Drittes Auge schützen: Zirbeldrüse auf den aktuellen Zyklus der dunklen Jahreszeit einstellen


Das Erwachen fällt schwer in diesen Zeiten. Innere Unruhe, Schlaflosigkeit und ein insgesamt niedriges Energielevel sind ebenfalls typisch für die dunkle Jahreszeit. Der wissenschaftlich einwandfrei belegbare Einfluss der Zirbeldrüse, wird dabei nach wie vor stark unterschätzt.

Die geistigen und körperlichen Kraftreserven vieler Menschen sind derzeit stark angegriffen, denn der Winter rückt immer näher. In diesem Artikel soll es vorwiegend um die Schwierigkeiten der kalten Jahreszeit für die Bewusstseinsarbeit gehen.

Es ist der Zeitpunkt des Jahres, indem unsere Zirbeldrüse (Epiphyse) besonderen Anforderungen ausgesetzt ist. Vielen Menschen ist das gar nicht bewusst. Sie spüren allerdings sehr deutlich, dass nicht nur ihre allgemeine Vitalität und Lebenskraft geschwächt ist, sondern dass es auch viel schwieriger wird in die innere Ruhe und in transzendentale Zustände zukommen. Von Dieter Broers.

Zwar regt geringeres Tageslicht die Aktivität der Zirbeldrüse grundsätzlich an, die Veränderung des Hirnstoffwechsels im Winter, insbesondere von Melantonin und Serotonin bringt das seelische Gleichgewicht allerdings stark durcheinander. Emotionen können nicht mehr angemessen verarbeitet werden.

Ein- und Durchlafstörungen, innere Unruhe, allgemeine Gefühlsarmut, bis hin zu depressiven Episoden (die berühmte Winterdepression) sind die Folge. Keine leichte Zeit für jede Form von spiritueller Ausrichtung und Übung. Ohne ausgeglichene Zirbeldrüsenfunktion ist ein Erwachen – besonders für Ungeübte – nur schwer möglich.

Die Zirbeldrüse hat vielfältige Aufgaben

In der spirituellen Szene gibt es eine Tendenz die Zirbeldrüse auf ihre rein bewusstseinserweiternde Funktion zu reduzieren, doch ihre Aufgaben sind weitaus vielfältiger. Nicht nur das tägliche Denken und Fühlen ist von diesem kleinen Organ abhängig.

Die Zirbeldrüse ist entscheidend an der Regelung unseres gesamten Tag- und Wachrhythmus beteiligt, unserer inneren Uhr. Dies gehört zu ihren Grundfunktionen. Sie regelt aktiv einen Teil unseres Hormonspiegels und bestimmt nicht allein dadurch maßgeblich über unsere emotionale und körperliche Verfassung mit.

Im Wesentlichen spielen dies Hormone Melantonin und Serotonin hierbei eine Rolle. Melatonin wird von den Pinealozyten in der Zirbeldrüse aus Serotonin produziert wird, dafür braucht es Tageslicht. Durch das schwindende Licht im Winter wird die Zirbeldrüse zur Produktion des müde machenden Hormons Melatonin angeregt.

Manche Menschen vertragen das besser, oder können auch mit sehr wenig Tageslicht einen ausgeglichen Melantoninhaushalt vorweisen. Anderen geht es zunehmend schlechter.

Folgende Symptome können ein Hinweis dafür sein, dass die Zirbeldrüse zu viel Melantonin produziert:

• innere Unruhe
• Tagesmüdigkeit
• Einschlafschwierigkeiten
• innere Abgeschlagenheit
• leichte Depressivität
• allgemeine Energie- und Kraftlosigkeit
• Schwierigkeiten bei spiritueller Übung wie Meditation, Kontemplation, Yoga, etc.

Diese Symptome können natürlich auch anderen Ursprungs sein und bei stärkeren Beschwerden sollte unbedingt medizinischer Rat eingeholt werden. Wer in der dunklen Jahreszeit aber größere Probleme beim Meditieren oder ein verstärktes Gefühl von verloren sein und getrennt sein vom Kosmos (von Gott, Brahman, der Quelle, etc.) spürt, für den kann eine verstärkte Harmonisierung der Zirbeldrüsenfunktion notwendig sein. Dazu gebe ich in diesem Artikel ein paar hilfreiche Hinweise.

Die spirituelle Dimension der Zirbeldrüse

Auf der spirituellen Ebene ist die Zirbeldrüse die physische Manifestation des sechsten Chakra (Ajna). Sie ist verbunden mit großer mystischer Entwicklungsmöglichkeit, mit der Wahrnehmung von nicht-physischer Realität und universeller Weisheit. Ich finde es äußerst erstaunlich, dass der Zirbeldrüse in vielen unterschiedlichen Religionen und Weisheitstraditionen eine besondere Bedeutung zukommt.

Vor allem, dass sich diese Erkenntnisse weitestgehend unabhängig voneinander entwickelt haben. Selbst in unserer verstandesgeprägten abendländischen Philosophie fand sie Erwähnung. Der Philosoph René Descartes vermutete dort sogar den „Sitz der Seele“. Wenngleich wir heute wissen, dass diese Vermutung nicht zutrifft, so ist seine metaphysische Zuschreibung dieses Organs ein außergewöhnliches Phänomen.

Von wissenschaftlicher Seite wissen wir heute sehr genau, weshalb uns die Zirbeldrüse das Eintauchen in höhere Dimensionen des Bewusstseins oder auch ein Erwachen ermöglicht. Dafür sorgt neben dem bereits erwähnten Melatonin und Serotonin, ein weiterer sehr wichtiger Botenstoff namens DMT (Dimethyltryptamin). DMT ist ein sogenanntes halluzinogenes Tryptamin-Alkaloid, welches auch Anwendung als Psychedelikum und Entheogen findet. Es findet sich nicht nur im Menschen, sondern auch in etlichen Pflanzen, und Säugetieren wieder.

Insbesondere dieser Botenstoff DMT ist es, der für meditative und emotionale Zustände von Wohlbefinden, Glück, aber auch Euphorie zuständig ist. Für seine Produktion und Verarbeitung ist die Zirbeldrüse  von ganz besonders entscheidender Bedeutung .

Was können wir in dieser Zeit zur Harmonisierung der Zirbeldrüse tun?

Verstärkte spirituelle Übung: Meditation, so intensiv wie möglich! Man kann es gar nicht oft genug betonen, wie wichtig und hilfreich eine tägliche Meditationspraxis ist. Ich rate den Menschen üblicherweise, täglich mindestens eine halbe Stunde zur Ruhe zu kommen und sich in kontemplativer Weise zu versenken. Für Anfänger reicht eine schlichte Ausrichtung auf den Atem aus.

Diese Form der Bewusstseinsarbeit solltet ihr im Winter unbedingt intensivieren. Aber ganz unabhängig von der Meditation empfehle ich, auch andere Übungspraxis wie Yoga, Tai Chi, etc. um wenigstens ein paar Minuten zu verstärken. Es ist hilfreich, Euren inneren Fokus dabei hin und wieder verstärkt auf die Zirbeldrüse zu lenken.

Einsatz einer Tageslichtleuchte: Sie erzeugt ein künstliches Licht, dessen Eigenschaften jenen des Tageslicht ähneln. Zur Beschreibung der Lichtqualität dient einerseits die Farbtemperatur von ca. 5500 Kelvin und eine dem natürlichen Licht entsprechende spektrale Zusammensetzung, man spricht daher auch von Vollspektrumlampen.

Ein solches Gerät gehört nach meiner Auffassung in jeden Haushalt. Eine Tageslichtlampe strahlt Licht ab, dessen Eigenschaften jenen des natürlichen Tageslicht ähneln. Die Lichttherapie wird mittlerweile in Kliniken großflächig bei der Behandlung von Depressionen eingesetzt. Ihre Wirkung ist mittlerweile sehr gut wissenschaftlich belegt.

Durch dieses künstliche Tageslicht kann der Melatonin und Serotoninhaushalt in seinen natürlichen Rhythmus gehalten werden. Vorausgesetzt, wir lassen dieses Licht nicht bis in die Nacht hinein leuchten. Wir sollten nicht vergessen, dass Zirbeldrüse unsere innere Uhr ist, die alle körpereigenen Rhythmen steuert. Sie weis sehr genau darüber bescheid, dass wir uns möglichst vor 22 Uhr in die nächtliche Ruhe (Dunkelheit) begeben sollten. Gegen sie zu steuern, wäre auch mit einer Tageslichtleuchte nicht angebracht.

Wenn wir das tatsächlich berücksichtigen, kann sich der Schlaf verbessern, innere Ruhe einkehren und das Glücksempfinden sich stetig steigern lassen. Transzendentale Zustände können wieder leichter hergestellt werden. Erfahrungsgemäß liegt die optimale tägliche Anwendung zwischen 30 Minuten und 2 Stunden. Es dauert circa zwei Wochen bis eine nachhaltige Wirkung eintritt.

Sauna oder Schwitzhütten-Zeremonie: Gerade im Winter bieten sich ausgedehnte Saunagänge an. Der Körper stößt dabei über die Haut allerlei Giftstoffe aus, welche die Funktion der Zirbeldrüse beinträchtigen können. Hierbei ist eine intensive Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig. Ebenfalls sollte man sich während des Saunagangs regelmäßig den austretenden Schweiß von der Haut wischen, damit die einmal ausgeschiedenen Substanzen nicht wieder vom Körper aufgenommen werden.

Der kosmische Winterzyklus des Abendlandes

Dass es in unseren Breitengraden zu einer zyklischen „Verdunklung des Himmels“ kommt, hat eine besondere Bedeutung, die in unserer Kultur eine Reihe von guten, aber auch weniger guten Wirkungen hervorgebracht hat, und immer noch hervorbringt. Dass unsere westliche Hemisphäre derart verstandesgeprägt ist, kann wohl auch auf die teilweise sehr harten Winterphasen zurückgeführt werden.

Über Jahrtausende viel es den Menschen hier in dieser Zeit sehr schwer sich mit Bewusstseinsebenen zu verbinden, die größer als der rationale Verstand sind. Das hatte natürlich starke Auswirkungen auf unsere westliche Welt.

Dies hat sicher seinen Sinn, denn es ist auffällig, dass gerade unsere abendländische Kultur so viele wissenschaftliche „Verstandesleistungen“ hervorgebracht hat.

Auf jeden Fall freue mich darauf, dass die Tage bald wieder länger werden und wir uns dann nicht mehr so viel in geschlossenen Räumen aufhalten müssen, wie in den dunklen Wintermonaten. Das natürliche Sonnenlicht hat bei all den genannten Möglichkeiten, sein Ausbleiben in der dunklen Jahreszeit ausgleichen zu können, immer noch einen unersetzlichen Wert.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Ein Leben ohne Zirbeldrüse?


Bleibt uns der Zugang zu unserem höheren Selbst ohne eine Zirbeldrüse verschlossen?

Ein-Leben-ohne-Zirbeldrüse-dieter-broers-deLiebe Freunde,

wie ich aus Euren Reaktionen erkenne, ist eines Euer Lieblingsthemen die Zirbeldrüse. Obwohl, oder gerade weil ich mich seit über 40 Jahren mit den Eigenschaften des sogenannten „dritten Auges“ befasse, freut mich das sehr. Aus mythologischer Sicht fungiert dieses Organ als ein Wandler zwischen Geist und Materie. Hinduistische Mystiker sehen in der Zirbeldrüse das 6. Chakra (Ajna-Chakra) und 3. Auge, das der Verbindung von Mensch und Kosmos dienen soll.

Mythologisch wurde die Kombination aus der Zirbeldrüse und dem Gehirn befindlichen seitlichen Ventrikel als „Schwan“ bezeichnet. In der Gralsgeschichte symbolisiert der Schwan ein „erleuchtetes“ Wesen. Der griechischen Mythologie nach verliebte sich Zeus in die Königstochter Leda. Er näherte sich ihr in der Gestalt eines Schwanes und schwängerte sie. Im Sinne der Gestalt eines Schwans gab sogar Schwanenritter (Gralssucher) wie Parzival und Lohengrin. In einer alten Mythologie nach entspricht dieses Wissen wiederum der Abbildung eines geflügelten Merkurstabes, auch Hermesstab genannt – zwei Schlangen winden sich um einen „geflügelten“ Stab. Eine erste naturwissenschaftliche Theorie entwarf im 17. Jahrhundert der französische Wissenschaftler und Philosoph Rene Descartes. Aufgrund des damaligen anatomischen und biologischen Wissens erstellte er ein Konzept über die Wechselwirkungen zwischen Seele und Körper. Rene Descartes kam mit seinen Überlegungen den heutigen, neurophysiologischen Erkenntnissen sehr nahe:

Der Sitz der Seele ist – so sagte er – in der Zirbeldrüse (Corpus pineale). Von der Zirbeldrüse gehe eine spezifische Substanz aus, die in kleinen Röhrchen fließt (den Nervenleitungen entsprechend) und überbringt so die einzelnen Befehle der Seele. Und andererseits wird alles, was der Mensch sieht, hört und tastet, der Zirbeldrüse (und damit der Seele) übermittelt. Der menschliche Körper wurde von Descartes als eine Art Bio-Maschine beschrieben, die von einem übergeordneten Zentrum – der Seele – bedient und gesteuert wird. Tatsächlich vertreten die gegenwärtigen Neuro- und Psychowissenschaften ein Konzept, das dem Descartes‘ erstaunlich ähnlich ist. In millionenfachen Experimenten (mit Elektronenmikroskopen, radioaktiven Substanzen, Mikroelektroden, Magnetresonanztomographie) wurden und werden Unmengen von Versuchstieren geopfert, und auch Tausende von Testpersonen leisten – freiwillig und unfrei- willig – ihren Beitrag zu dieser Forschung. Besonders erstaunlich finde ich, dass im Vergleich zu den Vorstellungen von Rene Descartes keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse gewonnen wurden. Man fand lediglich beachtliche Fülle neuer Details. Dabei blieben bis vor wenigen Jahren die von Descartes postulierten befehlsübertragenden Substanzen verborgen. Jahrzehntelang glaubten die Hirnforscher, dass das Nervennetz vor allem mit elektrischen Impulsen arbeiten würde, wobei biochemischen Substanzen nur eine untergeordnete Rolle zugebilligt wurde. Tatsächlich war man der Ansicht, das zentrale und periphere Nervennetz würde wie ein hyperdifferenziertes Telegraphensystem funktionieren. Man wusste, dass die neurologischen Befehle und die Empfindungen mittels kleiner codierter Stromstöße durch die Nervenleitungen geschickt werden. Die Informationsübertragung von einer Nervenzelle zur anderen geschieht an den Schaltstellen (Synapsen). Lange Zeit glaubte man, die ankommenden elektrischen Impulse würden an diesen Schaltstellen von einer Nervenzelle auf die benachbarte Nervenzelle wie ein Funke überspringen. Doch seit den fünfziger Jahren ist experimentell bewiesen: Sobald der Nervenimpuls am Ende des Nervenstranges angelangt ist, löst er nicht nur weitere elektrische Vorgänge aus, sondern setzt vor allem eine Vielzahl von biochemischen Substanzen in Bewegung. Heute wissen wir genau, dass all unsere Wahrnehmungen, unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen von Botenstoffen getragen, weitergeleitet und „verarbeitet“ werden. Denken, Fühlen und Handeln ist ohne Botenstoffe nicht möglich. Und es sind auch die Botenstoffe (Neurotransmitter), die die ankommenden Botschaften im Bereich der Synapse genau registrieren und für die Informationsspeicherung sorgen: Dies ist die Grundlage für unser Gedächtnis.

Liebe Freunde,

mit diesem Artikel möchte ich ein Missverständnis über die Zirbeldrüse aufklären. Offenbar ist die Frage, ob wir nicht auch ohne eine intakte Zirbeldrüsenfunktion auskommen, nicht eindeutig geklärt. Ich möchte es gleich vorweg nehmen: ohne eine intakte Zirbeldrüsenfunktion reduzieren sich unsere Empfindungen und Emotionen auf die Ebene des reinen Verstandes.1 Emotionen entstehen durch biochemische Prozesse („Moleküle der Gefühle“2). Die Interaktion von Gedanken (innere Bilder usw.) und Emotionen ist zwar bekannt, jedoch in seinem Schöpfungspotenzial noch nicht genug verstanden. Emotionen sind quasi der Stoff, der unsere Gedanken(-Bilder) in die Realität umsetzt. Ein Computer mag zwar schlauer als wir sein, er wird jedoch niemals seine Informationen (künstliche/digitalisierte Gedanken/Bilder) direkt Umwandeln können. Vor allem unser Zugang zu den geistigen Dimensionen (wozu auch das „höhere Selbst“ gehört) wäre ohne eine intakte (und vorhandene) Zirbeldrüse nicht möglich.

Die von der Zirbeldrüse produzierten Neurotransmitter ermöglichen uns die Wahrnehmungen einer Bewusstseinserweiterung sowie einer echten Selbst-Erkenntnis. Tatsächlich besitzt die Zirbeldrüse die höchsten konzentriert Serotoninvorräte im ganzen Körper3 . Serotonin4, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) ist ein Hormon und Neurotransmitter. Die Zirbeldrüse wandelt das am Tage im Gehirn gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin um. Serotonin und Melatonin spielen bei einer Depression eine Schlüsselrolle. Bekanntlich ist die Depression eine psychische Störung. Ihre Zeichen sind negative Stimmungen und Gedanken sowie Verlust von Freude, Lustempfinden, Interesse, Antrieb, Selbstwertgefühl, und Einfühlungsvermögen.

Im Zustand einer Depression sind wir quasi von uns Selbst abgetrennt. Andererseits ist eine funktionierende Zirbeldrüse in der Lage, Serotonin und Melatonin in hoch potente Psychedelika – also bewusstseinserweiternde Substanzen – umzuwandeln5 (als Psychedelika werden halluzinogen wirksame psychotrope Substanzen bezeichnet). Diese körpereigenen bewusstseinserweiternd wirkenden Substanzen (DMT oder 5-Methoxy-DMT) ermöglichen uns aus einer dominierenden Triebmotivation in eine vom Selbst gelenkten Haltung zu kommen.

Nach Burkhard Heim bezieht sich unsere Erlebnisverarbeitung im psychischen Bereich im Wesentlichen auf vier Trieb-Motivationen. Diese Trieb-Motivationen bieten die Voraussetzung für die Lebensprozesse insgesamt. Diese sind: 1. Selbsterhaltung, 2. Selbstentfaltung, 3. Arterhaltung und 4. kaptative6 Triebe. Unsere bisherigen Handlungen wurden bisher überwiegend von einer Trieb- und Lust-Automatik gesteuert. So wird uns also unsere Zirbeldrüse dabei helfen, diese Trieb- und Lust-Automatik zu durchschauen, und durch vom „höheren Selbst“ motivierte Handlungen zu ersetzen.

Me Agape
Euer
Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/ein-leben-ohne-zirbeldruese/

Das dritte Auge – Zirbeldrüse


Das dritte Auge

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Können Sie sich noch an das Kapitel „Atmen durch das 3. Auge“ auf den Seiten 32-33 im Buch „Schockieren Sie Ihren Arzt, werden Sie gesund“ erinnern? Hierbei ging es um die Aktivierung der Zirbeldrüse.

Seit tausenden von Jahren gilt sie nicht nur als Zentrum unserer Vorstellungskraft, sondern auch als unser 3. Auge. Die Zirbeldrüse ähnelt einem sehr einfach aufgebauten Auge.
Wissenschaftler haben nun entdeckt, dass die Zirbeldrüse, welche sich tief im Zentrum des Gehirns befindet, Lichtrezeptoren besitzt.

Lange Zeit galt die Zirbeldrüse in der Medizin nur als ein Organ zur Sekretion von Hormonen. Aber nun gilt es als gesichert, dass sie wichtige lichtsensorische Fähigkeiten besitzt. Diese Körperfunktion ist mittlerweile wissenschaftlich anerkannt.

Forscher konnten bestätigen, dass die Zirbeldrüse auf Stimuli reagiert, selbst wenn beide Augen nicht mehr vorhanden waren, und zwar genau so, wie unser Augenpaar. Dieser Umstand warf bei einigen Forschern die Frage auf, ob die Zirbeldrüse etwa mehr als nur ein degeneriertes Auge ist.

Dr. Sérgio Felipe de Oliveira, Wissenschaftler an der medizinischen Hochschule der Universität von São Paulo und Direktor der Pineal Mind Clinic, sieht eine vermehrte Aktivität der Zirbeldrüse in direktem Zusammenhang mit psychischen Aktivitäten, z.B. Visionen und Meditationen.

Neben den vielfältigen hormonellen Funktionen der Zirbeldrüse synthetisiert sie auch N,N-Dimethyltryptamin (kurz DMT genannt). DMT ist auch als „Spirit Molekül” bekannt und gilt als der wirksamste, der Wissenschaft bekannte halluzinogene Neurotransmitter. DMT wird sowohl im Schlaf, in bestimmten meditativen Zuständen und sogar bei Nahtod-Erfahrungen vermehrt ausgeschüttet. In der Natur ist er in halluzinogenen Pflanzen ebenfalls enthalten.

Es gibt sogar Studien von Dr. Rick Strassman über die Effekte von DMT auf uns Menschen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Zirbeldrüse mehr als nur ein zurückgebildetes Auge ist, das Hormone produziert. Er sieht sie vielmehr als einen Zugang in andere Bereiche der Existenz.

In vielen Religionen spielt die Zirbeldrüse eine wichtige Rolle. Sie repräsentiert das sechste Chakra bei den Veden und gilt als Fenster von Brahma im Hinduismus. In China wird die Zirbeldrüse Himmelsauge genannt und die Anhänger des Tao nennen sie Niwan-Palast. Nachdem nun auch heutige Wissenschaftler bestätigen, was die Menschheit in vielen Teilen der Welt schon seit tausenden von Jahren wussten, werde ich doch gleich meine Zirbeldrüse wieder einmal aktivieren, und Sie?

 

Quelle:
http://www.epochtimes.de/Die-Zirbeldruese-Das-Auge-im-Inneren-das-dritte-Auge-Zirbeldruese-das-innere-Auge-Himmelsauge-a1218664.html?preview=true 12.02.2015

Quelle:http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/das-dritte-auge-zirbeldruese/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Der Mensch als Humane Ressource – Nahrung der Schänder – Hintergründe


Seit dem der Planet durch die Annunaki versklavt und durch die Ferengi (persisch – die Fremdartigen) okkupiert wurden, haben sich die „Götter“ die von der Qelle der Schöpfung abgeschnitten sind den Planeten untereinander aufgeteilt und den Menschen zu einer unbewussten Energiequelle herangezogen.
Jeder Mensch, der unbewusst mit seinen schöpferischen Kräften umgeht, wird ganz einfach über seine Emotionen und den Programmierungen des Glaubens dazu verleitet seine Essenzen einer Entität abzugeben. Melken nennen sie diesen Vorgang und es funktioniert gut. Die Melkstationen laufen auf hochbetrieb. Über Massenveranstaltungen werden die feinstofflichen Energien abgesaugt. In einem Fußballstadion sitzen immer die Feinstofflichen Wesen oben an der Empore und saugen die Erzeugten Massenenergien auf, um sie für ihre Zwecke zu nutzen.
Die Essenz der Humanprodukte bilden unsere Hormone. Besonders beliebt sind Adrenalin (bei rituellen Opfern wird das Blut eines mit Adrenalin vollgepumpten getrunken und dem „Wesen“ geopfert!) und als Königsessenz das Körpereigene DMT. In Reinform wird das fertige Produkt, was auch als Amrita, oder Ambrosia bekannt ist intergallaktisch gehandelt. Dazu muss es geerntet werden.

Bei 8 Milliarden ist Erntezeit

Wie kommt ein Mensch darauf, wie auf den Georgia Gidestones beschrieben 6,5 Milliarden Menschen zu eleminieren? Warum lassen ein Vatikansprecher und ein texanischer Gouverneur verlautbaren, daß die Menschheit um Milliarden Menschen erleichtert werden muss? (klick)

Wenn ein Mensch getötet wird nennen wir es Mord, wenn Millionen Menschen getötet werden nennen wir es Friedenseinsatz und wenn Milliarden Menschen getötet werden sollen, nennen wir es menschengemachter Klimawandel?

Diese Entscheidungen werden von den Taktgebern der Verwaltung der humanen Ressource getroffen und nicht von irgendwelchen Politikern. Hier steckt ein großer Plan dahinter den Planeten, nach einer 6000 jährigen Reifezeit zu seiner Ernte zu fahren.

Der Einzige Ausweg, der mittlerweile in vollem Gange ist, besteht darin sich als Ressource nicht mehr zur Verfügung zustellen: Eine klare Absichtserklärung sich selber gegenüber ist ein wichtiger erster Schritt.


Ich stehe nicht mehr als Ressource und Personal zur Verfügung
die Selbstermächtigung wird in den Veranstaltungen der Lichtkerntage beigebracht.
Der gutgemachte Dokumentarfilm Jupiter Ascending beschriebt diese Thematik auch sehr gut.
Die Erde ist nur ein kleiner teil einer riesigen intergalaktischen Maschinerie
Bevor Lord Baalem die Erde verlieren soll wird er sie lieber zerstören

Doch was ist der Mench und was macht ihn so begehrenswert?

Die Fähigkeit bewusst schöpferisch aktiv zu sein ist der universelle Schlüssel zur Macht im Univesum. Daher werden die Säfte. ob feinstofflich, oder verdichtet, die dazu befähigen als Rohstoff der Schöpfung geerntet.

Nur die Wesen, die selber von diesen Quellenabgeschnitten sind, müssen manipulative Systeme installieren, um eine Unbewusstheit aufrechtzuerhalten und die Ressource zu verwalten. Die „Kreatoren“ der Menschheit verstehen ihre Züchtung als ihr Milchvieh und so gehen sie auch mit ihm um!

Unser menschlicher Schöpferapparat ist ein wunderbarer Generator unserer holographischen Realitätsebenen. Dr. Warnke erklärt dies wiedereinmal in brillianter Weise.
Viele Wesen haben die Emotion weggezüchtet für technologischen Fortschritt und versuchen es nun durch Rückkreuzungsversuche wieder einzubringen. Eine fatale Entwicklung.

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/08/der-mensch-als-humane-ressource-nahrung.html

Gruß an die Wahrheit

 

TA KI