Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!


von saga4ever

Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in „Bayerisches Landesamt für Umwelt“ umbenannt hat – also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist – misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

Das ist der Beweis, auf den wir so lange gewartet haben!

In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt, die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.

In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als „experimentelle Messungen“ erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings, kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.

Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird, ist ein Skandal!

Dadurch wird offensichtlich, dass das Thema Chemtrails schon längst nicht mehr geleugnet werden kann.

Chemtrails-Sprühflugzeug über Deutschland in Aktion beim Versprühen von Ultrafeinstaub

Wenn man genau darüber nachdenkt, wird einem klar, wie uns die Industrie verschaukelt und uns die Schuld an unserer zerstörten Gesundheit zuschiebt. Sie preist uns ihre künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, synthetischen Vitamine und Pseudomedikamente an, die völlig an der Ursache – nämlich Nanopartikel und nicht „geschwächtes Immunsystem“ – vorbeigehen, und die daher auch nicht wirken können.

Laut Prof. Dr. med. Harry Rosin (pdf) erzeugt der direkt lungengängige Feinstaub und Ultrafeinstaub (Nanopartikel) eine viel gravierendere Toxizität als der in der 17. BImSchV genannte und zu messende Gesamtstaub, der gem. TA-Luft eine Partikelgröße > 10μm hat.

Auffällig ist, dass schon seit Jahren täglich Aluminium-Messungen ermittelt werden, obwohl es dafür keine offiziellen Grenzwerte gibt.

Man muss dem Bayerischen Landesamt für Umwelt zugutehalten, dass es bereits seit vielen Jahren Aluminium-Messwerte in seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ veröffentlicht, obwohl dafür weder ein Grenzwert festgesetzt ist, noch Messungen vorgeschrieben sind. Alle anderen Landesämter tun dies nämlich nicht. Besonders eklatant sticht ins Auge, wie hoch diese Werte sind, die uns von offizieller Seite unterschlagen werden!

Es hat den Anschein, als wäre die Sättigung der Luft mit toxischen Substanzen mengenmäßig auf die Giftigkeit der Substanzen abgestimmt. Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, von Aluminium braucht man im Verhältnis mehr, um eine deutlich schädigende Wirkung zu erzielen.

„Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das LÜB – Lufthygienisches Landesüberwachungssystems Bayern mit derzeit über 50 Messstationen. Sie liegen straßennah in Innenstädten, in Stadtrandzonen und Industriegebieten. Messstationen in ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen Hintergrundbelastung und an sehr stark verkehrsbelasteten Innenstadtstraßen mit „schluchtartiger“ Randbebauung (sog. hot spots) runden das Messnetz ab. Das LÜB entspricht den EU-Luftqualitätsrichtlinien, die mit der 39. BImSchV (Bundesimmissionsschutz Verordnung) in nationales Recht umgesetzt wurde. Neben Luftschadstoffen werden auch meteorologische Daten erfasst und Staub im Labor auf Inhaltsstoffe analysiert.“ Quelle: Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt


Hier die Originaltabelle aus dem Lufthygienischen Jahresbericht 2015:

Übersicht über die Messwerte aller gemessenen Schadstoffe: Aluminium hat die zweithöchsten Werte von allen! Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Im „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ (pdf) findet sich auch eine schöne Übersichtskarte über die Messstationen:

Wir haben auf Grundlage der Messwerte des Bayerischen Landesamtes für Umwelt aus den jeweiligen „Lufthygienischen Jahresberichten“ eigene Auswertungen erstellt, die die Entwicklung der Luftverschmutzung in Bayern für die Schadstoffe Aluminium, Barium und Arsen über die Jahre hinweg aufzeigen.In unseren Tabellen sind die Messwerte der einzelnen Messstationen in Übersichten pro Schadstoff zusammengefasst. Die Messstationen mit den Höchstwerten sind jeweils rot markiert.

Aluminium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2004 damit begonnen, Aluminium in der Atemluft zu messen und zu veröffentlichen.

Aluminium – Symptome

  • Trockenheit der Schleimhäute und der Haut
  • vorzeitige Alterung
  • Köperfunktionen verlangsamt, Tendenz zur Lähmung der Muskeln
  • wechselnde Stimmung, Selbstmordtendenz
  • Hast und Eile
  • Kartoffeln werden nicht vertragen
  • häufiger Harndrang, Blasenlähmung
  • Husten morgens nach dem Aufwachen, Heiserkeit, Stimmlosigkeit, röchelnde Atmung, Husten beim Reden oder Singen

Quelle: William Boericke – Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen


Barium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2006 damit begonnen, Barium in der Atemluft zu messen und die Messungen zu veröffentlichen.

Barium – Symptome

Barium ist ein kardial-vaskuläres Gift, das auf die Herz- und Gefäßmuskeln wirkt. Die Blutgefäße werden weich und degenerieren. Sie weiten sich und Aneurysmen (Erweiterung der Arterien) sind die Folge. Die wichtigsten Symptome lt. „Boericke“:

  • körperliche und geistige Unterentwicklung von Kleinkindern
  • Zwergwuchs
  • geschwollene Drüsen
  • Schwäche und Müdigkeit
  • Senilität bei alten Menschen, senile Demenz, Gedächtnisverlust, geistige Schwäche
  • Schwindel
  • Trockener, erstickender Husten
  • chronische Stimmlosigkeit

Vergiftungen mit der Substanz können zu Bluthochdruck führen und sich negativ auf die Nierenfunktion auswirken. Werden größere Mengen aufgenommen, können Erbrechen, Schwindel, Darmkoliken und Herzrhythmusstörungen die Folge sein.


Arsen

Arsen – Symptome

Akute Vergiftungen führen zu blutigen Brechdurchfällen, Kreislaufkollaps und Atemlähmung. Gelangt Arsen in kleinen Mengen über längere Zeit in den Körper, kann es Störungen des Nervensystems und Krebs verursachen. Arsen akkumuliert im Körper! Weitere Symptome lt. „Boericke“:

  • große geistige und körperliche Erschöpfung
  • große Unruhe
  • Angstzustände
  • Anämie
  • Asthma
  • Vergrößerung von Milz und Leber
  • gedämpfte Vitalität
  • Verzweiflung bis hin zu Selbstmordtendenzen

Diese Symptome sind auffallenderweise in den letzten Jahren zu Massenphänomenen geworden.

Nach jahrelanger Beobachtung stellen wir fest, dass die Symptomatik einer Arsen-Vergiftung in etwa deckungsgleich ist mit der Erkrankung, die durch das angebliche „Epstein-Barr-Virus“ (EBV) ausgelöst wird, dem „pfeifferschen Drüsenfieber“.

Dies gilt insbesondere, wenn körperliche Erschöpfung im Vordergrund steht. Aus diesem Grund wird das homöopathische Mittel Arsenicum album erfolgreich in niedrigen Potenzen zur Therapie des pfeifferschen Drüsenfiebers eingesetzt. Steht hingegen bei dieser Erkrankung eine Schädigung des Lymphsystems und der Drüsen, insbesondere Leber und Bauchspeicheldrüse im Vordergrund, so hilft oft das homöopathische Mittel Barium je nach Konstitution entweder in Form von Barium muriaticum oder Barium carbonicum.

Übrigens besteht ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen einer EBV-Erkrankung und einer vorausgegangen Mandel-Entfernung, die eine Schwächung des Immunsystems zur Folge hat!

EBV deckt in auffälliger Weise die Symptome ab, die durch die Aufnahme von Aluminium, Barium und Arsen entstehen können. Hat man hier unter diesem Begriff einen Deckmantel geschaffen? Handelt es sich dabei in Wirklichkeit um eine künstlich hervorgerufene „Krankheit“? Das könnte auch erklären, warum eine fast 100%-ige „Durchseuchung“ der Bevölkerung damit besteht und der Patient lebenslang jederzeit wieder rückfällig werden kann. Wen wundert es da, dass Ärztestimmen unterdrückt werden, die verwundert feststellen, dass sie unter dem Mikroskop überhaupt keine Viren finden! Die Viren von heute sind künstlich geschaffene Phantome nach Machart „des Kaisers neue Kleider“! Siehe auch www.wissenschafftplus.de, die Webseite des Biologen Dr. Stefan Lanka.

Quecksilber

Der folgende Abschnitt ist sehr wichtig, um zu verstehen, wie perfide vorgegangen wird, um eine Vergiftung der Bevölkerung durch ein Mehrkomponentensystem, nämlich Trinkwasser, Nahrungsmittel, Atemluft, Medikamente / Impfungen, Kosmetik, Kleidung, Baustoffe, Gentechnik und Pflanzenschutzmittel nicht nur voranzutreiben, sondern auch zu potenzieren.

Quecksilber ist der Katalysator schlechthin und erhöht die schädliche Wirkung von den anderen toxischen Stoffen um ein Vielfaches.

Es ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Spätestens mit den Impfungen im Kleinkind-Alter wird es erstmals verabreicht. Es ist Bestandteil von Amalgam-Zahnfüllungen, die bis heute noch von Zahnärzten eingesetzt werden. Es findet sich in Medikamenten und Nahrungsmitteln. Es kann zu Erbrechen und Durchfall und auch zu Seh- und Gedächtnisstörungen führen. Dieses giftige Schwermetall schädigt das zentrale Nervensystem. Es findet sich unter anderem in Neonröhren, Energiesparlampen und Batterien (Vorsicht, wenn diese alt sind und „auslaufen“!). Als Quecksilberchlorid wird es in Desinfektionsmitteln eingesetzt. Quecksilber wird zwar in den „Lufthygienischen Jahresberichten“ des Bayerischen Landesamtes für Umwelt erwähnt – der Immissionswert lieg bei 1 µg/m² · d , Messergebnisse wurden bisher jedoch dort nicht veröffentlicht!

Beispiel Ozon

Aus dem „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ ist zu entnehmen, dass der maximale 8-Stunden-Mittelwert für Ozon weit mehr als die 25 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr aufweist, ohne dass die Bevölkerung gewarnt wird, wie es in der entsprechenden EU-Richtlinie vorgeschrieben ist. Die Tatsache, dass die Ozonwerte trotz der Behebung der angeblichen Ursache, nämlich des Verbots der Ausbringung von FCKWs, immer noch Jahr für Jahr kontinuierlich steigen, ist allein immer schon Hinweis genug darauf, dass die FCKWs-Ozonloch-Theorie falsch und die wahre Ursache wo anders zu suchen ist! Siehe auch unseren Artikel Warnung: Ozon-Grenzwerte drastisch überschritten!

Wissenwertes

Je kleiner Nanopartikel sind, desto gefährlicher sind sie! Nanopartikel können jede Zellmembran durchdringen und finden sich sogar in den Keimzellen und in der DNA von Mensch und Tier wieder. Sie können auf diese Weise schwerste Schäden bei Embryos hervorrufen. Sie werden in der Schulmedizin bereits eingesetzt, um gewünschte Wirkstoffe in Zellen einzuschleusen, ohne dass diese sich dagegen wehren können – ein absolut unnatürlicher, sehr fragwürdiger Vorgang. Sie werden auch in alternativen „Gesundheitsprodukten“ eingesetzt, um eine möglichst schnelle Wirkung der Stoffe zu erreichen. Langfristige Schäden dieses frappierenden Effekts werden außer Acht gelassen, siehe hierzu unseren Artikel Giftalarm: Vorsicht beim Einkauf von „Gesundheitsprodukten“!. Untersuchungen unter dem Elektronenmikroskop haben ergeben, dass im Kern jeder Thrombose und im Kern von Krebsgeschwüren Fremdpartikel, meist Schwermetalle, zu finden sind. D. h. im Umkehrschluss, dass Nanopartikel die Ursache von Krebs sind.Dadurch wird auch verständlich, warum die Industrie und Politik so nanopartikel-freundlich sind. Produktneuheiten auf Nano-Basis schießen wie Pilze aus dem Boden.

Als Ursache von Krebs werden Fehlernährung, Bewegungsmangel und andere Faktoren angeführt, die alle die Schuld auf den Patienten schieben und weit von der Feinstaubbelastung der Luft ablenken.

Einer Studie (pdf) der American Cancer Society nach ist eine Steigerung der Krebs-Todesfälle bei Frauen bis zum Jahr 2030 um nahezu 60% zu erwarten. Man rechnet mit 5,5 Millionen toten Frauen pro Jahr weltweit!

Fazit

An der Öffentlichkeit vorbei liegen unseren Ämtern bereits seit Jahrzehnten detaillierte Schadstoffmessungen der Luft vor, insbesondere von Aluminium, Barium und Arsen. Die letzten Pflanzenschutzmittel mit Arsenanteil wurden 1974 verboten. Die Verwendung in Industrieprodukten erfordert eine Ausnahmegenehmigung.

Bisher hatte die Chemtrails-Aufklärungsbewegung lediglich Messwerte von Regenwasserproben zur Verfügung, in welchen diese Stoffe nachgewiesen wurden. Direkte Messungen der Schadstoffbelastung in der Luft wurden bisher in Deutschland nicht veröffentlicht. Die Filmemacher von „Overcast“, einem Produkt des Systems, unseren Quellen nach ist der Auftraggeber des Films die Schweizer Armee (!), haben es tunlichst unterlassen, die jahrelang in der Szene angekündigten Luftmesswerte beizubringen. Dabei ist dies so einfach und noch dazu zu 100% amtlich und hochoffiziell!

Die Tatsache, dass das Umweltbundesamt und die Immissionsschutzbehörden der Städte und Landkreise nicht Bezug auf diese Messungen nehmen, die Ursachen nicht erforschen und abstellen, ist Hochverrat am eigenen Volk!

Siehe auch unsere Seite
Chemtrails-Selbsthilfe

Quelle: https://brd-schwindel.org/bayern-katastrophale-konzentration-von-aluminium-barium-und-arsen-in-der-atemluft-amtlich-bestaetigt/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Dr. Stefan Lanka gewinnt rechtskräftig den Masernvirus-Prozeß nunmehr auch in 3. Instanz vor dem BGH! Siehe Newsletter vom 17.01.2017.


Wende im Prozeß um die Existenz des Masern-Virus!

OLG 2. Instanz – Danach

von Frank Reitemeyer

Kurz-Interviews des bekannten Chefredakteurs des impf-reports, Hans Tolzin, mit dem Kläger Dr. med. David Bardens, dem Masernvirus-Bestreiter Dr. rer. nat. Stefan Lanka und seinem Rechtsanwalt, Herrn S.

Foto: FR.
Foto: FR.

Nach dem Urteil: Große Erleichterung. Die beiden langjährigen Experten Hans Tolzin, Herausgeber vom impf-report und der OLG-Sieger Dr. Stefan Lanka, Herausgeber von WissenschafftPlus, fachsimpeln anschließend bei großem Sieger-Buffet im griechischen Restaurant Diogenes!!

 

Treffender könnte es nicht sein, denn Diogenes war doch der Wahrheits-Sucher, der mit seiner Leuchte nach ihr gesucht hat!

 

Ich empfehle nicht nur das (preiswerte) Abo der beiden Fachzeitschriften, die seltene Insider-Informationen enthalten und gut recherchiert sind, (es gibt sogar ein Abo für pdf-Ausgaben), sondern empfehle auch deren kostenlose Newsletter, die aktulle Insider-Infos gratis ins Haus liefern!


Foto: FR.
Foto: FR.

So sehen Sieger aus!

 

Die Frage, ob das Masern-Virus existiere oder nicht, wurde ausdrücklich nicht vom OLG geklärt, wie der Richter betonte. Wenn die Virusgläubigen verbreiten, es sei unstreitig gewesen, oder die Gerichte dies bestätigt hätten, dann ist das eine Falschmeldung!

Die Richter beider Instanzen haben bloß ihre Meinung dazu gesagt, daß sie von der Existenz überzeugt seien wie der Gutachter, das ist aber nur eine Meinung und nicht ein Ergebnis einer gerichtlichen Beweisaufnahme, die mit dem Gutachten der Klägerseite begonnen, aber nicht weitergeführt wurde, etwa durch ein Gegengutachten für Dr. Lanka, weil das OLG schnell die formal-juristische Notbremse gezogen hat, gleichzeitig ihm aber das Recht zusprach, weiterhin an der Existenz des Masern-Virus zweifeln zu dürfen. Diese Frage könne aber kein Gericht klären, das müsse die Wissenschaft tun.

 

 

Foto: FR. Die führenden Experten der Impfkritik ziehen an einem Strang: Hans Tolzin und Dr. Stefan Lanka.
Foto: FR. Die führenden Experten der Impfkritik ziehen an einem Strang: Hans Tolzin und Dr. Stefan Lanka.

Dr. Stefan Lanka sagte daher in allerbester Feierlaune im Restaurant Diogenes (der Wahrheits-Sucher mit der Lampe – war die Restaurant-Wahl Zufall oder Absicht?) spät abends: „impf-frei, gesund und glücklich!“

 

 

Den coolen Aufkleber (sowie noch mit zwei anderen Motiven) gibt es in meinem Shöppchen zum Unkosten-Preis! Die Aktion ist sehr erfolgreich! Macht alle mit, damit die Impfer endlich merken, daß wir ganz VIELE sind und immer MEHR WERDEN!


Foto: Spiegel Online.
Foto: Spiegel Online.

Spiegel-Leser wissen weniger… als Prozeßbeobachter, die dabei waren?

 

So druckt der Spiegel irreführend:

„10.000 wissenschaftliche Artikel über Masern zählte ein Gutachter in der Vorinstanz. Doch die geballte Erkenntnis der Wissenschaft, das legte das Gerichtsverfahren offen, kommt nicht bei denjenigen an, die statt auf die Wissenschaft auf Verschwörungstheorien setzen.“

 

Es ist richtig, daß der Gutachter, nachdem er zugeben mußte, daß keine der 6 vorgelegten Arbeiten allein das Masernvirus beweisen würde, auf die Frage, in welcher sonstigen Studie dies dann der Fall sei, so geantwortet hat, daß er sich pauschal auf 10.000 Studien berief.

 

Der Spiegel unterschlägt aber, daß der Richter auch hier nachfragte und nicht 10.000 Studien haben wollte, sondern nur eine, die er konkret bezeichnen solle. Dies konnte er nicht. Warum konnte er es nicht? Er hat behauptet, die Vorbereitungszeit hätte nicht gereicht (über ein Jahr!!). Hätte er dann nicht weltweit einen Kollegen mal anrufen können, der es weiß? Ich sage: Er konnte diese eine Studie nicht nennen, weil es sie nicht gibt, sie wollen es aber in der Öffentlichkeit nicht zugeben, daß sie jedes Jahr Abermilliarden verheizen, aber nicht eine einzige brauchbare Studie vorlegen können bei einer so einfachen Sache wie der Isolation einer Virusstruktur, was in der Biologie eine einfache Sache ist, das ABC sozusagen.

 

Der Gutachter konnte diese eine Studie nicht nennen – und ein Jahr später am 16.02.16 konnte sie auch beim OLG Stuttgart nicht vorgelegt werden – weil dann die teure Wissenschaft zugeben müßte, daß sie seit 46 Jahren gegen das Masernvirus impft, obwohl sie es nicht kennt, sondern nur behauptet, daß es isoliert und beschrieben sei. Denn wenn man angeblich Masern-Viren verimpft, sie isoliert hat usw., dann muß es ja logischerweise eine Arbeit mit Erstbeschreibung geben. Aber selbst in der vorgelegten ersten Masern-Virus-Studie von Enders von 1954 wird das Masern-Virus nicht entdeckt und beschrieben, sondern bereits vorausgesetzt.

 

Wir haben es also mit einer Eulenspiegelei zu tun. Es ist schon komisch, daß vom Spiegel und den anderen sogenannten Leitmedien jedes neue Handy-Modell kritisch beäugt und auseinandergenommen wird, bei einem solch dreisten Vorgehen der Pharma aber jede Kritik, jede Logik plötzlich wie weggeblasen sind. Wie kann das sein?

 

Warum dürfen die Spiegel-Leser gar nicht wissen, daß es das Masern-Virus nicht gibt, sondern das auch im Prozeß nur behauptet wird, daß es das gibt und daß keine Studie mit einem Beweis vorgelegt wurde, der die vernünftigen Regeln der Wissenschaft einhält?

 

Wenn eine Wissenschaft Erkenntnisse unterdrückt bzw. falsche Erkenntnisse in Umlauf setzt, ist es keine Wissenschaft, sondern Schein-Wissenschaft.

Wenn eine Presse wahre Fakten unterdrückt oder durch Halbwahrheiten einen falschen Eindruck erweckt, dann ist es keine freie Presse und keine Volks-Zeitung, sondern Schein-Presse und Pharma-Zeitung.

 

Der Spiegel selbst setzt also die Verschwörungstheorie in Umlauf, als ob die Existenz des Masernvirus bewiesen sei und Dr. Lanka dies nur nicht anerkennen wolle. Dabei will er nur keine Schein-Beweise anerkennen. Der Spiegel ist damit selbst ein Teil einer Verschwörungstheorie, die er vorgibt, bekämpfen zu wollen….

 

Oder wird der Spiegel die wissenschaftliche Beweisarbeit vorlegen mit Erstbeschreibung des Masern-Virus, nachdem der Beweis durch Isolation und Dokumentation einschließlich Kontrollversuchen mit unbehandelten Zellen (um Laborartefakte auszuschließen) im Masern-Virus-Prozeß nachweislich nicht erbracht worden ist, sondern wiederum nur die Behauptung, daß die Kombination von sechs unzureichenden Arbeiten dann das Zureichende ergeben könnte?

(Neuer Rechenweg: 6 x 0 = 1?) Wir werden auf deutsch gesagt, für dumm verkauft.


Kuriose Falschmeldung auch im Berliner Kurier vom 17.02.2016:

„Obwohl Nobelpreisträger John Franklin Enders bereits vor 62 Jahren das Masern-Virus erstmals isolierte, will Impfgegner Stefan L. davon nichts wissen.“

 

Ist es denn wirklich so schwer zu begreifen, oder lügt uns die Presse bewußt an? Dr. Lanka hat die Belohnung ausgelobt, weil es gerade die behauptete Isolation des Masern-Virus gar nicht gibt, denn dazu würde u.a. auch ein Kontrollversuch mit unbehandelten Zellen gehören, der ausschließt, daß die zum Absterben gebrachten Zellen nicht auf ein Virus zurückzuführen sind, sondern auf die Art und Weise des Laborversuchs und die Hinzufügung von Substanzen. Mit anderen Worten, wenn man nicht ausschließt, daß es sich um Laborartefakte handelt, kann man das Zellsterben auch nicht einem postulierten, krankmachenden Virus zuschreiben. Dr. Lanka will davon nicht etwa „nichts wissen“, wie der Berliner Kurier behauptet, sondern genau andersherum will er es ja gerade wissen und greift darum die Fehlentwicklungen in der Medizin an, also die Umdefinition der Begriffe wie Isolation (oder auch Kontrollversuch, Placebo), den Wissenschaftsbetrug, der mit Worten Sachverhalte vorgaukelt, die real so nicht existieren, also Schein-Sachverhalte durch Schein-Studien.

 

So bemängelt Dr. Lanka zu Recht bei Enders:

„Den Autoren und allen anderen, die bis heute das Gleiche tun, ist nicht aufgefallen, dass ihre Art und Weise der Behandlung die Zellen im Reagenzglas tötet, da sie die in der Wissenschaft zwingend vorgeschriebenen Kontrollversuche nicht durchgeführt haben und auch heute nicht durchführen. Kontrollversuche sind zwingend notwendig, um auszuschließen, dass nicht die Methode selbst das erzielte Resultat erzeugt. Obwohl weder die Autoren noch sonst wer bis heute, weder in den Abstrichen, den Flüssigkeiten im Reagenzglas noch in einem Menschen ein Masern- oder ein anderes krankmachendes Virus gesehen hat, wird das Töten von Zellen im Reagenzglas als Virusisolation bezeichnet.

 

Die Autoren, die diese Art der „Virusisolation“ erfunden haben und alle Nachahmer glauben auch deswegen fest an krankmachende Viren, weil Flüssigkeiten von sterbenden Zellen, die auf frische Zellen im Reagenzglas gegeben werden, wieder das gleiche Zellsterben auslösen. Diese Wiederholung des Abtötens von Zellen, nennen die Beteiligten eine Passage des Virus. Auch für diesen Schritt wurden und werden keine Kontrollexperimente durchgeführt. Je nach Menge und Zusammensetzung der verwendeten Flüssigkeiten und Zellen sterben in weiteren Passagen mehr oder weniger schnell Zellen, was als „Abschwächung“ oder „Verstärkung“ des Virus ausgegeben wird.“

WissenschafftPlus 3/2015, SS. 8-10.

 

Wissenschaftshistoriker Prof. Harald Walach stützt in seiner durchdachten Prozeß-Analyse Dr. Lanka und bemängelt ebenfalls, daß bei Enders die erforderlichen Kontrollversuche nicht durchgeführt worden sind:

 

„Es wurde keine systematisch-negative Kontrolle mitgeführt…  Der Begriff „Virus“ wird hier im übertragenen Sinne verwendet. Ein Beweis für die Existenz eines Masernvirus kann die Studie also nicht abgeben…“

 

Warum wird dies den Lesern des Berliner Kuriers verschwiegen?  Kann man es nicht oder will man es nicht?

Foto: Gesundheitliche Aufklärung. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Gesundheitliche Aufklärung. Mit freundlicher Genehmigung.

Eine fundierte Berichterstattung von Gesundheitliche Aufklärung vom 18.02.2016.


Foto: Lanka. Mit freundl. Genehmigung.
Foto: Lanka. Mit freundl. Genehmigung.

Weiterführend:

 

Der Masern-Betrug

Die Masernimpfung, SSPE, Schulausschluss, Impfpflicht. Die Masernerkrankung aus der Sicht der Neuen Medizin und der Homöopathie.

von Veronika Widmer, Stefan Lanka, Susanne Brix u.a.

2006, 208 S.

 

Foto: impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.

Alles, was Sie über die Masern-Impfung wissen müssen!

impf-report Info-Paket, 5 Hefte.

Geballtes Insider-Wissen, einfach dargestellt und impfkritisch bewertet. Kein mühseliges Zusammensuchen und Übersetzen aus schwer zugänglichen Fachartikeln.


Foto: Loibner, AZK. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Loibner, AZK. Mit freundlicher Genehmigung.

Kommentar von Dr. med. Johann Loibner 

(zweimaliges Berufsverbot wegen Nichtabschwörens vom Nichtimpfen)

 

Das Masernvirus ist tot

Der deutsche Biologe Dr. Stefan Lanka hatte gelobt, demjenigen Menschen 100.000 € zu geben, der den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Masernvirus vorlegen kann. Ein junger Arzt glaubte bis vor kurzer Zeit, er könne das. Nun hatte es deswegen einen Prozess gegeben. Das OLG Stuttgart erkannte nun, dass dieser Beweis nicht vorgelegt werden konnte. Dieser Erfolg des Dr. Lanka gibt uns allen einen gewaltigen Auftrieb. Wir brauchen uns nicht mehr als Weltverschwörer, Sektierer, Träumer, Fanatiker, Sonderlinge, Eigenbrötler, Phantasten, etc. beschimpfen zu lassen. Es ist umgekehrt. Die Impfbetreiber und Impfanhänger sind als weltfremd und leichtgläubig anzusehen.

 

Wir gratulieren Dr. Lanka zu seiner Festigkeit und zu seiner Liebe zur Wahrheit.

Einen Beitrag zur Klärung dieser Frage hat auch Dr. Loibner verfasst. In zwei Folgen wird nun dieser Beitrag unter dem Titel „Entflechtung der Virusbegriffe“ auf unserer Website veröffentlicht.

 

Aus: Newsletter Aegis.at vom 04.03.2016.


Foto: WissenschafftPlus. Mit freundl. Gen.
Foto: WissenschafftPlus. Mit freundl. Gen.
Heft 2/2016 von WissenschafftPlus erschienen!
 
Dabei wieder ein Prozeßbericht, diesmal über die falschen Aussagen des Gutachters Prof. Podbielski beim Landgericht Ravensburg, ein Artikel von Feli Popescu über den Zikavirus-Schwindel sowie eine psychologische Analyse von Karl May!
 
Foto: WissenschafftPlus. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: WissenschafftPlus. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.

Gibt es das Masern-Virus in der Realität oder erzählt man uns Märchen?

Eine Prozeß-Kommentierung im impf-Report Nr. 110!


Hans Tolzin: Der Maservirus-Prozess und die Konsequenzen. Auszug aus dem Vortrag beim 11. Stuttgarter Impfsymposium am 09.04.2016:

Das vollständige Video ist als Online-Stream und im Rahmen der Symposiums-DVD über http://www.impf-report.de bzw. http://tolzin-verlag.com/dvd160 erhältlich.


Dr. Stefan Lanka gewinnt rechtskräftig den Masernvirus-Prozeß nunmehr auch in 3. Instanz vor dem BGH! Siehe Newsletter vom 17.01.2017.

 

Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 01.12.2016, Az. I ZR 62/16, über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde. Damit ist das Urteil des OLG Stuttgart rechtskräftig, die Realexistenz des Masernvirus nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft konnte nicht durch Vorlage einer wissenschaftlichen Arbeit bewiesen werden, Dr. Lanka hat Recht behalten.

 

Daß der Gerichtsgutachter und die Richter sich dennoch von der Realexistenz des Masernvirus überzeugt zeigten, weil in keiner der sechs vorgelegten Arbeiten der Existenzbeweis erbracht worden sei, es aber trotzdem vorhanden sein, wenn man die sechs Arbeiten kombiniere, ist ein Glaubensbekenntnis, aber keine Wissenschaft.

 

Denn für die Frage, ob es ein Masernvirus gibt benötigt man nur eine Studie, eine Untersuchung, die klärt, ob in der Zellkultur eine virale Struktur vorhanden ist oder nicht. Das kann ein Einzelner tun, an einem Ort, innerhalb von Stunden. Man benötigt dafür nicht sechs Studien von sechs Personen, an sechs Orten über Jahrzehnte hinweg. Wenn man behauptet, daß es das Masernvirus dennoch gäbe, obwohl es in keiner der sechs Arbeiten oder einer sonstigen Arbeit bewiesen sei, dann sagt man: 6 x 0 = 6. Das kann man glauben, es ist aber keine Wissenschaft und verletzt deren verbindliche Regeln (DFG 1998). Den Impfbetreibern und Virologen ist damit der Anschein der Wissenschaftlichkeit genommen.

Download

BGH-Beschluß Masernviren
Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 01.12.2016, Az. I ZR 62/16, über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde.
BGH I_ZR__62-16.pdf
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