Der Samstagsfilm


Natuerlich die Autofahrer 1959

Dies ist die Geschichte des Polizeihauptwachtmeisters Eberhard Dobermann, der auf krassen Wegen von einem Saulus zu einem Paulus wird. Obwohl Verkehrspolizist, lebt er mit den Autofahrern auf gespanntem Fuß. Auf seinem Posten an einer der verkehrsreichsten Kreuzungen hagelt es gebührenpflichtige Verwarnungen, und selbst sein Vorgesetzter, der Herr Polizeipräsident, bekommt die unbestechliche Strenge des wackeren Verkehrshüters zu spüren. Dabei ist der Witwer Dobermann außerhalb des Dienstes, den er wie ein Rachegott des Gesetzes versieht, ein friedliebender Mensch, dem die Ruhe seiner bürgerlichen Häuslichkeit und das Wohl seiner beiden Kinder, der 19jährigen Karin und des 15jährigen Felix, über alles geht. Alles wäre in bester Ordnung, bringt das Wochen später stattfindende Polizeisportfest jedoch ein Ereignis, daß das Leben Polizeihauptwachtmeisters Dobermanns von Grund auf verändert und vor gänzlich neue Aspekte stellt: Er, der Autofeind und begeisterte Radfahrer gewinnt bei einer Tombola den Hauptpreis: Ein chromblitzendes Luxuskabriolett.

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Gruß an die Sehenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Der Haustyrann 1959

Der Kaffeehausbesitzer Paul Perlbacher ist ein echtes Ekel. Er tyrannisiert Schwester Trude, seine beiden Kinder und die Cafébesucher wo er nur kann. Um seine Hausbewohner loszuwerden, zieht er auch vor Gericht alle Register. Doch dann spielt ihm das Schicksal einen Streich: Seine Tochter verliebt sich ausgerechnet in den Neffen der hartnäckigen Mieterin Amalie Harting. Und seine Mieter gewinnen vor Gericht den Prozeß. Perlbacher landet für einen Monat im Gefängnis. Was tun? Tochter Inge und ihr Verehrer haben eine gute Idee, um Perlbacher und sein Kaffeehaus vor dem Ruin zu bewahren…

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Gruß an die Sehenden

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Der Samstagsfilm


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Frequency

Detective John Sullivan arbeitet an einer 30 Jahre zurückliegenden Mordserie, die ihn völlig fertig macht. Eines Abends dreht er am uralten Funkgerät seines Vaters Frank herum und stößt zufällig auf einen anderen Hobbyfunker. John ist fassungslos, denn er erkennt auf dieser Frequenz seinen Vater, der vor etwa 30 Jahren verstorben ist. Beide brauchen eine Weile, bis ihnen klar wird, dass alles wirklich Realität ist. Frank beschließt, seinem Sohn bei der Aufklärung der brutalen Frauenmorde zu helfen und dem Mörder in der Vergangenheit eine Falle zu stellen. Doch John und Frank sind völlig ahnungslos, dass sie mit ihrer Aktion die Zukunft radikal verändern…

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Der Samstagsfilm


Hilfe-wir sind offline!

(…)

Vor allem der Siegeszug der Smartphones hat unser soziales Leben schnell verändert. Wer heutzutage bis zum Frühstück nicht mindestens ein Dutzend Nachrichten über die sozialen Netzwerke absetzt, gilt höchstens noch als halber Mensch.

Davon ist auch Mutter Heike (Nina Kunzendorf) nachhaltig genervt. Zwar schenkt sie ihrem Sohn Benny zum 15. Geburtstag ebenfalls ein Smartphone. Aber dann überfällt sie der Online-Blues. Ob beim gemeinsamen Frühstück oder abends auf dem Sofa – wenn sie versucht, mit ihrem Gatten Klaus (Christoph M. Ohrt) und den Kindern zu sprechen, bekommt sie anstelle einer Antwort höchstens noch ein „Plingpling“ und „Düdeldüdel“ aus den Smartphones ihrer Liebsten zu hören.

Wirkliche Probleme werden nur angerissen

Als sie dann auch noch entdeckt, dass der Sohn Geld in virtuellen Pokerräumen verzockt und ihr Mann sich in einer Partnerbörse für „tabulose Singles“ angemeldet hat, reicht es Heike. Kurzerhand konfisziert sie alle Smartphones und kappt mit dem Router den Zugang ins World Wide Web.

Was vor allem für Teenie-Tochter Marie einer Katastrophe gleichkommt, da sie sich gerade in einem virtuellen Kleinkrieg mit einer echten Klassenkameradin befindet. Papa Klaus bangt indes um seinen Job als Systemadministrator. Ob Heike mit ihrem Buchantiquariat die Familie ernähren kann?

(…)

https://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/in-der-komoedie-hilfe-wir-sind-offline-ist-internet-tabu-id12311225.html

Gruß an die, die öfter mal offline sind

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Das System – alles verstehen heißt alles verzeihen

Die Suche nach der Wahrheit über seinen verstorbenen Vater führt den Kleinkriminellen Mike in eine Parallelwelt aus internationalen Lobbyisten und ehemaligen DDR-Geheimdienstlern.

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Es ist nicht vorbei

Zwanzig Jahre nach ihrer Haft im berüchtigten Frauengefängnis Hoheneck wegen versuchter Republikflucht begegnet Carola Weber (Anja Kling) einem ihrer damaligen Peiniger. Es ist die Stimme, an der sie Wolfgang Limberg (Ulrich Noethen) erkennt, als dieser ihr von ihrem Mann als neuer Kollege und Chefarzt für Neurologie am Krankenhaus vorgestellt wird. Sofort werden in Carola Weber die schlimmsten Erinnerungen an ihre Haftzeit wach, während der sie von Limberg mit Psychopharmaka vollgestopft wurde und infolge dessen sie bei der Arbeit an einer Maschine zwei Finger verlor sowie unfruchtbar wurde. Von nun an gibt es für sie nur noch einen Gedanken: Den angesehenen Mediziner als Stasi-Arzt zu enttarnen.

Gruß an die Sehenden

TA KI