Ein Fotograf besuchte diesen verlorenen mongolischen Stamm und die Bilder die er machte sind unglaublich


Die Ränder der menschlichen Zivilisation, einige der grössten Geheimnisse und Mysterien. Mit der Globalisierung wird mehr und mehr eingegriffen auf die, die versuchen ihre einzigartige Art und Weise des Lebens zu halten, es ist unglaublich diese zu beobachten, die durchhalten.

Das ist, was die Menschen in der Mongolei Dukha so faszinierend macht. Der Nomadenstamm lebt seit Jahrhunderten in der Region. Während dieser Zeit haben sie eine Beziehung mit wilden Tieren entwickelt, die ganz und gar erstaunlich ist. Fotograf Hamid Sardar-Afkhami dokumentierte sie kürzlich in einer Serie von beeindruckenden Fotos.

Durch ihre eigene Art von Tierhaltung haben die Dukha Menschen gelernt, Rentiere als Transportmittel über das tückische Gelände zu verwenden, welches sie Zuhause nennen.