VIDEO: „Fi… dich! Scheiß Österreicher!“ – Asylant flippt aus! Falschbeschuldigt wegen Ladendiebstahls oder ertappt?


Seit einigen Tagen wird auf youtube und in verschiedenen Internetportalen ein Video veröffentlicht, das eine Hasstirade eines mutmaßlichen iranischen Asylbewerbers bei einem vermeintlichen  Ladendiebstahl zeigt.

So heißt es dort u.a.:

Der Auslöser des Tobsuchtsanfalls des Migranten vor einem Geschäft in einer Tiroler Stadt dürfte ein vermeintlicher Ladendiebstahl gewesen sein. Ein Kunde soll ihn des Diebstahls bezichtigt haben. Folglich ist zu sehen wie ein Mann den Asylanten – er gibt dies im Video an einer Stelle selbst zu – aus einem Geschäft drängt. Der Asylant ist sich keiner Schuld bewusst und beschimpft den Mann weiter, tritt in Folge der Auseinandersetzung sogar auf ein Fahrrad ein.

Neben „Fick dich!“ und anderen unverständlichen Flüchen, behauptet der Asylant auch aus dem Iran zu sein. Kurz darauf schreit er dem um Deeskalation bemühten Mann auch noch „Scheiß Österreicher! – Ja Alle“ ins Gesicht.

Quelle

Hier das Video, unter dem folgender Text steht:

Ein Asylant schreit und randaliert vor einem Laden in Tirol. Als die Polizei eintrifft beschädigt er ein Fahhrad und wird gewalttätig.


Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/07/14/video-fi-dich-scheiss-oesterreicher-asylant-flippt-aus-falschbeschuldigt-wegen-ladendiebstahl-oder-ertappt/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Kurioser Fall: Münchener Paar landet vor Gericht – für 1,44 Euro Pfand


Dürfen Menschen Pfandflaschen aus Altglascontainern fischen? Das Amtsgericht München hat das nun in einem außergewöhnlichen Fall entschieden.

Für einen kuriosen Fall sorgte in München ein Ehepaar, das 18 Pfandflaschen im Wert von 1,44 Euro aus einem Altglascontainer fischte und deswegen vor Gericht landete.

Wie die tz München am Dienstag berichtete, hatte ein 64-jähriger Rentner und seine 65-jährige Frau im Oktober letzten Jahres die Flaschen aus einem Container im Stadtteil Ramersdorf, im Südosten Münchens gefischt. Dafür hatten sie sich einen Greifarm konstruiert. Doch bevor sie das Pfand einlösen konnten, riefen Anwohner, die die beiden beobachtete hatten, die Polizei.

Sie landeten wegen Diebstahl vor Gericht. Der Richter des Amtsgerichts München weigerte sich, die beiden zu verurteilen, weil kein messbarer Schaden für den Betreiber des Altcontainers entstanden sei.

Außerdem seien die Flaschen dem Pfandkreislauf entzogen worden, weil sie nicht aussortiert, sondern eingeschmolzen werden würden, argumentierte der Richter.

Der Staatsanwalt versuchte, die Entscheidung anzufechten und legte Beschwerde beim Landgericht ein. Doch auch dort weigerte sich der Richter das Paar zu verurteilen und verwarf die Beschwerde. (as)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kurioser-fall-muenchener-paar-landet-vor-gericht-fuer-144-euro-pfand-a2132258.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

So gefährlich sind die No-Go-Areas in Deutschland


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Beherrschen in Berlin kriminelle Clans die Stadt? Zerfällt Recht und Ordnung im Ruhrgebiet, weil es immer mehr rechtsfreie Räume gibt, in denen meist wenige ausländische Großfamilien in Mafia-Manier kriminelle Aktivitäten begehen? Nun, genau des wird immer öfter angesprochen, doch von politischer Seite gerne als unwesentlich abgetan. 

Via Watergate.tv

Gerne möchte man verschweigen, dass es mittlerweile regelrechte rechtsfreie Räume gibt, die der Polizei gerade in dicht besiedelten Gebieten das Leben schwer machen und in denen Kriminelle im Grunde oft tun und lassen können was sie möchten, da das Thema politisch bagatellisiert wird und daher nicht richtig durchgegriffen wird.

Es ist nicht zu leugnen, dass es in Deutschland mittlerweile zahlreiche No-Go-Areas gibt, in denen professionell organisierte Intensivtäter aktiv sind und in denen der Staat sein Gewaltmonopol verloren zu haben scheint. Kritik an der Bagatellisierung seitens der Politik wird jedoch nicht nur von Seiten der Bürger, sondern auch innenpolitisch immer wieder laut.

So hat der Berliner SPD-Abgeordnete Tom Schreiber den Behörden vorgeworfen, in Berlin die massiven Probleme mit kriminellen Clans zu verharmlosen. Doch auch im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Debatte über rechtsfreie Räume mehr als lebendig. Auch hier treiben nicht nur extra aus dem Ausland angereiste Diebesbanden, sondern auch international vernetzte Rockerbanden ihr Unwesen.

Tatsächlich sind es nur wenige kriminelle ausländische Großfamilien, die den Behörden und Ordnungshütern, sowie den ansässigen Bürgern das Leben schwermachen. Diese sind jedoch in sämtlichen Bereichen des Organisierten Verbrechens tätig. Ob Diebstahl, Rauschgifthandel, Prostitution oder Geldwäsche, der Clan-Terror ist allgegenwärtig in deutschen Ballungsgebieten.

Längst sind die Bürger nicht mehr sicher, selbst wenn sie nur den einfachsten täglichen Dingen nachgehen. Die Gefahr von Diebstahl ist allgegenwärtig und steigt weiter an wenn die Dunkelheit hereinbricht. Nachts die U-Bahn zu benutzen, das geht für viele Menschen in den betroffenen Gebieten nur mit einem äußerst mulmigen Gefühl in der Magengegend.

(…)

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/02/so-gefaehrlich-sind-die-no-go-areas-in-deutschland/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Migrantenterror – Malmö kapituliert


Police car on the street at night

Police car on the street at night

Die Polizei in Malmö sieht sich einer Welle von Gewaltverbrechen gegenüber. Mordversuche, Schlägereien und Vergewaltigungen lassen sie kapitulieren.

Mit einem verzweifelten Appell richtet sich nun der Polizeichef Stefan Sinteus an die Bevölkerung: „Wir versuchen alles, um Verdächtige zu verhaften. Aber wir schaffen das nicht mehr alleine. Bitte helft uns! Wir sind auf Euch und Eure Aussagen angewiesen,“ fleht er die Migranten im Bezirk Rosengard an.

Nach dem Mord an dem 16jährigen Iraker Ahmed Obaid am 14. Januar, weigern sich mögliche Augenzeugen aus Angst auszusagen.

Der Iraker war in Rosengard erschossen worden, einem Bezirk mit einem Migrantenanteil von 80 Prozent. Er gilt als das berüchtigste Ghetto Schwedens.

Weniger als 40 Prozent der Einwohner haben einen Job. Soziale Unruhen, Gangs und ethnisch bedingte Gewalt untereinander bestimmen den Alltag.

Vergangene Woche waren Stimmen laut geworden, dort das Militär zur Unterstützung einzusetzen, um der Spirale der Gewalt Herr zu werden.

Die Polizei in Malmö ermittelt im Augenblick gegen 11 Mörder und weitere Täter unter Mordverdacht sowie unzählige andere Gewaltverbrechen, Diebstahl, Schlägereien, Betrug und Vergewaltigung.

Malmö sieht sich einem weiteren Höhepunkt des Verbrechens innerhalb der letzten zwölf Monate gegenüber. Erst im Juli vergangenen Jahres waren Polizeieinheiten aus anderen Teilen des Landes in die Stadt beordert worden, um eine Flut an Bombenattacken, Schießereien und Brandanschläge einzudämmen.

Symbolfoto: Fotolia/benekamp
http://www.express.co.uk/news/world/759946/Swedish-violence-crime-police-urgent-plea-malm-Rosengard

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/28/migrationsterror-malmoe-kapituliert/

Gruß an die Schweden

TA  KI

Die „Einzelfall-Map“: Deutschlandkarte von Flüchtlingskriminalität übersät


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Eine Aktivistengruppe hat eine interaktive Übersicht über die in Deutschland begangenen Straftaten von Migranten erstellt. Die Karte zeigt für 2016 insgesamt rund 10.000 „Einzelfälle“, die in Polizei- und Medienberichten dokumentiert wurden. Dabei soll das nur ein Bruchteil sein. Sputnik spricht mit den Erstellern und einem Bundespolizei-Sprecher.

Die Karte*

Die Google-Map, die sie per Mausklick vergrößern können, zeigt eine interaktive Karte Deutschlands, die von Standort-Markierungen (sogenannten Pins) übersät ist. Jede dieser Markierungen, also quasi jeder einzelne Fall, ist mit einem Presse- oder Polizeibericht verlinkt, den man auch per Klick aufrufen kann. Für eine bessere Übersicht rät Sputnik die „Einzelfall-Map“ hier in mehrere einzelne Karten aufzuteilen – um einen bestimmten Unterpunkt auszuschließen, klicken sie einfach auf die Kästchen mit dem Häkchen in der Tabelle links von der Karte. Meist werden durch Flüchtlinge oder augenscheinliche Ausländer begangene Straftaten tatsächlich wertneutral als „Einzelfälle“ dargestellt. Im Großen und Ganzen sei jedoch alles im Griff – man komme mit der Integration voran, Neuankömmlinge würden keine Probleme mit deutschen Werten haben, geschweige denn massenweise gegen das deutsche Gesetz handeln, berichtet der Großteil der deutschen Medien. Deshalb könnte die Karte, die Sputnik hier anbringt, für manche Menschen wohl etwas ernüchternd sein. „Wir betonen, dass dies nur einen Bruchteil der tatsächlichen Übergriffe darstellt, da die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlicht“, schreiben die Ersteller in ihrem Facebook-Account. Dies hänge nämlich damit zusammen, dass die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlichen und die Medien nicht alle dieser Mitteilungen aufgreifen würden. Doch spricht die Karte tatsächlich von einem Wachstum der Flüchtlingskriminalität? Kann man sie tatsächlich als Indiz einer schlechten Dynamik ansehen? Unsere Redaktion bittet einen Bundespolizeisprecher die „Einzelfall-Map“ zu kommentieren.

Die Karte der Asylunterkünfte

„Auf den ersten Blick ergibt sich ein Zusammenhang — da, wo Flüchtlinge untergebracht sind, werden auch Straftaten von Flüchtlingen oder Ausländern verübt. Inwieweit sich das tatsächlich auch auf die Kriminalstatistik übertragen lässt, bleibt abzuwarten. Die Bundespolizei verweist erst einmal darauf, dass es sich um ein privates ‚Projekt‘ handelt, zu dem keine weiteren Auskünfte gegeben werden“, so der Polizeisprecher gegenüber Sputnik. Dass man die fehlenden “Auskünfte“ banal durch eine Anfrage bekommen kann, zeigt ein kurzes Interview (später wird voraussichtlich ein weiteres veröffentlicht) mit den „Einzelfall-Map“-Aktivisten: „Als Quellen haben wir Polizei- und Pressemeldungen aus den Mainstream-Medien genutzt. Natürlich sind die Pins auf den Karten geographisch gesehen nicht hundertprozentig genau. Die Markierung eines Verbrechens, das in einer Stadt stattfand, wird ganz ungefähr rund um die Stadt gesetzt, aber nicht genau an der Stelle, wo es passiert ist“, so die Ersteller. Man habe sich zwar nicht mit den Polizeibehörden darüber abgesprochen, aber sicherlich wäre die Bundespolizei über die Arbeit von „Einzelfall-Map“ informiert. Allerdings sei zurzeit der einzige Mensch von der Polizei, der das Thema in der Presse anspreche, ohne es gleich reinzuwaschen, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. „Wir haben diese Karte geschaffen, weil bei der Presse und dem Radio Funkstille herrscht – sie berichten nur selektiv, wollen jedoch nicht die gesamte Katastrophe beschreiben“, so die Aktivisten. „Wir haben nicht vor, irgendeine Theorie zu beweisen oder Daten zu erforschen. Wir wollen die Menschen informieren, ihnen zeigen, wie Deutschland von Merkel modifiziert wird, ihnen zeigen, dass Frauen überall in Deutschland in Gefahr sind, nicht nur in Köln. Und nicht nur Frauen, auch ältere Menschen und Kinder sind mit dabei.“ Man wolle den Menschen nicht vorschreiben, was sie tun sollen, sondern sie lediglich vor der Gefahr warnen, welche um sie herum herrscht. „Eine der größten Nachrichten-Shows im deutschen Fernsehen hat soeben den Mord in Freiburg nicht erwähnt. Auch nicht, dass der Mensch, der das Mädchen vergewaltigt und getötet hat, ein Flüchtling ist“, schließen sie.

*Zahlen aus der Karte:

Sexuelle Übergriffe:mehr als 1500 Fälle
Vergewaltigungen (darunter versuchte):mehr als 190 Fälle
Sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern:mehr als 205 Fälle
Raub und Diebstahl:mehr als 5100 Fälle
Randalen, Bedrohung,Diverses:mehr als 1000 Fälle
Körperverletzung: mehr als 2700 Fälle
Brandstiftung:mehr als 110 Fälle
Terrorverdacht:mehr als 80 Fälle Mord,
.
Gruß an die Klardenker
TA KI

Weiterer Asylkrise-Skandal: Internes Polizei-Papier setzt Teil des Rechtsstaats außer Kraft


Ein Polizei-Dokument für Kiel schreibt den Beamten vor, keine kriminellen Flüchtlinge zu verfolgen. Darüber hinaus werden die Polizisten in Schleswig-Holstein dazu angewiesen eingeschränkte bis gar keine Ermittlungen bei Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht, wie zum Beispiel bei illegaler Einreise, durchzuführen.

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„Ein Personenfeststellungsverfahren oder erkennungsdienstliche Behandlung scheidet in Ermangelung der Verhältnismäßigkeit und aus tatsächlichen Gründen (Identität kann nicht zeitgerecht festgestellt werden und Merkblattfertigung wäre unzulässig) bei einfachen/niedrigschwelligen Delikten (Ladendiebstahl/Sachbeschädigung) regelmäßig aus,“ heißt es in einem internen Polizei-Papier.

Diese Vorgabe erhielt die Polizei im Oktober 2015. Dadurch ist die Polizeidirektion Kiel massiv eingeschränkt wenn es um die Aufklärung von Diebstahl beziehungsweise Sachbeschädigung – ausgeführt von Migranten – geht, und deren Personalien nicht eindeutig feststehen oder nicht (wie vorgeschrieben) binnen zwölf Stunden geklärt werden können.

Und das kommt durch die massenhafte illegale Einwanderung oftmals vor. Die Tatverdächtigen verfügen oft über keinen Reisepass oder Personaldokumente, und können somit auch nicht erfasst oder rechtzeitig ausgeforscht werden. Tatsächlich ist es so, dass die Flüchtlinge Ladendiebstähle, mit dem Wissen begehen, dass sie sich nicht ausweisen müssen und somit auch kein Strafverfahren eingeleitet wird.

Durch die interne Anordnung versucht die Polizei oft gar nicht mehr die Identität der Täter festzustellen und gegen die Verdächtigen zu ermitteln. Der Aufwand wäre viel zu hoch und die Erfolgsaussichten zu gering. Hinzu kommt auch, dass die Polizisten oftmals überfordert sind um den zusätzlichen Arbeitsaufwand zu bewältigen.

Bei schwereren Straftaten soll jedoch konsequenter ermittelt werden: „Bei höherwertigen Straftaten, ab Körperverletzung und besonders schwerer Fall des Diebstahls sollen die Personalien jedoch in der Regel ermittelt werden,“ so der O-Ton der Regelung, berichtet die „Bild“.

Dem Bericht zufolge galt die Regelung nicht nur für Kiel sondern für ganz Schleswig-Holstein und zwar solange, bis eine umfassende Lösung für das Problem gefunden wurde. Die Polizei Kiel gab bereits bekannt, dass die Regelung nicht mehr aktuell sei und durch ein Rundschreiben vom 23. Dezember ersetzt wurde. Die Bild-Zeitung berichtet jedoch, dass in dem aktuelleren Dokument vom Umgang mit Kleinkriminalität in Bezug auf Flüchtlinge überhaupt nichts zu lesen sei.

Für Aufsehen sorgte auch die Nachricht, dass die Polizei in Schleswig-Holstein eingeschränkte bis gar keine Ermittlungen bei Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht, wie zum Beispiel bei illegaler Einreise, führen soll. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/weiterer-asylkrise-skandal-internes-polizei-papier-setzt-teil-des-rechtsstaats-ausser-kraft-a1302471.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Österreich: Afghanen halten Betreuerin in Flüchtlingsheim gefangen


In einem Asylheim für unbegleitete Minderjährige tyrannisierten drei Teenager eine Betreuerin. Die Migranten schloßen die Frau zwei Mal in ihrem Büro ein und hinderten sie am Telefonieren. Die Betreuerin erstattete Anzeige.

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In einer Asylunterkunft für unbegleitete Jugendliche im österreichischen Bundesland Kärnten hatten drei Afghanen in der Nacht auf Freitag eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten.

Wie die Kronen-Zeitung berichtet, ließen die Asylbewerber im Alter von 13 und 17 Jahren die 37-Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die Teenager hätten versucht sie zu provozieren, zu ärgern und einzuschüchtern sagte die Betreuerin dem Blatt.

Zudem haben die Teenager der Frau wahrscheinlich einen Pfefferspray aus ihrer Tasche gestohlen, heißt es. Nach eigenen Angaben schaffte es die Betreuerin gelassen zu bleiben, die Bürotür doch noch zu öffnen und um Hilfe zu rufen.

Die drei Afghanen wurden wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-afghanen-halten-betreuerin-in-fluechtlingsheim-gefangen-a1930346.html

Gruß an die, die noch an das Drama der traumatisierten Flüchtlinge glauben wollen…

TA KI

Aus Sicherheitsgründen: FPÖ fordert Ausgangssperre für Flüchtlinge


Messerattacke in Wiener Neustadt sorgt für Wirbel

Aus Sicherheitsgründen: FPÖ fordert Ausgangssperre für Flüchtlinge

Nach gewalttätigen Übergriffen von seitens einiger Asylbewerbern in Wien und Umgebung will die FPÖ zu drastischem Maßnahmen greifen. Es soll eine Ausgangssperre über Flüchtlinge verhängt werden. Die Kritik ließ nicht lange auf sich warten.

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„Ich fordere eine Ausgangssperre für Flüchtlinge sowie sofortige und anhaltende Razzien in den Asylunterkünften nach Waffen“, sagt FPÖ-Sicherheitsstadtrat Markus Dock-Schnedlitz, berichtet die Zeitung „Österreich“. Diese Forderung kommt nach den letzten gewalttätigen Übergriffen von seitens einiger Flüchtlinge am vergangenen Wochenende in Wien und Umgebung.

Vor allem aber sorgte die Messerattacke eines Afghanen auf einen Türsteher in Wiener Neustadt für Unmut innerhalb der FPÖ.

Dem 25-jährigen Asylsuchenden wurde der Zutritt zu einem Lokal verweigert, woraufhin er den Security-Mann mit einem Messer angriff. (Siehe: Österreich: Erneute Serie gewalttätiger Übergriffe durch Migranten)

Für den Vorschlag der Ausgangsperre erntete die Freiheitliche Partei Österreich, heftige Kritik. „Es ist eine Vorverurteilung einer ganzen Bevölkerungsgruppe und vollkommen inakzeptabel. Das erinnere an das Nazi-Terror-Regime,“ empörte sich Grünen-Stadtparteichefin Tanja Windbüchler-Souschill.

Doch ganz alleine steht die aufstrebende rechtskonservative Partei nicht da: Der Wiener Neustädter Bürgermeister Klaus Schneeberger (ÖVP) steht nach der Messerattacke hinter einer weiteren Verschärfung des Sicherheitskonzepts der Stadt. „Auch wenn ich es nicht so hart formuliere wie Dock-Schnedlitz, die Exekutive wird die Überwachung verstärken und Kontrollen verdichten. Alle Maßnahmen werden auch in Zusammenarbeit mit den Flüchtlingsorganisationen gesetzt“, so Schneeberger zur Zeitung.

Der ÖVP-Mann setzt auch auf die Anbringung weiterer Überwachungskameras, zur Gewährleistung der Sicherheit in der Umgebung. Die FPÖ fordert auch, dass sich die Bundesregierung um Razzien in dem Wr. Neustädter Quartier, mit 535 Asylwerbern, kümmert. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/aus-sicherheitsgruenden-fpoe-fordert-ausgangssperre-fuer-fluechtlinge-a1307430.html

Gruß an die, Konsequenten.

Es ist seit jeher so, daß Fehltritte, verursacht duch Einige, Folgen für eine ganze Gruppe haben.

Warum bei dieser Thematik immer das NAZI-Regime als Totschlagarument eingesetzt wird läßt mittleiweile jeden aufhorchen.

TA KI

Neues von den Kulturbereicherern


Lübeck- Sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau

Lübeck (ots) – Am vergangenen Mittwoch (25.11.2015) ereignete sich in Lübeck ein sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau, die einen Kinderwagen bei sich führte. Die Polizei sucht Zeugen. Der Vorfall ereignete sich gegen 11.45 Uhr in Höhe des Spielplatzes in der Waisenhofstraße. Den Ermittlungen der Polizei zufolge kam es zu einer unsittlichen Berührung der Frau durch einen bisher unbekannter Mann, indem er der 30-jährigen unter die Jacke und an die Brust fasste. Die Frau konnte sich dem Mann entziehen und unverletzt fliehen. Die Ermittlungen zum vorliegenden Fall werden bei der Kriminalpolizei in Lübeck geführt. Den Ermittlern liegt folgende Beschreibung des Tatverdächtigen vor: Zirka 45 Jahre alt und etwa 1,90 Meter groß, südländische Erscheinung. Bekleidet gewesen sein soll der Mann mit einem braunen Kapuzenpullover und einer dunklen Daunenjacke, dazu habe er eine dunkle Jeans und helle, kaputte Turnschuhe getragen. Auf dem Kopf habe der Mann ein grau/weiß/rotes Basecap getragen. Die Ermittler der Lübecker Kriminalpolizei suchen in diesem Fall dringend Zeugen, die Angaben zur Tat oder dem gesuchten Tatverdächtigen machen können. Sachdienliche Hinweise werden unter 0451 – 1310 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Dierk Dürbrook
Telefon: 0451-131 2004 / 2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3188882
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19-Jähriger belästigt und beraubt

Emmerich (ots) – Am Sonntag (29. November 2015) zwischen 01.20 Uhr und 02.05 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann aus Emmerich mit dem Zug von Oberhausen nach Emmerich. Er wurde von einem 25 bis 30-jährigen Südländer geweckt, der sich ihm körperlich näherte. Der Emmericher wies den Unbekannten ab und stieg in Emmerich am Bahnhof aus dem Zug aus. Der Unbekannten folgte ihm. Als der junge Mann auf sein Fahrrad stieg und losfahren wollte, zog ihn der Andere vom Rad. Dabei verletzte sich der 19-Jährige. Fußläufig flüchtete er in Richtung Bahnhofstraße und wurde von dem Südländer, der sich nun das Fahrrad angeeignet hatte, weiterhin verfolgt. In Höhe des Knochenparks konnte der Emmericher seinen Verfolger abhängen. Der Täter ist ca. 185 cm groß und schlank. Hinweise bitte an die Kripo Emmerich unter Telefon 02822-7830.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/kleve
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http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/3189014

Tätliche Auseinandersetzung eskaliert – Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag

VELDEN AN DER VILS, LKR. LANDSHUT. Asylbewerber geraten mit anderen Besuchern eines Lokals in Streit. Nachdem ein Asylbewerber aus dem nahegelegenen Asylbewerberheim „Verstärkung“ holte, eskalierte die tätliche Auseinandersetzung. Die Kriminalpolizei Landshut hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag aufgenommen.

 

In der Nacht zum Sonntag, 29.11.15, gegen 00.30 Uhr, hielt sich eine Vielzahl von Gästen in einem Lokal am Marktplatz auf. Darunter waren auch einige syrische Asylbewerber. Gemeinsam wurde gefeiert, dabei kam es offenbar zu einem Streit, der rasch in eine Rangelei ausartete.

Daraufhin verließen die Asylbewerber das Lokal und holten aus der nahe gelegenen Asylbewerberunterkunft „Verstärkung“. Ungefähr 15 bis 20 Personen kehrten aus der Unterkunft zum Lokal zurück. Hier kam es im und in der Folge vor dem Lokal zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der ein 50-jähriger Deutscher schwer verletzt, eine 50-jährige Deutsche, ein 20-jähriger Deutscher, eine 35-jährige Bulgarin, ein 32-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Syrer leicht verletzt wurden.

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag aufgenommen.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand fügte ein 25-jähriger syrischer Asylbewerber einem 50-jährigen Deutschen schwere Verletzungen zu. Er wurde vorläufig festgenommen. Am Montag, 30.11.15, wird der Ermittlungsrichter am AG Landshut über die Haftfrage entscheiden.

Zum genauen Tathergang laufen die Ermittlungen. Bei neuen Erkenntnissen wird morgen, 30.11.15, nachberichtet.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK´in, 09421/868-1012; heute, 29.11.15, unter Tel.: 0173/8559285 für Rückfragen bis 19.15 Uhr erreichbar.
Veröffentlicht am 29.11.15 um 18.10 Uhr

http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/232025

Gruß an die Asylpolitiker

TA KI

Polizei lässt bestohlenen Juwelier im Stich


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Der Juwelier Michael Kiau: Nach dem Überfall auf sein Geschäft riet die Polizei seinen Angestellten, die Täter selbst festzuhalten.

 

Anarchie auf den Straßen Deutschlands


Anarchie auf deutschen Straßen

Pöbeln, Schlagen, Abstechen – die Gewalt gegen die Polizei nimmt massiv zu. Die größte Gefahr geht von jungen muslimischen Straftätern aus. Eine junge Kommissarin bricht jetzt ihr Schweigen und erzählt die brutale Wirklichkeit

Dienstag, 14.30 Uhr, im Berliner Volkspark Hasenheide. In der Grünanlage mitten im Problembezirk Neukölln dealen afrikanische Asylbewerber mit Hasch, Ecstasy und Koks. Acht Polizisten durchforsten mit Spürhunden den Park, um Drogenbunker auszuheben. Plötzlich stürzt ein Mann aus einem Busch auf einen Beamten zu. Ehe der Fahnder reagieren kann, trifft ihn eine Ladung Reizgas im Gesicht, dann trifft ihn ein Hieb mit einer Eisenstange. Der Polizeiobermeister taumelt, stürzt zu Boden, verliert die Besinnung. Der Dealer rammt dem Wehrlosen ein Messer in den Oberschenkel.

Übergriffe passieren täglich

Tatort Berlin. Brutale Übergriffe gegen die Polizei gehören hier zur Tagesordnung. In sozialen Brennpunkten wird die Staatsmacht provoziert, beleidigt und bespuckt. Prügeleien oder Messerstiche nehmen zu. Linksautonome decken die „Scheiß-Bullen“ mit Pflastersteinen ein. In den Flüchlingsheimen gärt es. Die Gewaltexzesse bekommen oft die Beamten zu spüren.

Im Video: Aggressiver Mann geht plötzlich mit 20-Zentimeter-Messer auf Polizisten los

Allein 2014 wurden in Berlin 2148 Polizisten attackiert, knapp die Hälfte von ihnen dabei verletzt. Laut Senat sind die Sicherheitskräfte „anhaltend hoher Aggression“ ausgesetzt. Grund: Die „Werteentwicklung innerhalb der Gesellschaft, das Sinken von Hemmschwellen oder mangelnder Respekt gegenüber Amtsträgern“. Klingt nach Soziologendeutsch – und viel Mitgefühl für die Hüter der Staatsmacht.

„Einige Richter wissen gar nicht, was auf der Straße los ist“

Tania Kambouri weiß es besser. Die Bochumer Polizeikommissarin fühlt sich im Kampf gegen die zunehmende Aggression von Politik und Justiz alleingelassen. „Einige Richter wissen gar nicht, was auf der Straße los ist“, moniert die Ordnungshüterin mit griechischen Wurzeln. Anzeigen wegen Beleidigungen verpuffen wirkungslos, milde Urteile beim Widerstand gegen Vollzugsbeamte gehören zum Alltag. „Dabei nimmt die Gewalt gegen Polizisten spürbar zu“, zürnt die 32-Jährige.

Vergangenen Monat erst wurde sie zweimal verletzt: Eine Osteuropäerin schlug ihr bei einer Ausweiskontrolle ein blaues Auge. Die Frau hatte bei Rot die Straße überquert und wollte nicht einsehen, dass sie die Verkehrsregeln missachtet hatte. Dann war da noch ein Türke, der mit einer Machete durch sein Viertel irrte. „Als wir ihn stoppten, begann er wütend herumzubrüllen“, erinnert sich Tania Kambouri. Er sei ausgerastet und rabiat geworden. Nur mit großer Mühe brachten die Polizistin und ihr Partner den Mann zu Boden. Dabei gab’s blaue Flecken im Dienst. „Das ist beinahe normal“, lächelt die Beamtin bitter, während sie über ihr Leben in Uniform erzählt.

Im Video: Diese drei Reflexe sollten Sie kennen, um nie wieder verprügelt zu werden

Sie hat gerade ein Buch unter dem Titel „Deutschland im Blaulicht“ geschrieben. Ein Notruf quasi, ein empörter Aufschrei über Brutalität und Respektlosigkeit gegenüber den Ordnungshütern der Republik. Das Werk liest sich wie eine Anklage gegen eine in Teilen schiefgelaufene Integrationspolitik, ein Weckruf an all jene „Sozialromantiker“, so die Autorin, die solch unliebsame Wahrheiten nicht hören wollten. „Natürlich haben wir auch mit Deutschen immer wieder mal Probleme. Die meisten Konflikte müssen die Kollegen allerdings mit muslimisch geprägten jungen Männern austragen.“

Fehlender Respekt vor Frauen und dem Rechtsstaat

Oft bereiteten Leute aus der dritten oder vierten Einwanderergeneration den größten Stress. Trotz deutschem Pass hingen sie immer noch einem archaischen Weltbild an, das in eine islamische Parallelgesellschaft münde. Kambouri: „Diesen Typen fehlt jeglicher Respekt vor Frauen und vor unserem Rechtsstaat. Sie wachsen in einer Welt voller Gewalt auf, in der nur der Stärkere zählt.“ Häufig muss die Strafverfolgerin bei Einsätzen wüste Tiraden über sich ergehen lassen: „Du Bullenschlampe, Wichspolizei. Ich scheiße auf Deutschland.

Die Lage spitzt sich gerade in großen deutschen Städten zu. In Berlin, Bremen, Essen oder Gelsenkirchen geben kurdischlibanesische Clans den Ton an. Laut einem Polizeibericht tyrannisieren kriminelle Großsippen in den Duisburger Stadtteilen Laar, Marxloh, Hochheide, Neumühl oder am Zentralen Omnibusbahnhof in Meiderich Polizei und Bevölkerung.

Clans und Gangs halten die Polizei in Atem

Raub, Diebstahl und Körperverletzung scheinen alltäglich. „Straftaten gehören zur ‚Freizeitbeschäftigung’“, so die Analyse. „Nahezu 100 Prozent aller männlichen Personen der Jahrgänge 1990 bis 2000 sind hier bereits polizeilich in Erscheinung getreten.“ Manche Gangs arbeiten eng mit den Rockern der Hells-Angels aus Duisburg zusammen.

Im Video: Demonstranten jagen Nazi auf eigene Faust durch Regensburg

Seit dem Sommer hat die Polizei ihre Kräfte in den Brennpunkten erhöht. Selbst bei Ordnungswidrigkeiten traut man sich in die Viertel nur noch mit größerer Personalstärke hinein. Trete man in einer Zweiergruppe an, sei „das Verhalten wesentlich ablehnender als bei drei oder vier Beamten“, konstatiert das interne Papier. In Berlin avancieren arabische Gangs inzwischen zu den mächtigsten Gegnern der Sicherheitskräfte. Zwölf Familien mit Hunderten Angehörigen herrschen über die Unterwelt an der Spree. Sie kontrollieren den Drogenhandel, das Rotlichtmilieu, kassieren Schutzgelder, stehlen, überfallen Banken und verdienen mit ihren dunklen Geschäften Millionen. Laut Landeskriminalamt gehen 40 Prozent im Bereich organisierter Kriminalität auf das Konto der Sippen.

„Es mag nur ein geringer Prozentsatz aller Ausländer sein, aber sie geben auf der Straße den Ton an“

Einer, der sie alle kennt, die kleinen und großen Ganoven, ist Karlheinz Gaertner. Seine Bilanz: 44 Jahre Polizist in Neukölln. 5000 Festnahmen. Jeden Meter kennt er in seinem Kiez. Von der arabischen Meile bis zum Hermannplatz. Über Jahre hat er das Wuchern der Clans miterlebt – und bekämpft. Für ihn ist klar, dass es längst zu spät ist, das Problem in den Griff zu bekommen. „Heute lebt hier die dritte Generation“, sagt der pensionierte 63-Jährige. Wie die Väter auch hätten die Jungen noch keinen Tag gearbeitet, kassierten Hartz IV, würden dicke Schlitten fahren und große Häuser bauen. „Es mag nur ein geringer Prozentsatz aller Ausländer sein, aber sie geben auf der Straße den Ton an“, so der frühere „Kiezbulle“.

Im Video: Saudische Männer beschimpfen verhüllte Frauen, weil sie sich zu aufreizend kleiden

Viele starteten bereits im Alter von zehn Jahren ihre kriminelle Karriere. Gaertners Kurzpsychogramm: „Respektlos, pöbelnd, aggressiv.“ Schon die Kinder schauen sich bei den Älteren das obligatorische Macho-Gehabe ab. Achtung vor der Uniform ist ein Fremdwort.

Eine Bande arabischer Jugendlicher hatte sich auf Geschäftseinbrüche spezialisiert. Die Burschen fuhren im Jaguar oder BMW vor. Sie hebelten Gullydeckel aus, warfen die Ladenfenster ein und leerten die Auslagen. Ihre Raubzüge feierten sie nächtelang in teuren Hotels mit polnischen Huren. Bei der Festnahme lachten sie die Polizisten frech aus: „Ihr seid doch bloß kleine Bullen, die schlecht bezahlt in alten Zivi-Golfs durch die Gegend fahren. Wir führen ein Superleben. Da staunt ihr.“

63.000 Polizeibeamte wurden 2014 Opfer von Straftaten

Provozieren, pöbeln, prügeln – die Attacken gegen Polizeibeamte haben bundesweit massiv zugenommen. Das aktuelle Lagebild des Bundeskriminalamts (BKA) erfasste im vergangenen Jahr knapp 63 000 Beamte bundesweit als Opfer von Straftaten. Ein Drittel kam aus NRW oder Bayern. In vielen Deliktfeldern stiegen im Vergleich zu 2013 die Fallzahlen: In den Rubriken „gefährliche und schwere Körperverletzung“ (plus 14,4 Prozent) und „Bedrohung“ (plus 15,8 Prozent) verzeichnet die Statistik die größten Zuwächse.

Vor diesem Hintergrund fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) einen neuen Paragrafen im Strafgesetzbuch, der „einen Angriff auf einen Polizisten in jedem Fall unter Strafe stellt“, so Chefgewerkschafter Oliver Malchow. „Damit sollen endlich auch unvermittelte Attacken auf eingesetzte Polizeibeamte im täglichen Dienst oder ohne Bezug zur konkreten Einsatzhandlung geahndet werden.“

Im Video: Aufnahme verrät, was die Polizeigewerkschaft über die Flüchtlingskrise denkt

Beispiel Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Dort starteten afrikanische Dealer mit Hunderten „Fahndungsplakaten“ eine Hetzjagd auf einen deutsch-türkischen Beamten. Über seinem Konterfei stand: „Dieser Hass-Schläger verprügelt Wehrlose.“

Hilfe durch die Justiz, so der Berliner Ex-Polizist Gaertner, sei eher selten. Nur zu gut erinnert sich der Fahnder an einen Prozess gegen Clan-Gangster, die im großen Stil Baumärkte und Boutiquen geplündert hatten. Die Angeklagten, alle Hartz-IV-Empfänger, heuerten teure Anwälte an. Vom Zuschauerraum aus suchten Clan-Mitglieder Polizisten im Zeugenstand einzuschüchtern.

Wenig Unterstützung von Politik und Justiz

Von den Verteidigern mussten sich die Beamten als „Menschenjäger“ beschimpfen lassen. Einige Fahnder mussten Beruhigungsmittel schlucken, um die Tortur zu überstehen. Die Richter schauten nur zu. Am Ende sprangen vergleichsweise milde Urteile von zwei bis sieben Jahren heraus.

Nach gut 40 Jahren Dienst auf der Straße fällt Karlheinz Gaertner ein vernichtendes Urteil über solche Kriminelle: „Sie haben nicht die Absicht, sich in unsere Rechtsordnung einzufügen oder unser Wertesystem anzuerkennen.“ Stattdessen nutzten diese Straftäter die lasche Haltung der Politik und „unserer Gutmenschengesellschaft rigoros aus“.

Die Flüchtlingskrise erhöht den Druck von allen Seiten

Die Sicherheitslage verschärft sich durch die Flüchtlingskrise: Neben zunehmender rechtsextremer Anschläge auf Asylheime muss sich die Ordnungsmacht mit wachsender Gewalt und Kriminalität in den Asyl-Unterkünften herumschlagen.

Vorigen Dienstag gingen in Hamburg Albaner und Afghanen mit Eisenstangen aufeinander los. In Braunschweig lieferten sich 400 Algerier und Syrer eine Massenschlägerei. Erst nach eineinhalb Stunden brachten 60 Einsatzkräfte die Lage unter Kontrolle.

Richtig Ärger, so Thomas Mohr, GdP-Chef in Mannheim, „bereiten alleinstehende Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren, die etwa ein Drittel der Neunankömmlinge ausmachen“. Manche dieser Leute, so Mohr, vertickten nur wenige Tage nach ihrer Ankunft bereits Drogen auf den Neckarwiesen. „Die Zahl der Diebstähle hat sich in einigen Vierteln fast verdoppelt“, berichtet der Beamte.

In der Nähe der Flüchtlingsheime hätten Supermärkte ihre weiblichen Mitarbeiter schon gegen männliche Kassierer ausgetauscht, da die Frauen immer wieder belästigt worden seien. Die Enge in den Heimen heize die aggressive Stimmung an: Im Spätsommer 2015 griffen drei betrunkene Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft in Philippsburg Wachleute an und verletzten einen Polizisten schwer.

Gewalt durch Flüchtlinge: „Nur ich als Migrantin darf das ansprechen“

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, wirft der Politik Untätigkeit vor: Sie reagieren erst, „wenn es schon lichterloh brennt“. In den Asyl-unterkünften „ist teilweise der Teufel los“. Sexueller Missbrauch von Frauen und Kindern, Massenprügeleien, Machtkämpfe zwischen unterschiedlichen Gruppierungen. In Hamburg verlangten demnach albanische Asylbewerber von anderen Gruppen Gebühren für die Benutzung der Duschen, anderswo verkaufen Albaner die besten Schlafplätze. „Hier geht es um den Aufbau krimineller Strukturen“, betont Wendt.

Tania Kambouri macht ähnliche Erfahrungen. Manche Flüchtlinge seien erst seit Kurzem hier und „bei uns schon mehrfach in Erscheinung getreten“. Mit ihrem Buch hat sie viel Zuspruch der Kollegen erfahren. Es sei schon absurd, konstatiert die Kommissarin: „Viele deutsche Polizisten denken ähnlich, wagen aber nicht, die Probleme öffentlich anzusprechen. Nur ich als Migrantin darf dies dann tun.“ Die Polizistin mit einem griechischen und einem deutschen Pass wird weiter auf Streife gehen. Sie wird weiterhin den Finger in die Wunde legen. „Wenn wir als Polizei aufgeben, dann herrscht Anarchie auf den Straßen.“

(…)

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-anarchie-auf-den-strassen_id_5001340.html

Gruß an die, die den Ernst der Lage erkennen

TA KI

 

 

Odenwald-Gemeinde verteilt Benimmregeln an Flüchtlinge


„Deutschland ist ein sauberes Land und das soll es bleiben!“: Die Gemeinde Hardheim im Odenwald hat ein Regelwerk für Flüchtlinge aufgestellt. Das Dokument bedient sich vieler Vorurteile.

.Hardheim

Hardheim im fränkischen Odenwald ist ein beschauliches Örtchen. 4636 Einwohner, zu 95 Prozent Christen. „Die Stadt selbst hat dem, der sich für die Vergangenheit der deutschen Heimat interessiert, Schönes und Sehenswertes zu bieten“, heißt es im Gemeindeporträt. Doch derzeit macht die Gemeinde mit etwas anderem als ihrer Geschichte oder ihrer Schönheit Schlagzeilen.

Die Gemeindeverwaltung von Hardheim hat Benimmregeln für die seit Kurzem dort stationierten 1000 Flüchtlinge aufgestellt und im Internet veröffentlicht. „Liebe fremde Frau! Lieber fremder Mann!“, beginnt das Schreiben, das Bürgermeister Volker Rohm „in vereinfachter Form in den verschiedenen Landessprachen durch Bedienstete des Betreibers den Flüchtlingen vor Ort“ verteilen lässt.

Müll in Mülltonnen, Ware erst bezahlen

Dabei ist durchaus fraglich, ob der Häuptling der Gemeinde mit seiner „Hilfestellung und Leitfaden für Flüchtlinge“ nicht möglicherweise etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. „Lernen sie so schnell wie möglich die deutsche Sprache“, bittet er zunächst die Neuankömmlinge.

Doch dann folgen Anweisungen, die an Vorgaben für Schüler während einer Klassenfahrt erinnern. „In Deutschland respektiert man das Eigentum der anderen. Man betritt kein Privatgrundstück, keine Gärten, Scheunen und andere Gebäude und erntet auch kein Obst und Gemüse, das einem nicht gehört.“

Nach welchen Kriterien die Gemeinde die Regeln aufgestellt hat, dazu will sich laut „Bild“-Zeitung niemand äußern. „Deutschland ist ein sauberes Land und das soll es auch bleiben! Den Müll oder Abfall entsorgt man in dafür vorgesehenen Mülltonnen“, heißt es in dem Schreiben weiter. Und: „In Deutschland bezahlt man erst die Ware im Supermarkt, bevor man sie öffnet.“

Angst vor IS-Kämpfern

Der Brief ist nicht der erste Beleg der Skepsis Hardheims gegenüber Migranten. Erst gestern warnte die „Rhein-Neckar-Zeitung“ davor, kursierenden Gerüchten zu viel Glauben zu schenken: „Sind unter den in Hardheim untergebrachten Flüchtlingen auch Islamisten oder sogar IS-Kämpfer?“, hätten sich laut dem Blatt besorgte Bürger gefragt.

Ängste und Vorurteile scheinen die Gemeinde im Odenwald derzeit zu beherrschen. „Unsere Notdurft verrichten wir ausschließlich auf Toiletten, nicht in Gärten und Parks, auch nicht an Hecken und hinter Büschen“, heißt es weiter im „Leitfaden für Flüchtlinge“. Schließlich wolle man die Migranten noch daran erinnern, dass man sie „bedingungslos aufgenommen“ habe.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147362583/Odenwald-Gemeinde-verteilt-Benimmregeln-an-Fluechtlinge.html

Gruß an die Klardenker!!

TA KI

Albaner sollen Duschgebühr verlangt haben


In zwei Erstaufnahmelagern kam es in der Nacht zu Massenschlägereien zwischen Hunderten Flüchtlingen. In Braunschweig löste ein Handy-Klau die Unruhen aus. In Hamburg war es wohl eine „Duschgebühr“.

In Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg und Braunschweig ist es am Dienstag zu Schlägereien zwischen Flüchtlingen verschiedener Nationalitäten gekommen. In einem Erstaufnahmelager in Hamburg seien rund 30 Albaner und Afghanen teilweise mit Eisenstangen aufeinander losgegangen, sagte ein Polizeisprecher.

In der Landesaufnahmebehörde (LAB) des Landes Niedersachsen in Braunschweig brach der Polizei zufolge ein Streit zwischen Algeriern und Syrern aus – 300 bis 400 Flüchtlinge beteiligten sich demnach an der Prügelei.

Nach der Auseinandersetzung in dem Lager im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg wurden der Polizei zufolge drei Menschen in Gewahrsam genommen.

Einer von ihnen habe mehreren Zeugen zufolge einem anderen Flüchtling eine Waffe an den Kopf gehalten. Trotz des Einsatzes eines Spürhundes sei die Waffe nicht gefunden worden.

Dutzende Beamte rücken zur Schlichtung an

Bei der Schlägerei seien fünf Menschen leicht verletzt worden, einer habe einen Stich in den Arm bekommen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Dass es sich dabei um einen Messerstich handelte, habe sich nicht bestätigt.

Der Auslöser der Schlägerei war demnach ein Streit zwischen einem Albaner und einem Afghanen im Sanitärbereich der Einrichtung. Der Anlass für den Streit war zunächst unklar. Nach einem Bericht der „Hamburger Morgenpost“ ging es jedoch um eine von Albanern erhobene Gebühr, die Asylbewerber anderer Herkünfte für die Benutzung der Duschräume zu entrichten hatten.

Daraus resultierte die Schlägerei, bei der einige Menschen mit Eisenstangen bewaffnet gewesen seien. Nach der Auseinandersetzung sei auch eine Matratze in einem Zelt angezündet worden, in dem mehrere Albaner untergekommen waren. Zwei Personen seien dabei durch Rauch verletzt worden.

Der Anlass für die Prügelei in Braunschweig waren laut Polizeisprecher einige gestohlene Gegenstände. Der NDR berichtete, dass es sich dabei um ein entwendetes Handy eines Bewohners handelte. Verletzte habe es keine gegeben. Nach anderthalb Stunden konnte die Polizei demnach mit rund 60 Beamten die Situation beruhigen. Ein Mann sei festgenommen worden, der am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt wird.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147307178/Albaner-sollen-Duschgebuehr-verlangt-haben.html

Gruß an die Deutschen

TA KI