Massenschlägereien – ein ganz normaler Tag in Deutschland


von Thomas Böhm

Während der Schlafmichel weiterhin brav zur Wahlurne geht und sein Kreuz dort macht, wo die Unverantwortlichen sitzen, wird das Grauen im Alltag der Bürger immer größer.

Hier zwei aktuelle Beispiele:

Mehrere Hundertschaften der Polizei waren im Einsatz: Eine Massenschlägerei am Rhein-Boulevard in Köln sorgte für Aufregung. Es gab Verletzte und Festnahmen.

Am späten Sonntagnachmittag befanden sich rund 500 meist junge Menschen am Rheinufer nahe der Deutzer Brücke. Sie genossen das herrliche Frühlingswetter.

Gegen 19 Uhr plötzlich Tumulte. Mehrere Personen gerieten in Streit, Fäuste flogen. Die Situation eskalierte. Sofort rückte die Polizei an. „Bis zu 50 Personen waren in eine Schlägerei verwickelt“, erklärt ein Polizeisprecher…

http://m.bild.de/regional/koeln/schlaegerei/mehrere-verletzte-bei-massenschlaegerei-51019450.bildMobile.html#fromWall

Die „Bild“ verrät uns natürlich nicht, wer darin verwickelt war. Dazu muss man sich dann aber nur das Foto anschauen.

In der Nachbarstadt Düsseldorf eine ähnliche Szene, für RP-Online gefilmt:

Bei einer Massenschlägerei in einem Düsseldorfer Einkaufszentrum sind vier Menschen verletzt worden. 15 bis 20 Personen waren an der Schlägerei in den Schadow-Arkaden beteiligt, vier wurden verletzt. Ein Streit am Buffet war wohl der Auslöser. Ein Video dokumentiert den Moment, in dem die Gewalt eskalierte.

Unser Alltag wird immer mehr von Gewalt und Kriminalität beherrscht und unsere Politiker kämpfen um lukrative Posten im Bundestag.

Quelle: https://brd-schwindel.org/massenschlaegereien-ein-ganz-normaler-tag-in-deutschland/

Gruß an die, die sich ihre Meinung bilden

TA KI

Die Symbiose von Eliten und Terroristen


Während wir immer noch vergebens auf neue Veröffentlichungen zu Düsseldorf und den Bombendrohungen in den Kaufhäusern: Essen und Gelsenkirchen warten und immer mehr Razzien durchgeführt werden, bei den es zu Verhaftungen von Terrorverdächtigen kommt, möchte ich in diesem Beitrag, ua. auch auf die Themen: IS, Polarisierung und die Grunddefinition des Begriffs Terrorismus eingehen. Reden wir über zwei unterschiedliche Parasitäre Formen die, seit dem sie sich die Menschheit zum Wirt gemacht haben, miteinander koexistieren. Reden wir über Terroristen und Regierungen!

Liebe Grüße,
Oliver Zumann

(…)

Trolls_of Vienna

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Fall in Düsseldorf: Zu wenig Nutella: Afrikaner zündeten Asylheim an


28 Verletzte und zehn Millionen Euro Schaden wegen eines Streits um zu wenig Nutella, Schokolade und Gummibären am Frühstücksbuffet: Das wirft zumindest die Staatsanwaltschaft Düsseldorf einem 27- jährigen Algerier vor, der im vergangenen Juni wegen dieser Lappalie seine Flüchtlingsunterkunft angezündet haben soll und dadurch einen Totalschaden verursachte. Angestiftet worden sei er dazu von einem ebenfalls 27- jährigen Marokkaner.

Die ehemalige Messehalle in Düsseldorf brannte im Juni völlig nieder. Alle rund 130 Männer, die beim Ausbruch des Feuers in dem Gebäude waren, mussten von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht werden. 26 Flüchtlinge zogen sich dabei Rauchgasvergiftungen zu, auch ein Feuerwehrmann und ein Helfer aus der Unterkunft wurden leicht verletzt.

Dabei konnte man noch von Glück sprechen, dass zum Zeitpunkt des Brandes nicht alle der 282 dort untergebrachten Männer in der Halle waren. Der Sachschaden wurde auf mindestens zehn Millionen Euro beziffert. Sehr bald stellte sich dann heraus, dass der Brand gelegt worden war.

Foto: Feuerwehr Düsseldorf, dpa/David Young

Der Grund für die Brandstiftung versetzt dabei in Staunen: Laut Informationen der „Bild“ soll es kurz davor zu einem Streit in der Unterkunft gekommen sein. Mehrere Flüchtlinge hätten sich darüber beschwert, dass während des Fastenmonats Ramadan zu wenig Süßes unter anderem Nutella beim Frühstücksbuffet zu finden sei. Der 27- jährige Mohammed B. habe daraufhin seinen Freund Adel D. angestiftet, das verhängnisvolle Feuer in dem Heim zu legen.

Foto: Feuerwehr Düsseldorf, dpa/David Young

Die beiden Männer wurden kurzzeitig in U- Haft genommen, sind mittlerweile aber wieder auf freiem Fuß. Derzeit prüft ein Gericht die Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft, ein Prozesstermin steht daher noch nicht fest.

Quelle: http://www.krone.at/welt/zu-wenig-nutella-afrikaner-zuendeten-asylheim-an-fall-in-duesseldorf-story-540525

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Düsseldorfer Asyllager: Krisengespräch nach Brandstiftung durch Bewohner – DRK fordert Abschiebung


Wegen des Brandanschlags in einem Düsseldorfer Flüchtlingsheim ist heute ein Krisengespräch geplant. Die Halle für alleinreisende männliche Migranten wurde durch Bewohner angezündet. Die Unterkunft wurde vollständig zerstört. Das DRK fordert die Abschiebung der Brandstifter.

urn-newsml-dpa-com-20090101-160609-99-239703_large_4_3_Die_ausgebrannte_Halle_ist_abgerissen_worden__Foto__David_Young_Archiv_dpa_pt_8

Nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf ist heute ein Krisengespräch geplant. Dabei soll erörtert werden, was sich in den Wochen vor dem Brand in der Lagerhalle der Messe ereignet hat, schreibt die „Rheinische Post“.

Die Flüchtlingsbeauftragte der Stadt, Miriam Koch, habe dazu Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Stadt und des Sicherheitsdienstes eingeladen.

Die Polizei hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass es in der Unterkunft bereits vier Ermittlungen wegen Bränden und vor zwei Wochen eine versuchte Brandstiftung im gleichen Bereich der Flüchtlingsunterkunft gegeben habe. Zwei Bewohner sollen für das Feuer verantwortlich sein, das die Flüchtlingsunterkunft für 282 Männer nahe der Messe am Dienstag komplett zerstört hatte. Sie sollen den Brand gelegt haben, um in ein besseres Heim zu kommen.

Nach Angaben der Zeitung verzeichnete die Polizei seit Jahresanfang 89 Einsätze in der Notunterkunft, darunter 15 wegen Körperverletzung und vier in Zusammenhang mit Bränden. Wie viel das im Vergleich zu anderen Heimen ist, hat die Polizei demnach nicht ermittelt. „Wir müssen die Situation aufarbeiten“, hieß es von Seiten der Polizei.

DRK fordert Abschiebung der Brandstifter

Der Düsseldorfer DRK-Vorsitzende, CDU-Politiker Olaf Lehne, fordert die Abschiebung der Brandstifter, falls sich die Anschuldigungen bestätigen. „Wer eine solche Einrichtung anzündet und damit andere Flüchtlinge und die Hilfskräfte in Gefahr bringt, ist kriminell“, sagte Lehne. „Und wer kriminell ist, den braucht unser Land nicht.“

Derweil untersucht eine 34-köpfige Ermittlungskommission den Tathergang. Die Polizei hatte nach dem Brand sofort ein Großaufgebot eingesetzt, bis zu 350 Beamte waren bis in den späten Abend im Einsatz, so RP. Während der Befragungen von Zeugen wurde schnell klar, dass eine Gruppe aus Nordafrikanern mit dem Brand in Verbindung steht. Acht Verdächtige wurden festgenommen. Zwei sind jetzt in U-Haft, auch gegen die anderen wird weiter ermittelt. (dpa/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/duesseldorfer-asyllager-krisengespraech-nach-brandstiftung-durch-bewohner-drk-fordert-abschiebung-a1335607.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht: Zwei Flüchtlinge verhaftet


In Düsseldorf soll es zu einem schlimmen Kindesmissbrauch durch Flüchtlinge gekommen sein. Foto: Metro Centric / flickr (CC BY 2.0)

In Düsseldorf soll es zu einem schlimmen Kindesmissbrauch durch Flüchtlinge gekommen sein.
Foto: Metro Centric / flickr (CC BY 2.0)

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Der x-te Fall von schlimmem Kindesmissbrauch erschüttert Deutschland: Zwei Flüchtlinge, 15 und 17 Jahre alt, sollen ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben. Abgespielt hat sich der Fall im städtischen Düsseldorfer Kinderhilfszentrum an der Eulerstraße, einem Zufluchtsort für in Not geratene und vernachlässigte Kinder.

Staatsanwalt Ralf Herrenbrück bestätigte gegenüber der Zeitung Express:

Das Amtsgericht hat die Haftbefehle wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit sexueller Nötigung erlassen. Die beiden Tatverdächtigen sind dringend verdächtig, jeweils als Alleintäter im Januar 2016 und in der Nacht auf den 24. Januar 2016 ein dort in Obhut genommenes Mädchen in Kenntnis ihres Alters mit Gewalt genötigt zu haben, sexuelle Handlungen an sich zu dulden.

Verdächtiger drohte Zeugen „Hals abzuschneiden“

Diese sperrige Juristensprache wird vom Express dahingehend interpretiert, dass es sich bei diesem Verbrechen vermutlich um zwei Fälle sexuellen Missbrauchs an unterschiedlichen Tagen von zwei Tätern am gleichen Mädchen handelt. Die Zeitung berichtet weiters, dass einem sechsjährigen Jungen, der das Geschehen mitbekommen habe, von einem der Verdächtigen angedroht worden sein soll, ihm „den Hals abzuschneiden“, wenn er etwas sage.

In der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit nimmt der Jugendamtsleiter in Düsseldorf, Johannes Horn, Stellung zum Fall:

Wir haben getrennte Unterkünfte nach Alter und Geschlecht. Eine Begegnung ist nur auf dem Hof oder in Gemeinschaftsräumen möglich. Die Verdächtigen haben sich immer in Ecken zurückgezogen und sich einer Kontrolle zu entziehen versucht.

Laut Horn kämpfe das Heim mit einem Platzproblem. Durch die stark gestiegene Zahl von unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen aus dem Ausland sind deutsche Jugendeinrichtungen völlig überfordert. Derzeit werden rund 67.000 sogenannte unbegleitete minderjährige Ausländer versorgt.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019943-Zwoelfjaehriges-Maedchen-sexuell-missbraucht-Zwei-Fluechtlinge-verhaftet

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Gruß an die Fahnder

TA KI