Der mysteriöse goldene Hut der Götter. Was war sein wahrer Zweck?


Hexen und Zauberer sind historische Figuren, die Teil unseres kulturellen Erbes geworden sind und obwohl ihre Herkunft mit der Legende vermischt ist, sind alle Teil einer schon vergessenen Realität. Diese magischen Charaktere erkennt man daran, dass sie angeben außergewöhnliche Fähigkeiten zu besitzen, sie Alltagsgegenstände für ihre Künste einsetzen und ungewöhnliche Praktiken durchführen, aber vor allem zeichnen sie sich durch das Tragen sehr spezifischer Kleidung aus. Aber das interessanteste an Ihrer Garderobe ist ihre Kopfbedeckung. Sowohl Hexen als auch Zauberer werden häufig mit einem länglichen Hut dargestellt, der oben spitz zusammenläuft.

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Gruß an die Neugierigen

TA KI

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Die heilende Kraft der Bäume in Glaube und Tradition


Die heilende Kraft der Bäume

Bereits seit uralten Zeiten ist die heilende Kraft und die Lebenskraft der Bäume bekannt. Die Menschen kamen zu ihnen, um die Heilung von Herzleiden und anderen körperlichen Gebrechen zu bekommen und mit Lebenskraft geladen zu werden oder suchten bei den Bäumen die Gabe der Vision.
Bei vielen Völkern entstanden Kulte zur Anbetung von Bäumen – der Baum wurde verehrt, denn er symbolisierte Lebenskraft, Weisheit, Ruhe, Erholung und Schutz.
In allen Religionen existiert ein gewisser Baum, der das Verbindungsglied zwischen dem Menschen, dem Gott und der Erde ist. Auch in der Mythologie vieler Völker zeigt sich diese sehr alte und enge Verbindung von Mensch und Baum, sogar ihre Existenz führen zahlreiche Völker auf Bäume zurück.
Baum und Mensch sind sich näher, als man denkt. Vieles von dem, was wir heute über Bäume wissen, stammt aus dem uralten Volksglauben und wurde durch Bräuche, Sagen und auch Lieder überliefert. Die Menschen waren Teil des Waldes, begriffen das Wesen der Pflanzen und sahen in ihnen nicht nur Nutzmittel. Unsere Vorfahren wussten ihre Eigenschaften auch als Heilmittel zu nutzen. Sie wussten, jede Baumart hat ihren Charakter und enthält eine ihr eigene Medizin.

Altgriechische Dichter, Heilende und Philosophen schrieben bereits darüber. Wie auch die altertümlichen Griechen, meinten die Druiden und Heiden der „Alten Rus“ nicht ohne Grund, dass die Bäume das Verbindungsglied zwischen dem Kosmos und der Erde sind. Die Druiden waren beispielsweise der Annahme, dass eine Quelle der kosmischen Kraft die Mistel – „das Kind der Leere“ ist. Die Verehrung der Mistel bei den altertümlichen Kelten wurde von den komplizierten Ritualen und Opferungen begleitet. So wurde die Mistel auf den sechsten Tag des zunehmenden Mondes gesammelt, mit einer goldenen Sichel abgeschnitten, wobei sie nicht auf die Erde fallen sollte.

Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume

Auch die alten russischen Heilenden beachteten die heilende Kraft der Bäume. In der modernen Literatur wird über die Arbeit mit der Kraft der Bäume nur sehr wenig gesagt. Die Bäume werden grob auf „Spender“ und „Saugende“ unterteilt, das heißt – die Energie „spendend“ und die Energie „saugend“. Jedoch ist eine solche Gliederung zu sehr abstrakt und für die Praxis nicht brauchbar, da der Charakter der Erkrankung eines Patienten oft unklar ist und man sich daher in der Auswahl eines Holzhelfers irren kann.
Es daher sehr häufig anzutreffen, dass sich bei Menschen, die Bäume als Heilende verwenden, der Zustand nicht verbessert und es gegenteilig sogar zur Verschärfung der Erkrankung und zur bedeutenden Verschlechterung des Befindens führt.

Jedoch gibt es nach Ansicht der alten russischen Heilenden auch ein Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume, das brauchbar für jeden Menschen ist, der an einem beliebigen Leiden erkrankt ist.
Das Besondere dabei ist, man darf nicht nur mit einem Baum arbeiten – sei es der „Spender“ oder „Saugende“.
Ein Überschuss an Energie kann zu Allergien, entzündlichen Prozessen und bei Menschen mit einer schwachen psychologischen Immunität, zur Aggression und Hysterie führen.
Der Mangel an Energie kann zur Schwäche, Depression und zu Erkrankungen führen, die mit den Prozessen der Stagnation im Organismus verbunden sind.
Daher spielt die richtige Ordnung in der Arbeit mit der Kraft der Bäume, nach Ansicht der alten russischen Heilenden, eine sehr bedeutende Rolle. Außerdem muss die Behandlung entsprechend dem ganztägigen energetischen Biorhythmus durchgeführt werden.

Bereits am frühen Morgen, mit dem Sonnenaufgang, beginnt sich der Körper mit seiner Arbeitsenergie aktiv zu füllen. Zu diesem Zeitpunkt muss man daher mit dem Baum-Spender anknüpfen. Solche geeigneten Bäume sind die Eiche, der Ahorn, die Birke und andere Bäume, die zu den festen Baumarten gehören. Mit ihnen muss man mit dem ganzen Körper anknüpfen – ihn umarmen. Dabei bildet nur eine Ausnahme die Eiche, an sie muss man sich mit dem Rücken anlehnen.

Nach dem halben Tag wird dann an einen Baum-Harmonisator angeknüpft, der die energetische Anstrengung aufheben wird und den Überfluss an Energie, die vom Spender gegeben wurde, ergreift und aufnimmt. Als Harmonisator verhalten sich Kiefer, Lärche, Weißtanne und Weide. Die harmonisierenden Bäume werden durch die Handflächen der Hände kontaktiert.

Am späten Abend, vor dem Einschlafen, soll die richtige Verteilung der Energie im Organismus durchgeführt werden. Hier wird der Helfer ein beliebiger Obstbaum sein, wie Apfel-, Birnen-, Pflaumen- oder Vogelbeerbaum. An diese Bäume wird mit der Stirn angelehnt.

Bei allen diesen Bäumen dauert die Sitzung etwa 15 bis 20 Minuten. Es sollten dafür immer Bäume ausgewählt werden, die in der Gruppe mit anderen Bäumen stehen, denn diese knüpfen besser an.
Auch lässt diese Methode zu, nach dem Ternärsystem (auch Dreiersystem) zu arbeiten, das bedeutet, mit der Aufnahme ihrer Energie, ihrer Anpassung und Verteilung. Deshalb ist sie nach Ansicht der alten russischen Volksheilenden nicht nur für die Behandlung beliebiger Erkrankungen, sondern auch für die Befreiung von einer Schädigung, wie an den Augen und bei anderen Schäden brauchbar.
Bei dieser Technik ist es auch für die Menschen gut, wenn sie auf eine vegetarische Ernährung übergehen, da sich damit der Körper an die Energie der Pflanzen anpasst.

Quelle: http://russische-volksmedizin.info/die-heilende-kraft-der-baeume/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Mistel Viscum Album L. Zauberpflanze, Heilpflanze, Liebespflanze-Mistel, Laubholz-Mistel , Sandelholzgewächse- Die Mistel… die Pflanze der Druiden


Mistel Viscum Album L. Zauberpflanze, Viscum album - Die Mistel Foto K. MarquardtHeilpflanze, LiebespflanzeViscum album Die Mistel

Bocksfutter, Donnerbesen, Donnerkraut, Druidenfuß, Geißkraut, Hexenbesen, Hexenkraut, Leimmistel, Nistel, Vogelmistel, Wintergrün

siehe auch: Die Mistel im Weihnachtsbrauchtum

Unseren Vorfahren erschien die immergrüne Pflanze geheimnisvoll, da sie so hoch oben in den Bäumen wuchs. Weil sie so geheimnisvoll waren, sollten die Misteln auch über zauberhafte Kräfte verfügen.Man glaubte, daß sie vor Feuer schützen könne und hängte sie deshalb an die Hauswand, damit sie Hexen und böse Geister am Eintritt hindere. Man glaubte auch, daß Misteln – ebenso wie vierblättrige Kleeblätter oder Hufeisen, Glück bringen, aber nur demjenigen, der sie zum Geschenk erhält, nicht wenn man sie sich selbst kauft! Die gegabelte Form der Zweige machte sie zum Vorbild der Wünschelrute.

Es existieren zahlreiche Legenden und Mythen um die Mistel.
In der griechischen Mythologie wird die Mistel wegen ihrer narkotisch-psychoaktiven Eigenschaften erwähnt: Wahrscheinlich ist sie die „Goldene Zauberrute“ des Äneas, der mit ihrer Hilfe in die Unterwelt eindrang.

In der der altnordischen „Edda-Sage“ heißt es, der Lichtgott Baldur habe Träume von seinem bald bevorstehenden Tod gehabt und deshalb habe die Göttermutter Freya allen Erdenwesen das Versprechen abgenommen, Baldur nicht zu verletzen. Nur ein Wesen, welches kein richtiges Erdenwesen war, wurde hierbei vergessen: die Mistel. Der Feind der Asen, Loki bemerkte dieses Versehen. Er gab dem blinden Gott Hödur einen Mistelzweig in die Hand und wies ihm die Richtung Baldurs. Dieser stürzte, von Hödurs Mistelzweig tödlich getroffen zu Boden.

Für die Druiden – Hohepriester in Gallien und in Britannien- sozusagen unsere eisenzeitlich-keltischen Vorfahren (siehe Buchtipps unten) – war die Mistel die heiligste aller Pflanzen.
Sie sahen sie als ein Zeichen der Götter an, welches den Menschen mitteilte, daß sie selbst im Baum anwesend seien. Die Druiden schnitten sie deshalb nur im Rahmen eines Gottesdienstes
und nur mit einer goldenen Sichel ab, wobei darauf geachtet wurde, daß sie nicht zur Erde fiel, sondern in einem weißen Tuch aufgefangen werden konnte. Sie erklärten die nach ihrer Ansicht für alle erdenklichen gesundheitlichen Bedürfnisse der Menschen nützliche Mistel zur unverzichtbaren Zutat ihres kräftestärkenden „Zaubertranks“. (Wer die Gallier „Asterix und Obelix“ kennt, der weiß auch, worauf das für die Römer dann hinauslief!). Schließlich verteilten Druiden die Mistelzweige über der Haustür als Schutz gegen böse Geister.

Im Christentum schließlich soll sie der Baum gewesen sein soll, aus dessen Holz das Kreuz gemacht war, an dem Christus starb. Vor Schande soll der Baum eingetrocknet sein, um sich in eine Pflanze zu verwandeln, die allen Gutes bringt, die unter ihr hindurchgehen.

Als Symbol des Friedens versöhnten sich Feinde unter der Mistel und gaben sich den Friedenskuss.

In der Kunst taucht die Mistel im Jugendstil sehr oft als Motiv auf.

HeilpflanzeDie Mistel in der Heilkunde

Im Mittelalter gehörte sie zu den wichtigsten Heilpflanzen. Hildegard von Bingen schätzte Mistelsud gegen erfrorene Gliedmassen. Nachdem sie jahrzehntelang „verteufelt“ war, bestätigt die moderne Medizin – auch die Schulmedizin – heute die Heilfähigkeiten der Misteln.Lange Zeit war die Mistel im empirisch-medizinischen Bereich zur Behandlung der Fallsucht in Gebrauch, in Form von Teedrogen hat sie sich bis heute in der Behandlung milder Formen der Hypertonie bwährt. Misteln enthalten Stoffe, die den Blutdruck senken und die Gefäßverbreiterung fördern. Deshalb gewinnt man diese Stoffe auch für Medikamente gegen Arteriosklerose. In Deutschland gibt es zahlreiche Fertigarzneien mit Mistel. Der Anthroposoph Rudolf Steiner schließlich beschrieb die Mistel als erster als möglicherweise für die Behandlung von Krebs geeignete Heilpflanze.
Mistel Kräuter Tee
Räucherwerk: Mistel

Die Tanne duftet,
die Stechpalme glänzt,
Und vom Balkonknauf, weißbeerig sie,-
Lauscht die Mistel nieder,
die Schelmin, die!
(Ferdinand Freiligrath)

Die Mistel im Garten und in der Botanik

Man kennt drei Unterarten von Misteln:Die einen gedeihen nur auf Laubbäumen, die erste bevorzugt Laubbäume, die zweite Tannen, die dritte Kiefern. Viscum album, die Laubholzmistel, ist die einzige Art mit rein weißen Beeren und weißen Samen. Umgekehrt wie bei den „Landpflanzen“, deren Sproßspitzen nach oben wachsen und Wurzelspitzen nach unten, streckt die immergrüne Mistel wie losgelöst von Himmel und Erde, mit in der Pflanzenwelt einzigartigen Bewegungen ihre Zweige ganz gleichmäßig in alle Richtungen und so kommt es zu der typischen Kugelform. Die Mistel gehört zu den sehr langsam wachsenden Gehölzarten. Nach etwa 5 Jahren blühen sie das erste Mal; bei einem Durchmesser von 50 Zentimetern sind die Pflanzen etwa 30 Jahre alt!
Im Winter, wenn die Laubbäume ihr Blätterkleid verloren haben, sieht man sie schon von Weitem als ein „Geästball“ in vielen Bäumen, dabei werden sie oft mit Vogelnestern verwechselt.
Die Mistel zählt zu den Epiphyten (Pflanzen, die auf anderen Pflanzen wachsen) und ein sogenannter Halb-Parasit. Die grünen Blätter enthalten zwar Chlorophyll und können Photosynthese betreiben, die Versorgung mit Kohlenhydraten ist also gesichert, Wasser und Mineralstoffe entzieht sie aber dem Baum – mehr dazu hier.

Das lateinische Wort viscum bedeutet „Klebstoff, Leim“ (daher kommt das Wort „Viskose“) und die Redensart: „jemanden auf den Leim gehen“.
Auch ihre Vermehrung ist nicht alltäglich: Die Beeren enthalten einen zäh-klebrigen, kautschukartigen Schleim, der dann am Schnabel der Misteldrosseln, die – wie der Name es sagt – besonders für diese Früchte schwärmen, festpappt. Nach dem Schmaus haben sie dann das dringende Bedürfnis ihre klebrigen Schnäbel an Ästen zu wetzen. Dabei heften sie den Samen in luftiger Höhe gleich an die durchs leichte Einritzen vorpräparierte richtige Stelle und der grüne Keim wächst. Die landläufige Meinung, dass Mistelsamen erst nach dem Durchlauf durch den Vogelmagen keimen, stimmt nicht!

Jürgen Dahl schreibt in Nachrichten aus dem Garten, wie man im Garten Misteln ziehen kann:
„Man braucht dazu möglichst frische und viele Früchte. An einem trockenen Dezembertag zerdrückt man sie zwischen zwei Fingern und klebt den Samen mit dem ihm anhaftenden zähen Schleim an die Rinde einjähriger Zweige; am besten wickelt man den Schleimfaden ein paar mal um Samen und Zweig herum. Binnen Stunden trocknet der Schleim und hält den Samen fest. …..Im März wächst aus dem Samen ein am Ende verdicktes Füsschen und krümmt sich sogleich zum Ast hin; sobald sein Ende die Rinde berührt, erweitert es sich zu einer Haftscheibe, aus der der erste Senker in den Ast eindringt. Ein Jahr verharrt der Mistelkeimling so ….Erst im nächsten Frühjahr richtet sich dieses Ende auf, die Keimblätter entfalten sich, fallen aber bald ab, wenn das erste Laubblattpaar sich bildet. Von da an wächst die Mistel Jahr für Jahr in immer paariger Verzweigung etagenweise“.

Sollten sie (durch Vögel verbreitet) allerdings zu stark auftreten, sollte man vielleicht „Druide spielen“…“

Blüten und Pflanzenteile Mistel zum Räuchern

Mistel-Büchertipps

Linktipps:

Misteln in der Krebstherapie
Großmutter Annas Spezialhonig zum Beruhigen blank liegender Nerven
Mehr zum Parasitismus

Quelle.http://www.zauber-pflanzen.de/viscum.htm

Mistel, Laubholz-Mistel
Viscum album
Sandelholzgewächse

Bestimmungsmerkmale:
Die Mistel wächst als Halbschmarotzer auf Bäumen. Über Ihre Wurzeln zapft sie die Leitungsbahnen der Bäume an, auf denen sie siedelt. Vollschmarotzer beziehen übrigens im Vergleich zum Halbschmarotzer ihre gesamten Nährstoffe aus der Wirtspflanze und haben auch ihre eigene Photosynthese eingestellt, sie besitzen daher keine Grünfärbung mehr. Dies ist bei der Mistel nicht der Fall. Die Mistel hat immergrüne, eiförmige, ledrige Blätter. In ihren Blattachseln erscheinen im Frühjahr unscheinbare gelbe Blüten. Auffallend sind die weißen und innen klebrigen Beeren, die man, wie die ganze Pflanze, im Winter gut erkennen kann, wenn die Bäume ihr Laub abgeworfen haben. Vögel, insbesondere die Misteldrossel (Turdus viscivorus), die die Beeren fressen, scheiden die Samen wieder aus und sorgen somit für die Vermehrung. >> hier finden Sie mehr Infos zur Misteldrossel. Am bekanntesten und am meisten verbreitet ist die Laubholz-Mistel (Viscum album), weitere Arten sind die Tannen-Mistel (Viscum abietis) und die Kiefern-Mistel (Viscum laxum)
Mistel
Mistel
Mistelblüte
Mistelbeeren

Blüte

Frucht

Mistelsamen
Mistel-Querschnitt
Der Samen der Mistel steckt in einer gallertartigen Masse, die sehr klebrig ist. Dadurch kann sich der Samen am Ast fixieren. Querschnitt durch einen mit einer Mistel besetzten Ast. Die oberen 2/3 ist die Mistelwurzel, darunter der Ast.
Standort und Verbreitung:
Die Mistel siedelt gerne in Flußtälern, wo die Luftfeuchtigkeit höher ist. Sie kommt nur zerstreut vor, in manchen Gegenden aber auch häufiger. Sie gedeiht bis zu einer Höhe von 1200 m.Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die Mistel enthält in ihren Blättern und Stängeln das Viscotoxin (Mistelgift). Der höchste Gehalt an Giftstoffen findet sich in den Stängeln und Blättern, vor allem im Winter. Die Giftstoffe variieren mit der Wirtspflanze, also dem Baum, auf dem die Misteln wachsen. So weisen Misteln, die auf Linde, Ahorn, Robinie und Pappel gedeihen eine höhere Giftwirkung auf, als Misteln, die auf Apfelbäumen wachsen. Bei kleineren Kindern kann es zu Magen- und Darmbeschwerden kommen.

Tiergiftig:
Mistel ist giftig für Pferde, Hunde und Katzen sowie für Nager, wie z. B. Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster, außerdem für Vögel. Eine Vergiftung zeigt sich durch erschwertes Atmen, Speichelfluss, Magen- und Darmbeschwerden: bei Hunden wurde Erbrechen beobachtet.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Mistel wird zur Unterstützung des Blutdrucks eingesetzt und teilweise auch in der alternativen Krebstherapie. Ferner findet sie Anwendung bei geschwächtem Herzmuskel und in der Homöopathie.

Name:
Die Namensherkunft ist ungewiss. Im althochdeutschen hieß die Pflanze mistil, was soviel bedeutet wie Mist, bezugnehmend auf die Verbreitung der Samen durch die Ausscheidung der Vögel. Volkstümlich hatte sie noch viele andere Bezeichnungen, so nannte man sie Hexenbesen, Hexenkraut, Donarbesen, Geißechrut und auch Vogelchrut.
Der botanische Artname Viscum heißt soviel wie Vogelleim, da die Römer aus den klebrigen Beeren Leim herstellten. Der Artname album bedeutet weiß und bezieht sich somit auf die Farbe der Beeren.

Geschichtliches:
“Miraculix” ist zwar eine nette Erfindung von Goscinny und Uderzo, der Brauch Mistel mit goldenen Sicheln zu schneiden allerdings nicht. Die Druiden, die Priester der Kelten (deren Vorfahren die Gallier waren), bestiegen weiß gekleidet die Bäume und schnitten die Mistel für rituelle Handlungen. Für sie gab es nichts heiligeres als die Mistel. Die Pflanze gehört zu den ältesten Zauberpflanzen. Sie kommt schon in der griechischen Mythologie vor, als Äneas mit der “goldenen Zauberrute” in die Unterwelt eindringen wollte; auch diente der Mistelzweig dem Gott Merkur zum öffnen der Tore des Hades, wenn er die Toten begleiten musste und die Pflanze wurde auch in der nordischen Mythologie als Mistelpfeil verwendet. Sicherlich wurde der Mistel deshalb soviel Zauberkraft zugeschrieben, da sie schließlich etwas anders aussieht und anders wächst als andere Pflanzen. Zum einen ist sie selbst im Winter grün und zum anderen ist sie ein Halbschmarotzer und wurzelt auf den Ästen von verschiedenen Baumarten. Grund genug für unsere Vorfahren, ihr magische Kräfte zuzuschreiben. Nachgewiesenermassen nutzte man die Mistel schon heilkundlich im 5. Jahrhundert v. Chr. Plinius beschreibt im 1. Jahrhundert n. Chr. die Wirkung der Mistel bei Fallsucht.  In den letzten Jahren werden im Dezember immer häufiger Mistelzweige in Blumengeschäften angeboten, dies kommt von dem englischen Brauch des Weihnachtsmistelzweiges. Man hängte ihn im Zimmer auf oder band ihn über die Eingangstür, das Mädchen, das von einem Mann unter dem Zweig angetroffen wurde, musste sich von ihm küssen lassen. Somit galt (und gilt ?) die Mistel als Glücksbringer und Symbol für Fruchtbarkeit, gegen die sie auch im Altertum Verwendung fand. So nutzten auch die Kräuterkundler des Mittelalters die Mistel als Heilkraut. Hildegard von Bingen schätzte Mistelsud gegen erfrorene Gliedmassen; man verwendete sie aber auch gegen Epilepsie, wohl daher, da man diese Krankheit bösen Geistern zuschrieb. Da die Mistel ja nicht zur Erde fallen konnte, da sie auf Bäumen wuchs, ging man davon aus, dass dies einem Epileptiker auch nicht geschehen könne, trug er denn einen Mistelzweig bei sich. Der Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp setzte die Mistel zum Blutstillen ein

Mistelbaum
Mistel

Quelle: http://www.botanikus.de/Beeren/Mistel/mistel.html

Die Mistel… die Pflanze der Druiden

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Hängen Sie im Januar einen Ast Mistel über Ihre Tür ? Wenn ja, dann tun Sie sehr gut . . .

Seit tausenden von Jahren, soweit wir zurück in die Europäische Urgeschickte zurückgehen können, finden wir, dass die Mistel eine mysteriöse, magische und heilige Pflanze in allen Zentral- und Nordeuropäische Kulturen war. Obwohl eigentlich die meisten Europäischen Kulturen der Mistel mystische  Eigenschaften zuweisten, inbegriffen Mittelmeer-Kulturen wie Griechenland, war ihr Erfolg am grössten in Zentral- und Nordeuropa, insbesonders in den Keltischen Gebieten.

Nun, das Gebiet der Kelten in Europa war eigentlich . . .der ganze Kontinent bis zur Zeit der militärischen und ökonomischen Expansion des Römischen Reiches.

Auf dieser Karte sehen wir in dunklerem Grün das Gebiet, wo die Keltische Kultur um zirka -1000 vor Ch.  entstand. Wir sehen, dass die Westschweiz dazugehört und wir wissen, dass die sogenannte La Tène  Periode die höchste Kulturentwicklungszeit der Kelten war. Um zirka -500 vor Ch. hatten sich die Kelten überall in Europa (auf der Karte leicht grün) ausgedehnt und sogar soweit wie die Gegend der heutigen Türkei wo die Galaten heimisch waren. Die Galaten waren auch ein keltisches Volk, denen der Apostel Paulus bekanntlich einen Brief an die Galaten geschriebe hat (laut Bibel).

Die Teile der Karte, die in braun gezeichnet sind, zeigen uns wo die keltische Kultur und Sprache  heutzutage  noch lebendig ist oder sogar eine neue Blütezeit erlebt.

Diese Karte zeigt uns auch, dass die Urbevölkerungen des grössten Teiles Europas Kelten waren. Leider schafften es die Kelten nie eine politische und militärische Einheit zu bilden, obwohl es die Gallischen Kelten versuchten, aber es war zu spät – die Römer waren schon ein Reich geworden. Die Kelten waren nie eine Nation. Sie waren sehr viele Völker und besonders Stämme, die ähnliche Sprachen und ähnliche Bräuche hatten. Im Gegensatz zu den Römern, hatten sie keine ökonomische, militärische und politische  einheitliche Organisation : sie waren grosse Individualisten ! Man versteht, dass sie von der Römischen zentralisierten und hochorganisierten Militärmacht besiegt wurden und als Kultur praktisch ausgerottet.  Das heist aber lange nicht, dass die Kelten den Römern unterlegen waren … sie hatten eben ein total verschiedenes Konzept von Gesellschaft und Leben !

Nun zur Mistel !

Botanische Eingenschaften
Die Mistel ist eine parasitische Pflanze, die auf verschiedenen Bäumen wächst, aber selten auf Eichen und Tannen, darum wurde Eichen-und Tannenmistel in Urzeiten als besonders magisch  betrachtet. Es kann vorkommen, dass die Mistel als selbständiger Baum wächst, aber sehr selten.

Medizinische Eigenschaften
Im Mittelalter war die Mistel  für verschiedene Zwecke als Heilmittel gebraucht. Die moderne Natur- und anthroposophische Medizin hat die Eigenschften der Mistel auch wiederentdeckt. Sie ist in Behandlungen gegen Blutdruck, Arteriosklerosis und Krebs eingesetzt.

Tradition und Legenden
Laut einer der vielen Legenden über die Mistel, bestand das Kreuz von Jesus Christus aus Mistelholz. Der Mistelbaum war davon so entsetzt, dass er nicht mehr als Baum wachsen wollte und nur noch auf anderen Bäumen weiterlebte und dafür aber ein Glücksbringer wurde.

Die Druiden betrachteten die Mistel als eine heilige Pflanze und glaubten, dass sie allerlei magische Eigenschaften hatte.  Sie war eine Heilpflanze, insbesonders gegen Gift, sie begünstigte die Fruchtbarkeit der Frauen und schützte gegen die Hexen und schlechten Geister und war besonders ein Symbol für Frieden. In Keltischen Sprachen ist die Mistel „alles heiler“ genannt (Uchelwydd).

Die Mistel wächst nur selten auf Eichenbäume. Darum schätzten die Druiden die Eichenmistel am meisten.

Die Kelten schrieben nicht. Ihre Kultur und ihr Wissen wurde von den Druiden mündlich weitergeleitet. Demzufolge,  was wir von ihnen wissen, stammt meistens von den Römern, was natürlich ein Problem darstellt, denn die konnten schreiben was sie wollten. Meistens, zeigten sie wie grossartig sie selbst waren, und wie barbarisch alle anderen waren.

Im 1. Jarhundert (geb. 23 nach Ch.) lebte ein römischer Bürger namens Gaius Plinius Secundus, besser bekannt als Plinius der Ältere. Er arbeitete sehr hart als Historiker, Chronist, Naturwissenschaftler, reiste überall im römischen Reich herum und schrieb eine monumentale Enzyklopedia, wovon viel bis zu uns überlebt habt.

Er beschreibt, dass die Druiden, in weissen Gewänder bekleidet, die Mistel in der 6. Nacht des wachsendes Mondes mit einer goldenen Sichel abschneideten. Andere Druiden standen am Boden und sammelten die Mistel die herunterviel  auf einem weissen Tuch, da sie nicht auf den Boden fallen durfte.

Julius Caesar hat auch viel über die Kelten geschrieben, besonders in seinem Bestseller „Die Gallischen Kriege“ und, obwohl seine Objektivität  von vielen (Historikern) in Frage gestellt ist, beschreibt er auch ein ähnliches Szenario.

Moderne Historiker sind etwas skeptisch. Schon einmal meinen viele, dass eine Sichel für den Zweck nicht geeignet ist. Zudem denken die heutigen Spezialisten  auch, dass Gold (besonders zu diesen Zeiten) nicht stark genug ist um die dicken Misteläste zu schneiden.

So gross war die Prestige der Mistel, dass sie die Transition von den heidischen Druiden in die christliche Zeit schaffte. Im Mittelalter  hängte man weiter Misteläste über die Türen und an die Decken um sich von Hexen und schlechten Geister zu bewahren. Zusammen mit dem Vierblattklee und dem Hufeisen wurde die Mistel als ein grosser Glücksbringer betrachtet.

 

Der Zusammenhang zwischen der Mistel und der Europäischen Kulter ist älter als die Schrift. Hier das runische Zeichen für die Mistel. Es gab nur für sehr wichtige Sachen eine Rune.

Und noch zuletzt, wenn Ihnen jemand einen Ast Mistel schenkt oder wenn sie ihn kaufen dürfen Sie ihn auf keinen Fall in den Abfall schmeissen. Nur das nicht !  Am besten behalten Sie den Ast das ganze Jahr. Er wird Ihnen die ganze Zeit lang gutes Glück bringen. Die Blätter und die Beeren verdürren aber sie fallen nicht weg. Am Ende des Jahres müssen Sie die Mistel zurück in den Wald bringen und an einen Baum hängen.

Quelle: http://www.dweippert-deutschzentrum.com/Jetzt%20lesen%20wir/Die%20Mistel.htm

Gruß an das alte Wissen

TA KI

Planetare Energie und tektonische Aktivität


Dieser Artikel ist seit 08:00h veröffentlicht, jedoch auf der Startseite nicht sichtbar- iCH habe ihn mit einer anderen Uhrzeit versehen und aktualisiert…

Wir bitten euch an dieser Stelle, Untwine lichtvolle und starke Energien zu senden, die ihn auf seinen Missionen für die Energie-Gitter-Arbeit des Planeten gerade JETZT unterstützen. Wir danken ihm auch von unserer Seite für sein unermüdliches Tun unter teilweise sehr widrigen Umständen.

Obwohl die Wetter- Modifikationstechnologien ihre Rolle bei der Schaffung von tektonischen Bewegungen gespielt haben, wird die meiste tektonische Aktivität mehr durch die allgemeine Energie auf dem Planeten verursacht. Gaia ist ein lebendiges Wesen, die den Druck in der einen oder anderen Weise lösen muss.

Das Erdbeben, das kürzlich an der Grenze zwischen Afghanistan und Nord-Pakistan passierte, ist da keine Ausnahme.

„Die Region hat eine lange Geschichte von schweren Erdbeben, verursacht durch die nördliche Kollision von Indien mit Zentralasien.
Im Jahr 2005 starben bei einem Erdbeben der Stärke 7,6 in dem von Pakistan verwalteten Teil Kaschmirs mehr als 75.000 Menschen.
Im April dieses Jahres litt Nepal unter dem heftigsten Erdbeben mit etwa 9.000 getöteten Menschen und rund 900.000 beschädigten oder zerstörten Häusern. “

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Der tektonische Knoten an der Südspitze der Indischen Platte befindet sich dort, wo die Insel namens Diego Garcia ist, über die Cobra ausführte:

„Die aktuelle Entführung des MH 370 Fluges nach Diego Garcia war ein Kriegsakt der Chimera-Gruppe. Die Diego Garcia-Militärbasis ist eine ihrer wichtigsten Hochburgen“

Das Ende des Petrodollars, Overunity und das Event    

Sie erschaffen all diese negative Energie auf diesem grossen tektonischen Knoten, der sich dann auf der anderen Seite der Indischen Platte auswirkt.

Der tektonische Knoten, der sich östlich von Australien befindet, zwischen der australischen und der pazifischen Platte, liegt bei den polynesischen Inseln, einem der Hauptbereiche von Atombomben- „Tests“ des negativen Amerikanischen Militärs (auf den Marshall-Inseln) und des negativen Französischen Militärs (auf den Tahiti-Inseln). Mehrere hundert Atombomben wurden von dort gezündet.

Natürlich waren dies nicht alle gemachten Tests, mehr als 2000 Atombomben wurden weltweit gezündet und wie Cobra schreibt wurden diese verwendet, um zur Öffnung des negativen Portals 1996 beizutragen:

Das Grosse Vergessen von 1996

Ein weiterer Ort, an dem eine Menge von Atomtests vorgenommen wurde, sind die Wüsten Kaliforniens und Nevadas. Natürlich ist die tektonische Aktivität in Kalifornien bekannt.

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Es gibt grosse Wirbel/Vortexe entlang dieses tektonischen Bandes, welches nach Norden durch Italien und die Adria führt und vor allem an der Nordspitze von ihm eine Menge von lokalen Aktivitäten verursacht.

Venedig ist einer dieser Wirbel, welcher sich im Mittelpunkt zahlreicher okkulter Tätigkeit befindet:

Ordo Bucintoro

So liegt auch der Untersberg-Wirbel in diesem Bereich:

Der Untersberg

Natürlich befindet sich auch das CERN in diesem Bereich, sehr in der Nähe von einem der wichtigsten druidischen Siedlungsplätzen der Jungsteinzeit, zu dem viele Menschen Pilgerfahrten unternahmen. Die regionale Legende spricht davon, dass ein Drache unter der Erde schläft, und die Erdbeben würden von den Drachen-Bewegungen verursacht werden. Somit wurden Zeremonien zur Beruhigung des Drachen abgehalten. Die Gegend wird als Alesia bezeichnet und ist der Ort der letzten Schlacht zwischen dem Römischen Reich und den lokalen Stämmen etwa 50 vor Chr., nach der in Europa die starke Besiedelung begann und die meisten der Druiden- Kulturen vernichtet wurden.

Dieser Drache ist eigentlich eine Bergkette, die sich vom Beginn der Alpen im Juragebirge bis hin zum Berg Fuji in Japan erstreckt:

Alesia

Secrets of Alaise

Und natürlich sank ebenfalls der Kontinent Atlantis in einem grossen tektonischen Knoten, wegen der Energie- und Gitter-Manipulationen damals in der Gegend der heutigen Azoren. Ihr könnt grobe Reste des Atlantischen Kontinentes auf bestimmten Karten sehen, die die verschiedenen Meerestiefen zeigen:

atlantis

Der Berg Fuji, die Karibik-Inseln, der Berg Kailash, die Osterinseln sind weitere Beispiele für Energiegitter-Wirbel über den wichtigsten tektonischen Knoten.

Während die Wellen des Galaktischen Zentrums unseren Planeten erreichen und sich intensivieren, müssen aller Druck und feststeckende Energien freigesetzt werden, was zu erhöhten tektonischen Aktivitäten führen kann. Wir können hierbei als Akupunktur-Nadeln dienen, um Gaia zu helfen den Druck ohne so viele Symptome (Erdbeben und Vulkanausbrüche) herauszulassen, indem wir planetare Lichtarbeit aus der Entfernung oder lokal durchführen.

Deshalb ist es gut, dass wir wissen, wo sich die wichtigen Knoten auf dem Planeten befinden und was dort geschieht. Die Arbeit an einer bestimmten Stelle kann Auswirkungen auf einen anderen Teil der Erde und das wiederum auf das gesamte System haben, genau wie bei der Akupunktur im menschlichen Körper.

Wenn wir an/mit den Schlüsselorten arbeiten, können wir Säulen von strahlend- brillant weissem Licht visualisieren, die von der Zentralsonne kommen, durch die Wirbel/Vortexe und bis zum Kern der Erde führen, die violette Flamme senden und andere Techniken nutzen.

Da sich das Gesamt-Bewusstsein und die Energien auf dem Planeten verbessern, wird sich die ganze planetare Bewegung – der tektonischen Platten und auch von uns – harmonisieren.

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Hier sind weitere übersetzte Artikel von Untwine, die ersten davon betreffen das Thema der Energie-Gitter-Arbeit:

Einladung zur Arbeit am Gitternetz der Erde

Die Entschlüsselung des Gitters: New York / Long Island

Einladung zur Unterstützung einer weiteren Gitternetz-Aktivierung

Das Silberne Tor und das Goldene Tor

Fürchtet euch nicht vor den Strangelet-Bomben

Die Weissen Ritter – die Kavallerie kommt

Kontingenz – Das Nichtnotwendig-Zufällige

Durchbruch

Das Auflösen von Endlosschleifen bei Lichtarbeitern

Kommt irgendwer, um uns zu retten?

Das Göttinnen Energie-Feld

Wie jede Musik leicht in 432Hz umgewandelt wird und weswegen

Die Interviews zwischen Untwine und Cobra findet ihr in den Cobra-Interviews.

Quelle: http://transinformation.net/planetare-energie-und-tektonische-aktivitaet/

Gruß an das Unvergessene

TA KI

Die MEROWINGER – wer oder WAS sind sie ?


Oder wer die Welt regiert

Auch die Pyramide auf der 1-Dollar-Note zeigt eine Spitze, setzt sich aber aus 13 Steinlagen (Familien) zusammen. Wie in der hebräischen Schrift hinter jedem Zeichen noch ein Zahlenwert steht – und jede Ziffer eine Bedeutung hat, so hat auch das Bild auf der Dollar-Note seine Bedeutung.

Längst sind es nicht mehr gerade einmal die 13 mächtigsten und reichsten Familien, sondern es konzentriert sich im Round Table, in den 13 Familien Macht aus Schwarzer Magie, so wie ich es einmal gelesen hatte, Rothschild mag zwar der Reichste sein – aber in der Magie stehen ihm die Astors über. Okkulte Macht existiert wirklich, das zu lernen hatte ich in Afrika Gelegenheit. Auch dort sind Riten mit Tod, mit Blut und mit Seele weit verbreitet. Und das ist nicht immer weit vom Kiss of the Death entfernt. Ohne Kabbalah auch keine Erkenntnis! Gemeint ist die Pyramide mit dem alles erkennenden Auge – die gleiche Pyramide findet sich jedoch in der Kabbalah wieder, wobei die Spitze der Existenz (Pyramide) als Keter = Krone bezeichnet wird. Schließlich geht es in der Kabbalah um Magie.

Die Merowinger konzentrieren in ihrem Geschlecht die politische Macht und in Teilen des Clans auch die Macht der Magie. Die Merowinger leiten ihre Abstammung auf einen Zeitraum von rund 5000 Jahren zurück und halten sich für den Menschen überlegen. Ihr Wappen trägt einen zu einem Kreis geformten Drachen (Bezug auf einen ihrer Vorfahren) und ein Rotes Kreuz. (NB. Rumpelstilz: da kann ich ja direkt froh sein, keines der beiden Symbole im Familienwappen zu haben – darf mich also als Mensch zählen.) Aber Mensch in deren Augen sind wir Menschen natürlich nicht. Dieses Rote Kreuz findet man auch im englischen Königswappen wieder, aber auch in ihren Freimaurerlogen, so auch u.a. bei den Rosenkreuzern. Letztendlich beherrschen die Merowinger die Erde, bzw. die Länder, in denen sie ansässig sind, seit Angedenken an. Und sie führen über die Prieuré de Sion auch den Zionismus an.

Die Merowinger führen aber nicht nur England an (dies wird wohl einer der längsten Themen-Artikel, weil es eben … sehr umfangreich wird) sie herrschen auch über die Vereinigten Staaten – nicht nur künftig, sondern bisher auch schon.

Hier geht es momentan jedoch um die US-Präsidentschaftskandidaten. Ihnen zumindest gebürht die zweifelhafte „Ehre“ mich des Themas MEROWINGER angenommen zu haben.

Die US-Präsidentschaftskandidaten

Anlaß die MEROWINGER zu thematisieren

Die US-Präsidentschaftskandidaten gehören ausnahmslos ALLE der Dynastie der Merowinger an, die den Anspruch erhebt, eine sehr lange Geschichte zu haben, nahezu so alt zu sein, wie die Menschheit selbst. Die gute Nachricht ist, daß diese Dynastie bereits einmal in der Menschheitsgeschichte zerstört wurde – nämlich während der „Sintflut“, einem Ereignis, das durch Grabungen längst als authentisch nachgewiesen wurde, und auf die auch im Alten Testament (Gen. 7) Bezug genommen wird. Dies soll sich erneut wiederholen (Offenbarung 19).

Eigene Vorausbemerkungen:
Hier bemühe ich mich um eine gewisse „Eigenzensur“, denn ich akzeptiere für mich ein gewisses ordnendes „göttliches“ System, aber habe Probleme mit dem sklavischen Akzeptieren der Bibel als allgültige Wahrheit. Dennoch mußte ich in meinem Leben akzeptieren, daß es definitiv präzise Voraussagen gibt. So etwas ist mir als notorisch „ungläubigem Thomas“ selbst widerfahren, es wurde mir etwas vorausgesagt, das absolut unmöglich, unwahrscheinlich und mathematisch gegen jede Wahrscheinlichkeit war – aber dennoch wortwörtlich so eintraf, wie vorausgesagt. Somit bin ich gezwungen, die Möglichkeit anderer Voraussagen nicht mehr a priori zurückzuweisen. Meiner „ungläubigen Thomas“-Natur gemäß werde ich jedoch weiterhin allzu detaillierte Voraussagen kritisch „betrachten“, möglichst aber nicht zensieren – Einwände allerdings als meinem eigenen „Senf“ hinzufügen und als solchen kenntlich machen.

Auch entspricht „meine Wirklichkeit“ nicht unbedingt dem Erfahrungsschatz des Normalbürgers, meiner Auffassung nach stirbt der Mensch mit seiner Seele ohnehin nicht. In meinem gegenwärtigen Leben war ich aufgrund von Malaria schon einmal >30 Minuten „tot“, lediglich die Ärzte im Krankenhaus hatten meinen Körper ins Leben zurückgeholt – also meine ich zu wissen: – 1. man stirbt ohnehin nicht, – 2. der Körper, d.h. die gegenwärtige Lebenserfahrung endet erst am vorherbestimmten Tag, – 3. das „Ich“ lebt weiter. Somit hänge ich also nicht an den Lippen eines Pfarrers/Priesters oder sonstigen Gurus. Entsprechend skeptisch stehe ich all denen in Talar oder sonstigem Tutu gegenüber, die aus der Bibel lesend behaupten, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.

Der Legende nach stammt diese Bezeichnung Merowinger vom König der Franken (447 – 458 n.Chr.) und wird als die Blutlinie der Heiligen des Grals benannt. Merowi hatte zwei Väter, König Clovis und ein eigenartiges Tier des Meeres.

Trotz sorgfältig aufgelisteter Genealogie aus dieser Zeit, wurde die Erbschaft von Meroveus eigenartigerweise in den Annalen der Klöster im Dunkeln gehalten. Jedoch der rechtmäßige Sohn von Clovis, der, so der Historiker Priscus, wurde von einem geheimnisvollen Seegeschöpf, der Bistea Neptunis geadelt.

Die Sikambrischen Franken, aus deren weiblicher Linie die Merowinger hervorgingen, waren mit der griechischen Arcadiern verbunden, bevor sie in das Rheinland auswanderten. Sie nannten sich selbst Neu-Magier – „Menschen des Neuen Gelübdes“, so wie die Essener von Qumran einst bekannt waren. Es war das Arkadische Vermächtnis, das verantwortlich zeichnet das geheimnisvolle

sea beast (Seegeschöpf) — das Bistea Neptunis so wie symbolisch definiert bei den Merowinger Vorfahren. Der bedeutende Gebieter des Meeres war König Pallas, ein Gott aus alt-Arkadien … Der unsterbliche Gebieter des Meeres, so heißt es, wird für immer inkarniert sein in der Dynastie der alten Könige (http://www.watch.pair.com/new-government.html#10.B ) deren Symbol ein Fisch war – so wie es das traditionelle Symbol für Jesus war. (Laurence Gardner, Bloodline of the Holy Grail, pp. 166, 175)

Trotz kürzlich aufgetretener falscher Behauptungen, daß die Merowinger Abstammung von Jesus Christus und Maria Magdalena geadelt wurde – und deshalb „göttlich“ sei, verschweigt die Legende von König Merowi den wirklichen Ursprung der Merowinger Linie in entfernter Vergangenheit. „Meroveus“ entstammt dem Französischen von „mer“ – d.h. Meer /See und „vere“ / ver von Wurm oder Lindwurm/Drachen. Das Buch der Offenbarung sagt uns, daß der Drachen das „Übel“ und der „Satan“ ist, woher die esoterische Anspielung auf die Merowinger Nachfahren, König Merowi, einem französischen König geadelt durch das „Tier des Meeres“ ist ein Anspruch daß die Merowinger Dynastie buchstäblich satanischer Abstimmung ist.

„Und es entstand ein Krieg im Himmel, sodaß Michael und seine Engel Krieg führten mit dem Drachen. Und der Drache führte Krieg und seine Engel … Und geworfen wurde der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen …

Und ich trat auf den Sand des Meeres, und ich sah aus dem Meer ein Tier heraufkommen … und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.“ (Offenbarung 12:7,9; 13: 1-2)

Rumpelstilz PG: Kurz in einem Satz: die Dynastie der Drachen hat sich seit Jahrtausenden als gewissenlos, skrupellos, brutal, Menschen verachtend – kurz: alles was abstoßend und zutiefst schlecht ist – erwiesen. Aber das bleibt detailliert dem „Dossier“ vorbehalten. Die Merowinger sind fester Bestandteil der 13 Clans, die die Eine Welt Regierung etablieren wollen. Oberflächliche Informationen nennen sie vielleicht die Illuminaten, wobei die Illuminaten nur diejenigen sind, die die Spitze der „Keter“ von weit unten her erblicken dürfen, vereinigt in Logen – quasi die Zuträger derer, die sich als Könige der Welt betrachten. Wenn nun jemand meint, dies sei „doch alles nicht wahr“, nur weil jemand noch nie davon gehört hat – oder „Tante Emma“ auch noch nichts davon erzählt hat, so ist dem entgegen zu halten, daß wissenschaftliche Geschichtsforschung dies jedoch belegt!!!

Bücher wie „Bloodline of the Holy Grail, Heiliges Blut, der Heilige Gral und der Da Vinci Code Waren erfolgreiche Bücher in Massenauflagen und somit bestimmt als Propaganda-Medien zur Verschleierung der eigentlichen Ursprünge der Merowinger. Die Geschichte der Merowinger Dynastie und ihre Verbindung zum Dämonischen – Dynastie auch bekannt als die Drachen-Dynastie, zu Ehren des großen Roten Drachens aus Offenbarung 12 und 13 – sind nur in weniger leicht zugänglichen Insider-Quellen, wie Gardner’s Realm of the Ring Lords und „Kenneth Grant and the Merovingian Mythos“ verlegt bei DragonKey Press erhältlich.

„… Das alte Volk der Tuatha De Danann .. war ein übernatürlicher Stamm der vor-Achaen Landwirtschafts-Göttin Danae von Argos, oder vielleicht von der Aegean Mutter-Göttin Danu. [NB.: Aegean – Ägäis – östliches Mittelmeer] Aber ihr wirklicher Name war wiedergegeben in der älteren Form Tuadhe d’Anu. Damit waren sie das Volk derer von Anu, der große Himmelsgott der

http://www.watch.pair.com/cancer.html#argo Anunaki (Gardner, http://graal.co.uk/ringlordslecture.html Realm of the Ring Lords: The Myths and Magic of the Grail Quest)

„Die Nephilim wurden wegen Ungehorsamkeit gegen Gott in das Innere der Erde verbannt, weil sie sich mit den Töchtern der Erdbewohner befreundeten und ihnen verbotenes Wissen beibrachten. In dieser Veröffentlichung wurden die Nephilim identifiziert als die Urväter der Merowinger.
„… die Rasse der Merowinger wurde vom http://www.watch.pair.com/new-messiah.html#11.A Meeres-Ungeheuer bekannt als Quinotaur. Dieser Quinotaur hatte die Form eine einer See-Kuh. Crowley’s persönliches Siegel war das einer http://www.watch.pair.com/capricornus.html See-Ziege oder amphibischen Monstrums, das identisch ist mit Cthulhu, dem Quniotaurus oder Bullen der Tiefe. So schreibt Grant in seiner Fußnote: „Die Wasser unterhalb der Erde: Heimat der Vorfahren oder der unterbewußte Atavismus der Rasse: „Ist dies ein Bezug zur Rasse des Graals?“ (Kenneth Grant und der Mythos der Merowinger) http://www.bibliotecapleyades.net/merovingians/merovingios_06.html
Der Anspruch der Merowinger auf Vorfahren unter den Engeln mag der auf Sensationen ausgerichteten Vorstellung zu eigenartig zu sein um wahr sein zu können, aber das muß nicht der Fall sein, denn die Autoren zitieren korrekt, daß die dämonischen Ursprünge einer solchen Rasse in den Schriften wiedergegeben wird: “ Die Nephilim wurden wegen Ungehorsamkeit gegen Gott in das Innere der Erde verbannt, weil sie sich mit den Töchtern der Erdbewohner befreundeten und ihnen verbotenes Wissen beibrachten. In dieser Veröffentlichung wurden die Nephilim identifiziert als die Urväter der Merowinger.“ „Und es geschah, als Menschen sich auf der Erde vermehrten und Töchter ihnen geboren wurden, daß die Söhne der Götter die Töchter der Menschen sahen und fanden, daß sie gut waren; und sie nahmen sie sich zur Frau unter allen die sie auswählten. Und der Herr sagte: Mein Geist wird nicht immer mit dem Menschen kämpfen, denn er IST auch Fleisch: jedoch werden seine Tage gezählt sein auf 120 Jahre. Es gab zu dieser zeit auch Riesen auf der Erde; und nach diesem, als die Söhne von Gott sich mit den Töchtern der Menschen einließen und diese ihnen Kinder gebaren, wurden diese mächtige Menschen die auch alt wurden und Menschen von hohem Ansehen. Und Gott sah, daß die Schlechtigkeit des Menschen auf Erden groß war und daß jegliche Vorstellung und Begehren in seinem Herzen nur fortlaufend das Böse war. Und der Herr bereute, daß er zuließ den Menschen auf Erden geschaffen zu haben und es schmerzte ihn in seinem Herzen. Und der Herr sagte, Ich werde den geschaffenen Menschen auf Erden zerstören; beide den Menschen und das Tier und was auf der Erde kraucht und das Geflügel in der Luft, denn es reut mich es geschaffen zu haben. Aber Noah fand Gnade in seinen Augen.“ (Genesis 6:1-7)

Rumpelstilz PG: Entschuldigung Euch mit der Bibel zu behelligen – ich hoffe Euch kommt die Bibel nicht so lächerlich vor, wie mir – oder vielleicht liegt das nur daran, daß ich im Gymnasium so einen blöden Religionslehrer hatte, der, wer nicht mehrere Seiten Psalme auswendig lernte, eine „6“ als Note erhielt – die „6“ im Zeugnis vermied ich durch Kirchenaustritt. Daß ich den Bibel-„Scheiss“ dennoch (widerwillig) zitiere, so nur deshalb, weil der Nachweis von reputierten Historikern, die im heutigen Irak – also damaligen Sumer – Zweistromland – bestätigende Ausgrabungen durchführten, die den Bibel-Schrieb in seinen historischen Aussagen bestätigten. Ich zweifle ja auch nicht an Gott – aber an dieser verflixten, anmassenden Kirche, diesem Mafia-Verein.

Das hebräische Wort nephiyl übersetzt sich korrekt als die Gefallenen und bezieht sich auf die Saat gefallener Engel, die sich einließen (kopulierten) mit Menschen-Frauen am Berg Hermon im Lande Kanaan. Möglich ist, daß dieses „danach“ in Genesis 6:4 sich auf eine zweite Invasion gefallener Engel in der Zeit nach der Sintflut bezieht, was erklären könnte, weshalb die Israeliten Riesen (Nephilim) in Kanaan vorfanden, als sie ins Gelobte Land kamen: „Und wir sahen dort die Nephilim, die Söhne von Anak, die von den Nephilim abstammen, und wir waren kamen uns vor wie Heuschrecken, und das waren wir auch in ihren Augen.“ (

http://www.mechon-mamre.org/p/pt/pt0413.html Num. 13:33, Masoretic Text, Hewbrew-English JPS 1917 Ed.) Nachstehender Auszug aus einer Informations-Abhandlung über die Nephilim wird in Genesis 6:4 diskutiert:
„Einige Kommentatoren spekulierten, daß die Nephilim mit 13 an der Zahl zu einer zweiten Gruppe gefallener Engel gehörten, da die erste Gruppe in der (Sint-)Flut zerstört wurden. Sie erkennen darin eine Anspielung auf Genesis 6:4, wo es heißt: „in diesen tagen gab es Nephilim auf der Erde; und auch ‚danach‘, als die Söhne von Gott sich mit den Menschen-Töchtern „einließen“. Die Frage die sich stellt, ist das dieses „danach“ einen Bezug auf die Nephilim darstellt, die in Kanaan vorgefunden wurden, als die Israeliten in das Land kamen? Wenn dies stimmt, so könnte es erklären, weshalb der Herr die völlige Vernichtung der Kanaaniter befahl, so wie er zuvor die fast völlige Auslöschung der menschlichen Rasse angeordnet hatte“. (“Sons of God, Daughters of Men”)

Sodom und Gomorrah waren Siedlungen in Kanaan, die den Kult der Prostitution in Verbindung mit ihren Fruchtbarkeitsriten praktizierten. Jude 7 schlägt die Interpretation vor: die Einwohner von Sodom und Gomorrah waren derart moralisch verkommen, daß Herumhuren mit Engeln praktiziert worden sein kann, so wie Genesis 19 schreibt:

„Und die Engel, die nicht ihr erstes Land behielten und ihre Behausungen verließen, gehalten in ewigen Ketten und Dunkelheit bis zum Tage des Jüngsten Gerichts. Sogar nachdem Sodom und Gomorrah und die umliegenden Städte in gleicher Art, die sich selbst der Hurerei ergeben hatten und jeglichen fleischlichen Praktiken, an ihnen wurde ein Exempel statuiert und mit ewigem Feuer gestraft.“ (Jude 6-7)

Das Territorium von Kanaan im Norden Israels wurde später von dem Stamm der Dan besetzt, deren Verehrung von Baal/Pan derartige Fruchtbarkeitsriten auf dem Berg Hermon beinhalteten (Berg Hermon – heute auch Berg Zion genannt). Merowinger sind die Nachfahren des Stammes der Dan, die untereinander heirateten mit den Kanaanitern Tuatha De Danann, die auch bekannt sind als die Drachen-Herrn von Anu, denn man sagte über sie, die Nachfahren der gefallenen Engel (Anunnaki) zu sein. Als Gott die nördlichen Stämme wegen ihrer Verdorbenheit vertrieb, wanderte der Stamm der Dan nach Griechenland aus – und später nach Frankreich und den Britischen Inseln, wo sie die heidnische Priesterschaft und königliche Dynastien mit ihrem dämonischen Blut gründeten.

„Der Tuatha De Danann ( oder http://www.watch.pair.com/new-government.html#10.G Drachen-Götter von Anu) … [bevor sie sich in Irland ansiedelten (ab etwa 800 v.Chr.)] … waren die … Prinzen von Skythia am Schwarzen Meer (heute Ukraine). Wie die authentische Dynastie der Pharaonen, führten sie ihre Abstammung auf die großen http://www.watch.pair.com/new-government.html#10.H Pendragone von Mesopotamien zurück, aus denen die königlichen Linien entsprangen, und zwar der der Irischen Bruithnighs und der Picts von Schottlands Kaledonien. In Wales gründeten sie das Königliche Haus der Gynedd, während in Cornwall im Südwesten Englands, sie geistlicher Adel waren, bekannt als Pict-Sidhe.

„So finden wir von einer einzigen Kaste des ursprünglichen Königlichen Blutes – gleichgültig ob bekannt als die Sangréal, die Albi-gens oder dem Ring der Herren, viele der beschreibenden Begriffe, die den Ursprung der volkstümlichen Erzählungen darstellen. Denn hier, in dieser „noblen Rasse“ finden wir die „Elfen“ und „Feen“, die nicht das einfache Volk betrügen, sondern herausragende Könige und Königinnen des Drachen-Geschlechts.“ (Gardner, In the Realm of the Ring Lords, Pt.1)

In der „Kopie des Buches der Psalmen des Alten Testaments von Cashel“ steht: “ der Tuatha von Danaan“ regierte in Irland während ungefähr zweier Jahrhunderte und besaßen hohe Fertigkeiten in Architektur und anderen Fertigkeiten aus ihrem langen Aufenthalt in Griechenland. Die Tuatha von Danaan stammten von Danaus ab, dem Sohn von Belus, der mit seinen 50 Töchtern nach Argos zog, der Heimat seiner Vorfahren Io. Eine Irische Legende, nach der die Tuatha von Danaan als Halbgötter betrachtet wurden, sollen ein Graal-ähnliches Schiff besessen haben. Diese Lehrer der Weisheit … waren die Gründer der Druiden-Priesterschaft.“ (Van Buren, The Sign of the Dove, Seiten 141-2)

In Europa und den Britischen Inseln heiratete das Drachen-Geschlecht in königlichen Familien und wurde zu Herrschern.

„Durch die Arbeiten von Sir Laurence Gardener finden wir, daß Sumaire in der alten Irischen Sprache Drachen bedeutet. Er schreibt: „Es wird angenommen, daß die folgende Kultur der Region phonetisch die Sumerer (ausgesprochen als „Shumerian“) gegenwärtig das Sidhemurian (Shee-murian) war. Dies soll so betrachtet werden, seit der frühe Ring Lords of Scythia (das Tuatha De Danaan Königs-Geschlecht) jetzt die „Sumaire“ genannt wird.“

„Während der tage des biblischen Großen Exodus, trennte sich eine Gruppe von Moses und begab sich in den Norden. Diese Gruppe war der Stamm der Dann. Millionen siedelten in den europäischen und Skandinavischen Gebieten und von dort aus verbreiteten sie sich in den anderen Teilen der Welt … eroberten die Länder, und verbreiteten ihre Anunnaki Samen und ersetzten die Traditionen mit ihrer eigenen Schlangen-Kultur.“ ( http://www.bibliotecapleyades.net/ciencia/ciencia_tuathadedanaan05.htm „Der Stamm von Dann und der verlorene Stamm von Israel“) Nachdem die Merowinger Dynastie von der Römischen Kirche im Jahr 800 n.Chr. abgesetzt wurde, wurde ihr dämonisches Geblüt von dem „Imperial and Royal Dragon Court“ bewahrt, der sich verschwor um die Kontrolle über das Heilige Römische Reich durch Unterwanderung von Kirche und Staat wiederzuerlangen. Ihre Insignien waren der Drache in der Form eines Kreises und einem roten Kreuz – das Rosenkreuz des http://www.watch.pair.com/new-age.html#15.B.CHURCH Prieuré de Sion, die http://www.watch.pair.com/new-military.html#13.A Templer Ritter und den Rosenkreuzern.

„Als der Kaiserliche und Königliche Drachen Hof von König Sigismund im Jahr 1408 in der Societas Draconis wieder gebildet wurde, gründete er auf der Tradition alten Geblüts, von dem Sigismund annahm, daß er es von den vermuteten ägyptischen und skythischen Vorfahren durch die Pictish, Drachen Prinzessin Maelasanu von Northumbria und dem Alten und Original Angevin Königlichen Haus von Vere aus Anjou geerbt hatte, den Kaiserlichen Herzog von Angiers. Diese Linie ging auf der einen Seite zurück über die Tuatha de Danaan (den Drachen Königen von Anu) und auf der anderen Seite der Ägyptischen Drachen Dynastie von Sobek. Die letztgenannte Linie beinhaltet die Blutlinie des Hauses Davidic von Judah, die in die Nachfolge der Merowinger Könige der Franken heiratete …
„Im Jahr 1408 (als sich Britannien in der Plantagenet Ära befan), war der Drachen Hof formell wiedererstellt als ein herrschaftlicher Körper während einer Zeit der Kriege und politischer Wirren … Das gründende Dokument … stellte fest, daß Mitglieder des Hofes die Insignien des Drachens geformt in einem Kreis, mit einem roten Kreuz tragen dürfen – eben diesem Emblem der original Rosenkreuzer, die die Graals-Nachfolge von vor 3000 v.Chr. festgestellt hatten. (Genesis der Graals-Könige)

Die Merowinger Dynastie hält immer noch ihre Legitimität aufrecht und wird eines Tages offen ihr göttliches Recht ihres Adels erklären um die Welt als eine Engels-Rasse von Halb-Göttern zu regieren, deren Vorfahren die gefallenen Engel waren.

„Das alles-bedeutende Element dieses göttlichen Rechtes ist, daß es von Gott* kommt – oder den Göttern – je nach Auslegung. Aber wer waren die Götter? Autoren, wie Zecharia Sitchin, Sir Laurance Gardner und Nocholas de Vere sind mit aller Autorität davon überzeugt, daß das Königswesen von einer höher entwickelten Rasse, den sogenannten Annunaki abstammt, auch Nephilim im alten Testament genannt. Sie waren es, die die menschliche Rasse geschaffen hatten und gekreuzt mit einem Teil von ihnen um die königliche Kaste zu schaffen, die bis zum heutigen Tage die Kontrolle über die Erde behalten hat. Diese himmlischen Kreaturen wurden verschiedentlich verbunden mit Drachen, Elfen, Feen, Gnomen, Nymphen, engeln, Teufeln, Hexen, Riesen, Vampiren und ungefähr jedem mythischen Wesen, das man sich vorstellen kann. Manche, wie Gardner und Sitchin bestehen darauf, daß sie von einem anderen Planeten kommen. Andere, wie Vere, meinen, daß sie mehrerer Dimensionen entspringen oder aus der Hohlen Erde entstammen. (Die Biologische Grundlage für das Elite-Dasein und das Göttliche Recht zu Regieren).

*Rumpelstilz PG: Zwischendurch kann ich dieser Ahnenforschung
einfach nicht unwidersprochen weiter Raum bieten, sich auf Gott zu beziehen zeugt schon von einer Unverfrorenheit sonders gleichen. Es mag in der Vergangenheit einer Gesellschaft ohne Informationsmöglichkeiten Gültigkeit gehabt haben – das Volk glaubt allzu gerne an jede Lüge, je dreister, desto besser (siehe das geMerkel in Deutschland – oder noch dreister und frecher: die vom „göttlichen“ Prince Charles über Al Gore in die Welt gesetzte Lüge des CO2-verursachten Klimawandels). Denke ich an Prince Charles und die dreiste Behauptung, von einem „Engel“ abzustammen, gefallenen Engel Natürlich (Annunaki oder Nephilim) dann kommt mir dieser Charly doch eher nur wie ein Gefallener vor, der seine geschiedene Frau abmurksen ließ (Diana), aber von Engel ist an dem Typen überhaupt nichts. Was soll daran wohl „göttlich“ sein – er ist in meinen Augen ein crétin! Und ihre Praktiken der Schwarzen Magie nimmt ihnen außerdem jegliches Recht auf einen Platz unter den Menschen.

Ich selbst tendiere eher zur Sitchin-Variante, aber nach über 5000 Jahren und weit über 150 Generationen bleibt nach den Mendelschen Gesetzen nicht mehr viel von Göttlichkeit oder extraterrestrischem Erbgut übrig. Ich bin davon überzeugt, aus Gesichtern lesen zu können – besehe ich mir aber die US-Präsidentschaftskandidaten, so möchte ich bei deren Gesichtern mit niemandem von ihnen tauschen und spreche allen die Fähigkeit ab, die USA zum Positiven hin zu lenken. Natürlich wählte in der Vergangenheit Adel Partner unter ihresgleichen – so wie sich junge Leute heute an den Unis kennenlernen und unter sich bleiben. Aber elterliche Verkupplungsversuche schlagen eben bei bestimmten Menschen fehl, sonst wäre ich … aber das geht den Leser hier nichts an. Die Ehe hätte 100%-ig nicht gehalten. Außerdem war die Familie niederen Adels. Mehr zählt aber Menschlichkeit, charakterliche Integrität und eben die paar grauen Zellen zwischen den Ohren. Außerdem fühle ich mich meinem Ur-ur-Großvater, Prof. Dr. jur. xxx verbunden, der als überzeugter Demokrat Mitbegründer der Nationalversammlung zu Frankfurt war und damit die durch Geburt ererbte Führerschaft ablehnte. Die einen mögen es Verrat am Stand nennen, aber auch in meinen Augen ist es Wertschätzung jedem Menschen gegenüber, nicht Geburt adelt – sondern das eigene Verhalten. – (Aber zurück zum Text)

Die Rückkehr der Nephilim um eine andere Hybrid-Rasse zu besamen – einer Vereinigung von Dämonen und menschlichen Wesen – könnte bald zu Ende gehen, ein Ereignis das Jesus gemeint haben könnte, wenn er von einer Zeit sprach, die seiner Wiederkehr vorausgeht.

Bibelzitat NT, Matthäus, 24:37-39 : „Denn wie die Tage des Noah, so wird die Wiederkunft des Sohnes des Menschen sein. Wie sie nämlich in den Tagen vor der Sintflut schmausten und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, und es nicht merkten, bis die Sintflut kam und alle hinwegraffte, so wird auch die Wiederkunft des Sohnes des Menschen sein.

„… Dr. Carl Jung glaubte, daß diese UFO-Sichtungen ein Produkt unseres unterbewußten Verschleierns einer alten menschlichen Erfahrung ist. Dieses „zur Erde Bringen“ des heiligen Graals durch UFOs ist das moderne Gegenstück zu den Nephilin, den Außerirdischen, oder dem irdischen Elohim „Wissen“ und adeln einer neuen Rasse königlicher Wesen für diese Welt. Königlich, wie z.B. die Merowinger. Die Merowinger sind königlichen Geblüts, die Könige oder „Götter“ aus dem alten Sumer und noch davor.“ (Kenneth Grant and the Merovingian Mythos)

Falls die Nephilim, aka die Anunaki, planen während der Zeit der Großen Wirren eine neue Rasse königlicher Wesen für diese Welt zu adeln, ist es dann etwa möglich daß diese vorsintflutlichen „Götter“ die Dämonen sind, die ursprünglich die Merowinger adelten, daß sie diese geheimnisvollen „Tiere die aus dem Meer aufsteigen“ sind, wie in der Offenbarung 13 beschrieben? (Offenbarung 13: 1-4 … lest selber nach, ich zitiere nicht mehr die Bibel)

Der Bericht, der folgt besteht aus Teilen der Mainstream-Nachrichten, die die aristokratische Vorfahrenschaft und finanziellen Verbindungen der Hauptpräsidentschafts-Kandidaten offenlegen – Verbindungen zu dem Merowinger-Adel Schottlands, Englands und Frankreichs und zu den Merowingern unter den jüdischen und arabischen Financiers (z.B. Rothschild, Bronfman, Dubai). Da die Mainstream-Medien diese Macht-Elite üblicherweise in positivem Licht darstellen und wesentliche Informationen über sie zurückhalten, wurden die spärlichen Angaben in diesen weitestgehend zur Desinformation gedachten Nachrichten mit Tatsachen aus Merowinger Quellen und anderen angereichert – Tatsachen, die NIEMALS in den Nachrichten der Mainstream-Medien berichtet werden.

Den Nachforschungen entsprechend und falls die veröffentlichten Stammbäume der Präsidentschaftskandidaten korrekt sind, so tritt zu Tage, daß John McCain und Barack Obama von höher gestelltem Rang innerhalb der Drachen Dynastie sind als Hillary Clinton. Die Erstgenannten sind Nachfahren mehrerer Merowinger Könige aus England und Schottland. Auf der Grundlage der Abfolge von End-Zeit-Ereignissen der Bibel-Prophezeiungen, wird angenommen, daß John McCain von der Prieuré de Sion auserwählt wurde, der kommende US-Präsident zu werden – ein Kriegspräsident der die Notstandsgesetze in den USA erzwingen wird und den III. Weltkrieg während der ersten Hälfte der Zeit der Großen Wirren beginnen wird.* Mitt Romney, dessen Mormonen-Vorfahren ebenfalls Merowinger sind, wurde in den Personen-Profilen mit aufgenommen,für den Fall, daß er von McCain als Vizepräsident nominiert wird. Um nachzuweisen, daß die Präsidentschaftsfolge auf königliches Blut der Drachen Abstammung beschränkt ist, wurde auch die Merowinger Vorfahrenschaft von Präsident George Bush und Vizepräsident Richard (Dick) Cheney mit aufgenommen. In den Profilen der Kandidaten sind Kommentare in GRÜNER SCHRIFT von „Watch Unto Prayer“.

Im Falle eines Zusammengehens der Vereinigten Staaten mit Kanada und Mexico um eine Nord-Amerikanische-Union zu bilden, dann endet die Souveränität der Vereinigten Staaten und die US-Verfassung wird annulliert.

*McCain war ja bereits anläßlich der Wehrkundetagung 2005 in München hetzend kriegstreiberisch, wodurch er mir das erste Mal richtig auffiel. Sein Lieblingsgegner, gegen den er (noch verbal) zu Felde zog, war Russland und Präsident Putin. Dies war keineswegs militärisch oder wirtschaftlich begründet, aber da nun die Zugehörigkeit McCains zu den Merowingern bekannt ist – ist es klar, daß dahinter die Prieuré de Sion und die Rothschilds stecken.

Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 30-05-2008

Quelle: http://politikglobal.blogspot.de/2008/05/0805-37-die-merowinger-ein.html

Gruß an den wahren Adel

TA KI

Schnitterinnenfest , Lugnasad – Lammas – 15. August


Gesprochen: Luu-na-sah

Am 1. August feierten die Kelten ein großes Lichtfest mit dem eigenartigen Namen „LUGNASAD“ (gesprochen: Luu-na-sah) , das „Hochzeit des Lichts“ bedeutet.
Dieses Fest liegt genau zwischen der Sommersonnwende und der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche.
Der August ist der Monat der Erfüllung, der ersten Ernte des Jahres, der Manifestation von Überfluss.

Ziehmutter des Lug

Ursprünglich war dieses Fest von Gott Lug zu Ehren seiner Ziehmutter und Amme eingerichtet worden und fand auf ihrem Grabhügel statt. Sie war natürlich die ältere Erdgöttin, die kulturell gesehen vor ihm verehrt wurde. Somit ist dieses Fest in seinem Ursprung ein uraltes Fest der Großen Mutter, der Beschützerin des Ackerbaus und der Ernte.
Die Zeit im August bis zum Einbringen der Ernte war eine ganz existentielle Zeit, da die Ernte vor Dürre, Gewitter, Schädlingen, Brand usw. geschützt werden mußte. Denn der Ernteausfall brachte dem Stamm unweigerlich Hunger und Tod. Aus diesem Grunde gibt es mehrere Ernte-Feste zu deren Sicherung. Der gesamte August bis in den September ist von solchen Feierlichkeiten durchzogen.

Zwischen Himmel und Erde

Wir kennen die Fest-Zeremonie heute nicht mehr. Nur aus den Sagen um die Energie-Steine an den Maria-Schnee-Plätzen, die noch heute vorhanden sind, sowie aus der Nähe der Festdaten der Marienfeste im August, wie 5. August mit „MARIA-SCHNEE“ (wie ungewöhnlich im Sommer) und 15. August mit „MARIA-HIMMELFAHRT“ kann ein logischer Schluß gezogen werden:
Unter der Lichthochzeit muß eine Lichtverbindung zwischen Himmer und Erde, Kosmos und Erde verstanden worden sein, die dem Volk durch die Priesterschaft sehr konkret erlebbar demonstriert worden ist, so daß das Göttliche direkt wahrgenommen werden konnte.
Am Höhepunkt der Weihehandlung muß ein sichtbarer Energieübertritt erfolgt sein, ein oder mehrere Lichtblitze, die von der Erde zum Himmel auffuhren, eine „Himmelfahrt“ (sh. „Maria-Himmelfahrt“) im wahrsten Sinn des Wortes. Vielleicht eine stehende Licht-Säule. Jedenfalls ein großartiges Schauspiel des Lichts, das alle beeindruckt haben muß.

Lug

Und da kommen wir wieder auf den Namen Lug zurück:
Lug war in der keltischen Spätzeit der allgemein angebetete Große Gott. Sein Name bedeutet: Licht, der Scheinende, der Helle.
Auf lateinisch bedeutet Lux „Licht“.
Dass Lug einen solchen Stellenwert hatte, zeigt die Zuwendung der Kelten zu einer Sonnenreligion.
Lug hatte einen Beinamen: „Der-mit-dem langen-Arm“.
Dieser lange Arm des Lichts war ein langer, sichtbarer Strahl! Ein Blitz! Ein Lichtstrahl! …
Auch sein Attribut, der „lange Speer“, der sowohl Sonnenstrahl als auch Blitz sein konnte, nimmt darauf Bezug.
Es gibt zwei Arten von Blitzen. Die einen, die vom Himmel zur Erde fahren. Und die anderen, die vom Erdboden in den Himmel fahren.
Beides ist eine starke Energie-Entladung, die eine große Energie freisetzt.

Energieakkumulatoren – Keltenschanzen

Dieser Energieübertritt oder diese Lichterscheinung wird in vielen Sagen beschrieben. Wir wissen heute nicht mehr, ob sie von der Priesterschaft provoziert und inszeniert wurde und ob sie sich der natürlichen Energie-Gegebenheiten bestimmter Plätze, Berge und besonderer Steine bedient haben.
Energien, die durch bestimmte Erzansammlungen, durch Anreicherungen von Elektronen, elektromagnetischer Wellen, Luminiszenzen entstehen können. Energien, die durch besondere Konstellationen der Gestirne im Jahr an bestimmten Tagen auftreten, usw.
Bekannt sind ja die vielen Keltenschanzen, die an besonderen Plätzen nach besonderem Muster genau solche Energie-Orte geschaffen haben. Dort wurden Blitze angezogen und auf diesen Ort zentriert, was zur Folge hatte, daß die umliegenden Felder davon verschont blieben.
Daran sieht man, daß die Kelten und da besonders die Druiden eine sehr genau Kenntnis und Wahrnehmung von verschiedensten Energien hatten und sie auch handhaben konnten. Sie hatten eine scharfe Wahrnehmung der Natur und der Abläufe und Gesetzmäßigkeiten und machten sie sich zu Nutze. Das, was sie in den Keltenschanzen künstlich schufen, trat in der Natur auf natürliche Weise auf. Besonders die spezielle Übereinanderschichtung betimmter Erze, Metalle mit Sand und Kies.
Genau das hat auch Wilhelm Reich in seinen Orgonakkumulatoren nachempfunden.
Diese Keltenschanzen waren energetisch so aufgeladen, daß die Krieger vor ihren Schlachten dort ihre Kriegstänze abhielten und sich mit dieser Energie vollpumpen konnten, wie eine Droge. Für ihre Feinde wirkten sie daher oft gänzlich unmenschlich, in Kriegstrance, berserkermäßig.
Noch heute ist es so, daß auf vielen dieser Keltenschanzen Fußballplätze entstanden sind – ohne daß die Erbauer es beabsichtigt oder gar gewußt hätten. Aber zu Sportplätzen paßt diese Energetiesierung sehr gut. Zum Wohnen wäre es eher ungemütlich und ein Zuviel an Energie.

Spiraltänze um leuchtende Steine

Es gibt Hexensagen die von aufgerichteten Steinen berichten, die von selber leuchteten. Das Feuer war nicht heiß und verbrannte niemanden. Es leuchtete aber heller als der Vollmond und beleuchtete den ganzen Platz.
Und die Volkserinnerung aus dem Berner Oberland hält fest, daß die Hexen zu bestimmten Zeiten um einen Stein, „auf dem ein Feuer ohne Kohlen brannte“, Spiraltänze aufgeführt hätten.
Daraus kann man auch wieder schließen, daß noch bis zur Neuzeit teilweise die starke Energie dieser „Hexentanzplätze“ bekannt war. Diese Tanzplätze haben viele Namen, einer davon ist z.B. „Hexenbödele“, der auf Bergspitzen aber auch an besonderen Lichtungen vorkommen kann.

Siemens auf der Cheopspyramide

Ein Beispiel aus der Neuzeit ist der Erfinder Siemens. Er wurde auf der Cheopspyramide von seinem arabischen Führer aufgefordert, eine Hand mit gestrecktem Finger hochzuhalten. Er spürte ein deutliches Prickeln. Als er aus einer Weinflasche trinken wollte, erhielt er einen elektrischen Schlag. Die Flasche, mit feuchtem Papier umwickelt, begann Funken zu sprühen, wie wir es von der Leydener Flasche kennen. Die entsetzten Araber dachten an Hexerei und wollten ihn angreifen. Als er jedoch die Flasche auf sie richtete, erhielten sie einen starken elektrischen Stromschlag und flohen.

Frauendreißiger

Warum war gerade der 1. August ein Fest mit diesem Thema der Verbindung von Himmel und Erde und dieser Lichtverehrung?
Interessant sind in diesem Zusammenhang die vielen Marien-Feiertage, die im Umfeld von Lugnasad liegen.
Interessant deswegen, weil sie auf jeden Fall Themen dieses Festes mit ausdrücken, wie es ja auch an anderen Jahreskreisfesten stattfindet – wie Wintersonnwende und Weihnachten. Es gibt ja vom 5. August bis 15. September die bekannten Marienfeiertage, „Frauendreißiger“ genannt.
„Maria-Himmelfahrt“ am 15. August wurde gefeiert, wenn der Ährenstern „Spika“ aus dem Sternbild der Jungfrau in den morgendlichen Sonnenstrahlen unterging.
Im alten Ägypten war das Sternbild Jungfrau das Sommersternzeichen, das nachts vom Himmel dominant herunterstrahlte. Es wurde als Himmelkönigin, als Magna Mater bezeichnet, welche die Ähre (Spika) als Zeichen der Fruchtbarkeit in der Hand hielt.
Am 15. August wurde der Geburtstag der Isis gefeiert, der Großen Mutter und Königin des Himmels.
In Griechenland haben wir das Bild der Demeter mit der Ähre.
Mit Maria-Himmelfahrt erlosch dieses Jungfrau-Sternbild in den Strahlen der aufgehenden Sonne.
Mit Maria-Geburt am 8. September taucht die Spika, der Ährenstern wieder auf der anderen Sonnenseite auf.
Damit sieht man, daß das ganze Fest auch kosmisch ausgerichtet ist und der Himmel mit seinen Gestirnen, vorne weg die Sonne, sehr genau beobachtet und in die rituellen Handlungen mit einbezogen wurde.

Maria-Schnee-Kirchen

In den Alpen-Gebieten weisen die vielen „Maria-Schnee-Kirchen“ auf dieses Fest – Lugnasad – hin. Sie beinhalten in ihrem Namen das Helle, Strahlende.
Das Fest „MARIA-SCHNEE“ wurde am 5. August gefeiert, also sehr nah zu Lugnasad. Und gerade diese „Maria-Schnee-Kirchen“ werden oft mit den seltsamsten Sagen und Myhten verbunden. Sehr oft kommt ein heiliger, strahlender Stein vor, der mittlerweile in die Kirche integriert ist, von ihr überbaut oder ganz in der Nähe steht. Scheinbar war dort zu bestimmten Zeitpunkten, und wohl besonders an Lugnasad oder eben an den nahe darum gelegenen Festtagen die Energie auf ihrem Höhepunkt und in der Lage, bestimmte Trancezustände zu fördern, die Lichterscheinungen und Energiewahrnehmungen ermöglichten.
An solchen Orten wurden dann je nach Kultur und Religion entweder Götter, Engel oder die Heilige Mutter Maria gesehen – siehe Lourdes. Die heilige Bernadette erblickte die Maria in Lourdes auf einem Felsen, dessen Name „Massabielle“ ist, was „strahlender Stein“ bedeutet. Maria-Schnee-Kirchen liegen stets auf exponierten, windumjaulten kargen Bergspitzen mit weiter Sicht.

Maria-Schnee-Kirchen

Der Mythos mit dem Stein

Zum Mythos mit dem Stein kommen noch die vielen Sagen hinzu, in denen Steine der „Sitz Gottes“ waren.
Petrus wird der „Fels“ genannt.
Petroi wurden die „felsgeborenen“ Sachsen genannt. Saxo, der Urvater der Sachsen war ein Fels!
Mithras war ein „Felsentsprossener“.
Die Götter bewegten sich der Sagen nach aus dem Stein.
Wieso erscheint Gott im Stein? Ist er nicht überall? Warum ausgerechnet im Stein?
Strahlte der Stein das Göttliche aus zu bestimmten Zeitpunkten?!
Eine Art Energiebündelung, die von den jeweiligen Priestern zu bestimmten Zeiten sichtbar gemacht werden konnte oder einfach von selber sichtbar wurde.
Es waren Orte von seltener Eigenschaft und mächtiger Wirkung. Orte, „wo der Geist weht“.

Spiraltänze und Energie

An vielen Orten wurde dieses Fest wieder mit den schon bekannten Spiral-Tänzen gefeiert. Tänze zu Ehren der Sonne. Tänze, die die sowieso schon aufgeladenen Orte noch mehr aktivieren sollten.
Dann gab es Feldumgehungen für die Ernte.
Und wie immer bei den Kelten viel Freude, Rausch und Erotik. Und ist nicht der Hochsommer August die Zeit mit den meisten Gewittern, der höchsten Energieladung, der größten Hitze. Diese Energie können wir alle spüren, auch ohne übersinnliche Wahrnehmung.
Eine Energie, wie Sommerhitze, die die Luft zum Flirren bringt.
Eine Energie, die aus der Erde herausstrahlt.
Eine Energie, die in uns selber ist.

Unsere Energie

Vielleicht können Sie ja mal hinspüren, ob sich diese Energie in Ihnen und um Sie herum besonders ausdrückt.
Zum Beispiel in besonderen energetischen Gefühlen, in Streitbarkeit, in Aktivismus, in der Beziehung zu anderen, in sozialem Austausch, in der Lust auf Leben, in der Lust auf „Nach-Außen-Treten“ (vgl. Blitz der aus der Erde austritt), in der Lust auf Kreativität, sich Ausdrücken, „orgiastische Entladungen“.
Wo drückt sich bei uns diese pure Energie am deutlichsten aus?
Darf sie sich überhaupt ausdrücken?
In unserer heutigen Gesellschaft, wo alles so schön gebändigt und domestiziert bis gebunden ist, ist ja auch ein sogenanntes „GEWITTER“ mit Blitz und Donner äußerst verpönt.
Man würde ganz schön beäugt werden, ähnlich den Lichtblitzen auf den Bergen, wenn man diesen Energien freien Ausdruck verleihen würde. Vielleicht waren diese Rituale der alten Zeit für die damaligen Menschen ein Ventil, wo sie ihre Energien leben durften. Wo alles unter dem Segen der Götter erlaubt war und einen Platz gefunden hat.
Diese Rituale, an denen alle im Stamm teilnehmen mußten und alle damit eingebunden waren in den Jahreskreislauf, waren auch eine Möglichkeit, die Bedeutung der Lebendigkeit, des Heiligen und der Vielfalt des Lebens immer wieder aufzufrischen.

Religio

Der Mensch neigt dazu, zu vergessen, in die Oberflächlichkeit abzudriften, den Bezug zum Leben und zum Heiligen zu verlieren. Das Wort für Religion „RELIGIO“ heißt nicht von ungefähr „Rückverbindung“, d.h. Rückverbindung zu den alten, heiligen Werten, zu tiefem heiligen Erleben, tiefen heiligen Beziehungen zum Göttlichen. Und diese festen Rituale im Jahreskreislauf halfen den Menschen, diese Rückverbindung immer wieder zu erneuern.

Ein Stück vom Alten im Neuen

Wir möchten nur noch kurz erwähnen, daß dieses Fest auch noch andere Namen hat.
Lugnasad ist rein keltisch.
Im Sächsischen heißt es Lammas. Bekannt ist es auch als Schnitterfest, wo die Getreidefelder geschnitten werden und das Korn eingebracht wird. In diesem Zusammenhang gibt es viel überliefertes Brauchtum, auf das wir jetzt nicht näher eingehen, weil es eher bekannt ist: Erntefeste, Ähren, die auf dem Feld für die Göttin stehengelassen werden; Brote, die gebacken werden.
Allen diesen Handlungen liegt die gleiche Vorstellung zugrunde: Es gibt keinen Anfang und kein Ende.
Alles Neue entsteht auf dem Boden des Alten, ist Glied einer endlosen Kette – so wie wir selber.
In das neue Brot werden noch ein paar Krumen des alten Brotes mit eingebacken.
In eine neues Webstück ein paar Fasern des alten.
Und so läßt man auch auf dem Feld ein paar Ähren mit reifen Körnern stehen als Dank und auch als Option für ein neu keimendes Leben im nächsten Jahr.
So werden auch ein paar der alten Körner als „Glückshämpfele“, wie sie genannt werden, in das neue Saatkorn mit beigemischt.

Quelle: http://www.jahreskreis.info/files/lugnasad.html

 

Lammas Schnitterinnenfest

Ernten und Weihen der Kräuter

Anfang August beginnt der Erntemonat. Viele Pflanzen tragen Früchte, das Getreide ist reif, Heilpflanzen haben eine ganz besonders hohe Wirkung. Der Sommer ist spürbar, wir erleben Hitze und Kraft. Jedoch ist es an der Zeit, einen bewussten Schnitt zu setzen. Die Zeit der Fülle der Früchte wird vorüber gehen. Wenn wir jetzt nicht ernten, verlieren wir alles. Wir müssen daher den konkreten Schnitt setzen und das Getreide abschneiden, damit wir es auch nutzen können.

Dieses Abschneiden ist symbolisch auch der Abschied von der Zeit der Hitze und der Fülle. Wir tragen die Vorahnung in uns, dass es wieder dunkler wird, dass das Absterben der Natur naht. Wir versuchen die Fülle zu halten, indem wir Obst und Gemüse einkochen und haltbar machen, indem wir die Kräuter ernten und Tees und Säfte aus ihnen machen und indem wir das Getreide zu Mehl und zu Brot verarbeiten.

Jahreskreisfest –Lughnasad

Am 1. August feierten die Kelten ein großes Lichtfest, das sie Lughnasad (gesprochen luu-na-sa) nannten. Lughnasad bedeutet soviel, wie die „Hochzeit des Lichtes“. Lugh war dabei der von den Kelten verehrte Herr des Lichtes. An Lughnasad wird die Ernte unserer Früchte gefeiert, aber auch die getane Arbeit, die damit verbunden war. Es ist ein Fest der Fülle und des Überflusses. Es ist ein Fest, das den Kreislauf des Lebens auf ganz besondere Weise symbolisiert, da die Ernte natürlich auch den Tod der Pflanzen bedeutet. Der Kreislauf geht aber immer weiter. Die geernteten Früchte ermöglichen uns das Überleben im Winter, die Samen sind gebildet und alle wissen, dass im Frühling das Leben wieder neu erwacht. Es ist ein ewiger Kreislauf von Säen, Wachsen, Blühen, Früchte tragen, Ernten und Absterben.

Die Natur

Die Tage werden seit der Sommersonnenwende am 21. Juni bereits wieder kürzer – und dennoch erleben wir jetzt erst den Hochsommer, mit all seiner Hitze, den Gewittern, der Trockenheit und der Fülle an Früchten. Nach der Zeit der Blüte, ist jetzt die Zeit der Früchte. Die ersten Obstbäume tragen Äpfel, Marillen und Pfirsiche. Heidelbeeren, Himbeeren und Stachelbeeren sind reif und können für den Wintervorrat eingekocht werden. Und auch der Gemüsegarten bringt jetzt all seine Fülle hervor. Wir können täglich frischen Salat und vielfältiges Gemüse ernten und verspeisen. Es ist eine zwiegespaltene Zeit. Einerseits genießen wir die Hitze und die Fülle, andererseits wird uns genau diese Hitze manchmal viel zu anstrengend und das Verwerten der Früchte erfordert Zeit und Geduld. Es ist merkbar, dass die Kraft der Sonne auch zerstören kann. Wenn wir einen Garten haben müssen wir zu dieser Zeit besonders viel Pflege aufwenden, damit die Pflanzen gedeihen und nicht verdorren. Ohne tägliches Gießen, Pflegen und Ernten würde im August vieles vernichtet.

Genau dies ist auch die Qualität des Festes. Zum Zeitpunkt der größten Reife müssen wir ernten. Das Getreide muss geschnitten werden und genau dieser Schnitt wird zum Symbol des Festes. Wir feiern die „Schnitterin“, die bewusst und mit all ihrer Kraft die Frucht erntet. Mit ihrer Sichel (die der abnehmenden Mondsichel entspricht) das Leben durchtrennt – nur um zu überleben.

Dieses Fest symbolisiert den Doppelcharakter der Ernte – die Fülle und die Zerstörung, Leben und Tod, Stirb und werde.

Die damit verbundene Thematik lautet: finde den richtigen Zeitpunkt und mach den notwendigen Schnitt (Schritt) um das zu Ernten, was geerntet werden muss. Durchtrenne, auch wenn es manchmal weh tut und mit To verbunden ist. Verabschiede dich auch von allem Verbrauchten, Alten, was dein Leben belastet. Sorge vor, für die dunkle Zeit des Jahres – ernte und verarbeite die Früchte, damit du auch in der kommenden Jahreshälfte gut versorgt bist.

Die astrologische Sichtweise des Festes

Astrologisch gesehen befinden wir uns im Sternzeichen Löwe. Der Löwe ist ein klassisches Feuerzeichen und bringt uns die Hitze und Fülle dieser Zeit. Der Löwe steht für menschliche Wärme und Herzlichkeit. Er ist sehr charismatisch, stolz und souverän. Im Zeichen des Löwen dürfen wir uns unserer Einzigartigkeit bewusst werden. Wir dürfen uns stolz und in all unserer Kraft und Macht zeigen. Der Löwe macht und majestätisch und selbstbewusst, er unterstützt uns dabei, souverän in der Welt aufzutreten.

Der Aspekt der Göttin

Die liebende Göttin der Sommersonnenwende verwandelt sich allmählich in die alternde Göttin. In Vorahnung auf die dunkle Zeit, wendet sie sich langsam der Unterwelt zu und beginnt mit ihren Vorbereitungen für die dunkle Jahreshälfte. Sie ist älter geworden und macht sich bereit, von der Zeit der Fülle, die aus der Verbindung mit ihrem Geliebten hervorgegangen ist, Abschied zu nehmen. Sie wird zur „Schnitterin“ die symbolisch mit ihrer Mondsichel das reife Getreide durchtrennt und erntet und somit für die lange Winterhälfte des Jahres haltbar macht. Dieses Durchtrennen des Getreides steht auch symbolisch für die Trennung von ihrem Geliebten, mit dem die irdische Verbindung langsam zu Ende geht. Da die Früchte der Liebe jetzt geerntet werden können, wird es sowohl für den Gott, als auch für die Göttin zeit, sich zurück zu ziehen.

Die rot schwarze Göttin lehrt uns, dass Töten zum Leben dazu gehört. Sie lehrt uns auch, dass Durchtrennen, Durchschneiden, Abschneiden und Beenden Themen sind, mit denen wir im Laufe des Lebens immer wieder konfrontiert werden und denen wir uns stellen müssen. Die Göttin dieser Zeit ist mächtig, Grenzen setzend, zerstörend und sehr kraftvoll.

Göttinnen des Festes

Die römische Göttin Diana – sie repräsentiert sehr gut die Göttin dieser Zeit. Sie war die Herrin der Wildnis und der Nacht und ihr zu Ehren wurden im August Fackelprozessionen und Feste im Wald oder an einem See gefeiert. Diana war die Beschützerin der Frauen. Sie beschützte die Würde und die Heiligkeit des weiblichen. Wer sich ihr widersetzte, oder den Frauen Gewalt antat, wurde sofort getötet. Diana unterstützt die Frauen darin, selbstbewusst für sich selbst und für ihre rechte einzutreten.

Geschichte des Festes

Ursprünglich war dieses Fest von Lugh, dem Sonnengott, zu Ehren seiner Ziehmutter, der Erdgöttin, gefeiert worden. Es fand auf ihrem Grabhügel statt. Dieses Fest ist daher in seinem Ursprung ein uraltes Fest (etwa 3500 Jahre alt) der Großen Mutter, der Beschützerin des Ackerbaus und der Ernte.
Natürlich war die Erntezeit im August (dem Monat Gaia) sehr bedeutungsvoll. Das Überleben im Winter war abhängig von einer guten Ernte – und so wurden im August immer Dankesfeiern, aber auch Feste, die die Ernte beschützen sollen, abgehalten.

Bei den Kelten halfen die Männer in dieses Tagen zusammen, die Ernte einzubringen. Die Aufgabe der Frauen war es, Tee zu kochen und frisches Brot zu backen und dies auf die Felder zu bringen. Auch die Kinder beteiligten sich an der Arbeit. Am Abend wurde dann gefeiert. Es wurden frische Äpfel von den Bäumen gegessen und Brot aus dem frisch gemahlenen Getreide gegessen. Es wurden Geschichten erzählt, getanzt und gesungen. Die Fülle des Lebens wurde gefeiert.

Bräuche zum Fest

Kräuterweihe

In katholischen Regionen wird am 15. August zu Maria Himmelfahrt die Kräuterweihe begannen. Diese alten, germanischen Kräutererntebräuche sind auch unter „Unser Frauen Würzwei“ oder unter „Hoher Frauentag“ bekannt. Zum Fest der Kräuterweihe hat sich bis heute ein reges Brauchtum erhalten. In Österreich ist dieser tag, ebenso wie in Bayern ein gesetzlicher Feiertag geblieben.

Kräuterkundige Frauen haben zu Maria Himmelfahrt immer schon einen magischen Kräuterbuschen gebunden. Es ist immer noch mit sehr viel Magie verbunden, einen solchen Kräuterbusch zusammenzustellen. Die gesammelten Kräuter werden zu einem dicken Busch gebunden, in dessen Mitte die Königskerze thront. Der fertige Kräuterbusch wurde dann in der Kirche geweiht und zu Hause mit nach unten hängenden Blüten zum Trocknen aufgehängt (in den alten Bauernstuben wird der Kräuterbusch in den Herrgottswinkel gehängt). Das ganze Jahr konnten die Kräuter des Kräuterbusches für Räucherungen verwendet werden. Besonders heilkräftig waren sie, wenn sie zusätzlich mit Weihrauch vermischt wurden.

Die geweihten Kräuter sollen gegen alle möglichen Verzauberungen und Krankheiten, aber auch für Eheglück, Kindersegen und vieles mehr helfen.

Der traditionelle Kräuterbuschen wird aus 9 Kräutern gebunden. Die Kräuter des „Neunerbuschens“ sind Johanniskraut, Schafgarbe, Baldrian, Arnika, Königskerze (immer in die Mitte binden), Kamille, Wermut, Pfefferminze und Tausendgüldenkraut.

Der Frauendreißiger

Der gesamte August ist ein wichtiger Frauenmonat. Es gibt viele verschiedene Marienfeiertage, allen voran natürlich Maria Himmelfahrt am 15 August. Der August war für die Kräuterfrauen die Zeit des magischen Kräutersammelns und auch die Zeit des Verwertens der bereits gesammelten Kräuter. Die Zeit zwischen dem 15. August (Maria Himmelfahrt) und dem 8. September (Maria Geburt) wurde „Der Frauendreißiger“ genannt und galt seit jeher als besonders günstige und segensreiche Zeit zum Kräutersammeln und zum Wurzeln ausgraben. Früher dachte man, dass die Kräuter zu diesem Zeitpunkt die dreifache Wirkung besaßen.

Quelle: http://www.jahreskreis.at/Jahreskreis_Lammas.htm

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Gruß an Mutter Erde

TA KI

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Der Samstagsfilm: Asterix der Gallier


Während im Jahr 50 v. Chr. ganz Gallien von den Römern unterworfen und besetzt ist, leisten die Bewohner eines kleinen gallischen Dorfes an der Küste von Aremorica weiterhin Widerstand. Um gegen die römische Übermacht bestehen zu können, nutzen sie dafür einen vom Druiden Miraculix gebrauten Zaubertrank, der übermenschliche Kraft verleiht. Einer der tapfersten Krieger des Dorfes ist der gewitzte Asterix. Dieser ist mit dem gutmütigen, jedoch etwas einfältigen Obelix befreundet.

Gaius Bonus, der Centurio und Befehlshaber des Römerlagers Kleinbonum, ist verärgert darüber, dass man nun schon seit über fünf Jahren das Gallier-Dorf belagert und keinen Schritt weiterkommt. Zusammen mit Marcus Schmalzlockus schmiedet er einen Plan, um endlich hinter das Geheimnis der übermenschlichen Kraft der Gallier zu kommen: Ein als Gallier verkleideter römischer Spion soll in das Dorf geschleust werden. Da sich kein Freiwilliger meldet, veranstaltet man das Spiel „Reise nach Rom“, bei dem der Legionär Caligula Minus verliert. Man schickt ihn als vermeintlichen Gefangenen der Römer in den Wald, wo er tatsächlich von Asterix und Obelix befreit und ins Dorf geholt wird. Gegenüber den Galliern erklärt er, er wäre ein Fremdenführer aus Lutetia mit dem Namen Kannwenix Minimix. Miraculix lässt ihn auch vom Zaubertrank kosten. Im Anschluss wird er jedoch enttarnt, als ihm beim traditionellen Tanz sein falscher Bart abfällt.

Nach seiner Enttarnung flüchtet der Spion zurück nach Kleinbonum und berichtet an Gaius Bonus, der nun unbedingt an das Rezept des Zaubertranks kommen will und daraufhin den Druiden Miraculix entführen lässt. Asterix lässt sich auf dem Ochsenkarren eines Händlers nach Kleinbonum fahren und gelangt im Heu versteckt ins Lager, wo er den gefangenen Miraculix findet und sich dann den Römern ergibt. Gaius Bonus will mit Hilfe des Zaubertranks Julius Cäsar stürzen und die Macht im römischen Reich erlangen und verlangt deshalb vom Druiden, dass er für ihn den Trank braut, was dieser schließlich auch tut. Nachdem alle Römer davon getrunken haben, stellt sich der vermeintliche Zaubertrank jedoch als stark wirkendes Haarwuchsmittel heraus. Miraculix erklärt sich bereit ein Gegenmittel zu brauen, wobei er die Gelegenheit nutzt nebenbei für Asterix den Zaubertrank zu brauen.

Gerade als Miraculix und Asterix aus Kleinbonum fliehen wollen, erreicht Julius Cäsar mit einer überwältigenden Zahl von Legionären das Lager. Als die Gallier davon berichten, dass Gaius Bonus mit dem Zaubertrank nach Rom marschieren wollte um Cäsar zu stürzen, lässt dieser Gaius Bonus in die Mongolei strafversetzen. Zum Dank lässt Cäsar Asterix und Miraculix frei und beide kehren wieder in ihr Dorf zurück.

Gruß an Idefix

TA KI