Dresden: Deutsche gratulieren Putin mit Geburtstags-Graffiti – Wir gratulieren ebenfalls zum Geburtstag Herr Putin!!


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Auf der Wand eines Wohnhauses in Dresden ist in der Nacht zum Freitag ein Graffiti mit Bild des russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprüht worden.

Putin ist auf dem Graffiti in lebensechter Größe abgebildet und mit der Aufschrift „Peacemaker” (Friedensstifter) begleitet. Das Graffiti tauchte gerade auf der Wand des Hauses auf, wo der russische Staatschef mit seiner Familie von 1985 bis 1990 gelebt hatte.

Guten Morgen! Habt ihr schon diese Gratulation gesehen?

In diesem Haus hat #Putin gewohnt!@RadioDresden#Dresden pic.twitter.com/IH5uvf8rNu — Matthias Berger (@mtthsberger) 7 октября 2016 г.

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Die Stadtbewohner posten aktiv Fotos davon in den sozialen Netzwerken. Die Bewohner von Dresden und anderen deutschen Städten gratulieren Putin zum Geburtstag und danken ihm im Namen des ganzen deutschen Volkes.

„Alles Gute zum Geburtstag. Die meisten Deutschen sind für Sie“, geht aus einem Kommentar eines Tierarztes aus Wiesbaden, Chris Port, hervor. Zugleich wurde ein Banner mit Putins Bild am Freitag auf der Manhattan-Brücke in New York sowie auf der Krimski-Brücke im Stadtzentrum von Moskau aufgehängt. Putin ist am 7. Oktober 64 Jahre alt geworden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161007/312853965/putin-geburtstag-gratulation.html

Gruß und  herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Herr Putin!!
TA KI
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Die USA lassen Merkel fallen


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Es ist vorbei. Angela Merkel hat die Transatlantiker enttäuscht. Sie konnte den Widerstand anderer EU-Ländern nicht brechen. Nun lässt die Konzern-Atlantik-Presse sie fallen.

Der Himmel war zugezogen, der Dresdner Altmarkt in düsteres Grau getaucht und beinahe menschenleer. Außer einem Heer von Polizisten hatten sich an diesem Morgen des 3. Oktober 2016 nur ein paar Bürger hinter deren Absperrungen eingefunden, die dazu dienen sollten, die „Menge“ von ihrer ganz persönlichen Begrüßung des Bundespräsidenten und der Kanzlerin abzuhalten. Man hat gut daran getan. Denn der Empfang der Dresdner beim sogenannten „Tag der deutschen Einheit“ kann nur noch als gespenstisch bezeichnet werden.

Selbst die Aktuelle Kamera der BRD, die staatliche Propagandasendung Tagesschau, kam nicht umhin, davon zu berichten, dass diese beiden meist verhassten Politiker in Deutschland regelrecht Spießruten laufen mussten, um in die Frauenkirche zu kommen, wo sie sich und ihre höhere göttliche Sendung und Bestimmung, Deutschland in ihrem Sinne zu „verändern“, mit katholischem und evangelischen Priestervolk zu feiern gedachten. Das echte Volk musste draußen bleiben. Es sei denn, es war handverlesen.

Die Bilder von diesem „Spießrutenlauf“ gehen nun um die ganze weite Welt. Das wird dem Gauckler von Bellevue und der Pfarrerstochter sicher nicht gefallen. „Merkel muss weg!“ und „Volksverräter!“ schallte es ihnen über den ganzen Platz entgegen. Anscheinend wurde schnell noch ihr Geheimdienstagent als Pegidachef aus seinem spanischen (?) Exil herangekarrt, damit die Presse wenigstens berichten konnte, dass es mal wieder die „pösen“ Rechtsradikalen und notorischen Fremdenfeinde der Pegida waren, die den ansonsten doch so beliebten Herrscherfiguren über die Deutschen diesen ungastlichen Empfang bereiteten. Offenbar war es nicht einmal gelungen, die üblichen „Volksmassen“ aus den eigenen Büros „gegen Rechts“ zu rekrutieren.

Wenn dem so ist, dann wundert es nicht wenig, dass die andere, also die linksextreme und höchst gewaltaffine Geheimdienstfront nicht zugegen war, um wie immer als neue SA des Merkelregimes lautstark und handfest „gegen Nazis“ zu protestieren und so den Regierenden ein „antifaschistisches“ Alibi für ihr offen volksfeindliches und faschistisches Handeln (siehe meinen Artikel „Klerikalfaschismus…“) zu geben. Die sind eben keine Frühaufsteher und waren die Nächte davor damit beschäftigt, eine ganze Armada von Polizeiautos quasi vor den Augen der Polizei abzufackeln.

Die Zeichen an der Wand

Nun ist es nicht mehr zu verbergen: Die Mainstreampresse hat sich endgültig von der amerikanischen Staathalterin abgewandt. Und Washington tut dies in zunehmenden Maße auch. Selbst Goldmann Sachs und Soros wollen die Bundeskanzlerin schon lange nicht mehr halten. Sie hat sich als unfähig erwiesen, deren Pläne mit EU-Europa durchzusetzen. Die Migrationswaffe des Vatikan und der Hochfinanz gegen die europäischen Völker hat kläglich versagt. Deutschland hat versagt.

Pfarrerstochter Merkel sollte offensichtlich Millionen von Asiaten und Afrikaner unter Bruch der deutschen Gesetze und mit massivem moralischen Druck auf die Deutschen (bis hin zur regierungsoffiziellen Reaktivierung ehemaliger Stasi-Agenten unter dem unsäglichen SPD-Justizminister Heiko Maas aus dem Honeckerland) in die EU schleusen und sie dann allen EU-Staaten über einen „fairen“ Verteilerschlüssel aufzwingen, um die Selbstbestimmung der Völker wie das Völkerrecht überhaupt – vornehmlich aber das des Deutschen Volkes, zu untergraben.

Nun haben ihr nicht nur die Deutschen sondern alle Völker Europas eine Absage erteilt. Was eigentlich vorauszusehen war, sofern man gesunden Menschenverstand besessen hätte. Deutschland bleibt sozusagen auf den Migrantenmassen sitzen. Von den Millionen + X konnten nicht einmal 160.000 sogenannte „Flüchtlinge“ auf die anderen EU-Staaten verteilt werden. Polen macht dicht, Tschechien macht dicht. Die Slowakei macht dicht. Ungarn macht dicht. Österreich macht dicht. Die Schweiz macht sowieso dicht. Spanien hat schon seit langem dicht gemacht. Frankreich weiß in Bezug auf die Masseneinwanderungen und die Massenmorde islamistischer Fanatiker auch nicht mehr, wo rechts und links ist. Es hat notgedrungen auch dicht machen müssen und befindet sich seit langer Zeit bereits im Ausnahmezustand, um den nicht zuletzt auch durch Merkels Austeritäts -wie Migrantenpolitik gefährdeten französischen Präsidenten an der Macht zu halten.

Holland macht dicht. Schweden macht dicht. Die Briten haben die EU gleich ganz verlassen. Dänemark droht, zu folgen. Italien steht am Rand des finanziellen Kollaps. Dazu hat es mit den unvermindert aus ganz Afrika hereinströmenden Flüchtlingsmassen zu tun, die es nicht mehr so ohne weiteres nach Norden Richtung Deutschland schicken kann, weil Österreich und die Schweiz nicht mehr mitspielen. Das linksradikale Bankenherzogtum Luxemburg ist zu klein, um Deutschland zu entlasten. Kurz: Merkels und Gaucks Dunkeldeutschland, das Deutschland der pfäffischen Amtskirchen beider Großkonfessionen und ihre bischöflichen Protagonisten aus den Geheimdiensten der westlichen Siegermächte ist auf ganzer Linie gescheitert und politisch isoliert wie nie zuvor.

Nicht Dresden ist Merkels Untergang, sondern Frankfurt am Main

Das kann die Teile der deutschen Wirtschaft natürlich nicht glücklich machen, die noch vor Kurzem beim Willkommensputsch von oben fleißig mitjubelten und sich auf all die hochqualifizierten Arbeitskräfte aus dem Orient freuten, nach dem Motto: „Ex oriente lux!“. Nun ist auch über sie die Finsternis der Realität hereingebrochen. Was da millionenfach gegen jedes Völkerrecht zu uns geschleust wird, taugt, wie sich herausstellte, auch langfristig nichts für den deutschen Arbeitsmarkt. Die Folge: Die Wirtschaft wird die Kosten dieser irrsinnigen Politik mittragen müssen, was sie international als Konkurrenz weiter schwächt. So macht sich zunehmend auch in diesen Kreisen der „Exportweltmeister“, der nicht sehr hellen Neocon-Ideologen und ihren „Wirtschaftswissenschaftlern“, die schmerzliche Erkenntnis breit, dass die Migranten lange Zeit ausschließlich die Sozialkassen belasten -und zum Bruttosozialprodukt nichts beitragen werden.

Doch jetzt ist eine Gefahr im Anmarsch, die die von der Kanzlerin verursachte Migrationskrise noch weit in den Schatten stellen – und dabei eben diese Krise noch verschärfen wird: Die Bankenkrise! Denn die Deutsche Bank, die nebenbei gesagt so deutsch ist, wie der Petersdom in Rom (der bekanntlich auch mit deutschen Ablaßgeldern finanziert wurde, aber den Deutschen stets mehr schadete als nützte), ist in einer Schieflage, die nicht mehr zu heilen ist.

Hinter den Kulissen der Weltfinanz toben deshalb Machtkämpfe, die keine deutsche Regierung mehr beherrschen kann. Die FED und Washington kämpfen gegen die EU-Zentralbank und machen sich über die restlichen Ressourcen her, die die systemimmanente Akkumulation des Kapitals noch übrig gelassen hat. Mit dem Fall der Deutschen Bank, gegen den das Ende von Lehmann Brothers 2008 geradezu lächerlich erscheint, ist auch die Europäische Zentralbank am Ende. Denn würde sie die Billionen drucken wollen, die die Deutsche Bank in Form von Derivaten in ihre aussichtlose Lage gebracht hat, wäre sie selbst keinen müden Cent mehr wert.

Schon jetzt ist ihr untaugliches und dennoch einziges Rezept, weiter die Geldschleusen zu öffnen. Dennoch: Die Deutsche Bank kann sie nicht mehr auffangen. Zu groß, um zu fallen, heißt immer auch, zu groß, um sie zu retten. Ihre Billionenderivate strangulieren sie jetzt. Ihre Aktie fiel inzwischen sogar unter die 10 € Marke, was in Bezug auf den einstigen Höchststand von über 100 € einen Verlust von 90 % ausmacht.

Kanzlerin Merkel soll helfen, kann es aber nicht mehr

Nun drohen die US-Finanzhaie und ihre Advokaten im Justizministerium der Deutschen Bank mit einer satten 14 Milliardenstrafe wegen illegaler Hypothekengeschäfte. Sinn und Zweck ist es, die deutsche Regierung zu zwingen, das betrügerische Geldhaus, wie bisher in solchen Fällen ja üblich, auf Kosten der steuerzahlenden deutschen Bürger zu finanzieren; ganz nach dem alten Sozialistenmotto der Finanzindustrie: Gewinne privatisieren und Verluste verstaatlichen.

Die Transatlantiker-Postille „Die Zeit“ berichtete über einen heimlichen wie kläglichen Notfallplan der Merkel-Regierung, die 25 % der Deutschen Bank übernehmen will; natürlich mal wieder an jeglichem EU-Recht vorbei. Denn zuerst müssten bekanntlich die Aktionäre, die Anteilseigner und Sparer zur Kasse gebeten werden (Bail-In). Doch selbst diese 25 %, die nichts weniger als den endgültigen Zusammenbruch von CDU und SPD an der noch verbliebenen Basis bedeuten würde, reichen bei weitem nicht aus.

Abgesehen davon würde auch die EU-Kommission in Bedrängnis geraten, denn sie müsste das dann den Italienern erklären. Deren Regierungschef Renzi kriecht ja schon in Brüssel zu Kreuze, um genau diesen für die italienischen Sparer so verhehrenden Bail-In zu verhindern und die italienischen Großbanken verstaatlichen zu dürfen. Doch genau das hat ihm die Merkel-Regierung verweigert, weshalb sie jetzt schlecht selbst die Deutsche Bank auf diese Weise retten kann, ohne dass es zwischen Deutschland und Italien zu einem Donnerwetter kommt. Das aber grollt schon gewaltig und zitiert bereits reihenweise Bankster der Deutschen Bank vor italienische Gerichte, die den Bankrott bei der weltältesten Bank Monte dei Paschi durch kreative Buchführung hinausgezögert haben sollen.

Inzwischen haben die Wallstreeter gemerkt, dass die deutsche Regierung nicht mehr auszuquetschen ist und hat die Milliardenstrafe etwas reduziert, um wenigstens an die 25 % zu kommen. Aber auch hier werden sie sich verzocken. Nicht, weil Merkel oder Schäuble ihnen Widerstand entgegen bringen würden, sondern weil diese „Teilverstaatlichung“ das vorzeitige technische KO der Regierung bedeutet, das auch der beste Wille zur Macht dann nicht mehr verhindern kann.

Auch die EU-Kommission sieht keine Sonne mehr

Aber auch die EU-Kommission ist spirituell am Ende. Im Gegenzug zu den US-Forderungen an die Deutsche Bank fordert sie vom US-Konzern Apple beinahe rührend hilflos wegen Steuerbetrugs eine 13 Milliarden Strafe. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Zitrone USA ist genauso ausgequetscht wie Deutschland, die EU und ganz akut vor allem Italien. Ein Bail-Out kommt selbst für Merkel nicht mehr infrage. Sie hat dafür keinen Machtspielraum mehr. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Nun beginnt das Hauen und Stechen unter den westlichen Weltmächten. Das Finanzsystem Rothschilds und des Vatikan ist ausgereizt.

Juncker tobt, während sein Ex-Kumpan, der bekennende Jesuit Barroso, schamlos ausgerechnet zu Verbrecherbank Nr. 1, Goldmann Sachs, wechselte, die bekanntlich seinerzeit mit Lug und Trug Griechenland in den Euro geschmuggelt und somit dessen heutige Probleme und die des gesamten Euro ursächlich mit verschuldet hat. Somit hat die durch keinerlei demokratische Legitimation widerrechtlich herrschende römische EUDSSR-Clique in Brüssel als Regierung der Weltbankster der ganzen EU erneut ihr grundsätzliches Glaubwürdigkeitsproblem unter Beweis gestellt.

Der Fluch der eigenen Propaganda

Der euphemistisch gefeierte „Wettberwerb“ wird zum Fluch. Die Probleme sind nicht mehr lösbar innerhalb des Systems. Jetzt geht es nur noch darum, sich gegenseitig das Wasser abzugraben, wo es nur geht. Jedes Mittel ist dazu recht. Sogar der Krieg. Doch auch hier hat die US-Statthalterin in Deutschland kläglich versagt. Mochte sie auch mit ihrem Bundespräsidenten gegen Russland hetzten wie sie wollte: Damit isolierten sich beide nur immer mehr vom Volk der Deutschen, das nicht mehr in einen Krieg mit Russland zu hetzen ist. Das hat auch die Wallstreet gewaltig unterschätzt. Sie hat die inzwischen nicht nur in Dresden als Volksverräter Titulierten mit dem Volk verwechselt. Ein Fehler, den schon Napoleon büßen musste.

Die massiven Wahlniederlagen der Kanzlerin-Koalition werden international genau registriert. Vor allem auch, dass diese Merkelei jetzt genau das tut, was sie in solchen Fällen immer getan hat, nur dass es diesmal nicht mehr helfen wird: Augen, Ohren und Mund zu! Aussitzen nach alter Kohl-Manier! Die ganze Propaganda-Maschinerie der Presse aktivieren! Nur ist diese Maschinerie eben die Konzernpresse der Atlantiker und des Vatikans, die Merkel jetzt auch weg haben wollen! Das heißt, wir werden in Kürze deren völligen Abfall von ihr erleben, und dann, wie machtlos im Grunde die gesamte Merkel-Regierung ohne die USA und den Vatikan, diese alles entscheidende Unterstützung, schon immer gewesen ist.

Dass CDU-Merkel und SPD-Gabriel noch nicht über die Konzernpresse gestürzt wurden, liegt vermutlich einfach daran, dass sie vor ihrem unvermeidlichen Fall noch TTIP durchsetzen sollen. Aber das wird ihren Stand nur noch verschlimmern. Denn wie es aussieht, wird, egal, was die Konzernpresse schreibt, Trump der nächste US-Präsident. Und der wird auch die BRD-Nomenklatur ordentlich durcheinanderwirbeln. Denn er braucht das Wohlwollen der Russen, um die Chinesen im Pazifik-Raum in Schach zu halten.

Diese haben wiederum über das britische Establishment, das auch nicht mehr das alte ist und unter Verkennung seiner wirklichen Lage die Russen mit Hilfe der Chinesen besiegen will, einen unmittelbaren Zugriff auf das Londoner Finanzzentrum und den IWF. Da nun aber die Londoner City bestimmen wird, was in Frankfurt gespielt werden kann, werden es letztlich die Chinesen und ihr Yuang sein, welche die EU vor dem völligen finanziellen Zusammenbruch bewahren. Natürlich unter ihren eigenen Bedingungen.

Die deutsche Finanzpolitik und damit auch die deutsche Außenpolitik wird nicht länger nur von Washington und London bestimmt. Peking, aber auch Moskau, haben ein bedeutendes Wörtchen mitzureden. Goldgedeckte Währungen sind angesichts des totalen Finanzdesasters des Westens das Gebot der Stunde. Auch im gesamten Asien-Pazifik-Raum. Das haben sogar die Terrorunterstützungsregierungen von Israel, der Türkei, Katars und Saudi-Arabien kapiert und geben sich inzwischen im Kreml und in der Verbotenen Stadt kleinlaut die Klinke in die Hand.

Obama ist bis zum Ende seiner Amtszeit eine lahme Ente (wenn er je was anderes war), und wer auch immer ihm im Amt folgt, wird sich mit enormen Problemen innerhalb der USA konfrontiert sehen, die längst bürgerkriegsähnliche Zustände hervorgerufen haben. Die dauerhafte Destabilisierung des asiatischen Großkontinents ist missglückt. In Aleppo wird die letzte große Schlacht gegen Washingtons massenmordende Hilfstruppen geschlagen. Den Schutz Israels kann auch die neue US-Regierung nicht mehr gewährleisten, und die anderen genannten Staaten wird sie gar nicht mehr schützen wollen.

Rockefeller ist übrigens schon seit einiger Zeit aus dem Ölgeschäft raus. Er wusste genau, warum. Die Ölmonarchien müssen sich einen neuen Schutz suchen oder untergehen. Der türkische Großsprecher des Kalifats tut dagegen gerade alles, um sich mit seiner hilflosen Syrienpolitik weiter international zu isolieren und den Russen auszuliefern.

Fazit: Die Kaiserin ist nackt!

Die faschistenfreundliche Merkel-Politik in der Ukraine ist auf ganzer Linie gescheitert. So wie ihre „Flüchtlingspolitik“, ihre „Atompolitik“ und natürlich ihre „Finanzpolitik“. Die Kaiserin ist nackt! Das sehen immer mehr aus ihren eigenen Kreisen, die nun nicht mit in ihren Untergang gerissen werden wollen. Die Stimmen werden immer lauter, die fordern, dass sie und ihre gesamtschuldnerisch haftenden Regierungsmitglieder nach ihrer womöglich noch vorzeitig beendeten Amtszeit wegen massenhaften Rechtsbruchs vor Gericht gestellt werden.

Das können und wollen ihre Herren und Meister aus Washington und Rom gar nicht mehr verhindern. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass die Bilder vom 3. Oktober in Dresden auf viele wirken wie die mediale Vorführung einer vor dem eigenen Volk fliehenden, gewöhnlichen Verbrecherbande. Oder, wie die Tagesschau es in seltener Offenheit formulierte: Wie ein Spießrutenlauf!

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/05/die-usa-lassen-merkel-fallen/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Weiter Empörung über Bürgerwut und Polizei in Dresden – Wendt: „Politiker müssen das aushalten“


Politiker äußern sich weiterhin entsetzt über die Bürgerproteste, die Dresden am Tag der Deutschen Einheit vor der Frauenkirche erlebte. Viele kritisieren die Polizei, sie hätte dies unterbinden müssen. DpolG-Chef Rainer Wendt konterte, Politiker müssten solche Demonstrationen „aushalten“.

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Nach den lautstarken Protesten gegen Politprominenz am Einheitsfeiertag in Dresden steht Dresdens Polizei wegen ihres Verhaltens weiter in der Kritik. Die sächsische SPD-Generalsekretärin Daniela Kolbe erklärte am Dienstag, die Grenzen der Meinungsfreiheit und des Anstands seien überschritten worden. Die Gewerkschaften und Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) verteidigten hingegen die Polizei.

 

Pegida-Anhänger hatten Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und andere Ehrengäste der Festveranstaltungen am Montag in Dresden mit Sprechchören wie „Merkel muss weg“, „Haut ab“ und „Volksverräter“ empfangen.

Polizei parteiisch?

Kolbe sagte, der „unverhohlene Hass“ vor der Dresdner Frauenkirche habe ganz Deutschland erschüttert. Während Pegida sich versammeln konnte, hätten zugleich Gegendemonstranten davon berichtet, „mit Auflagen gestoppt und eingekesselt worden zu sein“. Kolbe forderte von Ulbig Aufklärung.

Der Linken-Fraktionschef im sächsischen Landtag, Rico Gebhardt, kritisierte, die von Ulbig und der CDU eilfertig ausgestellten „Persilscheine“ für den Polizeieinsatz seien „peinlich“. Die sächsischen Grünen forderten eine „umfassende Auswertung des Einsatzgeschehens und des Sicherheitskonzepts durch die Polizeiführung“.

Ulbig selbst lobte die Polizei. Diese habe „den schwierigen Spagat zwischen Fest und Festung insgesamt mit Fingerspitzengefühl gemeistert“, erklärte er.

Auch die Gewerkschaften verteidigten die Beamten. Der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radek, sagte der „Mitteldeutschen Zeitung“ vom Mittwoch laut Vorabmeldung, „im Kern“ hätten die Beamten einen „verdammt guten Job gemacht“. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagte dem Portal „Focus Online“, Politiker müssten solche Demonstrationen „aushalten“.

„Behördenversagen im Umgang mit der rechten Szene in Sachsen“

Linken-Chefin Katja Kipping machte indes die sächsischen Behörden und die Landes-CDU mitverantwortlich. Pöbelnde Neonazis und Pegida-Anhänger „demonstrieren die Folgen des jahrzehntelangen Politik- und Behördenversagens im Umgang mit der rechten Szene in Sachsen“, sagte Kipping der Nachrichtenagentur AFP.

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, warnte in der „Huffington Post“: „Wenn Gäste der Festveranstaltung um ihr Leben fürchten müssen und nahezu jeder Versuch, mit den Demonstranten in den Dialog zu treten, mit Pöbeleien und Beleidigungen niedergeschrien wird, hat das mit meinem Verständnis von Demokratie nichts mehr zu tun.“

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) nannte die Pegida-Bewegung am Montagabend im MDR eine „Hass-Sekte“. Seine Ehefrau war laut Medienberichten in Tränen ausgebrochen, als sie an den Demonstranten vorbei gehen musste.

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), der ebenfalls an dem Festakt teilgenommen hatte, vermisst hingegen den Widerstand der breiten Mehrheit. „Was mich ernüchtert hat: Dass eine so kleine, lautstarke Minderheit von der großen Mehrheit das Feld überlassen bekommen hat“, sagte er der „Rheinischen Post“ vom Mittwoch.

Niedersächsischer Beamter wünschte Pegida „erfolgreichen Tag“

Unterdessen wurde der Polizeiführer, der beim Verlesen der Auflagen vor einer Pegida-Kundgebung am Montag den Demonstranten „einen erfolgreichen Tag“ gewünscht hatte, zu einem Gespräch ins Dresdener Polizeipräsidium einbestellt. Der Beamte gehört zur niedersächsischen Polizei, wie ein Sprecher der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe bestätigte.

Zuvor hatte bereits die Dresdener Polizei erklärt, dass der Beamte nicht aus Sachsen stammt. Die Polizeiführung hatte sich von der Äußerung distanziert und erklärt, diese entspreche „nicht unserer Philosophie“.

Gauck lobte „Einsatz für das Gemeinwohl“

Bundespräsident Gauck verzichtete nach den Vorfällen auf Kritik und äußerte sich am Dienstag bei einer Veranstaltung in Berlin vielmehr erfreut über die deutsche Einheit und über den Einsatz vieler Deutscher für das Gemeinwohl.

Die Polizei hatte eine insgesamt positive Bilanz des Einsatzes während der dreitägigen Feierlichkeiten gezogen. Die Erwartungen und der Druck seien „enorm hoch“ gewesen, erklärte Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar. Am Montag vergangener Woche waren auf eine Dresdener Moschee und ein Kongresszentrum Sprengstoffanschläge verübt worden. Die Sicherheitsvorkehrungen zum Einheitsfeiertag waren deshalb nochmals erhöht worden.

(afp / rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/weiter-empoerung-ueber-buergerwut-und-polizei-in-dresden-wendt-politiker-muessen-das-aushalten-a1943609.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Dresden: So heftig wurden Merkel und Gauck beschimpft – Polizei in der Kritik


Der Tag der Deutschen Einheit in Dresden war ein Tag voller Proteste und Konflikte: Merkel, Gauck und andere Politiker wurden massiv beschimpft. In der Festrede unterstellte Norbert Lammert den Protestierenden mangelndes Erinnerungsvermögen an die DDR. Die Polizei leistete sich den Fauxpas, Pegida „einen erfolgreichen Tag“ zu wünschen und steht aus mehreren Gründen in der Kritik.

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Alles ging los heute morgen um circa 9.30 Uhr: Demonstranten hatten sich vor der Dresdener Frauenkirche versammelt, um die Polit-Elite auszupfeifen. Darunter auch die Pegida-Spitze um Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz, die ihre Anhäger im Vorfeld mit Trillerpfeifen ausgestattet hatten. Der Protest gegen die Kanzlerin, den Bundespräsidenten und weitere Volksvertreter war im Vorfeld angekündigt worden.

Die Kanzlerin trifft vor der Frauenkirche ein

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Pfiffe, Plakate, „Volksverräter“-Sprechchöre

Immer wieder gab es „Volksverräter“ und „Merkel muss weg“-Chöre, dazu „Haut ab!“, „Pfui!“ und „Buh!“, als die Gäste in der Frauenkirche einliefen. Dabei kam es auch zu Entgleisungen wie der vom MDR gemeldeten: „Ein dunkelhäutiger Mann wurde angepöbelt.“ Auf Twitter hieß es präziser: Ein dunkelhäutiger Ehrengast sei als „Bimbo“ beschimpft worden.

Der Protest vor der Frauenkirche wurde damit eine eigene Meldung und zog sich auch während des Festgottesdienstes hin. Die Frau des sächsischen Wirtschaftsministers Martin Dulig (SPD) brach laut „Focus“ sogar in Tränen aus, als sie durch die aufgebrachte Menge ging.

Die Dresdener Polizei twitterte: „Die Situation am Neumarkt wird von Stadt und Polizei als Versammlung gewertet, aber Duldung, da keine Auswirkung auf Sicherheitsbereich und Protokoll“. „Um Zugang der Ehrengäste zu den Protokollveranstaltungen am Neumarkt zu gewährleisten, mussten Personen zurückgedrängt werden.“

Kritik an Polizei

Dresdens Polizei musste sich inzwischen für diese Ereignisse rechtfertigen. Nicht zuletzt hatte sie den Teilnehmern der Pegida-Demo am späteren Nachmittag „einen erfolgreichen Tag“ gewünscht. Dies stehe ihrem Neutralitätsgebot entgegen, schrieb sie mittlerweile.

Linke Gruppierungen hatten sich über die Sonderbehandlung von Pegida beschwert. Linke Proteste seien konsequent unterbunden worden, während Bachmann und Co. eine spontan Demo erlaubt wurde, so die Argumentation. Zuvor hatte sich auch der Leipziger Grünen-Politiker Jürgen Kasek auf Twitter beschwert, dass die Polizei nichts gegen die Trillerpfeifen vor der Frauenkirche und die lang angekündigten Pegida-Proteste unternehme.

Hier die Vorwürfe und Fragen samt offizieller Stellungnahme der Polizei.

Warum wurde die Störungsaktion vor der Frauenkirche zugelassen bzw. nicht beendet?

Die Personen vor der Frauenkirche haben wir in Abstimmung mit der Stadt als verantwortliche Versammlungsbehörde als Versammlung angesehen. (Ein Versammlungsleiter gab sich nicht zu erkennen.) Von den Personen ging keine Gefahr für Ablauf und Sicherheit der Protokollveranstaltungen aus. Die verbalen Äußerungen bzw. die Trillerpfeifen werten wir als Form der Meinungsäußerung. Vor diesem Hintergrund wurde gemeinsam mit der Stadt entschieden, nicht einzugreifen.

Warum wurde das auf vielen Bildern zu sehende Schild mit dem Goebbels Zitat zwar bei einer Kontrolle gesehen, aber nicht beschlagnahmt?

Das benannte Schild ist uns bekannt. Eine strafrechtliche Relevanz kann derzeit nicht festgestellt werden. [Anm. d. Red: Das Schild ist seit langem bei Pegida zu sehen und lautet: (Zitat von NS-Propagandaminister Joseph Goebbels): »Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke … Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Bürgerblock.« ]

Und warum wurden hunderte Trillerpfeifen „zugelassen“, obwohl diese laut Verhaltensregelung/Kodex anlässlich der Veranstaltungen in Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit nicht zulässig sind?

Der Verhaltenskodex unterscheidet zwischen Bitten an die Besucher und Verboten. Er ist eher eine Art Selbstverpflichtung der Besucher und sieht keine Sanktionen vor. Die Personen befanden sich weder im Sicherheits- noch im Zuschauerbereich, sondern im generell für jedermann öffentlichen Festgelände. Ein Verbot für Trillerpfeifen, straf- oder ordnungsrechtlich, gibt es nicht.

Stimmt es, dass die Polizei den Teilnehmern der PEGIDA-Demonstration „einen erfolgreichen Tag“ gewünscht hat?

Die Polizei ist im Einsatz ein Garant für Neutralität. Der Auflagenbescheid musste durch uns über den Lautsprecherwagen verlesen werden, um die Kenntnisnahme dieser durch alle Demonstrationsteilnehmer sicherzustellen. Dies war aufgrund eines technischen Defekts beim Veranstalter notwendig.
Die Äußerung am Ende entspricht nicht unserer Philosophie und wird einer Überprüfung unterzogen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dresden-so-heftig-wurden-merkel-und-gauck-als-volksverraeter-beschimpft-polizei-in-der-kritik-a1943086.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Dresdener Anschläge: Linksextreme Website veröffentlicht Bekennerschreiben


Am Montag abend explodierten in Dresden zwei Sprengsätze. Ein Bekennerschreiben ist laut Sachsens Innenminister aufgetaucht. Die Echtheit wird geprüft.

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Nach den Anschlägen auf eine Moschee und das International Congress Center in Dresden prüfen die Ermittler nach Angaben des sächsischen Innenministers Markus Ulbig ein Bekennerschreiben. Das Schreiben sei am Dienstagabend im Internet aufgetaucht, sagte Ulbig am Mittwoch im „ZDF-Morgenmagazin“. Die Echtheit werde noch geprüft.

Das Schreiben sei auf der Internetseite „linksunten.indymedia.org“ veröffentlicht worden, Experten hätten es gesichert, sagte Ulbig laut „Focus„. Die Website ist ein bekanntes Portal der Antifa, dass schon öfter zu linksextremer Gewalt aufrief. Inzwischen sei das Schreiben dort wieder entfernt worden. Wer sich in dem Schreiben zu den Anschlägen bekannt haben soll, sagte Ulbig nicht.

Bei den Anschlägen am Montagabend mit selbstgebauten Sprengsätzen war niemand verletzt worden. Nach Angaben von Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar wird derzeit ein fremdenfeindliches Motiv nicht ausgeschlossen. Auch eine Verbindung zu den Feierlichkeiten anlässlich des Tages der deutschen Einheit am kommenden Wochenende sei möglich.

Linksextreme riefen zur Störung auf

Bereits Ende Juli wurde den Behörden in Sachsen bekannt, dass linke Gruppierungen planten, die Zentrale Einheitsfeier zu stören. Unter dem Deckmantel „Nationalismus ist keine Alternative – Gegen die Einheitsfeier in Dresden“, soll es am 2. Oktober eine „Vorabend-Demonstration“ und am Feiertag eine „Kundgebung in Solidarität mit allen Geflüchteten“ geben, sowie „Dezentrale Aktionen“.

Die Polizei zeigte sich nicht überrascht: „Sowohl die Seite als auch die ‚Proteste und Störaktionen‘ sind uns bereits bekannt. Wir haben es auf dem Radar und berücksichtigen es bei unseren Einsatzvorbereitungen“, so die Dresdener Polizei.

Mehr zu den linksextremen Aufrufen gegen die Feier am 3. Oktober unter:

Dresden: Ministerpräsident Tillich warnt Störenfriede der Einheitsfeier – Linkenabgeordnete promotet Antifa-Gewalt-Plakat

(dts / rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dresdener-anschlaege-linksextreme-website-veroeffentlicht-bekennerscheiben-a1359941.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

„Du musst“ gibt es nicht: Aktive Schule Dresden eröffnet


Dresdens Schullandschaft wird immer bunter. Am Montag, 8. August, eröffnet in Pieschen eine neue Schule in freier Trägerschaft – die Aktive Schule Dresden. 40 Kinder und Jugendliche von der 1. bis zur 7. Klasse besuchen die Grund- und Oberschule. Ihren Tagesablauf gestalten sie selbst.

Sind für die Kinder der Aktiven Schule Dresden da: die Mitarbeiter Tobias Grummt, Kay Garcia, Claudia Krügel und Kathrin Zerbian (v.l.). Quelle: Carola Fritzsche

Dresden

Dresdens Schullandschaft wird immer bunter. Am Montag, 8. August, eröffnet an der Leipziger Straße in Pieschen eine neue Schule in freier Trägerschaft – die Aktive Schule Dresden. Die Bildungsagentur hat die Ersatzschule im Juni genehmigt. 40 Kinder und Jugendliche von der 1. bis zur 7. Klasse werden die Grund- und Oberschule besuchen. Sie kommen aus dem gesamten Stadtgebiet und auch aus Pirna und Klingenberg.

Für viele Eltern und sicher auch Lehrer schwer vorstellbar: An der neuen Schule haben die Schüler fast uneingeschränkt das Sagen: „Die Kinder bestimmen ihren Tagesablauf selbst“, nennt Kay Garcia den pädagogischen Ansatz. Der 38-Jährige Vater zweier Kinder ist Vorstandsvorsitzender des 2014 gegründeten Schulträgers epharisto e.V. Die Schüler entscheiden also, was sie am Tag in der Schule tun möchten, „ob sie eine Rakete bauen, sich in ein Buch vertiefen oder lieber nur dasitzen und schauen wollen“, erklärt Garcia. Es gebe daher keine Klassen und auch nicht Unterricht im herkömmlichen Sinne. Die Schüler dürften nicht nur wählen, womit sie sich beschäftigen, sondern auch wann und wo sie das tun wollen. Es gebe zwar eine Anwesenheitspflicht, die Schüler könnten aber kommen, wann sie möchten – beispielsweise von 8 bis 14 Uhr oder von 9 bis 15 Uhr. „Sie dürfen die Schule auch verlassen, um die Stadt zu erkunden, allerdings nicht einzeln“, erläutert Garcia. In der Schule bestimme jeder selbst, mit wem er etwas was tun möchte – ob lieber in der Gruppe in einem Projekt oder allein. „Doch auch wir haben drei unveränderliche Grundregeln. Erstens: Keine körperliche oder verbale Gewalt gegen Personen und Material. Zweitens: Keiner wird in seiner Beschäftigung gestört. Und drittens: Materialien werden nach Benutzen wieder an ihren Platz geräumt“, betont er. Den acht Lehrern und zwei Horterziehern der Schule obliege die Aufgabe, eine entspannte Lernumgebung zu schaffen, die Lust macht aufs Lernen und Entdecken und in der sich ihre Schützlinge angenommen fühlen. Ziel sei es, die Schüler darin zu unterstützen, sich selbst zu vertrauen. Soweit zur Theorie.

In der Praxis bedeutet das: Es gibt keine Zensuren, die Schüler erhalten deshalb auch keine Bildungsempfehlung für Gymnasium oder Oberschule, können aber am Ende der Schulzeit an den zentralen Schulfremdenprüfungen teilnehmen und ihren Real- oder Hauptschulabschluss machen. Mit Blick auf den weiteren Lebensweg begleiten Mentoren die Schüler – ab Klasse 7 noch freiwillig, ab Klasse 8 verbindlich. “Wir stützen uns auf ein fundiertes pädagogisches Konzept, das Prof. Sanders von der Fakultät Erziehungswissenschaften der TU Dresden begutachtet hat“, sagt Garcia. Dazu gehöre auch die wöchentliche Schulversammlung, auf der über den Schulalltag – vom Kauf eines Fußballs bis hin zur Einstellung des Personals – gemeinsam entschieden werde. Schüler und Lehrer hätten gleiches Stimm- und Rederecht.

Das Schulgeld kostet nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden 120 Euro, die Hortbetreuung 82 Euro im Monat. Im Moment seien noch wenige Plätze frei. Die Schule werde am Ende 80 Grund- und 100 Oberschüler aufnehmen können. Pro Jahrgang sollen 20 Kinder dazukommen.

Kontakt: Aktive Schule Dresden, Leipziger Straße 33, 01097 Dresden; E-Mail: kontakt@aktive-schule-dresden.de; Internet: http://www.aktive-schule-dresden.de

Von Katrin Richter

Quelle: http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Du-musst-gibt-es-nicht-Aktive-Schule-Dresden-eroeffnet-heute

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/08/09/du-musst-gibt-es-nicht-aktive-schule-dresden-eroeffnet/

Gruß an die Kinder

TA KI

 

Ex-BBC-Journalist Goslin: Bilderberg-Kriminelle sind »Too Big to Jail«


club-bilderberg

Seit 20 Jahren verfolgt der ehemalige BBC-Journalist Tony Goslin die Machenschaften der Bilderberger und protokolliert seine Erkenntnisse auf seiner Internetseite Bilderberg.org. Beim derzeit in Dresden im Grand Hotel Taschenbergpalais stattfindenden Treffen der vermeintlich mächtigsten Menschen der Welt gab Goslin ein Interview gegenüber Infowars-Reporter Rob Dew.

Für Goslin sind die Teilnehmer der Bilderberg-Gruppe ein »kriminelles Syndikat, welches mit Krieg Geld verdient«. Der »große Elefant im Zimmer« ist für Goslin das anstehende Referendum über den Brexit in Großbritannien. Das Land habe in den vergangenen Jahren eine zunehmend stärkere Bewegung erlebt, die sich gegen den Verbleib in der EU und die Bevormundung durch Brüssel stelle. So nennt er beispielsweise die UK Independence Party (UKIP), welche im klassischen Zweiparteien-Land sehr viele Wählerstimmen bekomme. »Niemand hat jemals für die Vereinigten Staaten von Europa gestimmt«, sagt Goslin.

Brüssel bezeichnet er als »grässliche Bürokratie, die eine Krise nach der anderen erschafft und dann damit nicht umgehen kann«. Großbritannien sei nur deshalb noch nicht so stark von der Krise betroffen, welche die südlichen EU-Länder erfasst hat, weil es am Britischen Pfund festgehalten habe. »Das Big Business, welches die EU kontrolliert – und Amerika ebenfalls … – will billige Arbeitskräfte.« Deshalb werde Europa mit Migranten geflutet, um die Löhne zu drücken, wie es in den USA mit den illegalen Zuwanderern aus Mittel- und Südamerika geschehe. Auch wenn Russland den Bilderbergern hinsichtlich Syriens und der Ukraine Kopfschmerzen bereite, sei das Kernthema der Konferenz doch, ob die Europäische Union gerettet werden könne oder nicht.

Die Teilnehmer sollten Goslins Meinung nach allesamt in Handschellen gelegt werden. »Es kann nicht sein, dass aktive Politiker an einem Treffen teilnehmen und Schweigegelübde ablegen, dass sie nichts darüber sagen werden, mit wem sie gesprochen haben, was besprochen wurde und größtenteils die Bilderberg-Konferenz nicht einmal erwähnen.«, sagt er. Die Polizei vor Ort blickt seiner Ansicht nach in die falsche Richtung. »Kriegsverbrecher und Finanzverbrecher… [die Polizei] sollte diesen Leuten Handschellen anlegen.«

»Das Problem ist«, so Goslin, »die sind Too Big to Jail [zu groß um eingesperrt zu werden]. Und aufgrund der Kriminalität halten diese Leute alle zusammen.« Die Bilderberger versuchen seiner Ansicht nach größtmögliche Kontrolle auszuüben und benutzen die EU dafür.

Es gäbe allerdings noch einen weiteren wichtigen Aspekt hinsichtlich des Treffens, sagt Goslin. »Diese Leute kontrollieren den Großteil des Geldes in der westlichen Welt. Und wir sehen das Potenzial für einen massiven wirtschaftlichen Zusammenbruch.« Der Crash von 2008 war für Goslin kein wirklicher Crash, sondern ein Bail-Out und niemand habe jetzt die Ressourcen, um die scheiternden Banken noch einmal zu finanzieren, was zu einem »katastrophalen Crash« führen könnte.

Einige der Teilnehmer der Konferenz seien in der Lage, so Goslin, darauf zu wetten in welche Richtung sich der Markt entwickle. »Die können mit einem Crash eine Menge Geld verdienen. Sie können bei den notleidenden Wertanlagen aufräumen, also werden sie darauf aus sein, Geld dabei zu verdienen, was für die heutige Welt eine verrückte Situation ist.«, sagt er und schlussfolgert: »Sie wissen, dass wenn sie das Finanzsystem kontrollieren, dann kontrollieren sie das Ergebnis eines Crashs.«

Hier das Video zum Interview:

Und hier eine interessante Grafik, auf der die Verknüpfungen der Kerngruppe dargestellt sind (zur Großansicht klicken):

bilderberg connections core group

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/06/ex-bbc-journalist-goslin-bilderberg-kriminelle-sind-too-big-to-jail/

Gruß an die Erkennenden

TA KI