John Embry: Verzweifelte Hintergrundmächte handeln immer durchsichtiger


John Embry im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 18.04.2017

 

John Embry: »Eric, es macht den Anschein, dass die Hintergrundmächte zusehends verzweifeln und immer durchsichtiger handeln, während die Lage sich wirtschaftlich, finanziell und geopolitisch weiter verschlimmert. Gefälschte Regierungsstatistiken, Fake-News und manipulierte Märkte intensivieren sich in einem Ausmaß, dass es selbst George Orwell überwältigt hätte.

Das Geschehen am Aktienmarkt am Montag war ein Paradebeispiel. Nach einer sehr schwachen, vergangenen Woche und den düsteren Nachrichten über das Wochenende, legte der DOW am Montag wundersamerweise über 180 Punkte zu. Dies zeigt mir, dass die Autoritäten glauben, sie könnten eine Korrektur nicht zulassen, weil diese sich – mit Blick auf die historische Überbewertung, die sich abschwächende Wirtschaft und einem sich verschlechternden Profitbild – ganz leicht zu einer Panik ausweiten könnte.

Hinzu kommt das Problem des Zustands der Rentenfonds in Nord-Amerika, welche trotz haarsträubend überpreister Aktien- und Immobilienmärkte und unhaltbar niedriger Zinsen massiv unterfinanziert sind. Wenn diese drei primären Anlageklassen spürbar von ihren aktuellen Niveaus fallen sollten, dann würde es zu einer Rentenkrise kommen, wie es sie noch niemals zuvor gegeben hat.

In Sachen US-Wirtschaft stützen die meisten der kleineren Zahlen, mit denen ich mich beschäftige, die von der Regierung berichteten Zahlen überhaupt nicht. Einzelhandelsumsätze sind schwach und sie sind eine extrem wichtige Komponente der US-Wirtschaft. Das Gemetzel im Bereich der Geschäfte vor Ort ist alarmierend – überall schließen die Läden. Die durch zweitklassige Autokredite hochgradig aufgeblähten Autoverkäufe haben eindeutig ihren Höhepunkt überschritten und die Lagerbestände nehmen zu. Praktisch alles weist auf den Eintritt in eine rezessive Periode hin, wenn wir nicht gar bereits mittendrin sind.

Gold und Silber hingegen darf niemals gestattet werden die Realität widerzuspiegeln, denn das ganze Ponzi-Schema der modernen Finanzwelt würde sich dann ganz schnell in Wohlgefallen auflösen. Entsprechend wurden Gold und Silber, da sie vergangene Woche kurz vor großen Ausbrüchen standen, in dieser Woche aggressiv in den Papiermärkten angegriffen.

Der Open Interest bei Silber an der COMEX steht jetzt auf einem Allzeithoch – trotz der Tatsache, dass das Metall mehr als 60 Prozent unterhalb seines Hochs von vor 6 Jahren steht und die billigste echte Wertanlage der Welt ist. Derweil wurde Gold an der COMEX hart getroffen, als innerhalb von nur 22 Minuten ganze 22.000 Kontrakte im Wert von $ 3 Milliarden an fiktivem Gold verkauft wurden. Aber der Versuch schlug zurück, denn der Goldpreis stieg wieder deutlich.

Diese grotesken Verkäufe kommen nicht von jemandem, der versucht seine Gewinne zu maximieren, sondern sie sind eine eindeutige Darbietung offener Manipulation. Die gute Nachricht ist, dass beide Metalle ihre Rallye wieder aufgenommen haben, trotz der extremen Bemühungen des Anti-Gold-Kartells sie vom Radar der Investoren fernzuhalten. Investoren müssen die Propaganda ignorieren und sich auf die wirklichen Fundamentaldaten konzentrieren.

Gold und Silber sind historische Wertanlagen und bemerkenswert preiswert – angesichts der Finanzanlagen-Inflation, welche die Aktien, Bonds und Immobilien auf letztendlich unhaltbar hohe Preise gehoben hat. Ein weiser Investor würde weiterhin in Edelmetalle diversifizieren und dazu in die hochqualitativen Unternehmen, welche die Metalle aus dem Boden holen.«

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/john-embry-verzweifelte-hintergrundmaechte-handeln-immer-durchsichtiger/

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TA KI

John Embry: Das katastrophale Endspiel kommt rapide auf uns zu


John Embry im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 10.04.2017

John Embry: »Eric, der Druck auf den Gold- und Silbermärkten hat sich nachhaltig intensiviert, da die üblichen Verdächtigen Himmel und Erde bewegen um sicherzustellen, dass scharf steigende Gold- und Silberpreise die künstliche Realität nicht unterlaufen, welche von den westlichen Zentralbanken und ihrer fast manischen Manipulation der größeren Märkte – Aktien, Bonds, Währungen, Immobilien, etc. – geschaffen wurde. Diese Märkte sind mittlerweile historisch deplatziert und daher sehr verwundbar, falls irgendetwas im massiven Ponzi-Schema der Zentralbanker schief geht.

Wir haben den Open Interest für Silber an der COMEX jetzt auf einem Allzeithoch, während der Silberpreis mehrere Dollar niedriger steht, als beim letzten Mal, als dieses Niveau an Open Interest erreicht wurde. Denken Sie darüber nach, Eric, Silber ist ohne Frage das unterbewertetste reale Anlagegut der Welt und dennoch gibt es kumulative Interest-Shorts an der COMEX, welche deutlich mehr als eine Million Unzen ausmachen – was materiell gesehen mehr als einer Jahresproduktion entspricht.

Und im Gegensatz zu Gold wird ein maßgeblicher Anteil der Silberminen-Produktion vom jährlich wachsenden Industriebedarf verbraucht. Folglich ist der einzige Grund, warum irgendwer in dieser Größenordnung und zu diesen Preisen beim Silber short sein würde, manipulativen Zwecken zuzuordnen. Falls Silber plötzlich seinen wahren Wert abbilden würde, welcher meiner Ansicht nach bei annähernd $ 100 die Unze liegt, dann würde der Goldpreis ebenfalls nach oben explodieren und diese haarsträubend niedrigen Zinsen, welche dafür geschaffen wurden das vollkommen überschuldete globale Finanzsystem über Wasser zu halten, würden als totaler Schwindel auffliegen.

Die Auswirkungen hiervon wären katastrophal. Die Bondmärkte würden praktisch kollabieren, viele vollkommen überteuerte Aktien würden weit niedriger eingepreist werden, Immobilien wären im Belagerungszustand, wie auch viele der weltweiten Volkswirtschaften. Die Wirkung dieser Entwicklungen auf Rentenfonds, Banken, Versicherungsunternehmen, usw. wäre verheerend. Entsprechend werden die Hintergrundmächte alles in ihrer Macht stehende tun, um die Gold- und Silberpreise bis zum letzten Ende dieser Saga zu drücken. Bedauerlicherweise, für die Gesellschaft als Ganzes, denke ich, dass dieses Ende rapide auf uns zukommt.

Schauen wir uns die wirtschaftlichen Schlüsselsektoren in den USA an, wie Energie, Einzelhandel und die Automobilindustrie, dann ist zu erkennen, dass die Wirtschaft bestenfalls stagniert. Gleichzeitig sehen wir weiterhin hohe Budget-Defizite und das Schuldengrenzen-Problem tritt wieder einmal in den Vordergrund.

Betrachten wird die “Fake-News“, welche derzeit überall diskutiert werden. Das namhafte Magazin The Economist und die Financial Times reden dieser Tage ständig über eine wirtschaftliche Wiedergeburt in Europa. Meiner Meinung nach könnte nichts ferner der Wahrheit sein, da dieser umnachtete Kontinent nur durch massive finanzielle Eingriffe der Europäischen Zentralbank über Wasser gehalten wird.

Vielleicht haben derlei Veröffentlichungen ein anderes Motiv. Vielleicht sollen sie ein sehr positives Bild der europäischen Situation malen, um die französischen Wähler davon abzubringen Marine Le Pen zu wählen. Diese wäre der Todesstoß für die Europäische Union, welche ihr Verfallsdatum meiner Ansicht nach ohnehin lange überschritten hat.

An diesem Punkt müssen Investoren sehr geduldig und stark in reale Werte investiert sein. Die besten sind Gold- und Silberbullion und die Aktien der entsprechenden Minen. Reine Papieranlagen mit massiven Ausfallrisiken müssen unter allen Umständen vermieden werden.«

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/john-embry-das-katastrophale-endspiel-kommt-rapide-auf-uns-zu/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Egon von Greyerz: Die Welt ist am Ende


Von Egon von Greyerz

Während wir uns dem Beginn der größten Vermögensvernichtung der Geschichte nähern, ist es eine absolute Gewissheit, dass niemand dem Leid entkommen wird, welches über die Welt gebracht werden wird. Diejenigen, welche finanziell am Wenigsten leiden werden sind natürlich die Ärmsten, da sie sehr wenig zu verlieren haben. Andererseits werden auch viele der Armen an Hunger und Krankheit sterben. Der Mittelstand wird ebenfalls leiden, denn viele werden ihre Arbeitsplätze verlieren. Sie werden auch ihre Pensionen verlieren, denn die Rentenfonds werden zahlungsunfähig sein. Weiter wird es keine soziale Absicherung geben, weil den Regierungen das Geld ausgehen wird.

Finanziell gesehen werden die Wohlhabenden das Meiste verlieren, da praktisch alle Wertanlagen die sie besitzen um real mindestens 90 % einbrechen werden. Dies beinhaltet Aktien, Bonds und Immobilien und zusätzlich werden viele Werte, wie Kunst und Sammlerautos, im Preis kollabieren. Den Besitzern produktiver, echter Werte, wie landwirtschaftlichen Nutzflächen, wird es erheblich besser ergehen. Die Halter von Edelmetallen, wie Gold und Silber, wird es ebenfalls extrem gut gehen, solange sie sie außerhalb des Finanzsystems lagern.

In den vergangenen 100 Jahren haben Regierungen, Zentralbanker und Banker eine Supernova erschaffen. Die einzige Frage ist, ob diese finale und gigantische Explosion langsam oder sehr schnell ablaufen wird. Was klar ist, ist dass die $ 500+ Billionen an Schulden und ungedeckten Verbindlichkeiten zusammen mit den $ 1,5 Billiarden an Derivaten implodieren müssen.

Zusätzlich werden die Zentralbanken, bei ihrem vergeblichen Versuch die Welt zu retten, Billiarden an Dollars drucken müssen. All dies wird natürlich verschwinden, sobald der große Zusammenbruch die Welt verschlingt. Und während die Supernova an Schulden explodiert, werden die durch diese Schulden gedeckten Werte implodieren. Die Folge wird eine Vermögensvernichtung massiven Ausmaßes sein, welche die Welt für sehr lange Zeit leiden lassen wird.

Eine Reinigung des überschuldeten und korrupten Systems ist jedoch der einzige Weg für die Welt, aus einer gesunden und schuldenfreien Grundlage heraus neu anzufangen. Es ist als wenn das tote Holz eines alten Waldes vom Feuer gereinigt wird und so die richtigen Bedingungen für neues grün und starkes Wachstum erschaffen wird. So lange die Schulden noch da sind, kann die Welt niemals gesund wachsen.

In den vergangenen paar Jahrzehnten gab es kein reales Wachstum, weil für jeden einzelnen Dollar Zuwachs beim BIP mehrere Dollar an Schulden erschaffen werden mussten. Dies ist nicht nur das Gesetz des abnehmenden Ertrags, sondern das Gesetz negativer Erträge. Die Welt ist am Ende und bis die Schulden bereinigt sind, wird es niemals wieder möglich sein reales Wachstum zu schaffen.

Der Übergang zu einem gesunden Finanzsystem wird wahrscheinlich eine lange Zeit in Anspruch nehmen, aber hoffentlich nicht so lange, wie das Dunkle Zeitalter, welches 500 Jahre gedauert hat. Die kommende Periode wird wahrscheinlich mit sozialen Unruhen, Krieg, Hungersnöten, Seuchen und einer große Verringerung der Weltbevölkerung einher gehen. Aber all dies ist geschichtlich betrachtet nicht neu. Es hat lange Zeiträume mit Kriegen, wirtschaftlichen Abschwüngen oder Seuchen gegeben. Mitte des 14. Jahrhunderts fiel beispielsweise die Hälfte der Bevölkerung in Europa und mindestens 25 bis 30 % der Weltbevölkerung dem Schwarzen Tod zum Opfer.

Für die meisten Menschen wird es unmöglich sein, sich auf das Kommende vorzubereiten, weil es für sie bereits zu spät sein wird. Familie und Freunde werden das beste Unterstützungssystem sein. Für die sehr kleine Gruppe, welche einige Ersparnisse hat, werden physisches Gold und Silber die beste Form der Vermögenssicherung und zugleich das beste zu haltende Geld sein. Gewöhnliches Papiergeld wird wertlos werden, da die Regierungen so lange unbegrenzte Mengen an Fiatgeld drucken werden, bis es wertlos ist. Im Laufe der Geschichte waren Gold und Silber stets die beste Form echten Geldes in Krisenzeiten.

Die Gold- und Silbermärkte von heute sind korrupt und künstlich. Rund 3.000 Tonnen Gold werden jährlich produziert und weitere 1.500 Tonnen an Bruchgold zurückgewonnen. All das jährlich produzierte physische Gold wird problemlos vom Markt absorbiert. China und Indien nehmen sich den Großteil des produzierten Goldes. Es gibt nirgends Goldlager oder Überbestände, welche auf den Markt geworfen werden können. Demnach werden jedes Jahr rund 4.500 Tonnen Gold produziert und verkauft. Dies entspricht einem Wert von $ 180 Milliarden verkauften Goldes im Jahr.

Dennoch wird der Goldpreis nicht vom physischen Markt bestimmt, sondern im Papiermarkt. Die Comex wird als der wichtigste Papiergoldmarkt angesehen und hat enormen Einfluss auf den Goldpreis. Es ist wahr, dass die Comex für die Bestimmung des Goldpreises wichtig ist, was jedoch nur wenige Menschen verstehen ist, dass der Handel bei der Comex nur rund 8 % des weltweiten Goldhandels ausmacht, wohingegen der Londoner OTC-Cash-Goldmarkt 80 % beansprucht. Obwohl also viele glauben, dass die Comex der große Übeltäter bei der Goldpreis-Manipulation ist, findet der wirkliche Handel tatsächlich in London statt.

Im Jahr 2016 wurden jeden Tag 638 Tonnen Gold verkauft oder beglichen, was einem Gesamtvolumen von 160.000 Tonnen entspricht, welche jährlich in London bewegt werden. Dies entspricht allem Gold, welches jemals in der Geschichte produziert wurde. Aber die 638 Tonnen am Tag sind nur das Nettovolumen und man kann gesichert davon ausgehen, dass das tägliche Bruttovolumen zehn Mal so hoch liegt – was 6.380 Tonnen am Tag entspricht.

Bedenken Sie die jährliche Minenproduktion von 3.000 Tonnen, also mehr als die doppelte Menge dessen, was jeden Tag in London gehandelt wird. Dies ergibt ein jährliches Goldhandelsvolumen in London von überwältigenden 1,6 Millionen Tonnen oder $ 64 Billionen.

Nur um diese Zahlen in die rechte Perspektive zu rücken: das weltweite BIP liegt bei $ 70 Billionen und die jährlich in London gehandelte Goldmenge ist 500 Mal größer, als die jährliche Minenproduktion. Nur 5 % des in London abgeschlossenen Goldes ist physisch. Zusätzlich zum Londoner OTC-Goldmarkt und der Comex gibt es noch weitere Cash- und Futuresmärkte und den Derivatemarkt für Gold – welche das weltweite Gesamthandelsvolumen signifikant erhöhen.

In London werden insgesamt 6.500 Tonnen physisches Gold gehalten, was den Umsätzen eines Handelstages entspricht. Die Gesamtmenge an Gold in London liegt bei nur 0,4 % des jährlichen Umsatzes.

Um den Handel des Londoner OTC-Goldmarktes in Tabellenform zusammenzufassen:

Mit den am Londoner OTC-Goldmarkt gehandelten 500 Jahresproduktionen an Gold, wird der weltweite Papierhandel inklusive aller Futures und Derivate ein Vielfaches dieser Menge betragen. Da jedoch kein Papiergoldmarkt auch nur einen Bruchteil an physischem Gold für ihre Verpflichtungen liefern kann, ist es absolut falsch, dass der Papiermarkt den Preis für physisches Gold bestimmt.

Ohne diesen künstlichen und korrupten Papiergoldmarkt läge der Preis für physisches Gold um ein Vielfaches höher. Innerhalb der nächsten paar Jahre, während die Goldnachfrage zunimmt, werden wir wahrscheinlich erleben, wie die Halter von Papiergold die Auslieferung fordern. Dies wird zu Pleiten in vielen Papiergoldmärkten führen, darunter auch die Comex und der Markt in London. An diesem Punkt wird kein physisches Gold zu irgendeinem erdenklichen Preis mehr verfügbar sein. Letztlich wird sich der physische Goldmarkt bei Preisen ansiedeln, welche sich heute niemand vorzustellen vermag.

In der vergangenen Woche unterzeichnete Trump eine weitere Exekutiv-Order, welche die Untersuchung und Bestrafung von Außenhandelsmissbrauch fordert. In der kommenden Woche trifft Trump in Florida den chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Er wird dort bekräftigen, dass die USA nicht länger massive Handelsdefizite und damit verbundene Arbeitsplatzverluste hinnehmen kann.

Die fortlaufenden US-Handelsdefizite seit den frühen 1970er Jahren haben nichts mit chinesischen Niedrigpreisen zu tun, sondern damit, dass die USA über ihre Verhältnisse gelebt und Geld ausgegeben hat, welches sie nicht hatte. Es gibt natürlich eine sehr elegante Lösung für dieses Problem: Alles was die USA tun müssen, ist zu den Tagen vor dem 15. August 1971 zurückzukehren und alle Staatsschulden in Gold zu begleichen. Dies wird die Handelsdefizite über Nacht eliminieren.

Es würde auch die Geldschöpfung und die Schuldenkreation stoppen – oder sie zumindest signifikant verringern. Die Handelsdefizite wuchsen seit den späten 1990er Jahren. Falls die USA ihre Staatsschulden von 1999 bis heute in Gold ausgleichen wollen würden, dann müssten diese mit 453.000 Tonnen Gold bezahlt werden.

Das einzige Problem mit dieser Menge Gold ist, dass es der dreifachen Menge Gold entspricht, welches jemals in der Geschichte produziert wurde. Offiziell halten die USA (angeblich) 8.000 Tonnen Gold, aber in Wirklichkeit sind es vermutlich weniger als die Hälfte dessen. Aber selbst wenn wir die 8.000 Tonnen Gold als reale Zahl annehmen, dann hätten die USA der Welt in den vergangenen 17 Jahren das 56-fache dieser Menge für den Ausgleich ihrer Importe bezahlen müssen.

Da nur ein Bruchteil dieses Goldes verfügbar ist, hätte die fortbestehende Nachfrage zu einem Vielfachen des aktuellen Goldpreises geführt. Wenn Trump also zum Goldstandard zurückkehrt, dann wird das Handelsdefizit verschwinden, er wird den Dollar entwerten und Gold signifikant höher bewerten. Dies muss für Trump eine große Versuchung sein, denn es würde über Nacht viele der US-Probleme von Defiziten, über Schulden, bis zu einem überbewerteten Dollar lösen. Nur die Zeit wird es zeigen, während die Welt weiterhin in das tiefste aller Kaninchenlöcher hinunterstürzt.

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/egon-von-greyerz-die-welt-ist-am-ende/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Bill Holter: Etwas sehr großes ist im Gange!


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Von Bill Holter

Bill HolterSeit mehr als drei Jahren habe ich die COMEX sehr genau beobachtet. Der anfängliche Anhaltspunkt sie im Auge zu behalten, waren die Wasserfall-Ereignisse, bei denen die Mengen an Papiergold und -silber schlichtweg alles in den Schatten stellten, was von den Minen gefördert wurde.

Nach den Rückschlägen habe ich viele Male gesagt:

»Erstens, niemand hat so viel Gold oder Silber. Zweitens, kein Händler würde jemals in dieser Form verkaufen und so den Preis zerstören, den er für seinen Verkauf erhält. Die Verkäufe wurden eindeutig durchgeführt, um den Preis runterzubringen.«

Jedes Mal wenn ich über dieses Thema geschrieben und darauf hingewiesen habe, dass es ultimativ mit einem Lieferausfall enden wird, wurde ich ausgelacht. Es sieht jedoch sehr danach aus, dass wir bald herausfinden werden, dass ein Lieferausfall nicht nur möglich, sondern höchst wahrscheinlich ist.

Fangen wir mit Gold an. Vergangenen Monat (Mai) standen 221.000 Unzen zur Auslieferung an. Diese Zahl wuchs tatsächlich während des Monats, was höchst ungewöhnlich ist, da die ausstehende Menge während Auslieferungsperioden immer gefallen ist. Dies war meines Wissens das erste Mal, dass die ausstehende Menge tatsächlich anstieg. Zum Vergleich, im Mai 2015 wurden nur 2.500 Unzen ausgeliefert.

Wenn man auf Juni 2015 zurückschaut, lag die Menge am ersten Anzeigetag bei 509.000 Unzen. Letztlich ausgeliefert wurden 295.000 Unzen. Wie ich bereits geschrieben und hinterfragt hatte: wer würde sein Konto zu 100 % für die Auslieferung belasten… und dann einfach “weggehen“? Die Antwort ist natürlich, jemand der bereit ist ein “Premium“ als Bestechung dafür anzunehmen, dass er nicht ausliefern lässt.

Dieser Juni sieht ziemlich interessant aus. Die Anzeigemenge lag bei 49,119 Tonnen oder über 1,5 Millionen Unzen. Die Menge fiel am zweiten Tag um etwa 4 Tonnen, hat seither aber fast alles zurückgewonnen und steht jetzt bei 49,11 Tonnen. Wenn ich mich nicht täusche, ist dieser Monat der größte jemals dagewesene Monat für zur Auslieferung stehende Gold-Kontrakte.

Über 40 Tonnen wurden bereits bedient, also wissen wir, dass diese Longs nicht dazu überredet werden konnten “wegzugehen“. Wir haben keine Hinweise auf Auslieferungen für März, April oder Mai gesehen. Wenn wir diese zum Juni hinzurechnen, dann stehen 65,813 Tonnen aus und nur 51,12 Tonnen sind registriert.

Mein Punkt ist der: jemand sehr reales und sehr großes erwartet die Auslieferung. Dieser “jemand“ konnte vergangenen Monat nicht zum weggehen bestochen werden und es sieht auch nicht so aus, als wäre das diesen Monat der Fall. Wer ist dieser Long, der plötzlich nicht mehr zur Zurückhaltung gekauft werden kann?

Wie Sie wissen habe ich spekuliert, dass die Chinesen (und Russland) sich positioniert haben, um sich vom Dollar als Reservewährung abzuwenden. Ich stellte bereits vor fast zwei Jahren die Theorie in den Raum, dass es die Chinesen waren, die Monat um Monat überrollen… bis sie es eben nicht mehr tun und die Auslieferung fordern.

Ich glaube, dass dies nach wie vor der Fall ist, weil der Open Interest bei Silber so hoch geblieben ist und nur finanzkräftige Staaten die Verluste hätten aushalten können. Es muss auch nochmal gesagt werden, dass kein Markt jemals den Open Interest auf Rekordhöhen erlebt hat, während der Preis auf Mehrjahrestiefs vor sich hin plätscherte. Irgendwann wird es zum Abgleich kommen, entweder muss der Open Interest ausgewaschen werden oder der Preis durch die Decke gehen – so oder so.

Wenn man sich Silber anschaut, dann haben wir eine wahre potenzielle Atombombe für Juli in Arbeit. Die COMEX behauptet 22.482.000 Unzen registriertes Silber für die Auslieferung verfügbar zu haben. Diese Zahl ist ein Allzeittief für “registrierte“ Unzen. Um diese Zahl ins rechte Licht zu rücken: sie entspricht weniger als 400 Millionen Dollar und nur etwa 10 Tage weltweiter Produktion. Und Kunden haben allein in den ersten 8 Tagen im Juni bereits 12.244.000 Silberunzen abgezogen!

Der echte Schocker sind aber die Juli-Kontrakte. Der Open Interest für Juli über 107.000 Kontrakte ist mehr als 50 % des gesamten Open Interest. Sie entsprechen 536 Millionen Unzen! Erkennen Sie, dass dies über 60 % der weltweiten Gesamtproduktion an nur einer Börse und für nur einen einzigen Monat sind? Ganz offensichtlich werden am 1. Juli keine 536 Millionen Unzen für die Auslieferung zur Verfügung stehen, aber wie es aktuell aussieht, sind für je 1 registrierte Unze Auslieferungskontrakte für 24 Unzen offen.

Wird es also einen Lieferausfall geben, hier und jetzt im Juni oder Juli? Ich bin sicher, ich werde hören: “Die werden niemals ausfallen, sondern in Cash begleichen“. “Cash-Abrechnung“ ist ein Lieferausfall, also blenden Sie sich nicht selbst, indem Sie glauben dem wäre nicht so. Wenn Sie glauben, dass Cash-Abrechnung in Ordnung ist, was werden Sie dann im Nachhinein denken, wenn Sie für Ihr Geld kein Metall kaufen können? Es gibt keine Möglichkeit zu sagen, ob es hier und jetzt geschieht, aber es scheint sicher möglich zu sein.

Irgendwas hat sich definitiv verändert. Die Longs der Vergangenheit, die sich am Anzeigetag einfanden, nur um mysteriöserweise im Laufe der Auslieferungsperiode wieder zu verschwinden, scheinen nun andere zu sein. Es ist klar, wenn man sich die Auslieferungen der Vergangenheit und die aktuellen Bestände anschaut, dass die COMEX kein wichtiges Liefer-Drehkreuz sein soll. Sie wurde zum Einpreisen von Gold benutzt, obwohl nur sehr wenig echtes Metall den Besitzer gewechselt hat.

Ich glaube, dies wird sich bald ändern, weil gehandeltes echtes Gold zum Preismechanismus wird. Die Kehrtwende bei den Preisen über die letzten sechs Monate und die jetzt offenen Mengen besagen, dass etwas sehr großes im Gange ist. Wir wissen bereits, dass sich seit Jahren physisches Metall von West nach Ost bewegt hat. Ich glaube, wir werden bald herausfinden, dass auch der Preismechanismus selbst von West nach Ost verlagert wird. Bleiben Sie dran!

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/06/bill-holter-etwas-sehr-grosses-ist-im-gange/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

John Embry: Diese verdrehte Fantasie-Welt steht vor seinem furchtbaren Ende


John Embry: Diese verdrehte Fantasie-Welt steht vor seinem furchtbaren Ende

John Embry im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 24.05.2016


John EmbryJohn Embry: »Eric, diese Fantasie-Welt in der wir leben wird minütlich immer lächerlicher. Es ist aber nicht wirklich überraschend, wenn man sich die Tiefe der weltweiten systemischen Probleme anschaut. Ich denke, dass Egons Beitrag bei KWN außergewöhnlich ist und er sollte von jedem gelesen werden der denkt, dass das was wir heute in den Märkten erleben nachhaltig ist.

Wenn man erkennt, dass die Hintergrundmächte im Wesentlichen machtlos sind – abgesehen von der Bereitstellung unbegrenzter Liquidität, der Herausgabe gefälschter Wirtschaftsstatistiken und der Manipulation der Märkte, um den Eindruck zu erwecken, dass alles in Ordnung ist -, dann stellt man fest, dass Investoren gar nicht vorsichtig genug sein können. Die kräftige Rallye des DOW heute verstärkt nur die Volatilität dieses Indexes und ein scharfer Anstieg der Volatilität führt oftmals zu einer großen Veränderung der Richtung, in welche sich der Markt entwickelt. Ich denke also, dass die Aktienmarkt-Spieler besser vorsichtig sein sollten.

Da sich jetzt viele FED-Offizielle sehr bemühen, die Unausweichlichkeit einer Zinserhöhung im Juni zu betonen, ist es irgendwie seltsam, dass der Aktienmarkt sich so positiv verhält. Auf Gold und Silber wurde dagegen im Rahmen der aufkommenden FED-Rethorik wieder einmal eingeprügelt. Aber bei dem enormen Open Interest an der COMEX und den massiven Shorts der Commercials (Bullionbanken), ist dies keine große Überraschung. Wie ich jüngst gesagt hatte, die Gold- und Silberpreise könnten länger in ihren Handelsbereichen verbleiben, als der rationale Verstand es aushalten mag, aber die dann folgende Preis-Explosion wird die meisten Beobachter schockieren. Leider scheint es genau so abzulaufen.

Bei dem sich hinziehenden vorgetäuschten Spiel der Behörden, ohne jede Lösung für die wirtschaftlichen und finanziellen Probleme in der Welt, ist das Letzte was sie sehen wollen, eine Explosion der Edelmetallpreise. Dies würde der Welt das wahre Ausmaß der monetären Absurdität offenbaren. Also warten wir ab. Ich glaube trotzdem weiterhin, dass eine massive Veränderung der Stimmung und der Marktentwicklung auf uns zukommt.

Zu guter Letzt, ich frage mich wie verwundbar der US-Dollar ist. Zu viele auf der Welt besitzen Dollars und er ist im Kontext des Handels deutlich zu teuer. Er ist eindeutig in Gefahr. Die Erodierung seines Petrodollar-Status ist ein Problem, weil die Welt sich der Preisfindung für Öl in anderen Währungen hinwendet und auch China und Russland Schritte unternehmen, sich vom Dollar abzuwenden.

Eric, es sind derzeit so viele Teile in Bewegung und angesichts der vielen falsch bewerteten globalen Märkte, kann eine gewaltsame Veränderung zu jeder Zeit eintreten. Gold, Silber und ihre entsprechenden Aktien sind weiter die billigste Wertanlage auf dem ganzen Planeten und dies wird absolut offensichtlich werden, wenn die momentane Fantasie-Welt von der Realität eingeholt wird.«

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/05/john-embry-diese-verdrehte-fantasie-welt-steht-vor-seinem-furchtbaren-ende/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

John Embry: Bullionbanken shorten schwindelerregende Mengen an Gold und Silber


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John Embry im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 12.05.2016

John Embry: »Ich kann nicht behaupten, dass ich überrascht über das bin, was mit den Gold- und Silberpreisen in dieser Woche John-Embry-e1449040183156geschehen ist, wenn man sich nur den bemerkenswerten Aufbau beim Open Interest an der COMEX und das beeindruckende Niveau der Shorts bei den Commercials [Bullionbanken] anschaut.

Gold und Silber haben ihre Richtung dieses Jahr gedreht und befinden sich in den Anfängen eines historischen Bullenmarktes, was durch die dramatischen Zuwächse des HUI Index seit Januar bestätigt wird. Die üblichen Verdächtigen setzen alles daran, die steigenden Preise aufzuhalten.

Bullionbanken shorten schwindelerregende Mengen Papiergold

Wenn Gold und Silber vergangene Woche die $ 1.300- bzw. $ 18-Marke durchbrochen hätten, dann hätte dies erhebliches Interesse und erheblich mehr Käufe ausgelöst. Um dies zu verhindern haben die Bullionbanken in den vergangenen paar Wochen schwindelerregende Mengen an Gold und Silber geshortet.

Der letzte COT [Commitment of Traders-Bericht] zeigte einen Zuwachs von 50.000 Kontrakten bei den Short-Positionen der Commercials für Gold innerhalb von nur einer Woche. Und dieses Shorting ging bis heute unvermindert weiter. Die Menge Gold, welche allein an der COMEX geshortet wird, stellt die physische Goldproduktion um Längen in den Schatten.

Um dies ins Verhältnis zu setzen, der Open Interest ist zuletzt in einem kurzen Zeitraum um weit über 100.000 Kontrakte angestiegen. Dies steht für über 10 Millionen Unzen Gold oder annähernd $ 13 Milliarden an entsprechendem Gegenwert. In einer Branche, welche grob geschätzt 90 Millionen Unzen im Jahr produziert, entspricht dies über 6 Wochen einer Jahresproduktion.

Ich kann mir keinen anderen Markt vorstellen, der ein derartiges Ausmaß an Verkäufen aushält, ohne unter dem extremen Verkaufsdruck einzubrechen. Trotzdem ist der Goldpreis auch nach wiederholten Angriffen immer noch weniger als 3 Prozent unter den kürzlichen Höchstständen und steigt auch nach jedem neuen Angriff immer wieder an.

Meiner Meinung nach riecht das nach Verzweiflung auf Seiten der Bullionbanken, in einer Welt, in der die physischen Bestände im Westen in alarmierendem Ausmaß schrumpfen und die Papierforderungen auf sie in die Stratosphäre hochschießen.

Hören Sie auf Maguire und Mylchreest

Ich empfehle, dass Investoren die den wahren Status der Goldbestände im sehr wichtigen Markt in London wissen wollen, sehr aufmerksam auf die Kommentare des bestens informierten Andrew Maguire hören, welcher regelmäßig auf KWN anzutreffen ist. Oder sie können das brillante Essay von Paul Mylchreest lesen, welches vor ungefähr einer Woche veröffentlicht wurde. Die Shorts in London werden deswegen verstärkt, weil der Bestand an der COMEX im Vergleich zu den offenen Papierforderungen so jämmerlich ist.

Ignorieren Sie den “Lärm“

Eric, ich habe erst vor Kurzem gesagt, dass es keinen Mittelweg mehr gibt. Entweder werden die Hintergrundmächte Gold und Silber mit ihrem Papier-Unsinn noch eine Weile in ihren derzeitigen Handelsbereichen halten oder es kommt zu einer Preisexplosion, welche die meisten Beobachter schockieren wird.

Ich bekräftige noch einmal für Ihre Leser und Zuhörer, dass sie den “Lärm“ ignorieren müssen und so viel physisches Gold und Silber erwerben müssen, wie sie können – so lange es noch verfügbar ist. Und die Minenaktien werden vergleichsweise volatil sein, aber das Verhältnis von Risiko zur Belohnung ist nach wie vor, trotz der enormen Aufwärtsbewegung in diesem Jahr, stark nach oben gerichtet.«

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/05/john-embry-bullionbanken-shorten-schwindelerregende-mengen-an-gold-und-silber/

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Gruß an die „zwischen- den- Zeilen- Leser“

TA KI

John Embry: »Silber ist die derzeit preiswerteste Geldanlage der Welt«


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John Embry: »Der jüngste Bericht vom U.S. Bureau of Labor Statistics war peinlich für seine Autoren. Jeder, der John-Embry-e1449040183156sich die Zahlen betreffend der Einzelhandelsumsätze und Restaurant-Aktivitäten anschaut, würden es schwer haben, in diesen Bereichen überhaupt irgendeine Schaffung von neuen Arbeitsplätzen zu erkennen. Und trotzdem besagt der Bericht, dass es eine beachtliche Anzahl neuer Arbeitsplätze gibt.

Wenn man dies mit dem in dem Bericht eingestandenen Verlust von 29.000 Arbeitsplätzen in der Fertigung und der total fiktiven Zahl neuer Arbeitsplätze durch das Geburten/Sterbe-Verhältnis kombiniert, dann ist die letztliche Zahl von 215.000 neuen Arbeitsplätzen schlichtweg grotesk.

Nun hat dies die Markt-Manipulatoren nicht davon abgehalten, den Dow Jones Industrial Average wieder einmal in die Höhe zu heben, während auf Gold und Silber (vergangenen Freitag) eingeprügelt wurde. An einem Punkt war Silber innerhalb kürzester Zeit um 60 Cent oder grob 4 Prozent bei der COMEX gefallen.

Die preiswerteste Geldanlage der Welt

Ich glaube, dass Silber derzeit die preiswerteste Geldanlage der Welt ist. Folglich ergibt es sogar noch weniger Sinn, dass aufgrund eines gefälschten Arbeitsmarktberichts darauf eingeprügelt wird. Ich habe den Verdacht, dass es den Hintergrundmächten, angesichts dessen, was sich hinter den Kulissen abspielt, allmählich sehr unbehaglich wird.

Wie Sie wissen, Eric, habe ich zum Thema Preismanipulation bei Edelmetallen seit vielen Jahren kein Blatt vor den Mund genommen. Ein Kollege und ich haben vor über 10 Jahren ein 60-seitiges Werk über das Thema herausgebracht und nachdem ich mir das kürzlich noch einmal angeschaut habe, würde ich nicht eine einzige der Behauptungen zurücknehmen.

Wenn ich die Energie für ein Update hätte, würde es inzwischen wohl tatsächlich Tolstois Epos Krieg und Frieden in der Länge übertreffen. Entsprechend war ich fasziniert, als ein bekannter Regierungsmitarbeiter kürzlich sagte:

“Ich habe mit einem Statistik-Doktor gesprochen, der für einen der größten Hedgefonds der Welt arbeitet. Ich kann den Namen nicht nennen, sonst würden Sie sofort wissen, welcher Fond das ist. Er hat sich die Eröffnungs- und die Schlusskurse der COMEX über einen Zeitraum von 10 Jahren angesehen und war wie vor den Kopf geschlagen. Er sagte:

»Dies ist der krasseste Fall von Manipulation, den ich jemals gesehen habe. Wenn man sich in den offenen Markt begibt, jeden Tag nach dem Schluss kauft und vor der Eröffnung wieder verkauft, dann macht man risikolose Profite. Statistisch gesehen ist dies unmöglich, es sei denn, da wird manipuliert.«

Ich fühle mich von diesem Kommentar einigermaßen bestätigt. Noch erstaunter war ich, als Bill Dudley, über 6 Jahre Präsident der New York-FED, vor ein paar Tagen eine interessante Antwort auf eine Frage aus dem Publikum bei einer öffentlichen Diskussion gab. Er wurde gefragt, ob die FED oder die US-Regierung mit anderen Ländern oder Zentralbanken Gold-Swap-Geschäfte macht und dieses Gold im Laufe der letzten 20 Jahre im physischen Markt verkauft hat? Seine Antwort: “Ich werde diese Frage nicht beantworten.“

Ich gebe zu, ich bin erstaunt, dass er sich vor der Beantwortung dieser Frage lieber gedrückt hat, als ganz offen über das Thema zu lügen. Daher glaube ich, dass wir sehr nahe vor einer großen Explosion der Preise für Gold und Silber stehen. Die Aussage des eben zitierten Regierungsmitarbeiters, dass der Goldpreis in einem kommenden neu aufgelegten Geldsystem bei mindestens $ 10.000 die Unze und im oberen Ende bei $ 50.000 die Unze stehen werde, hat mich in meinem Denken bestärkt.

Die Chinesen und die Russen wissen dies und deshalb scheffeln sie Gold. Ich möchte allen KWN-Lesern und -Zuhörern dringend empfehlen, dasselbe zu tun. Der kurzfristige Preis ist unerheblich. Was wichtig ist, ist sich so viel physisches Gold und Silber wie möglich zuzulegen, solange es noch verfügbar ist.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/04/john-embry-silber-ist-die-derzeit-preiswerteste-geldanlage-der-welt/

Gruß an die Vorbereiteten- 16.04.2016 ist Stichtag

TA KI