Die Lügen über den Massenmord in Dresden bröckeln


von ki11erbee

Die Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 war der größte Massenmord in der Geschichte der Menschheit.

(Dresdener Krankenhaus nach dem Feuersturm)

Niemals wurden mehr Menschen in so kurzer Zeit ermordet;

die Täter waren Angelsachsen,

die Opfer waren Deutsche.

Selbst die kombinierten Opfer der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki liegen unter der Zahl der in Dresden ermordeten Menschen.

Es waren mindestens 250.000 Opfer in Dresden.

MINDESTENS!

Der Grund, weshalb die wahre Opferzahl schwer zu bestimmen ist, liegt zum einen daran, daß sich zu der Zeit viele nicht registrierte Flüchtlinge in Dresden aufhielten, die vor der vorrückenden Roten Armee aus den Ostgebieten geflohen sind,

und daß durch den von den Angelsachsen bewusst herbeigeführten Feuersturm Temperaturen erreicht wurden, bei denen selbst Knochen, Zähne, etc. rückstandslos verbrannten.

Anhand von Gesteinsverfärbungen konnte die damals herrschende Temperatur auf etwa 1.600°C bestimmt werden.

Es muss auch erwähnt werden, daß viele Überlebende, die sich nach dem Massenmord in den folgenden Tagen an den Elbwiesen sammelten, von den Maschinengewehren der Tiefflieger zerfetzt wurden.

All das ist schlimm.

Sehr schlimm.

Aber es gibt etwas, was noch viel schlimmer ist als der Massenmord in Dresden, noch viel widerlicher, noch viel ehrloser.

Und das sind die deutschen Huren in Form von „Historikern“, die ihren qualvoll ermordeten Ahnen noch nachträglich ins Gesicht rotzen und sie quasi als „nicht existent“ deklarieren.

„Höchstens 25.000 Tote“ habe es in Dresden gegeben.

Und Tiefflieger, die übereinstimmend von Zeitzeugen beschrieben wurden, gab es natürlich auch nicht.

Man kann also sagen, daß die Angelsachsen mörderischer Abschaum sind; schon immer waren.

Aber das, was jetzt in Deutschland „regiert“, ist noch bei weitem widerlicher.

Die Bomberpiloten von Dresden werden für alle Ewigkeit in der Hölle brennen.

Aber für die Deutschen, die wider besseres Wissen Lügen über die Vergangenheit verbreiten und die Wahrheit bekämpfen, indem sie die wirklichen Wahrheitssucher mit der „Nazikeule“ zum Schweigen bringen wollen, gibt es selbst in der Hölle einen ganz besonderen Platz; direkt bei Strauß, Churchill, Adenauer (gespuckt sei auf die Namen und die Kreaturen).

Die Deutschen an sich sind kein schlechtes Volk, aber es hat in den letzten Jahrzehnten eine konsequente Negativ-Auslese stattgefunden, die letztlich zum Zusammenbruch führen wird.

Sagen wir, daß nur 1% aller Deutschen gewissenloser, krimineller Abschaum ist.

Das ist normalerweise nicht viel, sind doch die anständigen Menschen im Verhältnis 99:1 in der Überzahl!

Problematisch wird es dann, wenn es innerhalb eines Systems einen Selektionsmechanismus gibt, der ausgerechnet diese 1% anreichert und ihnen wichtige Stellen, z.B. in der Politik, der Justiz, bei der Polizei, dem Militär und den Geheimdiensten gibt.

So ist es möglich, daß mit der Zeit die gesamte Elite (=Auswahl) von einem Typ Mensch dominiert wird, obwohl dieser Typ auf die Gesamtbevölkerung gesehen eine absolute Minderheit ist.

Genau das ist in Deutschland passiert.

Anfangs, also nach dem 2. Weltkrieg, sorgten die Besatzer dafür, daß nur machtgierige Opportunisten und Verräter die wichtigen Stellen bekamen;

die bereit waren, jede Lüge der Alliierten zu verteidigen und für ein Leberwurstbrot ihr Volk und ihre Heimat zu verraten.

Ehrloses Geschmeiß.

Und genau dieses ehrlose Geschmeiß konnte sich in der Folgezeit etablieren (besonders in den katholischen Ländern, also Bayern, Baden-Württemberg, etc.).

Das Problem:

Ein System, in dem kriminelle Kinderschänder, Lügner und Verräter wie die von der CDU/CSU das Sagen haben, stabilisiert sich von selbst.

Denn die Machthaber können nur solche Leute im System aufsteigen lassen, von denen sie wissen, daß sie „auf Linie“ sind und keinesfalls ihre Verbrechen verfolgen werden.

So werden die Nachfolger Stück für Stück korrumpiert, so daß es für sie keine Möglichkeit des Ausstiegs mehr gibt.

Betreibt man so eine Negativ-Auslese konsequent und über Jahrzehnte, kommt man wie oben beschrieben zu der eigenartigen Situation, daß eine absolute Minderheit des Volkes in bestimmten Bereichen des Staates zu 100% vertreten ist.

Ein Staat, dessen Fundament die Lüge, der Betrug und der Verrat ist, zieht logischerweise genau diese Leute an.

Ein anständiger Mensch wendet sich angewidert vom jetzigen Deutschland ab und würde bereits im Auswahlverfahren für den Staatsdienst herausselektiert.

(Einfache Aufgabe: schaut euch diese Menschen an und dann sagt mir, ob ihr für sie arbeiten würdet! Schon versteht ihr, wie es möglich ist, daß in bestimmten Bereichen nur bestimmte Menschen sitzen.)

Doch zurück zu den Ereignissen in Dresden.

Peter Haisenko hat in der Epochtimes dieses Thema wieder aufgegriffen und fundiert analysiert.

LINK

Allerdings gibt es ein paar Punkte, bei denen ich ihm nicht zustimme.

So behauptet er z.B., daß das Problem nicht die „Befehlsempfänger“, sondern die Befehlsgeber seien.

Das ist die typisch deutsche Sichtweise, die ich hasse und die natürlich völlig falsch ist.

Nach dem Motto:

„Ich trage keine Schuld, ich bin ein guter Mensch, ich habe es ja nur gemacht!“

Was für ein Unsinn!

„Ich habe es ja nur gemacht!“

Natürlich trägt derjenige, der es macht, eine weitaus größere Verantwortung als derjenige, der es nur anordnet.

Denn durch die Anordnung „Werfen Sie Bomben über Dresden ab!“ kommt noch niemand zu Tode.

Erst wenn die Leute die Befehle befolgen und die Bomben abwerfen, wird der Plan zur Realität und es gibt echte Opfer zu beklagen.

Nicht die Planer haben die Leute in Dresden ermordet,

sondern diejenigen, die die Bomben abgeworfen haben!

Warum wohl haben wir Menschen Verstand und Gewissen?

Um diese beiden Sachen nicht zu benutzen?

Ein guter Mensch ist nicht derjenige, der brav alle Befehle, so verbrecherisch sie auch sein mögen, befolgt.

Er ist ein skrupelloser und gewissenloser Komplize von Verbrechern und es war kein Witz, als ich oben schrieb, daß alle Bomberpiloten von Dresden für immer in der Hölle brennen; es ist wirklich so.

Eigentlich ist derjenige nicht einmal mehr ein Mensch, denn wer von seinem Gewissen keinen Gebrauch macht, der hat eigentlich keines.

Wer kein Gewissen hat, ist kein Mensch.

Manchmal muss man „NEIN“ sagen, um Mensch zu bleiben.

Das erfordert Mut.

Niemand hat gesagt, daß es einfach sei.

 

LG, killerbee

PS:  Das deutsche Volk ist dazu auf der Welt, um die Antwort auf die Frage zu liefern:

Kann ein Volk überleben, das aus Gier, Feigheit, Dummheit und Obrigkeitshörigkeit sogar Anordnungen umsetzt, die sein eigenes Überleben unmöglich machen?

Ist das deutsche Volk so dumm, aus falsch verstandenem Gehorsam deutschen Verrätern gegenüber den Ast abzusägen, auf dem es selber sitzt?

Das wird die Zukunft zeigen.

Quelle: https://brd-schwindel.org/die-luegen-ueber-den-massenmord-in-dresden-broeckeln/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden


Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte. Ein Artikel von Peter Haisenko.

Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte. Ein Artikel von Peter Haisenko.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden.

Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub.

Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten.

Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet.

Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist.

Augenzeugenberichte wurden nicht geglaubt

Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte.

Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat.

Siehe auch: „Dresden war jetzt wie der Mond“ – Dresden gedenkt heute der Opfer der Bombenangriffe durch die Alliierten im Februar 1945

Dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind bestätigen unzählige Augenzeugenberichte, nicht nur meiner Mutter und Großmutter, die in dieser Nacht mit Mühe und Glück dem Inferno entkommen sind. Auch die Eltern von Hubert von Brunn wussten aus eigener Erfahrung, dass auf Würzburg Phosphorbomben abgeworfen worden sind.

Ziel war, die Opferzahlen in Dresden kleinzurechnen

Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen klein zu rechnen. So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind.

Man muss schon besonders blauäugig sein, oder zielfixiert, wenn man annimmt, dass die Briten Dokumente liefern würden, die ihre Kriegsverbrechen belegen. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden.

Ich füge an: Und wenn es sie jemals gab, dann kann nur ein Idiot annehmen, dass sie nicht vernichtet worden sind.

Diese Historikerkommission hat aber die Auskunft aus Großbritannien als die reine Wahrheit angenommen und geht davon aus, dass die Royal Air Force niemals Phosphorbomben auf deutsche Städte abgeworfen hat, auch nicht auf Dresden, trotz der unzweifelhaften Aussagen von Augenzeugen.

Die Schlussfolgerung? Ohne Phosphor konnten im Dresdner Feuersturm keine Temperaturen entstehen, die Knochen zu Staub verbrennen. Nachdem keine Knochen gefunden wurden, konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass es die zugehörigen Toten gab.

Für diese Geschichtsfälscher ist folglich bewiesen, dass es in Dresden nicht mehr als 25.000 Tote gegeben hat. Sie haben Churchill und Harris einen „Persilschein“ ausgestellt. Und jetzt kommt die kleine Rundfunk-Meldung.

Trotz Ächtung haben auch die USA Phosphorbomben eingesetzt

In einem Wald nahe Augsburg sind britische Phosphorbomben gefunden worden, wie der Bayrische Rundfunk meldet. Damit ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass die Royal Air Force Phosphorbomben über Deutschland abgeworfen hat, die Auskunft aus England also eine glatte Lüge ist.

Dass diese Bomben in einem Wald liegen, kann nicht daran liegen, dass die Briten einen Wald anzünden wollten, sondern daran, dass sie ihr eigentliches Ziel Augsburg verfehlt haben.

So hat die Unfähigkeit britischer Bomberpiloten Augsburg vor einem ähnlichen Schicksal wie Dresden oder Würzburg bewahrt. Oder war es vielleicht sogar so, dass diese Bomberpiloten einen Rest an Gewissen hatten, wussten was sie an Bord hatten, nicht aktiv an Kriegsverbrechen teilhaben wollten und deswegen ihre grausame Last über einem Wald entließen?

Meine Bekanntschaft mit ehemaligen alliierten Bomberpiloten lässt diese Annahme zu, denn die meisten, mit denen ich gesprochen habe, schämten sich zutiefst darüber, was sie unbedacht angerichtet haben. Es ist wie immer: Nicht das Individuum, der Befehlsempfänger, ist böse, die Häuptlinge sind es.

Die Fakten müssen nun neu bewertet werden

Nach dem Fund nahe Augsburg muss eine neue Historikerkommission berufen werden, die nicht nur Dresden neu bewerten muss. Die Annahme, es habe keine Toten gegeben, weil keine Knochenreste aufzufinden sind, muss revidiert werden, denn es kann keinen Zweifel mehr geben, dass Phosphor eingesetzt wurde, auch in Dresden, wie die Augenzeugen berichtet haben.

Wie sogar in Wikipedia (noch) berichtet wird, haben die USA Phosphorbomben eingesetzt im Irakkrieg und anderswo, obwohl 1977 in den Zusatzprotokollen zu den Genfer Abkommen von 1949 der Einsatz von Phosphorbomben gegen Zivilpersonen verboten worden ist.

Auch Israel hat gegen dieses Abkommen verstoßen. Den Einsatz von Uranmunition will ich hier nur am Rande erwähnen, der ganze Landstriche auf Jahrhunderte unbewohnbar macht.

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Immer mehr unterdrückte Wahrheiten kommen ans Licht und immer mehr Menschen sind bereit, diese auch anzunehmen. Die Nachkriegsgenerationen in Deutschland nehmen es immer weniger hin, mit dem Makel der „Deutschen Alleinschuld“, der „Erbschuld“ leben zu müssen.

Immer mehr Dokumente kommen ans Licht, die beweisen, dass bereits 1875 im Londoner Parlament ausführlich diskutiert wurde, dass und wie das Deutsche Reich zerstört werden muss, weil es zu einer Größe und Fähigkeiten angewachsen ist, die die Weltherrschaft des British Empire infrage stellen kann, obwohl es solche Pläne seitens Deutschlands nicht gab.

Der Aufhänger war die Gründung des Deutschen Reichs 1871 und die Feststellung, dass Deutschland jetzt über mehr Menschen (Humankapital) verfügt, als England und Frankreich zusammen und da war das mit Deutschland verbündete österreichische K&K-Reich noch nicht eingerechnet.

Der 1. Weltkrieg war in London von langer Hand geplant

Der Erste Weltkrieg war also keinesfalls von Deutschland gewünscht oder geplant, sondern von langer Hand und mit perfider Gründlichkeit in London. Der Erste Weltkrieg war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, ohne ihn hätte es keinen Hitler gegeben und die weiteren Folgen.

Es ist ein Verbrechen der deutschen Politik, diese Tatsache weiterhin abzuleugnen und noch schlimmer, Verbrechen der Briten und Alliierten vorsätzlich zu verharmlosen.

Eben wie im Fall Dresden, der aber nur die Spitze des Eisbergs ist. Solange sich das nicht ändert, werden die USA und England weiterhin skrupellos Länder überfallen und zerstören, weil ein Verbrecher immer skrupelloser wird, solange seine Taten nicht aufgedeckt und bestraft werden, wie jeder Kriminalist weiß.

Ja, es sind die kleinen Meldungen, die manchmal große Wirkung haben können, wenn sie denn richtig interpretiert und von den Medien aufgegriffen werden. Der Bombenfund von Augsburg ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Wahrheit und man kann nur hoffen, dass noch viele folgen.

Man kann gespannt sein, was zum Beispiel in den Dokumenten über den Kennedy-Mord ans Tageslicht kommt, die Donald Trump jetzt freigeben will.

Bis dahin kann ich nur die Lektüre meines Werks über das 20. Jahrhundert empfehlen, in dem ich schon vor Jahren vieles aufgedeckt habe, was bis heute in Deutschland nicht zur geschichtlichen Wahrheit zählen darf.

Zum Beispiel, dass Churchill „Dresden“ zweimal Kriegs- und Völkerrechtswidrig vernichtet hat. Wie? Lesen Sie das Buch:England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. Artikelübernahme mit freundlicher Genehmigung von www.anderweltonline.com

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geschichtsluege-entlarvt-britische-phosphorbomben-bei-augsburg-gefunden-a2252909.html

Gruß an meine Mutter, diese erzählte uns als Kindern, daß auf auch auf die Ruhrgebietsmetropole Essen Phosphorbomben abgeworfen worden sind!!!

TA KI

 

Pakistani spricht Klartext: Deutsche Justiz zu lasch – Arabische Sexttäter „konsequent und ausnahmslos“ hart bestrafen


Ein Student arabischen Ursprungs kritisiert den laschen Umgang mit ausländischen Sextätern in Deutschland scharf. Das Gesetzbuch sehe für sexuelle Nötigung „eine Haftstrafe – nicht auf Bewährung – zwischen sechs Monaten und fünf Jahren vor“, so der Student.
Ein in Deutschland geborener Sohn pakistanischer Eltern spricht in einer WRD-Talkshow Klartext. Der Student lebt in Dresden und kritisiert, dass die meisten Sexualstraftaten die von Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen begangen werden zur Bewährung ausgesetzt sind.
Er kritisiert die „lasche Justiz“ der die Legislative gegenüberstehe. Das Gesetzbuch sehe für sexuelle Nötigung „eine Haftstrafe – nicht auf Bewährung – zwischen sechs Monaten und fünf Jahren vor“, so der Student.
Die Bestrafung arabischer Sextäter „ist zu lasch und eine Fehlleistung der Judikativen“. Und dies richte einen immensen Schaden an.
„Diese davonkommenden Täter, die mischen sich wieder unters Volk. Und als Konsequenz daraus ist es nur völlig logisch und vor allen Dingen menschlich absolut nachvollziehbar, dass sich in der Gesellschaft eine Angst und ein Unmut gegenüber arabischen Migranten breitmacht. Weil man sich nicht darauf verlassen kann, dass unsere Judikative diese eben genannten Straftäter konsequent und ausnahmslos hart bestraft – sprich inhaftiert und/oder des Landes verweist,“ sagt der Student.

(so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pakistani-spricht-klartext-deutsche-justiz-zu-lasch-arabische-sexttaeter-konsequent-und-ausnahmslos-hart-bestrafen-a2240405.html

.

Gruß

TA KI

PHARMAFIRMA kippt VIRUS ins ABWASSER | Grippeviren in der Elbe


ZERBERSTER

Grippeviren in der Elbe

In Dresden sind Grippeviren aus der Impfstoffproduktion des Pharmaherstellers GlaxoSmithKline über insgesamt 14 Jahre in das öffentliche Abwassersystem gelangt. Das teilten das Umweltministerium und die Stadt Dresden am Mittwoch mit. Ursache sei ein fehlerhafter Anschluss, der bei Bauarbeiten entdeckt worden sei. Eine Gefährdung für Mensch und Umwelt sei aber nicht entstanden. Dies ergebe sich aus der vorläufigen Risikobewertung, die das Unternehmen den zuständigen Behörden vorgelegt hat.

Das Sächsische Umweltministerium hat den Fall dennoch zur Prüfung dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit vorgelegt.


Darum geben die Behörden vorläufig Entwarnung*:

  • Grippeviren waren teilweise inaktiv
  • Viren werden in der Elbe und im Abwassersystem stark verdünnt
  • geringe Stabilität der Viren in der Umwelt
  • beim Verschlucken würden die Viren durch Magensäure deaktiviert

* Quelle: Umweltministerium Sachsen/Stadtverwaltung Dresden


Baufehler nach Jahren entdeckt

Am 10. Juli 2017 hatte das Pharmaunternehmen den Behörden gemeldet, dass wegen eines fehlerhaften Anschlusses mehrerer Bodenabläufe in zwei Reinigungsräumen über Jahre unbehandeltes Abwasser in das öffentliche Abwassersystem gelangt war. Der Baufehler sei sofort behoben worden.

Es kam heraus, dass es keine Aktivitäten von Influenza-Viren in Dresden gab, die Anlass geben könnte, mit den Viren aus der Anlage von GSK in Verbindung gebracht zu werden. Insbesondere außerhalb der Influenza-Saison sind die Fallzahlen völlig unauffällig.

Kai Schulz Pressesprecher Stadt Dresden

Stärkere Kontrollen geplant

Das Sächsische Umweltministerium hat nach eigenen Angaben den Vorfall zum Anlass genommen, Firmen, die mit gentechnisch veränderten Organismen arbeiten, auf die gesetzlichen Vorgaben zur Inaktivierung von Abwässern und Abfällen hinzuweisen. Das Ministerium kündigte an, die Entsorgungswege stärker zu kontrollieren. GlaxoSmithKline sei nun in der Pflicht, in einem Konzept darzulegen, wie künftig solche Vorfälle verhindert werden sollen.

GlaxoSmithKline GlaxoSmithKline (GSK) produziert an seinem Standort in Dresden für den globalen Markt Impfstoffe gegen Grippe. Bei dem Impfstoff handelt es sich um sogenannte Totimpfstoffe, die aus Bestandteilen abgetöteter Viren bestehen. Entstehende Abwässer, die aktive Viren enthalten, werden zunächst in einer firmeneigenen Anlage behandelt und dort mit Peressigsäure inaktiviert, bevor sie in das öffentliche Abwassersystem abgegeben werden. Bei GSK werden sowohl konventionelle Grippeimpfstoffe als auch solche Impfstoffe produziert, die unter Einsatz gentechnischer Methoden hergestellt werden. Mit diesen Methoden können im Einzelfall schneller und gezielter als bei gewöhnlicher Züchtung die Virengenerationen erzeugt werden, die für die Immunisierung in der bevorstehenden Grippesaison oder bei einer Influenza-Pandemie erforderlich sind.

Quelle: SMUL

Quelle: http://www.mdr.de/sachsen/dresden/grippe-viren-im-abwasser-glaxosmithkline-100.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

.

Massenschlägerei mit 70 Personen in Dresden – Syrer und Iraker verletzt


In der Dresdner Neustadt kam es am Samstag Abend zu einer Massenschlägerei. Die etwa 70 Beteiligten stammten laut Polizeiangaben „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Bei einer Massenschlägerei sind am Samstagabend in der Dresdner Neustadt mindestens zwei junge Männer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stammten die etwa 70 Beteiligten „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Kurz nach 20 Uhr hätten viele Anwohner den Notruf gewählt und der Polizei ebenfalls Videoaufnahmen vom Geschehen am Alaunplatz zur Verfügung gestellt. Auch ein Messer und zumindest eine abgeschlagene Bierflasche seien als Waffen eingesetzt worden.

Noch vor Eintreffen der Polizei seien die meisten Beteiligten in die angrenzenden Straßen und Innenhöfe des Szeneviertels geflüchtet. Ein 15 Jahre alter Syrer und ein 20-jähriger Iraker mussten den Angaben zufolge mit Schnittverletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Im weiteren Einsatzverlauf seien auch ein Schlagring und geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt worden.

Warum es zu der Schlägerei kam, war nach Angaben eines Polizeisprechers zunächst nicht bekannt. Die Polizei ermittele nun wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch. (dpa/mcd)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/massenschlaegerei-mit-70-personen-in-dresden-syrer-und-iraker-verletzt-a2178984.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Der Paragraph § 130 StGB


Von Deutsches Maedchen

Der „Volksverhetzungsparagraph“ § 130 StGB wurde in den 1990er Jahren unter der Kanzlerschaft von Helmut Kohl zur weiteren Beschneidung der Meinungsfreiheit und zur Ausweitung der Zensur in der BRD deutlich verschärft.

Seither folgten immer weitere Verschärfungen, so dass man unweigerlich feststellen muss, dass die Zensur und Meinungsverfolgung in der BRD inzwischen zynischer sind als zu Hochzeiten der DDR.

Da der „Gesinnungsparagraph“ 130 nicht nur, wie die meisten Menschen wohl denken, „Volksverhetzung“ im Sinne von Aufrufen zu Mord und Gewalt abdeckt, sondern darüber hinaus auch die so genannte Holocaustleugnung, ist er ein echtes und damit tatsächlich antirechtsstaatliches „Sondergesetz“, welches uns in unserem Grundrecht (Artikel 5 GG) auf die Freiheit der Meinungsäußerung beschneidet.

Von den Vertretern der Praxis der Meinungsverfolgung wird gerne behauptet, das Äußern von „Zweifeln“ an der offiziellen Darstellung vom so genannten Holocaust sei keine Meinungsäußerung, sondern ein Verbrechen, weil dies gegen ein Strafgesetz verstößt!

Mit diesem fragwürdigen Argument aber kann jede Diktatur die Praxis der Meinungsverfolgung als rechtens rechtfertigen. Auch die im Bolschewismus unter Stalin wegen ihrer „mißliebigen Ansichten“ Verfolgten wären demnach zu Recht verfolgt worden. Denn auch sie hatten Meinungen geäußert, welche von den Herrschenden nicht als Meinungsäußerungen, sondern als Verbrechen eingestuft wurden.

Wenn die Vertreter der BRD das Recht zu haben glauben entscheiden zu können, welche Meinungsäußerungen in ihren Augen ein Verbrechen sind und welche nicht, dann dürfen sie nicht gleichzeitig Erdogan kritisieren, wenn dieser den türkischen Journalisten Deniz Yücel wegen dessen Meinungsäußerungen einsperren läßt, die in der Türkei als strafbar gelten.

Es kommt hinzu, dass es in der BRD keine Volksverhetzung ist und auch sonst in keiner Weise strafrechtlich verfolgt wird, wenn die Opfer des Vertreibungsvölkermordes und des Raubes der Ostgebiete des Deutschen Reiches verunglimpft werden.

Es wird auch nicht strafrechtlich verfolgt, wenn dieser Vertreibungsvölkermord an mindestens 15 Millionen Deutschen verharmlost, heruntergespielt, ganz abgestritten oder sogar gerechtfertigt wird! Auch darf in der BRD völlig straf- und konsequenzlos eine Wiederholung des Bombenholocausts von Dresden gefordert werden, mit Schildern wie „Bomber Harris, do it again“.

Angesichts dieser Tatsachen ist es doch mehr als verdächtig und darüber hinaus unbegreiflich, wenn in der BRD selbst Menschen in hohem Alter wegen ihrer völlig gewaltlosen dissidenten Ansichten zu in der BRD „zwangsglaubensverordneten“ Version vom so bezeichneten Holocaust erbarmungslos zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. Ist es da verwunderlich, dass viele Menschen das Gefühl bekommen, dass hier etwas nicht stimmt?

Der Artikel 5 GG der BRD sagt im Wortlaut, dass wir das Recht haben, unsere Meinung in Schrift, Bild und Wort zu sagen und uns mittels öffentlich zugänglicher Quellen eine „eigene Meinung“ zu bilden. Jedoch – Zitat „Dieses Recht findet seine Schranken in den Gesetzen“(!?)

Paragraph 130 StGb ist eine sondergesetzliche und damit antirechtsstaatliche Norm, welche abweichende Ansichten zu einer vom herrschenden System als „richtig“ vorgeschriebenen Geschichtsversion unter Strafe stellt. Mögen diese auch noch so gewaltfrei, fundiert und begründet geäußert werden.

Ein solches Vorgehen ist von Diktaturen her offiziell bekannt, nicht aber in einer Demokratie!

Das Strafmaß für eine Übertretung des Sondergesetzes zur Meinungsverfolgung und Zensur ist beachtlich:

Es kann sich entweder um eine Geldstrafe oder um eine Gefängnisstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren Haft handeln. Wie sich insbesondere im Falle Horst Mahlers zeigte, können sich bei unliebsamen Meinungsäußerungen noch wesentlich höhere Haftstrafen ergeben.

Höchst bemerkenswert ist, wie bereits erwähnt, dass dieses einzigartige Sondergesetz zur Verfolgung abweichender Ansichten lediglich Minderheiten, Menschen anderer Rassen oder fremder Religionen schützt.

Deutsche sind von diesem Schutz nicht betroffen, was im Genauen bedeutet: Eine Hetze, die sich gegen Deutsche richtet, einen Deutschen beleidigt oder die Kriegs- und sonstigen Verbrechen an Deutschen oder dem deutschen Volk in Abrede stellt, steht in der BRD „nicht“ unter Strafe!

Im Gegensatz zu allen anderen Strafverfahren laufen Verteidiger in den politischen Prozessen zur Meinungsverfolgung Gefahr, selber bestraft zu werden, wenn sie ihrer Aufgabe gerecht werden und ihren Mandanten ehrlich zu verteidigen versuchen.

Durch die Besonderheit des Paragraphen 130 StGB ist bei Anklagen wegen dissidenter Meinungsäußerungen eine wirkliche Verteidigung überhaupt nicht möglich. Die Anklage ist quasi gleichbedeutend mit dem Schuldspruch!

Die Prozesse sind also in Wirklichkeit eine Farce. Aufgrund des Charakters des Sondergesetzes steht die Verurteilung bereits vorher fest.

Darüber hinaus fragt sich der vernunftbegabte Mensch, worauf ein solches „Sondergesetz“ in Wirklichkeit abzielt und weshalb es bei einem „Meinungsverbrechen“ nicht selten zu einer schärferen Verfolgung und weit härteren Strafen führt als bei einem tatsächlich begangenen Gewaltverbrechen!

Ich denke nicht, dass den meisten Menschen wirklich klar ist, wie diese Prozesse und die gesetzliche Meinungsverfolgung tatsächlich ablaufen. In den Medien erfährt man darüber wenig und wenn doch, dann meist in Form von Hetzartikeln, die in Existenz vernichtender, beleidigender und bösartigster Propaganda den Angeklagten von vorn herein aburteilen. Dies hat mit Journalismus nichts mehr zu tun!

Es ist ohne eine genauere Recherche kaum möglich sich ein neutrales und der Wahrheit entsprechendes Bild zu machen und zu verstehen, warum jemand überhaupt angeklagt wurde und wofür er sich verantworten muss. Die Verurteilten selbst kommen in der Mainstreampresse selten zu Wort!

Dies nimmt zum Teil Züge an, die nicht mehr weit von einer Hexenjagd entfernt sind und der wir uns entschieden entgegen stellen sollten, wenn wir freie und vorallem „frei denkende“ Menschen bleiben möchten!

Ein Deutsches Mädchen

Quelle: https://brd-schwindel.org/der-paragraph-130-stgb/

Gruß an die Denkenden

TA KI

„Dresden war jetzt wie der Mond“ – Dresden gedenkt heute der Opfer der Bombenangriffe durch die Alliierten im Februar 1945


Mit zahlreichen Veranstaltungen wird am Montag ab 10.00 Uhr an die Bombardierung und Zerstörung Dresdens vor 72 Jahren erinnert. Vom 13.-15. Februar bombardierten die westlichen Alliierten Dresden, Zeitzeugen sprechen dabei von einem gezielten Angriff auf die Zivilbevölkerung. Zu diesem Zeitpunkt stand die rote Armee bereits an der Oder und viele Flüchtlingstrecks aus Osteuropa waren nach Westen unterwegs. Die Opferzahlen sind bis heute umstritten.

gettyimages-463251146-640x428

Mit zahlreichen Veranstaltungen wird am Montag ab 10.00 Uhr an die Bombardierung und Bombardierung Dresdens vor 72 Jahren erinnert. Geplant sind unter anderem Kranzniederlegungen, stilles Gedenken in der im Krieg zerstörten und vor wenigen Jahren wieder aufgebauten Frauenkirche und ein Mahngang entlang jener Orte, die an die Verbrechen der Nationalsozialisten erinnern. Am Nachmittag ab 17 Uhr wird es wieder eine Menschenkette zum Gedenken an die Opfer der Bombardierung vom 13.-15. Februar 1945 geben.

Vom 13.-15. Februar bombardierten die westlichen Alliierten Dresden, Zeitzeugen sprechen dabei von einem gezielten Angriff auf die Zivilbevölkerung. Zu diesem Zeitpunkt stand die rote Armee bereits an der Oder und viele Flüchtlingstrecks aus Osteuropa waren nach Westen unterwegs. Die Opferzahlen sind bis heute umstritten.

„Dresden war jetzt wie der Mond“

Eine Dresdner Historikerkommission legte die Opferzahlen auf 25.000 fest, Zeitzeugen spekulieren aber nach wie vor mit einer Anzahl von bis zu 500.000. In der Nacht vom 13.-14. Februar erzeugten 800 britische Bomber mit hunderttausenden Brandbomben großflächige Brände im Stadtzentrum Dresdens. Am darauffolgenden Tag folgten nochmals 300 US-amerikanische Bomber und auch am 15. Februar musste die bereits schwer zerstörte Stadt mehrere Angriffe der US-Luftwaffe überstehen.

Inmitten dieser aufgerissenen, zerschmetterten, verschütteten Stadtlandschaft waren Tausende Menschen getötet worden – erschlagen von Bomben oder einstürzenden Gebäuden, verbrannt in der Gluthitze des Feuersturms, erstickt in den Kellern unter der brennenden Stadt – ist im Geschichtsarchiv der Stadt Dresden zu lesen.

„Dresden war jetzt wie der Mond“, berichtete der amerikanische Schriftsteller und Augenzeuge Kurt Vonnegut über die Stadt, die zu Beginn des Jahres 1945 offiziell 630.000 Einwohner zählte.

Die Konferenz von Jalta vom 4.-11.Februar 1945

Die Bombardierung Dresdens durch britische und amerikanische Bomber fand zu einer Zeit statt, zu der die Niederlage der Deutschen schon deutlich abzusehen und das Schicksal Deutschlands bereits besiegelt war.

Der sowjetische Staatschef Josef W. Stalin lud Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill vom 4.-11. Februar 1945 in das Seebad Jalta auf der Insel Krim ein, um sich mit ihnen über das militärisch-politische Vorgehen in der Endphase des zweiten Weltkrieges zu verständigen. Die Konferenz war eine von mehreren Gipfeltreffen der Anti-Hitler-Koalition.

Die Entstehung einer neuen Weltordnung und des „Kalten Krieges“

Bei den Verhandlungen der „Großen Drei“ war man sich einig, dass die schnelle Beendigung des Krieges und eine Entnazifizierung Deutschlands als nächster Schritt von absoluter Notwendigkeit sei. Wegen unterschiedlicher Eigeninteressen der Beteiligten und gegenseitigem Misstrauen verliefen die Verhandlungen jedoch nicht reibungslos.

Die rote Armee war zu dieser Zeit bereits bis an die Oder vorgedrungen und somit Polen und die deutschen Ostgebiete bereits in sowjetischer Hand. Stalin war daran interessiert, die ost- und südosteuropäischen Länder als sowjetische Interessensphäre anerkennen zu lassen und der damals bereits gesundheitlich stark geschwächte Roosevelt ahnte nicht, dass er mit seiner Kompromissbereitschaft einer Neuordnung der damalige Welt und den damit einhergehenden „Kalten Krieg“ zustimmte. Bis zu seinem Tod zwei Monate später glaubte er zudem, mit der Zusage Stalins zur gemeinsamen Kooperation beim gemeinsamen Aufbaus der UNO als internationaler Friedensorganisation das Tor zu einer friedlicheren Welt geöffnet zu haben.

Am 25. Februar 1945 deutete Reichspropagandaminister Joseph Goebbels die Jalta-Vereinbarungen der Anti-Hitler-Koalition als Ausverkauf der westlichen Positionen in Ostmitteleuropa an die Sowjetunion; dort begänne „die Massenabschlachtung der Völker, wahrscheinlich noch unter dem Beifall der Londoner und New Yorker Judenpresse“.

Der „Eiserne Vorhang“ und der Verlust Polens

Bereits wenige Wochen später bereute Winston Churchill die in Jalta gemachten Absprachen. Am 5. März sagte er im US-Bundesstaat Missouri: „Von Stettin im Baltikum bis Triest an der Adria hat sich ein „Eiserner Vorhang“ über den Kontinent gesenkt. Hinter dieser Linie liegen alle Hauptstädte der alten Staaten.“ In Jalta verlor Churchill auch den Kampf um Polen, für dessen Unabhängigkeit Großbritannien im September 1939 in den Krieg gezogen war. Roosevelt und Churchill erkannten die – aus dem moskauhörigen „Lubliner Komitee“ entstandene – „Provisorische Regierung der Republik Polen“ an, allerdings unter dem Vorbehalt, dass eine Erweiterung um einige Demokraten aus Polen selbst und aus der polnischen Exilregierung in London erfolgen sollte.

Entmilitarisierung und Entnazifizierung Deutschlands

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dresden-war-jetzt-wie-der-mond-dresden-gedenkt-heute-der-opfer-der-bombenangriffe-durch-die-alliierten-im-februar-1945-a2047497.html

Gruß an die Deutschen

TA KI

Dresden: Deutsche gratulieren Putin mit Geburtstags-Graffiti – Wir gratulieren ebenfalls zum Geburtstag Herr Putin!!


312854760

Auf der Wand eines Wohnhauses in Dresden ist in der Nacht zum Freitag ein Graffiti mit Bild des russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprüht worden.

Putin ist auf dem Graffiti in lebensechter Größe abgebildet und mit der Aufschrift „Peacemaker” (Friedensstifter) begleitet. Das Graffiti tauchte gerade auf der Wand des Hauses auf, wo der russische Staatschef mit seiner Familie von 1985 bis 1990 gelebt hatte.

Guten Morgen! Habt ihr schon diese Gratulation gesehen?

In diesem Haus hat #Putin gewohnt!@RadioDresden#Dresden pic.twitter.com/IH5uvf8rNu — Matthias Berger (@mtthsberger) 7 октября 2016 г.

cujgbjwviaaklb6

Die Stadtbewohner posten aktiv Fotos davon in den sozialen Netzwerken. Die Bewohner von Dresden und anderen deutschen Städten gratulieren Putin zum Geburtstag und danken ihm im Namen des ganzen deutschen Volkes.

„Alles Gute zum Geburtstag. Die meisten Deutschen sind für Sie“, geht aus einem Kommentar eines Tierarztes aus Wiesbaden, Chris Port, hervor. Zugleich wurde ein Banner mit Putins Bild am Freitag auf der Manhattan-Brücke in New York sowie auf der Krimski-Brücke im Stadtzentrum von Moskau aufgehängt. Putin ist am 7. Oktober 64 Jahre alt geworden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161007/312853965/putin-geburtstag-gratulation.html

Gruß und  herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Herr Putin!!
TA KI

Die USA lassen Merkel fallen


angela-merkel-png-geolitico-600x264

Es ist vorbei. Angela Merkel hat die Transatlantiker enttäuscht. Sie konnte den Widerstand anderer EU-Ländern nicht brechen. Nun lässt die Konzern-Atlantik-Presse sie fallen.

Der Himmel war zugezogen, der Dresdner Altmarkt in düsteres Grau getaucht und beinahe menschenleer. Außer einem Heer von Polizisten hatten sich an diesem Morgen des 3. Oktober 2016 nur ein paar Bürger hinter deren Absperrungen eingefunden, die dazu dienen sollten, die „Menge“ von ihrer ganz persönlichen Begrüßung des Bundespräsidenten und der Kanzlerin abzuhalten. Man hat gut daran getan. Denn der Empfang der Dresdner beim sogenannten „Tag der deutschen Einheit“ kann nur noch als gespenstisch bezeichnet werden.

Selbst die Aktuelle Kamera der BRD, die staatliche Propagandasendung Tagesschau, kam nicht umhin, davon zu berichten, dass diese beiden meist verhassten Politiker in Deutschland regelrecht Spießruten laufen mussten, um in die Frauenkirche zu kommen, wo sie sich und ihre höhere göttliche Sendung und Bestimmung, Deutschland in ihrem Sinne zu „verändern“, mit katholischem und evangelischen Priestervolk zu feiern gedachten. Das echte Volk musste draußen bleiben. Es sei denn, es war handverlesen.

Die Bilder von diesem „Spießrutenlauf“ gehen nun um die ganze weite Welt. Das wird dem Gauckler von Bellevue und der Pfarrerstochter sicher nicht gefallen. „Merkel muss weg!“ und „Volksverräter!“ schallte es ihnen über den ganzen Platz entgegen. Anscheinend wurde schnell noch ihr Geheimdienstagent als Pegidachef aus seinem spanischen (?) Exil herangekarrt, damit die Presse wenigstens berichten konnte, dass es mal wieder die „pösen“ Rechtsradikalen und notorischen Fremdenfeinde der Pegida waren, die den ansonsten doch so beliebten Herrscherfiguren über die Deutschen diesen ungastlichen Empfang bereiteten. Offenbar war es nicht einmal gelungen, die üblichen „Volksmassen“ aus den eigenen Büros „gegen Rechts“ zu rekrutieren.

Wenn dem so ist, dann wundert es nicht wenig, dass die andere, also die linksextreme und höchst gewaltaffine Geheimdienstfront nicht zugegen war, um wie immer als neue SA des Merkelregimes lautstark und handfest „gegen Nazis“ zu protestieren und so den Regierenden ein „antifaschistisches“ Alibi für ihr offen volksfeindliches und faschistisches Handeln (siehe meinen Artikel „Klerikalfaschismus…“) zu geben. Die sind eben keine Frühaufsteher und waren die Nächte davor damit beschäftigt, eine ganze Armada von Polizeiautos quasi vor den Augen der Polizei abzufackeln.

Die Zeichen an der Wand

Nun ist es nicht mehr zu verbergen: Die Mainstreampresse hat sich endgültig von der amerikanischen Staathalterin abgewandt. Und Washington tut dies in zunehmenden Maße auch. Selbst Goldmann Sachs und Soros wollen die Bundeskanzlerin schon lange nicht mehr halten. Sie hat sich als unfähig erwiesen, deren Pläne mit EU-Europa durchzusetzen. Die Migrationswaffe des Vatikan und der Hochfinanz gegen die europäischen Völker hat kläglich versagt. Deutschland hat versagt.

Pfarrerstochter Merkel sollte offensichtlich Millionen von Asiaten und Afrikaner unter Bruch der deutschen Gesetze und mit massivem moralischen Druck auf die Deutschen (bis hin zur regierungsoffiziellen Reaktivierung ehemaliger Stasi-Agenten unter dem unsäglichen SPD-Justizminister Heiko Maas aus dem Honeckerland) in die EU schleusen und sie dann allen EU-Staaten über einen „fairen“ Verteilerschlüssel aufzwingen, um die Selbstbestimmung der Völker wie das Völkerrecht überhaupt – vornehmlich aber das des Deutschen Volkes, zu untergraben.

Nun haben ihr nicht nur die Deutschen sondern alle Völker Europas eine Absage erteilt. Was eigentlich vorauszusehen war, sofern man gesunden Menschenverstand besessen hätte. Deutschland bleibt sozusagen auf den Migrantenmassen sitzen. Von den Millionen + X konnten nicht einmal 160.000 sogenannte „Flüchtlinge“ auf die anderen EU-Staaten verteilt werden. Polen macht dicht, Tschechien macht dicht. Die Slowakei macht dicht. Ungarn macht dicht. Österreich macht dicht. Die Schweiz macht sowieso dicht. Spanien hat schon seit langem dicht gemacht. Frankreich weiß in Bezug auf die Masseneinwanderungen und die Massenmorde islamistischer Fanatiker auch nicht mehr, wo rechts und links ist. Es hat notgedrungen auch dicht machen müssen und befindet sich seit langer Zeit bereits im Ausnahmezustand, um den nicht zuletzt auch durch Merkels Austeritäts -wie Migrantenpolitik gefährdeten französischen Präsidenten an der Macht zu halten.

Holland macht dicht. Schweden macht dicht. Die Briten haben die EU gleich ganz verlassen. Dänemark droht, zu folgen. Italien steht am Rand des finanziellen Kollaps. Dazu hat es mit den unvermindert aus ganz Afrika hereinströmenden Flüchtlingsmassen zu tun, die es nicht mehr so ohne weiteres nach Norden Richtung Deutschland schicken kann, weil Österreich und die Schweiz nicht mehr mitspielen. Das linksradikale Bankenherzogtum Luxemburg ist zu klein, um Deutschland zu entlasten. Kurz: Merkels und Gaucks Dunkeldeutschland, das Deutschland der pfäffischen Amtskirchen beider Großkonfessionen und ihre bischöflichen Protagonisten aus den Geheimdiensten der westlichen Siegermächte ist auf ganzer Linie gescheitert und politisch isoliert wie nie zuvor.

Nicht Dresden ist Merkels Untergang, sondern Frankfurt am Main

Das kann die Teile der deutschen Wirtschaft natürlich nicht glücklich machen, die noch vor Kurzem beim Willkommensputsch von oben fleißig mitjubelten und sich auf all die hochqualifizierten Arbeitskräfte aus dem Orient freuten, nach dem Motto: „Ex oriente lux!“. Nun ist auch über sie die Finsternis der Realität hereingebrochen. Was da millionenfach gegen jedes Völkerrecht zu uns geschleust wird, taugt, wie sich herausstellte, auch langfristig nichts für den deutschen Arbeitsmarkt. Die Folge: Die Wirtschaft wird die Kosten dieser irrsinnigen Politik mittragen müssen, was sie international als Konkurrenz weiter schwächt. So macht sich zunehmend auch in diesen Kreisen der „Exportweltmeister“, der nicht sehr hellen Neocon-Ideologen und ihren „Wirtschaftswissenschaftlern“, die schmerzliche Erkenntnis breit, dass die Migranten lange Zeit ausschließlich die Sozialkassen belasten -und zum Bruttosozialprodukt nichts beitragen werden.

Doch jetzt ist eine Gefahr im Anmarsch, die die von der Kanzlerin verursachte Migrationskrise noch weit in den Schatten stellen – und dabei eben diese Krise noch verschärfen wird: Die Bankenkrise! Denn die Deutsche Bank, die nebenbei gesagt so deutsch ist, wie der Petersdom in Rom (der bekanntlich auch mit deutschen Ablaßgeldern finanziert wurde, aber den Deutschen stets mehr schadete als nützte), ist in einer Schieflage, die nicht mehr zu heilen ist.

Hinter den Kulissen der Weltfinanz toben deshalb Machtkämpfe, die keine deutsche Regierung mehr beherrschen kann. Die FED und Washington kämpfen gegen die EU-Zentralbank und machen sich über die restlichen Ressourcen her, die die systemimmanente Akkumulation des Kapitals noch übrig gelassen hat. Mit dem Fall der Deutschen Bank, gegen den das Ende von Lehmann Brothers 2008 geradezu lächerlich erscheint, ist auch die Europäische Zentralbank am Ende. Denn würde sie die Billionen drucken wollen, die die Deutsche Bank in Form von Derivaten in ihre aussichtlose Lage gebracht hat, wäre sie selbst keinen müden Cent mehr wert.

Schon jetzt ist ihr untaugliches und dennoch einziges Rezept, weiter die Geldschleusen zu öffnen. Dennoch: Die Deutsche Bank kann sie nicht mehr auffangen. Zu groß, um zu fallen, heißt immer auch, zu groß, um sie zu retten. Ihre Billionenderivate strangulieren sie jetzt. Ihre Aktie fiel inzwischen sogar unter die 10 € Marke, was in Bezug auf den einstigen Höchststand von über 100 € einen Verlust von 90 % ausmacht.

Kanzlerin Merkel soll helfen, kann es aber nicht mehr

Nun drohen die US-Finanzhaie und ihre Advokaten im Justizministerium der Deutschen Bank mit einer satten 14 Milliardenstrafe wegen illegaler Hypothekengeschäfte. Sinn und Zweck ist es, die deutsche Regierung zu zwingen, das betrügerische Geldhaus, wie bisher in solchen Fällen ja üblich, auf Kosten der steuerzahlenden deutschen Bürger zu finanzieren; ganz nach dem alten Sozialistenmotto der Finanzindustrie: Gewinne privatisieren und Verluste verstaatlichen.

Die Transatlantiker-Postille „Die Zeit“ berichtete über einen heimlichen wie kläglichen Notfallplan der Merkel-Regierung, die 25 % der Deutschen Bank übernehmen will; natürlich mal wieder an jeglichem EU-Recht vorbei. Denn zuerst müssten bekanntlich die Aktionäre, die Anteilseigner und Sparer zur Kasse gebeten werden (Bail-In). Doch selbst diese 25 %, die nichts weniger als den endgültigen Zusammenbruch von CDU und SPD an der noch verbliebenen Basis bedeuten würde, reichen bei weitem nicht aus.

Abgesehen davon würde auch die EU-Kommission in Bedrängnis geraten, denn sie müsste das dann den Italienern erklären. Deren Regierungschef Renzi kriecht ja schon in Brüssel zu Kreuze, um genau diesen für die italienischen Sparer so verhehrenden Bail-In zu verhindern und die italienischen Großbanken verstaatlichen zu dürfen. Doch genau das hat ihm die Merkel-Regierung verweigert, weshalb sie jetzt schlecht selbst die Deutsche Bank auf diese Weise retten kann, ohne dass es zwischen Deutschland und Italien zu einem Donnerwetter kommt. Das aber grollt schon gewaltig und zitiert bereits reihenweise Bankster der Deutschen Bank vor italienische Gerichte, die den Bankrott bei der weltältesten Bank Monte dei Paschi durch kreative Buchführung hinausgezögert haben sollen.

Inzwischen haben die Wallstreeter gemerkt, dass die deutsche Regierung nicht mehr auszuquetschen ist und hat die Milliardenstrafe etwas reduziert, um wenigstens an die 25 % zu kommen. Aber auch hier werden sie sich verzocken. Nicht, weil Merkel oder Schäuble ihnen Widerstand entgegen bringen würden, sondern weil diese „Teilverstaatlichung“ das vorzeitige technische KO der Regierung bedeutet, das auch der beste Wille zur Macht dann nicht mehr verhindern kann.

Auch die EU-Kommission sieht keine Sonne mehr

Aber auch die EU-Kommission ist spirituell am Ende. Im Gegenzug zu den US-Forderungen an die Deutsche Bank fordert sie vom US-Konzern Apple beinahe rührend hilflos wegen Steuerbetrugs eine 13 Milliarden Strafe. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Zitrone USA ist genauso ausgequetscht wie Deutschland, die EU und ganz akut vor allem Italien. Ein Bail-Out kommt selbst für Merkel nicht mehr infrage. Sie hat dafür keinen Machtspielraum mehr. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Nun beginnt das Hauen und Stechen unter den westlichen Weltmächten. Das Finanzsystem Rothschilds und des Vatikan ist ausgereizt.

Juncker tobt, während sein Ex-Kumpan, der bekennende Jesuit Barroso, schamlos ausgerechnet zu Verbrecherbank Nr. 1, Goldmann Sachs, wechselte, die bekanntlich seinerzeit mit Lug und Trug Griechenland in den Euro geschmuggelt und somit dessen heutige Probleme und die des gesamten Euro ursächlich mit verschuldet hat. Somit hat die durch keinerlei demokratische Legitimation widerrechtlich herrschende römische EUDSSR-Clique in Brüssel als Regierung der Weltbankster der ganzen EU erneut ihr grundsätzliches Glaubwürdigkeitsproblem unter Beweis gestellt.

Der Fluch der eigenen Propaganda

Der euphemistisch gefeierte „Wettberwerb“ wird zum Fluch. Die Probleme sind nicht mehr lösbar innerhalb des Systems. Jetzt geht es nur noch darum, sich gegenseitig das Wasser abzugraben, wo es nur geht. Jedes Mittel ist dazu recht. Sogar der Krieg. Doch auch hier hat die US-Statthalterin in Deutschland kläglich versagt. Mochte sie auch mit ihrem Bundespräsidenten gegen Russland hetzten wie sie wollte: Damit isolierten sich beide nur immer mehr vom Volk der Deutschen, das nicht mehr in einen Krieg mit Russland zu hetzen ist. Das hat auch die Wallstreet gewaltig unterschätzt. Sie hat die inzwischen nicht nur in Dresden als Volksverräter Titulierten mit dem Volk verwechselt. Ein Fehler, den schon Napoleon büßen musste.

Die massiven Wahlniederlagen der Kanzlerin-Koalition werden international genau registriert. Vor allem auch, dass diese Merkelei jetzt genau das tut, was sie in solchen Fällen immer getan hat, nur dass es diesmal nicht mehr helfen wird: Augen, Ohren und Mund zu! Aussitzen nach alter Kohl-Manier! Die ganze Propaganda-Maschinerie der Presse aktivieren! Nur ist diese Maschinerie eben die Konzernpresse der Atlantiker und des Vatikans, die Merkel jetzt auch weg haben wollen! Das heißt, wir werden in Kürze deren völligen Abfall von ihr erleben, und dann, wie machtlos im Grunde die gesamte Merkel-Regierung ohne die USA und den Vatikan, diese alles entscheidende Unterstützung, schon immer gewesen ist.

Dass CDU-Merkel und SPD-Gabriel noch nicht über die Konzernpresse gestürzt wurden, liegt vermutlich einfach daran, dass sie vor ihrem unvermeidlichen Fall noch TTIP durchsetzen sollen. Aber das wird ihren Stand nur noch verschlimmern. Denn wie es aussieht, wird, egal, was die Konzernpresse schreibt, Trump der nächste US-Präsident. Und der wird auch die BRD-Nomenklatur ordentlich durcheinanderwirbeln. Denn er braucht das Wohlwollen der Russen, um die Chinesen im Pazifik-Raum in Schach zu halten.

Diese haben wiederum über das britische Establishment, das auch nicht mehr das alte ist und unter Verkennung seiner wirklichen Lage die Russen mit Hilfe der Chinesen besiegen will, einen unmittelbaren Zugriff auf das Londoner Finanzzentrum und den IWF. Da nun aber die Londoner City bestimmen wird, was in Frankfurt gespielt werden kann, werden es letztlich die Chinesen und ihr Yuang sein, welche die EU vor dem völligen finanziellen Zusammenbruch bewahren. Natürlich unter ihren eigenen Bedingungen.

Die deutsche Finanzpolitik und damit auch die deutsche Außenpolitik wird nicht länger nur von Washington und London bestimmt. Peking, aber auch Moskau, haben ein bedeutendes Wörtchen mitzureden. Goldgedeckte Währungen sind angesichts des totalen Finanzdesasters des Westens das Gebot der Stunde. Auch im gesamten Asien-Pazifik-Raum. Das haben sogar die Terrorunterstützungsregierungen von Israel, der Türkei, Katars und Saudi-Arabien kapiert und geben sich inzwischen im Kreml und in der Verbotenen Stadt kleinlaut die Klinke in die Hand.

Obama ist bis zum Ende seiner Amtszeit eine lahme Ente (wenn er je was anderes war), und wer auch immer ihm im Amt folgt, wird sich mit enormen Problemen innerhalb der USA konfrontiert sehen, die längst bürgerkriegsähnliche Zustände hervorgerufen haben. Die dauerhafte Destabilisierung des asiatischen Großkontinents ist missglückt. In Aleppo wird die letzte große Schlacht gegen Washingtons massenmordende Hilfstruppen geschlagen. Den Schutz Israels kann auch die neue US-Regierung nicht mehr gewährleisten, und die anderen genannten Staaten wird sie gar nicht mehr schützen wollen.

Rockefeller ist übrigens schon seit einiger Zeit aus dem Ölgeschäft raus. Er wusste genau, warum. Die Ölmonarchien müssen sich einen neuen Schutz suchen oder untergehen. Der türkische Großsprecher des Kalifats tut dagegen gerade alles, um sich mit seiner hilflosen Syrienpolitik weiter international zu isolieren und den Russen auszuliefern.

Fazit: Die Kaiserin ist nackt!

Die faschistenfreundliche Merkel-Politik in der Ukraine ist auf ganzer Linie gescheitert. So wie ihre „Flüchtlingspolitik“, ihre „Atompolitik“ und natürlich ihre „Finanzpolitik“. Die Kaiserin ist nackt! Das sehen immer mehr aus ihren eigenen Kreisen, die nun nicht mit in ihren Untergang gerissen werden wollen. Die Stimmen werden immer lauter, die fordern, dass sie und ihre gesamtschuldnerisch haftenden Regierungsmitglieder nach ihrer womöglich noch vorzeitig beendeten Amtszeit wegen massenhaften Rechtsbruchs vor Gericht gestellt werden.

Das können und wollen ihre Herren und Meister aus Washington und Rom gar nicht mehr verhindern. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass die Bilder vom 3. Oktober in Dresden auf viele wirken wie die mediale Vorführung einer vor dem eigenen Volk fliehenden, gewöhnlichen Verbrecherbande. Oder, wie die Tagesschau es in seltener Offenheit formulierte: Wie ein Spießrutenlauf!

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/05/die-usa-lassen-merkel-fallen/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Weiter Empörung über Bürgerwut und Polizei in Dresden – Wendt: „Politiker müssen das aushalten“


Politiker äußern sich weiterhin entsetzt über die Bürgerproteste, die Dresden am Tag der Deutschen Einheit vor der Frauenkirche erlebte. Viele kritisieren die Polizei, sie hätte dies unterbinden müssen. DpolG-Chef Rainer Wendt konterte, Politiker müssten solche Demonstrationen „aushalten“.

gettyimages-612106042-640x427

Nach den lautstarken Protesten gegen Politprominenz am Einheitsfeiertag in Dresden steht Dresdens Polizei wegen ihres Verhaltens weiter in der Kritik. Die sächsische SPD-Generalsekretärin Daniela Kolbe erklärte am Dienstag, die Grenzen der Meinungsfreiheit und des Anstands seien überschritten worden. Die Gewerkschaften und Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) verteidigten hingegen die Polizei.

 

Pegida-Anhänger hatten Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und andere Ehrengäste der Festveranstaltungen am Montag in Dresden mit Sprechchören wie „Merkel muss weg“, „Haut ab“ und „Volksverräter“ empfangen.

Polizei parteiisch?

Kolbe sagte, der „unverhohlene Hass“ vor der Dresdner Frauenkirche habe ganz Deutschland erschüttert. Während Pegida sich versammeln konnte, hätten zugleich Gegendemonstranten davon berichtet, „mit Auflagen gestoppt und eingekesselt worden zu sein“. Kolbe forderte von Ulbig Aufklärung.

Der Linken-Fraktionschef im sächsischen Landtag, Rico Gebhardt, kritisierte, die von Ulbig und der CDU eilfertig ausgestellten „Persilscheine“ für den Polizeieinsatz seien „peinlich“. Die sächsischen Grünen forderten eine „umfassende Auswertung des Einsatzgeschehens und des Sicherheitskonzepts durch die Polizeiführung“.

Ulbig selbst lobte die Polizei. Diese habe „den schwierigen Spagat zwischen Fest und Festung insgesamt mit Fingerspitzengefühl gemeistert“, erklärte er.

Auch die Gewerkschaften verteidigten die Beamten. Der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radek, sagte der „Mitteldeutschen Zeitung“ vom Mittwoch laut Vorabmeldung, „im Kern“ hätten die Beamten einen „verdammt guten Job gemacht“. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagte dem Portal „Focus Online“, Politiker müssten solche Demonstrationen „aushalten“.

„Behördenversagen im Umgang mit der rechten Szene in Sachsen“

Linken-Chefin Katja Kipping machte indes die sächsischen Behörden und die Landes-CDU mitverantwortlich. Pöbelnde Neonazis und Pegida-Anhänger „demonstrieren die Folgen des jahrzehntelangen Politik- und Behördenversagens im Umgang mit der rechten Szene in Sachsen“, sagte Kipping der Nachrichtenagentur AFP.

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, warnte in der „Huffington Post“: „Wenn Gäste der Festveranstaltung um ihr Leben fürchten müssen und nahezu jeder Versuch, mit den Demonstranten in den Dialog zu treten, mit Pöbeleien und Beleidigungen niedergeschrien wird, hat das mit meinem Verständnis von Demokratie nichts mehr zu tun.“

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) nannte die Pegida-Bewegung am Montagabend im MDR eine „Hass-Sekte“. Seine Ehefrau war laut Medienberichten in Tränen ausgebrochen, als sie an den Demonstranten vorbei gehen musste.

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), der ebenfalls an dem Festakt teilgenommen hatte, vermisst hingegen den Widerstand der breiten Mehrheit. „Was mich ernüchtert hat: Dass eine so kleine, lautstarke Minderheit von der großen Mehrheit das Feld überlassen bekommen hat“, sagte er der „Rheinischen Post“ vom Mittwoch.

Niedersächsischer Beamter wünschte Pegida „erfolgreichen Tag“

Unterdessen wurde der Polizeiführer, der beim Verlesen der Auflagen vor einer Pegida-Kundgebung am Montag den Demonstranten „einen erfolgreichen Tag“ gewünscht hatte, zu einem Gespräch ins Dresdener Polizeipräsidium einbestellt. Der Beamte gehört zur niedersächsischen Polizei, wie ein Sprecher der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe bestätigte.

Zuvor hatte bereits die Dresdener Polizei erklärt, dass der Beamte nicht aus Sachsen stammt. Die Polizeiführung hatte sich von der Äußerung distanziert und erklärt, diese entspreche „nicht unserer Philosophie“.

Gauck lobte „Einsatz für das Gemeinwohl“

Bundespräsident Gauck verzichtete nach den Vorfällen auf Kritik und äußerte sich am Dienstag bei einer Veranstaltung in Berlin vielmehr erfreut über die deutsche Einheit und über den Einsatz vieler Deutscher für das Gemeinwohl.

Die Polizei hatte eine insgesamt positive Bilanz des Einsatzes während der dreitägigen Feierlichkeiten gezogen. Die Erwartungen und der Druck seien „enorm hoch“ gewesen, erklärte Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar. Am Montag vergangener Woche waren auf eine Dresdener Moschee und ein Kongresszentrum Sprengstoffanschläge verübt worden. Die Sicherheitsvorkehrungen zum Einheitsfeiertag waren deshalb nochmals erhöht worden.

(afp / rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/weiter-empoerung-ueber-buergerwut-und-polizei-in-dresden-wendt-politiker-muessen-das-aushalten-a1943609.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Dresden: So heftig wurden Merkel und Gauck beschimpft – Polizei in der Kritik


Der Tag der Deutschen Einheit in Dresden war ein Tag voller Proteste und Konflikte: Merkel, Gauck und andere Politiker wurden massiv beschimpft. In der Festrede unterstellte Norbert Lammert den Protestierenden mangelndes Erinnerungsvermögen an die DDR. Die Polizei leistete sich den Fauxpas, Pegida „einen erfolgreichen Tag“ zu wünschen und steht aus mehreren Gründen in der Kritik.

gettyimages-6121001662-640x391

Alles ging los heute morgen um circa 9.30 Uhr: Demonstranten hatten sich vor der Dresdener Frauenkirche versammelt, um die Polit-Elite auszupfeifen. Darunter auch die Pegida-Spitze um Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz, die ihre Anhäger im Vorfeld mit Trillerpfeifen ausgestattet hatten. Der Protest gegen die Kanzlerin, den Bundespräsidenten und weitere Volksvertreter war im Vorfeld angekündigt worden.

Die Kanzlerin trifft vor der Frauenkirche ein

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Ffrank.m.trenkler%2Fvideos%2F1433949676619527%2F&show_text=0&width=560

Pfiffe, Plakate, „Volksverräter“-Sprechchöre

Immer wieder gab es „Volksverräter“ und „Merkel muss weg“-Chöre, dazu „Haut ab!“, „Pfui!“ und „Buh!“, als die Gäste in der Frauenkirche einliefen. Dabei kam es auch zu Entgleisungen wie der vom MDR gemeldeten: „Ein dunkelhäutiger Mann wurde angepöbelt.“ Auf Twitter hieß es präziser: Ein dunkelhäutiger Ehrengast sei als „Bimbo“ beschimpft worden.

Der Protest vor der Frauenkirche wurde damit eine eigene Meldung und zog sich auch während des Festgottesdienstes hin. Die Frau des sächsischen Wirtschaftsministers Martin Dulig (SPD) brach laut „Focus“ sogar in Tränen aus, als sie durch die aufgebrachte Menge ging.

Die Dresdener Polizei twitterte: „Die Situation am Neumarkt wird von Stadt und Polizei als Versammlung gewertet, aber Duldung, da keine Auswirkung auf Sicherheitsbereich und Protokoll“. „Um Zugang der Ehrengäste zu den Protokollveranstaltungen am Neumarkt zu gewährleisten, mussten Personen zurückgedrängt werden.“

Kritik an Polizei

Dresdens Polizei musste sich inzwischen für diese Ereignisse rechtfertigen. Nicht zuletzt hatte sie den Teilnehmern der Pegida-Demo am späteren Nachmittag „einen erfolgreichen Tag“ gewünscht. Dies stehe ihrem Neutralitätsgebot entgegen, schrieb sie mittlerweile.

Linke Gruppierungen hatten sich über die Sonderbehandlung von Pegida beschwert. Linke Proteste seien konsequent unterbunden worden, während Bachmann und Co. eine spontan Demo erlaubt wurde, so die Argumentation. Zuvor hatte sich auch der Leipziger Grünen-Politiker Jürgen Kasek auf Twitter beschwert, dass die Polizei nichts gegen die Trillerpfeifen vor der Frauenkirche und die lang angekündigten Pegida-Proteste unternehme.

Hier die Vorwürfe und Fragen samt offizieller Stellungnahme der Polizei.

Warum wurde die Störungsaktion vor der Frauenkirche zugelassen bzw. nicht beendet?

Die Personen vor der Frauenkirche haben wir in Abstimmung mit der Stadt als verantwortliche Versammlungsbehörde als Versammlung angesehen. (Ein Versammlungsleiter gab sich nicht zu erkennen.) Von den Personen ging keine Gefahr für Ablauf und Sicherheit der Protokollveranstaltungen aus. Die verbalen Äußerungen bzw. die Trillerpfeifen werten wir als Form der Meinungsäußerung. Vor diesem Hintergrund wurde gemeinsam mit der Stadt entschieden, nicht einzugreifen.

Warum wurde das auf vielen Bildern zu sehende Schild mit dem Goebbels Zitat zwar bei einer Kontrolle gesehen, aber nicht beschlagnahmt?

Das benannte Schild ist uns bekannt. Eine strafrechtliche Relevanz kann derzeit nicht festgestellt werden. [Anm. d. Red: Das Schild ist seit langem bei Pegida zu sehen und lautet: (Zitat von NS-Propagandaminister Joseph Goebbels): »Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke … Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Bürgerblock.« ]

Und warum wurden hunderte Trillerpfeifen „zugelassen“, obwohl diese laut Verhaltensregelung/Kodex anlässlich der Veranstaltungen in Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit nicht zulässig sind?

Der Verhaltenskodex unterscheidet zwischen Bitten an die Besucher und Verboten. Er ist eher eine Art Selbstverpflichtung der Besucher und sieht keine Sanktionen vor. Die Personen befanden sich weder im Sicherheits- noch im Zuschauerbereich, sondern im generell für jedermann öffentlichen Festgelände. Ein Verbot für Trillerpfeifen, straf- oder ordnungsrechtlich, gibt es nicht.

Stimmt es, dass die Polizei den Teilnehmern der PEGIDA-Demonstration „einen erfolgreichen Tag“ gewünscht hat?

Die Polizei ist im Einsatz ein Garant für Neutralität. Der Auflagenbescheid musste durch uns über den Lautsprecherwagen verlesen werden, um die Kenntnisnahme dieser durch alle Demonstrationsteilnehmer sicherzustellen. Dies war aufgrund eines technischen Defekts beim Veranstalter notwendig.
Die Äußerung am Ende entspricht nicht unserer Philosophie und wird einer Überprüfung unterzogen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dresden-so-heftig-wurden-merkel-und-gauck-als-volksverraeter-beschimpft-polizei-in-der-kritik-a1943086.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Dresdener Anschläge: Linksextreme Website veröffentlicht Bekennerschreiben


Am Montag abend explodierten in Dresden zwei Sprengsätze. Ein Bekennerschreiben ist laut Sachsens Innenminister aufgetaucht. Die Echtheit wird geprüft.

urn-newsml-dpa-com-20090101-160928-99-616445_large_4_3_polizisten_vor_der_fatih_camii_moschee_in__dresden__foto__sebastian_kahnert_dpa-640x480

Nach den Anschlägen auf eine Moschee und das International Congress Center in Dresden prüfen die Ermittler nach Angaben des sächsischen Innenministers Markus Ulbig ein Bekennerschreiben. Das Schreiben sei am Dienstagabend im Internet aufgetaucht, sagte Ulbig am Mittwoch im „ZDF-Morgenmagazin“. Die Echtheit werde noch geprüft.

Das Schreiben sei auf der Internetseite „linksunten.indymedia.org“ veröffentlicht worden, Experten hätten es gesichert, sagte Ulbig laut „Focus„. Die Website ist ein bekanntes Portal der Antifa, dass schon öfter zu linksextremer Gewalt aufrief. Inzwischen sei das Schreiben dort wieder entfernt worden. Wer sich in dem Schreiben zu den Anschlägen bekannt haben soll, sagte Ulbig nicht.

Bei den Anschlägen am Montagabend mit selbstgebauten Sprengsätzen war niemand verletzt worden. Nach Angaben von Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar wird derzeit ein fremdenfeindliches Motiv nicht ausgeschlossen. Auch eine Verbindung zu den Feierlichkeiten anlässlich des Tages der deutschen Einheit am kommenden Wochenende sei möglich.

Linksextreme riefen zur Störung auf

Bereits Ende Juli wurde den Behörden in Sachsen bekannt, dass linke Gruppierungen planten, die Zentrale Einheitsfeier zu stören. Unter dem Deckmantel „Nationalismus ist keine Alternative – Gegen die Einheitsfeier in Dresden“, soll es am 2. Oktober eine „Vorabend-Demonstration“ und am Feiertag eine „Kundgebung in Solidarität mit allen Geflüchteten“ geben, sowie „Dezentrale Aktionen“.

Die Polizei zeigte sich nicht überrascht: „Sowohl die Seite als auch die ‚Proteste und Störaktionen‘ sind uns bereits bekannt. Wir haben es auf dem Radar und berücksichtigen es bei unseren Einsatzvorbereitungen“, so die Dresdener Polizei.

Mehr zu den linksextremen Aufrufen gegen die Feier am 3. Oktober unter:

Dresden: Ministerpräsident Tillich warnt Störenfriede der Einheitsfeier – Linkenabgeordnete promotet Antifa-Gewalt-Plakat

(dts / rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dresdener-anschlaege-linksextreme-website-veroeffentlicht-bekennerscheiben-a1359941.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

„Du musst“ gibt es nicht: Aktive Schule Dresden eröffnet


Dresdens Schullandschaft wird immer bunter. Am Montag, 8. August, eröffnet in Pieschen eine neue Schule in freier Trägerschaft – die Aktive Schule Dresden. 40 Kinder und Jugendliche von der 1. bis zur 7. Klasse besuchen die Grund- und Oberschule. Ihren Tagesablauf gestalten sie selbst.

Sind für die Kinder der Aktiven Schule Dresden da: die Mitarbeiter Tobias Grummt, Kay Garcia, Claudia Krügel und Kathrin Zerbian (v.l.). Quelle: Carola Fritzsche

Dresden

Dresdens Schullandschaft wird immer bunter. Am Montag, 8. August, eröffnet an der Leipziger Straße in Pieschen eine neue Schule in freier Trägerschaft – die Aktive Schule Dresden. Die Bildungsagentur hat die Ersatzschule im Juni genehmigt. 40 Kinder und Jugendliche von der 1. bis zur 7. Klasse werden die Grund- und Oberschule besuchen. Sie kommen aus dem gesamten Stadtgebiet und auch aus Pirna und Klingenberg.

Für viele Eltern und sicher auch Lehrer schwer vorstellbar: An der neuen Schule haben die Schüler fast uneingeschränkt das Sagen: „Die Kinder bestimmen ihren Tagesablauf selbst“, nennt Kay Garcia den pädagogischen Ansatz. Der 38-Jährige Vater zweier Kinder ist Vorstandsvorsitzender des 2014 gegründeten Schulträgers epharisto e.V. Die Schüler entscheiden also, was sie am Tag in der Schule tun möchten, „ob sie eine Rakete bauen, sich in ein Buch vertiefen oder lieber nur dasitzen und schauen wollen“, erklärt Garcia. Es gebe daher keine Klassen und auch nicht Unterricht im herkömmlichen Sinne. Die Schüler dürften nicht nur wählen, womit sie sich beschäftigen, sondern auch wann und wo sie das tun wollen. Es gebe zwar eine Anwesenheitspflicht, die Schüler könnten aber kommen, wann sie möchten – beispielsweise von 8 bis 14 Uhr oder von 9 bis 15 Uhr. „Sie dürfen die Schule auch verlassen, um die Stadt zu erkunden, allerdings nicht einzeln“, erläutert Garcia. In der Schule bestimme jeder selbst, mit wem er etwas was tun möchte – ob lieber in der Gruppe in einem Projekt oder allein. „Doch auch wir haben drei unveränderliche Grundregeln. Erstens: Keine körperliche oder verbale Gewalt gegen Personen und Material. Zweitens: Keiner wird in seiner Beschäftigung gestört. Und drittens: Materialien werden nach Benutzen wieder an ihren Platz geräumt“, betont er. Den acht Lehrern und zwei Horterziehern der Schule obliege die Aufgabe, eine entspannte Lernumgebung zu schaffen, die Lust macht aufs Lernen und Entdecken und in der sich ihre Schützlinge angenommen fühlen. Ziel sei es, die Schüler darin zu unterstützen, sich selbst zu vertrauen. Soweit zur Theorie.

In der Praxis bedeutet das: Es gibt keine Zensuren, die Schüler erhalten deshalb auch keine Bildungsempfehlung für Gymnasium oder Oberschule, können aber am Ende der Schulzeit an den zentralen Schulfremdenprüfungen teilnehmen und ihren Real- oder Hauptschulabschluss machen. Mit Blick auf den weiteren Lebensweg begleiten Mentoren die Schüler – ab Klasse 7 noch freiwillig, ab Klasse 8 verbindlich. “Wir stützen uns auf ein fundiertes pädagogisches Konzept, das Prof. Sanders von der Fakultät Erziehungswissenschaften der TU Dresden begutachtet hat“, sagt Garcia. Dazu gehöre auch die wöchentliche Schulversammlung, auf der über den Schulalltag – vom Kauf eines Fußballs bis hin zur Einstellung des Personals – gemeinsam entschieden werde. Schüler und Lehrer hätten gleiches Stimm- und Rederecht.

Das Schulgeld kostet nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden 120 Euro, die Hortbetreuung 82 Euro im Monat. Im Moment seien noch wenige Plätze frei. Die Schule werde am Ende 80 Grund- und 100 Oberschüler aufnehmen können. Pro Jahrgang sollen 20 Kinder dazukommen.

Kontakt: Aktive Schule Dresden, Leipziger Straße 33, 01097 Dresden; E-Mail: kontakt@aktive-schule-dresden.de; Internet: http://www.aktive-schule-dresden.de

Von Katrin Richter

Quelle: http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Du-musst-gibt-es-nicht-Aktive-Schule-Dresden-eroeffnet-heute

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/08/09/du-musst-gibt-es-nicht-aktive-schule-dresden-eroeffnet/

Gruß an die Kinder

TA KI

 

Ex-BBC-Journalist Goslin: Bilderberg-Kriminelle sind »Too Big to Jail«


club-bilderberg

Seit 20 Jahren verfolgt der ehemalige BBC-Journalist Tony Goslin die Machenschaften der Bilderberger und protokolliert seine Erkenntnisse auf seiner Internetseite Bilderberg.org. Beim derzeit in Dresden im Grand Hotel Taschenbergpalais stattfindenden Treffen der vermeintlich mächtigsten Menschen der Welt gab Goslin ein Interview gegenüber Infowars-Reporter Rob Dew.

Für Goslin sind die Teilnehmer der Bilderberg-Gruppe ein »kriminelles Syndikat, welches mit Krieg Geld verdient«. Der »große Elefant im Zimmer« ist für Goslin das anstehende Referendum über den Brexit in Großbritannien. Das Land habe in den vergangenen Jahren eine zunehmend stärkere Bewegung erlebt, die sich gegen den Verbleib in der EU und die Bevormundung durch Brüssel stelle. So nennt er beispielsweise die UK Independence Party (UKIP), welche im klassischen Zweiparteien-Land sehr viele Wählerstimmen bekomme. »Niemand hat jemals für die Vereinigten Staaten von Europa gestimmt«, sagt Goslin.

Brüssel bezeichnet er als »grässliche Bürokratie, die eine Krise nach der anderen erschafft und dann damit nicht umgehen kann«. Großbritannien sei nur deshalb noch nicht so stark von der Krise betroffen, welche die südlichen EU-Länder erfasst hat, weil es am Britischen Pfund festgehalten habe. »Das Big Business, welches die EU kontrolliert – und Amerika ebenfalls … – will billige Arbeitskräfte.« Deshalb werde Europa mit Migranten geflutet, um die Löhne zu drücken, wie es in den USA mit den illegalen Zuwanderern aus Mittel- und Südamerika geschehe. Auch wenn Russland den Bilderbergern hinsichtlich Syriens und der Ukraine Kopfschmerzen bereite, sei das Kernthema der Konferenz doch, ob die Europäische Union gerettet werden könne oder nicht.

Die Teilnehmer sollten Goslins Meinung nach allesamt in Handschellen gelegt werden. »Es kann nicht sein, dass aktive Politiker an einem Treffen teilnehmen und Schweigegelübde ablegen, dass sie nichts darüber sagen werden, mit wem sie gesprochen haben, was besprochen wurde und größtenteils die Bilderberg-Konferenz nicht einmal erwähnen.«, sagt er. Die Polizei vor Ort blickt seiner Ansicht nach in die falsche Richtung. »Kriegsverbrecher und Finanzverbrecher… [die Polizei] sollte diesen Leuten Handschellen anlegen.«

»Das Problem ist«, so Goslin, »die sind Too Big to Jail [zu groß um eingesperrt zu werden]. Und aufgrund der Kriminalität halten diese Leute alle zusammen.« Die Bilderberger versuchen seiner Ansicht nach größtmögliche Kontrolle auszuüben und benutzen die EU dafür.

Es gäbe allerdings noch einen weiteren wichtigen Aspekt hinsichtlich des Treffens, sagt Goslin. »Diese Leute kontrollieren den Großteil des Geldes in der westlichen Welt. Und wir sehen das Potenzial für einen massiven wirtschaftlichen Zusammenbruch.« Der Crash von 2008 war für Goslin kein wirklicher Crash, sondern ein Bail-Out und niemand habe jetzt die Ressourcen, um die scheiternden Banken noch einmal zu finanzieren, was zu einem »katastrophalen Crash« führen könnte.

Einige der Teilnehmer der Konferenz seien in der Lage, so Goslin, darauf zu wetten in welche Richtung sich der Markt entwickle. »Die können mit einem Crash eine Menge Geld verdienen. Sie können bei den notleidenden Wertanlagen aufräumen, also werden sie darauf aus sein, Geld dabei zu verdienen, was für die heutige Welt eine verrückte Situation ist.«, sagt er und schlussfolgert: »Sie wissen, dass wenn sie das Finanzsystem kontrollieren, dann kontrollieren sie das Ergebnis eines Crashs.«

Hier das Video zum Interview:

Und hier eine interessante Grafik, auf der die Verknüpfungen der Kerngruppe dargestellt sind (zur Großansicht klicken):

bilderberg connections core group

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/06/ex-bbc-journalist-goslin-bilderberg-kriminelle-sind-too-big-to-jail/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Deutschland ohne Bayern – Seehofer-Ultimatum führt zur Sezession


305267009

Er hat es gesagt, der Seehofer Horst, wenn die Merkel die Zuwanderung nicht bis Sonntag stoppt, dann wird er „Notwehrmaßnahmen“ ergreifen!

Wir werden es erleben, wenn am Sonntag die Glocken der bayerischen Kirchen Sturm läuten, wenn die 47 bayerischen Gebirgsschützenkompanien an den Grenzen zur Bundesrepublik aufmarschieren und von ihren Lippen das Lied der bayerischen Lieder schallt: „Gott mit dir, dem Bayernvolke, dass wir, uns´rer Väter wert, fest in Eintracht und in Frieden, bauen uns´res Glückes Herd!“

Hah, das hätten sie nicht gedacht, die Haderlumpen in Berlin: Sezession! Sezession! schreit es dann auf allen Plätzen Bayerns, und wo gestern noch Flüchtlinge ihr Unwesen trieben, treiben die bayerischen Truppen dann die Fremden zu Paaren.

Schon in der Nacht wird das katholische „Radio Maria“, der Sender im demnächst angeschlossenen Österreich aus der Basilika Sonntagberg im Mostviertel, atemlos verkünden: „Ab heute wird zurückgeschlossen!“ Erst diese, dann jene Grenze, dann die Sozialämter, in denen die Sozialschmarotzer, die ausländischen, das Blut der Bayern bisher abzapften.

Da können sie rund um das Brandenburger Tor lange „Völkerrecht“ schreien: Die Bayern werden nur das Unrecht wieder gutmachen, das im Jahre 1949 an ihnen verbrochen worden ist: Erst hatten die Alliierten einen Bundesrepublik-Ausstiegs-Paragraphen der bayerischen Verfassung brutal gestrichen, dann gaben die bayerischen Landtags-Abgeordneten in der Abstimmung über das Bundes-Grundgesetz ihre Antwort, und Landtagspräsident Horlacher verkündete: „Das Ergebnis der namentlichen Abstimmung ist folgendes: Abgestimmt haben 174 Abgeordnete; davon stimmten 64 mit JA, 101 mit NEIN und 9 mit `Ich enthalte mich´. Ich habe demgemäß festzustellen: Das Grundgesetz in der vorliegenden Fassung hat nicht die Zustimmung des Bayerischen Landtags gefunden.“ Und trotzdem darben die Bayern bis heute in der Zwangs-Bundesrepublik, das kann sich ab Sonntag ändern.

Umschauen werden sie sich, die Bundesverbrecher, wenn der bayerische Rüstungskomplex seine eigene Außenpolitik machen wird: EADS, Diehl und Krauss-Maffei Wegmann, alles in Bayern beheimatet. Kampfflugzeuge, Panzer, Drohnen, alles in den blau-weißen Farben. Und wenn sich bisher ein Wirtschaftsminister, ausgerechnet von der SPD, mit Waffen-Lieferungen an Katar hat dicke tun können, wird Bayern gleich an beide Seiten liefern: An Katar und dessen Gegner Assad, an die Kurden und die Türken, und wenn die stolzen Bayern noch einen falschen Ton hören, dann eben auch an Nord- und Süd-Korea. Soll sich das doch zu Hause gegenseitig zu Klump schießen, das Gelump, das fremde, dann lungert es nicht in den schönen bayerischen Gauen herum.

Dass die Tatjana Finsterling oder wie die Pegida-Vorkämpferin genau heißt, nach der Sezession bayerische Innenministerin wird, steht schon mal fest. Die hat Dresden in der Hand, und wer Dresden hat, der hat Sachsen, und Sachsen ist auch ein Freistaat. Da ist die Sezession nicht weit.

Die Frau sagt genau das, was der Seehofer-Horst denkt: „Ihr von der radikalen sozialistisch queersexuellen Minderheitenlobby, die Ihr Euch wie Pädophile ständig mit der Sexualität unserer Kinder beschäftigt … Ihr verkorkten Gendertanten, die Ihr mit Eurem überzogenen Sexualscheiß unsere Kinder traumatisiert und frühsexualisieren wollt … euch sage ich — in Dresden werdet Ihr nicht gewinnen ….“

Und Europa? Das sezessiert mit. Die Balten, die Ungarn, Slowenen: Die wollen sich auch aus Brüssel nichts mehr sagen lassen. Hat im gut-katholischen Polen nicht gerade Jaroslaw „Kartoffel“ Kaczynski die Wahlen gewonnen? Das wäre ein Präsident der neuen Süd-Ost-Europäischen Union nach dem Geschmack von Horst Seehofer.

Die Merkel hat es in der Hand: Noch kann sie die Grenzen dicht und den Horst glücklich machen. Schon bald nachdem der einstige Ingolstädter Amtsinspektor Seehofer beschloss Politiker zu werden, hat der das Bundesseuchengesetz auf AIDS-Kranke anwenden wollen und gefordert, Infizierte „in speziellen Heimen zu konzentrieren“.

Auch wenn sich diese Konzentrations-Heime damals nicht haben durchsetzen können, sind sie doch bis heute ein Muster für eine Ordnung, die im Land besser herrschen täte, statt dieser Lari-Fari-Politik aus Berlin. Hätte man nur rechtzeitig die Seehofer-Maut auch für ausländische Fußgänger eingeführt, gäbe es die aktuellen Probleme nicht: Mangels Kasse hätten die Ausländer draußen bleiben müssen. Und weil mit der Sezession auch der Länderfinanzausgleich, der ungerechte, ein schmähliches Ende haben wird, können die Berliner sehen, wie sie ihren Flughafen finanziert bekommen, geschweige, dass er fertig werden würde.

Der Schritt zur Krönung vom Horst ist in der Bayernhymne bereits angelegt – „Gott mit ihm, dem Bayer-König! Segen über sein Geschlecht! Denn mit seinem Volk in Frieden, wahrt Er dessen heilig Recht. “ – Unsicher ist, ob die Stelle mit dem Geschlecht nicht doch zu anzüglich ist, sicher ist: Horst der Erste wird das Letzte sein, was nach dem Ultimatum von der ehemaligen Bundesrepublik an Rühmenswertem bleiben wird.

Quelle: http://www.rationalgalerie.de/

.
Gruß an die Überraschten
TA KI

Junge Frau mitten am Tag in Dresden vergewaltigt


polizei31-2d4cbc37

Die Polizei sucht nach einer üblen Vergewaltigung am helllichten Tag im Stadtteil Plauen dringend Zeugen! In einem Keller hielt ein Täter die 29-Jährige fest, während sich der andere an ihr verging.

Die Staatsanwaltschaft Dresden sowie die Kriminalpolizei ermitteln wegen der Vergewaltigung – passiert Mittwochmittag.

„Die junge Frau war auf dem Weg durch ein Wohngebiet an der Münchner Straße. Dabei traf sie auf zwei Männer, die sich vor dem Kellereingang eines der Wohnhäuser aufhielten. Die beiden sprachen die 29-Jährige in einer ihr unverständlichen Sprache an und zerrten sie kurz darauf in den Kellerzugang, wo die Tat passierte. Danach flüchteten die beiden in Richtung Münchner Straße“, erklärt Polizeisprecher Marko Laske (41).

Der Vergewaltiger ist laut des Opfers zwischen 25 und 30 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und von sportlicher Statur. Laske: „Er hatte sehr kurze schwarze Haare, wurde als südländischer Typ beschrieben. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung.“

Sein Komplize, der die Frau festhielt, war ebenfalls zwischen 25 und 30 Jahre alt, mit 1,70 Meter etwas kleiner. Auch er hatte eine sportliche Statur und kurze schwarze Haare, soll Südländer sein.

Polizeisprecher Laske: „Wir haben keine Zweifel an der Tat!“

Die Polizei fragt: Wer kennt die beschriebenen Personen? Wer hat Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der Straftat gemacht? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter

Telefon 0351/ 483 22 33 entgegen.

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/junge-frau-in-dresden-vergewaltigt-polizei-sucht-zeugen-21164

Gruß an die Polizei, findet solche Bestien, niemand will hier Schwedische Verhältnisse!!

TA KI

Protestlager von Flüchtlingen in Dresden geräumt- Haben die Flüchtlinge ein „Luxusproblem“?


Protestlager von Flüchtlingen in Dresden geräumt

Die Stadt Dresden lässt das Flüchtlingslager vor der Semperoper räumen. Oppositionspolitiker kritisierten die Räumung. In der Nacht zuvor war das Camp von Pegida-Unterstützern angegriffen worden.

Fluechtlingscamp-in-Dresden-wird-geraeumt-2-Das Protestcamp von Flüchtlingen vor der Dresdner Semperoper ist am Dienstagvormittag geräumt worden. Die Teilnehmer leisteten keinen Widerstand und bauten die Zelte selbst ab. Zuvor waren sie mit einem Eilantrag gegen die von der Stadt angeordnete Räumung des Zeltlagers gescheitert.

Das Vorgehen der Behörde sei durch die gesetzlichen Bestimmungen gedeckt, teilte das Dresdner Verwaltungsgericht mit. Die Flüchtlinge und ihre Unterstützer können den Protest allerdings ohne Zelte fortsetzen und wollen das nach eigenem Bekunden auch tun.

Das Protestcamp für mehr Rechte der Flüchtlinge war am Samstag nach einer Demonstration in Dresden spontan entstanden. Die Teilnehmer nutzten dafür Zelte und Toiletten, die für die Demo aufgestellt wurden. Die Stadt Dresden ordnete am Montag eine Räumung an und gab den Betroffenen dafür bis 20 Uhr Zeit. Als die Organisatoren des Camps Widerspruch einlegten, verschob die Stadt diese Frist bis zur Entscheidung des Verwaltungsgerichtes.

Am Montagabend war das Camp von Rechtsextremisten attackiert worden. Nach einer Kundgebung der islamkritischen Pegida-Bewegung zogen etwa 100 Teilnehmer vom Neumarkt zum Theaterplatz, um gegen die Aktion der Flüchtlinge und ihrer Sympathisanten zu protestieren.

Etwa zwei Dutzend Rechtsextreme versuchten auf den Platz zu stürmen, wurden aber von der Polizei rasch abgedrängt. Andere Bürger verlangten in Sprechchören eine Räumung des Lagers. Dabei fielen auch Sprüche wie „Ausländer raus“ und „Deutschland den Deutschen“.

Politiker kritisieren die Räumung

Politiker von Grünen und Linker kritisierten das Vorgehen der Stadt und die Entscheidung der Verwaltungsrichter: „Das ist definitiv die falsche Entscheidung. Man hätte auf Kommunikation und Kooperation setzen können“, sagte Linke-Parteichef Rico Gebhardt. „Es ist nicht einmal der Versuch gemacht worden. Das ist das, was mich hier so ärgert im Freistaat Sachsen und der Stadt Dresden. Dass man nicht bereit ist, nach Alternativen zu suchen, sondern immer mit Recht und Gesetz kommt so nach dem Motto ‚Wir sind die Stärkeren, wir setzen uns durch'“.

Gebhardt hatte wie auch Grünen-Fraktionschef Volkmar Zschocke den Abbau des Zeltlagers vor Ort verfolgt. „Dieses Camp war ein gutes Symbol für die Außenwirkung der Stadt Dresden. Es wäre sicher möglich gewesen, über die Forderungen der Flüchtlinge auch noch länger zu verhandeln und zu diskutieren“, sagte Zschocke.

Kritisch sah er die Rolle des sächsischen Ausländerbeauftragten Geert Mackenroth (CDU), der die Flüchtlinge und ihre Unterstützer in einem Interview auf MDR Info mit Falschparkern verglich, die mit Konsequenzen ihres ordnungswidrigen Verhaltens rechnen müssten. Mackenroth werde seiner Rolle als Ausländerbeauftragter nicht gerecht, erklärte Zschocke.

Haben die Flüchtlinge ein „Luxusproblem“?

Mackenroth hatte in dem Interview die Flüchtlinge zur Räumung des Camps aufgefordert. Mit Verweis auf das Leid der Flüchtlinge im Zweiten Weltkrieg sprach er von einem „Luxusproblem“.

Das Geschehen auf dem Theaterplatz habe etwas von einer Provokation an sich gehabt: „Provozieren ist richtig und gut. Das darf man machen. Aber man darf bitte schön die Schraube auch nicht überdrehen. Irgendwann ist es dann auch mit der Provokation genug. Unsere Gesellschaft ist nicht auf Provokation ausgelegt, sondern auf Gespräche und auf konsensuale Lösungen.“

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article138014010/Protestlager-von-Fluechtlingen-in-Dresden-geraeumt.html

Gruß nach Dresden

TA KI

(Gedächtnis)- Tagebuch der Anna Frenk*


*Der  Name ist von der Redaktion frei erfunden und hat keinen Bezug zu real lebenden oder verstorbenen Personen!!!

Dresden 1945 eine Überlebende des Massakers berichtet.

In Gedenken an die Opfer

Gruß an die Verantwortlichen

Winston-Churchill-5-

TA KI

 

 

Das vergessene Massaker von Dresden u.a. am Tag der „Liebenden“


Überall in Deutschland und anderorts feiern die Menschen den 14. Februar und gedenken ihren Liebenden…
Wer aber weiß was in Dresden 1945 genau in dieser Nacht zuvor geschah?

Ein furchbares Massaker an ca. 500.000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge ( überwiegend Frauen und Kinder) überschattete Dresden innerhalb von drei Tagen!!!

Durch Churchills und Roosevelts Befehl wurden angloamerikanische Fliegerstaffeln angewiesen 700.000 Phosphorbomben über der deutschen Lazarettstadt abzuwerfen um durch dieses Brand-Inferno die deutsche Zivilbevölkerung zu demoralisieren das sie sich wie einst im 1. Weltkrieg sich gegen die eigene Regierung stellen würden um zu kapitulieren!

Der Deutsche sollte daher am 14. Februar lieber eine Kerze für die vielen getöteten deutschen Opfer anzünden und ihnen gedenken, als diesen Valen-tins-tag zu feiern!

Aber wer weiß denn schon was an diesem Datum Schreckliches geschehen ist?

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

Quelle:
http://www.gegenfrage.com/bomben-auf-…

LG Chembuster33

Danke Marco!

Gruß an die Opfer und Nachkommen dieses Völkermordes!!

TA KI

Bevorzugtes Einwanderungsland


Immer mehr Elche zieht es nach Deutschland

laut-tierexperten-koennte-deutschland-bald-zum-elch-einwanderungsland-werden-

Im Sommer verirrte sich ein junger Elchbulle ins Foyer eines Bürogebäudes in Dresden und sorgte bundesweit für Aufmerksamkeit. Der Besuch in der Stadt war zwar ungewöhnlich, die Tatsache, dass es Elche nach Deutschland zieht, ist es jedoch nicht.

„Vor allem die halbstarken jungen Tiere ziehen los, um die Welt zu entdecken“, sagt Andreas Kinser, Forst- und Jagdreferent der Deutschen Wildtier Stiftung in Hamburg. Immer öfter wandern Elche aus Polen und Tschechien über die Grenze nach Ostdeutschland. Die Stiftung geht aber davon aus, dass nur eine Handvoll Tiere dauerhaft in Deutschland leben. „Die meisten Elche durchstreifen die Gegend nur auf ihrer Wanderschaft.“ Pro Jahr zählt die Stiftung rund 25 Elchsichtungen – die meisten in Brandenburg.

Seit etwa drei Jahren entdecken Förster oder Spaziergänger immer wieder bestimmte Elche vor allem in Ostbrandenburg. „Von einer richtigen Population kann man aber nicht reden“, sagt Ina Martin, Biologin am Thünen-Institut für Waldökosysteme in Eberswalde. Sie erfasst Daten zum Elch und hat im Auftrag des Landes einen Elch-Management-Plan zum Umgang mit den Tieren erstellt. Etwa drei Elche sind demnach regelmäßig in der Uckermark, der Schorfheide (Barnim) und in den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland unterwegs. Etwa seit dem Jahr 2000 kommen die Tiere verstärkt von Polen über die Grenze.

Population erholt sich

In Polen sind die Bestände nach Schätzung der Deutschen Wildtier Stiftung auf rund 4000 Exemplare angewachsen, seitdem die Paarhufer nicht mehr gejagt werden dürfen. Auf der Suche nach neuen Revieren zieht es vor allem junge männliche Tiere gen Westen. Auch in Tschechien gibt es eine kleine Population – von dort haben sie es nicht weit nach Niederbayern. Als eine Touristin vor zwei Jahren im Böhmerwald gleich drei Elche auf einmal vor die Kameralinse bekam, wurde das als kleine Sensation gefeiert. Elche gelten als sehr scheu. Rund um den Stausee Lipno an der Grenze zu Österreich leben laut Nationalpark heute rund 15 Tiere.

Sobald ein Elch in Bayern gesichtet wird, schaut sich der Elchbeauftragte der Regierung, Reiner Karsch, die Stelle genau an. Er sucht nach Biss- und Kotspuren sowie Abdrücken. Generell sei der Bayerische Wald ein guter Lebensraum für den Elch, sagt Karsch. Die Tiere seien „Katastrophenfolger“. „Die Bestände explodieren nach Waldbränden sowie Schäden durch Borkenkäfer und Windwurf,“ so Karsch. Auf den so entstandenen Kahlflächen finde der wählerische Elch junge Bäume und Bodenbewuchs. In Niederbayern sind seit 2007 insgesamt mindestens 19 Elche gesichtet worden, drei wurden 2007 bei Verkehrsunfällen getötet.

Grüne Brücken für Elche

Wegen des vielen Verkehrs sei Deutschland für die über zwei Meter großen Tiere gefährliches Terrain: „Viele werden überfahren“, erklärt Kinser. Das sei ein Grund dafür, dass die Population nicht wachse. Auf der anderen Seite stellen die Elche wegen ihrer Körpermasse eine Gefahr für die Autofahrer dar. „Der Elch hat eine andere Dimension als ein Reh.“

Der Naturschutzbund Nabu fordert angesichts wandernder Elche mehr „grüne Brücken“. Die Landschaft müsse wieder durchlässiger für Tierarten mit großen Raumansprüchen gemacht werden. Die Wanderrouten der Elche seien vielerorts von Straßen unterbrochen.

Im Mittelalter lebte der Elch in Deutschland

Die Tiere mit dem mächtigen Schaufelgeweih ernähren sich vor allem von Zweigen, Blättern, Sumpf- und Wasserpflanzen. Elche leben als Einzelgänger oder in kleinen Gruppen und können etwa zwölf Jahre alt werden. Sie leben gewöhnlich in kälteren Regionen der Nordhalbkugel – vor allem in Kanada, den nordwestlichen USA, Sibirien und Skandinavien. Bis ins Mittelalter lebten Elche auch in ganz Deutschland. Später war ihr Hauptverbreitungsgebiet im Deutschen Reich die Provinz Ostpreußen. Allerdings schrumpften die Bestände rasch – die behäbigen Tiere waren leicht zu jagen, ihr Fleisch galt als schmackhaft. Seit dem Zweiten Weltkrieg gilt der Elch in Deutschland endgültig als ausgestorben.

Wolf, Biber und jetzt der

Dass die Großhirsche hier wieder heimisch werden, halten Experten wie Andreas Kinser durchaus für möglich. Schließlich seien die Tiere bis zum 18. Jahrhundert in Deutschland verbreitet gewesen. Um sich auf Dauer anzusiedeln, braucht der Elche unberührte, wasser- und waldreiche Lebensräume. Die findet er etwa im dünn besiedelten Brandenburg, in Mecklenburg-Vorpommern oder in der Heide- und Teichlandschaft der Lausitz. Die Deutsche Wildtier Stiftung hofft, dass bald wieder mehr Riesen in freier Wildbahn zu sehen sind. „Wir freuen uns über die Rückkehr des Wolfes, über die Rückkehr der Biber. Warum sollten wir das beim Elch nicht auch tun?“, findet Kinser.

In Mecklenburg-Vorpommern werden laut Landesjagdverband fast in jedem Jahr ein bis zwei Elche gesichtet, meistens in Vorpommern. Sie kommen über die polnische Grenze und wandern gen Westen, „immer dem Wind entgegen“, sagte der Sprecher des Landesjagdverbandes, Ulf-Peter Schwarz. Zuletzt wurde im August ein Elch in der Nähe von Ueckermünde gesichtet und fotografiert. Im April war hier vermutlich eine Elchkuh mehrfach gesehen worden. Im Oktober 2013 wurde ein junger Elch an der A20 angefahren und musste später eingeschläfert werden.

Quelle: http://www.feelgreen.de/elche-in-deutschland/id_72217744/index

Gruß an die tierischen Rückkehrer

TA KI