Der Süßstoff Aspartam ist ein Betäubungsmittel


In den USA fällt die Substanz Aspartam unter die Kategorie Betäubungsmittel (Schedule-II Substanzen), weil das darin enthaltene Methanol den Dopamin-Level im Gehirn anhebt.

Eine wiederkehrende, regelmäßige künstliche Anhebung des Dopamin-Levels führt aber zu einer Abhängigkeit. Zudem wird Methanol, auch Methylalkohol genannt, als ein starkes Stoffwechselgift eingestuft.

Zudem ist Aspartam kein natürlich vorkommender Stoff, sondern wird synthetisch hergestellt. Es wird aus den Stoffen Phenylalanin und Asparginsäure synthetisiert. Bei der Verdauung wird Aspartam in zwei Aminosäuren und Methylalkohol aufgespalten. Schedule II Substanzen fallen in den USA unter das Betäubungsmittelgesetz, genau wie Barbiturate oder Amphetamine.

Aufgrund der Abhängigkeitsgefahr dürfen Schedule II Substanzen von Ärzten niemals zweimal hintereinander verordnet werden. Medikamente, die Schedule II Substanzen enthalten, dürfen zudem maximal sieben Tage lang eingenommen werden.

Die Millionen Menschen, die tagtäglich Diätgetränke mit Süßstoffen kaufen, wissen vermutlich nicht, wie gefährlich die Substanz ist. Sie werden von der Getränkeindustrie noch zum Kauf ermuntert, weil sie als gesünder beworben werden, als zuckerhaltige Getränke.

Nach Ansicht von Wissenschaftlern kann Aspartam eine ganze Reihe von beeinträchtigenden Symptomen hervorrufen, z. B. Kopfschmerzen, Sehbeeinträchtigungen, Depressionen oder Gedächtnisschwund.

Jahrelanger Aspartamkonsum kann zu schweren Gesundheitsschäden und Krankheiten führen wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ADHS oder Parkinson (Aspartam: Süßes Gift (Video)).

Zudem kann die Einnahme von Aspartam in Verbindung mit anderen giftigen Lebensmittelstoffen wie Mononatriumglutamat oder Medikamenten zu gefährlichen Nebenwirkungen führen. Der Konsum kann zudem Heißhungerattacken auslösen und führt letztendlich zu Gewichtszunahme anstatt zum gewünschten Gewichtsverlust.

Bei übermäßigem Konsum können die Nebenwirkungen von Aspartam hochgefährlich werden und zu Krampfanfällen oder sogar bis zum Tod führen. Die häufigsten dokumentieren Nebenwirkungen sind Migräne, Schwindel, Übelkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Durst, Reizbarkeit und Hautausschlag (Igitt! Lebensmittelindustrie rechnet sich Nutella, Schokoriegel und Chips gesund).

Der ehemalige amerikanische Professor für Neurochirurgie, Russel Blaylock beschreibt Asparginsäure als ähnlich toxisch wie Glutamat. Bei beiden Stoffen handle es sich um Substanzen, die das Gehirn überreizen, teilweise bis zum Tod (Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland).

Zudem verändere der häufige Konsum von Diät-Getränken die Gehirnbildung bei Föten im Mutterleib, die später zu andauernder Hyperaktivität des Kindes führen könne.

Denn Aspartam beginnt, im Gehirn Neuronen und einen Großteil der Nervenzellen zu zerstören, noch bevor sich eine Krankheit als Ursache des Konsums ausgebildet hat.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett

Pur, weiß, tödlich.: Warum der Zucker uns umbringt – und wie wir das verhindern können.

Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 02.04.2018

Weitere Artikel:

Aspartam: Süßes Gift (Video)

Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland

Igitt! Lebensmittelindustrie rechnet sich Nutella, Schokoriegel und Chips gesund

Fastfood: Ungesundes Essen macht unser Immunsystem aggressiv

Lexikon der Lebensmittelzusatzstoffe

Essen, das Sie tötet: Entfernen Sie diese Lebensmittel von Ihrem Speiseplan

Pfui: Rezept von Nutella wieder verändert – hellere Farbe und höherer Zuckergehalt

Teufelskreis Nahrung: Wenn durch gezielte Ausbeutung von Tier und Natur Lebensmittel krank machen (Videos)

Unseren Nahrungsmitteln gehen die Mineralstoffe und Spurenelemente aus – chronische Krankheiten nehmen zu

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/der-suessstoff-aspartam-ist-ein-betaeubungsmittel/

Gruß an die Wissenden

TA KI

10 überraschende Fakten darüber wie unser Gehirn funktioniert


 

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Eine Sache, die mich immer wieder überrascht ist, wie wir meinen, dass unsere Gehirne funktionieren und wie sie es dann tatsächlich tun.
Häufig bin ich davon überzeugt, dass es einen bestimmten Weg gibt, wie Dinge erledigt werden müssen, nur um dann heraus zu finden, dass es der komplett falsche Denkansatz war. Als Beispiel: ich fand es immer ziemlich einleuchtend, dass wir in der Lage sind zu multitasken. Allerdings ist es den neuesten Forschungsstudien zufolge für unser Gehirn buchstäblich unmöglich zwei Dinge gleichzeitig zu tun.

Kürzlich fand ich noch mehr dieser faszinierenden Experimente und Ideen, die mir sehr dabei geholfen zu verstehen wie unser Gehirn tatsächlich funktioniert (und nicht wie ich dachte, dass es das tut!).

Also, hier sind die 10 überraschendsten Dinge, die unser Gehirn machen kann und was wir daraus lernen können:

1. Dein Gehirn erledigt kreative Aufgaben besser, wenn ihr müde seid

Als ich mich mit der Wissenschaft über unsere inneren Uhren und wie sie unsere täglichen Routinen beeinflussen beschäftigte, war es interessant, dass ich eine Menge darüber herausfand, dass die Art wie ich meinen Tag geplant hatte, nicht wirklich der beste Ansatz dazu gewesen ist. Die Art wie unser Körper arbeitet, hat nämlich eine Menge mit den Zyklen seiner inneren Uhren zu tun.

So läuft es ab:

Wenn Du ein Frühaufsteher bist, solltest Du die Morgenstunden favorisieren in denen Du Dich am frischesten fühlst, um die fordernden, analytischen Arbeiten zu erledigen. Dein Gehirn einzusetzen um Probleme zu lösen, Fragen zu beantworten oder Entscheidungen zu treffen klappt am besten wenn man gerade auf der Höhe ist.

Für Nachteulen liegt dieser für sie günstige Zeitraum offensichtlich später im Tagesverlauf.
Wenn Du auf der anderen Seite versuchst kreative Arbeit zu erledigen, so hast du weitaus mehr Glück damit, wenn Du müde bist und Dein Gehirn nicht mehr so effizient arbeitet. Das klingt verrückt, aber es ergibt tatsächlich einen Sinn, wenn man sich die Begründung dafür ansieht. Es ist einer der Gründe dafür, warum man die besten Ideen häufig in der Dusche nach einem langen Arbeitstag hat.

Wenn Du müde bist, kann Dein Gehirn sowohl Ablenkungen nicht mehr so gut herausfiltern, als sich auch nicht mehr so gut auf eine bestimmte Tätigkeit fokussieren. Es ist auch weniger effizient dabei sich an Verbindungen zwischen Ideen oder Konzepten zu erinnern. Das sind beides gute Dinge wenn es um kreative Arbeit geht, weil wir so dazu gezwungen werden neue Verbindungen zu schaffen, sich neuen Dingen gegenüber zu öffnen und in neuen Bahnen zu denken. Also ist uns ein müdes, unfokussiertes Gehirn bei kreativen Projekten von viel größerem Nutzen.

Dieser Ausschnitt aus einem Artikel des Scientific American zeigt, wie Ablenkungen tatsächlich kreativem Denken zuträglich sein können:

Schwierige Probleme bedürfen manchmal des um die Ecke Denkens. Hier kann eine Anfälligkeit für „Ablenkungen“ tatsächlich von Vorteil sein. Außerhalb unserer Spitzenzeiten sind wir weniger fokussiert und können so eine größere Menge an Information in Betracht ziehen. Dieser größere Blickwinkel gibt uns Zugang zu mehr Alternativen und verschiedenen Interpretationen, und fördert so Innovation und Einblick.

2. Stress kann die Größe deines Gehirn verändern (und es kleiner werden lassen)

Ich möchte wetten, dass du nicht wusstest das Stress einer der Hauptgründe für Änderungen in der Gehirnfunktion ist. Ich war überrascht das herauszufinden, als ich mich damit beschäftigt hatte wie Stress unser Gehirn beeinflusst.
Ich habe auch Forschungen entdeckt, die vermuten ließen, dass aufgrund von Stress die Größe des Gehirns abnehmen kann.

Eine Studie benutzte Babyaffen, um die Effekte von Stress auf die Entwicklung und psychische Langzeit-Gesundheit des Gehirns zu beobachten. Eine Hälfte der Affen wurde während eines Zeitraums von 6 Monaten durch Gleichaltrige betreut, während die andere Hälfte bei der Mutter blieb. Danach wurden alle Affen zurück in ihre typischen, sozialen Gruppen gegeben und nach ein paar Monaten wurden ihre Gehirne von den Forschern gescannt.

Bei den Affen, die von ihren Müttern getrennt worden waren und um die sich Gleichaltrige gekümmert haben, waren die Teile des Gehirn die mit Stress zu tun haben immer noch vergrößert, trotz der Tatsache, dass sie sich schon seit Monaten wieder in einem normalen sozialen Umfeld befanden.

Auch wenn mehr Studien nötig sind um dieses Ergebnis weiter zu untersuchen, so ist es doch ziemlich erschreckend, dass längere Stressperioden einen Langzeiteffekt auf unser Gehirn haben können.

Eine andere Studie hatte zum Ergebnis, dass der Hypocampus im Gehirn von Ratten, die Dauerstress ausgesetzt worden waren, tatsächlich schrumpfte. Der Hypocampus ist ein integraler Bestandteil des Gedächtnisses. Es wurde schon früher debattiert ob die Posttraumatische Stress-Störung (PTSS) in der Lage ist den Hypocampus zu schrumpfen, oder ob Menschen mit unnatürlich kleinen Hypocampen einfach nur anfälliger für PTSS sind. Diese Studie könnte auf den Stress als den auslösenden Faktor hinweisen.

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3. Es ist buchstäblich unmöglich für unser Gehirn zu multitasken

Multitasking ist etwas, dass uns schon lange zu trainieren nahe gelegt wird, aber wie sich herausgestellt hat, ist Multitasking tatsächlich unmöglich. Wenn wir denken, dass wir multitasken würden, wechseln wir eigentlich Kontexte. Das bedeutet, wir wechseln schnell zwischen verschiedenen Aufgaben hin und her, anstatt sie zur selben Zeit zu erledigen.

Das Buch „Brain Rules“ beschreibt, wie abträglich „Multitasking“ sein kann:

Forschungen haben ergeben, dass die Fehlerquote um bis zu 50% wächst und es mehr als doppelt so lange dauert normale Handlungen auszuführen.

Das Problem beim Multitasking ist, dass wir die Ressourcen unseres Gehirns aufteilen. Wir geben jeder Aufgabe weniger Aufmerksamkeit und führen sie auch schlechter aus:

Wenn unser Gehirn versucht zwei Dinge zur gleichen Zeit zu machen, teilt und herrscht es, indem es die Hälfte unser Gehirnmasse jeder Aufgabe zuwendet.

Hier sehen wir, wie das in der Realität aussieht. Während wir versuchen sowohl Aufgabe A und Aufgabe B zur selben Zeit zu lösen, arbeitet unser Gehirn nie mit beiden Teilen zur gleichen Zeit. Stattdessen muss es ständig hin- und herwechseln und dabei wichtige Gehirnleistung nur für die Wechseltätigkeit reservieren:

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Wenn unsere Gehirne eine einzelne Aufgabe abarbeiten, spielt der präfrontale Kortex eine wichtige Rolle dabei. Folgend, wie er uns dabei hilft ein Ziel zu erreichen oder eine Aufgabe zu lösen:

Der vordere Teil dieser Gehirnregion formt das Ziel oder die Intention – zum Beispiel, „Ich will diesen Keks“ – und der hintere Teil des präfrontalen Kortex kommuniziert mit dem Rest des Gehirns, so dass Deine Hand zur Keksdose greift und Dein Verstand weiß, ob du einen Keks hast.

Eine in Paris durchgeführte Studie hat ergeben, dass wenn eine zweite Aufgabe gleichzeitig ausgeführt werden musste, sich das Gehirn der Probanden aufgeteilt hat, wobei jede Hemisphäre allein an seiner Aufgabe gearbeitet hat. Das Gehirn war durch die zweite Aufgabe überladen und konnte nicht mit voller Kapazität arbeiten, weil es die Ressourcen aufteilen musste.

Als eine dritte Aufgabe hinzugefügt wurde, brachen die Ergebnisse der Probanden ein:

Diejenigen die drei Aufgaben jonglieren mussten, vergaßen immer wieder eine davon. Sie machten außerdem im Vergleich zur vorherigen Stufe (zwei Aufgaben auf einmal) dreimal so viele Fehler.

4. Nickerchen verbessern die alltägliche Leistung deines Gehirn

Wir sind uns alle darüber im Klaren, wie wichtig Schlaf für unser Gehirn ist, aber was ist mit einem Nickerchen? Wie sich herausstellt sind diese kurzen Schlafschübe sogar sehr nützlich.

Folgend ein paar Gehirnfunktionen, die von einem Nickerchen profitieren können:

Verbessertes Gedächtnis

In einer Studie sollten sich Teilnehmer Karten mit Mustern merken, um ihre Gedächtnisleistung zu testen. Nachdem sie sich einen Satz Karten gemerkt hatten, bekamen sie eine 40 minütige Pause, in der die eine Hälfte ein Nickerchen abhielt und die andere wach blieb. Danach wurde das Gedächtnis beider Gruppen getestet und die Gruppe mit dem Nickerchen schnitt besser ab:

Sehr zur Verwunderung der Forscher waren die Testergebnisse der Nickerchen-Gruppe deutlich besser, sie konnte sich im Mittel an 85% der Muster erinnern, verglichen mit 60% der Wach-Gruppe.

Wie es scheint, hilft ein Nickerchen unserem Gehirn dabei Erinnerungen zu verfestigen:

Forschungen weisen darauf hin, dass wenn eine Erinnerung zuerst aufgenommen wird – im Hypocampus, um genau zu sein – ist sie noch „zerbrechlich“ und wird leicht vergessen, vor allem wenn das Gehirn aufgefordert wird sich mehrere Sachen zu merken. Ein Nickerchen, wie es scheint, schiebt diese Erinnerungen in den Neocortex, den „permanenteren Speicher“ des Gehirns, und so werden sie davor geschützt überschrieben zu werden.

Schauen wir uns das mal in Form eines Graphen an – die Leute, die ein Nickerchen abgehalten haben, waren in der Lage die anderen, die wach geblieben sind, leistungsmäßig deutlich zu übertreffen. Fast so als hätten sie einen Neuanfang gemacht:

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Verbessertes Lernen

Ein Nickerchen trägt dazu bei, Informationen aus dem temporären Speicher des Gehirns (Kurzzeitgedächtnis) zu tilgen, um so wieder Platz für neue Informationen zu schaffen. Eine Studie an der University of California forderte Probanden auf gegen Mittag eine fordernde Aufgabe zu lösen, bei der sie viele neue Informationen aufnehmen mussten. Um etwa 14 Uhr sollte eine Hälfte ein Nickerchen machen, während die andere Hälfte wach bleiben sollte.

Der wirklich interessante Teil der Studie ist nicht nur, dass die Gruppe mit dem Nickerchen um 18 Uhr bei einer neuen Aufgabe besser abschnitt als die Wach-Gruppe, sondern dass sie sogar besser abschnitt als bei der Mittagsaufgabe.

Was während eines Nickerchens im Gehirn passiert

Ein paar neuere Forschungen kamen zu dem Ergebnis, dass die rechte Gehirnhälfte während eines Nickerchen deutlich aktiver ist als die linke, die wiederum relativ ruhig bleibt solange wir schlafen. Entgegen der Tatsache, dass 95% der Bevölkerung Rechtshänder und damit bei diesen die linke Gehirnhälfte die dominantere ist, ist die rechte Gehirnhälfte während des Schlafens durchgängig die dominantere Hemisphäre.

Der Autor der Studie, Andrei Medvedev, spekuliert, dass die rechte Seite des Gehirns während des Schlafs mit „Hausarbeiten“ beschäftigt ist.

Während also die linke Gehirnseite sich ein wenig Zeit nimmt um sich auszuruhen, räumt die rechte Seite deine temporären Speicher auf, verschiebt Informationen in die Langzeitspeicher und verfestigt Erinnerungen des Tages.

5. Das Sehen trumpft alle anderes Sinne

Auch wenn das Sehen nur einer unserer fünf Hauptsinne ist, so scheint es den Vortritt vor anderen zu haben:

Höre dir etwas an und drei Tage später erinnerst du dich nur noch an 10% davon. Füge ein Bild hinzu und schon erinnerst du dich an 65%.

Bilder übertrumpfen Text jedes Mal, was teilweise daran liegt, das Lesen so ineffizient für uns ist. Unser Gehirn sieht Wörter als viele kleine Bilder und wir müssen bestimmte Merkmale in den Buchstaben erkennen um sie zu lesen. Das braucht seine Zeit.

Tatsächlich ist das Sehen so überlegen, dass selbst einige der besten Weinkenner der Welt einen gefärbten Weißwein als Rotwein beschrieben haben.

Es ist nicht nur überraschend, dass wir uns so sehr auf unseren Sehsinn verlassen, es ist eigentlich gar nicht mal eine so gute Sache. Nehmen wir folgende Tatsache zum Beispiel:

Unser Gehirn muss viel raten, weil es nicht genau weiß wo die Dinge sind. In einem dreidimensionalen Raum fällt das Licht tatsächlich nur zweidimensional auf unsere Retina. Daher muss unser Gehirn das sichtbare Bild erst aus diesen Daten annähern.

Schauen wir uns dieses Bild an. Es zeigt wie groß der Anteil unseres Gehirns ist, der für das Sehen zuständig ist und wie es andere Teile im Gehirn beeinflusst. Es ist ein ziemlich erstaunlicher Anteil, verglichen mit allen anderen Gehirnfunktionen:

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6. Introvertiertheit und Extrovertiertheit beruhen auf einer verschiedenen Vernetzung im Gehirn

Mir wurde erst kürzlich klar, dass Introvertiertheit und Extrovertiertheit nichts damit zu tun haben, wie schüchtern wir sind oder wie stark wir aus uns heraus gehen können, sondern eher damit, wie sich unsere Gehirne wieder aufladen.

So unterscheiden sich die Gehirne von introvertierten und extrovertierten Menschen:

Forschungen haben ergeben, dass es einen Unterschied zwischen den Gehirnen von introvertierten und extrovertierten Menschen gibt, in Bezug darauf, wie wir Belohnungen verarbeiten und wie sich unsere Genetik unterscheidet. Das Gehirn von Extrovertierten reagiert stärker darauf, wenn sich ein Glückspiel bezahlt gemacht hat. Ein Teil davon ist einfach genetisch bedingt, aber es liegt zum Teil auch am Unterschied des Dopamin-Systems.

Ein Experiment, bei dem Probanden während des Glücksspiel einem Gehirnscan unterzogen wurden, kam zum folgenden Ergebnis:

Wenn sich eine Wette bezahlt gemacht hatte, zeigte die eher extrovertierte Gruppe in zwei wichtigen Gehirnregionen eine stärkere Reaktion: in der Amygdala und im Nucleus accumbens.

Der Nucleus accumbens ist Bestandteil des Dopamin-Systems, das einen Einfluss darauf hat wie wir Lernen und welches generell dafür bekannt ist, uns dabei zu motivieren nach Belohnungen zu suchen. Durch den Unterschied im Dopamin-System im Gehirn eines Extrovertierten ist dieser gegenüber anderen eher geneigt dem Reiz des Neuen nachzugehen, Risiken einzugehen und ungewöhnliche oder überraschende Situation zu genießen. Die Amygdala ist dafür verantwortlich emotionale Stimulation zu verarbeiten, wodurch Extrovertierte einen Erregungsschub erleben, wenn sie etwas hochgradig Stimulierendes versuchen, den einen Introvertierten möglicherweise überfordert hätte.

Weitere Forschungen haben ergeben, dass der Unterschied in der Verarbeitung der Stimulation durch die Introvertierten und Extrovertierten begründet liegt. Das heißt, dass eine Stimulation in unserem Gehirn verschieden verarbeitet wird, abhängig von unserer Persönlichkeit. Bei Extrovertierten ist der Weg viel kürzer. Er verläuft durch Areale in denen Geschmacks, Tastsinn, Sehen und Hören verarbeitet werden. Bei Introvertierten nimmt der Impuls eine längere, kompliziertere Route, durch Areale, die mit Erinnerung, Planen und Problemlösung zu tun haben.

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7. Wir mögen Menschen, die Fehler machen, lieber

Wir werden scheinbar eher gemocht, wenn wir auch mal Fehler machen, was auf den so genannten Pratfall Effekt zurückzuführen ist.

Kevan Lee hat kürzlich erklärt wie das funktioniert:

Diejenigen, die niemals einen Fehler machen, werden als weniger sympathisch wahrgenommen, als diejenigen denen manchmal ein Fehler unterläuft. Einen Fehler zu machen, zieht andere an, macht einen menschlicher. Perfektion erzeugt Distanz und eine unattraktive Aura der Unverwundbarkeit. Diejenigen von uns mit Schwächen gewinnen jedes Mal.

Diese Theorie wurde durch den Psychologen Elliot Aronson getestet. In einem Test bat er Teilnehmer, Tonaufnahmen von Menschen anzuhören, die an einem Quiz teilnehmen. Einige dieser Aufnahmen enthielten auch Geräusche bei denen jemand eine Kaffeetasse umstößt. Als die Teilnehmer anschließend befragt wurden, welchen der Quizteilnehmer sie am sympathischsten fanden, kam der Kaffeevergießer auf Platz 1.

Darum also neigen wir dazu Leute unsympathisch zu finden, die perfekt zu sein scheinen. Und nun wissen wir auch, dass kleinere Fehler zu machen gar nicht mal die schlechteste Sache der Welt ist – tatsächlich kann das zu unserem Vorteil gereichen.

8. Meditation kann dein Gehirn zum Besseren neu vernetzen

Hier ein weiteres Beispiel das mich überrascht hat. Ich dachte Meditation wäre nur gut dafür, meinen Fokus zu verbessern und mir dabei zu helfen, im Tagesverlauf ruhig zu bleiben, aber es hat noch eine ganze Reihe zusätzlicher, großartiger Vorteile.

Hier ein paar Beispiele:

Weniger Anspannung

Dieser Punkt ist ziemlich technisch, aber auch sehr interessant. Je mehr wir meditieren, desto weniger angespannt sind wir, und wie sich herausstellt, liegt das daran, dass wir tatsächlich die Verbindungen einiger bestimmter neuraler Pfade auflockern. Klingt schlecht, aber ist es nicht.

Was ohne Meditation passiert: es gibt einen Teil unseres Gehirn, der manchmal das Ich-Zentrum genannt wird (im Prinzip der mittlere Präfontale Kortex). In diesem Teil werden Informationen, die mit uns selbst und unseren Erfahrungen zu tun haben, verarbeitet. Normalerweise sind die neuralen Pfade von den körperlichen Empfindungs- und Angstzentren zum Ich-Zentrum sehr stark. Wenn du etwas Erschreckendes oder Erschütterndes erlebst, dann wird eine starke Reaktion im deinem Ich-Zentrum ausgelöst, die dich dann erschrocken und angegriffen fühlen lässt.

Folgend ein Beispiel, wie sich Beklemmung und Aufregung innerhalb einer 20 minütigen Meditationssitzung reduzieren lassen:

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Wenn wir meditieren, besonders wenn wir gerade erst mit dem Meditieren anfangen, schwächen wir diese neurale Verbindung. Das bedeutet, dass wir nicht mehr so stark auf Eindrücke reagieren werden, die vorher unser Ich-Zentrum angefeuert haben. Während wir diese Verbindung schwächen, verstärken wir gleichzeitig die Verbindung zwischen dem als Auswertungs-Zentrum (der Teil des Gehirns der für logisches Denken zuständig ist) bekannten Areal und den körperlichen Empfindungs- und Angstzentren. Wenn wir also etwas Erschreckendes oder Erschütterndes erleben, können wir uns jetzt leichter rational damit auseinander setzen. Hier ist ein gutes Beispiel:

Wenn du zum Beispiel Schmerz erfährst: anstatt nervös zu werden und anzunehmen, dass das bedeutet etwas sei mit dir nicht in Ordnung, kannst du den Schmerz dabei beobachten wie er steigt und fällt, ohne dabei in der Geschichte was der Schmerz bedeuten mag hängen zu bleiben.

Mehr Kreativität

Forscher an der Universität Leiden in den Niederlanden haben sowohl fokussiert-aufmerksame, als auch offen-beobachtende Meditationen untersucht, um zu schauen, ob es dabei einen positiven Einfluss auf die Kreativität gibt. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass fokussiert-aufmerksam Meditierende keine offensichtliche Erhöhung der Kreativität nach einer Meditation zutage legten. Diejenigen, die offen-beobachtende Meditation praktizierten zeigten jedoch eine Verbesserung bei Aufgaben, die von ihnen verlangten neue Lösungswege zu finden.

Besseres Gedächtnis

Eins der Dinge, die mit Meditation in Verbindung gebracht werden, ist eine Verbesserung des schnellen Erinnerungsvermögens. Catherine Kerr, eine Forscherin am Martinos Center for Biomedical Imaging und dem Osher Research Center, fand heraus, dass Menschen, die aufmerksame Meditation betreiben, in der Lage sind die Gehirnwelle anzupassen, die für das Ausblenden von Störungen zuständig ist und so ihre Produktivität schneller als die nicht-Meditierenden verbessern konnten. Sie sagte, dass die Fähigkeit Störeinflüsse zu ignorieren „ihre überlegene Fähigkeit, sich schnell zu erinnern und neue Informationen aufzunehmen“ erklären könnte. Das scheint auch sehr ähnlich zu der Kraft zu sein, bei der man sich, wenn man neuen Situationen ausgesetzt wird, auch deutlich besser an die Situation erinnern kann.

Meditation wird auch mit größerer Einfühlsamkeit, vermindertem Stress, verbesserten Erinnerungsfähigkeiten und sogar eine Zunahme grauer Masse im Gehirn in Verbindung gebracht.

9. Sport kann dein Gehirn neu organisieren und deinen Willen verstärken

Klar, Sport ist gut für den Körper, aber was ist mit dem Gehirn? Nun, scheinbar gibt es eine Verbindung zwischen Sport und mentaler Aufmerksamkeit, im selben Umfang wie Glück und Sport miteinander verbunden sind.

Lebenslanger Sport kann in einer manchmal erstaunlichen Erhöhung von kognitiver Leistung resultieren, verglichen mit denjenigen Menschen, die eine bewegungsarme Lebensweise pflegen. Sportler überflügeln Sesselhocker in Tests, die das Langzeitgedächtnis, logisches Denken, Aufmerksamkeit, Problemlösung, sogar so genannte flüssig-intelligente Aufgaben, messen.

Natürlich kann uns Sport auch glücklicher machen, wie wir schon vorher untersucht haben:

Wenn du mit dem Sport anfängst, erkennt das Gehirn diesen Moment als Stress. Während sich der Druck auf das Herz erhöht, denkt das Gehirn, dass du mit einem Feind kämpfst oder von ihm wegrennst. Um dich und dein Gehirn vor Stress zu schützen, kannst du ein Protein namens BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) ausschütten. Das BDNF hat einen schützenden und auch reparierenden Einfluss auf deine Gedächnisneuronen und dient als Rücksetzschalter. Darum sehen wir nach dem Sport häufig Dinge viel klarer und fühlen uns befreit und letztendlich auch glücklich.

Zur selben Zeit werden auch Endorphine im Gehirn ausgeschüttet, eine weitere Chemikalie um Stress zu bekämpfen. Die Hauptaufgabe der Endorphine, nach dem Forscher McGovern:

Diese Endorphine neigen dazu, die Unannehmlichkeit der Übung zu minimieren, das Schmerzgefühl zu blockieren und werden sogar mit dem Gefühl von Euphorie assoziiert.

10. Du kannst dein Gehirn denken lassen, dass die Zeit langsam vergeht indem du neue Dinge tust

Hast du dir schon einmal gewünscht, im Juli nicht ständig sagen zu müssen „Wo ist nur die Zeit geblieben?“, nachdem dir bewusst geworden ist, dass schon wieder das halbe Jahr vorbei ist? Hier ist ein netter Trick, der damit zu tun hat, wie das Gehirn Zeit wahrnimmt. Wenn du erst einmal verstanden hast wie er funktioniert, kannst du dein Gehirn austricksen, so dass es die Zeit langsamer wahrnimmt.

Im Grunde nimmt das Gehirn einer Menge Informationen von unseren Sinnen entgegen und organisiert diese in einer Art und Weise die für uns Sinn ergeben, bevor wir sie überhaupt erst bewusst wahrnehmen. Was wir also glauben, was unser Zeitgefühl ist, ist lediglich eine Ansammlung von Informationen, die uns entsprechend präsentiert werden, festgelegt durch unser Gehirn:

Wenn unser Gehirn neue Informationen empfängt, kommen diese nicht unbedingt in der richtigen Reihenfolge an. Diese Informationen müssen neu sortiert und uns in einer Form präsentiert werden, die wir verstehen. Wenn bekannte Informationen verarbeitet werden, braucht das nur wenig Zeit. Neue Information hingegen brauchen ein wenig länger und dadurch fühlt sich die Zeit verlängert an.

Noch merkwürdiger ist, dass nicht nur ein Bereich des Gehirns unser Zeitgefühl bestimmt, sondern eine ganze Ansammlung von Bereichen dafür zuständig ist, anders als unsere fünf Sinne, die einfach jeweils einen einzelnen, spezifischen Areal zugewiesen werden können.

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Wenn wir viele neue Informationen erhalten, braucht das Gehirn eine Weile, um diese neue Eingabe zu verarbeiten. Umso länger das dauert, desto länger fühlt sich dieser Zeitraum an:

Wenn wir uns zum Beispiel in einer lebensbedrohlichen Situation befinden „erinnern wir uns an den Zeitraum als länger, weil wir mehr Erfahrungen aufgezeichnet haben. Lebensbedrohliche Situationen sorgen dafür, dass wir sehr gut aufpassen, aber wir bekommen keine übermenschlichen Wahrnehmungskräfte.“

Dasselbe passiert, wenn wir schöne Musik hören, denn „größere Aufmerksamkeit führt zu einer Wahrnehmung eines längeren Zeitraums.“

Umgekehrt gilt, wenn dein Gehirn wenig neue Informationen verarbeiten muss, scheint die Zeit schneller zu vergehen, derart, dass derselbe Zeitraum sich tatsächlich kürzer anfühlt als er es andersrum würde. Das passiert, wenn man eine Menge bereits bekannter Information aufnimmt, da diese schon vorher einmal verarbeitet wurden. Dein Gehirn muss nicht mehr so stark arbeiten, daher verarbeitet es die Zeit schneller.

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Gruß an die Wahrnehmenden
TA KI

Das Gehirn in unserem Herzen


Der Herzschlag, Taktgeber des Lebens.

In nahezu allen uns bekannten Kulturen kommt dem Herzen eine besondere Rolle zu. Es gilt als Zentrum von Emotionen und Intuition, Leidenschaft und Liebe und ist unsere Rückbindung zur Natur und damit Tor zum wahren Selbst.

Unsere “moderne Wissenschaft” allerdings, hat sich damit lange schwer getan, die Maschine Mensch hat eben auch eine eingebaute Pumpe, was ist schon dabei?

Aber auch hier gibt es Entwicklungen. Seit einiger Zeit ist nämlich bekannt, dass das Herz zu schlagen beginnt, bevor sich das Gehirn entwickelt hat.

Das schafft Raum für ganz neue Ansätze und lässt Fragen offen. Wodurch wird dieser erste Herzschlag ausgelöst?

Warum führen mehr Nervenbahnen vom Herzen zum Gehirn als andersherum und ist vielleicht das Herz am Ende die eigentliche Zentrale unseres Körpers?

Foto: http://www.oneness-fire.com/

Das Gehirn in unserem Herzen

 

Autor: Nikolas Pravda

Unser größtes Potential erschließen wir uns, wenn wir Verstand und Herz in Einklang bringen. Wissenschaftliche Studien aus der Neurokardiologie zeigen, daß das Herz ein eigenes Gehirn mit eigenem Nervensystem (Herzgehirn mit ca. 40.000 neuronalen Verschaltungen) hat. Es ist damit fähig, zu empfinden, sich zu erinnern, zu lernen, und unabhängig vom Kopfgehirn Entscheidungen zu treffen.

Dabei führen mehr (!) Nerven vom Herzen zum Gehirn als umgekehrt, wobei das Herz auf 5 verschiedenen Wegen seine Informationen an Gehirn und den restlichen Körper weiterleitet und zwar:

  1. mechanisch-biophysisch: durch Blutdruck und Pulswellenlaufzeit im Blutstrom
  2. biochemisch: über Hormone und neurochemische Botenstoffe, die im Herzen produziert und ( mit 10-100m/S ) gesendet werden
  3. elektromagnetisch: bei der Kontraktion des Herzenz entstehen elektrische Signale, die über sein elektromagnetisches Feld (mit 300.000 km/S) weitergeleitet werden und zudem 6000 mal stärker als das Gehirn ist
  4. neurologisch: durch das Nervensystem
  5. mit dem Bindegewebsystem – seiner Piezoelektrizität als Halbleiter für Energie und Informationen, die gespeichert, gefiltert, verstärkt bzw. verarbeitet werden

Diese unaufhörlichen Meldungen über den Zustand des Herzenz an das Gehirn und den übrigen Körper helfen dem gesamten System (dessen Spiellleiter das Herz ist) eine zunehmende Ordnung (Frequenzkopplung), Bewußtheit und letztendlich Kohärenz (HerzRatenVariabilität =HRV) herzustellen.

Für die Medizin war das Herz lange Zeit so ungefähr das organische Äquivalent zur Gartenteichpumpe: Es drückt halt das Blut durch den Körper und wenn es kaputt ist, wird es ausgetauscht. Einige Forscher behaupten nun aber: Das Herz ist auch ein sensibles Sinnesorgan, ein hoch entwickeltes Sinneszentrum, das eine Fülle an Informationen empfängt und verarbeitet.

© "Sinne" by WHC-Schule Trier

Das Herz scheint buchstäblich ein zweites Gehirn zu sein. Denn zum Erstaunen vieler Forscher enthält das hoch komplexe Nervensystem des Herzens etwa 40.000 Neuronen, die ein eigenständiges und vom Gehirn und unserem autonomen Nervensystem unabhängig agierendes Netzwerk bilden, das jedoch über vielfältige Wege in Kommunikation mit unserem Kopf-Gehirn steht. Über unterschiedliche afferente Nerven sendet das Herz fortwährend Informationen an das Kopf-Gehirn und beeinflusst dadurch unsere Wahrnehmungen und mentalen Vorgänge.

Die Nervenbahnen aus dem Herzen erreichen das Kopf-Gehirn an der Medulla, laufen dann weiter bis in die höheren Zentren im Gehirn und haben offenbar großen Einfluss auf die Amygdala – ein wichtiges Zentrum für Instinkte, Emotionen und Angst. Interessant ist dabei, dass das Herz-Gehirn offenbar völlig eigenständig “denkt” – unabhängig von Gehirn und Nervensystem.

“Das Nervensystem im Herzen (das Herz-Gehirn) ermöglicht es dem Herzen unabhängig von der Großhirnrinde zu lernen, zu erinnern und Entscheidungen zu treffen. Außerdem haben zahlreiche Experimente demonstriert, dass die Signale, die das Herz ununterbrochen zum Gehirn sendet, die höheren Gehirnfunktionen, die mit Wahrnehmung, Kognition und der Verarbeitung von Emotionen befasst sind, maßgeblich beeinflusst” berichtet Rollin McCraty, Ph.D., vom Institute of Heart Math.

Foto: http://www.sein.de

Das Magnetfeld des Herzens

Eine noch viel erstaunlichere Entdeckung der Forscher am Institute of Heart Math ist aber das ungeheure Magnetfeld des Herzens: Die elektrische Komponente dieses Feldes ist etwa 60-mal stärker als die des Gehirns, die magnetische sogar bis zu 5000-mal und kann noch mehrere Meter vom Körper entfernt gemessen werden.

Dieses Herz-Feld pulsiert und sendet komplexe rhythmische Muster durch den ganzen Körper, wodurch es offenbar eine Vielzahl von Prozessen beeinflusst – auch unser Gehirn synchronisiert sich immer wieder auf diesen elektromagnetischen Puls. In Entspannung und Freude synchronisieren sich auch Atem und Blutdruck. Das Herz-Feld könnte damit das synchronisierende Signal für den ganzen Körper bereitstellen, auf das wir uns bewusst einstimmen können, um sozusagen in Harmonie mit dem Herzen zu schwingen.

Wenig überraschend ist es da, wenn die Forscher am Institue of Heart Math berichten, dass negative Emotionen ein sehr gestörtes rhythmisches Muster hervorrufen, während, Liebe, Freude und andere positive Emotionen sehr harmonische und gleichmäßige Felder erzeugen, wie man anhand von einer Spektralanalyse des Herz-Feldes nachweisen konnte.

Foto: http://www.vorsorge-online.de

Herzverbindung – die Synchronisation der Herzen

Welche Bedeutung hat das für unsere Beziehungen? Schließlich wurde nun schon mehrfach nachgewiesen, dass sich auch die Gehirne von Menschen während eines tiefen Gesprächs soweit synchronisieren, bis die Gehirnwellen völlig identische und deckungsgleiche Muster aufweisen. McCraty und sein Team haben diese Forschung nun erweitert und glauben, dass das Herz in diesem Prozess eine wichtige Rolle spielen könnte.

“Experimente am Institute of HeartMath haben bemerkenswerte Hinweise darauf geliefert, dass das elektromagnetische Feld des Herzen Informationen zwischen Menschen übertragen kann. Wir konnten einen Austausch von Herz-Energie zwischen Individuen messen, die bis zu 1,5 Meter voneinander entfernt waren. [… ]
Die Ergebnisse dieser Versuche haben uns veranlasst zu folgern, dass das Nervensystem als eine Art “Antenne” fungiert, die auf die elektromagnetischen Felder eingestimmt ist, die von den Herzen anderer Individuen erzeugt werden und auf diese reagiert. Wir glauben, diese Fähigkeit zum Austausch von energetischen Informationen ist eine angeborene Fähigkeit, welche das Gewahrsein erhöht und wichtige Aspekte wahrer Empathie und Sensibilität für andere vermittelt.”

http://klangschreiber.de

Vom Kopf ins Herz

Aber auch ganz biologisch tut das Herz weit mehr, als nur zu pumpen: In den achtziger Jahren wurde das Herz erstmals als eine Hormondrüse klassifiziert. Im Nervensystem des Herzens werden genau wie im Gehirn verschiedene Neurotransmitter und Hormone ausgeschüttet, die Einfluss auf den ganzen Körper haben. Noradrenalin, Dopamin und Oxytocin sind die wichtigsten dieser Hormone, wobei Oxytocin vor allem deshalb interessant ist, weil es als das “Liebes-Hormon” gilt, das maßgeblich Mutterliebe, Verbundenheit, Toleranz, Verständnis und soziales Verhalten beeinflusst.

Haben all die Indianer, weisen Männer und Frauen, Meister und Gurus, die uns seit Hunderten von Jahren raten, dem Herz zu folgen recht??. Zumindest kommen wir scheinbar dem Mysterium des Herzens immer näher, jenem Ort, der die Welt mit dem Absoluten verbindet und die Erde mit dem Himmel.

Dies bedeutet, daß unsere Herzschläge mehr sind als nur mechanisches Pulsieren einer Pumpe, sondern sie sind eine intelligente Sprache mit erheblichem Einfluß darauf, wie die Aktivitäten der höheren Gehirnbereiche kognitive und emotionale Informationen verarbeiten und wie wir uns letztendlich in der Welt verhalten.

“Das ganze Universum ist im Körper enthalten, der ganze Körper im Herzen. So ist das Herz der Kern des ganzen Universums.” (Ramana Maharshi)”

Foto: http://lexi-lively.blogspot.de

Pornographie – eine weitere koschere Ablenkung


Eine Zusammenstellung von Richard, mit einer Nachbemerkung von Sternbald

„Selbstkontrolle ist das wesentliche Element des Selbstrespekts, und Selbstrespekt wiederum das wesentliche Element der Tapferkeit.“ (Thukydides: Die Geschichte des Peloponnesischen Krieges)

Für viele ist Pornographie wenig mehr als eine harmlose und amüsante Freizeitbeschäftigung, etwas, das man genießen und an dem man sich erfreuen sollte, anstatt es zu verachten und zu vermeiden.

In Wirklichkeit aber ist Pornographie – und die exzessiv-ausschweifende Masturbation, die notwendigerweise in ihrem Kielwasser folgt – eine Waffe, die gegen unsere Völker geführt wird. Sie hat eine sehr große Zahl von uns – 90% der Männer nach einigen Schätzungen – in leere Hüllen unserer selbst verwandelt, endlos auf der Suche nach dem nächsten Dopamin-Rausch, ohne sich um Partnerschaft und Moral zu kümmern, und nicht in der Lage, das gesamte Spektrum der menschlichen Gefühle zu empfinden, eine leichte Beute für die Medien und ihre unendliche Flut von Lügen und Erniedrigungen.

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Unser Gehirn im Dopamin-Rausch

Die Sucht nach Pornographie ist im Wesentlichen die gleiche wie jede andere Art von Sucht. Es werden die gleichen Gehirnstrukturen angesprochen, und man kann die gleichen Verhaltensmuster beobachten, die bei Drogenabhängigen und Alkoholikern auftreten, das heißt, intensives Verlangen nach dem „Glückshormon“ Dopamin, das Hauptstimulans für Verlangen.

Bei den meisten Säugetieren gibt es keine bessere Quelle von Dopamin als den Geschlechtsverkehr. Versuche an Ratten haben gezeigt, dass nach der Ejakulation eine männliche Ratte mindestens 7 Tage benötigt, um ihre Kräfte vollständig zu erholen und wieder in dem Maße für Dopamin aufnahmebereit zu sein, wie sie vor dem Geschlechtsverkehr war; und Ratten produzieren Samen weit schneller als Menschen, die Anzahl der Tage, die notwendig ist, sich zu erholen, ist also wahrscheinlich beim Menschen höher als bei einer Ratte. Während der Erholungsphase wird ein Mann es nicht im gleichen Maße anziehend oder erregend finden, mit der gleichen Frau zu schlafen; er wird auch feststellen, dass seine kognitiven Fähigkeiten für einige Tage eingeschränkt sind aufgrund seiner Verausgabung: Der Verlust seiner sexuellen Energie schleuderte ihn aus dem Dopamin-Rausch in eine Art „sexuellen Kater“.

Der Coolidge-Effekt und die Straße zur Hölle

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, diesen Zustand zu überwinden, und das ist die Einführung einer völlig neuen Frau in die Gleichung. Hierdurch kommt es unmittelbar zu einem starken Anstieg der Dopaminproduktion, so dass Mann wieder motiviert ist, sich auf diese neue Frau einzulassen und seine Gene weiterzuverbreiten. Dies ist bekannt als Coolidge-Effekt.

Es ist der Coolidge-Effekt, der die Sucht nach Pornographie verursachen kann, da das Gehirn unbewusst nicht zwischen einer realen Frau und einer Frau auf einem Computerbildschirm zu unterscheiden vermag, und so nimmt es die Fülle von pornographischen Videos und Bildern als seltene „Paarungsgelegenheiten“ wahr, auf die zu verzichten töricht wäre. Und im Gegensatz zu den Playmates in Magazinen und reizvollen Frauen auf den Sexvideos der Videotheken bietet die heutige Internetpornographie ein endloses Dopamin-Feuerwerk, nur einen Mausklick entfernt. So können wir in 10 Minuten mehr „willige Frauen“ erleben als unsere Vorfahren in 10 Jahren.

Man hört oft, dass Pornographie schon seit Ewigkeiten existiere, also müsse es doch harmlos sein. Doch diese Behauptung stellt sich als bedeutungslos heraus, sobald man den gewaltigen Effekt der Neuheit auf das Gehirn komplett verstanden hat. Die heutige 24/7 Internet-Pornographie mit ihren unbegrenzten Genres macht es einfach unmöglich, den sexuellen Appetit jemals zu stillen. Es ermöglicht Ihnen, weit über diesen Appetit hinaus zu gehen, meistens mit unerwünschten und unerwarteten Folgen. Für einige wird das Masturbieren auf Internet-Pornos vielfach attraktiver als realer Sex. Wie bei Heroinabhängigkeit führt die Sucht nach Pornographie in endlose Abhängigkeit, weil der Punkt, an dem man zufrieden ist, einfach nicht erreicht werden kann.

Nach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation wird man eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit fühlen, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen. Man sollte annehmen, unsere Jugend wüsste, dass sie sich selbst – ihrem Körper und ihrem Geist – damit nichts Gutes tut. Aber Selbstbefriedigung und Pornographie sind in unserer heutigen Zeit so selbstverständlich geworden, dass dies den Wenigsten einfiele.

Mit jedem Orgasmus, den ein Mann innerhalb der Erholungsphase erlebt, wird er tiefer und tiefer in den Zustand der sexuellen Erschöpfung fallen; damit einhergehend wird seine Fähigkeit, das tägliche Leben zu meistern, drastisch abnehmen: Er wird träge und faul, er wird sich nur noch schwer auf eine Sache konzentrieren können und er wird einen Großteil seiner Motivation und seines Erfolgswillen verlieren.

Der Verlust der Männlichkeit

Masturbation ist Entmannung. Schauen Sie sich um. Die Masturbation ist der Grund für den schlappen, kastrierten, passiven Charakter so vieler junger weißer Männer, die wir heute sehen können.

Verzicht auf Verkehr bedeutet eine erhöhte Aggressivität. George Lincoln Rockwell prägte den allzu wahren berühmten Ausspruch: „Ein Mann, der nicht ficken will, wird nicht kämpfen“.

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet. Schlussendlich ist Masturbation billig und ein Zeichen der Schwäche. Masturbation ist die Kontrolle über den Weißen Mann.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Gehirn auf Pornographie in der gleichen Weise reagiert, wie auf gefährliche Suchtstoffe. So kann jemand, der regelmäßig Pornos konsumiert, eine Sucht nach dieser erniedrigenden Ausbeutung von weißen Mädchen und Frauen entwickeln, mag er auch in seinem Herzen wissen, dass dies nicht nur in einem Sinne falsch ist.

Darüber hinaus zeigt die Forschung, dass ein solches Verhalten zu antisozialem Verhalten und einem verminderten sexuellen (An)Trieb führt, um nur einige schädliche Entwicklungen zu nennen. An die Stelle des natürlichen Durchsetzungsvermögens und der Willenskraft, die eigene Umwelt zu formen, bleibt vom Konsumenten der Pornographie nach einiger Zeit nur noch die bloße Hülle seines früheren Selbst.

Der Modell-Bürger der Zukunft ist der glückliche Masturbator. Diese fesselnde Tätigkeit wird ihn den ganzen Tag über beschäftigt halten. Es macht ihn gefügig und selbstgefällig, satt und schläfrig, wie betäubte Dungfliegen in einer Jauchegrube oder Latrine. Er wird zu sehr damit beschäftigt sein, sich selbst zu schaden, als dass er Revolutionen beginnen oder die Pläne unserer Feinde durchkreuzen wollte, die unsere Sklaverei zu verantworten haben.

* * *

Der Konsum von Pornographie ist eine bewusst ins Werk gesetzte Ablenkung, die gerade unsere jungen Leute beschäftigt hält. Wer 3-5 mal am Tag vor dem Rechner masturbiert, Computerspiele spielt und vor dem Fernseher sitzt, wird keine starke Persönlichkeit. Unsere Jugend soll nicht stark, sondern an Körper und Geist krank sein. Eine selbstbewusste, starke Jugend, die ihrem Leben tieferen Sinn verleihen kann, ein intaktes Familienleben anstrebt und gegebenenfalls gegen die genozidalen Zustände aufbegehren könnte, ist unseren Feinden ein Graus.

Wie stark Moral und Seelenleben unserer Jugend durch Pornographie zerrüttet werden, mag ein Beispiel zeigen. Andrew Hamilton beschreibt in Die Beseitigung der Rassengrenze den Ablauf eines Pornofilmes, der keinesfalls eine Ausnahme oder Seltenheit in dem breiten Angebot von interrassischem, die Menschen unserer Art demütigendem Angebot von im Internet leicht verfügbaren Filmen ist:

In der Szene aus dem Film „Bukkake“, die er da beschreibt, wurden etwa 70 zufällig ausgewählte Männer jeder vorstellbaren Rasse oder Rassenmischung, die meisten davon schwarz, Mestizen oder Asiaten, für 5 Dollar als Darsteller von den Straßen von Los Angeles geholt.

In einem großen Raum in einem schmutzigen Gebäude wurde dann gefilmt: Ein amerikanisches Mädchen zog sich aus, kniete nieder, und dann ejakulierte jede der 70 versammelten Kreaturen auf ihr hübsches, nach oben gewandtes Gesicht und in ihren offenen Mund. Sie schluckte das Sperma. Währenddessen wurde ihr ein Kuchentablett unters Kinn gehalten, um überschüssiges Sperma aufzufangen. Nachdem alle fertig waren, wurde ihr befohlen, das Zeug auf dem Tablett auszutrinken, obwohl es ihr schwer fiel und sie dabei würgen musste.

Dann befahl ihr der Mann mit dem Camcorder, aufzustehen. Sie war so lange auf Knien gewesen, dass ihre Beine ganz steif waren und sie nur wackelig gehen konnte. Die Kamera folgte dem immer noch nackten Mädchen in eine schmutzige Toilette, wo es den Mageninhalt in eine Toilettenschüssel erbrach und auch dabei gefilmt wurde.

Andrew Hamilton schreibt dazu:

„Wie erbaulich. Man kann mit Sicherheit sagen, dass ein solches Spektakel in einer weißen Gesellschaft ohne Juden niemals stattgefunden hätte oder auf jeden Fall außergewöhnlich selten wäre, sicherlich nicht alltäglich.“

* * *

Der Weg in die Freiheit

Wie genau können wir die Sucht nach Pornographie überwinden? Hier sind einige Ratschläge für ein gesünderes und erfüllteres Leben:

Als erstes brauchen Sie einen überzeugenden Grund, für den Sie mit der Pornographie brechen wollen. Was auch immer dieser Grund sein mag, stellen Sie sicher, dass Sie ihn aufschreiben und in Momenten der Schwäche griffbereit haben, um sich selbst daran zu erinnern, woran Sie arbeiten und aus welchen Gründen Sie es tun.

Wenn Sie einen guten Freund haben oder ein Familienmitglied, das Ihnen bei dem Kommenden helfen könnte, sollten Sie wirklich darüber nachdenken, ihn um Unterstützung zu bitten.

Zweitens: Halten Sie sich von Pornographie jeder Form fern und entsorgen Sie entsprechendes Material, falls vorhanden.

Drittens: Suchen Sie sich ein Hobby, am besten einen Sport wie Fußball, Tennis oder trainieren Sie in einem Sportstudio. Das wird Ihnen erlauben, ihre sexuelle Energie auf etwas Nützliches und Produktives zu verwenden, und es wird Sie vom einsamen Herumsitzen am Computer fernhalten.

Man sollte bei all dem nicht vergessen, dass Masturbation an sich zwar eine unnötige Verschwendung von kraftvoller Energie ist, aber das sie ohne Pornographie weit weniger schädlich ist als in Verbindung mit ihr.

Als viertes bereiten Sie sich nun auf die verschiedenen Stadien, die man bei der Überwindung seiner Abhängigkeit durchläuft, vor:

1) In den ersten ein oder zwei Wochen wird Ihr Verlangen nach Pornographie zunehmen. Geben Sie diesem nicht nach.

2) Nachdem dieser Zeitraum überstanden ist, werden Sie eventuell an einen Punkt kommen, an dem Ihr Verlangen so groß ist, dass Ihr Gehirn Gegenmaßnahmen ergreift: In diesen weiteren zwei Wochen wird Ihre Libido buchstäblich nicht existent sein. Seien Sie an dieser Stelle nicht beunruhigt, wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden – Ihre Fähigkeiten werden sich bald wieder einstellen, Sie sind auf einem guten Weg.

3) Nach diesen vier Wochen wird Ihr altes Verlangen nach Pornographie zurückkehren, aber viel schwächer ausgeprägt. Geben Sie jetzt nicht nach!

Nach diesen Wochen der erfolgreichen Abstinenz werden Ihre alten Sehnsüchte weitestgehend gedämpft sein, und Sie werden das Leben in weit tieferer Fülle als zuvor erleben.

Die Pornographie unserer Zeit ist eine Waffe: Sie wird geführt, um uns zu befrieden, uns abzulenken, uns zu verrohen und letztendlich, um uns zu kontrollieren. Schlagen wir diesen Dolch an unserer Kehle beiseite und nehmen den Kampf ohne Ablenkung auf.

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Der größte Teil dieses Artikels entstammt Peter Mansfields Pornography Addiction: Its Causes, Effects and How to be Rid of It (Daily Stormer). Der Abschnitt Der Verlust der Männlichkeit stammt aus William Ventvogels The Future of White Women: A Speculation; die Beschreibung des Pornofilms verdanke ich Deep Roots Übersetzung von Andrew Hamiltons Die Beseitigung der Rassengrenze. Übersetzung des restlichen Textes und Bildauswahl: Richard.

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Siehe auch:
Juden in der amerikanischen Pornoindustrie von Nathan Abrams
Der Prepper-Nepp – Eine weitere koschere Ablenkung von Clement Pulaski
Die Beseitigung der Rassengrenze von Andrew Hamilton

Warum wir mit den Juden nur verlieren können… von A. Wyatt Mann

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Quelle: Ahnenreihe

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Nachbemerkung von Sternbald

Der vorliegende Beitrag ist von höchster Wichtigkeit, da die Pervertierung unseres natürlichen Fortpflanzungstriebs eine der jüdisch-satanischen Hauptwaffen ist. Ihre konkreten Auwirkungen werden hier akkurat beschrieben und sollten bei jedem vernunftbegabten Mann mit einem Rest an Selbstachtung den Wunsch oder besser den festen Willen erwecken, sich von dieser schädlichen Sucht zu befreien.

Dabei kann ich mir vorstellen, dass der Prozentsatz der Pornokonsumenten mit 90 % und die Frequenz der Selbstbefriedigung mit ca. 3 Mal täglich bei jungen Männern nicht zu hoch gegriffen sind. Die Kombination der Faktoren ist nämlich fatal: Einerseits werden Frauen von ihrem natürlichen Familientrieb abgebracht, ihnen wird ein unrealistisches Anspruchsdenken an den idealen Partner eingeredet und ein natürliches männliches Verhalten bei Mitgliedern ihres eigenen Volkes wird als “Machotum” und “Anmache” disqualifiziert, bei kultur- und rassefremden Ausländern im Rahmen einer systematischen Verklärung jedoch entschuldigt, wenn nicht gar bewundert. Andererseits werden jungen arischen Männern Minderwetigkeitskomplexe aufgeladen und verweiblichte Rollenbilder nahegelegt – bei gleichzeitiger Allgegenwart von Pornographie, d.h. sexuellen Stimuli, der Glorifizierung des Hedonismus und einer Aufhängung des Selbstwertgefühls an der Messlatte sexueller Aktivität, d.h. i.d.R. der Promiskuität.

Sofern ein Mann nicht das Bewusstsein und die Willensstärke hat, sich diesen gesellschaftlichen Zusammenhängen ganz zu entziehen oder sofern er nicht von Natur aus derart attraktiv und selbstbewusst ist, dass sie ihm nichts anhaben können, wird ihn die Kombination dieser Faktoren automatisch zur Masturbation und zum Konsum von Pornographie treiben. Gleichzeitig werden unsere Geburtenrate drastisch reduziert und die Rassenvermischung begünstigt.

Ein Aspekt – und zwar der wichtigste – der hier überzeugend demonstrierten Schädlichkeit von Pornographie und Masturbation ist allerdings noch zu ergänzen. Wie erwähnt, fühlt man

[n]ach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation […] eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen.

Der Autor versucht, diesen Effekt biochemisch zu erklären und resümiert diesbezüglich

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet.

Auch wenn die biochemischen Mechanismen (Dopaminausschüttung etc.) zweifelsohne bestehen, kann die Sucht auf dieser biomechanischen Ebene keineswegs bekämpft werden (es sei denn auf Ebene der Symptome durch Medikation, die uns geistig-seelisch aber noch weiter verkrüppeln würde).

Die Entscheidung, Pornographie zu konsumieren oder nicht, liegt nämlich unserem freien Willen anheim, und dieser beruht mit Sicherheit nicht auf rein biochemischen Zusammenhängen, denn sonst wären wir nicht mehr als Automaten.

Letzten Endes handelt es sich also um ein geistiges Problem (was in dem ersten Zitat ja auch durch das Erwähnen der inneren Leere und der Traurigkeit zum Vorschein kommt), das auch nur wirklich gelöst werden kann, wenn wir einsehen, warum Pornographie und Masturbation für uns geistig-seelisch schlecht sind.

Die Gründe unserer Vorfahren sind stichhaltig, erscheinen uns heutzutage aber nicht mehr so, weil die Zusammenhänge sich für schlichte Gemüter auf die Formel “Gott hat uns das verboten” verkürzt haben und das Wissen um die Hintergründe bei vielen verloren gegangen ist, was sicherlich nicht zuletzt ein Effekt der ebenfalls allgegenwärtigen jüdischen anti-christlichen Propaganda ist.

Der Schlüssel des Verständnisses liegt hier: Wir bestehen auf drei Ebenen, nämlich der geistigen, der seelischen und der körperlichen. Bestimmend ist die geistige Ebene: Wenn wir hier das richtige Bewusstsein haben, sind die beiden unteren Ebenen automatisch richtig ausgerichtet. Der Geist bzw. der freie Wille ist das, was uns als Menschen definiert – wie Jesus uns zeigt, da wir Kinder des ursprünglich schöpferischen Geistes sind, nämlich Gottes. Aber nur wenn der Geist in uns das bestimmende Element ist, können wir unserer göttlichen Natur durch unser Denken und Tun auch gerecht werden.

Jede sinnliche Ausschweifung verkehrt dieses Verhältnis, vergewaltigt damit die natürlich-göttliche Ordnung und macht uns krank und schwach. Wenn wir uns von der sinnlichen Lust (sei dies Triebbefriedigung, Völlerei, Faulheit etc.) beherrschen lassen, geben wir unseren freien Willen ab bzw. lassen zu, dass dieser der körperlichen Ebene, mithin den durchaus richtig beobachteten biochemischen Zusammenhängen, ausgeliefert wird.

Die Konsequenz ist eine Schwächung des Geistes und auch der Seelensubstanz, die wir als die erwähnte innere Leere und Traurigkeit wahrnehmen.

Das Fatale daran ist, dass uns sinnliche Ausschweifungen (und ebenso alle weiteren “Sünden”, d.h. Charakterschwächen bzw. selbst- und fremdschädigendes Verhalten) immer materieller/materialistischer werden lassen, bis hin zu dem Grad, dass wir unsere geistig-seelische Natur gar nicht mehr wahrnehmen können, mithin kaum einen Ausweg aus dem Sog der Vertierung finden können, der sich ja beileibe nicht auf das Problem der Pornographie beschränkt.

Im Gegensatz zu diesen Sünden gibt uns geistig-seelisch gesunde Nahrung Kraft und Glück und stärkt unser Bewusstsein und unseren freien Willen. Die einzige Möglichkeit, uns auf großer Ebene der hier eindringlich beschriebenen massenpsychologischen Manipulation zu widersetzen, ist daher die Stärkung des Bewusstseins und des freien Willens möglichst aller Volksgenossen durch ein Zurückfinden zur Spiritualität.

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2014/12/05/pornographie-eine-weitere-koschere-ablenkung/zhuu[9

Gruß an die, die die wahren Ausmaße erfassen und Herr ( Frau) über sich selber sind…

TA KI

Giftbombe Cola – was passiert nach dem Trinken mit unserem Körper?


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Wir müssen leider oft beobachten, daß viele unserer Freunde und Bekannten immer noch begeistert dieses süße braune Gebräu des amerikanischen Monsterkonzerns oder seines größten Konkurrenten in sich hineinleeren. Niemand weiß so genau, wie es hergestellt wird und was eigentlich genau drin ist. Den allermeisten ist das auch ziemlich egal, und nicht wenige davon sind wirklich süchtig danach.

Abgesehen davon, daß Coca Cola eines der gierigsten, grausamsten, rücksichtslosesten und zerstörerischsten Konzernmonster der Welt ist und man dessen Produkte alleine schon aus diesen Gründen nicht kaufen dürfte, ist das Getränk eine wahre Giftbombe für den menschlichen Körper – auch und gerade die sogenannten “Light”- oder “Zero”-Produkte. Nun wollen uns das viele Leute natürlich nicht glauben, ihnen wollen wir darum die Lektüre des folgenden, sehr informativen Artikels empfehlen.

Get Holistic Health | 19. Juni 2013

Haben Sie sich jemals gefragt, was genau “Coca Cola” ist? Folgendes passiert in unserem Körper nach dem “Genuß” eines Glases davon:

Nach 10 Minuten
Die in einem Glas Cola enthaltenen zehn Teelöffel Zucker verursachen einen verheerenden “Anschlag” auf den Organismus. Der einzige Grund, warum man sich nicht sofort übergeben muß, ist die ebenfalls enthaltene Phosphorsäure, die die Auswirkungen des Zuckers eindämmt.

Nach 20 Minuten
Der Insulinspiegel im Blut steigt gewaltig an. Die Leber muß die gesamte Zuckermenge in Fett umwandeln.

Nach 40 Minuten
Die Aufnahme des Koffeins ist abgeschlossen. Die Pupillen erweitern sich und der Blutdruck steigt an, weil von der Leber mehr Zucker ins Blut entlassen wird. Die Adenosin-Rezeptoren im Körper werden blockiert, dadurch wird ihre Ermüdung verhindert.

Nach 45 Minuten
Die Produktion des Hormons Dopamin wird erhöht, wodurch das Lustzentrum im Gehirn angeregt wird. Das ist genau die gleiche Funktionsweise wie bei Heroin.

Nach 60 Minuten
Die Phosphorsäure bindet Kalzium, Magnesium und Zink im Magen-Darm-Trakt, wodurch der Stoffwechsel überfordert wird, auch wird das Kalzium vermehrt über den Urin ausgeschieden.

Nach mehr als 60 Minuten
Die harntreibende Wirkung des Getränks beginnt. Kalzium, Magnesium und Zink, die Bestandteil der Knochen sind, sowie das Natrium werden aus dem Organismus entfernt. Das gesamte Wasser, das in der Cola enthalten ist, wird durch den Urin ausgeschieden.

Wenn wir also ein Glas kalte Cola trinken und seine unbestritten erfrischende Wirkung genießen, wissen wir tatsächlich, was für einen chemischen Cocktail wir da in unseren Hals schütten?

Der aktive Inhaltsstoff von Coca Cola ist “normale” Phosphorsäure. Wegen seines hohen Säuregehalts muß das Cola-Konzentrat in speziellen Behältern für hochkorrosive Materialien transportiert werden.

Sehen wir uns die “Anatomie” des meistbeworbenen Produkts der Coca Cola Company an – Coca Cola Light ohne Koffein. Dieses Getränk enthält kohlensäurehaltiges Wasser, E150D, E952, E951, E338, E330, Aromen und E211.

Statt Quellwasser wird gefiltertes Wasser mit Kohlensäure verwendet – also nichts anderes als handelsübliches Mineralwasser. Es regt die Produktion von Magensaft an und erhöht seine Säure. Durch die hohe Entwicklung von Gasen werden Blähungen verursacht.

E150D ist Lebensmittelfarbe, die während der Zuckerherstellung bei bestimmten Temperaturen anfällt, entweder mit oder ohne Zusatz von chemischen Reagenzien. Im Fall von Coca Cola wird Ammoniumsulfat zugesetzt.

E952  – Cyclamat ist ein Zuckeraustauschstoff, eine künstlich hergestellte Chemikalie mit süßem Geschmack, die 200-mal süßer als Zucker ist und als künstlicher Süßstoff verwendet wird. 1969 wurde Cyclamat von der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneibehörde FDA verboten, weil es genau wie Saccharin und Aspartam in den Harnblasen von Versuchsratten Krebs verursachte. 1975 folgten auch Japan, Südkorea und Singapur dem Verbot. 1979 wurde Cyclamat von der Weltgesundheitsbehörde WHO “rehabilitiert” und als sicher erklärt, wer weiß warum.

E950 – Acesulfam ist ebenfalls 200-mal süßer als Zucker und enthält auch Dimethylether, das die Funktionen des Blutkreislaufs erschwert. Genauso enthalten ist Asparaginsäure, die zu schweren Beeinträchtigungen am Nervensystem und mit der Zeit zur Abhängigkeit führen kann. Acesulfam ist sehr schwer zersetzbar, seine Einnahme wird für Kinder und Schwangere “nicht empfohlen”.

E951 – Aspartam ist ein synthetischer Zuckeraustauschstoff für Diabetiker und chemisch instabil, bei erhöhten Temperaturen zerfällt er zu Methanol und Phenylalanin. Methanol ist sehr gefährlich: Schon 5 bis 10 ml können Zerstörungen am Sehnerv und irreversible Erblindung verursachen. In erwärmten Getränken verwandelt sich Aspartam in Formaldehyd, das sehr stark krebserregend ist. Zu den beobachteten Auswirkungen einer Aspartamvergiftung zählen Bewußtlosigkeit, Kopfschmerzen, Ermüdung, Schwindel, Übelkeit, Angstzustände, Gedächtnisverlust, optische Beeinträchtigungen, Mattheit, Herzklopfen, Gelenkschmerzen, Depression, Unfruchtbarkeit, Gehörverlust und so weiter. Aspartam kann auch die folgenden Krankheiten auslösen: Gehirntumore, Multiple Sklerose, Epilepsie, Morbus Basedow,  chronische Müdigkeit, Alzheimer, Diabetes, geistige Störungen und Tuberkulose.

E338 – Phosphorsäure kann Reizungen der Haut und der Augen verursachen. Es wird für die Herstellung von Phosphatsalzen aus Ammoniak, Natrium, Kalzium und Aluminium benutzt. Auch wird sie in der organischen Synthese für die Produktion von Aktivkohle, Filmbändern, feuerfesten Materialien wie Keramik und Glas, Düngemitteln, synthetischen Reinigungsmitteln, Medikamenten sowie in der Textil- und Ölindustrie verwendet. In der Lebensmittelindustrie verwendet man Phosphorsäure bei der Produktion von Mineralwasser und bei der Vorbereitung von Zutaten für Gebäck und Teigmischungen. Es ist bekannt, daß Phosphorsäure mit der Absorption von Kalzium und Eisen im Körper reagiert, was zur Schwächung der Knochen führt und Osteoporose verursachen kann. Andere Nebenwirkungen sind Durst und Hautausschläge.

E330 – Citronensäure ist in der Natur weit verbreitet und wird in der Pharma- und Nahrungsmittelindustrie verwendet. Die Salze der Zitronensäure werden in der Lebensmittelherstellung als Säuerungs-, Konservierungs- und Stabilisierungsmittel benutzt und in der Medizin für die Haltbarmachung von Blut.

Die Aromen, die in der Cola verwendet werden, sind unbekannt.

E211 – Natriumbenzoat findet bei der Produktion einiger Lebensmittel als antibakterieller und antifungieller Zusatz Verwendung, Beispiele dafür sind Marmeladen, Fruchtsäfte und Fruchtjoghurts. Die Einnahme wird für Asthmatiker und Aspirin-Allergiker nicht empfohlen. Bei einer von Peter Piper an der Universität von Sheffield in Großbritannien durchgeführten Studie wurde herausgefunden, daß Natriumbenzoat ernste Schäden an der DNA verursachen kann. Nach Pipers Aussage zerstört diese in Konservierungsstoffen aktive Komponente die DNA zwar nicht, kann sie aber deaktivieren und zu Leberzirrhose und und degenerativen Krankheiten wie Parkinson führen.

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Was stellt sich also heraus? Nun, es stellt sich heraus, daß das “Geheimrezept” von Coca Cola nichts weiter als ein Werbegag ist. Was für ein Geheimnis es auch geben sollte, wir wissen, daß dieses Gebräu eine schwache Kokainlösung plus Konservierungsmittel, Farbstoffen, Stabilisatoren und so weiter ist, es handelt sich also um legalisierte Kokainsucht mit zusätzlichem, purem Gift. Diät-Cola ist sogar noch schlimmer, weil das enthaltene Aspartam, das den Zucker ersetzen soll, zu purem Neurotoxin wird.

Falls Sie sich also ein Leben ohne Cola nicht vorstellen können, beachten Sie die folgenden Empfehlungen:

  • Viele Händler in den USA Inc. benutzen das Getränk zur Reinigung ihrer LKW-Motoren.
  • Viele Polizeibeamte in den USA Inc. führen flaschenweise Cola in ihren Wagen mit, um damit nach Unfällen das Blut von der Straße zu waschen.
  • Cola ist ein großartiges Mittel, um Rostflecken von verchromten Oberflächen bei Autos zu entfernen. Um Korrosion an der Autobatterie zu beseitigen, schütten Sie Cola darüber und die Korrosion verschwindet.
  • Um eine festgefressene, rostige Schraube zu entfernen, für mehrere Minuten ein cola-getränktes Tuch darum wickeln.
  • Um Flecken aus der Kleidung zu entfernen, geben Sie Cola und Waschpulver auf die schmutzige Wäsche und waschen sie wie üblich. Das Ergebnis wird Sie überraschen.
  • In Indien verwenden Farmer zum Teil statt Pestiziden Cola zur Schädlingsbekämpfung, weil es billiger und das Resultat genauso zufriedenstellend ist.
Sie sehen, Cola ist unbestreitbar ein sehr nützliches Produkt. Der Punkt dabei ist, es für die entsprechenden Zwecke zu verwenden, aber auf gar keinen Fall als Getränk!
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Gruß an die, denen auch übel wird
TA KI