Das Ende der Obama-Weltordnung


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Von Michael Snyder

Die vergangenen acht Jahre hat Barack Obama die Macht der US-Präsidentschaft dazu genutzt, seine Vision einer progressiven Weltordnung dem gesamten Globus aufzudrängen. Das Ergebnis davon ist, dass der Großteil des Planeten die am Freitag offiziell endende Obama-Ära ausgiebig feiern wird.

Die Obama-Jahre brachten uns den Arabischen Frühling, Benghazi, ISIS, Bürgerkrieg in Syrien, Bürgerkrieg in der Ukraine und den Atomdeal mit dem Iran. An der Heimatfront müssen wir uns mit Obamacare auseinandersetzen, mit “Fast and Furious“, mit einer die konservativen Gruppen ins Visier nehmenden IRS, mit Solyndra, dem Skandal um die Veteranengesundheit, der NSA-Spionage und der schlimmsten “wirtschaftlichen Erholung“ seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Und direkt am Ende seiner Präsidentschaft verübt Barack Obama den größten Verrat an Israel und bringt uns gefährlich nahe an einen Krieg mit Russland.

Ist das Ende der Obama-Weltordnung also ein Grund zum Feiern? Das glauben Sie besser.

Natürlich sind Obama und seine Lakaien in arger Bedrängnis, dass der Großteil ihrer Arbeit der letzten acht Jahre von Donald Trump wieder rückgängig gemacht wird. Am Mittwoch warnte US-Vizepräsident Joe Biden die beim Weltwirtschaftsforum in Davos versammelten Elitisten, dass ihre “liberale Weltordnung“ zu kollabieren droht:

Vizepräsident Joe Biden hielt am Mittwoch gegenüber den Eliten beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davon eine epische Schlussrede. Der Kern seiner Rede war einfach: In einer Zeit der “Unsicherheit“ müssen wir die Werte bekräftigen, welche die westlichen Demokratien groß gemacht haben und dürfen nicht gestatten, dass die “liberale Weltordnung“ von zerstörerischen Kräften zerrissen wird.

Und ohne Zweifel, wir wollen definitiv, dass sie kollabiert.

Während seiner Zeit im Weißen Haus hat Barack Obama die volle diplomatische Macht der Regierung genutzt, um “Abtreibungsrechte“, “Schwulenrechte“ und andere “freiheitliche Werte“ in die fernsten Ecken der Welt zu tragen. Hier daheim hat die Ernennung von zwei neuen Verfassungsrichtern den Weg für die Entscheidung des Verfassungsgerichts geebnet, welche alle 50 Staaten zur Anerkennung der Schwulenehe gezwungen haben. Während seiner letzten Pressekonferenz am Mittwoch erzählte Barack Obama den Medien, dass er hierauf besonders stolz sei:

Obama sagte, er sei besonders stolz auf die “Transformation“ der Schwulenrechte während seiner Präsidentschaft, in welcher das Verfassungsgericht monumentale Entscheidungen über Schwule im Militär und die gleichgeschlechtliche Ehe traf. Obama sagte, seine Rolle sei hauptsächlich die gewesen, der Bewegung Fortschritte zu ermöglichen.

Er sagte, schwule und lesbische Aktivisten verdienten die meiste Anerkennung und hob besonders die Moderatorin Ellen DeGeneres hervor, welcher er im vergangenen Jahr die präsidiale Friedensmedaille verliehen hatte.

Und die letzte Pressekonferenz seiner Präsidentschaft gab Obama auch die Gelegenheit über die UN-Sicherheitsrat-Resolution 2334 zu sprechen:

»Es war wichtig für uns, ein Signal, einen Weckruf zu senden, dass dieser Moment vorübergehen mag und die israelischen Wähler und die Palästinenser verstehen müssen, dass dieser Moment vorübergehen mag.«, sagte er.

Was die meisten von uns betrifft kann der 20. Januar gar nicht früh genug kommen.

Irgendwie haben wir als Nation die letzten acht Jahre überlebt, aber zweifelsohne wurde eine große Menge Schaden angerichtet. Viele hoffen, dass Donald Trump in der Lage sein wird diesen Schaden zu reparieren und dass er hart daran arbeitet, diese Nation wieder auf einen positiven Kurs zu bringen.

Es scheint aber immer noch nicht so recht bei mir angekommen zu sein, dass Donald Trump bald im Weißen Haus residiert. Vielleicht werde ich mich anders fühlen, nachdem ich seine Amtseinführung am Freitag gesehen habe. Und ich erwarte gewiss keine Wunder unter Trump, aber es wird sicher nett sein, ein neues Gesicht im Oval Office zu haben.

In diesem Moment befinden sich Umzugs-LKW vor dem Weißen Haus und jene, welche für Obama gearbeitet haben, packen ihre Sachen und gehen. Für sie ist dies ein ernüchternder Moment, aber für Abermillionen patriotischer Amerikaner ist es ein freudiger. Viele von uns haben hierauf acht lange Jahre gewartet und bis Freitagmorgen wird das derzeitige Personal des Weißen Hauses vollständig fort sein:

 

Inmitten der Beendigung letzter Projekte und des Schreibens von Berichten über ihre getane Arbeit packen Angestellte des Weißen Hauses ihre Kleinigkeiten, Kaffeemaschinen und Fotos ein. Die Kartons stapeln sich in bereits verlassenen Büros von Mitarbeitern, welche in den vergangenen paar Wochen bereits abgereist sind.

Bis Donnerstagabend muss alles fort sein, um Platz für Trumps Team zu machen. Bevor sie das Gebäude ein letztes Mal verlassen, werden sie eine Checkliste durchgehen, was ihren formalen Abschied vom Weißen Haus vervollständigt: Mobiltelefonie werden abgegeben, Computer geschlossen und Unterlagen ordnungsgemäß archiviert. Der letzte Schritt ist laut Helfern der härteste: die Aushändigung des Ausweises, welcher Tag und Nacht Zugang zu dem Komplex gewährt hatte.

Aber nur weil die Linke die Wahl verloren hat, bedeutet dies nicht, dass sie bereit sind sich auf den Rücken zu rollen und aufzugeben. Im Gegenteil, die Emotionen kochen auf der Linken extrem hoch und viele bereiten sich darauf vor, die Amtseinführung Donald Trump so chaotisch wie möglich werden zu lassen.

Am Donnerstagabend setzte sich tatsächlich vor dem Trump International Hotel in Washington ein Mann selbst in Brand:

Ein Protestant setzte sich am Donnerstag vor dem Trump International Hotel in Washington D.C. selbst in Brand. Der bisher noch nicht identifizierte 45-jährige Mann sagte, die Tat sei ein Protest gegen die bevorstehende Amtseinführung des designierten Präsidenten. Zeuge sagten aus, er habe mehrere Male »Trump« geschrien, während »die Flammen seinen Rücken hochliefen«, bevor er sich auf die Straße gelegt hatte.

Und es wird berichtet, dass radikale Linke planen am Freitag die großen Straßen und Metrolinien in der ganzen Region D.C. zu blockieren, um so die Menschen davon abzuhalten zu Trumps Amtseinführungszeremonie zu gelangen.

Seien wir also erfreut darüber, dass die Obama-Weltordnung zu Ende geht, aber verstehen wir auch, dass die Schlacht noch nicht geschlagen ist. In Wahrheit fängt der Krieg um Amerika gerade erst an.

Die Wahl Donald Trumps hat die Linke energetisiert wie niemals zuvor und sie wird seine Administration mit allem angreifen, was ihnen zur Verfügung steht. Donald Trump wird unsere Unterstützung, unsere Stimmen und unsere Gebete brauchen, wenn er irgendeine Chance auf Erfolg haben soll.

Und alle Amerikaner sollten wollen, dass er erfolgreich ist, denn unsere Nation befindet sich am Scheideweg und wenn wir dem falschen Pfad folgen, dann finden wir womöglich niemals wieder zurück.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/das-ende-der-obama-weltordnung/

Gruß an die, die abwarten was da noch kommen wird…

TA KI

Amtseinführungszeremonie in Washington: Chaos, Proteste und Checkpoints – es beginnt


Angesichts der ansonsten auffallend seltsam verdächtigen Stille im Medien-Blätterwald konzentriert sich aktuell alles auf die Amtseinführung und Vereidigung Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Und die Zeichen für die geplanten Zeremonien stehen auf Sturm!

Millionen von Menschen werden nach D.C. reisen, um Zeuge der Amtseinführung Donald J. Trumps zu werden. Viele Tausend Menschen werden dabei wohl auch gegen den designierten Präsidenten protestieren und mit allen Kräften alles versuchen, um seine Präsidentschaft zu untergraben, bevor sie überhaupt erst beginnt.

Laut dem oben eingebetteten Video-Beitrag von US-Youtuber Dahboo77 gibt sich die Linke des Landes zu Übungszwecken bereits jetzt ein großes Stelldichein vor Ort:

Blockaden, Demonstrationen und eine Veranstaltung mit der Bezeichnung “Gay Dance Parade“ sind geplant, um die Amtseinführung Donald Trumps zu sabotieren. Linke Protestanten legen sogar noch nach: der Tag soll zum Tag des zivilen Ungehorsams gegen den designierten US-Präsidenten werden.

Weiter wird dort von der Anti-Trump-Gruppe “DisruptJ20“ [steht sinngemäß für: “Stört den 20. Januar“] berichtet. Diese sei die aktivste Gruppierung und haben dazu aufgerufen, dass alle Trump-Gegner sich in Washington D.C. mit dem Ziel mobilisieren, “die Amtseinführungszeremonien und alle damit verbundenen Feiern stillzulegen“.

Die US-Wahl am 8. November 2016 und die seitdem laufenden Schmieren-Kampagnen gegen den vom amerikanischen Volk gewählten neuen Präsidenten suchen in der Geschichte der USA ihresgleichen. Das Land wurde und wird weiterhin von den LeiDmedien aufgehetzt, durch bestätigte “Fake-News“ über Wahlmanipulationen durch russische Hacker oder bis heute unbewiesene “Golden Shower“ von Trump in Moskau; die Eliten und Strippenzieher spielen wieder einmal höchst erfolgreich ihr uraltes und bekanntes Spiel: »Divide et Empera« – Teile und Herrsche:

Statt zu versuchen die Dinge zu beruhigen, befürworten viele der Massenmedien die Proteste tatsächlich. Die Washington Post hat gar eine »Anleitung für Demonstrationen, Märsche und Proteste bei der Vereidigung« veröffentlicht.

Zur Verbreiterung der bereits bestehenden Kluft im Lande werden wieder einmal alle Register gezogen. Nicht nur, dass laut einer Meldung von Sputniknews offen um bezahlte Anti-Trump-Protestanten geworben wird – das kennen wir hierzulande ja bereits -, nein, es finden sich tatsächlich haufenweise Frauen zusammen, welche dem Protestaufruf folgen und bei ihrem “Millionen-Frauenmarsch“ am Samstag sogenannte “Pussy Hats“ tragen wollen. [Falls Sie mit dem Begriff nicht vertraut sein sollten, seien Sie ganz beruhigt. Das ist ein Zeichen dafür, dass Sie “normal“ sind. Definition Pussy Hat – nicht lachen, die meinen das Ernst!]

Laut dem unten eingebundenen Video ist rosa Wolle in New York City derzeit kaum noch zu bekommen:

Bereits am Dienstag berichteten wir an dieser Stelle von einem im Wald in Washington D.C. von einer Spaziergängerin gefundenen Waffenlager. Die Sicherheitsmaßnahmen für die Großveranstaltung am kommenden Freitag sind gigantisch – die Behörden sind höchstalarmiert. Ob die Amtseinführung und Vereidigung des neuen US-Präsidenten dennoch weitestgehend reibungslos ablaufen wird, werden wir am Freitagabend MEZ erleben.

Wer hierzulande durchaus berechtigterweise von einem “Absurdistan“ redet, der sollte sich den derzeitigen Höhepunkt im großen Geo-Theaterspiel am Freitagabend und die für den Klimax notwendige Reibung im Vorfeld in “Groteskistan“ keineswegs entgehen lassen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/amtseinfuehrungszeremonie-in-washington-chaos-proteste-und-checkpoints-es-beginnt/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

 

Putin: Gegen Trump wird im „Maidan-Stil“ vorgegangen


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Die zahlreichen „belastenden“ Fake-Berichte gegen Donald Trump sieht der russische Präsident Wladimir Putin als Beleg dafür, dass bestimmte Kreise in den USA die Legitimität des künftigen amerikanischen Staatschefs untergraben wollen. Dabei werde zu den gleichen Methoden wie beim Organisieren des Staatsstreichs 2014 in der Ukraine gegriffen.

 

Obwohl die Präsidentschaftswahlen bereits stattgefunden haben, gehe der Kampf gegen Trump in den USA weiter, sagte Putin am Dienstag in Moskau. Dabei würden mindestens zwei Ziele verfolgt: „Erstens die Legitimität des gewählten Präsidenten untergraben… Zweitens, den neuen Präsidenten bei der Erfüllung von Wahlversprechen behindern.“

„Es entsteht der Eindruck, dass sie, nachdem sie in Kiew geübt haben, nun bei sich in Washington einen Maidan organisieren wollen, nur um Trumps Amtsantritt zu verhindern“, so Putin.

Die Berichte, dass Russland — bereits vor vielen Jahren — belastende Infos gegen Trump gesammelt habe, wies Putin als „offensichtliche Fälschung“ zurück. „Dass solche Methoden überhaupt gegen einen gewählten Präsidenten der USA verwendet werden, ist bisher einmalig in der Geschichte“, so der Kremlchef. „Das spricht von einer wesentlichen Degradation der politischen Eliten im Westen, vor allem in den USA. Ich hoffe sehr, dass der gesunde Menschenverstand doch siegen wird.“

Als „Maidan“ werden die gewaltsamen prowestlichen Proteste zum Jahreswechsel 2013/2014 auf Kiews Hauptplatz Maidan bezeichnet, die mit einem Umsturz endeten. Nach der Machtübernahme schickte die von der Opposition gestellte Regierung Truppen gegen die östlichen Industrie-Regionen Donezk und Lugansk, die die Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch nicht anerkannt haben. Die Gefechte zwischen Regierungstruppen und Bürgermilizen, bei denen laut UN-Angaben mindestens 9.500 Menschen getötet wurden, dauern immer noch an.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170117314148389-putin-warnt-vor-maidan-gegen-trump-in-usa/

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Willkommen zu einer der ausschlaggebendsten Wochen der jüngeren amerikanischen Geschichte


WASHINGTON, DC - JANUARY 21:  U.S. President Barack Obama gives his inauguration address during the public ceremonial inauguration on the West Front of the U.S. Capitol January 21, 2013 in Washington, DC.   Barack Obama was re-elected for a second term as President of the United States.  (Photo by Justin Sullivan/Getty Images)

WASHINGTON, DC – JANUARY 21: U.S. President Barack Obama gives his inauguration address during the public ceremonial inauguration on the West Front of the U.S. Capitol January 21, 2013 in Washington, DC. Barack Obama was re-elected for a second term as President of the United States. (Photo by Justin Sullivan/Getty Images)

Von Michael Snyder

Viele gehen davon aus, dass eine wundervolle neue Ära des Friedens und der Prosperität nur wenige Tage entfernt ist, aber andere verwenden solche Begriffe wie “Bürgerunruhen“ und “Bürgerkrieg“ für das, was ihrer Ansicht nach in Amerika geschehen wird. Zweifelsohne ist Donald Trump einer der elektrisierendsten Politiker der jüngeren amerikanischen Geschichte, aber er ist auch einer der polarisierendsten. Werden die kommenden vier Jahre uns also als Nation zusammenbringen, oder werden Zorn, Frustration, Zank und Zwiespalt uns weiter zerreißen?

Es wird vorausgesagt, dass extrem große Mengen an Unterstützern der Vereidigung Donald Trumps am 20. Januar beiwohnen werden. Die Massenmedien berichten jedoch auch, dass “hunderttausende von Protestanten“ auf dem Weg nach Washington sind. Viele von Linksaußen hoffen die Vereidigung Trumps zu den größten Ausschreitungen der US-Geschichte zu machen, aber tausende von Sicherheitsmitarbeitern werden ihr Bestes geben, um dies zu verhindern.

Es gibt Seiten im Internet, welche buchstäblich die Stunden zählen, bis Barack Obama aus dem Amt scheidet. In dem Wissen, dass seine Zeit knapp ist, scheint Obama entschlossen zu sein so viel “Change“ wie möglich aus seinen letzten Stunden herauszuholen. Die Washington Post beschreibt, was er in der vergangenen Woche an einem einzigen Tag alles erledigt hat:

Allein am Dienstag wurden von der Administration drei nationale Denkmäler eingeweiht und zwei weitere ausgebaut – ein Wald im Nordwesten am Pazifik und eine Schule für befreite Sklaven in South-Carolina. Sie entzog den aus Kuba ohne Visum in den Vereinigten Staaten eintreffenden ein Privileg, welches seit 50 Jahren Bestand hatte, verkündete Sanktionen gegen 18 langjährige syrische Offizielle wegen ihrer Rolle beim Gebrauch von Chlor als chemische Waffe in den Jahren 2014 und 2015, vergab die präsidiale “Medal of Freedom“ an Vizepräsident Joe Biden und beschuldigte Fiat-Chrysler des Betrugs bei den nationalen Emmissionsstandard einiger ihrer Dieselfahrzeuge.

Und in den letzten paar Tagen von Obamas Präsidentschaft gibt es eine Menge Bedenken darüber, wie viel mehr Schaden er auf dem Weg aus der Tür hinaus noch anrichten könnte. Ende vergangener Woche brachte er die Russen auf, indem er US-Truppen nach Polen verlegte und die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharowa, warnte, dass Obama immer noch ein paar Tage übrig habe, um »die Welt zu zerstören«.

Am Freitag blicken die Augen der gesamten Welt auf Washington. Was einst unmöglich schien, ist jetzt dabei tatsächlich zur Realität zu werden und Sicherheitsbeamte werden Überstunden machen, um sicherzustellen, dass niemand versucht Trump bei seiner Vereidigung in letzter Minute zu stoppen.

Es braucht nicht weiter betont zu werden, dass die Festivitäten am Freitag ein großes, fettes und saftiges Ziel für jeden darstellt, der Trump hasst, Amerika hasst und einfach ein unvergessenes politisches Statement abgeben möchte. Tatsächlich hat der republikanische Senator Roy Blunt zugegeben, dass die Vereidigung Donald Trumps das »verlockendste Ziel der Welt« sein wird.

Selbst wenn es am Freitag zu keiner Gewalt kommt, so werden definitiv eine Menge verärgerter Protestanten vor Ort sein. Und statt zu versuchen die Dinge zu beruhigen, befürworten viele der Massenmedien die Proteste tatsächlich. Die Washington Post hat gar eine »Anleitung für Demonstrationen, Märsche und Proteste bei der Vereidigung« veröffentlicht.

Es macht den Anschein, dass die meisten auf der Linken friedlichen Protest planen, aber es gibt definitiv Gruppen, welche so störend wie nur möglich aufzutreten gedenken. Ich hatte bereits über eine Organisation namens “DisruptJ20“ berichtet und nun wurde ein neues Audio eines ihrer Anführer veröffentlicht, in welchem es heißt, sie wollen »alles tun, was wir können und die Menschen daran hindern Zugang zur Vereidigung zu bekommen«.

Man braucht keine besonders große Phantasie, um sich vorzustellen wie sie das anstellen wollen. Laut dem schockierenden neuen Audio, welches Fox News zugespielt wurde, plant DisruptJ20 die »Straßen und andere Transitmittel in die Stadt hinein« physisch zu blockieren.

Der Verkehr im Bereich von Washington D.C. bereitet einem die meiste Zeit auch so schon Kopfschmerzen, folglich wäre die Vereidigung Trumps, selbst wenn die Transportwege perfekt funktionieren würden, bereits ein großes Problem. Für diese Anarchisten wird es also ein Leichtes sein, eine sehr reale Krise herbeizuführen.

Und einige Linke haben jene, welche nicht persönlich nach Washington D.C. kommen können, dazu aufgerufen online zugehen und dabei zu helfen, die offizielle Netzseite des Weißen Hauses am 20. Januar in die Knie zu bringen.

Viele Linke glauben wirklich, dass Trump um jeden Preis Widerstand geleistet werden muss. Und einer der Gründe, warum sie so störend wie möglich sein wollen ist, dass sie auf diesem Wege eine extreme harte Reaktion provozieren können. Wenn die Sicherheitsbeamten dabei gefilmt werden können, wie sie Protestanten sehr hart behandeln, kann dies dazu benutzt werden, tausende von anderen dazu zu inspirieren, sich der Bewegung gegen den “Faschisten“ Donald Trump anzuschließen.

Nach den “Blockaden“ und anderen “Aktionen“ am 20. Januar wird am 21. Januar ein “Millionen Frauenmarsch“ stattfinden. Michael Moore und ein ganzer Haufen liberaler Promis werden dort sein und es wird berichtet, dass bis zu 300 “Schwestermärsche“ in anderen Städten im Land stattfinden werden.

Dies wird eine Woche, welche niemand von uns jemals vergessen wird. Viele hoffen (mich eingeschlossen), dass die Proteste bald abflauen werden und dass Trumps Präsidentschaft einen neuen Wendepunkt für Amerika darstellen wird. Aber es gibt viele andere, welche sich buchstäblich auf einen “Krieg“ vorbereiten und sie beabsichtigen so lange zu kämpfen wie nötig, bis sie ihre Ziele erreicht haben.

Wir sind eine tief, tief gespaltene Nation und es bedarf nicht mehr viel, um uns über die Klippe zu stoßen. Diese Woche ist also definitiv ein Anfang, aber ist es der Anfang eines wundervollen neuen Kapitels amerikanischer Geschichte oder ist es der Anfang vom Ende unserer einst großen Nation?

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/willkommen-zu-einer-der-ausschlaggebendsten-wochen-der-juengeren-amerikanischen-geschichte/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Das Dilemma des US-Establishments: Plan A – Trump zu ermorden oder Plan B – Krieg mit Russland. Beide in Zeitnot


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Die CIA, NSA und das US-Establishment versuchen, Donald Trump vor seiner Einweihung am 20. Januar zu ermorden. Die Kriegstreiber in den USA sind „unglaublich verzweifelt“ und es gibt verräterische Zeichen für einen bevorstehenden Mordanschlag.

Dass der künftige Präsident aber seit Tagen CIA, FBI und NSA in seinen Tweets öffentlich als politisch motivierte Deppen darstellt und von einer „Hexenjagd gegen Russland“ spricht, geht über ein gekränktes Ego hinaus. Geheimdienst-Bashing ist gefährlich.

Warum sollten sich die Agenten von CIA, FBI und NSA, die nicht selten bei ihren Einsätzen ihr Leben riskieren, bei ihrer Arbeit noch engagieren, wenn ihr Commander-in-Chief sie nicht ernst nimmt und ohnehin alles besser weiß. Hatte Trump nicht für den vergangenen Dienstag „neue Enthüllungen“ über die russische Cyberattacke angekündigt? Wo sind die geblieben? Alles heiße Luft! Wieder einmal.

Der ehemalige CIA-Direktor Michael Morell erwartet aufgrund der Trump-Diffamierungen „eine Welle von Kündigungen“ und damit eine auf Jahre anhaltende Schwächung der Geheimdienste.

In Zeiten des weltweit agierenden Terrorismus von IS und Al-Qaida eine gefährliche Entwicklung. Wer warnt Trump vor einem neuen 9/11? Was ist, wenn der CIA tatsächlich Hinweise auf einen neuen Anschlag hat? Wird Trump sie ernst nehmen oder will er dann möglicherweise wieder mehr wissen als die Geheimdienste?

Was reitet den Friedensnobelpreisträger in den letzten Tagen seiner US-Präsidentschaft, dass er 4.000 US-Soldaten mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Panzerhaubitzen, gen Osten schickt, ins Baltikum an die Grenze zu Russland und vor die russische Enklave Kaliningrad? Ist das Zufall? Gibt es Zufälle? Nein, Nein und wieder Nein! Begleitet wird diese Provokation von markigen Worten, zum Beispiel jene des US-Befehlshabers für Europa, General Frederick Hodges: „Verhandeln kann man mit Russland nur aus einer Position der Stärk.“ und „Um Europa vor den Russen zu retten, müssen wir es zerstören“

In den „Fake News“-Medien wie CNN dürfen derweil bereits so genannte „Experten“ von einem Dritten Weltkrieg faseln, der in und um die so genannten „Suwalki-Lücke“ beginnen soll. Das ist die Lücke, die Kaliningrad von Weißrussland trennt, die also zwischen dem Dreiländereck Litauen-Polen-Belarus und dem Dreiländereck Litauen-Polen-Russland liegt.

In ominöser Weise erinnert die „Suwalki-Lücke“ an die „Fulda-Lücke“, wo die USA stets den Übergang des Kalten Kriegs zum heißen Dritten Weltkrieg erwartet hatten. Angenommen wurde, dass sowjetische Panzerkolonnen durch die „Fulda-Lücke“ gen Westen vorstoßen würden. Laut NATO-Planung konnten diese nur mit taktischen Atomwaffen gestoppt werden.

Allerdings gab es dabei ein Problem: Anfang der 1980er Jahre hatte ein US-General in Oberammergau bei der alljährlichen Führungskonferenz der Top-Militärplaner aus allen NATO-Ländern gegenüber den Teilnehmern – zu denen auch der Autor dieser Zeilen gehörte – das Problem wie folgend beschrieben:

Die Dörfer in der Fulda-Lücke liegen oft weniger als eine halbe Kilotonne auseinander.

Die Kriegstreiber sind in Zeitnot. Das Risiko, dass beide Pläne scheitern, ist zu gross und steigt… Ein Milliardär kann sich wehren, und bei ca. minus 40 Grad wäre es einfach sinnlos Russland anzugreifen…

Quellen: AWDnews, RTDeutsch und Michael Remke

Bild Quelle: YouTube

 

Quelle: http://noch.info/2017/01/das-dilemma-des-us-establishments-plan-a-trump-zu-ermorden-oder-plan-b-krieg-mit-russland-beide-in-zeitnot/

Gruß an die Erwachten

TA KI

»Putinophobie« – Barack Obamas vergiftetes Erbe für Donald Trump


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Die Vereinigten Staaten von Amerika gestatten derzeit nicht für möglich gehaltene Einblicke in den Seelenzustand einer Großmacht, die sich schon als Sieger der Geschichte fühlte und nun ohnmächtig dabei zusehen muss, wie ihr das Heft des Handelns zunehmend aus den Fingern gleitet. Und das Frappierende dabei ist, dass sich die Irrationalität ihrer Reaktionen nicht auf den neuen Präsidenten Donald Trump beschränkt, sondern auch bei der scheidenden Obama-Administration immer deutlicher hervortritt.

 

Die von dieser allen Ernstes verbreitete Räuberpistole, die Wahlen im eigenen Land würden von einer dämonischen Feindfigur eines noch vor gar nicht zu langer Zeit als »Regionalmacht« herabgewürdigten Staates »beeinflusst«, führt geradezu ins Groteske und kann es mit den absurdesten Verschwörungstheorien, die auf dem Erdball kursieren, aufnehmen.

All dies wäre lächerlich, hätte es nicht einen sehr beunruhigenden Kern. Offensichtlich gibt es in den USA – und ebenso in einer Reihe ihrer europäischer Verbündeter – starke Kräfte, denen die von Donald Trump in Aussicht gestellte und von Wladimir Putin sogleich begrüßte Verbesserung der Beziehungen zwischen beiden Großmächten geradezu ein Horror ist.

Dass ausgerechnet der ziemlich voreilig zum Friedensnobelpreisträger gekürte Obama in seinen letzten Amtstagen alles tut, um eine solche Verständigung auf Dauer zu verhindern, zeugt einmal mehr von seiner Schwäche und seiner weitgehenden Steuerung durch interessierte Kreise, die man wohl in der Rüstungsindustrie ebenso wie bei den zahlreichen US-amerikanischen Geheimdiensten vermuten kann. Offensichtlich fürchten die einen wie die anderen um einen Verlust ihrer Bedeutung und damit ihrer Pfründe, wenn sich das Verhältnis zwischen den USA und Russland tatsächlich entspannte.

Sie und viele über Jahrzehnte in Antikommunismus und Russophobie erzogene Amerikaner mögen dem globalen Konkurrenten und derem Präsidenten zusätzlich alles nur denkbare Teufelszeug zutrauen – und in blindem Unterwürfigkeitsgestus folgen ihm in Europa jene, die in so ideologisierten USA schon immer ihren geistigen Bezugspunkt sahen und in Panik geraten, wenn ihre anachronistischen Gewissheiten ins Wanken kommen.

Das gilt nicht zuletzt für die Mehrzahl der so genannten Qualitätsmedien, die die bedeutungsvoll verkündeten Geheimdienst-Vermutungen sogleich als bare Münze verkaufen und einen Zweifel an ihrer Seriosität gar nicht erst aufkommen lassen. Auch hierzulande hofft wohl mancher, das vergiftete Erbe Obamas in Form extremer »Putinophobie« werde letztlich Trump doch noch beeindrucken und ein Ende der derzeitigen russisch-amerikanischen Eiszeit verhindern.

Dabei ist bei unvoreingenommener Betrachtung sehr schnell erkennbar, dass die Art und Weise, wie die Geheimdienst-Spekulationen in die Welt gesetzt werden, eher ihrer Entlarvung als der Bekräftigung dient, wird doch dabei das, was man der anderen Seite vorwirft, im gleichen Atemzug selbst betrieben. Drei Gründe nannte Obamas Kronzeuge, der bereits 2013 als Lügner entlarvte Geheimdienstdirektor James Clapper für seine These, Russlands Präsident persönlich habe die USA-Wahl zu beeinflussen versucht.

Erstens »wollte der Kreml sein langfristiges Bestreben fördern, das US-geführte demokratische System zu unterminieren, in dessen Verbreitung Putin und andere russische Führer eine Bedrohung für Russland und Putins Regime sehen«. Das also aus einem Land, das permanent daran arbeitet, das politische System in Russland wie einer Reihe anderer, den USA der Abweichung vom amerikanisch bestimmten westlichen Weg verdächtiger Staaten zu unterminieren, weil Washington in deren eigenständigen Ambitionen eine Bedrohung für die eigene (Welt-)Macht sieht.

Zweitens folgte »die russische Einflusskampagne … einer schon lange betriebenen Strategie, zu der verdeckte Geheimdienstoperationen wie Cyberaktivitäten und offene Bemühungen von russischen Regierungsagenturen, staatlich finanzierter Medien, anderer Medien und bezahlter Social-Media-User oder ‚Trolls‘ gehören.« Was eine ziemlich genaue Beschreibung der gewaltigen US-amerikanischen Meinungsmanipulationsmaschine ist, die unaufhörlich Propaganda gegen alles verbreitet – ganz konkret in diesem Moment die scheidende Obama-Administration einmal mehr gegen Russland und Putin, was ihr nicht in den Kram passt und tunlichst verändert werden soll.

Drittens seien, so führte Clapper vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats aus, neben Hacker-Angriffen und klassischer Propaganda auch »misinformation and faked news« verbreitet worden. Etwas also, was er in diesem Moment selbst praktizierte, denn seine Behauptungen und Unterstellungen wurden selbst zum Super-Fake, weil er sie durch keinerlei Beweis, nicht einmal durch überzeugende Indizien untermauern konnte. Statt dessen steht im Geheimdienstbericht die wenig überraschende Tatsache als Beleg:

Wir sind überzeugt, dass Putin, seine Berater und die russische Regierung eine klare Präferenz für Trump hatten (…) Putin hat seine Unterstützung für Trump wegen seiner angekündigten Zusammenarbeit mit Russland öffentlich gemacht.« Und ein Insider fügte hinzu: »Die Russen waren glücklich darüber, was am 8. November passierte und sie waren glücklich darüber, was sie gemacht haben.

Nach dieser Logik müsste sich den US-Geheimdienstlern eigentlich auch die Frage stellen, welche Rolle der israelische Dienst Mossad gespielt hat, denn die Begeisterung bei Israels Regierung war noch ungleich größer als jene in Moskau.
Als besonders schwerwiegend betrachten die amerikanischen Späher, »dass Putin und die russische Regierung danach strebten, Trumps Wahlchancen wann immer möglich zu unterstützen, indem sie Clinton diskreditierten und sie öffentlich in ein schlechteres Bild als ihn setzten.«

Dass freilich hat die Kandidatin der Demokratischen Partei selbst am intensivsten betrieben, indem sie einen Wahlkampf führte, der von Intrigen und üblen Tricks gekennzeichnet war. Davon wird mit der Anti-Putin-Kampagne geschickt abgelenkt, also davon, was der eigentliche harte, nämlich bewiesene Kern des gesamten Vorgangs ist – die über Wikileaks verbreiteten e-mails aus der Wahlkampfzentrale der Demokraten, die zum Beispiel die Machenschaften Hillary Clintons und ihrer Gefolgsleute gegen den ernst zu nehmenden Konkurrenten Bernie Sanders offenlegten und deshalb für eine sachgerechte Entscheidung der amerikanischen Wähler unabdingbar waren.

Diese Ränkespiele waren es, die sich tatsächlich dazu eigneten, »das US-geführte demokratische System zu unterminieren«, aber eben auch zu Clintons Niederlage beitrugen – und das zu Recht. Dieser wahrhaftige Skandal spielt in der gesamten gegenwärtigen Debatte keine Rolle, in den USA ebenso wenig wie in den meisten der hiesigen Medien; dafür werden die aus dem Weißen Haus gestreuten Fake-News bereitwillig verbreitet.

Barack Obama ist derlei verbale Erbötigkeit aber noch nicht genug. Er fordert den absoluten Korpsgeist nicht nur von amerikanischen Politikern, sondern auch von den Medien. Ihn besorge, so ließ er wissen, dass einige von ihnen Putin mehr glaubten als den US-Demokraten. »Wir müssen uns daran erinnern, dass wir im selben Team sind«, verlangte er nicht zuletzt eine Berichterstattung, die nicht der Wahrheit verpflichtet ist, sondern ideologischen Mustern folgt. Denn:

Wladimir Putin ist nicht in unserem Team.

Dass Obama in seinen beiden Amtszeiten nur wenig von dem erreichte, was er einst mit großen Worten versprochen hatte, ist zwar zu großen Teilen, aber nicht gänzlich ihm anzulasten. Doch dass er sich jetzt auf derart jämmerliche Weise aus dem Weißen Haus verabschiedet, geht ganz allein auf sein Konto.

Quelle: http://www.neopresse.com/medien/putinophobie-barack-obamas-vergiftetes-erbe-fuer-donald-trump/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Donald Trump, Mike Pence und der Staat Israel: “Zufälle“ gibt’s!


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Am 1. Januar 2017 veröffentlichte die US-Plattform Daily Crow einen Beitrag, welcher sich mit reichlich Zahlensymbolik auseinandersetzte – dies im Bezug auf den designierten US-Präsidenten Donald Trump, seinen Vize Mike Pence und dem Staat Israel. Man mag von derlei Zahlenspielereien halten was man will, gewisse Kreise legen bekanntlich allerhöchsten Wert darauf und derlei “Zufälle“ sind nachweislich keineswegs eben solche.

Schauen wir uns nur einige wenige dieser “Zufälle“ an und beginnen wir mit dem Geburtsdatum von Donald Trump, dem 14.06.1946 und stellen eine Verbindung mit der Staatsgründung Israels am 14.05.1948 her. Laut timeanddate.com liegen zwischen diesen beiden Daten exakt 700 Tage. In der Ableitung ergibt sich folglich, dass Israel 777 Tage nach Donald Trumps Geburt genau 77 Tage existierte. So weit, so kurios.

Interessant ist weiter, dass Donald Trump die Wahl genau an dem Tag gewann, an welchem der israelische Premier Benjamin Netanjahu genau 7 Jahre, 7 Monate und 7 Tage im Amt war. Mmh …, aber es wird noch besser: Am 14.06.2016 feierte Donald Trump seinen 70. Geburtstag, 7 Monate später ist der 14.01.2017 und genau 7 Tage später, am 21.01.2017, ist der erste volle Amtstag des neuen Präsidenten. Und als wären dies noch nicht genügend “Zufälle“, befinden wir uns aktuell im Jahr 5777 des hebräischen Kalenders.

Doch selbst hier hört es noch nicht auf. Trumps Vize Mike Pence ist 57 Jahre alt und stammt aus Columbus. Der Trump-Tower in New York City steht an der 57. Straße, 0,7 Meilen vom Columbus Circle entfernt…

Der Beitrag bei Daily Crow hat noch einiges mehr zu bieten, doch wir belassen es an dieser Stelle dabei, denn allein diese wenigen offensichtlichen Punkte gereichen unweigerlich zu der verwunderten Feststellung: “Zufälle“ gibt’s!

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/donald-trump-mike-pence-und-der-staat-israel-zufaelle-gibts/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI