Russland: Entdeckung einer 800 Millionen Jahre alten Frau könnte die Evolutionstheorie widerlegen (Videos)


Im Sommer 1969 entdeckten die russischen Bergleute in dem kleinen Dorf Rzhavchik Tisulskago etwa 70 Meter unter der Erdoberfläche einen kunstvoll gearbeiteten Marmorsarg.

Die Schatulle wurde an die Oberfläche gebracht und die Arbeiter begannen, sie zu öffnen, indem sie an den Rändern des versteinerten Kitts klopften. Der Sarg begann in der Sonne zu schmelzen und floss schließlich kittartig auf den Boden und enthüllte, was sich darin befand.

Lifecoachcode.com berichtet: Dies war ein Schock für alle, die es gesehen haben. Der Sarg war bis zum Rand mit rosafarbener, kristallklarer Flüssigkeit gefüllt.

 

Darin lag eine schlanke, ungewöhnlich schöne Frau – die ungefähr dreißig aussah, mit feinen europäischen Gesichtszügen und großen, weit offenen blauen Augen. Ihre Hülle war dunkelbraun mit einer rötlichen Tönung in der Taille. Sie hatte Locken und, an ihren Seiten ruhend, weiche weiße Hände mit kurzen, ordentlich geschnittenen Nägeln.

Sie trug ein weißes, transparentes Spitzenkleid knapp unter dem Knie. Die kurzen Ärmel waren mit bunten Blumen bestickt. Unterwäsche fehlte. Es schien, dass sie nicht tot war, sondern schlief.

An ihrem Kopf befand sich eine schwarze rechteckige Metallbox, die an einem Ende abgerundet war (etwa wie ein Mobiltelefon) und etwa 10 bis 25 cm groß war.

Nach etwa zehn bis fünfzehn Stunden stand der Sarg allen offen. Das ganze Dorf kam, um dieses Wunder zu sehen.

In weniger als 24 Stunden wurde der mysteriöse Befund jedoch im Bezirkszentrum gemeldet.

Die Feuerwehr, das Militär und die Miliz bestätigten die Entdeckung. Um 14 Uhr landete an diesem Tag ein ziegelroter Hubschrauber und der Ort wurde für ansteckend erklärt und Zuschauer wurden weggeschoben.

Dann sperrten die Behörden den Ort aus und isolierten alle, die den Sarg berührten, auch die, die in der Nähe gestanden hatten.

Die Geschichte wird unter den Dorfbewohnern erzählt. Wenige Leute glauben ihnen jedoch, sobald Sie anfangen, tiefer in die Geschichte zu blicken, bemerken Sie merkwürdige Details (Neue Studie enthüllt: Menschen und Tiere entstanden zur gleichen Zeit – prähistorische Zivilisationen wurden durch globale Katastrophen zerstört (Videos)).

Nach Augenzeugen ist folgendes passiert:

Der Sarg wurde in den Hubschrauber überführt, aber die Belastung war zu groß. Daher beschlossen sie, die Flüssigkeit leichter zu entfernen.

Nachdem die Flüssigkeit aus dem Sarg gepumpt worden war, begann sie, sich vor ihren Augen zu verfärben. Dann wurde die Flüssigkeit wieder eingefüllt und die Schwärze verschwand schnell.

Nach einer Minute erröteten die Wangen wieder und die sterblichen Überreste der Leiche kehrten zu ihrem lebensechten Aussehen zurück.

Der Sarg wurde geschlossen und ein anderer Hubschrauber wurde gebracht, um die Überreste zu transportieren.

 

Fünf Tage später kam ein älterer Professor aus Nowosibirsk, um über die vorläufigen Ergebnisse ihrer Laborergebnisse zu berichten. Der Professor sagte, diese Entdeckung würde ihr Verständnis der Geschichte auf den Kopf stellen. Wenn sowjetische Wissenschaftler ihre Ergebnisse veröffentlichen würden, wäre die wissenschaftliche Welt in einen Schock geraten.

Das Alter der Bestattung war laut Professor mindestens 800 Millionen Jahre alt! Die Frau war älter als die Kohle und wurde begraben, als sich die Kohle um ihren Sarg bildete. Selbst nach den Kriterien der evolutionären Datierung widersprach dies der Darwinschen Evolutionstheorie (Evolutions-Verschwörung: Die wissenschaftliche Fachwelt in Panik – “MIB – Missing Link” sorgt für Empörung!).

Es läuft also auf diese zwei Alternativen:

Entweder war der Mensch, das letzte Kunststück der Evolution, auf der Erde früher als das “Kohlezeitalter” (es wurde vorgeblich gesagt, dass es 65 bis 800 Millionen Jahre alt war).

Oder Kohle wurde nicht schon vor 65 bis 800 Millionen Jahren gebildet, sondern erst in jüngster Zeit im „jüngsten“ Zeitalter des Menschen.

In jedem Fall ist die Evolutionstheorie in Schwierigkeiten.

Um die Evolutionstheorie zu retten, schlugen einige vor, dass sie eine Außerirdische sein muss, aber die genetische Analyse des Körpers der Frau zeigte die Einheitlichkeit zum modernen Mannes. „Heute sind wir genauso wie unsere Vorfahren vor 800 Millionen Jahren! Keine Evolution!”

Die Beschaffenheit des Gewebes, aus dem ihr Kleid hergestellt wurde, ist der wissenschaftlichen Analyse nicht zugänglich. Auch die Ausrüstung zur Herstellung eines solchen Materials existiert heute nicht.

Es war nicht möglich, die Zusammensetzung und die pink-blaue Flüssigkeit zu identifizieren, sondern nur einige ihrer Bestandteile, zu denen auch Zwiebeln und Knoblauch gehören.

Zu der Metallbox sagte der Professor nichts, außer dass diese studiert wurde. Der Zivilisationsgrad dieser Frau war wahrscheinlich weit fortgeschrittener als bei uns (Über 500 renommierte Wissenschaftler erklären gemeinsam, warum sie Darwins Evolutionstheorie ablehnen).

Wie wurden die Dorfbewohner zum Schweigen gebracht?

Die Empörung ließ nach, als die Gegend um Tisulsky plötzlich vom Militär umzingelt wurde und die Polizei von Haus zu Haus ging und “aufrührerische” Angehörige der Bevölkerung entfernte. Der Ort, an dem sie das Grab fanden, wurde sorgfältig ausgegraben und mit Erde gefüllt.

Trotz der Bemühungen der Behörden waren die Menschen im Dorf Kämpfer für die Wahrheit. Einer der Dorfbewohner rannte ständig herum und versuchte, das Interesse zu wecken. Er schrieb sogar einen Brief an das Zentralkomitee der Regierung, starb jedoch innerhalb eines Jahres (laut der offiziellen Version an Herzversagen).

Im selben Jahr wurden angeblich alle sechs der ursprünglichen Sargzeugen bei Autounfällen getötet, einer nach dem anderen für immer zum Schweigen gebracht.

Auf den Ufern und Inseln des Berchikul-Sees, sechs Kilometer von der Fundstelle entfernt, wurden 1973 den ganzen Sommer bis zum späten Herbst umfangreiche Ausgrabungen durchgeführt.

Die Stätte war von Soldaten und Polizisten umgeben. Ein Gastarbeiter, der an den Ausgrabungen teilnahm und lange still blieb, ging leicht betrunken in die Einkaufszone und sagte, auf den Inseln sei ein alter Friedhof entdeckt worden.

Seitdem sind Dorfbewohner an der Ausgrabungsstätte gewesen und haben berichtet, dass der ziegelrote Hubschrauber etwas herausgeholt hat.

Auf den Inseln und Ufern von Berchikulya befinden sich Hunderte sorgfältig ausgegrabener und unterirdischer Gräber.

All das hört sich so seltsam an und ist kaum zu glauben. Wenn Sie jedoch in Kemerovo zum Dorf Rzhavchik Tisulskago fahren und die Menschen nach der „Tisulsky-Prinzessin“ fragen, werden sie alle diese Geschichte bestätigen. Oder zumindest sagen sie, dass sie davon gehört haben.

Wenn Sie im Internet suchen, finden Sie keine glaubwürdige Entlarvung dieser Geschichte oder eine sichere Tatsache, dass sie falsch ist.

Der Darwinismus und die gesamte Evolutionstheorie haben bereits zu viele “Handlungslöcher”. Natürlich ist „Evolution“ unbestreitbar wahr, wenn es einfach bedeutet, dass sich bestehende Arten im Laufe der Zeit geringfügig verändern können oder viele der heute lebenden Arten in der Vergangenheit nicht existierten. Darwins Behauptung, alle Arten seien modifizierte Nachkommen eines gemeinsamen Vorfahren, ist falsch.

Wenn die darwinsche Theorie richtig wäre, „sollten wir einige Fälle von Speziation im Fossilienbestand finden können, wobei eine Abstammungslinie in zwei oder mehr geteilt wird. Und wir sollten neue Arten finden können, die sich in freier Wildbahn bilden.” (Mein Vater war ein MIB – Band 2: Missing Link – Freimaurer erschufen die Evolutionstheorie, um die größten Geheimnisse der Welt zu verbergen!)

In Anbetracht dessen könnten menschliche Spezies hier auf der Erde viel länger gewesen sein, als wir bisher geglaubt haben.

Vielleicht haben wir uns sogar auf einem anderen Planeten wie dem Mars entwickelt und sind aus unbekannten Gründen hierher ausgewandert.

Unsere Geschichte könnte viel tiefer sein, als wir uns jemals hätten vorstellen können.

Wenn die Geschichte der „Tisulsky-Prinzessin“ auf die geringste Art und Weise richtig ist, dann wäre es entweder ein Beweis für Aliens, Zeitreisen oder der grösste Debunker der Darwinschen Theorie.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Evolution – war alles ganz anders? – Armin Risi


Seit über hundert Jahren dominiert die Evolutionstheorie die gesamte Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit ist der Darwinismus jedoch Ausdruck eines materialistischen Weltbildes, auf dessen Grundlage alle biologischen Fakten interpretiert werden. Jede andere, nicht-materialistische Sichtweise wird von vornherein ausgeschlossen und sogar bekämpft. – Wie glaubwürdig sind die Szenarien der Evolutionstheorie? – Was besagen die angeblichen Beweise des Darwinismus tatsächlich? – Wie entstand das Leben auf der Erde? – Wie entstand der Mensch? Dieser Vortrag ist eine logische und leicht verständliche Darlegung der fundamentalen Mängel der Evolutionstheorie. Es wird deutlich, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen „Leben“ und die Herkunft des Menschen betrifft.

Der Referent: Armin Risi (geb.1962): Philosoph und Sachbuchautor, lebte als Mönch für achtzehn Jahre in vedischen Klöstern in Europa und Indien; Studium der Sanskrit-Schriften und der westlichen und östlichen Mysterientraditionen; seit 1998 freischaffender Schriftsteller, Referent und spiritueller Berater; ist Autor von drei Gedichtbänden und zehn Grundlagenwerken zum aktuellen Paradigmenwechsel.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

 

Armin Risi / Wenn Wissenschaftler nur sehen was sie glauben – Neue Wege im Wandel der Zeit 2018


Evolutionstheorie: Wenn Wissenschaftler nur sehen, was sie glauben Eine der grundlegendsten Fragen des menschlichen Forschens lautet: Wie entstand das Leben auf der Erde? Insbesondere: Was ist die Herkunft des Menschen?

Seit über hundert Jahren dominiert in diesen Fragen die Evolutionstheorie die gesamte Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit jedoch handelt es sich dabei um ein Theorie, die auf einem materialisti¬schen Weltbild beruht und schon längst ideologisch vereinnahmt wurde. Man glaubt alternativlos an die Evolutionstheorie und interpretiert alle Fakten auf eine Weise, um sie dieser Theorie anzupassen – und behauptet dann, die Fakten würden die Theorie beweisen. Aufgrund dieses Zirkelschlusses sehen die „darwinistischen“ Wissenschaftler diesbezüglich nur, was sie glauben! Wie im Vortrag gezeigt wird, wird die Evolutionstheorie aber von vielen Wissenschaftlern, die an ein anderes Paradigma glauben (meistens an ein kreationistisches), mit hohem Fachwissen kritisiert und praktisch widerlegt, wobei ihr „religiöses“ Erklärungsmodell allerdings ähnlich problematisch ist wie das darwinistische. Armin Risis Ziel ist eine wissenschaftlich-holistische Erklärung, die ältestes Wissen und neuste Erkenntnisse der Menschheit in sich vereint. Diese Erklärung führt zu einem neuen Selbstverständnis, das über den Darwinismus (Materialismus) und Kreationismus (Fundamentalismus) hinausgeht. Diese kritischen Darlegungen jenseits von Darwinismus und Kreationismus zeigen, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen „Leben“ und die Herkunft des Menschen betrifft.

Armin Risi:

„Dieser Vortrag ist eine Ergänzung meiner zwei anderen Vorträge zum Thema Evolutionstheorie, auf die ich am Anfang des Vortrags hinweise. Bei diesen beiden Vorträgen finden sich zusammen über 1800 Kommentare, und die Diskussionen gehen dort weiter – weshalb ich diesen dritten Vortrag hier in aller Ruhe und ‚kommentarlos’ für sich selbst sprechen lassen möchte.“

http://www.armin-risi.ch

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

 

Die Evolution, frei erfunden?


Dr Hans- Joachim Zillmer, veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 26/1998
Bevor ich auf einen Beweis gegen eine angeblich vollzogene Evolution eingehe, muss vielleicht deutlich gemacht werden, dass man zwischen Makro- und Mikroevolution unterscheidet. Die Makroevolution, also der Übergang von einer Gattung zur anderen, wird oft, ja sogar immer, mit der Mikroevolution bewiesen, die es ohne Frage gibt. Man kann sie auch tagtäglich beobachten, denn durch Anpassung und Variation der Vererbungsmerkmale können neue Tierarten innerhalb einer Gattung entstehen. Ein gutes Beispiel bilden die Hunde, die auch nach der geltenden wissenschaftlichen Meinung alle von einer einzigen Urhündin abstammen und damit ein Ergebnis natürlicher Auswahl und Anpassung sowie Einflussnahme des Menschen als Schöpfer durch Zuchtauswahl darstellen. Also Mikroevolution, aber keine Makroevolution, denn ein Übergang von einer Gattung zur anderen mit den noch immer fehlenden „Missing links“ wurde bisher nicht nachgewiesen, denn aus einem Hund wird kein grundsätzlich anderes Tier, nur eben ein anderer Hund: Klein oder groß, behaart oder unbehaart, usw. In diesem Sinne wird aus einem Affen eben auch kein Mensch, was zu beweisen wäre. Dokumentiert man, dass Menschen beispielsweise mit den Dinosauriern zusammen gelebt haben, fehlt für die Entwicklung der „Krone der Schöpfung“ ganz einfach Zeit, da sich eine evolutionäre Fortentwicklung per Definition eben nur in ganz kleinen Schritten vollziehen kann. Die Säugetiere entwickelten sich aber erst nach dem angeblichen Aussterben der Dinosaurier vor rund 64 Millionen Jahren, obwohl es zu deren Lebzeiten kleine Säugetiere in Rattengröße gegeben haben soll. Beweist man aber die Koexistenz von Dinosauriern und Menschen, dann hat es diesen Zeitraum, in dem die Entwicklung der Säugetiere stattgefunden haben soll, nicht gegeben!

Artefakte aus einer falschen Zeit

Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit kuriosen Funden und Widersprüchlichkeiten in unserem aktuellen Weltbild. Seltsame Artefakte werden in der einschlägigen Literatur sehr oft dokumentiert. So wurden ein Fingerhut, der in Kohle eingebettet war, ebenso wie ein Löffel, ein eiserner Kessel, eine Goldkette von 8 Karat, ein metallenes Schiff oder ein Gefäß mit Silbereinlage, eine Glocke aus Bronze sowie auch Pflanzen der jüngeren Vergangenheit an Orten gefunden, an denen entsprechende Funde nicht gemacht werden dürften. Die Kohle oder das Gestein, in der die Artefakte eingebettet waren, müssen logischerweise älter als das sie umgebende Material sein. Kohle selbst ist angeblich mindestens -zig Millionen Jahre alt, und die künstlich hergestellten Funde müssen daher älter sein! Gemäß dem uns gültigen Weltbild liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Entstehung der Kohle und der Entwicklung eines technisch begabten Menschen mindestens -zig Millionen Jahre. Insgesamt gesehen ist ein Zeiträtsel zu lösen, wenn die beschriebenen Funde echt sein sollen und, unser Weltbild müsste ganz neu geschrieben
werden.
In der Literatur findet man vereinzelt spärliche Hinweise auf einen fossilen Hammer, der komplett in altem Sandstein eingebettet war. Dieses das antike Werkstück umgebende Gestein wird aus geologischer Sicht auf ein Alter von 140 oder auch 400 Millionen Jahren geschätzt. Da der fossile Hammer in diesem Sandstein vollständig eingebettet war, muss er also älter als das ihn umgebende Gestein und vielleicht sogar älter als das Geschlecht er also älter als das ihn umgebende Gestein und vielleicht sogar älter als das Geschlecht der Dinosaurier sein, denn die Ära dieser Urtiere begann vor rund 250 und endete vor rund 54 Millionen Jahren.
Leider sind die entsprechenden Beschreibungen des fossilen Hammers in der einschlägigen Literatur sehr oberflächlich, und so beschloss ich, diesem Artefakt nachzuspüren und die Authentizität nachzuweisen – oder auch nicht. Meine letzte Information war, dass der Hammer früher in einem kleinen örtlichen Museum in der Kleinstadt Glen Rose, Texas, gelegen haben soll.
Auf jeden Fall waren meine Nachforschungen in Texas erfolgreich, und ich erhielt sogar eine genaue Nachbildung aus Kunststoff. Also sind entsprechende Artefakte doch allesamt gefälscht? Äußerlich ja, aber in diesem Fall nicht…
Der Hammer weist eine einfache, normale Form, fast wie ein in Deutschland üblicher Maurerhammer, auf. Der Stiel des antiken Hammers ist kristallin versteinert, sehr hart und in seiner Struktur intakt. Es konnte festgestellt werden, dass der Innenteil teilweise porös in Kohle umgewandelt wurde. Die Kombination von Verkohlung und Versteinerung ist sehr ungewöhnlich, wissenschaftlich nicht zu erklären, und mir ist kein ähnliches Fundstück auf der ganzen Welt bekannt. Das Alter von versteinertem Holz wird offiziell auf 100 bis 200 Millionen Jahre geschätzt. Es entsteht, wenn es als Ablagerung überschwemmter Flüsse oder Seen in der Erde lagert. Es wird durch im Wasser aufgelöste Silikate imprägniert, welche z.B. durch Vulkanasche geliefert werden. Diese Stoffe ersetzen den Wasserstoff- und Luftgehalt des Holzes und beginnen mit dem Versteinerungsprozess
durch Verkieselung, auch Silifizierung genannt. Dadurch können sehr hartes Opal oder Quarz entstehen, und das Endprodukt ist etwa fünfmal schwerer als das normale Kiefernholz.
Nach dieser kurzen Beschreibung des Hammerstiels liegt eigentlich schon klar auf der Hand, dass dieser fossile Hammer echt und alt sein muss! Wer das nicht glauben kann, sollte darlegen, wie man einen versteinerten Holzgriff mit in porös verwandelte Kohle im Innenteil mit modernen oder auch antiquierten Methoden herstellen kann!
Aber Menschen, die hochwertige Werkzeuge herstellen, gibt es – der wissenschaftlichen Lehrmeinung nach – doch erst seit ein paar tausend Jahren. Irgend etwas stimmt doch da mit der Zeitdatierung, den großen Zeiträumen der vergangenen Erdzeitalter oder aber wahrscheinlich beidem nicht. Ist die Menschheit jetzt -zig Millionen Jahre alt oder ist sie doch jung?

Untersuchung des Hammers

Die eingehenden Untersuchungen wurden unabhängig von verschiedenen Instituten vorgenommen. Hochentwickelte Elektronenmikroskope dienten hierbei der zerstörungsfreien Untersuchung der Struktur und der Zusammensetzung des Stahls, aus dem der Hammerkopf hergestellt worden war.
Das Ergebnis der Untersuchungen war mysteriös und rätselhaft zugleich, denn es stellte sich heraus, dass die chemische Zusammensetzung des Hammerkopfes aus 96,6% Eisen, 2,6% Chlor und 0,74% Schwefel besteht. Unglaublich, dieses Material besteht aus fast absolut reinem Eisen! Weitere Beimengungen oder Verunreinigungen konnten nicht nachgewiesen werden. Reines Eisen besitzt aber eigentlich eine geringe Festigkeit.

eisenhammer

Der fossile Hammer aus London in Texas. Er war ursprünglich komplett im Gestein eingeschlossen, nur das Ende des Hammerstiels schaute heraus. (Foto: Dr. C. Baugh, Druckerlaubnis erteilt)

Zu den zerstörungsfreien Prüfverfahren der Stahlgüte gehören das Röntgenverfahren, magnetische Prüfverfahren und Ultraschall-Verfahren. Mittels Röntgenaufnahmen wurde festgestellt, dass der Stahl des Hammerkopfes keine Einschlüsse oder Unregelmäßigkeiten aufweist. Also wurde er auf irgendeine Art und Weise vergütet und gehärtet. Eigentlich muss chemisch reiner Stahl, der nicht weiter behandelt worden ist, relativ weich sein. Aber aufgrund der nachgewiesenen gleichmäßigen Struktur scheint es sich um harten Stahl zu handeln, der durch eine hochentwickelte Technologie hergestellt wurde.
Das Untersuchungsergebnis ist einfach sensationell und fast utopisch zugleich, denn wer sich mit moderner Stahlherstellung nur einigermaßen auskennt, weiß, dass bei allen uns bekannten Herstellungsprozessen von hochwertigem Stahl Verunreinigungen durch Silizium oder Kohlenstoff zwangsläufig entstehen müssen! Ich unterstreiche nochmals fett das Wort „müssen“. Eine Stahlerzeugung ohne diese Verunreinigungen ist heute einfach gar nicht denkbar! Auch andere uns zur Stahlveredlung bekannte Beimengungen wie Kupfer, Titan, Mangan, Kobalt, Molybdän, Vanadium, Wolfram oder Nickel konnten nicht nachgewiesen werden. Diese und andere Elemente werden bei den uns bekannten Methoden der Stahlherstellung, je nach Anwendungsgebiet, zur Erzielung bestimmter Stahleigenschaften eingesetzt.
Hochwertiger Stahl in der hier vorliegenden Zusammensetzung kann durch unsere modernen Verarbeitungsmethoden also gar nicht hergestellt werden. Es stellt sich automatisch die Frage: Wer hat dann aber diesen Hammer produziert und zu welcher Zeit? Gemäß dem offiziellen Stand unserer Forschung und Wissenschaft kann dieser Hammer eigentlich überhaupt nicht vorhanden und nicht hergestellt worden sein. Ein gefälschter Hammerkopf ist damit grundsätzlich ausgeschlossen. Entsprechendes hatte ich ja auch schon für den Hammerstiel festgestellt.
Also zwei fälschungssichere Materialien, für die wir keine wissenschaftliche Erklärung haben, vereint in einem Werkstück. Außerdem war dieses antike Werkzeug komplett in solidem Gestein eingeschlossen. Na, wenn das kein Beweis für eine ganz andere Erd- oder Menschheitsgeschichte ist!
Wenn unsere Wissenschaft mit dem Ablauf der Erdgeschichte recht hat, bleibt nur eine Lösungsmöglichkeit:

Diesen Hammer hat ein Außerirdischer bei seinem Besuch auf der Erde verloren. Aber es gibt noch eine andere logische Erklärung, die ich im Verlauf eines von mir geplanten Buchprojekts (Erscheinungszeitpunkt wahrscheinlich Juli 1998) beschreiben werde. Allerdings steht die Lösung dieses Problems nicht im Einklang mit den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem gewohnten, geologisch geprägten Weltbild, da sie eine grundsätzlich andere Zusammensetzung der Atmosphäre, im Gegensatz zu der uns vertrauten Lufthülle, zur Zeit der Hammerherstellung voraussetzt und die Koexistenz von Dinosauriern, Säugetieren sowie des Menschen nachweist.

Wann wurde der Hammer hergestellt?

Nachweisbar war der ganze Hammer komplett, und er ist immer noch teilweise vom Sandstein eingeschlossen. Ein Teil des Metalls der Oberfläche des Hammerkopfes ging mit dem umgebenden Material des Felsens eine chemische Verbindung ein. Daraus folgt zwangsläufig, dass der Hammer vor der Entstehung des Steinmaterials entstanden sein muss! Das Alter des Gesteins wird von den Geologen auf mindestens 140, eventuell auch 400 oder sogar 500 Millionen Jahre geschätzt. Wenn diese Aussage stimmt, müsste dieser fossile Hammer mindestens genauso alt sein. Zwangsläufig würde die Menschheit auch nicht erst seit vielleicht vier Millionen Jahren existieren, sondern mindestens 140 Millionen Jahre, aus geologischer Sicht könnte sie möglicherweise auch 400 bis 500 Millionen Jahre alt sein. Alles hängt somit von der Datierung des Gesteins ab. Wird diese indirekte und direkte Zeitbestimmung erschüttert, und weist man einen Fehler in der ihr zugrundeliegenden theoretischen Grundlage nach, könnten der Hammer, damit aber auch das Kalkgestein und das Geschlecht der Dinosaurier, vielleicht nur 10 000 Jahre alt sein. Und genau das – die Unstimmigkeit und die grundsätzlichen Fehler der Methoden der Altersbestimmung – werde ich, im Rahmen meines geplanten Buchprojekts mit dem vorläufigen Arbeitstitel „Auch Dinos waren auf der Arche“, nachweisen. Gelingt mir dieser Nachweis, dann wäre das ganze Feld der erdgeschichtlichen Entwicklung für andere, und in sich schlüssigere Überlegungen, offen. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass die Erdzeitalter, im Sinne des Darwinismus, frei erfunden werden mussten, da eine Entwicklung der Arten ganz einfach sehr viel Zeit benötigt.
Da eine Fälschung des Hammers aufgrund der beschriebenen technischen, optischen, chemischen und physikalischen Eigenschaften nicht in Betracht kommt, hat die Wissenschaft somit das Alter der Menschheit im Sinne unseres gültigen Weltbildes unfreiwillig sehr weit in die Vergangenheit zurückverlegt. Eigentlich zu weit. Warum? Weil dann die bekannte Evolutionstheorie als reine Erfindung abqualifiziert ist. Der Mensch war
in diesem Fall schon vor den Affen da. Die können sich frühestens erst nach dem Verschwinden der Dinosaurier vor etwa 64 Millionen Jahren mit der danach beginnenden Evolution der Säugetiere langsam entwickelt haben. Ein grundsätzlicher Widerspruch zu den Aussagen der Wissenschaft. Eine rhetorische, aber im Sinne der Evolution durchaus folgerichtige, Frage stellt sich von selbst: Stammt der Affe jetzt von den Menschen ab? (1)
Eine Evolution und langsame, zufällige Entwicklung des Menschen durch viele Zufälle und Mutationen über lange Zeitepochen hinweg, stellt sich plötzlich als ein Märchen dar. Auf jeden Fall scheinen Menschen und Dinosaurier gleichzeitig in der gleichen Zeitepoche gelebt zu haben.
Fällt das Zeitalter der Dinosaurier, Menschen und vielleicht auch der Säugetiere in die gleiche Zeitperiode, dann kann es per Definition überhaupt gar keine Evolution gegeben haben.
Wie auch immer, bei meinem Besuch in Amerika wurde ich eingeladen, bei Ausgrabungen von versteinerten Fußspuren von Dinosauriern teilzunehmen, was ich auch dankend annahm. Worin die Sensation besteht? In dieser Sequenz mehrerer versteinerter Fußspuren eines dreizehigen Dinosauriers in ununterbrochener Rechts-Links-Folge wurden die Abdrücke eines barfuß laufenden Menschen nachgewiesen…
Anmerkung
(1) Diese These vertritt seit langem u.a. mit der These der Bipedie der französische Biologe und Zoologe François de Sarre, der u.a. davon ausgeht, dass Affen eine Degeneration aus der menschlichen Entwicklungslinie darstellen.

Quelle: http://www.efodon.de/html/archiv/vorzeit.htm

Gruß an die geschichtlichen und archäologischen Hammer

TA KI