Verantwortliche Person für Ereignisse vor dem Reichstag am 29. August 2020


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Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, daß das eine Inszenierung war-

So kann man mit Desinformation einige Menschen versuchen in Szene zu setzen, um  anschließend ALLE medial an den Pranger zu stellen….

Gruß an die Erkennenden
TA KI

 

Syrien: Interview mit einem echten Arzt in Aleppo


Für das Verbrechen am syrischen Volk gibt es einerseits Hauptverantwortliche, die die Pläne für den „Umsturz“ schon Jahre zuvor ausgearbeitet haben und es gibt andererseits ihre unabdingbaren Helfershelfer in den Mainstreammedien, ohne deren vorbereitende und flankierende Desinformation und Propaganda dieser von außen  ins Land getragene Krieg nicht möglich gewesen wäre. Diese Helfershelfer, deren Verbrechen jenen der goebbelschen Propaganda in nichts nachstehen, arbeiten in den transatlantischen Konzernmedien von BILD, SPIEGEL bis ZEIT und in den Staatssendern ARD, DLF und ZDF.

Sie haben seit Beginn des Konflikts Verbrechen und Gewalt der Terroristen bis hin zu ethnischen Vertreibungen als „Freiheitskampf“ verbrämt. Sie haben andererseits die syrische Regierung mit Lügen und Propaganda dämonisiert und jeden positiven Aspekt des säkularen, fortschrittlichen und multiethnischen Staates komplett ausgeblendet. Für dieses Verbrechen gehören die Verantwortlichen der Lügenpresse eines Tages vor Gericht – oder vielleicht besser noch in die Hände genau jener fanatischen Halsabschneider, die sie der deutschen Öffentlichkeit seit Jahren als „moderate Rebellen“ verkaufen.

„Seit 4 Jahren liegt Aleppo unter dem Feuer von Terroristen”

von Patrik Paulov                                                          Übersetzung: FritzTheCat

Proletaeren_Syria– Ärzte im regierungskontrollierten Aleppo protestieren nach dem Angriff auf die Geburtsklinik Al-Dabit am 3. Mai 2016 gegen bewaffnete Gruppen


„Der Großteil der Stadt ist unter der Kontrolle der syrischen Regierung. Ein kleiner Teil ist in den Händen bewaffneter Gruppen, oder Terroristen, wie wir sie nennen.” (Dr Tony Sayegh)

Aleppo ist die größte Stadt Syriens. Im ersten Jahr der Auseinandersetzungen war es in Aleppo – im Gegensatz zu anderen syrischen Städten – relativ friedlich. Im Juli 2012 brach die Hölle los. Die Geschichte über das Leben in der Millionenstadt, die uns der Arzt Tony Sayegh erzählt, weicht dramatisch von jener Geschichte ab, die wir normalerweise hören. Im folgenden Interview erzählt er über das Leben im Terror, über die Sanktionen und den Weg zum Frieden.

Die Hölle auf Erden. Krankenhausbombardierungen. Zehntausende Flüchtlinge.

Niemand konnte den dramatischen Nachrichten aus Aleppo im Nordwesten Syriens entkommen. Aber Tony Sayegh ist nicht zufrieden damit wie die westlichen Medien die Situation beschreiben. Als wir ihn am Telefon erreichen, ist das erste, das er sagt: „Danke“.

Tony Sayegh: „Ich sage Danke, denn die westlichen Medien berichten immer nur von der anderen Seite. Wir leben im regierungskontrollierten Teil Aleppos, und wir können nie unsere Ansichten über das Geschehen berichten. Seit fast vier Jahren leiden wir unter dem Beschuss der Terroristen.“

Proletären ist über die Syrian Medical Association in Aleppo in Kontakt mit Tony Sayegh getreten. Er ist Chirurg und unterrichtet an der medizinischen Fakultät der Universität von Aleppo.

Tony Sayegh: „Viele Ärzte haben die Stadt verlassen. Entweder aus Furcht oder weil es keine Jobs gibt. Viele Krankenhäuser und Kliniken wurden zerstört.“

Trotz des Krieges und der Entbehrungen blieb Tony Sayegh und machte mit seinem Leben weiter, so wie die meisten Stadtbewohner. Er bemüht sich, uns seine Sicht auf die Entwicklungen mitzuteilen und uns zu sagen, wer die Schuldigen sind für den Terrorismus und die Angriffe auf Krankenhäuser.

Proletaeren_Al-Dabit– Al-Dabit-Krankenhaus nach dem Terroristen-Angriff vom 3. Mai

Tony Sayegh: „Wir, die wir hier leben, wir weigern uns, von einem Westaleppo und Ostallepo zu reden, als wäre die Stadt in zwei Teile geteilt. Das stimmt nicht. Der Großteil der Stadt ist unter der Kontrolle der syrischen Regierung. Ein kleiner Teil ist in den Händen bewaffneter Gruppen, oder Terroristen, wie wir sie nennen.“

Die Aussagen Tony Sayeghs sind wichtig. Eine große Mehrheit der Einwohner Aleppos, fast 1,5 Millionen Menschen, lebt im regierungskontrollierten Gebiet. Im oppositionskontrollierten und viel kleineren Gebiet leben etwa 300.000 Menschen. Aber in den Medien wird ständig über diese Seite in Aleppo berichtet.

Es ist auch wichtig festzuhalten, dass Opposition in diesem Fall Jabhat al Nusra bedeutet, eine von der UN als Terrororganisation eingestuften Gruppe, und deren Verbündete. Es sind diese Gruppen, die das Oppositionsgebiet in Aleppo kontrollieren.

Frage: Was denken Sie über die Anschuldigungen, Syrien und die russische Luftwaffe würden zivile Ziele im oppositionellen Aleppo bombardieren? Letzten April wurden Fotos vom Al-Quds Krankenhaus verbreitet, in dem „Aleppos letzter Kinderarzt“, Wassim Mohammed Maaz, getötet wurde. Ärzte ohne Grenzen, die Al-Quds unterstützen, verurteilten den Angriff.

Tony Sayegh: „Als Erstes muss ich sagen, dass er uns in der Syrian Medical Association nicht bekannt ist. Jeder Arzt in Syrien muss in der Association gemeldet sein, um praktizieren zu können. Da wir nicht wissen wer er ist, können wir dazu auch keine Meinung äußern. Das Gleiche gilt für andere für tot erklärte Ärzte. Aber ich will ihnen sagen, dass wir viele Ärzte in dem von Terroristen kontrollierten Gebiet kennen. Wir haben dort Ärzte, die für die syrische Regierung arbeiten und von ihr bezahlt werden. Auch die Einwohner dieser Stadtteile brauchen Fürsorge.“

Was das Al-Quds anbetrifft, so sagt Tony Sayegh, dass er den Medienberichten nicht glaubt. Vier Jahre zuvor habe es ein solches Krankenhaus in Aleppo nicht gegeben. Was auch immer dort angegriffen wurde, es war keine bekannte Gesundheitseinrichtung. Tony Sayegh glaubt, dass die Bilder eines anonymen Gebäudes mit Sandsäcken darauf hindeuten, dass es eine militärische Einrichtung war.

Tony Sayegh: „Ärzte Ohne Grenzen ist auch keine saubere Organisation, sie haben ihre Geldgeber und bekommen Unterstützung von außerhalb.“

Ärzte Ohne Grenzen hat vor kurzem eingestanden, dass Lazarette in den Gebieten der syrischen Opposition durch ihre Organisation unterstützt werden und hauptsächlich Kämpfer der Rebellen behandelt werden und keine Zivilisten. Das wird in den Medienberichten nicht erwähnt.

Und es wird auch nicht erwähnt, dass die al Qaeda-Gruppe Jabhat al-Nusra in Aleppo Gesundheitseinrichtungen übernommen und zweckentfremdet hat. Bereits im April 2013 schrieb die New York Times, dass al-Nusra „ihr Lager in einem früheren Kinderkrankenhaus errichtet hat und zusammen mit anderen Gruppen eine Scharia-Kommission in einer benachbarten Augenklinik einrichtete, um die von Rebellen gehaltenen Stadtteile zu regieren.“

Frage: Wie war es vor dem Konflikt in Aleppo? Und was passierte, als der Krieg in die Stadt kam?

Tony Sayegh: „Die Menschen in Aleppo lebten ihr normales Leben, wie in jeder anderen Stadt. Es war eine ruhige Stadt. Aleppo ist die wirtschaftliche und industrielle Hauptstadt Syriens. Im ersten Jahr der Syrienkrise kamen viele Menschen aus anderen Städten, denn in Aleppo war es ruhig und die wirtschaftliche Situation war gut.“

Im Juli 2012 hat sich alles verändert. Aber es waren nicht die Einwohner Aleppos, die gegen die Herrscher rebellierten. Teile der Stadt wurden von bewaffneten Gruppen aus Kämpfern anderer Gebiete Syriens und aus anderen Ländern eingenommen. Tony Sayegh glaubt, dass das Ziel der Invasion viel größer war als die Kontrolle über eine einzelne Stadt.

– Terroristen in Aleppo

 

Tony Sayegh: „Der Versuch, die Regierung Syriens mit Waffengewalt und Unruhen zu stürzen, ist gescheitert. Daraufhin haben sie sich entschieden, ihr Augenmerk auf Aleppo zu richten und damit die syrische Wirtschaft zu untergraben. Die bewaffneten Gruppen haben die Wasserversorgung und die Elektrizität übernommen, um die Versorgung der Einwohner zu unterbrechen. Und sie konzentrierten sich auf die Industrie. Ganze Fabriken wurden zerlegt und in die Türkei geschafft. Sie haben alles gestohlen. Seit dem Punkt steht alles auf dem Kopf und es begann eine schwierige Zeit für Aleppo.“

Frage: Wer war hinter der Invasion und der Plünderung der Industrie?

Tony Sayegh: „Die so etwas getan haben sind Terroristen, egal wie sich nennen. Die meisten waren nicht einmal Syrer, obwohl Syrer unter ihnen sind. Sie bekamen ihre Befehle von außerhalb. Die Plünderung der Fabriken in die Türkei geschah auf Befehl von Herrn Erdogan, dem türkischen Präsidenten.“

Auch vier Jahre nach der Invasion bleibt das Leben im regierungskontrollierten Teil Aleppos schwierig. Die Stromausfälle sind ein Hauptproblem. Es werden Lebensmittel verkauft, aber sie sind teuer. Was das Leben noch schwieriger macht sind die Wirtschaftssanktionen der USA und der EU, die über Syrien verhängt wurden.

Tony Sayegh: „Die Sanktionen treffen nicht die Regierung sondern das Volk. Wir sind es, die den Preis bezahlen. Glücklicherweise hat Syrien noch Freunde, so dass wir Medikamente kaufen können. Obwohl viele Ärzte gegangen sind und Krankenhäuser zerstört wurden, können wir den Patienten eine gute Versorgung bieten, auch wenn es uns an vielem mangelt.“

Seit fast vier Jahren ist die Gewalt allgegenwärtig. In den Wochen vor unserer Unterhaltung gab es Berichte über massive Bombardierungen durch Raketen, Granaten und Gasflaschen auf die Regierungsbezirke. Unter den angegriffenen Orten war auch die Entbindungsklinik al-Dabit, Teile wurden zerstört und 20 Menschen kamen dabei ums Leben.

Tony Sayegh: „Nicht Neues. Wir bekommen von den Terroristen unsere tägliche Ration an Bomben und Granaten. Wir wissen nicht ob das zufällig oder absichtlich geschieht, aber es kommen Unschuldige ums Leben, Frauen und Kinder werden getötet. Das wird im Westen nie berichtet.“

Frage: Wir im Westen hören oft von „gemäßigte Rebellen“ und einer „Opposition“, die für die Demokratie kämpfen und Waffen und militärische Ausbildung vom Westen erhalten.

Tony Sayegh: „Wir wissen immer noch nicht, was „gemäßigte Rebellen“ und „Opposition“ bedeutet. Wir verstehen es nicht, wir können sie nicht finden. Es sind Terroristen, die unter verschiedenen Namen operieren, wie Jabhat al-Nusra oder Daesh, und sie werden von den Golfstaaten unterstützt. Ist Saudi Arabien ein Verteidiger der Demokratie und der Menschenrechte? Vergleichen Sie die Situation der Frauen in Syrien vor dem Konflikt mit der Situation der Frauen in Saudi Arabien. Ihr Gerede von Demokratie und Menschenrechten ist ein Witz.“

Seit über fünf Jahren herrscht in Syrien Krieg. Trotz eines Waffenstillstandes und den von der UN organisierten Treffen geht die Tötung und Zerstörung weiter. Während dieser Artikel verfasst wird, hören wir tragische Berichte über schreckliche Bombenanschläge in den Küstenstädten Jableh und Tartus mit bisher 148 Toten.

Wir beenden die Unterhaltung mit Tony Sayegh mit einer Frage, die wir vielen Syrern während des Konflikts gestellt haben:

Frage: Wie bekommt man in Syrien Frieden? Was sollte die restliche Welt tun, um Syrien und seiner Bevölkerung zu helfen, aus der Hölle des Krieges zu entfliehen?

Tony Sayegh: „Darauf gebe ich eine kurze Antwort. Lasst uns in Ruhe, vergesst uns!“

Frage: Was meinen Sie damit?

Tony Sayegh: „Nun, es ist für uns notwendig, dass uns die USA, Europa, die Türkei und die Golfstaaten in Ruhe lassen und mit der Unterstützung der Terroristen aufhören. Es sollte einen Beschluss des UN Sicherheitsrats geben, der besagt, dass andere Länder sich aus Syrien rauszuhalten haben und jene, die die Terroristen unterstützt haben, bestraft werden sollten.

Wenn Ihr uns in Ruhe lasst, wenn die Grenzen geschlossen werden und ihr uns vergessen habt, dann bin ich fest davon überzeugt, dass uns die syrische Armee den Frieden bringen wird.“

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2016/05/31/syrien-interview-mit-einem-echten-arzt-in-aleppo/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

 

Autounfall mit Asylbewerber löst landespolitische Debatte aus


Eine Frau bleibt nach einem Unfall mit einem radfahrenden Asylbewerber auf ihren Kosten sitzen. Viele Stimmen fordern nun eine eigene Haftpflichtversicherung für Asylbewerber.

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Durch die Anfragen und Anträge zweier Landtagsabgeordneten und Recherchen des Landsberger Tagblatts werden sich nun Landespolitik und Innenministerium mit der Frage nach der Absicherung der Bürger zu von Asylbewerbern verursachten Schäden in Form einer generellen Haftpflicht beschäftigen. So stellte jetzt der Grünen-Fraktionssprecher Ludwig Hartmann zusammen mit der Abgeordneten Christine Kamm am Mittwoch eine schriftliche Anfrage, der Landsberger CSU-Abgeordnete Alex Dorow hat inzwischen eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium gerichtet.

Haftpflichtversicherung für Asylbewerber?

Auslöser war der am Mittwoch im LT erschienene Beitrag „Wer haftet?“, eine Geschichte über eine junge Frau aus Stoffen, die bei einem Unfall mit einem radfahrenden Asylbewerber unverschuldet einen hohen Schaden (5000 Euro) an ihrem Auto zu beklagen hat. Um die Frage nach Übernahme der Kosten zu klären, wandte sich die Schwiegermutter der Geschädigten an zahlreiche offizielle Stellen, unter anderem das die Asylbewerber betreuende Bayerische Rote Kreuz oder das Landratsamt. Überall jedoch erfuhr sie, dass offenbar eine Versorgungslücke der Flüchtlinge hinsichtlich einer Haftpflichtversicherung bestehe. Niemand konnte ihr bislang helfen, die Kosten, so berichtete Roswita Mayr dem LT, werde die Familie wohl selbst tragen müssen.

Das es anders geht, hat zum Beispiel die Gemeinde Fischbachau (Landkreis Miesbach) bewiesen, die ihre in dem Ort lebenden Flüchtlinge selbst versichern möchte. Johann Neundlinger, der Geschäftsführer der Gemeinde Fischbachau, hat laut BR-Nachrichten bereits Angebote eingeholt – 35 Euro pro Person plus Steuer im Jahr wäre das günstigste. Radio Charivari berichtet nun auf seiner Homepage, dass der Landkreis Miesbach Nägel mit Köpfen gemacht hat. Der Kreistag hat am Dienstagabend beschlossen, die Asylbewerber in Miesbach ab dem nächsten Jahr mit einer Haftpflichtversicherung auszustatten. Damit sollen etwaige Schäden, die Bürgern entstehen, abgesichert werden.

Bürger sollen Kosten nicht selbst tragen

Ludwig Hartmann möchte die Regelung aber auf den Freistaat ausgedehnt wissen. Zusammen mit seiner Fraktionskollegin Christine Kamm stellte er nun eine Anfrage, ob es entsprechende Überlegungen der Staatsregierung gäbe und wenn nein, weshalb nicht. Den gleichen Tenor schlägt Alex Dorow in seiner Anfrage an das Innenministerium an. Er möchte genau wissen, ob und welche Maßnahmen bezüglich der Möglichkeiten einer Haftpflichtversicherung angedacht sind. Er jedenfalls steht auf dem Standpunkt, dass die Bürger in solchen Fällen nicht derart allein gelassen werden könnten.

Ludwig Hartmann möchte sogar dezidiert wissen, auf welche Höhe sich bisher verursachte Schadensfälle mit Asylbewerbern belaufen, die allesamt von Privatpersonen bislang selbst getragen werden mussten. Ludwig Hartmann könnte sich zum Beispiel vorstellen, um die Kosten zu minimieren, dass die Regierung eventuell den Versicherungsschutz mit den Anforderungen von „Gesundheitskarten“ kombinieren könnte.

Was ihn zudem interessiert, und was zum Beispiel auch Marianne Asam, stellvertretende Kreisgeschäftsführerin des Roten Kreuzes in Landsberg gefordert hat, ist die Frage nach einer Form von Verkehrserziehung für Flüchtlinge. Er fragt sich, ob die Verkehrssicherheit auch überall in den Integrationskursen thematisiert werde. Allerdings bezieht er in seine Anfrage nicht nur die Flüchtlinge ein. „Welche Initiativen gabe es eigentlich bisher, mittellosen Menschen eine Lösung für Haftpflichtversicherungen anzubieten?“ hön

Gruß an die Versicherer, vergeßt den „Flüchtlingen“ nicht die dringend benötigte Rechtschutzversicherung zu geben, sie benötigen offenbar ein Heer an Strafverteidigern bei den Massen an Delikten die sie unter Stillschweigen der Polizei, der Bundeswehr, der freiwilligen Helfer und der Feuerwehren begehen
TA KI