Dreistigkeit siegt!


Der Dieselskandal ist kein Automobil-Skandal und kein Umweltskandal, sondern ein politischer Skandal. Die Politik hat unsinnige Grenzwerte vorgegeben und damit der Industrie ein Bein gestellt. Der größte Skandal ist, dass es der Politik gelingt, dieses Versagen zu verdecken, indem sie erfolgreich das Industrie-Image beschmutzt. Und ihre Dreistigkeit siegt – zulasten von Industrie und Kommunen.

Dabei ist die Sache selbst so einfach zu verstehen: Stickoxide sind Gase, die sich von selbst auflösen und von denen für den Menschen kaum messbare oder erkennbare Gefahren ausgehen. Dementsprechend beträgt die Belastungsgrenze in der Schweiz 8.000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. In Deutschland liegt die Obergrenze in geschlossenen Räumen laut Arbeitsplatzverordnung bei 950 Mikrogramm pro Kubikmeter. Diesen Grenzwert hat der deutsche Gesetzgeber festgelegt, nachdem in medizinischen Tests festgestellt wurde, dass es ab 3.000 Mikrogramm möglicherweise Einwirkungen auf das Befinden von Menschen geben könnte, insbesondere auf asthmatisch vorbelastete oder ähnliche Fälle. So viel die Realität. Dann kommt die Politik.

Ehrgeizige Spitzenbeamte und Politiker auf EU-Ebene im Schulterschluss mit einer regierenden Physikerin denken sich NOx-Niedrigstwerte für die Belastung an Straßen aus, die ihr Image als Umweltsaubermänner/Frauen polieren sollen. Das Ganze ist zehn Jahre her, wird zur EU-Verordnung und schon nimmt das Unglück seinen Lauf. Die europäischen Grenzwerte liegen erst bei 100 Mikrogramm pro Kubikmeter, dann bei 60, heute geplant bei 40, demnächst wohl bei Null. Und niemand wehrt sich so richtig.

Ach, der nette Herr Wissmann…

An der Spitze des VDA, des Verbandes der Automobilindustrie, also ihrer politischen Vertretung, steht zu dieser Zeit ein verdienter Berufspolitiker, Matthias Wissmann, ein lebenslänglicher Politiker sozusagen, und tut nichts. Jedenfalls ist nichts von einem etwaigen Tun erkennbar. Er, der VDA-Chef, überlässt die ganze Industrie sich selbst, anstatt mit allen Mitteln gegen den politisch-technischen Humbug aufzubegehren. Da nichts geschieht, wehren sich die Autobauer dann selbst – aber auf ihre Art.

Nun, Autobauer sind Techniker, Techniker suchen nach technischen Lösungen. Es gelingt zwar, den Ausstoß von NOx bei den beliebten Turbodieselmotoren drastisch zu senken, aber für die idiotisch niedrigen EU-Grenzwerte nahe Null reicht es nicht. Also denkt man sich einen Weg aus, wie man die Zulassungsbürokratie an der Nase herumführt. Man steuert den NOx-Ausstoß herunter, sobald das Programm feststellt, dass sich der Motor auf einem Prüfstand befindet. Das ist zwar die Täuschung einer Behörde, aber kein Betrug. Die Behörde erleidet keinen Vermögensschaden, wie das Gesetz es für den Betrug § 263 StGB voraussetzt. Außerdem ist die Abwehrmaßnahme gerechtfertigt, weil die Grenzwerte sichtlich Unsinn sind, also verfassungswidrige Eingriffe in die Handlungsfreiheit.
Ein Schaden tritt erst ein, als die krumme Sache publik wird. Denn was nun droht, sind Fahrverbote für den Diesel-Altbestand und damit dessen wirtschaftliche Abwertung. Ein echter Schaden für Hersteller, Handel und manche Dieselbesitzer.

Und schon wieder: Die Drohung mit Fahrverboten ist wieder ein Versagen der „großen“ Politik. Keine Gemeinde käme von sich aus auf die Idee, ganz normal amtlich zugelassene Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen oder Teil ihrer Innenstädte für sie zu sperren. Aber genau an dieser Stelle tritt wieder die große Politik auf, diesmal in Gestalt des Umweltministeriums. – Aber hoppla, diese Aussage ist etwas unscharf. Das Ministerium tritt nicht selbst auf, es lässt auftreten und zwar in Gestalt eines Abmahnvereins, der den unschlagbaren Namen „Deutsche Umwelthilfe e. V.“ trägt. Der Normalbürger assoziiert damit so etwas wie eine Nothilfe für die arme Umwelt. Wer will sich dem entgegenstellen?

Trittins trojanisches Pferd

Der Verein ist von seinem wichtigsten Förderer, dem Bundesumweltministerium, mit viel Geld ausgestattet, 4,2 Millionen Euro zum Beispiel im Jahr 2016. So berichtet das Nachrichtenmagazin Focus am 6. März 2018. Aufgabe des Abmahnvereins ist, landauf landab die Einhaltung von Umweltvorschriften aller Art zu kontrollieren und durchzusetzen. Eine Art private Umweltpolizei sozusagen.

Bereits im Jahre 2006 berief die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) Rainer Baake zusammen mit Jürgen Resch zum Bundesgeschäftsführer. Zuvor war Rainer Baake seit 1998 unter Jürgen Trittin Staatssekretär Bundesumweltministerium. Zwei Jahre später, im Jahr 2008, erkannte das Umweltbundesamt den Verein als klageberechtigte Vereinigung nach dem Umwelt-Rechtsbehelfegesetz an. Die Schlagkraft des Abmahnvereins war auf Dauer hergestellt. Trittin hat sich damit praktisch unsterblich gemacht – politisch, wohlgemerkt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Unterlassungserklärungen, die gegenüber der DUH abzugeben sind, haben stets unbefristete Gültigkeit. Sie haben also Dauerwirkung, und gerichtliche Unterlassungsurteile sind auf Dauer vollstreckbar. Deshalb grinst Trittin bei seinen wenigen verbliebenen Fernsehauftritten auch immer so siegessicher. Von der quasi echten Mutter des Vereins, dem Umweltministerium, steht in der Presse sonst nichts, obwohl auch andere Ministerien mit der DUH kooperieren. Man regt sich über die Unterstützung durch Toyota auf – wohl um die Öffentlichkeit abzulenken. Vereinfacht gesagt: Das einst grün regierte Umweltministerium hat es dauerhaft extern effizient und erfolgreich organisiert, Industrie und Kommunen zu drangsalieren. Dabei spielt es offenbar keine Rolle, dass Wirtschaftsminister und Umweltminister in Berlin als Kollegen am selben Kabinettstisch sitzen. Die Schlachten werden draußen geschlagen, zulasten der wehrlosen Bürger, drinnen gibt man sich artig lächelnd die Hand. Alles politisch gewollt.

Das grüne Meinungsbeamtentum

Nachdem sich die Automobilindustrie nicht gewehrt hat, sollte man meinen, die Gemeinden seien stark genug, sich zu wehren. Immerhin reden wir von Metropolen wie Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und anderen Millionenstädten, deren Eigeninteresse am pulsierenden Verkehr auf der Hand liegt. Herzen ohne Blut pulsieren nicht, und der automobile Verkehr ist nun mal das Blut der Städte, weil nicht alle Aufgaben durch Fußgänger, Radfahrer und Schiennefahrzeuge bewältigt werden können. Weil nun aber die politische Dachorganisation der Städte der Deutsche Städtetag ist, hat dieser eine Bedeutung. Und hier ist die nächste Falle. Städte sind Verwaltungseinheiten, sind bürokratisch organisiert. Die Städte haben Umweltabteilungen und der Deutsche Städtetag auch. Und welche politische Couleur verdingt sich als Umweltbeamte bei den Städten und beim Städtetag? In den allermeisten Fällen sind es Anhänger der Grünen.

Und nun sitzen diese Menschen da und machen ihre Arbeit. Kein Wunder, dass sich der Deutsche Städtetag auf die Seite des Umweltministeriums und des Umwelthilfe-Abmahnvereinsschlägt – zulasten der Automobilindustrie und gegen die Interessen ihrer eigenen Mitglieder, der Städte. Brav fordert er die teure und unsinnige Umrüstung oder Nachrüstung oder gar ihren Austausch, um ältere Dieselfahrzeuge auf Null-NOx zu trimmen oder zu verbannen. Bezahlen soll es die Industrie und der Steuerzahler. Der Verbraucher selbstredend auch. Den Innenstädten drohen erst mal weiterhin gesperrte Straßen.

Dass sich alle großen LKWs und alle Kleintransporte praktisch ausschließlich mit Dieselmotoren vorwärts bewegen, wird unter den Teppich gekehrt. Auch dicke Schiffe kurven auf unseren Flüssen ausschließlich mit qualmenden Dieselmotoren durch die Städte Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Berlin. Aber der Hinweis auf die idiotischen, realitätsfernen NOx-Grenzwerte wird vom Deutschen Städtetag beiseite gewischt: Das Umweltministerium wisse da mehr, man sei da richtigerweise völlig anderer Ansicht als die Medizin, die Wissenschaft und die Automobilindustrie. Und dem schließe man sich als Deutscher Städtetag an. Das wars dann.

Wie gesagt: Dreistigkeit siegt.

Und die nächste Attacke kündigt sich an: Wahrheitswidrig behauptet Jürgen Resch, Berlin habe ein NOx-Problem, und kündigt gerichtliche Schritte an. Dass hier letztlich das Bundesumweltministerium gerichtlich gegen die Stadt Berlin agiert, regt niemanden auf. Oder doch?

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Stopp aller Abschiebungen gefordert: Flüchtlinge demonstrieren vor BAMF in Nürnberg


Die Flüchtlinge und Migranten fordern ein bedingungsloses Bleiberecht, Arbeitsrecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen.

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Nach einem zwölftägigen Protestmarsch von München nach Nürnberg wollen etwa 100 Flüchtlinge am Abend vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg demonstrieren.

Sie fordern ein bedingungsloses Bleiberecht, Arbeitsrecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen. Initiiert wurde der Marsch über mehr als 200 Kilometer von der Gruppe „Refugee Struggle for Freedom“, die von Flüchtlingen selbst organisiert wird.

Die Menschen kommen aus mehreren afrikanischen Ländern wie etwa dem Senegal, aus Nigeria und Gambia, aber auch aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran. (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stopp-aller-abschiebungen-gefordert-fluechtlinge-demonstrieren-vor-bamf-in-nuernberg-a1952912.html

Gruß an die Verantwortlichen, das Ma(a)ss ist voll.

TA KI

Streit an heißen Tagen im Freiburger Damenbad


„Du Nazi-Schlampe“: Im Lorettobad gibt es Spannungen zwischen Stammkundinnen und Musliminnen. Selbst die Polizei musste schon kommen. Der Betreiber will im kommenden Jahr reagieren.

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Die einen suchen Ruhe, die anderen kommen mit vielen Kindern. Die einen sonnen sich oben ohne, die anderen sind froh, dass sie ohne Burkini baden gehen können. Ins Damenbad des Lorettobads kommen Alteingesessene und seit einiger Zeit auch viele Musliminnen. Auch weil das Bad klein ist, sind die Spannungen zwischen beiden Gruppen mitunter groß. Nächstes Jahr will die Regio Bäder GmbH reagieren.

Auf der Liegewiese nimmt eine muslimische Mutter mit ihren fünf Kindern Platz. Kopftuch und Gewand sind schnell abgelegt. Und während ihre beiden Jüngsten zum Planschbecken wackeln, erzählt die 32-jährige Freiburgerin, dass sie sehr froh sei, dass es das Bad gebe. Sie könne ja sonst nirgendwo im Bikini baden gehen. Allerdings sei das Bad zu klein und ja, manchmal komme es zu Nervereien, vor allem mit den älteren Damen. „Die sagen, dass wir unsere Kinder nicht im Griff hätten.“ Ihren Namen will sie nicht nennen.

Freibäder nur für Frauen gibt es sonst nirgendwo in Deutschland

Immer öfters kommt es im Damenbad zu Streitereien. Vor allem an heißen Tagen. Und wenn es kracht, dann häufig zwischen den alteingesessenen Damenbadgängerinnen und Musliminnen, die mitunter 200 Kilometer und mehr zurücklegen, um mit ihren Kindern einen Tag im Freibad verbringen zu können. Viele kommen aus Frankreich.

Freibäder nur für Frauen gibt es sonst nirgendwo in Deutschland. Und das „Fraueli“ in Basel verbietet seit dieser Saison Kinder und weite Burkinis.

Auch dort kam es immer wieder zu Tumulten, etwa weil Musliminnen das männliche Personal nicht akzeptierten oder Stammgäste sich daran störten, dass in normalen Kleidern gebadet wurde.

Schwierig. So schwierig, dass auch ins Freiburger Damenbad schon mehrmals die Polizei kommen musste. Bademeister Günter Maier will zu alledem nichts sagen. Er verweist auf seinen Chef, Oliver Heintz, den Geschäftsleiter der Regio Bäder GmbH. „Wir werden uns für das kommende Jahr Maßnahmen überlegen“, so Heintz.

Welche, könne er noch nicht sagen. Er berichtet auch, dass sich die Situation seit 2015 zugespitzt habe. Aus Banalitäten, wie etwa der Aufforderung, nicht in normalen Kleidern ins Wasser zu gehen, werden heute schnell endlose Diskussionen. Dazu Heintz: „Unser Personal kann nicht ewig diskutieren, es muss die Sicherheit im Bad gewährleisten.“

Mit der Temperatur erhitzen sich die Gemüter

Vor allem an heißen Tagen lädt sich die Stimmung auf. Jeder kämpfe dann um seine Bedürfnisse, so Nathalie Deufel, die seit drei, vier Jahren regelmäßig ins Damenbad kommt. So ein Bad, sagt Heinz, spiegele die Gesellschaft wieder. Und die habe sich in den letzten Jahren verändert. „Wir wollen, dass das ein Bad für alle Interessensgruppen bleibt.“ Aufreger kursieren viele – einige erzählen die Stammgäste, andere erreichen Heintz oder die Mitglieder des Fördervereins Freunde des Lorettobades.

„Du Nazi-Schlampe“ habe eine Muslimin mal zu ihr gesagt, berichtet eine ältere Dame, die nicht namentlich genannt werden will. Eine andere Geschichte, die Heintz zugetragen wurde, ist die einer muslimischen Mutter, die ihr Kind auf der Liegewiese „Kacka“ machen ließ. „Kann doch der Bademeister wegmachen“, soll sie zu einer Frau gesagt haben, die sie ermahnte, den Haufen wegzumachen.

„Manche junge Frauen sind rebellisch“, so Erika Reger, die schon seit Jahrzehnten ins „Lollo“ kommt. Darunter leide der Charakter des Damenbades. Trotzdem sagt Reger: „Leben und leben lassen.“ Es gebe auch viele nette Musliminnen. Mit einer korrespondiere sie auch über WhatsApp. Wer als erstes ins Bad komme, ordere der anderen gleich eine Liege mit. Auch das gibt es im Damenbad.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/streit-an-heissen-tagen-im-freiburger-damenbad–126579911.html

Gruß an die, die erkennen, daß „manche Menschen“ offenbar wirklich vom Affen abstammen

TA KI

Bergwacht-Einsatz wegen Flüchtlingen auf Kraftwerksturm


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In schwindelerregender Höhe haben vier Flüchtlinge in Niederbayern gegen ihre momentane Unterbringung protestiert.

Das Quartett kletterte am Montag auf einen Kaminturm des Kraftwerks in Vilshofen an der Donau (Landkreis Passau) – auf eine Plattform in rund 130 Metern Höhe.

Die Asylbewerber seien mit ihrer Notunterkunft auf dem Gelände des stillgelegten Kraftwerks unzufrieden, sagte ein Polizeisprecher.

Aus einem Polizeihubschrauber wurden Mitarbeiter der Bergwacht zu den vier Männern abgeseilt. Nach rund vier Stunden ließen sich die unterkühlten Flüchtlinge am frühen Abend dazu bewegen, ihre Aktion abzubrechen.

Sie wurden mit dem Hubschrauber zu Boden gebracht und kamen anschließend ins Krankenhaus. Rund 100 Flüchtlinge sind vorübergehend auf dem Kraftwerksgelände untergebracht.

Die Einsatzkräfte standen per Telefon mit den vier Männern in Kontakt, um die Situation zu klären. Ein Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Landratsamt war im Einsatz.

Die Polizei prüft nun, ob gegen die Männer ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs oder Nötigung eingeleitet wird. Offenbar waren sie über Aufstiegsmöglichkeiten an der Außenseite des Turms in die Höhe geklettert.

Quelle: https://mopo24.de/#!nachrichten/bergrettungs-einsatz-wegen-fluechtlings-protest-auf-kraftwerksturm-60881

Gruß an die, die gewartete hätten, bis die „Flüchtlinge“ vor Hunger und Kälte den Abstieg von selber angetreten wären.-

Das wäre für den Steuerzahler günstiger geworden und die Bergwacht hätte sich weiter um ihre eigentliche Arbeit kümmern können.

Die Unterbringung in ein Krankenhaus rechtfertigt sich dann, wenn es eine psychiatrische Einrichtung ist, denn offenbar haben alle 4 schwere Traumata zu verarbeiten.

TA KI

Israel bittet USA um weitere Militärhilfe von 50 Milliarden US-Dollar


Israel bittet die USA um eine Aufstockung der Militärhilfe. Bislang erhalten die Israelis aus Übersee jährlich drei Milliarden US-Dollar für militärische Zwecke. Ab 2017 beantragt die israelische Regierung fünf Milliarden pro Jahr. Begründet wird der höhere Bedarf mit angeblich angewachsenen Bedrohungen durch den Iran.

In Washington ist eine Anfrage aus Tel Aviv eingegangen, meldet Reuters unter Verweis auf Kongress-Kreise. Darin beantragt Israel Militärhilfe in Höhe von jährlich fünf Milliarden US-Dollar im Laufe von zehn Jahren. Der Gesamtumfang soll damit 50 Milliarden US-Dollar betragen. Das bisherige Hilfsabkommen läuft 2017 ab. Die Israelis wollen ihre militärischen Ausgaben erhöhen, um – nach eigener Darstellung – den neuen Bedrohungen zu begegnen, die nach der Einigung im iranischen Atomstreit entstehen könnten.Israel hatte den Atomdeal zwischen der internationalen Sechsergruppe und Teheran heftig kritisiert. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu reist in der nächsten Woche nach Washington, um mit US-Präsident Barack Obama unter anderem auch über militärische Hilfe zu sprechen

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Gruß an die Kriegstreiber
TA KI

Flüchtlings-Frauen als Gewalt-Opfer


Flüchtlinge sitzen und liegen am 26.09.2015 in Hamburg-Bergedorf in einem als Unterkunft genutzten ehemaligen Baumarkt. Die zentrale Flüchtlingsunterkunft in den Hamburger Messehallen ist geräumt und rund 850 Menschen in der Nacht zu Samstag auf andere Unterkünfte verteilt worden. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa (zu dpa "Keine Flüchtlinge mehr in den Hamburger Messehallen" vom 26.09.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++ ID:dbo017

Flüchtlinge sitzen und liegen am 26.09.2015 in Hamburg-Bergedorf in einem als Unterkunft genutzten ehemaligen Baumarkt. Die zentrale Flüchtlingsunterkunft in den Hamburger Messehallen ist geräumt und rund 850 Menschen in der Nacht zu Samstag auf andere Unterkünfte verteilt worden. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa (zu dpa „Keine Flüchtlinge mehr in den Hamburger Messehallen“ vom 26.09.2015) +++(c) dpa – Bildfunk+++
ID:dbo017

Das Thema ist brisant: Allein in diesem Jahr gab es bereits neun Fälle von sexueller Gewalt gegen Frauen in Hamburgs Flüchtlingsunterkünften. Acht davon in den vollgestopften Erstaufnahmeeinrichtungen. Die städtische Gesellschaft „Fördern und Wohnen“ reagiert mit Zelten, die nun eigens als Rückzugsort für Frauen aufgestellt werden.

Fehlende Intimsphäre, anzügliche Bemerkungen oder sexuelle Übergriffe: Vor allem alleinstehende Frauen haben an den großen Standorten mit großen Problemen zu kämpfen. Nur knapp 16 Prozent (2019) der rund 12.700 Flüchtlinge, die in den Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht sind, sind Frauen.

„Wir achten immer auf eine getrennte Unterbringung“, sagt Susanne Schwendke von Fördern und Wohnen. Vor allem alleinreisende Frauen würden ihre Zimmer immer nah am Personal und am Wachdienst erhalten.

Allerdings ist das in den großen Hallen nicht möglich. Dort wird einzig mit Sichtschutz gearbeitet. Dass dies nicht reicht, kritisieren vor allem die Linken. Sie fordern gesonderte Schutzräume für Frauen.

Laut einer Parlamentarischen Anfrage der FDP wurden in der ersten Jahreshälfte elf Frauen mit 13 Kindern aus Flüchtlingseinrichtungen in Frauenhäuser gebracht. Weitere 18 Frauen mit 27 Kindern wurden von Gewaltberatungsstellen betreut.

„Alle Mitarbeiter haben auf diese Problematik einen besonderen Blick“, sagt Schwendke. In der Erstaufnahmeeinrichtung an der Schnackenburgallee, in der rund 1.300 Flüchtlinge leben – darunter 227 Frauen und 153 minderjährige Mädchen, sollen ab morgen vier sogenannte Domo-Zelte nur für Frauen aufgestellt werden. Die mobilen Flüchtlingsunterkünfte funktionieren nach dem Baukastenprinzip, lassen sich miteinander verbinden und erweitern.

„Sie sollen als Rückzugsort für Frauen genutzt werden, dort können sie in Ruhe stillen, Kaffee trinken und auch mal ohne Kopftuch herumlaufen“, so Schwendke.

Quelle: http://www.mopo.de/politik/sexuelle-uebergriffe-nehmen-zu-fluechtlings-frauen-als-gewalt-opfer,5067150,32090660.html?dmcid=sm_fb_p

Gruß an die, die wissen, daß die im Text genannten Zahlen der mißbrauchten Frauen um ein zigfaches höher ist, als uns erzählt wird.-

Und das sind „nur“ die Straftaten der leichteren Gangart-

Tötungsdelikte und Morde sind neben schwerwiegenden Sachbeschädigungen, Beleidigung und Bedrohung an der Tagesordnung,-

Sicher wird sich der ein,- oder andere  psychiologisch geschulte Sozialarbeiter  hinsichtlich dessen äußern, daß das Ausmaß dieser Gewaltwelle nur eine Rückkopplung und somit eine  verständliche Relativierung der eigenen Kriegstraumata beinhaltet.

Nun denn, manche machen halt aus Scheiße Bonbon…

Nur, müssen wir nicht jeden Mist schlucken!!

TA KI

Im deutschen Halle versuchten Asylwerber das Sozialamt zu „stürmen“


Die Absperrgitter vor dem Sozialamt in Halle hielten dem Asylwerberansturm nicht statt. Foto: Björn Láczay / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die Absperrgitter vor dem Sozialamt in Halle hielten dem Asylwerberansturm nicht statt.
Foto: Björn Láczay / flickr (CC BY-SA 2.0)

Einen Vorgeschmack dessen, was sich auch bald in Österreich abspielen könnte, gab es diese Woche in Sachsen-Anhalt: Wie der MDR berichtet, versuchten rund 100 Sozialhilfeempfänger, vor allem Asylwerber aus Syrien und Afrika, das Sozialamt Halle zu stürmen – und zwar kurz bevor das Amt offiziell aufsperrte. Die Folge: Die Absperrgitter wurden überrannt, es entstanden Tumulte und ein Handgemenge, vier von sechs Mitarbeitern eines privaten Wachdienstes wurden verletzt. Die Polizei rückte an und konnte die Lage beruhigen.

Beim MDR erklärt man das Ganze mit einem „Missverständnis“: Montag ist Zahltag beim Sozialamt. Wer aber weder Geld noch Gutscheine abholen wollte, sondern ein anderes Anliegen hatte, musste sich nicht anstellen, sondern konnte an der Warteschlange vorbeigehen. Das habe laut Polizei für Unverständnis gesorgt.

Die Reaktion der Stadt: Sie will laut MDR jetzt mehrere Tage für die Auszahlung von Sozialleistungen zur Verfügung stellen und die Asylwerber besser informieren, „welche Zeitfenster für sie vorgesehen sind.“

Man stelle sich vor: Eine Hundertschaft Wienerinnen und Wiener versucht kurz vor Beginn der offiziellen Bürozeiten ins AMS Dresdner Straße einzudringen, überwindet die Absperrgitter, drängt ins Gebäude, verletzt den Wachmann, die Polizei rückt an. Konsequenzen gäbe es. Ob das großzügigere Öffnungszeiten und mehr Informationen wären? Eher nicht. Die Beachtung von Öffnungszeiten und ein Mindestmaß an Disziplin darf nämlich durchaus vorausgesetzt werden.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018869-Im-deutschen-Halle-versuchten-Asylwerber-das-Sozialamt-zu-stuermen

Gruß an die, die sich bewußt sind, daß Disziplin und die Selbstverständlichkeit des Nutzens von Toiletten für die Notdurft, hier wohl eher kaum vorauszusetzen sind!!!

TA KI