Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird.


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Gruß an die Sehenden
TA KI

Was sie uns verschweigen Das wahre Gesicht der Einwanderer POLITIK REPORTAGE 2017


Werner Altnickel

Gruß an die Denkenden

TA KI

Vielfalt erzwingen


In Klasse 13 wurde unser Politik-Leistungskurs von einem linksliberalen Lehrer beschult, wie man ihn aus dem Bilderbuch von Habermas nicht besser herausschneiden und in die badische Provinz hätte setzen können. Im mutigen Widerstand hatte er sich standhaft geweigert, an der Volkszählung teilzunehmen, er wählte links, und vielleicht umarmte er auch Bäume.

Ich mochte ihn. Herr Braun pflegte nicht nur den subversiven Aufstand gegen den Staat, sondern auch Umgang in einem exklusiven Verein mit wenig gendergerechter Satzung: Mitglied wurden nur Herren, und unter Umgehung demokratischer Strukturen und  zur Pflege des eigenen Egos waren alle Mitglieder gleichzeitig zu Präsidenten ernannt.

Rechtsstreit um Freimaurer-Mitgliedschaft

Aus moderner, feministischer Sicht also ein Club alter, weißer, heterosexueller Herren. Wir wollen ihm zugute halten, daß damals noch niemand das Wort „Gender“ kannte. Unwissen schützt aber bekanntlich vor Strafe nicht! Der erlauchte Club der lebenden Diskutanten hatte nur einen Zweck: den gepflegten Disput älterer Herren, wo man etwa der  Frage nachging, ob der Nachname „Braun“ unter politischen Gesichtspunkten abzulehnen oder nicht zumindest hochgradig peinlich sei.

Nach neuer Gesetzgebung sind aber selbst linksliberale Vereine wie der seine neuerdings auf dem politisch korrekten Index, weil Mädchen nicht mitspielen dürfen. Das geht nicht im Land der immerstrahlenden Regenbögen. Nicht nur der Männerdisput, sondern auch jeder Männergesangsverein, jeder Schützenverband, jeder Frauenkegelclub und auch der Kaninchenzüchterverein für rothaarige Jungfrauen e.V.  wäre, sollte er existieren, von einem neuen Urteil des Bundesfinanzhofes betroffen.

Am Beispiel einer Klägerin, die sich bei den Freimaurern erfolglos um Mitgliedschaft bewarb, entschied das Gericht exemplarisch, daß Vereinen, die via Satzung ein Geschlecht ausschließen, die steuerlichen Vorteile und auch die Gemeinnützigkeit entzogen werden können. Mein eigener Verein, dessen Vorsitz ich halte, ist ebenfalls betroffen.

Lenke die Geldströme und du erziehst das Volk

Wir nehmen von Männern nur Spendengeld, lassen sie aber böswilligerweise ante portas. Gender-queer-feministisch sicher eine Medaille wert, juristisch jetzt auf dem Index. Natürlich kann auch ein Gericht einen Verein nicht zwingen, ein anderes Geschlecht aufzunehmen. Es über finanziellen Druck indirekt zu erzwingen, ist jedoch viel einfacher und effizienter, denn es tut mehr weh.

Drohende Existenzvernichtung funktioniert nicht nur bei Einzelpersonen, sondern auch bei Institutionen. Für nicht wenige Vereine würde es das finanzielle Aus bedeuten, wenn neuerdings Steuern zu zahlen wären oder Großspender abspringen, weil sie nicht einmal mehr eine Spendenquittung für ihre Wohltaten bekommen. Für viele käme der Entzug der Gemeinnützigkeit zudem einer Rufschädigung nahe, ist es doch auch eine Frage der Reputation und ein Ausweis von Seriosität, wenn man Gemeinnützigkeit vorweisen kann. Lenke die Geldströme und du erziehst das Volk.

Die weitreichende Konsequenz des Urteils ist dem Gericht klar. Ob es im Sinne des Volkes gesprochen ist, daß sich nur geschlechtersensible Vereine noch als dem Wohl des Volkes dienlich erweisen, darf hingegen stark angezweifelt werden. Das Urteil ist vielmehr ein weiterer Baustein beim Umbau unserer Gesellschaft zu einem geschlechtslosen Gebilde, bei dem jeder Widerstand egal auf welcher Ebene im Keim erstickt werden soll.

Jeder Gender-Kritiker ein Nazi

Die Methoden mögen sich unterscheiden, die Gesinnung bleibt die gleiche. Die einen arbeiten mit Internet-Prangern, die anderen mit Musterklagen. Das deutsche Vereinswesen lag aus Genderperspektive als politisches Feld bisher noch brach. Linke haben die Verwaltung mit Genderbeauftragten geschwemmt, die Universitäten unterwandert, die Politik infiziert und die Schulen infiltriert. Die ersten Redaktionen schreiben brav mit Gender*Star, Ämter üben sich im genderflexiblen Formulieren, nur die Trachten- und Schützenvereine spurten noch nicht.

Und während auf EU-Ebene Bemühungen am Werk sind, Kritik an Gender-Feminismus unter Strafe zu stellen, indem man „Antifeminismus“ zwar nicht definiert, dafür aber mit Rassismus und Rechtsextremismus auf eine Stufe stellt, erfreut uns gerade die Fraktion der Linken im Bundestag mit einer kleinen Anfrage an die Regierung, die ins gleiche Horn bläst. Die Partei möchte wissen, ob der Regierung bekannt sei, wer denn – auch gern namentlich – die Kritiker der überaus wichtigen Geschlechterforschung in Deutschland sind und wie das auch mit dem Erstarken des Rechtspopulismus zusammenhängt. Jeder Gender-Kritiker ein Nazi, oder muß man jetzt Nazist*In sagen?

Wen wundert da noch die Entlassung eines Google-Mitarbeiters vergangene Woche? Schließlich hatte er gewagt, in einem Beitrag mit wissenschaftlicher Untermauerung darüber nachzudenken, ob die Unterrepräsentanz von Frauen in technischen Bereichen weniger eine Frage von Diskriminierung, sondern eher mit unterschiedlichen Vorlieben von Männern und Frauen zusammen hängt.

Er hat somit genau das getan, was nach Ansicht der Fraktion der Linken und auch der Inhaberinnen der Steuergeldschleudern, auch Gender-Lehrstühle genannt, nun wirklich gar nicht geht: Er hat die falschen Thesen aufgesetzt und die falschen Fragen gestellt. Dabei sollte er doch besser wissen, daß Genderfragen nicht erforscht, sondern nur bestätigt werden. Immer. Ausnahmslos. Entlasse einen, erziehe Tausende.

JF 34/17

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/vielfalt-erzwingen/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Linksterror während des G20-Gipfels: Wir waren es nicht, die anderen waren es!


Foto: JouWatch
Kommt der Terror etwa von links UND rechts? (Foto: JouWatch)

Die Linken wären nicht die Linken, wenn sie sich nicht aus der Verantwortung stehlen würden.

Nach den ideologisch motivierten Terrorangriffen in Hamburg wurde das mal wieder ganz deutlich. Wir zitieren hier mal die wie immer geschickt agierende PR-Beraterin der Linken, Sahra Wagenknecht, die stellvertretend für die steht, die nun indirekt behaupten, die R.A.F., Stalin, Mao, Pol Pot, Castro und die anderen kommunistisch-sozialistischen Despoten wären alle Friedensaktivisten gewesen:

Sahra Wagenknecht, die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, hat den Polizeieinsatz in Hamburg gegen Kritik aus der eigenen Partei verteidigt. „In Hamburg haben wir vor allem marodierende Gewalttäter gesehen, die mutwillig Straßen verwüstet, Autos angezündet, Polizisten verletzt und Anwohner bedroht haben“, sagte Wagenknecht der „Welt“. Parteichefin Katja Kipping hatte am Donnerstag von marodierenden Polizisten gesprochen, „die Eskalation“ sei „eindeutig von den Behörden“ ausgegangen.

„Nein, Gewalt ist nicht links. Vielmehr gibt es inzwischen eine regelrechte Gewalttourismusszene, die europaweit dort hinreist, wo man Randale machen kann. Wer Anwohner in einem Viertel terrorisiere und Straßenzüge in Flammen setze, der ist nicht links.“ (Quelle: dts-Nachrichtenagentur).

Doch in der gleichen Meldung wird sie mit einem Satz zitiert, der tief in ihre linke Denkweise blicken lässt:

„Meines Erachtens war es ein grober Fehler, dass Frau Merkel diesen Gipfel nach Deutschland und dann auch noch ausgerechnet in die unmittelbare Nachbarschaft des Hamburger Schanzenviertels geholt hat.“

Übersetzt heißt das: Dort wo sich die linke Partei sich festgesetzt hat und gute Wahlergebnisse erzielen kann, dort wo das linke Klientel zu Hause ist, nämlich im Schanzenviertel, hat kein Vertreter des Kapitalismus etwas zu suchen, es sei denn er will Ärger riskieren?

Denn genau das haben die Wähler und Freunde der Linken während des G20-Gipfels auf ihre ganz eigene, aber eben typische Art, zum Ausdruck gebracht: Mit Gewalt und Terror.

Das „Antifa-Heftchen“, der „Tagesspiegel“ muss ob dieser massiven Gewalt aus den eigenen Reihen natürlich auch sofort „relativieren“:

…Rechte Gewalt ist viel öfter tödlich. Seit der Wiedervereinigung haben Neonazis, Skinheads und andere Gewalttäter der Szene der Polizeibilanz zufolge 76 Menschen erschlagen, erschossen, erstochen, ertränkt, verbrannt. Die reale Zahl der Todesopfer rechter Gewalt ist jedoch, das ergeben jahrelange Recherchen des Tagesspiegels, mindestens doppelt so hoch…

Nur, wenn man schon so relativiert, kann man natürlich auch die Zahl der Morde, die Ausländer an Deutschen begangen haben, ebenfalls mit aufzählen – und das sollen seit der Wiedervereinigung über 7000 gewesen sein. Außerdem: Handelt es sich bei den vom „Tagesspiegel“ aufgezählten rechten Tätern nicht um den ansonsten in diesen Kreisen so gern und oft beschworenen Begriff „Einzeltäter“?

Interessant ist der Hinweis vieler linker Protagonisten, dass es sich bei den Linken von Hamburg nicht um Linke, sondern um Kriminelle handelt auch insofern, als dann man wohl nun auch bei jedem Anschlag auf ein Asylantenheim oder eine Schweine-Attacke auf eine Moschee von einer rein kriminellen Handlung auszugehen hat. Und wer weiß, vielleicht handelte es sich bei den N.S.U-Mördern auch nur um ganz gewöhnliche Verbrecher?

Diese Argumentation wird auch gerne bei islamischen Terroranschlägen bemüht: „Hat alles nichts mit dem Islam zu tun…“, nun also hat alles nichts mit „links“ zu tun.

Äußerst bemerkenswert ist auch der Versuch der „Hamburger Morgenpost“, so etwas wie rechtes Gedankengut bei den linksterroristischen Krawallbrüdern einzuschleusen:

Nächtelang lieferten sich kriminelle Gewalttäter und Polizisten regelrechte Schlachten auf dem Schulterblatt, am Neuen Pferdemarkt und in anderen Teilen der Stadt. Zu den G20-Protesten kamen aber nicht nur Autonome. Auch Rechtsextreme haben sich offenbar an den Krawallen beteiligt – sie trauten sich mitten hinein ins Herz des Schanzenviertels…

Auch wenn das tatsächlich so stimmen sollte, was man bezweifeln muss, wäre das ein politisches Eigentor! Denn was will uns die „Hamburger Morgenpost“ damit sagen?

Dass rechte Randalierer kein Problem damit haben, mit linken Randalierern gemeinsame Sache zu machen, weil ihre politische Ideologie doch nicht so weit auseinandergeht, wie viele Politiker und Journalisten uns immer wieder versuchen weiszumachen?

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/11/linksterror-waehrend-des-g20-gipfels-wir-waren-es-nicht-die-anderen-waren-es/

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Wird der Rechtsfrieden in Deutschland aufgekündigt?


Unmittelbar vor den bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Hamburg kamen Schlag auf Schlag mehrere Urteile hoher deutscher Gerichte, die einen längst vergessenen Begriff in den Mittelpunkt staatlichen Lebens stellten: Rechtsfrieden und das, was den Bürgerinnen und Bürgern im Staat vermittelt werden könne.

Es waren traurige Anlässe, die Grundlage dieser Urteile gewesen sind. Raser auf deutschen Straßen hatten Menschen auf dem Gewissen. Die Gerichte, darunter der Bundesgerichtshof, waren der Ansicht, dass dem Gerechtigkeitsgefühl in der Bevölkerung auch durch das jeweilige Strafmaß Rechnung getragen werden müsse.

Dieses Gerechtigkeitsgefühl in der deutschen Bevölkerung wurde während des Hamburger G-20 Gipfels durch Bürgerkriegsformationen tief verletzt. Wer für sein Anliegen demonstrieren will, hat dafür die Rechtsordnung im Rücken und das Selbstverständnis unseres gesamten Staates.

Das, was in Hamburg stattgefunden hat, zerstört die Grundlage unseres Zusammenlebens und die Substanz unseres Staates. Darauf hatten es die versammelten Straftäter aus Deutschland, zahlreichen Nachbarländern und ihre nachrichtendienstlichen Hintermänner abgesehen. Der Rechtsfriede in Deutschland war das Ziel und dieser Rechtsfriede hat substantiellen Schaden genommen.

Bei individuellen Straftätern könnte es durchaus möglich sein, dass sie sich der Strafverfolgung stellen müssen. So genau weiß man das allerdings heute auch nicht mehr. Fraglich ist jedoch, wie das kollektive Versagen unseres Staates auf allen mit der Vorbereitung und Durchführung des Gipfeltreffens betrauten staatlichen Ebenen erklärt werden kann? Wenn Fußball-Hooligans bei relevanten Spielen erwartet werden, können diese bereits an den Grenzen oder Bahnhöfen zurückgeschickt werden. Als allerdings im Vorfeld des Gipfeltreffens die
Nachrichten meldeten, dass aus der Schweizer Grenzstadt Basel ein Zug mit rund 800 Menschen Richtung Hamburg aufbrechen würde, musste man erstaunt sein. Oder wussten die Behörden nicht, was da auf Hamburg und Deutschlands Bild in der Welt zukam?

Wir haben in Deutschland und unseren Nachbarstaaten den gewaltigsten Kontrollapparat, den man sich vorstellen kann. Es ist überhaupt nicht nötig, mit historischen Vergleichen zu kommen. Die Dimension ist unglaublich. Selbst wenn man sich ansieht, welcher Kräfte sich die Bundesregierung bei der lückenlosen Überwachung des deutschen Volkes bedient, kommt niemand aus dem Staunen heraus.
Nach der Vorgängen bürgerkriegsähnlicher Art in Hamburg drängt sich eine zentrale Frage auf: wird dieser Kontrollapparat zur Abwehr der Feinde unserer Rechtsordnung benutzt oder dazu, uns alle zu ducken und nach Möglichkeit mundtot zu machen?

Die Dimension der Hamburger Vorgänge ist so gewaltig, dass Ausrede für das staatliche Fehlverhalten nicht möglich sein dürfte. Das gilt auch vor dem Hintergrund des Umstandes, dass sich tausende Menschen in Deutschland durch die aktive Politik der Bundesregierung aufhalten, über deren Identität wir nichts wissen. Bei dieser Bundesregierung liegt es so nahe wie bei keiner Bundesregierung zuvor, dass Aufschluß über aufzuklärende Tatsachen mit einem Fragezeichen versehen werden müssen.

Gerade dazu legten die Erklärungen führender Vertreter der Europäischen Union anläßlich des Hamburger Gipfels in merkwürdiger Weise die Finger in die offenen Wunden. Scheinbar sind die Schleuser und internationalen Netzwerke, die hinter der Migration stehen, der  Bundesregierung bekannt. Weder die  deutschen Medien noch die  Bundesregierung geben dem deutschen Volk Aufschluss über ihre jeweiligen Erkenntnisse.

Sie kennen die Finanzbeziehungen dieser Kräfte in EU-Europa und sie kennen die Konten, auf denen die riesigen Erlöse dieser Netzwerke gebunkert werden. Auf jeden amerikanischen Wunsch hin wird gegenüber jedem Staat und jeder Personengruppe reagiert, werden Konten gesperrt und Finanzströme trocken gelegt. Das ist seit Jahren bei den Schleppern bekannt und nichts geschieht. Sieht so Komplizenschaft aus?

Alle damit verbundenen Fragen weisen auf einen zentralen Umstand hin, den alle derzeitigen Regierungsparteien aus durchsichtigen Gründen unter jeden möglichen Teppich kehren wollen. Es war die die Bundeskanzlerin höchstselbst, die am 4./5. September 2015 die zum  Grenzübertritt nach Deutschland  bestehenden deutschen und EU-europäischen Rechtsvorschriften außer Kraft gesetzt hatte und Hundertausende die Grenzen nach Deutschland überschreiten konnten.

Das besonders perfide Element in der damit verbundenen deutschen Politik war etwas anderes. Seit Jahren waren die sehr unterschiedlichen Ursachen dieser Entwicklung auf Regierungsebene bekannt. Die Hände wurden dazu sowohl in Berlin als auch Brüssel in den jeweiligen  Schoß gelegt. Jeder, der Aufschluss zu dem haben wollte, was Horst Seehofer als „Unrechtstaat“ bezeichnete, wurde mental niedergeknüppelt. Gezielte staatliche Politik wurde gegen menschliche Solidarität und Anstand ausgespielt. Deutschland ist heute in gewisser Weise gespalten zwischen diejenigen, die dem Recht unterworfen sind und auf den Schutz des Rechtes angewiesen sind. Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die mit alle dem nichts zu tun haben. Die Bundeskanzlerin sollte sich fragen, was sie aus politischen Gründen bewogen hat, dem Rechtsfrieden in Deutschland einen zentralen Stoß zu versetzen?

Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentare/20170709316521297-wimmer-g20-ausschreitungen-rechtsfrieden-deutschland/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

+++EIL+++Hamburg G20-Gipfel – Polizist gibt in Schanzenviertel Warnschuss ab- „Welcome to Hell“


NACHTRAG 21:50h:

Politiker der LINKEN, reden von friedlichen (vollvermummten und Flaschen- und Steinewerfenden und Autos und Mülltonnen abbrennenden, sowie Scheiben einschlagenden ) Demonstranten- Welcome to hell- Bilder des Wahnsinns aus Hamburg

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Nach den schweren Ausschreitungen am Donnerstag gibt es auch zum Auftakt des G20-Gipfels in Hamburg am Freitag wieder Konfrontationen zwischen Demonstranten und der Polizei. Aktuelle News und Entwicklungen rund um den Gipfel-Proteste und Ausschreitungen im Live-Ticker.

20:15 Uhr: Polizist greift zur Schusswaffe

Ein Beamter hat laut Polizei nach einer Attacke durch Gewalttäter einen Warnschuss abgegeben.

Er sei zuvor von Gewalttätern massiv angegriffen worden.

Der Polizist habe sich anschließend in einem Geschäft in Sicherheit bringen können.

20:05 Uhr: Gewalt bricht auf St. Pauli aus

Auseinandersetzungen an mehreren Stellen im Hamburger Stadtteil St. Pauli.

Die Polizei setzte nach eigenen Angaben Wasserwerfer ein. In der Budapester Straße seien Störer abgedrängt worden.

G20-Gegner berichteten auf Twitter von Zusammenstößen am linksautonomen Kulturzentrum Rote Flora.

19:50 Uhr: Stimmung kocht erneut hoch

Nach den heftigen Auseinandersetzung am Nachmittag war es bis zum Abend verhältnismäßig ruhig geblieben.

Doch an einigen Orten in Hamburg kocht die Stimmung erneut hoch.

Rund 500 Randalierer bewarfen auf St. Pauli die Einsatzkräfte der Polizei mit Steinen. Auch im Schanzenviertel seien weiterhin Störer unterwegs.

19:30 Uhr: Feuerwehr: „Lasst unsere Kollegen in Ruhe!“

Am Schulterblatt im Hamburger Schanzenviertel ist ein Feuer ausgebrochen.

Die Feuerwehr hatte nach eigenen Angaben Schwierigkeiten, zum Brandort zu gelangen.

„Lasst unsere Kollegen im Schulterblatt in Ruhe!! Wir kommen zum Helfen!!!“, twitterte die Feuerwehr.

Auf Hinweise, dass ihnen niemand etwas tun würde, antwortete die Feuerwehr: „Das sehen wir aber anders, wenn unseren Kollegen Steine entgegen geworfen werden.“

 

Gerüchte, wonach es sich um ein Bankgebäude handelt soll, konnten Feuerwehr und Polizei zunächst nicht bestätigen.

Ebenfalls im Schanzenviertel wurden Polizisten mit Gegenständen beworfen.

Am Bahnhof Hamburg-Dammtor versammelten sich am Abend mehrere hundert Fahrradfahrer zu einer Demonstration mit dem Titel „Colourful Mass“ (Farbenfrohe Menge).

Allerdings sind in diesem Gebiet Versammlungen derzeit verboten, wie die Polizei mitteilte.

18:43 Uhr: Neue Gewaltwelle für den Abend erwartet

Im Moment hat sich die Situation rund um die Landungsbrücken und die Elbphilharmonie deutlich beruhigt. Doch die Polizei geht nicht davon aus, dass das auch so bleibt.

Gewaltbereite Demonstranten in Hamburg bereiteten sich am frühen Abend offenbar auf neue Zusammenstöße mit der Polizei im Stadtteil St. Pauli vor.

In Seitenstraßen der Reeperbahn und in der nahen Hafenstraße wurden Barrikaden aus Bauzäunen und Mülltonnen errichtet. Die Polizei versprühte Tränengas.

Zeitgleich trafen die Staats- und Regierungschefs zum Abendprogramm in der Elbphilharmonie ein.

18:32 Uhr: 160 verletzte Einsatzkräfte

Bei den Ausschreitungen in Hamburg sind laut Polizei Hamburg 160 Einsatzkräfte verletzt worden.

Wie viele „Störer und Unbeteiligte“ verletzt worden sind, sei unklar. Hierzu würden noch keine Zahlen vorliegen.

17:57 Uhr: Hamburg verzichtet auf Ausruf des Notstands

Trotz der gewalttätigen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg mit zahlreichen Verletzten sind weder der Notstand noch der Katastrophenfall ausgerufen worden.

Darauf wies die Polizei auf Twitter ausdrücklich hin – „aufgrund diverser Anfragen“, wie es hieß.

Die Kundgebung an den Landungsbrücken löste sich indes am frühen Abend auf. Es waren nur noch einige Vermummte übrig geblieben.

Unklar blieb zunächst, wo mehrere tausend Demonstranten hingezogen sind.

(…)
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Gruß an die Erwachenden
TA KI

„Die aggressivste Demo seit Jahren“ – Mehr als 120 Polizisten in Berlin verletzt


Die Berliner Polizei hat die gestrige Demonstration in Friedrichshain als die „aggressivste und gewalttätigste“ seit fünf Jahren bezeichnet. Bei den Ausschreitungen linker Demonstranten waren nach den jüngsten Angaben mehr als 120 Polizeibeamte verletzt worden.

Bei einer Protestaktion linker Gruppen in Berlin war es am Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen. Mehrere Demonstranten und Polizisten wurden verletzt.

Dokumente deutscher Dämlichkeit: Montagsdemos – wer für Frieden ist, ist ein Nazi.


Samstag, 19.4.2014. Eifel. Große Aufregung erhebt sich gerade in Deutschland. Ein wildes Getöse geht um in der Facebooklandschaft: Jutta Ditfurth entfreundet alle Facebookfreunde, die “KenJebsen” gelikt haben. Ich weiß, dass hört sich an wie der Anfang von einem sehr schlechten Witz, ist aber Realität. Das kann man auch noch nachvollziehen. Seitdem Ken Jebsen (Künstlername) der Bundeskanzlerin einen Brief über “Nationalzionisten” geschrieben hat, die “Israel besetzt halten”  (ich verlinke solche Gülle nicht, wer sich hier für das Original interessiert, muss selber arbeiten), kann der sich in meinen Augen auch eine Hakenkreuzarmbinde gönnen: ich bin diese hinterhältigen Versuche, Hitlers Judenmorde im Nachhinein schön zu reden oder vielleicht neue Judenprogrome (diesmal im Kampf gegen “Zionisten”, wie man den Juden als Eingeweihter heute nennt)  zu initieren, um sein Werk beenden zu können, endgültig leid.

Es ging aber nicht nur um KenJebsen – es ging auch um die neuen Montagsdemos. Wie der geneigte  Leser vielleicht mitbekommen hat, hat der Osterhase uns in diesem Jahr eine kleine Weltkriegsgefahr ins Nest gelegt. Deutsche Medien hatten schon 2013 beschlossen, den russischen Präsidenten Wladimir Putin in breiter Front als unerträglichen Unhold darzustellen, der einfach nur – hach – unerträglich ist. So unerträglich, dass er eigentlich weg muss … aber das sagt man nicht gerne so deutlich. Da der selbst bei seinem Volk sehr beliebt ist und sich – anders als unsere Politiker – stundenlangen Fragenmarathons im TV stellt (siehe Spiegel) und sich somit demokratischer gebärdet als des politische Personal Deutschlands, geht das nicht so leicht … außer vielleicht durch einen kleinen Krieg?

Nun – diese Kriegsgefahr, dieses irrationale und unerklärliche Umschlagen der Politik des demokratischen Westens in völkerrechtswidrige Angriffskriege haben wir schon oft erleben dürfen – selbst dann, als die Friedensbewegung selbst an den Hebeln der politischen Macht drehen durfte: Bomben auf den Kosovo läuteten ein ganz neues Kapitel deutscher Außenpolitik ein – wie 1939-1945 lösten wir Konflikte (auch jene, die es ohne uns gar nicht gegeben hätte) wieder mit Bombenterror. Diesmal war es allerdings nicht der Hitler, diesmal waren es SPD und GRÜNE – was sich auch eher wie ein Witz anhört. Die haben auch nichts dazu gelernt, tönt doch der SPD-Außenminister gerade herum, dass er “Russland zum Krieg bereit” sieht(siehe Welt), obwohl die Nato selbst die Journalistenlegenden über den angeblichen Großaufmarsch russischer Truppen in Zweifel ziehen (siehe Spiegel).

Nun entschieden sich einige Leute, zu Montagsdemos für den Frieden aufzurufen. Ich bekam davon nichts mit – so weitreichend scheinen die Aufrufe also nicht gewesen zu sein. Das erste, was ich davon mitbekam, war, dass man da nicht hingegen sollte, weil da auch “Rechte” bei seien. Also: “böse Menschen”. Dabei ist “rechts” zu sein im Prinzip nicht verboten – einfach mal die Merkel fragen. Aber natürlich: Antisemitismus hatte schon mal schlimme Folgen. Die Warnungen vor den “Rechten” nahmen mehr und mehr zu, letztlich schlossen sich sogar die deutschen Leitmedien der Warnung an: Spiegel-online machte daraus ein ganz großes Thema und löste so elegant auch ein Phänomen der Gegenwart: die vielen kritischen Stimmen von Lesern (quer durch alle Medienformate) gegen die Putin- und Russenhatz in den deutschen Medien (nahezu ausschließlich vorgenommen von Absolventen privater “Journalistenschulen” – was natürlich ganz unbedenklich ist) seien in einer Riesenverschwörung bei Facebook begründet. Eine Verschwörungstheorie – ja! Aber eine von den “guten” – deshalb ist sie ok. Dort findet Antisemitismus statt, weil dort Antisemitisten sind – eine erstaunliche Schlußfolgerung. Antisemitismus findet in ganz Deutschland statt, sogar ein Mitherausgeber des Spiegel geriet schon in die Kritik: ist Deutschland deshalb ein judenfeindliches, antisemitisches Land zu nennen?

Es wurde sogar die ganz große Keule geschwungen: dort gibt es “Antiamerikanismus”. Seit wann ist “Amerikanimus” selbstverständliche Pflicht in Deutschland? Sind wir Religion geworden? “Verschwörungstheorien” tauchen dort auf, wie grausam. Etwa wie die über die Lüge der aus den Brutkästen geraubten Babys in Kuweit, die Massenvernichtungswaffen im Irak oder die außergerichtlichen Massenexekutionen ferngesteuerter US-Drohnen … oder etwa der völkerrechtswidrige Kosovokrieg der deutschen Edelgrünen? Oder etwa die Theorie, dass die NSA Deutschland abhört, als seien wir ärgste Feinde? Und – huch – es taucht auch “Esoterik” auf. Ganz schlimm: die Mystik des Zen-Buddhismus, die Schriften von Platon und Pythagoras oder die schon von Krankenkassen bezahlte Akupunktur bedrohen wirklich die Grundfesten des zivilisierten Abendlandes. Inhaltslose Worthülsen, als “Argumentationsdusche” aneinandergereiht gehören zu den grausigsten Methoden erfolgloser Staubsaugervertreter – aber vielleicht lernt man das ja gerade auf den privaten Journalistenschulen.

Und – wie bequem: so könnte man sämtliche (von mir inzwischen täglich gelesene, häufig sehr intelligente, witzige, freche) Kritik an der einseitigen (und bezahlten)Berichterstattung deutscher Edelfedern dem wiedererstarken des Nationalsozialismus in die Schuhe schieben. Nicht nur Putin ist Hitler, sondern jeder, der die USA kritisiert, ist ein Hitler (oder befindet sich in einer “pubertären, antiamerikanischen Nische” – wie uns ein weitere Spiegel-Artikel erklärt, für den ich jetzt mal keine Werbung mache). Jeder, der für ihre Arbeit bezahlte Journalisten kritisiert oder eine andere Meinung als sie hat, ist ein Hitler. Wer bei Facebook mit Anonymus vernetzt ist, ist ein Hitler. Wer Facebookfreunde hat, die KenJebsen liken, ist ein Hitler. Wer keine Schwulen liebt, ist ein Hitler. Wer Vegetarier ist, ist ein Hitler. Wer für Tierrechte eintritt, ist ein Hitler. Wer gegen Zinsen ist, ist ein Hitler. Wr für die Occupy-Bewegung ist, ist ein Hitler. Wer gegen den Kapitalismus ist, sowieso.

So jedenfalls kommt es einem vor, wenn man die Hysterie erst halbwegs verdaut hat. Wird es dann ruhiger, wird es Zeit für Besinnung (übrigens auch eine Form von “Esoterik”, als Meinungsbildung auch eine Form von “Verschwörungstheorie” … eine Worthülse, mit der inzwischen alle unabhängige Meinungsbildung in den Dreck gezogen wird, ohne das dies den pubertären Edelfedern überhaupt auffällt).

Man kann erschrocken darüber sein, dass die Montagsdemos von Faschisten unterwandert sind. Man kann erschrocken darüber sein, dass Medien, Polizei, Parteien, Sozialverbände und Kirchen von Nazis unterwandert sind – und ich selbst habe mir genug Ärger eingehandelt, in dem ich noch ein paar mehr gefunden habe.

Ich gehöre aber zu den Menschen, die erleben durften, dass linke Grüne gerne andere Länder bombadieren: ja, da habe ich auch an meiner Wahrnehmung gezweifelt. Für mich ist “links” nicht mehr automatisch “gut”; seit der Einführung von Hartz IV (und der immer halbherzigeren Kritik der “Linken” daran) halte ich einige linke Strömungen in Deutschland (zum Beispiel SPD und Grüne) für extrem anfällig für das Gedankengut um den Spruch “Arbeit macht frei”, der – ich hoffe, da liege ich richtig – mal richtig echt “rechts” war. Jedenfalls stand er auf den Konzentrationslagern, in die man die Arbeitslosen gesteckt hatte.

Natürlich ist Antisemitismus schlimm: er steckt hinter 90% der aus Deutschland kommenden Israelkritik, die immer vergisst, dass es ohne Deutschland kein Israel gegeben hätte, wir (als Land) also die eigentliche Ursache für “Zionismus” sind … und nicht unheimliche Weltverschwörer.

Natürlich ist auch der Missbrauch mystischen Gedankengutes schlimm – man sollte jedoch bedenken, dass die Abwehr hier leichter viele, gäbe es mehr Bildung zu dem Thema … und weniger unfundierte Meinung.

Bei den Montagsdemos bin ich aber jetzt den Idioten fast auf den Leim gegangen: wenn angesichts der aktuellen politischen Lage (in der schon deutsche Truppen an die Ostfront verlegt werden) Menschen sich für den Frieden auf die Straße stellen, dann IST ES EGAL, was sie sonst noch so denken. FRIEDEN – ist eindeutig ein höheres Gut als jene Werte, die einen den rechten Rand der Politik mit Argusaugen beobachten lassen. Es ist also VÖLLIG EGAL, was diese Leute von den Montagsdemos sonst noch so denken.

Erstaunlich – oder?

Im ersten Reflex war ich auch der Meinung: das ist ein Riesenpfui, da sollte man nicht hingehen.

Aber es geht hier um Frieden. Bricht der Krieg erstmal aus, ist für feingeistige Haarspaltereien politischer Kaffeehausrevoluzer kein Raum mehr, dann sterben Millionen unschuldiger Menschen einen grausamen Flammentod … und ich soll das begrüßen, nur weil da auch politisch Andersdenkende auftreten? Lieber Atombomben auf Nürnberg als Jürgen Elsässer als Vortragsredner? Ehrlich?

Die ganze Affäre – ein einziges Dokument deutscher Dämlichkeit. Hirnlose Phrasendrescher versuchen Politik zu machen … vielleicht ist das die einzige funktionierende Erklärung für die Entsendung deutscher Soldaten in den Kosovo durch die Politiker der Friedensbewegung.

Und Jutta Ditfurth? Veröffentlicht gerade fast täglich Bilder mit Hüten aus Alufolie. Soll wohl irgendwie lustig sein – ist wohl ein Witz für “Eingeweihte”. Ich erinnere mich da lieber an andere Aussagen von ihr, Aussagen, die man heute nicht mehr machen darf, siehe Cyberweiber

Was vielleicht auch andere Ursachen hat, wie Ditfurth andeutet: so gab ihr als Parteisprecherin nach erfolgreicher Bundestagswahl 1987 das US-Aussenministerium zu verstehen, man wolle sie “näher kennenlernen”, was sie als eine ihrerseits “äusserst unerwünschte” Kontaktaufnahme der CIA verstand. Schliesslich wurde eine Vortragsreise Ditfurths in den USA genützt, bei der sie einmal vor einem “sonderbaren Publikum” referierte – unter anderem VertreterInnen der Deutschland-Abteilung der CIA, von NATO- und US-Militär, von republikanischen Think-Tanks und State Department. Sie sprach NATO-kritisch über deutsche und US-Aussenpolitik und wurde dann von einem hohen Offizier “angebrüllt”: “ohne Zustimmung der USA hätte es die Grünen nie gegeben!

Da würde man hellhörig werden uns sich fragen: wie groß ist der Einfluss der USA in Deutschland eigentlich? Da der Amerikanismus uns verpflichtet, alle Informationen, die die USA in ein schlechtes Licht stellen, zu ignorieren, fragen wir uns lieber gar nicht.

Die gleiche Affäre gibt es noch mal mit anderen Schwerpunkten, hier bei lightways aus dem Artikel “Zahltag, Junker Joschka” von Jutta Ditfurth:

Etwa 1986 überbrachte man mir das Ansinnen des US-Außenministeriums, mich “näher kennenlernen”. Meine klare Abfuhr gefiel nicht, so nutzte man meinen Aufenthalt in Washington, wo ich auf Einladung einer Universität einen Vortrag über die deutsche Innen- und Außenpolitik hielt, für ungebetene Annäherungen. Es kam – unter Beobachtung der deutschen Abteilung der CIA – zu heftigen Auseinandersetzungen mit Vertretern des US-Militärs, des Außenministeriums und des Reaganschen Think-tanks: Ich griff z.B. die US-Außenpolitikin Nicaragua an und dieNato. Dennoch wurde ich aufgefordert, eine Studie über meine Partei zu erstellen. Ich lehnte ab, und mir wurde vorgehalten, daß zwei Grüne, einer davon Lukas Beckmann,ihre Arbeit bereits angeboten hatten. 

Also arbeiten führende grüne Politiker für die CIA? Darüber dürfen wir heute nicht mehr nachdenken, das wäre “Verschwörungstheorie” – und wir wären damit Nazis.

Ich denke da an einen älteren Artikel des Schweizer “Tagesanzeigers” aus dem Jahre 2009. Tum Curley, Chef der Nachrichtenagentur AP, war der Kragen geplatzt:

Die Bush-Administration hat das US-Militär in eine globale Propaganda-Maschine verwandelt. Tom Curley, Chef der amerikanischen Nachrichtenagentur AP, kann dazu nicht mehr länger schweigen. Am Wochenende referierte er an der Universität von Kansas vor Journalisten über den Druck des US-Verteidigungsministeriums auf seine Berichterstatter in Kriegsgebieten wie Irak oder Afghanistan. Sein Fazit: «Es wird langsam unerträglich.» Hohe Generäle hätten gedroht, dass man die AP und ihn ruinieren werde, wenn die Reporter weiterhin auf ihren journalistischen Prinzipien beharren würden.

Ist es jener Druck, der deutsche Journalisten im Jahre 2014 zum hemmunglos unkritischen Amerikanismus verdammt? Es lohnt sich, den Artikel weiter zu studieren:

Das US-Militär hat seine Propagandaabteilung gewaltig ausgebaut. Nichts wird unversucht gelassen, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Laut AP-Recherchen verfügt das Pentagon über 27’000 Personen, die ausschliesslich für die Öffentlichkeitsarbeit (PR, Werbung, Rekrutierung) zuständig sind. Zum Vergleich: Das gesamte US-Aussenministerium mit Hillary Clinton an der Spitze beschäftigt rund 30’000 Personen. Die PR-Maschinerie des Militärs kostet die Steuerzahler jährlich 4,7 Milliarden Dollar. Seit 2004 sind die Ausgaben um 63 Prozent gewachsen. Wozu diese Mittel genau eingesetzt werden, bleibt meist geheim.

Nun – für die Beeinflussung der Berichterstattung in Deutschland braucht man keine 27 000 Leute. Da reichen ein paar Dutzend Chefredakteure – und schon wird aus Antiamerikanismus ein inoffizieller Straftatbestand.

Ob man die Grünen für den Kosowokrieg auch bezahlt hat?

Auf jeden Fall haben wir nun einen hinreichenden Grund dafür, zu erkennen, warum man ein Nazi ist, wenn man für den Frieden ist.

Oder einen Artikel wie diesen hier schreibt. So verrückt ist die Welt gerade wieder mal geworden.

Vielleicht brauchen wir aber wieder einen Weltkrieg, um zu verstehen, dass FRIEDEN wichtiger ist als die Gesinnung jener Leute, die zu einer Demonstration für ihn aufrufen. Und wem deren Meinung nicht passt, der kann ja mit demonstrieren und krude Geschichtsfälschungen im Dialog gerade rücken. Aber nur fernbleiben, alle als Nazis deklarieren und schon mal Namenslisten für stalinistische Säuberungen erstellen (ein anderes Hobby linker Facebookkommunisten), ist vielleicht zu wenig, um ein neues Kosovo zu verhindern.

Auch dort galt es, gegen Hitler zu Felde zu ziehen.

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Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/04/19/dokumente-deutscher-daemlichkeit-montagsdemos-wer-fuer-frieden-ist-ist-ein-nazi/

Gruß an die Geschichtsverdreher

TA KI