Ultraschall – Der Vorschlaghammer für die DNA


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Quelle: http://naturepower-stuetzpunkt.ch/de/documents/Ultraschall_Kinder.pdf

Gruß an Agnes und Peter und illu_titelalle anderen werdenden Eltern

TA KI

Sprich mit Liebe: Wie deine Wörter im wahrsten Sinne des Wortes dein Gehirn restruktieren


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Die Worte die du wählst können buchstäblich dein Gehirn verändern.

Dr. Andrew Newberg, ein Neurowissenschaftler an der Thomas Jefferson Universität und Mark Robert Waldmann, ein Kommunikationsexperte die an dem Buch ”Words Can Change Your Brain” (Worte können dein Gehirn verändern) mitwirkten, schrieben darin ”Ein einziges Wort hat die Macht die Expressionen von Genen zu beeinflussen, die körperlichen und emotionalen Stress regulieren.”

Wenn wir Worte gefüllt mit Positivität verwenden wie ”Liebe” und ”Frieden” können wir ändern, wie unser Gehirn funktioniert, indem es das kognitive Denken erhöht und Bereiche in unserem Frontallappen stärkt. Häufiger positive als negative Wörter zu verwenden kann die Motivations-Zentren des Gehirns in Tat treiben.

Am entgegengesetzten Ende des Spektrums, wenn wir negative Worte verwenden, verhindern wir dass bestimmte Neuro-Chemikalien produziert werden, die dazu beitragen, das Stressniveau zu managen. Jede und jeder von uns ist fest verdrahtet darin, sich zunächst Sorgen zu machen; so wie unser Ur-Gehirn uns vor gefährlichen Situationen für das Überleben schützt.

Also, wenn wir negativen Worten und Begriffen erlauben in unsere Gedanken zu gelangen, erhöhen wir die Aktivität im Angst-Zentrum unseres Gehirns (Amygdala) und verursachen Stress-Hormone um unser System zu überfluten. Diese Hormone und Neurotransmitter unterbrechen die Logik- und Argumentations-Prozesse im Gehirn und hemmen die normale Funktionalität. Newberg und Waldmann schreiben: ”Wütende Worte senden Alarmmeldungen durch das Gehirn und sie fahren teilweise die Logik-und Argumentations-Zentren herunter die in den Frontlappen liegen.”

Ein Auszug aus ihrem Buch sagt uns wie die *richtigen* Worte buchstäblich unsere Realität ändern:

”Durch das halten eines positiven und optimistischen Wortes in deinem Kopf, stimulierst du die Frontallappen-Aktivität. Dieser Bereich umfasst spezifische Sprachzentren, die direkt verbunden sind mit dem motorischen Cortex und verantwortlich sind dafür, dich in Aktion zu bringen. Und wie unsere Forschung gezeigt hat, desto länger du dich auf positive Worte konzentrierst, desto mehr beginnst du damit, andere Bereiche des Gehirns zu beeinflussen.

Funktionen im Parietallappen beginnen sich zu verändern, was deine Wahrnehmung von dir selbst verändert, sowie auch von den Menschen, mit denen du interagierst. Eine positive Sicht auf dich selbst zu haben wird dich damit ausrichten, das Gute in anderen zu sehen, während ein negatives Selbstbild dich damit ausrichten wird, Verdacht und Zweifel zu haben. Im Laufe der Zeit verändert sich die Struktur von deinem Thalamus als Antwort auf deine bewussten Worte, Gedanken und Gefühle und wir glauben, dass die Thalamus-Änderungen die Art und Weise beeinflussen, wie du die Realität wahrnimmst.”

Eine Studie die von Positive Psychology durchgeführt wurde arbeitet die Auswirkungen von positiven Worten weiter aus. Einer Gruppe von Erwachsenen im Alter von 35-54 Jahren wurde eine nächtliche Aufgabe gegeben, drei Dinge aufzuschreiben die an diesem Tag gut liefen, einschliesslich der Erklärung, warum. Die nächsten drei Monate zeigte wie ihr Grad an Glück weiter anstieg und ihre Gefühle von Depression waren weiter rückläufig. Durch die Fokussierung und Reflektion auf positive Gedanken und Gefühle, können wir unser allgemeines Wohlbefinden verbessern und die Funktionalität unseres Gehirns erhöhen.

Auf welche Worte konzentriert sich deine Energie? Wenn du bemerkst, dass dein Leben nicht ”prima” ist, versuche ein Notizbuch mit dir zu tragen um zu verfolgen, wie oft du negative Worte verwendest. Du wirst überrascht sein wie einfach die Lösung ist, ein besseres Leben zu haben- ändere deine Worte und du veränderst dein Leben.

 

Quellen:

http://www.everydayhealth.com/columns/therese-borchard-sanity-break/420/

How Do Words, such as Yes and No, Change Our Brains and Lives?

http://www.andrewnewberg.com/

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/sprich-mit-liebe-wie-deine-worter-im-wahrsten-sinne-des-wortes-dein-gehirn-restruktieren/

Gruß an die, die auf Ihre Worte achten

TA KI

Uraltes Ritual erweckt zum neuem Leben


FANTASTISCH!!! Uraltes Ritual erweckt zum neuem Leben

Kaum zu glauben was dieses kleine Experiment einer schwedischen Sängerin für eine Wirkung hat. Mit dem so genannten Kulning, ein alter Brauch aus den vikkinger Zeiten um eine Herde zu rufen und zu leiten, scheint tief in den Zellen der Tiere verwurzelt zu sein. Doch wie ist dies möglich?

Quellen: Youtube, http: // www. freesfx. co. uk

https://youtu.be/itYSqYlZtg0

!!! Wir sind die Vielen und sie die Wenigen !!!

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=itYSqYlZtg0

Gruß an unsere alten Bräuche und Rituale- nichts ist vergessen

TA KI

 

Sind Klone bereits unter uns?


 

Auch das Thema Klonen ist nichts was unsere modernen Errungenschaften der Wissenschaft darstellt. Im Grunde genommen gab es alles Wissen zu allen Zeiten.  Nur eben nicht für jeden.

 
Es gibt bereits Berichte das Menschen geklont und hybridisiert wurden in den Berichten zu der Erschaffung des Lulu-Menschen der Sumerer. Hier sollte ein unbewusstes Geschöpf kreiert werden das Goldabbauarbeiten verrichtet, aber nicht unnötig viel Bewusstsein in sich trägt.
 
Nichts anderes wird heutzutage versucht.
Während des 2ten Weltkrieges sind die Forschungen der Germanen bereits sehr fortgeschritten gewesen, was die Klonthematik angeht. Von den Chinesen spricht man nicht umsonst von der Klonnation. Auch kein Staatsführer kommt ohne eineni Klon aus, der auf Auslandseinsätzen eingesetzt wird.  Zu oft wurde der Staatsführer ausgetauscht mit einem Klon ersetzt und so ein Staat ganz einfach übernommen.
Es kursieren auch abscheuliche Berichte im Internet in der sich Prominente Menschen und Eliten Klonen lassen, um entweder ein lebendiges Ersatzteillager zu haben, oder die perversesten Dinge mit seinem Klon zu betreiben, was man selber niemals tun würde.
Die Idee einer Klonarmee wird nicht nur in Hollywood in den Star Wars Filmen umgesetzt und dargestellt, auch Randy Cramer, der Whistleblower der auf dem Mond und Mars als Super Soldier gedient hat berichtet, daß er selber eine eigene Kloneinheit befehligt hat. Für jeden Klon musste es entweder selber etwas Seelenessenz abgeben, oder er musste künstlich beseelt werden.
Auch ist immer wieder die Rede von Klonen bei Spitzenpolitikern, vor allem „Killary Hinten“ soll gar nicht mehr in der Lage sein Interviews zu geben. Für öffentliche Auftritte soll wohl ein Klon beschränkte Aufgaben übernehmen.
 
 
Ist das ein Klon von Billy Hinten?
Es ist erstaunlich wie offen die Chinesen mit diesem Thema umgehen.
Wenn öffentlich von Klonfabriken geredet wird bedeutet es das etwa vor 70 Jahren diese Fabriken umgesetzt wurden.
Willkommen auf dem Planeten der Absurditäten.
Ab hier übernommen von: klick
 
 

Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

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Klonen – Segen oder Fluch?

Nun ist es soweit – der Mensch soll geklont werden. Zuerst will man bis 2020 eine Million Kühe klonen. Wir hatten ja bereits über Anne Wojcicki berichtet. Sie ist die Exfrau von Google-Gründer Sergey Brin. Sie hatte sich in den USA ein Patent auf die Auswahl sogenannter Designer-Babys gesichert. Die ersten gentechnisch veränderten Menschen erblickten bereits das Licht der Welt! Genetiker fürchten, dass eines Tages diese Methode dazu verwendet werden könnte, um neue Rassen zu schaffen, die etwa die erwünschten Eigenheiten aufweisen, wie z.B. hohe Intelligenz oder Stärke. Lesen Sie dazu: Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung
Update:
Die US-Regierung kündigte am Donnerstag, dem 04. 08. 2016 an, ein Moratorium für die FINANZIERUNG von umstrittenen Experimenten aufzuheben, um menschliche Stammzellen aus Tier-Embryonen zu erzeugen, die zum Teil menschlich sind.  Die Forscher hoffen zum Beispiel, Schafe, Schweine und Kühe mit menschlichen Herzen, Nieren, Lebern, Bauchspeicheldrüsen zu  produzieren und möglicherweise anderen Organen , die für Transplantationen verwendet werden könnten. Doch es geht noch schlimmer!  
Die Wissenschaftler in China gehen nun noch weiter. Sie bauen eine regelrechte Klonfabrik auf.
Der chinesische Forscher der ersten Klon-Fabrik sagt, er wäre so weit, mit seiner bekannten Technik jetzt auch Menschen klonen zu können. Seine einzige Angst wäre, die Gesellschaft wäre noch nicht bereit, seine Absicht zu akzeptieren.
Unter der Federführung des chinesischen Biotech-Unternehmens Boyalife errichtet ein Zusammenschluss mit weiteren Unternehmen und Forschungsinstituten in der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin eine Fabrik, in der das Klonen von Haus- und Nutztieren zur Fließbandarbeit wird. Diese Fabrik soll bereits nach dem ersten Jahr rund 100.000 Rinder klonen können. Die Kapazität der 200 Millionen Yuan, also rund 30 Millionen Euro teuren Anlage soll danach auf über eine Million Tiere pro Jahr steigen. Neben den Klonlaboren ist auch eine Gendatenbank geplant. Eine Ausstellungshalle soll wohl auch Aufklärung betreiben und eventuelle Klongegner vom neuen Segen überzeugen.
Beteiligt an der Klonfabrik ist neben chinesischen Unternehmen und Biotech-Instituten auch das südkoreanische Unternehmen Sooam Biotech. Diese Firma hatte 2004 schon einmal für Furore gesorgt, weil ihr Firmengründer Hwang Woo Suk in einer von ihm veröffentlichten Studie behauptet hatte, mithilfe eines Zellkerntransfers menschliche Embryonen klonen zu können. Diese Behauptung erwies sich als falsch. Einige Jahre später gelang es der Firma aber, einen Hund zu klonen, wie die Zeit berichtete.
Begründung für diese neue Riesen-Klon-Fabrik: chinesische Bauern haben schon Mühe, genügend Rinder zu züchten. Flächenmäßig zwar nur an Platz vier, muss China 1,4 Milliarden Einwohner ernähren. Und deren Ansprüche wachsen mit den Löhnen. So verlangen die Chinesen nicht nur nach immer mehr Milch, sondern zunehmend auch nach mehr Fleisch. Während die Versorgung mit Schweinefleisch – auch hier wird schon fleißig geklont – problemlos zu sein scheint, existiert bei Rindfleisch offensichtlich ein Engpass.
Auch an das Klonen von hochwertigen Rennpferden oder Polizeihunden denke man. Geklonte Rennpferde gibt es in Belgien bereits, wie die Welt berichtete.
CEO Xu Xiaochun äußerte gegenüber AFP: „Im Supermarkt schaut alles gut aus, fast alles glänzt, sieht appetitlich aus und ein Stück gleicht dem anderen. Bisher war das bei Tieren nicht so. Aber mit Hilfe unserer Klon-Fabrik werden wir es in Zukunft auch so machen.“
RT berichtet, dass die Boyalife Group, die hinter dieser Fabrik steht, mit der südkoreanischen Sooam Biotech Research Foundation zusammen forscht.
Die Koreaner sind gut bekannt – vor allem dafür, dass sie verstorbene Haustiere klonen. Ein lukrativer Nebenerwerb, legen doch traurige Hinterbliebene bis zu $ 100.000 ab für einen Hundeklon.
Wenn Sie Ihr Haustier verlieren und es geklont haben wollen, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Boyalife arbeitet mit Sooam und der Chinesischen Akademie für Wissenschaften gemeinsam daran, von Primaten Klone entwickeln zu können.
Und das, meint Xu Xiaochun, führe geradewegs zum Klonen von Menschen. „Der Vorgang ist bereits existent. Wenn erst die Genehmigung vorliegt, glaube ich nicht, dass es bessere Ausführer geben könnte als Boyalife. Aber noch liegen ethische Bedenken vor; die Firma meint, sie müsse sich zurückhaltend zeigen, um öffentliche Gegenwehr zu vermeiden.“
Xu hofft, die Menschen würden ihre Meinung ändern und die Forscher weiter arbeiten lassen.
„Bisher muss jedes Baby halb Mutter, halb Vater sein. In der Zukunft könnte es drei Möglichkeiten geben. Sie haben 50:50 oder die Wahl 100% der Gene von entweder Vater oder Mutter zu bekommen. Das bedeutet: nur eine Möglichkeit“, meint der 44-jährige Xu.
Er will den Schleier vom Klonen lüften und damit die Angst der Menschen davor beenden.
„Wir wollen der Öffentlichkeit zeigen, dass Klonen nicht so verrückt ist, dass Forscher nicht seltsame, in weiße Kittel gehüllte Figuren sind, die hinter verschlossenen Türen abstruse Experimente durchführen.“
Bereits 2009 berichtete der ORF über die ersten geklonten chinesischen Embryonen.

Chinesische Wissenschaftler klonen Embryonen

Während in weiten Teilen der Welt eine kontroverse Debatte über das Klonen läuft, dringt in China kaum etwas an die Öffentlichkeit: Chinesische Wissenschaftler haben in den letzten zwei Jahren bereits Dutzende menschlicher Embryonen geklont, ein gesetzlicher Rahmen ist kaum vorhanden.
„Wir klonen nur Embryonen für medizinische Zwecke. Ich bin entschieden gegen das Klonen von Menschen“, beteuert eine der führenden Forscherinnen Lu Guangxiu, die nach eigenen Angaben schon seit zwei Jahren im Xiangya Medical College in Changsha (Provinz Hunan) Embryonen klont. Andere Institute in China verfolgten ähnliche Klon-Projekte, die meisten klonten aber nur Tiere.

Niemand weiß, wer in China was tut.

Bislang ist nach Auskunft des britischen Magazins „New Scientist“ noch keines der chinesischen Experimente in einem angesehenen Fachjournal veröffentlicht worden, die Artikel von Gutachtern prüfen lassen. Fest steht dennoch, dass sich eine große Zahl von Universitäten und Instituten auf unterschiedliche Art und Weise mit Klonen und Stammzellen beschäftigt.
Professor Chen Xigu von der Zhongshan Medizinischen Universität in Kanton etwa pflanzte menschliches Erbgut in die Eizelle eines Kaninchens, um Stammzellen zu gewinnen. „Viele verraten lieber nicht, was sie tun. Es könnte eine Menge Missverständnisse auslösen“, sagt ein Wissenschaftler des Tiantan-Hospitals in Peking.

Weltweite Proteste

Mit den ersten geklonten Embryonen lag Lu Guangxiu weit vor der US-Firma Advanced Cell Technology (ACT), die im November 2001 mit der Mitteilung, einen Embryo geklont zu haben, weltweit Proteste ausgelöst hatte.
Auch in Europa ist ein bioethischer Konsens zum Status von Embryonen nicht absehbar. Menschliches Klonen ist von der UNESCO wie der Biomedizinkonvention des Europarates verboten worden.

Klon-Debatte und Verbot in Europa

Der ontologische, moralische und rechtliche Status von Embryonen ist höchst umstritten. Weder naturwissenschaftlich, noch philosophisch oder theologisch gibt es hierzu eine einhellige Meinung.
1998 verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen die von der UNESCO erarbeitete „Allgemeine Erklärung über das menschliche Genom und die Menschenrechte“. In Artikel 11 wird das so genannte reproduktive Klonen, d.h. das Klonen von Menschen, ausdrücklich untersagt, weil es mit dem Prinzip der Menschenwürde unvereinbar sei.
Ein eindeutiges Verbot des reproduktiven Klonens enthält das Zusatzprotokoll zur Konvention über Menschenrechte und Biomedizin des Europarates (Biomedizinkonvention).

„Freie Forschung“ in China

Das Verbot der Pekinger Regierung bezieht sich auf das Klonen von Menschen, nicht jedoch auf Embryonen. Die Forscher sind weitgehend frei, da es an gesetzlichen Grundlagen fehlt. Zudem dringen nur spärlich Informationen über die Stammzellforschung an die Öffentlichkeit.
Lu Guangxiu beispielsweise verrät nicht viel über ihre Arbeit, die jedoch bald in einem westlichen Wissenschaftsmagazin publiziert werden soll. Doch bestätigte sie einen Bericht im „Wall Street Journal“, wonach fünf Prozent der geklonten Embryonen in ihrem Labor die Blastozysten-Stufe erreicht hätten.

Blastozyste

Unmittelbar nach dem Verschmelzen von Ei- und Samenzelle kommt es zur ersten Teilung der neu entstandenen Zelle. Auf dem Weg durch den Eileiter teilen sich die Zellen mehrmals. Nach ca. vier Tagen wird die Gebärmutter erreicht, man spricht jetzt bereits von einer Keimblase, der so genannten Blastozyste, die aus einer äußeren Wand, dem Trophoblasten, und einer inneren Zellansammlung, dem Embryoblasten, besteht. Von der Keimblase werden Enzyme freigesetzt, die eine Auflösung der Gebärmutterschleimhaut bewirken und ca. am 7. Tag nach der Befruchtung die Einnistung, d.h. die Nidation der Keimblase in die Gebärmutter gestatten. Aus dem Trophoblasten entwickeln sich im folgenden die Plazenta und die Eihäute, aus dem Embryoblasten entwickelt sich der Embryo.
In diesem frühen Stadium erscheinen Stammzellen, die Lu Guangxiu gewonnen und über drei Generationen entwickelt hat. Da ihre Arbeit große Mengen Eizellen erfordert, wurden Frauen in ihrer Befruchtungsklinik einfach gebeten, überschüssige Eizellen zu spenden.

Forderung nach rechtlichem Rahmen

Einerseits klont Lu Guangxiu Embryonen, andererseits beteiligt sie sich am Entwurf des gesetzlichen Verbots, Menschen zu klonen.
Einer der schärfsten Kritiker ist jedoch Ba Denian, pensionierter Präsident der Medizinischen Akademie: „Es muss klar gesagt werden, was gemacht werden darf, wie weit jemand gehen kann, wem solche Arbeiten erlaubt werden und wie es überwacht wird.“ Er fürchtet: „Ohne Kontrolle ist der nächste Schritt das Klonen von Menschen.“

„Beruhigende Worte“

Im therapeutischen Klonen und der Stammzellen-Forschung setzt China zu einem großen Sprung nach vorn an. Trotz des fortgeschrittenen Embryo-Klonens in China sieht der renommierte Stammzellen-Forscher Dou Zhongying aus Xi’an noch „eine Kluft von vier, fünf Jahren zu fortschrittlichen Ländern. Chinas Forschung schließt aber zum internationalen Standard auf.“
2004 hatte bereits der südkoreanische Wissenschaftler Hwang Woo Suk die ersten geklonten menschlichen Embryonen bekannt gegeben und später auch die ersten embryonalen Stammzellen mit krankheitsspezifischem Erbgut. Beide Arbeiten stellten sich später als Fälschungen heraus.
2005 gelang britischen Forschern das Klonen eines Embryos aus einer anderen Embryostammzelle und 2008 wiesen US-Forscher der Fa. Stemhagen menschliche Klon-Embryonen vor.
Im Mai 2013 veröffentlicht die Zeitschrift Cell die Abhandlung von Wissenschaftlern aus Oregon über ihre Klon-Erfolge.
Seit der Geburt von Dolly, dem ersten Klon-Schaf 1996, gelang es Wissenschaftlern, ca. 20 Tiere zu klonen, darunter Kaninchen, Ziegen, Kühe und Katzen. Aber bisher ist keinem gelungen, biologisch idente Kopien irgend eines Affen oder Primaten inklusive Menschen zu klonen, vielleicht auch, weil deren reproduktive Biologie viel komplexer ist.
2014 gab es wieder einen Fortschritt in Oregon – man versprach, weiter zu forschen.
Im August 2014 wurde aus China bekannt, dass dort wenigstens 30 Embryos als Quelle für Stammzellen-Therapie geklont wurden. Damit haben sich die Chinesen in die Führungsriege der Forscher gestellt, die am Klonen arbeiten.
Sie geben an, Stammzellen von menschlichen Embryonen gewonnen zu haben, die aus Eizellen geklont wurden, die von Patientinnen aus Kliniken für künstliche Befruchtungen gespendet wurden.
Die Arbeiten an Stammzellen, den Mutterzellen des Körpers, die jede Art von Gewebe entwickeln können, könnten eine medizinische Revolution einläuten. Sie könnten verwendet werden, um perfekt abgestimmtes „Ersatzteil“-Gewebe für die Transplantation zu erzeugen – die Vermeidung des Risikos einer Abstoßung, weil die Zellen aus dem eigenen Körper des Patienten stammen.
Experten hoffen, damit Therapien zur Behandlung von Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Diabetes ermöglichen zu können.
Chinas entspannter Umgang mit dem Klonen hat dazu geführt, dass große Mengen an Geld in die Forschung gesteckt wurden. Aber dieser Durchbruch am Xiangya Medical College in Chinas südöstlich gelegenen Stadt Changsha in der Provinz Hunan wird auch die Angst schüren, dass man dort einen Schritt weiter gehen wird und ein menschlich geklontes Baby erschaffen könnte.
Trotz weltweiter Ablehnung gibt es weltweit Forscherteams, die beabsichtigen, einen geklonten Embryo in eine Gebärmutter zu implantieren.
Das Xiangya Team sagt, es arbeite seit zwei Jahren am Klonen von Embryos und die Überlebensrate liege bei 5%, wo Stammzellen „geerntet“ werden könnten.
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(…)

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Gruß an die, die ahnen, das „Verbote“ niemals einen Hindernissgrund für niedere Gestalten darstellten.
TA KI

Sound of Soul: Musik, die vom Herzen kommt


Jedes Menschenherz strahlt einzigartige Schwingungsmuster aus. Diese Wellen kann man in Klänge verwandeln. Es entsteht individuelle Herzklangmusik, die der Seele Balsam und Stärkung schenkt – komponiert von unserem eigenen Herzen.

„In den Tiefen meiner Seele gibt es einen wortlosen Gesang“, schrieb der libanesische Philosoph und Dichter Khalil Gibran vor ungefähr einem Menschenleben. Es ist ein Gesang, artikuliert mit jeder Muskelfaser unseres Herzens. Dass das Herz beispielsweise vor Freude singen kann, weiß der Volksmund schon seit Jahrhunderten; neuerdings kann man dieses Lied dank modernster Technik hörbar machen.

Was wäre, wenn Sie der Melodie Ihres eigenen Herzens tatsächlich lauschen würden? Welche Erwartung hätten Sie an ein solches Erlebnis? Wie würde sich das wohl anfühlen? Vielleicht wie eine mystische Begegnung mit unserem Selbst, wie ein Blick in den Spiegel unserer Seele…?

Obwohl wir mit unserem Verstand glauben mögen, das Zentrum unseres Bewusstseins läge im Gehirn, so vermittelt uns das Gefühl eine ganz andere – deutliche – Antwort. Wenn das Herz seine Stimme erhebt, spült es den Verstand einfach hinfort. Wir spüren intuitiv, das eigentliche Wesen eines Menschen erfassen wir weniger über seine Vernunft und den Intellekt, sondern vielmehr über die Strahlkraft seines Herzens.

Die Leistung unseres (Tages-)Bewusstseins ist im besten Fall kläglich. Erfasst es doch bloß einen winzigen Bruchteil aller im Organismus verarbeiteten Informationen oder Reize. Das meiste läuft in unserem Körper ab, ohne dass wir etwas davon mitkriegen. Dagegen reagiert das Herz auf viele (unbewusste) Reize – beispielsweise im Schlaf. So gesehen ist es viel „intelligenter“ als unser extrem schmalspuriges Bewusstsein.

Bedenken wir zudem, dass nur schon jede Schneeflocke eine vollkommene und individuelle Form aufweist, die genau so kein zweites Mal in der Natur vorkommt – gilt dies dann nicht erst recht für ein Menschenherz? Was, wenn seine einzigartige Strahlkraft sogar physikalisch messbar wäre?

Herzintelligenz

Das Herz ist ein wahrhaft mystisches Organ, dessen Bedeutung weit über die eines Pulsgebers und Muskels hinausreicht. Haben Sie gewusst, dass das Herz in seiner Entwicklung von der befruchteten Eizelle bis zum reifen Organismus noch vor dem Gehirn gebildet wird? Das sagt die Wissenschaft. Die okkulte Tradition lehrt sogar, die energetische Substanz des Herzens sei das Allererste, was im Mutterleib erschaffen werde – geformt aus den reinsten und edelsten Elektronen, welche Mutter und Kind zur Verfügung stellen können.

Das Herz ist zudem die stärkste elektromagnetische Kraftquelle im Körper. Die von ihm ausgesandten Energiewellen sind stärker als jene des Gehirns. Das mit einer Leistung von 2,4 Watt erzeugte Reizfeld des Herzens lässt sich in sämtlichen menschlichen Zellen nachweisen – eigentlich eine Sensation, die ganz selbstverständlich von Medizinern in aller Welt genutzt wird, wenn sie die Herzströme durch an Händen und Beinen angelegte Elektroden messen und dabei von einem „EKG“ sprechen.

In der zwischenmenschlichen Kommunikation reden wir eher von guten oder schlechten „Vibes“, die wir von unserem Gegenüber empfangen: Man ist auf derselben „Wellenlänge“ oder eben nicht. Solche Wortbilder sind tatsächlich wahr. Hirnstrommessungen – sogenannte EEGs – haben zweifelsfrei belegt, dass wir das vom Herzen erzeugte elektromagnetische Feld eines anderen Menschen wahrnehmen und darauf reagieren. Wenn es also zwischen zwei Menschen „knistert“ oder „Spannung in der Luft liegt“, ist diese Energie nun auch physikalisch messbar.

Schwingungen sind energetische Pulsierungen oder Wiederholungen. Man kann sie auch Rhythmen nennen. Pulsschlag, Gehirnwellen, Atemfrequenz etc. – dies alles sind rhythmische Schwingungen. „Vieles spricht dafür, dass Missempfinden und Symptome auftreten, wenn die unterschiedlichen im Körper erzeugten Schwingungen nicht im Einklang sind“, erklärte Professor Michael Mück-Weymann, der bis zu seinem Tod 2010 an der Uniklinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Dresden arbeitete. „Umgekehrt treten bei Gleichklang (= ‚Resonanz‘, ‚Synchronizität‘) Wohlbefinden, ‚Flow‘, Kreativität und viele andere günstige Zustände auf. Eine solche Situation beschreibt man auch als ‚Kohärenz‘ oder Stimmigkeit.“ Die auffällig häufige Verwendung von musikalischen Begriffen ist kein Zufall. „Manche musiktherapeutischen Ansätze orientieren sich an diesem Prinzip“, so Mück-Weymann weiter, „indem sie versuchen, unterschiedliche Rhythmen zu synchronisieren, sei es zwischen Herz und Gehirn (z.B. ‚Heart Zones‘ von Doc Childre, der den Ausdruck ‚Herzintelligenz‘ geprägt hat), sei es zwischen den beiden Gehirnhälften.“1

Heil durch Klang und Farbe

Wir haben es schon oft geschrieben: Das Leben setzt sich zusammen aus Schwingung und Bewusstsein. Der Bewusstseinsaspekt ist das Geistige, die Qualität. Die Schwingung ist der formgebende Aspekt, das „Materielle“ oder die Quantität. Somit besteht alle Manifestation aus Schwingung. Schwingungen manifestieren sich als Farben wie beim Licht oder als Klänge wie beim Ton. Doch eigentlich ist es immer dasselbe. Farben schwingen bloß viel höher oder schneller als Töne. Für uns Menschen zumindest. Denn unsere äußeren Sinne sind dementsprechend geeicht: Schwingungen, die ungefähr 20- bis 20’000-mal pro Sekunde pulsieren, empfinden wir dank unserer Ohren als Töne (Tonspektrum: 20 Hz – 20 kHz). Schwingungen, die ungefähr 380- bis 780 Millionen mal in der Sekunde pulsieren, nehmen wir mit unseren Augen indes als Farben wahr (Farbspektrum: 380 nm – 780 nm). Daraus folgt: Jeder Ton trägt in sich auch eine (für uns unsichtbare) Farbe, und jede Farbe erklingt immer in einem (für uns unhörbaren) Ton [siehe Graphik].

In den Hochkulturen alter Zeit waren Klang und Farbe nie getrennt. Man setzte beides ein, um kranke Menschen zu heilen. Farbtherapie gehört zu den ältesten Behandlungsmethoden und basiert ursprünglich auf der Wirkung des Sonnenlichts. Die heilwirksame Bedeutung der einzelnen Farben war schon den alten Ägyptern bewusst, welche dieses Geheimwissen nur innerhalb der Priesterkaste weitergaben. Auch im prähistorischen Peru und in Mittelamerika war die Heilkunst mit Farben wohlbekannt, ebenso im alten China und Indien. Der indische Arzt Dinshah P. Ghadiali (1873 – 1966) rief dem Westen dieses uralte Wissen wieder in Erinnerung und entwickelte die sehr erfolgreiche Spektro-Chrom-Therapie oder Farbtherapie nach Dinshah.2

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass farbiges Licht einen Einfluss auf unseren Körper hat. Dabei müssen wir uns bewusst sein: Farben werden nicht nur über die Augen aufgenommen, sondern zu einem großen Teil auch über die Haut. Deshalb kann die Haut beispielsweise mithilfe von Sonnenlicht Vitamin D aufbauen. Jede Farbe hat natürlich eine andere Schwingung. Treffen sie auf Haut oder Auge, wandelt sie der Körper in unterschiedliche Nervenimpulse um, die ans Gehirn weitergeleitet werden und dort wiederum verschiedene Reaktionen auslösen, welche dann unser Wohlbefinden beeinflussen.

Bei Klängen oder Musik geschieht genau das Gleiche. Deshalb ist es sinnvoll, beides miteinander zu kombinieren. Umso mehr, da nur etwa elf Prozent der von unserem Gehirn verarbeiteten Sinneseindrücke auf das Gehör entfallen, während 83 Prozent der vom Sehsinn wahrgenommenen Eindrücke im Gehirn Reaktionen auslösen.

Weltenharmonie im Inneren und Äußeren

Klänge und Farben können also von außen die Disharmonie in unserem Körper harmonisieren. Kranke werden wieder gesund. Dies gilt vor allem bei seelischen Leiden. Khalil Gibran prägte den wunderschönen Satz: „Unser Körper ist die Harfe unserer Seele.“ Das heißt, wenn wir leiden oder krank sind, strahlt unser Körper Missklang aus, der in Disharmonie schwingt zu…, ja zu was eigentlich? – Zum Puls von Mutter Erde und zur „Harmonia mundi“ oder Sphärenmusik des Universums. Aber auch zur individuellen Schöpfungsmelodie in unserem Herzen. Der vielleicht wichtigste hermetische Grundsatz lautet nicht von ungefähr: Wie oben, so unten – wie im Großen, so im Kleinen. Und daraus folgt zwingend ein weiteres hermetisches Gesetz: Der Mikrokosmos und der Makrokosmos sind eins – was der Mensch tut, beeinflusst das ganze Universum und umgekehrt.

Echte Heilung umfasst also weit mehr als bloß die Abwesenheit von schwächenden körperlichen Symptomen. Dementsprechend besitzt das Wort „heil“ eine dreifache Bedeutung. Heil ist, wer gesund ist. Doch gesund sein kann man nur, wenn man auch „ganz“ oder „vollständig“ ist, im Einklang schwingt mit dem Universum und sich selbst. Und ein solch heiler Mensch ist im wahrsten Sinn des Wortes nicht nur gesund und ganz, sondern auch heilig.

So heilig und rein wie die Dreifältige Flamme im Herzen eines jeden Menschen.3 Jener göttliche Funke, der uns unsterblich macht. Schon Goethe hatte dies erkannt, als er dichtete: „Wär‘ nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt‘ es nie erblicken; läg‘ nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt‘ uns Göttliches entzücken?“

Wir können nur mit etwas in Resonanz gehen, wenn es bereits ein Teil von uns ist. Musik ist deshalb „höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie“ (Beethoven), weil in uns selbst Musik erklingt. Die Musik des Herzens.

Energie-Implantate und wie man sie entfernt


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Heilung der Menschheit

Immer mehr Menschen in spirituellen Kreisen werden sich dessen bewusst und sprechen auch über “energetische Implantate” in unseren Energiefeldern. Die Arbeit mit Energieimplantaten ist in der Tat etwas, was wir in Kursen und in Einzelarbeit anbieten.

Implantate kommen in vielen Menschen vor, wenn nicht in allen. Sie werden als Werkzeug von den Kräften der anderen Seite zur „Verblödung“ der Menschheit benutzt. Das ist ein Thema, das generell viel mehr in die Bewusstseinsgruppen hineingetragen werden muss, wenn wir unsere Weiterentwicklung beschleunigen sollen, damit wir die Menschheit heilen können.

Also, was sind Implantate? Wie arbeiten sie? Woher kommen sie? Und die wichtigste Frage: Wie können wir sie entfernen?

Das Entfernen von Energie-Implantaten geschieht, wenn wir bereit dafür sind

Bis jetzt tendierten wir dazu, nicht über diese Implantate zu sprechen, weil sie unser Denken verzerren, ermüden und misstrauisch machen. Jedoch ist das Entfernen entschieden wir-kungsvoller, wenn man sich bewusst ist, was gerade vor sich geht, so stelle ich mir vor, dass wir in den kommenden Zeiten viel offener, transparenter sein werden bezüglich der Arbeit, diesbezüglich.
Während der Kurse geschieht das Entfernen der Implantate immer häufiger ganz natürlich, ohne spezielle Betonung energetischer Anhebungen, aber ihr könnt den Effekt mit grösserem Bewusstsein und mit direkter Fokussierung verstärken. Wenn ihr euch dessen auf der persönlichen Ebene bewusster werdet, habt ihr bereits die Kraft, sie selbst zu entfernen. Lasst uns nun deren Natur näher betrachten.

Was sind Energie-Implantate?

Ich denke, dass es erst einmal wichtig ist, zu verstehen, was sie sind, woher sie kommen und wie sie arbeiten. Immer häufiger haben wir darauf hingewiesen, es gibt eine höchst diffe-renzierte Lebensform, die im Feld um uns herum agiert. Es ist ein interdimensionales Be-wusstsein – wie ein Virus – das die Gesellschaft im Grossen und Ganzen kontrolliert und das die Menschheit der Energie wegen am Leben hält. Bei Openhand nennen wir es Opposing Consciousness (gegnerisches Bewusstsein).

Unsere DNS kann vom Feld der vierten Dichtestufe beeinflusst werden. Da die DNS ein Empfänger / Übermittler von Frequenzen ist, dadurch dass eine bestimmte Schwingung in die DNS übertragen wird, genauso wie Laser, Töne, oder sogar Gedanken und Worte –kann sie dadurch angehoben und verändert werden. Oder sie kann blockiert und niedergehalten werden.

Dieses gegnerische Bewusstsein hat durch genetische Manipulation auf die menschliche DNS eingewirkt und in die Evolution des Homo sapiens eingegriffen. Dies wurde getan, um uns zu begrenzen und zu kontrollieren, damit die Menschen nicht so einfach die verzerrenden Einflüsse von aussen fühlen, intuitiv erfassen oder wissen, die über ihr Feld hereinkommen und Auswirkungen auf die Entscheidungen haben, die die Menschen treffen.

Das bringt es mit sich, dass der Homo Sapiens eine Hybrid-Spezies ist. Wir sind nun eingeladen, uns zu heilen, zu reinigen und uns darüber hinaus zu entwickeln. Sogar unsere DNS kann geheilt werden, damit wir uns zu einer neuen Form entwickeln können (etwas, das wir bei Openhand … Divinicus nennen).

Ein sehr unterminierendes Werkzeug, das die Intervention benutzt, um zu begrenzen und zu unterdrücken, sind energetische Implantate. Die beste Art, sie zu beschreiben ist, dass es verdrehte Energieströme sind, die verschiedene Frequenzen aussenden, die so etwas ähnliches wie „weissen Lärm“ erzeugen. Menschen sind innerlich von diesem „Lärm“ abgestossen, der ihre Schwingung herabsetzt und da es so weit verbreitet ist, verschwindet es dann in den Hintergrund unserer Erfahrung.

Energie-Implantate nahe der Hauptchakren

Oft ist ein energetisches Implantat in der Nähe eines der Hauptchakren, wie dem Dritten Auge platziert. Sobald dann Menschen versuchen, zu meditieren und dieses Zentrum zu öffnen, können sie durch die (jetzt) subtilen Schwingungen des weissen Lärms ihre Aufmerksamkeit tatsächlich nicht auf das ursprüngliche Zentrum an sich lenken. Wenn ich mit Menschen in Gruppen zusammensitze, kann ich buchstäblich ihre Implantate fühlen und zwar als verdrehte Energieknoten (knots) oft auf der Vorderseite des Kopfes, genau rechts oder links des Zentrums. Sie sind häufig der Grund, warum Menschen, wenn sie versuchen zu meditieren, Kopfschmerzen oder Migräne haben. Ganz zum Schluss, wenn ihr sensibler geworden seid, könnt ihr sie vielleicht als subtile Schwingung oder als Summen spüren.

Diese Implantate setzen nicht nur die Schwingung herab, sondern sie verursachen auch, dass die Menschen Energie ins Feld ablassen. Und sie handeln auch ein wenig wie ein Deckmantel, der oft Entitäten verbirgt, die sich in euer Feld eingenistet haben und dann nicht gesehen oder gefühlt werden können. Sie verursachen, dass ihr euch innerlich eng und ausgelaugt fühlt, weil die Entitäten da sind und an die erste Stelle gerückt sind. Sie „assimilieren“ sich, machen Energie frei zu ihrem eigenen Wohl – so als würdet ihr und ich zu Abend essen!

Das Entfernen von Entitäten und Implantaten

Um sie zu entfernen ist es zuerst notwendig, euer Bewusstsein so weit wie möglich auszudehnen und so sensibel, wie ihr es könnt, zu werden, indem ihr eurem natürlichen Pfad der Entwicklung folgt – den wir als Fünf Torwege skizziert haben. Zuerst solltet ihr Anhaftungen an die niederschwingende Ebene aussortieren, insbesondere die körperlichen und emotionalen. Dann könnt ihr über das Solarplexus Chakra zur mentalen Ebene oder auf die niedrige Verstandesebene gelangen. Ihr solltet anfangen, die Konditionierungen aus der Kindheit und Jugend aufzubrechen und euch mit den konditionierten Verhaltensmustern der vierten Dichte zu konfrontieren.

Wenn ihr das tut, werdet ihr vermehrt euren Kausal- oder Energiekörper aktivieren und entfalten – das Chakra und Meridian-Energiefeldsystem. Wenn ein Implantat präsent ist (was in den meisten Menschen der Fall ist), dann werdet ihr dies als unangenehme Energieumwicklung empfinden – wie ein entferntes Summen.

Sie bringen Menschen oft vom Meditieren ab oder davon, weitere Energiearbeit zu machen, aber das ist genau der Punkt, an dem es gilt, weiterzumachen, denn das Paradoxon ist, dass sobald das Implantat fühlbar ist, habt ihr die Macht, es selbst zu entfernen. Universelle Lebensenergie wird in die vierte Dicht durch absichtsvollen Willen des Herzfeldes bewegt. Es kann mit einer körperlichen/emotionalen Erfahrung beginnen, die sich dann von innen heraus aufbaut und die dann auf das Feld um uns herum gelenkt wird, durch eine fokussierte Absicht.

Der Schlüssel ist, das Implantat zu fühlen, aber dann nicht darauf zu reagieren. Stattdessen solltet ihr euch gerade genau in die Mitte des Gefühls (egal wie unangenehm es sein mag) begeben, so lange bis es euch nicht mehr beherrscht. Wenn das geht, könnt ihr anfangen, herauszufinden, wie es zuerst in euer Feld gekommen ist.

Zum Beispiel fühlen Menschen regelmässig, dass ihnen etwas durch das Ohr eingegeben wird (bitte behaltet im Hinterkopf, Implantate sind nicht auf der Ebene des physischen Körpers, aber da sich alle Körper überlappen und einander umfassen, neigen sie auch dazu, auf den Träger des physischen Körpers ausgerichtet zu werden).

Wenn das der Fall ist, wird es möglich sein, seinen energetischen Willen zu lenken, um das Implantat heraus zu ziehen durch die vorgegebene Richtung des Ohrs (in der Gegenrichtung, wie es eingegeben wurde). Eine Heilerin, ein Heiler kann dabei auch hilfreich sein. Jedoch ist es aus persönlicher Erfahrung entschieden wirkungsvoller, wenn der Heiler energetisch führen kann und mit den Menschen darüber spricht, was wirklich vor sich geht. Besonders weil die Implantate verschiedene Formen annehmen, benötigt man unterschiedliche Zugänge, um mit jedem umzugehen.

Wenn das Implantat entfernt worden ist, gibt es häufig ein beachtliches Einströmen der Energie des Höheren Selbst; kraftvolle Flüsse öffnen sich und es entsteht eine Rückverbindung mit früheren verlorenen Aspekten des Seins.

Abdrücke der Energie-Implantate

Wichtig ist zu bemerken – wenn das Implantat weg ist – wird wahrscheinlich immer noch ein „Eindruck“ im eigenen Feld da sein. Verknotete Energie wird sich um das Implantat herum gebildet haben, die das charakteristische Gefühl des Implantats selbst hat. Diese Abdrücke werden sich natürlich in den Stunden und Tagen auflösen, die der Entfernung des Implantats folgen. Jedoch ist es wichtig, sich dessen bewusst zu sein, denn Zweifel und Misstrauen (dass das Implantat weg ist), wird die Heilarbeit viel weniger wirkungsvoll machen.

Das Entfernen von Wesenheiten und die Verbindung mit den Engel-Reichen

Das ist jedoch noch nicht das Ende des Prozesses. Wo ein Implantat existiert, gibt es oft eine oder mehrere Wesenheiten, die sich hinter dem „Deckmantel“ verbergen. Diese müssen auch entfernt werden. Natürlich werden sie sich dem widersetzen, es ist als ob sie aus einem gemütlichen Zuhause verwiesen zu werden. Deswegen gilt: Wenn wir sie fühlen können, haben wir schon die Macht, sie zu entfernen. Ihr solltet einfach intuitiv fühlen, wie ihr mit ihnen arbeitet. Jedoch könnt ihr auch einen erfahrenen Energiearbeiter um Hilfe bitten – es hilft dabei, den Prozess zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Sich mit den Engel-Reichen zu verbinden hilft auch erheblich – sie unterstützen die Menschheit in diesem lebenswichtigen Bereich. Ich kann ebenfalls sagen, dass wenn ihr an einer Art innerer Beurteilung des „Gegnerischen Bewusstseins“ [Opposing Consciousness] festhaltet (verständlicherweise machen das die meisten Menschen), dann ist es entweder nicht oder nur teilweise möglich, diese Entitäten zu entfernen (sie werden wahrscheinlich auf diesem energetischen Niveau zurückkommen). Wir müssen uns über diese innere Beurteilung hinaus entwickeln – was auch immer uns angetan wurde – in diesem Fall wird die Effektivität in diesem Feld stark erhöht.

Heilung des Karmas der Menschheit

Dies ist ein weites Gebiet in der karmischen Heilarbeit, die die Menschheit jetzt in Angriff nehmen muss und ich habe in diesem Artikel nur an der Oberfläche gekratzt. Das vielschichtige Kursprogramm von Openhand ist speziell dafür entwickelt worden, um ein tieferes Bewusstsein zu integrieren, was den Heilern hilft, diese Fähigkeiten selbst zu entfalten.

Endlich beginnen wir damit, wirklich zu verstehen und kommen an die begrenzenden Schleier, welche die Menschheit von ihrem göttlichen Geburtsrecht so lange abgeschirmt haben. Ich fühle eine wachsende Begeisterung und Vorfreude bei der Entfaltung der Arbeit. In den kommenden Jahren sehe ich wie die Menschheit den Mantel der Unterdrückung abstreift und sich hin zu einer neuen göttlicheren Form entwickelt – etwas was wir Divinicus nennen.

Von Herzen
Open
(im Auftrag von Openhand)

Über den Autor:

Openhand ist der Name, den wir dem wohlwollenden Bewusstsein des Universums gegeben haben. Es ist diejenige Energie, die innerhalb der Verwebungen des Stoffes des Lebens ar-beitet, die hilft, karmische Blockaden zu lösen, die Seele einflößt und dabei die spirituelle Entwicklung beschleunigt. Openhand wirkt als synchronistischer Spiegel, der aufdeckt, was uns zurückhält und wie wir den nächsten evolutionären Sprung meistern. Openhand Foundation arbeitet auf Seiten dieser Energie und hilft, ihre Präsenz in diesem Bereich zu erden.

Quelle: http://transinformation.net/energie-implantate-und-wie-man-sie-entfernt/

Gruß an die Wahrheit hinter der Wahrheit

TA KI

Gerichtsurteile bestätigen: Pepsi-Getränke enthalten krebserregenden Inhaltsstoff


Gerichtsurteile in den USA bestätigen nun die Belastung von Pepsi-Getränken mit der als krebserregend eingestuften Verbindung „4-Mel“. Der Getränkehersteller hatte sich dagegen gewehrt einen Krebswarnhinweis auf den Getränken zu platzieren, welche den Inhaltsstoff enthalten; dies umfasst laut Angaben von NaturalNews das Getränk „Pepsi“, „Diet Pepsi“ und „Pepsi One“.

NEW YORK - FEBRUARY 6:  Pepsi soft drink cans are seen February 6, 2003 in New York City. PepsiCo Inc. announced February 6 that fourth-quarter profits rose with fourth-quarter earnings of $805 million, or 46 cents per share, compared with $667 million, or 37 cents per share, last year. (Photo by Mario Tama/Getty Images)

NEW YORK – FEBRUARY 6: Pepsi soft drink cans are seen February 6, 2003 in New York City. PepsiCo Inc. announced February 6 that fourth-quarter profits rose with fourth-quarter earnings of $805 million, or 46 cents per share, compared with $667 million, or 37 cents per share, last year. (Photo by Mario Tama/Getty Images)

Als das Center-for-Environmental-Health (Zentrum für Umwelt und Gesundheit in den USA) Testergebnisse freigab, die zeigten, dass Pepsi absichtlich das Vorhandensein von hohen Mengen des Stoffes „4-Mel“ in seinen beliebten Erfrischungsgetränken im Jahr 2013 vertuschte, bestritt das Unternehmen beides: Die Präsenz dieser Chemikalie in seinen Getränken und die Tatsache, dass es gefährlich ist. „4-Mel“ ist das Kürzel für 4-Methylimidazol. Es ist eine Verbindung, die bei der Herstellung von Zuckerkulör (Farbstoff für Nahrungsmittel) gebildet wird und ein bekanntes Karzinogen.

 

Seitdem hatte sich der Getränkehersteller dagegen gewehrt, entsprechend den Anforderungen des Staates Kalifornien, einen Krebswarnhinweis auf die Getränke zu platzieren, die den Inhaltsstoff enthalten; dies umfasst nicht nur das Getränk „Pepsi“, sondern auch „Diet Pepsi“ und „Pepsi One“.

Aktuell hat eine Sammelklage gegen Pepsi gewonnen und eine vorläufige Regelung eines Bundesgerichts in Kalifornien erwirkt. Im Rahmen der vorgeschlagenen Regelung hat Pepsi sich bereit erklärt, dass die Mengen an „4-Mel“-Zuckerkulör 100 Anteile pro Milliarde in Produkten nicht überschreiten, die in den US-Verkauf versandt werden. Außerdem ist es erforderlich die Softdrinks nach spezifischen Auflagen zu testen.

Der Softdrink-Riese hat sich in einem anderen Prozess, der in einem kalifornischen Landesgericht im vergangenen Jahr abgewickelt wurde, zu diesen Maßnahmen bereit erklärt. Die neue Regelung erweitert jedoch die Reichweite dieser Maßnahmen von Kalifornien bis über die ganze USA.

Getränke von Pepsi enthalten krebserregenden Stoff – Hersteller versäumt die Verbraucher zu warnen

In der Anklage wird Pepsi beschuldigt, es versäumt zu haben die Menschen zu warnen, dass ihre Getränke „4-Mel“ enthalten. „4-Mel“ wurde in Kalifornien offiziell als krebserregende Chemikalie eingestuft.

Ein Verbraucher-Test von „Consumer Reports“ im Jahr 2014 zeigte auf, dass die Mengen an „4-Mel“ in Pepsi das erlaubte Niveau von 29 Mikrogramm pro Flasche überschritten hatten, was bedeutet, dass die Verbraucherschutzgesetze in Kalifornien verletzt wurden.

Insbesondere verletzt dies ein kalifornisches Gesetz, die Proposition 65, welches seit 1985 in Kraft ist und von den Herstellern fordert den Verbrauchern klare Warnungen zu geben, wenn ihre Produkte toxische oder krebserregende Chemikalien enthalten.

Das staatliche Büro für Umwelt- und Gesundheitsfragen setzte die Grenze für „4-Mel“ bei 29 Mikrogramm, weil dies ein Niveau für ein Krebsrisiko von „einer in 100.000“ Personen ergibt.

Unter Berufung auf einen Nahrungsmittel-Forschungs-Bericht von Mintel und Leatherhead im Jahr 2013, erklärte „Consumer Reports“, dass Zuckerkulör die am häufigsten verwendete Lebensmittelfarbe der Welt ist. Zu der Zeit hatte Pepsi versucht zu konstatieren, dass, weil das „Prop-65-Gesetz“ sich auf eine Aufnahme pro Tag bezieht und nicht als eine Belastung pro Dose, und die durchschnittliche Menge von Diät-Cola, die der Verbraucher täglich konsumiert, weniger als eine Dose ist, sich schlussfolgernd keine Notwendigkeit ergäbe, eine Warnung für krebserregendes „4-Mel“ auf den Dosen zu platzieren. „Consumer Reports“ war damit nicht einverstanden.

„Egal, wie viel die Verbraucher trinken, sie erwarten, dass ihre Getränke nicht ein potenzielles Karzinogen enthalten. Und wir denken nicht, dass „4-Mel“ überhaupt in Lebensmitteln enthalten sein sollte. Unsere Tests von Coke-Proben zeigten, dass es möglich ist, auf ein deutlich niedrigeres Niveau zu kommen“, sagte der Toxikologe Dr. Urvashi Rangan.

Ist das Trinken von Softdrinks es wirklich wert Krebs und Fettleibigkeit zu riskieren?

Es ist bedenklich, sich selbst einem krebserregenden Inhaltsstoff auszusetzen, der nur zur Färbung der Nahrung dient, und die Verbraucher haben das Recht, sich bewusst zu sein, was sie in ihren Körper geben wollen.

Das krebserregende Zuckerkulör in Pepsi ist nicht der einzige Grund, warum die Verbraucher die Finger davon lassen sollten. Softdrinks sind auch eine der Hauptursachen der Adipositas-Epidemie in den Industrieländern. Eine Studie der UCLA-University ergab, dass Erwachsene, die jeden Tag ein zuckerhaltiges Getränk, wie ein Softdrink, verbrauchten, eine 27 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit hatten, als übergewichtig eingestuft zu werden, als jene, die solche Getränke nicht konsumierten. Darüber hinaus summiert sich nur einen gezuckerten Softdrink jeden Tag zu trinken auf eine aufgenommene Gesamtmenge von insgesamt 39 Pfund Zucker im Jahr auf! Das bedeutet, dass regelmäßige Konsumenten von Softdrinks ihr Risiko für Fettleibigkeit und Krebs auf einen Schlag erheblich mindern könnten, indem sie einfach diese schlechte Gewohnheit aufgeben.

(NaturalNews/mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/gerichtsurteile-bestaetigen-pepsi-getraenke-enthalten-krebserregenden-inhaltsstoff-a1935411.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Übernahme von Monsanto Bayers Milliarden-Deal mit Nebenwirkungen


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Mit der Übernahme von Monsanto steigt Bayer zum größten Agrochemie-Konzern der Welt auf. Nun fürchten Pharma-Mitarbeiter, dass für sie keine Investitionen mehr bleiben. Aktionäre erwartet eine schmerzhafte Kapitalerhöhung.

Bayer-Chef Werner Baumann hat es geschafft. Gestern unterzeichnete er in New York mit Hugh Grant, Chef des US-Konzerns Monsanto, eine Vereinbarung über den Mega-Deal. Dann flogen die Manager, die seit April gepokert hatten, nach St. Louis, um die Pläne der US-Belegschaft vorzustellen. Die Übernahme ist ein Erfolg für den 53-jährigen Krefelder, der erst seit Mai den Dax-Konzern führt. Doch die Frage ist, wer am Ende dafür bezahlt.

  • Die Risiken Es ist die teuerste Übernahme eines deutschen Konzerns. Auch gemessen an der aktuellen Lage von Monsanto ist der Preis sehr hoch. Andere Agrochemiefirmen werden an der Börse mit dem 24-fachen ihres Gewinns bewertet, Bayer zahlt das 45-fache. Das ist ein unglaublicher Multiplikator. Bayer kauft Hoffnungswerte. Hinzu kommen die Schulden. Wenn Bayer 42 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen muss, ist das eine drückende Last. 2015 lag die Verschuldung bei 17 Milliarden. Hinzu kommt der schlechte Ruf von Monsanto. Sein Unkrautvernichter Glyphosat steht im Verdacht, Krebs zu erregen. Kritiker werfen dem Konzern vor, die Bauern mit Kuppelgeschäften Saatgut/Pflanzenschutz zu knebeln. Man werde die Reputationsprobleme in den Griff bekommen, ist Baumann überzeugt.
  • Chancen Die Branche ist im Fusionsfieber, Bayer kauft geschickt im Konjunkturtal. „Perfektes Timing“, erkennen andere Chemielenker an und sehen darin die Handschrift von Aufsichtsrats-Chef Werner Wenning. Beide Seiten rechtfertigen die Summen damit, dass es wegen der wachsenden Weltbevölkerung große Potenziale gebe. Zudem versprechen sie sich vom „Digital Farming“ Wunder. So verkauft Monsanto Bauern Wetterdaten, mit denen sie Saat und Pflanzenschutz optimieren sollen.
  • Folgen für Bayer-Aktionäre Bayer will rund 17 Milliarden Euro des Kaufpreises durch eine Kapitalerhöhung finanzieren. Das bedeutet, dass der Gewinn auf mehr Aktien verteilt wird – Kurs und Dividende geraten tendenziell unter Druck. Von ihrem Höchstkurs von 146 Euro aus dem Frühjahr 2015 ist die Aktie weit entfernt. Gestern legte sie erst um vier Prozent zu und schloss dann bei 93,55 Euro. Die Aktionäre werden nicht gefragt, ob sie dem Deal zustimmen. Eine außerordentliche Hauptversammlung ist nicht nötig.
  • Folgen für Bayer-Mitarbeiter Noch bevor Bayer sein erstes Angebot vorgelegt hatte, hatte der Konzern die Arbeitnehmerseite an Bord geholt. Gewerkschaft und Betriebsrat setzten am 22. Mai eine umfassende Vereinbarung durch. Danach bleiben Kündigungen bis 2020 ausgeschlossen, muss Bayer weiter in den Ausbau deutscher Standorte investieren und darf keine Rationalisierungsmaßnahmen zur Finanzierung des Deals durchführen. Zugleich hat Bayer angekündigt, dass man durch die Fusion Synergien heben kann, die nach drei Jahren 1,4 Milliarden Dollar an jährlichen Gewinnbeiträgen beisteuern. „Zusätzliche Synergien“ sollen folgen, vor allem durch Kosteneinsparungen. Das Geld muss irgendwo herkommen. Im Pharma-Bereich fürchtet man, dass die Investitionsmittel sinken. Schon jetzt klagen Mitarbeiter der Pharmasparte darüber, dass jeder Euro dreimal umgedreht werde und kaum neue Mittel genehmigt würden. Zudem will der Konzern mit der Fusion bei Verwaltungsausgaben sparen.
  • Folgen für Bayer-Standorte Die Zentrale für die Agrochemie bleibt Monheim, das hat der Vorstand zugesagt. Monheim und Frankfurt bleiben Forschungsstandorte. Spannend bleibt, was aus den Produktionsstandorten wird. Zudem müssen sich die Kommunen mit Bayer-Standorten wegen der Lasten auf sinkende Gewerbesteuer-Zahlungen einstellen. Auch ist es möglich, dass die Kartellbehörden den Verkauf von Geschäftsbereichen fordern, um die Marktmacht des neuen Riesen einzudämmen. Für diesen Fall hat sich Bayer verpflichtet, den Beschäftigten eine Perspektive beim potenziellen Erwerber zu verschaffen.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/bayer-kauft-monsanto-chancen-risiken-und-folgen-des-milliarden-deals-aid-1.6260086

Gruß an die Erwachenden

TA KI

DNA kommuniziert im Universum


Dieser Artikel erschien hier bereits am 12.05.2014

DNA kommuniziert im Universum

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Je älter unsere Zivilisation ist, desto neugieriger werden wir. Themen wie Telepathie, Selbstheilung, Affirmationstechniken, Teleportation, Trance, Meditation etc. faszinieren nicht nur PSI-Forscher, aber auch ganz normale Menschen, die heutzutage mehr und mehr mit solchen Bewußtseinsphänomenen konfrontiert werden. Alle diese Begriffe haben etwas gemeinsam – es handelt sich um Fernübertragung von Materie, Information oder ganz einfach von Licht. Die neuesten Experimente in der Wissenschaft eröffnen uns völlig neue Perspektiven, diese Fähigkeiten des Bewußtseins zu verstehen und unser momentanes Weltbild zu erschüttern. Und Erschütterungen sind immer gut. In solch einem Fall muß man immer anfangen zu denken.

DNA und Wellengenetik

Kann unsere DNA denken? Bis jetzt wissen wir nur, daß wir tief im Innern jeder Zelle unseres Körpers ein organisches Riesenmolekül tragen, das DNA heißt. Sie ist der Träger des genetischen Codes, und aus ihr werden alle Gene gebildet, die für den Aufbau unseres Körpers verantwortlich sind. Lange Zeit glaubte man, dies geschehe ausschließlich auf biochemischem Wege. Die DNA bildet einen riesigen Doppelstrang aus Basen, in denen die Erbinformation codiert ist, mit deren Hilfe dann im Innern der Zelle Eiweißkörper hergestellt werden können.

Russische Wissenschaftler haben aber herausgefunden, daß die DNA noch viel mehr kann. Fast 90% dieses Moleküls werden nämlich überhaupt nicht zur Eiweißsynthese benötigt, sondern dienen zur Kommunikation und als Informationsspeicher. Und hier hat die Wellengenetik bestimmt noch nicht das letzte Wort gesprochen. Man kann annehmen, daß diese Erkenntnisse viel weitreichender sind, als wir heute abschätzen können.[1]

Durch die charakteristische Form der Doppelhelix stellt die DNA eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne. Auf diese Weise kann unsere DNA elektromagnetische Strahlung (Licht) aus der Umwelt aufnehmen. Und was geschieht mit der aufgenommenen Energie? Sie wird ganz einfach in der DNA gespeichert, indem das Molekül in Schwingung versetzt wird, und zwar mit einer Eigenfrequenz von 150 Megahertz.

Nach den Forschungsergebnissen von Pjotr Garjajev und seinem Team ist die DNA nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Energie, sondern nimmt auch die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie weiter. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis mit 3 Gigabits Speicherfähigkeit, der noch dazu in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen.

Die Erkenntnisse der Wellengenetik[2] sind revolutionär und provokativ. Um mit der DNA zu kommunizieren, muß man allerdings nicht „DNAisch“ sprechen können, sondern kann sich ganz einfach seiner Muttersprache bedienen. Die DNA versteht alles. Sie kommuniziert auf einer syntaktischen und semantischen Ebene, die allen menschlichen Sprachen gemeinsam ist. Sie benutzt also zur Kommunikation einen Code, den man als Ursprache der Menschheit bezeichnen könnte.

Mit Hilfe der Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die bekannten Gefahren der konventionellen Genetik durchführen. Das kann z. B. bedeuten, genetische Defekte zu reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anzuregen etc. Das „Heilmittel“ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information. Um diese Heilinformation in die DNA einzuspeisen, braucht man nicht einmal den DNA-Code vorher entschlüsselt zu haben, sondern kann sich ganz normaler Sätze der menschlichen Alltagssprache bedienen.

Wir finden hier auch die Möglichkeit, endlich zu verstehen, wie Suggestionen vermutlich funktionieren. Speziell auch Eltern sollten also genau aufpassen, was sie zu ihren Kindern sagen. Kinder lernen Verhaltensmuster nicht nur durch Nachahmen, sondern sie werden ihnen auch auf der DNA-Ebene einprogrammiert. Unsere DNA macht autogenes Training, Hypnose, positive Affirmationen, Autosuggestion, Trance, Meditation etc. erst möglich.

Handy ruft DNA, bitte melden!

Die Erkenntnisse der Wellengenetik verleihen aber auch dem bekannten Begriff des „Elektrosmog“ eine vollkommen neue Dimension. Bislang haben sich Strahlenschützer fast ausschließlich mit „Grenzwerten“ beschäftigt, d. h. sie betrachteten nur die Energie einer Strahlung, der ein Mensch ausgesetzt war, und beurteilten, ab welcher Dosis sie das Körpergewebe schädigen kann. Die aufgeprägte Information hingegen wurde jahrelang überhaupt nicht berücksichtigt.

Die meisten Umweltexperten (auch unsere Umweltpolitiker!) sind da noch vollkommen im alten „ABC-Denken“ („Atom, Biologie, Chemie“) verhaftet. In diesen Bereichen erkennen sie Gefahren und bemühen sich um geeignete Schutzmaßnahmen und gesetzliche Richtlinien. Gesundheitsschäden durch rein physikalische Einwirkung (sozusagen der „P-Faktor“) – wozu dann natürlich auch technische elektromagnetische Frequenzen gehören – werden dagegen weitgehend ignoriert.

Wenn aber die DNA in jeder unserer Zellen auch technisch übertragene Informationen speichert, weiterverarbeitet, interpretiert und eventuell wieder zurückstrahlt, was geschieht dann eigentlich mit uns, wenn wir tagtäglich durch den allgegenwärtigen Strahlungsmüll unserer Umwelt spazieren?

Die heutige Handy-Kommunikationstechnik verwendet Frequenzen im hochfrequenten Mikrowellenbereich. Diese sind nicht nur insofern gefährlich, daß solche Strahlung das Körpergewebe überwärmen kann. Daher gelten nicht zu Unrecht bei der drahtlosen Telefonie besonders strenge Grenzwerte.

Doch die zweite Gefahr ist heute noch kaum bekannt und auch von den vielzitierten Grenzwerten vollkommen unabhängig: Die gängigen Handyfrequenzen liegen heute im Bereich von etwa 900 bzw. 1800 Megahertz. (Eine genaue Frequenztabelle finden Sie in unserem Buch „Zaubergesang“[3]). Diese Zahlen sind aber Vielfache von 150 Megahertz, so dass die DNA zu diesen Frequenzen resonanzfähig ist und daher nicht nur die Energie der Handystrahlung aufnimmt, sondern auch die in den übertragenen Gesprächen enthaltene Information!

Dies funktioniert auch bei den geringen Sendeleistungen moderner Handys einwandfrei, wie wir schon mehrfach öffentlich demonstrieren konnten (s. hierzu unser Buch „Fehler in der Matrix“[4]). Es scheint sogar, daß diese Wirkung gerade bei geringer Sendeleistung der Handys besonders stark auftritt, da die biologische Eigenstrahlung von uns Menschen und anderen Lebewesen auch eine sehr geringe Intensität hat. Offenbar lässt sich auf einer Ebene ähnlicher Intensitäten Resonanz besonders gut herstellen.

Denken Sie daran, wenn Sie demnächst an einem der vielen Sendemasten vorübergehen, daß jetzt in Ihre DNA Informationen aus zahllosen gerade geführten Handygesprächen einfließen. Vielleicht ist ja gerade ein Streit dabei, den zwei Menschen am Telefon austragen? Wie kann man sich in solchem Frequenzmüll noch wohlfühlen? Selbst wenn Sie kein Handy besitzen, sind Sie diesem Frequenzmüll pausenlos ausgeliefert.

Der Phantom-DNA-Effekt

Garjajev und sein Kollege, der Quantenphysiker Vladimir Poponin, führten ein sensationelles Experiment durch.[5] Sie bestrahlten eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Entfernten sie jedoch die Probe, so verschwand dieses Muster nicht etwa, sondern es blieb eine regelmäßige Struktur bestehen, so als ob immer noch eine Materieprobe vorhanden wäre. Der Effekt war jederzeit wiederholbar und wird heute als Phantom-DNA-Effekt bezeichnet. Die wissenschaftliche Erklärung hierfür besagt, daß offenbar die DNA selbst ein Störungsmuster im Vakuum erzeugt hat. Diese Muster im Vakuum, hervorgerufen durch die Anwesenheit lebender Materie, können im Extremfall über mehrere Monate anhalten.

Der Phantom-DNA-Effekt kann uns Prozesse, die mit dem menschlichen Tod zusammenhängen, besser verständlich machen. Besonders für Menschen, die in unserer Realität bleiben und ihre Trauerarbeit machen, ist es wichtig zu wissen, daß nach dem Tod eines Menschen die gesamte Information über das, was er war, was er fühlte, dachte und tat, noch eine ganze Weile in unserer Realität verbleibt. Wenn wir lernen, mit dieser Information bewußter und behutsamer umzugehen, kann es von großem therapeutischem Wert sein. Es ist bekannt, daß viele Therapeuten Probleme bekommen, wenn ein Mensch nach dem Verlust einer nahestehenden Person Hilfe sucht. Die notwendige Loslösung von dem Verstorbenen wird, wie wir jetzt wissen, behindert durch die Präsenz feinstofflicher Informationen in unserer Realität, die für die DNA und das Unterbewußtsein des Hinterbliebenen den Verlust ständig aufs Neue schmerzlich fühlbar werden lassen. Hier ist es notwendig, daß der Mensch eine gewisse Arbeit an seinem Aurafeld vornimmt. Zusätzlich muß mit der Kraft des Wortes auf seine DNA eingewirkt werden.

Wie alles im Leben, hat natürlich auch die Wellengenetik zwei Seiten. Garjajev und seinen Kollegen ist es schon gelungen, Zellen genetisch komplett auf ein anderes Genom umzuprogrammieren. Kurz gesagt, haben sie es dadurch geschafft, Frosch- in Salamanderembryonen zu verwandeln! Erneut nur durch elektromagnetische Übertragung von Informationsmustern.

Die Wellengenetik berührt an dieser Stelle bereits die Strategie der Schöpfung. Zumindest ist sie ein Schlüssel zu den Formbildekräften des morphogenetischen Feldes. Das Gefahrenpotential, das sich hinter der mißbräuchlichen Anwendung einer solch machtvollen Technologie verbirgt, dürfte noch kaum abzuschätzen sein.

Die DNA-Soliton-Lichtwelle

Die Speicherung von Licht und Information in der DNA erfolgt in Form einer speziellen Lichtwelle, die man auch Soliton-Welle nennt und die das DNA-Molekül umhüllt.[6] Es ist eine nichtlineare Wellenform, die sehr komplizierten Gesetzmäßigkeiten folgt, dem sogenannten Fermi-Pasta-Ulam-Gitter. Eine Soliton-Welle ist eine in sich abgeschlossene dynamische Einheit, die insofern einem Materieteilchen ähnelt.

Drei Wissenschaftler, Enrico Fermi, John Pasta und Stanislaw Ulam, untersuchten anhand von Soliton-Wellen nichtlineare Vorgänge in der Natur. Dabei entdeckten sie auch das sogenannte „Prinzip von Erscheinung und Wiederkehr“. Es handelt sich um einen relativ komplizierten Sachverhalt, auf den wir hier nicht ausführlicher eingehen wollen.[7]

Soliton-Wellen sind außerordentlich langlebig und verändern dabei kaum ihre Form. Sie sind also prädestiniert dafür, Informationsmuster über lange Zeit zu speichern und auch über große Distanzen zu transportieren. Vermutlich verbergen sich in dieser Lichtwelle noch unübersehbar viele unerschlossene menschliche Potentiale.

Hyperkommunikation

Unsere DNA ist in der Lage zu kommunizieren, und zwar mit der DNA anderer Menschen oder allgemeiner mit anderen Lebewesen. Diese Kommunikation erfolgt außerhalb von Raum und Zeit über den höherdimensionalen Hyperraum und wird daher auch als Hyperkommunikation bezeichnet. Die DNA nutzt dazu Wurmlöcher, die direkt am DNA-Molekül andocken.[8] Als „Wurmlöcher“ bezeichnete zuerst der Physiker John Wheeler mikroskopische Verbindungskanäle durch den Hyperraum, die aufgrund der Quantenvakuumfluktuation entstehen.

Die Informationsmuster, die die DNA auf diese Weise empfängt, werden in der Soliton-Welle gespeichert. Sie fungiert also als Trägerwelle der DNA.

Das Überraschendste an der Hyperkommunikation ist, daß sie ganz offenbar weder irgendwelchen Beschränkungen unterliegt, noch einem bestimmten festgelegten Zweck dient. Sie stellt vielmehr eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk dar – einem Bewußtseins- oder Lebensnetzwerk.[9]

Genau wie beim Internet kann die DNA

  • eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen,
  • Daten aus diesem Netzwerk abrufen und
  • einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerks aufnehmen.

Sie kann also sozusagen eine eigene „Homepage“ haben, sie kann im Netz „surfen“ und mit anderen Teilnehmern „chatten“. Dabei ist sie nicht, wie man vielleicht glauben sollte, auf die eigene Spezies beschränkt. Die Erbinformationen unterschiedlicher Lebewesen können sich ebenfalls auf diese Weise untereinander austauschen. Die Hyperkommunikation ist damit eine erste wissenschaftlich nachweisbare Schnittstelle, über die die unterschiedlichen Intelligenzformen des Universums untereinander vernetzt sind.

Als eine besonders wichtige Anwendung der Hyperkommunikation stellt sich das Gruppenbewußtsein heraus, also die Möglichkeit, die Individuen einer Tier- oder Menschengruppe koordiniert gemeinsam handeln zu lassen. Doch wie die Befunde zeigen, sind die Auswirkungen der Hyperkommunikation viel weitreichender.

Die Konsequenzen für das Verständnis menschlichen Lernens sind immens.

Unser menschlicher Körper ist ja aus Zellen aufgebaut, in denen je ein DNA-Molekül enthalten ist. Wir wissen nun, daß wir auf diese Weise ständig Milliarden von Kommunikationsfühlern ausstrecken. Unserem bewußten Empfinden ist dies bislang entgangen – oder etwa nicht?

Immer wieder gab es in unserer Geschichte einzelne Menschen, die die Menschheit voranbrachten – durch revolutionäre Ideen in Wissenschaft und Kultur. Niemand hat sich bislang ernsthaft darüber Gedanken gemacht, wie ihnen das möglich war.

Da ist von Kreativität die Rede, also von der Fähigkeit, in ungewohnten Bahnen zu denken, in der Phantasie virtuelle Realitäten zu erbauen, die sich später in greifbare Realität umsetzen ließen. Doch der entscheidende Funke, die Inspiration, die eigentliche Entdeckung, war nie das Resultat logischer, rationaler Gedankengänge. Er schien immer irgendwie plötzlich aus dem Nichts aufzutauchen.

Ist eine solche Information über die Hyperkommunikationskanäle der DNA geflossen? Wenn ja, dann woher? Und läßt sich eine solche Behauptung beweisen?

Die letzte Frage dürfte am schwersten zu beantworten sein. Naturwissenschaft verlangt als Beweis das wiederholbare Experiment unter Laborbedingungen. Kann man aber labormäßig Kreativität oder Inspiration hervorrufen und damit in einem Menschen bislang unbekanntes Wissen entstehen lassen?

Diese Frage ist eine echte Herausforderung, doch auch sie läßt sich mit heutigen wissenschaftlichen Methoden zumindest ansatzweise in Angriff nehmen.

Hyperkommunikation wirkt außerhalb der bekannten fünf Sinne direkt auf das Gehirn und die Körperzellen (bzw. geht von diesen aus) und sorgt dafür, daß z.B. Tiergruppen koordiniert handeln können. Ein Beispiel sind die stabilen Formationen, in denen viele Zugvögel fliegen, oder das koordinierte Verhalten in Ameisen- oder Bienenvölkern.

Die Hyperkommunikation liefert also auch den Schlüssel für das Gruppenbewußtsein. Dabei handelt es sich um eine Bewußtseinsstruktur, die das einzelne Individuum transzendiert und gemeinsames Handeln von Gruppen ermöglicht. Daß auch wir Menschen ein Gruppenbewußtsein besitzen, wird schon seit langem vermutet. Es befindet sich aber bei uns in den meisten Fällen auf einer sehr tiefen unbewußten Ebene (kollektives Unbewußtes nach C. G. Jung bzw. morphogenetisches Feld nach Rupert Sheldrake). Hyperkommunikation tritt bei manchen Menschen spontan auf, z. B. in veränderten Bewußtseinszuständen wie der Trance, bei der Telepathie oder dem umstrittenen Phänomen des Channelings. In all diesen Fällen werden Menschen Informationen zugänglich, die sie auf herkömmlichem Wege nicht hätten erhalten können.

Sie setzen sich zusammen aus

  1. nachvollziehbaren Informationen
  2. verzerrten, archetypischen oder anderen symbolischen Eindrücken, die vom Unbewußten des Menschen hinzugefügt werden
  3. ganz offensichtlich falschen Informationen, die als „Rauschen“ zu klassifizieren sind.

Will man die Möglichkeiten der Informationsübertragung per Hyperkommunikation also wissenschaftlich ausloten, so muß man hinterher alles genauestens auf Plausibilität überprüfen.

Um die Hyperkommunikation bewußt benutzen zu können, bleibt uns nichts anderes übrig, als eine nächsthöhere Stufe des Bewußtseins zu erlangen – eine Synthese von Gruppenbewußtsein und Individualität.

Auf einem spirituellen Weg setzen wir gerade erste Schritte in diese Richtung. Es mag sein, daß sie noch klein und unsicher sind, aber ab einer bestimmten Stufe der technischen Evolution einer Zivilisation ist diese Entwicklung notwendig. In unserem Buch „Vernetzte Intelligenz“ stellen wir Beispiele vor, wie unterschiedliche Menschen im Zustand der Hyperkommunikation an noch unbekanntes Wissen gelangt sind.

Was ist ein Wunsch?

Eine brauchbare Definition liefert uns Wikipedia: „Der Wunsch ist ein Begehren oder Verlangen nach einer Sache oder einer Fähigkeit, ein Streben oder zumindest die Hoffnung auf eine Veränderung der Realität oder das Erreichen eines Zieles für sich selbst oder für einen anderen.“

Bereits hier sehen wir, was es den Menschen so schwer macht, sich ihre Wünsche zu erfüllen. Die Beschreibung eines Wunsches enthält eine Reihe von Substantiven, die mit unterschiedlichen Emotionen verbunden sind. Nachdem man seinen Wunsch präzise formuliert hat, muß man in der Lage sein, ihn loszulassen. Und was bedeutet Loslassen? Es heißt, Emotionen zu lösen. Alles, was mit einer Emotion gekoppelt ist, hängt an jedem von uns fest, denn die Emotion verbietet dem Gedanken, den unmittelbaren Bereich des Menschen zu verlassen. Man muß aufhören, sich mit dem Thema überhaupt bewußt zu beschäftigen, denn so lange man das noch tut, ist der Gedanke noch im Innern und geht nicht auf die Reise ins Universum.[10]

Was bedeutet, daß sich ein Wunsch erfüllt hat? Es bedeutet, daß in unserer Realität ein Ereignis stattgefunden hat, das unserer Wunschvorstellung entspricht. Ereignisse geschehen aber in unserer Zeit, und damit hängt die Tatsache, ob sich ein bestimmtes Ereignis realisiert, von vielen Faktoren ab. Dies bewußt zu steuern, ist eine nahezu unüberschaubar komplizierte Aufgabe. Die Beugung von Raum und Zeit bedeutet, eine Vielzahl von Variablen zu beachten, sobald man sich dem Ereignishorizont annähert. Macht man dabei nur einen Fehler von einer Millisekunde, kann das paradoxe Auswirkungen haben.[11] Insgesamt aber bedeutet die Realisierung von Ereignissen noch viel mehr. Hierzu muß man tiefer in das Wesen der Zeit einsteigen.

Die wahre Natur der Zeit ist uns bis heute nicht bekannt. Die Wissenschaft versucht sich ihr aber anzunähern. Schauen wir uns an, wo in unserer Realität Zeit zu finden ist.

Es gibt viele Modellvorstellungen über den hierarchischen Aufbau des Universums. Wir haben hier das klassische Dimensionsmodell durch ein geschichtetes elegantes Layer-Modell ersetzt. Jedes einzelne dieser Layers beschreibt einen bestimmten Aspekt des Universums, also z. B. Raum, Zeit, Aura oder auch geistige Aspekte, kann aber selbst noch eine innere Dimensionsstruktur haben. Zum Beispiel ist der Raum dreidimensional, wie wir alle wissen.

Es ist wichtig, die einzelnen Layers nicht als voneinander getrennt zu betrachten. Sie können einander berühren oder sogar durchdringen.

Gerade in diesem Universum leben wir alle, hier realisieren sich unsere Wünsche, unsere Befürchtungen und was sonst noch so herum kreucht und fleucht. Die Hyperkommunikation nicht zu vergessen.

In diesem Modell erkennen wir, daß die Zeit sowohl in den Bereich der Materie (Raum) hineinwirkt als auch in höhere, geistige Bereiche. Für Einstein war die Zeit ganz einfach die vierte Dimension. Nachdem sich herausstellte, daß eine solch lineare Vorstellung der Zeit nicht ausreichte, stellten Wissenschaftler darüber hinausgehende Denkmodelle auf. Stephen Hawking etwa vermutete, die Zeit könne zweidimensional sein.[12] Inzwischen jedoch befindet sich die Wissenschaft auch schon „jenseits von Hawking“. Es ist heute klar, daß die innere Struktur der Zeit weder ein- noch zweidimensional ist, sondern etwas dazwischen.

Nach neuesten Berechnungen dürfte die Dimension der Zeit momentan knapp unter 1,5 liegen. Dieser Satz klingt natürlich erst einmal ganz verrückt. Aber er ist trotzdem wahr. Die Dimension der Zeit ist keine ganze, sondern eine gebrochene Zahl. Gebrochen heißt auf lateinisch „fractus“. Das heißt, die Zeit hat eine fraktale Struktur.

An dieser Stelle eine schockierende News: Mike Batts vom University College London hat die fraktale Dimension Londons berechnet und herausgefunden, daß sie tatsächlich knapp unter 1,5 liegt. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte ist – wenn die Komplexität unserer Zivilisation weiter steigt, könnte ein kritischer Wert überschritten werden. London würde dann das Schicksal der berühmten Maya-Städte teilen, die diesen Wert bereits im Mittelalter überschritten hatten und von denen seither nur noch verlassene Ruinen übriggeblieben sind.

Ebene Fraktale

Abb. 2: Ebene Fraktale – hier die berühmte Mandelbrot-Menge – sind weder Linien noch Flächen, sondern bilden unendlich komplizierte selbstähnliche Strukturen aus, die sich im Großen wie im Kleinen wiederholen.

Zeitlänge, Zeittiefe und Zeitdichte

Unsere Freundin Jana hatte sich ein unscheinbares Haus mit Garten in der Nähe der Hauptstadt gewünscht. Der Haken an der Sache war: Das Haus sollte im Innern sehr schön sein und viele Holzelemente haben. Nach einem Jahr ging ihr Wunsch in Erfüllung. Sie hat das Haus. Tja – nach einem Jahr. Geht es immer so schnell? Oder so langsam (wie man’s nimmt)? Die fraktale Zeit gibt uns drei Begriffe in die Hand, die uns behilflich sein können.[13]

  1. Die Zeitlänge. Sie wird charakterisiert durch die Einordnung von Ereignissen, die nacheinander stattfinden. Wir bringen Ereignisse in Relation zueinander, was vorher und was nachher war, so wie immer. Hier wird das subjektive Gefühl der Zeitdauer deutlich, das nicht mehr unbedingt mit der Zeitlänge identisch sein muß. Fraktale Zeit kann nämlich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit ablaufen. Bei unserer Wunscherfüllung empfinden wir alle die Zeitdauer als eher hinderlich. Deshalb ist es ratsam, sich von dem Wunsch zu lösen.
  2. Die Zeittiefe. Sie entsteht durch verschachtelte (gleichzeitige) Ereignisse auf allen Betrachtungsebenen. Hier bringen wir also Ereignisse anders in Relation zueinander: Ereignis a) geschieht, während Ereignis b) abläuft. Sie schauen in Ihr Zimmer und sehen eine Blumenvase, während Sie gleichzeitig Ihren Fernseher sehen. Zur selben Zeit sehen Sie auf dem Bildschirm Ingrid Bergman, wie sie im Film „Indiskret“ zu Cary Grant spricht, während dieser ein Glas Whisky in der Hand hält usw. Durch zunehmende Vertiefung der Betrachtungsebenen wird die Anzahl von Informationen immer reichhaltiger. Damit sich ein Wunsch erfüllt, muß die Zeittiefe erhöht werden. Es muß etwas Zusätzliches geschehen. Da wir natürlich keine Ahnung haben, wie man die Zeittiefe erhöht, ist es um so wichtiger, den Wunsch loszulassen.
  3. Die Zeitdichte. Sie entspricht in etwa der fraktalen Dimension, das heißt, sie gibt an, wie viele zusätzliche Informationen pro Betrachtungsebene hinzukommen. Sie beschreibt also die Selbstähnlichkeit der zeitlichen Abläufe. Je mehr Informationen pro Betrachtungsebene hinzukommen, desto dichter wird die Struktur der Zeit. Ein Ereignis, bei dem – anschaulich gesehen – viel passiert, hat also eine höhere Zeitdichte als ein an Details armes Ereignis. Kurz gesagt, wenn Sie sich auf einer Silvesterparty gut amüsieren, erfahren Sie eine höhere Zeitdichte, als wenn Sie auf der Veranda eines Hauses in New Mexico sitzen und die Einsamkeit der Wüste betrachten. Die Zeitdichte kann eine Bedeutung haben im Moment, wo Sie Ihren Wunsch präzisieren. Sie hat einen Einfluß darauf, unter welchen Umständen Sie besser loslassen können. Ein Mensch kann einen Gedanken eher loslassen, indem er sich durch „Action“ ablenkt (also eine höhere Zeitdichte erlebt), ein anderer zieht sich eher in die Stille eines ruhigen, meditativen Zustandes zurück. Machen Sie sich den Spaß und probieren Sie es aus, um festzustellen, wann es bei Ihnen besser läuft.

Und wann realisieren sich unsere Wünsche? Jetzt. … Egal, wann dieses Jetzt sein wird.

Besonders interessant ist im Rahmen des fraktalen Zeitmodells die Betrachtung des Gegenwartsmoments. Er ist ursprünglich, d. h. im klassischen Zeitmodell, nur ein Punkt gewesen, der Vergangenheit und Zukunft voneinander trennte.

Im fraktalen Zeitmodell muß auch dieser Begriff des „Jetzt“ erweitert werden. Das liegt daran, daß wir in der fraktalen Zeit kein fundamentales Maß, also auch keinen Punkt, definieren können. Wir müssen das Jetzt allgemeiner definieren als das Interface (d. h. die Schnittstelle) zwischen Vergangenheit und Zukunft. Über die „Form“ dieses Jetzt macht die Definition keine Aussage, weil dies auch gar nicht möglich ist.

Je näher wir den Gegenwartsmoment betrachten, desto mehr Details offenbaren sich uns nämlich (durch Zeittiefe und Zeitdichte). Je intensiver wir uns mit der Gegenwart beschäftigen, desto weniger können wir sagen, was „Jetzt“ überhaupt bedeutet.

Da die gefühlte Zeitdauer mit der Reichhaltigkeit der Ereignisse ansteigt, wird durch eine solche intensivere Betrachtung des Jetzt der Gegenwartsmoment gedehnt, ist also die längste Zeit ein „Punkt“ gewesen. Er kann sich im Extremfall bis ins Unendliche ausdehnen, denn durch den fraktalen Charakter der Zeit bekommen wir durch jede vertiefte Betrachtungsebene immer neue Details hinzu, die den Augenblick weiter ausdehnen.

Dies hat interessante Konsequenzen, z. B. für die Erforschung veränderter und meditativer Bewußtseinszustände. Es dürfte kein Zufall sein, daß in vielen Meditationspraktiken das Jetzt mit der Ewigkeit bzw. Zeitlosigkeit gleichgesetzt wird.

Die Tatsache, daß „jetzt“ jetzt zu einem Gummibegriff geworden ist, unterstützt im Grunde die Erfüllung unserer Wünsche. Die Zukunft bekommt eine Chance, uns näher zu rücken.

Und wie findet sich unsere DNA in dieser fraktalen Welt zurecht? Ganz gut, weil sie nämlich auch fraktal ist.

Fraktale DNA

Durch die Struktur der einhüllenden Soliton-Welle kommt es im genetischen Code der DNA zu zahlreichen Wiederholungen und Selbstähnlichkeiten, wie Pjotr Garjajev betont. Das bedeutet, daß die Informationen der DNA in den Zellen nicht linear der Reihe nach ausgelesen werden, so wie wir Menschen ein Buch lesen. Statt dessen erfolgt der Lesevorgang vorwärts und rückwärts, nach oben und nach unten, wobei manchmal auch zum Ausgangspunkt wieder zurückgekehrt wird.

Auch die DNA-Kommunikation folgt fraktalen Gesetzmäßigkeiten. Sie erfolgt nichtlokal, d. h. die DNA kann, ohne an Raum und Zeit gebunden zu sein, auch mit weit entfernten Informationsträgern kommunizieren. Dieser Effekt geht auf ein berühmtes Paradox der Wissenschaftsgeschichte zurück, das sogenannte Einstein-Podolski-Rosen-Paradox, kurz EPR-Paradox. Es besagt, daß zwei Materieteilchen, die irgendwann einmal zusammen waren und dann getrennt wurden, für immer miteinander verbunden bleiben. Erfährt eines der beiden Teilchen später einmal eine Veränderung, so reagiert das andere darauf augenblicklich, selbst wenn die beiden Teilchen inzwischen Lichtjahre voneinander entfernt sind.

Die fraktale Struktur der DNA-Soliton-Welle ermöglicht es tatsächlich, so Garjajev, daß die DNA auf diese Weise mit weit entfernten Informationsträgern, möglicherweise sogar aus dem Weltraum, kommuniziert. Durch die Nichtlokalität dieser Kommunikationsform wird das uns allen wohlbekannte Gesetz von Ursache und Wirkung gebrochen. Garjajev schreibt: „Ursache und Wirkung sind nicht durch die Zeit getrennt, wenn Zeit verstanden werden kann als ein Weg zur Organisation von Ereignisketten. Dies bedarf einer komplizierten fraktalen Zeitstruktur, weshalb Einstein es so noch nicht erkannte.“[14]

Nach Garjajevs Ansicht ist diese Quanten-Nichtlokalität eine Schlüsselfunktion der Selbstorganisation lebender Materie. Dabei kommt es auch zu nicht-physikalischen Kommunikationsformen wie z. B. der Telepathie. Mit Hilfe von EPR-Kommunikation können in Nullzeit riesige Datenmengen übertragen werden, z. B. durch schnelles automatisches Scannen der Polarisation von Photonen.

Es stellt sich die Frage, wieso wir Menschen dann eigentlich nicht immer auf diese Art und Weise kommunizieren und wahrnehmen? Warum hat unser Körper ein Nervensystem entwickelt, das mit einer Geschwindigkeit von 8-10 m/s geradezu im Schneckentempo arbeitet? Pjotr Garjajev kennt den einfachen Grund: Weil EPR-Kom­muni­kation für die Verarbeitung in unserem Bewußtsein viel zu schnell ist.

Was bedeutet das für unsere Sehnsüchte, Wünsche und Träume? Hat das Universum eine Chance, uns zu finden, um uns unsere „Bestellung“ sozusagen auch zuzustellen?

Kosmische Biometrie

Die Antwort ist eindeutig Ja. Erstens: Aus dem EPR-Paradox wissen wir, daß wir im gewissen Sinne immer mit unseren Gedanken verbunden bleiben, selbst wenn wir sie emotional losgelassen haben. Das ist auch gut so, denn sonst könnten wir uns noch so viel wünschen, erfüllt würden unsere Wünsche jedoch irgendeinem Extraterrestrier auf dem Planeten Motur im System des Orion…

Zweitens hat jeder von uns zwei Aspekte, die es erlauben, ihn einwandfrei zu identifizieren. Sozusagen eine Art von kosmischer Biometrie. Diese beiden Aspekte sind unsere zwei Namen.

Vielleicht waren Sie sich ja bisher nicht dessen bewußt, daß auch Sie zwei Namen haben. Der eine ist natürlich der bürgerliche Name, der in Ihrer Geburtsurkunde steht. Der zweite ist Ihnen schon etwas früher verliehen worden. Es ist Ihr genetischer Name, genauer gesagt Ihr persönlicher genetischer Wellencode, ein unverwechselbarer Fingerabdruck Ihrer Persönlichkeit, laut Pjotr Garjajev formuliert in der „Ursprache der Menschheit“.

Wir kommen jetzt zu einem weiteren, äußerst interessanten Paradox. Um den genetischen Namen zu verstehen, mußten wir die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts heranziehen, die zukunftsorientiert ist. Für den bürgerlichen Namen hingegen müssen wir auf uraltes Wissen zurückgreifen – hermetische Philosophie, Kabbalistik und numerologische Systeme.[15]

Wenn wir beide Komponenten geschickt zusammenbringen, liefern sie ein unfehlbares System, um uns in der Matrix (unserer Realität) zu lokalisieren. Dabei wirkt der genetische Name eher global-kosmisch im Sinne des EPR-Paradox, der bürgerliche Name dagegen eher lokal. Kaum ein Wort wird in der Umgebung eines Menschen so oft ausgesprochen wie sein Name. Die Schwingung dieses Namens erzeugt daher in der Umgebung des Namensträgers ein ganz spezielles Mikroklima, das die Realisierung bestimmter Bereiche des Seins begünstigt und andere eher behindert.

Am besten verstehen wir das am Beispiel eines Menschen, über dessen Leben wir alle relativ gut informiert sind. Und da wir eine Schwäche für England haben, entschieden wir uns für das Beispiel von Camilla Parker-Bowles, die, wie wir alle wissen, am Ende ihren „Märchenprinzen“ geheiratet hat.

Camilla war einmal ein kleines Mädchen, das unter dem Namen Camilla Rosemary Shand eine sehr britische Kindheit verlebte. Analysieren wir ihren Namen, so ergeben sich folgende Zahlen, die sowohl im Positiven wie im Negativen bestimmten Begriffen aus dem Leben entsprechen:

 

Camilla Rosemary Shand: Summe 203, o5, x5

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Expansion, Fülle, Heilung, Religion, Helfen, Sensibilität, Feingeistigkeit, Subtilität, Edelmut, Großzügigkeit, Stil, Charakter, Niveau, Geradlinigkeit, Korrektheit, Integrität, Herkunft, Güte, Seelenstärke, Lebensfreude, Lachen, Humor

negativ:

Übermut, Übermaß, Workaholic, Genußsucht, Eifersucht, übertriebener Materialismus, Taktlosigkeit

 

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Expansion, Fülle, Heilung, Religion, Helfen, Sensibilität, Feingeistigkeit, Subtilität, Edelmut, Großzügigkeit, Stil, Charakter, Niveau, Geradlinigkeit, Korrektheit, Integrität, Herkunft, Güte, Seelenstärke, Lebensfreude, Lachen, Humor

negativ:

Übermut, Übermaß, Workaholic, Genußsucht, Eifersucht, übertriebener Materialismus, Taktlosigkeit

Selbstverständlich werden nicht alle Begriffe gleichzeitig ausgelebt. Doch eine starke Neigung zur Expansion und Fülle, Lebensfreude, Übermut und Leidenschaft für das Materielle kann man Camilla nicht absprechen. Interessant ist dabei, daß Lebensweg und Lebensziel damals identisch waren. Sie drehte sich also im Kreis. Nun – jede Frau weiß, wenn sie sich im Kreis dreht, ist es eine gute Lösung, in die Arme eines passenden Mannes zu sinken. Dieser Mann hieß Andrew Parker-Bowles. Nicht verliebt, aber verlobt und verheiratet. Ab jetzt hieß sie also Camilla Parker-Bowles.

Camilla Parker-Bowles: Summe 196, o16, x21

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Lernprozeß, Einweihungsweg, Menschenkenntnis, Bereitschaft zur Ich-Überwindung, Erkenntnisfähigkeit

negativ:

Schwierigkeiten, Probleme, Hindernisse, Grausamkeit, Sadismus, Masochismus, Chaos, Katastrophen, Krieg, Militarismus, Leid, seelische Belastung, Extremsituationen, Liebeskummer, Trauer, Angst

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Erfolg, Chancen, Aufstieg, Fortschritt, Ansehen, Ehre, Prominenz, Karriere, Ruhm, Männlichkeit, Resonanz, Wärme, Ruhe, Lebenskraft, Schlaf

negativ:

Strebertum, Konkurrenzdenken, verantwortungsloses Handeln, Schläfrigkeit, Schlappheit

Wenn wir diese Begriffe genauer betrachten, können wir feststellen, daß die Expansion und Fülle in diesem Lebensabschnitt nicht dem inneren Lernprozeß dienten (wie es eigentlich hätte sein sollen). Statt dessen wurde sie mit einer Fülle an Schwierigkeiten, Hindernissen, seelischen Belastungen, Liebeskummer und Extremsituationen konfrontiert. Vergessen wir nicht – zu dieser Zeit war Charles mit Diana zusammen, und es ist leicht nachvollziehbar, was sich in den neunziger Jahren im Leben dieser drei Menschen abgespielt hat. Doch wenn wir das Ziel dieses Lebensabschnitts betrachten, sehen wir, daß alles, was Camilla erlebt hat, dennoch eine Chance zum Erfolg und Aufstieg in sich trug. Voraussetzung war jedoch auch die Entwicklung fast maskuliner Charakterzüge, die bei ihr ebenfalls deutlich zu erkennen sind. Besonders, wenn man sie mit ihren Bildern aus der Jugendzeit vergleicht.

Nach der Trauung mit Prinz Charles erhielt sie den Namen Camilla Duchess of Cornwall.

Camilla Duchess of Cornwall: Summe 250, o7, x10

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Sieg, Gewinn, Überwindung, Selbstüberwindung, Bilanz im Leben, Kraft des Alters, Ruhe bei der Arbeit, Abgeklärtheit, Beherrschung, Zähigkeit, Durchstehvermögen, Zielsicherheit, Überlegenheit, Souveränität, Überlegung, Strategie, Verzeihen, Lob

negativ:

Kriegslust, Sturheit, Streitlust, Egoismus, Fanatismus, Einmischungssucht, Pedanterie, Wortklauberei

 

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Wechsel, Aufbruch, Umbruch, Neuanfang, moralische Umkehr, Leichtigkeit, Spontaneität, Änderung, Veränderung, Innovation, Neues, Reform, Übergangslösung, Trend, Flexibilität, Loslösung, Reisen, Unabhängigkeit

negativ:

Umsturz, Revolution, Unbeständigkeit, Unbeherrschtheit, Sprunghaftigkeit, Unzuverlässigkeit, Ziellosigkeit, heillose Unordnung, Hysterie, Launenhaftigkeit, Anarchie, Unsicherheit

Und was sehen wir? Sie ist die Gewinnerin, was im Jahre 1981 kaum jemand von uns für möglich gehalten hätte. Sie geht jetzt den Weg des Siegers und kann ihre Expansion und Fülle in Form von Selbstbeherrschung, Zähigkeit, Durchstehvermögen und Kraft des Alters ausleben. Daß sie dazu etwas Sturheit und Egoismus hinzufügen muß, ist bei den Familienverhältnissen der Windsor-Mountbattens kaum zu vermeiden. Inwieweit sie das neue Ziel im Sinne von Neuanfang, Unabhängigkeit und Reformen in Angriff nehmen wird, muß die Zukunft zeigen. Vergessen wir nicht, daß auch ihre DNA mit dem Kosmos kommuniziert, und gerade diesen Teil der kosmischen Biometrie können wir hier nicht weiter kommentieren.

Wir sind jetzt schon eine Stufe über die bloße Wunscherfüllung hinausgekommen. Wir sehen, daß die kosmische Biometrie für jeden Menschen zwar seinen Platz im Leben bestimmt, aber nicht im Sinne eines vorbestimmten Schicksals, sondern in Form einer persönlichen Grundmatrix. Der Mensch hat noch relativ viele Freiheiten, innerhalb dieser vorgegebenen Matrix sein Leben zu gestalten – vorausgesetzt, er kennt ihre Struktur, damit er ihr nicht vollkommen zuwiderhandelt und dadurch ein Leben gegen sich selbst führt.

Physikalisch dürfte sich diese Grundmatrix des Lebens in der gerade neu entdeckten dunklen Materie ausdrücken, insbesondere im kosmischen Axionenfeld.[16] Es handelt sich dabei um ein Informationsfeld, das die von Pjotr Garjajev genannten Bedingungen für DNA-Kommunikation geradezu ideal erfüllt und als Schnittstelle zum morphogenetischen Feld angesehen werden kann.

Im gewissen Sinne sind wir alle Akteure in einem gigantischen kosmischen Schauspiel, in dem das Universum seine Möglichkeiten erprobt. Es kommt nur darauf an, dabei zu sein – be part of the game! Das bedeutet – jeder von uns geht seinen Weg, macht seinen Job, denn er ist ein Luxusmodell.

* * *

 

Quellen:

Jedes der hier genannten Bücher enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit Querverweisen auf weiterführende und vertiefende Buchveröffentlichungen und Fachartikel.

 

[1] Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. Omega-Verlag, Aachen 2001.

[2] Гаряев, П. П: Волновой Генетический Код. Москва 1997.

[3] Fosar / Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag. Marktoberdorf 2002.

[4] Fosar / Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon? Michaels Verlag. Peiting 2003.

[5]Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.

[6]Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems. In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.

[7] Genaueres hierzu in Fosar / Bludorf: Zeitfalle. Michaels Verlag. Peiting 2005.

[8]Pitkänen, Matti: Wormholes and possible new physics in biological length scales. Helsinki 1997.

[9] Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a.O.

[10] Mehr hierzu im Kapitel „Von einem, der auszog, das Wünschen zu lernen“, in: Fosar/Bludorf: Reif für die Zukunft. Auf den Spuren des kosmischen Bewußtseins. R. Fischer Verlag. Frankfurt 1996.

[11] Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. Antigravitation im Einsatz. Michaels Verlag. Peiting. Erscheint Februar 2008.

[12] Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a. O.

[13] Fosar / Bludorf: Zeitfalle. a. a. O.

[14] Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.

[15] Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody. Michaels Verlag, Peiting 2006.

[16] Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody sowie Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. a. a. O.

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Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/DNA2.html

Gruß an die Geheimnisse des Menschen

TA KI

Prof. Stephen Hawking sagt, außerirdisches Leben ist real und warnt die Menschen davor, Kontakt aufzunehmen


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Unter extraterrestrischem Leben, das üblicherweise als außerirdisches Leben bezeichnet wird, versteht man Leben, das ursprünglich nicht von der Erde stammt. Einige Kosmologen glauben, dass außerirdisches Leben von einfachen bakterienähnlichen Organismen bis hin zu Zivilisationen reicht, die viel entwickelter sind als diejenigen von Menschen.

Einige Exobiologen vermuten auch, dass außerirdisches Leben existiert, obwohl es keinen empirischen Beweis dafür gibt. Unter Exobiologie versteht man das Wissen und die Erforschung von außerirdischem Leben.

Seit Mitte des 20. Jahrhundert gab es bei Forschern einen signifikanten Anstieg bei der Suche nach Anzeichen außerirdischer Intelligenz. Radioantennen wurden aufgestellt, um mögliche extraterrestrische Signale aufzuzeichnen; auch wurden Teleskope errichtet, um nach potenziell bewohnbaren extrasolaren Planeten zu suchen.

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Ebenfalls wurde die Öffentlichkeit mit zahlreichen Science-Fiction-Filmen über außerirdisches Leben konfrontiert. Dies hat das öffentliche Interesse bei der Suche nach außerirdischen Leben verstärkt, besonders innerhalb eines westlichen Publikums. Einige Forscher befürworten aggressive Methoden, um mit außerirdischem Leben Kontakt aufzunehmen.

Jedoch glauben einige, dass das Kontaktieren von Außerirdischen für die Menschheit gefährlich sein wird. Es gibt andere Forscher, die außerirdischem Leben vollkommen skeptisch gegenüberstehen.

Für den berühmten britischen Theoretischen Physiker Professor Stephen Hawking ist außerirdisches Leben real. Laut der Sunday Times, hat Professor Hawking davor gewarnt, dass menschlicher Kontakt mit Außerirdischen den Untergang der auf der Erde lebenden menschlichen Rasse besiegeln könnte. Professor Hawking ist durch eine Motorneuronerkrankung gelähmt. Aufgrund seiner Krankheit ist er an den Rollstuhl gefesselt und kann nur mit Hilfe eines Computer-Roboters sprechen.

Die Aussage Hawkings, dass Außerirdische die menschliche Rasse zerstören könnten, stammt Berichten zufolge aus einer Fernsehserie, die erstmals 2010 auf Discovery Channel ausgestrahlt wurde.

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Laut Hakwing ist es unwahrscheinlich, dass in einem Universum mit 100 Milliarden Galaxien, von denen jede Hunderte Millionen Sterne beinhaltet, die Erde der einzige Ort ist, an dem sich Leben entwickelt hat. Er sagte, sein Verstand sei aufgrund rationaler Überlegungen zur Schlussfolgerung gekommen, dass es jenseits dessen, was auf der Erde existiert, irgendwo Leben geben müsse.

Die Sunday Times zitierte Hawking mit den Worten:

Für mein mathematisches Gehirn erscheint es alleine aufgrund der Zahlen vollkommen rational, an (die Existenz von) Außerirdischen zu denken. Die eigentliche Herausforderung besteht vielmehr darin, herauszufinden, wie Außerirdische eigentlich beschaffen sein könnten.

Professor Hawking machte deutlich, dass die Außerirdischen, die er sich vorstellt, Mikroben sein könnten — einfache Organismen so wie Würmer, die seit Millionen von Jahren auf der Erde leben — und sagte vorher, dass ihr Leben viel weiter entwickelt sein könnte, indem sie sich von einem Stadium zu einem anderen transformieren, genau wie die Stadien der Evolution von menschlichen Wesen. Er glaubt, dass die Menschheit schockiert darüber sein wird, wenn sie dereinst ihre Augen auf Außerirdische richten. Hawking zufolge ist es möglich, dass die Außerirdischen alle ihre Ressourcen benutzt haben könnten und auf der Suche nach anderen Orten sei, an denen sie herrschen, daher könnte menschlicher Kontakt mit ihnen sehr gefährlich sein. Er vermutet auch, dass außerirdisches Leben in vielen Teilen des Universums existiert: nicht nur auf Planeten, sondern vielleicht im Zentrum der Sterne, oder sogar im interplanetaren Raum umherschwebend.

Wir müssen nur uns selbst anschauen, um zu erkennen, wie sich intelligentes Leben zu etwas entwickelt haben könnte, das wir nicht treffen wollen würden. Ich stelle mir vor, dass sie in massiven Raumschiffen existieren, indem sie alle Ressourcen ihres Heimatplaneten verbraucht haben. Solch fortgeschrittene Außerirdische würden vielleicht Nomaden werden, auf der Suche nach Eroberung und Kolonisierung jeglicher Planeten, die sie erreichen können, sagte Professor Hawking.

Professor Hawking schloss mit einer Bemerkung, die die meisten Europäer nur ungern hören. Er verglich Kontakt zwischen Außerirdischen und menschlichen Wesen mit dem Kontakt der Europäer mit den Menschen der Neuen Welt (Amerika).

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Hawking sagte:

Wenn uns Außerirdische jemals besuchen, denke ich, dass das Ergebnis davon in etwa so sein wird, wie damals, als Christoph Kolumbus zuerst in Amerika landete, und was nicht sehr gut ausging für die amerikanischen Indianer.

Professor Stephen Hawking genießt weltweit hohes Ansehen für seine intellektuellen Fähigkeiten. Derzeit ist er Forschungsleiter beim Centre for Theoretical Cosmology innerhalb der Universität Cambridge. Seine wissenschaftlichen Arbeiten beinhalten eine Zusammenarbeit mit Roger Penrose über gravitationsbedingte Singularitätstheoreme im Bezugssystem allgemeiner Relativität und die theoretische Vorhersage, dass schwarze Löcher Strahlung aussenden, die üblicherweise als Hawking-Strahlung bezeichnet wird.

Hawking war der erste, der eine Theorie der Kosmologie aufstellte, die auf der Grundlage einer Vereinigung der Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik erklärt wird. Er ist ein energischer Verfechter der Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com

Quelle: http://derwaechter.net/prof-stephen-hawking-sagt-ausserirdisches-leben-ist-real-und-warnt-die-menschen-davor-kontakt-aufzunehmen

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Lyme Disease: Die Zeckenseuche kommt aus dem Labor!


Dieser Artikel erschien hier bereits am 17.11.2014

Das kaltblütige Forschen nach der biologischen Superwaffe gepaart mit sorgloser Dummheit machten eine unscheinbare Insel vor der amerikanischen Ostküste zur Büchse der Pandora. Vieles deutet darauf hin, dass dort ein Bakterium in die Umwelt entwich, das zur Seuche der letzten Jahrzehnte wurde: Borreliose.

80-Plum-Island_zeckeVor hundert Jahren war Plum Island ein kleines Paradies mit 340 Hektar fast unberührter Wildnis, ideal zum Fischen und Faulenzen. Heute ist die nicht einmal drei Kilometer vor der Ostküste Long Islands gelegene Insel ein Sperrgebiet der US-Regierung. So geheim, dass sie auf vielen Karten nicht einmal eingezeichnet ist. Das idyllische Plum Island beherbergt nämlich nicht nur jungfräuliche Bäche, Teiche, Wäldchen und Klippen, sondern auch „die tödlichsten Keime, welche die Erde je unsicher machten“, behauptet Michael Christopher Carroll, ein Anwalt und leidenschaftlicher Wanderer, der in New York und auf Long Island lebt. Sieben Jahre lang hatte er recherchiert, um die Schleier zu lüften, welche seit Jahrzehnten über der mysteriösen Insel vor seiner Haustür liegen. Sechs Mal durfte er Plum Island besuchen, beim siebten Mal wurde ihm der Zutritt verweigert, aus Gründen der ‚Nationalen Sicherheit’. Denn auf der Insel befindet sich das Plum Island Animal Disease Center, der einzige Ort in den USA, wo es erlaubt ist, an hoch ansteckenden Keimen zu forschen, welche Tierseuchen auslösen.

„Die Leute von Plum Island sind in mancher Hinsicht eine Bande, der man nicht trauen konnte“, schreibt Michael Carroll im Vorwort seines Enthüllungsbuchs Lab 257 – The Disturbing Story of the Government’s Secret Plum Island Germ Laboratory.[1] Mit der Publikation warf Carroll so große Wellen, dass selbst nationale Massenmedien das Thema nicht länger ignorieren konnten. Wie zu erwarten war, drehte man den Autor durch die Mangel, denn was er behauptet, lässt sich – solange die US-Regierung nicht alle relevanten Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich macht – nicht hieb- und stichfest beweisen. Die Indizien sind trotzdem erdrückend. Wohl deshalb waren die Behörden in den vergangenen zehn Jahren nicht in der Lage, Carrolls Schlussfolgerungen zu widerlegen. Stattdessen schafften von der Regierung beauftragte Spezialteams jahrelang Unmengen giftigen Abfalls heimlich von der Insel, darunter „Hunderte Tonnen medizinischer Reststoffe“, wie die Nachrichtenagentur Associated Press 2010 berichtete.

Wenn Michael Christopher Carroll tatsächlich recht hat, dann geht eine der heimtückischsten Infektionskrankheiten, die heute Mensch und Tier heimsucht, auf das Konto der Plum Island-Forscher: Lyme Disease – bei uns bekannt als die Zeckenkrankheit Borreliose.

Dem Tod ins Auge geschaut

Shoreham ist ein 500-Seelen Dorf an der Nordküste von Long Island, das wegen zwei Dingen bekannt ist: 1901 baute dort der Energie-Pionier Nikola Tesla seinen Wardenclyffe Tower, einen Sendeturm für die drahtlose Übermittlung von Energie und Information. 1984 sollte in derselben Gegend nach elfjähriger Bauzeit ein Atomkraftwerk ans Netz gehen, das jedoch kommerziell nie genutzt wurde, weil die Bevölkerung dagegen Sturm lief und 1989 die definitive Stilllegung durchsetzte. Den Unfall von Three Mile Island zehn Jahre zuvor, als es in einem anderen amerikanischen Atomkraftwerk zu einer teilweisen Kernschmelze kam, hatten die Menschen nicht vergessen.

Im Oktober 1987 erlebte der Wachmann Steve Nostrum seine ganz persönliche Kernschmelze. Er gehörte zur 175 Kopf starken paramilitärischen Schutztruppe, die das Shoreham-AKW vor Unbefugten schützen sollte. Jeweils fünfzig bis an die Zähne bewaffnete Männer patrouillierten das unwegsame Waldgelände rund um den Reaktor, das als Kontrollzone galt. Doch weder die Uzi-Maschinenpistole noch die schweren Militärstiefel konnten Nostrum vor jenem Eindringling schützen, der tatsächlich in den Wäldern von Long Island lauerte. Das Brennen am Fußgelenk führte er auf das neue und noch nicht weich gelaufene Schuhwerk zurück, ebenso wie die am Feierabend entdeckte Rötung. Am nächsten Morgen hatte sich die vermeintliche Wundblase vergrößert und plötzlich bewegte sich etwas darin. Erst jetzt realisierte Nostrum, dass ihn eine Zecke gebissen hatte. Sofort versuchte er, den Blutsauger zu entfernen. Doch der Kopf blieb stecken und die Körpersäfte des winzigen Parasiten vermischten sich mit dem Blut seines Opfers. Drei Tage später lag der Mann mit einer Grippe im Bett. Nach einer Woche begannen die Gelenkschmerzen.

Nicht allzu weit von Shoreham entfernt widmete sich der Insektenkundler Richard Endris zur gleichen Zeit seinem liebsten Forschungsobjekt, der Zecke. Als der Wissenschaftler 1981 auf Plum Island ankam, baute er als Erstes eine Zeckenkolonie auf, wie es der wissenschaftliche Aufsichtsrat von Plum Island im Jahr zuvor gefordert hatte: Der Bau „eines modernen, vorschriftsmäßigen Insektariums“ sei ebenso vorrangig wie die Anstellung eines „richtig ausgebildeten medizinischen Entomologen“, damit man künftig wieder forschen könne. Die Berater des US-Landwirtschaftsministeriums, das damals für die Insellabors verantwortlich war, äußerten nämlich große Bedenken hinsichtlich der primitiven Sicherheitsstandards früherer Zeckenversuche auf der Insel. Endris selbst gab zu, dass Plum Island vor seiner Ankunft „überhaupt nicht dazu eingerichtet war, mit Zecken umzugehen“. Trotzdem hatte man eben dort bereits in den Sechziger- und Siebzigerjahren im großen Stil und mit erschreckender Sorglosigkeit an Zecken und den von ihnen übertragenen Krankheiten geforscht, wie Carroll in seinem Buch belegt.

Von alledem hatte der mittlerweile verzweifelte Wachmann Steve Nostrum keine Ahnung, als er sich im Frühjahr 1989 an Ann Landers wandte. Ask Ann Landers („Frag’ Ann Landers“) war eine landesweit bekannte Ratgeberkolumne, die in vielen amerikanischen Zeitungen fast sechzig Jahre lang erschien. „Liebe Ann, hast du schon mal was von Lyme Disease gehört? Ich schreibe diesen Brief im Wissen, dass du Tausenden von Menschen helfen kannst, wenn du sie über diese grauenhafte Krankheit aufklärst. Ich kämpfe schon seit achtzehn Monaten dagegen an. Ganz ehrlich, es geht mir nicht gut. Es wäre für mich ein Ding der Unmöglichkeit, die emotionale und körperliche Pein beschreiben zu wollen, die hinter mir liegt. Ich bin ein 42-jähriger Mann, fast zwanzig Jahre verheiratet und habe eine Familie. Die Tage, da ich einen 50-Kilo schweren Sack mit Vogelfutter auf meine Schulter wuchten und in den Garten hinaus tragen konnte, sind vorüber. Heute kann ich nicht einmal mehr zwei Kilo Mehl hochheben. Einst spielte ich neun Musikinstrumente. Ich sang im Kirchenchor und betrieb mein eigenes kleines Geschäft. Heute mache ich nichts mehr davon. Ich brauche all meine Energie, um die Borreliose zu bekämpfen. Die Behandlungskosten sind schwindelerregend. Wir haben gerade eine dritte Hypothek auf unser Haus aufnehmen müssen. (…) Wäre ich mir von Anfang an über die Symptome klar gewesen, hätte eine einfache fünfzehn Dollar teure Behandlung mit Antibiotika ausgereicht. S.J.N., Mattituck, NY.“

Steven J. Nostrum hatte mit dem Leben abgeschlossen. Vor seinem Tod wollte er nur noch die Menschen aufrütteln, damit sie nicht dasselbe Schicksal erlitten, das ihn mit voller Wucht getroffen hatte: „Die Schmerzen von Kopf bis Fuß waren schlimmer als alles, was ich je erlebt habe. Ich fühlte mich, als ob ich ganz aus Glas wäre und mich dann jemand mit einem Baseball-Schläger in Tausend Scherben zersplittert.“ Seine Hände verkrampften sich zu Krallen, die Stimmbänder versagten unter Lähmungserscheinungen ihren Dienst, die linke Körperseite wurde taub. Der Arzt stellte die Fehldiagnose Rheumatische Arthritis, da er noch nie etwas von Lyme Disease (Borreliose) gehört hatte.

Als die neurologischen Symptome einsetzten, zusammen mit den extremen und gewalttätigen Stimmungsschwankungen, wurden Nostrums Augen so lichtempfindlich, dass er nur noch im verdunkelten Haus dahinvegetieren konnte. Seine Sensibilität auf Geräusche hatte sich so gesteigert, dass bereits die Erschütterungen einer im Zimmer vorbeigehenden Person schier unerträglich wurden. Und erst der reflexartige Husten: Drei Rippen brach er sich dabei und spuckte Blut.

Später stellte sich heraus: Der ehemalige Wachmann von Shoreham wies einen der höchsten je gemessenen Blutwerte von Borreliose-Bakterien auf. Nachdem er endlich ins Krankenhaus eingeliefert worden war, verabreichte man ihm so hohe Dosen von Antibiotika, dass sein Herz ins Straucheln kam. Die Gelenkschmerzen wurden immer schlimmer. Schließlich bettelte er die Ärzte mit kaum wahrnehmbarer Stimme an, ihm doch wenigstens den am schlimmsten pochenden Finger abzuschneiden.

— Ende des Artikelauszugs —

Im vollständigen Text unserer Druckausgabe lesen Sie von streng geheimen Militärexperimenten, wie Zecken als biologische Waffen eingesetzt werden könnten, sowie von heimlich in die USA geschmuggelten Naziwissenschaftlern und einem Seuchenlabor, das sich einige schlimme Sicherheitspannen leistete. Eine Geschichte, spannend wie ein Thriller – nur dass sie leider wahr ist. Lesen Sie den ganzen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 80.

Borreliose ist eine heimtückische Krankheit mit vielen Symptomen. Und sie ist viel weiter verbreitet, als offiziell zugegeben. Doch Behandlungsmöglichkeiten sind auch im fortgeschrittenen Stadium ohne Antibiotika und Kortison möglich. Wir stellen Ihnen einige alternative Therapien vor, die sich bewährt haben: Borreliose – was nun?

Insider behaupten, die Eliten würden unter anderem mit Impfungen weltweit versuchen, das Bevölkerungswachstum abzubremsen. Was ist dran an diesen Vorwürfen? In unserem Report zur Bevölkerungsexplosion gehen wir ausführlich darauf ein: Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/lyme-disease-die-zeckenseuche-kommt-aus-dem-labor#.VGirO8kUkTx

 

PrepareForChange und Cobra – Interview 26. Mai 2016 / Teil 2


Lynn: Was ist die Bedeutung und der Nutzen von Yoga?

Cobra: Die Bedeutung und der Nutzen von Yoga ist Vereinigung mit der Quelle.

Lynn: Wie lange wird Yoga schon auf der Erde praktiziert?

Cobra: Yoga wird auf der Erde praktiziert seit bewusste Wesen zur Erde gekommen sind. Yoga wurde von Sternenwesen mitgebracht, die zu diesem Sonnensystem und zur Erde gekommen sind.

Lynn: Wieviele Arten von Yoga gibt es?

Cobra: Dies ist wieder der menschliche Verstand der alles charakterisieren oder analysieren möchte. Es gibt so viele Annäherungen an Yoga wie es Wesen gibt im Universum.

Richard: Ist es möglich, ein verstorbenes Tier wiederzubeleben?

Cobra: Es ist nicht sehr leicht, doch es ist möglich, sofern nicht zu viel Zeit vergangen ist und die Ursache des Todes entfernt wurde. Unter besonderen Umständen ist es dann möglich, dass die Seele des Tieres wieder in den Körper einzieht.

Lynn: Kennst du Parama Shiva Yoga?

Cobra: Nicht direkt.

Richard: Wie würde ein aufgestiegenes Wesen, das mit dir zusammen arbeitet, mit dir kommunizieren?

Cobra: Es würde mit dir in einer Weise kommunizieren, die du verstehen könntest. In vielen Fällen arbeiten sie mit inneren Visionen, durch telepathische Kommunikation und manchmal materialisieren sie einen Körper, der aussieht wie ein physischer Körper, man kann sie hören, sehen und mit den physischen Sinnen wahrnehmen.

Lynn: Wie waren die Menschen und der Planet Erde, bevor die Anomalie oder „Dunkelheit“ zur Erde kam?

Cobra: Es war ein Paradiesplanet. Alle Legenden der vielen verschiedenen ethnischen Gruppen und Stämme um den gesamten Planeten herum sind eine Erinnerung an diese Zeit des Paradieses. Das Leben damals war ohne grosses Leiden, ohne grosse Konflikte so wie wir sie heute erleben.

Richard: Kreieren hoch entwickelte Wesen/super-entwickelte Wesen Universen und die Gesetze darin?

Cobra: Sehr sehr weit entwickelte Wesen haben Universen kreiert, doch diese, die die Universen kreiert haben, gehen jetzt in ein anderes Stadium ihrer Evolution über.

Lynn: Kennst du dich mit Quanten-Tunneln aus?

Cobra: Nein, nicht direkt.

Richard: Wer ist Shiva und was ist seine Beziehung zu diesem Universum?

Cobra: Shiva ist eines der Schöpferwesen, die anwesend waren, als dieses Sonnensystem erschaffen wurde und bestimmte Aspekte der Galaxie entstanden sind. Die Berufung dieses Wesens war es, bestimmte Aspekte der Schöpfung zu erschaffen, durch diese Schöpfung zu lernen und diese Schöpfung dann zurück in die Quelle zu erlösen.

Lynn: Was ist die wahre Natur des göttlichen Plans für die Menschheit?

Cobra: Die wahre Natur des göttlichen Planes ist es, die Menschheit zurück zur Quelle zu bringen.

Richard: Was ist der Ursprung und der Sinn des Gesetzes des Karmas?

Cobra: Ich habe diese Frage so oft beantwortet. Das Gesetz des Karmas ist ein künstliches Konstrukt, das die Archons geschaffen haben, um andere Wesen spirituell zu kontrollieren und spirituell zu versklaven. Wesen im Quarantänestatus sagen, und die allgemeine Erklärung des Karma-Gesetzes ist, wenn du etwas getan hast, hat das Konsequenzen – in die eine oder andere Richtung. Es ist eine verzerrte Version des Gesetzes der Manifestation. Natürlich hat jede Handlung eine Folge, doch ist es nicht wahr, dass wir jetzt bestimmte schlechte Dinge erleben, weil wir irgendetwas Böses in unseren vergangenen Leben getan haben. Wir erleben schlechte Dinge, weil dieser Planet besetzt ist und jemand tut diese schlechten Dinge gegen die wir Widerstand leisten müssen. Wir müssen den Planeten befreien, damit diese Dinge aufhören.

Lynn: Hier möchte ich kurz unterbrechen. Wir rufen euch auf, euch der Prepare for Change-Familie anzuschliessen (Prepare for Change D-A-CH). Ihr könnt Euch auch auf der Karte (Coeo.cc oder bei transinformation) eintragen, um euch zu vernetzen. Ihr könnt zu einer Gruppe dazustossen oder eure eigene gründen, einfach indem ihr auf die Karte klickt und euch eintragt als Anbieter oder eben jemanden kontaktiert, der schon Treffen o.ä. anbietet. Bald werdet ihr feststellen, wie viel effizienter und erfüllter eurer Leben ist, wenn ihr euch mit Menschen verbindet, die auf demselben Pfad sind.

pfc

Prepare for Change könnte genau dich suchen: Schreibst du gern oder tauschst du dich gern über gemeinsame Themen aus? Wir beginnen gerade ein Entwickler-Team zusammenzustellen. Bitte geht auf die Webseite um mehr Details zu lesen: http://prepareforchange.net/participate/prepare-for-change-volunteers/

Lynn: Diese Zeit, in der wir gerade leben, ist es einfach nur das Ende eines Zyklus oder geht es um einen Reset des gesamten Universums?

Cobra: Es ist das Ende eines Zyklus. Es ist nicht der totale Reset des gesamten Universums, doch ich würde sagen, es geht um die Restrukturierung eines bestimmten Aspektes des Universums. Es ist die Restrukturierung der primären Anomalie, was einen wichtigen Teil der kosmischen Evolution darstellt, doch dieser Teil ist nicht der einzige.

Richard: Wie würdest du Magie definieren?

Cobra: Magie ist eine Wissenschaft der Manifestation. Es ist eine okkulte Wissenschaft, die beschreibt, wie wir unsere Ideen auf der physischen Ebene durch die Handhabung von Energien umsetzen können.

Lynn: Was ist Hexenkraft?

Cobra: Hexenkraft ist eine alte Praktik der Magie, die in positiver oder negativer Weise genutzt werden kann. Jesuiten und andere Archon-Kräfte haben versucht, ein schlechtes Licht auf Zauberei zu werfen und beschreiben es als etwas Negatives. In der Vergangenheit gab es viele weibliche Heilerinnen, die diese Praktiken einfach angewendet haben, um ihren Mitmenschen zu helfen und ihre Zustände zu verbessern, überall auf dem Planeten. Dies gefiel den Archons nicht, deswegen haben sie diese Lehren schlecht dargestellt (und deren Ausübung bestraft). Hexenkraft ist also lediglich eine Praxis, Energien in einer spirituellen und wissenschaftlichen Weise zu handhaben, um die Lebensbedingungen der uns umgebenden Wesen zu verbessern.

Richard: Was ist Zauberei und was ist der Unterschied zwischen Zauberei und Magie?

Cobra: Ich würde sagen, Zauberei ist ein begrenzter Aspekt der Magie, wo bestimmte Techniken benutzt werden oder Annäherungen an Magie unternommen werden, ohne ein tieferes Verständnis der Kräfte, die eingeladen werden.

Lynn: Könntest du uns auch den Unterschied zwischen Chemie und Alchimie beschreiben?

Cobra: Chemie ist die moderne Wissenschaft, die die Reaktionen von Atomen und Molekülen aufeinander beschreibt und die versucht, das Verhalten von physischer Materie zu definieren und zu beschreiben. Alchimie ist die spirituelle Wissenschaft, die den inneren Transmutationsprozess beschreibt sowie auch zu einem bestimmten Grad den Transmutationsprozess physischer Materie. Hierbei geht es nicht so sehr um die chemischen Reaktionen, sondern mehr um die spirituellen Reaktionen innerhalb unserer Energiekörper. Auf die physische Ebene bezogen haben es in der Vergangenheit einige sehr fortgeschrittene Alchimisten geschafft, Kernreaktionen und Geschehnisse innerhalb des Atomkerns zu begreifen.

Richard: Was ist Hellfühligkeit?

Cobra: Hellfühligkeit ist eine Fähigkeit, Klang zu fühlen und Informationen zu übertragen, die auf einer höheren Ebene als auf der physischen existieren.

Richard: Ist dies eine Form der Telepathie?

Cobra: Es findet in Telepathie auch statt, doch Telepathie ist nur mentale Informationsübertragung während Hellfühligkeit wesentlich mehr als das ist. Es ist die Fähigkeit, Klang oder andere Signalformen zu übermitteln, die nicht nur mentale Bilder oder mentale Transmissionen darstellen; es ist wesentlich mehr.

Richard: Ich hatte einmal in einem ganz normalen Raum das Gefühl, plötzlich den Duft von Rosen zu riechen, ist das Hellfühligkeit?

Cobra: Ja, es ist ein Aspekt davon, ja.

Lynn: Gibt es einen Unterschied zwischen Hellfühligkeit und Hellhörigkeit?

Cobra: Hellhörigkeit bezieht lediglich den Aspekt des Klangs mit ein, wohingegen Hellfühligkeit andere Sinne miteinschliesst.

Richard: Was ist Hellsichtigkeit?

Cobra: Hellsichtigkeit ist die Fähigkeit, auf den nicht-physischen Ebenen zu sehen.

Lynn: Kannst du Hypnose definieren?

Cobra: Hypnose ist eine Praxis, das Unterbewusstsein des Menschen zu nutzen, während man mit dem Unterbewusstsein spricht und gleichzeitig die bewussten Aspekte des Selbstes nicht voll präsent oder wach sind.

Richard: Ist dies positiv oder negativ?

Cobra: Es kann für beides, für Positives und Negatives verwendet werden.

Lynn: Kannst du beschreiben, was die physische Ebene ist?

Cobra: Dies ist ziemlich offensichtlich, die physische Ebene ist die physische Ebene.

Richard: Kannst du uns die astrale und die ätherische Ebene beschreiben und wie sie genutzt werden?

Cobra: Die ätherische Ebene ist die energetische Ebene. Wo die feinfühligen Menschen all die Energien spüren, das ist die energetische Ebene, die Bereiche, die unsere Chakren und Nadis, unser gesamtes Energiefeld darstellen. Das astrale Feld ist durch unsere Emotionen gekennzeichnet, es ist unser Emotionalkörper. Diese Ebene besuchen wir, wenn wir schlafen oder träumen.

Lynn: Was ist die kausale Ebene?

Cobra: Die kausale Ebene ist die höhere Mentalebene, die Ebene der Archetypen, von der aus die physische Welt und alle anderen Welten erschaffen werden.

Richard: Kannst du uns nun die mentale Ebene beschreiben?

Cobra: Die mentale Ebene ist der Bereich des Verstandes, der Gedankenformen der Ideen. Nachdem wir sterben und nachdem wir durch die ätherischen und astralen Ebenen gegangen sind, halten wir uns auch einige Zeit auf der mentalen Ebene auf, bevor wir wieder inkarnieren. Dies ist das sogenannte Paradies zwischen zwei Inkarnationen.

Richard: Es gibt da eine Ebene, wo die Vorstellung geformt wird und die Gedanken, wenn man manifestieren möchte…

Cobra: Ja, genau das ist es, ja, ja.

Lynn: Was ist die Sat-Nam-Ebene?

Cobra: Manche Menschen nennen sie die Ebene der Wahrheit, manche nennen es buddhische oder spirituelle Ebene oder 6te Dimension. Es ist eine Ebene von reiner Liebe und reinem Licht.

Richard: Was sind die biochemischen Codes für Zeitalter?

Cobra: Dies ist die Beschreibung, die jemand benutzt, doch da ich den genauen Zusammenhang nicht kenne, kann ich diese Frage nicht beantworten.

Lynn: Eisen ist ein wichtiges Element für unser Blut, wird sich dies ändern im Goldenen Zeitalter?

Cobra: Dies wird sich verändern, sobald wir eine bestimmte Frequenzebene erreicht haben, doch noch sind wir noch nicht da.

Lynn: Was ist das intergalaktische Konzil oder IGC und was sind ihre spezifischen Pflichten?

Cobra: Das ist wieder ein Konzept aus dem Werk eines anderen entnommen, doch ich würde sagen, es gibt für jede Ebene der Schöpfung Konzile und diese regulieren den jeweiligen Bereich der Schöpfung in vollkommener Harmonie mit dem Rest der Schöpfung.

Richard: Kannst du die Bedeutung und den Sinn der „Ersten Direktive“ (Oberstes Gebot) nennen?

Cobra: Mit der „Ersten Direktive“ kann das, was hier auf dem Planeten geschieht, nicht bezeichnet werden. Das Nicht-Eingreifen-Konzept haben die Archons eingeführt, um die Zensur, die wir bezüglich des Erstkontakts erfahren, zu rechtfertigen. Es gibt viele Rassen, die uns kontaktieren möchten. Viele positive Rassen würden gern Kontakt mit uns haben und der Grund, weshalb sie das nicht tun ist nicht, dass sie unseren Freien Willen nicht respektieren würden, wenn sie uns kontaktieren. Der Grund dafür, dass es keinen Erstkontakt gibt, ist, weil die Archons und die Chimera-Gruppe es verhindern. Unser Freier Wille ist FÜR Erstkontakt und nicht dagegen.

Lynn: Hier ist eine themenverwandte Frage: Was ist das IGC-Enforcement und weshalb erzwingen sie nicht das Eingreifen in die menschliche Evolution zu stoppen und die Verletzung des Freien Willens, die hier geschehen?

Cobra: Ja, natürlich, ich habe diese Frage so viele Male beantwortet. Die Geiselsituation ist die wahre Antwort. Die Chimera-Gruppe hat die gesamte Menschheit mit ihren Toplet-Bomben als Geiseln genommen. Diese müssen entfernt werden und der Kontakt kann stattfinden.

Richard: Ein Zuhörer sagt, so viele Menschen sind so viel krank, er sei die ganze Zeit krank. Er fühlt sich krank, es wird ein paar Tage besser und dann dasselbe von vorn. Dies seit Jahren, er war bei Ärzten, habe viele Male Antibiotika eingenommen und es wurde nicht besser. Er macht Körperübungen und ernährt sich gesund. Viele Menschen berichteten dieselbe Sache.

Cobra: Der Hauptgrund ist die Anomalie der Plasma-Ebene, die in den letzten Jahren durch eine intensive Reinigungsphase geht. Die Plasmavergiftung ist der hauptsächliche Ursprung für die meisten Krankheiten auf diesem Planeten. Es ist momentan schlimmer als vor ein paar Jahren. Es muss erst vollständig gereinigt werden, bevor die Krankheitsbedingungen vollständig zurückgesetzt werden können.

Lynn: Ein Leser fragt: Cobra mit seinem grossen Wissen, kann er uns vielleicht sagen, ob Cannabis (oder Marijuana) von der Erde stammt oder ob es von einem anderen Planeten kommt?

Cobra: Es wurde hier hergebracht, vor einer langen Zeit, von woanders her.

Lynn: Ist dies vielleicht mit anderen Pflanzen auch der Fall, wie z.B. Aloe Vera, was ja eine sehr heilsame Wirkung hat?

Cobra: Ja, natürlich.

Richard: Stimmt das, was die Zetas sagen, dass Planet X kommen wird und einen Polsprung verursachen wird?

Cobra: Nein, das ist absolut unwahr.

Lynn: Kannst du uns etwas zu Orgoniten sagen, viele von uns kreieren sie und schenken sie als Towerbuster, um Gemeinschaften von EMF-Attacken zu schützen. Neben Mobilfunkmasten, was gibt es noch für Möglichkeiten, wo Orgonit am effektivsten eingesetzt werden könnte?

Cobra: Die Plätze von sogenannten Gwen Towers, die überall in den USA verteilt sind.

Lynn: Ja, viele platzieren Orgoniten um diese herum, das ist wirklich hilfreich.

Cobra: Es ist auch gut, die Orgoniten überall hinzusetzen, wo irgendwelche Radarstationen sind in den Vereinigten Staaten.

Lynn: Gibt es noch irgendwelche Plätze, wo sie hinkommen sollten?

Cobra: Wenn diese beiden Aspekte, die Gwen Towers und die Radarstationen abgedeckt wären, das wäre sinnvoll. Natürlich kann man auch HAARP und andere ähnliche Einrichtungen mit einbeziehen.

Richard: Gibt es eine Intelligenz über der Quelle?

Cobra: Die Quelle IST die Intelligenz.

Richard: Wie ist die Beziehung der Quelle und dem Schöpfer?

Cobra: Ich würde den Begriff Schöpfer nicht benutzen, da es bestimmte philosophische Ansichten impliziert, mit denen ich nicht übereinstimme. Ich würde sagen, die Quelle ist das Wesen das immer existiert hat und immer existieren wird. Dieses Universum wurde nicht von einer gewissen Quelle erschaffen, sondern durch die Interaktion der Quelle mit der primären Anomalie.

Richard: Was ist die unendliche Leere?

Cobra: Die unendliche Leere ist das Medium in dem die Quelle existiert.

Lynn: Was befindet sich gewöhnlich auf der anderen Seite eines Schwarzen Loches?

Cobra: Ein Schwarzes Loch ist immer ein Eingangspunkt in ein Wurmloch und auf der anderen Seite ist ein Weisses Loch, der Ausgang von dem Wurmloch.

Richard: Welche Prozentzahl der Erdbevölkerung wird ungefähr aufsteigen?

Cobra: Ich werde diese Frage aus verschiedenen Gründen nicht beantworten. Erstens ist der Freie Wille involviert und ich möchte den menschlichen Freien Willen nicht auf eine Prozentzahl limitieren. Zweitens, selbst wenn ich die Frage beantworten könnte, wäre dies klassifizierte Information zu dem momentanen Zeitpunkt.

Lynn: Wie lange dauert die Übergangszeit nach dem Event bis zu einem fairen und gerechten Geldsystem?

Cobra: Der tatsächliche Übergang wird sehr schnell gehen. Nach dem Moment des Events haben wir ca. 1 bis 2 Wochen, wo die Banken geschlossen sein werden und wenn sie wieder öffnen, werden wir ein wesentlich faireres und balancierteres Geldsystem haben, denn es wird bereits vorbereitet. Danach wird es eine gewisse Übergangszeit geben, in der wir feststellen werden, dass wir Geld nicht mehr brauchen, da wir alles herstellen und materialisieren können, was wir wollen auf der physischen Ebene. Geld wird überflüssig werden.

Lynn: Wir bekommen immer wieder Fragen zum Finanzsystem, zum Reset und den humanitären Fonds. Um die Frage zu beruhigen: Siehst du irgendwelche Veränderungen diesbezüglich, denkst du, es werden Fonds freigegeben vor dem Event?

Cobra: Auf einer planetaren Ebene würde ich dies verneinen. Fonds werden zum Zeitpunkt des Events freigegeben und danach, so ca. 1 bis 2 Wochen danach, werden sie beginnen, freigegeben zu werden. Es wird einige begrenzte Fälle geben, wo bestimmte kleine Mengen von Fonds schon vorher vergeben werden könnten, doch das ist nicht wofür wir arbeiten. Wir arbeiten für einen globalen weltweiten Finanzreset.

Richard: Was passiert mit Laserlicht, das durch einen tachyonisierten Kristall geht?

Cobra: Laserlicht ist ein sehr fokussierter Photonenstrahl, der auf einem Quantenlevel bereichert wird durch solche Tachyonen. Ich würde sagen, die Quantensignatur auf solchen Quanten verändert sich dadurch, sie wird harmonisiert. Die Quantenfluktuation um solche Photonen wird harmonisiert. Laserlicht an sich ist schon eine kohärente Photonenquelle und wenn es durch einen tachyonisierten Kristall geht, findet eine zusätzliche Harmonisierung statt. Der Heilungseffekt eines solchen Laserlichtes, wenn ihr es z.B. für Heilzwecke benutzt, kann so erheblich verstärkt werden.

Lynn: Die Prepare for Change-Gruppe in Japan möchte gern mehr über die Zahl 144.000 wissen. Sie wurde in der Bibel erwähnt, in der Geschichte mit Sanat Kumara, der kritischen Masse und an vielen anderen Orten. Weshalb diese Zahl?

Cobra: 12 X 12 X 1000. Es ist eine symbolische Zahl mit einer sehr kraftvollen Bedeutung in der heiligen Geometrie von Zahlen, und es ist auch eine tatsächliche Anzahl an Seelen, die ausgewählt sind, um in die Quarantäne einzutreten, damit sie transformiert werden kann. Eine geringe Anzahl ist schon zu ihren Missionen erwacht und noch mehr werden dazu erwachen in der Zukunft.

Richard: Wie nennen andere Rassen unser Sonnensystem und unsere Erde?

Cobra: Jede Rasse und Zivilisation hat ihre eigenen Namen dafür.

Richard: Wie nennen es die Plejadier?

Cobra: Sie nennen es das blauen Juwel. (Danke, der Name gefällt mir)

Lynn: Wie kann man sich am besten mit der Seele der Erde verbinden, oder dem lebenden Wesen Erde (Mutter Natur)?

Cobra: Die beste Möglichkeit ist natürlich durch die Natur. Die Natur ist ein Ausdruck des Atems des Lebens der planetaren Wesenheit und jedes Wesen hat seine eigene Weise sich mit ihr zu verbinden. Somit bin ich nicht hier, um euch zu sagen, wie ihr das tun sollt.

Lynn: Mit welchem Namen resoniert dieses Wesen am meisten?

Cobra: Verschiedene Kulturen, Menschen haben verschiedene Namen für dieses Wesen. Der Name ist nicht bedeutend. Was wirklich von Bedeutung ist, ist eine wirkliche Herzensverbindung mit diesem Wesen.

Richard: Wie können wir uns mit Engeln verbinden?

Cobra: Indem wir sie einladen, uns verbinden, durch Meditation. Ihr könnt ein bisschen über sie lesen, so habt ihr eine Idee, wer sie sind und euch dann in jeder möglichen Weise mit ihnen verbinden.

Lynn: Cobra, hast du ein paar abschliessende Worte, vielleicht über die kommende Aufstiegskonferenz in Kreta am 4. und 5. Juni 2016?

Cobra: Ja, wir haben sehr bald eine Aufstiegskonferenz in Kreta. Wir beginnen am Ende nächster Woche und jeder ist herzlich eingeladen teilzunehmen. Es wird sehr interessant werden. Es ist der nächste Schritt nach der Konferenz in der Schweiz. Wie ich im letzten Interview sagte, die Dinge werden ein bisschen interessanter im Mai und dies reflektiert natürlich die hereinkommenden Energien, also willkommen an alle.

Lynn: Sehr gut. Möchtest du noch etwas zum Monat Mai sagen, das wir noch nicht abgedeckt haben?

Cobra: Ich habe nichts Bestimmtes zu sagen, ausser dass es wichtig ist, für alle weiterzumachen, das Licht zu verankern und für die Befreiung des Planeten zu arbeiten, somit werden wir erfolgreich sein.

Lynn: Danke dir vielmals. Abschliessend möchte ich gern dem ganzen Team danken, das das Interview möglich gemacht hat:

Cobra dafür, ein wundervoller Gast gewesen zu sein, seine Webseite ist: http://2012portal.blogspot.com/

DOV für unseren Themensong „Voices of the World“ (Die Stimmen der Welt)

Danell für das Transscript

Meinen Co-Interviewer Richard

Aaron für den Klang

und Untwine für die Feineinstimmung und Bearbeitung

und all unseren wundervollen Zuhörern!

Denkt immer daran, wir sind Die Stimmen der Welt

Quelle. http://trans-information.net/prepareforchange-und-cobra-interview-26-mai-2016-teil-2/

Gruß an die Stimmen der Welt

TA KI

Wie man Programmierungen aus vergangenen Leben heilt


von Michelle Wallings, In5D.com ; übersetzt von Taygeta

Hat dir jemals jemand gesagt, dass du den Untergang von Atlantis [vgl. auch http://trans-information.net/die-rueckkehr-der-lichtmeister-von-atlantis/] mitverursacht hast? Hast du das Gefühl, dass du in früheren Leben eine dunkle Rolle gespielt hast? Wenn du zu diesen Menschen gehörst, dann hast du möglicherweise negative Erfahrungen in früheren Leben gehabt, die geheilt werden müssen. Die tief in Inneren kodierten Lebenserfahrungen aus der Vergangenheit können zusammen mit der heutigen Gedanken-Kontrolle und -Programmierung die Angst auslösen, dass man wieder in die gleichen Muster verfällt und die alten Fehler wiederholt.Past life 2

Die Programmierung wird in der DNA weitergetragen

Wir sind in der Endphase der Bereinigungen, und versteckte Schuld gehört zu den am weitesten verbreiteten Energien, die wir noch haben und überwinden müssen. Sie hält dich davon ab, zu vergeben und dich vollumfänglich selbst zu lieben. Eine der Programmierungen in unserer heutigen Gesellschaft besteht darin, dich fühlen zu lassen, dass du nie gut genug bist und dass du keine selbständigen Entscheidungen treffen kannst.

Programmierungen aus vergangenen Leben sind auch in deiner DNA enkodiert und kommen in dieser Zeit an die Oberfläche, um gelöscht zu werden. Begnadete mediale Menschen können sich auf dein Energie-Feld einstimmen und sich in diese Bilder und Schwingungen einklinken. Erkennen und Loslassen durch Umwandlung sind die Schlüssel, um diese Kodierungen aus vergangenen Leben zu löschen.

Gedankenkontrolle und freier Wille

Als erstes ist zu überprüfen ist, ob die Aktionen in der Vergangenheit das Ergebnis deines eigenen freien Willens waren oder ob sie durch Macht, Kontrolle oder Gier entstanden sind. Zur Zeit von Atlantis waren Viele gedankengesteuert, um Dinge zu tun, die nicht im besten Interesse der Menschheit waren. Gedankenkontrolle begann eigentlich bereits am Anfang der Adam Kadmon – Version des menschlichen Körpers. [zu Adam Kadmon siehe auch: http://anthrowiki.at/Adam_Kadmon]

Damals benutzten die Schöpfer des Menschen gentechnisch veränderte Sklaven, um Edelmetalle aus der Erde abzubauen. Viele der Dinge, die Menschen in früheren Leben getan haben, taten sie nicht aus ihrem eigenen freien Willen. Wenn [durch den Missbrauch von Menschen] die Gesetze des Universums gebrochen wurden, wie kann dann eine Person für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden?

Andere wurden gedankengesteuert, um zu glauben, dass sie verantwortlich seien für den Untergang einer Zivilisation, auch wenn sie eigentlich gar nichts damit zu tun hatten. Sie wurden Programmierungen unterworfen mit Tönen und Visualisierungen, so dass ihre Seele Bilder von Dingen mit sich herumtrugen, von Leben zu Leben, die nur Illusion waren.

Dies geschah, um zu gewährleisten, dass sie [die kontrollierenden Kräfte] in der Lage waren, die Menschen von der Verarbeitung einer allfälligen Mitschuld abzuhalten, was ihnen, speziell auch in dieser Lebenszeit, ermöglichen würde, weiterhin Kontrolle auszuüben. Es gibt Empathen, und das macht die Sache noch komplizierter, die für sich Dinge aus dem Kollektivschuld-Bewusstsein der Menschheit aufnehmen, obwohl sie zum Zeitpunkt der Gräueltaten gar nicht auf dieser Planeten anwesend waren.

Past life 1Die meisten jener Menschen, die tatsächlich zum Fall von Zivilisationen beitrugen, taten dies unter dem Einfluss von Gedankenkontrolle. Weil wir alle untereinander verbunden sind, trägt die ganze Menschheit die Schuld einer „Sünde“ in ihrem kollektiven (Unter-)Bewusstsein. Das Ankh war eine ausserirdische Technologie, die für Gedankenkontrolle verwendet werden konnte, indem es Töne und geometrische Codes im Körper verstärken konnte. Es war wie ein Mikrofon, das Klang und Energie verstärkt. Das Ankh konnte zur Heilung verwendet werden, aber es wurde auch zur Herrschaft und Kontrolle verwendet. Fernsehgeräte übertragen diese gleiche Schwingung von Mind Controlling durch extrem niedrig-frequente Wellen, die über die Lautsprecher verstärkt werden.

Wie man Angst-Energien wandelt

Einige Leute tragen Schuld und Gewissensbisse für Taten in vergangenen Leben mit sich herum und erkennen nicht einmal genau, was in dieser Lebenszeit diese Gefühle verursacht. Es ist nicht notwendig, sich an alles in früheren Leben zu erinnern, um es zu heilen. Unser Körper gibt uns Hinweise auf Probleme, die tief im Inneren begraben sind, indem er auf Dinge reagiert, die Gefühle der Angst auslösen. Jedes Mal, wenn ein Angstgefühl entsteht, bringt das eine Gelegenheit, es zu deaktivieren. Egal, was der aktuelle Grund für das Gefühl sein mag, es geht sehr wahrscheinlich um eine tief sitzende Angst aus einer anderen Zeit. Es könnte möglicherweise nicht einmal deine eigene sein, denn viele Leute sind hierher gekommen, um zu helfen, andere zu heilen. Angstgefühle schliessen Wut, Eifersucht, Hass, Trauer und Schuld mit ein.

Anerkenne einfach diese Emotionen und ermögliche es ihnen zu gehen. Das Blockieren der Emotionen verursacht im physischen Körper Probleme, was wiederum eine andere Art von Alarm-System ist, mit dem unser Körper ausgerüstet ist. Weinen ist die am weitesten verbreitete Art und Weise wie diese Emotionen umgewandelt werden können. Frauen tun sich leichter mit dem Weinen als Männer, weil eine Programmierung darin besteht, dass Männer ihre Gefühle nicht zeigen dürfen. So reagieren einige Männer mit  Wutschreien oder, am gegenüberliegenden Ende des Spektrums, mit aufrichtigem, tiefem Beten in der Einsamkeit. Aus einer höheren Perspektive gibt es allerdings einen anderen Weg, der verfügbar ist.

Indem man den Körper in einer höheren Frequenz vibrieren lässt wird alles, was nicht die Wahrheit ist, wegfallen. Keine dieser Illusionen wird von deinem Herzzentrum getragen. Du kannst immer Ruhe und Trost innerhalb dir selbst finden. Jeder trägt die Reinheit des Lichts unseres Schöpfers in sich, und die Verbreitung dieses Licht in deinem Körper ist ,wie wenn eine kühle Flamme deinen Gedanken und die negativen Programmierungen reinigt.

Versöhnung

Es ist unerlässlich, alle vorgefassten Meinungen aufzugeben von dem, wer wir in einem früheren Leben waren, weil wir in unserer begrenzten Sichtweise dazu neigen, jene Leben mit einem Urteil zu belegen. Jemand, der eine dunkle Rolle für die Menschheit spielte, ist nicht weniger wichtig als jemand, der Licht brachte. Aus einer höheren Perspektive hatten alle eine Rolle in dem grossen Drama zu spielen. Alle sind aus dem Einen Schöpfer entstanden und gehen wieder an den Schöpfer zurück.

Jetzt ist die Zeit für Versöhnung. Dazu gehört das Hören des Aufrufes, dass wir alle uns bereit machen, auf die nächste Ebene der Erfahrung weiterzugehen; aus der Dichte heraus. Indem wir mehr von unseren Seelen-Teilchen in unsere Körper bringen, um unsere Schwingung zu erhöhen, müssen diese Teilchen auch von jeglichen negativen Programmierungen befreit werden. Diese negativen Programmierungen stammen aus vergangenen Leben, die alle innerhalb der Erfahrungen deiner Monade gleichzeitig stattfinden ausserhalb von Raum und Zeit im Jetzt.

In deine Kraft kommen

Dein Emotionalkörper ist die Reinigungsstation und Teil eines aufwendigen Plans, der im Verlaufe der Inkarnationen in Vergessenheit geraten ist. Die kluge Verwendung von Körper und Geist anstatt ein Opfer deiner Emotionen zu werden ist das, was man unter „in deine Kraft kommen“ versteht. Es ist wichtig, deinem Körper Dankbarkeit zu erweisen dafür, dass er das Vehikel ist, durch das du die Energien deiner Monade bereinigen kannst und dadurch in dieser Inkarnation dein Bewusstsein auf eine höhere Ebene bringen kannst.Awakening-rising

Um die absolute Wahrheit über vergangene Leben zu erkennen muss man die Dinge aus der Sicht des Herzens erfahren, viel eher als aus einer Kopf-Perspektive. Das Gesamtbild findet man im Herzen und in diesem Raum hast du das Wissen darum, wer du wirklich bist und warum und wie die Dinge geschehen sind. Indem du dir selbst vergibst, ob du einen guten Grund dafür hast oder nicht, öffnest du die Tür zu deinem Herzen. Indem du anderen vergibst hilfst du auch dir selber zu vergeben, denn wir sind alle miteinander verbunden.

Liebe dich selbst, weil du ein göttliches Wesen bist, und das wird mehr Raum in deinem Herzen öffnen, so dass aus diesem Herzensraum heraus mehr von deinem Licht scheinen kann. Dies ist die Grundlage für die bedingungslose Liebe, die die Welt verändern wird.

Warum ignorieren andere die Wahrheit?

Oft neigen wir dazu, über die Menschen um uns herum zu urteilen, weil sie nicht aufwachen und nicht sehen, was in der Welt abläuft. Wir befürchten, dass sie sich nicht mit uns zusammen in eine neue Realität hinein bewegen werden. Ein Fehler, den wir machen können, ist anzunehmen, dass alle anderen Menschen so denken, wie wir es tun, und dass sie auf einem bestimmten Level sein müssten. Dies bewirkt eine unnötige Frustration, die wir uns selbst auferlegen.

Der Körper ist so geartet, dass er mit Emotionen arbeitet, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Wir haben keine Ahnung, was andere Leute aus anderen Leben mit sich herumtragen, was geklärt werden muss. Wir haben auch keine Ahnung, ob nicht eine andere Person einfach hier ist, um die Energien für andere Menschen zu klären. Des weiteren haben wir auch keine Ahnung, ob sie genau das tun, was von ihrem Höheren Selbst geplant ist, wenn sie nicht jetzt zu diesem Zeitpunkt aufwachen.

Alle erhalten das, was sie benötigen, um da zu sein, wo sie sind, auch wenn sie hie und da ein paar Chancen verpassen. Sie werden noch aufholen, wenn sie beschlossen haben, in diesem Leben voranzukommen. Die Aussenwelt ist das grösste Mittel zur Ablenkung.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Es ist Zeit, vom Fokus auf andere Menschen wegzukommen, um die Arbeit an uns selbst abzuschliessen. Die jetzige Energieschwingung des Planeten unterstützt Änderungen. Heile dich selbst und werde ganz innerhalb dieses physischen Körpers. Wenn andere in uns die Veränderung sehen werden sie neugierig auf das, was wir tun. Wir haben den Bann gebrochen und wir können ihnen zeigen wie es geht.

Führe, indem du mit deinem Beispiel vorangehst, mit der Kraft des Wissens um das, was mit der Menschheit geschehen ist, und indem du dich selbst zuerst de-programmierst. Du kannst nicht anderen Personen die Sauerstoffmaske geben, wenn du bewusstlos bist. Wenn du so viel Liebe für dich selbst hast, dass du eine Elf bekommen kannst auf einer Skala von eins bis zehn, dann wirst du sicherlich als Vorbild dienen können und der Menschheit helfen können das gleiche zu tun.

Quelle: http://trans-information.net/wie-man-programmierungen-aus-vergangenen-leben-heilt/

Gruß an die Wachwerdenden

TA KI

Epigenetik Vererbung ist mehr als die Summe der Gene


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„Weniger Gene als bislang angenommen“ – so lautete im Februar 2001 die Schlagzeile eines Nachrichtenmagazins, nachdem Wissenschaftler die vollständige Sequenzierung des menschlichen Genoms verkündet hatten. Der Artikel enthüllte, dass „entgegen den bisherigen Annahmen das menschliche Genom nicht aus 60.000 bis 100.000 Genen besteht, sondern lediglich etwa doppelt so viele Gene aufweist wie das Genom der kleinen Fruchtfliege Drosophila“. 13.000 Gene haben die Wissenschaftler bei Drosophila gezählt, etwa 25.000 sind es beim Menschen – und übrigens auch bei der Maus.

Während sich die Zahl der Gene bei der Entwicklung von einfachen hin zu komplexen Organismen offenbar nur moderat erhöht hat (schon Einzeller wie die Hefe besitzen zwischen 5000 und 6000 Gene), ist die Genomgröße gleich um das 300fache angewachsen! Unglaubliche drei Milliarden Buchstaben (die Nucleotidbasen) umfasst das menschliche Genom, ein zwei Meter langer Faden aus Desoxyribonukleinsäure (DNA). Um diese Buchstabenfolge abzuspeichern, benötigt man einen USB-Stick mit 1,5 Gigabyte Speicherkapazität. Doch nur ganze vier Prozent dieses DNA-Fadens kodieren für Proteine. 52 Prozent der menschlichen DNA bestehen aus sogenannten nicht-kodierenden Regionen – vor einigen Jahren noch abfällig als Schrott-DNA bezeichnet –, weitere 44 Prozent aus sogenannten repetitiven Elementen (sich wiederholende Buchstabenfolgen). Ein Großteil dieser Sequenzabschnitte sind genetische Eindringlinge: Gene bzw. Genfragmente, die von Viren stammen und sich im Laufe der Evolution in unser Genom eingeschlichen haben. Darüber hinaus haben die Wissenschaftler in den vergangenen Jahren festgestellt, dass manche DNA-Abschnitte auch für kleine RNA-Moleküle kodieren, die regulatorische Aufgaben in der Zelle übernehmen.

Damit hatte keiner gerechnet: Mehr als vier Jahrzehnte lang galten Protein-kodierende Gene als die eigentlichen Bewahrer der genetischen Information. Nicht umsonst wurde das Genom als „Buch des Lebens“ bezeichnet, geschrieben mit einem Alphabet aus vier Buchstaben – den vier Basen Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin. Gene waren Schicksal: Sie sollten Aussehen, Persönlichkeit und Krankheitsrisiken bestimmen. Doch offenbar können die Kapitel im „Buch des Lebens“ unterschiedlich interpretiert werden, sind die in der DNA gespeicherten Informationen keine 1:1 Blaupause für den Organismus. Vielmehr bedarf es kleiner chemischer Markierungen, um bestimmte genetische Abschnitte – quasi wie mit einem „bookmark“ – als lesenswert zu markieren, durch Verweise auf weiter entfernt liegende Abschnitte in neue Zusammenhänge zu bringen oder dem Zugriff der Übersetzungsmaschinerie durch eine Art „Passwort-Schutz“ zu entziehen.

Die Tortendiagramme zeigen die Genomorganisation in verschiedenen Organismen.

Die Tortendiagramme zeigen die Genomorganisation in verschiedenen Organismen.

Wie die DNA verpackt wird

Die Kondensation der DNA beinhaltet eine dramatische Umstrukturierung des zwei Meter langen DNA-Fadens zu einem 1,5 Mikrometer im Durchmesser umfassenden Chromosom.

Die Kondensation der DNA beinhaltet eine dramatische Umstrukturierung des zwei Meter langen DNA-Fadens zu einem 1,5 Mikrometer im Durchmesser umfassenden Chromosom.

Das Ganze darf man wohl als Informationsmanagement bezeichnen. Angesichts der ungeheuren Größe und Komplexität des Genoms höherer Organismen eine absolute Notwendigkeit – aber auch Grundlage für Weiterentwicklung: Schließlich müssen bei höher entwickelten Organismen zig verschiedene Zelltypen koordiniert und aufrechterhalten werden. Derzeit arbeiten die Forscher intensiv daran, die biochemischen Grundlagen dieser epigenetischen Steuerung zu enthüllen. Einer der Regelvorgänge, so hat sich herausgestellt, setzt am „Verpackungsmaterial“ der DNA an. Nur durch geschickte Verpackung ist es überhaupt möglich, den zwei Meter langen DNA-Faden im Zellkern unterzubringen. Dazu wird der Faden wie bei einer Spule um Millionen von Proteinen, die Histone, herumgewickelt und diese dann perlschnurartig aneinander gereiht. So wird die DNA 10.000fach komprimiert. Die „Perlen“, Nucleosomen genannt, bestehen jeweils aus einem Komplex von acht Histonproteinen und einem 147 Basenpaare langen doppelsträngigen DNA-Stück. Aufgrund ihrer grundlegenden Funktion beim Packen der DNA gehören Histone zu den am stärksten konservierten Proteinen überhaupt, d.h. sie sind über weite Strecken der Evolution nahezu unverändert geblieben: So unterscheidet sich das Histonprotein H4 von Erbse und Kuh in nur zwei der 102 Aminosäure-Positionen.

Die eingangs erwähnten, kleinen chemischen Markierungen sitzen an Proteinschwänzen der Histone und ragen aus den „Nucleosom-Spulen“ heraus. Sie kontrollieren zahlreiche Eigenschaften des Chromatins, jenes DNA-Protein-Komplexes, aus dem die Chromosomen bestehen. Damit Enzyme die Erbgut-Informationen lesen und abschreiben können, muss die betreffende DNA-Region für sie zugänglich sein. Zugang finden sie jedoch nur, wenn die Erbsubstanz – beispielsweise durch Acetylierung dieser Histonschwänze – in lockerer Form als sogenanntes Euchromatin vorliegt. Die zusätzlich angehängten Acetylgruppen heben nämlich die positiven Ladungen der Histonschwänze auf. So können die negativ geladenen DNA-Moleküle nicht mehr hinreichend neutralisiert werden; es kommt zu einer Destabilisierung der Chromatinstruktur. Auch eine Phosphorylierung der Histonschwänze verändert durch zusätzliche negative Ladungen den Packungszustand des Chromatins und erleichtert das Ablesen bestimmter DNA-Regionen.

Durch Reduktion der Acetylgruppen oder auch eine Methylierung der Histone nimmt dagegen die Packungsdichte des Chromatins zu. Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass eine DNA-Sequenz abgelesen wird und so ihre Funktion ausüben kann. Die Forscher bezeichnen solche Bereiche als Heterochromatin. In einer typischen Säugerzelle liegen etwa zehn Prozent des Genoms dauerhaft als Heterochromatin vor (konstitutives Hetrochromatin). Besonders konzentriert findet es sich im Bereich der Telomere (die „Schutzkappen“ an den Chromosomenenden) und der Centromere, wo es eine wichtige Rolle bei der Trennung der Chromosomen während der Zellteilung spielt. Indem die Zelle bestimmte genetische Abschnitte in Heterochromatin verpackt, kann sie diese „stilllegen“ und somit ihr Genom beispielsweise gegen die Übernahme durch „parasitäre“ mobile Elemente (sogenannte Transposons) schützen. Sie kann aber auch gerade nicht benötigte Gene, die in anderen Zelltypen durchaus aktiv sein können, auf diese Weise epigenetisch ausschalten.

Ein Code jenseits der DNA

Das Methylierungsmuster von Chromosom 12 sieht bei dreijährigen Zwillingen (links) noch fast gleich aus, wie man an der gelben Färbung erkennen kann. Bei einem 50-jährigen Zwillingspaar (rechts) treten dagegen deutliche Änderungen auf.

Das Methylierungsmuster von Chromosom 12 sieht bei dreijährigen Zwillingen (links) noch fast gleich aus, wie man an der gelben Färbung erkennen kann. Bei einem 50-jährigen Zwillingspaar (rechts) treten dagegen deutliche Änderungen auf.

Das Repertoire an Möglichkeiten ist groß, um Histone zu verändern. Richtig wirksam werden sie offenbar aber erst in Kombination. Das haben Wissenschaftler um Silke Sperling vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin festgestellt. Sie untersuchten die Kombinationsmöglichkeiten vier verschiedener Histonmodifikationen an bestimmten Positionen im Genom von Herz- und Skelettmuskelzellen: „Und was wir herausgefunden haben, ist, dass die Kombination von Veränderungen darüber entscheidet, wann und wie stark ein Gen abgelesen wird“, sagt die Molekularbiologin. Tatsächlich war der Einfluss bestimmter Kombinationen auf die Transkriptionsrate eines Gens höher als die Summe der Effekte jeder einzelnen Veränderung. Die chemischen Markierungen auf der „Histon-Verpackung“ sind also möglicherweise eine Art Code, der kontextabhängig ausgelesen wird und die Umsetzung der Erbinformation steuert. Auf diese Weise wird letztlich der genetische „Basiscode“ erweitert, die Vielfalt der Expressionsmuster nimmt zu.

Da sich epigenetische Signaturen viel leichter ändern lassen als die zugrunde liegende DNA-Sequenz, eröffnet sich damit ein Weg, um auf Umweltänderungen und -einflüsse zu reagieren. Dass die Umwelt ebenfalls epigenetische Veränderungen anregen kann, wissen die Forscher aus verschiedenen Studien. Und deshalb unterscheiden sich Menschen auch häufig in den Mustern der Genaktivität und damit eben in ihren Eigenschaften, selbst wenn sie über exakt die gleichen Gene verfügen, wie beispielsweise eineiige Zwillinge. Zwillingsstudien bieten Forschern die einmalige Gelegenheit, einer heiß diskutierten Frage nachzugehen: Wer hat mehr Einfluss? Gene oder Umwelt? Vermutlich ist es wie so oft im Leben – die Welt ist eben nicht schwarz oder weiß, sondern präsentiert sich in verschiedenen Grautönen, soll heißen: Gene und Umwelt wirken zusammen.

Wissenschaftler vom Nationalen Spanischen Krebszentrum in Madrid haben das DNA-Methylierungsmuster eineiiger Zwillinge im Alter zwischen drei und 74 Jahren untersucht. Die Methylierung von Cytosin-Bausteinen der DNA scheint bei Wirbeltieren ein wichtiger epigenetischer Mechanismus zur Unterscheidung von aktiven und inaktiven Genen zu sein. Ist die DNA methyliert, so ermöglicht das die Bindung bestimmter Proteine, die durch eine weitere Änderung der Chromatinstruktur die entsprechenden Gene komplett ausschalten (Silencing). In der Studie der spanischen Forscher zeigte etwa ein Drittel der untersuchten Zwillingspärchen deutliche Unterschiede in ihrem DNA-Methylierungsmuster, die mit verschiedenen Umwelteinflüssen (Ernährung, körperliche Aktivität etc.) korrelierten. Während bei den Jüngsten die Gene noch nahezu gleich „tickten“, nahmen die Differenzen mit steigendem Lebensalter immer mehr zu: Bei älteren Zwillingen traten die epigenetischen Unterschiede fast viermal so häufig auf. Als besonders eigen erwiesen sich jene Pärchen, die schon früh getrennte Wege gegangen waren.

Landkarten für das Erbgut

Die DNA-Methylierung ist ein epigenetischer Mechanismus, um die Transkription zu unterdrücken (Silencing).

Die DNA-Methylierung ist ein epigenetischer Mechanismus, um die Transkription zu unterdrücken (Silencing).

In allererster Linie ist die DNA-Methylierung allerdings wieder ein Schutzmechanismus des Genoms, weil auf diese Weise genetische Eindringlinge „stumm geschaltet“ werden können. Zerstört man die Methylierung experimentell, beispielsweise in embryonalen Stammzellen durch Ausschalten eines spezifischen Enzyms, so werden zahlreiche invasive Elemente wieder aktiviert und die Mutationsrate der Zellen schnellt nach oben. Solche Experimente werfen die Frage auf, ob epigenetische Änderungen möglicherweise das genetische Chaos beschleunigen, ja vielleicht sogar in Gang setzen, das mit Krebserkrankungen einhergeht.

Tumorzellen tragen nämlich oft zu wenige Methylgruppen am Genom insgesamt, an bestimmten Stellen jedoch wiederum zu viele. Gene für wichtige Reparaturenzyme oder Schutzmechanismen werden so epigenetisch ausgeschaltet. Möglicherweise ergeben sich daraus aber auch Chancen für neue Ansätze in der Krebstherapie. Während Zellen ihre DNA mit hohem Aufwand vor Mutationen schützen, werden epigenetische Markierungen nämlich ständig neu gesetzt oder entfernt. Im Prinzip ließen sich daher Medikamente entwickeln, die ganze Gruppen von Genen über epigenetische Effekte wieder an- oder abschalten.

Dazu benötigen die Forscher jedoch eine „epigenetische Landkarte“ des menschlichen Erbguts. Wissenschaftler um Christoph Bock vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken haben deshalb eine Software entwickelt, mit der sie die Verteilung der Methylgruppen im Erbgut von Zellen vorhersagen können. Dabei hilft ihnen die Tatsache, dass bei Wirbeltieren die DNA-Methylierung auf Cytosin-Bausteine in Bereichen mit einem deutlich erhöhten Anteil von Cytosin-Guanin-Sequenzen beschränkt ist. Diese sind sehr ungleich im Genom verteilt: Sie konzentrieren sich mit einer im Vergleich zum Durchschnitt 10 bis 20fach höheren Dichte in bestimmten Abschnitten von 1000 bis 2000 Nucleotiden Länge, den sogenannte CpG-Inseln. Mehr als drei Viertel aller menschlichen Gene haben CpG-Inseln in ihren Startbereichen. Eine Veränderung innerhalb dieser Inseln kann dazu führen, dass das zugehörige Gen nicht mehr abgelesen wird. Durch den Vergleich der DNA-Methylierungsmuster von gesunden Zellen mit denen von Krebszellen, wollen die Max-Planck-Informatiker jene Muster identifizieren, die für Krebszellen typisch sind. Damit könnten sie nicht nur Mediziner bei der Diagnose unterstützen, sondern möglicherweise auch neue Angriffsstellen für Medikamente entdecken.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der DNA-Methylierung ist, dass sie während der DNA-Replikation, d.h. bei der Verdoppelung der Chromosomen in der teilungsbereiten Zelle, originalgetreu kopiert werden kann. Epigenetische Informationen können also von einer Zellgeneration an die nächste weitergegeben werden. Und was bedeutet das? In einem Beitrag des BBC-Fernsehens hieß es dazu: „Im Herzen dieses neuen Forschungsfeldes steckt eine einfache, aber umstrittene Idee – dass Gene nämlich ein „Gedächtnis“ haben. Dass das Leben deiner Großeltern – die Luft, die sie geatmet habe, das Essen, das sie gegessen haben – dich direkt beeinflusst, und zwar noch Jahrzehnte später, obwohl du selber diese Dinge nie erfahren hast.“ Das ist wirklich ein Paradigmenwechsel!

BIOMAX Ausgabe 23, Herbst 2008; Autorin: Christina Beck

Quelle: http://www.max-wissen.de/Fachwissen/show/5540?seite=1

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

 

5 Millionen Nigerianer lehnen Monsantos GMO Baumwolle und Mais ab


Laut einem aktuellen Bericht der Organisation Ecowatch, haben Millionen Nigerianer die Regierung von Nigeria aufgerufen Monsantos Versuche abzulehnen gentechnisch veränderte (GMO) Baumwolle und Mais in die Lebensmittel- und Landwirtschaftssysteme des Landes einzuführen.

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Laut einem aktuellen Bericht der Organisation Ecowatch haben Millionen Nigerianer die Regierung von Nigeria aufgerufen Monsantos Versuche abzulehnen gentechnisch veränderte (GMO) Baumwolle und Mais in die Lebensmittel- und Landwirtschaftssysteme des Landes einzuführen.

Einhundert Organisationen, die mehr als 5 Millionen Nigerianer repräsentieren, darunter Landwirte, religiöse Organisationen, Gruppen der Zivilgesellschaft, Studenten und lokale Gruppen, haben einen gemeinsamen Einspruch bei der National-Biosafety-Management-Agency (NABMA) des Landes eingereicht und schwerwiegende Bedenken bezüglich der menschlichen Gesundheit und Umweltrisiken von gentechnisch veränderten Kulturpflanzen ausgedrückt.

Die Petition der Gruppen bei NABMA folgte dem Antrag Monsantos, der eine Freigabe für GMO-Baumwolle in der Stadt Zaria, sowie den umliegenden Städten zu erreichen sucht. Eine weiterer Antrag Monsantos möchte Feldversuche mit zwei GMO-Maissorten an mehreren Standorten in Nigeria erreichen.

In einer Pressemitteilung erklärten die Gruppen, dass sie besonders beunruhigt sind über die kommerzielle Freisetzung von Bt-Baumwolle in Nigeria, da diese im Nachbarland Burkina Faso aufgrund der „minderwertigen Flusen Qualität“ der GMO Sorten, gestoppt werden sollen.

„Wir sind total schockiert, dass es so bald kommen sollte, nachdem Peer-Review-Studien gezeigt haben, dass die Technologie hoffnungslos in Burkina Faso versagt hat“, sagte Nnimmo Bassey, der Direktor der theHealth-of-Mother-Earth-Foundation, einer der führenden Oppositionsgruppen, in einem Statement. „Es hat nichts anderes dahin gebracht, als die wirtschaftliche Misere für den Baumwollsektor und wird auslaufen in diesem Land, wo Entschädigung von Monsanto beantragt wird.“

Er fragte in dem Statement: „Da unser Biosafety-Gesetz erst vor kurzem in Kraft getreten ist, welche Gesetzgebung für biologische Sicherheit wurde verwendet, um die Feldversuche in der Vergangenheit im Einklang mit dem internationalen Recht und bester Biosicherheits-Praxis zu autorisieren und zu regeln?“ Der ehemalige nigerianische Präsident Goodluck Jonathan zeichnete den nationalen Biosafety-Management-Entwurf im vergangenen Jahr zum Gesetz, um im Grunde die Türen für GMO-Anbau im Land zu öffnen.

Die Gruppen gaben an, dass Monsantos Kulturen genetisch verstärkt werden um die Verwendung des Herbizids Glyphosat zu tolerieren, welches als mögliches Karzinogen von der Weltgesundheitsorganisation Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) im vergangenen März erklärt wurde.

„Sollte die Vermarktung von Monsantos gentechnisch verändertem Mais zu Feldversuchen zugelassen werden, wird dies zu einem erhöhten Einsatz von Glyphosat in Nigeria führen, einer Chemikalie, die damit verbunden ist Krebs beim Menschen zu verursachen“ sagte Mariann Orovwuje von Friends of the Earth International in einer Erklärung.

„Neuere Studien haben Glyphosat mit Gesundheitsschäden wie Degeneration der Leber und der Niere und non-Hodgkin-Lymphom in Verbindung gebracht. Das die NABMA auch diese Anwendung erwägt, ist in der Tat unglücklich und zutiefst bedauerlich, wissen sie doch sehr wohl über die unkontrollierte Exposition, der unsere ländlichen Bauern und Gemeinden, die in der Nähe von Bauernhöfen leben, ausgesetzt sind.“

Neben der potentiellen Kontamination der lokalen Maissorten, argumentierten die Gruppen, dass die gesundheitlichen Risiken der Einführung von GMO-Mais in Nigeria „enorm“ sein könnte, unter Berücksichtigung, dass der Mais ein Grundnahrungsmittel der nigerianischen Ernährung darstellt.

In Verbindung mit einem Mangel an Ressourcen die Gesundheits- und Umweltrisiken von GMO-Kulturen und Glyphosat zu kontrollieren und zu überwachen, argumentierten die Gruppen, dass Nigeria keine Plattform hat, um Glyphosat oder andere Pestizidrückstände in Lebensmitteln und Lebensmittelprodukten zu testen, noch hätten sie eine Agentur, die Auswirkungen des Herbizides auf die Umwelt, einschließlich Wasserressourcen zu überwachen.

Auf der anderen Seite statieren GMO-Befürworter, dass die Biotechnologie für den menschlichen Verzehr und die Umwelt nicht nur sicher ist, es sei auch eine Lösung für Mangelernährung und globale Ernährungssicherheit, da diese Kulturen genetisch zusammengebastelt sind, gewisse Ernährungsnutzen anzubieten und bestimmten Krankheitserregern und anderen Hindernissen zu widerstehen.

Zum Beispiel Monsantos Wasser-effizienter Mais für Afrika, ein Fünf-Jahres-Entwicklungsprojekt, geführt von der kenianischen African-Agricultural-Technology-Foundation, hatte sich zum Ziel gesetzt, eine Vielzahl von trockentolerantem Maissaatgut zu entwickeln. Das Projekt erhält Fördermittel von der Gates Foundation, US-Agentur für internationale Entwicklung und Howard G. Buffett Foundation.

In einem Interview mit Wall Street Journal erklärte Bill Gates seine Ansicht über GMOs:

„Was als GMOs bezeichnet wird, wird durch die Veränderung der Gene der Pflanze geschaffen, und es ist in einer Weise geschehen, wo ein sehr gründliches Sicherheitsverfahren ist, und es ist ziemlich unglaublich, weil es die Menge an Pestiziden reduziert die Sie benötigen, erhöht die Produktivität (und) kann helfen bei Unterernährung durch Vitaminanreicherung.“

„Und so denke ich, für Afrika, das wird einen großen Unterschied machen, zumal sie mit dem Klimawandel konfrontiert sind … Die USA, China, Brasilien nutzen diese Dinge und wenn Sie für die Landwirte in Afrika die Ernährung verbessern möchten und wettbewerbsfähig auf dem Weltmarkt zu sein, wissen Sie, solange die richtigen Sicherheitsvorkehrungen getan werden, das ist wirklich von Vorteil. Es ist eine Art von einer zweiten Runde der grünen Revolution. Und so werden die Afrikaner denke ich wählen, um ihre Menschen genug zu essen haben zu lassen.“

In Video-Interview lehnt Bassey das Argument ab, dass GMO erforderlich sind, um Lebensmittelsicherheit und Ernährung in Afrika sicherzustellen und dass der Kontinent sich selbst ernähren kann, ohne die Hilfe der multinationalen Biotech-Unternehmen.

„Gentechnisch veränderte Kulturpflanzen wurden nicht entwickelt, um irgend jemandem zu helfen“, sagt er in seinem Statement. „Sie sind konstruiert, um der Industrie zu helfen, die die Kulturen produziert.“

(EcoWatch/mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/umwelt/5-millionen-nigerianer-lehnen-monsantos-gmo-baumwolle-und-mais-ab-a1319724.html

Gruß an die Monsantoverweigerer

TA KI

 

Mineralien – der geheime Schlüssel zu echter Spiritualität, wirklichem Leben und Gesundheit


Dr. med. Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. „Schuldmedizin ist eine Dienstleistung für Menschen, die aufgrund Ihrer Ängste, diese Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen“ oder „Schulmedizin ist ein Jahrmarkt der Therapien“. Harte Worte von Dr. med. Ulrich Mohr, einst selbst gestartet als Schulmediziner.

Bereits früh stellte Ulrich Mohr im beruflichen Alltag und täglichen Umfang mit seinen Patienten fest, daß die Schulmedizin durchaus seine Berechtigung besitzt, allerdings um einige Dinge zu ergänzen ist, sowohl in medizinischer, psychologischer, aber auch ernährungstechnischer Hinsicht. Ein entscheidender Punkt ist hierbei auch eine Rückbesinnung auf Naturwissenschaften wie sie vor vielen Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten ausgeübt, beschrieben und gelehrt wurde. Während Wissenschaft heute oftmals finanziellen Interessen folgt und daher nicht ergebnisoffen ist, praktizierten Naturwissenschaftler früher nach der Maxime: „Schau Dir die Natur an, übertrage sie auf das Unsichtbare und wende sie im Alltag an.“

So zeigen z.B. die Experimente von Ernst Chladny, Viktor Schauberger oder Alexander Lauterwasser die Bedeutung der Schwingung in der Natur und auf den Menschen. Ein lebendiger Körper ist ein schwingender Körper. Schwingung erzeugt Formen, in“form“iert und bringt Körper in Form. Eine Schlüsselrolle hierbei spielen Mineralien, denn nur diese können diesen Schwingungen dauerhaft Struktur, Form und Halt geben.

Unsere heutige Zeit ist allerdings von Nahrungsmitteln gekennzeichnet, welche Kohlenwasserstoffverbindungen im Überfluß bieten, aber sehr mineralienarm sind.

Wie kann der Entzug lebenswichtiger Mineralien in der täglichen Versorgung den Menschen schwächen, vereinzeln, von seinen Talenten trennen, ihn abstumpfen, ja sogar verblöden? Es um das Verstehen der Zusammenhänge und die Anwendung der einzigen Lösung, die von der Natur vorgegeben ist – verständlich, nachvollziehbar und anwendbar für jedermann.

Gesellschaften und Nationen sind mit Absicht geschaffene Melkmaschinen. Menschen lassen sich wie Milchkühe in stumpfer Abhängigkeit halten. Der umfassende Erfolg dieser seit Jahrhunderten währenden Bestrebungen ruht seit Anbeginn auf zwei entscheidenden Säulen. Die Erste, um die es in diesem Gespräch geht, ist die Mineralienverarmung in der Nahrungskette. Die Zweite ist hingegen psychologischer Natur. Es ist gelungen, die Phantasie der Menschen zu beherrschen. So kann man heute mühelos den ehemals eigenständigen Menschen steuern.

Mineralien geben Körpern Struktur, vermitteln Funktion und Energie. Körper und Psyche (Gedanken, Gefühle, Intuition) sind für ihre Funktion zwingend auf Mineralien angewiesen. Sie sind der wirkliche und einzige Engpaß in der Ernährung. Die seit Jahrhunderten fortschreitende Mineralienarmut macht manipulierbar, schwach und abhängig. So konnte beim manipulierten Menschen Wissen zu kritiklosem Glauben verkommen, der nunmehr das tägliche Leben bestimmt.

Wer prüft als Leser oder Zuschauer noch die Aussagen, die ihm aus den Medien, in der Schule, in der Ausbildung, an der Uni entgegenschwappen? “Die werden schon nicht lügen …” ist die banale Antwort und zugleich Hoffnung des von seiner Intuition und Eigenständigkeit befreiten Bürgers. Doch auch die Talente bleiben auf der Strecke. Träume und Visionen verblassen zugunsten einer trostlos grauen, monotonen Funktionshaltung, die allein noch dem nackten Überleben ohne Sinn und Freude bei einem Minimum an Lebensenergie dient.

Mineralienverarmt, energielos und ohne jede Be-geist-erung ist der Einzelne leicht über gezielt geschürte Ängste zu steuern. Scheinbar wohlwollend vorgetragene Lösungsangebote für mehr Sicherheit dienen anschließend der weiteren Optimierung von Kontrolle und Energieabsaugung. Das alles ist erschreckend. Doch es hat einen Sinn! Nichts ist nur Problem, alles ist zugleich Chance.

Es geht darum, die Ursachen und die Gesetzmäßigkeiten zu verstehen, auf denen diese so fatale wie spirituell lehrreiche Entwicklung beruht. Wieviel davon politische Absicht ist, spielt keine Rolle. Es genügt, die natürlichen Zusammenhänge korrekt zu erfassen, um den naturgesetzlich einzigen Weg zur Lösung zu finden, über dessen erste Säule, also die Ernährung mit Mineralen hier gesprochen wird. Wirkliches, echtes und begeistertes Leben rücken in greifbare Nähe. Man muß nicht mehr glauben, man kann verstehen und klar handeln.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Interview mit Cobra vom 4. März 2016


Dieses Interview wurde geführt von Essayenya Mosteenya (EM), veröffentlicht auf Wholeness Navigator und übersetzt und gekürzt von Antares. Der Interviewer stammt aus dem Chinesischen.

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EM: Du hast dies vielfach schon beantwortet. Worin besteht die Interaktion zwischen unserer DNA und unserem Bewusstsein? Und warum sind einige ET-Gruppen so interessiert daran, unsere DNA zu manipulieren?

C: Das Bewusstsein formt die DNA. Die DNA ist nur das Code-System für die Replikation des physischen Körpers. Nur ET-Gruppen mit wenig Zugang zu höherem Bewusstsein sind von der DNA-Manipulation fasziniert.

EM: Corey erwähnt, dass unsere DNA in dem Masse manipuliert wurde, dass wir dazu neigen, Menschen zu dienen, die stets besser als wir scheinen, dass wir Götter und andere verehren, die behaupten, der Anführer zu sein. Dies geschieht dazu, dass wir nie nach innen schauen. Aber scheinbar ist die Veränderung unserer DNA allein nicht genug, so wird auch Propaganda verwendet, um die Möglichkeit für die Menschen zu minimieren, sich nach innen zu wenden. Offensichtlich legt die Kabale wirklich alles daran, unseren Willen zu manipulieren, dass wir uns innerhalb nicht verbinden, doch egal was sie tun, die Möglichkeit für die Menschen, nach innen zu schauen, ist immer da, und kann nie „vollständig” durchtrennt werden. Ist das korrekt?

C: Ja.

EM: Wenn wir doch genetischer-weise so „geboren” wurden, wie können wir uns jemals in die Lage versetzen, das Blatt zu wenden. War dies immer in jedem Zyklus der Fall, dass die Mehrheit der menschlichen Rasse nur widerwillig nach innen schaute, um nach Antworten zu suchen?

C: Es war vor allem in den letzten 5000 Jahren so.

EM: Falls das Event im vorhergehenden Zyklus geschehen wäre, was denkst du, wie die Leute zu dieser Zeit auf die Befreiung reagiert hätten? Wären viele Leute bereit gewesen zu helfen, oder wären wir so geendet, wie es jetzt offensichtlich aussieht – dass nur ein paar Gruppen von Menschen alles tun, um den Planeten zu befreien?

C: Wir sind jetzt in einer ganz anderen Situation, so dass es nicht möglich ist, diese Frage richtig zu beantworten.

EM: Ein weiterer Aspekt bei der Verfälschung von unserer DNA ist wohl, dass wir immer gewalttätiger und aggressiver gemacht worden sind und somit viel leichter miteinander im Streit enden. Stammt diese aggressive DNA von einer alten Zivilisation auf einem bestimmten Planeten in unserem Sonnensystem, der nicht mehr bewohnbar ist?

C: Nein, sie entstand durch die Manipulationen der Dracos am menschlichen Genom in der Vergangenheit.

EM: Wenn dies der Fall ist, wird es dann auch durch Parasiten, Implantate, den Schleier, sowie alle Programmierungen verstärkt?

C: Ja, das Gewaltverhalten wird ebenfalls durch Parasiten, Implantate, den Schleier, sowie alle die Programmierungen verstärkt.

EM: Wurde es von der alten Erbauerrasse gefordert, dass die Agarther ihre genetischen Linien reinzuhalten haben, oder ist es eine Entscheidung des Freien Willens der Agarther?

C: Die Agarther erhalten sowohl ihre Energiefelder als auch ihr Erbgut rein, um eine hohe Schwingungsfrequenz und ebensolchen Bewusstseinszustand aufrechtzuerhalten.

EM: Hat die Mehrheit der menschlichen Rasse damals gewusst, dass diese ET-Rassen negativ waren und entschieden immer noch, dort einzuheiraten? Oder wurden die meisten von ihnen gezwungen, dies zu tun, oder war es eher eine gemischte Situation?

C: Einige wurden manipuliert, einige wurden gezwungen, einige wussten es nicht.

EM: Die Quanten-Anomalie, der Akkretions-Wirbel der primären Anomalie auf der Erde, sammelt all die Kontingenz an, die aus diesem Universum stammt, und verursacht das seltsame Verhalten der Menschen hier. Die Hintergrund-Meta-Strategie der dunklen Flotte, die den Quarantäne-Status der Erde aufrechterhält, scheint recht erfolgreich, und die meisten Menschen sind ausgelaugt, denken es gäbe absolut keine Möglichkeit, diese Quanten-Anomalie zu bekämpfen und fühlen sich in diesem lebendigen Gefängnis von ihrem höheren Selbst im Stich gelassen. Allerdings äussern einige Quellen, dass es eine Lösung bezüglich der Quanten-Anomalie gibt. Abgesehen davon, dass die Lichtkräfte den Schleier Schicht für Schicht niederreissen, kann auf einer persönlichen Ebene mit dieser Quanten-Anomalie auch mit einer Quanten-Lösung umgegangen werden, die das ruhige Zentrum der Stille genannt wird. Wie siehst du das?

C: Ja, richtig. Das ruhige Zentrum der Stille ist der stumme Zeuge innerhalb, der Beobachter. Er löscht die Teile der primären Anomalie einfach durch die Beobachtung. Dies ist eines der wichtigsten Dinge, was die Menschen tun können, um zu helfen, die Befreiung zu unterstützen.

EM: Somit kann es uns also auf einem Quantenniveau in der Tat helfen, wirklich ruhig zu werden und sehr ausgeglichen zu bleiben, als wir bislang jemals realisieren? Dies ist definitiv etwas, was machbar ist.

C: Genau!

EM: Kommt diese Kontingenz, die hier besteht, nur aus unserem eigenen Universum oder vom Superuniversum in diesem Sektor?

C: Sie stammt von dem einen und einzigen Universum. Alle anderen Universen wurden bereits in diesem integriert und aufgenommen.

EM: Wenn wir an unserer eigenen Einsicht arbeiten, müssen wir unsere Intuition mit dem richtigen mentalen Wissen kombinieren. Die eigentliche Frage ist, da es unsere Intuition ist, ist sie nicht immer zuverlässig. Und um es noch schlimmer zu machen, wenn wir bereits eine vorgefasste Meinung in Bezug auf eine bestimmte Information haben, wird das mentale „Wissen“ dann falsch sein. Somit könnten wir auch echtes Intel nicht gut von falschem unterscheiden, auf Grund unserer Voreingenommenheit. Würdest du zustimmen, dass es wirklich wichtiger ist zu verstehen, dass auch zwei verschiedene Quellen von der gleichen Wesenheit sprechen können, als uns auf die Unterschiede zu konzentrieren?

C: Ja.

EM: In Staffel 2, Folge 14 der kosmischen Offenbarung enthüllte Corey, dass diese KI [Künstliche Intelligenz] „sich selbst blitzartig in alle Richtungen als Signal bewegen, welche im elektromagnetischen Feld eines Mondes oder Planeten leben können.” Am 10. März 2013 schriebst du einen Artikel über die Implantat-Hemisphären. Was genau sind die Implantat-Hemisphären und wie arbeiten sie tatsächlich, um uns zu beeinflussen?

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C: Die Implantat-Hemisphären sind Bereiche aus verzerrtem Raum-Zeit-Kontinuum, um die ätherischen Implantate herum. Jeder inkarnierte Mensch erhielt ätherische Implantate von den Archons kurz vor der Inkarnation – den so genannten Schleier des Vergessens. Diese ätherischen Implantate sind tatsächlich multidimensionale schwarze Löcher, die anomale Materie und verzerrte Quantenfluktuation enthalten. Jeder Mensch hat drei dieser Implantate und sie schaffen ein recht stabiles Interferenzmuster, das das Bewusstsein des Menschen innerhalb der Matrix hält. Dieses Interferenzmuster erzeugt ein Energiefeld mit einer anomalen verzerrten Raum-Zeit-Struktur um die Implantate mit einem Radius von etwa 30 Meter mit den drei Implantaten in ihrem Zentrum.

EM: Werden die Implantat-Hemisphären weiterhin durch die nicht-physischen Wesenheiten / Naniten verstärkt?

C: Ja.

EM: Inwiefern sind die Implantat-Hemisphären jetzt immer noch ein grosses Problem?

C: Es wurden in letzter Zeit grosse Fortschritte in diesem Bereich gemacht.

EM: Nach dem, was Corey sagt, kann das KI-Signal nicht nur in den elektromagnetischen Feldern eines Planeten leben, sondern auch in bioelektrischen Feldern von Lebewesen, einschliesslich von Tieren. Aber es „bevorzugt“ das einfach nicht. Stattdessen fühlt es sich von Hochtechnologie angezogen. Umso entwickelter unsere Technologie wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir davon abhängig werden und all unsere Souveränität abgeben, ohne zu fragen warum. Im Interviews mit Untwine hast du gesagt, dass die überwiegende Mehrheit der Tiere nicht implantiert wurde, weil sie ihre ICH BIN Gegenwart nicht voll ausgebildet haben und die Pflanzen ebenfalls nicht. Somit scheint die „Ich-Bin-Präsenz” hier eine wichtige Rolle dabei zu spielen, wen die Archons implantieren. Ist es wirklich so? Warum?

C: Ja. Denn nur ein Wesen mit voll entwickelter Ich-Bin-Präsenz ist für die Matrix gefährlich.

EM: Sind Individualisierung und Ich-Bin-Präsens das gleiche?

C: Die Individualisierung ist der Moment der Aktivierung der Ich-Bin-Präsenz in der inkarnierten Seele, der Übergang vom Tierreich zum Menschen. Ich-bin- Präsenz ist die Gesamtheit unseres eigenen wahren höheren Selbstes.

EM: Warum ist Individualisierung so wichtig für die Entwicklung der Seele? Und was bedeutet dies in Bezug auf den Sinn des Lebens, dass „die Schöpfung sich selbst erfahren will“?

C: Durch die Individualisierung wird die inkarnierte Seele sich ihrer selbst bewusst. Die Schöpfung tritt in die Existenz ein, um sich ihrer Selbst bewusst zu werden – im Gegensatz zur Kontingenz.

EM: Bei dieser sehr kritischen und eher intensiven Zeit beginnen einige Leute mit bestimmten gechannelten Geschichten mitzuschwingen. Sie werden von lebendigen Erinnerungen überschwemmt. Dennoch scheint es, als würden sie an das Trauma in der Vergangenheit erinnert werden, weil sie auf diesem Planeten immer und immer wieder inkarniert waren und es sich hier nur wenig in Bezug auf das Erwachen der Mehrheit der menschlichen Bevölkerung verändert hat. Warum beginnen sich diese Menschen jetzt, an diesem Übergang zu erinnern?

C: Die Menschen beginnen, sich daran zu erinnern, weil wir durch diesen Übergang nur ganz erwacht gehen können.

EM: Stimmst du zu, dass diese Art der Erinnerung zur richtigen Zeit geschehen muss? Wenn es noch zu früh geschieht, riskiert man, dass man alles erneut auf Grund der Matrix, des Systems, vergisst und die Menschen um uns versuchen uns ständig daran zu erinnern, dass wir „nur” Menschen sind. Wenn es zu spät geschieht, kann ein gewisses Maß an Bewusstsein nicht mehr erreicht werden.

C: Ja, ich stimme dem so zu.

EM: Was möchtest du den Menschen sagen, die diese Verwandlung durchlaufen?

C: Lasst die Umwandlung stattfinden, haltet eure Vision und konzentriert euch auf den Sieg des Lichts.

EM: Gehen wir zurück zum Fall von Atlantis. Du hast erwähnt, dass die Menschen damals die Dunkelheit einluden, doch gingst nie ins Detail. Es ist eine bekannte Tatsache, dass zu dieser Zeit bestimmte Leute von Geld und Macht ganz besessen waren, und sie waren nicht bereit, die Fülle mit allen zu teilen. Dann haben allmählich diese Menschen mit Wesen aus der Dunkelheit gearbeitet, um die Kontrolle über die gesamte Bevölkerung zu gewinnen. Aber was war mit den Durchschnitts-Menschen, der Mehrheit der Bevölkerung? Standen sie einfach da, ohne sich in echtem Kampf einzusetzen und waren in ihre eigenen Gedanken versunken, während diese Übernahme stattfand? Was geschah?

C: Die gewöhnlichen Menschen akzeptierten meist passiv den Fortschritt der Dunkelheit, ohne Widerstand, genauso wie sie es jetzt tun.

EM: Würdest du zustimmen, dass auch die aufgestiegenen Meister, die eine höhere Visionen zur Führung der Evolution haben, eher gemischte Gefühle gegenüber dem Fortschritt der Seelen auf diesem Planeten haben?

C: Sie haben eine ausgewogene Perspektive über diesen Fortschritt, weil sie sich der meisten beteiligten Faktoren voll und ganz bewusst sind.

EM: Was genau bewog Buddha, als er diese Entscheidung treffen musste, in Zeiten des Krieges nicht erfolgreich den Thron weiterzuführen, sondern auch Vater, Stiefmutter, Frau und Kind zu verlassen?

C: Er traf eine Entscheidung, die das Ergebnis eines langen inneren Prozesses war.

EM: War er schon am Anfang seines Weges voll und ganz bewusst und weiter entschlossen, es so durchzuführen oder war es eher eine Ahnung und er war sich seines Weges nie sicher?

C: Er war sich bis zu einem gewissen Grad seines Weges bewusst, wusste jedoch nicht völlig, was ihn erwartet.

EM: Viele Lichtarbeiter und Lichtkrieger scheinen ähnliche Erfahrungen zu teilen, wobei sie sozusagen „interdimensional“ leben: einerseits „leben“ sie die Wahrheit, doch man denkt über sie als Verschwörer oder als etwas verrückt, andererseits erhalten sie nur wenig Unterstützung von ihrer Familie. Diese Leute sind so besorgt über ihre Familien, dass sie nicht wollen, dass ihnen dieses Problem beim Verbreiten der Wahrheit im Weg steht. Wird auf lange Sicht für ihre Familie gesorgt sein?

C: Jeder ist verantwortlich für sein eigenes Wachstum zuständig und ihr seid NICHT verantwortlich für das spirituelle Wachstum eurer Familie. Alles wird in Ordnung sein, nachdem dieses Drama der Dualität schliesslich beendet ist.

EM: Was ist die Rolle von Buddhas Zwillingsflamme? Wie hat sie ihn unterstützt?

C: Ihre Absicht ist es, das göttliche Meer der Liebe in den Herzen der Menschen zu wecken. Sie half ihm durch geistige Führung.

EM: Buddhas Zwillingsflamme ist ein Aspekt der Zwillingsflamme von einem der Herren des Feuers, nicht wahr?

C: Ja.

EM: Ist die Göttin Ishtar die göttliche Personifikation des Planeten Venus?

C: Nein, Göttin Ishtar ist nur einer der Kanäle für die Energie des planetaren Logos der Venus.

EM: Ist sie auch die göttliche Verkörperung der Lady Master Venus?

C: Ja, eine von ihnen.

EM: Was bedeutet die göttliche Personifikation?

C: Göttliche Personifikation ist ein Kanal der göttlichen Energien.

EM: Was hat Lady Master Venus gefühlt, als sie hören musste, „persönlich”, dass ihre geliebte Zwillingsflamme die Anfrage gemacht hatte, um mit einer bestimmten Gruppe von gleichgesinnten Wesen zusammen in ein freiwilliges Exil zu gehen? War sie unruhig und sehr besorgt über das, was ihr dort begegnen würde?

C: Sie gab sich dieser Tatsache nach einem inneren Kampf hin.

EM: Warum hat sie zugestimmt, sich mit ihrer Zwillingsflamme auf eine solche harte Reise zu begeben?

C: Weil sie verstand, dass dies ist der einzige Weg ist, die Dualität / Kontingenz zu transformieren.

EM: Hat sie der Entscheidung ihrer Zwillingsflamme zugestimmt, sofort nachdem er um ihr Einverständnis ersucht hat?

C: Nein.

EM: Ist es etwa in der Weise, dass sie ihm nicht sofort zustimmte, sondern daraus eine lange Diskussion entstand, doch letztendlich war es unvermeidlich, weil es dem Göttlichen Plan entsprach?

C: Ja.

Flower of life

EM: Und warum machte dieses besondere Wesen diese Anfrage, anstatt den höheren Rat der Erde diese nutzlose Erfahrung abbrechen zu lassen?

C: Die Erde ist keine nutzlose Erfahrung, weil sie die tiefsten und verzerrtesten Aspekte der Kontingenz / der primären Anomalie für das ganze Universum verwandeln wird.

EM: Haben das Alpha und das Omega, sowie die Wesen im Rat zu diesem Zeitpunkt alle multidimensionalen Selbste dieses besonderen Wesens durch ihre Leben hindurch unterstützt?

C: Ja.

EM: In welcher Weise?

C: Durch das Senden unterstützender Energien.

EM: Was ist der aufgestiegene Archetypus von Lemuria?

C: Das Paradies.

EM: Was ist der aufgestiegene Archetypus von Atlantis?

C: Die Zivilisation des Lichts.

EM: Was wird der aufgestiegene Archetypus des neuen Atlantis sein?

C: Der Neue Himmel auf der Neuen Erde.

EM: Durch welche archetypische Qualität der Ersten Quelle wurde die Zentral-Rasse in diesem Superuniversum geschaffen?

C: Durch den Göttlichen Willen.

EM: Was bedeutet es, dass die Zentral-Rasse unsere vergangenen und zukünftigen Selbste sind?

C: Es deutet auf die Tatsache hin, dass wir aus dem Einen zu Beginn der Zeit entstanden sind, und in das Eine wieder zurückkehren, wenn die Zeit endet.

EM: Wie wird es sich auf der höheren Ebene und der physischen Ebene darstellen, wenn die sieben Familien der Stämme des Lichts wiedervereint sind?

C: Das Neue Atlantis, der Himmel auf Erden.

EM: Sind die sieben Kumaras aus sieben verschiedenen Stämmen des Lichts, oder sind sie aus dem gleichen Stamm?

C: Sie sind Ausstrahlungen der ersten sieben von 13 bestehenden Strahlen der Schöpfung.

EM: Was ist der höhere Zweck aller Logos?

C: Alle Dualität umzuwandeln und in das Eine zurückzukehren.

EM: Ist es wahr, dass die Blauen Avianer nicht von der sechsten Dichte in die siebente Dichte gehen können, bis jeder Mensch auf der Erde in die vierte Dichte übergegangen ist?

C: Nicht exakt.

EM: Als die ältesten in diesem Superuniversum, sollten die Blauen Avianer nicht schon alles erfahren haben, was sie erleben wollten? Sie sind am Ende ihrer Reise, warum können sie nicht direkt zurück zur Quelle gehen? Eines Tages wird alles zur Quelle zurückkehren, warum müssen sie noch jemand anderem helfen, um bei der Rückkehr zur Quelle Fortschritte zu machen?

C: Alles im Universum ist verbunden. Bis die Erd-Situation gelöst ist, ist die Entwicklung des gesamten Universums verlangsamt.

EM: Wann haben die Lichtkräfte damit begonnen, den Mechanismus zur Entfernung der Plasma-Strangelet-Bomben aufzunehmen?

C: Im Februar 2016. [Die Entfernung begann bereits früher-2014, doch ein neuer Mechanismus zur leichteren Entfernung wurde ab Februar 2016 genutzt.]

EM: Was bewirkt die Erlaubnis für die Lichtkräfte, diesen Mechanismus zu verwenden? War es, weil die Kabalen „ausuferten“?

C: Teilweise ja. Auch ist die Situation ausreichend geklärt, um dies zu ermöglichen.

EM: Ich glaube, dass du mal erwähnt hast, vor langer Zeit in einem Interview, dass die Plejaden einmal an der Schöpfung der Erde beteiligt waren?

C: Das stimmt nicht.

EM: Warum sind die Plejadier dann erforderlich, um diesem Planeten bei der Befreiung zu helfen? Und warum wurden sie für diese Aufgabe über ihre Leben trainiert?

C: Um diesen Planeten zu befreien, ist alle verfügbare Hilfe willkommen. Es ist eine sehr schwierige Aufgabe und erfordert Lebenszeiten der Ausbildung.

EM: Warum ist Merope der schwächste in diesem Sternsystem, verglichen mit den anderen sechs Sternen?

C: Einfach, weil bei sieben Sternen eben auch einer der schwächste ist.

EM: Was ist der aufgestiegene Archetyp von Merope?

C: Subtile Schönheit.

EM: Wie ist das Leben auf den höheren Ebenen von Merope?

C: Engels-Himmel.

EM: Gibt es irgendein Lebewesen auf der Oberfläche der Planeten in der Umlaufbahn um Merope?

C: Ja.

EM: Wie ist das Leben dort?

C: Friedliche, freudige Zivilisationen leben in harmonischem Gleichgewicht mit der Natur und fortschrittlicher Technologie.

EM: Der Sternhaufen der Plejaden ist als die sieben Schwestern bekannt. Was bedeutet die Mythologie der sieben Schwestern, die bis in die Ewigkeit von einem Jäger gejagt werden?

C: Der Jäger ist der Orion und stellt die dunklen Kräfte vom Rigel-System dar, die immer die Plejaden erobern wollten und die auch kurzfristig zwischen 1996 und 1999 erfolgreich waren.

EM: Welchem genauen Zeitraum in der Geschichte würde diese Mythologie der sieben Schwestern entsprechen? Ebenfalls zurück in Atlantis?

C: Ja, Atlantis etwa vor 200.000 Jahren.

EM: Was bedeutet diese Mythologie über die Göttin Merope, die einen Sterblichen heiratete? Geschah das wirklich?

C: Inkarnierte Sternenwesen paarten sich mit der Erden-Menschheit. Dies geschah viel in Atlantis.

EM: Haben diese sieben Schwestern ihre eigenen Fahrzeuge manifestiert, um mit den Plejadiern durch die gesamte Geschichte hindurch zu leben und zu interagieren? Oder sind sie genau wie Gaia ein Wesen, das nur auf den höheren Ebenen arbeitet?

C: Sie sind Emanationen der sieben stellaren Logoi des Plejaden-Sternhaufens.

EM: Hat diese Macht die Plejaden im Jahr 1996 aus einem bestimmten Grund überfallen, oder ist es einfach ihre Natur alles zu verwüsten, was ihre Finger erreichen konnten?

C: Es ist einfach ihre Art, alles zu verwüsten, was ihre Finger erreichen konnten.

EM: Wurden bedeutende Fortschritte im Kampf gemacht, den der König der Welt und diese ganz besondere Armee gegen die dunklen Kräfte führt?

C: Ja.

EM: Ist es wahr, dass kein Blut vergossen wird, und der Kampf durch ihre grosse Weisheit gewonnen werden wird?

C: Zu einem grossen Teil ja.

EM: Sind sie genauso sehr müde, wie wir alle jetzt und wollen auch, dass das Event so schnell wie möglich geschieht?

C: Ja.

EM: Was können die Menschen tun, die daran interessiert sind, ihnen zu helfen, ihren Kampf zu gewinnen? Würde die Integration der eigenen Schatten ein guter Anfang sein?

C: Ja, den eigenen Schatten zu integrieren und Informationen unter der Oberflächen-Bevölkerung zu verbreiten.

EM: Nach dem Event – hast du gesagt – wird den dunklen Kräfte eine Chance gegeben, das Licht anzunehmen und ihre bisherigen Taten/Handlungen auszugleichen. Diejenigen, die sich weigern, werden in die Galaktische Zentralsonne geschickt, in Grundelemente zurückverwandelt und beginnen wieder einen neuer Zyklus der Evolution. Was passiert mit ihren höheren Selbsten, die schon immer mit den Lichtkräften gearbeitet haben? Verschwinden die höheren Selbste mit ihnen?

C: Ja. Ihre individualisierten Ich-Bin-Präsenzen werden mit dem elektrischen Feuer der Galaktischen Zentralsonne wieder in die elementare Essenz der Ur-Substanz umgewandelt werden und müssen erneut individualisiert werden. Um es kurz zu halten, diese Individuen der dunklen Kraft werden für immer aufhören, als Einzelwesen zu existieren und ein völlig neues Wesen wird später erschaffen.

EM: Diese gewisse Gruppe von Wesen, die angeblich ihre Entscheidungen trafen, sich zwischen 1994-1996 aus dem System abzukoppeln, warum haben sie sich mit ihren Freien Willen hauptsächlich gegen die Wellen entschieden?

C: Sie wurden programmiert, verängstigt und waren nicht bereit.

EM: Wurde ihr Freier Willen von Wesen der Dunkelheit damals manipuliert?

C: Ja.

EM: Mit der Quanten-Anomalie ist es wahrlich für jedermann leicht, in diese falschen Eindrücke/Wahrnehmungen zu verfallen, nicht wahr? Dass sich niemals etwas ändern wird, dass die Reinigung niemals enden wird, dass alles nur gleich bleibt. Aber in Wirklichkeit wird die Quanten-Anomalie mit jedem weiteren Tag aufgelöst. Doch genau das wollen die dunklen Kräfte, weil immer der eine oder andere die Tendenz hat zu denken, dass wir nicht gut genug sind, wir „mehr” Erfahrungen brauchen, um hier unsere Ausbildung zu vervollständigen. Wie siehst du das?

C: Das Betteln nach noch mehr Lektionen, um unsere Ausbildung abzuschliessen, ist ein Archon-Mind-Control-Programm.

EM: Du sagtest, dass die Rassen mit bösartigen Absichten auf Grund des freien Willens der Wesen des Lichts geboren wurden, um mit der Kontingenz zu interagieren, sie zu absorbieren und zu transformieren. Aber während dieser Interaktion ging die höhere Essenz jener Wesen verloren, und die Rassen, die so zustande gekommen sind, sind kaum die Lichtwesen, die sie einmal waren, noch nicht. Wir sollten folglich lernen, uns selbst zu schützen, anstatt in die Fallen ihrer falschen Lehren zu tappen, da sie nur diese Rolle „spielen”, so dass unsere Seelen besser lernen können, schneller wachsen und stärker werden.

C: Ich stimme sehr stark zu!

EM: Und selbst wenn wir mit Wesen zu tun haben, die sich selbst als „Erzengel proklamieren“, es ist ebenfalls von grosser Bedeutung, dass wir wissen, wie wir uns schützen und wann „Nein“ zu ihnen zu sagen ist, nicht wahr?

C: Ja, natürlich.

EM: Okay. Um die Stimmung wieder ein wenig leichter zu machen möchte ich unser Interview mit einer letzten Frage abschliessen. Was ist das gemeinsame Hobby der Aufgestiegenen Meister? Was würden sie am liebsten tun, wenn sie nicht bei der Arbeit sind?

C: Sie geniessen die reine Wonne des erleuchteten Bewusstseinszustandes.

EM: Was ist mit den Mitgliedern des Widerstandes und der Galaktischen Konföderation des Lichts?

C: Tanzen, singen, die Liebe feiern, durch das Universum reisen.

EM: Vielen Dank an Cobra.

Quelle: http://transinformation.net/interview-mit-cobra-vom-4-maerz-2016/

Gruß an die Lichtvollen

TA KI

Der Schrecken der Pharma-Industrie: Natron ist kein bisschen altbacken


Was wäre, wenn Ärzte ihren Patienten bei kleinen und sogar größeren Gesundheitsproblemen vermehrt Natron aus dem Supermarkt verschreiben würden? Immer mehr Menschen greifen dieser Tage auf das altbewährte Haushalts-Natron zurück – selbst Krebspatienten und Rettungssanitäter.

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Die meisten Großmütter nahmen es als Reiniger, zum Backen, gegen Gerüche oder als Weichspüler. Vor allem aber, wenn sie mal Sodbrennen hatten. Doch das Hausmittel hat sich sogar bei Krebs bewährt, wie eine amerikanische Studie zeigen konnte.

Viele Menschen wundert, dass ein so gewöhnliches Mittel wie Natron in vielen Fällen besser als Arznei wirkt. Wegen seiner zahlreichen Vorteile verabreichen immer mehr Ärzte ihren Patienten Natron. Dieses weiße Pülverchen, das so unbedarft im Küchenschrank steht, wird von Onkologen verwendet, da es die schweren Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie auf so wichtige Organe wie Leber und Nieren lindern soll. Das berichtet das Gesundheitsportal „Bessergesundleben.de“.

Natron lässt Metastasen schrumpfen

2009 begannen Wissenschaftler der Universität in Arizona die Wechselwirkungen von Krebs, gesundem Gewebe und pH-Wert zu untersuchen. Dabei schauten sie sich den pH-Wert von Krebszellen an Mäusen an, außerdem den des Umgebungsgewebes eines Tumors. Festgestellt wurde, dass Krebstumore selbst immer sauer sind und in saurem Milieu gedeihen.

Natron sorgt auf natürliche Weise für eine basische Umgebung und in einem solchen Milieu funktionieren die Körperzellen besser. Deshalb gaben die Forscher den Mäusen Natron sowohl auf oralem Wege (über Trinkwasser) als auch injiziert. In Folge reduzierten sich die Lebermetastasen der Mäuse deutlich.

Tumore gedeihen vortrefflich in saurem Milieu

Eine Studie am Moffitt Cancer Center in Tampa, Florida aus dem Jahre 2013 konnte diese Ergebnisse ergänzen. Die Forscher wiesen konkret nach, dass der pH-Wert innerhalb der malignen (bösartigen) Tumore ausschliesslich sauer war und zwischen 6,5 und 6,9 lag. Im Vergleichsgewebe lag der Wert immer zwischen 7,2 und 7,4.

An vielen Orten hat man damit begonnen, kleine Mengen an Natron in Wasser aufzulösen und lässt dies „saure“ Patienten trinken. Auch Sanitäter in Notaufnahmen verwenden Natron, um Leben zu retten. Sie haben bemerkt, dass Natron in Kombination mit Jod und Magnesiumchlorid ein hochwirksames Heilmittel für verschiedene Krankheiten bildet, so „Bessergesundleben.de“.

Bei den Preisen hält die Pharmaindustrie nicht mit

Daher verursacht Natron der Pharmaindustrie Bauchschmerzen. Es ist preiswert, sicher und wirksam. Ein Päckchen kostet etwa einen Euro. Ein Glas Wasser mit einem halben Teelöffel Natron kann problemlos eingenommen werden. Eine Überdosierung bemerkt der Anwender sehr schnell. Er wird die Dosierung von Natron daher intuitiv anpassen.

Krebspatienten sei aber in jedem Fall geraten, die Einnahme mit dem Arzt zu besprechen. Einige Menschen litten auf Grund von Natron an Nebenwirkungen wie Durst, Kopfschmerzen, geschwollenen Beinen oder Schwäche.

Basische Lebensmittel machen den Unterschied

Darüber hinaus ist es wichtig, dass unser Körper ausreichend Lebensmittel zu sich nimmt, die basisch verstoffwechselt werden. Die Betonung liegt hierbei auf „verstoffwechselt“. Eine Zitrone, die jedes Kind als sauer empfindet, wird im Körper jedoch basisch. (kf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/der-schrecken-der-pharma-industrie-natron-ist-kein-bisschen-altbacken-a1312924.html?meistgelesen=1

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die Wissenschaft vom Klang – Beweise, dass wir wirklich Instrumente des Kosmos sind


„Musik ist die universale Sprache der Menschheit.” ~ Henry Wadsworth Longfellow

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Ein altertümliches Verständnis des kosmischen Universums geht davon aus, dass unhörbare Musik die Position der Himmelskörper berechnet. In vollkommener Harmonie werden Mars, Neptun, Uranus und alle anderen Planeten in einem harmonischen Verhältnis zueinander genauestens auf ihrem Platz gehalten, dadurch ist festgelegt, wie sie aufeinander reagieren und wie sie sowohl jegliches Leben auf der Erde beeinflussen als auch das empfindsame Leben irgendwo im Universum. Die Vorfahren hatten verstanden, dass kosmische Harmonie ein Zustand der Erleuchtung ist. Disharmonie herrscht, wenn die Ego-Natur oder das falsche Selbst noch nicht geheilt wurden und dies führt zu der „Show“ in unseren Leben – sozusagen das Musical von uns.

Die Symphonie der vollständigen Umsetzung ist jedoch lieblicher als eine derjenigen, die Beethoven, Mozart oder Sibelius je geschrieben haben. Bestimmt ist sie viel erstaunlicher als die neueste Broadway Aufführung. Tatsächlich sei das Gottes-Bewusstsein, gemäß dem Weisen Ramakrishna Paramahansa 10 Millionen mal glückseliger als die sexuelle Erfahrung. Die Musik, die das wilde Tier besänftigt, ist keine Metapher nur für die äußerliche Kreatur, sondern es ist das Biest in uns, das besänftigt wird, wenn unsere Körper und der Geist in Harmonie sind.

„Musik erzeugt ein Wohlgefühl, ohne das die menschliche Natur nicht auskommt.“ Konfuzius, das Buch der Riten

Konzipiert von den Pythagoreern können wir uns das als „Abstufungen Gottes“ vorstellen, so entwickeln wir uns entweder hin zum Willen Gottes, zur sogenannten Sphärenmusik oder wir können uns zurückentwickeln zum Zustand des Bösen oder Egos, das wäre dann wirklich nur eine Kakophonie der Töne, wodurch die Musik vergewaltigt und gequält wird. Unsere Körper arbeiten so wie die Planeten. Mit einem größeren Ausmaß an Harmonie und Schönheit erfahren wir Gesundheit, aber wenn wir degenerieren, dann können die Zellen, das Gewebe, die Mitochondrien nicht länger optimal miteinander kommunizieren. Die Musik wird einfach verstümmelt und es folgen Krankheiten.

In Untersuchungen von Wissenschaftlern der Universität Kopenhagen wurde entdeckt, dass entgegen dem herkömmlichen wissenschaftlichen Wissen, Nerven keine elektrischen Impulse übermitteln, sondern musikalische; so benutzen sie Töne, um Botschaften an den restlichen Körper zu senden.

„Für uns Mediziner kann das nicht die Erklärung sein“, sagte Thomas Heimburg, ein Professor des an der Universität mit angeschlossenem Nils Bohr Institut . „Die physikalischen Gesetze der Thermodynamik besagen, dass elektrische Impulse Wärme erzeugen müssen, wenn sie sich entlang der Nerven fortbewegen, aber in Experimenten wurde festgestellt, dass keine Wärme entstanden ist.“

Gemäß der traditionellen Erklärung der Molekularbiologie wird ein elektrischer Impuls von einem Nervenende zum anderen mit Hilfe von elektrisch geladenen Salzen übermittelt, der dabei Ionenkanäle durchquert und eine Membran aus Fetten und Proteinen, die die Nerven ummantelt.

Heimburg und Jackson stellten die Theorie auf, dass die Verbreitung über Klänge eine viel wahrscheinlichere Erklärung ist. Obwohl Klangwellen sich normalerweise abschwächen, wenn sie sich verbreiten, konnte ein Medium mit den richtigen physikalischen Eigenschaften einen spezieller Ton erzeugen, den „Soliton“, der sich ausbreiten kann ohne dabei an Stärke zu verlieren oder zuzulegen. (1)

Unsere Körper tragen wie die Sterne und Planeten ihre eigene musikalische Signatur (Kennung).

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Susumu Ohno, ein Genetik- und Molekularbiologe glaubte, dass er in unserer DNA Musik gefunden hat. Er schuf vielfältige Kompositionen, die den „Klang“ der DNA zur Grundlage haben.

In seiner Forschung ordnete Ohno eine musikalische Note jedem chemischen Baustein unserer DNA -Sequenz zu und fand heraus, dass sich etwas Wundervolles ereignete, wenn er diese Töne zusammenband.
Eine größere Intelligenz oder Harmonie war in der Struktur der DNA . Sie war sehr intelligent. Als er anderen Musikern von seinen Forschungsergebnissen berichtete, entdeckten diese, dass Echos von Schubert, Mozart und Bach in unserer DNA eincodiert sind. Wir sind buchstäblich musikalische, mathematische Codes , wie schon Pythagoras und andere alte Kulturen es vorgeschlagen hatten.

Dieses Phänomen erzielte Aufmerksamkeit und Pandora startete das Musik-Genom-Projekt, das im Jahr 1999 zu der Idee führte, einen Versuch zu unternehmen, die Essenz der Musik auf der fundamentalen Ebene einzufangen, doch andere Pioniere hatten mit dieser Arbeit begonnen.

Ein Genie auf diesem DNA-ist-Musik-Gebiet ist David Deamer, Professor für Chemie und Biochemie an der Universität von California in Santa Cruz. 1988 arbeitete er mit Susan Alexjander – einer Komponistin und Musiktheoretikerin – in einem wissenschaftlichen Kunstprojekt zusammen, um mit einem Spektrophotometer die Frequenzen von den Basen der DNA einzusammeln. Das Spektrophotometer ist ein analytisches Gerät, das die Intensität des Lichts im Verhältnis zu seiner Wellenlänge misst.

Als Deamer Infrarotlicht durch ein Basenmolekül der DNA leitete, wurde es von bestimmten Frequenzen aufgenommen. Dies wurde grafisch als Wellen-Bänder in einem Spektrum dargestellt, und dann in Hertz umgewandelt. Dies brachte (einige) der Musik in den menschlich hörbaren Bereich. Sie kommt mikrotonal vor.

Für diejenigen, die keine Musiker sind – Mikrotöne sind Töne, die auf der herkömmlichen Tonskala von ganzen und halben Tönen nicht zu finden sind. In der Tat kann man auf vielen Musikinstrumenten der westlichen Musik nur ganze oder halbe Töne spielen. Es sei denn, es wäre möglich, eine Klaviersaite von innen her zu zupfen, dann kann man C oder C# anspielen, aber nicht all die Töne, die dazwischen liegen. Das bedeutet aber nicht, dass es sie nicht gibt. Charles Ives, ein berühmter Komponist für Klaviermusik, hat es ausprobiert, doch das ist aussergewöhnlich, da das Klavier auf eine unübliche Art und Weise gestimmt werden muss. Ein Sitarspieler hingegen, der in klassischer indischer Musik ausgebildet wurde, wird in einem einzigen Stück hunderte dieser Mikrotöne spielen.

Mikrotonale Töne könnten auch das Geheimnis der Mantren und Gregorianischen Gesänge sein, die früher benutzt wurden, um das Bewusstsein anzuheben und den Körper zu heilen. Gemäss Brian T. Collins, einem Musiker und Forscher, harmoniert die Grundtonlage (von A=440 Hz) mit keiner Ebene, die in Übereinstimmung mit der kosmischen Bewegung, dem Rhythmus oder der natürlichen Schwingung ist. Die größten Musiker wie Mozart oder Verdi haben in ihrer Musik die natürliche Schwingung von A= 432 Hz zur Grundlage. Es stimmt, dass es nur 8 Schwingungen pro Sekunde Unterschied ausmacht gegenüber der Grundtonlage, aber diese kleine Differenz scheint für unser Bewusstsein beträchtlich zu sein.

Wie jede Musik leicht in 432Hz umgewandelt wird und weswegen

Zum Beispiel A= 432 Hz, bekannt als Verdi’s „A“ ist ein alternativer Klang, der mathematisch mit dem Universum im Einklang steht. Musik, die auf 432 Hz aufbaut, übermittelt fördernde heilsame Energie, weil es ein reiner Ton innerhalb des mathematischen Fundamentes der Natur ist. Die geringste Abweichung vom Grundton kann deshalb verständlicherweise den Zerfall des Lebens verursachen oder es heilen.
In der alten vedischen Weisheitslehre sind Mikrotöne als shrutis bekannt. Diejenigen, die ausgebildet wurden, Mikrotöne zu hören (da sie kaum in der westlichen Musik unterrichtet wurden) sagen, dass eine Oktave 22 shrutis oder Microtöne umfasst, andere sagen, dass es eine unendliche Anzahl gibt.

Alles ist einfach nur eine Klang-Vibration, angefangen aus der Stille bis hin zu Klängen, die den höchsten Ausschlag erreichen und langsam abklingen, um dann ihren schlafenden Ausgangspunkt wieder zu erreichen.

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Tatsächlich lautet der ursprüngliche Name des Herzchakras, wenn man es wörtlich aus dem Sanskrit übersetzt „unstrukturierte Note“. Wenn der Klang aus dem wohlwollendem Universum stammt, seinen Anfang im schlafenden oder weiblichen Zustand nimmt und sich ausbreitet in seinen materiellen oder männlichen Zustand, dann gibt es Organisationsschichten auf dem Weg. Wir sind die Instrumente des Kosmos.

Friedrich Nitzsche sagte: „Das Leben ohne Musik wäre ein Fehler, aber da gibt es keine Fehler, denn wir SIND Musik.

Am Anfang war das Wort und das Wort war Klang.“ Der erste Satz der Bibel erklärt das Phänomen der Musik im Universum und wie Materie geformt wird. Wir sind die Instrumente, auf denen diese Klänge sich in der Wirklichkeit manifestieren.

Das bedeutet, dass wir „freudvollen Lärm“ machen können und dabei unglaubliche Schönheit und perfekte Gesundheit erfahren oder wir erzeugen eine gequälte Version des Egos, das fälschlicherweise glaubt, dass es jenseits der Schöpfung der Klänge des Universums sei.

Jedes einzelne Molekül, das für diese Wirklichkeit von Bedeutung ist, ist Gottes Energie, die sich in den verschiedenen, schönen Spielarten manifestiert. Energie kann nicht erzeugt oder zerstört werden, aber die Musik Gottes kann gespielt werden durch uns – abhängig von unserem Bewusstsein. Wenn dir die Musik, die gerade gespielt wird nicht gefällt, dann ändere einfach die Melodie.

Musik war schon immer eine Angelegenheit der Energie für mich, eine Frage nach dem Brennstoff. Empfindsame Menschen nennen das Inspiration, aber was sie wirklich meinen, ist der Brennstoff. Ich brauchte immer Brennstoff. Ich bin ein ehrlicher Verbraucher. In manchen Nächten glaube ich immer noch, dass ein Auto dessen Benzinanzeiger auf fast leer steht, noch fünfzig Meilen mehr schaffen kann, wenn man im Radio die richtige Musik sehr laut hat.“ Hunter S. Thompson.

Über die Autorin – Christina Sarich ist eine Schriftstellerin, Musikerin, Yogini und Humanistin mit einem breiten Repertoire. Ihre vielen Schriften sind im Internet verstreut zu finden.

Quellen:
[1] http://www.cbc.ca/news/technology/scientists-say-nerves-use-sound-not-electricity-1.671526
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This article (The Science of Sound – Proof that You Truly Are a Cosmic Instrument) was originally created and published byWaking Times and is published here under a Creative Commons license with attribution to Christina Sarich and WakingTimes.com. It may be re-posted freely with proper attribution, author bio, and this copyright statement.

Quelle: http://transinformation.net/die-wissenschaft-vom-klang-beweise-dass-wir-wirklich-instrumente-des-kosmos-sind/

Gruß an die Klangvollen

TA KI

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 6 – Skythen als Väter der Nationen


Im ersten Teil einer Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Der vierte Teil ergänzte weiter Fakten rund um das Thema Mumien. Der fünfte Teil ist quais die Einleitung zu dem nun folgenden Artikel von “Zacher”:

Teil 6 – Skythen als Väter der Nationen

Goldschmiedekunst der Skythen

Die letzte Folge behandelte die Erfindungen, die den Skythen zugeschrieben wurden und die, sollten diese Zuschreibungen korrekt sein, unsere historischen und historisch-chronologischen Vorstellungen grundlegend in Frage stellen. Das gilt auch für die Beschreibungen der Skythen durch die griechischen Autoren als das größte und älteste Volk. Ich zeigte zudem, dass ein britischer Historiker erwähnte, die Skythen wurden einst als „Väter der Nationen“ betitelt. Wollen wir doch mal sehen, ob dieser Titel eine reale Grundlage hat.

Die Erben der Skythen

Wir brauchen nicht lange zu suchen. Schon im englischsprachigen Wikipedia finden wir eine Liste der Völker, die ihre Entstehung auf die Skythen zurückführen. In dieser Auflistung finden wir asiatische, ost- und westeuropäische Völker, Iraner, Kaukasier, Slawen, Germanen und Kelten:

Schotten, Iren, Pikten, Gälen,
Sachsen, Franken
Osseten (ihnen gelang es, viele der alten skythischen/sarmatischen Mythen in ihrer mündlichen Tradition lebendig zu erhalten)
Paschtunen
Ungarn, Polen, Serben,  Bosnier, Kroaten
Und andere.

Leider reagieren viele Historiker auf solche Zeugnisse mit Ignoranz oder reflexartigen Ablehnung wie: „Ja und? Manche europäische Herrscher haben auch behauptet, von den Trojanern abzustammen.“ Und mit dieser – vermeintlichen – Lüge einiger Herrschaftshäuser tun sie auch alle Überlieferungen über die skythischen Gründerväter als reine Fantasie ab. Aus irgendwelchen Gründen, die man nicht erklären möchte, sollen die Monarchen und ihre Völker sich einfach einen skythischen Ursprung aus den Fingern gesaugt haben. Doch die Historiker irren sich genauso, wenn sie die trojanische Herkunft mancher Herrschaftshäuser ablehnen. Dazu ein andermal mehr.

Die verborgenen Wurzeln der skandinavischen Völker

Zunächst zu weiteren Belegen und Indizien, die für die Skythen als Begründer eurasischer Nationen sprechen. In dieser Abhandlung listet der Autor Zeugnisse früher Historiker über die verborgenen Wurzeln der skandinavischen Völker, deren Urväter Goten oder Kimmerer waren, welche wiederum den Skythen zugerechnet werden und aus dem Gebiet nördlich vom Schwarzen Meer kamen:

Uncovering Scandinavia Roots

Die Sarmaten, nächste Nachfahren der Skythen und Vorfahren der Germanen

Ein mutiger deutscher Historiker namens Reinhard Schmoeckel fand heraus, dass die Sarmaten, die nächsten Verwandten und – zumindest nach der heutigen Vorstellung – Nachfolger der Skythen, im frühen Mittelalter einen großen Teil Deutschlands beherrschten und am Anfang vieler Adelsgeschlechter standen, die als Begründer der deutschen und französischen Nationen galten (Karolinger, Merowinger):

Sachsen, Thüringer, Schwaben – einst von Sarmaten beherrscht?Das Frühmittelalter in Deutschland neu gesehen – Die Sarmaten | Vergessene Väter des mittelalterlichen Europa | Band 1

Dass die Skythen am Anfang der germanischen Kultur standen, das behauptete auch Johannes Fressl im 19. Jahrhundert:

Die Skythen-Saken – Die Urväter der Germanen

Bekanntlich kamen die (angeblich germanischen) Goten sogar bis nach Spanien und gründeten dort ein florierendes Reich.

Die Grüdnungen von Skythen in Asien

Nun machen wir einen Sprung nach Asien. Davon, dass manche europäischen Historiker behaupteten, die Chinesen und Japaner wurden als Nationen von den Skythen begründet, habe ich bereits geschrieben. Im Fall von Japan, aber auch Korea kann man die skythische Dominanz oder zumindest starken Einfluss anhand von Überlieferungen nachvollziehen.

In diesem Wikipedia-Artikel wird behauptet, dass der Kaiser Ojin, bei dem eine skythische Herkunft angenommen wird, der erste historische Herrscher Japans war.

Vor Kurzem entdeckte ein amerikanischer Anthropologe, dass die japanischen Samurai gar nicht so japanisch, sondern eher europid waren.

Interessanterweise kennen viele eurasische Völker Legenden, in denen die Herrscher mit einem magischen Schwert verbunden sind. Diese Legenden weisen erstaunliche – aus der Sicht der traditionellen Geschichte – Parallelen amit der Arthus-Saga auf, hier noch ausführlicher.

Ach ja, wer der legendäre König, den wir als König Arthus kennen, war, das könnt ihr euch schon denken. In diesem Buch wird es recht anschaulich erklärt:

From Scythia to Camelot: A Radical Reassessment of the Legends of King Arthur, the Knights of the Round Table, and the Holy Grail

Auch in Indien haben die Skythen geherrscht. Belegt ist es neben den Überlieferungen auch anhand von Münzen.

In dieser bereits zitierten historischen Publikation wird behauptet, dass die Skythen ganz Asien, einschließlich Arabiens erobert hatten. Offenbar war es zu jener Zeit eine gängige Meinung.

Die Skythen in Ägypten

Die offizielle Geschichtsschreibung erzählt davon, dass die Skythen viele andere Regionen eroberten, darunter auch Ägypten.

Die Herkunft der ägyptischen Hyksos-Dynastie wird auch im heutigen Russland vermutet, wenn auch in einer angeblich vor-skythischen Periode. Wie ich schon erwähnte, teilten die Skythen und die Ägypter nicht nur die Kunst der Mumifizierung (auch in Ägypten fand man blonde oder rothaarige Pharaonen-Mumien) und des Pyramidenbaus, man fand auch in skythischen Grabhügeln Objekte die wir als ägyptisch kennen.

Excavations and Discoveries in Scythian Lands

Beeinflussungen der skythischen Sprache und Religion

Ergänzend kann man erwähnen, dass einige Historiker den Skythen zuschreiben, die Sprachen der Europäer nachhaltig beeinflusst zu haben. Georg Stiernhielm, ein Wissenschaftler des 16. Jahrhunderts, welcher viele Sprachen beherrschte, nannte die Sprachgruppe der lateinischen, romanischen, griechischen, persischen, germanischen und slawischen Sprachen „skythisch“ oder vom Skythischen abstammend (auf der Seite 72).

Der Einfluss der „Steppe-Nomaden“ auf unsere Zivilisation wird auch im Buch „The Horse, the Wheel, and Language: How Bronze-Age Riders from the Eurasian Steppes Shaped the Modern World“ beschrieben.

Der bedeutende „römische“ Historiker Trogus schreibt übrigens, dass die Skythen den symbolischen biblischen Turm zu Babel erbauten, dessen Fall erst zur großen Sprachverwirrung führte. Er sagt auch, dass die Religion, die von der Flut bis zum Fall des Turms zu Babel geherrscht hatte, Skythizismus (ich greife vor, damit ist offenbar die frühe Form des Christentums gemeint) genannt wurde, dem Hellenismus oder „griechischer Fehler“ und dann Judaismus folgten! Ein sehr wichtiger Punkt, der an einer anderen Stelle genauer erläutert wird.

In seinem bedeutenden Werk „A Dissertation on the Origin and Progress of the Scythians Or Goths“ zitiert der Autor John Pinkerton griechische Autoren, die den Skythen und ihren Verwandten (Trojanern, Pelasgern, Thrakern) eine zentrale Bedeutung als Ur-Griechen beimessen. Nun wissen wir, wer diese geheimnisvollen blonden Griechen höchstwahrscheinlich waren. Plato selbst behauptete, dass die Riten der Griechen von diesen „Barbaren“ kommen. Was damit gemeint ist, wird in der nächsten Folge erklärt.

Auch die enge Verwandtschaft lässt sich in der Kunst erkennen. Ich erinnere daran, dass die Griechen behaupteten, die Kunst des Metallschmelzens, die Münzen bzw. das Geldwesen und die Eisenwaffen seien ihnen von den Skythen gebracht worden. Nun macht einfach Folgendes, geht auf Google-Bilder und gebt ein:

  • Greek helmet museum
  • Scythian helmet museum
  • Thracian helmet museum
  • Etruscan helmet museum

Von Sibirien bis nach Italien findet man ähnliche Helmtypen, von denen der häufigste Typ dieser ist:

Eisenhelme der Antike

Aber auch diesen Typ findet man häufig:

Gladiatoren-Helm

Nun ersetzt das Wort „helmet“ mit „medusa“, „rhtyon“ oder „griffin“ und googelt auch dazu passende Bilder. Es ist nicht zu übersehen, dass diese Völker kulturell in sehr engem Kontakt standen oder einfach direkt verwandt waren.

Übrigens, wusstet Ihr, dass Venedig, die Stadt im italienischen Venetien, an das frühere Etrurien (Land der Etrusker) angrenzend, auf den Stämmen der sibirischen Lärche aufgebaut ist? Woher wussten diese (häufig blonden oder rothaarigen, wie die meisten Skythen) Italiener davon, dass dieses Holz so lange Zeit so widerstandsfähig selbst im Salzwasser ist.

Etrusker sind übrigens das „rätselhafte“ Volk, dem die Begründung der römisch-italienischen Zivilisation zugeschrieben wird. Angeblich weiß man nicht, wo sie her kamen. Ihre Sprache, zu finden auf zahlreichen Inschriften, konnte ebenfalls angeblich nicht entziffert werden.

Auch die berühmten Phönizier werden von manchen Historikern den Venetern (Phoenicia=Venezia) gleichgesetzt und die Veneter oder Venedi wiederum gelegentlich den Wandalen. Wandalen werden als direkt mit Goten verwandt beschrieben, die Goten wiederum als skythischer Stamm bezeichnet. Beiden, Wandalen bzw. Phoeniziern wird die Eroberung Nordafrikas zugeschrieben, wenn auch zu unterschiedlichen Epochen. Wir werden nachfolgend sehen, dass es sich um ein und dasselbe handelt. Jedenfalls platzierte man das Volk der Veneter, das ein riesiges Gebiet bewohnte, aber von den heutigen Historikern weitgehend ignoriert wird, hier:

So gehesen verwundert es nicht, wenn die Griechen die Erfindung des Kupfer-, Silber-, Bronze- und Eisenschmelzens und Stahlhärtens den Skythen zuschreiben und die Erfindung des Goldschmelzens einem Phönizier namens Cadmus (siehe).

Pliny der Ältere nennt die Veneter / Venedi Sarmaten auch Ptolemey, siedelt sie geografisch unter den Sarmaten an. Ich erinnere, die Sarmaten sind direktesten Verwandte der Skythen und gelten als deren Nachfolger. Der Historiker Jordanes sieht sie als Urslawen.

Wie wir sehen, spricht sehr Vieles dafür, dass der Titel „Väter der Nationen“ den Skythen nicht umsonst verliehen wurde.

Skythische Spuren in Amerika

Doch „nur“ mit dem Begründung vieler Kulturen Eurasiens und Nordafrikas gaben sich die Skythen nicht zufrieden. Offenbar geht auch die Entdeckung von Amerika (nach den Ureinwohnern, versteht sich) auf ihr Konto. Davon dass die Skythen zusammen mit den indigenen Völkern Nordamerika besiedelten, zeugen bis heute erhaltene, wenn auch vereinzelte historischen Überlieferungen selbst noch aus dem 18.-19. Jahrhunderten. Und jetzt wird es interessant: Irgendwie setzten die frühen US-Historiker sie den Skythen und gleichzeitig den Tartaren und den… Israeliten gleich. Ähnlich wie der schon erwähnte britische Historiker die Skythen Nachkommen Japheths (Sohn Noahs) und Tartaren bezeichnete. Wie passt das zusammen?

William Augustus Bowles (1763–1805) war auch mit seinem Muscogee-Namen Estajoca bekannt.

Im Buch aus dem Jahr 1775 „The History of the American Indians“ beschreibt der Autor James Adair einen Teil der amerikanischen Ureinwohner als „jüdischer“ Herkunft, zum Beispiel Cherokee oder Muskobge, auch Muscogee genannt (merkt euch diese Namen). So sah einer ihrer Anführer aus, man beachte die „asiatische“ Kopfbedeckung und das europäische Aussehen.

Und so wurden die Cherokee dargestellt. Man beachte die Frisuren und den halbmondförmigen Anhänger mit Schrift(!), auch wenn der Zeichner lateinische Buchstaben einsetzte, möglicherweise, weil ihm das Alphabet nicht bekannt war:

Drei Cherokeesen

 

Cherokeese mit christlich anmutenden Symbolen

Beachtet mal die Frisur und hier den Anhänger mit klar christlicher, europäischer Symbolik.

Ähnlichkeit mit Ukrainern

Bevor es weiter geht, schlage ich schnell noch eine Brücke in einen anderen Teil der Welt, die Ukraine, deren Bewohner sich damals als Kleinrussen bezeichnete, wo aber auch Tataren lebten. Womit wir übrigens wieder an der nördlichen Küste des Schwarzen Meeres wären. So sah der legendäre Fürst Bogdan Khemlnitski aus, der in etwa der gleichen Periode lebte:

Fürst Bogdan Khmelnitsky

Zur Urkaine noch: damals existierte nur eine russische, weitaus kleinere Provinz “Okraina” = Grenzland und die Menschen auf dem Gebiet der heutigen Ukraine bezeichneten sich als Russen, Rutenen oder Kleinrussen. Oder als Tartaren..

Ein ukrainischer Kosake

Und hier einige Bilder eines Chief der Irokesen:

Irokese Joseph Fayadaneega called the Brant

Ist diese Ähnlichkeit nicht erstaunlich? Und was können die Historiker damit anfangen? Nichts! Wie üblich fegt man es einfach vom Tisch. Die Ähnlichkeit in der Kleidung auf den Abbildungen habe keine Aussagekraft, das sei Fantasie der Maler. Die Frisuren – purer Zufall.

Wenn man ihnen die Bilder der teils sehr europiden Cherokee zeigt, führen sie es auf die frühe Vermischung mit den Europäern zurück.

Und wenn ein Wissenschaftler die Sprachen dieser Indianer als „skythisch“ oder „arisch“ bezeichnet, dann wird es als völliger Nonsens abgetan. Christliche oder jüdische Israeliten, die gleichzeitig Tartaren und Skythen sind und arisch sprechen?

Ich gebe zu, diese Vorstellung ist schwer verdaulich. Zumindest in unserem historischen Konzept ergibt es wenig Sinn.

Eines lässt sich nicht so leicht wegfegen. Die Genetik. Doch selbst hier erkennt man ziemlich deutlich den Versuch, die Herkunft dieser Indianer unter den Teppich zu kehren. Vor Kurzem hat man erkannt, dass viele „Ureinwohner“ sehr viel europäische Genetik in sich tragen, bei manchen Stämmen 40-80% in der männlichen Bevölkerung.

Diese europäische Gruppe wird als R1 oder R-M173 zusammengefasst. Hier wird allerdings nicht unterschieden nach der Haplogruppe R1a, die den Skythen und Slawen eigen war, oder der Haplogruppe R1b, die ursprünglich, grob gesagt, keltisch war. Es macht aber einen wesentlichen Unterschied! Denn die Vermischung mit den Westeuropäern (Briten, Franzosen und Spanier sind mehrheitlich R1b-Träger) wäre erklärbar im Rahmen der Mainstream-Geschichte. Das Vorhandensein der skythischen oder slawischen Genetik nicht! Es hat eine Weile gedauert, bis ich diese Arbeit fand, die bestätigte: Diese Native Americans sind R1a-Träger, was nun ebenfalls für ihre skythische Herkunft spricht.

Hier eine sehr wahrscheinliche Antwort auf die Frage, warum man sie Indianer (Indians) nannte. Schaut mal in den nordöstlichen Teil des heutigen Russlands:


https://secretgardening.files.wordpress.com/2011/03/map-sebastian-mc3bcnster-1488.jpg

Sehr seltsam, die Karte samt Amerika wurde – wie heutige Historiker behaupten – nach dem “antiken” Gelehrten Ptolemäus gezeichnet, den seine – ich behaupte ganz unverschämt – Zeitgenossen erstaunlich “mittelalterlich” darstellten.

Und was ist mit Kolumbus? Er selbst hat in Amerika “Indien” oder das biblische Land Arsareth und die Stämme Israels erwartet!

Hier ist die Passage aus einem apokryphischen (nicht im Kanon enthaltenen) Buch Bibel Esdras über die Auswanderung der zehn Stämme Israels nach Arsareth, die eineinhalb Jahre unterwegs waren und einen großen Strom überquerten:

Dies sind die zehn Stämme, welche als Gefangene aus ihrem eigenen Land zur Zeit des Königs Hosea geführt wurden, welchen Salmanasser, der König von Assyrien, gefangen wegführte, und er brachte sie über die Wasser, und so kamen sie in ein anderes Land. Aber sie berieten unter sich, daß sie die Menge der Heiden verlassen und in ein fernes Land ziehen würden, in welchem nie jemand gewohnt hatte, daß sie dort ihre Gesetze halten würden, welchen sie in ihrem eigenen Lande nie gefolgt waren … Und durch dieses Land war es lange zu gehen, nämlich eineinhalb Jahre, und diese Gegend ist genannt Arsareth. Dann blieben sie dort bis in die letzten Zeiten (2. Esdras 13:40-45).

Und nun lasst uns sehen, wo der bedeutendste Kartograf seiner Zeit, Abraham Ortelius, das biblische Arsareth und die zehn Stämme Israels platzierte, in „India Superior“ der ptolemäischen Karte oben, also im Osten des heutigen Russlands.

Interessanterweise heißt Russland auf dieser Karte aus dem 16. Jahrhundert „Tartarien“, das wichtigste Zentrum ist in Moskau, und die Bering-Straße, die nach der offiziellen Geschichte den Europäern erst im 18. Jahrhundert bekannt sein konnte, ist hier schon eingezeichnet und heißt „Stretto de Anian“.

Und so sehen diese Indianer, die behaupten die Israeliten zu sein, heute aus:

https://www.youtube.com/watch?v=Pu56Gtd4pJ0

Natürlich wird auch da ihre Ankunft automatisch in eine ferne Vergangenheit verlegt und Westeuropa als Urheimat angenommen. Die Karte in der Minute 5:40 suggeriert, sie könnten aus Britannien kommen. Angesichts der oben genannten Zeugnisse und genetischen Untersuchungen kann man den Machern des Films Manipulation vorwerfen. Ähnlich dreist erklärten US-amerikanische Dokumentationen-Produzenten de tocharischen Mumien aus China zu Kelten, obwohl diese genetisch und vom Kleidungsstil her offensichtlich eher skythisch waren.

Hier, auf Seite 43, wird von einem Schriftdokument erzählt, das von der Herkunft der „Indianer“ als sibirische Tartaren, Kanaaniten, Phöniziern (siehe oben: Venetien oder Veneter), Atlantiden (die offenbar vor der besagten großen Flut tatsächlich ebenfalls auf den Inseln des Schwarzen Meeres lebten, worauf ich auf Wunsch noch eingehen werde), Tyrenen, die ebenfalls mit Etruskern und Venetern bzw. mit Phöniziern in Verbindung gebracht werden und natürlich mit Hebräern.

Es gibt auch andere Funde wie diesen Stein, die „hebräische“ Schriften tragen (New Mexico)

Hier berichten die amerikanischen Mormonen über die Funde, die ihre Version der Bibel bestätigen und vom Christentum in Amerika vor Kolumbus zeugen. Selbstverständlich werden ihre Untersuchungen als Wunschdenken einer Sekte abgetan und die Funde automatisch als Fälschungen abgelehnt, ihre Bibel als neuzeitliche Version. Riskiert trotzdem einen Blick auf die sehenswerten Artefakte, vor allem in der rechten Spalte.

Und nun das Interessanteste. Welche Schrift verwendeten die angeblich schriftlosen Skythen nach der Meinung eines deutschen Gelehrten Gottfried Hensel? Unter anderem verwendeten sie das Alphabet, das wir als hebräisch kennen. Hier ist seine Sprachkarte aus dem Jahr 1741, Skythisch sieht man es in der linken Spalte:

Sprachkarte Europas von 1741 auch in skythisch von beschriftet

Interessanterweise scheint er auch das etruskische Alphabet zu kennen und platziert es (Hetrusco) vielleicht zufällig, vielleicht nicht unter die slawischen Glagoliza und Kyrillisch.

Auf diesem Teil der Sprachen-Karte sieht man eine andere skythische Schrift, die heute nirgends mehr aufzufinden ist – Scythico-Tatarici:

Einige Wissenschaftler haben entdeckt, dass viele indigene oder „antike“ Völker weltweit nicht selten bereits vor der Ankunft der Westeuropäer Legenden wie die von der Sintflut oder von einer Jesus-ähnlichen Figur kannten. Auch unerwartete Parallelen zwischen den Weltreligion wurden entdeckt, z.B. zwischen dem Buddhismus und Christentum. Als Schlussfolgerung hat man angenommen, dass diese Ideen viel älter sind und vom Christentum adoptiert wurden. Nun bekommen wir aber nach und nach ein völlig anderes Bild zusammengesetzt. Die dominanten und sehr aktiven Skythen und ihre nahen Verwandten haben schlicht ihre religiösen Vorstellungen weltweit verbreitet. Mehr noch, aus dieser urchristlichen Religion haben sich andere heute bekannten Weltreligionen entwickelt. Das heutige Christentum ist lediglich eine reduzierte, umgeänderte Version davon, die fälschlicherweise alle „alttestamentarische“ biblischen Bücher in die Zeit vor Christus setzt. Weitere Beweise für diese Behauptungen bleibe ich nicht schuldig. Dazu mehr in der nächsten Folge.

Verständlicherweise überfordert ein solcher Text einen nicht historisch bewandten Menschen. Noch mehr überfordert und reizt er Jemanden, der historisch bewandt ist, und dessen Vorstellungen dieser Text radikal widerspricht. Ich empfehle dennoch, diesen Text mehr als einmal durchzulesen, um mehr Klarheit zu bekommen.

 

(…)

Quelle: https://faszinationmensch.com

Gruß an die Nachforschenden

TA KI