Was heißt eigentlich WWF?


Was heißt eigentlich WWF?

„World Wrestling Federation, kurz WWF, ist der Name eines ehemaligen US-amerikanischen Wrestling-Dachverbandes, der in Stamford, Connecticut beheimatet war.“

Und sonst? Der World Wide Fund for Nature, bis 1986 World Wildlife Fund, eine Stiftung nach Schweizer Recht. 1961 gegründet. Der Panda als Wappentier:

„Der WWF setzt sich ein für den Erhalt der biologischen Vielfalt der Erde, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und die Eindämmung von Umweltverschmutzung und schädlichem Konsumverhalten.“

Wunderbar.

Man ist sehr engagiert. Im Laufe der Jahre hat man sich die Arbeit in über 13.000 Projekten 11,5 Milliarden Dollar kosten lassen. Einzigartig:

„Durch die Nähe der Gründer des WWF zur Industrie kamen Großspenden von Anfang an eine bedeutende Rolle zu. Eine der ersten Großspenden in Höhe von 10.000 Pfund erhielt der WWF nach seiner Gründung im Jahr 1961 vom Energieunternehmen Royal Dutch Shell. Obwohl das Buch „Der stumme Frühling“ eine breite Debatte über den Einsatz von Pestiziden auslöste, bezog der WWF keine Stellung in der Diskussion. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung schwieg der WWF auf Anraten des Unternehmens zu den ökologischen Problemen von Pflanzenschutzmitteln.“

Große Spenden können ziemlich mundfaul machen.

Ein Who’s Who die Namen der Gründer: Julian Huxley, Peter Markham Scott, Yolanda Farr, Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Philip Mountbatten, Duke of Edinburgh, Edward Max Nicholson, Guy Mountfort und Godfrey A. Rockefeller. Wer ist wer? Mountbatten ist Battenberg:

„Die in England lebenden Nachkommen des Prinzen Alexander nahmen 1917 den Namen Mountbatten an“.

Und „Battenberg liegt im Ederbergland“. In der Nachbarschaft zum Sauerland und zum Rothaargebirge. Eine „Kleinstadt im südwestlichen Teil des nordhessischen Landkreises Waldeck-Frankenberg.“ Mit 5292 Einwohnern im Dezember 2017. Quersumme 18. Was soll uns das sagen?

In Österreich sorgte unlängst eine Einladung der Wandergilde Hirschenstein für viel Aufregung. Der Wanderweg wurde mit 8,88 Kilometern angegeben. Der Obmann der Wandergilde ist auch FPÖ-Gemeinderat. 8,88 Kilometer – ein versteckter Nazi-Code? Gott bewahre. Man sei die „Strecke mit GPS abgegangen – einmal waren es 8,50 Kilometer, dann 8,90 Kilometer.“ Und dann habe man „einfach die goldene Mitte genommen.“ Die goldene Mitte. 8,70 Kilometer. Plus einer Toleranz von 180 Metern. Ein Gruß.

Und wer ist Prinz Philip? Er ist Ehrenpräsident des WWF. Und Sohn von Prinz Andreas von Griechenland und Dänemark und Prinzessin Alice von Battenberg.

Und sonst? Was macht der WWF sonst noch so? Man sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Die Umweltstiftung sehe sich aktuell mit schweren Vorwürfen konfrontiert. So die Bordkapelle. Der WWF unterstütze seit vielen Jahren paramiltärische Wildhüter. Und die wiederum hätten verdächtige Wilderer systematisch gefoltert und teils ermordet. Auf Seiten des WWF zeigte man sich schockiert. Und „das Bundesumweltministerium nehme die Anschuldigungen ‚sehr ernst‘“. So eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

„Die Gruppen sollen unter anderem in Nepal und Kamerun auf brutale Weise gegen angebliche Wilderer, aber auch gegen unbeteiligte Zivilpersonen vorgegangen sein. Dabei seien mehrere Menschen gestorben, weitere seien gefoltert oder sexuell missbraucht worden, heißt es in dem Bericht. Um diese Vorwürfe geht es konkret:

Der WWF soll Wildhüter unterstützt haben, die Dorfbewohner mit Gürteln, Macheten und Bambusstäben geschlagen haben sollen. Wildhüter sollen die Menschen auch sexuell missbraucht, beschossen und teils getötet haben. […]

Der WWF soll Paramilitärs Gehalt gezahlt, sie ausgebildet und ausgestattet haben – darunter mit Messern, Nachtsichtgeräten, Schutzausrüstung und Schlagstöcken. Außerdem soll er Überfälle auf Dörfer finanziert haben.“

Was sagt der WWF?

„Der letzte macht das Licht aus“.

Das Ausdünnen der Wilderer-Population hat beim WWF Tradition. 1987 übergab man der Regierung von Simbabwe dafür extra einen Hubschrauber. „Shoot to kill“. Schießen um zu töten. Der Guardian berichtete. Nicht das, was man sich beim WWF unter PR vorstellte. Was hätte Prinz Philip vielleicht gesagt?

„Man musste den Bestand regulieren. Die Natur kann das nicht allein.“

Genau.

Und ansonsten? Zeigt und zeigte man sich ob der Vorwürfe beim WWF erschüttert. Man habe jedoch von den Spendern, Förderern, Partnern, Petitenten und Unterstützern „viel Zuspruch, Ermutigung und positive Botschaften“ erhalten. Außerdem werde man von „bewährten Menschenrechtsexpertinnen und -experten unterstützt“. Wunderbar.

Wild und Wilderei. Was sagt der Führer?

„Ich habe nichts dagegen, wenn man das Wild schießt. Ich sage nur, das ist ein trauriger Sport. Das Anständigste bei der Jagd ist das Wild, das Zweitanständigste der Wilderer: der setzt wenigstens sein Leben ein. Der Müller, diese armselige Mißgeburt der Natur, geht auf ein Reh los! Der Unterschied ist doch zu groß zwischen einem Repetiergewehr und einem Hasen: Der Hase hat sich nicht weiterentwickelt seit dreitausend Jahren! Wenn Müller sich den Hasen fangen müßte, dann würde ich ihm die schönste Prämie geben.“

Der Hase – ein Evolutionsbanause.

Bereits vor 30 Jahren, 1989, schrieb John Phillipson einen 252-seitigen Bericht über die Praktiken der Stiftung. Der Bericht – möglicher Katalysator einer veritablen Krise. Ein Exodus der Geldgeber drohte. Ein Krisenkommunikationsteam wurde gegründet, das sich der WWF einiges kosten ließ.

Man hatte doch viel Gutes getan. Zum Beispiel für das Spitzmaulnashorn. Projekt 917. Für das 85 Nashörner von Natal in Südafrika nach Mosambik verlegt wurden. Und starben.

Als man 1987 Platz für eine vom IWF finanzierte Ranch brauchte, verschiffte man die Nashörner aus dem Sambesi-Tal in die USA und nach Australien. Die Tiere landeten in Zoos.

„[Die] Strategie des WWF […]. Nie war es wichtiger, für unseren Planeten zu kämpfen. Nie hatten wir klarere Vorgaben zum Umweltschutz als die, die in den UN-Nachhaltigkeitszielen formuliert und im Weltklimavertrag von Paris beschlossen wurden. Nie wussten wir genauer, was zur Rettung unserer Erde getan werden muss – und nie waren die Aussichten auf Erfolg besser!“

Genau. Ohne Nashörner weniger CO2.

Prinz Philip war wenige Monate vor Gründung des WWF in Indien auf Safari gewesen. Zur Tigerjagd. Vorher gab es eine Stadtbesichtigung. Als seine Gemahlin, Ihre Majestät Königin Elisabeth II. „den zu ihren Ehren mit Wasserfarbe bemalten und mit Gold- und Silberzierrat behängten Elefanten ‚Beauty‘ aus dem Stall des Maharadschas von Dschaipur bestieg“, gemahnte Prinz Philip: „Vergiß nicht, dich anzuschnallen“. Der Prinz – ein Spaßvogel.

Weniger Spaß hatte das Jagdobjekt. Ein Tiger wurde mit angepflockten Ziegen vor die Flinte des Prinzen gelockt und exekutiert. Königin Elisabeth II. hatte indes, als der Tiger in Sichtweite war, ihr Gewehr beiseitegelegt und zur Fotokamera gegriffen. Königliche Bilder einer Jagdgesellschaft. „Nie wussten wir genauer, was zur Rettung unserer Erde getan werden muss – und nie waren die Aussichten auf Erfolg besser!“ Wunderbar.

Was sagt Prinz Philip?

„Man musste den Bestand regulieren. Die Natur kann das nicht allein.“

Genau:

„Heute leben weniger als 4.000 Großkatzen in freier Wildbahn.“

Um 1900 waren es noch 40.000. Man hilft, wo man kann.

Bei einer anderen Safari liefen dem Prinzen eine Elefantenkuh und ihr Junges vor die Flinte:

„Philip erschoss die Kuh, das Kalb rannte davon.“

Der WWF setzt sich „für den Schutz der Elefanten ein: Auf der Roten Liste gefährdeter Arten, welche die Weltnaturschutzunion IUCN jährlich veröffentlicht, wird der Elefant als ‚gefährdet‘ geführt.“

Juan Carlos I., ehemaliger König von Spanien, „ist Ehrenpräsident der spanischen Fraktion der Naturschutzorganisation WWF“. Er kümmerte sich persönlich um die Belange der gefährdeten Tiere. 2012 reiste er nach Botswana. Zur Elefantenjagd. Man hilft, wo man kann. „Die Natur kann das nicht allein.“

Gut. Juan Carlos I. kam mit einem Andenken zurück. Einer Fraktur der rechten Hüfte. Karma sofort. Die Natur kann das ganz allein.

Der WWF und Juan Carlos I. kümmern sich nicht nur um bedrohte Tiger oder Elefanten, sondern auch um Bären. 2004 erlegte die königliche Jagdgesellschaft in Rumänien am Fuß der Karpaten neun geschützte Bären.

Im August 2006 kümmerte sich der spanische König liebevoll um einen handzahmen Bären. Mitrofan. Eine Touristenattraktion in der Stadt Noviens. Juan Carlos I. tötete den Bären mit einem einzigen Schuss. Zuvor hatte man den Bären „mit einem Gemisch aus Wodka und Honig […] völlig handlungsunfähig“ gemacht.

Was das Geschäftliche angeht, sind Elefanten allerdings lukrativer als Bären. Ganz oben auf der Liste der illegale Handel mit Elfenbein.

Ian Parker, ein Großwildjäger, …:

„… fand Beweise, dass die Familie des kenianischen Präsidenten Jomo Kenyatta für diesen Handel verantwortlich ist. Er führte auch die prominentesten ‚Naturschützer‘ als Wilderer auf. Innerhalb weniger Stunden, nachdem er den Bericht Scott [einem der WWF Gründungsmitglieder] vorgelegt hatte, wurde Parker von einer kenianischen Spezialtruppe verhaftet und drei Tage gefoltert und geschlagen. Man sagte ihm, seine Frau umzubringen, falls er nicht den Mund hielte. Parkers Bericht wurde von Scott niemals veröffentlicht. Etwa um dieselbe Zeit verlieh Prinz Bernhard als internationaler Präsident des WWF Kenyatta den ‚Orden der Goldenen Arche‘ als Anerkennung für die Rettung des Nashorns.“

Ehrenwert.

Prinz Bernhard gründete auch den „WWF 1001 Club“. Mitglieder unter anderem Conrad Black vom britischen Geheimdienst, Tibor Rosenbaum, Präsident der Banque du Credit International und vom Mossad, Major Louis Mortimer Bloomfield vom britischen Geheimdienst, Sir Francis de Guingand, Leiter des Britischen Militär-Geheimdienstes, Robert Vesco, mit Verbindungen zum Medellin-Drogenkartell, und Henry Keswick von „Jardine Matheson – riesig und berühmt in Asien“. Mit einer ehrenwerten Firmengeschichte:

„Aus China importierten sie vornehmlich Tee und Seide ins Königreich. Auf dem Rückweg transportierten sie insbesondere Opium ins chinesische Kaiserreich. Das Unternehmen gründet sich somit zu einem beträchtlichen Teil auf Drogenhandel. Zudem verursachten die beiden Händler den Ersten Opiumkrieg mit.“

Weitere Mitglieder Dr. Luc Hoffmann, Direktor des Schweizer Pharmakonzerns Hoffmann-LaRoche, John H. Loudon, Präsident von Royal Dutch Shell. Ehrenwerte Tier- und Umweltschützer.

„[Die] Strategie des WWF […]. Nie war es wichtiger, für unseren Planeten zu kämpfen.“

Deshalb dienen die Wildparks als Ausbildungslager für Terroristen und Söldner. Sagt David Icke. Breite Korridore für den ungehinderten Grenzübertritt. Zum Schlachtfest in Ruanda. Mit bis zu 1 Millionen Toten:

„In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.“

Der Virunga Nationalpark:

„Regenwald, Gletscher, Vulkane, Savanne, große Seen, Gorillas, Elefanten, Flusspferde und unzählige andere Arten“.

Unesco-Weltkulturerbe. Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo an der Grenze zu Ruanda und Uganda. Ein „wahres Naturjuwel.“

Und unter dem Park riesige Erdölvorkommen. Eine britische Firma schmiert Rebellen vor Ort, die wiederum Mitarbeiter des Parks schmieren, damit die beide Augen zudrücken und das Öl gefördert werden kann.

Völkermorde auch in Burundi, …:

„… dreimal seit der Erlangung der Unabhängigkeit Burundis im Jahr 1962, in allen Fällen als Folge gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen den Bevölkerungsgruppen der Hutu und der Tutsi. […] Die Hutu reagierten mit gewaltsamen Versuchen, die Macht der Tutsi zu beenden (1965, 1972–1973, 1988), diese reagierten teilweise mit genozidartigen Vergeltungsmaßnahmen (1965: 5.000; 1972–1973 150.000 bis 250.000; 1988 24.000 bis 50.000; 1993 rund 200.000 Tote). Zahlreiche Hutu flohen außerdem in das von Hutu beherrschte Ruanda sowie andere Nachbarländer.“

Afrika. Eine Spielwiese der Bruderschaft. Nach der Kolonialherrschaft kam die sublimere Form der Kontrolle durch Verschuldung und korrupte Präsidenten. Der Schuldendienst wird mit der Abtretung von Bodenschätzen bezahlt. Blutige Auseinandersetzungen innerhalb der Gesellschaften bildeten dann die Grundlage für friedensstiftende UN-Missionen. Friedensstiftend. Was schreibt die Bordkapelle 2017?

„In den vergangenen zwölf Jahren soll es einer Untersuchung zufolge hundertfach zu sexuellem Missbrauch durch UN-Blauhelme gekommen sein. Ein Mädchen schildert, dass sie Sex mit 50 Friedenssoldaten hatte.“

Und weiter?

„UN-Truppen […]: Soldaten haben in Krisengebieten Minderjährige missbraucht.“

Schutzengel mit Blauhelm. Ein 700 Mann starkes UN-Kontingent vom Dienst suspendiert. Wegen sexueller Übergriffe und notorisch verübter Vergewaltigungen. Zum Beispiel.

Und das Rote Kreuz?

„Nach den Vorwürfen um von Spendengeldern finanzierte Sexorgien bei der Hilfsorganisation Oxfam (TAG24 berichtete), gerät nun auch das Internationale Rote Kreuz ins Kreuzfeuer: 21 Angestellte sollen für sexuelle Dienstleistungen – auch mit Kindern – bezahlt haben.“

Hilfsorganisationen und Friedenstruppen. Das Netzwerk der Bruderschaft.

Der WWF ist nicht nur in Afrika engagiert. So das „Schwarzbuch WWF“. Was gibt es noch?

„Der Fernsehjournalist Huismann schildert kontinent- und themenübergreifend zweifelhafte Machenschaften und ‚Greenwashing‘ des WWF.“

Zum Beispiel Wasserraub im mexikanischen Chiapas durch Coca Cola, die Verseuchung der Fjorde Südchiles durch die Lachszuchtindustrie, Regenwaldrodungen für den Soja- und Ölpalmenanbau und die Vertreibung von Ureinwohnern im Namen des Tierschutzes: „die Vertreibung des Pygmäenvolks Batwa aus seinen Wäldern zur Errichtung des lukrativem Gorillatourismus“.

In Afrika machen Wildreservate und Nationalparks bereits mehr als 8 Prozent der Gesamtfläche aus. Tendenz steigend:

„Der weltweit grösste Nationalpark ist der Nordost-Grönland-Nationalpark, welcher gut 40 Prozent der Landesfläche Grönlands einnimmt.“

Die Umwelt als Vehikel, Probleme und Lösungen zu globalisieren und Gesetze zu internationalisieren. Schutzgebiete unter zentraler Kontrolle der Vereinten Nationen. Artenschutzabkommen und UNESCO-Weltkulturerbe. Die Pläne der Bruderschaft. Die Manipulation der globalen Umweltbewegung. Der 1968 auf einem Anwesen der Rockefellers gegründete Club of Rome. Man ruft eine Umweltkrise aus, die man selbst nachhaltig kreiert hat und bietet Lösungsvorschläge an.

Das Umweltnetzwerk. Greenpeace, der Sierra Club, Survival International, Earth First, World Resources Institut, die zoologische Gesellschaft von London, die Royal Geographical Society, Nature Conservancy, die Flora und Fauna Preservation Society, die UNESCO und der WWF.

Und immer wieder taucht der Name des kanadischen Ölmillionärs Maurice Strong auf. Stark. 1972 erster Generaldirektor der Vereinten Nationen. 1992 Leiter des Erdgipfels in Brasilien. Und von 1998 bis 2006 Präsident des Rats der Vereinten Nationen für die Friedensuniversität. University for Peace. Mitglied des ehrenwerten Aspen Institutes – „dem Ideal der offenen Gesellschaft verpflichtet“. Eine „US-amerikanische Denkfabrik“.

Gedacht hat sich die Bruderschaft auch etwas in Chiapas. Dort trinken die Einwohner täglich zwei Liter Süßgetränke. Weil es zu wenig sauberes Wasser gibt. Größter Wasserverbraucher am Ort ist die Coca-Cola-Fabrik in San Christobal. 300.000 Kubikmeter Wasser pro Jahr.

Kaum sauberes Wasser. Aber zwei Liter braune Brause für den täglichen Flüssigkeitsbedarf. Coca Cola als Heilwasser:

„Das Sprudelwasser habe die Kraft, Kranke zu heilen, sagt eine Einwohnerin, die zur Ethnie der Tzotzil gehört, gegenüber der ‚New York Times‘. Einmal habe es ihre Tochter geheilt, die an Brechdurchfall gelitten habe. Die Heilungszeremonie wurde von ihrer Mutter durchgeführt, die seit 40 Jahren mit Coca-Cola heilt.“

Diabetes ist mittlerweile die zweithäufigste Todesursache. Coca Cola als Heilwasser.

Sauberes Wasser findet sich auch in den Fjorden des chilenischen Patagonien kaum mehr. Chile ist noch vor Japan die sechstgrößte Fischereiwirtschaft der Welt. Und bei Zuchtlachsen liegt man an dritter Stelle. Salmon farming. Harvest. Ernte. Ein norwegischer Konzern – „der größte Massentierhalter der Welt. […] Marine Harvest aus Norwegen ‚erntet‘ hundert Millionen Tiere im Jahr, ein Drittel der Weltproduktion.“ Hauptaktionär John Fredriksen. Ein diversifizierter Großinvestor. Mit einem Standbein auch im Erdölbereich: Erdölplattformen und die größte Öltankerflotte der Welt. Und mit einem ehrenwerten Vertragspartner. Dem WWF Norwegen. Der WWF-Experte für Aquakultur wurde bis 2011 von Marine Harvest bezahlt.

Ziemlich weit vorne liegt man auch bei der nachhaltigen Verseuchung der südchilenischen See mit Viren, Hormonen und Industrieabfällen. Die Umweltkatastrophe von Chiloé. Nachhaltig. Algenpest und Fischsterben. Eine rote Flut:

„‘Zerfetzte Fischnetze, Gummischläuche, Batterien, Reifen…‘ – Tonnen von Industriemüll mit Nahrungsresten und Fäkalien der Zuchtfische.“

Und 9.000 Tonnen im Meer verklappte Zuchtfische. Die appetitliche Entsorgung von Industrieabfällen und Fischkadavern. Klappt wie geschmiert.

Geschmiert wird auch das Räderwerk des internationalen Agro- und Forstbusiness durch den WWF. 2004 gründete der WWF den Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl. Mit am Tisch sitzen die Hauptverantwortlichen für die großräumige und nachhaltige Regenwaldumgestaltung in Palmöl- und Sojaplantagen, …:

„… vor allem Unternehmen und Institutionen aus der Wertschöpfungskette des Palmöls, darunter Plantagenbetreiber, Händler und industrielle Abnehmer von Palmöl, aber auch Investoren und Banken.“

Eine runde Sache. Der Bock als Gärtner. Nachhaltiges Palmöl. Sustainable Palmoil. Präsident des Runden Tisches für nachhaltiges Palmöl ist Jan-Kees Vis. Von Unilever. Mit Kompetenzen in der Nahrungsmittelindustrie sowie in der Produktion von Kosmetika und Textilpflegeprodukten:

„Hauptproduktionsgebiete von Palmöl sind Indonesien und Malaysia, aber zunehmend auch Kolumbien, Ecuador und afrikanische Staaten wie etwa Ghana. Palmöl ist ein fast überall einsetzbarer Rohstoff und deshalb einer der beliebtesten Agrarrohstoffe (Commodity). Von Waschmitteln und Seifen über Margarine und Kosmetika: überall ist Palmöl drin.“

Auch im Biotreibstoff. Grüner Antriebsstoff. Die Regenwälder gehen in Rauch auf. Nachhaltig. 5 Millionen Hektar Regenwald allein in Indonesien. Der WWF – die Mission:

„Wir bewahren Lebensräume. Für biologische Vielfalt.“

Vielfalt auch bei den Einsatzmöglichkeiten von Palmöl. Und vielfältig auch das Engagement des WWF. CO2 darf da nicht fehlen. Der WWF-Klimarechner:

„Berechnen Sie Ihren CO2-Fußabdruck“.

Ganz emissionsfrei lebt es sich am besten tot.

Den „Fußabdruck der Diktatur“ bietet der Gedenkpfad Eckerwald. Mit aufgebaut von Immo Opfermann. Der Pfad zu den Trümmern des ehemaligen Außenkommandos Eckerwald. Im Zollernalbkreis. Das Außenkommando Eckerwald – zur Gewinnung von Schieferöl.

Und der Fußabdruck des Führers? Schuhgröße 44. In Addition bei einem Paar gleich 88.

88. Was sagt der WWF? Der Palm-Check. 88 von 44 befragten Unternehmen hätten angegeben, zu 100 Prozent zertifizierte Ware eingesetzt zu haben. Ein voller Erfolg. Der zertifizierte Regenwaldkahlschlag.

Das Magazin „The Global Journal“ wählte den WWF 2012 auf Platz 23 der 100 besten NGOs. Die am besten platzierte Natur- und Umweltschutzorganisation.

„23 – Nichts ist so wie es scheint“. Genau. Das ganze Gebäude der Bruderschaft ist letztlich nur ein Kartenhaus. Je sicherer man sich glaubt, …:

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

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Bewußt Aktuell 14


Jo Conrad macht sich Gedanken über die Ordnungskräfte der Natur, die zerstörerischen Mächte in der Weltglobalisierung und das Erkennen der sinnvollen Ordnung im Wachstum der Seelen. Original und Links bei Bewusst.tv

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Gruß an die Dinge hinter den Dingen

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TA KI

Skandal im Fall Amri: Akten des Berlin-Attentäters von Behörden gefälscht – LKA wusste: Anis Amri besaß tunesischen Reisepass


Der Fall um den mutmaßlichen Berlin-Attentäter entwickelt sich zu einem Behördenskandal: Erst stellte ein Sonderermittler fest, dass die Akten von Anis Amri offenbar von den Behörden gefälscht wurden und jetzt stellt sich heraus, dass der Terrorist doch einen Reisepass besaß und das LKA davon wissen hätte sollen.

Der Tunesier Anis Amri, der im Dezember angeblich den Terroranschlag mit zwölf Toten auf dem Berliner Breitscheidplatz verübt hat, hat entgegen bisheriger Informationen möglicherweise ein tunesisches Ausweisdokument besessen. Das berichtet die „Welt“. Es ein solcher Pass wäre hilfreich gewesen, um den Islamisten in sein Heimatland abzuschieben.

Monatelang hatten deutsche Behörden vergeblich versucht, entsprechende Ersatzpapiere aus Tunesien zu erhalten. Das Berliner Landeskriminalamt (LKA) überwachte dem Bericht zufolge im April 2016 ein Telefongespräch von Anis Amri mit einem Bekannten. Der Freund habe Amri mitgeteilt, dass er dessen Reisepass in der Moschee gefunden habe. „Mach die Bilder aus dem Pass, und wirf ihn weg. Ich brauche ihn nicht mehr“, soll Amri daraufhin gesagt haben.

Das Gespräch wurde laut „Welt“ von den Ermittlern zwar aufgezeichnet, jedoch erst später übersetzt, protokolliert und ausgewertet. Der Hinweis auf den Reisepass sei zudem weder an eine Ausländerbehörden, noch die nordrhein-westfälische Polizei oder an eine Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden.

Mehrere Berliner Innenpolitiker fordern angesichts der neuen Informationen über einen Pass des Terroristen weitere Aufklärung: „Es gab offenbar den Hinweis, dass Anis Amri möglicherweise doch einen gültigen Reisepass besessen hat“, sagte der Berliner FDP-Innenexperte Marcel Luthe der „Welt“. „Wenn diesem Hinweis nachgegangen worden wäre, hätte man ihn damit vielleicht frühzeitig abschieben können. Das muss jetzt weiter aufgeklärt werden.“

Auch Burkhard Dregger, innenpolitischer Sprecher der Berliner CDU und Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum Fall Anis Amri, sieht weiteren Aufklärungsbedarf. „Wir werden der Information über das besagte Telefonat weiter nachgehen“, sagte Dregger der Zeitung. Es müsse nun gründlich aufgearbeitet werden, ob es nicht doch Gelegenheiten gab, Amri vor seinem Anschlag nach Tunesien abzuschieben. Etwa mit einem Ausweisdokument, dass der Islamist den Behörden womöglich verheimlicht hatte.

In den Monaten vor dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz hatten mehrere Behörden in Nordrhein-Westfalen und auch in Berlin Ermittlungen gegen Anis Amri geführt. Es wurde unter anderem versucht, gültige Ersatzpapiere für den Islamisten zu beschaffen, um ihn in sein Heimatland abschieben zu können. Die tunesischen Behörden aber übermittelten die angefragten Dokumente erst nach dem Anschlag.

Amri hatte in Deutschland seit seiner Einreise im Juli 2015 mehrfach Asyl unter unterschiedlichen Falsch-Identitäten beantragt. Dabei legte er jedoch nie ein Ausweisdokument vor. Insgesamt waren den Behörden 14 Alias-Namen des Extremisten bekannt.

Sonderermittler: Amri-Akte wohl gefälscht

Zuvor wurde bekannt, dass die von Mitarbeitern des Berliner Landeskriminalamts (LKA) verpasste Unterrichtung der Staatsanwaltschaft über den Drogenhandel des späteren Attentäters Amri eine mögliche rechtzeitige Festnahme verhindert hat. Zu diesem Schluss kommt der vom Berliner Senat beauftragte Sonderermittler zum Anschlag vom 19. Dezember, Bruno Jost, in seinem am Montag im Abgeordnetenhaus vorgestellten Zwischenbericht. Demnach wurde versucht, dieses Versagen durch Unterlagenfälschung zu verschleiern.

Jost belastete insbesondere den Kriminaloberkommissar L. von der für Staatsschutz zuständigen LKA-Abteilung 5. Dieser habe seit August 2016 den Auftrag gehabt, Erkenntnisse aus der Überwachung Amris zu dessen Drogenhandel zusammenzufassen und eine Strafanzeige zu erstellen. „Eine rechtzeitige und vollständige Unterrichtung der Staatsanwaltschaft erfolgte jedoch nicht“, sagte Jost.

Die Staatsschutzobservation Amris war im Juli mangels Erkenntnissen und ausreichenden Personals eingestellt worden. Im September endete auch die Überwachung von Amris Kommunikation. Wie Jost berichtete, hätte die für Rauschgift zuständige Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erlassen oder zumindest eine fortgesetzte Überwachung Amris eingeleitet, wären ihr die Erkenntnisse der Staatsschützer zugeleitet worden. Demnach handelte Amri mit erheblich größeren Mengen Drogen als bislang bekannt.

Aus den Unterlagen ergab sich für Jost, dass das zuständige Kommissariat erst mehrere Wochen nach der Vereinbarung vom August einen Bericht erstellte. Die von der Kriminalkommissarin W. auf zehn Seiten zusammengefassten Erkenntnisse wurden demnach am 4. November im Polizeisystem Poliks abgelegt. W. sei darin nach Rücksprache mit Rauschgiftermittlern zu dem Schluss gekommen, dass Amri dringend des gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Drogenhandels verdächtig sei.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/skandal-im-fall-amri-akten-des-berlin-attentaeters-von-behoerden-gefaelscht-lka-wusste-anis-amri-besass-tunesischen-reisepass-a2163920.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Landshuter Landrat: Bei über zehn Prozent der Flüchtlinge fehlt der Wille zur Integration


Peter Dreier: "Ohne unser sensationelles Ehrenamt wäre das Ganze nicht stemmbar."

Foto: N24

Der Landrat des Landkreises Landshut schlägt Alarm. Laut Peter Dreier würde vielen Flüchtlingen der Integrationswille fehlen. Bei über zehn Prozent der vom Landkreis Landshut betreuten Flüchtlinge sei das der Fall.

Dreier fordert jetzt ein resolutes Durchgreifen bei Fehlleistungen anerkannter Asylbewerber. Der Landrat spricht von „Gift für den sozialen Frieden“ – und von desillusionierten Helfern.
„Ich verstehe natürlich, dass viele Flüchtlinge auf ihrer Flucht nach Europa einiges durchgemacht und zum Teil Schreckliches erlebt haben. Doch wer von einer Gesellschaft profitieren will, muss auch bereit sein, dafür Gegenleistung zu erbringen – in Form von Mitwirkung, Einsatz, Fleiß und der Motivation, ein gewinnbringender Teil dieser Gemeinschaft zu werden.“ Die Schulausbildung abzubrechen oder nur halbherzig anzugehen und sich mit Sachbeschädigung gegen Verlegungen zu wehren, sei für ihn alles andere als ein Beweis für den Willen, sich zu integrieren. „Mehrere Lehrkräfte sind bereits an mich herangetreten: Ihnen geht zusehends die Kraft aus, da sie trotz größter Anstrengungen oftmals auf blanken Unwillen stoßen.“ In seinen Augen dürfe man auch vor dem Thema Drogenkonsum und -handel nicht die Augen verschließen.
„Es fällt mir schwer zu rechtfertigen, weshalb Rentner, Behinderte und sozial bedürftige Menschen ständig Fristen und Vorgaben einhalten müssen, um ihre staatlichen Leistungen zu erhalten, wenn im Asylbereich dagegen jegliche Konsequenz fehlt. Das entfacht zusehends eine Neiddebatte.“ Vor allem wenn die wirtschaftlich gute Lage einen Dämpfer erhalte, würde dies zu „enormen Schwierigkeiten“ führen.

Mahnungen laufen oft nur ins Leere

Dreier sieht auch noch einige Regelungslücken im Leistungsbereich für anerkannte Asylsuchende: „Bund und Freistaat sind hier dringend gefordert, die bestehenden Gesetze konsequent mit all ihren Folgen, beispielsweise durch deutliche Leistungskürzungen, umzusetzen und – wenn nötig – auch zu ergänzen oder zu verschärfen. Es geht nicht, stets nur zu nehmen, aber nichts geben zu wollen. Aufforderungen und Mahnungen laufen oftmals nur ins Leere.“ Bei einem weiteren Thema legt der Landshuter Landrat den Finger in die Wunde und spricht Klartext: „Dass potenzielle Gefährder und straffällig gewordene Asylsuchende im Land bleiben dürfen, ist für mich völlig unverständlich. Hier ist die einzige Lösung, deutliche Zeichen zu setzen und diese Personen sofort abzuschieben, um unsere Bevölkerung vor weiteren Gefahren zu bewahren“, und wird noch deutlicher: „Wer vor Krieg und Terror in seinem eigenen Land flieht, bekommt bei uns Schutz und Leistungen durch Asyl.

Dreier fordert Leistungskürzungen

Wer diese allerdings missbraucht oder gar den Terror zu uns ins Land bringt, muss ohne Zögern sofort in sein Heimatland zurückgeführt werden.“ Auch hier müssten eindeutige Signale gesendet werden, „denn Fußfesseln gewähren nachweislich keinen ausreichenden Schutz und kosten den Steuerzahler viel Geld“, so Dreier.
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Gruß an die Klardenker
TA KI

Benjamin Fulford: „Hunderte von Billionen Dollars sind in Goldwert verfügbar, um dem Planeten zu helfen“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Am kommenden Samstag wird eine Delegation der White Dragon Society, einschließlich dieses Autors, nach Bougainville auf die Salomon-Inseln fahren, um dort König David Peii den Zweiten zu besuchen. Dabei soll diskutiert werden, wie die Panguna-Mine, die Gold und Kupfer im Wert von cirka 170 Billionen Dollar beherbergt, wiedereröffnet werden kann. Außer dieser existieren auf der Insel sechs weitere Minen-Anlagen, die sich unter der Kontrolle König Davids und seines Volks befinden, das bedeutet, dass viele hundert Billionen Dollar an Metallwert verfügbar gemacht werden können, die den Völkern und lebenden Wesen der Erde zugute kommen können.

Der Gesamtbetrag, den die OECD im Jahr 2016 für Entwicklung ausgab, belief sich auf 142,6 Milliarden Dollar, wenn also auch nur ein kleiner Teil des Reichtums einer der sechs Minen verfügbar gemacht würde, brächte dies mindestens 10mal mehr Geld, um den Armen zu helfen und die Umwelt zu schützen, als zur Zeit ausgegeben wird.

Die Panguna-Mine wurde von der Rothschild-kontrollierten Firma Rio Tinto erschlossen. Die Einheimischen jedoch ärgerten sich über die von der Mine verursachte Verschmutzung und über die lausige Behandlung, die ihnen durch die Betreiber zukam, und konnten nach einem langen Widerstandskampf die Kontrolle an sich bringen. Vertreter von König David behaupten auch, die Rothschild-Besitzer der Mine hätten darüber nachgedacht, die ganze Insel zu zerstören, um an die wertvollen Mineralien zu kommen. Aufgrund ihrer Erfolgsgeschichte können Sie sicher sein, die Rothschilds planten nie, das Geld, das sie hofften zu verdienen, dafür auszugeben, dem Planeten zu helfen.

Vertreter der Firma Rio Tinto reagierten nicht auf zahlreiche Versuche der WDS, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Wenn mit den Rothschilds kein Ergebnis erzielt wird, wird die WDS soviel militärische Stärke wie notwendig einsetzen, damit König David geholfen wird, das Gold und andere Metalle verfügbar zu machen, auf umweltfreundliche Weise und zum Nutzen des Planeten. Ein Gedanke dabei ist, als Ergebnis der Bergwerkstätigkeit auf der Insel die Abraum-Erze der Mine als Füllmaterial zur Landgewinnung zu benutzen, damit zusätzliches Land, das vorher nicht existierte, für die Lebewesen nutzbar wird. Die WDS wird nach dem Besuch vom 10. bis 14. Juni mehr zu der Situation berichten können.

Die Khasarische Mafia jedenfalls hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Serie von Niederlagen erlitten, weil ihr weltweites Kontroll-Netz auf zunehmend sichtbare Weise einstürzt.

Viel wichtiger ist, obwohl es vor dem größten Teil der Welt verborgen wird, dass den Khasaren das Gold ausgeht, wobei der größte Teil der Welt ihre Papiere nicht länger akzeptiert, die durch nichts anderes mehr gestützt werden als verschiedene in Auflösung befindliche Mechanismen der Gedanken-Kontrolle.

Versuche der Khasaren, in Indonesien, Japan, den Philippinen oder anderswo in Asien Gold zu bekommen, wurden bisher vollständig abgeschmettert, wie zahlreiche Quellen übereinstimmend berichten.

In der letzten Woche versprachen Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan dem Indonesischen Präsidenten Joko Widodo, sie wollten die vollständigen Auslands-Schulden Indonesiens streichen, im Austausch gegen 12.000 Tonnen Gold, aber sie gingen mit leeren Händen, berichten WDS-Quellen in Indonesien.

Die Quellen der WDS fügen hinzu:

„Der Sultan von Johor in West-Malaysia ist an dem Versuch beteiligt, aus Jakarta (Hauptstadt Indonesiens) Gold zu erpressen. Er behauptet, das Gold gehörte seiner Königlichen Familie, und das gäbe ihm das Recht, es aus Indonesien zurückzuholen, wo es für die letzten rund 70 Jahre lagerte. Diese Behauptungen des Sultans von Johor würden bedeuten, das Gold wäre Teil der gesicherten Gold-Konten, in welche die Königlichen Familien Asiens ihr Gold zur sicheren Aufbewahrung einlagerten, wobei Sukarno als M1 bestimmt wurde.“

Sukarno und US-Präsident John F. Kennedy wurden von der Khasarischen Mafia ermordet, um ihre Bemühungen zu beenden, dies Gold zum Nutzen des Planeten einzusetzen (Wir nehmen an, dass unsere Leser diese Geschichte kennen). Jetzt erhalten die Hinterleger des Goldes ihre Vergeltung.

Die Indonesische WDS-Quelle fügt hinzu:

„Ich habe das bestimmte Gefühl, dass [der Malaysische Premierminister] Najib Razak irgendwie beteiligt ist, da er ein Mitglied der Khasarischen Mafia ist.“

Die Khasaren inszenieren immer noch terroristische Attacken in London, den Philippinen, Indonesien und anderswo rund um die Welt um Gold zu erpressen, aber sie werden systematisch isoliert.

Das Bilderberg-Treffen der Top-Sklaven der Khasarischen Mafia, das soeben am 4. Juni endete, war ein Treffen der Verlierer im Kampf um den Planeten Erde. Bei diesem ersten Treffen seit dem Tod des Top-Khasarischen Häuptlings David Rockefeller setzte Rockefellers Kofferträger / Schutzgeldeintreiber (bagman) Henry Kissinger seine Bemühungen fort, der neue heimliche Herrscher des Planeten Erde zu werden, doch ohne Gold und ohne Rockefeller hinter ihm ist Kissinger nur ein alter Airbag.

Der Versuch der Rothschilds, jetzt nach Rockefellers Tod die vollständige Kontrolle über den Planeten zu erhalten, erhielt einen mächtigen Dämpfer, weil US-Präsident Donald Trump sich von ihren in Paris erzielten Abkommen lossagte.

„Trump stieg aus den Pariser Vereinbarungen aus, um den Handel mit CO2 zu beenden und die globale Erwärmung als Schwindel anzuprangern“,

erklärten Quellen des Pentagon.

„Durch diesen Ausstieg aus den Pariser Vereinbarungen wurden innerhalb der Regierung Trumps die zionistische globalistische Goldmann-Fraktion, angeführt vom ehemaligen Goldmann Ko-Operateur Gary Cohn, sowie auch Jared Kushner außer Gefecht gesetzt, während Trump das Haus aufräumt“, berichten sie weiter.

Die Bush-Fraktion der Khasarischen Mafia ist ebenfalls im „vollen Panik-Modus“, weil mehr und mehr ihrer Verbrechen ans Tageslicht kommen, fügen die Quellen hinzu. In der letzten Woche töteten Bushs Killer den ehemaligen Präsidenten Panamas, Manuel Noriega,

„damit er nichts über den Drogenhandel und die Korruption bei der CIA petzt.“

Außerdem gibt es Vorstöße, um Bushs Top-Aktivisten und Neocons wie David Petreus und den ehemaligen NSA-Chef Mike Hayden zu verhaften. Der Berater des US-Sicherheitsrates H.R. McMaster soll ebenfalls entfernt und inhaftiert werden, sagen die Quellen. Die Anklagen werden die illegale Entgegennahme und Weitergabe geheimer Informationen zum Inhalt haben.

Die Top-Handlanger des Rockefeller/Bush/Clinton-Mafia-Klans der Khasarischen Mafia in den USA kämpfen immer noch darum, sich außerhalb von Gefängnissen aufzuhalten, doch sind sie dabei, den Machtkampf in Washington DC zu verlieren.

Vietnamesische Quellen berichten, in China ginge jetzt ein gewaltiger Machtkampf vor sich. Es geht um Wang Qishan 王歧山, der in Chinas Machtstruktur faktisch die Nummer 2 und jetzt der Top-Agent der Rothschilds in China ist, sagen die Quellen.

Der mysteriöse Guo Wengui 郭文贵 ,

https://www.forbes.com/sites/nathanvardi/2017/04/25/chinese-fugitive-guo-wengui-lost-500-million-in-ubs-margin-call/amp/

der vor einiger Zeit mit Jacob Rothschild und dem Dalai Lama fotografiert wurde und sich nun anscheinend in Trumps Ferienort Mar A Largo in Florida aufhält, postete in der letzten Woche ein Video (das jedoch schnell wieder aus dem Internet entfernt wurde), in dem behauptet wird, Wang habe zahllose Verbindungen mit Skull and Bones und den Freimaurern“, sagen die Quellen.

Sollte Wang Premierminister werden und die offizielle Nummer 2 bei dem 19. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas, „dann wird [der Chinesische Präsident] Xi Jinping erledigt sein“, sagen die Quellen.

Wangs Stärke beruht auf großen Geldsummen, die er vor kurzer Zeit auf mysteriöse Art und Weise erhielt und nun ausgibt, erklären sie.

Dieselben Quellen, die Zugang zu Informationen über China mit der höchsten Sicherheitsstufe haben sagen, Xi Jinping „ist in einer sehr gefährlichen Position.“

„Er könnte einerseits versuchen, die kommunistische Herrschaft aufrecht zu erhalten, in diesem Fall werden andere Interessengruppen versuchen, ihn loszuwerden, bevor seine Amtszeit endet“, berichten die Quellen, „andererseits könnte er den Kommunismus beenden, genau wie es die Sowjets in den 1990ern taten.“

Dieselben Quellen berichten weiter, dass ein anderer höherer Überläufer aus China mit Namen Ling Jihua den USA „weit mehr Informationen über Unterseeboote, nukleare Verschlüsselungen, usw.“ gegeben hätte aufgrund seiner Opposition zum Rothschild-kontrollierten Wang.

https://www.theguardian.com/world/2016/feb/12/state-secrets-or-golf-secrets-murky-case-of-ling-wancheng-tests-china-us-ties

Selbst wenn diese Quellen falsch liegen sollten, kann es keinen Zweifel darüber geben, dass die Situation in China unter der Oberfläche bis zur Mitte des Sommers turbulent bleiben wird, da es um die Plätze im Politbüro geht, die im Herbst öffentlich bekannt gemacht werden.

Es wird auch in Europa zu Veränderungen kommen, weil die Khasarische Top-Agentin und Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso wie der Rothschild-Sklave und Französische Ministerpräsident Emmanuel Macron die Konsequenzen daraus erkennen, die sich aus Äußerungen der Trump-Regierung ergeben, sie nicht länger vor den Russen zu schützen. Das Ergebnis nach anfänglichem Hin und Her seitens der Franzosen und Deutschen ist, dass sich beide Länder plötzlich anstrengen, für Russland Sympathie aufzubringen.

Außerdem hat im Mittleren Osten eine Art Schisma stattgefunden, indem Ägypten, Saudi Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate plötzlich ihre Beziehungen zu Katar auflösten. Katar ist die Heimat des Nachrichten-Netzwerks Al-Jazeera und beherbergt eine riesige US-Luftwaffenbasis. Katars Sheich Tamim bin Hamad Al-Thani wich offensichtlich vom offiziellen Kurs der Khasaren im Mittleren Osten ab, indem er nette Dinge über den Iran, Hamas, Hisbollah und auch Israel sagte. Die Saudis machen jetzt Katar auf eine zum Himmel schreiende Art und Weise für Aktivitäten von Daesh verantwortlich.

http://www.arabnews.com/node/1104556/saudi-arabia

In Wirklichkeit geht diese Auseinandersetzung fast sicher auf die Tatsache zurück, dass Katar mit Russland und Syrien einen Deal zum Bau einer Pipeline erreichte, um Gas exportieren zu können, was den Saudis nicht gelang.

Das Ergebnis ist auch hier, dass die Saudis auf einmal freundliche Beziehungen zu Russland haben wollen. Bisher scheint es so, als hätten die Russen ihnen nahegelegt, ihr Geld in weit entfernten Arktischen Gegenden auszugeben.

http://tass.com/economy/949691

Quelle/Source
http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Negotiations_for_world_peace_proceeding_smoothly_2017_05_15

übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-hunderte-von-billionen-dollars-sind-in-goldwert-verfuegbar-um-dem-planeten-zu-helfen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

GASTBEITRAG: „Ich, Frau & Mutter, WEHRE mich GEGEN Straftaten von Asylbewerbern!“


EIN GASTBEITRAG VON EMI S.


Bis jetzt, habe ich mehr oder weniger als Zuschauerin, miterlebt, wie sich die „lieben Asylbewerber“ in unserem Land, dass ihnen Hilfe und Schutz bietet, immer dreister benehmen und keine Grenzen mehr kennen, auch weil sie beinahe mit keinerlei einschlägigen Strafen zu rechnen haben! Natürlich bin ich wütend darüber, natürlich habe ich Mitleid mit den Opfern, die tag-täglich deren Angriffen ausgesetzt sind.
Jetzt aber, hat es meine Familie und mich unmittelbar selbst erwischt! Jetzt sind wir nicht mehr nur Beobachter, sondern selbst Opfer geworden und das macht wütend!
Ich mache nicht nur die Politik dafür verantwortlich, sondern auch diejenigen, die diese Politik gewählt haben; die, die immer diese Partei gewählt haben, weil es halt schon immer so war, vollkommen egal, was für eine Politik gemacht wurde. Seit 2015, habe ich den Satz im Ohr, WIR SCHAFFEN DAS.
Nein, ich bin kein Nazi, bin nicht rechts, sondern kritisch, mache meine Augen auf. Meine lieben Politiker, ich werde mich gemäß meinen Möglichkeiten gegen eure Pläne wehren und wenn ich auch nur 2 oder 3 Mitmenschen und Wähler umstimmen kann, dann habe ich ein Stück dazu beigetragen, mein schönes Land zu erhalten.
Wenn jeder von euch, dass auch hinbekommt, dann ist es ein größeres Stück und noch eines und noch eines. Haltet zusammen, lasst euch nicht auseinander treiben, zieht an einem Strang, macht euch bewusst, zusammen sind wir stark und können die Welt bewegen und auch retten!
Macht ihr mit?????

Nun zum eigentlichen Vorfall, der meine Familie und mich getroffen hat:

Die Freundin meines Sohnes, 23 Jahre alt, nennen wir sie Angelina, aber wesentlich jünger aussehend, wurde zusammen mit ihrer Freundin, von vier Asylbewerbern angegangen, und das am hellen  Nachmittag!
Die Mädels kamen von einem Stadtbummel und wollten nach Hause laufen, als die vier  mit ihren Fahrrädern anfingen, die beiden Mädels zu umkreisen und sie mit obszönen Dingen zu bombardieren! Seltsamerweise können sie sich da wohl recht gut in der deutschen Sprache ausdrücken!
Angelina hat schöne lange Haare, an diesen wurde sie dann gezogen, weil sie zu verstehen gab, dass sie einen Freund hätte und sie sollen sie in Ruhe lassen!
Nur dadurch, dass ihr Vater von der Arbeit nach Hause fuhr und sah, was da abging, konnte wohl schlimmeres verhindert werden; denn sie kamen da in ein Gebiet, wo es Büsche gibt und keine Häuser!

Jetzt hat die Freundin meines Sohnes natürlich massiv Angst und traut sich nicht mehr alleine in die Stadt zu gehen!

Ich leistete große Überzeugungsarbeit, auch bei meinen Söhnen, damit wir alle zusammen, durch die Stadt gehen und nach denen Ausschau halten, um, wenn wir sie entdeckt hätten, die Polizei zu rufen.

Bevor wir losgegangen sind, habe ich die Polizei, die für diese Stadt verantwortlich ist, angerufen, um abzuklären, dass wir keine Straftat begehen, wenn wir diese Kerle suchen und festhalten, bis die Polizei eingetroffen ist.

Nachdem wir grünes Licht bekommen hatten, dass es keine Straftat ist, sondern wir der verlängerte Arm der Polizei wären und der deutsche Bürger das Recht hat, Straftäter festzuhalten, bis sie die Polizei da wäre und wir da keine rechtliche Verfolgung seitens der Justiz zu befürchten hätten, machten wir uns auf den Weg.

Wir liefen durch die Stadt, hauptsächlich da entlang, wo sich die „Neubürger“ aufhalten: mitten im Fußgängerzentrum, da sind sie sehr gerne, kann man doch die Mädels beobachten. Meine Wut steigerte sich. Meine Söhne beruhigten mich immer wieder und mahnten mich, mir nichts anmerken zu lassen! Nun, ich bin keine Schauspielerin, aber ich denke, ich hatte mich gut im Griff.
Angelina hatte Angst, man konnte es ihr deutlich anmerken; immer wieder sprachen wir beruhigend auf sie ein. Plötzlich stockte sie und meinte zwei von den Kerlen erkannt zu haben – sie fing an zu zittern! Wir setzten uns dann auf eine Bank und taten so, als ob alles in Ordnung wäre und unterhielten uns, ich weiß gar nicht mehr über was. Die innerliche Spannung lässt sich nicht mit Worten beschreiben. Ich fragte, bist du dir sicher, sind das welche von denen, die dich angegangen sind? Ja, ich bin mir sicher, ich werde deren Gesichter nicht mehr vergessen, bekam ich zur Antwort.
Auf einmal, als ob die den Braten gerochen hätten, gingen die zwei gemeinten Asylbewerber weg. Wir versuchten noch, ihnen hinterher zu gehen, aber sie waren auf einmal weg, nicht mehr zu sehen.
Ich erinnerte mich an den Vorschlag des Polizisten, nicht alleine vorzugehen und wir sollen doch auf die Wache kommen, sie hätten von allen registrierten Migranten Fotos – die wären mit Namen und Wohnort registriert – vorbei zu kommen und sie solle doch anhand der Fotos eine Identifikation vornehmen.
Angelina aber sagte, für heute reiche es ihr, fing zu weinen an und zitterte immer mehr. Deshalb hatten wir den Besuch bei der Polizei auf den nächsten Tag verschoben. Dann können meine Söhne und ich, zusammen mit ihr, diese Typen anhand der Fotos identifizieren, wir alle hatten zwei von den vier ja nun auch gesehen.

Am nächsten Tag hatten wir unser Vorhaben in die Tat umgesetzt und Angelina erkannte anhand der Fotos auch die beiden Anderen! Es versteht sich von selbst, dass auch eine Anzeige gegen die Asylbewerber erstattet wurde.

Nachfolgend gebe ich das Gespräch mit dem Polizisten, bevor wir in die Stadt gegangen sind, um die Asylbewerber zu suchen, in Kurzform wieder.
Ich schilderte dem Beamten die Sachlage, was passiert war und fragte ihn, ob wir uns strafbar machen und belangt werden können, wenn wir die Typen festhalten würden, bis die Polizei da wäre? Er riet davon ab und meinte, wir sollten uns nicht selbst gefährden, wir sollen doch lieber auf die Wache kommen und anhand der Fotos, die sie von allen registrierten Asylanten hätten, eine Anzeige machen!
Es handelte sich um die Straftatbestände: Nötigung, Bedrohung, in Angst versetzen, Körperverletzung (an den Haaren gerissen) und eventuell der Beginn, einer sexuellen Nötigung (verbale, sexuelle Nötigung).
Ich sagte dann, ja denen passiert doch nichts, die würden doch von ihnen (Polizei) wieder laufen gelassen werden.
Dann legte er los, ich hatte das unbestimmte Gefühl, er müsste sich mal so richtig „aussprechen“ und ich war eine willige Zuhörerin und auch Fragestellerin.
Wir könnten uns alle bei der Politik bedanken, die wären dafür verantwortlich; die hätten alle unbesehen herein gelassen, sagte er. Die Polizei würde von morgens bis in die Nacht hinein nur noch Einsätze fahren, wegen diesen Probanden, Frauenbelästigungen, Schlägereien, anpöbeln von einheimischen Bürgern, versuchte Einbrüche, Drogenhandel, Diebstähle, versuchte Vergewaltigungen, selbst an kleinen Kindern und alten Frauen und man höre und staune an Jungen, Grabschändungen, koten vor Kircheneingängen, urinieren vor Kircheneingängen, antatschen an den Geschlechtsteilen von Mädchen usw.

Die Beamten selbst wären nicht mehr sicher und müssten mit bis zu sechs Polizisten zum Einsatz fahren, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Bedanken und wenden sie sich an die Politik (er nannte keine Namen, aber jedem müsste klar sein, wen er meint). Wir nehmen die ganzen Vorkommnisse auf, geben dies an die Staatsanwaltschaft weiter, aber die kommen nicht mehr mit. Zu viel, was auf deren Tisch kommt, die „kleineren“ Delikte wandern gleich in den Papierkorb, es werden nur noch die Namen und der Wohnsitz registriert und wenn einer von denen mindestens 5mal wegen Delikten registriert worden ist, dann wird gegen denjenigen weitere Ermittlungen eingeleitet. Deshalb wäre es ja so wichtig, Anzeigen zu machen, sonst würden diese unter den Raster fallen und könnten einfach so weiter machen wie bisher. Das wäre das Dilemma, erst, wenn diese Probanden mehrmals auffällig geworden wären, könnte man sie dingfest machen und eventuell in Abschiebung bringen! Bedankt euch bei der Politik, war öfters von ihm zu hören.
Ich fragte ihn dann, warum sie, die Polizisten nicht endlich auf die Barrikaden gehen würden?
Er lachte und sagte dann: drei seiner Kollegen hätten den Dienst quittiert, wären gegangen, würden lieber in einer Firma Sicherheitsdienst machen, da hätten sie eine ruhige Kugel.
Er und seine Kollegen, würden Berichte, Beschwerden an ihren nächst Höheren einreichen, der würde es an seinen nächst Höheren einreichen usw. bis es ganz oben landen würde. Dann würde darüber dort oben diskutiert werden und das wäre es dann gewesen – alle seine Kollegen, auch die in den oberen Rängen hätten die Nase voll, wir sollen uns bei der Politik bedanken!
Ich, das sind bestimmt auch IS Leute darunter, die Terrorismus im Kopf haben! Er, aber sowas von! Er sagte mir nochmals vorschriftsmäßig, wie wir vorgehen sollten, riet von Eigeninitiative ab und das war es dann!
Ich hatte nur noch Mitleid mit dem Beamten. Ich hörte nur Verzweiflung und Resignation aus seinen Worten, die gleiche Verzweiflung, die wir alle haben! Jetzt habe ich den größten Respekt vor unserer Polizei, sie halten den Kopf hin, sie sind komplett überfordert mit der ganzen unsäglichen Situation in der wir stecken! Es wird eskalieren, da beißt die Maus keinen Faden mehr ab, wir sind mittendrin! Respekt vor unserer Polizei, die tag-täglich ihren Kopf, ihren Körper für uns einsetzen! Dies ist keine Lüge, sondern absoluter Tatsachenbericht! Zeugen des Gesprächs sind außer mir meine Söhne und Angelina.

Nach dem Vorfall hatte Angelina zwei Tage, an denen sie sich mehrmals am Tag die Haare wusch, weil sie einer der Männer daran berührt und gezogen hatte. Sie ekelte sich bei der Vorstellung daran. Das hat sich aber Gott sei Dank jetzt wieder gelegt. Aber ich kann sie da vollkommen verstehen.
Natürlich steckt ihr die Angst im Nacken und sie geht nicht mehr alleine in die Stadt, nur noch mit Begleitung meines Sohnes, Freunden, oder ihrem Vater, jedenfalls bis jetzt noch. Sie ist sehr wütend. Morgens wenn sie zur Arbeit fährt, muss ihre Mutter solange am Fenster stehen, bis sie in ihrem Auto sitzt und weg fährt.
Wir hoffen, dass sich das wieder legen wird mit der Zeit. Sie ist noch in Ausbildung zur Erzieherin.

Mein jüngerer Sohn, ihr Freund, ist stinksauer, dass so ein Typ sein Mädel angegangen ist, auch auf die anderen; es sind übrigens alle vier Afghanen. Er hat Angelina Pfefferspray gekauft, ihr gezeigt wie sie damit umgehen muss, auch um sich nicht selbst zu schaden (Sprayrichtung). Natürlich hat er Angst um sie und holt sie jetzt ab, wenn sie sich treffen, sonst kam sie selbst zu ihm, aber er will nicht, dass sie, wenn es Nacht ist, alleine nach Hause fährt. Er wartet dann immer, bis sie im Haus drin ist, bevor er wegfährt. Beide empfinden es als bedrohlich, was aus Deutschland geworden ist – auch ihre Freunde empfinden das so!


Anmerkung: Der Inhalt dieses GASTBEITRAGS gibt ausschließlich die Meinung von Emi S. wieder. Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. 

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/05/24/gastbeitrag-ich-frau-mutter-wehre-mich-gegen-straftaten-von-asylbewerbern/

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Trump schiebt Verbrecher ab, Linke kriegen Anfall


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US-Präsident Donald J. Tump hat die Einwanderungsbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE) angewiesen, gezielt Verbrecher die sich illegal im Land aufhalten abzuschieben. Bei Razzien in sechs Städten wurden 700 amtsbekannte Verbrecher dingfest gemacht.

Von unserem US-Korrespondenten Collin McMahon

Laut Homeland Security Chef Gen. John F. Kelly waren von den Verhafteten „etwa 75% Verbrecher, die sich illegal im Land aufhalten, die sich u.a. des Mordes, der Vergewaltigung, dem sexuellem Missbrauch Minderjähriger, dem Drogenhandel, der Körperverletzung, dem betrunkenem Fahren und Waffenbesitz strafbar gemacht haben.“

Linke Kritiker sprachen dagegen von „Massenabschiebungen“: „Trump lässt seine Häscher los: Massendeportationen beginnen, Welt sieht entrüstet zu“, schrieb salon.com. „ICE Beamten haben viel Spaß, jetzt wo Trump sie jeden abschieben lässt, den sie wollen.“

Salon verschwieg die Tatsache, dass die Razzia bereits unter Trumps Vorgänger Barack Obama angeordnet wurde.

Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/02/28/trump-schiebt-verbrecher-ab-linke-kriegen-anfall/

Gruß an die Erkennenden

TA KI