Erkältung ade! Starkes Immunsystem dank Echinacea.


Die meisten Menschen kennen sie als Purpur-Sonnenhut oder auch als Igelkopf: Die in Nordamerika heimische Echinacea ist eine Heilpflanze, die sich als Mittel gegen zahlreiche Krankheiten und Wehwehchen als wirksam erwiesen hat. Die Echinacea stärkt das Immunsystem und sorgt für Ausgeglichenheit. Dadurch wirkt sie gegen vielerlei Beschwerden.

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Da die Abwehrkräfte durch die Echinacea gestärkt werden, kann regelmäßiges Trinken von Echinacea-Tee dabei helfen, das Risiko für Erkältungen und andere Infektionskrankheiten zu vermindern. Auch im Kampf gegen folgende Krankheiten hat sich Echinacea als hilfreich erwiesen:

  • Harnwegsentzündungen
  • Mandelentzündungen
  • Pilzinfektionen
  • Atemwegsinfektionen
  • Husten
  • schlecht heilende Wunden
  • Akne
  • Lippenherpes
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Neurodermitis
  • Hämorrhoiden
  • Ekzeme

Flickr/ Fabio de Oliveira Tabalipa

Außerdem entlastet das regelmäßige Trinken von Echinacea-Tee die Entgiftungsorgane. Gerade bei einer ungesunden Lebensweise sind diese häufig überlastet und können ihren Aufgaben nicht mehr in ausreichendem Maße nachkommen. Der Tee hilft also auch der Leber, der Niere und dem gesamten lymphatischen System dabei, Giftstoffe zuverlässig wieder aus dem Körper auszuscheiden.

Ebenso kannst du deinen morgendlichen Kaffee künftig durch Echinacea-Tee ersetzen. Da Kaffee häufig zu Symptomen wie Herzrasen, Übelkeit und Zittern führt, ist Echinacea-Tee eine durchaus sinnvolle Alternative. Du wirst dich ruhiger und entspannter fühlen.

Doch nicht nur gegen verschiedene Krankheiten wirkt Echinacea. Die Heilpflanze kann auch verwendet werden, um Fältchen vorzubeugen, denn sie ist reich an Antioxidantien. Diese schützen vor vorzeitiger Hautalterung. Ein Grund mehr, Echinacea-Tee zu trinken.

echinacea

So einfach kannst du den Echinacea-Tee herstellen: 

Gieße 2 EL frisches Echinacea-Kraut mit 250 ml siedend heißem Wasser auf und lass den Tee 10 Minuten lang ziehen. Trinke bis zu 3 Tassen täglich, bis die Beschwerden abgeklungen sind.

Wie du siehst, hilft Echinacea nicht nur gegen zahlreiche Krankheiten, sondern wirkt auch noch verjüngend. Zeit also, diesen besonders gesunden Tee regelmäßig zu trinken.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/echinacea/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Indianische Heilpflanzen


tippi

Pflanzensud und heiße Steine, Schimmelpilze, Kakteensaft und Grizzlybären-Wurzel:

Die Apotheke Manitous war reichhaltig. Hunderte von Heilpflanzen waren ihre wichtigste Stütze. So half zum Beispiel die Rinde des Fenchelholz-Baumes bei Koliken, Blähungen, Leber- und Nierenschmerzen. Der Sud aus Blättern und Beeren sollte rheumatische Beschwerden und Geschlechtskrankheiten lindern. Frisch zerriebene Blätter dienten als Wundpflaster, das ausgekochte Wurzelmark als Narkotikum.
Die Indianer kannten sogar Penicillin.


Zur Behandlung von Wundinfektionen und gegen Diphtherie kratzten sie Schimmelpilzkulturen von Baumstämmen ab und strichen sie auf die Wunde.
Die bekannteste indianische Kulturpflanze ist der Tabak. Sein Saft half gegen Zecken und desinfizierte Wunden. Sein Rauch begleitete nicht nur Rituale und Kulte, er linderte auch Kopf- und Zahnschmerzen. In der Regel rauchten die Indianer den Tabak vermischt mit anderen Heilpflanzen.
Krätze und Wurmbefall wurden mit Lilienwurzeln behandelt. Offenbar hatten die Indianer die Wurmkur beim Grizzlybären abgeschaut. Während der Lachs-Saison nehmen die Bären mit dem Fisch reichlich Würmer zu sich. Um sie wieder loszuwerden, fressen die Tiere dann die stark abführenden Lilienwurzeln.
Als Medizin für alle Fälle war die Schafgarbe beliebt. Schafgarbentee wurde gegen fast alle Beschwerden eingesetzt, von Erkältung bis hin zu Fieber, Verstopfung und Hämorrhoiden. Zu den spektakulärsten Erfolgen der indianischen Medizin zählt die Behandlung von Skorbut, zum Beispiel mit Elsbeeren und Feigenkakteen. Davon profitierten drei französische Schiffsbesatzungen, die im bitterkalten Winter von 1535/36 am St.-Lorenz-Strom im Eis festsaßen. 25 der 110 Männer waren bereits an Vitaminmangel gestorben, als ihnen die Indianer zu Hilfe kamen und die Männer kurierten.
Bewährtes Verhütungsmittel vieler indianischen Stämme war die Yamswurzel. Sie enthält das Hormon Progesteron, wichtigster Bestandteil der „Antibabypille“.
Der Sonnenhut Echinacea angustifolia, heute in ganz Europa von der Pharmaindustrie angebaut, ist ein altes indianisches Heilmittel. Bei Verletzungen wurde das Wurzelpulver auf die Wunde gestreut, die Blätter als Wundpflaster aufgelegt. Die Dakota tranken Echinacea-Sud gegen Blutvergiftung. In unseren Apotheken wird die Substanz oft verlangt; sie stärkt die körperlichen Abwehrkräfte.
Zur Zahnpflege und Atemerfrischung wurde aus dem Stamm einer großen Blattpflanze eine harzartige Substanz gewonnen. An Sonne und Luft getrocknet, duften die zähen Pflanzentränen erfrischend und angenehm. Die Creek kauten die gummiartigen Stücke stundenlang: Der Kaugummi war erfunden.

Quelle. http://timy04.jimdo.com/c-1/circle-of-life/

Behandle einen Stein wie eine Pflanze,
eine Pflanze wie ein Tier
und ein Tier wie einen Menschen

indianische Weisheit

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI