Missbrauchsfall Lügde: Beweisstücke verschwunden – wann beginnt das Zeugensterben?


Es klingt wie aus einem schlechten Film oder einer angeblichen Verschwörungstheorie. Es ist passiert, was immer passiert, wenn Behörden in Missbrauchsskandalen der Untätigkeit beschuldigt werden. Es sind Akten verschwunden, wie im Fall NSU, Dutroux, Mordfall Peggy, Kampusch und so weiter. Wann sterben die ersten Zeugen?

Und so redet sich die Polizei aus der Verantwortung:

Bei den Ermittlungen im Missbrauchsfall Lügde ist es in der Kreispolizeibehörde Lippe zu eklatanten Fehlleistungen gekommen. Diese hätten nicht geschehen dürfen. Die Behördenleitung hat am vergangen Montag einen unabhängigen, bislang nicht mit dem Fall betrauten Kommissariatsleiter beauftragt, diese Vorgänge zu untersuchen. Seit Mittwoch ist auch das Landeskriminalamt (LKA) NRW im Auftrag des Innenministeriums NRW mit der Untersuchung befasst. Die Kreispolizeibehörde Lippe begrüßt dieses Vorgehen und arbeitet uneingeschränkt mit dem LKA NRW zusammen. Die Kreispolizeibehörde Lippe hat ein großes Interesse an einer vollständigen und rückhaltlosen Aufklärung des Sachverhalts. Das ist mit Blick auf die betroffenen Familien auch unbedingt erforderlich. Notwendige Konsequenzen werden nach Vorliegen der Berichte zu ziehen sein.

Und auch die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert lückenlose Aufklärung:

Erich Rettinghaus, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), fordert im Fall des verschwundenen Beweismaterials im Missbrauchsskandal in Lügde eine lückenlose Aufklärung. „In keinem Strafverfahren dürfen Beweismittel verschwinden. Das geht überhaupt nicht. Aber zunächst gilt die Unschuldsvermutung. Jetzt muss gründlich ermittelt werden. Nichts darf unter den Tisch gekehrt werden. Man muss transparent mit dem Fall umgehen“, sagte Rettinghaus der Düsseldorfer „Rheinischen Post“.

Zu schön, um wahr zu sein. In der Vergangenheit hat die Polizei es stets versäumt, zur Aufklärung offensichtlicher Missstände beizutragen. Ein solcher Fall gehört von einem unabhängigen Ermittlerteam restlos aufgeklärt. Das wird aber mit ziemlicher Sicherheit nicht passieren.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Marc Dutroux und der Schlächter von Mons


Marc Dutroux und der Schlächter von Mons

Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Doutroux-Netzwerk und dem bis heute ungelösten Kriminalfall „Schlächter von Mons“?

Der Schlächter von Mons ist der Name für einen bis heute unbekannten Serienmörder bzw. eine Gruppe von Mördern, der/die im Zeitraum zwischen Januar 1996 und Juli 1997 in oder in unmittelbarer Nähe der Stadt Mons fünf Morde an Frauen im Alter von 22-43 beging. Maßgeblich für diese Bezeichnung ist, dass die Körper mit hoher Genauigkeit zerstückelt wurden. Daraufhin wurden sie in Kunststoffsäcken „gut sichtbar am Straßenrand oder an einer Kanalböschung“ platziert.[1] [2] Mons ist Luftlinie etwa 30 km von Charleroi, dem damaligen Wohnort von Marc Dutroux, entfernt. [3]

Auffällig: Im Dezember 1995 verhaftete die belgische Polizei Marc Dutroux und führte die erste Hausdurchsuchung bei ihm durch (im durchsuchten Haus befanden sich zwei der entführten Kinder, aufgrund des -absichtlichen?- Versagens der Beamten wurden sie jedoch nicht entdeckt). [4] Knapp einen Monat später begann die Mordserie von Mons. [1] [2]

Marc Dutroux wurde am 20. März 1996 aus der Haft entlassen. [5]

Im Juli 1996 wurde das nächste Opfer vermisst gemeldet. Einen Monat später fand man in der belgischen Kleinstadt Haine, welche ca. 10 km entfernt von Charleroi liegt, die Leiche einer 43-jährigen ehemaligen Prostituierten. [1] [2] [3]

Am 13. August wurde Marc Dutroux und seine Mittäter festgenommen. [6]

Am 22. Dezember 1996 wurde ein weiteres Opfer vermisst gemeldet.

Die fünfte und letzte Frau, die dem oder den Schlächter(n) von Mons zu Opfer fiel, verschwand im Sommer 1997. [1] [2]

Ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Dutroux-Komplex und der Mordserie von Mons könnte dahingehend bestehen, dass es sich bei den Opfern um potenzielle Zeugen handelte, die aus dem Weg geräumt werden mussten. Bekräftigt wird diese Annahme dadurch, dass im November 1995 der Dutroux-Komplize Bernard Weinstein getötet und vergraben wurde, es wird spekuliert, dass er aussteigen wollte. [7] Des Weiteren wurde ebenfalls im November 1995 der Schrotthändler Bruno Tagliaferro vergiftet, auch dieser hatte Kontakt zu Dutroux. Die Frau des Ermordeten sagte wörtlich:

Bruno hat ein Auto zerlegt, das bei einer Entführung von zwei Mädchen genutzt wurde.“ Einer von Dutroux‘ kriminellen Freunden sagte aus: „Dutroux wollte Tagliaferro umbringen lassen.“

Am 22. Februar 1996 wird der Polizist Simon Poncelet in Mons während seines Dienstes in den Räumen der hiesigen Polizeiwache erschossen. Dieser ermittelte im Autoschieber-Millieu, in dem sich auch Marc Dutroux bewegte. [8]

Außerdem wurde im April 1995 in direkter Nähe zu Dutroux‘ Haus in Charleroi der Fuß eines jungen Mannes, der der örtlichen Unterwelt angehörte und zu Dutroux Kontakt hatte, in einem Auto, welches in einen Kanal manövriert wurde, gefunden. Die Parallele vom Abtrennen von Körperteilen und gezieltes Platzieren selbgens/selbiger (wie in einem Fall des/der Schlächter(s) von Mons, wurde ein Kanal als Ablageort ausgewählt), ist unübersehbar. [8²]

Insgesamt sind im Zeitraum, in dem der/die Schlächter von Mons sein/ihr Unwesen trieb(en), sieben Zeugen, die gegen Dutroux aussagen wollten, ums Leben gekommen. [9]

Interessant ist auch, dass der Modus Operandi, den wir bei dem Serienmörder Andras Pandy, welcher mit Sicherheit Teil des Dutroux-Netzwerkes war [10], beobachten konnten, teilw. der gleiche war, welchen der/die Schlächter von Mons an den Tag legte(n):

(…) die Toten seien zerstückelt worden, dann seien die Leichenteile (…) in Säcken in der Nähe des Schlachthofs abgestellt worden.“ [11]

Ein weiteres Indiz, welches die Vermutung untermauert, ist die relative Nähe von Charleroi zu Mons (30km) und die deutliche Nähe zu der Stadt Haine (10km), die Stadt Haine liegt wiederum keine 3km vom Hauptsitz der Satanisten-Gruppe Abrasax entfernt, gegen welche im Hinblick auf das Dutroux-Netzwerk intensiv ermittelt wurde. [3] Verstärkt wird dieses Indiz durch die Tatsache, dass mindestens eines der Opfer eine ehemalige Prostituierte war und so über das Rotlicht-Milieu mit Dutroux in Kontakt gekommen sein könnte, da selbiger sich ebenfalls in diesem bewegte. Auch die anderen Opfer haben sichhäufig nachts in der Nähe des Bahnhofs von Mons aufgehalten“ und stammen aus einem familiär und sozial prekären Umfeld. [11] [12]

Als sei dies alles nicht schon auffällig genug, liegt auch in diesem Fall das von Oben angeordnete Ausbremsen der Ermittlungen vor, welches wir bereits von den Verfahren kennen, die gegen Dutroux und seine Mittäter liefen. Die eingerichtete Sonderkommission bestand aus viel zu wenigen Beamten. Die Beschwerden der Ermittler bzgl. dieses Umstandes wurden mit der abstrusen Begründung abgetan, dass es sich bei den Morden um Verbrechen handele, die nur von lokaler Bedeutung seien (Sic!). [13]

 

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Butcher_of_Mons

[2] https://fr.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9peceur_de_Mons

[3] https://www.google.com/maps

[4] https://www.focus.de/politik/ausland/belgien-prozess-des-grauens_aid_199698.html

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Dutroux#Vor%C3%BCbergehende_Verhaftung,_Mord_an_den_Frauen_und_an_Weinstein,_Verhungern_der_Kinder

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Dutroux#Weitere_Entf%C3%BChrungen_und_Verhaftung

[7] https://nl.wikipedia.org/wiki/Bernard_Weinstein

[8] http://www.aufklaerungsgruppe-krokodil.de/DerFallMarcDutroux_1.pdf (S. 8-10) [8²] S. 5

[9] http://www.bodycount.info/informationen/causa/dutroux-affaere/

[10] https://olivernevermind.wordpress.com/2019/01/28/marc-dutroux-und-pater-blaubart/

[11] http://www.spiegel.de/panorama/sechsfacher-mord-lebenslange-haft-fuer-horror-pastor-a-185707.html

[11] https://brf.be/national/1072461/

[12] https://en.wikipedia.org/wiki/Butcher_of_Mons#The_victims

[13] https://en.wikipedia.org/wiki/Butcher_of_Mons#The_investigation

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Marc Dutroux und Pater Blaubart


Wie angekündigt, wer

de ich das Thema Dutroux-Komplex weiter bearbeiten.

Da der letzte Artikel recht lang geworden ist und die 15 Minuten Lesezeit wohl manch Interessierten von der Lektüre abgehalten hat, werde ich nun wieder zu kürzeren Texten übergehen, in denen ich einzelne Sachverhalte aufzeige und erläutere.

Heute geht es um einen Fall, der meines Erachtens äußerst wichtig ist und außerdem medial nur sehr wenig Beachtung fand, nämlich um die Morde des Serienkillers Andras Pandy, welcher von der Presse, in Anlehnung an das alte, französische Märchen, Pater Blaubart genannt wurde.

András Pándy (* 1.Juni 192723.Dezember 2013 in Brügge) war ein belgischer Pfarrer und Serienmörder ungarischer Herkunft, der sechs Familienangehörige sowie mutmaßlich 13 weitere Personen tötete.

Andras Pandy gelangte nach dem Ungarn-Aufstand 1956 als Flüchtling nach Belgien.

Pandy war Vater von fünf Kindern, zudem brachte seine zweite Ehefrau drei weitere Kinder mit in die Ehe. Zwischen 1986 und 1990 verschwanden sechs Familienmitglieder: Beide Ehefrauen, zwei Söhne aus der ersten Ehe und zwei Stieftöchter aus der zweiten.

1988 bat die Schwester einer vermissten Verwandten einen belgischen Pfarrer um Hilfe bei der Suche, dieser setzte sich mit Pandy in Verbindung. Da er ihm keine überzeugende Erklärung für das Verschwinden geben konnte, wandte er sich an den damaligen belgischen Justizminister Melchior Wathelet, der aber seltsamerweise untätig blieb. [1] [2]

Vllt. hatte diese Untätigkeit einen speziellen Grund, denn:

Wathelet war 1992 als belgischer Justizminister für die vorzeitige Entlassung aus der Strafhaft des damals wegen Entführung und Vergewaltigung von fünf Mädchen verurteilten Marc Dutroux verantwortlich.

Trotz, oder gerade wegen seines Handelns im Fall Dutroux wurde er 1995 Richter am Europäischen Gerichtshof und 2012 sogar einer der Generalanwälte des selbigen! [3]

Zurück zu Pater Pandy:

1992 zeigte Ágnes, Pándys Tochter aus erster Ehe, ihren Vater wegen sexuellen Missbrauchs der Stieftochter Timea an und meldete außerdem ihre Mutter sowie ihre Brüder Zoltan und Daniel als vermisst. Von der Polizei befragt, präsentierte Pándy angebliche Briefe der Vermissten, die beweisen sollten, dass diese schon lange ins Ausland verzogen seien. Diese Briefe wurden von ihm selbst geschrieben und an sich versandt. Hierdurch kam zunächst kein Verdacht gegen ihn auf. [1] [2]

Ist es nicht unglaublich, dass der Pater mit so einen billigen Trick davon kommt? Warum keine graphologischen Untersuchungen? Warum keine Ermittlungen ins Ausland, wo doch ein Telefonat mit den hiesigen Behörden gereicht hätte, um die Sachlage zu klären? Warum wurde das Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs nicht weiter geführt?

Die Ermittlungen wurden 1996 im Zuge der Aufdeckung des Dutroux-Netzwerkes wieder aufgenommen. [1]

Wenn im Hinblick auf die Dutroux-Ermittlungen der Fall neu aufgerollt wurde, warum sah man nicht die vielen Parallelen bei beiden Fällen? Wollte man sie nicht sehen?

Die Polizei durchsuchte sein Wohnhaus, fand im Keller menschliche Knochen und verhaftete ihn. [1]

Da Knochen im Keller gefunden wurden, liegt der Verdacht nahe, dass Pater Pandy ein ähnliches Keller-Verliess besaß, wie es auch bei Marc Dutroux der Fall war.

Pandys Tochter Agnes gestand nachdem sie ebenfalls festgenommen wurde, mit Pándy in inzestuöser Beziehung gelebt und die von ihr als vermisst gemeldeten Personen – ihre Mutter und ihre Brüder, Pándys zweite Frau Edith und deren Tochter Andrea – auf Pándys Anordnung hin bzw. mit ihm zusammen getötet zu haben. Im März 2002 wurde András Pándy von einem Brüssler Schwurgericht wegen sechsfachem Mord und Vergewaltigung lebenslanger Haft verurteilt. [1]

Im Jahre 2007 durfte er das Gefängnis allerdings wieder verlassen und in ein Altersheim ziehen! [4]

In Pándys Haus wurden Knochen und Zähne gefunden, die von 13 verschiedenen Personen stammen (bei 8 von ihnen war eine Altersfeststellung von Forensikern erfolgreich, es handelte sich um sieben Frauen zwischen 35-55 und einen Mann zwischen 18 und 23 Jahren),  jedoch nicht von den getöteten Familienmitgliedern. Möglicherweise gehörten einige von ihnen zu den ungarischen Witwen, die Pándy über Kontaktanzeigen kennenlernte und zu sich nach Brüssel kommen ließ. [5]

Es ist unfassbar, wir haben hier 13 weitere Morde vorliegen! Da man nachweisen konnte, dass es sich um 13 verschiedene Menschen handelt und bei acht von ihnen sogar eine Altersfeststellung möglich war, muss ein DNA-Test durchgeführt worden sein. Warum wurde diese DNA nicht mit der von Verwandten dieser „ungarischen Witwen“ abgeglichen? Warum wurde nicht allgemein dieser Spur nachgegangen?

Seine Tochter Ágnes wurde 2010 vorzeitig und unter Auflagen aus dem Gefängnis entlassen, woraufhin sie einem Kloster beitrat. [6]

Sehr interessant, statt 21 Jahren nur 8 abgesessen und dann in ein Kloster, die Ehefrau von Marc Dutroux, die wegen Beihilfe zu 30 Jahren verurteilt wurde, saß ebenfalls nur 8 Jahre im Knast und lebte nach ihrer Entlassung (zunächst) auch in einem Kloster! [7]

Und wenn jetzt noch jemand zweifelt, ob Pater Pandy dem belgischen Pädophilennetzwerk rund um Marc Dutroux angehörte, der schaue sich diesen abschließenden Sachverhalt an:

Weiter wurde bekannt, dass Pándy, während in Rumänien die Revolution von 1989 stattfand, die Wohltätigkeitsorganisation namens YDNAP (PANDY rückwärts) gründete. Eine unbestimmte Anzahl von Waisen und obdachlosen rumänischen Kinder wurden von verzweifelten ungarischen Familien durch YDNAP nach Belgien geschickt, wo sie in Pándys Haus in Brüssel endeten. Hier sollte Pándy ihre Fürsorge übernehmen. Die Kinder und Jugendlichen wurden nie wieder gesehen.[8] [9]

Und wer hatte noch Kontakt nach Ungarn?

Genau, Personen aus dem Dutroux-Netzwerk und dessen Umfeld!

Zu nennen ist Mikahil Diakosta, der enge Vertraute von Dutroux, welcher den Plan hatte mit diesem einen (Kinder?-)Prostitutionsring in der Slowakei aufzubauen.[10] Diakosta reiste oft nach Osteuropa, hauptsächlich in die Slowakei und Tschechien, aber auch nach Ungarn unterhielt er Kontakte. So fand die Polizei bspw. bei ihm eine Landkarte von Ungarn, auf der der Name und die Adresse einer ungarischen Frau geschrieben stand und drei Städte eingekreist waren, welche Diakosta offensichtlich besucht hatte.[11*] Auffällig ist, dass Pater Pandy ein Haus in der ungarischen Kleinstadt Dunakeszi besaß [9], Diakosta wiederum markierte auf seiner Landkarte die Städte Budapest und Pilisszanto ein, welche nur 15 bzw. 20 km von Pater Pandys Domizil entfernt liegen. Die dritte von Diakosta eingekreiste Stadt ist die ungarisch-rumänische Grenzstadt Szeged, hier traf er sich mit einer gewissen Laura N. Wir erinnern uns, Pandy „bezog“ Waisenkinder aus Ungarn, die Kinder selber stammten aber aus Rumänien.

Außerdem stößt man bei der Auswertung des Aktenmaterials auf Raymond Glatcz, ein Ungar, der 1972 die belgische Staatsangehörigkeit erwarb. [11**] Dieser scheint mehrfach in den Ermittlungen auf, denn er stand anscheinend zumindest mit dem Vater von Marc Dutroux, Victor Dutroux, in Kontakt. Die Polizei interessierte sich für einige (nicht näher bezeichnete) Chemikalien[11***], die, laut einer Zeugenaussage, in seinem Besitz waren, außerdem besaß er ein Haus, das er mehrfach an ein junges Paar mit Kind vermietete. Aus Gründen, die nicht bekannt sind, kam es dort zu „Interventionen“ seitens der Polizei, diese beendete auch den Aufenthalt des Paares an diesem Ort [11****].

 

 

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A1s_P%C3%A1ndy

[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8810387.html

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Melchior_Wathelet_(Senior)

[4] https://en.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A1s_P%C3%A1ndy#Trial_and_sentencing

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A1s_P%C3%A1ndy#Verurteilung

[6] https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article8055010/Verurteilte-Tochter-von-Serienmoerder-geht-ins-Kloster.html

[7] http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dutroux-komplizin-wird-aus-haft-entlassen-und-geht-ins-kloster-a-852451.html

[8] http://www.serienkillers.de/serienm%C3%B6rder/m-p/p%C3%A1ndy-andr%C3%A1s/

[9] https://en.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A1s_P%C3%A1ndy#Possible_additional_murders

[10] http://www.aufklaerungsgruppe-krokodil.de/DerFallMarcDutroux_1_neu.pdf (S.6)

[11] https://dutrouxscandalanalysis.wordpress.com/  * S. 71 ** S. 47 *** S.51 **** S.74

https://wikileaks.org/wiki/Belgium:_Dutroux_dossier_summary,_1235_pages,_2005

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI