Der Samstagsfilm


Mädchen für alles

Hanni (Grethe Weiser) arbeitet als Hausmädchen bei den Fürgartners. Dort verliebt sie sich in den smarten Flieger Gaspari. Weil die Hausherrin den aber schon als Ehemann für ihr Schwesterherz auserkoren hat, fliegt Hanni raus. Als Fürgartners Boß aus Amerika bei den feinen Leuten aufkreuzt, wendet sich das Blatt…

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Sein gutes Recht

Obwohl die Demenzerkrankung bei Max noch nicht weit fortgeschritten ist, wurde dem Alleinstehenden ein Betreuer zugewiesen. Nichts kann er mehr selbst entscheiden – schlimmer noch, sein Betreuer entscheidet eindeutig gegen die Interessen des Betreuten. Da nimmt Max‘ wiedergefundene Jugendfreundin Leni den Kampf auf und versucht ihn aus der Betreuungsfalle zu befreien.

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Frauen verstehen

Die Versicherungsmaklerin Marlene Havemeister (Senta Berger) möchte endlich ganz offiziell einen Schlussstrich unter ihre Ehe mit Paul (Henry Hübchen) ziehen, leben die beiden doch nun schon seit geschlagenen zehn Jahren getrennt, ohne allerdings jemals Scheidungspapiere unterzeichnet zu haben. Da beide auf ihre Weise wieder glücklich geworden sind – Marlene mit ihrem neuen Freund Alexander (Michael Roll) und Paul mit stetig wechselnden Partnerinnen – scheint diesem Schritt eigentlich nichts mehr im Wege zu stehen. Doch kommt ihr Vorstoß zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Paul ist mal wieder bei einer seiner Liebschaften rausgeflogen und beschließt daher, in die gemeinsame Wohnung zurückzuziehen, die Marlene eigentlich gerade verkaufen will. Während Paul im Zuge dessen seiner Frau wieder schöne Augen macht und beim Hinauszögern der Scheidung sogar das Gesetz auf seiner Seite hat, setzt Marlene fortan alles daran, die offizielle Trennung durchzudrücken, um endlich Alexander heiraten zu können.

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Loriot Ödipussi

Der 56-jährige Junggeselle Paul Winkelmann, Chef eines Möbel- und Dekorationsgeschäfts, lebt trotz eigener Wohnung noch bei seiner gebieterischen Mutter, die ihn bekocht und seine Hemden bügelt. Irgendwann lernt Paul jedoch die schüchterne Therapeutin Margarethe Tietze kennen …

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Lammbock

`Erst mal einen durchziehen‘ – so lautet die Devise der beiden Freunde Stefan und Kai. Die Kumpels leiten ein blühendes Marihuana-Geschäft aus dem Hinterzimmer ihrer Pizzeria. Stefan kommen Zweifel und er beginnt, über seine Zukunft nachzudenken. Eine hartnäckige Blattlausplage bringt zudem die kommende Ernte in Gefahr, und ein ständig zugedröhnter Drogenfahnder ist ihnen dicht auf den Fersen. Und wäre das nicht alles schon genug, gibt es da auch noch die Frauen, die immer nur das eine wollen.

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Drei Türken und ein Baby

Das ist die irrste WG von ganz Frankfurt: Obwohl sie längst erwachsen sind, haben es die drei deutsch-türkischen Brüder Celal, Sami und Mesut immer noch nicht auf die Reihe gebracht, aus der Wohnung ihrer Eltern auszuziehen. Tagsüber kümmern sie sich um das Brautmodengeschäft, das sie von ihren Eltern geerbt haben. Mehr schlecht als recht: Der Vermieter droht mit Zwangsräumung, wenn sie die nötige Kohle nicht aufbringen. Blöderweise aber verzockt Celal das letzte bisschen ihres gemeinsamen Erbes und versucht nun verzweifelt, Geld aufzutreiben. Was schwieriger ist als gedacht, weil er sich völlig unerwartet auch noch um das süße Baby seiner Ex Anna kümmern muss, die nach einem Unfall im Krankenhaus gelandet ist. Seine Brüder sind ihm auch keine große Hilfe: Vom Windeln wechseln und Kleinkinder füttern hat keiner der drei Chaoten einen blassen Schimmer. Celal, Sami und Mesut brauchen dringend eine zündende Idee. Sonst läuft ihr Leben am Ende noch vollends aus dem Ruder…

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Einmal Hallig und zurück

Klatschjournalistin Fanny Reitmeyer deckt einen Korruptionsskandal auf. Aber solange das Material ausgewertet wird, muss die Reporterin in Sicherheit gebracht werden. Dazu schickt Fannys Chefredakteur sie auf eine Hallig, wo sie einen Artikel über den verschrobenen Vogelkundler Hagen Kluth schreiben soll. Fanny wühlt Hagens Vergangenheit wieder auf. Als sie ihm erzählt, weshalb sie tatsächlich auf der Hallig ist, erkennen die beiden, dass sie doch mehr verbindet als ursprünglich gedacht.

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