Anti-Terror-Demo in Kölle-Allah: „Islam ist Frieden und Schweine können fliegen!“


Nachtrag: Augenzeugenbericht einer Populistin

Den 17. Juni wollte ich meinem und dem Frieden auf der ganzen Welt widmen und fuhr auf den Heumarkt in Köln. Unter dem Reiterdenkmal für König Friedrich Wilhelm III. von Preußen organisierte die Tochter syrischer Eindringlinge, Illusionswissenschaftlerin und Religionslehrerin Lamya Kaddor, von u.a. fünf Gotteskriegern, die zum Dschihad nach Syrien reisten, in Zusammenarbeit mit dem Friedensaktivisten Tarek Mohammed eine Ramadan-Großveranstaltung.

Von Verena B., Bonn  

10.000 korangläubige Friedensaktivisten sollten kommen, aber es kamen nur einige 100. Laut Aussage von Frau Kaddor waren immerhin 2.000 Teilnehmer (inklusive grün-linker geistig Verwirrter) da, andere sahen 1.000, laut Aussage der Polizei waren es nur 200 (Mosleme). Weder Bischof Bedford-Strohm noch Kardinal Marx, sonstige Kirchenfürsten oder die Gewerkschaften hatten Zeit. Egal, es war eben erstmal ein kleines Zeichen. Motto: „Nicht mit uns“, ein Zeichen gegen Terrorismus. Auch ich wollte ein Zeichen gegen Terrorismus setzen, aber es kam ganz anders. Dazu später.

Es handelte sich um eine einmalige Veranstaltung, denn die Korangläubigen, die ja alle denselben Allah anbeten, protestierten gegen sich selbst. Sowas hatte ich noch nie erlebt.

Große Frage: Wer war da, wer nicht?

Das Wetter war angenehm warm und erleichterte somit den Fastenden die aufopferungsvolle Arbeit des Transparentetragens und des anstrengenden Marschierens und Skandierens beim Ramadan-Friedensmarsch durch Kölle-Allah. Frau Kaddor wurde von ihrem Ehemann Thorsten Gerald Schneiders

https://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/06/06/168/

begleitet, dem sensiblen Ḥamās-Versteher, wie er es uns im Vorwort seines „Heute sprenge ich mich in die Luft – Suizidanschläge im israelisch-palästinensischen Konflikt“ erklärt. Politologe und ISlam-Konvertit Schneider ist ein PI- und Akte-ISlam-Hasser (voll normal für Muselmann) und arbeitet als Redakteur beim Deutschlandfunk.

Ferner sah ich Herrn Hans-Ulrich Jörges, Mitglied in der Chefredaktion des stark sinkenden STERNs, bekennender Islamfreund und buckelnder Systemling, der in vielen volkserziehenden Muppet-Shows des Staatsfernsehens auftritt. Später ging er bei der Ramadan-Prozession mit.

Ferner hatten sich zahlreiche Geheimagenten vom „Pack aus Dunkeldeutschland“ unter die Teilnehmer gemischt. Wie Donna Lamya zugetragen wurde, war auch ein Kamerateam der „rassistischen Islamhasserpartei“ AfD angereist, das von der TV-kreischenden und stets fordernden Dampfplauderin demokratisch und huldvoll mit den passenden Kommentaren herzlich willkommen geheißen wurde. Frau Armlängen-Abstand OBin Henriette Reker ließ herzliche Grüße überbringen und wünschte der Lügenveranstaltung der falsch Verstandenen viel Glück.

Eine bekopftuchte Plakatträgerin wurde gefragt, ob man ihr das Plakat mal abnehmen solle, aber sie sagte heldenhaft, dass sie dieses Plakat bis zum Umfallen halten würde. Lamya würdigte diese tapfere Frau, die für ihren Glauben sicher auch den Märtyrertod sterben würde. Auch eine Mohammedanerin aus der multikriminellen, weltoffenen und toleranten Salafistenhochburg Bonn hatte die weite Reise auf sich genommen und wurde von Mutter Lamya persönlich herzlich willkommen geheißen, die eine luftige Schlafanzughose trug, die ihr gut stand und sie schlanker erscheinen ließ.

Sunniten waren gar keine da. Hatten wohl keine Lust. Weitere verfassungsfeindliche islamische Vereine hatten wahrscheinlich gar nicht reagiert: Die vom Verfassungsschutz beobachtete Bruderschaft Milli Görüs e.V., der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ), der für die Rückkehr des ISlams in das öffentliche Leben und die religiöse Unterweisung von Kindern und Erwachsenen in strengen Koranschulen steht, der ISLAMRAT für die Bundesrepublik Deutschland, der Milli Görüs dominiert und vom Verfassungsschutz als „islamistisch“ eingestuft wird und andere. Distanziert hatte sich bekanntlich die vom Demokraten Adolf Erdowahn gesteuerte und bezahlte Religionsbehörde DITIB e.V. zum Nutzen des deutschen Volks. Die hatte sich bekanntlich unter anderem deshalb distanziert, weil sie wegen des Fastens im Ramadan tagsüber zum Kommen zu schwach war, die Hitze nicht so gut vertragen und viele Imame wegen des bekannten Ärgers und der vielen Razzien schon abgetaucht sind. Bemerkung am Rande: Als PRO NRW seinerzeit den salafistischen Rat der Muslime in Bonn e.V. als das entlarvt hatte, was er war, und die Brüder beim Moslemfreund OB Jürgen Nimptsch (SPD) Rechenschaft ablegen sollten, hatten sie sich spontan zur Pilgerfahrt entschlossen und flüchteten nach Mekka.

Die islamische Gemeinschaft in Deutschland (vermutliche Terrororganisation) war offenbar auch anderweitig mit der Vorbereitung von Terroranschlägen beschäftigt, wenn der Verfassungsschutz (VS), der eine Verfassung schützt, die es gar nicht gibt, gerade einmal nicht beobachtet, und blieb zu Hause.

Stattdessen kam ein Vertreter vom Zentralrat der Muslime e.V., dem laut VS neun Verbände der radikalen Muslimbruderschaft angehören. Da so viele friedliche Mosleme abgesagt hatten, bestand die letzte Rettung für Frau Kaddor darin, alle verfügbaren Brüder und Schwestern der Ahmadiyya-Bewegung mit ihrem „Hundert-Moscheen-Projekt“ heranzukarren, die dann in letzter Minute in Scharen mit ihren zahlreichen Transparenten auftauchten und schön einheitlich gekleidet waren. Ziel dieser Bewegung ist es, in dreihundert Jahren den Sieg ihres ISlams weltweit über alle anderen Religionen zu erringen. Die Bürgerbewegung PAX EUROPA ist unermüdlich unterwegs, die Bevölkerung überall dort durch Flyer aufzuklären, wo solche Moscheen des Grauens gebaut werden sollen, damit sie wissen, was auf sie zukommt. Dann können sie versuchen, den Bau zu verhindern oder sie lassen es eben.

Foto: Privat
Die Anti-Terrorismus-Demo in Köln: Frau Kaddor fast allein auf weiter Flur (Foto: Privat)

Die Absage der DITIB war höchst ärgerlich für Lamya, hatte sie doch mit deren zahlreichem Erscheinen fest gerechnet. Merkel ließ durch ihren Sprecher ausrichten, dass es „einfach schade“ sei, dass sie nicht kommen wollten. Die Drohne des „liberalen Islams“ (was zur Hölle ist ein „liberaler ISlam?) war wütend, denn das würde „letztlich auch Wasser auf die Mühlen von Islamhassern schütten.“ (General-Anzeiger vom 17. Juni 2017). Ich hatte auch erwartet, dass ein Imam aus einer verfassungsfeindlichen Moschee eine flammende Rede gegen den verabscheuungswürdigenden Terrorismus seiner Brüder halten würde. Da sind wir immer so bestürzt und können es gar nicht verstehen, warum sie uns das antun, aber es kam keiner, stattdessen kam ein Neger aus Afrika, der Wunder vollbringen und Kranke heilen kann. (Foto)

Von den bekannten Politikern wie Cem Özdemir von der Grünen Pest, die die Liste unterschrieben hatten, kamen nur wenige, wohl aber kam der neue Tausendsassa von der liberalen FDP zu den liberalen Muslimen. Herr Dr. Joachim Stamp, so heißt er, wurde ja bekanntlich vom Saulus zum Paulus und macht jetzt auf Islam- und Salfistenkenner, ist Kandidat für alle Koalitionen und designierter Nachfolger vom smarten FDP-Chef Patrik Lindner. Der 46-jährige Politikwissenschaftler aus Bonn und Parteikollege vom Chef des Zentralrats der Muslime, dem stets jammernden und fordernden, diskriminierten Obermoslem Ayman Mazyek (ruhende FDP-Mitgliedschaft) werde zudem für das neu zugeschnittene Ressort Integration, Jugend, Kinder und Familie (in den ISlam) verantwortlich sein, heißt es.

Der aus vielen volkserziehenden Plapper-Shows des Staatfernsehes bekannte Journalist Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Chefredaktion des untergehenden STERNs, bekennender Islamfreund, Systembückling, Eropa-Fan und AfD-Hasser, war auch da und marschierte später bei der Ramadan-Friedens-Prozession mit.

Innenminister de Misère, CDU, Vater der Dschihadisten-Söhne und Töchter,

„Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter“

https://www.pi-news.net/dschihadisten-sind-unsere-soehne-und-toechter/embed/#?secret=hjjbuRfhxg

sagte, die Demo sei „ein wichtiges Zeichen von Muslimen in die Gesellschaft hinein, dass sie mit dem Terror und dem Missbrauch ihrer Religion durch die Terroristen nichts zu tun haben.“

Highlights des islamischen Hass- und Lügen-Geschwurbels (nur für sehr starke Nerven)

Lamya Kaddor: „Wer sich den Terroristen anschließt, der hat seinen Platz in der islamischen Gesellschaft verloren. Wir müssen unserer Jugend klarmachen, dass solche Leute ebenso gebrandmarkt werden wie Neonazis.“

Tarek Mohammed: „Nein zum Terrorismus, nein zum Nationalsozialismus und nein zur Homophobie. Es gebe „Parteien, die vom Terror profitieren und gleichzeitig andere Asylheime mit schlafenden Menschen anzünden“.

Fathi Cevikkollu (stieg auf einen Koffer, um größer zu wirken): „Ich spreche hier im Namen und als Mitglied von „Arsch huh“ gegen Rassismus, Extremismus und für Zusammenhalt!!!“ „Ich repräsentiere Deutschland!!!“ „Als Muslim distanziere ich mich von den Pennern, die den Islam als Rechtfertigung für Gewalt und Terror ansehen!!! Als Deutscher distanziere ich mich von den täglichen Brandanschlägen auf Flüchtlingsheime, vom NSU, der AfD und den Verbrechen des Dritten Reichs!!! (..) Als Griller distanziere ich mich von den Brandstiftern, als Wassertrinker vom Nestlé-Konzern, als Musikhörer von Helene Fischer!!! Ich distanziere mich von mir selbst, da ich ein moslemischer Vollidiot bin (das sagte er nicht). Es gebe Leute, die Muslime hassen und Gründe für den Hass suchen. „Denen sage ich: Ruhig, Brauner!!!“

Hinter der Bühne begrüßte ich Herrn Fathi freundlich mit Handschlag und fragte ihn, wieso er denn Fathi hieße, wo der doch einer der größten islamischen Christenmörder gewesen sei. Herr Fathi war kurz irritiert, sagte dann aber schlagfertig, dass sich sein Name Fathich schriebe und ein ganz normaler Name sei. Ich dankte ihm für diese Aufklärung und trollte mich (für wie blöd hat der mich denn gehalten). Bei seiner nächsten islamisch-kölschen Büttenrede kam er gleich zu Anfang auf seinen Namen Fathi zu sprechen und erklärte, dass der ganz einfach nur „Eroberer“ bedeute, basta!

Es sprachen noch viele andere kluge MoslemInnen, auch eine bekannte türkische Subkultur-Komikerin, deren Namen ich vergessen habe und die nach jedem Satz grunzte wie ein Schwein, aber vielleicht lag das ja auch am Mikro, das grunzte. Ich will hier niemanden beleidigen. Die AfD wurde mehrfach angegriffen und zum Teil offen in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt. Das war mir auch unbekannt, aber man lernt ja immer was dazu, und was die Moslems sagen, stimmt immer, denn die sind gebildet, vor allem, wenn sie den Koran auswendig können.

Zum Schluss sprach noch ein junger syrischer Flüchtling, der das Leid in Syrien schilderte und sagte, dass noch viel mehr Flüchtlinge nach Germoney kommen sollten, wo Milch und Honig für alle wertvollen Eindringlinge, nicht aber für das einheimische Pack fließt („Simsalabim, this is your money!“), das ins Gefängnis gehört. So jedenfalls sagte es Herr Gabriel von der Scharia-Partei Deutschland.

Friedensmarsch

Ich begleitete den imposanten Friedensmarsch und feuerte die Teilnehmer mit Parolen an wie: „ISlam ist Frieden und Schweine können fliegen“, „Allahu akbar, Kopf ab!“ „Wollt ihr die Scharia? Jaaaa!“, „Kuffar, kuffar“, „Salam aleikum bum bum“ u.a. Man nahm aber keine Notiz von mir und die Karawane mit den vielen Kamelen zog weiter. Dann brabbelte ich was vor mich hin von wegen tagtäglichen Massakern mit Messern, Hämmern und Macheten, Morden, Überfällen, Einbrüchen und Vergewaltigungen, derer sich die Auserkorenen und die traumatisierten, schutzsuchenden Flüchtlinge und Neubürger befleißigen, worüber die Moslems in ihren Reden gar nichts erzählten und sich auch nicht entschuldigten, weil sie ja demselben Allah dienen. Das bekamen drei Hidschabs mit, stürzten auf mich zu, beleidigten und diskriminierten mich lautstark. Das ließ ich mir aber nicht gefallen und brüllte zurück. Dann hatte ich keine Lust mehr und befahl, sie sollten abhauen, ich wolle nicht mit ihnen diskutieren, weil sie zu blöd seien.

Dann kamen wir an Gaststätten vorbei, wo die Leute draußen saßen. In einer Kneipe waren viele fröhliche Leute von „Arsch huh“, sprangen auf und sangen Karnevalslieder, was ein Alptraum für die Gläubigen gewesen sein muss, die keine Musik machen und hören dürfen, aber tapfer weiter marschierten. Die Ärsche wurden von allen fotografiert, auch von mir. Dann kamen wir an Gaststätten vorbei, wo die Leute sitzen blieben, nicht sangen und betrübt aussahen. Denen rief ich fröhlich zu: „Arsch huh, Islam ist Frieden und Schweine können fliegen!“ Das half leider nichts, denn sie blieben alle sitzen.

Der krönende Abschluss der Veranstaltung bestand darin, dass der witzige Kölner Adelige Fathi Von Arsch huh die Anwesenden aufforderte, ein geniales Zeichen für Religionsfreiheit und Toleranz zu setzen: Alle sollten „Kölle Allah“ rufen. Nach anfänglichem Zögern gehorchten die linksgrünen, dementen Schlafschafe und blökten begeistert: „Kölle Allah!“

Das friedliche Ende der Veranstaltung

Bei der Abschluss-Kundgebung freute sich Tarek Mohammed, dass keiner seiner Brüder ausgerastet, gemessert, im LKW in die Menge gerast war oder eine Bombe hochgehen ließ: „Wir sind alle friedlich. Es geht doch. Wir sind alle super, super friedlich, und wir haben gezeigt, wenn man will, geht es auch!“

Frau Kaddor, die offenbar auf Überfälle von Nazis, Hooligans, AfDlern oder Reichsbürgern gehofft hatte, bedankte sich artig bei der Polizei, die sie so gut vor nichts beschützt hatte.

Dann drohte sie, dass man schon an diesem Wochenende in Berlin auftreten wolle, später dann auch noch Hamburger, Stuttgarter und Brandenburger Kafir mit dem Friedensquatsch belästigen und nerven wolle und mit Tausenden Teilnehmern gegen die Islamhasser protestieren werde, bis die dämlichen Einheimischen endlich die Schnauze für immer halten. Ob sie das genauso sagte, daran kann ich mich leider nicht mehr genau erinnern, weil ich Hunger hatte und wegging, um eine Schweinswurst zu essen und Bier zu trinken.

Ob der Versuch der Korangläubigen gelingt, mit diesen lächerlichen Aktionen ihr hässliches Image aufzubessern, weiß ich nicht, aber wahrscheinlich fallen die meisten dummen deutschen Bärchen-Werfer wieder auf dieses Taqiyya-Gelabere rein, denn die tanzen auch noch gegen Rechts, wenn die Titanic untergeht!

Fazit dieser jämmerlichen Allah-balla, balla-Veranstaltung: ISlam macht blöd! Islamisierung? Nicht mit uns!

PS: Auf der Heimfahrt in der U-Bahn unterhielt ich mich mit meiner Nachbarin angeregt über den Scheiß ISlam, und die Dame war völlig meiner Meinung. Das bekamen vier Kopfwindeln mit, die mir verbieten wollten, mich mit meiner Nachbarin über den ISlam zu unterhalten. Denen habe ich aber die Meinung gegeigt! Es wurde immer lauter. Keiner der Passagiere griff deeskalierend ein, alle freuten sich offenbar. Um es abzukürzen: Die Damen des friedlichen ISlams, wo nix mit nix nix zu tun hat, wollten mich „Alte“ in die Irrenanstalt bringen, mich aus dem Zug werfen und mich aufhängen! Das ist kein Witz!

Das war ein sehr schöner und friedlicher Tag, so recht nach meinem Geschmack inschallah! Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt! Die Moslems kriegen unsere Heimat nicht, andere Länder haben die auch schon ausgeschafft, und was die schaffen, das schaffen wir auch. Aber erstmal müssen wir die gesamte Regierung ausschaffen, und das ist noch viel Arbeit! Glück auf, packen wir’s an! „Von nix kütt nix“, würde der Kölner Fathi-Eroberer sagen. Sein erstes eigenes Kleinkunstprogramm hieß übrigens „Fatihland“: So eine Unverschämtheit!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/23/anti-terror-demo-in-koelle-allah-islam-ist-frieden-und-schweine-koennen-fliegen/

Gruß an die Erlebenden

TA KI

Der IS kämpft jetzt in Europa- Deutschland droht Krieg; Selbstmordattentäter von Paris als Asylbewerber identifiziert


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Von Roland Peters

Der Islamische Staat kommt in Syrien nicht voran – und trägt seinen Dschihad ins Herz Europas. Präsident Hollande wertet die Anschläge von Paris als Angriff von außen. Das hat womöglich schwerwiegende Folgen für Deutschland.

„Das war ein Kriegsakt“, sagt Frankreichs Präsident François Hollande, als er sich zu den Anschlägen von Paris äußert. Er macht den Islamischen Staat (IS) verantwortlich, der bislang nur im Nahen Osten seine schwarze Fahne in den Kampf trug. Das ist nun vorbei. Europa gehört zum Kampfgebiet. Erdacht und geplant im Ausland, sagt Hollande, aber in Frankreich ausgeführt.

Etwa eine Stunde nach den Äußerungen des Präsidenten folgt das Bekennerschreiben des IS. Authentisch ist es höchstwahrscheinlich, mehrere Experten haben es analysiert. Darin wird Frankreich als das Hauptziel des IS definiert – und „all jene, die seinem Pfad folgen“. Die Angriffe von Paris seien „nur der Anfang eines Sturms“. Die anscheinend konzertierten Terrorakte passierten vielleicht nicht zufällig in der Nacht vor der Wiener Konferenz zu Syrien, wo mehr als 20 Staaten versuchen, für das Land einen Weg zum Frieden zu finden.

Statt einer Friedensbotschaft aus Wien nun eine des Schreckens aus Paris: Bomben, Terror, Tote. Al-Kaida, das andere große Terrornetz, hatte in Afghanistan auch eine territoriale Basis, führte aber seine Angriffe nicht von deren Grenzen aus, sondern mit Attentätern im Westen; 9/11 in New York, bei den Zuganschlägen in Madrid im Jahr 2004, oder auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris. Jetzt macht es der IS ebenso, „eine treue Gruppe der Armee des Kalifats“ habe die „Hauptstadt der Unzucht und des Lasters“ attackiert, tönen die Dschihadisten in ihrem Bekennerschreiben.

Angriffe auf Öl- und Gasanlagen

Der IS hatte zuvor den offenen Kampf in Syrien und im Irak gesucht, um ihre Vorstellung eines Schariahstaats durchzusetzen. Das Ergebnis waren große Landgewinne. Der Westen mischte sich ein, aufgeschreckt durch die Brutalität der radikalen Islamisten; aus der Luft wurden Bomben geworfen, am Boden gegnerische Parteien mit Waffen und Ausbildung unterstützt. Inzwischen ist der Feldzug der Dschihadisten ins Stocken geraten, vor wenigen Tagen verloren sie wichtige Stützpunkte.

Es ist kein Zufall, dass Frankreich zum Angriffsziel der Terroristen wurde. Seit Ende September führt Frankreich Krieg gegen die Dschihadisten. Hollande kündigte Anfang der Woche die Verlegung des Flugzeugträgers Charles de Gaulle in die Region an. Die französische Luftwaffe flog Angriffe auf Öl- und Gasanlagen des IS, der sich durch den Verkauf von Rohstoffen finanziert. Insgesamt gab es etwa 1300 französische Flugeinsätze im Irak, davon 271 Luftschläge, bei denen mehr als 450 terroristische Ziele zerstört wurden. Die Kampfflugzeuge sind in Saudi-Arabien und Jordanien stationiert.

Der IS nimmt in seinem Bekennerschreiben darauf Bezug: Frankreich sei zum Ziel geworden, weil es einen Kreuzzug anführe, den Islam in Frankreich bekämpft und „Moslems im Kalifat mit ihren Flugzeugen angegriffen“ habe. Seit Freitag wird der Krieg des Islamischen Staates auch auf europäischem Boden gekämpft. Mindestens einer der acht Attentäter von Paris war Franzose und Rückkehrer aus dem IS-Kriegsgebiet, sagen Sicherheitsbehörden an der Seine. Er ist einer von vielen. Kein anderes Land in Europa ist so involviert in die Kampfhandlungen in Syrien und dem Irak, wo der IS territoriale Kontrolle ausübt.

Die Nato wird entscheiden

Im April stellte der französische Senat fest, dass unter den 3000 europäischen Dschihadisten mindestens 1430 einen französischen Pass haben. Im Januar waren es 1200 Franzosen, gibt das Extremismus-Forschungsinstitut ICSR an. Demnach umfassen die beiden nächstgrößeren Gruppen europäischer IS-Kämpfer je 500 bis 600 Islamisten. Sie kommen aus Großbritannien und Deutschland.

In Frankreich sollen dem Senatsbericht zufolge zudem 1570 Personen mit französischer Staatsbürgerschaft Verbindungen nach Syrien haben, 7000 werden darin als mögliche zukünftige Unterstützer oder Kämpfer eingestuft. Aktuell sollen sich mindestens 350 IS-Heimkehrer in Frankreich aufhalten. Davon sitzen mehr als 150 in französischen Gefängnissen, mindestens 200 sind auf freiem Fuß.

Behält Hollande seine Argumentation bei, die Attentate seien ein „Akt des Krieges“ von außen, und stellt einen entsprechenden Antrag beim Nato-Rat, könnte dies den Bündnisfall bedeuten. So wie beim bislang einzigen Mal nach dem 11. September 2001. Das hieße: Die US-geführte Allianz in Syrien wird zum Nato-Einsatz – der sich dann möglicherweise nicht mehr auf Luftschläge und, wie die Bundeswehr, Schulung und Ausrüstung kurdischer Kämpfer beschränken würde. Deutschland wäre im Krieg. Nicht nur im Nahen Osten.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-droht-Krieg-article16355396.html

Selbstmordattentäter von Paris als Asylbewerber identifiziert

Nach der Anschlagsserie in Paris haben die französischen Behörden nach Angaben des „Wall Street Journal“ festgestellt, dass der syrische Pass, der am Tatort am Stade de France gefunden worden war, einem der Attentäter gehörte. Der Mann war am 3. Oktober als Flüchtling in die Europäische Union gelangt und hatte sogar Asyl beantragt.

Die Ermittler hätten die Überreste eines Terroristen untersucht und seien zu dem Schluss gelangt, dass es sich bei ihm um den Inhaber des gefundenen syrischen Passes handelt, so das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Ermittlungskreise. Der Mann war aus der Türkei über die Insel Leros in die EU eingereist und dort am 3. Oktober als Flüchtling registriert worden.

Die französische Hauptstadt war am Freitagabend von einer Anschlagsserie erschüttert worden. Bei Explosionen am Stade de France, einer Massengeiselnahme in der Konzerthalle Bataclan und Schüssen auf Cafés sind laut offiziellen Angaben mindestens 129 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 300 weitere wurden verletzt, fast 100 davon schwer.

Zu den Anschlägen bekannte sich die Terrororganisation „Islamischer Staat“, der weite Gebiete in Syrien und im Irak kontrolliert. Frankreich fliegt neben Russland, den USA und weitreren Staaten Luftangriffe gegen die Terroristen.In den ersten zehn Monaten 2015 sind laut Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex mehr als 1,2 Millionen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika in der Europäischen Union eingetroffen.

Gruß an die, die das bereits seit September „kommen sahen“
TA KI

Dschihad lockt deutsche minderjährige Mädchen an


Dem Dschihad in Syrien und Irak schließen sich aus Deutschland sogar schon Teenager an. Dem Verfassungsschutz sind 24 minderjährige Terrorkämpfer bekannt. Darunter auch romantische Mädchen.

Als Kämpfer ziehen nicht nur deutsche Jugendliche in den „heiligen Krieg“, den Dschihad, in Syrien und dem Irak, sondern auch Kinder. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sagte der „Rheinischen Post„: „Nach unseren Erkenntnissen sind mindestens 24 Minderjährige nach Syrien und in den Irak ausgereist.“ Der Jüngste sei 13 Jahre alt. Fünf Minderjährige seien inzwischen mit Kampferfahrung nach Deutschland zurückgekehrt.

Unter den Jugendlichen, die sich den Terroristen angeschlossen hätten, seien vier Mädchen. Sie „reisten mit der romantischen Vorstellung einer Dschihad-Ehe aus und haben junge Männer geheiratet, die sie als Kämpfer übers Internet kennengelernt hatten“, sagte Maaßen weiter.

Für Polizei und Verfassungsschutz sei es fast unmöglich, die Möchtegern-„Dschihadisten“ vor deren Ausreise zu identifizieren. „Wir erfuhren von manchen erst durch nachrichtendienstliche Erkenntnisse von Partnerdiensten oder weil Eltern ihre Kinder als vermisst meldeten“, sagte Maaßen der Zeitung.

„Jeder hatte Brüche in seinem Leben“

Laut Maaßen habe man die Entwicklung der jungen Leute genau analysiert. „Jeder von ihnen hatte Brüche in seinem Leben. Sie waren oft in der Schule gescheitert oder fühlten sich in ihrer Familie nicht zu Hause.“ Die Jugendlichen haben keinen gefunden, der sie anerkannte, und diese fehlende Anerkennung suchten sie nun im Dschihad.

„Die Radikalisierung erfolgt kompromisslos, wie etwa der Fall eines Pizzaboten aus Dinslaken zeigt, der als Selbstmordattentäter viele Menschen mit in den Tod riss.“ Der Verfassungsschutzpräsident betont, dass sich die Täter in Deutschland als „underdog“ gefühlt hätten. Nun feierte sie die Extremisten-Szene als Kämpfer des Islamischen Staates und als „Topdogs“.

Die Bundesregierung geht nach Medieninformationen mittlerweile davon aus, dass bis zu neun aus Deutschland stammende Selbstmordattentäter Anschläge im Irak und in Syrien verübt haben. Fünf solche Fälle würden als gesichert betrachtet, drei bis vier weitere geprüft.

Rund 100 Islamisten sind aus Syrien nach Deutschland zurückgekehrt, wie der Verfassungsschutzpräsident erst jüngst erklärt hatte. Sie seien ein „besonderes Sicherheitsrisiko“ und stünden daher unter der genauen Beobachtung von Polizei und Geheimdienst.

dpa/flo
http://www.welt.de/politik/deutschland/article132443424/Dschihad-lockt-deutsche-minderjaehrige-Maedchen-an.html
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Gruß an die Mädchen
TAKI

Steigende Terrorgefahr in Deutschland


Hinweise auf Dschihadisten

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Die USA warnen vor Anschlägen in Flugzeugen und auch deutsche Geheimdienste sind alarmiert. Unter Rückkehrern aus Syrien oder Afghanistan gäbe es verstärkte Kommunikation.

Hinter US-Warnungen vor Anschlägen auf den Luftverkehr zwischen Europa und den USA stecken Informationen über eine verstärkte Kommunikation unter europäischen Rückkehrern aus Syrien, Afghanistan und Pakistan. „Das Grundrauschen ist lauter geworden“, hieß es in deutschen Sicherheitskreisen. Es gebe eine Reihe von Hinweisen auf Dschihadisten mit europäischem Aussehen und europäischen Pässen, die aus Europa in die USA reisen und dabei Anschläge verüben könnten.

Informationen über konkrete Planungen gebe es aber derzeit nicht, hieß es weiter. Deutsche Behörden seien von den US-Partnern über die Erkenntnisse informiert worden. Bei dem verdächtigen Personenkreis gehe es um Extremisten, die zum Teil aus Syrien, aber auch aus Afghanistan und Pakistan nach Europa zurückgekehrt seien. Dazu könnten auch Deutsche zählen, die in den Dschihad, den sogenannten Heiligen Krieg, gezogen sind.

Die USA wollen aus Sorge vor Bombenanschlägen die Sicherheit an ausländischen Flughäfen erhöhen. Der Schritt beruhe auf der laufenden Einschätzung der weltweiten Terrorgefahr, teilte US-Heimatschutzminister Jeh Johnson mit. Nach US-Medienberichten fürchten die USA, dass Terrorgruppen aus Syrien und dem Jemen neuartige Sprengsätze entwickeln, die sich nur schwer aufspüren lassen.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5013560/steigende-terrorgefahr-in-deutschland.html

…danke an Severine

Gruß an die Kulturbereicherer

TA KI