Ein Landwirt packt aus


Gottfried Glöckner / Ein Landwirt packt aus

Ein Bauer der jetzt auspackt!
Ein spannender Vortrag in dem er erzählt was Staat, Firmen und sonstige Graue Gestalten im Landwirtschaftlichen Berreich so treiben…
www.gottfried-gloeckner.com
Kongress Sonntag, 4. Sept. Neue Wege im Wandel der Zeit Bottis Kräutergärtnerei, Grabenmattenstr. 18, 5608 Stetten/AG Unsere tollen Referenten während des Tages mit spannenden, interessanten Themen zum Leben

Link’s http://www.motisan.ch
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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ehJe-4hjR2c

Danke an Oliver Barth

Gruß an die Erwachten

TA KI

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Die Heilkraft des inneren Arztes – Selbstheilung


Was sind die Selbstheilungskräfte des Menschen und wie können sie von Ärzten und Patienten aktiviert werden? Welche Ansätze in Medizin und Therapie gibt es, die diesen inneren Arzt nutzen? Welche Rollen spielen dabei psychische Kräfte und die innere Haltung des Menschen? Und: Muss sich die Medizin der Zukunft stärker ganzheitlichen Ansätzen öffnen? Das sind einige der zentralen Fragen, denen die Filmemacherin Sabine Goette in ihrer Dokumentation nachgeht.

Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte – ein tragendes Konzept für die Zukunft? Folgt man Experten, könnte eine verstärkte Umsetzung der Forschungserkenntnisse gravierende Auswirkungen auf das Gesundheitssystem und die medizinische Praxis haben. Konzentrierte sich die Medizin wieder mehr auf das, was den Menschen gesund erhält und darauf, den inneren Arzt des Patienten in die Heilungsprozesse einzubeziehen, wäre nicht nur dem Patienten gedient. Es könnten auch Kosten gespart werden. Vor allem aber muss wieder eines in den Vordergrund gerückt werden: der Dialog zwischen Arzt und Patient. Denn nur so können innerer und äußerer Arzt gemeinsam aktiv und erfolgreich werden.

Quelle: You Tube/Quantenheilung TV

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/die-heilkraft-des-inneren-arztes-selbstheilung/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung


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Handys, Schnurlostelefone, Radar, Handymasten und WLAN-Geräte: Sie alle funktionieren nur dank Mikrowellen. Doch genau diese Mikrowellen – auch bekannt als Handystrahlung – stehen schon seit langem im Verdacht, die Gesundheit nachhaltig zu gefährden. Ob Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit oder Krebs: Immer mehr Studien bestätigen die schädliche Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung – Studien, die von Politikern, Behörden und Netzbetreibern meist konsequent ignoriert werden.

Mikrowellenstrahlung: Gefahr von Langzeitwirkungen wird verschwiegen oder verharmlost

Aus Studien kennt man die gesundheitlichen Risiken, besonders die Langzeitwirkungen, die von Mikrowellen ausgehen. Doch die Politik schweigt – und Wirtschaft und Industrie sorgen dafür, dass es auch so bleibt.

Das Höchste der Gefühle war, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Handystrahlung im Juni 2011 als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat. Das Wort „möglicherweise“ erscheint in Anbetracht des internationalen Forschungsstandes jedoch wie blanker Hohn.

Die Beurteilung der WHO basierte auf den Ergebnissen der sogenannten Interphone-Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Das Resultat lautete, dass bei einer durchschnittlichen Handynutzung für erwachsene Menschen kein erhöhtes Tumorrisiko bestehe.

Zeitgleich wurde aber eingeräumt, dass die Handystrahlung bei intensiver Nutzung und auch langfristig betrachtet, gesundheitsschädlich sein könnte.

Mikrowellenstrahlung – Langzeitwirkung im Fokus

Ist es nicht paradox, dass einerseits Entwarnung gegeben, andererseits aber dennoch auf eine mögliche Gefährdung hingewiesen wird? Ist diese Unstimmigkeit vielleicht dem Umstand geschuldet, dass die Interphone-Studie dank der Mobilfunkindustrie überhaupt erst stattfinden konnte? Diese überwies als kleine Finanzspritze 5,5 Millionen Euro.

Die Glaubwürdigkeit der Interphone-Studie kann man also durchaus in Frage stellen. Einen neutralen und äusserst umfassenden Überblick in Sachen Risiken der Mikrowellenstrahlung hingegen erlaubt die Studienanalyse von Wissenschaftlern des Kavetsky Institute of Experimental Pathology in der Ukraine. Darin hat man sich ausschliesslich auf zweifelsfreie Studien konzentriert und mehrdeutige Untersuchungen ausgeschlossen.

Da die krebserregende Wirkung meist erst nach langfristigen Expositionen sichtbar wird, lag der Fokus auf der Langzeitwirkung. Bei der Auswertung von rund 100 Studien wurde schnell klar, dass die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung schon lange bekannt waren, bevor das Handy zum Massenphänomen mutiert ist.

So hat z. B. eine grosse Anzahl von militärischen und berufsbezogenen Daten gezeigt, dass die langjährige Mikrowellen-Exposition bei der Entstehung von Krebs und anderen Leiden eine massgebliche Rolle spielen kann.

Mikrowellenstrahlung als Berufsrisiko

Von rund 128.000 polnischen Soldaten wurde bei jenen, die in den 1970ern während eines Zeitraums von rund 10 Jahren Mikrowellenradar ausgesetzt waren, eine 5,5-mal höhere Krebsrate festgestellt als bei den nicht-exponierten Soldaten. Radar wird beim Militär z. B. genutzt, um den Flug- und Schiffsverkehr zu überwachen.

Ausserdem wurde auch bei Linienpiloten und Polizisten eine deutliche Erhöhung der Krebshäufigkeit festgestellt. Eine Studie an der University of Washington hat beispielsweise ergeben, dass in einer Gruppe von 340 Polizisten in Seattle zwischen 1979 und 1991 die Erkrankungsrate an Hodenkrebs 18-mal höher war als in der Normalbevölkerung.

Der einzige gemeinsame Risikofaktor war die Verwendung von Radar-Handgeräten. Alle betroffenen Polizisten hatten die Angewohnheit, ihre Radargeräte in der Hosentasche, also in direkter Nähe ihrer Hoden zu tragen.

Doch während Menschen vor der Handy-Ära insbesondere aufgrund ihres Berufs verschärft mit Mikrowellen in Kontakt gekommen sind, ist heute praktisch jeder davon betroffen. Kein Wunder nehmen heutzutage die Hodenkrebszahlen von Jahr zu Jahr zu.

Langzeitwirkung Hirntumor: Handystrahlung erhöht das Risiko

Diverse Untersuchungen des schwedischen Krebsforschers Prof. Lennart Hardell haben ergeben, dass die langfristige Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen (10 Jahre oder mehr) das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, erhöht.

Erschreckend war, dass bei einem Nutzungszeitraum von mehr als 5 Jahren innerhalb aller analysierten Altersgruppen (20 bis 80 Jahre) bei der jüngsten Gruppe, nämlich bei den 20- bis 29-jährigen Handynutzern, das höchste Risiko für die Entwicklung eines Hirntumors entdeckt wurde.

Daraus kann geschlossen werden, dass die Gefahr ansteigt, je früher Menschen mit der Handystrahlung in Kontakt kommen.

Interessant ist hierbei, dass dieser Effekt bei einem kurzfristigen Einsatz von Handys entweder gar nicht vorhanden war oder deutlich vermindert auftrat. Hirntumore gehören somit zu den Langzeitwirkungen des Handygebrauchs.

Doch man muss gar nicht telefonieren, um gefährdet zu sein.

Je näher die Basisstation, desto höher das Krebsrisiko

In den letzten Jahrzehnten wurden weltweit mehr als 1,5 Millionen Basisstationen installiert. Die WHO zog es jedoch vor, das Augenmerk auf die Auswirkungen von Handys zu legen. Dies erklärt mitunter, warum es über die Strahlung von Sendeanlagen nicht so viele Studien gibt.

Und doch hat es in Bezug auf diese Problematik bereits vor 1994 eine Reihe von Untersuchungen gegeben, die Hinweise geliefert haben, dass von Sendeanlagen ein gesundheitliches Risiko ausgeht.

Zwischen 1994 und 2004 haben deutsche Wissenschaftler schliesslich eine Vergleichsstudie von Krebsfällen durchgeführt – die sogenannte Naila-Studie. Die Untersuchung galt Menschen im Freistaat Bayern, die in einem Umkreis von bis zu 400 Meter von einer Basisstation oder weiter als 400 Meter davon entfernt lebten.

Bei den Anwohnern, die in nächster Nähe zu Basisstationen wohnten, erhöhte sich die Krebsrate im Vergleich zur Kontrollgruppe innerhalb der ersten fünf Jahre um den Faktor 1,26. Dies mag nicht viel erscheinen, doch während des zweiten fünfjährigen Beobachtungszeitraums verdreifachte sich der genannte Faktor, d. h. die Krebsfälle nahmen signifikant zu.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Mobilfunkstrahlung auch zu vielen weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann:

Basisstationen schaden der Gesundheit

Untersuchungen von Dr. Santini und seinem Team vom Institut national des sciences appliquées haben ergeben, dass Menschen, die in der Nähe einer Basisstation (bis zu 300 Meter) lebten, in deutlich stärkerem Mass betroffen waren als die Kontrollgruppe, die in einem entfernteren Bereich wohnte.

Je näher die Basisstation war, desto ausgeprägter und häufiger traten die folgenden Beschwerden auf:

  • Bis zu 300 Meter Entfernung: Müdigkeit
  • 200 Meter Entfernung: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unwohlsein etc.
  • 100 Meter Entfernung: Gereiztheit, Depressionen, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Nachlassen der Libido etc.

Warum Mikrowellen zu allen möglichen Symptomen bzw. Krankheiten führen können, wird kontrovers diskutiert. Der Zellstoffwechsel scheint hierbei aber eine wichtige Rolle zu spielen.

Mirowellenstrahlung stört den Zellstoffwechsel

Im Körper können sämtliche lebensnotwendigen Abläufe nur dann glatt über die Bühne gehen, wenn der Zellstoffwechsel einwandfrei funktioniert. Ist der Zellstoffwechsel aber gestört, wird der Körper krank.

Ein wesentliches Merkmal des Zellstoffwechsels sind die sogenannten freien Radikale. Diese sind zwar in Bezug auf verschiedenste biologische Prozesse von grosser Bedeutung, können aber – wenn im Übermass vorhanden – auch Zellschäden verursachen, wodurch z. B. eine Tumorerkrankung ausgelöst werden kann.

Diverse Studien haben inzwischen gezeigt, dass Mikrowellen zu einem deutlichen Anstieg der freien Radikale in den Zellen führen. Australische Forscher haben z. B. menschliche Spermien mit Mikrowellen bestrahlt und dabei einen deutlichen Rückgang in Bezug auf die Beweglichkeit und Vitalität der Spermien festgestellt.

Das Erschreckende daran war, dass diese Effekte auch dann auftraten, wenn der von der WHO empfohlene oberste SAR-Grenzwert von 2,0 W/kg deutlich unterschritten wurde.

Mit dem SAR-Wert wird die vom Körpergewebe absorbierte Strahlungsenergie einer Handy-Antenne in Watt pro Kilogramm bezeichnet. Je kleiner also der SAR-Wert ist, desto geringer wird das Gewebe durch die Strahlung erwärmt.

In den vergangenen Jahren konnte jedoch laut Wissenschaftlern von der Medical University of Vienna durch mehr als 50 unabhängige Studien belegt werden, dass selbst eine schwache Mikrowellenstrahlung zu DNA-Schäden führen kann.

Mikrowellenstrahlung: Ungünstige Langzeitwirkungen längst bekannt

Die Forscher vom Kavetsky Institute of Experimental Pathology stellten zum Thema Langzeitwirkungen der Mikrowellenstrahlung zusammenfassend fest:

„Es gibt mittlerweile schon genügend plausible Daten, die ausreichend begründen, dass die langfristige Exposition mit Mikrowellen Tumoren und weitere Erkrankungen fördern kann, selbst wenn die Intensität der Strahlen gering ist.“

Darüber hinaus wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass die alltägliche Belastung durch die Mikrowellenstrahlung gesenkt werden sollte.

Dies können Sie bei sich zu Hause beispielsweise erreichen, indem Sie Ihr WLAN-Gerät nur dann einschalten, wenn Sie es auch wirklich nutzen. Und auch das Handy sollte nachts ausgeschaltet bleiben.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowellen-handy-langzeitfolgen.html

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/08/27/langzeitwirkung-der-mikrowellenstrahlung/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/08/23/handystrahlung-und-taeuschungsmanoever/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/23/gefaehrlich-handy-am-koerper/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/04/15/verbannen-sie-die-mikrowelle/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/23/die-mikrowelle-%c2%adeine-waffe-mit-zukunft/

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Gruß an die, die nachforschen

TA KI

gugra-media-INVESTIGATIV (2): Hetze von Rechtsextremen oder Flüchtlingsschleppern? „Die Zerstörung der weißen Rasse & christlicher Abschaum.“ Die Fotobeweise!


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BUNDESJUSTIZMINISTERIUM ÜBER DIE HETZE INFORMIERT+++DIE „WEISSE“ RASSE SOLL ZERSTÖRT WERDEN+++FRAUEN & CHRISTLICHER „ABSCHAUM“+++

Mein  Blogartikel über die sexistische, frauenfeindliche und rassistische Hetze gegen europäische und deutsche Frauen hat im Netz hohe Wellen geschlagen.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/26/gugra-media-investigativ-rechtsextreme-oder-fluechtlingsschlepper-so-uebel-wird-gegen-europaeische-deutsche-frauen-gehetzt-die-fotobeweise/

Nach wie vor stellt sich die Frage, wer für die Hetze mit missbräuchlich verwendeten pornografischen Bildern, Videos, Verschwörungstheorien, rassistischen und Frauendiskriminierenden Aussagen verantwortlich ist?

Die Hetzseiten wie etwa muslimsconqueringeurope.tumblr.com, eastwesttakeover.tumblr.com, musmasters.tumblr.com oder muslimsconqueringeurope.tumblr.com sind auf „Tumblrn“ zu finden, einer Blogging-Plattform, mit der Nutzer selbsterstellte Texte, Bilder, Videos und Links in einem Blog veröffentlichen können. Betrieben wird die Plattform von Tumblr Inc., die sich seit 2013 in Besitz von Yahoo befindet.

Doch wer betreibt eine solche Hetze? Sind es Rechtsextreme, die dadurch die Migranten verunglimpfen wollen? Sind es Migranten selbst? Oder gar Flüchtlingsschlepper, um die Flucht nach Europa noch „schmackhafter“ zu machen?

Gestern habe ich darüber das Bundesjustizministerium informiert, weil sich u.a. Bundesinnenminister Heiko Maas erneut – und das völlig zu Recht – gegen Internethetze ausgesprochen hat. Ich bin gespannt, wie das Ministerium die Hetze gegen inländische Frauen einschätzt.

Genauso habe ich die Parteien der Grünen und der Linken angeschrieben. Die jeweiligen Reaktionen werde ich hier auf meinem Blog veröffentlichen.

Die oben genannten Hetzseiten propagieren neben frauenfeindlichen und rassistischen Aussagen auch eine Massenintegration von Muslimen, um die „weiße Rasse“ zu zerstören.

Hier:

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Die „Blutlinie“ (blonde Haare, blaue Augen) wird für immer verändert werden.

Hier:

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Die Rede ist auch von „weißem christlichem Abschaum“.

Hier:

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Oder von „guten christlichen Schlampen“.

Hier:

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Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/?p=10121

Gruß an die, die endlich erwachen

TA KI

Ultraschall – Der Vorschlaghammer für die DNA


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Quelle: http://naturepower-stuetzpunkt.ch/de/documents/Ultraschall_Kinder.pdf

Gruß an Agnes und Peter und illu_titelalle anderen werdenden Eltern

TA KI

Sprich mit Liebe: Wie deine Wörter im wahrsten Sinne des Wortes dein Gehirn restruktieren


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Die Worte die du wählst können buchstäblich dein Gehirn verändern.

Dr. Andrew Newberg, ein Neurowissenschaftler an der Thomas Jefferson Universität und Mark Robert Waldmann, ein Kommunikationsexperte die an dem Buch ”Words Can Change Your Brain” (Worte können dein Gehirn verändern) mitwirkten, schrieben darin ”Ein einziges Wort hat die Macht die Expressionen von Genen zu beeinflussen, die körperlichen und emotionalen Stress regulieren.”

Wenn wir Worte gefüllt mit Positivität verwenden wie ”Liebe” und ”Frieden” können wir ändern, wie unser Gehirn funktioniert, indem es das kognitive Denken erhöht und Bereiche in unserem Frontallappen stärkt. Häufiger positive als negative Wörter zu verwenden kann die Motivations-Zentren des Gehirns in Tat treiben.

Am entgegengesetzten Ende des Spektrums, wenn wir negative Worte verwenden, verhindern wir dass bestimmte Neuro-Chemikalien produziert werden, die dazu beitragen, das Stressniveau zu managen. Jede und jeder von uns ist fest verdrahtet darin, sich zunächst Sorgen zu machen; so wie unser Ur-Gehirn uns vor gefährlichen Situationen für das Überleben schützt.

Also, wenn wir negativen Worten und Begriffen erlauben in unsere Gedanken zu gelangen, erhöhen wir die Aktivität im Angst-Zentrum unseres Gehirns (Amygdala) und verursachen Stress-Hormone um unser System zu überfluten. Diese Hormone und Neurotransmitter unterbrechen die Logik- und Argumentations-Prozesse im Gehirn und hemmen die normale Funktionalität. Newberg und Waldmann schreiben: ”Wütende Worte senden Alarmmeldungen durch das Gehirn und sie fahren teilweise die Logik-und Argumentations-Zentren herunter die in den Frontlappen liegen.”

Ein Auszug aus ihrem Buch sagt uns wie die *richtigen* Worte buchstäblich unsere Realität ändern:

”Durch das halten eines positiven und optimistischen Wortes in deinem Kopf, stimulierst du die Frontallappen-Aktivität. Dieser Bereich umfasst spezifische Sprachzentren, die direkt verbunden sind mit dem motorischen Cortex und verantwortlich sind dafür, dich in Aktion zu bringen. Und wie unsere Forschung gezeigt hat, desto länger du dich auf positive Worte konzentrierst, desto mehr beginnst du damit, andere Bereiche des Gehirns zu beeinflussen.

Funktionen im Parietallappen beginnen sich zu verändern, was deine Wahrnehmung von dir selbst verändert, sowie auch von den Menschen, mit denen du interagierst. Eine positive Sicht auf dich selbst zu haben wird dich damit ausrichten, das Gute in anderen zu sehen, während ein negatives Selbstbild dich damit ausrichten wird, Verdacht und Zweifel zu haben. Im Laufe der Zeit verändert sich die Struktur von deinem Thalamus als Antwort auf deine bewussten Worte, Gedanken und Gefühle und wir glauben, dass die Thalamus-Änderungen die Art und Weise beeinflussen, wie du die Realität wahrnimmst.”

Eine Studie die von Positive Psychology durchgeführt wurde arbeitet die Auswirkungen von positiven Worten weiter aus. Einer Gruppe von Erwachsenen im Alter von 35-54 Jahren wurde eine nächtliche Aufgabe gegeben, drei Dinge aufzuschreiben die an diesem Tag gut liefen, einschliesslich der Erklärung, warum. Die nächsten drei Monate zeigte wie ihr Grad an Glück weiter anstieg und ihre Gefühle von Depression waren weiter rückläufig. Durch die Fokussierung und Reflektion auf positive Gedanken und Gefühle, können wir unser allgemeines Wohlbefinden verbessern und die Funktionalität unseres Gehirns erhöhen.

Auf welche Worte konzentriert sich deine Energie? Wenn du bemerkst, dass dein Leben nicht ”prima” ist, versuche ein Notizbuch mit dir zu tragen um zu verfolgen, wie oft du negative Worte verwendest. Du wirst überrascht sein wie einfach die Lösung ist, ein besseres Leben zu haben- ändere deine Worte und du veränderst dein Leben.

 

Quellen:

http://www.everydayhealth.com/columns/therese-borchard-sanity-break/420/

How Do Words, such as Yes and No, Change Our Brains and Lives?

http://www.andrewnewberg.com/

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/sprich-mit-liebe-wie-deine-worter-im-wahrsten-sinne-des-wortes-dein-gehirn-restruktieren/

Gruß an die, die auf Ihre Worte achten

TA KI