Nitrostress als Ursache vieler Erkrankungen


Nitrostress bezeichnet eine übermässige Belastung des Organismus mit oxidierten Stickstoffradikalen. Nitrostress kann viele Krankheiten, die bisher medizinisch kaum erklärbar waren, verursachen und verstärken. Dennoch wird Nitrostress selten als Krankheitsursache in Betracht gezogen. Dabei können Beschwerden oft mit einer erfolgreichen Bekämpfung von Nitrostress gelindert oder sogar geheilt werden. Lernen Sie die wichtigsten Auslöser von Nitrostress kennen, die Symptome einer übermässigen Nitrostress-Belastung und die erfolgreiche Behandlung.

image

Nitrostress verhindert die normale Zellfunktion

Fast jeder kennt inzwischen den sog. oxidativen Stress, bei dem freie Sauerstoff-Radikale Körperzellen schädigen und es langfristig zu chronischen Krankheiten aller Art kommen kann. Nitrostress ist ebenfalls eine Form von oxidativem Stress, allerdings sind hier die Stickstoffmonoxid-Radikale (NO-Radikale) das Problem.

Eigentlich ist Stickstoffmonoxid (NO) ein wichtiger körpereigener Stoff, ohne den unser Körper nicht reibungslos funktionieren kann. So wirkt NO etwa als Teil unseres Immunsystems, entspannt Gefässe, senkt somit übermässig erhöhten Blutdruck und ist als Botenstoff aktiv.

Verwandeln sich die NO-Moleküle allerdings in NO-Radikale, produzieren diese im Körper hochgiftige Substanzen, schädigen unsere Zellen, unsere DNA (Erbsubstanz) und unsere Mitochondrien. Die Mitochondrien sind kleine Zellorgane, die als die Kraftwerke der Zellen bekannt sind. Dort wird Energie für alle unsere Körperabläufe produziert.

NO-Radikale beeinflussen überdies die Chemie der Zelle, verändern so den Zellstoffwechsel und behindern damit die Zelle in ihrer Funktion. Dies wiederum führt zu zahlreichen Problemen, denn jetzt kann die Zelle ihre spezifischen Aufgaben nicht mehr erfüllen. Einerseits fehlt ihr die Energie dazu, andererseits arbeitet sie nur noch fehlerhaft.

Nitrostress macht krank

Die genannten Zellstörungen können sich folgendermassen äussern:

  • Hat eine Zelle zuvor Entgiftungsenzyme oder körpereigene Antioxidantien (z. B. Glutathion) produziert, fehlen diese nun und der Körper kann nicht mehr gut entgiften, was schon allein das Krankheitsrisiko massiv erhöht.
  • Hat eine Zelle Hormone hergestellt, kann es jetzt zu Hormonstörungen kommen, weil nicht mehr genügend Hormone vorhanden sind.
  • Hat die Zelle im Gehirn Botenstoffe produziert – Serotonin oder Dopamin – dann kommt es jetzt bei einem Mangel derselben zu Depressionen oder Antriebsstörungen oder auch „nur“ zu depressiven Verstimmungen.
  • Hat die Zelle das Schlafhormon Melatonin gebildet und ist jetzt der Zellablauf infolge von Nitrostress gestört, kommt es zu Schlafstörungen.

Anhand dieser Beispiele zeigt sich bereits, wie verheerend sich Nitrostress auswirken kann und wie unklug es ist, diese Problematik – ganz besonders im Krankheitsfall – zu ignorieren. Denn viele dieser Probleme sind wieder umkehrbar:

Wird der Nitrostress behandelt, verschwinden die meisten der Symptome. Allerdings sind unsere Mitochondrien, und hier besonders das eigene Erbgut dieser Zellkraftwerke, besonders anfällig für Nitrostress. Besteht nun Nitrostress über Jahre hinweg, werden die Mitochondrien irreversibel geschädigt und können sich nicht mehr erholen. Besonders tragisch an dieser Tatsache ist, dass diese Schäden in der mitochondrialen DNA von der Mutter an ihre Kinder weitervererbt werden können. Man sollte daher frühzeitig aktiv werden!

Die möglichen Symptome von Nitrostress

Zu den zahlreichen Symptomen einer übermässigen Belastung mit NO-Radikalen zählen meist diffuse Probleme wie:

  • Energiemangel
  • Schmerzen
  • Depressive Verstimmungen/Depressionen
  • Schlafprobleme
  • Verdauungsbeschwerden
  • Lähmungserscheinungen, etc.

Aufgrund der zahlreichen, unspezifischen Auswirkungen, die Nitrostress auf unseren Körper hat, werden viele Erkrankungen, für die die Wissenschaft bisher keine Erklärungen hatte, plötzlich erklär- und verstehbar. So hat man inzwischen erhöhten Nitrostress bei den folgenden Krankheiten nachweisen können:

  • Chronisches Erschöpfungs-Syndrom (CFS)
  • Reizdarmsyndrom
  • Fibromyalgie
  • Multiple Sklerose
  • Rheumatoide Arthritis
  • Multiple chemische Sensitivität (MCS)
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Neurodermitis
  • Allergien
  • Depressionen und Angsterkrankungen
  • Chronische Schlafstörungen

Auch wenn die Rolle von Nitrostress an diesen Krankheitsgeschehen wissenschaftlich noch nicht vollends geklärt ist, sollte man dennoch immer auch Nitrostress als (Mit-)Auslöser dieser Erkrankungen in Betracht ziehen.

Die Ursachen von Nitrostress

Wie entsteht nun der vermehrte Nitrostress? In Zeiten besonderer Belastung beginnt unser Körper mit der Produktion von zusätzlichen NO-Molekülen. Hierzu zählen z. B. grosse körperliche und psychische Belastungen, virale und bakterielle Entzündungen, Schwermetall- und Chemikalienbelastungen, bestimmte Medikamente (Antibiotika, Statine, Zytostatika u. a.), Sauerstoffmangel, aber auch Schleudertrauma der Halswirbelsäule und Wirbelsäulenverletzungen.

Hat nun die vermehrte Bildung von Stickstoffmonoxid eingesetzt, beginnt oft ein Teufelskreis: NO (Stickstoffmonoxid) reagiert nun mit dem Sauerstoffradikal Superoxid und bildet das gefährliche Peroxinitrit, das die meisten Schäden hervorruft (NO + OO = ONOO). Peroxinitrit hat nun die unangenehme Eigenschaft, selbst wieder die Produktion von Stickstoffmonoxid und Superoxid anzukurbeln, die sich beide wiederum zu Peroxinitrit zusammenschliessen. Ist der Teufelskreis einmal in Gang, bleibt er auch dann bestehen, wenn die ursächlichen Auslöser bereits behoben wurden. Er befeuert sich von nun an selbst.

Die Diagnose von Nitrostress

Um Nitrostress nachzuweisen, gibt es die Möglichkeit eines relativ einfachen und kostengünstigen Urintests, den man problemlos beim Arzt oder Heilpraktiker vornehmen lassen kann. Es gibt auch Testkits für die Eigenanwendung zu Hause.

Bei dem Urintest werden normalerweise drei veschiedene Werte überprüft: Die Konzentration von Citrullin, das bei der Bildung von Nitrostress entsteht, von Methylmalonsäure, das einen Vitamin-B12-Mangel in den Zellen anzeigen kann und so als Indikator für Nitrostress gilt, und von Nitrophenylessigsäure, die wiederum ein Folgeprodukt von Nitrostress darstellt.

Die Normwerte bei Nitrostress

Citrullin  <2,9 mg/g Kreatinin
Methylmalonsäure <2 mg/g Kreatinin
Nitrophenylessigsäure <3,0 µg/g Kreatinin

Mit diesen Massnahmen bekämpfen Sie Nitrostress

Obwohl sich Nitrostress relativ einfach nachweisen lässt, wird in der Praxis kaum auf eine Belastung hin getestet. Viele Patienten werden zudem von ihren Ärzten nicht ernst genommen, da rein organisch oft alles in Ordnung scheint. Ihre Leiden werden als psychosomatisch eingestuft und ein langer Leidensweg beginnt.

Dabei gibt es durchaus Massnahmen, Nitrostress erfolgreich zu bekämpfen, den Teufelskreis zu durchbrechen und so weitere Schäden zu verhindern. Sechs dieser Massnahmen stellen wir Ihnen nachfolgend vor:

1. Vitamin B12 als natürlicher Gegenspieler von Nitrostress

Um den normalen Stickstoffprozess, der ja für uns lebenswichtig ist, zu regulieren, greift der Körper auf Vitamin B12 zurück. Dieses Vitamin regelt die normale NO-Produktion ebenso wie die Hemmung und Deaktivierung von überschüssigem Stickstoffmonoxid. Aus diesem Grund wird bei einer übermässigen Belastung mit Nitrostress extrem viel Vitamin B12 verbraucht, was oft zu einem Vitamin-B12-Mangel führt: das Vitamin steht nun nicht mehr für seine normalen Funktionen zur Verfügung und es kann zu Vitamin-B12-Mangelsymptomen kommen.

Nachdem bei einer Nitrostress-Belastung oft höhere Mengen als die empfohlene Tagesdosis an Vitamin B12 verbraucht werden, sollte man Vitamin B12 hochdosiert einnehmen (ab 1000 µg pro Tag).

Die aktivsten Formen von Vitamin B12 im Kampf gegen Nitrostress stellen Hydroxycobalamin und reduziertes Cobalamin dar. Nachdem zweiteres nicht medizinisch zur Verfügung steht, hat sich Hydroxycobalamin als sehr zuverlässig bei der Bindung von NO-Radikalen erwiesen. Cyanocobalamin und Methylcobalamin, welche normalerweise gerne als Nahrungsergänzung eingesetzt werden, haben sich dagegen als weniger bindungswillig an NO-Radikale gezeigt.

Steigt der in der obigen Tabelle angegebene Methylmalonsäurewerte auf über 2, dann liegt ein Vitamin-B12-Defizit vor, auch dann, wenn die Blutserumwerte des Vitamins normal zu sein scheinen. Die Serumwerte des Vitamin B12 sind daher nicht geeignet, um einen entsprechenden Mangel nachzuweisen. Für den Nachweis eines Vitamin-B12-Mangels stehen auch Eigentests zur Urinuntersuchung zur Verfügung.

2. Antioxidantien, Vitamine und Spurenelemente bekämpfen oxidativen Stress

Nachdem der Teufelskreis der Produktion von Peroxinitrit auch auf die Anwesenheit von „normalem“ oxidativem Stress angewiesen ist, macht es natürlich Sinn, hier einzugreifen. Durch die Zufuhr von Antioxidantien, Spurenelementen und Mineralstoffen kann man die Produktion von Superoxid wirkungsvoll bremsen und so den Teufelskreis durchbrechen.

Besonders bedeutungsvoll in der Bekämpfung von oxidativem Stress sind hier einerseits Antioxidantien wie Curcumin, Astaxanthin und Sulforaphan, andererseits die antioxidativ wirksamen Vitamine, wie Vitamin C, Vitamin E, Vitamin A und Vitamin D. Aber auch die Vitamine der B-Gruppe sind hierbei hilfreich. Ebenfalls sollte man auf eine ausreichende Zufuhr von Zink, Selen, Kupfer und Magnesium achten. Generell sollte man natürlich auch über eine gesunde Ernährung viele Antioxidantien zuführen und so der Bildung von oxidativem Stress entgegenwirken.

3. Bio-Gemüse bevorzugen – konventionell angebautes Obst und Gemüse meiden

Konventionell angebautes Gemüse sollte generell gemieden werden. Biologisch angebautes Gemüse enthält mehr Antioxidantien als konventionell angebautes. Konventionelles Obst und Gemüse enthalten zudem grössere Mengen an Nitriten und Nitraten. Dies sind Stickstoffverbindungen, die in der Landwirtschaft in Düngemitteln oder Pestiziden eingesetzt werden und leider in unserem Körper zu NO-Radikalen umgebaut werden können. Meiden Sie deshalb konventionell Angebautes und greifen Sie, wann immer möglich, auf Bio-Obst und Bio-Gemüse zurück.

4. Tabakrauch und geräucherte bzw. gepökelte Lebensmittel meiden, beides befeuert Nitrostress

Tabakrauch enthält eine Vielzahl an giftigen Komponenten, wie zum Beispiel Schwermetalle. Diese wiederum verursachen oxidativen Stress und Nitrostress. Zusätzlich enthält Tabakrauch grosse Mengen an Stickstoff, der wiederum Nitrostress verstärkt.

Gepökelte Lebensmittel wiederum enthalten grössere Mengen an Nitraten und Nitriten, die den NO-Kreislauf befeuern. Meiden Sie deshalb verrauchte Räume, geben Sie das Rauchen auf (…) und essen Sie keine geräucherten oder gepökelten Nahrungsmittel.

5. Entspannung, denn physischer und psychischer Stress erhöhen Nitrostress

Nachdem verstärkte psychische und physische Belastung die natürliche NO-Bildung anregt, sollten Sie beides meiden. Reduzieren Sie Stress, versuchen Sie sich an Entspannungstechniken, wie Meditation, die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Autogenes Training, Yoga, Tai Chi etc., um mit erhöhtem Stress besser umgehen zu lernen und versuchen Sie, stressige Situationen von vornherein zu meiden.

Körperlicher Stress ist ebenfalls nicht gut. Dies bedeutet aber nicht, dass Sie sich gar nicht mehr sportlich betätigen sollen: Vermeiden Sie besonders im Krankheitsfall übermässige Belastungen, beschränken Sie sich auf leichtes Ausdauertraining und gehen Sie dafür mehr spazieren.

6. Herkömmliche Kosmetika meiden, denn sie können Nitrostress auslösen

In herkömmlichen Kosmetikprodukten stecken jede Menge giftige Verbindungen, die wir über die Haut aufnehmen. Ebenso finden sich eine Vielzahl von Stickstoffverbindungen aus herkömmlicher Landwirtschaft und Zusatzstoffen wie Konservierungsmitteln und Farbstoffen in den Produkten. Weichen Sie auf biologische Kosmetika aus. Diese schützen vor übermässiger Giftbelastung. Davon profitiert nicht nur Ihre Haut, sondern Ihr ganzer Organismus.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/nitrostress-ursachen-ernaehrung.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Heil- und Hilfsmittel Natron


Dieser Artikel erschien hier erstmals am 06.09.2015

Natron kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Natron auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Natron wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.

Natron

 

Nur reines Natron verwenden

Natron im Sinne von reinem Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) gibt es äusserst günstig in Supermärkten und Drogerien. Allerdings muss es sich um wirklich reines, vollkommen zusatzfreies Natriumhydrogencarbonat handeln. Herkömmliche Backpulver enthalten nämlich Zusätze wie phosphathaltige Säuerungsmittel und manchmal auch aluminiumhaltige Verbindungen, was beides sicher nicht von gesundheitlichem Wert ist.

Natriumhydrogencarbonat ist auch unter dem Begriff Natron bekannt. Gelegentlich werden auch die zwar chemisch falschen, aber – zumindest früher – durchaus geläufigen Bezeichnungen Natriumbicarbonat, Bicarbonat oder Soda verwendet. Soda deshalb, weil dieser Begriff in englischsprachigen Ländern oft abkürzend für „baking soda“, also „Backtriebmittel“ verwendet wird. Im Deutschen jedoch bedeutet Soda eigentlich etwas anderes und genau das kann gelegentlich Verwirrung stiften. Das sog. Waschsoda oder auch Natriumcarbonat (Na2CO3) hat nichts mit einem Backpulver zu tun. Es wird in der Glasindustrie, zur Herstellung von Bleich-, Wasch- und Reinigungsmitteln, in der Textil- und Lederindustrie sowie in vielen anderen Industriezweigen eingesetzt. In diesem Text aber geht es ausschliesslich um reines Natriumhydrogencarbonat bzw. Natron.

Natron gegen Übersäuerung

Natriumhydrogencarbonat – nachfolgend nur der Einfachheit halber Natron genannt – ist eine natürlich vorkommende Substanz. Sie wurde um 1840 entdeckt, erst nur in Bäckereien, dann aber bereits im frühen 20. Jahrhundert auch in Privathaushalten häufig für Kuchen und Brot verwendet.

Bald beobachtete man die reinigenden Eigenschaften des Natrons und seine Fähigkeit, Grippeerkrankungen, Erkältungen, aber auch chronische Erkrankungen schnell zum Verschwinden zu bringen, was eine ganz einfache Erklärung hat: Natron hat einen hohen pH-Wert, ist also basisch.

Menschen, die unter einer schlechten Gesundheit leiden und zu Erkrankungen aller Art neigen, sind gewöhnlich übersäuert, das heisst, die pH-Werte ihrer Gewebe sind eher niedrig. Nehmen sie basisches Natron ein, so können die überschüssigen Säuren neutralisiert werden und die Körper-pH-Werte steigen wieder an.

Wundersame Verwendungsmöglichkeiten für Gesundheit und Wohlbefinden

Schliesslich fand man immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für das billige, aber äusserst nützliche Pulver:

  • Bei Grippe und Erkältungen half es den Menschen, wenn sie einen halben bis einen ganzen Teelöffel mit Wasser mischten und diese Lösung über einige Tage hinweg mehrmals täglich tranken.
  • Natron im Fussbadewasser machte schmerzende oder müde Füsse munter.
  • 50 bis 100 Gramm Natron als Zusatz im Vollbad hatte verjüngende Wirkung.
  • Natron in Schuhe gestreut, vertrieb Schweissgeruch.
  • Haut – auch im Gesicht – wurde glatt und weich, wenn man sie mit Natronlösung wusch.
  • Deodorants waren überflüssig, wenn man sich Natron in die Achselhöhlen puderte.
  • Nach üppigen Mahlzeiten oder ungewohnten Speisen (z. B. im Ausland) genügte ein Teelöffel Natron in einem Glas Wasser und Völlegefühl oder Unwohlsein verschwanden.
  • Eine Messerspitze Natron half Menschen, die nach schwer verdaulichen Speisen ständig aufstossen mussten.
  • Mundspülungen mit Natron machten Mundgeruch den Garaus und hemmten die Bildung von Karies.
  • Oft wurden auch die Zähne mit Natron geputzt, was binnen kürzester Zeit zu strahlend weissen Zähnen führte. Allerdings ist dieser Tipp nur bei wirklich perfektem Zahnschmelz ratsam, da Natron den Zahnschmelz unter Umständen angreifen könnte und bei Zahnschmelzdefekten diese verstärken könnte.
  • Natron in Zitronenwasser hilft gegen Sodbrennen. Doch darf man nicht zuviel Natron einnehmen – insbesondere nicht unmittelbar vor oder nach den Mahlzeiten – weil dann die Magensäure neutralisiert werden könnte und dadurch die Verdauung behindert würde. Daher wird empfohlen, das Natron entweder ordnungsgemäss zu dosieren oder mit Zitrone, Melasse oder Ahornsirup zusammen einzunehmen.

Pharmazeutische Medikamente verdrängten das nebenwirkungsfreie Natron

Mit der Verbreitung pharmazeutischer Produkte und der allgemein akzeptierten Empfehlung, bei jedem Symptömchen am besten sofort einen Arzt zu konsultieren, ging die Selbstverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit immer mehr verloren.

Ärzte und die von ihnen verordneten teuren Medikamente sorgten für das Verschwinden von einfachen, aber höchst wirkungsvollen und gleichzeitig nebenwirkungsfreien Heil- und Hilfsmitteln, wie beispielsweise Natriumhydrogencarbonat eines war. Interessanterweise begannen nun vor einigen Jahren ausgerechnet zwei Ärzte damit, Natron erfolgreich in ihrer Krebstherapie einzusetzen.

Natron in der Krebstherapie

Der Arzt Mark Sircus erklärt in seinem Buch „Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment“ (Natriumbicarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat als billigstes, sicherstes und vielleicht wirkungsvollstes Krebsmedikament, das je existiert habe. Natriumhydrogencarbonat könne laut Dr. Sircus Krebszellen vernichten.

Interessanterweise werde es auch in der schulmedizinschen Krebstherapie eingesetzt. Er berichtet von Onkologen, die Bicarbonat in Kombination mit Chemotherapie verabreichen. Sie tun das deshalb, weil Bicarbonat dabei hilft, lebenswichtige Organe vor dem Gift der Chemotherapie zu schützen. Er sagt sogar, dass alle Chemotherapie-Patienten ohne die Beigabe von Bicarbonat sterben würden.

Dr. Sircus selbst verabreicht seinen Patienten das Natron oral (in Verbindung mit Ahornsirup) und intravenös. Er empfiehlt ausserdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten.

Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt – vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits grosse Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen.

Natron gegen Candida-Infektionen

Dr. Simoncini ist davon überzeugt, dass die pilzbekämpfenden Eigenschaften des Natrons den Grund für seine Heilkraft darstellen. Er beobachtete, dass Krebs besonders dort aufblühen konnte, wo auch der Pilz Candida präsent war. Daher hält er Krebs für die Folge von Candida-Infektionen. Dementsprechend könne die sofortige Beseitigung des Pilzes auch zum Verschwinden des Krebses führen.

Mark Sircus hingegen glaubt, dass die Frage nach den auslösenden Faktoren für Krebs deutlich komplexer sei. Immerhin könnte es auch so sein, dass die Pilzinfektion erst als Folge von Krebs auftauche. Dennoch machte auch er die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt den Krebszellen mit Natron zerstört werden. Natron erhöht den pH-Wert des Patienten und versorgt seinen Organismus mit Sauerstoff. Krebszellen aber können genauso wenig wie Candida-Pilze in einem alkalischen und sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Daher ist es an dieser Stelle vollkommen irrelevant, wer zuerst da war, die Pilzinfektion oder die Tumore.

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Natron geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Natron inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmässig oral eingenommen und widerlegte mit seinem Heilerfolg die These von Dr. Simoncini, derzufolge oral eingenommenes Natron nur bei Krebs im Verdauungstrakt helfen könne. Begleitend dazu hatte Vernon Johnston Atemübungen durchgeführt, um seine Sauerstoffaufnahme zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die wunderbare Geschichte von Vernon Johnston im Artikel „Mit Natron geheilt von Krebs – ein Erfahrungsbericht“.

Natron weicht Tumore auf

Erst kürzlich entdeckten sogar schulmedizinische Forscher, dass Natron bzw. das darin enthaltene Bicarbonat Krebstumore so weit aufweichen könne, dass man mit einer deutlich geringeren Dosis Chemotherapeutika (oder auch Bestrahlung) viel schnellere Resultate erzielen könne, als das normalerweise der Fall sei.

Dieses Forschungsergebnis möge jenen Menschen helfen, die nicht wagen, eine Krebsbehandlung ohne schulmedizinische Therapien durchzuziehen. Machen Sie Ihren Arzt auf diese neuen Erkenntnisse aufmerksam, damit er Sie ebenfalls mit Natriumhydrogencarbonat – wenigstens zusätzlich zur Chemotherapie – behandeln möge.

Alltägliche Verwendungsmöglichkeiten im Haushalt

Natriumhydrogencarbonat ist neben all diesen wundergleichen Wirkungen für die Gesundheit auch ein hervorragendes Hilfsmittel im Haushalt. Mit seiner Unterstützung lassen sich all die giftigen Dämpfe teurer chemischer Reinigungsmittel vermeiden.

  • Natron bindet üble Gerüche im Abfluss, in Teppichen und im Kühlschrank: Stellen Sie dazu eine Schale mit Natron in den Kühlschrank und streuen Sie ein wenig davon in den Abfluss und auf ihre Teppiche. Letztere müssen bei der Behandlung trocken sein. Lassen Sie das Natron einige Zeit einwirken und saugen Sie es dann ab.
  • Verstopfte Abflüsse werden mit Natron und Essig wieder frei.
  • Auch Aschenbecher riechen nicht mehr so unangenehm, wenn Sie auf deren Boden etwas Natron streuen.
  • Ton-Blumentöpfe mit weissen Kalkspuren auf der Aussenseite stellt man einfach in ein warmes Wasserbad mit darin aufgelöstem Natron.
  • Geschirr, insbesondere Holzgeschirr, verliert Fisch- oder Zwiebelgerüche, wenn es in einer Natronlösung gespült wird.
  • Dem Waschwasser für Obst und Gemüse beigefügt, macht Natron diese Lebensmittel sauberer.
  • Heisses Wasser mit Natron lässt muffige Gerüche in Thermoskannen verschwinden.
  • Wenn Sie einen Topf auf dem Herd vergassen, dann lösen Sie angebrannte Speisereiste, indem Sie im entsprechenden Topf ein wenig Natron in Wasser aufkochen.
(…)
.

Natron sollte man immer bei sich haben, es ist das Notfallmittel bei Herzinfarkt!

(…)

Natron als rasches, preiswertes Entsäuerungsmittel
Wer schnelle Hilfe braucht, nimmt Natron (Natrium bicarbonat), erhältlich etwa als KAISER-Natron im Drogeriemarkt. Binnen weniger Minuten spürt der Patient hier die Erleichterung. Besonders bei Eingenommenheit und Schwindelanfällen, die Vorboten des Schlaganfalls sind, wird das Gehirn die Entsäuerung rasch spüren. Natron ist gegen Herzinfarkt und vor allem bei Schlaganfall eine geradezu sensationelle Hilfe.
Hand nach rechts Wichtig ist, daß es rasch und in hoher Dosis gegeben wird, das heißt, etwa 1 gehäufter Teelöffel auf 1/2 Glas Wasser!
Damit können beim Schlaganfallpatienten Lähmungen und Störungen sicher vermieden und sogar wieder rückgängig gemacht werden. In meiner 25-jährigen Praxis habe ich auf diese Weise auch schon in der eigenen Familie Schlaganfälle erfolgreich behandelt. Es blieben keinerlei Rückwirkungen des Schlaganfalles.
Als Heilpraktiker bin ich natürlich nie direkter Ansprechpartner für Notfälle, aber ich erfahre doch immer wieder über Angehörige von Patienten, die mit teilweise schwersten Ausfällen im Krankenhaus liegen. Auf meinen Rat hin gaben die Angehörigen auch noch Tage nach dem Schlaganfall Natron und erzielten regelmäßig baldige Besserung und teilweise einen völligen Rückgang von Ausfällen.
Diese Natronlösung kann und sollte dabei gerade auch dem Bewußtlosen in den Mundwinkel geträufelt werden, denn sein Schluckreflex funktioniert in aller Regel. Ich weiß von Fällen – und habe es bei Angehörigen selbst erlebt – daß diese kurze Zeit nach Einträufeln der Natronlösung mit dem Löffel in den Mundwinkel wieder das volle Bewußtsein erlangten und vom Schlaganfall nichts zurückblieb.
Ein älterer Mensch sollte jedenfalls immer Natron im Hause haben und dafür sorgen, daß ihm beim Schlaganfall oder auch schon bei Schlaganfallverdacht sofort von den Angehörigen Natron gegeben wird. Natron ist sehr billig! Eben das aber ist meines Erachtens auch der alleinige Grund dafür, warum es – ähnlich wie Vitamin C! – nicht zum Einsatz kommt! Daran ist nichts zu verdienen. Folglich unterbleibt gewöhnlich seine Anwendung bei Schlaganfall und Herzinfarkt! Da sind im Notfall bis zum Eintreffen der „Retter“ wirklich liebende Angehörige gefordert! Gewöhnlich ist natürlich keine „Stoßtherapie“ von Natron nötig, wie etwa im Notfall.

(…)

Quelle: http://www.j-lorber.de/gesund/ph-milieu/g-strophantin-ph-wert.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI

Apple warnt vor hoher Strahlung bei iPhone 7


1497770253

Düsseldorf. Das iPhone 7 macht Apple derzeit Ärger. Tests haben eine hohe Strahlenbelastung ergeben – jetzt empfiehlt der Hersteller selber, das Smartphone nicht direkt an den Kopf zu halten. Wir geben Tipps, wie man die Belastung möglichst gering halten kann.

Smartphones, aber auch schnurlose Telefone zuhause, senden im Betrieb elektromagnetische Strahlung aus. Der Wert, den ein Mensch bei der Nutzung dieser Geräte aufnimmt, wird als SAR-Wert bezeichnet. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser, rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Der SAR-Wert beschreibt die Sendeleistung, mit der ein Mobiltelefon während eines Gesprächs mit maximaler Sendeleistung an den menschlichen Kopf abstrahlen darf. Je niedriger er ist, desto weniger wird das Gewebe im Kopf während eines Telefonats erwärmt.

Das iPhone 7 von Apple überschreitet die aktuellen Grenzwerte zwar nicht, kommt diesen aber nahe. Es gibt zwei unterschiedliche Messmethoden. Bei der einen liegt der Grenzwert bei 1,6 Watt pro Kilogramm Körpergewebe, hier kommt das iPhone 7 auf einen Wert von 1,19 Watt pro Kilogramm bei Messung am Kopf. Bei der anderen Methode liegt der Grenzwert bei 2,0 Watt pro Kilogramm, hier kommt das iPhone 7 auf einen Wert von 1,38. Die Werte beim größeren iPhone 7 Plus liegen etwas darunter.

Fotos: Neues aus der Smartphone-Welt FOTO: Christoph Schroeter

Vergleicht man diese Werte mit anderen aktuellen Smartphone-Modellen, belegt das iPhone 7 einen vorderen Platz. Ein paar Beispiele (Werte laut BfS, Messmethode mit Grenzwert 2,0 W/kg):

  • Samsung Galaxy S7: SAR-Wert 0,41
  • Samsung Galaxy S7 Edge: SAR-Wert 0,26
  • Motorola G, 4. Generation: SAR-Wert 1,24
  • HTC 10: SAR-Wert 0,42
  • iPhone 6S: SAR-Wert 0,87
  • iPhone 6S Plus: SAR-Wert 0,93
  • iPhone SE: SAR-Wert 0,72
  • Microsoft / Nokia Lumia 630: SAR-Wert 1,51
  • Huawei P9: SAR-wert: 1,43
  • Sony Xperia M5: SAR-Wert 0,21
  • OnePlus 3: SAR-Wert 0,39
  • LG Joy: SAR-Wert 1,15

Schon diese willkürliche Auswahl zeigt, dass es durchaus aktuelle Smartphones gibt, die höhere SAR-Werte aufweisen als das iPhone 7.

Trotzdem sieht sich Apple zu dem ungewöhnlichen Schritt veranlasst, offiziell vor den Strahlungswerten zu warnen und die Empfehlung auszusprechen, beim iPhone 7 „eine Freisprechoption zu verwenden, beispielsweise den integrierten Lautsprecher, die mitgelieferten Kopfhörer oder ähnliches Zubehör“. Weiter heißt es bei Apple, „das iPhone sollte mindestens 5 Millimeter vom Körper getragen werden“.

Wie gefährlich die von Smartphone ausgehende Strahlung ist, darüber streiten die Experten. „Es gibt Studien, die angeben, dass Strahlung schädlich ist, es gibt aber ebenso Studien, die Handystrahlung als unbedenklich einschätzen“, sagt Markus Merkle von der Landesanstalt für Medien in NRW. Generell gilt: Je niedriger die Strahlung, umso besser.

Jeder kann aktiv etwas tun, um die persönliche Strahlenbelastung zu reduzieren, ohne dabei auf Telefon und mobilen Internetzugang zu verzichten. Dazu fünf Tipps:

  1. Strahlungsarmes Modell wählen: Nicht alle Mobiltelefone strahlen gleich stark, es gibt teilweise erhebliche Unterschiede. Das BfS hat in einer Datenbank auf seiner Webseite die SAR-Werte von mehr als 2500 Geräten von mehr als 60 Herstellern gelistet. Die Einträge lassen sich nach Strahlungsniveau oder Hersteller filtern.
  2. Telefon nur bei gutem Empfang nutzen: Wenn das Smartphone guten Empfang hat, muss es weniger Sendeleistung aufwenden – und umso weniger strahlt es. Steht WLAN zur Verfügung, lohnt sich dessen Nutzung. In der Regel ist die Sendeleistung im WLAN niedriger als im Funknetz.
  3. Nur bei Bedarf funken: Deaktiviert man die Aktualisierung im Hintergrund, sucht das Telefon nicht ständig nach neuen Nachrichten oder Mails. Wer damit leben kann, bekommt im Gegenzug weniger Strahlung ab. Außerdem braucht das Handy auch weniger Strom.
  4. Abstand halten: Je größer der Abstand zum Körper, umso weniger Strahlung kommt an. Wer mit Headset telefoniert, minimiert seine persönliche Belastung.
  5. Nicht am Körper tragen: Das Telefon möglichst nicht in die Hosentasche stecken oder nah am Körper tragen. Lässt sich das nicht vermeiden, sollte der vom Hersteller angegebene Mindestabstand eingehalten werden.

Quelle:http://www.rp-online.de/digitales/smartphones/hohe-strahlung-apple-warnt-vor-iphone-7-tipps-gegen-strahlen-belastung-aid-1.6420616

Gruß an die Wissenden

TA KI

Handys verursachen Ohrspeicheldrüsenkrebs


Eine Studie über Handystrahlung, die von Forschern an der Universität von Tel Aviv durchgeführt und im American Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde, hat herausgefunden, dass ein häufiger Gebrauch von Mobiltelefonen das Risiko an Ohrspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, um 50% erhöhen kann.

image

Effiziente Studie über schädliche Handystrahlung

Die Forscher haben 500 Israelis untersucht, bei denen ein Tumor der Ohrspeicheldrüse festgestellt wurde und verglichen deren Umgang mit Mobiltelefonen mit 1300 Israelis, die nicht an diesem Tumor litten.

Die Studie wurde deshalb in Israel durchgeführt, da dort der Gebrauch von Mobiltelefonen, und damit die Strahlenbelastung, sehr hoch ist und man hier zu Ergebnissen kommen konnte, die sonst nur durch Langzeitstudien erhalten werden können.

Um 50% erhöhtes Krebsrisiko

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen, die ihr Mobiltelefon für mehrere Stunden am Tag auf derselben Seite des Kopfes benutzen ein um 50% höheres Tumorrisiko hatten, als die Personen, die ihr Handy weniger häufig benutzten.

Die Studienteilnehmer, die auf dem Land lebten, hatten ein noch höheres Krebsrisiko, als diejenigen, die in der Stadt wohnten. Die Forscher führten das darauf zurück, dass auf dem Land, aufgrund einer geringeren Anzahl an Sendemasten, eine höhere Strahlendosis nötig ist, damit das Handy funktionieren kann.

Viele Studien stellen mittlerweile eine Verbindung her, zwischen dem starken Gebrauch von Mobiltelefonen und gesundheitlichen Schäden, wie z.B. Schlafstörungen oder Gehirntumoren.

Strahlenschäden treten verzögert auf

Zwar behaupten die Hersteller von Mobiltelefonen nach wie vor, dass Studien erwiesen hätten, dass der Gebrauch der Handys sicher ist, allerdings weisen die Forscher darauf hin, dass diese Studien nur den kurzzeitigen Gebrauch betrachtet haben. Durch Strahlung verursachte gesundheitliche Schäden können aber auch erst nach einem Jahrzehnt oder später auftreten.

Weiterhin weisen die Forscher darauf hin, dass in den meisten Studien die Auswirkungen der Strahlenbelastung auf das Gehirn untersucht wurden und andere gesundheitliche Auswirkungen unberücksichtigt blieben.

Die Studienleiterin Siegal Sadetzki führt aus, dass in dieser Studie die Belastung der Menschen durch hochfrequente Strahlung sehr viel höher war, als in anderen Studien üblich, so dass man davon ausgehen kann, dass die gesundheitlichen Auswirkungen, die mit Sicherheit auch woanders auftreten werden, sich in Israel lediglich schneller zeigten.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/speicheldruesenkrebs-durch-handy-ia.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Kinderimpfstoffe aus Frankensteins Küche


Würden Sie Ihr Kind impfen lassen, wenn Sie wüssten, dass der Impfstoff unter anderem aus Zellen eines abgetriebenen Kindes hergestellt wurde? Vielleicht rufen Sie jetzt entrüstet „Nein!“ Vielleicht empfinden Sie es als unethisch, Ihr eigenes Kind mit Hilfe eines Stoffes schützen zu wollen, der aus Zellen eines Kindes geschaffen wurde, dem man das Recht auf Leben verwehrt hat. Vielleicht fragen Sie sich jetzt aber ausserdem, ob derartige Impfstoffe nicht auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit Ihres Kindes haben könnten…

image

Kinderimpfstoff-Zutaten schockieren Eltern

Das National Vaccine Information Center (NVIC), eine nicht profitorientierte US-Organisation zur Impfsicherheit, führte vor kurzem ein unabhängiges Review (Überprüfung bisheriger wissenschaftlicher Ergebnisse) zu den Inhaltsstoffen von Kinderimpfstoffen durch.

Man untersuchte dabei insbesondere jene Impfstoffe, die im Rahmen der offiziellen Impfpläne regelmässig an Millionen Kinder verabreicht werden. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass viele Impfpräparate mit Substanzen versetzt sind, die bei den allermeisten Eltern einen regelrechten Schock auslösen würden – wenn sie davon wüssten.

Kinderimpfstoffherstellung mit Blut, Föten und Gentechnik

So geht aus den Beipackzetteln dieser Impfstoffe hervor, dass darin fragwürdige Substanzen enthalten sein können wie zum Beispiel menschliches Blut, Proteine aus Zellen, die von abgetriebenen Föten abstammen und sogar gentechnisch verändertes Albumin (eine Eiweissart) menschlichen Ursprungs.

Wie oft haben Sie schon den Beipackzettel eines Impfstoffs gelesen? Vielleicht noch nie? Wer zum Impfen geht, wird geimpft. Beipackzettel werden dabei normalerweise weder vorgelegt noch besprochen. Dafür hat Ihr Arzt weder Zeit noch Interesse.

Lassen Sie sich also den Beipackzettel künftig einige Tage vor einem anstehenden Impftermin aushändigen, damit Sie ihn in Ruhe zu Hause studieren können.

Kinderimpfstoffe für Asthma, Allergien und Autismus verantwortlich?

Der Impfplan der US-Regierung steht seit einigen Jahren zunehmend in der Kritik, da es zu mehreren Fällen von Autismus und anderen neurologischen Schäden bei geimpften Kindern gekommen war.

Auch Allergien, Asthma, das Reizdarmsyndrom sowie viele weitere chronische Erkrankungen sind bei Kindern und Erwachsenen immer weiter auf dem Vormarsch, und zwar nicht nur in den USA, sondern in Europa ebenfalls. Eine konkrete Ursache kennt man dafür leider nicht.

Impfkritische Organisationen sind daher auf der Suche nach möglichen Gründen für diese gehäuft auftretenden Gesundheitsprobleme. Dabei stellte sich heraus, dass mindestes 8 bis 23 der häufig eingesetzten Impfstoffe einen oder mehrere der genannten äusserst zweifelhaften Inhaltsstoffe aufweisen und dennoch routinemässig an Kinder und Säuglinge verabreicht werden.

Könnten es die bislang unbekannten Auswirkungen dieser Stoffe sein, die bei manchen Kindern zu einem deutlich verschlechterten Gesundheitszustand führen?

Betroffene Kinderimpfstoffe

Bereits im Jahre 1966 extrahierten Wissenschaftler Lungengewebe eines nach 14 Schwangerschaftswochen abgetriebenen Babys und entwickelten aus dieser Gewebeprobe eine Zelllinie, die als MRC-5 bekannt ist.

MRC-5 wird noch heute bei der Produktion vieler Impfstoffe verwendet und ist beispielsweise in einem weit verbreiteten Windpockenimpfstoff enthalten oder auch in zwei Hepatitis-A-Impfstoffen, die für Kinder und Säuglinge zugelassen sind.

Genauso wurde diese Zelllinie bei der Produktion zweier Kombinationsimpfstoffe verwendet. Einer davon wird gegen Windpocken, Masern, Mumps und Röteln eingesetzt, der andere nur gegen Masern, Mumps und Röteln.

MRC-5 erscheint ausserdem im Beipackzettel von manchen Impfstoffen gegen DTaP (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten), Grippe, Polio und Tollwut.

Zwei Jahre zuvor hatte man die Zelllinie RA 27/3 entwickelt. Sie stammt ebenfalls aus den Zellen eines abgetriebenen Kindes und ist heute noch bei der Herstellung von drei besonders häufig eingesetzten Impfstoffen im Einsatz.

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Kind mit einem dieser Impfstoffe geimpft wurde oder geimpft werden soll, dann werfen Sie einen Blick auf den Beipackzettel. Dort finden Sie unter der Rubrik „Qualitative und quantitative Zusammensetzung“ Hinweise, ob nun die MRC-5-Zelllinie oder die RA-27/3-Zelllinie enthalten ist.

Kinderimpfstoff mit Gentechnik

In den letzten Jahren war es – besonders in den USA – zu einem ungewöhnlich hohen Anstieg bei impfstoffinduzierten neurologischen Schäden bei Kleinkindern gekommen. Man brachte diese Impffolgen hauptsächlich mit einem bestimmten Mehrfachimpfstoff der Firma Merck in Verbindung.

Dieser kontrovers diskutierte Impfstoff enthält laut einiger Untersuchungen gentechnisch hergestelltes menschliches Protein, das als Recombumin bekannt ist (rekombinantes humanes Albumin). Gentechnik- und Impfkritiker befürchten nun, dass die beschriebenen Impffolgen möglicherweise aufgrund dieses gentechnisch veränderten Proteins eingetreten sein könnten.

Für welchen Impfstoff würden Sie sich entscheiden?

Nach Angaben von NVIC gibt es drei mögliche Quellen für menschliches Protein in Impfstoffen:

  • Aus menschlichen Föten extrahierte Zelllinien
  • Aus menschlichem Blut gewonnenes Albumin, wobei NVIC den Beipackzetteln der Impfstoffe keine Hinweise auf die Quelle dieses Blutes entnehmen konnte
  • Menschliches Albumin, das mit Hilfe gentechnisch manipulierter Hefepilzkulturen hergestellt wird

Für welches menschliche Protein würden Sie sich nun entscheiden? Das Protein aus abgetriebenen Kindern fällt sicher weg. Protein aus menschlichem Blut, über dessen Ursprung man nichts weiss, klingt ebenfalls wenig überzeugend. Dann also das Protein von gentechnisch manipulierten Pilzen?

Da man aber nicht so sehr viel darüber weiss, was gentechnisch verändertes Material im menschlichen Körper anrichten kann – vor allem dann nicht, wenn es direkt injiziert wird, und man auch nichts darüber weiss, wie sich gentechnisch verändertes Material im Körper eines Kindes verhält, das sich mitten im körperlichen und geistigen Entwicklungsprozess befindet, dürfte die Entscheidung letztendlich alles andere als leicht fallen.

Impfstoff-Aufklärung für Eltern

Die wenigsten Eltern dürften sich darüber im Klaren sein, was man ihren Kindern mit jeder Impfung injiziert. Und so soll es – nach Wünschen der Impflobby – möglichst auch bleiben. Denn würden Eltern über diese kleinen, aber eher wenig feinen Details Bescheid wissen, würden die Zahl der impfwilligen Eltern und damit auch der Umsatz der Impfindustrie deutlich schrumpfen.

Eltern würden ihre Kinder entweder gar nicht mehr impfen lassen oder aber – falls das überhaupt möglich sein sollte – unbedenkliche Impfstoffe fordern.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kinder-impfstoffe-ia.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Amselsterben durch Usutu-Virus breitet sich weiter aus


Über 600 Verdachtsfälle in knapp zwei Wochen – Der Naturschutzbund NABU ruft Bevölkerung weiter zur Mithilfe auf. Das Usutu-Virus ist eine von Stechmücken übertragene Erkrankung, die vorwiegend Amseln betrifft.

amsel_usutu-640x424

In Deutschland gibt es nach 2011 und 2012 wieder ein Vogelsterben, das durch das von Stechmücken übertragene tropische Usutu-Virus ausgelöst wird. Zahlreiche Meldungen toter Vögel und Ergebnisse von Virenforschern bestätigen eine Ausweitung des Ausbruchsgebiets. Vor allem Amseln sind betroffen. Vor zwei Wochen hatte der NABU die Bevölkerung erneut um Mithilfe gebeten, erkrankte oder verendete Vögel über ein Online-Formular zu melden oder Proben toter Tiere zur Untersuchung an das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg zu senden. Seit dem 23. September wurden dem NABU 611 Usutu-Verdachtsfälle aus Deutschland gemeldet – eine bemerkenswert große Zahl im Vergleich zu etwa 400 Meldungen im Herbst 2011 bzw. 1040 Meldungen im gesamten Ausbruchsjahr 2012.

„Die größte Anzahl von Meldungen kranker und toter Amseln stammt diesmal aus Nordrhein-Westfalen, insbesondere vom Niederrhein und aus dem Raum Aachen. Zahlreiche Meldungen gingen auch aus dem bekannten Ausbruchsgebiet der Jahre 2011 und 2012 ein, nämlich aus der Region entlang des Rheins von Freiburg bis Köln. Hinzu kommen Meldungen besonders aus dem Raum Leipzig und aus Berlin sowie aus dem Norden Niedersachsens und aus Schleswig-Holstein“, sagte NABU-Vogelschutzexperte Lars Lachmann. Ein klareres Bild der tatsächlichen Verbreitung des Usutu-Virus werde sich ergeben, sobald die aktuell eingegangenen Meldungen überprüft wurden, ob es sich um am Usutu-Virus oder aus anderen Gründen erkrankte oder verstorbene Vögel handelt. „Häufig werden z.B. auffällige Gefiederveränderungen, wie kahle Federstellen am Kopf lebender Amseln als Usutu-Fälle gemeldet. Nach derzeitigem Wissen steht dieses Phänomen jedoch nicht im Zusammenhang mit Usutu-Erkrankungen“, so Lachmann weiter.

Über 20 verstorbene Amseln wurden bisher dem Aufruf des NABU folgend an das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg zur Untersuchung geschickt. Insgesamt konnten das BNI und andere Labore bereits in mindestens 21 Fällen den Verdacht auf einen Usutu-Befall bestätigen. Es handelte sich neben 15 Amseln auch um sechs in Gefangenschaft gehaltene Bartkäuze. Offensichtlich bestätigt sich die Beobachtung aus den Ausbruchsjahren 2011 und 2012, dass neben Amseln besonders Eulen von Usutu-Erkrankungen betroffen sind. Alle bestätigten Fälle stammen wie die meisten Meldungen aus Nordrhein-Westfalen, aus dem früheren Ausbruchsgebiet entlang des Rheins oder aus dem Raum Leipzig. Auch für den Osten der Niederlande und den Süden Belgiens, direkt angrenzend an die bisherigen Brennpunkte in Nordrhein-Westfalen, häuften sich in den vergangenen Wochen Meldungen und Nachweise am Usutu-Virus verstorbener Amseln.

„Das vermehrte Auftreten von Usutu-Infektionen wurde in diesem Jahr sicherlich durch den Witterungsverlauf begünstigt. Auf einen milden Winter folgten ein feuchter Frühsommer und ein trockener und warmer Spätsommer – ideale Bedingungen für Stechmücken“, so Lachmann. Die derzeitigen Ausbruchsgebiete entsprächen weitgehend den Gebieten mit den höchsten spätsommerlichen Tagestemperaturen in Deutschland. Das 2010 erstmals in Stechmücken in Deutschland festgestellte tropische Usutu-Virus, löste 2011 und 2012 in Deutschland ein Massensterben unter heimischen Vögeln, darunter vor allem Amseln, aus. Nach einigen Jahren ohne größere Ausbrüche, tritt das Virus 2016 wieder vermehrt auf. Bereits seit Ende Juli gingen Meldungen kranker und kurze Zeit später verstorbener Amseln beim NABU ein. Ab dem 23. September rief der NABU daraufhin zur Online-Meldung entsprechender Beobachtungen auf.

Befallene Vögel wirken offensichtlich krank, werden apathisch und flüchten nicht mehr und sterben meist innerhalb weniger Tage. Fast immer sind es Amseln, bei denen diese Krankheit festgestellt wird, weshalb die Usutu-Epidemie auch als „Amselsterben“ bekannt wurde. Allerdings werden auch andere Vogelarten von diesem Virus befallen und können daran sterben. Das Überwiegen der Amseln lässt sich zum Teil durch deren Häufigkeit und Nähe zum Menschen erklären, was die Wahrscheinlichkeit des Auffindens toter Amseln erhöht. Aber eine besondere Empfindlichkeit dieser Art gegenüber dem Virus ist ebenfalls möglich.

Über die Auswirkungen des neuerlichen Amselsterbens auf den Bestand dieser Art im Ausbruchsgebiet kann zum derzeitigen Zeitpunkt nur spekuliert werden. Die beim letzten Ausbruch lokal stark dezimierten Bestände hatten sich in den vergangenen vier Jahren wieder langsam erholt. Genauere Aussagen werden aufgrund der Ergebnisse der großen vom NABU veranstalteten Gartenvogelzählungen möglich sein. Das Virus ist für Menschen ungefährlich. In ganz Europa konnten bisher erst fünf Infektionen beim Menschen festgestellt werden, meist bei Personen mit vorgeschädigtem Immunsystem.

Der Ausbruch dieses für Deutschland neuen Virus stellt eine einmalige Chance dar, die Ausbreitung und Folgen einer neuen Vogelkrankheit zu verfolgen und zu analysieren. Der NABU arbeitet daher mit Wissenschaftlern des BNI daran, die Ausbreitung des Virus und seine Auswirkungen auf unsere Vogelwelt zu dokumentieren und zu verstehen, um diese neuartige Gefährdungsursache von Vogelarten auch im Vergleich mit anderen Gefährdungsursachen beurteilen zu können. Die wichtigste Datengrundlage dazu bilden Meldungen toter und kranker Amseln aus der Bevölkerung, sowie eingeschickte Proben toter Vögel, die auf das Virus untersucht werden können.

Hintergrund:

Mit Hilfe einer Internet-Meldeaktion 2011 konnte der NABU den Verlauf des Ausbruchs 2011 gut dokumentieren und auswerten. Eine Auswertung der Daten aus den großen wissenschaftlichen Mitmach-Aktionen des NABU Stunde der Wintervögel und Stunde der Gartenvögel, konnte nachweisen, dass die Amselbestände in den damals nachweislich vom Virus betroffenen 21 Landkreisen zwischen 2011 und 2012 merklich zurückgegangen sind und somit bei einem bundesweiten Gesamtbestand von rund acht Millionen Brutpaaren möglicherweise 300.000 Amseln dem Virus zum Opfer gefallen sein könnten.

Der weitere Verlauf des Auftretens von Usutu-Erkrankungen lässt sich schwer vorhersagen. Die Vermehrung und Verbreitung der Viren hängt vor allem von der Witterung in den Sommermonaten ab: je wärmer der Sommer umso mehr Viren, Stechmücken und infizierte Vögel sind zu erwarten. Andererseits geht man davon aus, dass die Vögel zunehmend individuell erworbene Resistenzen gegen dieses neue Virus entwickeln, so dass sich das Virus vermutlich räumlich weiter ausbreiten, aber nicht mehr zu so offensichtlichen Massensterben wie im Jahr 2011 führen wird. Stattdessen ist zu erwarten, dass es in den betroffenen Gebieten zu zyklisch wiederholten Ausbrüchen kommen wird, sobald eine Generation von Amseln mit erworbener Resistenz von der nächsten Amselgeneration abgelöst wird.

Mehr Informationen nachlesen:

Amselsterben breitet sich aus – Zwischenbilanz

Das Usutu-Virus: Eine tödliche Gefahr für Amseln

(NABU/mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/umwelt/amselsterben-durch-usutu-virus-breitet-sich-weiter-aus-a1946707.html

Seit einigen Wochen ( ab Mitte September) fiel mir auf, daß iCH bei meinen täglichen Spaziergängen mit meinem Hund keine Singvögel mehr sah und vor allem nicht mehr hörte. Stille in Wäldern, an Seen und Feldern. Nun werden vireninfizierte Mücken benannt, welche sich wohl auf Amseln spezialisiert haben…

Meine Fragen an dieser Stelle:

Wer hat die Mücken im September damit infiziert??

Warum schweigen alle Vögel??

Sind nicht viel mehr die Chemtrails mit ihren Giften Verursacher solch spezifisch gezielter Tötungen??

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

Schweizerischer Ärzteausschuss stoppt mit Mammographie-Screenings aus diesem schockierenden Grund!


mammogram-stop-fi


Im Januar wurde der Schweizerische Ärzteausschuss beauftragt, eine Überprüfung der Mammographie-Screenings vorzubereiten. Es beinhaltete einen medizinischen Ethiker, einen klinischen Epidemiologen, einen klinischen Pharmakologen, einen onkologischen Chirurg, einen Rechtsanwalt und einen Gesundheits-Ökonomen.

In dem ‘New England Journal of Medicine’ teilten zwei Mitglieder -Nikola Biller-Andorno M.D. Ph. D. und Peter Juni, M.D. ihre Perspektive und sagten: ”Als wir mit dem Projekt begannen waren wir uns der Kontroversen bewusst die das Mammograpie-Screening für die letzten 10-15 Jahre umgab. Als wir die verfügbaren Beweise erhielten und ihre Konsequenzen im Einzelnen betrachteten, wurden wir zunehmend besorgt.”

shutterstock_17561239

Die Schäden von Überdiagnose

Die Ärzte erklärten, wie schockiert sie waren, so wenig Beweise zu finden dass die Vorteile von Mammograpie-Screenings die Schäden überwiegten. ”Die relative Risikoreduktion von etwa 20% bei der Brustkrebssterblichkeit, die mit der Mammograpie assoziiert ist, wird derzeit von den meisten Expertengremium beschrieben als eine beträchtliche diagnostische Kaskade, mit wiederholter Mammographie, anschliessenden Biopsien und einer Überdosis von Brustkrebs- Krebse, die niemals klinisch erkennbar geworden wären.

Nach Angaben der kanadischen nationalen Brust-Screening Studie, die über einen Zeitraum von 25 Jahren durchgeführt wurde, wurden 106 von 484 Screen-erkannten Krebserkrankungen über-diagnostiziert, was auf 21,9% kommt. Die Ärzte erklärten: ”Das bedeutet, dass bei 106 der 44.925 gesunden Frauen in der Screening-Gruppe Brustkrebs diagnostiziert wurde und sie unnötig dagegen behandelt wurden, was zu unnötigen chirurgischen Eingriffen, Strahlentherapien, Chemotherapien oder einer Kombinationen dieser Therapien führte.

Die Vorteile werden weitgehend überschätzt

Eine zusätzliche Überprüfung von 10 Studien mit mehr als 600’000 Frauen zeigte keine Hinweise darauf, dass Mammograpie-Screening eine Auswirkung auf die Gesamtsterblichkeit hatte, was Fragen aufkommen liess über die Vorteile davon. Eine Umfrage über die Wahrnehmung der Frauen ergab, dass 71,5% der Frauen glaubten, dass die Mammograpie das Risiko reduzierte, an Brustkrebs zu sterben für mindestens die Hälfte und 72,1% der Befragten glaubten, dass mindestens 80 Todesfälle verhindert werden könnten durch das Screening von jeder 1’000 Frau. Hier sind die tatsächlichen Zahlen: Mammograpie bietet eine Risikoreduktion von 20% und 1 Tod kann verhindert werden bei jeder 1’000 Frau.

Der Schweizerische Ärzterat war besorgt um den alarmierenden Unterschied in der Zahl. Sie fragten sich, wie Frauen eine fundierte Entscheidung treffen könnten, wenn sie die Vorteile der Mammographie so weit überschätzen würden. Ihr Bericht wurde am 2. Februar 2014 veröffentlicht. Sie stellten fest, dass es keine Anhaltspunkte dafür gab, dass das Mammographie-Screening die Gesamtmortalität beeinträchtigte und betonte den Schaden von falschen positiven Tests und das Risiko einer Überdiagnose.

Schauen wir uns die Zahlen an. Für jeden verhinderten Brustkrebs-Tod bei den Us-Frauen die sich jedes zweite Jahr auf ein Screening einlassen ab dem 50. Lebensjahr:

  • 490-670 Frauen haben eine falsche positive Mammographie mit Wiederholungstest
  • 70-100 Frauen haben eine unnötige Biopsie
  • 3-14 Frauen haben einen über-diagnostizierten Brustkrebs, der klinisch nie offensichtlich geworden wäre

Die letzte Empfehlung

Die Empfehlung des Ärzteausschusses war, dass keine neuen systematischen Mammograpie-Screenings-Programme eingeführt werden und dass eine zeitliche Begrenzung auf bestehende Programme gesetzt wird. Darüber hinaus erklärten sie, dass die Qualität aller Formen des Mammographie-Screenings bewertet werden sollten und klare Informationen für Frauen zur Verfügung gestellt werden sollten mit den Vorteilen und den Schäden des Screenings.

Die Empfehlungen des Schweizerischen Ärzteausschusses sind nicht rechtsverbindlich, aber der Bericht hat nicht gut mit einer Reihe von Schweizer Krebsexperten und -Organisationen zusammengearbeitet. Nach Ansicht der Ärzte im Vorstand: ”Eines der Hauptargumente dagegen war, dass es dem weltweiten Kosender führenden Experten auf dem Gebiet widersprach…Ein weiteres Argument war, dass der Bericht die Frauen beunruhigte, aber wir fragen uns, wie man beunruhigte Frauen vermeidet, angesichts der verfügbaren Beweise.”

Quellen:

real farmacy

www.medical-board.ch

www.ncbi.nlm.nih.gov

www.bmj.com

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/schweizerischer-arzteausschuss-stoppt-mit-mammographie-screenings-aus-diesem-schockierenden-grund/

Gruß an die Wissenden

TA KI