Das prähistorische Nachrichtensystem der Kelten


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Kelten und Germanen unterschieden sich nicht im geringsten und besaßen dieselbe Kultur

In Beschreibungen griechischer und römischer Schriftsteller heißt es, dass die Kelten in Familienclans oder in größeren Gruppen gelebt haben. Erst die Römer – so lehrt es unsere Geschichtswissenschaft – hätten im Zuge ihrer Eroberungen die Zivilisation mit sich gebracht, und neben überlegenen Militärtechniken auch die schönen Künste. Sie hätten, so heißt es, in dem unwegsamen (Urwald-) Gebiet ein Straßennetz aufgebaut, Signalstationen angelegt und Wasserleitungen (Aquädukte) über weite Strecken gebaut. Nicht zuletzt hätten sie das Reich durch eine Friedensmauer, den Limes gesichert. Das waren alles Dinge, die angeblich vorher nicht da gewesen seien, obwohl fast alles inzwischen widerlegt ist.

Die Kelten wurden Meister des Bergbaus. Sie bauten beispielsweise in Hallstatt und Umgebung im großen Maßstab Salz ab. Damit erreichten sie großen Wohlstand. Die Kelten vervollkommneten das Rad …Doch die offizielle recht dümmliche Erklärung für die Entwicklung und Herstellung ist die,.S37..
Um das Roheisen zu gewinnen, entwickelten die Kelten die sogenannten Rennöfen, die bis zum 18.Jahrhundert unseren in nichts nachstanden. Im späten 3. Jahrhundert vor der Zeitenwende prägten die Kelten Münzgeld. Die Kelten kannten Dreh und Drechselbänke. Jeden berittenen Freier (Ritter) pflegten Feinde vor dem Kampf mit Worten und Gebärden zu verhöhnen. Und nach dem Kampf war es üblich, gemeinsame Zechgelage zu veranstalten.

Was lange Zeit im Verborgenen blieb: die Kelten hatten das ganze von ihnen bewohnte Land mit einem engmaschigen Netz von Nachrichtenstationen überzogen, das kelto-germanische Nachrichtensystem, die untereinander in Verbindung standen. Diese Stationen sind teilweise heute noch nachweisbar. Das Nachrichtensystem bestand nach den Erkenntnissen aus einem Netz von Feuer- oder Lichtsignalstationen und basierte auf der Übermittlung von codierten Licht-, Klang- und Rauchsignalen, die sich meist auf einer Anhöhe befanden. Es gibt kaum einen wichtigen Berg, auf dem nicht ein solcher Ludrenplatz lag.
Eine Lichtstation hatten offensichtlich zwei Funktionen:
1) Ein Alarmsignal zu geben mit Hilfe eines großen, weit sichtbaren Alarmfeuers, der Lohe.(Später akustische Mittel [Gelocke‘>)
2) Die reine Nachrichtenübermittlung mit Hilfe eines gezielten, eng gebündelten Lichtstrahls.

Ein durchschnittlicher Ludrenplatz bestand aus einer Feuerstelle, umgeben von einem etwa zwei bis zehn Meter durchmessenden Steinkreis. Das Feuer ermöglichte es, sekundenschnell eine haushohe Lohe zu erzeugen um effektiv funktionieren zu können, wobei die Betreiber der Stationen zwangslaüfig aus dem normalen Erwerbsleben ausschieden. Diese Leute waren die Hellmänner (die Männer in der Helle), die im Volksmund Teufel hießen.

Anfangs unbefestigte Lichtstationen wurden später mit Warttürmen ausgebaut, die einzelnen Stationen durch sogenannte Hellwege untereinander verbunden. Der bekannteste Hellweg ist die heutige Bundesstraße B1 (Vom Rhein bei Duisburg über Dortmund, Soest, Paderborn, Hildesheim, über den Harz mit seinen Erzbergwerken, Braunschweig bis nach Helmstedt zur Magdeburger Warte).
Südöstlich von Paderborn liegt die Haxter Warte (Orginalname: Lichtenturm), auf dem Höxberg bei Beckum die Soester Warte.Der Ludrenplatz Alte Haide war ein Nachrichtenknotenpunkt, von dem aus Lichtverbindungen zu mehreren Stationen möglich war.

Die Stationen waren immer durch Sichtlinien – Hellwege – miteinander verbunden. Diese Linien wurden auch Drachenlinien (Leylines) genannt. Die Bezeichnung Drachenlinien ist angelehnt an den Drachen, der erst in christlicher Zeit zu einem Ungeheuer gemacht wurde. Vorher war ein Drache keinesfalls so gefährlich. Drache = [griech.‘> drakon = Scharfblickender. Ein Drache war also eine Person, die aufgrund guter Augen die Funktion eines Wächters ausführte.
Der griechische Drakon, von dem diese Bezeichnung herrührt, späterhin auf Verbrecher, Feinde, Feuerwaffen, Basilisken und Schlangen übertragen – war ein Archont, dessen Strafen so drastisch waren, dass man sie drakonisch nannte. Die menschliche Urangst wurde – durch den griechischen Drakon – auch auf die mythologischen Drachen übertragen, das, was in den Überlieferungen als Drache bezeichnet wird, reale Menschen, die eine Tätigkeit als Wachposten ausübten. Die Drakonisierung ihrer Tätigkeit oder ihrer Person mag später erfolgt sein, als das Nachrichtensystem in der Periode der frühmittelalterlichen Zwangschristianisierung zerschlagen war und in China , wo der Drache hingegen heute noch als Glücksbringer gilt, wird er mit Wasser und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Im deutschen Sprachraum wird der Drache auch als Lintwurm bezeichnet [lint = leuchtend (!), der Zusammenhang zu unseren Lichtstationen.
Die Drachenlinien waren also virtuelle Sichtlinien, die den Drachen eine Verbindung zum nächsten Drachenhorst ermöglichten. Die Bezeichnung Hellweg wurde bisher oftmals als Heer- oder Salzhandelsweg gedeutet.

Für die reine Signalverbindung war mehrfach – im unwirtlichen Gelände – in der Vegetation nur ein regelrechter Lichtkanal zur nächsten Station von Bewuchs freigehalten worden, um ein Erkennen der Stationen zu verhindern. Auch den heidnischen Vorläufern waren Türme auf ihren sakralen Plätzen fremd. Die Zunftzeichen der Signalleute wurden mitsamt dem gallischen Hahn einfach beibehalten; Kultplatz-Kontinuität, die Türme oftmals zu Kirchtürmen umfunktioniert. Diese alten Kirchen stehen fast ausnahmslos auf strategisch wichtigen Punkten mit einer Sichtverbindung untereinander. Dabei kommt als weitere Komponente hinzu, dass diese Standorte geomantisch und radioästhetisch hervorragend ausgewählt wurden. Erst in späterer Zeit, mit der Verfeinerung der Nachrichtentechnik, wurden aus Ludrenplätzen – also aus den reinen Feuerstellen – ganze Signalanlagen mit einem Turm und Glocke.

Das viele Kirchtürme in Sichtverbindung stehen, ist nicht überraschend, da bei der Zwangschristianisierung Mitteleuropas zuerst die wichtigste Einrichtung der Heiden – das Nachrichtensystem – zerstört, besetzt und umfunktioniert wurde, um den gegnerischen Nachrichtenfluss zu unterbinden. Betrachten wir die Funktion als Alarmstation. Das Alarmfeuer, die Lohe, wird auch in der Geschichtsliteratur zitiert: „Sie bliesen in die Ludren“, was aussagen sollte, das die wehrtüchtigen Krieger einberufen wurden. In die Ludren wurde jedoch geblasen, um das Signalfeuer zu entfachen [= in die Ludre blasen = eine Luderne (= Lodernde, Laterne anfachen)‘>! Jede Lichtstation war individuell verschieden angelegt, wie sogenannte Keltenschanzen, die ja auch jede anders gestaltet ist. Wichtig bei beiden Bauwerken ist ihre ungestörte, fehlerfrei Funktion.
Aus dem Begriff Luderne (Lodernde) – der den Lichtstationen entlang eines Hellweges mit ihrem konstant brennenden Feuer entwickelt sich die Straßenlaterne. Luderne, Luzerne [Lucerne, Laterne‘>
Luder, das Licht anlockt. Es ist naheliegend, dass sich an solchen Orten, an denen Feuer unterhalten wurde, auch bald die Schmiedezunft ansiedelte. So weist beispielsweise das Land Lippe schon mit seinem Namen(lat. Lupia, von Luppe = Eisenstücke) auf Eisenverhüttung hin.
Tiufel (auch tievel, tivel, tîvel), heißt Waldmensch, Riese.

Die Verteufelung bzw. Satanisierung des Teufels geschah also erst. Ursprünglich war >Teufel< der Betreiber des lebensnotwendigen Nachrichtensystems, also eine Berufsbezeichnung wie jede andere.
Die Helle (Hel), engl. Noch heute Hell. Der Teufel verrichtete als Hellmann spezielle Arbeiten für das allgemeine Wohl. Dazu betreute er die Signalstation (Helle) und unterhielt dort ein ständig brennendes Feuer, das im Alarmfall nur angefacht werden musste, um eine haushohe (Alarm-)Lohe zu bilden. Das war der Hauptberuf des Teufels, nebenberuflich legte er sich Schmiedearbeiten zu und verbrannte tote Menschen im Vegeviur, dem Fegefeuer, die darauf der Wasenmeister in Brandurnen bestattete. Alarmsystem und Totengräber waren die Hauptaufgabenbereiche der Hellmänner.

Die Nachrichtenstationen befanden sich immer außerhalb von Siedlungen, da sie zugleich die Verbrennungsstätten von Toten waren. Sie lagen oft in der Umgebung einer Keltenschanze oder eines Hagens. Schanzen waren bis in die jüngste Zeit Tabuzonen. Hagen wurden gemieden, da dort die Hexen ihre Hexenkräuter suchten. Hagen sind Trockenwiesen, auf denen sich nichts anbauen lässt, daher galten sie als Unland. Am Rand des Tabu-Geländes wurde auf Opfersteinen oder –tischen die Nahrung für den Teufel hinterlegt. Der verteufelte Hellmann kannte sich in den Wäldern am besten aus. Wir können also abschließend sagen, dass der Teufel zu seiner Zeit ein Mensch war, der wichtige Aufgaben für das Gemeinwohl erledigte.

Es stellte sich auch heraus, dass jeder keltische Krieger offenbar eine Art Steinzeithandy mit sich führte, mit dem er über kürzere Distanzen per Lichtsignal Meldungen verschicken konnte. Dazu benötigte er ein bauchiges Glasfläschen ( das von den Archäologen als Behälter für Duftöl o.ä bezeichnet wird), das im Einzelfall mit Wasser gefüllt wurde (im Zweifelsfall) funktionierte es auch mit Urin), sowie Zunder und einem Feuerstein (o.ä.), um eine Flamme erzeugen zu können, die hinter das Fläschen gehalten wurde. Der Lichtkegel wird durch die Lichtbrechung des Fläschens verstärkt und geradeaus gerichtet, ähnlich wie bei einer Taschenlampe.
Die Reste von Nachrichtenstationen und >Steinzeit Handys< der keltischen Krieger bergen Techniken und Anwendungen, die der christlichen Verunglimpfungsaktion der heidnischen Vorfahren entgegenspricht. Das beweist das Licht-Morse-Alphabet der Kelten.

Quelle: Auszüge aus einem Report von Gernod L Geise, Tattva Viveka Nr.16/ Kelten und Germanen – editiert durch caoz

Quelle: http://www.dieneueenergiebewegung.de/shares/content/?conId=283&maId=04&suId=15

Gruß an die Geschichte

TA KI

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Drachen – Erwachen


Mit Return of the Dragon – der Rückkehr des Drachen
möchte ich an die Drachen und an die Naturgeister wieder-erinnern.
Ein Wieder-Erinnern an Wesen und deren Kräfte,
mit denen wir in Einklang leben können
und die zu unseren Freunden und Verbündeten werden.


Der Drache in der Mythologie:

Der Drache ist ein sagenumwobenes Wesen. Er ist in der Mythologie der asiatischen Länder, im Nahen Osten und in Europa zu finden. Selbst im alten Ägypten erscheint der Drache in Knotenwerk verflochten, ebenso bei den Kelten. Die frühesten keltischen Drachendarstellungen, 400 v.u.Z., sind auf Schwertgurten und Schwertschneiden (oft paarweise) abgebildet.

In den Geschichten sind Drachen Bewacher von Schätzen. In China ist er der regenspendende und in Gewässern beheimatete Gott, sowie das männliche Prinzip. Der (feuerspuckende) Drache, der sich möglicherweise aus der gehörnten und gift- und feuerspuckenden Schlange entwickelt hat, hat bei den Kelten die Rolle des Wächters, stärker noch als die Schlange. Wie noch aus den Märchen erschließbar, wurden den Drachen auch Opfer dar gebracht. Der keltische sowie auch der ägyptische Drachen wird auch traditionell mit kriegerischen Handlungen verbunden. Er ist der Bewacher und Beschützer, steht daher auch für die Streitmacht und wird sogar zum Helden.

drache-walesUthers Drachenvision

Der Vater von König Arthur, Uther, sah einmal in einer Vision einen brennenden Drachen, den Feuer-Drachen. Diese Vision war für ihn so überwältigend, daß er sofort seine Druiden aufsuchte und diese Vision gedeutet haben wollte. Das Deuten der eigenen Visionen von Druiden war zu dieser Zeit so üblich. Diese sagten ihm, der brennende Drachen bedeutet, daß er König werden würde. Von nun an ließ er sich „Pendragon“ nennen (Kopf des Drachen). So wurde der Drachen das heraldische Emblem und Totemtier des größten englischen Königsgeschlechts – der Pendragons. In Wales ist der rote Drachen seit 1901 Nationalsymbol und auf weiß-grünem Untergrund seit 1953 auf der walisischen Nationalflagge zu sehen.


Der Drache in der Alchemie und Geomantie:

Einige legendären Drachen sind stark mit den Elementen, deren Wesen und ihren Reichen verbunden.
Es ist die Rede von Luft-, Feuer-, Wasser- und Erddrachen.

Einige vereinigen von ihnen aber auch die Eigenschaften aller vier Elemente.
Sie wohnen in Seen, bewachen Schätze in Höhlen, fliegen durch die Luft und speien Feuer.

Sie symbolisieren bestimmte alchemistische Kräfte, die in uns und um uns und in der Landschaft existieren.
Einige Gelehrte nehmen an, daß die Druiden ihre eigene Version der geomantischen Kunst praktizierten (in China „Feng-Shui“ genannt).
Die Geomantie war und ist immer noch eine Naturwissenschaft, deren Anliegen es ist, eine energetische Harmonie in der Landschaft für Mensch und Natur zu schaffen, durch das Wissen um die Kräfte der Erdströme, Wasseradern und Drachenlinien, die das Land durchziehen.

… eine weitere Ebene in der die Drachen durch die Drachenlinien und Energieströme wirken …

Die Rückkehr des Drachen – Ein Märchen

Vor vielen tausend Jahren gab es eine Zeit, da lebten die Menschen mit den Tieren, den Drachen, den Kobolden, Feen, Zwergen und der Mutter Erde in Frieden und Einklang miteinander.
Sie waren Freunde, halfen sich gegenseitig und profitierten auch jeweils vom anderen. Der Erddrache und Mutter Erde schenkten den Menschen inneren und äußeren Reichtum und Zufriedenheit.
Die Zwerge arbeiteten unter der Erde und schufen Edelsteine, Gold und andere Schätze die der Erddrache bewachen durfte. Die Feuer-, Luft- und Wasserdrachen waren für ihre Reiche mit seinen Bewohnern zuständig und alle arbeiteten Hand in Hand. Die Menschen machten den Drachen regelmäßig Geschenke und der Erddrache belohnte sie mit einer ganz besonderen Kostbarkeit. Er schenkte ihnen den Stein der Weisheit.
Die Kobolde und Feen wohnten in den Wäldern und Feldern, und auch ganz nah bei und mit den Menschen, und sorgten zusammen mit Mutter Erde, Vater Sonne, der Mondin, dem Grünen Mann und seiner Geliebten, für Wachstum und Fruchtbarkeit. Auch ihnen schenkten die Menschen was von ihrer Ernte und bedankten sich bei ihnen.
Es war eine fröhliche Zeit, in der alle versorgt und glücklich waren. Oft war die Arbeit auf dem Feld, im Bergwerk und im Wald hart, aber dennoch gab es viel Gesang, Tanz und Festgelage.
Doch eines Tages kamen Männer aus dem Süden und führten Krieg gegen die Menschen. Sie brannten ihre Dörfer nieder und spielten die Dorfältesten untereinander aus. Viele dieser Menschen wurden auch gefangen genommen und getötet wenn sie nicht im Kampfe starben.
Es war eine Zeit voller Tränen.
Die Dorfältesten die am Leben gelassen wurden mussten dem neuen Herrscher ihre Treue schwören und ihre Freiheit war vorbei. Ebenso mussten die Menschen die Kultur des neuen Königs annehmen und die weisen Frauen und Männer wurden verfolgt
Nachdem das Wehklagen vorbei war, kehrte für kurze Zeit wieder Frieden ein. Die Menschen durften sogar wieder mit den alten Göttern und allen anderen Zauberwesen ihre Feste feiern und alles schien wieder in bester Ordnung zu sein. An die Bevormundung des neuen Königs hatten viele sich gewöhnt.
Doch der Schein trügte.
Es kamen wieder Männer aus dem Süden. Sie kamen zuerst als Pilger und hatten viel zu berichten. Sie erzählten Geschichten über einen göttlichen Sohn, der vor einigen Jahren als Mensch auf der Erde wandelte und wieder aufgestiegen sei. Dieser Sohn Gottes war ein weiser Mann und hatte den Menschen viele schlaue Dinge über Nächstenliebe und Gerechtigkeit erzählt, was für die damalige Zeit was ganz besonderes war. Denn überall auf der Erde herrschte jetzt immer wieder Krieg.

baumgeist-2_kleinEinige der weisen Frauen und Männer, die die Verfolgungen damals überlebt hatten, fanden in der Botschaft der Pilger und in ihren Geschichten viele Gemeinsamkeiten mit ihren eigenen alten heiligen Mysterien und nahmen diese in ihr Weltbild mit auf. Auch einige Menschen berührte diese Vorstellung von Frieden und Nächstenliebe. Sie fanden diese Botschaft weise und lernten von ihr.
Doch die Pilger aus dem Süden blieben nicht so friedlich. Sie hatten plötzlich einen mächtigen Anführer auserwählt. Dieser stellte Regeln auf an die sich jeder halten sollte. Auch waren er und seine Gefährten der Zauberei mächtig. Plötzlich zählte nicht mehr die Weisheit, sondern Geld, Macht und Kontrolle traten an ihre Stelle.
Die Weisen Frauen und Männer wurden wieder verfolgt und das Band mit den Drachen, Feen, Zwergen und Kobolden wurde gewaltsam, auch mittels Zauberkraft, getrennt. Nur ganz wenige hatten jetzt noch einen Kontakt zu diesen Wesen. Alle Menschen mussten sich diesem Anführer anschließen. Wer das nicht tat wurde getötet. Die Haine und die alten heiligen Bäume in denen die Menschen mit den Göttern, den Drachen und Zauberwesen getanzt und gelacht hatten wurden zerstört. Viele Drachen wurden durch Zauberkraft getötet, einige konnten fliehen und der König der Erddrachen in einen Käfig im Felsen eingesperrt und bewacht. Er war so stark, ihn konnten sie nicht töten. Die Feen und Kobolde flüchteten in den großen tiefen Wald und in die Hügel, die Zwerge versteckten sich ganz tief unten in der Erde.
All diese zauberhaften Wesen wurden als böse Dämonen abgestempelt und später, nach vielen Jahren gerieten sie für die meisten Menschen in Vergessenheit. Außer in Kindergeschichten, da durften sie weiterleben.
Die Menschen aber waren sehr unglücklich. Es folgte eine Zeit des Wehklagens mit Seuchen, schweren Krankheiten und Hungersnöten. Die Ernten waren schlecht, es gab viele Unwetter und der Anführer der neuen Religion schrieb diese Katastrophen dem Teufel und den Menschen zu, da sie nicht gläubig genug und Sünder seien.
Menschen die sich noch an die alten Götter, deren Geschichten und Zauberwesen erinnern konnten und mit ihnen in Kontakt standen, oder ihre Nähe in den Tiefen der Wälder suchten, wurden qualvoll hingerichtet. Sie mussten sehr vorsichtig sein. Oft erzählten diese Menschen ihnen traurig aus ihrer Welt.
Der neue Anführer erkannte nicht, das dieses Elend nur deswegen über sie kam, da der Erddrache eingesperrt, viele seiner Gefährten verfolgt und getötet und die Feen, Kobolde und Zwerge geflohen waren. Sie waren es, die gemeinsam mit den alten Göttern, ihrer Kraft und der Liebe die Welt im Gleichgewicht und zusammenhielten. Und die Menschen und Tiere gehören eigentlich mit dazu.
Die Kobolde, Zwerge und Feen hörten den Drachen aus der Ferne wütend schnauben. Sie hörten die Menschen weinen und wehklagen und es brach ihnen das Herz.
So beschlossen sie eines Tages die Königstochter aus dem Volk der Feen unter die Menschen zu schicken um den Drachen zu befreien. Sie gaben ihr noch einige Begleiter und Helfer mit auf den Weg. Für die Fee war diese neue Welt der Menschen befremdlich und beängstigend. Sie brauchte lange um sich dort zurecht zu finden und sich an ihren Auftrag zu erinnern. Doch sie schaffte es, trotz der Wirrungen und Behinderungen die man ihr in den Weg stellte den Erddrachen zu finden.
Welch eine Freude als sie sich nach so langer Zeit endlich wiedertrafen. Doch dann wurde die Fee traurig. Wie sollte sie denn den Drachen aus seinem gewaltigen Gefängnis befreien? Wie sollte sie an dem Wächter vorbei kommen?
Der Drache hatte aber eine Idee. Er wusste, dass die Feen gut zaubern können. Er wusste auch, dass seine Freundin in Menschengestalt sich jetzt nicht mehr richtig an ihre Zauberkräfte erinnern konnte. Und so begann er ihr all die Zauberei zu lehren damit sie ihre eigenen Kräfte aktivieren kann.
Und dann eines Tages, nach einigen Jahren der Lehrzeit, kam die Fee mit weiteren Verbündeten wieder an den Ort, an dem der Drache gefangen war. Sie konnten den Wächter überrumpeln und den Drachen befreien.
Der Drache erhob sich glücklich in die Lüfte, flog eine ausgiebige Runde über sein Königreich und setzte sich auf seinen Thron, in einem großen Felsen wo er heute noch sitzt und sein Reich beschützt.
Die Zwerge, Kobolde, Feen und anderen Drachen kamen wieder in ihre Heimat zurück. Im Laufe der Zeit war der Herrscher der neuen Religion immer machtloser geworden und viele Menschen pilgern nun zu diesem Ort um mit den alten Göttern und den Zauberwesen zu feiern und ihnen ihren Dank zu sagen. Die Fee hat mittlerweile noch einige andere Zauberwesen im Menschengewand und viele weise Frauen und Männer gefunden und so feiern sie heute alle zusammen mit den Menschen und Tieren wieder lustige und fröhliche Feste. In einer Zeit voller innerem und äußerem Frieden, Wohlstand und Reichtum …

Quelle: http://www.return-of-the-dragon.de/drachenerwachen.htm

Gruß an die Naturgeister

TA KI

Leylinien & Ley-Punkte


Neben den verschiedenen Erdstrahlen kennt man in der Geomantie weitere Strukturen. Die heute am weit verbreitesten – besonders durch die New Age-Bewegung – sind die sog. ley-lines / Ley-Linien, unsichtbare, geradlinige Linien, welche verschiedenste prähistorische Kultstätten und sog. Orte der Kraft (z.B. Kirchen, Megalithen) miteinander verbinden – hier und da werden diese Linien auch Drachenlinien genannt.

Greift man auf den Wortschatz der Kelten zurück bedeutet „ley“ Schiefer bzw. Schieferfelsen, im moselfränkischen Sprachgebrauch finden sich hierzu Hinweise auf „lay“.

Da die Kelten keine Literatur hinterließen … lassen wir diese Aussage über die Bedeutung des Begriffs ley an dieser Stelle „einfach“ stehen, ebenfalls auch die Überlieferung des moselfränkischen Begriffs lay und auch die Bedeutung des Wortes ley in der angelsächsischen, also altenglischen Sprache (leigh).

Dazu im Text unten allerdings ein paar Anmerkungen und Zusammenhänge…

Langjährig hat sich Alfred Watkins auf dem Gebiet der von ihm so genannten ley-lines in Großbritannien befasst, seine umfangreichen Recherchen und Veröffentlichungen sind (neben den Werken von Pennick und Michell) Standardwerke in der geomantischen Forschung geworden. Allerdings befassen sich diese weitgehend mit englischen geomantischen Studien und außereuropäischen Kraftorten und –plätzen. Fast zeitgleich veröffentlichte Wilhelm Teudt sein Buch „Germanische Heiligtümer“ – wodurch die Geomantie auch in Deutschland bekannter wurde. Wie Watkins kam auch Teudt zu der Erkenntnis, das heilige Orte durch ein Netz gerader Linien miteinander verbunden sind (Sakrallinien).

Eine Leylinie im Hinblick auf Städte und Landschaften kann als pulsierender Meredian oder analog der Geomantie als elektromagnetische Wellen verstanden werden.

Die „Leys“ bilden analog der Geomantie eine Art Energie-Netzwerk, das die ganze Erde umzieht. Da, wo sich Leylinien kreuzen, befindet sich ein sog. Leycenter – ein Kraftort, welcher auch als magisches Quadrat bezeichnet wird und wo bereits vor Urzeiten Kultstätten entstanden sind (siehe auch ***).

Als weltberühmte Kraftorte gelten beispielsweise Stonehenge, der schwarze Monolith in Mekka, Teotihuacan, die Götterstadt der Azteken, die Pyramiden von Gizeh oder die Stätte Maccu Picchu. Als einer von vielen euroäischen „ley-Punkten“ darf in diesem Zusammenhang das Beispiel der Kathedrale Notre-Dame-de Paris erwähnt werden, die als eine der frühesten gotischen Kathedralen Frankreichs an einem Überschneidungspunkt zweier magnetischer Energieströme steht, die Paris durchqueren; entspr. wird Notre- Dame auch dadurch als Kraftort bezeichnet, und schon aus der Geschichte des Jakobsweges kennen wir den Zusammenhang mit Paris, einem Ort, der wie es heißt seit eh und je unter Sternenlinien weilt…Paris wird in diesem Artikel im Zusammenhang mit einer Energielinie noch einmal erwähnt werden.

sternenwegueberparis1870_160Sieht man von der Steinzeit einmal ab, waren es vor allem die Kelten und später auch Römer und Germanen, die ihre Wege und Häuser auch im Hinblick auf Leylinien errichtet haben sollen. Wo Leylinien existieren, besteht erhöhte Lebensenergie. Erhöhte Lebensenergie inspiriert den Menschen, und auch die Natur, z.B. wird das Wachstum von Flora und Fauna gefördert. (Inspiration siehe auch Initiatonswege)

Es heißt, dass sich auf der gesamten Strecke des „Camino“ bis über Santiago de Compostela hinaus (Camino Fisterra) bis „ans (frühere) Ende der Welt“, dem Kap Finisterre Leylinien bzw. Ley-Punkte befinden.

Es gibt innerhalb der Gruppe der Ley-Linien eine Linie namens Atlantislinie. Im Zusammenhang mit Pilgerwegen zum Grab des Jakobus erwähnen wir die Ley-Linie, da diese von den Kultstätten in Kanada über den Atlantik (vermutlich durch das versunkene Atlantis) führt, weiter über Fatima in Portugal, Guadalupe/Spanien, Karthago, Tarxien (Malta) bis zu den Pyramiden von Gise/Gizeh, um von dort aus in östliche Richtung weiter zu laufen über den Berg Sinai , Susa (altertümliche Stadt/Iran), Satrunjara bei Palitana/Indien (HL.Berg des Dschainismus), Dwarka ( Hindu-Wallfahrtsort, Geburtsplatz v. Krishna Wasudewa), Angkor Wat (prähist.Hauptstadt von Kambodscha), Bangkok (Tempel d. Goldenen Buddha) bis zu Kultstätten auf den Philippinen.

Einzelne Ley-Punkte gibt es „über-all“…

Hinweise auf Ley-Punkte am Camino Francés dürften zum einen mit der ley-linie Atlantislinie in Zusammenhang stehen (… so mancher Jakobspilger hat in der Weinregion Rioja schon den weltberühmten Tropfen „Baron de ley“ gekostet …) und zum anderen auch im Zusammenhang mit einer Linie stehen, die über Prag – Bayreuth – Bamberg – Würzburg – Michelstadt – Lorsch – Worms – Merzig – Paris und Rennes verläuft und u.a. eine Kultstätte in Oberfranken ganz in der Nähe des Frankenwegs streift, den „Druidenhain“ südlich der Ortschaft Wohlmannsgesees, eine Region, wo einst ein Völkerstamm der Kelten ansässig war.

loreleyum19_160.jh.Der Begriff Ley (auch Lay, Lei oder Lai) ist im heutigen Rheinland-Pfalz auffällig anzutreffen. In prähistorischer Zeit waren Eifel, Saar und Hunsrück keltische Besiedlungsgebiete. Und so vermitteln nicht nur Eifelsteig und Rheinsteig mit grandiosen Ausblicken auf keltische Hügel Hinweise auf eine ‚sehr alte mystische Vergangenheit’.

Bei der ‚Erpeler Ley’ handelt es sich um einen Basaltfelsen in der Höhe der Ahrmündung (siehe auch Aar-Höhenweg & Limes), die Erhebung gehört neben dem „Drachenfels“ im Siebengebirge zu den bekanntesten Vulkanruinen am Mittelrhein. In der Eifel verweist auch heute noch ein Ort namens Prümzurlay auf die Historie, im Saarland (früher Rheinland) finden wir immer noch Orte wie Theley und Tholey.

Und auch nicht nur die „Lore von der Ley“, die germanische Dame am Rhein und heutige touristische Hochburg Loreley, erinnert an die Bedeutung von Ley-Linien und Ley-Punkten und an die damit verbundene sehr alte Geschichte innerhalb Deutschlands.
Im seitlich des Rhein gelegenen Nahetal gab es keltische Besiedlungen, wir finden dort zwar keine Hinweise auf leys….allerdings auf Wirkungsstätten der Hildegard von Bingen und Kraftorte, so z.B. Disibodenberg.

Nicht weit davon entfernt, zwischen Idar- und Soonwald an der Straße, die von der Nahe zur Mosel führt, kann heute eine „Keltensiedlung“ besichtigt werden – zwischen Oberthal und Tholey. Die „Keltensiedlung Altburg“ bei Bundenbach zählt zu den besterforschten keltischen Höhen-Siedlungen Mitteleuropas.

Da, wo einst der Kulturkreis der Kelten weilte, finden sich eine ganze Menge Hinweise auf „die leys und lays“ der Region. Im Moseltal scheint es, dass sich die vielen „lays“ wie Perlen auf eine Schnur reihen könnten….

… und entsprechend auch die eine oder andere Weinlage – ähnlich der Rioja-Region – die Namens-Endung „lay“ hat (z.B. Försterlay,Geierslay, Rosenlay, Letterlay, Blaufüssler Lay, Goldlay, Kirchlay, Burglay, Herzlay,Falklay, Schwarzley, Hubertuslay uvw.)

Ob zur Lay in der berühmten Stadt des Bernkasteler Doktors oder „von Lay zu Lay“ – mittlerweile pilgert man (wieder ?) „von Lay zu Lay“ – wie z.B. bei Traben-Trarbach, wo einst eine der ungewöhnlichsten Frauen des 14.Jh. lebte (Gräfin Loretta von Sponheim-Starkenburg) seit eh und je trotz Reformation auch jährlich ein Jakobstag gefeiert wird und Goethe schon weilte….(1792).

Es finden sich auch ganze Orte mit der Namensbezeichnung Lay. An der Untermosel z.B. das Weindorf Koblenz-Lay mit seinem Berg „Layer Kopf“, an der Mittelmosel Bullay ( bislang gilt lediglich als sicher, dass in der Gemeinde einst eine römische Siedlung war, es gilt eine nächste Flurbereinigung vielleicht abzuwarten* ?)

Leiwen (der Name entstand in diesem Fall wahrscheinlich aus dem lateinischen Wort clivus, jene Altstraße, die bei Leiwen die römische Handelsstraße auf der Höhe des Talrandes mit der Straße unten an der Mosel verband).

Ein paar Moselschleifen weiter – nicht weit entfernt vom sog. weltberühmten und ältesten Weinort Deutschlands, Neumagen-Drohn, findet sich in der Gemeinde Piesport findet sich die regional berühmte „Mosel-Loreley“, wo man „von der Ley“ einen wunderbaren Blick auf das Moseltal hat und auch neuzeitliche Pilger gerne per pedes oder mit einem Fahrrad Rast machen.

Ein paar Moselschleifen weiter – Richtung Kondelwald – platzte in den 1980er Jahren eine „archäologische Bombe“.

Bei einer Flurbereinigung * wurden in der Gemeinde Kinheim zum einen Reste einer sehr großen römischen Villen-Anlage aus der Zeit Ende 3.Jh. und zum anderen auch noch eine Statue des gallisch/keltischen Gottes Sucellus entdeckt. Es versteht sich in diesem Zusammenhang mit den Kelten fast von selbst, dass Kinheim eine Weinlage hat, deren Namensendung „ley“ bzw. abgeleitet „lay“ ist: Kinheimer Hubertuslay.

sucellus_160Der archäologische Fund aus 1976 ist von daher einzigartig, da dieser keltische Gott neben seinem Schlegel auch Weintrauben und Weinlaub bei sich trägt und der ‚Kinheimer Fund’ (zu besichtigen im Landesmuseum in Trier) daher im einen als ältestes Zeugnis auf einen Weinbau an der Mosel hinweist, zum anderen, das auch das Beispiel Kinheim verdeutlicht, dass eine urkundliche Überlieferung nicht unbedingt auch auf das tatsächliche Besiedlungsdatum verweisen mag – im Beispiel Kinheim hatte sich die einstige überlieferte Berechnung vertan: lt. Urkunde gibt es den Ort „erst“ seit dem frühen Mittelalter (1161) – man hatte sich bis 1976 um „nur“ rd. 800 Jahre geirrt…. Kinheim heute darf jetzt auf eine Historie bis mindestens ins 3.Jh. zurückblicken und reiht sich damit in die direkte Nähe zum „weltberühmten ältesten Weinort“.

Inwieweit die Statue des Keltengott Sucellus im 2.bzw.3.Jh. in die römische Villenanlage gekommen ist – darüber lassen sich bislang leider nur Vermutungen erstellen, da es eben von den Kelten keine überlieferte Literatur gibt. Schaut man sich im Trierer Museum die Originalfundstücke aus der Villa in Kinheim an……erkennt man Amphoren …..- dies ist von daher äußerst bemerkenswert, da die Römer ihren Wein zuerst in Amphoren , erst später in Holzfässern an die Mosel brachten…..Von daher ist der Kinheimer Fund eigentlich viel älter als das weltberühmte NeumagenerWeinschiff…..das als Beweis dafür dienen soll, dass die Gemeinde Neumagen-Drohn ältester Weinort Deutschlands sei. Die archäologischen Ausgrabungen und auch die neuzeitlichen Flurbereinigungen *) bleiben spannend… , und so manches „Moselörtchen“ wird sich irgendwann seiner wirklichen Historie stellen müssen….

An der Obermosel finden wir die Geyersley in der Nähe von Trier

Wenn wir an dieser Stelle und im Hinblick auf die vielen „Leys“ und „Lays“ wie oben erwähnt…..bemerken, .was die Silbe „Geyer“, „Geier“ oder „Gayer“ bedeutet bzw. wo sie ihren Ursprung zu haben vermag….dann wird die spannende Historie noch deutlicher: Gaia… ein Begriff in der Mythologie

Glaubt man an esoterischen Lehren, so können wir unsere eigene physische und spirituelle Gesundheit verbessern, indem wir als Alternative des Verbauens unseren Lebensraum dem Ley-System anpassen.

(…)

Gaia

Aus der griechischen Mythologie kennen wir Gaia, die Erde in Göttergestalt,

die Allmutter, Urgottheit oder Göttin der Erde -entstanden aus dem Chaos.

Einen Gaiakult gab es vor allem in Delphi, eine wie wir wissen, berühmte Pilger- und Weissagungsstätte.

Zur Zeit um 500 v.Chr., in der sog. Hallstattzeit (ältere Eisenzeit), die den Kelten zugeordnet wird und für das Antike Griechenland Blütezeit und beginnender Niedergang bedeutet wurde die Erdgöttin Gaia ( deutsch Gäa) im Orakel von Delphi verehrt, derzeit wie es heißt die wichtigste Kultstätte in der hellenistischen Welt. Lange Zeit galt sie sogar als Mittelpunkt der Welt.

Wir kennen eine Gaia-Hypothese, aus dieser ist die Physiologie der Erde – die heutige Geophysik – entstanden.

Dass der Name Gaia heutzutage auch gerne im Zusammenhang mit dem Schamanismus ergibt sich aufgrund dieser verschiedenen Hinweise fast von selbst.

Glaubt man an esoterischen Lehren, so können wir unsere eigene physische und spirituelle Gesundheit verbessern, indem wir als Alternative des Verbauens unseren Lebensraum dem Ley-System anpassen.

Quelle: http://www.pilger-weg.de/pilgergebiete/leylinien/index.html

Gruß an das heilige Land

TA KI