Wem gehört Amerika? Nicht den Amerikanern


Paul Craig Roberts

 

Der Wohnungsmarkt dreht sich nun offenbar nach unten. Die Einkommen der Verbraucher werden durch das Offshoring von Arbeitsplätzen und die Fähigkeit der Arbeitgeber, Löhne und Gehälter niedrig zu halten, begrenzt. Die Federal Reserve scheint sich für höhere Zinssätze zu engagieren – meiner Ansicht nach, um den Wechselkurs des US-Dollars, auf dem Washingtons Macht beruht, zu schützen. Die arroganten Narren in Washington, mit denen ich ein Vierteljahrhundert verbracht habe, haben mit ihrer Kriegslust und mit ihren Sanktionen Nationen mit unabhängiger Außen- und Wirtschaftspolitik ermutigt, den Gebrauch des Dollars fallen zu lassen. Dies dauert einige Zeit, aber Russland, China, der Iran und Indien haben sich offenbar dazu verpflichtet, die Verwendung des US-Dollars zu verringern oder zu reduzieren.

Ein Rückgang der weltweiten Dollarnachfrage kann den Wert des Dollars destabilisieren, es sei denn, die Zentralbanken Japans, Großbritanniens und der EU unterstützen weiterhin den Wert des Dollars, entweder durch den Kauf von Dollars mit ihren Währungen oder durch das Drucken von Ausgleichsbeträgen ihrer Währungen, um den Wert des Dollars stabil zu halten. Bisher waren sie bereit, beides zu tun. Doch Trumps Kritik an Europa hat Europa gegen Trump aufgebracht, mit einer entsprechenden Schwächung der Bereitschaft, die USA zu decken. Japans Kolonialstatus vis-a-vis den USA seit dem Zweiten Weltkrieg wird durch die Feindseligkeit, die Washington in Japans Teil der Welt einführt, unterstrichen. Die orchestrierten Spannungen Washingtons mit Nordkorea und China dienen Japan nicht, und die japanischen Politiker, die nicht schwer auf der Gehaltsliste der USA stehen, wissen, dass Japan für amerikanische, nicht für japanische Interessen in Frage gestellt wird.

Wenn all dies, wie es wahrscheinlich ist, zum Aufstieg von mehr Unabhängigkeit unter Washingtons Vasallen führt, werden sich die Vasallen wahrscheinlich vor den Kosten ihrer Unabhängigkeit schützen, indem sie sich vom Dollar und den mit dem Dollar als Weltwährung verbundenen Zahlungsmechanismen entfernen. Dies bedeutet einen Wertverlust des Dollars, den die US-Notenbank verhindern müsste, indem sie die Zinssätze für Dollaranlagen anhebt, um die Nachfrage nach Dollars ausreichend hoch zu halten, um ihren Wert zu schützen.

Wie jeder Immobilienmakler weiß, boomen die Immobilienpreise, wenn die Zinsen niedrig sind, denn je niedriger der Zinssatz, desto höher ist der Preis des Hauses, den sich die Person mit der Hypothek leisten kann. Aber wenn Zinssätze steigen, dann senken sie den Preis des Hauses, den sich ein Käufer leisten kann.

Wenn wir in eine Ära der höheren Zinssätze gehen, werden die Hauspreise und Verkäufe sinken.

Auf der „anderen Seite“ zu dieser Analyse ist, dass, wenn die Zentralbank die Kontrolle über die Situation verliert und die Schulden, die mit dem aktuellen Wert des US-Dollars verbunden sind, zu einem Problem werden, das das System zusammenbrechen lassen kann, die US-Notenbank wahrscheinlich genug neues Geld hineinpumpen wird, um die Schulden zu erhalten, indem sie die Zinssätze wieder auf Null oder ins Minus treibt.

Würde dies den Wohnungsmarkt retten oder wiederbeleben? Nicht, wenn das schuldenbelastete amerikanische Volk keine wesentlichen Steigerungen seines Realeinkommens hat. Woher kommen diese Erhöhungen? Die Robotik ist dabei, die Arbeitsplätze, die nicht bereits durch Offshoring verloren gegangen sind, zu vernichten. Tatsächlich hat die Ford Motor Corp. trotz der Betonung von Präsident Trump auf „Wiedereingliederung der Arbeitsplätze“ gerade angekündigt, dass sie die Produktion des Ford Focus von Michigan nach China verlagert.

Anscheinend kommt es den Führungskräften, die Amerikas Offshore-Unternehmen betreiben, nie in den Sinn, dass potenzielle Kunden in Amerika, die in Teilzeitjobs arbeiten und Regale in Walmart, Home Depot, Lowe’s, etc. einräumen, nicht genug Geld haben werden, um einen Ford zu kaufen. Anders als Henry Ford, der die Intelligenz hatte, den Arbeitern gute Löhne zu zahlen, damit sie Fords kaufen konnten, opfern die Führungskräfte amerikanischer Unternehmen heute ihren Heimatmarkt und die amerikanische Wirtschaft ihren kurzfristigen „Leistungsprämien“, die auf niedrigen ausländischen Arbeitskosten basieren.

Was heute in Amerika passieren wird, ist, dass die Mittelschicht, oder besser gesagt diejenigen, die ihr als Kinder angehört haben und sich ihr anschließen wollten, in vorgefertigte „Doppelhaushalte“ oder Einzelanhänger getrieben werden. Die MacMansions werden in Mietshäuser aufgeteilt. Selbst die hochpreisigen Mieten entlang der Küste Floridas werden bei weiter sinkenden Realeinkommen einen Nachfragerückgang erfahren. Die wöchentliche Sommermiete von $5.000-$20.000 entlang Floridas Panhandle 30A wird sich nicht halten. Die Spekulanten, die bis zum Hals in dieser Arena stecken, stehen vor einem zukünftigen Schock.

Seit Jahren habe ich über die monatliche Statistik der Lohn- und Gehaltsabrechnung berichtet. Die überwiegende Mehrheit der neuen Arbeitsplätze entfällt auf schlecht bezahlte, nicht handelbare Haushaltsdienstleistungen wie Kellnerinnen und Barkeeper, Einzelhandelsverkäufer und ambulante Gesundheitsdienste. Im Bericht über die Lohn- und Gehaltsabrechnung für Juni beispielsweise konzentrieren sich die neuen Arbeitsplätze, sofern sie tatsächlich vorhanden sind, auf diese Sektoren: Verwaltung und Abfallentsorgung, Gesundheits- und Sozialfürsorge, Unterkunft und Verpflegung sowie Kommunalverwaltung.

Hohe Produktivität und hohe Wertschöpfung produktiver Arbeitsplätze schrumpfen in den Vereinigten Staaten von Amerika, da sie nach Asien verlagert werden. Hohe Produktivität, hohe Wertschöpfung professioneller Service-Jobs, wie Forschung, Design, Software-Engineering, Buchhaltung, juristische Forschung, werden durch Offshoring oder durch Ausländer ersetzt, die mit Arbeitsvisa mit der gefälschten und falschen Entschuldigung in die USA kommen, dass es keine für die Jobs qualifizierten Amerikaner gibt. (> LINK zu englischsprachiger Seite)

Amerika ist ein Land, das von der kurzfristigen Gier der herrschenden Klasse und ihren Lockvögeln in der Wirtschaft und im Kongress ausgehöhlt wird. Der Kapitalismus funktioniert nur für wenige. Es funktioniert nicht mehr für die vielen.

Aus Gründen der nationalen Sicherheit sollte Trump auf die Ankündigung von Ford, die Produktion des Ford Focus nach China zu verlagern, mit der Verstaatlichung von Ford reagieren. Michigans Lohn- und Steuerbasis wird sinken und die Beschäftigung in China steigen. Wir erleben einen großen US-Konzern, der Chinas Aufstieg über die Vereinigten Staaten ermöglicht. Zu den externen Kosten des Beitrags von Ford zum chinesischen BIP gehört Trumps erhöhter US-Militärhaushalt, um dem Anstieg der chinesischen Macht entgegenzuwirken.

Trump sollte auch Apple, Nike, Levi und alle anderen Offshore-Unternehmen der USA verstaatlichen, die das Interesse einiger weniger Menschen über die Interessen der amerikanischen Arbeitskräfte und der US-Wirtschaft gestellt haben. Es gibt keinen anderen Weg, die Jobs zurückzubekommen. Natürlich würde Trump ermordet werden, wenn er das täte.

Amerika wird von einem winzigen Prozentsatz von Leuten regiert, die eine verräterische Klasse bilden. Diese Leute haben das Geld, um die Regierung, die Medien und den Berufszweig des Wirtschaftswissenschaftlers zu kaufen, der als Lockvogel für sie arbeitet. Diese gierige verräterische Interessengruppe muss angegangen werden, oder die Vereinigten Staaten von Amerika und die Gesamtheit ihrer Menschen sind verloren.

In ihrem neuesten Blockbuster-Buch Collusion dokumentiert Nomi Prins, wie Zentralbanken und internationale Währungsinstitutionen die Finanzkrise von 2008 genutzt haben, um die Märkte und die Fiskalpolitik der Regierungen zugunsten der Superreichen zu manipulieren. (> LINK zu englischsprachiger Seite)

Diese Manipulationen werden genutzt, um die Plünderung von Ländern wie Griechenland und Portugal durch die großen deutschen und niederländischen Banken und die Anreicherung durch überhöhte Geldvermögenspreise der Aktionäre auf Kosten der Bevölkerung zu ermöglichen.

Man könnte meinen, dass wiederholte Finanzkrisen die Macht der finanziellen Interessen untergraben würden, aber die Fakten sind anders. Bereits am 21. November 1933 schrieb Präsident Franklin D. Roosevelt an Col. House, dass „die wahre Wahrheit der Sache ist, wie Sie und ich wissen, dass ein finanzielles Element in den größeren Zentren die Regierung seit den Tagen von Andrew Jackson in Besitz genommen hat“.

Thomas Jefferson sagte, dass „Bankinstitute für unsere Freiheiten gefährlicher sind als stehende Armeen“ und dass „wenn das amerikanische Volk jemals privaten Banken erlaubt, die Ausgabe ihrer Währung zu kontrollieren, dann werden die Banken zuerst durch Inflation, dann durch Deflation … den Menschen alles Eigentum entziehen, bis ihre Kinder auf dem Kontinent, den ihre Väter erobert haben, obdachlos aufwachen werden.“ Die Schrumpfung der US-Mittelschicht ist ein Beweis dafür, dass Jeffersons Vorhersage zur Realität wird.

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

China und das Bitcoin-Verbot: Der große Austausch – totale Kontrolle!


Die Chinesen haben vergangene Woche Ernst gemacht und mehreren Plattformen den Handel mit Bitcoins verboten. Der Kurs sackte rapide ab und hat sich dann wieder erholt (3923,- Dollar heute um 01.00 Uhr MEZ). Nach dem ICO-Verbot soll heute (20.09) endgültig Schluss sein für den Handel mit allen Kryptowährungen in China. Wie lange dieses Verbot aufrecht erhalten wird, hängt nicht nur von den Finanzbehörden in China ab, sondern von den Reaktionen im Ausland. Folgt die nächste Ralley oder der totale Absturz?

J.P. Morgan nannte den Bitcoin letzte Woche zur Empörung der Community „Betrug“. Das hat schon eine gewisse Komik, aber sämtliche Kryptowährungen sind noch weniger als FIAT-Money echtes Geld, sondern bestenfalls eine Zahlungsmethode. Und die ist alles andere als anonym, wie sich unwissend gebende Kritiker und naive Fanboys gleichermaßen behaupten, sondern eignet sich dank „Coin-Tracking“ bestens für eine einfache Steuererklärung. Die gesamte Blockchaintechnologie ist transparent und ist nichts für Schwarzhandel und sonstige dubiose Geschäfte, außer man verfügt über besondere Kenntnisse, die Normalbürger nicht besitzen, um damit am Finanzamt vorbei Geschäfte abzuwickeln.

Auch die Schweizer haben so ihre Probleme mit den Kryptowährungen. Die sogenannten „E-Coins“ wurden aus dem Verkehr gezogen, weil es sich dabei nur um eine „Schein-Kryptowährung“ handelt, so die Aufsichtsbehörden. Kommt der normale Geldbenutzer da überhaupt noch mit? Echte und falsche Kryptowährungen??? Zeichnet sich hier bereits ab, dass außer in China bald weltweit Regulierungsmaßnahmen erfolgen, die festlegen, was genau eine „Kryptowährung“ sein darf und was nicht? Das Know how haben sich Großbanken wie Goldman-Sachs längst patentieren lassen. Die neue Technologie muss unter Kontrolle gebracht werden – das geht nur wenn Staaten und Zentralbanken Hand in Hand zusammen arbeiten und die dafür notwendigen Gesetze erlassen werden, nebst den Kontrollbehörden, die man zur Aufsicht braucht. Auch dafür ist das chinesische Experiment von Aufschluss. Was passiert mit den Opfern des Bitcoinverbots? Kann der Otto-Normal-Chinese seine Bitcoin-Wallet in YUAN umtauschen oder ist alles „Ersparte“ plötzlich weg? Mit totaler Enteignung hat die Kommunistische Regierung sicher kein Problem und mit einem solchen Schritt wären die Kryptos in China erledigt, doch die Chinesen haben längst eine eigene Kryptowährung getestet. Mit dieser Verstaatlichung des Bitcoins läge dann die totale Kontrolle vollständig in der Hand des Staates – nicht die kleinste Transaktion bliebe den Finanzämtern verborgen.

Sollte dieses Szenario in China so ablaufen, dann könnte das Beispiel weltweit Schule machen. Alle Kryptowährungen werden verstaatlicht und als coole Alternative zu Bargeld oder Kreditkarte angeboten. Totale Kontrolle – das perfekte „Geld“ für die Neue Weltordnung. Bis dahin aber muss sich der Bitcoin noch weiter verbreiten und in jeder Smartphone-Wallet zu finden sein. Per Knopfdruck kann dann leise still und heimlich der Große Austausch vorbereitet werden. Wenn es so abläuft, dann haben die Herren der Welt ihre Lehre aus Indien gezogen.

Quelle: https://opposition24.com/china-bitcoin-verbot-der/355625

Gruß an die Beobachter

TA KI

Benjamin Fulford: „Hunderte von Billionen Dollars sind in Goldwert verfügbar, um dem Planeten zu helfen“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Am kommenden Samstag wird eine Delegation der White Dragon Society, einschließlich dieses Autors, nach Bougainville auf die Salomon-Inseln fahren, um dort König David Peii den Zweiten zu besuchen. Dabei soll diskutiert werden, wie die Panguna-Mine, die Gold und Kupfer im Wert von cirka 170 Billionen Dollar beherbergt, wiedereröffnet werden kann. Außer dieser existieren auf der Insel sechs weitere Minen-Anlagen, die sich unter der Kontrolle König Davids und seines Volks befinden, das bedeutet, dass viele hundert Billionen Dollar an Metallwert verfügbar gemacht werden können, die den Völkern und lebenden Wesen der Erde zugute kommen können.

Der Gesamtbetrag, den die OECD im Jahr 2016 für Entwicklung ausgab, belief sich auf 142,6 Milliarden Dollar, wenn also auch nur ein kleiner Teil des Reichtums einer der sechs Minen verfügbar gemacht würde, brächte dies mindestens 10mal mehr Geld, um den Armen zu helfen und die Umwelt zu schützen, als zur Zeit ausgegeben wird.

Die Panguna-Mine wurde von der Rothschild-kontrollierten Firma Rio Tinto erschlossen. Die Einheimischen jedoch ärgerten sich über die von der Mine verursachte Verschmutzung und über die lausige Behandlung, die ihnen durch die Betreiber zukam, und konnten nach einem langen Widerstandskampf die Kontrolle an sich bringen. Vertreter von König David behaupten auch, die Rothschild-Besitzer der Mine hätten darüber nachgedacht, die ganze Insel zu zerstören, um an die wertvollen Mineralien zu kommen. Aufgrund ihrer Erfolgsgeschichte können Sie sicher sein, die Rothschilds planten nie, das Geld, das sie hofften zu verdienen, dafür auszugeben, dem Planeten zu helfen.

Vertreter der Firma Rio Tinto reagierten nicht auf zahlreiche Versuche der WDS, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Wenn mit den Rothschilds kein Ergebnis erzielt wird, wird die WDS soviel militärische Stärke wie notwendig einsetzen, damit König David geholfen wird, das Gold und andere Metalle verfügbar zu machen, auf umweltfreundliche Weise und zum Nutzen des Planeten. Ein Gedanke dabei ist, als Ergebnis der Bergwerkstätigkeit auf der Insel die Abraum-Erze der Mine als Füllmaterial zur Landgewinnung zu benutzen, damit zusätzliches Land, das vorher nicht existierte, für die Lebewesen nutzbar wird. Die WDS wird nach dem Besuch vom 10. bis 14. Juni mehr zu der Situation berichten können.

Die Khasarische Mafia jedenfalls hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Serie von Niederlagen erlitten, weil ihr weltweites Kontroll-Netz auf zunehmend sichtbare Weise einstürzt.

Viel wichtiger ist, obwohl es vor dem größten Teil der Welt verborgen wird, dass den Khasaren das Gold ausgeht, wobei der größte Teil der Welt ihre Papiere nicht länger akzeptiert, die durch nichts anderes mehr gestützt werden als verschiedene in Auflösung befindliche Mechanismen der Gedanken-Kontrolle.

Versuche der Khasaren, in Indonesien, Japan, den Philippinen oder anderswo in Asien Gold zu bekommen, wurden bisher vollständig abgeschmettert, wie zahlreiche Quellen übereinstimmend berichten.

In der letzten Woche versprachen Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan dem Indonesischen Präsidenten Joko Widodo, sie wollten die vollständigen Auslands-Schulden Indonesiens streichen, im Austausch gegen 12.000 Tonnen Gold, aber sie gingen mit leeren Händen, berichten WDS-Quellen in Indonesien.

Die Quellen der WDS fügen hinzu:

„Der Sultan von Johor in West-Malaysia ist an dem Versuch beteiligt, aus Jakarta (Hauptstadt Indonesiens) Gold zu erpressen. Er behauptet, das Gold gehörte seiner Königlichen Familie, und das gäbe ihm das Recht, es aus Indonesien zurückzuholen, wo es für die letzten rund 70 Jahre lagerte. Diese Behauptungen des Sultans von Johor würden bedeuten, das Gold wäre Teil der gesicherten Gold-Konten, in welche die Königlichen Familien Asiens ihr Gold zur sicheren Aufbewahrung einlagerten, wobei Sukarno als M1 bestimmt wurde.“

Sukarno und US-Präsident John F. Kennedy wurden von der Khasarischen Mafia ermordet, um ihre Bemühungen zu beenden, dies Gold zum Nutzen des Planeten einzusetzen (Wir nehmen an, dass unsere Leser diese Geschichte kennen). Jetzt erhalten die Hinterleger des Goldes ihre Vergeltung.

Die Indonesische WDS-Quelle fügt hinzu:

„Ich habe das bestimmte Gefühl, dass [der Malaysische Premierminister] Najib Razak irgendwie beteiligt ist, da er ein Mitglied der Khasarischen Mafia ist.“

Die Khasaren inszenieren immer noch terroristische Attacken in London, den Philippinen, Indonesien und anderswo rund um die Welt um Gold zu erpressen, aber sie werden systematisch isoliert.

Das Bilderberg-Treffen der Top-Sklaven der Khasarischen Mafia, das soeben am 4. Juni endete, war ein Treffen der Verlierer im Kampf um den Planeten Erde. Bei diesem ersten Treffen seit dem Tod des Top-Khasarischen Häuptlings David Rockefeller setzte Rockefellers Kofferträger / Schutzgeldeintreiber (bagman) Henry Kissinger seine Bemühungen fort, der neue heimliche Herrscher des Planeten Erde zu werden, doch ohne Gold und ohne Rockefeller hinter ihm ist Kissinger nur ein alter Airbag.

Der Versuch der Rothschilds, jetzt nach Rockefellers Tod die vollständige Kontrolle über den Planeten zu erhalten, erhielt einen mächtigen Dämpfer, weil US-Präsident Donald Trump sich von ihren in Paris erzielten Abkommen lossagte.

„Trump stieg aus den Pariser Vereinbarungen aus, um den Handel mit CO2 zu beenden und die globale Erwärmung als Schwindel anzuprangern“,

erklärten Quellen des Pentagon.

„Durch diesen Ausstieg aus den Pariser Vereinbarungen wurden innerhalb der Regierung Trumps die zionistische globalistische Goldmann-Fraktion, angeführt vom ehemaligen Goldmann Ko-Operateur Gary Cohn, sowie auch Jared Kushner außer Gefecht gesetzt, während Trump das Haus aufräumt“, berichten sie weiter.

Die Bush-Fraktion der Khasarischen Mafia ist ebenfalls im „vollen Panik-Modus“, weil mehr und mehr ihrer Verbrechen ans Tageslicht kommen, fügen die Quellen hinzu. In der letzten Woche töteten Bushs Killer den ehemaligen Präsidenten Panamas, Manuel Noriega,

„damit er nichts über den Drogenhandel und die Korruption bei der CIA petzt.“

Außerdem gibt es Vorstöße, um Bushs Top-Aktivisten und Neocons wie David Petreus und den ehemaligen NSA-Chef Mike Hayden zu verhaften. Der Berater des US-Sicherheitsrates H.R. McMaster soll ebenfalls entfernt und inhaftiert werden, sagen die Quellen. Die Anklagen werden die illegale Entgegennahme und Weitergabe geheimer Informationen zum Inhalt haben.

Die Top-Handlanger des Rockefeller/Bush/Clinton-Mafia-Klans der Khasarischen Mafia in den USA kämpfen immer noch darum, sich außerhalb von Gefängnissen aufzuhalten, doch sind sie dabei, den Machtkampf in Washington DC zu verlieren.

Vietnamesische Quellen berichten, in China ginge jetzt ein gewaltiger Machtkampf vor sich. Es geht um Wang Qishan 王歧山, der in Chinas Machtstruktur faktisch die Nummer 2 und jetzt der Top-Agent der Rothschilds in China ist, sagen die Quellen.

Der mysteriöse Guo Wengui 郭文贵 ,

https://www.forbes.com/sites/nathanvardi/2017/04/25/chinese-fugitive-guo-wengui-lost-500-million-in-ubs-margin-call/amp/

der vor einiger Zeit mit Jacob Rothschild und dem Dalai Lama fotografiert wurde und sich nun anscheinend in Trumps Ferienort Mar A Largo in Florida aufhält, postete in der letzten Woche ein Video (das jedoch schnell wieder aus dem Internet entfernt wurde), in dem behauptet wird, Wang habe zahllose Verbindungen mit Skull and Bones und den Freimaurern“, sagen die Quellen.

Sollte Wang Premierminister werden und die offizielle Nummer 2 bei dem 19. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas, „dann wird [der Chinesische Präsident] Xi Jinping erledigt sein“, sagen die Quellen.

Wangs Stärke beruht auf großen Geldsummen, die er vor kurzer Zeit auf mysteriöse Art und Weise erhielt und nun ausgibt, erklären sie.

Dieselben Quellen, die Zugang zu Informationen über China mit der höchsten Sicherheitsstufe haben sagen, Xi Jinping „ist in einer sehr gefährlichen Position.“

„Er könnte einerseits versuchen, die kommunistische Herrschaft aufrecht zu erhalten, in diesem Fall werden andere Interessengruppen versuchen, ihn loszuwerden, bevor seine Amtszeit endet“, berichten die Quellen, „andererseits könnte er den Kommunismus beenden, genau wie es die Sowjets in den 1990ern taten.“

Dieselben Quellen berichten weiter, dass ein anderer höherer Überläufer aus China mit Namen Ling Jihua den USA „weit mehr Informationen über Unterseeboote, nukleare Verschlüsselungen, usw.“ gegeben hätte aufgrund seiner Opposition zum Rothschild-kontrollierten Wang.

https://www.theguardian.com/world/2016/feb/12/state-secrets-or-golf-secrets-murky-case-of-ling-wancheng-tests-china-us-ties

Selbst wenn diese Quellen falsch liegen sollten, kann es keinen Zweifel darüber geben, dass die Situation in China unter der Oberfläche bis zur Mitte des Sommers turbulent bleiben wird, da es um die Plätze im Politbüro geht, die im Herbst öffentlich bekannt gemacht werden.

Es wird auch in Europa zu Veränderungen kommen, weil die Khasarische Top-Agentin und Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso wie der Rothschild-Sklave und Französische Ministerpräsident Emmanuel Macron die Konsequenzen daraus erkennen, die sich aus Äußerungen der Trump-Regierung ergeben, sie nicht länger vor den Russen zu schützen. Das Ergebnis nach anfänglichem Hin und Her seitens der Franzosen und Deutschen ist, dass sich beide Länder plötzlich anstrengen, für Russland Sympathie aufzubringen.

Außerdem hat im Mittleren Osten eine Art Schisma stattgefunden, indem Ägypten, Saudi Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate plötzlich ihre Beziehungen zu Katar auflösten. Katar ist die Heimat des Nachrichten-Netzwerks Al-Jazeera und beherbergt eine riesige US-Luftwaffenbasis. Katars Sheich Tamim bin Hamad Al-Thani wich offensichtlich vom offiziellen Kurs der Khasaren im Mittleren Osten ab, indem er nette Dinge über den Iran, Hamas, Hisbollah und auch Israel sagte. Die Saudis machen jetzt Katar auf eine zum Himmel schreiende Art und Weise für Aktivitäten von Daesh verantwortlich.

http://www.arabnews.com/node/1104556/saudi-arabia

In Wirklichkeit geht diese Auseinandersetzung fast sicher auf die Tatsache zurück, dass Katar mit Russland und Syrien einen Deal zum Bau einer Pipeline erreichte, um Gas exportieren zu können, was den Saudis nicht gelang.

Das Ergebnis ist auch hier, dass die Saudis auf einmal freundliche Beziehungen zu Russland haben wollen. Bisher scheint es so, als hätten die Russen ihnen nahegelegt, ihr Geld in weit entfernten Arktischen Gegenden auszugeben.

http://tass.com/economy/949691

Quelle/Source
http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Negotiations_for_world_peace_proceeding_smoothly_2017_05_15

übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-hunderte-von-billionen-dollars-sind-in-goldwert-verfuegbar-um-dem-planeten-zu-helfen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Benjamin Fulford – Spezial – 02.06.2017 – Die Kabale versucht, Gold aus Indonesien zu erpressen, während sich die Bilderberger treffen


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Khazarische-Mafia droht, mehr Terrorismus und Chaos in Indonesien zu entfesseln, es sei denn, die indonesische Regierung übergibt ihnen 12.500 Tonnen Gold, so die Quellen der White Dragon Society in Indonesien.
Konkret gesagt, ein Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan sind versprachen dem indonesischen Präsidenten Joko Widodo, dass sie alle Auslandsschulden Indonesiens im Austausch für das Gold tilgen werden, sagen die Quellen. Wenn er das Gold nicht übergibt, werden sie ihr altes Netz von Oligarchen benutzen, um das Chaos eskalieren zu lassen, das sie dort begonnen haben, sagen sie.
„Wenn die Kabale in den Besitz der 12.500 metrischen Tonnen AU kommen, können sie es mindestens 20 Mal spiegeln, wahrscheinlicher bis zu 50 mal des tatsächlichen Nennwertes, der rund $ 500.000.000.000 zum heutigen aktuellen Preis beträgt. Dies bedeutet, dass sie es nutzen könnten, um $ 10-25 Billionen Dollar zu erzeugen … genug, um ihre schändlichen globalen Operationen zu finanzieren, sagen die Quellen.
Diese ganze Operation wird von Henry Kissinger geführt, der dieses Wochenende dem Bilderberger-Treffen in Virginia vorsitzt. Kissinger muss eingesperrt werden, so die WDS-Quellen in Indonesien. Japan und die USA sind sich darüber ebenfalss einig. Wir müssen aber noch die Bestätigung aus Quellen des Bilderberg Treffens erhalten, dass Kissinger noch lebt.
Nachricht an Kissinger: kontaktieren Sie die WDS direkt ODER SONSTWIE.

Cabal trying to extort gold from Indonesia as Bilderbergers meet

By Benjamin Fulford

June 2, 2017

The Khazarian mafia is threatening to unleash more terrorism and mayhem in Indonesia unless the Indonesian government hands them 12,500 tons of gold, according to White Dragon Society sources in Indonesia.

In concrete terms, a representative from Citibank and US Ambassador to Indonesia Joseph Donovan are promising Indonesian President Joko Widodo they will wipe out all of Indonesia’s external debt in exchange for the gold, the sources say. If he does not hand over the gold, they will use their old network of oligarchs to escalate the mayhem they have started there, they say.
“If the cabal gets possession of the 12,500 metric tons of AU, they can mirror it at least 20 times, more likely up to 50 times its actual „face value“ which is around $500,000,000,000 at today’s current price. This means that they could use it to „create“ between $10-25 trillion dollars…enough to take care of their nefarious global operations,” one of the sources says.
This entire operation is being run by Henry Kissinger who is presiding over a cabal Bilderberger meeting in Virginia this weekend, the sources say. Kissinger must be detained.and stopped WDS sources in Indonesia, Japan and the US agree. We also need to get confirmation from sources within the Bilderberg meeting that Kissinger is still actually alive. Message to Kissinger: contact the WDS directly OR ELSE.
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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

 

James Turk: Die Mutter aller Edelmetall-Engpässe steht vor der Tür


James Turk im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 22.05.2017


Eric King: »James, Sie hatten über die Möglichkeit eines Gold-Engpasses zum Ende des Monats Mai gesprochen. Sehen Sie diese Entwicklung nach wie vor?«

James Turk: »Ja, das tue ich, Eric. Ich kann über Gold nur positives sagen, nach dem wie es sich vergangene Woche entwickelt hat. Gold stieg um $ 25 oder 2 %, aber die Entwicklung selbst finde ich wichtig. Es ist das, worauf ich gehofft hatte.

Zu Beginn dieser Woche sprang Gold wieder ein Stück höher und nach einem kurzen Rücksetzer nahm es seine Fortschritte wieder auf – es kam gleich wieder zurück. Dies waren gute Neuigkeiten, aber noch wichtiger ist, dass Gold die Stellung gehalten hat und heute erleben wir, wie sich der Aufwärtstrend fortsetzt.

Diese Art Handelsbewegung ist selten. Normalerweise wird Gold nach großen Preisanstiegen von seinen Preis-Manipulatoren fertiggemacht. Es ist also nicht nur erfrischend zu sehen wie es Gold ergangen ist, sondern es ist eine signifikante Veränderung in der Art, wie Gold gehandelt wird. Ich kann nicht genug betonen, wie wichtig eine Veränderung dieser Art ist.«

Eric King: »Gehen wir für den Moment davon aus, dass Sie richtig liegen und sich weiterhin ein Engpass entwickelt. Was können KWN-Leser davon erwarten?«

James Turk: »Nun, wenn ich richtig liege, dann können sie viel höhere Goldpreise erwarten. Bedenken Sie, ich erwarte eine andere Art von Engpass. Es geht nicht nur um den Preis. Ich erwarte einen Engpass, bei dem die Shorts nicht mit physischem Gold bedient werden können und die wachsende Nachfrage nach dem Metall nicht befriedigt werden kann. In dem Engpass werden sich die Longs um das Metall schlagen, nicht um Papier.

Behalten Sie im Hinterkopf, dass ich von Gold erwarte, dass es im Zuge der Auslieferungsperiode der Goldoptionen für Juni rasant steigen wird. Die Auslieferungsperiode für OTC-Optionen endet erst nächste Woche, aber der erste Hinweis darauf, wie sich die Frist entwickeln wird, werden sich wahrscheinlich am Donnerstagmorgen in New York mit dem Ablauf der COMEX-Optionen zeigen.

Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft wir über die Jahre darüber gesprochen haben, dass der Goldpreis während der Option-Expiry heruntergeprügelt wird. Es ist also normal zu fragen, ob es dieses Mal wieder geschehen wird? Ich glaube nicht. Aber niemand weiß es wirklich, denn wir können die Zukunft nicht vorhersagen. Allerdings können wir nach Hinweisen am Donnerstag Ausschau halten.

Wenn wir sehen, dass die Shorts sich zusammen mit einem Anstieg der Exchange of Futures for Physical (EFPs) drängen, während die Shorts mit der Auslieferung warten und ihre Positionen mit hohen Aufschlägen in das Akzeptieren der OTCs gelockt werden, dann wird dies ein guter Indikator dafür sein, dass wir vor einem Engpass stehen.

Wenn die Goldpreise aufgrund eines Nachfrage-Engpasses bei physischem Gold steigen, dann können Sie darauf wetten, dass der Silberpreis ebenfalls steigt und dies womöglich schneller als der Goldpreis. Es gibt eine Reihe Gründe dafür, aber der Hauptgrund ist, dass die Papier-Shorts bei Silber sogar noch unausgewogener sind, als beim Gold. Die Shorts bei Silber haben sich über lange Zeit aufgebaut und sie sind massiv.«

Eric King: »Könnte dies die Preise unkontrolliert steigen lassen?«

James Turk: »Ja, aber so etwas ist selten. Im März 1987 nahm der Silberpreis beispielsweise einen scharfen Anstieg, bei welchem sich der Preis innerhalb von nur drei Wochen verdoppelte. Diese Episode werde ich nie vergessen. Dieser Engpass wurde aber angepackt und letztlich zurückgedreht. Ich erwarte für dieses Mal etwas weit welterschütternderes. Das letzte Mal, dass wir etwas derartiges beim Gold erlebt haben, war beim Zusammenbruch des London Gold Pool im März 1968.

Der London Gold Pool war ein Zentralbankkartell, welches alles erdenklich Mögliche getan hat, um den Goldpreis unter dem alten Bretton Woods-System unterhalb von $ 35 die Unze zu halten. In den dem Kollaps dieses Zentralbankkartells vorausgehenden Jahren wurde klar, dass der festgelegte Preis von $ 35 nicht zu halten sein würde, weil die Entwertung des Dollars durch die Kreditexpansion zu groß geworden war. Der Dollar war überbewertet und so war eine Unze Gold mehr wert, als nur $ 35.

Die natürliche Marktreaktion war also den Dollar abzustoßen und 35 gegen eine Unze Gold zu tauschen. Als der Schwung zunahm sahen sich die den Goldpreis deckelnden Zentralbanken des London Gold Pool einer Nachfrage-Flutwelle nach physischem Metall gegenüber, welches die Zentralbanken nicht hatten. Was haben sie also gemacht? Sie haben erkannt, dass ihr System am Ende war. Anstatt die Goldtresore austrocknen zu lassen, kam das System zu seinem abrupten Ende, als die Zentralbanken das Handtuch warfen. Sie standen nicht mehr mit physischem Metall für ihre Verpflichtungen ein und wurden zahlungsunfähig.

Damals gab es vorher keine Warnung, es passierte einfach. Die einzige Warnung gab es in der Beobachtung der Goldflüsse hinter den Kulissen, welche diesmal der Schlüsselbeleg für mich sind, dass sich das was damals ereignete wiederholen wird. Der Zusammenbruch des London Gold Pool im März 1968 markierte den Beginn eines 13 Jahre andauernden Anstiegs des Goldpreises von $ 35 im Jahr 1968 auf $ 850 im Jahr 1980.

Der Unterschied diesmal ist, Eric, dass die Zentralbanken in einer noch schlechteren Position sind. Ihre Short-Positionen übertreffen die von damals bei Weitem und seinerzeit hat es zum Zusammenbruch des London Gold Pool geführt. Folglich denke ich, dass wir dieses Mal sehr schnelle Anstiege des Goldpreises über Monate erleben werden, nicht über Jahre. Dies allerdings nur, falls ich richtig liege. Dies mag nicht der Fall sein und der Wendepunkt mag noch etwas entfernt liegen und noch nicht mit der zum Ende dieser Woche anlaufenden Option-Expiry beginnen.«

Eric King: »Sie haben erwähnt, dass die westlichen Zentralbanken dies mit allem bekämpfen werden, was sie haben. Gibt es Ihrerseits noch irgendetwas in Bezug auf die Papiermärkte hinzuzufügen, James?«

James Turk: »Ja, eins. Genau wie seinerzeit in den 1960ern werden die Zentralbanken auf ihrem verlorenen Posten bis zum bitteren Ende kämpfen. Man darf also von ihnen erwarten, dass sie den Markt in den kommenden paar Tagen mit Papiergold fluten werden, um an etwas physisches Metall zu kommen. Dessen ungeachtet, wie Gold sich seit seinem Tief Anfang dieses Monats entwickelt hat, könnten wir in den kommenden ein oder zwei Tagen einige Drückungen erleben.

Man sollte also nicht Haus und Hof aufs Spiel setzen, besonders da ich erwarte, dass die Volatilität beim Goldpreis anspringen wird. Und halten Sie sich von den Papiermärkten fern. Besitzen Sie stattdessen physisches Gold und halten Sie eisern daran fest. Tun Sie dies, dann werden Sie auf der Gewinnerseite sein, wenn die Zentralbanken erneut ihre Niederlage eingestehen und das Handtuch werfen.«

***

>>> zum englischsprachigen Originalbeitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/james-turk-die-mutter-aller-edelmetall-engpaesse-steht-vor-der-tuer/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

John Embry: Billionen Dollar unverkäuflicher Anlagewerte in Zentralbankbilanzen


Am 8. Mai 2017 veröffentlichte King World News Auszüge aus einem Gespräch zwischen John Embry und dem KWN-Seitenbetreiber Eric King. Dort stellt Embry fest, dass die Edelmetallpreise, ungeachtet der Nachrichtenlage, im Verlauf der letzten Woche »unbarmherzig angegriffen« worden seien. Weiter habe der US-Aktienmarkt die weltweiten Märkte inzwischen so weit nach oben getrieben, »dass die globalen Aktienmärkte zusammengenommen jetzt eine Marktkapitalisierung auf einem Allzeithoch handeln«.

Für Embry ist dies jedoch keine Überraschung, da die Zentralbanken weltweit ihre Anlagewerte seit der letzten Finanzkrise 2008 dramatisch erhöht und »praktisch alle Finanzanlagen aufgekauft« hätten, welche finanziell gestützt werden mussten. »Ihre Bilanzen sind jetzt durchsetzt mit Billionen von Dollars an Anlagewerten, welche praktisch unverkäuflich sind«, stellt Embry fest.

Es sei zudem offensichtlich, dass die Zentralbanken sich bei der Stützung der Märkte abwechseln. »Wenn die US-FED eine Verschnaufpause einlegt, dann greifen die Europäische Zentralbank und/der die Bank of Japan ein und fluten den Markt mit frisch geschaffenem Geld«, sagt Embry und verleiht seiner Einschätzung Ausdruck, dass dies gezielt zu einer weltweiten Hyperinflation führen soll.

Die Drückung der Gold- und Silberpreis sei derweil auf »neuen Höhen der Lächerlichkeit« angekommen, da die Zentralbanken ihre Helfershelfer sich die größte Mühe gäben, die Öffentlichkeit von der »grotesken Geldpolitik« der Zentralbanken abzulenken. Dabei weist er auf die enorme Menge an Short-Positionen hin, welche sich in den vergangenen Monaten bei der COMEX aufgebaut hätten. Davon ausgehend, dass eine Hyperinflation sich recht bald Bahn brechen wird, stellt Embry fest, dass »physisches Gold und Silber letztlich die Rettung eines jeden Portfolios sein werden«.

Die vergangenen Freitag vom US-Arbeitsamt veröffentlichten Arbeitsmarktstatistiken seien »ein schlechter Scherz«, so Embry. Es sei ein Rückgang der Arbeitslosenzahlen auf 4,4 % berichtet worden, wobei vollkommen außer Acht gelassen worden sei, dass es »Abermillionen arbeitsfähiger Menschen gibt, welche einfach aufgehört haben nach Arbeit zu suchen«. Folglich werde der Eindruck vermittelt, dass mit der US-Wirtschaft alles zum Besten stehe, doch wenn man genauer hinschaue, dann sehe man »überall aufkeimende Schwäche«. Zudem seien die Steuereinnahmen der Regierung zuletzt gefallen, was ebenfalls ein schlechtes Signal sei.

Zusammenfassend stellt Embry fest, dass »ein sehr interessanter Sommer« bevorstehe und sagt: »Unterm Strich ist zu sagen, dass die Menschen gar nicht vorsichtig genug sein können.«

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/john-embry-billionen-dollar-unverkaeuflicher-anlagewerte-in-zentralbankbilanzen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

John Embry: Das katastrophale Endspiel kommt rapide auf uns zu


John Embry im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 10.04.2017

John Embry: »Eric, der Druck auf den Gold- und Silbermärkten hat sich nachhaltig intensiviert, da die üblichen Verdächtigen Himmel und Erde bewegen um sicherzustellen, dass scharf steigende Gold- und Silberpreise die künstliche Realität nicht unterlaufen, welche von den westlichen Zentralbanken und ihrer fast manischen Manipulation der größeren Märkte – Aktien, Bonds, Währungen, Immobilien, etc. – geschaffen wurde. Diese Märkte sind mittlerweile historisch deplatziert und daher sehr verwundbar, falls irgendetwas im massiven Ponzi-Schema der Zentralbanker schief geht.

Wir haben den Open Interest für Silber an der COMEX jetzt auf einem Allzeithoch, während der Silberpreis mehrere Dollar niedriger steht, als beim letzten Mal, als dieses Niveau an Open Interest erreicht wurde. Denken Sie darüber nach, Eric, Silber ist ohne Frage das unterbewertetste reale Anlagegut der Welt und dennoch gibt es kumulative Interest-Shorts an der COMEX, welche deutlich mehr als eine Million Unzen ausmachen – was materiell gesehen mehr als einer Jahresproduktion entspricht.

Und im Gegensatz zu Gold wird ein maßgeblicher Anteil der Silberminen-Produktion vom jährlich wachsenden Industriebedarf verbraucht. Folglich ist der einzige Grund, warum irgendwer in dieser Größenordnung und zu diesen Preisen beim Silber short sein würde, manipulativen Zwecken zuzuordnen. Falls Silber plötzlich seinen wahren Wert abbilden würde, welcher meiner Ansicht nach bei annähernd $ 100 die Unze liegt, dann würde der Goldpreis ebenfalls nach oben explodieren und diese haarsträubend niedrigen Zinsen, welche dafür geschaffen wurden das vollkommen überschuldete globale Finanzsystem über Wasser zu halten, würden als totaler Schwindel auffliegen.

Die Auswirkungen hiervon wären katastrophal. Die Bondmärkte würden praktisch kollabieren, viele vollkommen überteuerte Aktien würden weit niedriger eingepreist werden, Immobilien wären im Belagerungszustand, wie auch viele der weltweiten Volkswirtschaften. Die Wirkung dieser Entwicklungen auf Rentenfonds, Banken, Versicherungsunternehmen, usw. wäre verheerend. Entsprechend werden die Hintergrundmächte alles in ihrer Macht stehende tun, um die Gold- und Silberpreise bis zum letzten Ende dieser Saga zu drücken. Bedauerlicherweise, für die Gesellschaft als Ganzes, denke ich, dass dieses Ende rapide auf uns zukommt.

Schauen wir uns die wirtschaftlichen Schlüsselsektoren in den USA an, wie Energie, Einzelhandel und die Automobilindustrie, dann ist zu erkennen, dass die Wirtschaft bestenfalls stagniert. Gleichzeitig sehen wir weiterhin hohe Budget-Defizite und das Schuldengrenzen-Problem tritt wieder einmal in den Vordergrund.

Betrachten wird die “Fake-News“, welche derzeit überall diskutiert werden. Das namhafte Magazin The Economist und die Financial Times reden dieser Tage ständig über eine wirtschaftliche Wiedergeburt in Europa. Meiner Meinung nach könnte nichts ferner der Wahrheit sein, da dieser umnachtete Kontinent nur durch massive finanzielle Eingriffe der Europäischen Zentralbank über Wasser gehalten wird.

Vielleicht haben derlei Veröffentlichungen ein anderes Motiv. Vielleicht sollen sie ein sehr positives Bild der europäischen Situation malen, um die französischen Wähler davon abzubringen Marine Le Pen zu wählen. Diese wäre der Todesstoß für die Europäische Union, welche ihr Verfallsdatum meiner Ansicht nach ohnehin lange überschritten hat.

An diesem Punkt müssen Investoren sehr geduldig und stark in reale Werte investiert sein. Die besten sind Gold- und Silberbullion und die Aktien der entsprechenden Minen. Reine Papieranlagen mit massiven Ausfallrisiken müssen unter allen Umständen vermieden werden.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/john-embry-das-katastrophale-endspiel-kommt-rapide-auf-uns-zu/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Egon von Greyerz: Die Welt ist am Ende


Von Egon von Greyerz

Während wir uns dem Beginn der größten Vermögensvernichtung der Geschichte nähern, ist es eine absolute Gewissheit, dass niemand dem Leid entkommen wird, welches über die Welt gebracht werden wird. Diejenigen, welche finanziell am Wenigsten leiden werden sind natürlich die Ärmsten, da sie sehr wenig zu verlieren haben. Andererseits werden auch viele der Armen an Hunger und Krankheit sterben. Der Mittelstand wird ebenfalls leiden, denn viele werden ihre Arbeitsplätze verlieren. Sie werden auch ihre Pensionen verlieren, denn die Rentenfonds werden zahlungsunfähig sein. Weiter wird es keine soziale Absicherung geben, weil den Regierungen das Geld ausgehen wird.

Finanziell gesehen werden die Wohlhabenden das Meiste verlieren, da praktisch alle Wertanlagen die sie besitzen um real mindestens 90 % einbrechen werden. Dies beinhaltet Aktien, Bonds und Immobilien und zusätzlich werden viele Werte, wie Kunst und Sammlerautos, im Preis kollabieren. Den Besitzern produktiver, echter Werte, wie landwirtschaftlichen Nutzflächen, wird es erheblich besser ergehen. Die Halter von Edelmetallen, wie Gold und Silber, wird es ebenfalls extrem gut gehen, solange sie sie außerhalb des Finanzsystems lagern.

In den vergangenen 100 Jahren haben Regierungen, Zentralbanker und Banker eine Supernova erschaffen. Die einzige Frage ist, ob diese finale und gigantische Explosion langsam oder sehr schnell ablaufen wird. Was klar ist, ist dass die $ 500+ Billionen an Schulden und ungedeckten Verbindlichkeiten zusammen mit den $ 1,5 Billiarden an Derivaten implodieren müssen.

Zusätzlich werden die Zentralbanken, bei ihrem vergeblichen Versuch die Welt zu retten, Billiarden an Dollars drucken müssen. All dies wird natürlich verschwinden, sobald der große Zusammenbruch die Welt verschlingt. Und während die Supernova an Schulden explodiert, werden die durch diese Schulden gedeckten Werte implodieren. Die Folge wird eine Vermögensvernichtung massiven Ausmaßes sein, welche die Welt für sehr lange Zeit leiden lassen wird.

Eine Reinigung des überschuldeten und korrupten Systems ist jedoch der einzige Weg für die Welt, aus einer gesunden und schuldenfreien Grundlage heraus neu anzufangen. Es ist als wenn das tote Holz eines alten Waldes vom Feuer gereinigt wird und so die richtigen Bedingungen für neues grün und starkes Wachstum erschaffen wird. So lange die Schulden noch da sind, kann die Welt niemals gesund wachsen.

In den vergangenen paar Jahrzehnten gab es kein reales Wachstum, weil für jeden einzelnen Dollar Zuwachs beim BIP mehrere Dollar an Schulden erschaffen werden mussten. Dies ist nicht nur das Gesetz des abnehmenden Ertrags, sondern das Gesetz negativer Erträge. Die Welt ist am Ende und bis die Schulden bereinigt sind, wird es niemals wieder möglich sein reales Wachstum zu schaffen.

Der Übergang zu einem gesunden Finanzsystem wird wahrscheinlich eine lange Zeit in Anspruch nehmen, aber hoffentlich nicht so lange, wie das Dunkle Zeitalter, welches 500 Jahre gedauert hat. Die kommende Periode wird wahrscheinlich mit sozialen Unruhen, Krieg, Hungersnöten, Seuchen und einer große Verringerung der Weltbevölkerung einher gehen. Aber all dies ist geschichtlich betrachtet nicht neu. Es hat lange Zeiträume mit Kriegen, wirtschaftlichen Abschwüngen oder Seuchen gegeben. Mitte des 14. Jahrhunderts fiel beispielsweise die Hälfte der Bevölkerung in Europa und mindestens 25 bis 30 % der Weltbevölkerung dem Schwarzen Tod zum Opfer.

Für die meisten Menschen wird es unmöglich sein, sich auf das Kommende vorzubereiten, weil es für sie bereits zu spät sein wird. Familie und Freunde werden das beste Unterstützungssystem sein. Für die sehr kleine Gruppe, welche einige Ersparnisse hat, werden physisches Gold und Silber die beste Form der Vermögenssicherung und zugleich das beste zu haltende Geld sein. Gewöhnliches Papiergeld wird wertlos werden, da die Regierungen so lange unbegrenzte Mengen an Fiatgeld drucken werden, bis es wertlos ist. Im Laufe der Geschichte waren Gold und Silber stets die beste Form echten Geldes in Krisenzeiten.

Die Gold- und Silbermärkte von heute sind korrupt und künstlich. Rund 3.000 Tonnen Gold werden jährlich produziert und weitere 1.500 Tonnen an Bruchgold zurückgewonnen. All das jährlich produzierte physische Gold wird problemlos vom Markt absorbiert. China und Indien nehmen sich den Großteil des produzierten Goldes. Es gibt nirgends Goldlager oder Überbestände, welche auf den Markt geworfen werden können. Demnach werden jedes Jahr rund 4.500 Tonnen Gold produziert und verkauft. Dies entspricht einem Wert von $ 180 Milliarden verkauften Goldes im Jahr.

Dennoch wird der Goldpreis nicht vom physischen Markt bestimmt, sondern im Papiermarkt. Die Comex wird als der wichtigste Papiergoldmarkt angesehen und hat enormen Einfluss auf den Goldpreis. Es ist wahr, dass die Comex für die Bestimmung des Goldpreises wichtig ist, was jedoch nur wenige Menschen verstehen ist, dass der Handel bei der Comex nur rund 8 % des weltweiten Goldhandels ausmacht, wohingegen der Londoner OTC-Cash-Goldmarkt 80 % beansprucht. Obwohl also viele glauben, dass die Comex der große Übeltäter bei der Goldpreis-Manipulation ist, findet der wirkliche Handel tatsächlich in London statt.

Im Jahr 2016 wurden jeden Tag 638 Tonnen Gold verkauft oder beglichen, was einem Gesamtvolumen von 160.000 Tonnen entspricht, welche jährlich in London bewegt werden. Dies entspricht allem Gold, welches jemals in der Geschichte produziert wurde. Aber die 638 Tonnen am Tag sind nur das Nettovolumen und man kann gesichert davon ausgehen, dass das tägliche Bruttovolumen zehn Mal so hoch liegt – was 6.380 Tonnen am Tag entspricht.

Bedenken Sie die jährliche Minenproduktion von 3.000 Tonnen, also mehr als die doppelte Menge dessen, was jeden Tag in London gehandelt wird. Dies ergibt ein jährliches Goldhandelsvolumen in London von überwältigenden 1,6 Millionen Tonnen oder $ 64 Billionen.

Nur um diese Zahlen in die rechte Perspektive zu rücken: das weltweite BIP liegt bei $ 70 Billionen und die jährlich in London gehandelte Goldmenge ist 500 Mal größer, als die jährliche Minenproduktion. Nur 5 % des in London abgeschlossenen Goldes ist physisch. Zusätzlich zum Londoner OTC-Goldmarkt und der Comex gibt es noch weitere Cash- und Futuresmärkte und den Derivatemarkt für Gold – welche das weltweite Gesamthandelsvolumen signifikant erhöhen.

In London werden insgesamt 6.500 Tonnen physisches Gold gehalten, was den Umsätzen eines Handelstages entspricht. Die Gesamtmenge an Gold in London liegt bei nur 0,4 % des jährlichen Umsatzes.

Um den Handel des Londoner OTC-Goldmarktes in Tabellenform zusammenzufassen:

Mit den am Londoner OTC-Goldmarkt gehandelten 500 Jahresproduktionen an Gold, wird der weltweite Papierhandel inklusive aller Futures und Derivate ein Vielfaches dieser Menge betragen. Da jedoch kein Papiergoldmarkt auch nur einen Bruchteil an physischem Gold für ihre Verpflichtungen liefern kann, ist es absolut falsch, dass der Papiermarkt den Preis für physisches Gold bestimmt.

Ohne diesen künstlichen und korrupten Papiergoldmarkt läge der Preis für physisches Gold um ein Vielfaches höher. Innerhalb der nächsten paar Jahre, während die Goldnachfrage zunimmt, werden wir wahrscheinlich erleben, wie die Halter von Papiergold die Auslieferung fordern. Dies wird zu Pleiten in vielen Papiergoldmärkten führen, darunter auch die Comex und der Markt in London. An diesem Punkt wird kein physisches Gold zu irgendeinem erdenklichen Preis mehr verfügbar sein. Letztlich wird sich der physische Goldmarkt bei Preisen ansiedeln, welche sich heute niemand vorzustellen vermag.

In der vergangenen Woche unterzeichnete Trump eine weitere Exekutiv-Order, welche die Untersuchung und Bestrafung von Außenhandelsmissbrauch fordert. In der kommenden Woche trifft Trump in Florida den chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Er wird dort bekräftigen, dass die USA nicht länger massive Handelsdefizite und damit verbundene Arbeitsplatzverluste hinnehmen kann.

Die fortlaufenden US-Handelsdefizite seit den frühen 1970er Jahren haben nichts mit chinesischen Niedrigpreisen zu tun, sondern damit, dass die USA über ihre Verhältnisse gelebt und Geld ausgegeben hat, welches sie nicht hatte. Es gibt natürlich eine sehr elegante Lösung für dieses Problem: Alles was die USA tun müssen, ist zu den Tagen vor dem 15. August 1971 zurückzukehren und alle Staatsschulden in Gold zu begleichen. Dies wird die Handelsdefizite über Nacht eliminieren.

Es würde auch die Geldschöpfung und die Schuldenkreation stoppen – oder sie zumindest signifikant verringern. Die Handelsdefizite wuchsen seit den späten 1990er Jahren. Falls die USA ihre Staatsschulden von 1999 bis heute in Gold ausgleichen wollen würden, dann müssten diese mit 453.000 Tonnen Gold bezahlt werden.

Das einzige Problem mit dieser Menge Gold ist, dass es der dreifachen Menge Gold entspricht, welches jemals in der Geschichte produziert wurde. Offiziell halten die USA (angeblich) 8.000 Tonnen Gold, aber in Wirklichkeit sind es vermutlich weniger als die Hälfte dessen. Aber selbst wenn wir die 8.000 Tonnen Gold als reale Zahl annehmen, dann hätten die USA der Welt in den vergangenen 17 Jahren das 56-fache dieser Menge für den Ausgleich ihrer Importe bezahlen müssen.

Da nur ein Bruchteil dieses Goldes verfügbar ist, hätte die fortbestehende Nachfrage zu einem Vielfachen des aktuellen Goldpreises geführt. Wenn Trump also zum Goldstandard zurückkehrt, dann wird das Handelsdefizit verschwinden, er wird den Dollar entwerten und Gold signifikant höher bewerten. Dies muss für Trump eine große Versuchung sein, denn es würde über Nacht viele der US-Probleme von Defiziten, über Schulden, bis zu einem überbewerteten Dollar lösen. Nur die Zeit wird es zeigen, während die Welt weiterhin in das tiefste aller Kaninchenlöcher hinunterstürzt.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/egon-von-greyerz-die-welt-ist-am-ende/

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TA KI

Egon von Greyerz: Die USA schulden der Welt fast 3 Mal mehr Gold, als es auf der Welt gibt


Von Egon von Greyerz

Während Marktbeobachter sich Sorgen darüber machen, was die FED als Nächstes tun oder wie das Gesundheitsgesetz aussehen wird, sieht niemand, dass die Vereinigten Staaten sich auf dem Weg in den total Ruin befinden, weil sie seit über einem halben Jahrhundert Defizite gefahren sind und seit über 40 Jahren ein Handelsdefizit aufweisen.

Es scheint, dass die US-Wirtschaft auf Wasser geht und diese Meinung wird täglich von altgedienten Kommentatoren wie Ambrose Evans-Pritchard im UK-Telegraph bestärkt. In einem kürzlichen Artikel nutzt er selektive Daten als Beleg dafür, dass »die amerikanische strategische Talfahrt ein Mythos« ist. Hier haben wir also einen weiteren Journalisten, welcher den manipulierten Statistiken auf den Leim geht und sich auf die falschen Dinge konzentriert.

Es ist beispielsweise definitiv kein Beleg einer starken Wirtschaft, dass die Amerikaner eine enorme Zahl neuer Autos kaufen, welche sie nicht benötigen – insbesondere, da sie dies mit subventionierten Schulden tun, welche zu massiven uneinbringlichen Schulden führen, die niemals zurückgezahlt werden. Dasselbe gilt für die Defizite, die fallenden Einkommen, 23 % wahre Arbeitslosigkeit und das fallende Real-BIP. Es gibt nur einen Grund, warum die USA über 50 Jahre lang über ihren Verhältnissen leben konnten und der ist, dass der Dollar die Welt-Reservewährung ist.

Wie aber kann die Welt einer Reservewährung vertrauen, welche auf unbegrenzter Schuldenkreation und Geldschöpfung beruht? Seitdem Nixon die Golddeckung des Dollars am 15. August 1971 aufgehoben hat, ist die US-Währung jäh abgestürzt. Zum Beispiel gemessen in Schweizer Franken ist der Dollar seit 1971 um 77 % gefallen. Und gegen das einzige Geld, welches die Geschichte überlebt hat und eine stabile Kaufkraft repräsentiert – Gold -, hat der Dollar 80 % verloren.

Der Durchschnittsamerikaner ist sich vollkommen im Unklaren darüber, was mit seinem Geld passiert, denn er reist nicht aus dem Land. Er erkennt nicht, wie die Preise jedes Jahr steigen, besonders da die offiziellen Inflationszahlen nichts mit der realen Inflation zu tun haben.

Der einzige Grund, warum es den Dollar noch gibt ist, dass er als Handelswährung, insbesondere für Öl, benutzt wird. Anfang der 1970er Jahre haben die USA eine Vereinbarung mit Saudi Arabien getroffen, welches zu der Zeit mit großem Abstand der größte Ölproduzent der Welt war. Gegen US-Waffen und Sicherheit würde Saudi Arabien sein Öl in US-Dollars verkaufen, was bedeutete, dass die ganze Welt in Dollars handeln würde. Dies war der Beginn des Petro-Dollar.

Es gibt ihn nach wie vor, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis große Teile der Welt beginnen werden, wieder in ihren eigenen Währungen zu handeln. Zwischen Russland, China und dem Iran geschieht dies bereits.

Schauen wir jedoch auf die Konsequenzen einer mit nichts außer Schulden und gedrucktem Geld gedeckten Währung. Bis 1970 hatten die USA einen gesunden jährlichen Handelsüberschuss. Dann, durch eine sich abschwächende Wirtschaft und ausufernde Kosten für den Vietnam-Krieg, begann der Dollar zu fallen. Der französische Präsident de Gaulle hatte die wirtschaftlichen Probleme der USA erkannt und folglich gefordert, dass die Schulden der USA in Gold bezahlt werden.

Die Golddeckung des US-Dollars bedeutete, dass jeder souveräne Staat die Zahlung in Gold fordern konnte, aber Nixon erkannte, dass sich das US-Gold schnell auflösen würde und er kündigte das Bretton Woods-System auf, welches seit 1944 galt. Folglich würden die USA ihre Staatsschulden nicht mehr in Gold bezahlen, sondern in an Wert verlierenden Dollars.

Seit diesem unheilvollen Tag im August 1971 befinden sich die Vereinigten Staaten in einem Zustand fortgesetzten Verfalls. Die Schulden eskalierten und die Währung kollabierte, einhergehend mit einem Lebensstandard, welcher sich nicht länger auf Produktivität gründete, sondern auf Kredit.

Seit 1970 fahren die USA jedes Jahr ein Handelsdefizit – mit Ausnahme von 1972 und 1974. Dieses hat innerhalb von 20 Jahren bis zum Jahr 1999 zu einem kumulierten Defizit von $ 2 Billionen geführt. Dann aber explodierte das Defizit: Zwischen 1999 und 2017 lag das kumulierte Handelsdefizit bei $ 12 Billionen.

Nur wenige verstehen, was $ 12 Billionen tatsächlich bedeuten. Gehen wir also zurück zu Gold.

In einer ehrlichen Welt mit ehrlichem Geld werden Schulden mit echtem Geld ausgeglichen. Und echtes Geld bedeutet nicht, dass es einfach nach Belieben gedruckt wird, sondern dieses Geld repräsentiert die Werte von Gütern und Dienstleistungen. Sagen wir, dass die US-Bevölkerung innerhalb eines Monats Güter und Dienstleistungen im Wert von $ 1,5 Billionen erarbeiten. Wenn die Regierung im selben Zeitraum auf den Knopf drückt und innerhalb einer Millisekunde dieselbe Menge an Geld erschafft, dann ist dieses Geld natürlich wertlos, weil die Regierung keinerlei Güter oder reale Dienstleistungen geliefert hat [*]. Und deshalb leben die USA und der Rest der Welt auf geborgter Zeit.

[* A.d.Ü.: Es bedeutet zugleich, dass die erarbeiteten Güter und Dienstleistungen nur noch die Hälfte “wert“ sind.]

Betrachten wir also die Konsequenzen anhand eines gesunden Geldsystems, in welchem Schulden mit echtem Geld ausgeglichen werden. Das Handelsdefizit begann 1999 sprunghaft anzusteigen, was zugleich der Zeitpunkt war, zu welchem Gold bei $ 250 einen Boden fand. Die $ 12 Billionen Handelsdefizit zwischen 1999 und heute sind viel leichter zu verstehen, wenn man sie in Gold misst, denn bis 1971 wären sie in Gold ausgeglichen worden. Der durchschnittliche Goldpreis seit 1999 liegt bei $ 819 die Unze. $ 12 Billionen zu $ 819 die Unze ergeben 453.000 Tonnen Gold.

Die USA halten angeblich 8.000 Tonnen Gold, aber die wirkliche Menge liegt wahrscheinlich bei weniger als der Hälfte dessen. Alles jemals in der Geschichte gewonnene Gold wird auf 170.000 Tonnen geschätzt. Wenn die USA ihre frivolen Ausgaben und Käufe beim Rest der Welt also mit Gold auszugleichen hätte, dann würden sie dafür das 2,7-fache allen jemals gewonnen Goldes benötigen.

Stattdessen hat die US-Regierung jedoch eine viel bequemere Methode gefunden. Sie druckt wertlose Stücke Papier in Form von Dollar-Noten oder US-Treasuries und bezeichnet diese als Geld. Dies ist ein schamloses Ponzi-Schema und Betrug. Die Konsequenzen werden sein, dass jeder, der Dollars oder US-Treasuries hält, am Ende mit nichts in der Hand dastehen wird, weil dies die Art und Weise ist wie alle Ponzi-Systeme ihr Ende finden.

Dies ist ein absolut garantiertes Ergebnis des derzeitigen sogenannten “Geldsystems“. Regierungen, Zentralbanken und Banker haben durch ihre Handlungen der letzten 100 Jahre die Weltwirtschaft zerstört. Die Massen sind sich dessen in keiner Form bewusst, denn sie verstehen nicht, dass ihr Auto oder ihr iPhone das Produkt eines Ponzi-Schemas ist und nicht das wirklicher Arbeit.

Es ist also nicht die Frage ob, sondern wann dies alles enden wird. Die wahrscheinlichsten Auslöser werden der Dollar und die Bond-Märkte sein, besonders langfristig gesehen. Der Zins für 10-jährige US-Treasuries hatte im Juli vergangenen Jahres seinen Tiefpunkt erreicht und befindet sich jetzt in einem starken Aufwärtstrend, welcher letztlich mindestens den Zehnerbereich errreichen wird – wie zwischen den 1970er und frühen 1980er Jahren. Der Dollar befand sich seit den frühen 1970er Jahren in einem Abwärtstrend. Er hatte sich in den vergangenen paar Jahren marginal gestärkt, aber jetzt macht es den Anschein, dass die Aufwärtskorrektur des Dollars beendet ist und wir im Laufe von 2017 einen starken Abwärtstrend erleben werden.

Gold hat die Geldschöpfung und Währungsabwertung seit 1971 zum Teil widergespiegelt, indem es um das 35-fache gestiegen ist. Silber ist in derselben Zeit nur um das 10-fache gestiegen. Der Grund für den relativ geringen Anstieg bei Gold und insbesondere Silber ist die ständige Manipulation und Drückung über den Papiermarkt. Ohne diese Manipulation stünden Gold und Silber um viele Male höher, als bei den derzeitigen Preisen. Aber der Papiermarkt kann jederzeit zusammenbrechen und sobald er es tut, wird es bei physischem Gold und physischem Silber eine Preisexplosion geben, während derer die Papiermetalle wertlos werden.

Die nächste Etappe im Preisanstieg der Metalle hat höchstwahrscheinlich bereits begonnen und wir könnten in relativ kurzer Zeit $ 1.350 bei Gold und deutlich über $ 20 für Silber erleben. Ich wäre nicht überrascht, wenn wir 2017 Allzeithochs erreichen.

Aber Investoren, welche Gold und Silber verstehen, kaufen nicht der Investment-Zugewinne wegen. Nein, in einer Zeit, in der die Risiken im Welt-Finanzsystem größer sind, als jemals zuvor in der Geschichte, werden Edelmetalle zum Vermögenserhalt oder aus Sicherungsgründen gekauft. Es gibt keinen besseren Weg das eigene Vermögen gegen all die großen finanziellen und wirtschaftlichen Risiken abzusichern, als physisches Gold und Silber. $ 1.250 für Gold und unter $ 18 für Silber sind absolute Schnäppchenpreise, welche wir kaum jemals wieder erleben werden.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/egon-von-greyerz-die-usa-schulden-der-welt-fast-3-mal-mehr-gold-als-es-auf-der-welt-gibt/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Gerald Celente: Die Bedrohung der wirtschaftlichen und politischen Ordnung in Europa


gerald-celente

Auf King World News wurden am gestrigen 1. März 2017 die entscheidenden Passagen aus Gerald Celentes aktuellem Trends-Journal-Newsletter veröffentlicht.

Aus Sicht des bekannten Trendforschers wachsen die Befürchtungen, dass durch das »unberechenbare Verhalten« des US-Präsidenten Donald Trump Handels- und Währungskriege ausgelöst werden könnten. Darüber hinaus stellt Celente fest, dass es in Europa erhebliche Spannungen gibt und zudem befürchtet wird, »dass die Schuldenkrise in Griechenland wieder ausbricht.«

In Frankreich sieht Celente wachsende Chancen für Marine Le Pens Front National, die am 23. April (Stichwahl Anfang Mai) anstehenden Präsidentschaftswahlen für sich zu entscheiden. Der Grund dafür seien die jüngsten Ausschreitungen in Paris und der damit verbundene spürbar wachsende Widerstand der Bevölkerung gegen den politischen Status-Quo und das eingefahrene System.

»Sollte sie gewinnen und Frankreich aus der Europäischen Union herausnehmen und aus dem Euro aussteigen, wird dies nicht nur den Niedergang der EU und ihrer Währung signalisieren, sondern auch wirtschaftliche und geopolitische Unruhe verursachen.«, schreibt Celente.

In Deutschland, den Niederlanden und Italien seien ebenfalls starke Euro-skeptische und sich gegen die Massenimmigration stellenden populistische Parteien auf dem Vormarsch, was »die etablierte wirtschaftliche und politische europäische Ordnung« bedrohe, so der Trendforscher.

Die wirtschaftliche Zukunft Europas hängt seiner Einschätzung nach eng mit den anstehenden Wahlen zusammen – »insbesondere in Frankreich«. Ein Wahlsieg Le Pens oder der populistischen Parteien in Deutschland, den Niederlanden und Italien bedrohen den Euro und die Zukunft der Europäischen Union, so Celente.

Im Hinblick auf die Vereinigten Staaten schreibt er: »Steigende US-Zinsen könnten den Goldpreis nach unten treiben, während der Dollar gestärkt wird.« Allerdings gibt es aus seiner Sicht »eine Myriade von wachsenden destabilisierenden weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Spannungen« und angesichts der hohen Ungewissheit darüber, was das Weiße Haus unter Trump weiter an Maßnahmen umsetzen werde, behält Celente seine Prognose bei, dass der Goldpreis einem Risiko von $ 150 Dollar nach unten unterliege, jedoch »einem starken Anstiegspotenzial, sobald Gold solide die $ 1.400 pro Unze durchbricht.«

Obwohl Gold der »ultimative sichere Hafen in Zeiten tiefer Besorgnis und großer Angst ist«, geht Celente davon aus, dass es auch bei Bitcoins zu wachsender Nachfrage kommen wird.

Insbesondere für die US-Märkte rechnet er mit einer scharfen Marktkorrektur der jüngsten Trump-Rallye. Sollte es zu keinen unerwarteten politischen, wirtschaftlichen oder militärischen Ereignissen kommen, geht Celente jedoch davon aus, dass die US-Wirtschaft »moderat wächst und der Aktienmarkt sich erholen wird.« Weiter werde das BIP wachsen, sofern die wirtschaftlichen Pläne des US-Präsidenten wie angekündigt umgesetzt werden.

In China sieht Celente das »Risiko einer wachsenden Schuldenblase und Währungsdruck«. Angesichts der jüngsten Import-/Exportdaten werde Beijing weiterhin monetäre und fiskalische Maßnahmen ergreifen, um ein beständiges Wirtschaftswachstum aufrechtzuerhalten.

Trotz möglicher Kriege im Mittleren Osten, einer neuerlichen Eskalation in der Ukraine und des nach wie vor im Wandel befindlichen Indiens, schätzt Celente das weltweite Wirtschaftswachstum zwar als moderat ein, jedoch als stärker als in den vergangenen Jahren. »Von Afrika über Süd-Amerika und Russland bis nach Australien sind die Aussichten auf Wachstum in der Wirtschaft und an den Aktienmärkten viel stärker, als die Aussichten auf eine Kontraktion.«

Allerdings betont er mehrfach, dass diese Einschätzungen nur so lange gelten, wie es zu keinem »Wild-Card-Event« kommt – also irgendeinem unvorhersehbaren Ereignis.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/gerald-celente-die-bedrohung-der-wirtschaftlichen-und-politischen-ordnung-in-europa/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Iran hat soeben den Dollar offiziell weggeworfen – ein schwerer Schlag für die USA. Lesen Sie, warum es wichtig ist.


dollar

Nach Präsident Donald Trump’s Einreiseverbot für Personen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern, kündigte die iranische Regierung an, sie werde den US-Dollar nicht mehr “als Währung ihrer Wahl in ihren Finanz- und Devisenberichten” verwenden, so berichtet die iranische Zeitung Financial Tribune.

Der Direktor der iranischen Zentralbank, Valiollah Seif, gab die Entscheidung in einem Fernsehinterview am 29. Januar bekannt. Die Änderung wird am 21. März in Kraft treten und sich auf alle offiziellen Finanz- und Devisen-Berichte auswirken.

Iran’s Schwierigkeiten [im Umgang] mit dem Dollar“, so sagte Seif ,”bestehen seit dem Beginn der ersten Sanktionen, und dieser Trend setzt sich fort“, mit anderen Währungen jedoch gebe es, wie er hinzufügte, “keinerlei Einschränkungen.”

In einem in Forbes veröffentlichten Artikel meint Dominic Dudley, dass dieser Schritt “in Anbetracht der jüngstenMuslim Verbote” von Trump bedeutungsvoll sei. Iranische Staatsangehörigen waren der Liste in dem Erlass der gegenwärtigen US-Regierung hinzugefügt worden, was die iranische Regierung zu der Versicherung veranlasst hat, man werde die Erteilung von Visa für US-Bürger stoppen.

Dudley weist darauf hin , dass seit 1975 “kein einziger Amerikaner bei Terroranschlägen in den USA von einem Bürger der Länder, für die das Einreiseverbot gilt, getötet worden ist”, während Länder wie Saudi Arabien – “Heimat von 15 der 19 an den Angriffen des 11. September beteiligten Terroristen” – aus der Liste der verbotenen Länder weggelassen wurden.

Trotz der Entscheidung des Landes, die Verwendung des US-Dollar als Basiswährung für den Austausch mit anderen Nationen zu beenden, bleibt Öl das wichtigste Exportgut des Iran. Auf den Weltmärkten wird hauptsächlich in US-Dollar angekauft und veräußert. Man geht davon aus, dass der Iran Im laufenden Geschäftsjahr Einnahmen  in Höhe von 41 Miliarden Dollar aus dem Ölgeschäft erzielen wird, wobei Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und China die Hauptkunden sein dürften. Es ist immer noch unklar, wie es dem Land gelingen kann, Währungen zu wechseln, ohne sich auf die amerikanische Währung zu stützen. Die Umstellung, so hält Dudley fest “wird ein gewisses Maß an Währungsrisiko und Unbeständigkeit bewirken und wahrscheinlich die Dinge für die Behörden verkomplizieren.”

Dies ist wichtig, weil unter den überwiegend muslimischen Ländern, die nicht von dem “Muslim Verbot” erfasst sind, auch Saudi-Arabien ist, einer der weltweit größten Öl-Exporteure.

In den 1970er Jahren hatte die arabische Nation einen Deal mit US Präsident Richard Nixon erreicht, wonach eine Allianz vereinbart wurde, in welcher Saudi-Arabien den Dollar als Standard-Währung im Ölgeschäft beibehält, im Gegenzug für militärische Unterstützung aus Amerika. Die Verwendung des Dollar als Standardwährung für den Handel mit Öl wurde von Saudi-Arabien und dem restlichen Block der Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) bestätigt, darunter der Iran und 11 andere Länder des Nahen Ostens, Afrikas, und Südamerikas.

Die OPEC-Länder machen 42 Prozent der weltweiten Ölproduktion aus und halten 73 Prozent der Ölreserven in der Welt. Durch seinen Einfluss hilft die Verwendung des US-Dollars als Standardwährung, die Nachfrage für den Dollar hoch zu halten, was der Währung die nötige Unterstützung gibt, um seine Stellung als “die Reservewährung der Welt” zu halten und zu verhindern, dass die Auswirkungen von Inflation den US-Verbraucher treffen.

Die Entscheidung des Iran, dieses Abkommen zu verlassen, könnte Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben und den Dollar gefährden, was die US-Regierung zu strengen Maßnahmen veranlassen könnte, um den Aktionen seitens des Iran zu begegnen. Immerhin hält der Iran 13 Prozent der Ölreserven der OPEC.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://theantimedia.org/iran-ditched-dollar-us-matters/

Quelle: http://derwaechter.net/iran-hat-soeben-den-dollar-offiziell-weggeworfen-ein-schwerer-schlag-fur-die-usa-lesen-sie-warum-es-wichtig-ist

Gruß an die Klardenker

TA KI

Erdogan appelliert ans Volk: Dollar loswerden!


310599363

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan hat seine Landsleute dazu aufgerufen, ihre Dollar-Ersparnisse entweder in Lira oder in Gold einzutauschen, um damit die schwächelnde Nationalwährung zu stützen.

„Wer Devisen unter seinem Kissen hat, soll kommen und das Geld in Gold und in Lira umwandeln“, sagte der Präsident am Freitag. Die türkische Lira solle wieder an Wert gewinnen. Zugleich rief der Präsident die Banken zur Zinssenkung auf.

Nach Erdogans Ansprache stürzte die Lira jedoch auf ein neues Rekordtief ab. Ein Dollar kostete am Freitag 3,52 Lira. Binnen eines Monats hat die türkische Landeswährung bereits mehr als elf Prozent gegenüber dem Dollar verloren. Die türkische Notenbank hatte in der vergangenen Woche ihren Leitzins trotz Erdogans Aufrufen zur Senkung angehoben.

Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20161202313605212-erdogan-devisen-verkauf-appell/

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Gruß an die Klardenker
TA KI

Paul Craig Roberts: Die “Fake-News-Liste“ ist der Todesstoß für die Mainstream-Medien


Am 29.11.2016 veröffentlichte Greg Hunter von USA Watchdog ein hochbrisantes Gespräch mit Dr. Paul Craig Roberts. Inhaltlich dreht sich das Gespräch zunächst um das Verhalten der LeiDmedien in den USA vor und nach der Trump-Wahl und die von den Medien neuerdings durchs Dorf gejagte Sau namens “Fake News“ – also “Falsche Nachrichten“.

Im Zusammenhang mit diesen “Fake News“ hatte die Washington Post jüngst einen LeiDartikel veröffentlicht, in welchem die Warnung vor alternativen Internetseiten gutgeheißen wurde, die aus Sicht der Meinungsmacher allesamt von Russland gesteuert und “rechts“ sind und allerlei Meldungen verzerren, verfälschen oder gar vollständig erfinden.

Jedem aufmerksamen Menschen, der sich regelmäßig abseits der LeiDmedien auf alternativen Plattformen informiert, dürfte bewusst sein, dass dort draußen durchaus auch eine Menge Unsinn herumgeistert. Dass allerdings die Berichterstattung der LeiDmedien – nicht nur in den USA, sondern auch hier im deutschsprachigen Raum – vielfach der vollständig erfundenen Nachrichten und der glatten Lüge faktisch überführt wurde, wird von den Meinungsmachern derweil vollständig ignoriert. Dr. Roberts sagt dazu:

»Ich denke, dies ist der Todesstoß für die Mainstreammedien. Diese Liste tötet im Grunde die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien und gewiss die der Washington Post. Sie hat aufgezeigt, dass sie vollständig bar jeder Integrität ist.

Ich war Redakteur des Wall Street Journals und wenn wir so etwas gemacht hätten, dann hätte Warren Phillips jeden einzelnen von uns gefeuert. Uns wäre gesagt worden, dass wir verschwinden sollen. Man kann einen derartigen Angriff auf die Menschen nicht machen, ich denke das ist ein Zeichen der Verzweiflung.«

Weiter geht es im Gespräch um die Finanzmärkte und die Sicht des Ökonomen Dr. Paul Craig Roberts. Auf die Frage von Greg Hunter warum die Märkte immer noch nicht zusammengebrochen sind, sagt er:

»Alle Märkte sind manipuliert. Wenn man also versucht die Märkte traditionell zu betrachten, was etwa das Verhältnis von Preis und Ertrag, Ertrags- oder Umsatzzuwächse und dergleichen angeht, dann wissen wir rein gar nichts darüber, weil die Federal Reserve den wohl größten Trading-Desk der Welt innehat. Die können tatsächlich alles handeln und in ihrem Geldbeutel gibt es keine Grenzen.«

»Damit die FED den Dollar, seinen Wechselkurs vor der massiven Menge an Dollars, welche von der FED zum Aufkauf all der Staatsanleihen geschöpft werden, schützen kann, muss sie den Dollar davon abhalten in Relation zu Gold zu fallen. Sie muss also einschreiten und massive Mengen von Gold-Shorts in den Futuresmärkten aufkaufen. Auf diesem Weg drücken sie den Goldpreis.«

»Solange die Welt auf Dollars läuft oder solange der Rest der Welt sich nicht vom Dollar verabschiedet, sehe ich nichts was dieses Kartenhaus zum Einsturz bringen kann. Die machen weiter, weil die FED soviel Geld erschaffen kann, wie sie möchte. Es gibt keine Grenze dafür.«

Nach dem Wahlsieg Donald Trumps schlussfolgert Dr. Roberts, dass die Oligarchen in den USA versuchen werden Trump mit der Drohung unter Kontrolle zu bringen, dass sie die Wirtschaft zusammenbrechen lassen könnten. Roberts sagt:

»Der einfachste Weg für die Oligarchen wäre es einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu orchestrieren und das können sie ganz einfach, denn das Kartenhaus wird von der FED zusammengehalten. Wenn sie zu der Schlussfolgerung kommen, dass sie ihn [Trump] nicht kontrollieren können und er für sie zu einer Bedrohung wird, dann lassen sie einfach die Wirtschaft crashen und wenden sich dann Trump mit der Behauptung zu, er sei dafür verantwortlich und jetzt in der Defensive.

Sie könnten zu ihm sagen: “Wenn Du aus dieser Nummer wieder raus willst, dann rede mit uns und wir holen Dich da raus.“ Das ist die Art Macht, welche die Oligarchen über Trump ausüben.«

Über die Werthaltigkeit des US-Dollars und der Edelmetalle hat der Wirtschaftswissenschaftler folgendes zu sagen:

»Wenn man Geld übrig hat, dann sollte es in Gold und Silber fließen, denn der Dollar sollte bereits auf Toilettenpapier-Niveau reduziert sein. Die Bilanz der Federal Reserve ist explodiert, sie ist derart angewachsen. Es gibt also eine massive Zunahme der Geldmenge, diese findet sich aber nicht in Gütern und Dienstleistungen wieder. Der Grund warum wir noch keine Hyperinflation spüren ist, dass kaum etwas von diesem Geld in die Wirtschaft geflossen ist. Das Geld floss in Finanzwerte und hat die Aktienpreise, die Bondpreise und die Immobilienpreise hochgetrieben.«

»Wenn die Welt sich gegen den Dollar stellt, dann wird die FED nicht in der Lage sein ihn zu halten. Gold und Silber waren schon immer Geld. Wenn die Menschen eine Währung nicht mehr wollen, weil sie wertlos ist, dann ist es gut irgendwas zu haben, mit dem man Handel betreiben kann, bis ein neues Geldsystem aufgebaut worden ist.«

Prädikat: empfehlenswert!

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/paul-craig-roberts-die-fake-news-liste-ist-der-todesstoss-fuer-die-mainstream-medien/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Egon von Greyerz: Gold ist nur in US-Dollar schwach!


gold-dollar-crash

Egon von Greyerz im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 16.10.2016


Egon von GreyerzEgon von Greyerz: »Eric, es gibt so viele Menschen, die über die Gold-Performance und die Tatsache besorgt sind, dass der Preis nach vier Jahren der Korrektur immer noch so weit vom Allzeithoch entfernt ist. Der Fehler, den die meisten Menschen machen, ist Gold in US-Dollars zu messen.

Wir erleben aktuell eine sehr temporäre Stärke beim Dollar. Der US$ ist aber eine schwache Währung in einer fehlgeleiteten Volkswirtschaft. Schauen Sie sich den Dollar nur im Vergleich zum Schweizer Franken an. Seit 1970 hat der Dollar 77 % gegen den Franken verloren. So etwas kann mal wohl kaum als Dollar-Stärke bezeichnen.

Wenn wir den Dollar in echtem Geld messen, also Gold, dann hat der alles andere als mächtige Dollar in diesem Jahrhundert 80 % verloren.

Von einem starken Dollar zu reden ist also total lachhaft. Der Dollar befindet sich in einem langfristigen Abwärtstrend, welcher so lange anhalten wird, bis er bei Null steht. Die temporäre Dollar-Stärke erweckt den Anschein, dass Gold derzeit schwach sei. Aber wir müssen bedenken, dass Gold in der jeweiligen Heimwährung gemessen werden sollte und nicht allein in Dollar. Es ist reine Faulheit, dass Nicht-Amerikaner Gold in Dollars bewerten. Die internationalen Medien machen es nicht einfacher, da sie ebenfalls stets den Dollarpreis nennen.

Die US-Bevölkerung stellt weniger als 5 % der Weltbevölkerung und die meisten der verbleibenden 6,7 Milliarden Menschen stehen in keinerlei Verbindung zum US-Dollar. Wenn wir stattdessen das BIP als Maßstab hernehmen, dann repräsentieren die USA 25 % des globalen BIP, was aber immer noch 3/4 des globalen BIP übriglässt, welches nicht auf Dollars basiert. Mein Punkt ist, dass Gold in Dollar nur für eine Minderheit auf der Welt relevant ist und der Rest von uns sollte Gold in seiner Heimwährung messen.

Lassen Sie uns Gold zum Beispiel einmal in Britischen Pfund betrachten. Jeder Brite der sein Geld seit Dezember 2015 in Gold gehalten hat, hat in den vergangenen zehn Monaten überwältigende 47 % gewonnen. Hätte er sein Geld stattdessen im britischen Aktienmarkt, hätte er nur 13 % zugelegt – also nur 1/4 dessen, was er mit Gold gewonnen hat.

Der Goldchart in Britischen Pfund ist ein exzellentes Beispiel für die Vermögensschutzfunktion von Gold. Wenn eine Währung schwächer wird, dann erkennen die meisten Investoren nicht, welchen realen Wert es sie kostet. Anders als die meisten Regierungen sagt Gold stets die Wahrheit und diese Wahrheit lautet für die Briten, dass ihre Währung gemessen in Gold in den vergangenen 10 Monaten enorme 1/3 ihres Wertes verloren hat.

Aber nicht nur die Gold-Performance in Pfund im laufenden Jahr ist signifikant. Seit 1999 ist Gold in Britischen Pfund um das 6,6-fache gestiegen. Das bedeutet, dass das Pfund gemessen in Gold 85 % seiner Kaufkraft verloren hat. Im selben Zeitraum hat sich der FTSE100 nirgendwo hinbewegt, denn er steht heute auf demselben Niveau wie 1999.

Folglich machen sich Investoren am britischen Aktienmarkt etwas vor, wenn sie glauben, dass sie in einem Markt, der sich seit 17 Jahren seitwärts bewegt, ihr Kapital wertstabil gehalten haben. In echtem Geld – Gold – hätten sie fast den siebenfachen Wert ihren Investment daraus machen können. Und da die meisten Investoren auf der Welt den Goldpreis nur in Dollar sehen, glauben sie, dass Gold weit von seinen Höchstständen 2011 entfernt sei. Wenn man sich Gold jedoch beispielsweise in Pfund vor Augen führt, steht es nur 8 % unter dem September-Hoch von 2011.

Nur wenige Investoren in Großbritannien, dazu gehören auch institutionelle Investoren, erkennen, dass wenn sie ihre Gelder die vergangenen 17 Jahre in echtem Geld – Gold – gehalten hätten, sie alle anderen Anlageklassen mit großem Abstand hinter sich gelassen hätten. Dieser Trend wird noch viele Jahre anhalten, in denen Anlageblasen bei Aktien, Bonds und Immobilien gegen Gold weitere 50 bis 90 % verlieren werden.

Gold macht sich aber nicht nur in Britischen Pfund sehr gut. In vielen anderen Währungen steht Gold nahe des Hochs von 2011. In australischen und kanadischen Dollar beispielsweise, sind es nur 4, resp. 8 % bis zum Hoch.

Der Anstieg des Dollars zeichnet ein falsches Bild der Gold-Performance seit 2011, da Gold 31 % unter dem seinerzeitigen Hoch steht. Aber dies ist eine sehr temporäre Situation und sie wird sich bereinigen, wenn der Dollar zu fallen beginnt. Es ist möglich, dass wir trotzdem noch eine Weile lang einen starken Dollar erleben, aber die Weltreservewährung wird sich letztlich der Abwärtsspirale anschließen.

In der Tabelle ist auch erkennbar, was in den kommenden Jahren mit Gold in allen aufgezeigten Währungen geschehen wird. In argentinischen Peso ist es in den letzten 14 Jahren um 6.500 % gestiegen. Das passiert, wenn Regierungen die Wirtschaft fehlleiten und Geld drucken, um über die Runden zu kommen. Ich erwarte, dass wir in den nächsten fünf Jahren ähnliche Prozentzahlen beim Dollar, dem Pfund, dem Euro und den meisten anderen Währungen erleben werden.

Der Kampf zwischen Deflation und Inflation geht weiter. Trotz massivem Gelddruckens und massiver Schuldenaufnahme in Ländern wie Japan, China, in der EU und in den USA, zeigen sich kaum Anzeichen einer konventionellen Inflation. Die offiziellen Zahlen zeigen in den meisten Ländern, dass Inflation inexistent ist. Die Tatsache, dass wir bei Aktien, Bonds und Immobilien unglaubliche Anlageinflation haben, wird von diesen Zahlen nicht berücksichtigt. Der Großteil des gedruckten Geldes hat die Anlagepreise auf Niveaus getrieben, welche eine kleine Minderheit unglaublich reich gemacht hat – auf Kosten der Massen, welche in massiven Schulden gelandet sind, sowohl im Privaten, als auch im öffentlichen Bereich.

Da sich das europäische Finanzsystem am Rande des Zusammenbruchs befindet, stehen die Zentralbanken bereit, um die Druckerpressen anzuwerfen. Diese Zentralbanken sind sich vollkommen darüber im Klaren, dass eine ausgedehnte deflationäre Periode das Ende vieler großer europäischer Banken und auch des globalen Finanzsystems bedeuten würde. Wir stehen jetzt an dem Punkt, an dem eine deflationäre Implosion jederzeit passieren kann. Auslöser könnte ein Kollaps der Deutschen Bank oder einer großen italienischen oder spanischen Bank sein. Die europäischen Regierungen werden dies nicht zulassen und folglich steht eine umfassende europäische und globale Geldschöpfung vor der Tür.

Eric, meine Ansicht hat sich seit 20 Jahren nicht verändert. Ich glaube, wir werden in den nächsten paar Jahren eine unlimitierte Geldschöpfung erleben, welche zu einer Hyperinflation führt und im Anschluss werden wir wahrscheinlich eine deflationäre Implosion erleben. Falls ich jedoch falsch liege und es gleich zu einer ernsten Deflation kommt, dann wird das Weltfinanzsystem dies nicht überleben. In diesem Fall wird Gold zum einzig verfügbaren Geld und entsprechend extrem wertvoll. Physisches Gold ist also der beste Schutz, sowohl gegen Inflation, als auch gegen Deflation.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/10/egon-von-greyerz-gold-ist-nur-in-us-dollar-schwach/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

James Turk: Wiederholt sich die Geschichte im Silbermarkt?


japanischer-yen

James Turk im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 01.08.2016


James TurkJames Turk: »Eine Menge der Aufregung, die wir bei Gold und Silber in den vergangenen paar Monaten erlebt haben, löst sich gerade auf, Eric, was an sich eine gute Sache ist. Es erlaubt den Edelmetallen sich neu zu formieren und Unterstützung nach ihren jüngsten Rallyes aufzubauen.

Wir müssen bedenken, dass Gold im laufenden Jahr um 28 % und Silber um 48 % gestiegen ist. Das ist nach allen Maßstäben eine spektakuläre Leistung und obwohl ich erwarte, dass da bis zum Jahresende noch erheblich mehr kommt, so trägt ein kleiner Fluch bei den Edelmetallen in den letzten paar Wochen absolut nichts dazu bei, die Aussichten für Gold und Silber zu mindern.

Wiederholt sich die Geschichte im Silbermarkt?

Die heutigen Umstände erinnern mich tatsächlich an den August 2010. Seinerzeit wurde Silber zu etwa $ 18 die Unze gehandelt. Sie werden sich erinnern, dass wir beide sehr bullisch hinsichtlich des kurzfristigen Potenzials bei Silber waren, aber der August in jenem Jahr war so langweilig, als würde man Farbe beim Trocken zusehen. Nur acht Monate später aber war Silber auf fast $ 50 explodiert, nahe seines Allzeithochs. Vielleicht wird sich die Geschichte wiederholen.

Derweil möchte ich gerne den folgenden Chart mit Ihnen teilen. Ein Freund hat ihn mir kürzlich zugesandt, als der Yen bei 100 zu 1 zum Dollar stand. Dieser Chart war für mich ein Augenöffner:

Bedenken Sie, dass der Yen sich seit Oktober von 124 auf 100 entwickelt hat und aktuell bei rund 102 je Dollar steht. Die Stärke des Yen über die vergangenen 8 Monate war zweifelsohne zum Teil dadurch begründet, dass es zur Abdeckung von Shorts kam und Carry-Trades im Yen abgewickelt wurden. Aber vergleichen Sie das einmal mit der Flutwelle an Geldschöpfung und anderen Schritten, die von der Bank of Japan unternommen wurden, um den Yen zu entwerten. Dazu zählt auch die Bekanntmachung der letzten Woche, dass die ETF-Käufe der BoJ sich nun auf 6 Billionen Yen verdoppeln werden.

Die Welt steht Kopf

Man muss sich fragen, warum die Bank of Japan den Kampf um die Entwertung des Yen einfach nicht gewinnt? Warum ist der Yen trotz all der Geldschöpfung immer noch so stark?

Wir wissen alle, dass Märkte sich nicht gradlinig bewegen, bis es zu einer Fluchtphase kommt. Und die Flucht ins Vergessen, einhergehend mit der Zerstörung der Kaufkraft des Yen, liegt ohne Zweifel auf dem Tisch, sobald die Realität zuschlägt und die Menschen aufwachen und erkennen, was die Bank of Japan der Landeswährung angetan hat. Entsprechend sind durchaus gegenläufige Bewegungen zu erwarten. Aber 20 % Zuwachs über 8 Monate ist angesichts der gewaltigen Anstrengungen zur Entwertung des Yen zweifellos erstaunlich.

Wenn man sieht, in welchem Umfang die Bank of Japan Geld druckt und wie sehr der Yen trotzdem geschätzt wird, dann frage ich mich, ob es möglich sein kann, dass alles was ich in den vergangenen 50 Jahren gelernt habe nicht mehr gültig ist? Natürlich ist es das immer noch, nur manchmal kann es schwierig sein, dies in einer historischen Blase zu erkennen.

Der Yen vorm Abgrund?

Die bizarren Bedingungen heute sind wie ein Kreisel, der es obwohl der Drehmoment abnimmt und er anfängt zu taumeln irgendwie schafft, sich der Schwerkraft entgegenzustellen und sich noch ein letztes Mal aufzurichten, bevor er endgültig umfällt. Ich denke, der Yen hat sich nochmal für eine letzte Rallye aufgerichtet. Ist der Yen dann endgültig fertig? Ich denke ja.

Ich habe die Geldentwertung der Zentralbanken immer wie ein Pferderennen beschrieben. Wird es der Dollar, der Euro, das Pfund oder der Yen sein, der das Rennen gewinnt und als Währung zerstört wird. Es macht den Anschein, als sei der Yen bereit die Führung zu übernehmen und die erste Währung zu sein, welche über den Abgrund geht.

Ungeachtet der Frage aber, ober der Yen dieses Rennen gewinnt, die Geldentwertung der nationalen Währungen durch die Zentralbanken ist heutzutage eine Tatsache. Sie wird dafür sorgen, dass Gold und Silber in den kommenden Wochen und Monaten weiter steigen werden.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/08/james-turk-wiederholt-sich-die-geschichte-im-silbermarkt/

Gruß an die Durchblickenden

TA KI

Obama und Yellen: Sorge um Dollar?


US-Dollar

Offiziell spielen US-Präsident Obama und FED-Chefin Yellen die Krisentreffen herunter. Hinter den Kulissen aber wird über die Lage der Banken spekuliert.

Nach der Krisensitzung der US-Notenbank FED kocht die Gerüchteküche in Washington. Angeblich soll nicht nur die abstürzende Konjunktur, sondern auch die Lage der US-Banken Grund für die Krisensitzung gewesen sein, das von einem überraschenden Treffen zwischen FED-Chefin Janet Yellen, US-Präsident Barack Obama und Vize-Präsident Joe Biden begleitet wurde.

Allein für die Tatsache, dass sich sowohl der Präsident als auch sein Stellvertreter kurzfristig mit der FED-Chefin trafen, machen die Washingtoner Gerüchte erneute schwerwiegende Bankenprobleme verantwortlich. „In der Geschichte der USA ist es noch nie vorgekommen, dass sich der Präsident und sein Vize unerwartet mit der FED trafen“, hieß es in US-Medien.[1] Angeblich sollen auch Mitglieder des Kongresses und des Repräsentantenhauses die ganze Nacht diskutiert und hektisch telefoniert haben.

Treffen der G20-Finanzminister

Offiziell indes verlautbarte das Weiße Haus nur so viel:

„Der Präsident und die FED-Vorsitzende Yellen kamen heute Nachmittag im Oval Office im Rahmen eines ständigen Dialogs über den Zustand der Wirtschaft zusammen. Sie diskutierten sowohl die kurz- und langfristigen Wachstumsaussichten, den Zustand des Arbeitsmarktes, Ungleichheit und potenzielle Risiken für die Wirtschaft sowohl in den Vereinigten Staaten als auch weltweit. Sie erörterten zudem die bedeutenden Fortschritte, die durch die weitere Umsetzung der Wall Street Reform gemacht wurden, um das Finanzsystem und den Verbraucherschutz zu stärken.“

In Washington heißt es, die Krisen-Treffen stünden zum einen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem heutigen Treffen der G-20-Finanzminister, das am Rande der IWF-Frühjahrstagung in der US-Hauptstadt stattfindet. Zum anderen bereite der US-Führung China große Sorgen.

Rückfluss von Billionen Dollar?

Die Chinesische Zentralbank People’s Bank of China (PBoC) ist weiter auf dem Weg, ihre Währung zu einer der internationalen Leitwährungen zu machen. Das heißt, sie verabschiedet sich vom Dollar. Am 19. April wird ein weiterer Schritt der Chinesen erwartet, durch den über Nacht etwa zwei Billionen Dollar in bar in die USA zurückfließen könnten. An dem Tag will China seine neue Yuan-dominierte Goldpreis-Fixierung einführen. Was das für den Wert des Dollars bedeutet, darüber muss man nicht lange spekulieren…

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/04/12/obama-und-yellen-sorge-um-dollar/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

China will den Yuan vom Dollar abkoppeln


Fang Xinghai, Vizepräsident des Aufsichtsrates der chinesischen Börsen und einer der wichtigsten Wirtschaftsberater von Xi Jinping kündigte in Davos an, dass der Yuan vom Dollar abgekoppelt wird. Der Kurs zwischen Dollar und Yuan liegt etwa bei 1 zu 6,57 und internationale Banken vermuten, dass er bis zum Jahresende auf 1 zu 7 sinken wird.

wechselstuben

Fang Xinghai deutete bei einem Forum auf dem Weltwirtschaftstreffen in Davos an, dass Peking den Yuan komplett vom Dollar entkoppeln und zügig an einen beweglichen Währungskorb, der aus verschiedenen starken Währungen zusammengesetzt wird, anschließen will. Je nach Wichtung der Währungen soll der Wechselkurs kombiniert werden.

Diese Ankündigung ist nicht neu, China sprach bereits 2005 von der Entkopplung vom Dollar. Bisher wurde diese jedoch nicht umgesetzt. Im Dezember 2015 kündigte die Zentralbank indirekt in den staatlichen Medien an, die Wechselkurspolitik zu ändern, ohne zu erklären, wie das geschehen sollte. Ab Anfang des Jahres 2016 fällt der Yuan ständig.

Wirtschaftsexperten nehmen an, dass Chinas Hauptproblem in diesem Jahr der Yuan und die Kapitalflucht aus China wird.

China beschloss bisher verschiedene Maßnahmen, um die Kapitalflucht zu begrenzen. Beispielsweise wurden Investitionen im Ausland und der Geldwechsel in Fremdwährungen für Firmen bereits eingeschränkt.

Jeder chinesische Bürger darf jährlich Yuan in einer Höhe bis zu 50.000 Dollar wechseln, im Ausland lagern oder dort verwenden. Nun gibt es Gerüchte, dass China diese Obergrenze kontrollieren will und für die, die über 50.000 Dollar wechseln, eine Schwarze Liste einführt. Diese Bürger sollen demnach für zwei Jahre vom Umtausch ausgeschlossen werden.

Das ist für viele Chinesen ein Problem, da viele im Ausland studieren, Immobilien kaufen oder Unternehmen aufbauen. Für diesen Personenkreis stellt das eine erhebliche Einschränkung dar. (yz/ks)

Quelle: http://www.epochtimes.de/china/china-will-den-yuan-vom-dollar-abkoppeln-a1301528.html

Gruß an die Entkoppler

TA KI

Schwächster Börsenstart seit 1988- Dax sackt um 400 Punkte ab


china

Der Auftakt ins neue Jahr droht am deutschen Aktienmarkt deutlich nach hinten loszugehen. Statt steigender Kurse geben die Notierungen auf breiter Front nach. Der Grund des Übels: China.

Die ersten fünf Handelstage geben statistisch gesehen die Richtung für das Gesamtjahr am Aktienmarkt vor. Nach dieser Börsenregel können sich die Anleger hierzulande bereits am ersten Handelstag des Jahres warm anziehen – der Dax sackt in der Spitze um 3,8 Prozent ab. Das ist der schwächste Börsenstart seit 1988. Er reißt zudem eine wichtige charttechnische Marke. Der Grund für den Kursrutsch liegt in China.

Der Dax, mit einem Stand von 10.743 Punkten aus dem Jahr gegangen, fällt bis auf ein Tagestief von 10.330 Punkten, und pendelt sich dann um die Marke von 10.390 Zähler an. Das ist ein Abschlag von rund 350 Stellen oder 3,2 Prozent. Am 30. Dezember, dem letzten Handelstag 2015, hatte er 1,1 Prozent oder fast 120 Stellen niedriger geschlossen. Der MDax präsentiert sich ebenfalls mit deutlichen Abschlägen und sackt 2,5 Prozent auf 20.253 Punkte ab. Der TecDax büßt 2,4 Prozent auf 1786 Stellen ein.

Charttechnisch ist der Dax damit wieder angeschlagen. Die Unterstützung bei 10.500 Punkten ist dahin. Kurse um 10.100 liegen im Bereich des Möglichen und auch ein Fall unter die 10.000er Marke ist nicht mehr ausgeschlossen. Für den Leitindex gilt es nun, die 10.500er Marke möglichst noch im weiteren Tagesverlauf zurückzuerobern.

Asien: Chinas stoppt Aktienhandel

In China ist der Leitindex Shanghai Composite um fast 7 Prozent eingebrochen. Der Handel wurde deswegen – den erst vor kurzem eingeführten neuen Regeln entsprechend – für den Handelstag vorzeitig beendet, um weitere Verluste zu vermeiden. Ausschlaggebend für den Kursrutsch sind erneut Sorgen, dass das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt einen erheblichen Dämpfer versetzt bekommt: Der Caixin-Einkaufsmanagerindex ist im Dezember zum zehnten Mal in Folge gesunken und liegt unter der Expansionschwelle von 50. Zudem fiel er schlechter aus als von Experten vorhergesagt.

„Damit zerschlägt sich nicht nur die Hoffnung auf eine Erholung, sondern die Sorge vor einer Beschleunigung der Abschwächung kommt auf“, schätzt ein Händler ein. Das Thema könne die Märkte noch lange beschäftigen.

Eine Rolle spielte ferner der bevorstehende Ablauf eines Aktien-Verkaufsverbots für Großaktionäre, das im Zuge von Chinas Börsencrashs im Sommer eingeführt wurde. Viele Anleger trennten sich von ihren Papieren, weil sie davon ausgingen, dass die Großinvestoren dies nach Fristende ebenfalls tun.

Auch an anderen asiatischen Börsen ging es steil bergab: Der MSCI-Index asiatisch-pazifischer Aktien außerhalb Japans verlor 2,5 Prozent. Der japanische Nikkei-Index brach um 3,1 Prozent auf 18 451Zähler ein. Damit sackte er auf den tiefsten Stand seit fast zehn Wochen. Der breiter gefasste Topix büßte 2,4 Prozent auf 1510 Punkte ein. „Sichere Häfen sind gefragt“, sagt n-tv-Börsenexpertin Sabrina Marggraf. Euro, Yen und Gold zählten dazu.

Bange Blicke Richtung Wall Street

In den USA hatte bereits am Donnerstag der Chicago-Einkaufsmanagerindex stark enttäuscht. Mit Bangen blicken Marktteilnehmer daher nun auf den ISM-Index für die US-Industrie. Er wird am Nachmittag veröffentlicht. Kaum stützend auf das Sentiment wirken die gemischt ausgefallenen Einkaufsmanager-Daten aus Europa. Insgesamt fiel der Index für die Eurozone mit 53,2 einen Tick besser aus als erwartet.

 

Dax: Alle 30 Werte im Minus

Am Vormittag notieren alle 30 Dax-Werte mit Abschlägen. Am deutlichsten geht es dabei für RWE nach unten. Die Titel verlieren rund 6 Prozent. Auch Eon büßen mit mehr als 4 Prozent überdurchschnittlich ein. Am letzten Handelstag 2015 waren die beiden Papuere noch die einzigen Gewinner im Leitindex. Auf Jahressicht wiesen sie jedoch die stärksten Verluste auf. Die geringsten Abgaben weisen  Lufthansa auf. Hier geht es knapp 1 Prozent abwärts.

Interviews der Vorstände von Adidas und Continental zum Jahreswechsel verpuffen angesichts des starken Abgabedrucks nahezu wirkungslos am Markt. „Unsere Orderbücher für das erste Halbjahr 2016 sind voll. Als Konzern planen wir wieder ein deutliches Plus bei Umsatz und Gewinn“, sagt Adidas-Chef Herbert Hainer der „Süddeutschen Zeitung“. Adidas waren mit mehr als 60 Prozent Kursgewinn der Dax-Topwert 2015, nun geht es 2,5 Prozent abwärts.

Continental-Chef Elmar Degenhart erklärte der „Börsen-Zeitung“, sollte VW wegen des Skandals Diesel-Marktanteile in Europa verlieren, so würde dies auch Umsatzeinbußen bei Continental zur Folge haben. Continental geben 3,5 Prozent ab.

Auch die anderen Autowerte im Dax sacken ab: Daimler verlieren rund 3,5 Prozent, VW ebenso. BMW sacken sogar etwa 4 Prozent ab.  Auf den zweiten Blick besser machen es – außerhalb des Dax – die Fiat-Chrysler-Titel: Der Kurs bricht zwar optisch um fast ein Drittel ein. Am Sonntag wurde aber die Abspaltung der Tochter Ferrari vollzogen, weshalb Fiat-Aktien nun ohne den Wert der Beteiligung gehandelt werden. Bereinigt notieren Fiat 0,4 Prozent höher. Aktionäre von Fiat Chrysler haben für 10 Stammaktien eine neue Stammaktie von Ferrari erhalten. Die Ferrari-Aktie startet mit 43 Euro, steigt im Hoch auf 43,24 Euro und pendelt dann um 42,50 Euro.

Devisen: Euro und Yen im Aufwind

Der Euro legt am Vormittag zu. Mit 1,0926 Dollar liegt er rund ein halbes Prozent über dem Stand vom Donnerstag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zum Ende des vergangenen Jahres auf 1,0887 Dollar festgesetzt. Stützend wirkt Händlern zufolge unter anderem, dass Goldman Sachs mit seiner Kursprognose zurückgerudert ist. Noch vor wenigen Wochen hatte die US-Großbank einen Absturz des Euro bis auf 80 US-Cent vorausgesagt, nun erwartet Europa-Chefvolkswirt Huw Pill im Jahresverlauf 2016 nur noch die Parität zum Dollar.

Gesucht ist auch der Yen. Angesichts der Lage im Nahen Osten profitiert er von seinem Ruf als sicherer Hafen und legt auf 119,28 je Dollar zu. Auch zum Euro zieht er an. Im Fokus steht aber auch der chinesische Yuan. Die Zentralbank in Peking hat den Referenzkurs über der Marke von 6,50 Dollar festgesetzt. Damit ist der Yuan so schwach wie zuletzt im Mai 2011.

Rohstoffe: Ölpreis dreht nach unten

Der Anstieg des Ölpreises von mehr als 2 Prozent wegen der politischen und diplomatischen Krise zwischen dem Iran und Saudi Arabien hält nur kurz an. Bereits am Montagvormittag notiert die Nordseesorte Brent wieder im Minus: 0,5 Prozent bei 37,42 Dollar. WTI präsentiert sich noch nahezu unverändert bei 37,11 Dollar. Beide Ölsorten können die 37-Dollar-Marke damit vorerst halten. . Insgesamt liegen die Ölpreise weiter auf einem sehr niedrigen Niveau. Im Laufe des vergangenen Jahres waren sie für beide Ölsorten um etwa ein Drittel abgesackt.

Die fundamentalen Aussichten für das Öl seien weiter negativ, heißt es mit Blick unter anderem auf die neuerlich eher enttäuschenden Konjunkturdaten aus China. Der Sektor leidet unter Überkapazitäten und nur schwachen Wachstumsaussichten. Eine Eintrübung der ohnehin nur geringen Erwartungen an das globale Wachstum könnte einen erneuten Schub nach unten auslösen.

Saudi-Arabien hatte am Sonntag nach einem Angriff auf die saudische Botschaft im Teheran angekündigt, seine diplomatischen Beziehungen zum Iran abzubrechen. Hintergrund des Angriffs auf die Botschaft waren Proteste gegen die Hinrichtung eines schiitischen Geistlichen in Saudi-Arabien gewesen. Das hatte den Ölpreis zunächst klettern lassen.

Gold gefragt, Industriemetalle nicht

Während der Goldpreis leicht steigt, setzen die China-Probleme dem Kupferpreis deutlich zu, denn das Reich der Mitte ist der globale Top-Rohstoff-Konsument. Das Industriemetall verbilligt sich in der Spitze um 1,5 Prozent auf 4635 Dollar je Tonne. Anleger fürchten seit Monaten, dass auf die – nach den USA – zweitgrößte Volkswirtschaft eine deutliche Wachstumsschwäche zukommt.

Solange die Anleger wegen der Sorgen um China vorsichtig blieben, dürfte der Druck auf die Metallpreise anhalten, sagt Dominic Schnider von UBS Wealth Management. Er sieht den Kupferpreis in drei Monaten nur noch bei 4200 Dollar je Tonne. Im vergangenen Jahr ist der Preis um gut 25 Prozent eingebrochen.

Quelle:http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Dax-sackt-um-400-Punkte-ab-article16683391.html

Gruß an die weniger Überraschten

TA KI

Euro rutscht schlagartig unter 1,20-Marke


Die Furcht vor einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone löst Kursverluste bei der Gemeinschaftswährung aus. Der Euro-Kurs fällt in Fernost auf den tiefsten Stand seit neun Jahren.

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Der geänderte Kurs der Bundesregierung gegenüber Griechenland bleibt nicht ohne Wirkung: So rutschte der Euro ist am Montag im fernöstlichen Handel zum Dollar auf den tiefsten Stand seit Anfang 2006. Die Gemeinschaftswährung kostete 1,1860 Dollar, nachdem sie am Freitag noch mit 1,2002 Dollar gehandelt worden war.

Zuletzt konnte sich der Euro allerdings etwas erholen, lag aber mit 1,1936 Dollar immer noch deutlich unter der Marke von 1,20 Dollar, unter der er zuletzt im Sommer 2010 gestanden hatte.

euroabsturz

Auslöser der Verluste waren die jüngsten Spekulationen über einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone, erklärten Händler. Aber auch die Erwartung, dass die Europäische Zentralbank in Kürze Quantitatives Easing (QE) einsetzt, sorgt für Abwärtsdruck auf den Euro. Dazu wird derzeit ein Maßnahmenpaket für die nächste Notenbanksitzung am 22. Januar vorbereitet.

Das sehen auch Experten so: „Die Gründe, warum der Euro verkauft wird sind klar: Draghi ist ein Schritt näher an QE – und es gibt verschärfte Bedenken wegen der politischen Lage in Griechenland“, sagte Sean Callow, Währungsanalyst bei Australiens größter Bank Westpac in Sydney.

Folgt man den pessimistischsten Szenarien der Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley dann kann der Euro-Kurs noch bis zur Dollar-Parität abrutschen. Die im Herbst prognostizierten Basisszenarien von einem Kurs von 1,15 Dollar pro Euro sind bereits in Schlagweite.

Stop-Loss-Mechanismen vergrößern Verluste

Der für eine große Währung relativ starke Verlust, hat aber auch technische Ursachen. Bei dünnem Handel habe eine Welle von Stop-Loss-Verkäufen den Euro weiter gedrückt, nachdem er unter die Schwelle von 1,20 Dollar gerutscht sei, sagten Händler

Am Samstag hatte „Spiegel Online“ berichtet, dass die Bundesregierung einen Kursschwenk vollzogen habe: Sowohl Kanzlerin Angela Merkel als auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) hielten einen Euro-Austritt Griechenlands für verkraftbar.

Die Griechen müssen am 25. Januar ein neues Parlament wählen, nachdem es in dieser Woche auch im dritten Wahlgang keine Mehrheit für die Wahl eines Staatspräsidenten gegeben hatte. Derzeit liegt in Umfragen der Linkspopulist Alexis Tsipras mit seinem Syriza-Bündnis vorn. Tsipras will den Sparkurs beenden und die Reformverträge mit Griechenlands Geldgebern aufkündigen. Außerdem fordert er einen neuen Schuldenschnitt.

Quelle: http://www.welt.de/finanzen/article136009837/Euro-rutscht-schlagartig-unter-1-20-Marke.html

Gruß an die, die ihr Geld noch auf der Bank haben

TA KI

US-Ökonom erwartet baldiges Ende des Dollar als Weltwährung


Der Ökonom und Investmentbanker James Rickards sieht deutliche Anzeichen für den Zusammenbruch des Dollars. Als Folge wird es zu Kriegen und Chaos kommen, weil sie das ganze Weltwährungs-System über den Haufen werfen können. Seine nüchterne Prognose sieht finanzielle Kriegsführung, Deflation, Hyperinflation und den Zusammenbruch der Märkte als Möglichkeiten. Noch sieht er die Chance, dass sich Nationen und Einzelpersonen auf die Entwicklung einstellen können.

Das Ende der Dollar-Hegemonie: US-Präsident Barack Obama ist ein Gefangener des maßlosen Gelddruckens. Kriege und Chaos in aller Welt sind Vorboten des Zusammenbruchs einer ungedeckten Weltwährung. (Foto: dpa)

Heute erinnern sich nur noch wenige Amerikaner, dass der Dollar 1978 als globale Reservewährung fast nicht mehr funktioniert hätte. In diesem Jahr fiel der Dollarindex der Federal Reserve auf ein beängstigend niedriges Niveau und das Schatzamt war gezwungen, auf Schweizer Franken lautende Staatsanleihen zu emittieren. Investoren aus dem Ausland hatten das Vertrauen in den US-Dollar als sicheren Hafen verloren. Der Dollar verlor an Kaufkraft und fiel von 1977 bis 1981 um die Hälfte; die Inflation in den USA lag in diesen fünf Jahren insgesamt bei mehr als 50 Prozent. Ab 1979 hatte der Internationale Währungsfonds (IWF) kaum eine andere Wahl, als seine Ressourcen zu mobilisieren und spezielle Bezugsrechte (SDRs) zu emittieren. Er flutete den Markt mit 12,1 Milliarden SDRs, um für Liquidität zu sorgen, weil das weltweite Vertrauen in den Dollar sank.

Wir würden gut daran tun, uns an diese finsteren Tage zu erinnern. Der Goldpreis stieg von 1977 bis 1980 um 500 Prozent. Was 1971 als kontrollierte Dollarabwertung begonnen hatte, als Präsident Richard Nixon die Konvertibilität des Goldes abschaffte, wurde bis zum Ende des Jahrzehnts zu einer wilden Fluchtbewegung. Das Dollardebakel wirkte sich sogar auf das öffentliche kulturelle Leben aus. Im Film Rollover (1981) mit Jane Fonda ging es um einen geheimen Plan der ölproduzierenden Nationen, Dollars auf den Markt zu werfen und Gold zu kaufen. Dies führte zu einem Zusammenbruch der Banken, einer Panik an den Finanzmärkten und zu Unruhen auf der ganzen Welt. Das war nur Fiktion, aber sie war wirklich kraftvoll und vielleicht auch prophetisch.

Während die Dollarpanik in den späten 1970er-Jahren massiv wuchs, war ein Vertrauensverlust schon im August 1971 festzustellen, gleich nachdem Präsident Nixon die Golddeckung des Dollar abgeschafft hatte. Die Autorin Janet Tavakoli beschreibt, wie es Amerikanern im Ausland erging, als der Todeskampf des Dollar überdeutlich wurde:

Amerikaner auf Auslandsreisen bemerkten, dass Restaurants, Hotels und Händler das Wechselkursrisiko des Dollar nicht mehr auf sich nehmen wollten. An Ferragosto (ein Feiertag Mitte August) waren die Banken in Rom geschlossen und Amerikaner ohne Bargeld steckten in der Klemme.

Der Hotelmanager fragte abreisende Gäste: »Haben Sie Gold? Sehen Sie nur, was Ihr amerikanischer Präsident angerichtet hat.« Das mit dem Gold meinte er ernst. Er hätte es als Zahlungsmittel akzeptiert. Sofort bot ich ihm an, meine Hotelrechnung im Voraus in Lire zu bezahlen. Der Manager klatschte hocherfreut in die Hände. Er und das ganze Personal behandelten mich, als sei ich Mitglied einer Königsfamilie. Ich war nicht so wie diese anderen Amerikaner mit ihren dämlichen Dollars. Während des Rests meines Aufenthalts bekam ich in keinem Laden und in keinem Restaurant etwas, bis ich bewies, dass ich in Lire zahlen konnte.

Später retteten die Bemühungen des Fed-Chefs Paul Volcker und des neu gewählten Präsidenten Ronald Reagan den Dollar. 1981 hob Volcker die Zinsen auf 19 Prozent an, um die Inflation auszulöschen und den Dollar für ausländisches Kapital wieder attraktiv zu machen. Ab 1981 senkte Reagan die Steuern und fuhr Regulierungsvorschriften zurück. Das stellte das Vertrauen der Wirtschaft wieder her und machte die USA zu einem Magneten für ausländische Investitionen. Im März 1985 stand der Dollarindex über seinem Tief vom Oktober 1982, der Goldpreis war ab dem 1980 erreichten Hoch um 60 Prozent gefallen. Die Inflationsrate in den USA sank von 13,5 Prozent 1980 auf 1,9 Prozent 1986. Die Nachrichten waren so gut, dass in Hollywood kein Rollover dreht wurde. Mitte der 1980er-Jahre war das Feuer gelöscht und das Zeitalter von König Dollar hatte begonnen. Der Dollar war nach 1978 nicht als globale Reservewährung verschwunden, aber es war eine knappe Entscheidung.

Jetzt ist die Welt zurück in der Zukunft.

In der heutigen Weltwirtschaft sieht man eine ähnliche Konstellation von Symptomen wie 1978. Im Juli 2011 erreichte der Dollarindex der Federal Reserve den tiefsten Stand aller Zeiten, mehr als 4 Prozent unter dem Panikniveau von 1978. Im August 2009 reagierte der IWF erneut als Erster und kam mit einer SDR-Neuemission im Volumen von 310 Milliarden Dollar zu Hilfe. Der Gegenwert der umlaufenden SDRs wurde dadurch um 850 Prozent erhöht. Anfang September erreichte der Goldpreis ein neues Allzeithoch von etwa 1900 Dollar je Feinunze. Er lag damit um über 200 Prozent höher als der Durchschnittspreis 2006, kurz vor Beginn der neuen Depression. Die populäre Kultur des 21. Jahrhunderts genoss ihre eigene Version von Rollover, nämlich eine im Fernsehen übertragene Erzählung vom finanziellen Zusammenbruch mit der Bezeichnung: Zu groß, um pleitezugehen.

Die Parallelen zwischen 1978 und den Ereignissen der jüngeren Vergangenheit sind erstaunlich, aber unvollständig. Damals verwüstete ein Element die Welt, das heute nicht vorhanden ist. Es ist der Hund, der nicht bellte: die Inflation. Aber dass wir den Hund nicht hören, bedeutet nicht, dass er keine Gefahr darstellt. Stark beachtete Indikatoren der Inflation in den USA haben sich seit 2008 kaum verändert. In manchen Monaten war sogar eine leichte Deflation zu beobachten. Inflation ist in China aufgetreten, wo die Regierung den Wechselkursanstieg der Währung bekämpft hat, und in Brasilien, wo Preiserhöhungen für grundlegende Dienstleistungen wie Busfahrten Unruhen ausgelöst haben. Im Frühstadium des arabischen Frühlings spielten auch steigende Lebensmittelpreise eine Rolle. Aber die Inflation des US-Dollar blieb sehr niedrig.

Bei genauerer Beobachtung sehen wir eine ganze Branche, die US-Preisindizes mit den Methoden von vor 1990 berechnet, und auf der anderen Seite alternative Waren- und Dienstleistungskörbe, von denen es heißt, sie seien repräsentativer für die Inflation, mit der die Amerikaner tatsächlich konfrontiert sind. Sie liefern Warnsignale, denn die alternativen Methoden kommen zum Ergebnis, dass die Inflation in den USA näher an 9 Prozent als an den 2 Prozent der offiziellen Regierungsstatistiken liegt. Jeder, der Milch, Brot oder Benzin einkauft, würde dieser höheren Inflationsrate sicherlich zustimmen. So vielsagend diese Schattenstatistiken auch sein mögen, haben sie doch nur geringen Einfluss auf die internationalen Währungsmärkte oder die Politik der Federal Reserve. Um die Bedrohungen für den Dollar und mögliche Reaktionen der Federal Reserve zu verstehen, muss man den Dollar mit den Augen der Fed sehen. Aus dieser Perspektive ist die Inflation keine Bedrohung; in der Tat ist höhere Inflation sowohl die Reaktion der Fed auf die Schuldenkrise als auch ein Ziel ihrer Politik.

Mit dieser inflationsfördernden Politik öffnet man dem Desaster Tür und Tor, auch wenn verblüffte Kritiker der Fed sich am Kopf kratzen angesichts der offensichtlichen Abwesenheit der Inflation, obwohl die Fed und andere Zentralbanken Geld drucken wie noch nie. Viele versuchen sich zu erklären, wie es sein kann, dass es praktisch keine Inflation gibt, obwohl die Fed die Geldmenge seit 2008 um 400 Prozent erhöht hat. Aber zwei Erklärungen sind naheliegend – und sie prognostizieren die Möglichkeit eines Zusammenbruchs. Die erste lautet, dass die amerikanische Wirtschaft strukturell geschädigt ist und das billige Geld nicht sinnvoll eingesetzt werden kann. Die zweite besagt, dass die Inflation kommen wird. Beide Erklärungen sind zutreffend – die Wirtschaft ist beschädigt und die Inflation ist auf dem Weg.

Die Weltwirtschaft befindet sich noch nicht in einer »neuen Normalität«. Stattdessen befindet sich die Welt auf einer Reise vom Alten zum Neuen, ohne Kompass oder Wegbeschreibung. Turbulenzen sind heute die Norm.

Die Gefahr kommt von innen und von außen. Wir haben ein ungerechtfertigtes Vertrauen in die Zentralbanken; in Wirklichkeit ruinieren sie unsere Märkte. Die an der Wall Street und von den für Regularien Verantwortlichen verwendeten Value-at-Risk-Modelle zur Messung der Gefahren von Derivaten sind lächerlich. Sie verbergen zu hohe Hebelrisiken, die dann zu grotesk hohen Boni für die Banker führen. Das bringt unsere Gesellschaft aus dem Gleichgewicht. Wenn die verborgenen Kosten ans Tageslicht kommen und die Steuerzahler wieder einmal die Rechnung begleichen müssen, sitzen die Banker bequem in ihren Villen und auf ihren Yachten. Diese Titanen erklären dann leichtgläubigen Reportern und gekauften Politikern, dass sie den neuerlichen Zusammenbruch nicht vorhersehen konnten.

Während wir uns weigern, die Wahrheit über Schulden oder Defizite zur Kenntnis zu nehmen, üben Dutzende Länder rund um den Globus Druck auf den Dollar aus. Wir halten den Goldstandard für ein historisches Relikt, aber heute drängt die ganze Welt nach Gold, und das mag eine Rückkehr zum Goldstandard anzeigen. Die Gefahren einer Cyber-Attacke auf die Finanzmärkte und eines finanziellen Weltkriegs unterschätzen wir extrem.

Die von quantitativen Analysten und Ökonomen so geliebte Regressionsanalyse und Korrelationen sind untauglich für die Abschätzung der zukünftigen Risiken. Diese Analysen nehmen an, dass die Zukunft bis zu einem gewissen Grad der Vergangenheit ähnelt. Die Geschichte ist ein großartiger Lehrer, aber die Annahmen der quantitativen Analysten enthalten fatale Fehler. Der erste ist, dass ihr Blick zurück nicht weit genug reicht. Die meisten der an der Wall Street verwendeten Daten reichen 10, 20 oder 30 Jahre in die Vergangenheit. Sorgfältigere Analysten verwenden Datenreihen über 100 Jahre und finden dabei angemessenen Ersatz für Instrumente, die vor so langer Zeit noch nicht existiert haben.

Aber zwischen den zwei größten Zusammenbrüchen von Zivilisationen in der Menschheitsgeschichte, dem Zerfall der Bronzezeit und dem Untergang des Römischen Reichs, liegen 1600 Jahre und das letztgenannte Ereignis liegt jetzt 1600 Jahre zurück. Das soll nicht heißen, dass unsere Zivilisation unmittelbar vor dem Kollaps steht, aber ich möchte damit auf die äußerst beschränkte Perspektive der meisten historischen Betrachtungen hinweisen. Der andere Fehler hat mit der Unfähigkeit der technischen Analysten zu tun, dynamische Faktoren zu skalieren, die gewisse, nicht mit der Geschichte verbundene Risikomaße setzen. Da das potenzielle Risiko eine Exponentialfunktion der Systemskala ist und da es das anhand von Derivaten gemessene Ausmaß der Finanzsysteme nie zuvor gab, folgt logisch, dass es auch dieses Risiko noch nie gab.

Es klingt zwar apokalyptisch, wenn man das Wort Zusammenbruch auf den Dollar anwendet, aber es hat eine vollständig pragmatische Bedeutung. Der Zusammenbruch ist einfach der Vertrauensverlust der Bürger und der Zentralbanken in die zukünftige Kaufkraft des Dollar. Folglich werfen Anleger Dollars auf den Markt, entweder durch schnelleren Konsum oder durch den Kauf greifbarer Vermögensgegenstände. Diese abrupte Verhaltensänderung führt zunächst zu höheren Zinsen, höherer Inflation und zur Zerstörung der Kapitalformierung. Das Ergebnis kann Deflation sein (wie in den 1930er-Jahren), Inflation (wie in den 1970er-Jahren) oder beides.

Der bevorstehende Zusammenbruch des Dollar und des internationalen Währungssystems ist völlig vorhersehbar. Das ist keine provokative Schlussfolgerung. Im vergangenen Jahrhundert ist das internationale Währungssystem dreimal kollabiert – 1914, 1939 und 1971. Auf jeden Zusammenbruch folgte ein von Tumulten geprägter Zeitraum. Der Kollaps 1914 wurde vom Ersten Weltkrieg ausgelöst. Später gab es einander abwechselnde Phasen der Hyperinflation und der Depression von 1919 bis 1922, ehe Mitte der 1920er-Jahre wieder Stabilität erreicht wurde, allerdings mit einem stark geschwächten Goldstandard, was in den 1930er-Jahren zu einem erneuten Zusammenbruch führte. Der Zweite Weltkrieg löste den Kollaps von 1939 aus. Stabilität brachte erst das System von Bretton Woods, das 1944 geschaffen wurde. Der Zusammenbruch 1971 wurde ausgelöst, als Nixon die Konvertibilität des Dollar gegen Gold abschaffte, obwohl sich diese Entwicklung schon seit Jahren abgezeichnet hatte. Es folgte Konfusion, die ihren Höhepunkt mit dem Beinahe-Zusammenbruch des Dollar 1978 erreichte.

Der bevorstehende Zusammenbruch könnte, ebenso wie die früheren, Krieg, Gold oder Chaos bedeuten – vielleicht alle drei. Die dringlichsten Gefahren für den Dollar, die sich wahrscheinlich in den kommenden Jahren auswirken werden, sind: finanzielle Kriegsführung, Deflation, Hyperinflation und der Zusammenbruch der Märkte. Nur Nationen und Individuen, die heute Vorsorge treffen, werden den bevorstehenden Mahlstrom überleben.

(…)

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/08/der-zusammenbruch-des-dollar-kann-inflation-krieg-und-chaos-ausloesen/

Gruß an das Ende des Dollars

TA KI