ESKALATION-VIDEOS: „Linksterroristen, Bahnhofsklatscher-Gutmenschen, türkische Nationalisten & ausländische Asyl-Befürworter“ – Die wahren Randalierer beim G20-Gipfel!


ANARCHIE, GEWALT, STRASSENSCHLACHTEN, BRENNENDE BARRIKADEN UND AUTOS …

Radikale Gruppen aus dem In- und Ausland stürzen den G20-Gipfel in Hamburg ins CHAOS.

Hier ein paar Beispiele:


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Wenig bis gar nicht berichtet der deutsche Mainstream über die internationalen Aktivistengruppen, die bei den gewalttätigen Ausschreitungen kräftig mitmischen. Diese werden allgemein als „Autonome“ oder „G20-Gegner“ bezeichnet. Das hört sich irgendwie harmlos an.

Dabei benutzen die Linksterroristen des Schwarzen Blocks und manch ein Bahnhofsklatscher, Gutmensch und Asyl-Befürworter u.a.: Steinschleudern, Gasmasken, Messer, Feuerlöscher, Baseballschläger, Knüppel, Böller und Rauchbomben.

Verstehen Sie mich richtig: Ich meine nicht die vielen friedlichen Demonstranten, die durchaus ihre Gründe haben gegen den G20-Gipfel zu demonstrieren, sondern die Gewalttäter darunter, die in die Tausende gehen!

Militante und extremistische Gruppen, die nur auf Randale aus sind. So kündigten sie bereits im Vorfeld an, dass Hamburg „brennen“ soll. Ihr Motto: „Welcome to hell – Willkommen in der Hölle!“

Während der Mainstream versuchte die Proteste zunächst als „weitgehend friedlich“ zu verkaufen, zeigte der gestrige Tag und die letzte Nacht genau das Gegenteil. Nun kommt auch die Lückenpresse nicht mehr umhin, über diese Randale zu berichten.

So wird aus dem G20 auch ein Gipfeltreffen internationaler Aktivisten und Extremisten. Selbst Bundesinnenminister Thomas de Maizère warnte schon vorher vor „massiven Angriffen“ aus der linksextremen Szene. „Schwerste Straftaten“ seien von besonders radikalen Gruppen geplant, warnte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer.

100.000 Demonstranten sollen in Hamburg sein, 8.000 davon gewaltbereit, 15.000 Polizisten stehen dagegen mit gepanzerten Wagen und Wasserwerfern.

Doch woher kommen diese Gewalttäter? Zunächst natürlich aus der gesamten Bundesrepublik, aber auch aus Skandinavien, der Schweiz und Italien.

Die italienischen Aktivisten sind weltweit berüchtigt. Hunderte italienische Autonome sorgten schon im Jahre 2015 bei den Blockupy-Protesten vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt für Schlagzeilen. Damals wurden die Polizisten von der Gewalt der Demonstranten völlig überrumpelt. Es flogen Steine, Polizeiwagen brannten – sogar ein Auto, in dem zum Zeitpunkt des Angriffs noch Polizisten saßen.

Darunter der berüchtigte „blaue Block“, der nicht vor Gewalt zurückschreckt.

Auch in Hamburg kommen italienische Aktivisten aus Neapel, Turin, Catania, Rom und Bologna.

Diese prangern vor allem die europäische Asylpolitik an, protestieren gegen Abschiebungen.

Auch aus Schweden, Finnland und Dänemark haben sich Aktivisten angekündigt. Die Autonomous Revolutionary Nordic Alliance (ARNA), ein Bündnis aus antifaschistischen Gruppierungen hat Busse gechartert, die Demonstranten nach Hamburg bringen.

Heute wollen sie mit deutschen und anderen ausländischen Demonstranten den Hamburger Hafen blockieren. Am Samstag planen die Skandinavier, bei einer internationalen Demonstration „den radikalen linken Block“ zu bilden, heißt es auf ihrer Webseite.

Die größten Aktionen, wie die „Welcome to Hell“-Demo am Donnerstag gehen vom Szenetreffpunkt Rote Flora im Schanzenviertel aus.

 Die gewaltbereite Gruppe Roter Aufbau Hamburg veranstaltet am Freitag die „Revolutionäre Anti-G20-Demo“.

 „Mit uns gibt es Molotow-Cocktails statt Sektempfang“, tönte ein Mitglied der Gruppierung in den vergangenen Tagen bei Facebook.

 Auch auf Türkisch haben die Aktivisten einen Aufruf veröffentlicht.

Antifa-Mitglieder aus Istanbul haben ihr Kommen angekündigt.

Den Behörden macht derweil eine andere Gruppierung aus der Türkei Sorgen. Talip Dogan Karlibel, Pressesprecher der türkischen Polizei-Gewerkschaft „Polis Sendikasi“, behauptet, dass rund 500 türkische Nationalisten in Hamburg auflaufen würden. (…)

Dennoch könnte ein Aufmarsch türkischer Nationalisten die Stimmung in Hamburg weiter aufheizen. Die linke Mehrheit der Demonstranten sieht in Erdogan einen Autokraten, viele der Linken sympathisieren mit kurdischen Gruppierungen in der Türkei.

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Meine Meinung: Diese Linksterroristen und radikalisierte Gutmenschen sind das Ergebnis, das die Parteien hierzulande mit ihrer desaströsen Bildungs- Sicherheits- und Flüchtlingspolitik selbst herangezüchtet haben!

Sieht so unsere Zukunft aus?

Gute Nacht, Deutschland!

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/07/07/eskalation-videos-linksterroristen-bahnhofsklatscher-gutmenschen-tuerkische-nationalisten-auslaendische-asyl-befuerworter-die-wahren-randalierer-beim-g20-gipfel/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Yankee go home !!


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Amerikanische Militärbasen stehen für Gesetzlosigkeit und Verbrechen. Im japanischen Okinawa fanden deshalb die grössten anti-amerikanischen Proteste der letzten zwei Jahrzehnte statt.

 

 

 

Eine neue Reihe von Vorfällen hat zu den grössten anti-amerikanischen Protesten der letzten zwei Jahrzehnten geführt. Fast 70.000 Demonstranten nahmen an den zahlreichen Kundgebungen und anti-amerikanischen Aktionen teil. Auslöser war die Ermordung einer Japanerin durch einen amerikanischen Soldaten.

Die Aktivisten fordern, dass die Vereinigten Staaten die Besatzung Japans beenden und die Militärbasen schliessen, weil sie u.a. nicht in der Lage sind die von ihnen ausgehende Kriminalität zu stoppen. Ähnliche Forderungen werden derzeit von den Bewohnern so ziemlich aller besetzten Inseln Japans zum Ausdruck gebracht.

Seit 1972 die VSA Okinawa symbolisch an Japan zurückgaben, haben amerikanische Soldaten fast 6000 Verbrechen auf der Insel begangen, 571 davon sind als schwere Straftaten eingestuft worden. Allerdings wurde zwischen den Regierungen Japans und den VSA im Jahr 1960 eine Vereinbarung unterzeichnet, dass alle amerikanischen Bürger von allen Formen der zivilen oder strafrechtlichen Verfolgung ausgenommen sind. Sie haben quasi eine diplomatische Immunität.

Die Insel Okinawa beherbergt etwa 75% aller amerikanischen Militäreinrichtungen in Japan. Insgesamt halten 50.000 Amerikaner die Besatzung aufrecht, darunter 30.000 Soldaten.

Bild: Screenshot YT/User KYODO NEWS

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27555-Yankee-home.html

Gruß an die Japaner

TA KI

 

Obama lässt 400 Demonstranten verhaften


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Mehr als 400 Demonstranten der Organisation „Demokratischer Frühling“ haben ein Sit-in vor dem VS-Kapitol veranstaltet. Sie demonstrierten gegen den Einfluss von Geld in der Politik, der Untätigkeit dagegen im Kongress und für freie und faire Wahlen. Gleich am ersten Tag trat ein was zu erwarten war, Obamas Schergen warfen alle ins Gefängnis.

„Mehr als 400 Personen wurden wegen einer rechtswidrigen Demonstration am Abend verhaftet“, hiess es in einer Erklärung der Sicherheitskräfte des Kapitols am frühen Montagmorgen. Diejenigen, die in Gewahrsam genommen wurden werden wegen „Zusammenrottung und Behinderung“ angeklagt, liess die Polizei verlauten.

Aktivist Adam Green, der an der Demonstration teilgenommen hatte, war unter denen die am Montag festgenommen wurden. „Heute bin ich gewaltlos dem zivilen Ungehorsam beigetreten, um zu helfen, Gespräche in unserer Nation auf diese Schlüsseldemokratiefragen zu konzentrieren – Öffentlichkeit und Politiker müssen jetzt beginnen zu handeln“, sagte er in einer Erklärung. Die Demonstranten forderten auch freie und faire Wahlen in den Vereinigten Staaten.

VIDEOCLIP

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/26661-Obama-lsst-400-Demonstranten-verhaften.html

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Gruß an die Rechtlosen

TA KI

PEGIDA: Links-Faschisten-Mob versuchte Theaterplatz zu stürmen


Links-Faschisten-Mob versuchte zum Theaterplatz durchzukommen, vermutlich um Demonstranten von PEGIDA aufzumischen, die Polizei verhinderte dies. Würden sich PEGIDA-Leute so aufführen wie diese Linksextremisten, würde die PEGIDA-Bewegung schon morgen verboten werden. Daran erkennt man schon die ganze Verlogenheit dieses Systems. Nach Thomas de Maizières Worten zu PEGIDA, kann der Spieß auch umgedreht werden: „Bleiben Sie weg von den Linksfaschisten, die diesen Hass, dieses Gift in unser Land spritzen“.

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Gruß an die  bezahlten Stimmungsmacher
TA KI

Demo vor dem Bundestag“Die Polizisten haben einfach zugeschlagen“


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Tausende protestieren vor dem Bundestag mit Särgen gegen die Flüchtlingspolitik der EU. Der Journalist Sofian Phillip Naceur erzählt im Interview, wie die Demonstration plötzlich eskalierte – und wie er von Polizisten sogar tätlich angegriffen wurde.

n-tv.de: Teilnehmer des vom „Zentrum für politische Schönheit“ organisierten „Marsches der Entschlossenen“ haben die Grünfläche vorm Bundestag gestürmt. Einige haben angefangen, symbolische Gräber auszuheben. Wie hat die Polizei reagiert?

Sofian Philip Naceur: Die Polizei war völlig unterbesetzt. Zu Beginn sind deshalb kleine Polizei-Grüppchen in die Menschenmenge eingedrungen. Sie haben offenbar nach Leuten Ausschau gehalten, die weitere Gräber buddeln wollen. Haben sie jemanden in flagranti erwischt, sind sie hinterhergelaufen. Die anderen Demonstranten haben den Beamten allerdings den Weg versperrt. So ist immer wieder eine Front entstanden – Polizisten auf der einen, Demonstranten auf der anderen Seite. Kleinere Rangeleien waren die Folge.

Wo waren Sie?

Ich habe mich diesen Situationen immer wieder genähert oder stand genau an der Front und habe auf einen Moment gewartet, in dem ich ein Foto machen kann.

Dann hat es Sie erwischt …

Ja. Einer der Polizisten hat mich direkt angeguckt, hat ausgeholt und mir mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Ich konnte mich nicht einmal schützen, weil ich in der einen Hand die Kamera und in der anderen Hand den Presseausweis hielt.

Einfach so. Sie haben keinen Anlass gegeben?

Ich war zwischen Polizisten und Demonstranten eingezwängt und habe meine Kamera hochgehalten, um Bilder zu machen. Das ist sicherlich kein Anlass, um wahllos Menschen ins Gesicht zu schlagen.

Waren Sie verletzt?

Meine Brille flog durch die Luft, ich habe nichts mehr sehen können. Zum Glück hat einer der Demonstranten die Brille aufgehoben und mir wiedergegeben. Das Ganze ist mir ein paar Minuten später aber nochmal passiert. Mir hat wieder ein Polizist ins Gesicht geschlagen. Dieses Mal war es ein Volltreffer, ich habe gemerkt, dass meine Nase anfängt zu bluten.

Sie waren nicht der Einzige, dem das passiert ist…

Nein, ich habe mehrmals gesehen, dass Polizisten Demonstranten geschlagen haben.

Wie erklären Sie sich die Reaktion der Polizei?

Die waren einfach überfordert. Es waren anfangs wie gesagt viel zu wenige Polizisten da. Weitere Mannschaftswagen kamen erst später.

Sie sprechen von Überforderung. Die kleinen Polizei-Trupps wurden allerdings auch mehrmals eingekesselt. Einige Demonstranten riefen „Haut ab!“, obwohl das offensichtlich nicht möglich war. Spielte womöglich auch Angst eine Rolle?

Es gab auf der Demonstration ein paar Leute, die nach Schwarzer Block aussahen. Aber immer, wenn sich Demonstranten und Polizisten direkt gegenüberstanden, waren die Demonstranten friedlich. Es gab kleinere Rangeleien, bis die Stimmung bei den Demonstranten langsam zu kippen drohte. Als Polizist hat man aber eine entsprechende Ausbildung hinter sich, das muss man erkennen.

Es gab Auflagen für die Demonstration. Das Betreten der Grünfläche vor dem Bundestag war nicht vorgesehen. Demonstranten haben Zäune, die schon seit Wochen dort stehen und den Rasen vorm Betreten schützen sollen, niedergedrückt.

Es ist ja nichts Neues, dass bei Demonstrationen Auflagen missachtet werden. Darauf muss die Polizei gefasst sein. Und das Entscheidende ist doch, dass die Stimmung auf der Wiese bis zum Auftauchen der kleinen Polizei-Trupps völlig friedlich war. Es ging den Leuten darum, Gräber auszuheben und sich vor dem Bundestag zu zeigen. Gewalt war da einfach nicht angebracht.

Erwägen Sie rechtliche Schritte gegen die Beamten, die Sie geschlagen haben?

Ich werde Strafanzeige gegen Unbekannt stellen. Mehr ist leider nicht möglich, weil die Polizisten ihre Erkennungsnummern in Berlin nur auf dem Rücken tragen. Und da sich die Beamten gegenseitig abgeschirmt haben, konnte ich die Männer nicht identifizieren.

Der Großteil der Demonstration verlief vollkommen friedlich. Gewalt war die Ausnahme. Unabhängig von Ihren schlechten Erfahrungen mit der Polizei: Wie haben Sie den „Marsch der Entschlossenen“ erlebt?

Ich habe nicht mit so vielen Teilnehmern gerechnet. Die Aktion war erfolgreich. Auch die Mischung des Publikums war überraschend. Es war nicht die typische linke Kreuzberger-Neuköllner Szene. Der Protest war deutlich bürgerlicher, als ich es erwartet hätte.

Mit Sofian Philip Naceur sprach Issio Ehrich

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Die-Polizisten-haben-einfach-zugeschlagen-article15348381.html

Gruß an die Besonnenen

TA KI

Vorbereitungen auf G7-Gipfel- Im Herzen der Bestie


Von Christoph Herwartz

Zwei Seiten rüsten sich für den G7-Gipfel: Die Demonstranten kämpfen um ihre Schlafplätze, die Behörden zeigen Härte – mit teilweise zweifelhaften Methoden.

Im Herzen der Bestie regt sich Widerstand. Das ist die Wortwahl der Demonstranten, die sich für den G7-Gipfel angekündigt haben. Die Beste, das ist der Kapitalismus. Ihr Herz ist Deutschland. Der Widerstand beginnt am 4. Juni in Garmisch-Patenkirchen. Seit Monaten planen Autonome und Kommunisten Protestcamps und Großdemonstrationen, ähnlich lange bereitet sich die Polizei schon auf das Wochenende vor. Die Polizei will erreichen, dass alles glatt läuft, wenn am 7. und 8. Juni die Staats- und Regierungschefs aus sieben führenden Industriestaaten im bayerischen Schloss Elmau tagen. Die Demonstranten wollen das Bild stören.

Leicht haben sie es dabei nicht, und das liegt nicht nur an der Polizei. Geschwächt ist der Protest vor allem durch eine Spaltung: Die kleinen autonomen Gruppen konnten sich mit den großen Vereinen und Parteien nicht auf einen gemeinsamen Rahmen für ihre Proteste einigen. Die Kleinen wollen so nah wie möglich am Tagungsort demonstrieren und werden sich darum in Garmisch-Patenkirchen treffen. Unter dem Namen „Stop G7 Elmau“ wollen sie sich unter anderem mit „Versammlungen direkt am Schloss“ der Politik der G7 „in den Weg stellen“. Was das bedeutet, ist wohl klar: ziviler Ungehorsam, vielleicht auch Übergriffe gegen Polizisten. Die Organisatoren sprechen sich nicht deutlich gegen Gewalt aus. In Videos wird an die gewaltsamen Blockupy-Proteste in Frankfurt erinnert.

Den Großen ist das zu heiß. Die Grünen, der BUND, Attac München, die Jusos, die Katholischen Arbeitnehmer und einige andere rufen als „G7 Demo“ stattdessen dazu auf, am 4. Juni, also noch vor Beginn des Gipfels, friedlich in München zu demonstrieren. Es wird also Demonstrationsschwerpunkte geben: den ruhigen in München und den krawalligen in Garmisch-Patenkirchen. Die Linkspartei unterstützt beide Seiten.

Den Radikalen fehlt das Geld

Das radikalere Bündnis „Stop G7 Elmau“ müsste sich um die Gegenveranstaltung nicht scheren. Die Medien werden die möglicherweise gewalttätigen Proteste genau verfolgen – schon allein deshalb, weil die Journalisten von Garmisch aus über den Gipfel berichten. Doch mit den Großorganisationen fehlt dem Bündnis auch Geld. Es ist auf Spenden angewiesen, hatte aber laut „Süddeutscher Zeitung“ bis vor kurzem nur 8000 Euro zusammenbekommen.

Damit wird der Protest zum logistischen Problem. Die Demonstranten wollen irgendwo schlafen, müssen etwas essen. Eine Wiese, auf denen das Protestcamp errichtet werden soll, genehmigte die Gemeinde nicht. Zuerst hieß es, das Areal sei hochwassergefährdet – was möglich ist. Allerdings schoben Polizei und Bürgermeisterin auch noch andere Begründungen nach. Polizeipräsident Robert Heimberger sprach davon, das Eigentum der Nachbarn schützen zu müssen. Außerdem seien diese Camps beim letzten deutschen G7-Gipfel in Heiligendamm rechtsfreie Räume gewesen, in denen Straftaten verübt worden seien. Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer versicherte, sie habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, habe aber den Antrag gegen Sicherheit und Ordnung abwägen müssen. Allerdings hatte Meierhofer schon länger ganz offen versucht, das Camp zu verhindern. Sie sei der Auffassung, „dass es für die verfassungsrechtlich geschützte Demonstrationsfreiheit eben keiner Camps bedarf“, sagte sie. Es gibt also Indizien, dass das Hochwasser-Argument nur vorgeschoben ist. Ein Gericht prüft das nun.

Für die Demonstrationszüge erteilte die Polizei Auflagen. So dürfen etwa keine Gegenstände mitgenommen werden, mit denen man sich an Zäunen festketten kann. Die Genehmigung eines Sternmarsches Richtung Tagungshotel steht noch aus.

Bayerische Polizei für ihre Härte bekannt

Sollten sich die Demonstranten nicht an die Auflagen halten, will die Polizei durchgreifen. Zwar spricht sie auch von einer „Deeskalationsstrategie“, will viel mit den Demonstranten reden und ihre Aktionen erklären. Doch keine Straftaten zu dulden, sei „Kernpunkt unserer bewährten bayerischen Sicherheitsphilosophie“, so Polizeipräsident Heimberger. Die bayerische Polizei ist für ihre Härte bekannt.

Begleitet werden solche Ansagen durch eine Öffentlichkeitsarbeit, wie sie für Polizeibehörden eher unüblich ist. Pressekonferenzen der Polizei werden ins Internet übertragen, Twitteraccounts und Facebookseiten informieren über die Arbeit der Beamten. Dort sieht man dann zum Beispiel die vorübergehend eingerichteten Grenzkontrollen oder das aus 30 Maschinen bestehende Hubschraubergeschwader, das für die Überwachung eingesetzt werden soll. Für die Demonstranten wird es nicht leicht, dagegen anzukommen und das Bild der G7-Inszenierung noch zu stören.

Quelle: n-tv.de

Quelle:http://www.n-tv.de/politik/Im-Herzen-der-Bestie-article15199461.html

Gruß an die Demonstranten und besonnenen- und DENKENDEN PO-lizisten

TA KI

 

Protest gegen EZB in Frankfurt: Viele Verletzte bei Zusammenstößen mit Polizei


301537905Die Polizei in Frankfurt am Main hat Wasserwerfer gegen die Demonstranten eingesetzt, die am Mittwoch vor der Hauptstelle der Europäischen Zentralbank gegen deren Politik protestieren. Medien berichten von vielen Verletzten und mindestens 350 Festnahmen.

Die Polizei habe Wasserwerfer eingesetzt, um den Weg ins Gebäude durch die Menschenmenge zu freizumachen, meldet Reuters. Laut Medienberichten sind viele Demonstranten durch den Einsatz von Wasserwerfern, Tränengas und Schlagstöcken durch die Polizei verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wurden auch mindestens 70 Sicherheitskräfte verletzt.

Die Proteste zur Einweihung der neuen EZB-Zentrale haben in den frühen Morgenstunden begonnen und sind in heftige Krawalle mit den Sicherheitskräften ausgeufert. Nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti nehmen etwa 1.500 Menschen an der Aktion teil. Die Demonstranten blockierten die zentrale Brücke über den Main.

 

Die Vizevorsitzende der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht, hat den Ort des Protestes verteidigt und die EZB als „undemokratische Schattenregierung“ bezeichnet. „Die Europäische Zentralbank ist die mächtigste Institution der EU. Sie ist die Herrin über unser Geld, eine undemokratische Schattenregierung, die ihre Macht gnadenlos ausnutzt, um linke Politikansätze bereits im Keim zu ersticken“, sagte die Bundestagsabgeordnete nach Angaben der Zeitung „Neues Deutschland“. Und weiter:

„Wie die EZB ihre Macht missbraucht, um eine gewählte Regierung zu Fall zu bringen und unsoziale Reformen zu erpressen, sehen wir derzeit am Beispiel Griechenlands. Auf den Wahlsieg von Syriza reagierte die EZB mit einer Verschlechterung der Kreditkonditionen und droht der griechischen Linksregierung inzwischen ganz offen damit, den dortigen Banken den Geldhahn abzudrehen. Auch mit dem billionenschweren Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen, das in diesem Monat angelaufen ist, soll der griechischen Regierung das Wasser abgegraben werden.“

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Gruß an die Demonstranten
TA KI