NASDAQ-Einbruch am vergangenen Freitag: »Es kam aus dem Nichts«


Am gestrigen 11. Juni 2017 zwitscherte US-Präsident Donald Trump mit unüberhörbarer Euphorie und der gewohnt bissigen Kritik an den LeiDmedien:

Die #FakeNews-MSM berichten nicht über die großartigsten Wirtschaftsnachrichten seit der Wahl. #DOW 16 % hoch, #NASDAQ 19,5 % hoch. Förderbereich deutlich gestiegen. Regulierungen deutlich gesunken. 600.000 neue Arbeitsplätze. Arbeitslosigkeit auf 4,3 % gefallen. Geschäftlicher und wirtschaftlicher Enthusiasmus deutlich gestiegen – auf Rekordniveaus!

Was dem Donald womöglich entgangen ist, ist dass es gegen Ende vergangener Woche einige Bewegungen an den US-Märkten gab, welche man nur als unzusammenhängend seltsam bezeichnen kann. Kritischen Marktbeobachtern hingegen ist dies alles andere als entgangen. So berichtet ZeroHedge am 11. Juni:

»Die Volatilität hat sich nicht wirklich bewegt«, sagte Roadrunner nach dem Rückgang der Luftblase in der Nasdaq am Freitag. »Es gab keine wirklichen Flüsse, niemand kaufte Optionen«, so der größte Volatilitäts-Trader des Marktes. […]

»$ 100 Milliarden an Tech-Aktien wurden verkauft und trieben den NASDAQ 100 um 4 % herunter, wobei der S&P 500 und der Russell 2000 unverändert blieben. Ich bin mir nicht sicher, wie das passiert«, sagte Roadrunner. »Aber der Sommer ist da, die Leute gehen zur Mittagszeit und die Liquidität dünnt sich aus«.

Auch bei Jim Sinclair’s Mineset finden sich Meldungen über die sehr seltsamen Bewegungen im Tech-Bereich vom Freitag. Dort wird festgestellt, dass alle maßgeblichen Konzerne des Sektors erhebliche Einbußen erlebt haben: “Apple – gefallen, Amazon – gefallen, Netflix – gefallen, Google – gefallen, Twitter – gefallen, Snapchat – gefallen, Microsoft – gefallen“, während “der DOW zeitgleich um 100 Punkte nach oben“ schoss.

Gregory Mannarino und Greg Hunter gehen davon aus, dass die aktuellen Bewegungen an den Märkten vom “Tiefen Staat“ und der FED ausgelöst wurden. Über das “Warum?“ wird spekuliert, doch beide nehmen an, dass Donald Trump mit seiner Wirtschaftspolitik getroffen werden soll:

»Der Tech-Sektor wurde aus dem Nichts getroffen«, sagt Mannarino in dem Gespräch und hält es für denkbar, dass damit »eine Kaskade an Ereignissen« losgetreten werden könnte. »Wir sind im finanziellen Phantasieland«, stellt er fest und fügt hinzu, dass es kein geopolitisches Ereignis, keinen offensichtlichen Grund für den plötzlichen Absturz der NASDAQ gäbe: »Es kam aus dem Nichts«.

Überall seien Blasen und diese »werden sich korrigieren«. Zudem sei »nichts real« und es werde zwangsläufig zu einem »Moment der Abrechnung« kommen. Mannarino ist der Ansicht, dass das Plunge-Protection-Team zu irgendeinem Zeitpunkt aufhören werde, alles aufzukaufen. Die Zentralbanken hätten allein im laufenden Jahr bereits fast $ 2 Billionen an Aktien und Wertanlagen aufgesogen (Business Insider hatte bereits im April für das Jahr 2017 eine Zahl von $ 3,6 Billionen hochgerechnet).

»Der Markt ist nicht echt«, sagt Mannarino. »Alles ist manipuliert, es werden beispiellose Blasen erzeugt« und dabei handele es sich um die »schlimmsten Verzerrungen, die es jemals in der Geschichte der Finanzwelt gegeben« habe. Im Vergleich zu den beiden letzten Markteinbrüchen in den Jahren 2000 und 2008 werde der kommende aussehen, wie »ein Spaziergang mit einem Eis durch den Central Park«. Man müsse auf alles gefasst sein, so der Trader.

Für Mannarino waren »die Marktaktionen vom Freitag ein Augenöffner«. Er befürchtet, dass wenn der “Tiefe Staat“ und die Zentralbanken »zulassen, dass dieser Markt herunterkommt – und wir haben gerade den Eröffnungsakt erlebt -, dann haben wir das Potenzial für Bürgerkrieg hier in den Vereinigten Staaten«.

Mehrfach betont er in dem Gespräch, dass der Rückgang der NASDAQ »aus dem Nichts« kam. »Was den DOW am Freitag gestützt hat, waren Bankwerte (Financials). Wenn die Financials keine Rallye hingelegt hätten, dann hätte der Markt erheblich größeren Schaden genommen«, so Mannarino.

Auch Rohöl habe im Laufe der vergangenen Woche eine »Kernschmelze« erlebt (von 43,15 in der Spitze am 6.6. auf unter 41,50 zum Handelsende am Freitag). Dazu kämen die beispiellosen $ 4 Milliarden an auf den Markt geworfenen Gold-Futures vom Donnerstag, unmittelbar vor der Anhörung des ehemaligen FBI-Chefs Comey in Washington (ZeroHedge berichtete am 8. Juni von 30.000 Kontrakten, welche innerhalb von Minuten “den Markt geflutet“ hatten).

»Die weltweiten Zentralbanken haben einen finanziellen Frankenstein erschaffen und wir werden leider dafür zur Verantwortung gezogen«, sagt Mannarino und führt weiter aus: »Immobilien stecken in einer Blase, sie platzt. Die Märkte befinden sich in einer Blase und all dies wird von der Schuldenblase gestützt«. Greg Hunter und Mannarino sind sich einig: Wenn der “Tiefe Staat“ Trump nicht anders erwischen könne, dann werde eben die Wirtschaft zum Einsturz gebracht.

Wie stets bemühen sich also Marktanalysen und Händler um Erklärungsmodelle für bestimmte Abläufe an den Märkten. An der Oberfläche betrachtet mag die Verbindung zwischen Donald Trump und dem “Tiefen Staat“ einen gewissen Sinn ergeben, doch könnten die Vorgänge am vergangenen Freitag auch bereits die ersten Hinweise auf etwas viel Größeres sein.

An dieser Stelle nochmal die Worte des Bondaffen vom 10. Juni:

Das System steht unter Volldampf. Nicht nur auf der Finanz- oder Börsenebene, sondern auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene. Geregelt Dampf ablassen erscheint unmöglich, daher wird die Dampfmaschine in letzter Konsequenz zusammenkrachen. Ein guter Spezl von mir brachte es in einem heutigen Gespräch auf den Punkt. Er sagte: „Etwas muß IN AKTION treten!“ Wenn es in Aktion tritt, werden wir es alle spüren.

Mannarino betonte es im Gespräch oft genug:

»Es kam aus dem Nichts!«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/nasdaq-einbruch-am-vergangenen-freitag-es-kam-aus-dem-nichts/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Russland beschließt vollständiges Verbot aller gentechnisch veränderten Nutzpflanzen und Tiere


Monsanto-und-GVO-Lobby-erleben-Schwarzen-Freitag-in-Russland

Von anonymousnews

 

Die Freunde gentechnisch veränderter Organismen (GVO) müssen derzeit reichlich schwere Niederlagen verdauen. Einst schien der Vormarsch von Monsanto, Bayer, Syngenta, Dow, DuPont und Konsorten unaufhaltbar. Doch das Projekt ist arg ins Trudeln geraten. Obwohl die westliche GVO-Lobby massiven Druck auf einzelne Duma-Abgeordnete und auf russische Forscher ausgeübt hat, beschloss das russische Parlament am 24. Juni ein vollständiges Verbot aller GVO-Nutzpflanzen und gentechnisch veränderten Tiere. Für die GVO-Lobby entwickelte sich der 24. Juni zu einem veritablen Schwarzen Freitag. Denn auch die EU-Staaten begehrten auf und sperrten sich zum dritten Mal dagegen, die Lizenz des Unkrautvernichters Glyphosat zu erneuern.

Glyphosat kommt beim Anbau von GVO-Pflanzen sehr häufig zum Einsatz. Und ebenfalls an diesem Tag wachte die EU zu der Meldung auf, dass die britischen Wähler demokratisch für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt hatten. Globalisten werden sich dieses Datum als Schwarzen Freitag in den Kalender eintragen.

Die Duma stimmte bei der dritten Lesung des Gesetzesentwurfs nicht nur für ein völliges und landesweites Anbauverbot von GVO-Pflanzen und für ein völliges Verbot, gentechnisch veränderte Tiere zu züchten.

Das neue Gesetz erlaubt es der russischen Regierung auch noch, die Einfuhr von Produkten zu verbieten, die GVO enthalten. Voraussetzung dafür ist die Erkenntnis, dass eine spezielle GVO-Art negative Folgen für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt hat. Bei Verstößen gegen das Verbot kann die Regierung Bußgelder verhängen. »Das Ministerium für Landwirtschaft ist strikt gegen GVO. Russische Produkte werden sauber bleiben«, erklärte Agrarminister Alexander Tkatschow gegenüber der Presse.

Gefälschte Pro-GVO-Studie

Ende 2015 war der erste Entwurf des Verbots debattiert worden. Im Januar 2016 dann unternahm die GVO-Lobby einen schäbigen Versuch, das geplante Verbot scheitern zu lassen.

Es erschien ein neuer Bericht, angeblich eine umfassende Prüfung früherer Studien zur Sicherheit und gesundheitlichen Unbedenklichkeit von GVO. Der russische Nachrichtendienst Tass.ru berichtete darüber unter der Schlagzeile »Russische Forscher widerlegen Studien zur Gefährlichkeit von GVO«. Viele russische Zeitungen übernahmen die Geschichte ungeprüft. In dem Bericht war die Rede von einer wissenschaftlichen Begutachtung, die im Fachmagazin Critical Reviews in Biotechnology erscheinen sollte.

Bei den »russischen Wissenschaftlern« handelte es sich bei genauerer Betrachtung um einen einzelnen, nämlich Alexander Y. Pantschin vom Institut für Informationsübertragungsprobleme (IITP) der Russischen Akademie der Wissenschaften. Pantschin arbeitete mit dem amerikanischen Forscher Alexander Tuzhikov zusammen, der am Bascom Palmer Eye Institute der Uni Miami als Research Associate mit Spezialgebiet »Computerwissenschaften, Bioinformatik« geführt wird. Das spricht dafür, dass er vor allem mit Zahlen arbeitet.

Und was ihre »Analyse« anbelangt, so wurden gerade einmal sieben veröffentlichte Artikel begutachtet. Experimente an lebenden Tieren, etwa mit Ratten, wie sie Professor Gilles-Éric Séralini und andere unternommen hatten? Fehlanzeige. Von den ausgewählten Studien waren viele wiederholt von Monsanto oder anderen GVO-Unternehmen beeinflusst worden. In ihrerZusammenfassung schrieben Pantschin und sein amerikanischer Kollege Tuzhikov: »Wir führten eine statistische Neu-Analyse und Begutachtung der Experimentdaten durch, die in einigen dieser Studien vorgelegt worden waren. Dabei stellten wir fest, dass die Daten relativ oft im Widerspruch zu den Schlussfolgerungen der Autoren nur schwache Beweise für eine Schädlichkeit aufwiesen, und zwar in einem Maß, das sich nicht von Zufälligkeit unterscheidet.« Das ist wissenschaftlich in etwa so gründlich gearbeitet, als hätten sie sich Tarotkarten legen lassen.

Nach dem GVO-freundlichen IITP-Bericht traf sich der russische Präsident Wladimir Putin am 26. Januar mit Wladimir Fortow, dem Präsidenten der Russischen Akademie der Wissenschaften. Fortow berichtete Putin von den »Vorzügen«, die GVO aufweisen. Offensichtlich zeigte sich der russische Präsident alles andere als beeindruckt von den Argumenten, die Fortow vorbrachte.

Es handelt sich augenscheinlich um einen gut finanzierten Versuch, das GVO-Verbot in Russland zu Fall zu bringen. Wer auch immer die finanzielle Unterstützung für das Vorhaben aufgebracht hat, muss Russlands Forscher für primitiv und ignorant halten oder für leicht durch Schmiergelder gefügig zu machen, oder er muss glauben, dass sich Putins Engagement für ein GVO-Verbot einfach aushebeln lasse. In jedem Fall hat er sich verrechnet, denn die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Eine Gruppe führender russischer GVO-Forscher, der nationale Verband für Sicherheit in der Gentechnik (OAGB), ließ kein gutes Haar an der »Begutachtung« Pantschins.

Entkräftet

Die Methodik, mit der die beiden GVO-freundlichen Autoren gearbeitet hatten, enthalte massive Fehler, wiesen die Forscher des OAGB nach: »Statistische Analysen wurden nach der Bonferroni-Methode durchgeführt, die einen Mangel an Wirkung zeigen kann, der sich in der Realität zeigt …diese Methode erlaubt keine Identifikation der toxischen Folgen der Objekte, vielmehr verbirgt sie die toxischen Folgen.« Es gebe Dutzende Artikel über die gesundheitlichen Auswirkungen von GVO, darunter viele Artikel mit beunruhigenden Erkenntnissen. Wie seien die GVO-freundlichen Autoren dann zu ihrer Auswahl gerade dieser sieben Artikel gelangt, fragten die OAGB-Wissenschaftler. Abhängig von der gewählten Methodik kann man sich die Statistiken so zurechtlegen, wie man sie gerne hätte. Pantschin und sein Freund versuchten hier offenbar genau das.

Eine Sonderrolle räumte die fünfseitige »Begutachtung« von Pantschin und Tuzhikov einem inzwischen berühmten Artikel ein, den Professor Gilles-Éric Séralini und sein Forscherteam an der Universität Caen 2012 veröffentlichten. Die Wissenschaftler hatten die weltweit erste Langzeit-Ernährungsstudie zu GVO durchgeführt. Über zwei Jahre hinweg erhielten Ratten gentechnisch verändertes Monsanto-Getreide, das mit Roundup behandelt worden war, dem Glyphosat-haltigen Unkrautvernichtungsmittel Monsantos. Bei dieser Studie zeigte sich, dass die Ratten multiple Tumorherde entwickelten. Viele Tiere starben vorzeitig oder trugen schwere Organschäden davon. Séralini stellte fest, dass die meisten Krebstumoren nach einer Spanne von 90 Tagen ausbrachen – Monsantos Studien hatten unerklärlicherweise just zu diesem Zeitpunkt aufgehört.

Russland verbannt GVO-Soja und GVO-Mais aus den USA

Das neue Gesetz untersagt den Anbau von gentechnisch verändertem Getreide in Russland. Zuvor hatte das Land bereits die Einfuhr von amerikanischem Mais und amerikanischen Sojabohnen verboten. Zwischen 80 und 90 Prozent des Maises und der Sojabohnen, die heutzutage aus den USA kommen, sind gentechnisch verändert. Die für Lebensmittelsicherheit zuständige russische Behörde Rosselchosnadsor hatte das Verbot am 15. Februar verkündet und erklärt, dass Sojabohnen und Mais aus den USA mit »Mikroben und GVO kontaminiert« seien. Aus den USA eingeführter Mais sei häufig von Braunfäule befallen, außerdem könne der Mais für transgene Pflanzen verwendet werden, so dieBehörde.

Wenn Monsanto, Bayer, Syngenta und die anderen endlich mal die Wahrheit sagen würden, würden sie erklären, dass es bei GVO keineswegs darum geht, mit Hightech-Methoden die Ernteerträge zu steigern, damit man »die Welt sattmachen« kann. Es geht auch nicht darum, weniger Pflanzenschutzmittel oder andere toxische Chemikalien zu verwenden.

In Wahrheit ist es ein krankes Projekt einiger fehlgeleiteter Geister, die den menschlichen Genpool mit toxischem Abfall verunreinigen wollen. Es geht um Bevölkerungskontrolle und letztlich darum, die Bevölkerungsgröße zu reduzieren. Russland hat gerade gezeigt, wie man Nein sagt. Das ist sehr gut für Russland und für die Welt. Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Amerikaner und die anderen nachziehen.

Quelle: http://derwaechter.net/russland-beschliesst-vollstaendiges-verbot-aller-gentechnisch-veraenderten-nutzpflanzen-und-tiere

Gruß an die Aufklärer

TA KI

John Embry: Silberpreis vor der Explosion


John Embry: Silberpreis vor der Explosion

John Embry im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 13.07.2016


John EmbryJohn Embry: »Eric, die Lage muss sich sogar noch schneller verschlechtern, als ich gedacht habe und das ist schwer zu glauben. Der Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag war so lächerlich, dass jeder der ihn ernst nimmt absolut naiv sein muss. David Rosenberg meinte, dass die Zahl vermutlich bei minus statt plus 287.000 liegt. Jedenfalls hat das die Leitmedien nicht davon abgehalten, die Zahl auf der ersten Seite zu bringen.

Nicht endende Propaganda

Die Schlagzeile am Samstag bei der New York Times lautete: “Arbeitsplatz-Zunahme zerstreut Bedenken und setzt neuen Rahmen für die öffentliche Debatte“. Genau das mag der Grund für die fingierte Zahl sein. Die Eliten versuchen verzweifelt Hillary im November ins Weiße Haus zu bekommen, also müssen die Nachrichten aus der Wirtschaft ins Positive verdreht werden.

Die Financial Times ging sogar noch weiter. Deren Schlagzeile lautete: “Wiederbelebung bei US-Arbeitsplätzen zerstreut Rezessionsängste“ und darunter hieß es: “Die Wirtschaft nähert sich der Vollbeschäftigung“. Wie jämmerlich ist das denn? Zig-Millionen arbeitsfähige Amerikaner werden nicht mitgezählt, weil sie die Suche nach Arbeit aufgegeben haben, weil es keine Arbeitsplätze für sie gibt.

Laut ShadowStats liegt die wahre Arbeitslosenquote in den USA bei 23 Prozent

Es gibt keine aufrichtige Analyse der Daten in den Mainstream-Medien. Sie sind heute eine strikte Propaganda-Maschine.

Auf dem Rücken dieser fortgesetzten Propaganda ist der DOW direkt auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Allerdings bleibt die Tatsache bestehen, dass die Depression in den meisten Industrienationen die wahre Geschichte verkündet – auch in den USA.

Explosion des Silberpreises

Lassen Sie uns aber über etwas interessanteres sprechen. Silber entwickelt sich jetzt besser, trotz der größten Bemühungen der üblichen Verdächtigen den Preis zu drücken. Die Entwicklung wird auch durch den Open Interest bestätigt, der sich fast auf Allzeitrekord-Niveau bewegt. Das zeigt uns, wie hart daran gearbeitet wird, den Preis unten zu halten.

Die absolut spektakuläre Performance der Silberminen-Aktien im laufenden Jahr offenbart die wahre Geschichte. Ich glaube fest daran, dass wir unmittelbar vor einer Explosion des Silberpreises stehen. Der Silberhandel wird letzten Endes bei einem Vielfachen des aktuellen Preises von rund $ 20 ablaufen und wenn es zur Hyperinflation kommt – was angesichts der derzeitigen weltweiten Geldpolitik unabwendbar ist -, wer weiß, wie hoch die Preise dann gehen? Ich kann die Leser und Zuhörer gar nicht genug dazu ermutigen, so viel Silber wie möglich zu besitzen.

Das Herzstück der Preisdrückung: Die BIZ

Abschließend möchte ich gerne Stephen Leeb für seine Kommentare in seinem KWN-Interview am vergangenen Wochenende hinsichtlich Gold und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich lobend erwähnen. Die BIZ war seit über 20 Jahren das Herzstück der Goldpreis-Drückung und es hat mich gefreut, dass Stephen dieses Thema angesprochen hat. Ich glaube, dies ist eine sehr wichtige Sache, über die sich die Menschen im Klaren sein sollten.«

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/07/john-embry-silberpreis-vor-der-explosion/

Gruß an die Silberliebhaber

TA KI

Venezuela verbietet endgültig genetisch verändertes Saatgut – Monsantos GMO’s müssen aus Venezuela weichen!


Nach Mexiko, Guatemala und Costa Rica – Ein neuer Rückschlag für Monsanto. Nun verbannt auch Venezuela genmanipuliertes Saatgut. Die Nationalversammlung in Venezuela hat am 23. Dezember 2015 ein Gesetz verabschiedet, das die Verbreitung, den Import und die Produktion von genmanipuliertem Saatgut untersagt. So soll das alte Saatgut geschützt werden.

farmer

 

Ein Sieg auf ganzer Linie für einheimisches und bäuerliches Saatgut! Nach El Salvador, Guatemala und Costa Rica hat sich jetzt auch Venezuela gegen Monsanto ausgesprochen. Die Nationalversammlung in Venezuela hat ein Gesetz verabschiedet, das die Verbreitung, den Import und die Produktion von genmanipuliertem Saatgut untersagt. So soll das alte Saatgut geschützt werden. 

Im November musste  Monsanto in Mexiko gleich zweimal eine Niederlage hinnehmen. Nun hat der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto im Zuge einer juristischen Auseinandersetzung in Mexiko eingestanden, dass die traditionellen Maisanbaugebiete in dem Land, im Falle der Anpflanzung gentechnisch veränderten Saatgutes, kontaminiert würden.

Staatliche Erpressung zugunsten Monsanto

Bereits im August zeigten wir am Beispiel El Salvador, unter welchem Druck die Länder Lateinamerikas stehen, wenn sie sich gegen Monsanto entscheiden. Die USA hatten El Salvador unter Druck gesetzt, GVO-Saatgut von Monsanto zu kaufen und drohten andernfalls die finanziellen Hilfsmittel zu streichen.  Eine der Bedingungen der Vereinigten Staaten für die Genehmigung einer beinahe 300-Millionen-Dollar-Hilfe war, dass El Salvador sich verpflichtet, gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto zu kaufen, statt Nicht-GV-Saatgut von den heimischen Bauern. Doch sie hatten alle nicht mit der Hartnäckigkeit der Bauern in El Salvador gerechnet. Der Widerstand der Bauern hat über die großen Konzerne wie Monsanto gesiegt.

Nach Mexiko, Guatemala und Costa Rica –  ein neuer Rückschlag für Monsanto. Nun verbannt auch Venezuela genmanipuliertes Saatgut

Trotz Hugo Chavez‘ Verbot für transgene Nutzpflanzen im Jahr 2004 versuchen große multinationale Konzerne wie Monsanto, die aktuelle Wirtschaftslage zu nutzen, um auf den Anbau von GV-Saatgut in Venezuela zu drängen. Doch auch an Venezuela wird deutlich: Die Protestbewegungen gegen Monsanto und Co. führen immer mehr zu einem Sieg. 

Der lange Kampf in Venezuela gegen Konzerne wie Monsanto, Cargill, Dreyfuss, DuPont, Syngenta, Pioneer, Dow, BASF und Bayer

Im Juni 2013 hatte José Ureña von der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) ein neues Saatgutgesetz in die Nationalversammlung eingeführt, die die 2002-Version ersetzen und das Verbot von 2004 anpassen sollte. Daraufhin kam es zu einem Protest von vielen Gruppen bestehend aus Landwirten, Umweltschützern und aus der Bevölkerung. Sie vermuteten hinter der neuen Fassung eine Hintertür für Transgene Organismen.

INFOBOX

Bei einer Zusammenkunft in Caracas 2004 stellte Chavez klar, die Aussaat genmanipulierter Organismen widerspreche den Interessen der Bauern und Landarbeiter des Landes. Er legte den Plan Monsantos offen, 500 000 Pflanzen einfach aussäen zu wollen: „Ich habe die Beendigung dieses Projekts angeordnet“, sagte Chavez, „da diese Organismen (als Sojaprodukte) zur Verwendung kommen sollen. Das Projekt ist beendet.“ Chavez sagte: „Die Bevölkerung der Vereinigten Staaten, Lateinamerikas und der Welt sollten sich dem Beispiel Venezuelas anschließen und frei von transgenen Organismen werden.”Die internationale Organisation „Via Campesina“ („Sicht der Bauern“) repräsentiert mehr als 60 Millionen Landwirte. Sie machte Chavez auf die Problematik aufmerksam, als dieser Vertragsverhandlungen mit Monsanto begann.

In einem am 2. Mai 2014 veröffentlichten Statement wurde der Unmut der Protestbewegung und deren Standpunkt erklärt. Sie wollen keine transgenen Organismen und wiesen auf die Gefahr durch Monsanto und Co. hin. Die Protestbewegung gab sich nicht nur mit einem Statement zufrieden und zeigte auch immer wieder durch Demonstrationen, dass sie keine GMO im Lande haben wollen. Venezuela soll ein „Territorium frei von genmanipuliertem Saatgut“ bleiben, so die Organisatoren. Dies müsse gesetzlich garantiert werden. Am 23. Dezember 2015 war es dann soweit: Das Gesetz wurde verabschiedet.

Das Modell des „Agro-Business“ transnationaler Konzerne wie Monsanto, Cargill, Dreyfuss, DuPont, Syngenta, Pioneer, Dow, BASF und Bayer muss in Venezuela verhindert werden. Dieses führe nur zu Abhängigkeiten, wie es in Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay der Fall sei, wo eine Soja-Monokultur vorherrscht und damit eine „Landwirtschaft ohne Bauern und eine Gesellschaft, die nicht souverän über ihre wertvollsten Güter verfügen kann“.

Bereits in der ersten Lesung hatte die Nationalversammlung Venezuelas im Oktober 2014 ein neues „Gesetz über Samen“ verabschiedet, das die inländische Lebensmittelproduktion fördern will und den Import von genetisch verändertem Saatgut verbietet. Das Gesetz reguliert die Herstellung, Verteilung, Aufbewahrung und den Gebrauch von Saatgut in Venezuela. Darin wird Saatgut als „strategisches öffentliches Gut“ definiert und seine Patentierung und Privatisierung eingeschränkt. Nun ist dieses Gesetz amtlich und kann nicht widerrufen werden.

Der Gesetzesentwurf war von verschiedenen sozialen und Umweltgruppen in insgesamt fünf Diskussionsrunden im ganzen Land ausgearbeitet worden. In den vergangenen Monaten hatten Gruppen von Aktivisten das Thema immer wieder auf die politische Agenda gesetzt und eine umfassende Kampagne gegen genmanipuliertes Saatgut geführt. Rund um die erste Lesung im Parlament fanden in Caracas mehrere Aktionstage zum Thema der Ernährungssouveränität statt.

Das neue Gesetz verbietet GVO und zielt darauf ab, die Ernährungssicherheit zu gewährleisten

Am Mittwoch, dem 23 Dezember 2015 hieß es erneut: alle gegen Monsanto und Co. Die Nationalversammlung Venezuelas hat einen Entwurf für das Saatgutrecht verabschiedet, wonach der Staat die nachhaltige Landwirtschaft als strategische Grundlage für die Ernährungssicherheit genehmigt. „In Venezuela sind wir in der Lage, unsere eigenen Samen zu produzieren,“  erklärte Arnaldo Vásquez, der Direktor der Ezequiel Zamora Foundation.

Das neue Gesetz schlägt die Gründung einer nationalen Saatgut-Institution vor, welche die Saatgutversorgung prüfen und überwachen wird, um Verstöße gegen das GMO-Verbot zu verhindern, zu identifizieren und die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Zusätzlich wird die Institution das Saatgut der Farmer schützen, das seit Generationen Teil der Kultur ist und ein Produkt natürlicher Kreuzungen. Ein Sieg auf ganzer Linie für einheimisches und bäuerliches Saatgut!

Die venezolanische Landwirtschaft wurde von der UN-Welternährungsorganisation für ihre Bemühungen für die Lebensmittelsicherheit und die Beseitigung des Hungers gelobt. Was schon erstaunlich ist, da diese ja immer wieder behaupten, dass genmanipuliertes Saatgut den Hunger beseitige, da diese mehr Ertrag brächten. Siehe World Food Prize 2014 für genmanipulierten Weizen.

Zur Zeit wird Afrika mit dem Monsanto-Gesetz unter Druck gesetzt. Sogar ein eigenes Monsantogesetz gibt es, gerade dann wenn man ein Freihandelsabkommen mit den USA abgeschlossen hat. Das haben wir Netzfrauen anhand der Kleinbauern in Guatemala gesehen: Manchmal siegt David im Kampf gegen Goliath doch. In Lateinamerika tut sich etwas – gerade die Kleinbauern wollen sich nicht weiter von Monsanto und Co. versklaven lassen.

Nach Mexiko,Guatemala und Costa Rica – Ein neuer Rückschlag für Monsanto. Nun verbannt auch Venezuela genmanipuliertes Saatgut. Es ist offensichtlich: Die Motivation der Länder in Lateinamerika, den Einfluss von Biotech-Firmen auf die Anbaumethoden zu beschränken, ist sehr intelligent.

Wir fragen uns: Warum fehlt unseren Politikern in Deutschland, Österreich bzw. der EU eigentlich diese Intelligenz? Sollte man sie nach Lateinamerika zur Schulung schicken? Schaden kann es vermutlich nichts…

Foto: ROBYN BECK/AFP/Getty Images

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/umwelt/venezuela-verbietet-gentechnisch-manipuliertes-saatgut-a1296417.html

Gruß nach Venezuela

TA KI

Friss den Tod und bezahl dafür


Friss den Tod und bezahl dafür

 

Kennen Sie Glyphosat? “Glypho was? Glyphosat? Nein. Kenne ich nicht.”

Doch. Das kennen Sie sicher. Beziehungsweise, Sie sollten es kennen.

Das ist das, was im Baumarkt als „Round Up“ angeboten wird. Das meistverkaufte Pestizid der Welt. Chemische Formel: C3H8NO5P. Jeder Hobbygärtner kann es kaufen.

Es ist das Gift, das Landwirte vor der Aussaat und gern auch noch mal vor der Ernte in großen Mengen auf die Felder spritzen.

Tote Tiere – kranke Menschen! Nicht nur die Tiere sterben, auch Landwirte und deren Familien erkranken.

Genau um dieses Glyphosat geht es.

 

Friss den Tod und bezahl dafür...

 

Glyphosat (N-phosphornomethylglyzin) ist ein Breitbandherbizid. Es wirkt, indem es ein Enzym blockiert, das für die Proteinsynthese in Pflanzen zuständig ist.

Das bedeutet, dass es jede Pflanze tötet, die nicht gentechnisch so verändert wurde.

Glyphosat wirkt systemisch. Das heißt: es dringt in alle Bestandteile der Pflanze ein – in Blätter genauso wie in Samen.

Glyphosat lässt sich nicht abwaschen und wird weder durch Erhitzen noch durch Einfrieren abgebaut. Glyphosat-Rückstände halten sich etwa ein Jahr lang in Lebensmitteln.

Die Hälfte der weltweit vertriebenen Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat geht auf das Konto von Monsanto.

 

Glyphosat - Herbiszide - Pestizide - Friss den Tod und bezahl dafür

 

Andere Agro-Chemiekonzerne wie Syngenta, BASF, Bayer und Dow vermarkten ihre eigenen Glyphosat-Produkte.

Einen großen Anteil am Glyphosat-Markt sichert sich Monsanto über Farmer, die vertraglich dazu verpflichtet werden, Monsantos gentechnisch veränderte Roundup Ready-Pflanzen ausschließlich mit Roundup zu besprühen.

In Deutschland wird Glyphosat auf rund 39 Prozent aller Ackerflächen bzw. auf 4,3 Millionen Hektar gespritzt.

In Österreich hat das Landwirtschaftsministerium genaue Zahlen über die Einsatzflächen bislang nicht veröffentlicht.

6000 Tonnen kommen pro Jahr allein in Deutschland zum Einsatz. Der US-Konzern Monsanto sackt Milliarden Dollar mit dem Unkraut-Killer ein.

Obwohl Glyphosat das weltweit am häufigsten eingesetzte Pestizid ist, wurden Lebensmittel in Europa bis vor kurzem kaum auf Glyphosat-Rückstände untersucht.

Andererseits wurden aber die gesetzlichen Höchstwerte von Glyphosat in vielen landwirtschaftlichen Produkten, wie etwa Mais, Weizen, Roggen, Linsen und Hirse seit den 90er Jahren um das 2- bis 200 -fache angehoben.

 

Glyphosat - Herbiszide - Pestizide - Friss den Tod und bezahl dafür.

 

Glyphosat wurde 2002 für den EU-weiten Einsatz zugelassen, ohne dass die zuständigen Stellen auch nur einen einzigen eigenen Sicherheitstests durchführten.

Stattdessen verließen sie sich auf die Daten der Hersteller. Die meisten Studien, die in den Zulassungsprozess einfließen, kommen von Firmen wie Monsanto, Syngenta, Bayer und anderen Produzenten von Agro-Chemikalien.

Anders, als in wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlichte Studien, durchlaufen sie keinen Peer-Review-Prozess, also keine Beurteilung durch Fachkollegen.

Die Originaldaten bleiben unter Verschluss und können daher nicht von unabhängiger Stelle überprüft werden.

Geschützt durch die EU-Gesetzgebung, verweigern die Hersteller die Herausgabe ihrer Erkenntnisse unter Berufung auf ihre „Geschäftsgeheimnisse“.

Der amerikanische Agrarkonzern Monsanto brachte den Unkrautvernichter unter dem Namen “Roundup” schon 1974 auf den Markt.

Anfangs wurde das Mittel vor der Aussaat als praktischer Unkrautkiller aufgebracht.

Mit der Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen, die gegen das Herbizid resistent sind, konnte Roundup auch während des Anbaus angewendet werden.

Kurz vor der Ernte von Getreide spritzen Landwirte nochmals Glyphosat, um den Feuchtegehalt der Körner zu reduzieren.

 

Friss den Tod und bezahl dafür....

 

Für einen Abbau des Wirkstoffes bleibt dann nicht genügend Zeit und über das tägliche Brot gelangt es dann in den menschlichen Körper.

Durch verharmlosende und sogar irreführende Werbung animiert, wird das Mittel häufig falsch angewendet. Zum Beispiel in Garageneinfahrten oder auf Wegen. Das ist aber streng verboten.

Mit dem nächsten Regen würde die Giftbrühe in die Kanalisation oder in den nächsten Bach oder Teich geschwemmt. Verboten ist auch der Gifteinsatz im Kiesbett oder Kiesweg ebenso wie auf Bürgersteigen, Plattenwegen, Parkplätzen und in Garageneinfahrten.

Man muss sich sowieso wundern, warum Privatleute dieses Giftzeug überhaupt benutzen?! Ganz normaler Haushaltsessig tut ´s doch auch.

Gießkanne – Wasser rein – etwas Essig dazu – und dann gießen. Fertig. Schon in Kürze verschwinden Algen, Moos und sogenanntes “Unkraut” von der Garageneinfahrt.

Chemische Unkrautvernichter sind übrigens nicht mehr im Selbstbedienungsregal im Bau- oder Gartenmarkt zu finden. Man muss sich zuvor beraten lassen, wie und wo man das Mittel einsetzen darf.

Die Verkäufer sollten entsprechend geschult sein und auf die entsprechenden Verbote aufmerksam machen.

Online genügt hingegen ein Klick, und man hat billig Unkrautvernichter für 40.000 Quadratmeter bestellt. Ganz legal.

Hobbygärtner dürfen nur Kleinpackungen bestellen, mit denen man höchstens 800 Quadratmeter Unkraut totspritzen kann. Internethändler sichern sich mit dem Hinweis ab, dass „die Mittel nicht für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen sind“.

Also Finger weg von dem Zeug und lieber Haushaltsessig verwenden.

Weltweit wird jährlich mindestens eine Million Tonnen der Chemikalie Glyphosat verspritzt. Die Monsanto-Patente sind abgelaufen und Glyphosat wird inzwischen unter verschiedenen Handelsnamen vertrieben.

Chemische Unkrautvernichter sind beliebte Mittel, wenn man zu faul ist, die Gartenbeete selber, also von Hand sauber zu halten.

 

Friss den Tod und bezahl dafür..

 

Die Wirkung tritt innerhalb einer Woche ein: die Pflanzen sterben ab.

Am meisten verkauft werden glyphosathaltige Mittel wie Roundup, Glyphos, Keeper oder Vorox. Alleine in Deutschland sind über 90 verschiedene Mittel zugelassen – davon viele auch für Haus- und Kleingärten.

Glyphosat galt noch nie als sicher. So darf es laut Herstellerangaben nicht in unmittelbarer Nähe von Gewässern eingesetzt werden, weil es giftig für Fische und andere Wasserorganismen ist.

Glyphosat und seine Hilfsstoffe töten Amphibien, selbst wenn das Mittel in empfohlenen Dosierungen angewendet wird.

 

Friss den Tod und bezahl dafür.

 

Auch mit Krebserkrankungen und Missbildungen an menschlichen Embryonen wird Glyphosat immer wieder in Verbindung gebracht.

Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) hat Glyphosat als “wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen” eingestuft.

Viele sind jetzt verunsichert: Ist Glyphosat nur wahrscheinlich krebserregend oder tatsächlich krebserregend? Es wird viel diskutiert.

1. Darüber, ob der Landwirt Recht hat, der in einem TV-Interview Glyphosat verdächtigt, daran Schuld zu sein, dass seine Freundin mit 27 an Brustkrebs gestorben ist und der ebenfalls auf dem Hof mithelfende Bruder mit 36 an Darmkrebs.

2. Darüber, dass in einigen Soja-Anbaugebieten in Argentinien – hier wird Glyphosat flächendeckend eingesetzt – eine „überdurchschnittlich hohe Anzahl von Krebserkrankungen bei Kindern” festgestellt worden ist.

3. Darüber, dass eine argentinische Untersuchung heraus gefunden hat, dass Glyphosat zu Missbildungen bei Frosch- und Hühnerembryonen führt.

4. Darüber, dass manche Länder Glyphosat schon verboten haben oder strengere Vorschriften planen, darunter Sri Lanka, Mexiko und die Niederlande.

5. Darüber, dass Monika Krüger, Leiterin des Instituts für Bakteriologie und Mykologie an der Universität Leipzig, fordert: „Glyphosat muss vom Markt genommen werden“.

Sie bringt Glyphosat in Verbindung mit Autismus, Fettsucht, Demenz, Zöliakie, Morbus Crohn, Nierenversagen, Krebs und eingeschränkter Fruchtbarkeit.

Will sie einfach nur Stimmung machen? Monsanto, der US-Milliardenkonzern, spricht von „viel Polemik“. Was auch sonst?! Dieser schon oft in die Schlagzeilen geratene Verbrecherkonzern sackt mit diesem Dreckszeug schließlich Milliardengelder ein.

6. Darüber, dass 16 Muttermilchproben getestet wurden und die festgestellten Glyphosat-Rückstände dort alle über dem für Trinkwasser zulässigen Rückstandshöchstgehalt von 0,1 Nanogramm pro Milliliter lagen.

Das sogenannte “Bundesinstitut für Risikobewertung” erklärt besorgten Eltern nun, dass der Befund im Gegensatz zu einer Vielzahl von Studien stehe, “die keine Hinweise auf eine Anreicherung im Organismus erbracht haben”.

Das muss einen nicht wundern, dass das sogenannte “Bundesinstitut für Risikobewertung” mit angeblichen Studien beschwichtigt, denn das hat schon viele Gifte durchgewunken.

Sogenannte “Studien” werden immer gern herangezogen. Leider steht bei fast allen sogenannten “Studien” das Ergebnis schon fest, bevor die sogenannte “Studie” überhaupt begonnen hat.

Expertin Heike Moldenhauer erklärt, dass zur Bewertung von Glyphosat fast nur Studien herangezogen werden, die die Industrie beauftragt hat.

Auch das muss man wissen: Eine sogenannte “Studie” hat nichts, aber auch gar nichts mit einem medizinischen Beweis zu tun.

7. Darüber, dass Martin Häusling, der Landwirtschaftsexperte im Europaparlament, den BfR-Einschätzungen misstraut.

Er sieht im Zulassungsverfahren zu viel Einfluss der „Interessen einer Industrie, die mit dem Verkaufsschlager Glyphosat, ungeachtet aller gesundheitlichen Bedenken, weiter Kasse machen will“.

8. Darüber, dass sich das sogenannte “renommierte Bundesinstitut für Risikobewertung” in seinen Glyphosat-Berichten auch auf mehrere Leserbriefe in einer Fachzeitschrift gestützt hat. Darunter auch auf welche von industrienahen Autoren (Monsanto!).

Hier wurden also Leserbriefe als Studien verkauft. Das sogenannte “Bundesinstitut” sieht darin kein Problem. Das sei wissenschaftlicher Usus. Die seien ja nicht als Studien verkauft worden, sondern lediglich als Quellen.

Um Ausreden ist man beim sogenannten “Bundesinstitut” also ganz und gar nicht verlegen. Leserbriefe als Studie zu verkaufen ist schon dreist. Das dann aber auch noch als wissenschaftlichen Usus zu bezeichnen, ist eine freche Unverschämtheit!

9. Darüber, dass die Behörde, die Glyphosat als „möglicherweise krebserregend“ einstuft, angeblich auch Kaffee, Handy und Aloe Vera-Extrakt als „möglicherweise krebserregend“ bezeichnet, wie Monsanto behauptet (was aber nicht stimmt). Es wird mit allen Tricks gespielt.

10. Darüber, dass die Zeitschrift „Öko-Test“ Ergebnisse veröffentlichte, wonach in sieben von zehn untersuchten Großstädtern in Deutschland das Unkrautvernichtungsmittel im Urin festgestellt wurde.

Die Firma “Bundeslandwirtschaftsministerium” teilte dazu mit, dass diese Urinproben auf Basis des derzeitigen Kenntnisstandes „keinen Grund zu Besorgnis“ darstellen würden.

11. Darüber dass die Agrarexpertin Christiane Huxdorf warnt: „Alle Anwendungen, bei denen es sehr wahrscheinlich ist, dass Menschen mit Glyphosat in direkten Kontakt kommen, müssen umgehend ausgesetzt werden”.

12. Darüber, dass natürlich auch in Lebensmitteln Rückstände von Glyphosat sind.

„Öko-Test“ fand es in acht von zehn untersuchten Brötchen, was beweist, dass Glyphosat Backtemperaturen übersteht.

Auch hier gibt das sogenannte “BfR” Entwarnung: Die Konzentrationen seien gesundheitlich unbedenklich.

13. Darüber, dass der Pestizidexperte Tomas Brückmann ebenfalls eine Neubewertung fordert: “Es ist unverantwortlich, Glyphosat weiter als unbedenklich einzustufen“.

Die Medizin geht mit dieser Aussage konform: Glyphosat kann in Blut und Körpergewebe nachgewiesen werden.

Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass es während der Schwangerschaft die Blut-Plazenta-Schranke überwinden kann.

Glyphosat-haltige Herbizide variieren hinsichtlich ihrer Toxizität und können sich verheerend auf die menschliche Gesundheit auswirken.

Es konnte gezeigt werden, dass sie bereits in geringen Dosen toxisch für menschliche Zellen sind.

Das Abbauprodukt AMPA ist für Menschen toxischer, als Glyphosat selbst!

Schon winzigste Mengen hormonell wirksamer Chemikalien können in der Schwangerschaft irreversible Auswirkungen auf den sich entwickelnden Fetus haben.

Sowohl Glyphosat als auch AMPA wirken im Laborversuch „genotoxisch“. Das bedeutet, sie beeinflussen die Fähigkeit der Zelle, ihre DNS exakt zu kopieren und zu vervielfältigen. Dies führt potenziell zu genetischen Mutationen und einem erhöhten Krebsrisiko.

Schlussfolgerungen und Fragen

Hersteller von Glyphosat und entsprechende Zulassungsstellen haben lange behauptet, dass Glyphosat harmlos sei und deshalb bedenkenlos in großem Umfang eingesetzt werden könne.

Diese Schlussfolgerungen lässt der heutige Stand der Wissenschaft nicht mehr zu.

Vielmehr zeigt sich, dass Glyphosat ein erhebliches Problem für Mensch und Umwelt darstellt.

Die Untersuchungen konnten in allen 18 untersuchten Ländern Glyphosat im Körper von Testpersonen nachweisen.

“Ich will mich nicht mit diesem Zeug vergiften! Was kann ich tun?”

Wir raten schon seit langer Zeit, sich von der so lieb gewonnenen Einfachheit alles einkaufen zu können so weit wie möglich zu verabschieden und zur Autarkie zurückzukehren. Das heißt: Gemüse selber anbauen, sowie Stallungen reaktivieren und Tiere selber züchten.

Da werden sich nun sicher viele an den Kopf fassen und denken: “Habt ihr sie noch alle?! Wie soll das denn gehen?! Das geht doch gar nicht!”

Doch. Das geht. Das ging früher ja auch und gehörte zum Alltag, dass die Menschen ihr Gemüse im eigenen Garten anbauten und in kleinen Stallungen Schweine, Hühner, Enten, Gänse usw. züchteten.

Fragen Sie mal ältere Leute. Von denen weiß so gut wie jeder, wie man Nahrungsmittel haltbar macht und wie man verschiedene Sorten Wurst selber herstellen kann.

Genau das werden die Menschen der heutigen Zeit wieder lernen müssen, denn es geht nämlich nicht nur um Glyphosat!

Es geht auch um Nahrungs- Pflege- und sonstige Mittel, die wir einfach so einkaufen. Kein einziger Konsument weiß, woraus die Produkte bestehen und was diesen von den Herstellern so alles beigemischt wurde.

Glyphosat ist ja nur ein gesundheitsgefährdender Stoff! Wer weiß schon, was für Giftzeug die Produkte sonst noch so enthalten!

Giftstoffe sind das eine – Betrug und Abzocke das andere

Versuchen Sie heute mal in einen Laden zu gehen und einzukaufen, ohne abgezockt und betrogen zu werden.

Wenn Sie jetzt denken: “das geht ja gar nicht”, dann würden wir Ihnen durchaus zustimmen, denn das geht tatsächlich nicht.

Informieren Sie sich zum Beispiel mal über “schnittfestes Wasser”. Dann wissen Sie schon mal über eine Sache Bescheid, wie Sie über den Tisch gezogen werden.

Kurzum: Wenn die Menschen dieser Vergifterei und Betrügerei einigermaßen entgehen wollen, dann können wir nur Autarkie empfehlen.

Autarkie (altgr. autárkeia ‚Selbstgenügsamkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘) bedeutet im allgemeinen Sinne, dass Organisationseinheiten oder Ökosysteme alles, was sie ver- oder gebrauchen, aus eigenen Ressourcen selbst erzeugen oder herstellen.

Selbstversorgung muss im Gegensatz zur Autarkie nicht alles zur Lebenserhaltung aus eigenen Ressourcen bereitstellen.

Autarke Systeme sind u. a. wirtschaftliche Einheiten (Volkswirtschaften, Wirtschaftsregionen, Haushalte), die sich ausschließlich mit eigenen wirtschaftlichen Gütern (Lebensmittel, Rohstoffe, Waren, Dienstleistungen, Produktionsfaktoren, Energie) versorgen.

Das Adjektiv autark bedeutet, von der Umgebung unabhängig, sich selbst versorgend, auf niemanden angewiesen sein.

In diesem Sinne…

zurück zur Autarkie (oder wenigstens zur Selbstversorgung).

 

 

Glyphosat - Herbiszide - Pestizide - Friss den Tod und bezahl dafür..Quelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/12/10/friss-den-tod-und-bezahl-dafuer/

Gruß an die Selbstversorger

TA KI

TTIP: Tausche Äpfel und Birnen gegen Gentechnik


freihandelsabkommen

Die EU will mehr Obst in die USA verkaufen, stößt dabei aber auf Hindernisse. Doch sie könnte Washington bei der Gentechnik ködern: Zulassung von acht in der Warteschleife steckenden Gentech-Pflanzen, dafür sollen die europäischen Exporteure mehr Äpfel und Birnen über den Atlantik schicken können. Das könne auch die Verhandlungen über das TTIP-Abkommen neu beleben, erklärte der bald aus dem Amt scheidende Handelskommissar Karel De Gucht seinen Kollegen im September.

Der Regierung in Washington ist es ein Dorn im Auge, dass US-Konzerne wie Monsanto, Dow oder Dupont vergleichsweise lange warten müssen, bevor ihre Gentechnik-Pflanzen auch von der EU zugelassen werden. Hier will De Gucht ansetzen: laut Sitzungsprotokoll sagte er den übrigen EU-Kommissaren, die TTIP-Verhandlungen könnten neuen Schwung bekommen und europäische Obstexporteure bessere Geschäfte machen, wenn die acht genmodifizierten Pflanzen durchgewunken würden. Dabei handelt es sich um zwei Mais-, vier Soja-, eine Raps- und eine Baumwollpflanze, die als Futtermittel genutzt werden.

Er habe schon mit Präsident Obamas Handelsberater, Michael Froman, gesprochen. Der sei bereit, sich die Exportlizenzen für Obst und Gemüse noch mal anzusehen, so De Gucht. Seine Einschätzung: eine EU-Zulassung für die Gentechnik-Pflanzen werde auch die Bereitschaft Washingtons erhöhen, mehr Obst ins Land zu lassen.

Auch die europäische Agrarindustrie drängt vehement auf eine Genehmigung für die acht gentechnisch veränderten Futterpflanzen. Ansonsten drohe eine „Selbstmordsituation für das europäische Wachstum“, schrieben mehrere Lobbyverbände letzte Woche. Der Verein Testbiotech aus München hatte zuvor gewarnt, die Risikobewertung sei bei einigen dieser Pflanzen unvollständig gewesen. [dh]

Quelle: http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/29906.html

Gruß an die Gentechverweigerer

TA KI