Clintons E-Mail-Affäre: 22 „Top Secret“-Dokumente werden nicht veröffentlicht


Clinton-nachdenklich

22 E-Mails der demokratischen Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton aus ihrer Zeit als Außenministerin werden wegen ihres als geheim eingestuften Inhalts unter Verschluss gehalten, berichten die Medien unter Berufung auf Angaben aus dem State Department.

Es gehe dabei um 22 Dokumente, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegen, erklärte am Freitag der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby.

Beim damaligen Versand waren die betreffenden Informationen noch nicht als geheim klassifiziert, betonte Kirby. Die Mails sollen Informationen über geheime Regierungsprogramme, darunter über Drohnenschläge enthalten.

Darüber hinaus gebe es noch 18 Briefe an Präsident Barack Obama, die ebenfalls als vertraulich eingestuft werden müssen, da alle Informationen, die das Staatsoberhaupt erhält, per Gesetz unter Schutz fallen.

Bereits zuvor waren Hunderte E-Mails der früheren Außenministerin rückwirkend als vertraulich eingestuft worden. Die Dokumente werden Kirby zufolge auf Bitte der Ermittlungsbehörde unter Verschluss genommen.Früher hatte Hillary Clinton zugegeben, als Außenministerin von 2009 bis 2013 eine private E-Mail-Adresse verwendet zu haben. Clinton übergab mehr als 55.000 Seiten ihrer E-Mails an das State Department und die Bundespolizei FBI, entfernte jedoch ca. 31.000 Seiten unter dem Vorwand, dass diese private Informationen beinhalteten.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160130/307484515/clinton-e-mails-22-dokumente-top-secret.html

.
Gruß
TA KI
Werbeanzeigen

Achtung, Datenklau! Diese E-Mails sollten Sie keinesfalls öffnen


Person typing on keyboard

Eine neue Phishing-Welle schwappt durch die E-Mail-Postfächer. Betrüger gaukeln Internetnutzern vor, ihre Mails stammen von Paketdienstanbietern wie der DHL oder UPS – doch wer auf den angeblichen Paketverfolgungs-Link in der E-Mail klickt, kann seinen Computer schnell mit Schadsoftware infizieren. Laut der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB), wird derzeit ein erhöhtes Aufkommen solcher sogenannten „Phishing“- oder „Spoofing“-Mails beobachtet.

Auf die gefälschten DHL-Mails können auch User hereinfallen, die sich daran gewöhnt haben, Spam sofort aus ihrem Postfach löschten. Wie unter anderem „n-tv.de“ berichtet, wirken die Phishing-Mails auf den ersten Blick täuschend echt. Wer tatsächlich ein Paket erwartet, klickt dann leicht auf den Link, der ihn angeblich über den Sendestatus seiner Post informieren soll. Doch hier lauert der Trick der Betrüger: Hinter dem gefälschten Sendungsverfolgungs-Link steckt eine zip-Datei, die den Computer mit schädlicher Software verseuchen kann, hat man sie erst einmal heruntergeladen.

Michèle Scherer von der VZB warnt bei „n-tv.de“: „Mit dieser neuen Masche gehen Betrüger einen Schritt weiter. Bislang wurde der Zip-Anhang meist direkt mit der Mail geschickt. Jetzt versteckt sich die Datei bei den vermeintlichen Paketdienst-Mails erst hinter dem Link zur Sendungsverfolgung.“

Genau hinschauen

Um die aktuellen Phishing-E-Mails von den tatsächlichen Paketverfolgungs-Mails von DHL und Co. zu unterscheiden, muss man genau hinschauen. Hält man den Cursor der Maus über die angebliche DHL- oder UPS-Adresse, erscheint die tatsächliche E-Mail-Adresse der Spam-Nachrichten – weicht diese von der des seriösen Paketanbieters ab, sollte man die E-Mail gar nicht erst öffnen. Auch Tippfehler im Mail-Text oder übermäßig viele Ausrufezeichen sollten die Alarmglocken läuten lassen. Von den angeblichen Referenz-, Kunden- oder Versandnummern in der Mail darf man sich nicht täuschen lassen – erwartet man tatsächlich ein Paket, ist es wichtig, diese exakt abzugleichen.

Ein Sprecher von UPS weist darauf hin, dass die Firma „niemals unaufgefordert per E-Mail, Post, Telefon oder Fax nach Zahlungen, persönlichen oder finanziellen Informationen, Kundennummern, IDs, Kennwörtern oder Rechnungskopien“ fragen würde. DHL betont außerdem, dass ihre echten Sendungsverfolgungslinks stets mit der Adresse http://nolp.dhl.de/ beginnen. Zudem empfiehlt DHL bei Unsicherheiten, den Link in der E-Mail nicht anzuklicken, sondern die angebliche Sendungsnummer lieber direkt auf der Website dhl.de in die Sendungsverfolgungs-Suchmaske einzugeben.

(…)

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/achtung-datenklau-diese-e-mails-sollten-sie-keinesfalls-051613370.html

Gruß an die Vorsichtigen

TA KI