Spontanerinnerungen kleiner Kinder an ihr „frühers Leben“


Spontane „Erinnerungen“ kleiner Kinder an ihre angeblichen „früheren Leben“ liefern die relativ überzeugendsten empirischen Hinweise – nicht Beweise! – darauf, dass wir Menschen in unserer Individualität den Tod überdauern und in einem neuen Körper wiedergeboren werden. Dazu führt der Autor, Dieter Hassler, des Buches „Indizienbeweise für ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt“ . Das Fallmaterial, das dem zugrunde liegt, stammt zumeist von Prof. Ian Stevenson (Univ. Virginia), aber auch auch von vier weiteren universitären Forschern, welche knapp ein halbes Jahrhundert über diese Thematik gearbeitet haben.

Die wichtigsten „Wunder“, welche die Kinder unaufgefordert vorführen, bestehen in stimmigen 

Aussagen zu Namen, Orten, Objekten etc. der früheren Person,

Wiedererkennungen von Verwandten, Freunden, Orten und Gegenständen der früheren Person,

Emotionen und Charakterzügen, die denen der früheren Person entsprechen,

Muttermalen und angeborenen Missbildungen, die nachweislich meist Todeswunden der früheren Person entsprechen (9 Bildbeispiele),

Fähigkeiten und Fertigkeiten, einschließlich der Sprache und Erinnerungen an irdische Ereignisse nach dem Tod (und an die Zeit im Jenseits).

Zusätzlich geht es um Träume – meist der Mutter, die darin der Seele ihres ungeborenen Kindes begegnet und um Gelüste in der Schwangerschaft, die mit der früheren Person und dem Ungeborenen zu tun haben.

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Gruß an die Erkennenden
TA KI