Hildegard von Bingen: Heilkraft von Edelsteinen und Metallen


Seit Jahren interessieren sich immer mehr Menschen für die Naturheilkunde Hildegards von Bingen. Trotzdem ist ein Teil davon, die Edelsteinheilkunde, noch relativ unbekannt. Hautunreinheiten, Gelenkschmerzen, Kreislaufbeschwerden und Stress sind nur einige der Leiden, bei denen Steine helfen.

Das Buch “Hildegard von Bingen – Die Edelsteine und Metalle: Das Kompendium” ist ein kompaktes Nachschlagewerk: Für jede Erkrankung wird genau beschrieben, welcher Stein wie verwendet wird.

Trotz aller sprachlichen und begrifflichen Schwierigkeiten bei der Übertragung des Originaltextes in eine heute verständliche Form sollte man sich dennoch nicht abhalten lassen, sich den bei Hildegard beschriebenen Edelsteinen und Metallen zuzuwenden.

Gerade eine mögliche Heilanwendung der Steine und Metalle begründet heute unser Interesse an ihnen. Obwohl Heilungen oder eine Stabilisierung der Gesundheit durch die Anwendung von Edelsteinen bis heute wissenschaftlich nicht nachprüfbar sind, konnte ich in der Praxis bisher erstaunliche Linderungen verschiedenartigster Krankheitszustände durch die zusätzliche Anwendung von Edelsteinen beobachten.

Das Kompendium soll zudem Behandler, die sich ebenfalls mit den Edelsteinen der hl. Hildegard beschäftigen, dazu anregen, eine Kasuistik der Edelsteine Hildegards zu erstellen, um eventuell auf diesem Weg die echten Hildegard-Anweisungen von den später hinzugefügten zu scheiden.

Es wurde versucht, den bei Hildegard beschriebenen Edelsteinen unsere heute gebräuchlichen Bezeichnungen zuzuweisen und sie mineralogisch einzuordnen. Bei nahezu allen Steinen sind verschiedene Anwendungshinweise (im Text als Rezepte bezeichnet) beispielhaft angeführt, um eine mögliche Anwendung zu erleichtern.

Doch darf man die Steine nur als einen kleinen Teil aus der Gesamtheit der von Hildegard überlieferten Heilmittel betrachten. Ebenso muss bei der Anwendung der gedankliche Zusammenhang zu dem komplexen Medizinsystem Hildegards gewahrt bleiben (Heilsteine in der Steinheilkunde).

Es wäre falsch, die Edelsteine aus dem gesamten Medizinwerk Hildegards herauszunehmen und eine eigenständige Edelsteintherapie daraus zu entwickeln.

Die Edelsteine werden in der Therapie nur als ein möglicher Baustein in einem großen Gebäude verstanden, nicht als ein in sich geschlossenes, eigenständiges Medizinsystem.

In „Hildegard Medizin Praxis“ habe ich versucht aufzuzeigen, dass die Hildegard-Heilkunde an sich auf vier verschiedenen Säulen steht.

Das sind:

1. Die Diät (richtige Ernährung, Lebensweise, …)

2. Das Fasten (Rückbesinnung auf Gott)

3. Die Ausleitungsverfahren (Aderlass, Schröpfen, Brennkegel)

4. Die Heilmittel (Fauna, Flora, Metalle, Elemente, Edelsteine) Diese vier Säulen halten untereinander die Waage.

Jede muss ihre „discretio“ (das rechte Maß) wahren, um das gesamte System nicht zu gefährden und um ihm nicht zu schaden. Die Edelsteine und Metalle sind in dieser Aufzählung dem Punkt vier, den Heilmitteln, zuzuordnen, und spielen selbst da nur eine untergeordnete Rolle im Vergleich zu der Fülle der Heilmittel aus dem Pflanzenreich.

Vor jeder Selbstmedikation von Edelsteinen und Metallen muss ein Arzt oder Heilpraktiker im Sinne des HpG zu Rate gezogen werden, um Fehldiagnosen auszuschließen und einem durch die unkontrollierte Selbstbehandlung möglichen gesundheitlichen Schaden vorzubeugen, oder, um andere, behandlungsbedürftige Krankheiten zu erkennen und medizinisch zu versorgen.

Das Kompendium der Edelsteine und Metalle möchte aber nicht zuletzt die wunderbare Vielfalt und große Schönheit der bei Hildegard von Bingen beschriebenen Mineralien aufzeigen, sondern auch den weiteren Zugang zu den Schriften Hildegards eröffnen und das Interesse an ihnen wecken.

Saphir

Einordnung und Anwendung

Als Saphir bezeichnet man die blaue oder hellblaue, aber auch grünliche oder gelbe Varietät des Korund.

Für die Anwendung in der Edelsteinmedizin benötigen wir – wie auch bei allen anderen Edelsteinen – keine teuren geschliffenen Steine, sondern es genügt ein gewöhnlicher Saphir-Kristall, eine Saphir-Scheibe oder sogar ein Bruchstück von einem Saphir, das auch getrommelt sein darf.

Wird der Saphir zur Behandlung verwendet, sollte er auf keinen Fall gefasst sein, weil die Legierung der Fassung die Heilwirkung negativ beeinflussen oder gar zunichte machen kann.

Indikation

Rezept

• Saphir-Trommelstein oder • Saphir-Scheibe oder
• Saphir-Kristall
• 250 ml Wein

Den Saphir beim Aufstehen in den Mund nehmen und ca. 1/2 bis 3/4 Stunde im Mund behalten, bis sich der Stein angewärmt hat. Kurz bevor wir den Stein aus dem Mund nehmen, erwärmen wir ca. 250 ml Wein auf dem Herd, nehmen den Stein aus dem Mund und halten ihn in den Wein-Dampf, bis sich der Saphir beschlägt. Diesen Beschlag ablecken und erneut in den Wein-Dampf halten und wieder ablecken (ca. 3–4-mal).

Danach den Wein von der Feuerstelle nehmen, abkühlen lassen und etwas davon trinken. Man kann den Stein auch in den Wein legen und dann den Wein trinken. Diese Saphir-Anwendung kann kurmäßig 6–8 Wochen lang durchgeführt werden. Danach sollte man eine Pause von 2–3 Wochen einlegen und dann erneut eine 6–8 wöchige Kur anschließen.

Für Kinder ungeeignet.

Der Saphir kann auch bei Schulkindern mit Lernschwierigkeiten eingesetzt werden. Dazu wird man aber nicht die Wein-Anwendung heranziehen, sondern zu folgendem Rezept greifen.

Indikation

Lernschwierigkeiten, Konzentrationsschwäche

Rezept

• Saphir-Trommelstein oder
• Saphir-Scheibe oder
• Saphir-Kristall

Mit dem Saphir die Zunge vor jeder Mahlzeit mehrmals bestreichen.

Bei älteren Schülern und auch bei Studenten können beide Rezepte für Lern- und Konzentrationsschwäche miteinander kombiniert werden, indem man morgens das Saphir-Wein-Rezept anwendet und dann den Tag über vor jeder Mahlzeit die Zunge mit dem Saphir bestreicht.

Wichtig für beide Anwendungen ist, dass der Patient nicht böswillig ist, d. h. er soll keine negativen Gedanken und Gefühle wie z. B. Zorn, Hass usw. hegen, weil dies den von sich aus labilen Säftehaushalt im Körper nachteilig beeinflussen kann. Diese Störungen im Säfteverhältnis behindern die regulierende Arbeit des Saphir. Doch auch dafür bietet der Saphir seine Hilfe an.

Indikation

Gicht, gichtbedingte Kopfschmerzen, Gichtanfälle

Rezept

• Saphir-Trommelstein oder
• Saphir-Scheibe oder
• Saphir-Kristall

Den Stein beim Anfall in den Mund nehmen und im Mund behalten, bis sich die Beschwerden gebessert haben.

Zorn und Gicht sind bei Hildegard zwei Begriffe, die stets zusammen auftreten. So ist ein zorniger Mensch oft mit der Anlage zu Gicht behaftet, und ein Mensch, der Gicht (und Rheuma) hat, kann sich seiner Umwelt mit Zornausbrüchen bemerkbar machen. Somit können beide Phänomene mit ein und demselben Heilmittel behandelt werden, weil es im Prinzip ein und dieselbe Krankheit ist.

Sie macht sich nur auf verschiedenen Ebenen bemerkbar. Auf der körperlichen Ebene in Form der Gicht – auf der seelischen Ebene in Form des Jähzorns. Die Krankheit kann auf beiden Ebenen gleichzeitig auftreten. Bemerkenswert ist bei diesem Textabschnitt auch die Beschreibung des „goldgefassten Saphir“. Dieser soll wirklich nur in reinstes Gold (999) gefasst sein, wenn wir ihn als Schmuckstein zu Heilzwecken verwenden wollen. Allerdings ist ein aus reinstem Gold gefertigter Ring – aufgrund der Weichheit des Goldes – nicht sehr dauerhaft. Das ist dann kein Ring für alle Tage, sondern nur für ganz besondere Anlässe und für die Heilkunde.

Hier verfahren wir wie beim Rezept für Gicht.

Karfunkel

Einordnung und Anwendung

Unter dem bei Hildegard beschriebenen „Karfunkel“ verstehen wir heute den Rubin. Dieser gehört – wie der Saphir in seinen verschiedenen Farben und der orangefarbene Padparadscha – in die Korund-Gruppe. Der Rubin hat eine hellrote bis dunkelrote, auch bis ins Violette reichende Farbpalette. Rubine können sowohl in Form von sechseckigen flachen Scheiben als auch als längliche, tonnenförmige, sechseckige Steine kristallisieren.

Häufig findet man an einer oder allen Kristall-Endflächen ein – mehr oder weniger deutlich ausgebildetes – Dreieck, oder mehrere ineinandergeschachtelte, stufenförmig ansteigende Dreiecke. Für die Behandlung genügt ein unbehandelter Rohstein.

Der Rubin sollte niemals – außer bei der Behandlung – auf der bloßen Haut getragen werden, da er bei falscher oder unkontrollierter Anwendung dem Menschen auch Schaden zufügen kann, wie wir bei Hildegard lesen. Schmuckstücke aus Rubin oder rubinbesetzten Schmuck deshalb immer nur auf der Kleidung tragen.

Indikation

Kopfschmerzen

Rezept

• Rubin-Kristall

Einen Rubin-Kristall auf den Scheitel auflegen, bis man eine Erwärmung an der Auflagestelle bemerkt. Das dürfte – so der Hildegard-Text – nach 30–45 Minuten der Fall sein. Wenn die Auflagestelle schon früher warm wird, dann muss der Stein entsprechend früher entfernt werden. Bei starker Wärmeentwicklung den Stein sofort wegnehmen.

Auch wenn sich kein Wärmegefühl einstellt, nimmt man den Rubin nach ca. 45 Minuten vom Kopf.
Die Anwendung kann 1–2-mal täglich durchgeführt werden.

Zur Behandlung von Kopfschmerzen kann man auch Apfelknospen-Öl, Tannensalbe, Birnhonig, Hirschzungenfarnpulver und den Jaspis einsetzen. Gut bewährt hat sich auch der Aderlass und das Schröpfen in Kombination mit den aufgeführten Heilmitteln.

Amethyst

Einordnung und Anwendung

Der Amethyst gehört – rein wissenschaftlich gesehen – in die Gruppe der Quarze und ist somit ein naher Verwandter des Bergkristalls, des Zitrin, des Prasem und anderer kristalliner Ausbildungen des Quarzes. Er ist ein hell- bis dunkelviolett gefärbter und klar durchsichtig bis durchscheinender Edelstein. Seine Farbe kann durch allzu lange und intensive Sonnenbestrahlung sowie durch intensive Wärmebehandlung nachlassen und bei Temperaturen über 250°C sogar ganz verschwinden.

Zum Einsatz in der Therapie kann man einen Amethyst-Trommelstein oder einen naturgewachsenen Amethyst-Kristall verwenden.

Indikation

Plötzliche Anschwellung, z. B. nach Stoß oder Schlag, nach Insektenstichen

Rezept

• Amethyst-Trommelstein oder
• Amethyst-Kristall

Den Amethyst mit Speichel befeuchten und mit dem befeuchteten Stein die Schwellung ca. 15–30 Minuten lang bestreichen. Der Schmerz lässt nach, und die Schwellung geht rasch zurück.

Der Amethyst nützt eigentlich jeder Familie mit Kleinkindern, denn diese haben oft mit Beulen oder angeschlagenen Gliedern zu „kämpfen“. Hier kann der Amethyst eine rasche Linderung bringen.

Indikation

Fleckige Gesichtsfarbe, Hautunreinheiten; als After- Shave – nach der Rasur, wenn die Haut „brennt“

Rezept 1

• Amethyst-Trommelstein oder
• Amethyst-Kristall

Den Amethyst mit Speichel befeuchten und dann den Speichel auf die eckige Gesichtshaut auftragen.

Rezept 2

Wir setzen ca. 1l Wasser auf den Herd und bringen es zum Kochen. Den Amethyst halten wir in den Wasserdampf, bis er beschlägt. Dann nehmen wir den Topf vom Herd und legen den Stein in das heiße Wasser. Dieses lassen wir abkühlen und waschen das Gesicht mit diesem Amethyst-Wasser.

Die Anwendung – morgens die Speichelbehandlung, tagsüber das Amethyst- Wasser – wiederholen wir so lange, bis die Haut fleckenfrei ist. Als Rasierwasser kann man das Amethyst-Wasser natürlich auch morgens nach der Rasur verwenden.

Wichtig! Das Gesicht sollte nicht mit Seife oder anderen „waschaktiven Substanzen“ gewaschen werden, sondern immer nur mit reinem Leitungswasser. So kann man sich eine schöne Gesichtshaut bis ins hohe Alter bewahren.

Gold

Einordnung und Anwendung

Hildegard schreibt, dass das Gold – bevor es zur Anwendung kommt – gereinigt werden muss, aber so, dass ihm nichts „abege“. Was dieses „abege“ bedeutet, konnte bisher noch nicht genau erschlossen werden.

Wenn wir deshalb Nuggetgold für die Anwendungen benützen, dann muss dieses vorher
– in einem Reinigungsprozess – eventuell sogar mehrere Male geglüht oder zum Schmelzen ge-
bracht werden, damit sich das Gold von „Unrat“ befreien kann. Dann erst ist es für den Einsatz als Medikament brauchbar.

In letzter Zeit bin ich auch dazu übergegangen, Feingold, wie wir es in jeder Bank kaufen können, in die Behandlung mit einzubeziehen. Die Münze oder der Feingoldbarren wird vor der Pulverisierung einmal zum Glühen gebracht.

Bei diesem Gold kann man außerdem sicher sein, dass es reines Gold ist. Goldnuggets können – je nach Reinheitsgrad – einen relativ hohen Anteil an „Fremdbestandteilen“ haben.

Indikation

Gicht, Rheuma, Arthritis, Arthrose; zur Magenreinigung, zur Normalisierung des Hungergefühls (sowie bei Appetitlosigkeit als auch bei „Fresssucht“); Universalmittel zur Erhaltung der Gesundheit und zur Vorbeugung gegen Krankheiten; unterstützend zur Regulierung des vegetativen Nervensystems,
zur Optimierung des Wärmehaushalts, zur Regulierung und Aktivierung des hormonellen Systems

Rezept

• 2 x 0,6 g Goldpulver
• 2 x 1/2 Handvoll Weizen- oder Dinkelfeinmehl
• Wasser

Am ersten Tag:

Die Menge Feinmehl, die auf eine halbe Handfläche passt, mit etwas Wasser zu einem knetfähigen Teig anrühren. Diesem Teig wird ein Päckchen Goldmehl zu 0,6g untergeknetet. Den nun fertigen Goldmehl-Teig essen wir am ersten Tag morgens nüchtern, etwa eine halbe Stunde vor dem Frühstück.

Am zweiten Tag:

Wir bereiten uns denselben Teig auf dieselbe Art und Weise wie am Vortag und formen aus dem Goldmehlteig einen Keks oder einen Fladen, den wir bei 180°C ca. 5 bis 10 Minuten lang backen. Den fertigen Goldkeks – wir können es auch als „Goldbrot“ bezeichnen – essen wir auf nüchternen Magen etwa eine halbe bis eine Stunde vor dem Frühstück. Fertig ist die Goldkur!

Eine der Abschriften der Physica beschreibt bei der Goldkur noch einen weiteren, dritten Tag, an dem das Goldplätzchen genommen werden sollte. Bisher hat es sich jedoch bewährt, die Goldkur an zwei aufeinanderfolgenden Tagen durchzuführen. Wer aber nach den ersten zwei Tagen Goldkur noch keine Besserung seines Zustandes erfahren hat, kann natürlich noch einen dritten Tag anhängen und sich am darauffolgenden Tag nochmals ein Goldplätzchen zubereiten und entsprechend nüchtern verzehren.

Die Mehlmenge für die Goldkur gibt Hildegard ganz individuell an.

Ein Mensch mit kleinen Händen – etwa ein Kind – benötigt eine wesentlich kleinere Menge an Feinmehl als z. B. ein erwachsener Mann.

Aufgrund dieser individuellen Mengenangabe halte ich nichts von bereits fertig gebackenen Goldkeksen oder fertigen Goldmehlmischungen.

Zur Bereitung des Goldmehlteiges ist es von Vorteil, das Mehl in eine kleine Schüssel zu geben, nach und nach das Wasser einzuschütten. Sobald man einen schönen, knetfähigen Teig hat, kann man das Goldpulver entweder in die Schüssel streuen und unterkneten, oder man macht mit dem Finger eine kleine Mulde in den Teig, füllt das Gold hinein und knetet es dann kräftig unter.

Indikation

Gicht, Rheuma, Arthritis, Arthrose, „Magen eber“, Allergieneigung, empfndlicher (nervöser) Magen

Rezept

• Gold (Goldmünze, Goldbarren, Goldnugget)
• 1 l Wein

Gold in einen Schmelztiegel geben und am Feuer (in der Glut) oder über einer Flamme bis zum Glühen des Goldes erhitzen, und anschließend sofort glühend in den naturreinen Wein legen. Diesen Vorgang wiederholen wir so oft, bis der Wein warm wird (je nach Größe des Goldstückes 2–3-mal). Von diesem goldgewärmten Wein trinken wir 3–5-mal täglich je ein bis drei Likörgläser voll. Der Goldwein ist dabei jedes Mal etwas zu erwärmen.

Es ist sinnvoll, beide Anwendungen, die Goldkur in Form von Goldmehlteig und Goldmehlplätzchen und den Goldwein miteinander zu kombinieren, um eine rasche Besserung des Zustandes zu erreichen.
Für die Behandlung von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sollte man Goldkur (in Form von Goldmehlteig und Goldmehlplätzchen) und Goldwein miteinander kombinieren, um eine raschere Linderung zu erreichen… (Kolloidales Gold: Faszinierendes Heilmittel)

Auszug aus dem Buch “Hildegard von Bingen – Die Edelsteine und Metalle: Das Kompendium“.

Quellen: PublicDomain/st-benno.de am 08.06.2018

Quelle

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Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Das richtige Wasser für Edelsteinwasser


Zur Herstellung von Edelsteinwasser ist die Wahl des richtigen Wassers sehr wichtig. Nur frisches wenig mineralhhaltiges Quellwasser oder gefiltertes Wasser ist ausreichend informierbar.

Wasser als Informationsspeicher

Wasser ist eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel. Es ist der Energieträger für das Leben, sowohl für unseren Planeten als auch für den Menschen selbst. Ohne dieses Element gäbe es kein Leben auf unserem Planeten, denn wie die meisten Lebewesen setzt sich auch der Mensch selbst zu einem hohen Prozentsatz aus Wasser zusammen.

Wie jede Materie unseres Universums, besteht Wasser aus Schwingungen. Denn jedes Wassermolekül wird im Grunde aus Elektronen gebildet, die einen Kern aus Protonen und Neutronen in einer bestimmten Frequenz umkreisen. Dabei ist jedes Molekül in seiner Schwingung einzigartig. Verändert man das Wasser in seinem Aggregatszustand entstehen daher auch ganz individuelle Eiskristalle.

Forschungen, wie die des Japaners Masaru Emoto, zeigen, dass die Schwingungen des Wassers beeinflussbar sind. So hat er Wasser u. a. mit positiv oder negativ konnotierten Begriffen besprochen, worauf das Wasser mit einer veränderten Kristallstruktur reagierte. Positive Begriffe konnten die Kristallstruktur verstärken, negative konnten sie sogar zerstören. Die Schwingungen des Begriffs haben die Schwingung des Wassers beeinflusst. Oder mit anderen Worten: Die Informationen wurden vom Wasser aufgenommen und gespeichert. Bringt man nun einen Heilstein, mit der ihm eigenen Schwingung in die Nähe des Wassers, kann auch seine Information auf das Wasser übertragen werden.

Edelsteine und Wasser – eine besondere Verbindung

Die Schwingungen der Edelsteine werden grundsätzlich auf alle anderen physischen und feinstofflichen Elemente übertragen. Bemerkenswert ist aber die Wechselbeziehung mit Wasser. Hier findet eine besonders intensive Übertragung und Aufladung statt. Es entsteht ein Produkt mit wesentlich größerer energetischer  Schärfe, als dies bei einzelnen Steinen der Fall ist. Daher kann die besondere Wirkung des Edelsteinwassers für spezielle Anwendungen eingesetzt werden.

Qualität des Wassers

Um die Informationen von Heilsteinen auf Wasser übertragen zu können, müssen besondere Bedingungen erfüllt sein. Je weniger Substanzen im Wasser enthalten sind, die alle auf ihrer eigenen Frequenz schwingen, desto mehr wird das Wasser als Informationsträger beeinflusst. Mineralstoffe und Rückstände im Wasser, wie Kalium, Natrium, aber auch Toxine, Hormone, pharmazeutische Stoffe etc., tragen eigene Informationen und können das Edelsteinwasser beeinflussen. Legt man nun Wassersteine in solches Wasser, kann die Information der Wassersteine nicht mehr im vollen Maße genutzt werden, da sie sozusagen in Konkurrenz mit den anderen Substanzen treten, d.h. die Wassersteine wirken nicht mehr so intensiv wie gewünscht. Daher ist Wasser, das so wenig wie nötig von Informationen vorgeprägt ist, am meisten zugänglich für die Informationen der Wassersteine.

Welches Wasser?

Das am besten geeignete Wasser zur Herstellung von Edelsteinwasser ist mineralarmes Quellwasser aus Granit- und Vulkangestein, sowie aus Sandsteinhaltigen Quellen, da diese Gesteinsformen, das Wasser in seiner Eigeninformation positiv beeinflussen können. Auch Mineralhaltiges Trinkwasser kann genutzt werden, der Mineraliengehalt sollte dabei jedoch bei unter 200 mg pro Liter liegen. Leitungswasser kann ebenfalls geeignet sein, sofern es nicht aus Ballungsräumen stammt, oder durch die Umkehrosmose gefiltert wurde..

Ungeeignetes Wasser

Benutzt man zur Herstellung von Edelsteinwasser Wasser, das einen Mineraliengehalt von über 1000 mg pro Liter hat, läuft man Gefahr die Wirkung der Wassersteine zu beeinflussen oder gar aufzuheben. Dieses stark mineralienhaltige Wasser ist quasi kaum mehr informierbar, da es von den Schwingungen der Mineralien überlagert wird.

Wasser das bereits längere Zeit gelagert wurde, nimmt Informationen der Lagerstelle auf. Deshalb sollte auch darauf geachtet werden, Wasser nicht all zu lange zu lagern, bzw. altes Wasser eher nicht zu verwenden, da dies kaum noch Informationen der Wassersteine aufnehmen kann.

Edelsteine und Leitungswasser

Oft ist unser Leitungswasser, wenn es bei uns aus der Leitung kommt, bereits viele Kilometer durch mehr oder weniger gut erhaltene Rohre geflossen. Es hat seine Ursprungsinformation bereits verloren und bei uns in der Wohnung angekommen, ist es kaum noch erfrischend. Leitungswasser aus Großstädten oder Ballungsräumen ist unserer Erfahrung nach in der Regel so stark durch Rückstände und energetisch verunreinigt, dass es zwar durch die sogenannte Grundmischung einigermassen energetisiert werden kann, jedoch für therapeutische Zwecke ungeeignet ist.

Geeignetes Wasser zur Herstellung von Edelsteinwasser ist daher mineralarm und möglichst quellfrisch, oder durch die Umkehrosmose gefiltert. Die Auswahl des Wassers ist wichtig um die bestmögliche Wirksamkeit der Wassersteine zu garantieren.

Edelstein-Heilkunde


bergkristall

Hildegard von Bingen betrachtete Edelsteine als von Gott gegebene Schätze der Natur, die bei der Heilung helfen können.

Als Träger himmlischer Schöpfungsenergie können Edelsteine heilende Schwingungen abstrahlen.

Hildegard empfiehlt das Tragen der Edelsteine. Ferner kann man die Steine einspeicheln und dann eine betroffene Körperstelle mit dem feuchten Stein einreiben.

Oder man setzt die Edelsteine für mehrere Tage mit Quellwasser oder Wein an und trinkt anschliessend das entstehende Elixier.

Beispiele von Hildegard-Edelsteinen:

Halbedelsteine
Stein Haupt-Heilwirkung
Achat Hautunreinheiten
Amethyst Blutergüsse, Hautschwellungen
Bergkristall geistige Reinigung
Bernstein Magen-Darm-Probleme
Chrysopras Gicht
Hyazinth Augenprobleme
Karneol Erkältungen, Husten
Jaspis Herzschmerzen
Onyx Schwäche
Topas Herzschmerzen
Edelsteine
Stein Haupt-Heilwirkung
Diamant hartherzige Lebenseinstellung
Rubin Kopfschmerzen
Smaragd Entzündungen

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Gruß an die Heilenden

TA KI

 

Moqui-Marbles Eisenoolith


moquis

Die Moqui Marbles sind geborene Steine

Die Moqui Marble sind geborene Steine. Seit Jahrhunderten Heiligtum der Indianer von Nordamerika. Man nennt sie deshalb lebende Steine, weil sie nicht wie herkömmliche Steine gefunden werden, sondern sie werden an einer bestimmten Stelle auf unserer Erde geboren und treten an die Oberfläche. Wie bei allen Lebewesen gibt es auch bei den Moquis männliche und weibliche Steine. Der Name kommt aus dem indianischen und bedeutet soviel wie treuer Liebling. Jede indianische Familie besitzt auch heutzutage ein solches Paar.
Die energiereichen Schwingungen und Kräfte der Moqui Marbles sind mit den Kräften außerirdischer Steine zu vergleichen. Nur Meteoriten, Tektite und Moldavite weisen ähnlich hohe Frequenzen auf!
Ein Moqui Marbles Paar bringt durch seinen Energiefluss (zwischen Männchen und Weibchen) Ruhe und Gleichgewicht in unseren Körper, und löst damit auch Blockaden im Nervensystem auf.

Das Geheimnis der Moqui-Marbles

In den Vereinigten Staaten erfreuen sich Moqui- Marbles schon seit Jahren größter Beliebtheit und auch wir in Europa verspüren immer mehr den Drang zu diesen sagenumwobenen Energiesteinen.
Für alle Menschen, welche die Moqui- Marbles pflegen und hüten, ist es wunderbar zu sehen und zu fühlen, wie gelöst und befreit sie in
derer Umgebung werden.

Viele Menschen, welche sich den Moqui-Marble besonders liebevoll widmen, erfahren neben den ausgleichenden und heilenden Eigenschaften dieser Steine durch streicheln sogar ein regelrechtes Tanzen der Steine in ihren Händen. Währenddes Tanzes vertreiben die Moquis alles Böse
und verleihen ihrem Träger ein Höchstmaß an Zufriedenheit und Gluck.

Menschen, welche geübt und befreit im Umgang mit Heilsteinen und Edelsteinen sind, können mit Hilfe der Moquis ihre positiven Kräfte auch auf ihre Mitmenschen und Freunde übertragen.

Diesen gelingt es dann besonders erfolgreich auch sehr persönliche Heilsteine oder Moqui-Marble-Paare für ihre Mitmenschen auszusuchen.

Viele schildern die Energien der Moquis wie folgt: „Man braucht sich nur etwas zukonzentrieren, und schon beginnt sich unser Kreislauf und unsere Energie auf die Frequenzder Moquis einzuschwingen. Vieles erscheint auf einmal logischer und kristallklar.
Die Moqui-Marbles unterscheiden sich, im Gegensatz zu anderen Hellsteinen dadurch daß sie nicht nur Energie- und Kraftsteine , sondern lebende Steine sind.

Wie bei allen Lebewesen gibt es auch bei den Moquis männliche und weibliche Steine.
Die männlichen Steine sind rauher und im Gegensatz zu den Bojis haben die männlichen Moquis ein Ufo-formiges Aussehen.
Die weiblichen Steine sind runder und haben eine samtartigere Oberflächenstruktur.
Moqui-Marbles sind insgesamt wesentlich größer als BOJIS und sind bis ietzt die größten Verwandten unter den lebenden Steinen.
Der gravierende Unterschied zu anderen lebenden Steinen liegt jedoch darin, daß die männlichen Moquis rechtsdrehende und die weiblichen Moquis linksdrehende Energieflüsse aufweisen. Hierdurch sind die Paare trotz großer Ähnlichkeit der Steine, sehr gut auseinanderzuhalten.

Nehmen Sie je einen Moqui in die linke und in die rechte Hand und führen Sie Ihre Hände auf Höhe des Herzens vor sich zusammen.
Haben Sie ein Pärchen, so werden sie spüren, daß Ihre beiden Ellenbogen gleichzeitig vom Körper weggedrückt oder an Ihren Körper angedrückt werden.
Haben Sie zwei gleichgeschlechtliche Steine, so wird ein Ellenbogen weg- und der andere an Ihren Körper angedrückt. Männliche Steine sollten immer auf der schwacheren Körperstelle oder erkrankten Körperstelle aufgelegt werden.
Auf der gegenüberliegenden Seite verwenden Sie dann das Weibchen. Bei den Moqui-Marbles gibt es auch Zwitter-Steine.
Es können auch zwei Männchen oder zwei Weibchen miteinander kombiniert werden. Diese Kombination drückt sich bei Bedarf der Moquis
in starker Sympathie von uns für gewisse Pärchen aus. Sobald der Energiekreis durch den zweiten Stein geschlossen wird verspüren wir einen starken Energiefluß durch den Körper.

Moqui-Marbles sind zwar nicht magnetisch in dem Sinne, wie wir in unserer logischen Welt Magnetismus kennen, sind aber trotzdem polar, das heißt, sie haben positive und negative Energiezonen. Menschen und Tiere sind auch nicht magnetisch, sie ziehen sich aber trotzdem an oder stoßen sich ab. Und genauso ist das bei den Moqui-Marbles. Da Moquis Lebewesen sind, sollten sie diese auch wie Lebewesen behandeln.
Moquis sollten nie unbeachtet in einer dunklen Ecke oder gar in einer abgeschlossenen Schatulle aufbewahrt werden.
Wie jeder von uns benötigen auch sie Liebe, Zuwendung und vor allem Streicheleinheiten.

Moquis welche dies nicht erhalten, zerfallen schon nach kurzer Zeit zu Staub.
Sie beginnen sich aufzulösen und verlieren ihre Energie.

Moqui-Marbles lieben die Gesellschaft anderer Edelsteine und Kristalle und mögen die wärmende Morgensonne. So oft wie möglich sollten sie ihre Moqui-Marbles auch zum Spaziergang an der frischen Luft mitnehmen.
Legen sie ihre Moqui-Marbles so oft wie möglich an das energiereiche Licht von Abendrot und Vollmondes.
Häufig wird beobachtet, daß sich die Positionen der Moqui-Marbles nach einer Vollmondnacht verändert haben.
Moqui-Marbles, welche nicht liebevoll behandelt werden, sind auch schon oft über die feinen Lichtstrahlen des Mondes auf nimmerwiedersehen verschwunden.

Durch streicheln werden die sensiblen Energiezentren der Moqui-Marbles aktiviert und erwachen dadurch zum Leben.
Erst wenn wir das Herz der Moqui-Marbles spürbar fühlen können wir sicher sein, daß der Fortbestand dieser Kraftsteine gesichert ist.
Von nun ab sollten wir uns regelmäßig um unseren Moqui-Marbles kümmern, denn die Moquis bewirken als Dank für uns Menschen nun ganz
besondere Kräfte.
Sie erzeugen, wenn wir sie erst einmal als Paare zusammengeführt haben, ein phantastisches Energiefeld für unsere Aura und den gesamten Organismus. Ihre Kraft wirkt dabei nicht nur reinigend auf Körper und Seele, sondern dringt auch sehr ausgleichend in uns ein.
Dadurch, daß Moqui-Marbles lebendige Steine sind, brauchen wir uns für die Kraft dieser Steine nicht besonders vorzubereiten.
Die Moqui-Marbles wirken auf uns, ob wir dies wollen oder nicht.
Sie führen in uns zueinander, was zusammengehört und durchfluten unseren Organismus mit reinster Energie.

Menschen, welche längere Zeit mit den Moqui-Marbles arbeiten oder diese gar regelmäßig bei sich tragen, erfahren im Laufe der Zeit eine Verjüngung ihres Zellgewebes, der Haut und der Organe. Das Wissen und der Geist jedoch werden reifer.
Viele Menschen, häufig auch ältere Menschen, berichten von den verjüngenden Eigenschaften der Moqui-Marbles.
Diese Steine dringen nicht, wie andere Energiesteine und Heilsteine, in die Auren bestimmter Organe ein, sondern sie verursachen allgemein einen Energiefluss für unseren Körper in höchstem Ausmass.

Während einige Menschen mit Begeisterung über ihre Freunde berichten, sind andere Menschen diesbezüglich sehr verschwiegen und hüten die Kräfte, welche sie durch die Moqui-Marbles erfahren, wie ein Geheimnis. Wir wissen jedoch daß viele große Menschen, welche durch
Erfindungen und Fürsorge viel gutes für die Menschheit erbracht haben, durch ein Pärchen Moqui-Marbles in ihren großen Taten gestärkt und aktiviert wurden.
Die Kräfte der Moqui-Marbles wurden von den Indianern sehr schnell erkannt und bei nahezu allen Indianerstämmen Nordamerikas geschätzt.
Das Geheimnis der Fundstellen der Moqui-Marbles wird von den Indianern wie ein Schatz gehütet.

Viel später, um 1970, begannen die Moqui-Marbles auch auf alle anderen Lebewesen ihrer Umgebung ihre Kräfte zu entfalten.
Sie lenkten ihre Energien auf alle Lebewesen ihrer Umgebung und hofften, daß diese sie durch streicheln und Zuneigung aus aus ihrem Dauerschlaf befreien.

Woher kommt der Name Moqui?

Moqui kommt aus dem Indianischen und bedeutet soviel wie treuer Liebling. Die Indianer im Westen der Vereinigten Staaten, Utah und
Arizona, hüten die Geheimnisse der Fundstellen.
Erstaunlicherweise werden die Moquis nur an einer kleinen, runden Erdformation gefunden’welche dem Erdmittelpunkt sehr nah ist.
Bei längerem hinsehen kann man beobachten wie die Moqui-Marbles geboren werden, teilweise sogar pärchenweise.
Die Energiesteine sind den Indianern schon viele Hundert Jahre bekannt.
Sie haben den Indianern von jeher nicht nur Frieden beschert, sondern auch ein Überleben im rauhen amerikanischen Westen gesichert.

Oft werden diese Steine auch als geborene Steine bezeichnet und jede indianische Familie, auch heute noch, besitzt ein solches Paar welches alles Böse fernhält und vor falschen Freunden bewahrt. Darüberhinaus beschützen die Moqui-Marbles vor Feuer, Hochwasser und Blitzschlag.
Sie beschenken die gesamte Familie und all ihre Angehörigen mit mehr Fruchtbarkeit, Glück und Lebensenergie.
Weil die Indianer mit den Moqui-Marbles so eng in einer Beziehung leben wie mit anderen Familienmitgliedern auch, tauften sie diese Moqui-Marbles, was soviel bedeutet wie „treue Lieblinge“.
Die energiereichen Schwingungen und Kräfte der Moqui-Marbles sind mit den Kräften außerirdischer Steine zu vergleichen.
Nur Meteoriten, Tektite und Moldavite weisen ähnlich hohe Frequenzen auf. Mit diesen Steinen lassen sich Moqui-Marbles auch besonders
gut kombinieren.
Wohl daher, weil Meteorite, Tektite und Moldavite einst das Herz verganqener Planeten waren, welche auf die Erde niederfielen, um auf ihr Erholung und Ruhe zu finden.
Moqui-Marbles sind ein Teil des Herzens unserer Erde, welche seit der Entstehung vorhanden sind und nie wieder nachwachsen.

Wie alle Lebewesen nicht ohne Herz leben konnten, so konnte die Erde nicht ohne ihre lebenden Energiesteine existieren.
Auf mysteriöse und geheimnisvolle Art dringt die Kraft und die ganze Energie der Moqui-Marbles auch in uns Menschen ein, weil auch wir ein Teil der Natur sind. Die Moqui-Marbles wirken hierbei nicht nur als Energie-Transmiter, sondern auch als Informationssteine und Katalysator. Sie verbinden die Gegensätze in Harmonie miteinander so z. B. dass Himmel mit der Erde und das Land mit dem Wasser.

Würden mehr Menschen auf die Kraft der Moqui-Marbles vertrauen oder Moqui-Marbles bei sich tragen so hätte das Böse keine Chance mehr.
Habgier, Aggressivität, Geltungssucht, Größenwahn und andere schlechte menschliche Eigenschaften könnten durch diese Energiesteine gelindert werden und Hunger, Kriege und Völkermord würden längst der Vergangenheit angehören.

Mit irdischen Heilsteinen und Edelsteinen vertragen sich Moqui-Marbles ebenfalls sehr gut.
Sie beschleunigen und verstärken sogar deren heilende Eigenschaften. In Verbindung mit anderen Heilsteinen sind nicht nur die pulsierenden Schwingungen der Moquis stärker spürbar, woran wir erkennen können, daß Moquis auch Freude empfinden, sondern wir fühlen auch sehr schnell, wie andere Heilsteine stärker schwingen.
Es wird sogar beobachtet, daß Kristalle, wenn sie über längere Zeit mit Moqui-Marbles zusammen sind Risse verlieren, wachsen und sogar eine gesündere und kräftigere Farbe erhalten. In Zeiten, welche besonders schwierig für die Lebewesen auf der Erde sind und die Erde in hohem Maße belastet wird, ist das Hervortreten von Moqui-Marbles durch die Erdoberfläche besonders häufig zu beobachten.

Hieran können wir auch die Liebe der Moqui-Marbles zum Leben aller Tiere und Pflanzen und besonders zu uns Menschen erkennen.
Leute, welche sich den Moqui-Marbles in Verbindung mit Kristallen oder Tektiten besonders intensiv widmen, können auch Nachrichten dieser Energiesteine empfangen. Wir sind überzeugt davon, daß Moqui-Marbles die Zukunft der Menschheit und der Erde kennen.

Eigenartigerweise suchen die Moqui-Marbles viel mehr Kontakt zu uns Menschen, wenn harte Zeiten bevorstehen.
Überlieferungen belegen, daß die Griechen ein kleines lnselvolk kannten, welches mit Steinen sprach. Wir vermuten, daß dieses Volk das Geheimnis derlebenden Steine kannte und nicht ausreichend respektierte.
So mußte dieser kleine Staat (Atlantis) aufgrund der Übermütigkeit seiner Einwohner untergehen. Nur ein kleiner blauer Stein der Atlantisstein (Larimar), blieb zur Erinnerung an dieses Land übrig.
Aehnliche Beobachtungen können wir im Nachhinein auch über die Indianer anstellen.
Diese fanden vermehrt Moqui-Marbles und liebten diese. Trotzdem konnten sie durch die Verdrängung des weißen Mannes in Amerika nicht überleben.
Nun gesellen sich die Moqui-Marbles vermehrt zu uns. In Amerika ist der Moqui-Marble als Energiestein längst ein gefragter und treuer Freund.
Wir möchten unsere Ausführungen bezüglich dem Überleben der Menschen nun nicht weiter folgen, sondern an die Vernunft der Menschheit appellieren.
Die Natur, die Erde und Lebewesen, auch die Moqui-Marbles und Kristalle, gehören in einen sensiblen Kreislauf. Die Moqui-Marbles sind Übermittler und geben uns mehr Energie, Wohlbefinden und Gesundheit. Sie fordern als Gegenleistung von uns Menschen jedoch mehr
Achtung und Respekt im Umgang mit der Natur.
Wir vermuten, daß die Moqui-Marbles aufgrund der Umweltverschmutzung nun verstärkt zum Vorschein kommen werden, um mehr Verbindung mit den Menschen aufzunehmen.
Moqui-Marbles bestehen, wie andere lebende Steine, aus einer geheimnisvollen Legierung von Metallen, so z. B. aus Eisen, Mangan, Titan und Paladium.
Die Härte der Moqui-Marbles beträgt erstaunlicherweise 7,4. Erstaunlicherweise deshalb weil die oben aufgeführten Metalle
meist nur eine Härte zwischen 4 und 6 haben. Die Härte 7,4 ist allerdings notwendig, um durch das Gestein der Erdkruste zu stoßen.
Dieses hat eine Härte, welche um 7 herum liegt.

Wie pflegen wir den Moqui-Marble und wie dringt er am besten in uns ein?

Moqui-Marbles sind also nicht nur irgendwelche Steine, sondern sind subjektive Energiesteine. Sie werden durch Streicheln und durch Tragen zum Leben erweck. Körperwärme, Zuneigung, Zärtlichkeit und Licht aktivieren die Energiezentren der Moqui- Marbles und stellen ein Gleichgewicht zwischen den polaren Eigenschaften des Steines her. Erst wenn das Gleichgewicht Ihrer Moqui-Marbles hergestellt ist,
wird der Energiefluß in einem magischen Kreislauf auch durch uns hindurch geschlossen.
Moqui-Marbles werden dabei in den Händen gehalten und anfangs spüren wir pulsierende Energiestöße durch unseren Körper.
Wenn das Moqui-Marble-Paar voll aktiviert ist spüren wir einen warmen und sehr fließenden Energieschub durch unseren Organismus.
Männliche Steine oder bei nur weiblichen oder nur männlichen Paaren, sollte der schwerere immer auf die schwächere oder erkrankte Körperhälfte gelegt werden.
Wird dann der andere partner hinzugenommen,so verspüren Sie die reine Energie.

Sie fließt durch unseren gesamten Körper und dringt über die Nervenenden bis zu den Zellen vor. So erhält jede einzelne Zelle mehr Energie um sich zu verjüngen und zu heilen. Moqui-Marbles erzeugen darüberhinaus eine physische und spirituelle Einigkeit für Körper, Geist und Seele.
Das Moqiu-Marble-Paar löst Stauungen und Blockaden und versorgt uns mit mehr Licht und Lebensfreude. Sie erzeugen durch ihr Energiefeld nicht nur ein tieferes Gefühl von Zusammengehörigkeit unter den Menschen sondern sie dringen genauso harmonievoll in Tiere und Pflanzen ein. Sollte also ihr Blumenstock den Kopf etwas hängen lassen, oder sich ihr Kätzchen nicht wohl fühlen, sozögern Sie nicht,
auch ihnen die Kraft Ihrer Moqui-Marbles zu geben. Sie können Moquis mit der Zahnbürste reinigen und brauchen diese nicht zu Entladen, wenn Sie sie paarweise verwenden. Einzeln sollten Moquis mit Hilfe eines Partner-Marbles möglichst anderen Geschlechts, entladen werden.
Oft finden Moqui-Marbles hierbei in eine unverängliche Partnerschaft.
Aufladen der Moqui-Marbles durch Licht und Streicheln ist sehr wichtig.
Tragen Sie nur einen Moqui-Marble bei sich, so empfiehlt es sich, diesen abends unbedingt über Nacht zum Ruhen zum Partner zu legen.

Anmerkung:

Nur mit demOriginal- Zertifikat mit dem Abbild eines Indianerkopfes kann man sicher sein, Moqui- Marbles- Paare von Methusalem zu erwerben. Diese Steine stammen von einem heiligen Platz aus den indianischen Reservaten im Westen der USA.

Quelle: http://www.forenstar.com/board/nxtopicf86556771nx3581-29.html

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Gruß an die Lieblinge

TA KI