Befreiung der Drachen für eine neue Erde


Quelle: http://www.gehvoran.com

Während alle Augen auf Flüchtlingskrise, Terroranschläge, Sex-Mob und andere globale Krisen gerichtet sind, vollziehen sich auf der geistigen Ebene erstaunliche und mutmachende Veränderungen. Knotenpunkte der Leylinien (=Drachenlinien) werden von den negativen Energien befreit und richten sich neu aus.

Das alte verkrustete System unter der Herrschaft bestimmter Kreise hingegen siecht in seinen letzten Zügen dahin und versucht verzweifelnd mit False Flag Aktionen einen Dritten Weltkrieg anzuzetteln. Gezielte Sticheleien wie die Sex-Mobs an Silvester in ganz Europa gehören zu ihrer Strategie und sollen die verschiedenen Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufhetzen, was letztendlich in bürgerkriegsähnlichen Zuständen enden soll, damit dann hinterher die „Befreier“ ihre Eine-Welt-Regierung unter dem Applaus der Bevölkerung durchsetzen können.

Dabei verlieren die Eliten langsam den Überblick, da immer mehr Menschenseelen aufwachen und das perfide Spiel durchschauen, was eine enorme lichtvolle Energie auch für die Erde freisetzt und eine Verschiebung der Energiestruktur auf der Erde zum Wohle aller Lebewesen in Gang bringt. Diese globale Verschiebung wurde u.a. möglich durch die Befreiung einiger Leylinien-Knotenpunkte, die bis zuletzt wichtige energetische Eckpfeiler der dunklen Mächte waren.

Drache = Scharfblickender

Der Leylinien-Knotenpunkt und Kraftort „Externsteine“ im Teutoburger Wald befindet sich momentan in einem dramatischen Befreiungs- und Transformationsprozess. Die Externsteine wurden vor Jahrtausenden wegen seiner außergewöhnlichen dort strömenden Energien von den dunklen Mächten zur Implementierung ihrer Dominanz und zur Ausdehnung ihres kriegerischen Einflusses auf der Erde kurzerhand “zweckentfremdet” (wir berichteten darüber). Leylinien werden traditionell auch Drachenlinien genannt und sind im ursprünglichen Sinne „Lichtlinien“ und „Hellwege“, an denen in germanischer und keltischer Zeit Drachen die Funktionen von Wächtern übernahmen. Drachen waren also in vorchristlicher Zeit nichts „Böses“ (griech. drakon = Drache). Erst die Christen später verteufelten Drachen und machten aus ihnen Ungeheuer und schlangenartige Wesen. Der griechische Drakon, von dem diese Bezeichnung herrührt, war ein Archont, dessen Strafen so drastisch waren, dass man sie drakonisch nannte. Umso erfreulicher, was derzeit bei den Externsteinen vorsich geht:

Guter Drache„Über die Externsteine haben bis jetzt mehr als 100.000 Drachen die Erde verlassen und fliegen heim. Es ist ein Exodus ohnegleichen und er dauert an. Die Drachen sind sehr froh, endlich frei zu sein. Sie sind von den Archonten gezwungen worden die Kontenpunkte der Leylinien zu bewachen und im Sinne der Archonten dort die (dunklen) Strukturen einzuprogrammieren. Jetzt sind diese Knotenpunkte ohne Energie und Programmierer.“ Quelle: Leylines-Informant

In China übrigens, wo der Drache mit Wasser und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht wird, gilt er auch heute noch als Glücksbringer. Im deutschen Sprachraum wird der Drache auch als Lintwurm bezeichnet [lint = leuchtend (!), dies also der Zusammenhang zu den Lichtstationen (=Leylinien).

Das Alte System löst sich auf

Es wird sich zeigen, was jetzt passiert. Bis leider auf kleinere Attentate wie heute in Istanbul wird es den von einigen Schwarzsehern vermuteten Genozid an 5-10 Millionen Deutschen nicht geben. Die meisten Migranten werden sich nach der Umstellung größtenteils wieder Richtung Heimat begeben. Sie sind gesellschaftlich noch rund 150 Jahre hinter uns und brauchen die Familienstrukturen um sich wohl zu fühlen. Das fehlt ihnen hier u.a. Zudem bleiben die Willkommensgeschenke, die ihnen von bezahlten Schleusern versprochen wurden wie Auto, Wohnung und Geld vom Staat aus. Die Kriminellen und Söldner von Sylvester, die für die Sex-Mobs verantwortlich sind, verschwinden spätestens sobald die Zahlungen aus USA und Saudi-Arabien ausbleiben.

Neue Leylinien bauen sich erst auf

So kommen die von allen Seiten prophezeiten Katastrophen eher gedämpft – oder garnicht -, weil die Energien dafür nicht mehr vorhanden sind bzw. immer weniger werden. Es müssten jetzt mehr und mehr Wahrheiten auch in den Mainstreammedien veröffentlicht werden (warum auch nicht, die Zeit ist reif!), damit die Menschen sich vermehrt bewusst werden, dass sie seit vielen Jahrhunderten einfach nur hintergangen werden. Die Royal Bank of Scotland indessen warnte ihre Kunden vor einem desaströsen Jahr und riet ihnen, “alles zu verkaufen!”. Rohöl-exportierenden Ländern schwant Böses, da der Ölpreis immer weiter fällt und der China-Aktien-Crash verheißt ebenfalls nichts Gutes. Eine Deflation scheint möglich. Wir werden sehen, was passiert. Man muss nur immer wieder darauf hinweisen, dass “Neues” nur neu gebären kann, wenn “Altes” stirbt.

Die Neuprogrammierung der neuen Knotenpunkte und der Leylinien hat noch nicht begonnen, es liegt dort entweder ruhig oder baut sich erst noch auf. Bis das gesamte neue Netz steht, wird es noch einige Zeit dauern. Um das neue Gitternetz der Erde aufzubauen, braucht es noch viele erwachende Menschen mit Klarheit, Bewusstheit und mit einem offenen Herzen.

Copyright: © http://www.gehvoran.com

Quellen:

http://www.dieneueenergiebewegung.de/shares/content/?conId=283

http://www.veteranstoday.com/2016/01/09/ the-secret-global-reset-agreement/

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/8250723-rbs-warnt-historischem-crash-verkaufen-alles-crash-kommt-rette-kann-notausgaenge

Leylines-Informant

Bilder: JAVIER DEVILMAN (beide)

Quelle: http://wirsindeins.org/2016/01/14/befreiung-der-drachen-fuer-eine-neue-erde/

Gruß an die Bewussten

TA KI

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Reptiloide- kleines 1×1 der Reptiloidenkunde


verschiedene Reptiloiden Typen
 Zunächst einmal
Alle Geschöpfe und Kreaturen sind in ihrem Ursprung Teil der Quelle.
Alle menschen haben ein Reptilienanteil in sich 
mal, mehr mal weniger ausgeprägt
 Unser Reptiliengehirn ist Ursache für unsere Manipulierbarkeit.

Verantwortich für Gruppenzwang, Instinkte, Angst, Instinkte, was wir allgemein als rudimentäres Tiermenschverhalten nennen.

Und genau hier setzten diejenigen an, die Kontrolle über alles gewinnen wollen.

Hier ein Test wieviel Reptil in Dir ist: klick
So wie es bei den Humanoiden solche wie solche gibt, ist dies bei den Reptiloiden ebenso der Fall.
Nicht alles was Schlitzpupillen hat ist „menschenfressend“.
Allgemein
Die Ära der Dinosaurier, Die Legenden der Drachen weltweit, die Thematik der Schlangen und der Lindwürmer, all diese Themen finden ihren Ursprung in den höhe entwickelten Spezien der „Reptiloiden“ Lebewesen.
 Viel wird geredet in den verschiedenen Kreisen. Von den Reptiloiden, als die eigentliche Rasse der Erdbewohner. Von den Dinosauriern als einstige hochintelligente Herrscher des Planeten.
Auch von der Blutlinie der Drachen, die sich in den Adelshäusern wiederfinden und beispielsweise das englische Königshaus bilden.
David Icke, ist wohl der bekannteste Vertreter der Thesen, die Menschheit wid im Geheimen von Reptilienwesen regiert, die sich in die Körper der Mächtigen hineinbewegen und beseelen.
Leider wird in der Schule nicht über den Außerirdischen Einfluss auf diesem Planeten gelehrt. Möchte man nicht in Clubs und Bruderschaften eintreten, um Zugag zu dem Wissen und den Fakten zu erhalten, so stochert man lange im Dunkeln.
Doch wer suchet der findet.
Papi von Simon Parks
Steckbrief:
  • Heimatlanet: alpha draconis
  • Zwischen 180 und 290 cm groß
  • 2 Herzen mit 2 getrennten Sekretkreisläufen
  • Hochgeistige Fähigkeiten (Gedankenkontrolle)
  • Hochintelligent
  • 7-10 mal so stark wie Humanoiden
  • 2 Geschlechtlich
  • extreme Ritualafinität (alle okkulten Rituale gehen auf die Benimmformeln in Reptiloiden Gesellschaften zurück)
  • Ernährung von feinstofflichen Energien (Angst/ Freude/ Liebe)
  • Gestaltwandler / Walk Ins
  • geflügelte Reptiloide gehören der Aristokraten Klasse an

2 reptiloide Hauptrassen                       Reptiloid mit Tarnkappe

In den USA ist seit 30 Jahren Mark Richards inhaftiert. Er ist Armee Angehöriger, der zu den Naval Space Command Führungskräften gehört hatte. Er berichtet von den Kämpfen mit den Raptoren (Dinosaurierreptos) und den verschiedenen Reptiloiden-Fraktionen.
Auch beschreibt er, die vielen unterirdischen Basen, die von den Reptilien betrieben werden.
So wie der Mensch die Massentierhaltung betreibt, ohne Mitgefühl, sehen einige der Reptos den laneten, als die Massenmenschhaltung und Energieressource, die nach belieben geerntet werden kann.

Nach Aussagen von Simon Parkes sieht es momentan so aus, daß die Reptiloiden in der 4ten Dimension festhängen und sie sich mit der Erweiterung der Realsphären des Planeten Erde auch weiterentwickeln können. Um aus dem Status des karnivoren Energieverwerters herauszukommen und sich als das Ende der Nahrungskette, als Krone der Schöpfung zu sehen, müssen auch sie sich aus ihrem Momentanzustand herausbewegen.
Das letzte Zeitfenster für einen interdimensionalen Rückzug oder Austausch wird mit der Wintersonnenwende 2016 beschrieben. Dann ist der manipulative Einflusskomplett gebrochen.


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Gruß an die Staunenden
TA KI

Die Schlüssel zu den zauberhaften Märchen von Stämmen der Slawen und Arier


Damit die Informationen zum Volk kamen, gaben die slawisch -arischen Priester alles sakral -wendische Wissen, dem Volk in Form von Märchen zurück, in welchen die Information für die bildliche Wahrnehmung umgestaltet war. Die Märchen wurden Wort für Wort weiter geben, damit die Information ohne Entstellung oder Verzerrung ankam. Das, was die russo-arische Völker vom Kindesalter an aus den Märchen lernten, waren die wahren und alten Informationen, mit deren Hilfe das Kind ausgebildet wurde, um seine Welt besser zu erkennen. Märchen, Legenden, Sagen, Lieder, Gedichte, Geschichten, Sprichwörter u.ä. – das alles ist die alte Weisheit der slawisch -arischen Völker.

Das Wort „Byl“ (riss. „Быль“) ist von altrussischen Verb – „Byti“ (russ.“быти“) entstanden, das heißt – es geschah in der Welt der Wirklichkeit (Jawi) oder auf deutsch gesagt – wahre Geschichte (historische Sage). Aber die „erfundene“ Geschichte (riss. „небыль“) – was nicht in der Jawi (die Welt der Wirklichkeit grober Materie, Realität) geschah, aber in den Welten: Nawi (die Welten der Geister), Slawi (Ruhme – die Welt der Ahnen) oder Prawi (Lenke – die Welt der Götter), so heißt es – es geschah in anderer Form des Daseins.

Alle Erzählungen wurden von Materialisten – „Bewohnern, Einwohnern, Mitbewohnern“ als Märchen wahrgenommen, d.h. jenen Menschen, die sich in der dreiwertigen Entwicklung (3 Chakren Mensch) befinden und die Verbindung mit ihren Vorfahren und der Weisheit der Ahnen, verloren haben.

Am Ende jedes Märchen gab’s eine sprichwörtliche Redensart: „Das Märchen lügt und deutet an, wer das erkennt – der lernt daran“. Später haben die Christen diese sprichwörtliche Redensart verzerrt: „Das Märchen lügt und deutet an –  Prachtkerl  erkennt und lernt daran“. Warum dürfen nur die Prachtkerle und nicht die holde Maid (reine junge Frau) das Schicksal und die Bestimmung erkennen? Dies geschah, weil nach dem christlichen Lehren eine Frau, ein negatives Element ist. Im Unterschied zur slawischen Tradition, wo die Frau die Göttin und die Hüterin des Heimes und Heimfeuers verkörpert.

Außerdem waren solche Begriffe wie die Lüge und die Wahrheit verzerrt. In der slawischen Tradition, ist das Wort Wahrheit  mit der wahren Welt – Prawi (die Welt der Götter) verbunden. Das Wort Nichtwahrheit  ist es, was nicht zu der Welt Prawi gehört, aber auch eine Information ist. Unwahrheit – ist die verzerrte (gekrümmte) Information, die nicht aus der Jawi (Welt der Wirklichkeit) kommt. Und das Wort die Lüge bedeutete – die oberflächliche Information, die in dieser Gestalt (Bild) ins Innere eindringt.

Die Christen haben nicht nur die russischen Volksmärchen verzerrt, sondern auch eigene erdacht. In solchen Märchen ist der uralte Traum des christlichen Volkes vom „kostenlosen Leben – faulenzen“ primär dargestellt. Während in den russischen Märchen die Hauptfiguren in ihrem Wirken immer nach dem Ziel streben.

Eines der Beispiele der Entstellungen und Verzerrungen ist das Märchen über „Die Rübe“, die man von der frühesten Kindheit kennt. In der ursprünglichen russischen Variante zeigt das vorliegende Märchen auf die Wechselbeziehung zwischen den Generationen, sowie auf die Wechselwirkung der vorübergehenden Strukturen, der Formen des Lebens und der Formen der Existenz. (Abb. 1)

Abb. 1

 In der modernen Variante dieses Märchens fehlt es noch an zwei Elementen, die von vornherein existieren –  der Vater und die Mutter, ohne die sind es nur sieben Elemente, da es bei den Christen das siebenwertige System der Wahrnehmung (7 Chakren), im Unterschied zum russo-arischen neunwertigen System (9 Chakren) gibt.

In der ursprünglichen Variante, waren es neun Elemente, in einem jedem war eine symbolische Gestalt verborgen:

 

  • Die Rübe – symbolisiert den Besitz und die Weisheit des Stammes (Familienstamm) und seine Wurzeln. Sie vereinigt symbolisch das irdische, unterirdische und das überirdische.
  • Der Großvater – symbolisiert die Alte Weisheit.
  • Die Großmutter – die Tradition des Hauses, das rationelle Wirtschaften (Hauswirtschaft).
  • Der Vater – der Schutz und die Stütze.
  • Die Mutter – die Liebe und die Fürsorge.
  • Die Enkelin – symbolisiert die Nachkommenschaft.
  • Der Hund – der Wohlstand im Familienstamm (den Hund wurde für den Schutz des Wohlstandes angeschafft).
  • Die Katze – symbolisiert die wohltuende Lage im Stamm (die Katze — гармонизаторы der Energie des Menschen).
  • Die Maus – symbolisiert den Wohlstand der Familie (es wurde angenommen, dass die Maus dort lebt, wo es die Überschüsse der Lebensmittel gibt).

 

Aber die Christen haben den Vater und die Mutter entfernt, und haben ihre Gestalten entfernt: den Schutz und die Stütze – mit der Kirche, und die Fürsorge und die Liebe – mit Christus ersetzt.

Bei den Russovölkern liegt der ursprüngliche Sinn dieses Märchens im Folgenden verborgen: die Verbindung mit dem Stamm und dem Stammgedächtnis zu haben, in der Harmonie mit den Verwandten zu leben und das Glück in der Familie zu haben.

 

Es gibt noch ein Märchen, das viel verzerrt wurde, dass ist das Märchen „Kolobok“ zu Deutsch „Bällchen“. Hier bieten wir ihnen die ursprüngliche Variante an:

„Tarch Perun erbat Djiwa – erschaffe Kolobok (das „Bällchen“). Und sie rieb den Swarogskreis ab, und fegte die Sternenhäuser aus und formte Kolobok, sie legte ihn in das Fenster des Sternenhauses vom „Rod“ (Stamm) und da, erleuchtete der Kolobok und rollte auf dem Swarog–Wege fort. Aber er rollte kurz, kam ins Sternenhaus des Wildschweins (Äber) und das Wildschwein biss ihn die Seite ab, aber fraß ihn nicht ganz auf. Dann rollte Kolobok fort bis zum Sternenhaus des Schwanes und der Schwan pickte ein Teil aus ihn raus und  im Sternhaus des Raben– pickte der Rabe ihm ein Teilchen aus, in Sternenhaus des Bären – stauchte der Bär eine Seite ein. Der Wolf im seinem Sternenhaus fraß fast die Hälfte auf und als Kolobok ins Sternenhaus des Fuchses kam, da fraß der Fuchs ihn ganz“ (Abb. 2)

Abb. 2

 Dieses Märchen ist eine bildliche Beschreibung der astronomischen Beobachtung unseren Vorfahren über die Bewegung des Mondes am Horizont, vom Vollmond bis zum Neumond. Der Vollmond nimmt seinen Anfang im Sternenhaus (Sternzeichen) Tarcha und Dschiwa von Swarogkreis (Abb. 3) und endet im Sternenhaus des Fuchses im Neumond.

 

Abb. 3

Mit Hilfe dieses Märchens bekamen die Kinder die Anfangserkenntnisse in Astronomie, ihnen zeigte man die gegebenen Sternenhäuser (die Sternbilder) und sie studierten bildlich die Sternkarte der Welt.

Um alte Erzählungen (Märchen) und ihren Sinn zu verstehen, der ihnen gegeben war, muss man auf die moderne Weltwahrnehmung verzichten und durch die Augen der Menschen, die zu den alten Zeiten lebten auf die Welt blicken. Es ist wichtig die bildliche Wahrnehmung zu haben, die unsere Vorfahren hatten.

Als Beispiel werden wir die Beschreibung der Drachen Gorynytsch aus den altertümlichen Märchen nehmen: „Die schwarze Wolke kam angeflogen und verdeckte die rote Jarilo (Sonne). Der starke Wind  ist aufgekommen und in der schwarze Wolke ist  der Drache Gorynytsch (dreiköpfige) herbei geflogen. Er zerstörte die Häuser, die wirbelte die Heuschober auf, und trug die Menschen und das Vieh in Gefangenschaft fort“ (Abb.4)

Abb.4

 

Die Gestalt des „Drachen“ – bedeutet rund und lang, wie die Schlange und „Gorynytsch“ – hoch, wie ein Berg ist. In der gegebenen Beschreibung handelt es sich um solche natürliche Erscheinungen, wie die Windhose oder Tornado. Der Drache Gorynytsch kann dreiköpfig (d.h. aus der Wolke gehen 3 Trichter raus) und neunköpfig, usw. sein.

Besonders stark verzerrt war die bildliche Gestalt von der Heldin aus der russischem Volksmärchen, die die Christen  Baba Jaga (Weib Jaga) nannten. In Wirklichkeit war es die russo-arische Gestalt von Baba Yoga (Mütterchen – Yoginja) – die Beschützerin und Hüterin der Waisenkinder und überhaupt aller Kinder. Sie wanderte über das Land auf dem feurigen himmlischen Wagen und sie sammelte in den Städten und Dörfern die Waisenkinder.

Man erkannte sie an ihren Stiefeln, die mit Gold geschmückt waren und man nannte sie Großmütterchen Yoga – Goldenes Bein.

Sie brachte die Waisenkinder in die Vorgebirgseinsiedelei, am Fuß der Iriey Berge (Altai), wo sie die Kinder mittels Feuer Ritual den alten Göttern weihte. Dazu gab es den speziellen Tempel des Stammes (Rod), der innerhalb des Berges ausgemeißelt war und daneben im Felsen gab es eine spezielle Vertiefung (Grotte), – die „Pesche Ra“ hieß. Aus ihr trat ein Steinsockel heraus, den man Spaten nannte. In eine der Vertiefung hat Baba Yoga die schlafenden Waisenkinder gelegt und in die andere trockenes Reisig, wonach sie den Spaten zurück in „Pesche Ra“ schob und dann das Reisig anzündete. Wenn der Spaten in „Pesche Ra“ eingeschoben wurde, schob ein spezieller Mechanismus eine Steinplatte auf den Vorsprung vom Spaten und trennte die Vertiefung mit dem Kind vom brennenden Reisig ab. Dieses Ritual bedeutete, dass die Waisenkinder den Alten Göttern geweiht waren und über ihr weltliches Leben niemand mehr erfahren wird. Sobald das Feuer brannte, nahmen die Priester des Stammes die Waisenkinder in die Räume des Tempels auf und zogen sie als Stammpriester und Priesterinnen groß (Abb. 5)

Baba Yoga (Mütterchen – Yoginja                          Baba Jaga (Weib Jaga)

Abb.5

 

Diese Gestalt der schönen jungen Göttin wurde in die Gestalt der alten, bösen und buckeligen Frau ausgetauscht, die die kleinen Kinder stiehlt, sie im Ofen brät und auf isst. In dem verzerrten Märchen, lebt sie in einer Hütte auf Hühnerbeinen, umgeben von einem Pfahlzaun mit Schädeln auf den Spitzen. In Wirklichkeit meinten die Slawen, dass der Schädel des gestorbenen Tieres die Weisheit und die Kraft desselben Tier bewahrt. Und wenn der Schädel auf dem Pfahle angebracht wird, so schafft man sich den Schutzkreis gegen die Widersacher aus der Kraft und Weisheit der Tiere. Das machte auch Baba Yoga. Es gibt kein Märchen, wo die Baba Jaga einen Kind oder einen Menschen geessen hatt, sie erschreckte, erprobt und lehrte nur. Und ihre Hütte stand nicht auf Hühnerbeinen, sonder in Wirklichkeit auf Rauch- und feurigen Säulen, d.h. es war ein Flugapparat (der feurige himmlische Wagen). Er hatte noch eine Besonderheit, denn er konnte sich drehen, wenn Baba Yoga sagte: “ Häuslein, Häuslein drehe dich um, zu dem Wald mit Hintern rum und zu mir von Vorne rum.“

In den Märchen erkennen wir die Beschreibungen der Technologien und der Errungenschaften der alten russo-arischen Zivilisation, zum Beispiel: die Tischlein deck Dich, der fliegende Teppich, die Tarnkappe, das Zauber -Schwert, die Zauber Spiegel, der Knäuel und der Faden, der den Weg zeigt usw.

Im Märchen über den Hellen Falken  begibt sich die Heldin – Nastenka zu dem Hellen Falken (Abb. 6) „dreiaufzehnten“ (drei auf zehn-dreizehn) Sternenhaus. Das dreizehnte Sternenhaus (Sternbild) im Swarogskreis ist Sternzeichen Finist (Abb. 3). Das heißt, sie hatte den Weg ins anderes Sonnensystem, mit neun Raumschiffen und neun mal Umsteigen, auf dem Weg neun Paare der eisernen Stiefel (die Schuhe mit der künstlichen Gravitation, für die Bewegung im Raumschiff) verbraucht und aß neun eiserne Brote (die Nahrung der Astronauten, die in der metallischen Verpackung aufbewahrt wird).

Abb. 6

 Nicht jeder Mensch ist fähig, die Alte Weisheit in der ursprünglichen Erläuterung zu verstehen, man muss sie mit Geist, Seele und Herz wahrnehmen können. Das ist gut im Märchen über das Hühnchen Rjabu bildlich dargestellt. Es legte ein goldenes Ei; Der Großvater wollte es aufschlagen und schaffte es nicht; die Großmutter daraufhin ebenso wenig; als jedoch eine Maus vorbeilief und mit den Schwanz wedelte, fiel das Ei und zerbrach (Abb. 7)

Abb. 7

 Als der Großvater und Großmutter zu trauern begannen, da sagte das Hühnchen – ich werde noch ein Ei legen, allerdings diesmal kein goldenes mehr. Hier trägt das goldene Ei in sich die Gestalt der geheimen Stammesweisheit, die die Seele betrifft und die man kurzerhand nicht nehmen kann – egal wie lange man auch schlägt. Gleichzeitig kann dieses System durch zufällige Berührung bis auf wenige Fragmente zerstört werden. Deshalb, sind für die Menschen, welche  noch nicht das Niveau erreicht haben, um das Geheime (goldenes Ei) zu verstehen, die einfachen Informationen (normales Ei) vorrangig.

Die russischen Volksmärchen sind eine vererbte Schatzkammer der geistigen Erfahrung unserer Vorfahren. Es ist ihr Wissen über die Gesetze und des Daseins in der Welten Prawi, Slawi, Jawi, Nawi und Sdrawi. Für den bewussten Menschen stellen diese Märchen unerschöpflich „Brunnen“ der Weisheit dar, der den Menschen ermöglicht bewusst den tieferen Sinn des Lebens zu erfahren, das von unseren Ahnen weiter gegeben wurde.

Durch aufmerksames Lesen und Forschung der zauberhaften Märchen zeigen sich die 9 Bereiche der Sinndeutungen auf:

 

DIE NOT

Infolge des Verstoßes fängt die Not, der Test oder eine Prüfung an. Damit die Not endet, muss jemand sich auf die Reise machen und der jenige braucht eine Rüstung oder entsprechendes Zubehör (oft magische Gegenstände). Am Ende gibt’s immer einen Erfolg im Wohle für alle.

 

DIE AUSRÜSTUNG DES HELDEN FÜR DEN WEG

Die Ausrüstung besteht aus einem Schwert oder magischen Stab, Nahrung und Schuhe – geistige Waffen, die Fähigkeiten sich mit Prana (Lebensenergie, Atemkraft) zu ernähren und Apana (entfernende Hauch, ausscheidende Energie) auszuscheiden – die kosmische Kraft. Man muss auch die Fähigkeit haben sein Körper, die Jawi Welt verlassen zu können ohne zu sterben.

 

DAS ERHALTEN DES ZAUBERMITTELS

Damit der Held sein Ziel erreichen kann, bekommt er oft magische Geschenke und Helfer zur Seite gestellt. In der Regel wird man in den Märchen von Baba Jaga beschenkt («Baba» – das Weib – sehr geachtet, «Jaga» – das Opfergabe – „Yoga“ – die Verbindung mit Höchsten Gott). Es existieren drei verschiedene Gestalten (symbolische Bildnisse) für Weib Jaga:

  1. Jaga – die Gönnerin, die Schenkende, manchmal ist es ein alter Mann (Männchen) oder ein Tier (Totem), das heißt die Hilfe der Vorfahren.
  2. Jaga – die Entführerin, diese prüft den Helden in einem Test oder bestimmte Prüfung, nach dem er eine bestimmte Erfahrung bekommt und wird besser und vollkommender.
  3. Jaga – die Kriegerin, sie bestraft den Helden für die falschen Handlungen, das heißt sie richtet ihn auf den wahrhaften Weg aus. Sie ist die Vollzieherin des Karmagesetzes und die Vertreterin der Grenzkraft  (Schwellenwächterin) von der Welt Slawi, Jawi und Nawi.

 

DAS EINWEIHUNGSRITUAL

Der Held soll dem Ritual unterzogen werden, das sich als ein Weg durch „den dichten, düsteren Wald“ erweist, das heißt der Austritt aus dem Körper in die Welt Nawi (Astralreise). An der Schwellengrenze zwischen den Welten Nawi und Jawi – die Welt der Toten, gibt es immer einen Grenzposten – eine Hütte.

 

DIE HÜTTE AUF DER HÜHNERBEINEN

Der Eingang in die Hütte liegt in der Totenwelt – Nawi. Mit Hilfe der Beschwörung kann die Hütte gedreht werden und beim betreten der Hütte wird man von Baba Jaga nach dem Grund (Ziel) des Besuches gefragt: «Bist Du auf der Suche oder bist Du auf der Flucht?». Der Held des Märchens antwortet nie sofort, sonder sagt folgendes: «Bevor Du Fragen stellst, gib mir was zu essen und zu trinken, führe mich in die Banja (Sauna) und danach kannst Du mich nach den Nachrichten fragen». Die Forderung nach dem Essen, zeigt dass der Held keine Angst von den anderen Welten und ihrer Nahrung hat und das er sich nicht fürchtet. Die Sauna ist das russische Form der Yoga, dadurch führt der Held die Kraft und Stärke aller seinen energetischen Körper vor. Wonach die Baba-Jaga den Helden des Märchens achtet und beginnt ihm zu helfen. Ein lebendige Mensch ist für Baba Jaga nicht sichtbar, sie hört ihn oder sie riecht ihn. Sie erkennt die lebendigen Menschen, weil sie riechen, lachen, gähnen und schlafen und daraus  folgen die entsprechenden Prüfungen.

 

DIE PRÜFUNG

Die Prüfung besteht in der Ausführung der Aufgabe: «Gehe dorthin – weis nicht  wohin und bringe das – weis nicht was». Der Ort wohin der Held geschickt wird, ist «das neunte Reich, der zehnte Staat», das heißt die Welt Slawi. Dieses Ort befindet sich in einem anderen Dimensionsraum und man muss jenes bringen, was unmöglich ist aus der Slawi Welt zu bringen. Man muss über alle geistigen Eigenschaften des Menschen verfügen, um es vorzuführen, dass diese Möglichkeit im Gedächtnis nur auf dem DNA- oder Gen-Niveau des höchsten Bewusstseins – der Weisheit der Vorfahren existiert.

Für den Beweis der geistigen Kraft muss der Held mit den magischen Aufgaben zurechtkommen. Meistens sind es sie drei in verschiedenen Folgeaufgaben: – in der Nacht Brot (Korn) zu säen, wachsen lassen und ernten; – in der Nacht den goldenen Palast mit einer Brücke zu bauen, ein wundervollen Garten zu pflanzen: «… sehe zu, es soll bis Morgen zur der Morgendämmerung (Morgenröte) hinter der neunte Werst (9 x 1066,8 m) auf dem Meer das goldene Reich stehen. Die jene Brücke soll mit teuerem Samt bezogen sein und neben den Geländern zur beiden Seiten sollen die wundervollen Bäume wachsen, auf den die Singvögel mit verschiedenen Stimmen singen. Wirst Du mit diese Aufgabe bis Morgen nicht fertig werden, befehle ich dich in vier Teile zuvierteln». Natürlich, kann das alles nur der Jenige vollbringen, wer die Gesetzmäßigkeiten anderen Welten kennt und sie beherrscht, das heißt, einen hochentwickelten geistigen Körper haben.

Der Beherrschung von der Macht (Kraft) von dem Helden – die mystischen Fähigkeiten des geistigen Körper – ist nicht das Ziel, es ist nur das Mittel für die Verwirklichung der Heldentat – Schlangen- oder Drachenkampf.

DER DRACHENKAMPF

In allen alten russischen Märchen wird die die Gestalt der Drache auf folgende Weise beschreiben: Der Drache konnte fliegen, seine Flügel waren wie Feuer. Der Drache wird immer in Verbindung mit Feuer dargestellt. Die sinnliche Gestalt der Drachen oder Schlange – ist die Kundalini – die geistige Kraft des Menschen, die harmonische Arbeit aller Chakrasysteme. In diesem Fall soll der Held auf dem energetischen Niveau drei Kämpfen bestehen: «Im Feuer nicht verbrennen, im Wasser nicht versinken und in dem Kampf der Sieger sein». Der Drache im Märchen droht immer mit Feuer: «Ich werde dein Reich (d.h. den Körper) mit Feuer verbrennen und deine Asche werde ich verwehen». In den russischen Volksmärchen ist der Drache (Schlange) ein Hüter der Grenzen ins himmlische Reich. Die Grenze selbst wird wie ein feuriges Fluss beschrieben, der Smorodinka (nord. Gjöll, griech. Acheron, Styx u.a.) genannt. Über diesen Fluss führt eine Brücke. Es kann nur der Jenige über die Grenze gehen, wer tatsächlich die geistige Kraft erreicht hat und in allen Welten wirken kann. Und jene Brücke kann nur dann passiert werden, wenn man den Drachen (die Schlange) getötet hat, d.h. die eigene Mängel besieg hat. Der Drache ist unsterblich und unbesiegbar für die, die nicht Geweiht sind und es kann ihn nur ein bestimmter Held zerstören. Der Drache versucht niemals den Helden mit den Waffen, den Klauen oder den Zähnen zu töten, er versucht den Helden in die Erde (d.h. in die Sünde) einzuschlagen und so ihn zu zerstören. Den Drachen kann nur dann getötet werden, wenn man ihn alle seine Köpfe abschlägt. Das bedeutet der Sieg über die eigenen Gefühle. Aber diese Köpfe haben die wunderliche Eigenschaft von neuem zu wachsen, weil die Macht der Gefühle bei ihrer Befriedigung zunimmt: «Hat dem Zauber-Ungeheuer neun Köpfe abgeschlagen aber das Zauber-Ungeheuer hat sie aufgefangen, mit dem feurigen Finger geschnipst und die Köpfe sind wieder angewachsen» (das Zauber-Ungeheuer stellt im Märchen das Vergnügen, die Lüsternheit dar, d.h. der Hauptgegner des Helden ist das Vergnügen und die Gelüste). Nur nachdem der feurige Finger (die Lüsternheit, Gelüste) abgeschlagen wird, gelingt es dem Helden alle Köpfe der Drachen (der Schlange) abzuschlagen.

DIE AHNENBELOHNUNG

In allen russo-arischen Stammesmärchen wird der Held nach dem Bestehens aller Prüfungen von den Ahnenstamm belohnt: eine schöne Frau (holde Meid), die dann seine Gattin wird. Also ist der Sinn des Märchens – die Liebe – die Harmonie zwischen männlichen und weiblichen Anfang, ein sich liebendes Paar, das ins familiäre eheliche Stammesbündnis übergeht. Und das Märchen endet immer mit der Hochzeit. Hoch-Zeit – die Himmlische Tat der Götter und die Liebe (auf russisch LEU-BO-W`= „LEU“– Leute, „BO“– Götter, „WI“– Wissende) – die Menschen, die das Göttlichen bewusst sind. Und von hier kommt es zu folgenden Ausdruck „Alle Hochzeiten werden in dem Himmel besiegelt».

Der Hauptsinn der märchenhaften Vorschriften unserer weisen Vorfahren besteht in der Stammkraft, die Beachtung der Gebote der Götter: die Reinheit des Stammes (des Geschlechts), die Reinheit der Absichten, die eheliche Treue, die Ehre und das Gewissen und so mit die Fortsetzung des Geschlechtes in der Geburt der Kinder. Damit die Götter der Stammes geboren werden und auf der Erde leben können.

Diese Wunder-Märchen erklären und vorbereiten die Kinder der russo-arischen Stämme zur Errungenschaft der vollen Vollkommenheit, durch das Erreichen von geistige, seelische und körperliche Dreieinheit (Dreifaltigkeit) in der Harmonie mit der wedische Weltwahrnehmung.

So werden die Stammesweden – Stammeswissen aller Völker auf der Midgard-Erde, durch die Märchen von den Vorfahren an die Nachkommen weiter geben. Und mit Hilfe der Märchen ist das Erbe, die wedische Weisheit, die Bräuche, die Tradition und die Kultur der Völker erhalten geblieben.

Quelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica-7/

Gruß an die Märchenhaften

TA KI

Drachen – Welt


Einige Drachen bewohnen gemeinsam mit den Elementarwesen die Elementar-Welten. Diese Welten werden auch die Reiche von Wasser, Feuer, Luft und Erde genannt.
Neben diesen Elementar-Welten gibt es noch viele andere Welten, die um uns herum gleichzeitig existiern und die Grenzen dorthin sind durchlässig und durchscheinend. In diesen Welten gibt es ebenso ihre ganz spezifischen Bewohner und Drachen, von denen ich zu einem späteren Zeitpunkt berichten werde.

 

… und nun öffne Deine „Anderen Augen“ und träume von den Drachen und Wesen die in den Welten der Elemente leben …

wasserdrache

Die Wasser-Welt und der Wasserdrache

… Flüsse, Seen, Meere, Teiche, Brunnen, Moore … besonders die Quellen galten, und gelten heute immer noch, als heilige Orte die oft auch Heilkräfte besitzen.
Sie gelten als Tore zur Anderswelt und Unterwelt.

Es ist das Reich der Wasserfrau, der Nixen und Nymphen … der Entrückung, Wandelbarkeit, der Leidenschaft, des Geheimnisses, der Tiefe, des „Schauens“, des Ur-Wissens, der Verbindung und des Lernens, aber auch des Gefühls.

Das alles überflutende und wegreißende Gefühl in seinem zerstörerischen Aspekt und die aufrichtige uneigennützige Liebe.

Hier wohnt der Wasserdrache mit seiner Familie.
Seeleute haben sie schon häufiger zu Gesicht bekommen.

Er bewacht die Schätze des Wassers und beschützt die Bewohner dieser Welt und manchmal schützen sie auch die Seeleute wenn sie sich verirrt haben.

 

 

 

 

Die Erden-Welt und der Erddrache

… Mutter Erde, die Unterwelt, das Land der Toten, der Wiedergeburt und des ewigen Lebens.

Hier wohnen die Gnomen und Zwerge. Sie leben in unterirdischen Höhlen und arbeiten mit den Schätzen der Erde … die verborgenen Schätze des inneren und äußeren Reichtums.

Verwurzelung, Schutz, Kraft, Wachstum, Reichtum, Mütterlichkeit und Fruchtbarkeit.

Der Schoß von Mutter Erde läßt alles emporwachsen und zu ihr kehrt alles wieder zurück um neu geboren zu werden.

Der Erddrache mit seiner Familie wohnt ebenfalls hier, weit unter der Erdoberfäche in einer Höhle.

Sie bewachen die Schätze und den Reichtum den die Erde in sich trägt und beschützten die Bewohner die hier leben.

 

 

 

Die Welt des Windes und der Drache des Windes

… Wolken, Winde, Donner…

Leicht und tanzend wehen die Luft-Feen, uns Gedanken und Ideen, des Geistes, der Inspiration, der Einsichten, Klarheit und der Vitalität herbei.

Hier verbirgt sich die Gefahr des Abhebens und Entwurzelung, aber auch die Möglichkeit nach neuen Horizonten und Zielen Ausschau zu halten.

Die Luftdrachen wohnen in den Wolken und in den Winden. Manchmal kannst Du sie in den Wolken sehen, wenn sie über die Erde fliegen und die Menschen beobachten.

Sie bewachen den Reichtum den die Winde bringen oder bringen Sturm und Verwüstung wenn sie von den Menschen missachtet wurden.

Die Luftdrachen beschützten die Bewohner die in der Welt der Winde leben.

Die Feuer-Welt und der Feuerdrache

… Feuer, Blitze, Hitze … das Feuerland, das Land der Wärme und des Lichtes, der Königschaft, Autorität und Macht.

Die Feuerdrachen, Salamander, Schlangen, Echsen schenken Transformation; Vernichtung und gleichzeitige Verwandlung, Verschmelzung, Erneuerung und Lebenskraft, Mut, Energie, Tatendrang und Meisterschaft.

Die Feuerdrachen und ihre Familien leben in der Feuer-Welt, der Welt der Flammen – der heißen Glut.

Sie sind ganz besondere Geschöpfe mit außerordentlichen Fähigkeiten. Sie können alles verwandeln und transformieren. Sie bringen Leben-s-Freude und Tanz, aber auch Zerstörung und dadurch Wandlung und Veränderung.

Die Feuerdrachen bewachen den Reichtum den das Feuer in sich birgt und beschützten die Bewohner die in den Flammen leben.

 

 

 

Was mögen das wohl alles für Schätze sein?
Einigen ihrer Schätze sind wir gerade begegnet.
Aber Reise doch selbst mal dorthin! Es gibt dort noch viel mehr zu entdecken.
Besuche doch mal die Drachen und die Bewohner von Erde, Feuer, Wasser und Wind. Sie werden sich freuen.

Aber Du solltest auf keinen Fall ein Gast-Geschenk vergessen …
Wenn die Drachen erzürnt sind, können sie sehr gefährlich und zerstörerisch werden.

Aber wenn Du die „Nettikette“ beachtest und ehrlich bist, dann zeigen sie Dir vielleicht etwas von ihrem Reichtum …
Und wenn sie Dich mögen, dann kann es sein, daß sie Dir auch etwas schenken …

Zählen sie zu Deinen Freunden, dann sind sie starke Verbündete.

Quelle:  http://www.return-of-the-dragon.de/drachenwelten.htm

Gruß an die Drachen

TA KI

 

 

Drachen – Erwachen


Mit Return of the Dragon – der Rückkehr des Drachen
möchte ich an die Drachen und an die Naturgeister wieder-erinnern.
Ein Wieder-Erinnern an Wesen und deren Kräfte,
mit denen wir in Einklang leben können
und die zu unseren Freunden und Verbündeten werden.


Der Drache in der Mythologie:

Der Drache ist ein sagenumwobenes Wesen. Er ist in der Mythologie der asiatischen Länder, im Nahen Osten und in Europa zu finden. Selbst im alten Ägypten erscheint der Drache in Knotenwerk verflochten, ebenso bei den Kelten. Die frühesten keltischen Drachendarstellungen, 400 v.u.Z., sind auf Schwertgurten und Schwertschneiden (oft paarweise) abgebildet.

In den Geschichten sind Drachen Bewacher von Schätzen. In China ist er der regenspendende und in Gewässern beheimatete Gott, sowie das männliche Prinzip. Der (feuerspuckende) Drache, der sich möglicherweise aus der gehörnten und gift- und feuerspuckenden Schlange entwickelt hat, hat bei den Kelten die Rolle des Wächters, stärker noch als die Schlange. Wie noch aus den Märchen erschließbar, wurden den Drachen auch Opfer dar gebracht. Der keltische sowie auch der ägyptische Drachen wird auch traditionell mit kriegerischen Handlungen verbunden. Er ist der Bewacher und Beschützer, steht daher auch für die Streitmacht und wird sogar zum Helden.

drache-walesUthers Drachenvision

Der Vater von König Arthur, Uther, sah einmal in einer Vision einen brennenden Drachen, den Feuer-Drachen. Diese Vision war für ihn so überwältigend, daß er sofort seine Druiden aufsuchte und diese Vision gedeutet haben wollte. Das Deuten der eigenen Visionen von Druiden war zu dieser Zeit so üblich. Diese sagten ihm, der brennende Drachen bedeutet, daß er König werden würde. Von nun an ließ er sich „Pendragon“ nennen (Kopf des Drachen). So wurde der Drachen das heraldische Emblem und Totemtier des größten englischen Königsgeschlechts – der Pendragons. In Wales ist der rote Drachen seit 1901 Nationalsymbol und auf weiß-grünem Untergrund seit 1953 auf der walisischen Nationalflagge zu sehen.


Der Drache in der Alchemie und Geomantie:

Einige legendären Drachen sind stark mit den Elementen, deren Wesen und ihren Reichen verbunden.
Es ist die Rede von Luft-, Feuer-, Wasser- und Erddrachen.

Einige vereinigen von ihnen aber auch die Eigenschaften aller vier Elemente.
Sie wohnen in Seen, bewachen Schätze in Höhlen, fliegen durch die Luft und speien Feuer.

Sie symbolisieren bestimmte alchemistische Kräfte, die in uns und um uns und in der Landschaft existieren.
Einige Gelehrte nehmen an, daß die Druiden ihre eigene Version der geomantischen Kunst praktizierten (in China „Feng-Shui“ genannt).
Die Geomantie war und ist immer noch eine Naturwissenschaft, deren Anliegen es ist, eine energetische Harmonie in der Landschaft für Mensch und Natur zu schaffen, durch das Wissen um die Kräfte der Erdströme, Wasseradern und Drachenlinien, die das Land durchziehen.

… eine weitere Ebene in der die Drachen durch die Drachenlinien und Energieströme wirken …

Die Rückkehr des Drachen – Ein Märchen

Vor vielen tausend Jahren gab es eine Zeit, da lebten die Menschen mit den Tieren, den Drachen, den Kobolden, Feen, Zwergen und der Mutter Erde in Frieden und Einklang miteinander.
Sie waren Freunde, halfen sich gegenseitig und profitierten auch jeweils vom anderen. Der Erddrache und Mutter Erde schenkten den Menschen inneren und äußeren Reichtum und Zufriedenheit.
Die Zwerge arbeiteten unter der Erde und schufen Edelsteine, Gold und andere Schätze die der Erddrache bewachen durfte. Die Feuer-, Luft- und Wasserdrachen waren für ihre Reiche mit seinen Bewohnern zuständig und alle arbeiteten Hand in Hand. Die Menschen machten den Drachen regelmäßig Geschenke und der Erddrache belohnte sie mit einer ganz besonderen Kostbarkeit. Er schenkte ihnen den Stein der Weisheit.
Die Kobolde und Feen wohnten in den Wäldern und Feldern, und auch ganz nah bei und mit den Menschen, und sorgten zusammen mit Mutter Erde, Vater Sonne, der Mondin, dem Grünen Mann und seiner Geliebten, für Wachstum und Fruchtbarkeit. Auch ihnen schenkten die Menschen was von ihrer Ernte und bedankten sich bei ihnen.
Es war eine fröhliche Zeit, in der alle versorgt und glücklich waren. Oft war die Arbeit auf dem Feld, im Bergwerk und im Wald hart, aber dennoch gab es viel Gesang, Tanz und Festgelage.
Doch eines Tages kamen Männer aus dem Süden und führten Krieg gegen die Menschen. Sie brannten ihre Dörfer nieder und spielten die Dorfältesten untereinander aus. Viele dieser Menschen wurden auch gefangen genommen und getötet wenn sie nicht im Kampfe starben.
Es war eine Zeit voller Tränen.
Die Dorfältesten die am Leben gelassen wurden mussten dem neuen Herrscher ihre Treue schwören und ihre Freiheit war vorbei. Ebenso mussten die Menschen die Kultur des neuen Königs annehmen und die weisen Frauen und Männer wurden verfolgt
Nachdem das Wehklagen vorbei war, kehrte für kurze Zeit wieder Frieden ein. Die Menschen durften sogar wieder mit den alten Göttern und allen anderen Zauberwesen ihre Feste feiern und alles schien wieder in bester Ordnung zu sein. An die Bevormundung des neuen Königs hatten viele sich gewöhnt.
Doch der Schein trügte.
Es kamen wieder Männer aus dem Süden. Sie kamen zuerst als Pilger und hatten viel zu berichten. Sie erzählten Geschichten über einen göttlichen Sohn, der vor einigen Jahren als Mensch auf der Erde wandelte und wieder aufgestiegen sei. Dieser Sohn Gottes war ein weiser Mann und hatte den Menschen viele schlaue Dinge über Nächstenliebe und Gerechtigkeit erzählt, was für die damalige Zeit was ganz besonderes war. Denn überall auf der Erde herrschte jetzt immer wieder Krieg.

baumgeist-2_kleinEinige der weisen Frauen und Männer, die die Verfolgungen damals überlebt hatten, fanden in der Botschaft der Pilger und in ihren Geschichten viele Gemeinsamkeiten mit ihren eigenen alten heiligen Mysterien und nahmen diese in ihr Weltbild mit auf. Auch einige Menschen berührte diese Vorstellung von Frieden und Nächstenliebe. Sie fanden diese Botschaft weise und lernten von ihr.
Doch die Pilger aus dem Süden blieben nicht so friedlich. Sie hatten plötzlich einen mächtigen Anführer auserwählt. Dieser stellte Regeln auf an die sich jeder halten sollte. Auch waren er und seine Gefährten der Zauberei mächtig. Plötzlich zählte nicht mehr die Weisheit, sondern Geld, Macht und Kontrolle traten an ihre Stelle.
Die Weisen Frauen und Männer wurden wieder verfolgt und das Band mit den Drachen, Feen, Zwergen und Kobolden wurde gewaltsam, auch mittels Zauberkraft, getrennt. Nur ganz wenige hatten jetzt noch einen Kontakt zu diesen Wesen. Alle Menschen mussten sich diesem Anführer anschließen. Wer das nicht tat wurde getötet. Die Haine und die alten heiligen Bäume in denen die Menschen mit den Göttern, den Drachen und Zauberwesen getanzt und gelacht hatten wurden zerstört. Viele Drachen wurden durch Zauberkraft getötet, einige konnten fliehen und der König der Erddrachen in einen Käfig im Felsen eingesperrt und bewacht. Er war so stark, ihn konnten sie nicht töten. Die Feen und Kobolde flüchteten in den großen tiefen Wald und in die Hügel, die Zwerge versteckten sich ganz tief unten in der Erde.
All diese zauberhaften Wesen wurden als böse Dämonen abgestempelt und später, nach vielen Jahren gerieten sie für die meisten Menschen in Vergessenheit. Außer in Kindergeschichten, da durften sie weiterleben.
Die Menschen aber waren sehr unglücklich. Es folgte eine Zeit des Wehklagens mit Seuchen, schweren Krankheiten und Hungersnöten. Die Ernten waren schlecht, es gab viele Unwetter und der Anführer der neuen Religion schrieb diese Katastrophen dem Teufel und den Menschen zu, da sie nicht gläubig genug und Sünder seien.
Menschen die sich noch an die alten Götter, deren Geschichten und Zauberwesen erinnern konnten und mit ihnen in Kontakt standen, oder ihre Nähe in den Tiefen der Wälder suchten, wurden qualvoll hingerichtet. Sie mussten sehr vorsichtig sein. Oft erzählten diese Menschen ihnen traurig aus ihrer Welt.
Der neue Anführer erkannte nicht, das dieses Elend nur deswegen über sie kam, da der Erddrache eingesperrt, viele seiner Gefährten verfolgt und getötet und die Feen, Kobolde und Zwerge geflohen waren. Sie waren es, die gemeinsam mit den alten Göttern, ihrer Kraft und der Liebe die Welt im Gleichgewicht und zusammenhielten. Und die Menschen und Tiere gehören eigentlich mit dazu.
Die Kobolde, Zwerge und Feen hörten den Drachen aus der Ferne wütend schnauben. Sie hörten die Menschen weinen und wehklagen und es brach ihnen das Herz.
So beschlossen sie eines Tages die Königstochter aus dem Volk der Feen unter die Menschen zu schicken um den Drachen zu befreien. Sie gaben ihr noch einige Begleiter und Helfer mit auf den Weg. Für die Fee war diese neue Welt der Menschen befremdlich und beängstigend. Sie brauchte lange um sich dort zurecht zu finden und sich an ihren Auftrag zu erinnern. Doch sie schaffte es, trotz der Wirrungen und Behinderungen die man ihr in den Weg stellte den Erddrachen zu finden.
Welch eine Freude als sie sich nach so langer Zeit endlich wiedertrafen. Doch dann wurde die Fee traurig. Wie sollte sie denn den Drachen aus seinem gewaltigen Gefängnis befreien? Wie sollte sie an dem Wächter vorbei kommen?
Der Drache hatte aber eine Idee. Er wusste, dass die Feen gut zaubern können. Er wusste auch, dass seine Freundin in Menschengestalt sich jetzt nicht mehr richtig an ihre Zauberkräfte erinnern konnte. Und so begann er ihr all die Zauberei zu lehren damit sie ihre eigenen Kräfte aktivieren kann.
Und dann eines Tages, nach einigen Jahren der Lehrzeit, kam die Fee mit weiteren Verbündeten wieder an den Ort, an dem der Drache gefangen war. Sie konnten den Wächter überrumpeln und den Drachen befreien.
Der Drache erhob sich glücklich in die Lüfte, flog eine ausgiebige Runde über sein Königreich und setzte sich auf seinen Thron, in einem großen Felsen wo er heute noch sitzt und sein Reich beschützt.
Die Zwerge, Kobolde, Feen und anderen Drachen kamen wieder in ihre Heimat zurück. Im Laufe der Zeit war der Herrscher der neuen Religion immer machtloser geworden und viele Menschen pilgern nun zu diesem Ort um mit den alten Göttern und den Zauberwesen zu feiern und ihnen ihren Dank zu sagen. Die Fee hat mittlerweile noch einige andere Zauberwesen im Menschengewand und viele weise Frauen und Männer gefunden und so feiern sie heute alle zusammen mit den Menschen und Tieren wieder lustige und fröhliche Feste. In einer Zeit voller innerem und äußerem Frieden, Wohlstand und Reichtum …

Quelle: http://www.return-of-the-dragon.de/drachenerwachen.htm

Gruß an die Naturgeister

TA KI

Die erstaunlichen Anomalien in Chinas Sichuan-Provinz


Die Sichuan-Region gilt als eine der Geburtsstätten der chinesischen Zivilisation und beherbergt bis heute zahlreiche Geheimnisse: geomagnetische Anomalien, UFO-Aktivitäten, paranormale Vorkommnisse, einzigartige altertümliche Artefakte, seltsame Bilder in der Landschaft, kryptozoologische Rätsel und einiges mehr …

Sichuan befindet sich zwischen dem Oberlauf des Jangtse-Flusses und dem Hinterland Südwestchinas. Die Provinz grenzt im Osten an den Stadtbezirk von Chongqing sowie die Provinzen Hubei und Hunan, im Süden an die Provinzen Guizhou und Yunnan, im Westen an das autonome Gebiet Tibet (Xizang) und vom Nordwesten bis in den Nordosten an die Regionen Qinghai, Gansu und Shaanxi. Der Name Sichuan bedeutet „vier Fluss- und Schluchtenläufe“ [im Deutschen meist als „vier Flüsse“ oder „Land der vier Flüsse“ übersetzt; Anm. d. Übers.] und bezieht sich auf die vier Hauptnebenflüsse des Jangtses – Jialing, Tuo, Yalong und Jinsha –, die die Provinz von Norden nach Süden durchströmen.

Die Sichuan-Provinz (vielen Menschen aus dem Westen eher unter dem Namen Sechuan geläufig) wird auch als Land des Überflusses bezeichnet. Sie beheimatet das fruchtbare Sichuan-Becken im Osten und nebelige Gebirgszüge im Westen – dort formen sie den östlichsten Teil des Qinghai-Tibet-Plateaus –, Süden, Norden und Südosten. Sichuan ist eine der Wiegen der chinesischen Zivilisation und beherbergt eine Vielzahl von Anomalien und alten Mysterien sowie kryptozoologische und paranormale Phänomene.

Rund 150 Kilometer südwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu steht einer der heiligsten Berge Chinas, der O-Mei, auch Emei Shan genannt. Seit mehr als 5.000 Jahren ist er besiedelt und deshalb reich an Kultur und Geschichte. Er prangt knapp 3.100 Meter in die Höhe, dient 76 Klöstern als Heimat und ist der bekannteste und höchste der vier heiligen Berge des Buddhismus in China. Die Provinz beherbergt auch das Kosmodrom Xichang (auch als „Weltraumbahnhof“ Xichang bekannt), einen wichtigen Baustein in Beijings Raumfahrtprogramm.

Über die gesamte bekannte Geschichte hinweg war China die Heimat einiger der kulturell und technisch höchstentwickelten Gesellschaften unseres Planeten. In Sichuan treffen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinander. Und obschon Sichuan mit einer Bevölkerung von über 80 Millionen Menschen Chinas drittgrößte Provinz ist, ist es doch ein sehr esoterischer Ort …

Chinas Tal des Todes

Die Quellen für die folgenden Informationen stammen hauptsächlich aus Russland (etwa die Nachforschungen von Vadim Chernobrov oder Igor Tsaryovs Trud-Artikel vom 22. Februar 1997) und aus China (zum Beispiel die Website ChinaCulture.org). Es muss also niemanden verwundern, dass nur wenige Menschen im Westen um die Existenz des mysteriösen, nebeligen Heizhu-Tals wissen; das Schwarzrohrbambustal der Sichuan-Provinz. Das Tal (es trägt den Spitznamen „Tal des Todes“) wird mancherorts als ungewöhnlichste Zone Chinas beschrieben.

Das Areal erstreckt sich über 180 Quadratkilometer und wurde bisher nur selten von Menschen betreten. Seine gefährliche topographische Beschaffenheit hat sich bei einer Reihe von Expeditionen als äußerst nachteilig erwiesen. Das Tal verfügt über eine einzigartige Geologie, über eine komplexe Natur, urtümliche Ökosysteme und eine mysteriöse Vergangenheit und Gegenwart. Es ist ein Land der dichten Wälder, wilden Tiere, seltenen Pflanzen, unzähligen Seen, Bergspitzen, Wasserfälle … und merkwürdigen Nebel.

Die Ureinwohner des Tals, das Volk der Yi, sagen, man solle hier mit gedämpfter Stimme sprechen, um den Gott des Berges nicht zu stören, weil er sonst einen dicken Nebel schicken würde, der alles Leben vertilge. Geschichten über verschollene Menschen und Nutztiere kursieren schon lange in der Region. So rätselt man etwa über den Verbleib von 30 Kuomintang-Soldaten, die das Tal zur Zeit der Gründung Rotchinas im Jahre 1949 betreten hatten und seitdem nie wieder gesehen wurden. 1966 verschwand ein militärischer Expeditionstrupp spurlos, der die Gegend vermessen sollte. 1976 verlor man drei Mitglieder einer Gruppe Waldforscher im Tal; drei Monate später wurden in der Nähe drei Skelette gefunden. 1995 verschwanden zwei Soldaten, als sie das Tal durchquerten. Nur ihre Waffen tauchten einige Zeit später wieder auf.

Lässt sich das Verschwinden der Personen mit dem merkwürdigen, dicken und vielleicht giftigen Nebel erklären, der fast den ganzen Tag lang durch das Tal wabert? Russischen Quellen zufolge erzählen jene, die das Tal erfolgreich durchquert haben, von rätselhaften Geräuschen und davon, ihr Zeitgefühl verloren zu haben. Augenzeugen berichten von einem dichten Nebel, der die Menschen einhülle – und wenn er sich lüftet, seien sie verschwunden.

Einige chinesische Wissenschaftler glauben, dass die mysteriösen Unfälle durch die angereicherten Dämpfe verwesenden Pflanzenmaterials entstehen. Menschen, die diese Dämpfe einatmeten, würden die Orientierung verlieren und in der Folge in die tiefen Felsspalten stürzen, auf die man im Tal immer wieder stößt.

Allerdings hat es auch Flugzeugabstürze über dem Tal gegeben, deren Ursache nicht geklärt werden konnte. Manche Wissenschaftler behaupten, das magnetische Feld sei im Heizhu so stark, dass es Kompasse außer Kraft setzen und tatsächlich Flugzeugabstürze provozieren könne. Andere sind sich da nicht so sicher.

Die Yi, die seit tausenden von Jahren das Tal bewohnen, erzählen sich ihre eigenen Geschichten. Eine der interessantesten handelt von der angeblichen Wiege ihrer Kultur: Shimenguan, einem besonders gefährlichen Bereich des Heizhu-Tals. Nach einer alten Yi-Überlieferung sei der Zutritt nach Shimenguan streng verboten, und jeder, der trotzdem versuche hineinzugelangen, werde schrecklich dafür bestraft.

Ein handgemaltes Bild des UFOs, das im Juli 1981 über der Sichuan-Provinz gesichtet wurde. (Quelle: China.org.cn, http://tinyurl.com/3y5zrwk)

UFO-Sichtungen über der Sichuan-Provinz

Seit undenklichen Zeiten wird China von unidentifizierten Flugobjekten besucht. Einige Beobachtungen haben gar Eingang in die Annalen des Landes gefunden. Rotchina hatte das Verbot, über UFO-Sichtungen zu berichten, bereits 1979 aufgehoben; noch zehn Jahre bevor sein Nachbar und nördlicher Rivale – die UdSSR – es für Berichte über Sichtungen im eigenen Lande tat. Es gibt jedoch auch Meldungen jüngeren Datums. Wenden wir uns einigen der merkwürdigen Objekte zu, die am Himmel über Sichuan ausgemacht wurden:

Zhang Zhousheng, ein ehemaliger Astronom des Yunnan-Obervatoriums, beobachtete zum ersten Mal 1977 ein UFO über Sichuan. Mikhail Gershtein, Russlands führender UFO-Forscher und ein bekannter Autor zahlreicher Bücher zum Thema, hat einige Informationen über Zhangs Sichtung von 1977 zusammengestellt. In seinem Buch „Chto skrivayut ufologi“ (Das verbergen Ufologen, Moskau, 2006) berichtet er darüber. Die Sichtung ereignete sich am 26. Juli 1977 im nördlichen Bereich von Chengdu.

Zhang beobachtete ein seltsames, spiralförmiges Objekt und wies auch andere Leute darauf hin. Das Objekt hatte die Form einer Kugel, die einem gelblichen Stern ähnelte. Eine große archimedische Spirale ging von der Kugel aus, eine schimmernde Linie, die klar und hell im Mondlicht zu sehen war. Die Linie war blau und teilweise grün gefärbt. Da die Spirale der Kugel entsprang, kann das Objekt offensichtlich kein Stern gewesen sein – es war wahrscheinlich relativ klein. Die Linie beschrieb drei oder vier Windungen. Das merkwürdige Objekt bewegte sich am Himmel auf einer geraden Spur. Seine Geschwindigkeit war gleichbleibend und betrug etwa zehn Grad pro Minute. Die Spirale bewegte sich synchron zur Kugel. Die Größe, Form und Helligkeit des Objekts blieben unverändert und die Spirale rotierte nicht um die Kugel herum. Das Objekt ließ keine Spuren am Himmel zurück. Um 22:14 Uhr verschwand die Kugel auf einer Höhe von zehn Grad hinter den Wolken. Die gesamte Sichtung spielte sich in einem Zeitraum von etwa fünf Minuten ab. Der chinesische Wissenschaftler war sehr aufgeregt angesichts seiner Beobachtung.

Zhang Zhousheng war damit aber keineswegs allein: Tausende von Augenzeugen hatten das UFO in dieser Nacht beobachtet. Und Zhangs Geschichte ist hier noch nicht zu Ende. Der Astronom sagte im Juni 1981 voraus, dass sich im Juli desselben Jahres eine weitere UFO-Sichtung ereignen würde. Und tatsächlich: Am 24. Juli 1981 sahen Millionen von Menschen in den Provinzen Gansu, Qinghai, Sichuan und Yunnan einen leuchtenden, spiralförmigen Körper am Himmel fliegen.

Zhang hat sich seit 1977 intensiv mit UFOs auseinandergesetzt und über seine Fähigkeit spekuliert, deren Auftauchen vorherzusagen. Ihm zufolge sei die Vorhersage von UFOs etwas völlig anderes als die Vorhersage eines Meteoritenschauers. Er könne zwar voraussagen, wann die UFOs auftauchen würden, aber nicht mit Sicherheit bestimmen, ob sie sich an einer Position zeigen würden, die für uns beobachtbar ist. Zhang behauptet auch, dass er mehr über solche Vorhersagen wisse als sonst jemand auf der Welt. Seit er 2005 in den Ruhestand gegangen ist, führt er seine UFO-Forschungen weiter, macht seine Vorhersagen aber nicht länger publik.1

Nach Aussagen eines anderen Astronomen und passionierten UFO-Forschers, Professor Wang Sichao, befand sich das spiralförmige UFO von 1981 auf einer Höhe von etwa 650 Kilometern und flog mit einer Geschwindigkeit von circa 1,6 Kilometern pro Sekunde, bevor es verschwand. Professor Wang ist ein Planetenforscher der Sternwarte am Purpurnen Berg (auch bekannt als Zijinshan-Sternwarte), die sich nahe Nanjing in der Jiangsu-Provinz befindet. Er ist von der Existenz außerirdischer Wesen überzeugt und glaubt, dass ihre UFOs in der Lage sind, die Erde zu besuchen. Die Yangtse Evening Post veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom 01. Juli 2002 ein Interview mit Professor Wang.2 Auf Grundlage der Augenzeugenberichte schloss dieser, dass das UFO von 1981 eine „Dimensionsflugmaschine“ gewesen sein müsse. Derartige Phänomene seien bereits dutzende Male beobachtet worden. Seit 1971 haben Professor Wang und seine Kollegen an der Zijinshan-Sternwarte UFO-Zwischenfälle aufgezeichnet, gesammelt und analysiert. Wang glaubt, dass UFOs intelligenten Ursprungs sind und keine Naturphänomene darstellen.

Nach der Sichtung von 1981 begannen chinesische Wissenschaftler, alte Chroniken zu studieren, um ähnliche Fälle auszumachen. Sie fanden mehr als 30 Referenzen auf „gebogene Pfeile“ am Himmel sowie auf andere, ähnliche Anomalien.

Das war allerdings noch nicht alles, was es zur erinnerungswürdigen UFO-Massensichtung von 1981 zu sagen gibt. Auch die sowjetische NachrichtenagenturTASSberichtete im August 1981 über die Juli-Sichtung.

Viel später, im Jahr 2010, ließ Chen Xia von China.org.cn Chinas erste Massensichtung Revue passieren:3

„Hunderttausende Zuschauer […] waren von 22:33 Uhr bis 22:53 Uhr Zeuge einer enormen, leuchtenden Spirale [am Himmel]. Das Objekt bewegte sich mit unglaublich langsamer Geschwindigkeit in der oberen Atmosphäre, wo kein Hubschrauber es erreichen konnte. Spätere Untersuchungen zeigten, dass das Objekt eine abnormale Antigravitationskapazität aufwies.“

Die Sternwarte am Purpurnen Berg veröffentlichte eine amtliche Verlautbarung, in der es hieß, dass „die Bevölkerungen von 14 [chinesischen] Provinzen“ dieses „Himmelsphänomen“ gesichtet hätten.

1987 zirkulierten im Westen Berichte über eine Anzahl von rötlichen oder orangefarbenen Kugeln, die über Sichuan fliegen würden. Die sowjetischen Quellen verfügten aber über detailliertere Informationen zu diesen Sichtungen. Laut einer Ausgabe der Zeitung Izvestiya vom 20. März 1987 sei ein orangefarbenes UFO in einer Höhe von einem Kilometer über Sichuan aufgetaucht. Seine Form habe an einen „Strohhut“ erinnert. Das UFO sei nach einer halben Stunde verschwunden und es habe 20 Augenzeugen dafür gegeben, von denen einer sich erinnert habe, dass das Objekt merkwürdige Geräusche von sich gegeben hätte. In ganz China tauchten im Dezember 1998 und im Januar 1999 zahlreiche UFO-Berichte auf, doch die meisten Wissenschaftler behaupteten, dass „dies keine außerirdischen Raumfahrzeuge waren“. Geheimdienstquellen offenbarten, dass im Norden, Osten und Süden zu jener Zeit Probeflüge eines neuen Tarnkappenjägers – Codename: Kong Shiji yihao (etwa: Luftjahrhundert 1) – stattgefunden hatten und dass „einige UFO-Meldungen Sichtungen des chinesischen Tarnkappenjägers sein könnten“. Die ersten Testflüge wurden im Mai 1998 im Südwesten durchgeführt.

„Zu dieser Zeit gab es Berichte aus vielen Städten der Sichuan-Provinz, in denen von Sichtungen eines Lichtstrahls die Rede war, der von einem UFO ausging. Wenn das Licht zu sehen sei, brauche das Flugzeug nach Angaben des Militärs etwa fünf bis sechs Minuten, um aus dem Sichtfeld zu verschwinden. Also muss es sich mit etwa 200 Kilometern pro Stunde fortbewegt haben.“

Dies berichtete das Magazin Beijing Scene in seiner Ausgabe für die Woche vom 21. bis 27. Januar 1999.4

Im Jahr 2000 wurde ein V-förmiges Flugobjekt über Chengdu beobachtet.

Im Juni 2002 flog etwas äußerst Interessantes über drei chinesische Provinzen, darunter auch Sichuan. Wie verschiedene Medien berichteten, wurde am 30. Juni gegen 22:00 Uhr „ein mysteriöses, leuchtendes, seine Form veränderndes Objekt“ am Himmel gesichtet.5 In den Schilderungen ist die Rede von „einem orange-weißen Lichtstrahl“, der „von Osten nach Westen flog“ und für etwa drei Minuten sichtbar gewesen sei. Das Objekt habe optisch erst einem Fangzahn geähnelt und dann eine Ventilator-ähnliche Form angenommen. Die Augenzeugenberichte über das Aussehen des UFOs, über seine Größe, die Flugdauer und -route lesen sich sehr ähnlich. Das Objekt flog angeblich in großer Höhe, viel höher als es ein Flugzeug tun würde, und war „ziemlich groß“.

Eine Zeitung aus Sichuan berichtete, dass

„[…] ein Pilot einer ansässigen Luftwaffenbasis neben dem Objekt herflog und es mit einem feindlichen Flieger verwechselte. Tian Xianyuan, Augenzeuge und Direktionsassistent des Zentrums für Astronomie in Chongqing City, gelang es, die genaue Position des Objekts zu bestimmen.“

(Chongqing, eine eigenständige Verwaltungseinheit, war bis Mai 1997 Teil der Sichuan-Provinz.) Bis heute wird von UFO-Sichtungen über Sichuan und anderen Provinzen berichtet.

Die Geister und UFOs des Yuan Mei

Yuan Mei (1716 – 1797) war ein erfolgreicher Beamter, ein Autor von Ratgebern über Beamtenprüfungen, ein Kompilator und Redakteur von Sammelbänden zu übernatürlichen Geschichten und ein leidenschaftlicher Landschaftsmaler. Er gilt außerdem als herausragendster chinesischer Gourmet und Kochbuchautor. Yuan lebte im Geiste des Zen, lehnte jedoch sowohl den bürgerlichen Taoismus als auch den formalisierten Buddhismus strikt ab. Als Kind war er ein talentierter Schüler gewesen und hatte seine Grundausbildung bereits im Alter von elf Jahren abgeschlossen. Den höchsten akademischen Grad erlangte er mit 23 Jahren und wandte sich dann der höheren Wissenschaft zu. Schließlich beendete er seine Beamtenlaufbahn und setzte sich mit seiner Familie in einem privaten Anwesen zur Ruhe, dem „Garten der Zufriedenheit“. Zu seinen Tätigkeiten gehörte auch das Sammeln und Herausgeben lokaler Geistergeschichten. Außerdem setzte er sich für die Frauenbildung ein.

Yuan Mei unternahm ausgiebige Reisen durch ganz China und konnte so die Folklore des ganzen Landes dokumentieren. Das Buch „Censored by Confucius: Ghost Stories by Yuan Mei“6 (Zensiert von Konfuzius: Geistergeschichten von Yuan Mei) birgt faszinierende Beschreibungen paranormaler Kreaturen, von denen einige jenen Aliens gespenstisch ähnlich sehen, die in modernen Berichten beschrieben werden.

Darunter fällt auch die Beschreibung der Kreatur, die der Gelehrte Fei Mi und der General Yang Zhan gesehen haben sollen, als sie sich in einem angeblich von Geistern heimgesuchten Regierungsgebäude aufhielten. Weder der General noch sein Assistent Li glaubten an Monster, und so beschlossen sie, die Nacht im Obergeschoss zu verbringen – dem angeblichen Ort des Spuks. Fei Mi wurde gebeten oder gezwungen, sie zu begleiten, aber da er von eher argwöhnischer Natur war, nahm er eine Laterne und ein Schwert mit. Nach der dritten Wache sei in der Nacht ein Monster auf Zehenspitzen die Treppe hinaufgeschlichen. Die Kreatur soll ein Gesicht gehabt haben, aber weder Brauen noch Augen. Sie sei leblos und steif wie totes Holz gewesen. Das Monster habe ein augenähnliches Etwas auf seinem Rücken gehabt, das ein helles, goldenes Licht abgegeben hätte.

Offenbar konnte es das Licht auf Menschen richten. Den kompletten Bericht können Sie in dem Buch „Zibuyu, ,What the Master Would Not Discuss‘, According to Yuan Mei“7 (Zibuyu, „Über was der Meister nicht sprach“, nach Yuan Mei) des italienischen Sinologen Paolo Santangelo nachlesen.

Auch O. L. Fishman setzte sich mit Yuan Meis Werk auseinander und übertrug es ins Russische.8Die Publikation enthält die packende Beschreibung einer sehr modern anmutenden UFO-Sichtung: Zhang Xiao-Po aus Pinghu saß bei wolkenlosem Himmel in seinem Wohnhof. Plötzlich hörte er ein lautes Knacken. Im Himmel öffnete sich eine Spalte, in deren Mitte zwei Boot-ähnliche Augen erschienen, mit leuchtenden Pupillen, rund wie die Achse eines Karrens, die ein grelles Licht ausstrahlten. Der gesamte Wohnhof war von hellem Glanz durchflutet. Eine lange Zeit verstrich, bevor die „Augen“ sich wieder schlossen. Die Wissenden sagen, dass „der Himmel seine Augen geöffnet hat“.

Die Sanxingdui-Ruinen

Es heißt, die Ruinen der Sanxingdui-Kultur seien 1929 von einem Bauern gefunden worden, als dieser einen Wassergraben zog. Im Jahr 1986 wurde die Stätte von Archäologen wiederentdeckt. Ihren Namen verdankt sie drei Hügeln, von denen jeder einem Stern ähnelt (Sanxingdui bedeutet „Drei-Sterne-Hügel“). Heute ist die Erforschung der Ruinen ein systematisch geplantes Wissenschaftsprojekt, an dem Spezialisten aus der Archäologie beteiligt sind, der Geologie, Hydrologie, der Umweltforschung und einiger anderer Disziplinen.

Die Grabungsstätte befindet sich beim kleinen Dorf Sanxingdui, etwa vier Kilometer nordöstlich der Gemeinde Nanxing, nahe Guanghan City und der Chengdu-Ebene, am Ufer des Flusses Jian in der Sichuan-Provinz. Am 30. Juli 2003 wurden auf der Website People’s Daily9 faszinierende Informationen über hier gefundene rätselhafte Artefakte preisgegeben (und später von chinesischen Quellen bestätigt), die äußerst untypisch anmuten, vergleicht man sie mit den Funden, die mit irgendeiner prähistorischen Kultur in China oder anderswo auf der Welt in Zusammenhang gebracht werden. Die Artefakte müssen von einer alten Zivilisation angefertigt worden sein, die keine schriftlichen Zeugnisse hinterlassen hat und in den Aufzeichnungen keines anderen Landes erwähnt wird. Die 2003 an der Fundstelle vorgenommenen Ausgrabungen deckten ein Areal von 700 Quadratkilometern ab.

Die Sanxingdui-Stätte gilt als Überbleibsel der ältesten und frühesten Niederlassung des altertümlichen Shu-Stammes, der im späten Neolithikum damit begann, die Sichuan-Region zu besiedeln. Nach Ansicht einiger Archäologen hat sich die frühe Shu-Kultur um 4.800 bis 4.000 vor Christus entwickelt, andere sprechen sogar von 6.800 bis 6.000 vor Christus.10

Die Kultur florierte vor etwa 5.000 bis 3.000 Jahren; vor circa 2.800 Jahren aber verließen die Menschen ihre Stadt unter mysteriösen Umständen. Eine Vielzahl von Theorien rankt sich um den Fall der Sanxingdui-Zivilisation, die offenbar spurlos verschwand.

1986 wurden zwei Opfergruben freigelegt, die hunderte Artefakte aus Gold, Jade und Ton enthielten. Man fand gespenstisch geformte bronzene Köpfe mit Blattgoldmasken, die an die Hollywood-Version von Aliens erinnern; außerdem Statuen, heilige Bäume und andere Relikte. Die Artefakte werden von keinen Inschriften geziert, die Aufschluss über die Zivilisation geben könnten, die sie erschaffen hat, sodass Archäologen und Historiker nur vermuten können, was sie bedeuten. Die bronzezeitlichen Funde wurden mittels Radiokarbonmethode auf das 12. bis 11. vorchristliche Jahrhundert datiert.

(Wenn Sie einige Beispiel begutachten möchten, besuchen Sie die Website des Sanxingdui-Museums unter www.sxd.cn/en/index.html.)

Laut eines China-Daily-Artikels vom 01. November 200711 spekulieren einige Menschen darüber, ob Außerirdische hinter den mysteriösen Relikten stecken könnten. Einheimische behaupteten, sie hätten in den 1980er Jahren UFOs in der Gegend gesichtet. Sollten außerirdische Lebensformen Chinas alten Kulturen Auftrieb gegeben haben?

Es gibt Anzeichen dafür, dass Sanxingdui einst zwölf Quadratkilometer maß, wobei die Stadt selbst vier Quadratkilometer im Zentrum einnahm, von drei Seiten eingefriedet durch einem Lehmwall und an der vierten Seite vom Jian-Fluss geschützt. Sanxingdui scheint ein sehr lebendiges Handelszentrum gewesen zu sein. Seine Einwohner müssen Experten darin gewesen sein, Lehm zu brennen und Bronze zu gießen.

Man nimmt an, dass die Sanxingdui-Kultur einem Sonnenkult anhing. Eine der beeindruckendsten Entdeckungen ist ein gigantischer Bronzebaum, der fast vier Meter emporragt und an dessen Stamm sich blumen- oder tierköpfige Schlangen hinaufwinden. Auf jedem Ast sitzt ein riesiger Vogel. Den Legenden zufolge trägt ein solcher die Sonne auf seinem Rücken über den Himmel.

Archäologen suchen weiter nach etwaigen Überresten des alten Königreichs Shu und nach Antworten auf Fragen, die angesichts dreier verschiedener altertümlicher Kulturen, die sich im alten China separat voneinander entwickelt haben, unergründlich scheinen.

Das Institut für Archäologie der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften veröffentlichte einen Bericht über einige weitere faszinierende Funde. Ein solcher ist die 800 Jahre alte Grabanlage aus der Song-Dynastie (960 bis 1279 nach Christus), die im Dorf Dengcun im Kreis Changning, Sichuan, freigelegt wurde. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Xinhua vom 18. Februar 200712 sagte

„Wei Zhijun, ein Beamter des Dorfes, dass zwei Fremde vor einigen Tagen mehrfach zu ihm gekommen seien und ihm zugesichert hätten, sie seien willens, dem Dorf kostenlos eine Straße zu bauen, und dass ihre einzige Bedingung gewesen sei, Grabungen im Boden eines nahen Hügels vornehmen zu dürfen, wobei es keinem Dorfbewohner erlaubt sein sollte, daran teilzuhaben.“

Die Dorfbewohner hätten an der Aufrichtigkeit dieser Worte gezweifelt und den Zwischenfall bei der örtlichen Polizei gemeldet. „Auf diese Weise wurde die Grabanlage entdeckt.“ Aber wer waren die Fremden?

Da archäologische Funde – wie an vielen anderen Orten der Welt – einem Sturmlauf von Plünderern und Grabräubern ausgesetzt sind, hat die chinesische Regierung 2012 beschlossen, ungewöhnliche Mittel zu nutzen, um das kulturelle Erbe von Sichuan zu schützen. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua am 30. Mai 2012 berichtete,13 gaben Behörden aus Sichuan bekannt, dass sie Hunde einsetzen wollten, um die regionalen Kulturgüter zu schützen.

„Tang Wenjun, stellvertretender Direktor der Denkmalschutzbehörde der Verwaltungseinheit Anyue, gab an, sein Büro werde 66 Hunde auf die 57 Denkmalschutzbereiche des Kreises verteilen“,

um die bis zu 1.000 Jahre alten Steinschnitzereien zu schützen.

„,Hunde sind manchmal nützlicher als Sicherheitspersonal, gerade wenn es darum geht, kulturelle Hinterlassenschaften zu schützen‘, sagte Tang.“

Im Kreis Anyue gibt es etwa 10.000 altertümliche Steinschnitzereien. Die Bezirksregierung hat bereits Videokameras und Infrarotalarmsysteme installiert, doch die Hunde kann offensichtlich nichts übertreffen, wenn es um den Schutz alter Artefakte geht.

Eines der vielen mysteriösen Fundstücke aus der Sichuan-Provinz. (Quelle: Asian Civilisations Museum,Singapur)

Li Ching-Yuen: Geheimnisse eines langen Lebens

Einer der bekanntesten Bewohner Sichuans war Li Ching-Yuen, der angeblich 256 Jahre lang auf der Erde weilte. Selbstverständlich zog seine Langlebigkeit rund um den Globus heftiges Interesse auf sich. Die meisten von mir hier vorgestellten Informationen stammen aus russischen Quellen.

Chinesischen Aufzeichnungen zufolge erblickte Li Ching-Yuen 1677 in Xian Qujiang, Sichuan, das Licht der Welt, wobei er selbst behauptete, im Jahr 1734 geboren zu sein. Russische Quellen nennen 1680 als sein Geburtsjahr, während in westlichen Dokumenten vom Jahr 1677 die Rede ist und portugiesische Quellen wiederum von 1678 ausgehen. Es ist nicht ganz klar, wann er gestorben ist, aber chinesische Quellen sprechen von 1933.

Li Ching-Yuen verbrachte den Großteil seines Lebens in den Bergen der Provinz damit, Kräuter zu sammeln und die Geheimnisse eines langen Lebens zu erlernen. 1748, im Alter von 71 Jahren, zog er aus Sichuan fort und trat der chinesischen Armee als militärischer Berater und Kampfsportlehrer bei. Li war Arzt, Kräuterkenner, taktischer Berater, Qi-Gong- und Tao-Meister. Gerüchten zufolge hatte Li Ching-Yuen 200 Nachkommen von 24 Frauen, von denen er 23 überlebte. Wenn die Geschichten wahr sind, lebte er sogar länger als der älteste Mensch der UdSSR, Shirali Muslimov, der 168 Jahre alt gewesen sein soll, als er verstarb.

Li Ching-Yuen offenbarte dem chinesischen Kriegsherren Wu Pei-fu einst das Geheimnis seines langen Lebens: „Bewahre ein ruhiges Herz, sitze wie eine Schildkröte, gehe lebhaft wie eine Taube und schlafe wie ein Hund.“

1927 wurde Li Ching-Yuen dazu eingeladen, den Gouverneur von Sichuan zu besuchen, General Yang Sen. Der Gouverneur war begeistert von Lis Kraft, Elan und Fähigkeiten, die er in solch fortgeschrittenem Alter an den Tag legte. Während seines Besuchs wurde das berühmte Foto des chinesischen Oldtimers aufgenommen.

1928 kehrte Li in seine Heimat zurück, wo er fünf Jahre später verstarb. Einer Legende zufolge soll Li Ching-Yuen seinen Freunden vor seinem Tod gesagt haben, dass er alles geschafft habe, was er in dieser Welt hätte tun müssen, und nun nach Hause gehe. Nachdem er diese letzten Worte gesagt habe, sei er verschieden. General Yang Sen befahl seinem Stab, den Wahrheitsgehalt der Geschichte zu überprüfen. Die Gruppe befragte Li Ching-Yuens Angehörige, die angaben, er sei schon immer alt gewesen, solange sie sich würden erinnern können, und dass er schon mit ihren Großeltern befreundet gewesen wäre.

Das Bildnis vom Berg Mengding

Der Berg Mengding ist die Wiege der chinesischen Teekultur. Tee aus Mengding ist im ganzen Land bekannt als der „Tee der Unsterblichen“. Seit tausenden Jahren genießen die Chinesen besondere Teesorten von den nebeligen Bergspitzen des Mengding, deren feuchtkaltes Klima bestens für den Anbau der Pflanze geeignet ist.

Xie Qiang ist ein Forscher am Generalinstitut für Rohstoffabbau und Metallurgie in Beijing. Er stammt aus Ya’an City in der Verwaltungseinheit Mingshan, gelegen im Herzen der Sichuan-Provinz an einem Nebenarm des Flusses Min. Die Stadt befindet sich auf der Nordwestseite des Berges Mengding (auf dem Qinghai-Tibet-Plateau), 128 Kilometer vor Chengdu. Als Xie eine Google-Satellitenkarte heranzog, um sich seine Heimatstadt und die umliegende Region einmal aus der Luft anzuschauen, entdeckte er etwas wirklich Faszinierendes:

Im Norden der Stadt, im Gebiet des Mengding-Berges, machte er ein höchst ungewöhnliches, übergroßes Bildnis [im Gelände] aus. Es erinnerte ihn an eine Person, vielleicht einen Krieger, der eine Federkrone oder einen Helm trägt und neben dem ein Tier steht. Das Tier ließ ihn an eine Figur aus der chinesischen Mythologie denken, die Qilin genannt wird (die chinesische Version eines Einhorns, allerdings mit mehreren Hörnern). Xie errechnete, dass das Bildnis etwa zehn Kilometer lang und drei bis vier Kilometer hoch sein, also eine Fläche von etwa 40 Quadratkilometern bedecken musste. Laut Xie lasse es sich am besten von einem Flugzeug oder Satelliten aus betrachten, in einer Höhe von 30 bis 40 Kilometern über dem Boden. Auf dem Satellitenbild sind Augen, ein Mund und eine Nase im Gesicht der Gestalt zu erkennen. Auf deren Kopf sitzt wahlweise eine Krone oder ein Helm. Etwas, das wie eine Tunika anmutet, bedeckt Teile des rechten Arms und der Schulter der Person, außerdem ist dort ein Armband zu erkennen. Der Ellenbogen des linken Arms ist angewinkelt. Einige Menschen erinnert die Figur an einen römischen Soldaten. Das mysteriöse Bildnis zeigt in Richtung Südwesten. Wer oder was hat es erschaffen? Ist es eine natürliche Geländeformation? Waren hier menschliche oder menschenähnliche Baumeister am Werk? Ist es durch Meteoriteneinschläge entstanden? Der genaue Ursprung bleibt unklar.

Xie Qiang war begeistert und entschied sich, seine Entdeckung zu erkunden. Im Juli 2007 besuchte Xie in Gesellschaft eines Geologen Ya’an City. Sie schlugen sich bis zum Mengding-Berg durch und kamen schließlich dort an, wo der Kopf der Figur lag. Sie entdeckten einige Flüsse in der Gegend und schlussfolgerten, dass die Region um den Berg herum vor Millionen von Jahren von Fluten geformt worden war. Vom Boden aus lässt sich das Bildnis wegen seiner immensen Größe nicht erkennen. Die Chengdu Evening Post berichtete am 03. Mai 2008 über die Geschichte. Xie Qiang besuchte das Gelände vor dem Berg später erneut gemeinsam mit Reportern und Wissenschaftlern, um seine Entdeckung weiter zu untersuchen.

2010 strahlte der TV-Sender China Central Television eine Sondersendung aus, die das mysteriöse Bildnis am Mengding-Berg zum Gegenstand hatte.14 Es handelt sich um eine sauber recherchierte Dokumentation mit englischen Untertiteln.

Darin ist das geheimnisvolle Bildnis sehr gut zu sehen. Die Dokumentation faszinierte die Öffentlichkeit zwar, aber das Bildnis blieb auch weiterhin in ein Geheimnis gehüllt (und ist es noch immer) – genau wie China es über die Zeitalter war …

Besonders das Qilin [das „chinesische Einhorn“] machte mich neugierig. Das erste Qilin soll angeblich im Jahre 2697 vor Christus im Garten des legendären Huangdi erschienen sein, dem Gelben Kaiser. (Mit dem geheimnisumwobenen Gelben Kaiser werde ich mich in einem zukünftigen Artikel ausführlicher auseinandersetzen.)

Im April 2013 erschütterte ein heftiges Erdbeben der Stärke 7 Ya’an City, bei dem etwa 200 Menschen ihr Leben ließen. Da das Epizentrum in der Nähe des Kreises Lushan lag, erlitten viele jahrhundertealte Gebäude beträchtliche Schäden, die bereits im Mai 2008 ein Erdbeben der Stärke 8 zu überstehen hatten. Es ist noch nicht bekannt, wie es dem mysteriösen Bildnis vom Mengding-Berg dabei ergangen ist.

Wilde Männer, Drachen und Türme

Es gibt noch zahlreiche weitere faszinierende Stätten und paranormalen Phänomenen in der Provinz. Beispielsweise kursieren in China seit mindestens 3.000 Jahren Legenden von „Wilden Männern“ (Shanxiao), und viele Berichte über diese merkwürdigen Primaten stammen aus Sichuan.

Eine andere Kreatur mit übernatürlichen Eigenschaften ist der Drache. Über die Generationen sind Drachen zu einem kulturell aufgeladenen Symbol und einem Zeichen von Stärke geworden. Tatsächlich reichen die ersten Aufzeichnungen über Drachen tausende von Jahren zurück.

Früher wurden Dinosaurierfossilien als „Drachen­knochen“ gedeutet, und als um 300 vor Christus eine entsprechende Entdeckung in Wucheng, Sichuan, gemacht wurde, bezeichnete Chang Qu, ein berühmter Schriftsteller jener Zeit, sie als ebensolche. Die moderne, wissenschaftliche Erforschung der Dinosaurier nahm in China im Jahr 1935 mit Ausgrabungen in der Sichuan-Provinz ihren Anfang, aber zu Knochenfunden war es schon lange vorher gekommen. Darauf fußen die Geschichten und Legenden von Drachen im Reich der Mitte.

Der Drache gilt in China als heiliges Symbol himmlischer und irdischer Kraft. Die mythische und göttliche Figur steht für Unabhängigkeit, Reichtum und Glück. In der chinesischen Mythologie sind Drachen dazu fähig, sich groß wie das Universum zu machen und klein wie eine Seidenraupe. Sie können außerdem ihre Farbe wechseln und blitzartig verschwinden. Im Frühling steigen sie in die Himmel auf und stürzen im Herbst in die Wasser.

Aber sollten Drachen nur in ferner Vergangenheit existiert haben? Sollten wir sie dahin verbannen? Einige Menschen aus dem Westen wollen von chinesischen Familien erfahren haben, die Drachen aufzogen, ihr Blut als Medizin nutzten und ihre Eier hochschätzten. [Der venezianische Entdecker] Marco Polo berichtete, dass der Wagen des Kaisers zu besonderen Anlässen von Drachen gezogen worden sei. Im frühen 17. Jahrhundert bewilligte der Kaiser den Posten des Königlichen Drachenfütterers. Geschichten über „gefallene“ Drachen kursieren selbst in den entferntesten Ecken Chinas. Und was sollen uns die merkwürdigen „fliegenden“ Drachen sagen, die im Januar 2004 in der tibetischen Amdo-Region im Himalaja fotografiert wurden?15

Dann gibt es da noch das Geheimnis um die offensichtlich erdbebenresistenten Türme in Tibet (in den Vorgebirgen des Himalajas) und der Sichuan-Provinz, von denen einige vage erkennbare sternenförmige Verzierungen an den Wänden tragen und andere so hoch aufragen wie 15-stöckige Gebäude. Ihr Ursprung und Alter sind bisher nicht genau bestimmt worden, aber sie dürften zumindest 1.200 Jahre16 oder gar bis zu 1.700 Jahre17 alt sein. Die Türme sind aus gemeißelten Steinen, Ziegeln und Balken gefertigt.

Die französische Amateurarchäologin „Frédérique“ Darragon hat sich darin versucht, das Rätsel der Türme und der unbekannten Kultur zu lösen, die sie erbaut hat. (Davor war Darragon an Tierschutzmaßnahmen in Tibet beteiligt und finanzierte Wohltätigkeitsarbeiten über diverse Stiftungen. Der Discovery Channel verpasste ihr den Spitznamen „Renaissance Woman“; gemeinsam mit der Universität von Sichuan rief sie die Einhornstiftung ins Leben.) Es existiert eine Hypothese, nach der die Türme einem religiösen Zweck gedient haben könnten und vielleicht das Dmu-Band repräsentieren, das einer tibetischen Legende zufolge den Himmel mit der Erde verbindet.

In genau derselben Gegend, in der die Türme stehen, sollen auch die mysteriösen Drachen im Himmel gesichtet worden sein und die Berichte über die „Wilden Männer“ ihren Ursprung haben.

(…)

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-erstaunlichen-anomalien-in-chinas-sichuan-provinz?context=category&category=13

Gruß an das Unerforschte

TA KI