Gender total: Mädchen sollen in Knabenchören singen


Gendermainstreaming hält Einzug bei Knabenchören. Denn diese diskriminieren Mädchen systematisch. Damit muss nun endlich Schluss sein, finden die Geschlechtsverwirrer.

In Großbritannien erträgt es die britische Sopranistin Lesley Garrett nicht, dass im renommierten, dass nur Knaben des King’s College Cambridge seit mehr als 60 Jahren das BBC-Weihnachtskonzert bestreiten. In Deutschland skandalisiert die Musikwissenschaftler Christian Ahrens die Tatsache, dass es immer noch reine Knabenchöre wie den Leipziger Thomanerchor, die Regensburger Domspatzen, der Dresdner Kreuzchor oder der Tölzer Knabenchor im Zeitalter des totalen Gendermainstreaming gibt. Denn hier handelt es sich nach Ansicht der Gleichmacher um eine verfassungswidrige Diskriminierung, die Mädchen von der Teilhabe  an hochwertiger musikalischer Ausbildung ausschließe, berichtet der Tagesspiegel.

Zwingende Gründe für den Ausschluss gebe es nicht, da ja auch geübte Mädchenstimme wie eine geübte Knabenchorstimme klingen könne. Und wie bei Freimaurerlogen, Schützen- oder Gesangsvereinen und ähnlichen traditionell männlichen Vereinen, welchen die steuerliche Vergünstigungen versagt wird, wenn sie Frauen grundsätzlich ausschließen, ist es nun an der Zeit, auch die Knabenchöre einer allumfassenden Gendermainstreamingkur zu unterziehen. (SB)

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Ab 31. August: Bei nicht konformer Meinung kann nun auch PayPal dein Konto sperren.


Ab 31. August: Bei nicht konformer Meinung kann nun auch PayPal dein Konto sperren.

Auch PayPal toleriert nun keine Hate-Speech/Hassrede!

Bei Verstoß wird dein Konto gesperrt!

Das wird zur folge haben, das bei diesem schwammigen Begriff nun auch weiteren YouTube-Kanäle oder Blogs die nicht konform berichten der Geldhahn zugedreht werden kann.

PayPal schreibt:

In den PayPal-Nutzungsbedingungen haben wir in Ziffer 2. noch einmal deutlicher gemacht, dass wir keine Form der Intoleranz oder der Diskriminierung dulden:


mit Transaktionen bezüglich (a) Rauschmitteln, Steroiden, bestimmten kontrollierten Substanzen oder anderen Produkten, die ein Risiko für die Verbrauchersicherheit darstellen, (b) Drogenutensilien, (c) Zigaretten, (d) Artikeln, die andere ermutigen, fördern, unterstützen oder unterweisen, sich illegal zu betätigen, (e) gestohlenen Gütern einschließlich digitaler oder virtueller Güter, (f) der Förderung von Hass, Gewalt, rassistischer oder anders motivierter Intoleranz, die andere diskriminiert, oder der finanziellen Verwertung eines Verbrechens, (g) Artikeln, die als obszön anzusehen sind, (h) Artikeln, die Urheberrechte, Markenrechte, Rechte auf Öffentlichkeit oder Privatsphäre oder andere Eigentumsrechte gemäß den Gesetzen irgendeiner Rechtsprechung verletzen, (i) bestimmten sexuell orientierten Materialien oder Diensten, (j) Munition, Schusswaffen, Teilen von Schusswaffen oder Zubehör oder (k) bestimmten Waffen oder Messern, die Vorschriften geltender Gesetze unterliegen, zu tun haben;

Die Finanzierung von viele unabhängigen Medien wird so weiter eingeschränkt und zur folge haben das einige ihre Arbeit einstellen müssen. Alles gewollt?

PayPal-Nutzungsbedingungen

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Gruß an die , die immer alles „gut meinen„…

TA KI

Rothschild-Marionette Macron auf Terror und Vergewaltigung: Schuld haben Europäer – nicht Muslime. Europa bestraft Opfer muslimischer Verbrechen, nennt Täter “Opfer”


 Breitbart 1 May 201: Gewaltverbrechen, Terroranschläge und epidemische Ausmaße sexueller Nötigung in Europa sind nicht mit Massenmigration verbunden, hat Präs. Emmanuel Macron gesagt,und er machte  “Diskriminierung” und Ungleichheit für die Phänomene verantwortlich.

In der vergangenen Woche sprach der französische Präsident auch an Studenten der George Washington University in den USA.90%” der afrikanischen Migranten, die nach Europa kommen, sind Wirtschaftsmigranten und keine Flüchtlinge.

Es ist alles die beabsichtigte Folge des unbeachteten Euromediterranen Prozesses des Jesuiten-EU-Kommissionspräsidenten, Jacques Delors, dem es gelang alle Europäische Freimaurer-Politiker-Marionetten in  Reih´und  Glied nach der Flöte seiner Meister  im Vatikan und der London City in die Hölle marschieren zu lassen.

DIE EU-KOMMISSION FINDET AFRIKANISCHE MASSENEINWANDERUNG AUS UNVERSTÄNDLICHEN GRÜNDEN ENTSCHEIDEND.
SIE HAT EINEN EUROPA-AFRIKA-VERSCHMELZUNGSPLAN IM RAHMEN DES FREIMAURERISCHEN/ILLUMINATEN NWO-EINE-WELT-STAATS.

SOEBEN HAT DER FRANZÖSISCHE PRÄSIDENT, ROTHSCHILD BANKER  MACRON,  BESTÄTIGT, DASS DIE ZUKUNFT VON  EURAFRIKA HEISST – MIT 200 MIO. NIEDRIG-IQ AFRIKANISCHEN ZUWANDERERN – SOGAR MIT LUFTBRÜCKE UND HIER UND HIER -IN DEN KOMMENDEN 30 JAHREN – WEIL SEINE JESUITEN-ILLUMINATEN-MEISTER SOWIE IHRE FREIMAURERMARIONETTEN-pOLITIKER  – WIE MACRON – ES SO WOLLEN.

Der Sunday Express 11. Okt. 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will  56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+ Familien), um unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der erste “Partner”, der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.

The Local 18 Jan. 2018:   Eine schwedische Fernsehshow reagierte auf die brutale 10-Stunden-Gruppenvergewaltigung einer Frau durch eine Gruppe Jugendlicher in Malmö, indem sie die Täter wiederholt als “Opfer” bezeichnete.

Einer Frau im Malmöer Stadtteil Lindängen wurde im letzten Monat von einer Gruppe von Jungen zwischen 13 und 16 Jahren bei einem Vorfall  Drogen-verabreicht, und sie wurde brutal misshandelt.
Kommentar: Hört sich wie ein Fall der viel zu islam-geselligen Frauen an.

Der nationale Sender, die SVT, reagierte, indem er die Vergewaltiger in einem sympathischen Licht darstellte.

Der Vertreter des Sozialdienstes, Martin Facks, wiederholte die Erzählung und erzählte: “Wie immer, wenn Kinder schreckliche Dinge tun, wie kriminelles oder anderes normwidriges Verhalten, sehen wir bei den Sozialdiensten sie immer  bis zu einem gewissen Grad als Opfer.”

Ein Polizeisprecher sprach ebenfalls mitfühlend über die Täter und behauptete, sie hätten nicht ganz verstanden, dass sie ein schreckliches Verbrechen begangen hätten.

Der unabhängige Journalist Joakim Lamotte verachtete den Sender, weil er die Notlage des Opfers ignorierte.

“Hier haben wir einen Journalisten, einen Vertreter der sozialen Dienste und einen Polizeibeamten. In diesem Feature erwähnen sie dieses Mädchen nicht einmal. Stattdessen wiederholen sie immer wieder, dass die Jungen die Opfer sind. Wie zum Teufel ist das überhaupt möglich? “, Fragte er. Ist es merkwürdig, dass wir diese Massenvergewaltigungs-Gewalt in Schweden nicht loswerden, wenn wir solche Leute in Machtpositionen haben? Wir müssen aufhören, diese verdammten Schweine zu betreuen und die Geschichten der Frauen ernst zu nehmen!”

Schweden scheint einen neuen Weg gefunden zu haben, mit seinem Problem der Spirale der Vergewaltigung umzugehen, indem es einfach die Leute festnimmt, die sich darüber beschweren.

Ein 55-jähriger Mann, der auf Facebook schrieb, dass muslimische Migranten “für viele Bandenkriminalität und andere gewalttätige Dinge wie Vergewaltigungen in Schweden verantwortlich sind”, wurde vor Gericht gestellt und erhielt eine Geldstrafe von 1.265 Dollar.

Eine private Untersuchung von 4.142 Urteilen über geschlechtsbezogene Straftaten, die zwischen 2012 und 2014 von 40 schwedischen Gerichten durchgeführt wurden, ergab, dass 95,6% der Vergewaltigungen von Männern ausländischer Herkunft begangen wurden.

Zwei von drei Vergewaltigungen mit erschwerenden Umständen wurden von neu angekommenen Migranten oder zugelassenen Asylbewerbern begangen. Offizielle Kriminalstatistiken zeigen, dass gemeldete Vergewaltigungen in den letzten 10 Jahren um 34% zugenommen haben.

Seit Schweden 1975 multikulti wurde, war  die Vergewaltigungsrate  im Jahr 2016 um 1472% gestiegen – und die Zahl wird immer grösser. Aber auch Deutschland hat hohe Vergewaltigungsrate.

The Gatestone Institute, March 20, 2018: Die französische Regierung und die französische Justiz behaupten, alle Religionen gleich zu behandeln, aber sie behandeln den Islam so, als wäre er “gleichberechtigter als andere” – er könnte besondere Privilegien genießen. Diejenigen, die den Islam kritisieren – oder die nur die Ergebnisse des islamischen Terrorismus zeigen -, werden Opfer scharfer Verfolgung, während hasserfüllte, rassistische Organisationen niemals berührt werden.

Wer hat das Recht zu sagen, dass Frankreich in dreißig bis vierzig Jahren kein muslimisches Land sein wird? Niemand in diesem Land hat das Recht, unser Recht aufzugeben, auf eine Gesellschaft zu hoffen, die dem Islam weltweit treu ist.– Marwan Muhammad, Sprecher des “Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich”

 Voice of Europe:   Es gibt eine Epidemie der Gewalt in den schwedischen Vorschulen, berichtet Göteborgs Posten (GP). Mitarbeiter einiger Vorschulen müssen Kinder einsperren, um zu verhindern, dass Kinder andere Kinder verletzen.

Kinder in den Vorschulen in Göteborg sind Gewalt, Fußtritten und Schlägen ausgesetzt und einige kommen mit schwarzen Augen und Kratzern nach Hause.


Eltern haben diese Vorfälle wiederholt der Polizei und der Schulaufsicht gemeldet. So wird der Alltag in einem so genannten anfälligen Gebiet in West-Göteborg gelebt, berichtet GP.

“Mein Sohn kommt jeden Tag mit Prellungen, Kratzern und Todesdrohungen nach Hause. Er wurde von allen möglichen Dingen getroffen, angefangen von Spielzeug bis hin zu Holzteilen und Stöcken in seinen Augen “, sagt ein Elternteil

Ein anderer Elternteil sagt: “Kinder schlagen sich gegenseitig, sogar mit Stühlen. Es gibt eine Menge Gewalt und sehr grobe Sprache. Ich habe gesehen, wie Kinder in den Hinterkopf getreten wurden. ”
Kritische Eltern glauben, dass sie nicht genug Unterstützung bekommen.  Göteborgs-Posten

 Infowars 30 Apr. 2018: Ältere Christen durften nicht in ihre eigene deutsche Kirche, weil ihre wöchentliche Versammlung mit einem muslimischen Frauen-Event zusammenfiel, die das Gebäude “frei von Männern” haben wollte, damit sie ihre Kopftücher ausziehen konnten.

“Wir Christen sind aus unserer christlichen Gemeinschaft ausgeschlossen, weil es ein muslimisches Ereignis ist“, sagte einer der Senioren. Ein anderer fügte hinzu, dass ihre “Vertreibung” nichts mit Toleranz zu tun habe. Wir müssen uns an die muslimischen Regeln in einer kirchlichen Institution halten. Das macht mir Angst.”

Kommentar
So ist es: Es besteht einfach Proportionalität zwischen der Anzahl der Muslime und dem Gewaltniveau in einer Gesellschaft, die unter muslimischer Eroberung ist. Denn so befiehlt es der Koran (z.B. Schwertvers 9:5). Eine weitere Waffe ist Täuschung (Sure 9:1-4) – und Taqija (die Lüge)

Das Zitat von Marwan Muhammad, Sprecher des “Kollektivs gegen Islamophobie in Frankreich”, ist korrekt. In 20-25 Jahren wird Europa aussehen wie Nordafrika heute.

UND ALLES DANK UNSERER FEIGHEIT,   GLEICHGÜLTIGKEIT, IRRELIGIÖSITÄT UND STETIGER WAHL VON NWO-FREIMAURER-POLITIKERN  = DEKADENZ. EINE STARKE RELIGIÖSE ÜBERZEUGUNG WIRD IMMER IRRELIGIÖSITAT BESIEGEN. UND DIE RÄDELSFÜHRER SIND ZUTIEFST LUZIFERISCH RELIGIÖS.
SOMIT VERDIENEN WIR ES JA.

Und die Freimaurer frohlocken – denn schauen sie mal, wen sie einladen: Ihren Gott. Sie nennen ihn auch Luzifer und  hier und hier

Quelle

Gruß an den Honigmann

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TA KI

Geschlechtergerechtigkeit? Nur weibliche Beschneidung ist böse, Kritik ist Hetze!


Morgen findet zum fünften Mal der „WELTTAG DER GENITALEN SELBSTBESTIMMUNG“ in Köln statt. Während Frauenrechtlerinnen die hauptsächlich aus dem afrikanischen Kulturraum stammende brutale Genitalverstümmelung von Mädchen anprangern, wird die Beschneidung von Jungen aus „religiösen“ Gründen verharmlost. Was hat das mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun?

Geschlechtergerechtigkeit und Gleichheit in Deutschland:

  • Genitalverstümmelung an Mädchen – Verboten!
  • Genitalverstümmelung an Jungen – Erlaubt!

Wie brutal die Verstümmlung von Jungen ist und welche Auswirkungen die medizinisch vollkommen unsinnige Entfernung der Vorhaut hat, kann man von Betroffenen aus dem Beschneidungsforum erfahren.

Diese merkwürdige Salonkommunistin namens Franziska Holzfurtner äußerte sich kürzlich wie folgt:

„Die Beschneidungsdebatte ist zurück – und mit ihr auch eine besonders abstoßende Form der Kritik an Religionen und Gläubigen. Wer ihre Praxis und Institutionen verbieten will, diskriminiert.“

Nach ihrer Logik müsste also tunlichst die weibliche Genitalverstümmelung legalisiert werden, weil das sonst Diskriminierung ist. Na bitte, Fräulein Holzfurtner, dann treten Sie vor und setzen Sie ein Zeichen der Solidarität! Wie hätten Sie’s denn gerne? Skalpell oder Glasscherbe?

Quelle: http://opposition24.com/geschlechtergerechtigkeit-nur-beschneidung-kritik/308211

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

Catering für fastende Flüchtlinge


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Im Ramadan servieren Caterer muslimischen Flüchtlingen abends eine warme Mahlzeit plus Lunchpaket. Wie war das mit den christlichen Flüchtlingen zu Weihnachten?

Für die muslimische Welt hat der Fastenmonat Ramadan begonnen. In dieser Zeit der inneren Einkehr möchten selbstverständlich auch große Teile der rund 13,000 Flüchtlinge Hamburgs, die in 40 Erstaufnahmestellen der Stadt untergebracht sind, teilhaben[1]. Dies gilt selbstverständlich für sämtliche muslimische Flüchtlinge überall in Deutschland.

Bei den Betreibern der jeweiligen Hamburger Unterkunft konnten sich Bewohner die den muslimischen Fastenmonat begehen möchten, registrieren lassen. Wie vom Zentralen Koodinierungsstab für Flüchtlinge zu hören war, meldeten sich in manchen Einrichtungen ein Drittel, in anderen die Hälfte der Bewohner. Die Betreiber der Unterkünfte haben Caterer beauftragt, für die fastenden Muslime abends ab 21.45 Uhr eine warme Mahlzeit und zusätzlich ein Lunchpaket auszugeben.

Gänsebraten für christliche Flüchtlinge?

So weit, so erfreulich .. aber war da nicht noch etwas ? Richtig, die Schutzsuchenden christlichen Glaubens, oder muslimische Transferleistungsbezieher für die das Fastenbrechen nach Sonnenuntergang ein ebenso bedeutsames Ritual darstellt. Erstere werden sich zu Weihnachten einen leckeren Gänsebraten wünschen, während sich die zweite Gruppe ebenfalls eine Ramadan-Gratifikation erhofft … schließlich setzen sich doch alle Parteien im Deutschen Bundestag so trefflich gegen Rassismus und Diskriminierung ein!

Klingt nach einer echten Herausforderung für den BAMF- und ARGE-Chef Frank-Jürgen Weise. Entweder lässt er durch die Jobcenter die erhofften Lunchpakete für muslimische Hartz-IV-Bezieher organisieren, oder überträgt diese Aufgabe etwa dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) -dem jedoch mit rund 10.000 Mitgliedern nur ein Bruchteil der in Deutschland lebenden Muslime angehören- und finanziert diesen Support.

Kein Thema für die „Wahrheitsmedien“

Lehnt er dies ab,  wird man ihn völlig zu Recht der Diskriminierung beschuldigen, geht er darauf ein, bliebe ihm dieser Vorwurf auch nicht erspart, es sei denn, er würde allen Hartz-IV-Empfängern ein Feiertags-Lunchpaket zur Verfügung stellen.

Um dieses Dilemma zu vermeiden, könnte Herr Weise bei den Sozialdemokraten entsprechenden Rat einholen; schließlich hat deren Vorsitzender Sigmar Gabriel gerade erst „die gerechte Gesellschaft“ als Partei-Fundament proklamiert.[2]

Es darf jedoch vermutet werden, dass sich Herr Weise schon alleine deshalb diesem Stress entziehen wird, weil dies kein Thema für unsere Wahrheitsmedien sein dürfte. Daneben haben Transferleistungsbezieher keine Lobby und christlich orientierte Flüchtlinge (insbesondere Frauen) werden – gefühlt – oft schlechter behandelt als ihre muslimischen Heim-Nachbarn.

 

Anmerkungen

[1] https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Fastenmonat-Ramadan-beginnt,ramadan240.html

[2] https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/unser-fundament-gerechtigkeit/09/05/2016/

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/06/08/catering-fuer-fastende-fluechtlinge/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

„Die Jobcenter sind so weit weg vom wahren Leben“


Einmal Hartz IV, immer Hartz IV? Nein. Diese Geschichte zeigt, wie es ein Mann aus der Armut zu einem guten Job gebracht hat. Auf sich selbst konnte er sich dabei verlassen, auf den Staat nicht.

Statistisches-Bundesamt-zur-Erwerbstaetigkeit

Als er das erste Mal in das Jobcenter musste, war das schon ein Schock. „Das war diskriminierend, das hat mich runtergezogen“, sagt Karl Müller (Name und Lebensumstände geändert). „Da musste ich mit Leuten, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben, in einer Schlange stehen“, sagt Müller.

Da gehörte er nicht hin, findet er. Das war nicht seine Welt. Er ist zwar arbeitslos, aber doch kein Drückeberger oder Sozialfall. Am schlimmsten war es aber bei der Tafel: „Ich dachte, da gibt es Sachen, die ich mir sonst nicht leisten kann, frisches Obst oder Gemüse“, erinnert er sich. „Aber als ich kam, gab es nur noch verschrumpelte Kohlrabi.“

Einmal Hartz IV, immer Hartz IV? Für Müller stimmt das so nicht. Dass er vor ein paar Monaten noch auf Arbeitslosengeld II und Lebensmittelspenden der Kirche angewiesen war, sieht man ihm nicht an. Seit Kurzem hat der studierte Betriebswirt wieder einen Job, in einer jungen Firma in Berlins hipper Mitte, dem deutschen Start-up-Zentrum.

Wir treffen uns in der Mittagspause und setzen uns auf die Sofas in der Lounge. Es wird Englisch gesprochen, junge Leute spielen am Kicker und jagen Tischtennisbällen hinterher.

Müller ist Mitte 40, er trägt eine modische, schwarze Brille und einen Vollbart, wie man ihn jetzt oft im angesagten Zentrum der Hauptstadt sieht. In der Firma kümmert er sich um Steuern und Finanzen. Über einen Zeitarbeitsjob ist er in eine Festanstellung gerutscht. Das Jobcenter hat ihm dabei nicht geholfen. „Das war alles Eigeninitiative“, sagt er. „Wer sich auf das Jobcenter verlässt, kommt aus Hartz IV nicht wieder heraus.“

Sieben Jobs in zehn Jahren

Müller hat das, was Arbeitsmarktexperten eine „gebrochene Erwerbsbiografie“ nennen würden. Nach dem Studium gründet er mit einem Freund eine Werbeagentur, leider geht die Firma nach ein paar Jahren ein. Da wird er zum ersten Mal arbeitslos. Er jobbt für Zeitarbeitsfirmen und arbeitet sich in einem kleinen Unternehmen zur rechten Hand des kaufmännischen Geschäftsführers hoch.

Als die Firma verkauft wird und ein neuer Geschäftsführer kommt, nimmt Müller die angebotene Abfindung an und geht. „Ich finde schnell wieder etwas Neues“, hat er damals gedacht. Doch das stimmte nicht. Er will sich ja nicht unter Wert verkaufen, nicht jeden Job machen und auch nicht pendeln oder gar in eine andere Stadt ziehen.

Dann kommt Hartz IV. Müller muss ins Jobcenter und seine gesamten Finanzen offenlegen. Es gibt Ärger wegen seiner Wohnung, die zu groß und zu teuer ist. Mit dem Jobcenter streitet er über Nebenkostennachzahlungen und Steuerrückerstattungen, die mit Hartz IV verrechnet werden.

Müller trifft eine Entscheidung: Er verlässt schweren Herzens seine Heimatstadt. In der ostdeutschen Provinz, 600 Kilometer entfernt, will er beruflich neu anfangen. Doch die Probezeit übersteht er nicht. „Das war nichts für mich“, sagt er heute.

In den letzten zehn Jahren hat er sieben verschiedene Jobs gemacht, quer durch die Republik, befristet, in Zeitarbeit, Elternzeitvertretungen. Die Stellen hat er sich selbst besorgt oder mit der Hilfe von Freunden und Ex-Kollegen. Dazwischen war er immer wieder arbeitslos, mal erhielt er Arbeitslosengeld I, mal Hartz IV.

„Da wird Arbeitslosigkeit nur verwaltet“

Dass er Hartz-IV-Empfänger war, hat er keinem Arbeitgeber erzählt. In den Bewerbungsgesprächen hat sich der eloquente Betriebswirt als selbstständiger Consultant ausgegeben. Als „Hartzer“ hätte er doch keine Chance gehabt, sagt er. „Da wirst du gar nicht erst zum Vorstellungsgespräch eingeladen.“

Auf das Jobcenter ist er nicht gut zu sprechen. „Im Fordern sind sie gut, im Fördern nicht.“ Die Jobcenter seien „nicht richtig gut aufgestellt“, sagt er im Manager-Deutsch. „Die sind in ihrem Trott und arbeiten ihren Stiefel ab.“ Bewerbungen verschickte er natürlich per E-Mail und nicht per Post, dennoch verlangte seine Fallmanagerin einen Nachweis auf Papier. Darüber kann Müller sich aufregen.

„Die sind so weit weg von der Lebenswirklichkeit.“ Und ständig wechselt das Personal. Eine SAP-Schulung, die seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessert hätte, verweigerte ihm das Jobcenter.

Wenn die Waschmaschine kaputtgeht oder eine Nebenkostenzahlung ins Haus flattert, ist das für einen Hartz-IV-Empfänger schon eine kleine Katastrophe

Karl Müller
(Name geändert)

„Da wird Arbeitslosigkeit nur verwaltet, und sonst nichts“, lautet sein Fazit. Aber es nützt ja nichts: „Man muss wieder hin, man braucht ja das Geld für Miete und Essen.“ Auf Dauer kann man von Hartz IV nicht leben, sagt Müller. Er zeigt auf seine modische Brille.

Mehrere Hundert Euro musste er dafür zuzahlen. Als Hartz-IV-Empfänger hätte er sich das nicht leisten können. „Wenn die Waschmaschine kaputtgeht oder eine Nebenkosten-Nachzahlung ins Haus flattert, ist das für einen Hartz-IV-Empfänger schon eine kleine Katastrophe.“

Firma zahlte sogar Ablösesumme

Um aus Hartz IV herauszukommen, war Müller bereit, auch in weit entfernten Städten zu arbeiten und auch schlechter bezahlte und befristete Jobs anzunehmen. „Das ist schon hart, du weißt vom ersten Arbeitstag an, dass du nach zwölf Monaten wieder draußen bist. Und dann geht es wieder von vorn los.“

Nur eine Konzession wollte er nicht machen: unter seiner Qualifikation arbeiten. Eine Firma hätte ihn auch gar nicht nur als Sachbearbeiter eingestellt, glaubt er. Denn der Arbeitgeber müsse ja fürchten, dass er sofort wieder kündigt, wenn er einen besseren Job findet. Und das hätte er auch getan.

Seit ein paar Monaten hat er nun eine Festanstellung, unbefristet und ordentlich bezahlt, wie er sagt. Die Firma hat sogar eine Ablösesumme an die Zeitarbeitsfirma bezahlt, um ihn behalten zu können. Darauf ist er stolz. Aber er mache sich keine Illusionen, sagt er. „Welcher Job ist heute noch sicher?“

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article136134732/Die-Jobcenter-sind-so-weit-weg-vom-wahren-Leben.html

Gruß an die Ausgebeuteten

TA KI

Sinti und Roma: Merkel fordert ein Ende der Diskriminierung


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will sich stärker dafür einsetzen, der Benachteiligung von Minderheiten wie Sinti und Roma Einhalt zu gebieten. Rechtliche Paragraphen seien im Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus “nicht alleine ausreichend“, sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast.

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IM Erika

Nötig sei auch ein gesellschaftliches Klima, in dem jeder wisse, dass solche extremen Bewegungen verboten seien – “und dass auch Zivilcourage gezeigt werden muss, wenn uns im Alltag so etwas begegnet“. Um Vorurteile zu überwinden, sei es zudem wichtig, sich besser kennenzulernen.

Merkel empfängt am Montag Vertreter des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma im Kanzleramt zu einem Gespräch. Eine Begegnung wie diese sei für sie wichtig, “weil ich dann aus dieser Gruppe noch einmal neue Informationen bekomme“, sagte Merkel. Die Begegnung mit Gruppen wie den Sinti und Roma müsse auch in die Breite gehen, sagte Merkel. “Das Beste ist immer noch die persönliche Begegnung. Einfach einmal Menschen aus einer Gruppe kennenzulernen, von der man vielleicht sonst nur liest.“

Die Bundeskanzlerin kündigte an, sich gemeinsam mit den Ländern und Kommunen dafür einzusetzen, Diskriminierungen – etwa bei der Wohnungsvermietung – zu beenden. Zugleich müssten dort, “wo Situationen sind, die nicht gut sind“, die Dinge beim Namen genannt werden, sagte Merkel mit Blick auf Spannungen von Bürgern mit Sinti und Roma. Sonst entstehe bei der Bevölkerung der Eindruck, “dass man etwas unter den Tisch kehrt“.

Mit Blick auf die Debatte um die Armutszuwanderung aus mittel- und osteuropäischen Ländern verwies Merkel auch auf die “erheblichen finanziellen Mittel“, die die EU zur Verbesserung der Lage der Menschen vor Ort – auch der dort lebenden Sinti und Roma – zur Verfügung stelle. Diese Mittel müssten auch eingesetzt werden, forderte sie. “Wir erleben immer wieder, dass es noch viel Geld gibt, aber dass dieses Geld gar nicht angewandt wird.“

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Quelle:http://www.nordbayern.de/ressorts/schlagzeilen/sinti-und-roma-merkel-fordert-ein-ende-der-diskriminierung-1.3604038

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Gruß an die Sintis

TA KI