheit

Die Zirbeldrüse ist fast wie eine Blase in einer Ebene. Wenn das Leben (physisch, emotional, mental oder spirituell) aus der Balance geraten ist, ist die Blase nicht mehr in ihrer Mitte und Kohärenz kann dann nicht mehr eintreten. Um die Zirbeldrüse ausgewogen und kohärent zu halten, muss man ihr Leben in Ordnung bringen. Das soll nicht heißen, dass nicht manchmal ein Mensch auch eine Vision haben kann, trotz schlechten Gesundheitszustands, denn es kommt vor. Diese Erscheinungen bewirken keine nachhaltige Kohärenz.

Fokus

Interessant ist, dass fehlender oder zu viel Fokus scheinbar das gleiche Problem mit der Zirbeldrüse verursacht. Auch hier geht es um Balance. Wie in früheren Blogs vorgeschlagen, kann zu viel Fokus gesundheitliche Probleme wie Multiple Sklerose (MS) verursachen, auch am häufigsten auftretend mit Verkalkung der Zirbeldrüse. Kohärenz kann nicht eintreten, außer dass die Richtung des Fokus‘ beibehalten wird, nur nicht allzu fanatisch auf etwas konzentriert. Also die Lektion dabei ist ein fast weicher unscharfer Fokus in Richtung der angestrebten Kohärenz. Es ist ähnlich dem, wieso es einem Mensch schwer fällt, eine Aura zu sehen, wenn er einen anderen zu stark fixiert; er nimmt die Aura nur wahr, wenn er die andere Person auf so eine Art unscharf-Fokus (aus den „Augenwinkeln“) betrachtet.

Kohärenz entsteht mit genau der richtigen Menge von Fokus, nicht zu viel und auch nicht zu direkt, nur eben richtig. Es ist ein Gefühl, ein Zustand des Geistes, oder ein Feld, mehr als reine Anstrengung. Es ist etwas, das mit der Praxis kommt – ein Feld. Meditation ist eines der hilfreichsten Dinge im Erreichen dieses Gefühls-Feldes. Zwei weitere Möglichkeiten, „zu viel Fokus“ zu verringern sind Lachen und Umarmung. Lachen ist immer noch die beste Medizin von allen, da es dieses weiche unscharfe Gefühl um alles herum erschafft. Umarmen kann uns starke Wellen von Oxytocin [Anm.: auch als Liebes- und Kuschelhormon bekannt] geben, was uns verbindet und uns rundherum gut fühlen lässt. Es entspannt die Starre in einen Menschen, starke Grenzen oder sogar Barrieren werden abgebaut. Natürlich ist dies ein weiterer Bereich, reif für die Blüten-Essenz.

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Verkalkung der Zirbeldrüse

Dies ist eines der größten Gebiete, das die Zirbeldrüsen-Funktion betrifft. Lassen Sie uns einen Blick auf einige der Ursachen der Verkalkung der Zirbeldrüse werfen. Es gibt mehrere, so dass wir nur auf einige der häufigsten schauen:

  1. Alterung
  2. Fluorid
  3. Aluminiumoxid
  4. Entzündung

Alterung

Auch wenn es scheint, dass die Verkalkung der Zirbeldrüse ein natürlicher Prozess des Alterns ist. Viele fangen an, diese Frage zu stellen. Es gibt viele junge Leute, die in den letzten Jahren mehr Verkalkung haben als ältere Menschen. Und wieder helfen hier Meditation, Yoga, Tai Chi, Qi Gong, diesen Bereich flexibel zu halten. Visualisierung, Visionssuche, luzide Träume, geleitete Meditation, alles unterstützt diesen Bereich. Denken Sie daran, im letzten Blog haben wir gezeigt, wie geleitete Meditation dazu beitragen könnte, die Zirbeldrüse zu aktivieren.

Fluoride

Es wurden viele Forschungsergebnisse veröffentlicht, seit Dr. Jennifer Luke von der Universität in Surrey, England, im Jahr 1997 festgestellte, dass Fluorid die Ursache für die Verkalkung der Zirbeldrüse sein könnte. Tiere, die mit Fluorid behandelt wurden, hatten nicht nur wie erwartet ein niedrigeres Level an Melatonin, die weiblichen Tiere erlebten sogareinen früheren Beginn ihrer Pubertät. Aufgrund der Störung der Melatonin-Produktion in den Tieren als Reaktion auf die Fluoridbehandlung wurden die hormonellen Trigger gestört, die für die Pubertät verantwortlich waren. Dies ist etwas, was wir in diesen Tagen recht häufig bei jungen Mädchen in Nordamerika sehen.

Dr. Luke fasste die Ergebnisse zusammen:

“Schlussfolgernd enthält die menschliche Zirbeldrüse die höchste Konzentration an Fluorid im Körper. Fluorid wird mit einer depressiven Zirbeldrüsen-Melatonin-Synthese von präpubertären Rennmäusen und einem beschleunigten Einsetzen der Geschlechtsreife bei der weiblichen Wüstenrennmaus verbunden. Die Ergebnisse stärken die Hypothese, dass die Zirbeldrüse eine Rolle in der Zeitsteuerung des Beginns der Pubertät spielt.“

Es ist erstaunlich, dass die medizinischen (und Dental-) Vereinigungen so resistent sind gegen einen Zusammenhang der Erhöhung des kognitiven Verfalls bei Erwachsenen (Alzheimer und verschiedene Demenzen) und Verhaltensstörungen bei Kindern (ADD, ADHS, Depressionen und Lernschwierigkeiten aller Art) mit Verkalkung der Zirbeldrüse und Fluoridierung. fluorideEs gab mehr als 23 Studien an Menschen und 100 Tierstudien, die Fluorid mit Gehirnschäden in Verbindung brachten. Es ist keine neue Information, dass einige der ersten Beiträge dazu in der Zeitschrift der American Medical Association im September 1943 geschrieben wurden.
Noch immer trinkt ein sehr hoher Prozentsatz der Nordamerikaner fluoridiertes Wasser und bekommt Fluoridbehandlung, um ihre Zähne zu stärken. Viele haben das Gefühl, dass dieser ganze Fluoridierungs-Prozess ein Betrug ist, nur um große Mengen von Abfallprodukten aus der Aluminium-, wie auch der Atom-Industrie loszuwerden. Sei es wie es sei, Natriumfluorid scheint nicht nur schädlich für Ihre Gesundheit zu sein, es könnte Sie von Erfahrungen mit Ihrem Höheren Selbst fernhalten.

Erstaunlicherweise, auch wenn Natriumfluorid scheint, ein Problem zu sein, kann das Einnehmen von Kalziumfluorid in der Form eines Gewebesalzes (Homöopathisch 12x) Verkalkung von weichem Gewebe einschließlich der Zirbeldrüse vermindern. Es wird auch verwendet, um eine Person flexibler zu machen.

Die Fluorid-Frage reicht aber noch tiefer. Eines der am häufigsten verwendeten Medikamente gegen Depressionen, das in der Vergangenheit verwendet wurde, ist Prozac (Fluoxetine). Prozac Es ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), der Fluorid als Hauptbestandteil hat. Prozac ist für die Behandlung von schweren Depressionen (einschließlich pädiatrischer Depression), Zwangsstörungen (in der Bevölkerung sowohl in Erwachsenen-, als auch Kinderheilkunde), Bulimia (nervosa), Panikstörungen und bei prämenstrueller Dysphorie zugelassen.

Im Laufe der letzten Jahre hatte ich viele Patienten, die mir das Gleiche über Prozac erzählten. Gut, sie waren weniger depressiv, aber sie fühlten sich von ihrem Geist, ihrem tieferen Selbst abgeschnitten. Wenn Sie das Gleiche von vielen nicht-verbundenen Menschen über mehrere Jahre hören, ist es einfach, ein Muster zu erkennen. Mit Blick auf das Molekül Prozac, können Sie die drei grünen Atome des Fluorids erkennen. Diese scheinen zumindest die Blockierung dieses Portal-Systems und wahrscheinlich auch die Verkalkung der Zirbeldrüse zu fördern. Diese Patienten erhielten etwas, das helfen würde, ihre Depression zu reduzieren, aber auch helfen sollte, die tiefere Verbindung mit sich selbst aufrechtzuerhalten. Zum Glück konnten wir sie fast immer mit Heilpilzen und Blüten-Essenzen unterstützen bei der Abnahme der SSRI(*), ohne Rebound Depressionen und ihnen helfen, sich wieder mehr verbunden zu fühlen.

(*) SSRI = Selective Serotonin Reuptake Inhibitor = Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer

Das weist natürlich wieder stark zum Fluorid hin, das den Fluss der Energie durch die Zirbeldrüse blockiert, sowie Kalkbildung verursacht.

Aluminumoxide

Es gibt einige Hinweise, dass Aluminiumoxid die Verkalkung der Zirbeldrüse erhöhen kann. Es gibt viele Quellen der Aluminium-Freisetzung einschließlich Aluminium-Kochgeschirr, Anti-Schweiß-Kosmetik, und einige Leute behaupten sogar Chemtrails. Es scheint sinnvoll, dieses Risiko so weit wie möglich zu reduzieren.

Entzündung

Entzündungen im Körper, insbesondere entzündliche Autoimmun-Probleme, wie rheumatoider Arthritis und Lupus scheinen die Geschwindigkeit der Verkalkung von weichem Gewebe im Körper offensichtlich zu erhöhen. Um Verkalkung zu vermindern gäbe es die Möglichkeit, indem Sie versuchen, die Entzündungen mit Ergänzungsmitteln zu verringern. Ein C-reaktiver Protein-Bluttest könnte das Niveau der Entzündung ermitteln. Hohe Konzentrationen könnten als Marker für Herzerkrankungen sowie chronische Autoimmunerkrankungen in Betracht gezogen werden.
Nahrungsergänzungsmittel, die als wirksam gegen Entzündungen sein können, sind Teufelskralle, Kurkuma, Brennnessel, Fischöl, Heilpilze, Eiweiß-spaltende Enzyme, Homöopathika und andere.
Wiederum ist es wichtig zu erkennen, dass einige dieser Autoimmunerkrankungen das direkte Ergebnis des Lebens aus dem Gleichgewicht sind. Wann immer möglich, sollten wir versuchen, ausgeglichen zu leben, vielleicht indem wir ein bisschen mehr Zeit mit der Natur oder einen Urlaub und Meditation verbringen. Diät und Entgiftung können hier ein großer Equalizer sein, durch das vorübergehende Weglassen säurebildender Nahrungsmittel, Milchprodukte, Mehl und Süßigkeiten aus unserem Leben.

Aktivierung der Köherenz

Wir haben bereits auf zu vermeidende Dinge geschaut und einige Nahrungsergänzungsmittel, die uns in diesem Prozess unterstützen könnten, was aber können wir noch tun? In früheren Blogs diskutierten wir über angeleitete Meditationen wie bei Alexandra Luppold‘s Delfin-Sonnen-Aktivierung im 21 Tage-Workshop und Tom Keyon‘s Zirbeldrüsen-Dimensions-Einstimmung, die er von den Hathoren hat. Aber es gibt andere Dinge, die zu helfen scheinen.

MetafolinEine der Vitamin-Ergänzungen, die diesen Prozess zu unterstützen scheinen, sind Folate, aber in Form von Folsäure. Interessant ist, dass ein Fötus einen hohen Bedarf an Folaten hat in der Zeit der Entwicklung des Neuralrohrs und der Zirbeldrüse nach dem 21. Tag. Es scheint, dass das Minimum täglich 1 mg beträgt, aber 5 bis 40 mg scheinen sogar noch besser zu sein. Dies ist die gleiche Dosis, die wir nutzen, um das Syndrom der ruhelosen Beine zu reduzieren (oft als einen Mangel an Erdung). Die beste Form, um die Folate einzunehmen ist aber, in Form von Metafolin (L-5-MTHF). Metafolin ist die natürliche Form der Folsäure und wird unter anderem auf zellulärer Ebene für die DNA-Reproduktion, den Cystein-Zyklus und die Regulierung von Homocystein verwendet. Der Körper kann es direkt verwerten; anstelle der 5-8 chemischen Schritte, die die Folsäure zu durchlaufen hat, bevor sie nützlich ist.

Im Gegensatz zu einigen populären Meinung, dass die Einnahme von Melatonin diesen Prozess nicht unterstützt; tatsächlich scheint es aber, dass bei einer Reduzierung Abhängigkeit entsteht. Ich spreche nicht über die gelegentliche Verwendung von Melatonin; ich rede hier vom Einsatz auf regelmäßiger Basis. Verwenden Sie es nur, um bei Jetlags zu helfen oder um Ihre Tages-Rhythmen wieder in Ordnung zu bringen. Es scheint immer noch, dass die Regulierung von Schlaf-Mustern, näher orientiert an natürlichen Kreisläufen (nicht bis spät in der Nacht aufbleiben unter Kunstbeleuchtung und mit der Sonne aufstehen) der beste Weg ist, um mit zirkadianen Rhythmen zu arbeiten und damit die eigene Produktion von Melatonin zu unterstützen. Verbringen Sie Zeit draußen mit dem natürlichen Sonnenlicht, wenn möglich. Im Winter haben wir am Morgen eine Lichttherapie (20 – 30 Minuten) eingesetzt bei saisonaler affektiver Störung (SAD) [Anm.: Winterdepression], zusammen mit Blüten-Essenzen, Johanniskraut und Heilpilzen.

Dies soll nicht heißen, dass Melatonin nicht wichtig ist. Viele Leute glauben, es ist eines der wichtigsten Hormone in der belebten Spitzenzeit 2012 – 2013. In der Tat deutet einiges auf den vor fast einem Jahr am 23. Juli 2011 um Roundhill, Willshire, England, entdeckten Kornkreis. Er scheint die Form derselben chemischen Struktur wie Melatonin zu haben. Bedeutet dies, dass es jemanden gibt, der will, dass wir uns auf Melatonin konzentrieren sollen oder auf den Ort ihrer Herstellung, die Zirbeldrüse?

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Grüne Lebensmittel, vor allem Nahrungsergänzungsmittel wie Chlorella, können hierbei auch nützlich sein. Ich schlage vor, 1-4 Gramm täglich.

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Zum Schluss

Die folgenden Punkte sind Dinge zum Verwirklichen oder zum Einnehmen, um die Zunahme der Kohärenz und die Aktivierung der Zirbeldrüse zu fördern.

  1. Allgemeines zu einem ganz schlechten Gesundheitszustand. Halten Sie sich in einem guten allgemeinen Gesundheitszustand. Essen und Leben Sie so gut wie möglich im Einklang mit der Natur.
  2. Mangel an (oder zu viel) Fokus im Leben.
    • Lachen: eine der stärksten menschlichen Medizin
    • Umarmung: unsere eigenen Oxytocine freisetzen
    • Blüten-Essenzen, Heilpilze; zum Ausgleich des Fokus‘ und nützlich in vielen anderen Bereichen der Aktivierung.
  3. Die Verkalkung der Zirbeldrüse. Reduzieren Sie bei entsprechender Umsetzung die folgenden Protokolle, bei.
  4. Alterung
    • Meditation, Yoga, Tai Chi, Qi Gong, hilft dabei, diese Bereiche flexibel zu halten
  5. Fluorid
    • Kalzium-Fluorid in Form eines Gewebes Salz (homöopathisch 12x)
    • Reduzieren Sie die Einnahme fluorierter Wasser und von Medikamenten, die Fluorid enthalten.
  6. Aluminiumoxid: Verringerung der Aufnahme.
  7. Entzündung: reduzieren, wenn möglich.
    • Teufelskralle, Kurkuma, Brennnessel, Fischöl, Heilpilze, Protolithic Enzyme und andere
    • Ausgleich von denen das Leben von mehr Zeit in der Natur, Entgiftung und Essen besser.
  8. Angeleitete Meditation oder andere Formen der Zirbeldrüsen-Aktivierung
  9. Folate: Metafolin (L-5-MTHF) oder Folsäure 1-40 mg täglich
  10. Reduzieren Sie Melatonin und ersetzen Sie es in angemessener Weise durch das Folgende.
    • Mehr Aufenthalt im Sonnenlicht. Organisieren Sie ein Leben näher an den Sonnen-Zyklen.
    • Johanniskraut
    • Lichttherapie
    • Chlorella

Übersetzt von Frank (OPPT-INFOs.com).

Quelle: http://www.oppt-infos.com/index.php?p=die_zirbeldruese-_portal_von_hoeheren_dimensionen_teil2

Hier geht es zu Teil 1

Eines der bestgehüteten Geheimnisse der Menschheit: die Zirbeldrüse-Die Zirbeldrüse: Portal von höheren Dimensionen Teil1

Gruß an die Nachforschenden

TA KI

Chlorophyll – das magische Grün


Chlorophyll

Seit alters her gilt Chlorophyll als geheimnisvolles Heilmittel. Älteste Berichte über seine Verwendung stammen aus dem antiken China, dem Orient und von den vorchristlichen spirituellen Essener-Gemeinschaften vom Toten Meer. Die alten Griechen lobten die Wirkung des grünen Blattes, der Kohl galt als Arzt der Armen. Auch Hildegard von Bingen schreibt von der «übergeordneten Wirkung des Grünen».

Das Wunder der Photosynthese – dem Vorgang, in welchem Pflanzen unter Einwirkung von Licht Farbstoffe bilden und Kohlendioxid aus Luft, Erde und Wasser in Stärke umwandeln – ist bis heute noch nicht vollständig erklärt. Die Sonnenenergie wird eingefangen und dabei auch noch der lebenswichtige Sauerstoff abgegeben. Kein Leben ohne Pflanzen.

Im 19. Jahrhundert wird die Heilwirkung des Chlorophylls wiederentdeckt, und Anfang des 20. Jahrhunderts wird seine Bedeutung nachgewiesen: Forscher entdecken die Ähnlichkeit des molekularen Aufbaus von Chlorophyll mit Hämoglobin, unserem roten Blutfarbstoff. Der Saft allen Lebens ist gleich – ob rot oder grün.

Von meinem Grossvater habe ich ein Büchlein bekommen, das mir sehr kostbar ist: «Eine neue Ernährungslehre». Es ist original aus dem Jahre 1924 von Dr. Bircher-Benner, einem der Schweizer Ernährungspioniere, einem der ersten, der entdeckte, dass es auf den Sonnenlichtwert der Nahrung ankommt. Er schreibt:

«Die Menschheit unserer Zonen weiss nicht, in wie grosser Gefahr sie sich infolge mangelhafter Lehren und ungeahnter Ernährungsfehler befindet. Sie weiss auch nicht, welche mächtige Heilkraft in der richtigen Nahrung steckt. Nichts anderes tut heute mehr Not als die Aufklärung über die richtige Ernährung. Das grüne Blatt, frische Früchte und Wurzeln in ungekochtem Zustand sind die vollkommene Nahrung des Menschen. Fleisch, Fisch und Geflügel sind schlechte Kraftquellen und führen langsam einen inneren Zerfall herbei.» 

Diese Worte sind heute aktueller denn je.

Dr. Ann Wigmore vom «Hippocrates Health Institute» in Boston entdeckte schliesslich vor mehr als fünfzig Jahren die Heilkraft des Weizengrassaftes.
Auch in Japan ist das grüne Blut der Pflanzen in Form von Gerstengras durch verschiedene Studien als hochwertiges Nahrungsmittel und sogar Verjüngungsmittel bekannt.

GRASSAFT ENTHÄLT:
11 X SOVIEL CALCIUM WIE KUHMILCH
5 X SOVIEL EISEN WIE SPINAT
7 X SOVIEL VITAMIN C WIE ORANGEN
70 % CHLOROPHYLL
VITAMIN B17, DAS ANTI-KREBS-VITAMIN
LEBENDIGE ENZYME
25% PROTEINE (AMINOSÄUREN), DAS IST1,5 X SOVIEL WIE IN EIERN & FLEISCH IN BESSER VERFÜGBARER FORM!

Grüne Blätter gehören seit Menschengedenken zu dessen Grundnahrungsmitteln, sie enthalten neben dem Chlorophyll Vitamine, Enzyme, Mineralien und Antioxidantien(Radikalenfänger) sowie andere sekundäre Pflanzenstoffe (Ballaststoffe). Allerdings ist in Zeiten des weltumspannenden Fast Food und industriell produzierter beziehungsweise verarbeiteter Lebensmittel nicht nur der Anteil grüner Blätter an unserer Ernährung drastisch minimiert worden, sondern auch das Wissen um die einzelnen Pflanzen fast verschwunden.

Bei ihrer Suche nach der optimalen Rohkost stieß Victoria Boutenko darauf, dass die dem Menschen ähnlichsten Lebewesen auf dieser Erde, die Menschenaffen (hier Schimpansen), sich zu einem Großteil von Blattgrün ernähren und weit weniger Krankheiten bekommen und daran sterben als die Menschen. Man liest in diesem Zusammenhang immer wieder das Zahlenverhältnis von todbringenden Krankheiten: 250 (Mensch) zu 5 – 10 (Grünes fressende Tiere wie Elefant, Kuh oder Pferd).

Chlorophyll gilt als Wunderstoff: Es ist – aus molekularer Sicht – mit dem das Blut färbenden Stoff Hämoglobin verwandt. Richard Willstätter, ein deutscher Chemiker, der 1915 den Nobelpreis für Chemie erhielt, bewies in Versuchen, dass unser Körper Chlorophyll zu Hämoglobin verwandelt. Chlorophyll ist demnach blutbildend. Zudem zeigten US-amerikanische Forscher der Oregon State University, dass Chlorophyll sehr viel Sauerstoff enthält. Chlorophyll ist stark basisch, es hilft, den Körper zu entgiften und mindert die Zahl schädlicher Bakterien. Es wirkt gegen Entzündungen und stärkt unser Herz, belegen Forschungsergebnisse.

Um unseren Körper mit wirklich allen Nährstoffen versorgen zu können, die er braucht um bis ins hohe Alter gesund zu bleiben, braucht es 300 bis 500 g grünes Blattgemüse täglich. Das ist verdammt viel – nämlich mindestens ein ganzer Kopf Salat! Auch viele Tiere wie Rinder, Pferde, und eben auch Primaten wie der Gorilla beziehen ihre Nährstoffe aus Grünzeug und decken so vor allem auch ihren Eiweissbedarf, da es kaum eine hochwertigere Eiweissquelle gibt. Um aber nicht wie ein Wiederkäuer oder ein Affe den lieben langen Tag auf dem Grünzeug herumkauen zu müssen, können wir Menschen uns einiger Tricks bedienen:

– Ann Wigmore sagt, dass 100 Gramm Weizengras dem Nährwert von etwa zwei Kilogramm Gemüse entsprechen. Wenn wir also Weizengras oder andere Gräser wie Gersten- oder Dinklegras, auch Süss- und Wildgräser entsaften und den Saft trinken, erhalten wir diese Nährstoffe in konzentrierter Form. Aber bitte nur im Wald sammeln und nicht auf mit Gülle verseuchten Wiesen, und nicht an exponierten Stellen wo Hunde dran pullern! Zur Not gibt es auch fertiges Pulver zu kaufen (was aber nie so optimal ist wie der frsiche Saft).

– Eine weitere Idee, erfunden von Viktoria Boutenko, sind die grünen Smoothies. Damit ist es möglich, eine viel grössere Menge an grünem Blattgemüse zu sich zu nehmen. Auch Chlorella-Tabletten oder -Pulver sind eine gute Chlorophyll-Quelle (siehe meinen separaten Beitrag dazu).

Entsaftet oder in den Smoothie gemixt werden können auch Spinat, Wildkräuter (Giersch, Brennessel, Löwenzahn, Vogelmiere, Beinwell uvm.) und als Spar-Tipp auch die Blätter von Rote Bete, Radieschen oder Kohlrabi, im Winter Grünkohl, und zusätzlich esse ich abends immer noch eine Familienschüssel Salat ganz alleine!

In Boutenkos Buch über die grünen Smoothies hat es gleich am Anfang auf der Innenklappe ein sehr interessantes Diagramm:
Es zeigt, dass die Ernährung der Schimpansen  zu 40% aus grünen Blättern und Blütenbesteht – in der klassischen Rohkosternährung sind es nur etwa 10%, und in der SAD (Standard American Diet und auch der Deutschen Durchschnittskost) sind es nicht mal 3%!
Wenn man dann noch berücksichtigt, dass Zucker und Weissmehl Mieralstoffräuber sind und dass unsere ausgelaugten Böden heute viel weniger Nährstoffe enthalten, dann wird klar, warum Ann Wigmore mit Grassaft so sensationelle Heilerfolge erzielte: Unzählige Erfahrungsberichte zeugen von der Heilung von Krebs, Rheuma, Gicht uvm – alles «Zivilisationskrankheiten», durch unsere gesundheitsschädiche Normalkost verursacht!

Boutenko schreibt über Chlorophyll:

  verbessert das Blutbild … kann Krebs vorbeugen … versorgt die Organe mit Eisen … schafft ein basisches Milieu … wirkt Giften entgegen … lindert Anämie … reinigt das Darmgewebe … reinigt die Leber … fördert die Heilung bei Hepatitis … beseitigt Körpergeruch & schlechten Atem … bekämpft Bakterien … fördert die Wundheilung … reinigt Zähne & Zahnfleisch … lindert Schmerzen … stärkt die Blutgefässe … beruhigt das Gewebe … wirkt schleimlösend … lindert Entzündungen … verbessert das Sehvermögen …

Ein weiterer wichtiger Ernährungsforscher war Dr. Norman Walker. Er wies als einer der ersten auf die gesundheitsfördernde Wirkung von Obst- und Gemüsesäften hin. Er überlebte seine Kritker und Spötter, fuhr als über 100jähriger noch Fahrrad und machte Haus- und Gartenarbeiten, schrieb sein letztes Buch im Alter von 113 und war bis zu seinem Tode mit 116 im Vollbesitz seiner Kräfte.

NOCH EINIGE TIPPS FÜR DAS ENTSAFTEN:

Wichtig ist, dass es ein sogenannter SlowJuicer ist, der das Gras langsam entsaftet und nicht mit Zentrifugalkraft, da sonst die Nährstoffe zerstört werden. Ich habe den Hurom, welcher baugleich ist mit der Fruitstar, nur um einiges günstiger. Der frischgepresste Saft ist leicht verderblich und muß sofort getrunken werden.

Dosierung:
Ich würde langsam mit 1–2 Esslöffeln anfangen und vorsichtig steigern. Wenn du anfangs voller Begeisterung zuviel auf einmal trinkst, kannst du dich danach sehr schlecht fühlen. Ursache dafür sind die Giftstoffe im Körper, die durch die reinigende Wirkung des Grassaftes gelöst werden.
Ann Wigmore empfiehlt dann nach der Eingewöhnungszeit bis zu 3 x tägich 1 fl.Oz, das sind je etwa 30 ml oder 2-3 Esslöffel.
Grössere Mengen schaden nicht, nützen aber auch nichts.

Am besten wird der Saft auf nüchternen Magen, d.h. als erstes am Morgen oder mindestens 2 Std. nach einer leichten Mahlzeit getrunken und mindestens eine halbe Stunde vor dem Essen. Ich mache mir und meinem Mann immer am Vormittag als erstes einen frisch gepressten Saft. Das Tolle an den Säften ist, dass sie auch Leuten schmecken und gut tun, deren Ernährung sonst nicht so optimal ist. Ich mische dabei immer süsse Früchte wie Ananas oder Äpfel und Karotten oder Rote Bete zum Grassaft. Auch alle Gemüsereste wie Stängel vom Grünkohl oder Broccoli kommen bei mir in den Entsafter. Und den Trester kriegen die Hunde.

Das Gras kann auch fein geschnitten über Salate, Suppen und Saucen gestreut oder in den Smoothie gemixt werden. Und schliesslich kann es natürlich auch ganz einfach ausgekaut und der Rest dann ausgespuckt werden!

 

Der Blattfarbstoff als blutbildendes Element der Natur

Chemisch gesehen ist Chlorophyll mit dem roten Blutfarbstoff Hämin verwandt. Man könnte sie sogar fast als Zwillinge bezeichnen. Ein besonderer Unterschied zwischen Chlorophyll und Hämin ist der, dass Chlorophyll Magnesium als Zentralatom enthält, wohingegen der Blutfarbstoff, Eisen als Atomkern hat. Aufgrund der nahen Verwandtschaft zwischen Chlorophyll und Hämin vermuteten schon viele Naturwissenschaftler, dass Chlorophyll das blutbildende Element der Natur für alle Pflanzenesser und Menschen ist. Experimente konnten sogar beweisen, dass Tiere Chlorophyll in Hämoglobin umsetzen.

Was ist eigentlich Chlorophyll?

Der Blattfarbstoff Chlorophyll (Chloros = grün, Phyllo = Blatt), ist eine Magnesiumverbindung mit vielen Spurenelementen, die in ihrer Struktur dem Hämoglobin des menschlichen Blutes außerordentlich ähnlich ist (Hämin verbindet sich mit Protein “Globin” und bildet so das Hämoglobin). Das grüne Blatt ist reich an Chloroplasten, die einen hohen Eisengehalt haben. Die Chloroplasten gehören zu den Organellen (Organen) einer Pflanzenzelle. In einer Pflanzenzelle können bis zu 100 Chloroplasten vorhanden sein. Im Inneren der Chloroplasten befinden sich lamellenförmige Thylakoide. Die Thylakoide besitzen Protein- und Lipidschichten. In den Lipidschichten finden sich die Moleküle der Farbstoffe Chlorophyll (grün) und Carotinoide (gelb). Die Membran dieser Thylakoiden ist der Sitz der photosynthetischen Lichtreaktion.

Die Wirkung von Chlorophyll im Körper

Der Chemiker Willstätter erkannte bereits 1913, dass Chlorophyll fähig ist, mit Hilfe des darin gespeicherten Sonnenlichtes aus toter Materie lebende Substanz aufzubauen. Für seine Arbeit der Analyse des Chlorophyll-Molekülaufbaus erhielt er 1915 den Nobelpreis. Diese in den Pflanzen gespeicherte und äußerst wertvolle Lichtenergie, also dieBiophotonen, unterstützen den Körper in vielen lebenserhaltenden Vorgängen. Sie übertragen hochwertige Lichtenergien aus dem Kosmos in die Zellen und Gewebe des Körpers und fördern nachhaltig die Zellatmung und den Zellstoffwechsel. Chlorophyll unterstützt auch maßgeblich die präzise Funktion des Gehirns, das Nerven-, Hormon- und Zellsystem. Wo Chlorophyll vorhanden ist, da befindet sich auch immer Eisen und Magnesium. Je stärker die Farben, desto mehr Eisen, je reicher das Grün, desto mehr Magnesium.

Chlorophyll hat einen hervorragenden blutbildenden Effekt. Es regeneriert das Blut, reinigt es und ist zellstärkend. Obendrein hat es eine entgiftende Wirkung. In der Forschung und Medizin wird Chlorophyll mittlerweile sehr gut bei der Wundheilung und bei Krebs eingesetzt. Heilende und schützende Wirkungen von Chlorophyll konnten bislang hinreichend nachgewiesen werden.

Die tägliche Dosis Blattgrün

Wie kommt man nun am besten zu seiner täglichen Dosis Chlorophyll? Zu Hause kann man sich sehr gut Gräser züchten. Vor allem Weizengras, Gerstengras (etwas bitter), Roggengras (herb) und Alfalfa. Gute Anleitungen gibt es bereits im Internet. Verwenden kann man die Gräser vorrangig frischgepresst als Saft (Smoothie). Von draußen bekommt man sehr gut Löwenzahn (bitter), Lindenblätter (mild), Brennnesselblätter und sogar auch im Winter Brombeerblätter. Diese und viele andere Blätter kann man auch sehr gut zwischendurch bei einem Spaziergang essen. Ansonsten zu Hause als grünen Salat. Weiterhin kann man sich natürlich auch Kräuter und Salat kaufen. Aber frisch gepflückte Kräuter und Blätter enthalten natürlich mehr Lebendigkeit und Enzyme. Auch Algen wie z. B. Chlorella und Spirulina sind eine sehr gute Chlorophyllquelle.

Also gehen doch auch SIE mal wieder in die Natur und pflücken sich ein paar Blätter mit gespeichertem Sonnenlicht. Ihr Blut und Ihre Zellen werden es Ihnen danken.

Wildkräuterwanderung mit Prof. Dr. Bernd Gerken

Quelle: http://bewusst-vegan-froh.de/chlorophyll-das-magische-gruen/

Danke an Denise

Gruß an die Kaninchen

TA KI

 

Richtig entgiften


 

Entgiftung – Aber ohne Heilkrise

Ein Entgiftungsprogramm verläuft nicht immer glimpflich. Viele Menschen berichten von Unwohlsein und vielerlei Beschwerden. Sie erleben eine sog. Heilkrise – wie unangenehme Symptome während der Entgiftung oft genannt werden. Doch muss man tatsächlich leiden, um irgendwann gesund und entgiftet zu sein? Oder sind Heilkrisen nicht viel eher die Nebenwirkung von ungeeigneten, weil viel zu starken Entgiftungsprogrammen? Ist eine Entgiftung vielleicht auch ganz ohne Beschwerden möglich?

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Krisen während der Entgiftung

Haben Sie schon einmal entgiftet? Vielleicht verlief alles gut und Sie fühlten sich prima. Vielleicht ging es Ihnen aber auch schlecht. Ihnen war übel und schwindlig und Sie hatten Verdauungsprobleme. Sie mussten erbrechen und sassen mit Durchfall auf der Toilette. Ihr Kopf schmerzte und Ihr Herz schlug heftig.

Das könnte eine Entgiftungs- oder Heilkrise gewesen sein – so zumindest werden Zustände dieser Art oft erklärt.

Die Symptome können kaum spürbar, aber auch sehr einschränkend sein – je nach Entgiftungsprogramm und Verfassung der betreffenden Person.

Je schlimmer die Krise, umso wirksamer die Entgiftung?

Oft werden Entgiftungsprogramme sogar als umso besser beurteilt, je schlechter es einem während der Durchführung geht. Man glaubt, je fürchterlicher die Entgiftungssymptome, umso tiefgründiger die Entgiftung. Man glaubt, bevor man nicht durch die Hölle ging, ist keine Heilung möglich.

Das führt dann dazu, dass so manch Hersteller von Entgiftungsprogrammen diese gezielt so zusammenstellt, dass beim Entgiftungswilligen grösstmögliches Leiden entsteht – zumindest in den USA, wo deutlich mehr Zutaten erlaubt sind als in Europa.

Ob der Grund für die Symptome nun tatsächlich die ENTgiftung ist oder ob es nicht gar das Gegenteil ist, nämlich eine VERgiftung durch unpassende Zutaten der Entgiftungsprogramme, weiss niemand so recht.

Fakt ist jedoch: Entgiftung MUSS nicht zwangsläufig mit Beschwerden einhergehen. Entgiftung kann auch völlig unbemerkt und angenehm verlaufen.

Was aber geschieht denn nun bei einer Entgiftung im Körper? Was ist es, das zu Übelkeit und Unwohlsein bis hin zu schwerem Krankheitsgefühl führen kann?

Was geschieht bei der „Heilkrise“?

Natürlich sind die folgenden Erläuterungen stark vereinfacht, und in Wirklichkeit verläuft Entgiftung sehr viel komplizierter. Doch würden uns die detaillierten Prozesse beim Verständnis der Angelegenheit nicht wirklich weiter helfen:

Die Leber filtert Gifte aus dem Blut (Medikamente, Chemikalien, Schwermetalle, Toxine aller Art).

Gemeinsam mit der Gallenflüssigkeit gelangen diese Gifte in den oberen Verdauungstrakt (den Dünndarm).

Der Dünndarm jedoch ist der Ort der Nährstoffresorption. Das heisst, hier werden die meisten Nährstoffe aus der Nahrung über die Dünndarmschleimhaut aufgenommen und ins Blut abgegeben.

Gelangen nun Gifte in den Dünndarm, dann können auch diese – genau wie Nährstoffe – über die Dünndarmschleimhaut in den Blutstrom gelangen und zirkulieren nun erneut im Körper. Man spricht hier vom sog. enterohepatischen Kreislauf.

Vergiftung statt Entgiftung?

Da während einer Entgiftung die Leber natürlich sehr viele Gifte gen Gallenblase ausschüttet, somit sehr viele Gifte im Darm und schliesslich auch sehr viele Gifte wieder im Blut landen, führt dies zu einer akuten Vergiftung des Körpers.

Wenn Sie jedoch dafür sorgen, dass in Ihrem Darm bereits bestimmte Ballaststoffe und adsorbierende Substanzen (wie z. B. Flohsamenschalenpulver und Bentonit) warten, dann können die Gifte von diesen aufgesaugt werden und gelangen nicht mehr ins Blut. Sie werden ein für alle Mal mit dem Stuhl ausgeschieden.

Auch Ballaststoffe aus Obst und Gemüse (Pektin, Cellulose) können einen Teil der Gifte aufnehmen und ausleiten.

Sind diese Ballaststoffe jedoch nicht zugegen, was z. B. bei einer reinen Saft-Fastenkur der Fall sein könnte – besonders dann, wenn die Säfte ohne Fruchtfleisch getrunken werden – dann kann es zu starken Entgiftungskrisen kommen. Der Organismus befindet sich in diesem Fall in einer ständigen Rückvergiftung.

Nie ohne Ballaststoffe entgiften!

Entgiften Sie also ohne Ballaststoffe bzw. ohne adsorbierende Stoffe, dann tun Sie im Grunde das Folgende:

  1. Sie ziehen durch die entgiftenden Komponenten Ihrer Entgiftungskur sämtliche Gifte und Schwermetalle aus den Zellen, Geweben und Organen.
  2. In der Leber und der Gallenblase werden diese Gifte nun konzentriert.
  3. Diese konzentrierten Gifte gelangen nun früher oder später ALLE AUF EINMAL in den Dünndarm. Es kommt zu gravierenden Vergiftungssymptomen.

Eine Entgiftung ohne Ballaststoffe oder adsorbierende Mittel ist also alles andere als empfehlenswert.

Durchfall während der Entgiftung: Gut oder schlecht?

Umso schlimmer ist es, dass es viele Entgiftungsprogramme gibt, die das ausschliessliche Trinken von Wasser und ballaststofffreien Säften empfehlen. Gleichzeitig werden starke Produkte eingenommen, die möglichst viele Gifte aus dem Gewebe mobilisieren.

Mit viel Glück setzt starker Durchfall ein, bevor allzu viele Gifte erneut durch die Darmschleimhaut ins Blut gelangen können.

Der Durchfall kommt meist mit heftigen Krämpfen.

Wenn der Durchfall endlich wieder abklingt, sagen die Leute oft: „Ich fühle mich so wahnsinnig gut, viel besser als zuvor!“

Abgesehen davon, dass man sich immer besser fühlt, wenn Durchfall nachlässt, sollte man unter Entgiftung sicher nicht verstehen, dass man sich zuerst selbst krank macht, nur um sich anschliessend wieder gut zu fühlen.

Gegen etwas Durchfall ist nichts zu sagen, doch krampfartiger und schmerzhafter Durchfall sollte bei einer Entgiftung nicht eintreten und ist auch kein Zeichen nahender Heilung, sondern lediglich ein Hinweis für die Gegenwart sehr starker Abführmittel im Entgiftungsprogramm.

Als Teil der Ernährung und auch als Teil der Entgiftung können Säfte natürlich eingesetzt werden und haben wunderbare Eigenschaften, die jedes Heilgeschehen unterstützen. Sie sollten nur eben nicht die ALLEINIGE Nahrung während einer ansonsten ballaststofffreien Entgiftung sein.

Entgiften klappt auch ohne Leid und Qual

Lassen Sie sich also nicht einreden, dass Schmerzen und Leid während des Entgiftens Teil Ihrer Reise zu Heil und Gesundheit und womöglich noch spirituellem Wachstum seien.

Entgiften und Heilen sollte auch anders funktionieren können: Nämlich angenehm und so, dass man gleichzeitig noch seiner Alltagstätigkeit nachgehen kann und nicht etwa krank im Bett liegt.

Bedenken Sie überdies, dass der Organismus jeden Tag entgiftet. Unsere Leber und unsere Nieren sind dazu da, täglich zu entgiften. Unser Lymphsystem und unser Darm sind voller Entgiftungsaktivität.

Unser Körper verfügt also über dermassen viele Entgiftungsmechanismen, dass wir diese mit natürlichen Mitteln unterstützen und nicht Durchfall und Übelkeit auf den Plan rufen sollten.

Lesen Sie dazu auch: Wie reinige ich meine Leber?

Wie unterstützt man die tägliche Entgiftung des Körpers?

Ganz einfach: Mit der Nahrung und adsorbierenden Ballaststoffen.

Jedes gesunde und naturbelassene Lebensmittel kann als Teil eines Entgiftungsprozesses betrachtet werden, das dem Körper hilft, sanft und kontinuierlich zu entgiften.

Jedes Glas Wasser entgiftet, jedes Stück Stangensellerie entgiftet, jedes Glas Gerstengrassaft entgiftet, jede Portion Spirulina oder Chlorella entgiftet, jede körperliche Bewegung entgiftet, jede Messerspitze Bitterstoffe entgiftet und jeder tiefe entspannte Atemzug entgiftet ebenso.

Wenn Sie dann noch Ballaststoffe in Form von Bentonit und Flohsamenschalenpulver integrieren, können sämtliche Gifte im Darm aufgesaugt und ausgeleitet werden. Wie Sie konkret vorgehen, lesen Sie hier: Wie funktioniert eine Darmreinigung?

Natürlich gelingt dies nur mit einer wirklich hochwertigen Ernährung und nicht mit stark verarbeiteten, vitalstoffarmen und Schadstoff belasteten Fertigprodukten. Letztere verstärken hingegen die chronische Vergiftung und Gifteinlagerung im Körper. Sie sorgen für eine Überlastung des Systems und machen erst dann eine tatsächliche, aber dennoch sanfte Entgiftungskur nötig.

Vergessen Sie nie: Entgiftung sollte nicht wehtun!

Wenn Sie während Ihrer Entgiftung sehr leiden, dann könnte etwas an Ihrer Vorgehensweise nicht stimmen! Gehen Sie sanft mit sich und Ihrem Körper um! Einen Kranken quält man nicht zusätzlich. Man tröstet und umsorgt ihn. Und genau das sollten Sie mit sich selbst ebenfalls tun!

Viele Erfolg bei Ihrer nächsten Entgiftung wünscht Ihnen

Ihr Team
vom Zentrum der Gesundheit

 

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Gruß an die Gesunden
TA KI