Wissenschaftler rumdum den praktizierten Wahnsinn


Wissenschaftler

Jose Manuel Rodriges Delgado/ Physische Kontrolle des Geistes

delgado

 

 

MR José Delgado, MD Director of Neuropsychiatry at Yale University Medical School Direktor für Neuropsychiatrie an der Yale University Medical School

 

Die Zwei-Wege-Radio Kommunikation mit dem Gehirn (Pgs. 89 – 96)

Auch die Idee, das Gehirn von Menschen irgendwie zu kontrollieren, wurde in manchen Kreisen populär. Was etwa das US-Verteidigungsministerium und die CIA alles versuchten, um Versuchspersonen zu manipulieren, ist nicht bekannt. Einige Experimente allerdings gelangten an die Öffentlichkeit und wurden vom US-Senat in mehreren Anhörungen diskutiert. Demnach hatten Wissenschaftler des Auslandsgeheimdienstes zum Beispiel Versuchspersonen bewusstseinsverändernde Drogen verabreicht – teilweise ohne deren Wissen. Die Versuche wurden eingestellt und von der US-Regierung offiziell verurteilt. Eine gezielte Manipulation war offenbar auch nicht gelungen. Große Hoffnung setzten sie zum Beispiel in die Versuche von José Delgado von der Yale University in New Haven, Connecticut. Der in Spanien geborene Hirnforscher hatte 1965 in einem aufsehenerregenden Experiment gezeigt, dass sich das Verhalten über ins Gehirn eingepflanzte Elektroden mittels Funk beeinflussen lässt.Delgado provozierte einen Kampfstier in einer Arena. Als das mit einer Elektrode im Schädel ausgestattete Tier auf ihn losging, jagte er ihm mit Hilfe einer Fernbedingung einen Stromstoß ins Gehirn. Der Stier bremste ab und ließ den Wissenschaftler in Ruhe. Delgado stattete daraufhin auch die Gehirne von Katzen, Affen und sogar Menschen mit Elektroden aus, mit dem Ziel, Bewegungen, Gefühle, das Sexualverhalten, das Gedächtnis und den Denkprozess selbst von seinem Funkgerät aus zu beeinflussen. Der Wissenschaftler entwickelte gar die Idee einer „psychozivilisierten Gesellschaft“, in der Straftäter und psychisch Kranke unter anderem mit Hilfe seiner Methoden kontrolliert werden sollten. Selbst der US-Senat interessierte sich in den siebziger Jahren für die Ideen und Experimente von Forschern wie Delgado. Doch die Wissenschaftler scheiterten mit ihren Versuchen, herauszufinden, an welcher Stelle im Gehirn uns ein Extra-Stromstoß oder chirurgische Eingriffe zu zivilisierteren Menschen machen würde. Delgados Versuchstiere reagierten zwar auf seine „Befehle“, doch von gezielter Kontrolle konnte keine Rede sein. Seine Versuche stießen zunehmend auf ethische Bedenken, schließlich gab er auf.

 

M.A.Persinger / Gehirn-Manipulation

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Über die Möglichkeit des direkten Zugriffs auf jedermanns Gehirn mittels elektromagnetischer Induktion, über deren grundlegenden Algorithmen

Die herkömmliche Neurologie geht von der Existenz eines grundlegenden Algorithmus aus, bei dem alle sensorischen Signale in einen inneren gehirnspezifischen Code übersetzt werden. Die direkte Stimulation dieser Codierungen im menschlichen Gehirn mittels angewendeter elektromagnetischer Muster könnte mit Energiemengen auskommen, welche im Bereich des Erdmagnetfeldes und von herkömmlichen Kommunikationsnetzwerken liegen. Ein Prozess, welcher verbunden ist mit dem schmalen Bereich der Gehirntemperatur, könnte erlauben, alle menschlichen Gehirne durch eine Schwingung zu beeinflussen, deren Frequenzbereich um 10Hz liegt und mit 0.1 Hz schwankt. Die Suche nach dem Basisalgorithmus, mit dem das menschliche Gehirn arbeitet, wird als zentrale Aufgabe der modernen Neurologie betrachtet. Die Existenz von fundamentalen Gemeinsamkeiten zwischen allen menschlichen Gehirnen, bei welchen ein ähnlicher Reiz diese beeinflussen kann, ist kein neues Konzept. Es wird täglich demonstriert durch ähnliche Verschiebungen in qualitativen Funktionen, welche durch Drogen hervorgerufen werdenKlassen chemischer Strukturen, grob unterschieden in Antidepressiva, Antipsychotic oder Anxiolitic – Bestandteilen, erzeugen allgemeine Erscheinungen gedrückter Stimmung, exzentrisches Denken oder extreme Wachsamkeit. Wir haben die phänomenologischen Folgen der Einwirkung von komplexen elektromagnetischen Feldern studiert, deren temporären Strukturen als neuroelektrisch beobachtet wurden, solche abgeleitet aus den jüngsten beobachteten neuroelektrischen Studien, wie Burst-Firing oder Langzeit potenzierende Sequenzen (Brown, Chapman, Kairiss,& Keenan, 1988), welche als eine prototypische Basis einer wichtigen Domain der Gehirn-Aktivität betrachtet werden kann. Diese temporären Muster aus potentiellen Codes für den Zugriff und die Beeinflussung des neuronalen Aggregats, wurde auf 2 cerebrale Hemisphären des Gehirns als schwaches elektromagnetisches Feld, dessen Stärke gewöhnlich weniger als 10 milligaus (1 microT) beträgt, angewendet. Der Zweck der Forschung, wie vorgeschlagen von beiden E. R. John (1967) und Sommerhoff (1974), ist die Basiskodierungen für die Sprache des repräsentativen Systems innerhalb des menschlichen Gehirns zu identifizieren.In der Tradition von Johannes Mueller, haben wir angenommen, dass die normale Umwandlung der Reize, durch Sensoren zugeführte, abgestufte Potentiale und die anschließende Umwandlung in digitale Muster aus Aktionspotentialen, (welche sich vermutlich eher funktionell als eine Zusammensetzung aus Pixeln innerhalb eines neuralen Feldes verhalten) durch direkte Induktion der Information innerhalb des Gehirns umgangen werden kann. Die Induktion der komplexen Information würde die Simulation des Resonanzmusters erfordern, welche normalerweise vorübergehend durch Sensorwirkungen erzeugt werden. Die grundlegende Prämisse ist, dass die Vervielfältigung des neuroelektrischen Mustersignals, erzeugt durch Sensoren, durch einen gegenwärtigen Reiz, identische Erfahrungen produzieren sollte, ohne die Präsenz eines Reizes. Wir haben uns auf mehrmodige und meist labile Teile des Parahippocampal (Van Hoesen, 1982) und dem Entorhinal Cortex und des vorderen übergeordneten Gyrus (Hirnwindungen die an der Großhirnoberfläche gebildet werden) des temporalen Cortex , als der Region fokussiert, in der Umgehung sehr wahrscheinlich sein würde. Die Extrahierung und Übersetzung der neuronalen Muster aus unterschiedlichen sensorischen Eingangssignalen in allgemeinen Code, erscheint innerhalb dieser Regionen, bevor sie bewusst wahrgenommen werden. Direkte elektrische Reizung der limbischen Struktur, welche die episodisch-systematische Anwendung von Muskarin-Wirkstoffen simuliert, kann epileptische Anfälle hervorrufen (Cain, 1989). Vor nicht allzu langer Zeit zeigte die direkte Induktion von ungeordneten elektrischen Signalfolgen innerhalb der CA1 Region des Hippocampus, dass paroxysmale Entladungen entweder gefördert oder geschwächt werden (Schiff, Jerger, Duong, Chang, Spano, & Ditto, 1994). Fast alle Studien aus welchem diese Schlussfolgerungen abgeleitet wurden, schlossen bis kürzlich hoch redundante Reize wie 60Hz Felder oder sich wiederholende Pulse ein. Eine einfache Illustration präsentiert das Problem. Nur 1min eines 60Hz Sinuswellenfeld stellt ein neurales Netz dar mit bis zu 3600 Darstellungen (60 secx60 Zyklen je Sekunde) von der selben redundanten Information. Auch allgemeine Schätzungen der Gewöhnung (Persinger 1979) wie die Gleichung H = IRT2/Rt (IRT=interresponse time, Rt=Dauer der Antwort) zeigen, dass die Gewöhnung an den Reiz lange vor seiner Beendigung nach 1min passieren würde. Obwohl z.B. die Burst-Frequenzen (100 bis 200Hz) der Hippocampalneuronen in dieses Muster hineinpassen, sind sie nicht zeitlich symmetrisch und stellen eine Veränderlichkeit von zwischenreizlichen Intervallen dar, welche unterschiedliche Informationen enthalten würden und die Gewöhnung behindern. Die scheinbare Abhängigkeit der organischen Antwort von der Intensität des angewandten elektromagnetischen Feldes, die Intensitätsabhängigkeitsantwort-kurve, könnte ein einfaches Artefakt (Kunstprodukt) für die Abwesenheit von biorelevanter Informationen innerhalb der Wellenstruktur sein. Wenn die temporäre Struktur des angewendeten elektromagnetischen Feldes detaillierte und biorelevante Information enthielt (Richards, Persinger, & Koren, 1993), dann konnte die Intensität des Feldes, welches benötigt wurde, um eine Antwort hervorzurufen, mehrere Größenordnungen unterhalb der Werte sein, welche kürzlich gefunden wurden, um Änderungen hervorzurufen. Zum Beispiel, Sandyk (1992) und Jacobson(1994) fanden, dass komplexe magnetische Felder mit variabler Impulsdauer, unvorhersagbare Änderungen im Melatonin – Leveln hervorrufen konnten, auch mit einer Stärke innerhalb des Nanotesla – Bereiches. Das klassische Gegenargument, dass „sehr starke“ magnetische Felder vorhanden sein müssen, um das elektromagnetische Rauschen, in Beziehung stehend mit innerer thermischer Energie (Boltzmann), zu überwinden oder zu kompensieren, basiert auf Gleichungen und Berechnungen für quantitative Indikatoren der Gesamtmolekülaktivität und nicht auf dem Muster ihrer Interaktion. Es gibt andere Möglichkeiten. Wie auch immer, wenn die Struktur des Schallfeldes geändert wurde, um ein komplexes Muster wirken zu lassen, welches gleichwertig zu einer biorelevanten Information wie „Helft mir, Ich sterbe“ steht, konnte eine Feldstärke um mehrere Größenordnungen geringer, z.B. 30 dB genügen. Dieser einzelne, kurze, aber informationsreiche Reiz, würde eine Antwort hervorrufen, welche alle wichtigen kognitiven Funktionsbereiche im Gehirn in Aktivität versetzen könnte. Wenn die Information innerhalb der Struktur des angewendeten Magnetfeldes eine wichtige Quelle ihrer neuroreaktiven Wirkung ist, dann könnte die intensitätsabhängige Antwort, welche als Unterstützung für experimentale Vorhersagen von biomagnetischer Interaktion Interpretiert wird, beides sein, Begleiterscheinung und ein Kunstprodukt Solche Anhebung der elektromagnetischen Feldstärke würde auch die Intensität der extrem schwachen und fast ignorierten Subharmonischen, kleine Zacken und andere temporäre Nebenerscheinungen, erhöhen, welche überlagert sind oder innerhalb der primären Frequenzbereiches liegen. Diese feinen Anomalien würden den Messfehlern innerhalb der unterschiedlichen Elektronikschaltungen und Baugruppen zuzuordnen sein, deren Ähnlichkeit auf die Genauigkeit des Endpunktes basieren (der Primärfrequenz), die trotz der unterschiedlichen Geometrie angewendet werden, um den Endpunkt zu produzieren. Wenn Information wichtiger als Intensität für die Interaktion innerhalb des neuralen Netzwerks ist (Jahn & Dunne, 1987), dann könnten die unspezifizierten Hintergrundmuster eine Quelle von beidem sein, der experimentellen Wirkung und der Fehler aus den labortechnischen Replikationen. Ein konkretes Beispiel für dieses Problem existiert innerhalb des vermutlichen Zusammenhangs zwischen der Einwirkung eines 60Hz Magnetfelds und gewissen Krebsarten. Die Existenz dieser Erscheinungen, oft der 60Hz Frequenz überlagert, ist der noch am wenigsten betrachtete Faktor in den Versuchen, die Charakteristika von Feldern, welche abweichende, nichtnormale Mitose (Wilson, Stevens, & Anderson,1990) fördern, zu spezifizieren. Innerhalb der letzten 5 Jahre haben mehrere Forscher berichtet, dass direkte und signifikante Wirkungen von spezifischen Neuromustern durch extrem schwache Magnetfelder, deren Intensität innerhalb eines Bereiches von normaler geomagnetischer Streuung liegt, hervorgerufen werden können. Sandyk (1992) hat signifikante Änderungen bei empfindlichen Personen, wie z. B. Patienten erkannt, bei denen eine neurologische Erkrankung diagnostiziert wurde, infolge der kurzzeitigen Einwirkung eines magnetischen Feldes, dessen Stärke im pT bis nT Bereich liegt, aber dessen räumliche Anwendungen multifokal sind (eine bündelähnliche Struktur), und entworfen, um heterogene Muster innerhalb eines sehr kleinen Gehirnausschnitts zu induzieren. Die wirkenden Bestandteile eines Feldes (von welchem, wegen der Modulation der Frequenzen und der Intensität der elektromagnetischen Felder, angenommen wird, dass es ein diskretes temporäres Muster ist) sind nicht immer offensichtlich. Wie auch immer, die Leistungen für diese Amplituden sind ähnlich zu den Signalen (global erzeugt durch Radio- und Kommunikationssysteme), denen die meisten Menschen konstant ausgesetzt sind. Die einfachste Methode, mit der alle menschliche Gehirne beeinflusst werden könnten, weil es die Einrichtung des verwundbaren Schmalbandfensters innerhalb jeden Gehirns gibt, würde (1) das Eintauchen aller schätzungsweise 6 Milliarden Gehirne der Menschheit in dasselbe Medium oder (2) eine zwingende Interaktion benötigen. Für die erste Option erfüllt das konstante Erdmagnetfeld die Bedingung. Die Möglichkeit, dass Massen von anfälligen Leuten beeinflusst werden könnten, während kritischer Bedingungen durch extrem geringe Änderungen (weniger als 1%) der stabilen Amplitude (50000nT) des Erdmagnetfeldes, wie während geomagnetischen Stürmen (50-500nT), wurde woanders diskutiert (Persinger 1983). Kürzlicher experimentieller Beweis, welcher einen Schwellenwert in der geomagnetischen Aktivität um 20nT bis 30nT für die Studie über verbundene Erfahrungen in Menschen und die verstärkende Beeinflussung von „limbische Anfällen“ in Nagetieren gezeigt hat, deckt sich mit dieser Hypothese. Die zerbrechlichen neurokognitiven Prozesse, welche das Bewusstsein und den Sinn für das Ich aufrechterhalten, existieren normalerweise zwischen 308°K und 312°K (35°C und 39°C). Die fundamentale Wellenlänge im Zusammenhang mit der Emission ist ungefähr 10 Mikrometer, welche voll innerhalb der langwelligeren Infrarotwellenlängen liegt. Wie auch immer, das Verhältnis von diesen normalen Bereich geteilt durch die absolute Temperatur für die normale Gehirnaktivität, welche die neurokognitiven Prozesse aufrechterhält, ist nur ungefähr 0,013 (4°K/312°K) oder 1,3 %. Wenn ein subharmonisches Muster natürlich vorkommender oder technisch erzeugter Magnetfelder existierte, welches auch dieses Verhältnis reflektiert, dann würden alle Gehirne, welche innerhalb dieses Temperaturbereiches arbeiten, durch diese Harmonische beeinflusst werden können. Zum Beispiel, wenn 11,3 Hz eine dieser subharmonischen elektromagnetischen Frequenzen wäre, würden Schwankungen von nur 1,3% um diesen Mittelwert, i.e. 11,3Hz±0,1Hz hypothetisch genügen, um die Arbeit von allen normalen Gehirnen zu beeinflussen. Wenn diese „wichtige Trägerfrequenz“ biorelevante Information enthalten würde, weil sie in einer bedeutungsvollen Weise moduliert worden wäre, dann könnte die wirkende Intensität gut innerhalb des natürlichen Bereiches für Hintergrund-Strahlung von Mikrowatt/cm2 liegen, und sie könnte versteckt sein als zufällige Bestandteile innerhalb des elektromagnetischen Rauschens aus (den Prozessen) der Energieerzeugung und Nutzung. Eine der wichtigen direkten Anzeichen zur Wirkung dieser Felder würde Änderungen in der Gehirnkerntemperatur, wie tiefe, aber reversible Hypothermia, erfordern. Spezielle Kanditaten, welche mehrere Rezeptor-Systeme wie Clozepine und Acepromazine beeinflussen, könnten mögliche pharmazeutische Interventionen sein. Die Charakteristik für den Algorithmus der Temperaturegelung von Warmblütern ist wahrscheinlich auffällig (einmal isoliert), sollte aber heute versteckt sein innerhalb der synchronen Aktivität, welche modifiziert und gefiltert wird, durch Aggregate aus Neuronen und moduliert durch Sensorinput und innere Oszillationen (Kepler, Marder, & Abbott, 1990), bevor sie grob durch Elektroden gemessen werden. Weil der fundamentale Algorithmus notwendigerweise ein stabiler Parameter der Körpertemperatur sein würde, würden die meisten Elektrodenmontagen (einschließlich einpolig ohne Gehirneinfluss, z.B. Ohr) einen Zusammenhang ausschließen oder vermindern. Effektiv würde der Algorithmus in einer Art ausgedrückt werden, ähnlich zur Beschreibung anderer agregierender Phänomene, als eine physikalische Konstante oder als ein begrenztes Set von diesen Konstanten. Die Reduzierung des Risikos einer missbräuchlichen Anwendung dieser Technologien benötigt eine fortgesetzte und offene Auseinandersetzung über ihre tatsächliche Machbarkeit und deren Implikationen in der Wissenschaft und der Öffentlichkeit.

REFERENCES:BANCAUD, J., BRUNET-BOURGIN, F., CHAUVEL, P., & HALGREN, E. Anatomical origin of deja vu and vivid ‚memories‘ in human temporal lobe epilepsy. Brain, 1994, 117, 71-90. BLACKMAN, C. F., BENAME, S. G., RABINOWITZ, J. R., House, D. E., & JOINES, W.T. A role for the magnetic field in the radiation-induced efflux of ions from brain tissue in vitro. Bioelectromagnetics, 1985, 6, 327-337. BROWN, T. H., CHAPMAN, P. F., KAIRISS, E. W, & KEENAN, C. L. Long-term potentiation. Science, 1988, 242, 724-728. CAIN, D. P. Excitatory neurotransmitters in kindling: excitatory amino acid, cholinergic and opiate mechanisms. Neuroscience and Biobehavioral Reviews, 1989, 13, 269-276. DELOREY, T. M., & OLSEN, R. W. GABA and glycine. In G. J. Siegel, B. W. Agranoff, R. W. Albers, & P. B. Molinoff (Eds.), Basic neurochemistry. (5th ed.): New York: Raven, 1994. Pp. 389-399

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Nick Begich / Bewusstseins- und Gedankenkontrolle

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Der Kampf um ihre Gedanken, ihren Willen und ihrem Bewusstsein hat längst begonnen.  

In den letzten 20 Jahren ist die Erde unbemerkt in ein elektronisches Zuchthaus verwandelt worden. Mittels elektromagnetischer Wellen, die über Radio, Fernsehen, Mobiltelefone und Stromleitungen übertragen werden, ist es nun möglich, den menschlichen Geist aus beliebiger Entfernung in einer Weise zu manipulieren, die vom einzelnen Menschen nicht bemerkt wird, da die Informationen direkt ins Unterbewusstsein geleitet werden. Die Opfer dieser Gehirnwäsche – also die Bevölkerung – halten die empfangenen Informationen für ihre eigene Meinung. Diese Bewusstseinsbeeinflussung geschieht so, als ob es sich um einen „Befehl Gottes“ handeln würde. Außerdem ist es dadurch möglich, das Erinnerungsvermögen nicht nur zu löschen, sondern es sogar durch ein künstliches, neues zu ersetzen. Darüber hinaus können die Gedanken einer Person gelesen, verändert und der körperliche und seelische Zustand verändert werden. Auch kommen Chemikalien zum Einsatz, die nur in Spuren im Körper nachweisbar sind. Werden diese Stoffe, bei denen es sich meistes um die sogenannten „Lebensmittelzusätze“ handelt, mittels elektromagnetischer Wellen angeregt, so kann dies zu schweren körperlichen Schäden und sogar zum Tod führen. Da elektromagnetische Wellen also in Wirklichkeit heimlich in militanter Weise gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden, lässt sich leicht nachvollziehen, weshalb diese Strahlung uns als angeblich völlig unschädlich verkauft wird (siehe Beispiel Handy-Strahlung). Die Paranoia der Geheimhaltung durch Regierungen ist jedoch der Feind der Freiheit: Keine Regierung hat das Recht, den freien Willen ihrer Bürger durch elektromagnetische Bewusstseinsbeeinflussung auszuschalten. Die öffentliche Sicherheit und der Kampf gegen den Terrorismus werden immer häufiger als Rechtfertigung für das Eindringen in die Privatsphäre der Bürger durch eine komplette elektronische Überwachung und den Abbau und die Verletzung von Menschenrechten angegeben. Die Regierungsdoktrin fordert eine weitere Einschränkung der Menschenrechte zugunsten des Friedens. Das ist der Grundtenor der GROSSEN LÜGE.

Dr. Nick Begich ist der älteste Sohn des verstorbenen US-Kongressabgeordneten von Alaska, Nick Begich sen., und der politischen Aktivistin Pegge Begich. Er ist in Alaska für seine aktive politische Betätigung bekannt. Er wurde zweimal zum Vorsitzenden der Alaska Federation of Teachers und des Anchorage Council of Education gewählt. Die meiste Zeit in seinem Erwachsenenleben verbrachte er mit unabhängigen Studien im Bereich der Naturwissenschaften und der Politik. Begich erhielt seinen Doktortitel in traditioneller Medizin an der Open International University for Complementary Medicines im November 1994. Begich war Mit-Autor des Buches Angels Don’t Play This HAARP; Advances in Tesla Technology, auf Deutsch erschienen unter dem Titel „Löcher im Himmel“ im Michaels Verlag, und schrieb Towards a New Alchemy: The Millenium Science. Sein neuestes Buch Earth Rising – The Revolution: Towarda Thousand Years of Peace schrieb er zusammen mit James Roderick im Januar 2000. Er trat in Dutzenden Fernsehdokumentationen und anderen Programmen auf der ganzen Welt auf, zum Beispiel bei BBC-TV, CBC-TV, TeleMundo und anderen.Begich war als Experte und als Referent zu Gast im Europäischen Parlament. Er sprach über verschiedene Themen vor Gruppen, die Bürgerinitiativen, Staatsmänner und gewählte Beamte, Wissenschaftler und andere Personengruppen repräsentierten. Er ist der Herausgeber und Mitbesitzer von Earthpulse Press und als Stammesverwalter für den Chickaloon Village Council unter Vertrag, einer Art Gemeinderat für den offiziell anerkannten amerikanischen Indianerstamm der Athabascan-Indianer. Dr. Begich ist verheiratet mit Shelah Begich-Slade und hat fünf Kinder. Er lebt nördlich von Anchorage in der Gemeinde Eagle River, Alaska, USA.

Mind Control and Emerging Technologies: Interview with Nick Begich, http://www.redicecreations.com/radio/2008/01jan/RICR-080117-

 

Igor Smirnov / Psychochirurgie live

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Der erste wichtige Begriff, den wir in diesem Zusammenhang kennenlernen müssen, ist die Psychochirurgie.

Der Moskauer Psychologe Prof. Igor Smirnov steht in einem Operations- saal. Auf dem Operationstisch liegt ein Patient in leichter Narkose. Doch kein Chirurg wird seinen Körper heute aufschneiden. Die geplante Operation bezieht sich auf seine Seele. Fachlich nennt man das Verfahren Prozedur am offenen Bewusstsein. Neben dem Operationstisch befinden sich ein Elektroenzephalograph und einige andere medizinische Apparaturen zur Überwachung der Körperfunktionen (wie z. B. ein EKG), an die der Patient mit Hilfe einiger Elektroden angeschlossen ist, ferner ein ganz normaler Computer und ein geheimnisvoller Apparat, den Prof. Smirnov als „psychotronischen Generator“ bezeichnet. Dieser Apparat ist das Herzstück der ganzen Anlage und wird im Verlauf der Operation bestimmte, auf den Patienten zugeschnittene Frequenzen aussenden, die der Patient mit Hilfe eines Kopfhörers hören kann. Der Patient ist nicht bei vollem Bewusstsein, während sein Gehirn diesen Frequenzen ausgesetzt ist. Er wiederholt nur monoton immer wieder ein und das selben Wort. Mit der Zeit wird seine Sprache immer unartikulierter. Gleichzeitig steigt sein Puls auf 200 Schläge pro Minute. In diesem Moment löscht der psychotronische Generator einen Teil seiner Lebenserinnerungen für immer aus.Nach dieser computergesteuerten Gehirnwäsche entsteht in seinem Bewusstsein ein gewisses Vakuum, das durch bereits vorbereitete Suggestionsinhalte aufgefüllt wird. Die ganze Operation dauert nur ein paar Minuten, doch der Patient berichtet hinterher, es sei ihm wie mindestens vier Stunden erschienen. An diesem Tag ist die ganze Prozedur recht glimpflich abgelaufen, aber in schweren Fällen ist es auch schon einmal zu einem Herzstillstand gekommen. Für solche Ausnahmefälle stehen auch alle notfallmedizinischen Apparate zur Reanimation bereit.Um eine Bewusstseinsmanipulation mit derart chirurgischer Präzision durchführen zu können, ist natürlich zunächst einmal eine genaue Diagnose nötig. In dieser vorbereitenden Phase werden dem Patienten ebenfalls Signale von dem psycho- tronischen Generator ins Gehirn gesendet, die aber zunächst nur bestimmte unhörbare Fragen enthalten, die direkt an das Unbewusste gestellt werden. Das Gehirn beantwortet diese Fragen unmittelbar und ohne bewusstes Wissen des Patienten durch Veränderungen in den Gehirnwellen. Diese Veränderungen werden vom EEG registriert und im Computer gespeichert. Alle Patienten kommen zu Prof. Smirnov freiwillig. Er betont, die Methode nur zu Heilzwecken einzusetzen. Allerdings hat er es mittlerweile auch geschafft, seine Methode erfolgreich in den USA zu vermarkten.Berühmt wurde Smirnov in den Vereinigten Staaten Anfang der neunziger Jahre, als er als Berater des FBI und der CIA fungierte, um das Drama um den geplanten Massenselbstmord der Sekte von David Koresh in Waco nach Möglichkeit zu verhindern. Und damit kommen wir schon zur Kehrseite der Medaille, denn Smirnovs Methode eignet sich nicht nur dazu, etwas aus dem menschlichen Bewusstsein zu löschen, sondern auch, um etwas einzupflanzen. Die Vorgänge in und um Waco beweisen es. Smirnov hatte nämlich dem FBI vorgeschlagen, bei telefonischen Verhandlungen mit David Koresh über die Telefonleitung ein Rauschsignal zu übertragen, das in Koreshs Kopf die „Stimme Gottes“ (gesprochen von Charlton Heston) erzeugen und ihn zur Aufgabe auffordern sollte. Die anderen Sektenmitglieder sollten durch spezielle Frequenzmuster innerhalb des Rauschens mit den Stimmen ihrer Familien- angehörigen eingeladen werden, zurück nach Hause zu kommen.Die Amerikaner hatten dann allerdings die ganze Sache vermasselt, da sie Smirnov nicht richtig zugehört hatten. Anstatt nach seinem Verfahren die Informationen subliminal zu übertragen, spielten sie sie der Einfachheit halber über Lautsprecher ab. Das Ende ist bekannt.

 

Grazyna Fosar und Franz Bludorf /Die psychozivilisierte Gesellschaft/ Im Schatten von Mind Control

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In der heutigen Zeit, am Anfang des 21. Jahrhunderts, kann man uns Erdlinge auch als „psychozivilisierte Gesellschaft“ bezeichnen. Das bedeutet keineswegs, dass unsere Gesellschaft psychologisch gesund oder etwa besonders zivilisiert wäre. Es heißt vielmehr, dass unsere Gesellschaft von einem Problem überschattet wird, und dieses Problem heißt Mind Control (zu deutsch: Gedankenkontrolle).In diesem Schattenbereich haben selbst die Schatten noch Schatten.Mind Control bedeutet „eine Welt, in der jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns.“ (Aussage des Forschungsdirektors der CIA, 1972)

Mind Control kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgeübt werden: individuell und global. Individuelle Mind Control bedeutet den gezielten Einsatz von Gedankenkontroll- technologien gegen einzelne Personen. Global wird es in dem Moment, wenn die Manipulatoren sich eines Mediums bedienen, das sehr viele oder prinzipiell sogar alle Menschen erreichen kann. Hierzu gehören natürlich Radio, Fernsehen, Computer etc., aber auch im einfachsten Fall die Atmosphäre der Erde, die bestimmte elektro- magnetische Frequenzen überträgt.Es gibt in der Welt unserer Matrix auch eine ganze Zahl höchst exotischer Forschungsprogramme, die sich mit Kommunikation und menschlicher Wahrnehmung beschäftigen. Da ist zum Beispiel das Projekt LifeLog, das unter der Federführung des Information Awareness Office, einer Unterabteilung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) läuft. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Wahrnehmungsfluss eines Menschen aus der Ferne zu registrieren und zu überwachen. Dies dient nicht nur zur Bewußtseinskontrolle, sondern auch zur Erforschung kognitiver Prozesse im menschlichen Gehirn und zur Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (mehr dazu in unserem Buch „Fehler in der Matrix“). Experimente zur Mind Control haben in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur Tausende von Tieren das Leben gekostet, sondern auch einer großen Zahl von Menschen das Leben auf Dauer zur Hölle gemacht, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, und das lebenslang, d. h. so lange die Gepeinigten die Torturen aushalten.

 

Professor Wassili Lenski aus Lettland/Wie lange wird das Banditentum triumphieren?

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(Interview mit dem Präsidenten der Internationalen Assoziation der Wissenschaftler und der Intelligenz, Professor Wassily Lenskij, durchgeführt von der Korrespondentin des Müttergerichts Anna Malent’eva)

Korrespondentin: – Wassily Vasil’evich, die Jahre gehen vorbei und die Situation hat sich nicht geändert.

Professor Lenskij: – Im Gegenteil, für einige sind die „schöpferischen“ Zeiten angetreten.

Korrespondentin: – Wie soll man das verstehen?

Porfessor Lenskij: – Es gibt schöpferische Menschen nach ihrem Geist und es gibt die Zerstörer. Sowohl jene als auch andere handeln im Namen des Besten. Doch einige vervollkommen das Leben und andere zerstören es. Heute sind in Russland Zerstörer an die Macht gekommen, die überzeugt sind, dass sie für das Wohl der Gesellschaft sorgen. Genauso passiert es in den USA, in Großbritanien und in Deutschland.

Korrespondentin: – Und wie lange werden Zerstörer Menschen vernichten? Wie kann man das verhindern und vorhersagen?

Professor Lenskij: – Ich bin kein Mystiker, aber ich erzähle Ihnen nun einen Fall aus meiner Kindheit. In der Kindheit habe ich auf einem Waldweg einen Brief gefunden. Es war ein Schreiben, welches an die Menschheit gerichtet war. Ich war fünf Jahre alt. Im Brief wurde darüber geschrieben, dass am Ende des Jahrhunderts Michael mit einem Muttermal auf dem Kopf ein Herrscher sein und der Moral und dem Geist der Völker Russlands einen vernichtenden Schlag verpassen wird. Damals war es sogar nicht interessant zu lesen. An der Macht war der „unschuldige“ Stalin. Wie haben Sie das erlebt, als Michael mit einem Muttermal auf dem Kopf an die Macht gekommen ist und dem Volk einen solchen Schlag zugefügt hat, der eben nicht nur ihre Psyche, sondern auch ihren Geist transformiert und zerstört hat. Nach Gorbatschow’s Zeit fing die Kriminalität in Kürze an, anzuwachsen. Alle schreien und handeln im Namen des Besten. In die Regierung wurden nur Menschen ohne schöpferische Kultur gewählt. Wie Sie sehen, haben die Voraussagen nichts geändert.

Korrespondentin: –Sie haben über die Kultur der Schaffung gesprochen, wie kann man sie verstehen?

Professor Lenskij: – Wenn aus den Eiern Babyschildkröten ausschlüpfen, zeigt ihnen niemand die Richtung zum Meer. Sie krabbeln dort selbst hin. Und genau so ist das mit den Menschen. Die Kultur von M.Gorbatchow, B.Jelzin, W. Putin, Z. Bush, T.Blair und anderer westlicher Herrscher, besteht in der Anwendung der Kraft für komplizierter werdende Situationen. Alles andere ist eine Folge daraus. Die Geheimdienste versuchen gewalttätig die Geschädigten zu beschuldigen und anzuschwärzen und stellen dies als selbstverständlich dar. Die Menschen mit der schöpferischen Kultur sehen Putin, als den Erzieher des Terrorismus und der Gewaltaten, aber die Umwelt , die Putin und andere schuf, ist unfähig das zu sehen. Ich verfolgte aufmerksam das Geschehen im Müttergericht. Wenn Aufrufe an das Gewissen und die Ehre Putins und seiner Gesellschaft dort ertönt sind, hat es mich gewundert.

Korrespondentin: – Warum gehören das Gewissen und die Ehre zu den schöpferischen und moralischen Kategorien?

Professor Lenskij: – Die Hauptsache ist, dass die Schaffung die Gewalt ausschließt. Bei den Gewalttätern fehlen ähnliche menschliche Qualitäten. Putin zur Gewissenhaftigkeit zu bringen, ist dasselbe, als ob man einem geborenen Baby sagt, es solle fliegen, anstatt zu kriechen.

Korrespondentin: – Der Herrscher soll sich um die Einheit des Staates sorgen, und es nicht zerstören.Sehen die Völker denn nicht, dass Putin von seinen Taten den Staat nicht befestigt, sondern nur zerstört?

Professor Lenskij: – Wenn es doch jemand sieht, kann er nichts machen. Gorbatschow, Jelzin und Putin haben so eine Umwelt geschaffen, in der die Übeltat eine Norm ist. Als sich die Sowjetunion entwickelte, so schlossen sich die Völker mit dem Wunsch danach und einem Einverständnis an. Jetzt entwickelt sich die Europäische Union. Ist dieser aufrichtige Wunsch der Länder nicht bemerkenswert diesem Kolchos beizutreten? Dem gegenüber stehen Putin, Bush und andere westliche Politiker. Sie meinen, dass man nur mit Kraft eine Vereinigung schaffen oder eine zerstörte Einheit bewahren könnte. Braucht man wohl viel Verstand, um das zu begreifen??

Korrespondentin: – In Ihren Worten hört sich alles so einfach an, aber gab es einen anderen Weg, um die Reste des Imperiums ohne Kraft zu bewahren?

Professor Lenskij: – Ich erinnere Sie noch einmal an die EU. Dieses Beispiel betont kontrastvoll die Primitivität Putins und Bushs. Die Völker mögen keine Gewalt. Denn dort, wo es keine Gewalt gibt, vereinigen sich die Nationen von selbst.

Korrespondentin: – Hat Jelzin die Baltischen Länder doch gewaltlos ziehen lassen?

Professor Lenskij: –Der Geist der Gewalt herrscht sogar jetzt noch. Die freien Länder organisieren schon « die orangen Revolutionen „. Die Ukraine, Georgien, Lettland, Estland, Litauen erinnern an « den Druck des Kremls ». Georgien zog es jahrhundertelang zu Russland hin. Wer hat sie zu den USA gedrängt? Das war Putin. Wer hat die Ukraine von Russland entfernt? Das war Putin. Was ist Talentlosigkeit? Wenn jemand etwas glaubwürdig macht, schadet er damit nur. Die Kultur Putins ist ein offener Schaden. Ihn und seine Schicht (Regierung) muss man nicht schelten, sondern dringend mit einer schöpferischen Führung ersetzen.

Korrespondentin: – Sehen Sie solche Kräfte in Russland?

Professor Lenskij: – Das Problem besteht darin, dass solche Kräfte von Putin selbst und seiner Gesellschaft großgezogen werden.

Korrespondentin: – Wie ist das zu verstehen?!

Professor Lenskij: – Die Gewalt bewirkt Befreiungsbewegungen. Egal wie man solche Menschen nennen würde, sie existieren bereits. Die offenbaren und heimlichen Methoden der Gewalt werden erkennbar sein. Zum Beispiel: Jetzt existiert inzwischen das Müttergericht. Ob ein solches Organ bei einer vernünftigen Regierung in guten Zeiten nötig ist?

Korrespondentin: – Die Mütter wurden gezwungen, das Gericht zu schaffen…

Professor Lenskij: Lassen Sie uns nicht von den gesichtslosen Wörtern„ wurden gezwungen“, „ Das Komitee der Staatlichen Sicherheit“, „die Geheimdienste“, reden. Die Zeit ist gekommen, in der man konkrete Namen nennen soll. Zum Beispiel hat nicht das gesichtslose Komitee für Staatssicherheit, sondern Wladimir Krjütschkow den künstlichen Ruin und den Stress der Völker in der UdSSR organisiert. Zudem haben nicht die gesichtslosen Geheimdienste, sondern die vollziehende Macht Putins missliebige Personen und deren Kinder mit Hilfe von chemischen sprays (Aerosolen), Viren, elektromagnetischer Bestrahlung verkrüppelt. In dieser Bande von Organisatoren und Finanzierer gibt es konkrete Namen.

Korrespondentin: – Was wartet auf die Gewalttäter? Die vollziehende Macht Putins „verstößt“ trotz der Verfassung und dem Gesetz gegen Regeln. Das bedeutet, dass sie Verbrecher sind.

Professor Lenskij: Der Faschismus brach zusammen, der „Putinism“ wird auch zusammenbrechen. Die Faschisten sind vors Gericht in Nürnberg getreten. Ich hoffe, dass Anhänger und Mitstreiter «Putins», «Buschs» und «Blairs» auch vor dem internationalen Gericht der Öffentlichkeit erscheinen werden. Es wird keine Strafe, sondern ein Symptom des Verständnisses der Völker über die verhängnisvolle Rolle der talentlosen Herrscher, die an die Macht kommen und gekommen sind, sein. Jetzt hat der Partisanenkrieg, der von den Gewalttätern unterdrückten Völker, erst angefangen.

Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/wissenschaftler.html

Gruß an die Opfer

TA KI

Die psychozivilisierte Gesellschaft


Im Schatten von Mind Control

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

In der heutigen Zeit, am Anfang des 21. Jahrhunderts, kann man uns Erdlinge auch als „psychozivilisierte Gesellschaft“ bezeichnen. Das bedeutet keineswegs, dass unsere Gesellschaft psychologisch gesund oder etwa besonders zivilisiert wäre. Es heißt vielmehr, dass unsere Gesellschaft von einem Problem überschattet wird, und dieses Problem heißt Mind Control (zu deutsch: Gedankenkontrolle).

In diesem Schattenbereich haben selbst die Schatten noch Schatten.

Mind Control bedeutet:

„eine Welt, in der jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns.“

(Aussage des Forschungsdirektors der CIA, 1972)

 

Mind Control kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgeübt werden: individuell und global.

Individuelle Mind Control bedeutet den gezielten Einsatz von Gedankenkontrolltechnologien gegen einzelne Personen. Global wird es in dem Moment, wenn die Manipulatoren sich eines Mediums bedienen, das sehr viele oder prinzipiell sogar alle Menschen erreichen kann. Hierzu gehören natürlich Radio, Fernsehen, Computer etc., aber auch im einfachsten Fall die Atmosphäre der Erde, die bestimmte elektromagnetische Frequenzen überträgt.

Es gibt in der Welt unserer Matrix auch eine ganze Zahl höchst exotischer Forschungsprogramme, die sich mit Kommunikation und menschlicher Wahrnehmung beschäftigen. Da ist zum Beispiel das Projekt LifeLog, das unter der Federführung des Information Awareness Office, einer Unterabteilung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) läuft. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Wahrnehmungsfluss eines Menschen aus der Ferne zu registrieren und zu überwachen. Dies dient nicht nur zur Bewußtseinskontrolle, sondern auch zur Erforschung kognitiver Prozesse im menschlichen Gehirn und zur Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (mehr dazu in unserem Buch „Fehler in der Matrix“).

Experimente zur Mind Control haben in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur Tausende von Tieren das Leben gekostet, sondern auch einer großen Zahl von Menschen das Leben auf Dauer zur Hölle gemacht, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, und das lebenslang, d. h. so lange die Gepeinigten die Torturen aushalten.

 

Psychochirurgie live

 

Der erste wichtige Begriff, den wir in diesem Zusammenhang kennenlernen müssen, ist die Psychochirurgie.

Der Moskauer Psychologe Prof. Igor Smirnov steht in einem Operationssaal. Auf dem Operationstisch liegt ein Patient in leichter Narkose. Doch kein Chirurg wird seinen Körper heute aufschneiden. Die geplante Operation bezieht sich auf seine Seele. Fachlich nennt man das Verfahren Prozedur am offenen Bewusstsein.

Igor Smirnov

Abb. 1: Prof. Igor Smirnov

 

Neben dem Operationstisch befinden sich ein Elektroenzephalograph und einige andere medizinische Apparaturen zur Überwachung der Körperfunktionen (wie z. B. ein EKG), an die der Patient mit Hilfe einiger Elektroden angeschlossen ist, ferner ein ganz normaler Computer und ein geheimnisvoller Apparat, den Prof. Smirnov als „psychotronischen Generator“ bezeichnet. Dieser Apparat ist das Herzstück der ganzen Anlage und wird im Verlauf der Operation bestimmte, auf den Patienten zugeschnittene Frequenzen aussenden, die der Patient mit Hilfe eines Kopfhörers hören kann.

Der Patient ist nicht bei vollem Bewusstsein, während sein Gehirn diesen Frequenzen ausgesetzt ist. Er wiederholt nur monoton immer wieder ein und das selbe Wort. Mit der Zeit wird seine Sprache immer unartikulierter. Gleichzeitig steigt sein Puls auf 200 Schläge pro Minute.

In diesem Moment löscht der psychotronische Generator einen Teil seiner Lebenserinnerungen für immer aus.

 

Nach dieser computergesteuerten Gehirnwäsche entsteht in seinem Bewusstsein ein gewisses Vakuum, das durch bereits vorbereitete Suggestionsinhalte aufgefüllt wird.

Die ganze Operation dauert nur ein paar Minuten, doch der Patient berichtet hinterher, es sei ihm wie mindestens vier Stunden erschienen.

An diesem Tag ist die ganze Prozedur recht glimpflich abgelaufen, aber in schweren Fällen ist es auch schon einmal zu einem Herzstillstand gekommen. Für solche Ausnahmefälle stehen auch alle notfallmedizinischen Apparate zur Reanimation bereit.

Um eine Bewusstseinsmanipulation mit derart chirurgischer Präzision durchführen zu können, ist natürlich zunächst einmal eine genaue Diagnose nötig. In dieser vorbereitenden Phase werden dem Patienten ebenfalls Signale von dem psychotronischen Generator ins Gehirn gesendet, die aber zunächst nur bestimmte unhörbare Fragen enthalten, die direkt an das Unbewusste gestellt werden. Das Gehirn beantwortet diese Fragen unmittelbar und ohne bewusstes Wissen des Patienten durch Veränderungen in den Gehirnwellen. Diese Veränderungen werden vom EEG registriert und im Computer gespeichert.

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Psychotherapie erfahren weder der Patient noch der Arzt bei diesem Verfahren jemals, um welche Ereignisse aus der Vergangenheit es eigentlich geht. Mit der Speicherung der EEG-Daten im Computer ist der Diagnosevorgang abgeschlossen. Mit Hilfe einer speziellen Software berechnet der Computer statt dessen ein Frequenzmuster, mit dessen Hilfe die belastenden Bewusstseinsinhalte gelöscht werden können.

Dieses neu berechnete Frequenzmuster bildet die Grundlage für die psychochirurgische Operation, die wir Ihnen bereits geschildert haben. Zu diesem Zweck wird das Muster wieder einem Rauschen unterlegt und in das Gehirn des Patienten via Kopfhörer zurückgespielt.

Alle Patienten kommen zu Prof. Smirnov freiwillig. Er betont, die Methode nur zu Heilzwecken einzusetzen. Allerdings hat er es mittlerweile auch geschafft, seine Methode erfolgreich in den USA zu vermarkten.

 

Dr. Strangelove

 

Berühmt wurde Smirnov in den Vereinigten Staaten Anfang der neunziger Jahre, als er als Berater des FBI und der CIA fungierte, um das Drama um den geplanten Massenselbstmord der Sekte von David Koresh in Waco nach Möglichkeit zu verhindern. Und damit kommen wir schon zur Kehrseite der Medaille, denn Smirnovs Methode eignet sich nicht nur dazu, etwas aus dem menschlichen Bewusstsein zu löschen, sondern auch, um etwas einzupflanzen. Die Vorgänge in und um Waco beweisen es.

Smirnov hatte nämlich dem FBI vorgeschlagen, bei telefonischen Verhandlungen mit David Koresh über die Telefonleitung ein Rauschsignal zu übertragen, das in Koreshs Kopf die „Stimme Gottes“ (gesprochen von Charlton Heston) erzeugen und ihn zur Aufgabe auffordern sollte. Die anderen Sektenmitglieder sollten durch spezielle Frequenzmuster innerhalb des Rauschens mit den Stimmen ihrer Familienangehörigen eingeladen werden, zurück nach Hause zu kommen.

Die Amerikaner hatten dann allerdings die ganze Sache vermasselt, da sie Smirnov nicht richtig zugehört hatten. Anstatt nach seinem Verfahren die Informationen subliminal zu übertragen, spielten sie sie der Einfachheit halber über Lautsprecher ab. Das Ende ist bekannt.

 

Patente zur Mind Control

 

Ist das etwa nur Science Fiction? Schön wäre es, aber Sie irren sich. Die technischen Möglichkeiten zur Übertragung von Geräuschen direkt ins Gehirn von Menschen sind seit langer Zeit verfügbar. Schon seit dem zweiten Weltkrieg weiß man, dass bestimmte Sorten von Radar- und Mikrowellen im Kopf von Menschen Klick- und Brummtöne erzeugen können. Später wurden diese Verfahren weiterentwickelt zu kompletten Hörgeräten, die unter vollständiger Umgehung der Ohren jede gewünschte akustische Information direkt im Kopf eines Menschen entstehen lassen können (z. B. US-Patent Nr. 4,858,612 für Philip L. Stocklin vom 22.8.1989 und US-Patent 4,877,027 für Wayne B. Brunkan vom 31.10.1989).

Patente zur Hirnkontrolle

Abb. 2: Einige US-Patente zur Mind-Control-Technologie: Geräte zur drahtlosen Übertragung akustischer Informationen direkt ins Gehirn sowie die „Silent Sound-Technologie“.

Gedacht waren diese Erfindungen ursprünglich als Hörhilfen für Gehörlose, kamen aber zumeist nicht in den Handel, da sie vorher aus Gründen der nationalen Sicherheit der USA als geheim eingestuft wurden.

Damit nun jede der bestrahlten Personen nur die individuell für sie bestimmte Botschaft erhält, müssen natürlich bestimmte persönliche Resonanzfrequenzen ermittelt und verwendet werden. Doch auch diese Technologien sind keinesfalls Zukunftsmusik. So hält z. B. Robert G. Malech bereits seit 1976 ein Patent (Nr. 3,951,134) auf ein Gerät, das drahtlos aus der Entfernung die Gehirnwellen eines Menschen messen, analysieren, verändern und dann wieder ins Gehirn zurückspeichern kann.

Noch neuzeitlicher ist der „biophysikalische Verstärker“ Miranda, den eine russische Rüstungsfirma im Auftrag des Verteidigungsministeriums in Moskau entwickelt hat. Miranda wird inzwischen auf der Basis eines Kooperationsvertrages zwischen KGB und CIA vom 24. 9. 1999 auch in den USA produziert.

„Miranda“ sendet die gewünschte Information zunächst mit einer willkürlichen Trägerfrequenz auf den Menschen. Gerät der Körper der Person dazu nicht in Resonanz, so startet automatisch eine Analyse, die zu einer schrittweisen Anpassung an die individuelle Situation führt, bis die persönliche Frequenz des Menschen gefunden ist.

Von diesem Moment an ist der Mensch vollkommen hilflos in der Gewalt der Person, die ihn mit Miranda angepeilt hat.

 

Geklonte Emotionen

 

Der Hauptangriffspunkt der individuellen Mind Control ist natürlich das Gehirn, wobei die Zentren im Vordergrund stehen, in denen Emotionen erzeugt bzw. interpretiert werden. Hierzu gehören die Temporallappen (Schläfenlappen) und das limbische System im Zwischenhirn (Hippokampus und Amygdala, wie die Leser von „Vernetzte Intelligenz“ ja bereits wissen).

Es zeigte sich nämlich, dass das Einspeisen von Emotionsclustern in das Gehirn ein viel machtvolleres Instrument ist als das Übertragen bloßer verbaler Suggestionen. Die Stimulation von Gehirnregionen, in denen Emotionen und Gefühle sitzen, führt zu Entscheidungen.

Die Frequenzmuster des Gehirns, die bei bestimmten Emotionen auftreten, sind bereits intensiv erforscht worden und können teilweise bereits im Computer synthetisch erzeugt werden. Man spricht auch von „geklonten Emotionen“.

Laut einem Report des Microwave Research Department am Walter Reed Army Institute kann das gezielte Einspeisen geeigneter elektromagnetischer Frequenzen in das menschliche Gehirn vier mögliche Auswirkungen haben:

 

  • Verdummung bis zur Debilität
  • Erzeugung innerer Stimmen und anderer akustischer Halluzinationen
  • Störung von Bewegungsmustern und Handlungen
  • Stimulation kontrollierter Verhaltensweisen

 

Schon eine kleine Änderung der Frequenz von ca. 0,01 Hertz kann erhebliche Unterschiede in der Wirkung nach sich ziehen. Jedes individuelle Nervensystem ist selektiv in bezug auf die Frequenzen, auf die es am meisten reagiert.

Was hier so nüchtern technisch klingt, führt im Falle der tatsächlichen Anwendung bei einem ahnungslosen Menschen zu einer menschlichen Tragödie:

 

Janine in der Falle

 

Nach ihrem Studium der Soziologie absolvierte Janine J. aus Neuseeland ein postgraduiertes Studium der Kriminologie, um später in den Polizeidienst zu gehen. Zu dieser Zeit, Anfang der neunziger Jahre, begannen sich seltsame Leute für sie zu interessieren. Zu Anfang waren diese Aktivitäten sehr subtil, doch schon bald wurden sie erheblich drastischer. Man klopfte an ihre Haustür, ließ früh morgens oder spät nachts ihr Telefon klingeln und verfolgte sie auf dem Campus. Einer dieser „Agenten“, wie Janine sie nannte, folgte ihr praktisch auf Schritt und Tritt.

 Janine J.Zuerst glaubte sie, man interessiere sich für ihre Forschungen für ihre Magisterarbeit, für die sie ein recht sensibles Thema gewählt hatte. Doch auch nach Abschluss ihres Studiums, als die Arbeit veröffentlicht war, setzten sich die Belästigungen fort und verstärkten sich sogar. Janines Telefon wurde überwacht, es gab Übergriffe auf ihr Bankkonto, und ihre Post wurde geöffnet. Sogar ihr Bankschließfach, in dem sie persönliche Dokumente aufbewahrte, wurde durchsucht, und es wurden handschriftliche Anmerkungen mit ihrer gefälschten Unterschrift angebracht. Freunde stellten ihr seltsame Fragen, als ob sie dazu von jemandem veranlasst worden wären.

1993 und 1994 startete ein regelrechter „Rachefeldzug“. Ihr Auto wurde mehrfach beschädigt, Dinge verschwanden aus ihrem Haus und tauchten ebenso plötzlich wieder auf. Weiterhin erfolgte das Klopfen an ihrer Tür, und wenn sie öffnete, war niemand draußen. Sie fand fremde Fußspuren im Garten und hörte nachts Geräusche an ihren Fenstern. Seltsame Männer beobachteten sie vom Auto aus oder setzten sich an den Nebentisch, wenn sie ins Café ging. Janine traute sich kaum noch aus dem Haus und begann um ihr Leben zu fürchten. Eines Abends fuhr ein Wagen mehrmals mit aufgeblendeten Scheinwerfern direkt auf sie zu und bremste erst wenige Meter vor ihr ab. Sie erhielt telefonische Morddrohungen.

Eingaben bei der Post, der Bank und der Menschenrechtskommission wurden wegen fehlender Zuständigkeit zurückgewiesen. Eine Petition an den Premierminister wurde erst beantwortet, als Janine einen Anwalt einschaltete. Man erklärte, dass keine Ermittlungen gegen sie laufen würden. Selbst Briefe an Bürgerkomitees und Amnesty International wurden nicht beantwortet.

Dann, Ende 1994 begann der eigentliche Horror – in Form elektromagnetischer Folter. Janine berichtet: „Als es anfing, gab es keine Warnung. Zuerst wurde ich meines Schlafes beraubt. Nacht für Nacht, über Monate, wurde Schlaf durch puren Terror ersetzt. Dieses wurde durch Strahlungen produziert, die mein Schlafzimmer überschwemmten. Ich wurde schnell desorientiert, ängstlich und konfus, unfähig, die Tragweite von dem, was mir geschah, zu begreifen. Mein Körper schmerzte, meine Augen waren blutunterlaufen. Meine Haut rötete sich und begann um die Augen und die Nase qualvoll zu jucken. Meine Hände wurden fleckig und rauh. Meine Wahrnehmung wurde unscharf, als übermäßiges Licht in meinem Schlafzimmer pulsierte und meine Augen blind machte. Mein ganzer Kopf dröhnte mit einem ununterbrochenen Schwall elektronischer Geräusche. Dieses umfasste Bilder und Stimmen, die vermutlich auf Mikrowelle moduliert waren, und häufige laute Geräusche, wie das Zuschlagen von Türen, raubten mir meinen Schlaf. Ich wurde wechselnden Frequenzen ausgesetzt, die von durchdringendem Kreischen bis zu tiefen, dröhnenden Geräuschen reichten. Ein ununterbrochenes, statisches Geräusch befiel mein linkes Ohr, während der Rest durch mein rechtes Ohr fuhr. Ich wurde bewusstlos und fiel auf meine Knie, außerstande, einen Fuß vor den anderen zu setzen, um zu gehen. Ich fühlte einen schrecklichen Druck, der meinen Kopf wie eine Zange umschloss. Diese elektronische Folter war unerträglich, im Stehen wie im Liegen, der Tod wäre für mich eine Erlösung gewesen. 1996 wurde ich dann zunehmend krank. Mein Körper kollabierte durch diese Übersättigung, und ich kam mit einer plötzlichen akuten Gallenblaseninfektion und einer nachfolgenden Pneumonie ins Krankenhaus.

Janines Haus nach EFM AngriffenWenn elektromagnetische Wellen und Strahlen irgendjemandes Körper bombardieren, gibt es keine Gnade, nur Grausamkeit. Frequenzen, die normalerweise außerhalb der menschlichen Wahrnehmung liegen, beeinflussen das Gehirn und die Sinneswahrnehmung. Sie verursachten eine starke Unruhe, und ich hatte große Angst vor einem Grand-Mal-Anfall oder sogar einer Gehirnblutung. Weiterhin werden intensive Geräusche angewendet, das Opfer sieht Funken und weißes Licht, die hinter den Augenlidern einen Bogen bilden. Es wurde nachts stärker, und ich war plötzlichen Spannungen ausgesetzt, die meinen Körper zu zerreißen schienen, zuerst feuerte es in meinen Kopf, elektronische Schläge führten zu einer Nierenstauung, zu Konvulsionen in meinen Muskeln und zu Zuckungen in meinen Füßen. Häufig dauerte dies die ganze Nacht, bis ich schließlich aus Erschöpfung und Krankheit einschlief, etwa gegen drei oder vier Uhr morgens.“

Janine wurde im Laufe der Zeit zunehmend empfindlich, selbst gegen die elektromagnetische Ausstrahlung normaler Haushaltsgeräte. In ihrer Verzweiflung verließ sie mit ihren zwei Töchtern das Haus und zog zu ihrer Mutter. Doch die Belästigungen gingen weiter, wenn auch in abgeschwächter Form, und bedrohten nun auch die alte Mutter, die sich ohnehin gerade erst von einer Krebserkrankung erholte.

Es bestand zeitweise sogar akute Feuergefahr, da durch die gerichteten Energiestrahlen Fensterläden und Gardinen im Schlafzimmer angesengt wurden

Janine und ihre Mutter richteten weitere Petitionen an den Premierminister, die wiederum zurück­gewiesen wurden. Auch Ärzte waren außerstande, der Frau zu helfen. Später erhielt sie Einblick in ihre medizinischen Akten, wonach sie als „neurotische Person“ eingestuft wurde, die „zu behandeln und dann fortzuschicken“ sei.

1997 reiste Janine nach Sri Lanka, um einen anderen Betroffenen solcher Psychoattacken zu treffen. Diese Reise sollte ihr ganz unvermutet ein wichtiges Beweisstück liefern. Auf dem Flughafen nämlich löste sie Alarm aus, als sie durch die Sicherheitsschleuse ging. Sie wurde einer demütigenden Leibesvisitation und einem militärischen Verhör unterzogen. Da man nichts bei ihr finden konnte, ließ man sie schließlich wieder laufen. Was immer den Alarm ausgelöst hatte, musste sich in ihr befinden.

Eine Röntgenaufnahme ihres Schädels brachte Gewissheit. Tief in ihrem Gehirn sind zwei metallische Implantate zu erkennen. Der hinzugezogene Arzt, Dr. Godfrey, schrieb ihr folgenden Brief:

 

„Liebe Mrs J.,

 

nachdem ich Kopien Ihrer Röntgenaufnahme und des Reports des Radiologen gesehen habe, bin ich sicher, daß Sie in der Tat zwei identisch aussehende Fremdkörper haben, zentral tief gelegen zu den frontalen Knochen und nahe zu den Frontallappen des Gehirns. Ich habe nie etwas Ähnliches zu diesen Objekten auf einem Röntgenbild gesehen. Sie sind undurchlässig für Röntgenstrahlen, metallisch und könnten zweifellos ‚elektronisch’ sein. Ich werde tun, was immer ich kann, um Ihnen zu helfen, einen Chirurgen zu finden, der sie entweder entfernen oder zumindest verhindern könnte, daß sie Ihr Gehirn beeinflussen, wenn das letztere in der Tat die passendere Vorgehensweise sein sollte.

 

M.-E. Godfrey”

Implantate in Janines GenickStimoceiver- Implantate

(links): Auf der Röntgenaufnahme von Janines Schädel sind deutlich zwei metallische Implantate zu sehen. (die Untersuchung wurde durchgeführt von Graeme Marlow Macdonald, MB BS, Neurochirurg, Auckland Hospital, New Zealand)

(rechts): Solche „Stimoceiver”-Implantate wurden damals in der Psychochirurgie zu Experimenten benutzt.

 

 

Janine fand heraus, daß ihr diese Implantate vermutlich bereits kurz nach ihrer Geburt 1949 im Krankenhaus eingesetzt worden waren. Sie war ein Adoptivkind, und die Operation erfolgte, noch bevor sie ihren neuen Eltern übergeben wurde. Bereits seit etwa 1947 wurde mit dieser Form der Psychochirurgie experimentiert. Die eingepflanzten Sender wurden als „Stimoceiver“ bezeichnet (ein Kunstwort, zusammengesetzt aus „Stimulation“ und „Receiver“ – Empfänger, Abb. 6). Die Methode wurde später durch den bekannten Yale-Neurochirurgen Dr. José Delgado weiterentwickelt.

Es sieht also danach aus, dass Janine J. schon ihr ganzes Leben lang Versuchskaninchen von Mind-Control-Forschern ist, wobei sie die ganze Palette, angefangen von den etwas archaischen Implantaten über offenen Psychoterror bis hin zu den modernen Methoden der direkten Beeinflussung durch gerichtete Energie erdulden musste. Durch die Röntgenaufnahme und das ärztliche Gutachten hat sie jetzt sogar handfeste Beweise in der Hand, dass sie nicht nur „neurotisch“ ist. Ob ihr allerdings seither mehr Glauben geschenkt wird, darüber ist nichts bekannt.

 

Absolute Isolation

 

Man muss ausdrücklich festhalten, dass die künstliche Erzeugung aller genannten Symptome durch elektromagnetische Frequenzen heute technisch machbar ist. Zwar wird die bloße Existenz solcher Geräte nach wie vor offiziell geleugnet, doch die Patente existieren und können von jedermann eingesehen werden.

Es geschieht nicht oft, daß Menschen in einem solchen Fall es wagen, Ärzte einzubeziehen. Wie bezeichnet unsere Medizin schließlich einen Menschen mit den geschilderten Symptomen, der Stimmen hört und die Ursache in irgendeiner finsteren Organisation vermutet? Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ ist da natürlich naheliegend.

Schlimmer noch: Es ist nach heutigem Wissen unmöglich festzustellen, ob ein Mensch schizophren ist oder ob er das Opfer solcher Mind-Control-Experimente geworden ist. Schließlich weiß die Medizin bis heute nicht, was Schizophrenie überhaupt ist, sondern kann nur ihre Symptome beschreiben: Halluzinationen, Realitätsverlust, Persönlichkeitsspaltung, Stimmungsschwankungen, Verlust der logischen Denkfähigkeit usw.

Ein objektiver Nachweis, dass ein Fall von Mind Control vorliegt, ist jedoch in der Regel sehr schwer zu erbringen, zumindest seit die Technik so weit fortgeschritten ist, dass man allein mit elektromagnetischen Frequenzen arbeiten kann und daher keine metallischen Implantate mehr braucht, die noch bis Anfang der achtziger Jahre zuweilen auf Röntgenbildern nachgewiesen werden konnten.

So werden Mind-Control-Opfer in unserer Gesellschaft mehr und mehr in eine absolute Isolation getrieben, da sie von Nichtbetroffenen in der Regel weder Verständnis noch Hilfe zu erwarten haben.

Was noch seltsamer ist: Manche von ihnen gehen mit ganz konkreten Beschuldigungen gegen bestimmte Behörden an die Öffentlichkeit. Wenn also diese Behauptungen falsch sind, sollten diese Menschen doch eigentlich entweder verklagt oder in die Psychiatrie eingewiesen werden. Doch in der Regel geschieht gar nichts. Sie werden einfach ignoriert.

Kein Betroffener hat auch je – trotz teilweiser intensiver Nachforschungen und Erfahrungsaustausch mit anderen Opfern – irgendein wirklich funktionierendes Mittel zur Gegenwehr finden können.

Es ist uns aus Deutschland ein Fall bekannt, in dem Ärzte dem Betroffenen Glauben schenkten, ebenfalls Anwälte, und doch waren sie alle zusammen angesichts der Fakten hilflos und wußten nicht, wie sie weiter vorgehen sollten.

Speziell in den USA sind einige wenige Fälle bekannt geworden, in denen mehrere Angehörige einer Familie gleichzeitig die genannten Symptome entwickelten. Diese Fälle sind besonders wichtig, da es doch sehr unwahrscheinlich ist, dass mehrere Menschen gleichzeitig eine Schizophrenie entwickeln.

 

Neue Nachbarn – Eine „schrecklich nette Familie“

 

Die Familie von Joyce und Earl aus Oregon ist seit fast 10 Jahren Opfer einer Mind-Control-Attacke. Sie wendeten große Mengen privater Gelder auf, um objektive Beweise zu sammeln, und dennoch hat bis heute niemand etwas für sie unternommen. Alles begann, als eines Tages in das Nachbarhaus von Joyce und Earl neue Nachbarn einzogen…

Zunächst sah es nur danach aus, als ob die Nachbarn besonders unangenehme Zeitgenossen waren. Immer wenn Joyce aus dem Haus gingen oder im Garten arbeitete, pfiffen sie oder riefen ihr obszöne Ausdrücke hinterher. Sie feierten laute Parties bis spät in die Nacht, bei denen große Mengen Alkohol und vermutlich auch Drogen konsumiert wurden.

Dann eines Tages wurde Joyce plötzlich direkt durch innere Stimmen belästigt, die ihr die gleichen obszönen Schimpfworte zuriefen, teilweise aber auch ihre eigenen Gedanken laut wiederholten. Gleichzeitig hatte sie ein Gefühl, von einem elektrischen Strom durchflossen zu werden. Die Blutgefäße ihrer Haut traten hervor, die Augen tränten, es kam zu unkontrollierbaren Muskelkontraktionen. Alle vier Stunden, rund um die Uhr, hörte sie einen grellen Piepton in ihren Ohren. Sobald sie nachts einschlafen wollte, weckten die Stimmen sie wieder auf.

Gleichzeitig zeigten die Nachbarn Joyce und Earl bei der Polizei an, weil sie „in ihren Luftraum eingedrungen“ seien und sie „anschauen“ würden. Die Nachbarin fotografierte Joyce im Garten und erklärte dabei ihrer Tochter, dass das „eine Irre“ sei.

Earl bemerkte, dass der Nachbar eine Satellitenschüssel auf dem Dach hatte, die exakt auf ihr Haus gerichtet war.

Auch die Freunde des Sohnes von Joyce und Earl konnten Zeugen der Stimmenübertragungen werden. Als sie auf dem Computer der Familie ein Videospiel spielen wollten, ertönten die Stimmen aus dem Lautsprecher, ebenso aus der Stereoanlage, als sie eine CD abspielen wollten.

Das Auto der Familie, das Haus und die Pflanzen im Garten wurden von Unbekannten mit Farbe besprüht.

Die Familie schaltete das FBI ein, die NSA und alle möglichen sonstigen Behörden, doch nichts geschah. Schließlich beauftragten sie eine private Sicherheitsfirma und einen Privatdetektiv. Die Sicherheitsfirma untersuchte das Haus. Der Messtechniker sagte, dass „etwas Lustiges“ in der Telefonsteckdose im Schlafzimmer vor sich gehe (das dem Nachbarhaus am nächsten gelegen ist). Er sagte, der Nachbar sei nicht besonders klug, und dass sein Computer vermutlich mit ihrem Computer „sprechen“ könne. Kurz darauf wurde die Sicherheitsfirma verkauft und arbeitete nicht länger für die Familie.

Earl kaufte einen Funkscanner und konnte mehrere Frequenzen der „Eindringlinge“ registrieren. Mehrmals konnte er Bandaufzeichnungen von Gesprächen anfertigen, in denen mehrere Leute darüber stritten, „nicht zu senden, nur zuzuhören“. Dabei fielen auch wieder die üblichen obszönen Ausdrücke.

Joyce und Earl flogen nach Arizona, um sich in einer fremden Gegend, wo sie niemand kannte, psychiatrisch untersuchen zu lassen. Beide wurden als vollkommen gesund eingestuft.

Doch die Nachbarn zeigten Joyce kurz darauf als „gewalttätig“ an, unterstützt durch die örtlichen Polizeibehörden. Sie wurde aufgefordert, die örtliche psychiatrische Klinik freiwillig aufzusuchen, ansonsten würde man sie in Handschellen dorthin bringen und 30 Tage einsperren. Joyce ging freiwillig. Man attestierte ihr eine „paranoide Schizophrenie“ und behielt sie 10 Tage in der Klinik, wo ihr starke Psychopharmaka verabreicht wurden, und das alles, obwohl ihr Mann, ihre Söhne und deren Freunde die Stimmen auf Band aufzeichnen und dann beim Abspielen auch hören konnten.

Gleichzeitig ging der Psychoterror der Nachbarn weiter. Man beschoss die Familienmitglieder im Garten mit Heftklammern. Earl filmte den Vorgang mit seiner Videokamera. Die Polizei unternahm nichts. Sie fuhren auf Earl mit großer Geschwindigkeit zu und zwangen ihn, beiseite zu springen, obwohl er nach einem Unfall etwas gehbehindert war. Gleichzeitig beobachteten Joyce und Earl, wie die Nachbarn immer wieder große Mengen von Gerätschaften, Kabeln usw. aus dem Auto ins Haus oder wieder zurück schleppten. Joyce wurde auf dem Heimweg von der Arbeit von Männern in einem schwarzen Lieferwagen verfolgt, der sie gewaltsam auf einen bestimmten Highway abdrängen wollte. Joyce notierte sich die Autonummer, doch wieder unternahm die Polizei nichts.

Bei der Ausfahrt aus der Garageneinfahrt wurde Joyce vom Wagen der Nachbarin geschnitten, so dass sie ausweichen musste. Joyce fand Gelegenheit, schnell ein Foto der Situation zu machen. Die Nachbarin zeigte Joyce daraufhin wegen verkehrswidrigen Fahrens und Blockierens ihrer Einfahrt an. Vor Gericht konnte Joyce das Foto als Beweis vorlegen, und das Verfahren wurde niedergeschlagen. Gegen die Nachbarin wurde auch nicht wegen der Falschaussage vorgegangen.

Bald fing auch Earl an, die Stimmen direkt zu hören. Teilweise kamen sie laut hörbar anscheinend aus seiner oder aus Joyces Brust. Earl entwickelte die gleichen körperlichen Symptome. Erst jetzt kam die Familie durch gemeinsame Freunde in Kontakt zu anderen Betroffenen, denen ganz Ähnliches geschehen war.

Als Joyce eines Tages wegen einer anderen Sache das örtliche Krankenhaus aufsuchen musste, stellte sie fest, dass ihre gesamten Krankenakten aus dem Computer spurlos verschwunden waren…

 

Die Suche nach der persönlichen Frequenz

 

Bei aller Schwierigkeit einer objektiven Beweisführung in einem Bereich, wo „selbst die Schatten noch Schatten haben“ scheint es doch zumindest einige Fälle zu geben, in denen bislang gesunde Menschen nicht einfach schizophren wurden, sondern in verbrecherischer Weise und ohne ihr Wissen Experimenten ausgesetzt wurden. Die technische Möglichkeit solcher Manipulationen – man kann es nicht oft genug betonen – steht außer Frage.

Was jedoch keiner beantworten kann, auch die Betroffenen nicht, ist die Frage nach Sinn und Zweck dieser unmenschlichen Foltermethoden. Weder aus den Aussagen der inneren Stimmen – die ohnehin meist nur sinnloses Geplapper von sich geben – noch aus anderen Indizien kann in irgendeiner Weise abgeleitet werden, wer etwas von diesen Praktiken haben könnte und was sein Gewinn wäre.

Geht es womöglich nur darum, den Effekt der persönlichen Frequenzen der Menschen genauer zu studieren und besser handhaben zu lernen? Fast könnte man diesen Verdacht hegen, denn es kursieren schon seit längerer Zeit Vermutungen in professionellen Kreisen dass man in diesen persönlichen Frequenzen im Grunde eher ein Hindernis sieht und daher hauptsächlich daran interessiert ist, Methoden zu entwickeln, um diese zu umgehen.

Das wahre Ziel wäre es also keineswegs, bestimmte Einzelpersonen zu manipulieren, zu kontrollieren und dadurch natürlich auch zu malträtieren. Wer immer hinter diesen finsteren Projekten steckt – es geht ihm um uns alle, um die globale Kontrolle der Massen.

 

Eine Checkliste für eigene Gegenstrategien

 

Was kann man also einem Menschen raten, der glaubt, das Opfer einer Mind-Control-Attacke zu sein? Das Wichtigste ist es, zuerst möglichst viele beweiskräftige Informationen zu sammeln, bevor man auch nur daran denkt, Ärzte oder Anwälte ins Vertrauen zu ziehen. Dabei gilt es natürlich systematisch vorzugehen. Am besten holen wir uns Rat bei den wahren Experten – den Militärforschern der DARPA im Pentagon. Dort läuft zur Zeit das Projekt Total Information Awareness (totale Informationswahrnehmung), das sich mit Koordinationsstrategien und Arbeitsabläufen bei der Beschaffung und Auswertung von Informationen befaßt. Es ist sehr lehrreich und empfehlenswert, sich die Reihenfolge des Vorgehens genau einzuprägen:

 

  1. Entdecken

  2. Klassifizieren

  3. Identifizieren

  4. Zurückverfolgen

  5. Verstehen

  6. Verhindern

 

(Genaueres dazu im Buch „Fehler in der Matrix“).

Für eine Privatperson ist es natürlich äußerst schwierig, diese einzelnen Punkte wirklich abzuarbeiten, aber wenn man eine so umstrittene Sache wie eine Mind-Control-Attacke wirklich nachweisen will, führt wohl kein Weg daran vorbei.

 

Um so „altmodische Dinge“ wie die persönliche Privatsphäre (O-Ton Pentagon, s. „Zaubergesang“) zu überwinden und für Mind Control transparent zu machen, bedarf es eines allgemeinen Zugangs zu den Gehirnen aller Menschen, also einer Technologie, die etwas anders funktioniert als die bislang beschriebene.

Grundvoraussetzung ist ein Medium zur Übertragung elektromagnetischer Frequenzen, dem alle Menschen ausgesetzt sind oder das zumindest große Teile der Menschheit erreicht. Neben den bekannten Massenkommunikationskanälen wie Fernsehen, Radio und Computer kommt hierfür vor allem unsere gute alte Atmosphäre zum Tragen. Dabei geht es keineswegs um Indoktrination durch herkömmliche Formen der Propaganda. Auch bei der globalen Mind Control werden natürlich die Informationen unhörbar, d. h. subliminal, übertragen, um die Möglichkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den Manipulationsinhalten von vornherein auszuhebeln.

Aber das geht jetzt schon in den Bereich der globalen Mind Control.

 

Literatur:

 

José M. R. Delgado: Physical Control of the Mind. Toward a Psychocivilized Society. 1969. USA.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2002.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon. Michaels-Verlag, Peiting 2003.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Im Netz der Frequenzen. Michaels-Verlag, Peiting 2004.

Steven Metz, James Kievit: The Revolution in Military Affairs and Conflict Short of War. U.S. Army War College, Strategic Studies Institute, Carlisle Barracks, PA 17013-5050.

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/mindcontrol/index.htm

Gruß an die, die das Hirn und die Schöpfung schützen

TA KI