Offenlegungsschrift zur Gedankenübertragung durch (gepulste) Elektromagnetische Strahlung


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Quelle: https://register.dpma.de/DPMAregister/pat/PatSchrifteneinsicht?docId=DE10253433A1

Hintergrund der Erfindung

Anwendungsgebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft langreichweitige Gedankenübertragung und langreichweitiges Gedankenlesen. Anwendungen sind z.B. die Erweiterung der herkömmlichen Kommunikationsmittel, die Unterstützung öffentlicher Auftritte wichtiger Persönlichkeiten und wichtiger Verhandlungen, die Sendung von wichtigen Gefahrenhinweisen in Notsituationen, die aktive Abwendung von erheblichen Gefahren, die Untersuchung von Kriminellen, die Unterstützung der Hirnforschung. Dabei werden Limitierungen herkömmlicher Methoden der Informationsübertragung, wie z.B. Mobilfunktelefon, Radio und Fernsehen, überwunden.

Charakteristik des bekannten Standes der Technik

Bei modernen Medien, wie z.B. Radio und Fernsehen, wird ein elektronisches Gerät benötigt, das elektromagnetische Strahlung in ein wahrnehmbares akustisches oder optisches Signal umwandelt und einzelne Personen sind i.a. nicht individuell mit Informationen zu versorgen. Bekannt ist auch z.B. (a) der Effekt der Hörbarkeit von bestimmten RADAR-Impulsen (Beobachtungen im II. Weltkrieg), (b) die direkte akustische Wahrnehmbarkeit („Hörbarkeit“) von modulierter Mikrowellenenergie bei Einstrahlung in den Kopf (Bei modernen Medien, wie z.B. Radio und Fernsehen, wird ein elektronisches Gerät benötigt, das elektromagnetische Strahlung in ein wahrnehmbares akustisches oder optisches Signal umwandelt und einzelne Personen sind i.a. nicht individuell mit Informationen zu versorgen. Bekannt ist auch z.B. (a) der Effekt der Hörbarkeit von bestimmten RADAR-Impulsen (Beobachtungen im II. Weltkrieg), (b) die direkte akustische Wahrnehmbarkeit („Hörbarkeit“) von modulierter Mikrowellenenergie bei Einstrahlung in den Kopf (Abb. 1; Frey, 1961; Frey, 1962; Frey & Messener, 1973; Lin, 1978; Frey & Corin, 1979; Brunkan, 1989; Lin, 1989; Stocklin, 1989; Frey, 1993), (c) die Gefühlssteuerung mittels akustischer oder elektrischer Stimulierung (Meland, 1980; Gall, 1994), und (d) die Anwendung akustischer Signale zur unterschwelligen Beeinflussung (Lowery, 1992). Die akustischen Wahrnehmungen bei Einwirkung von gepulsten Mikrowellenstrahlen beruhen unter den meisten bisher gewählten experimentellen Bedingungen auf der Erzeugung thermoelastischer Druckwellen im Innenohr (Lin, 1989).

Der menschliche Körperdipol hat bei 1,80 m Körperlänge eine Resonanzfrequenz von 80 MHz. Die individuell etwas verschieden elektromagnetischen Resonanzfrequenzen des menschlichen Kopfes liegen um 400 MHz bei Erwachsenen und um 700 MHz bei Kleinkindern (Lin, 1989). Aufgrund des Skineffekts ist die Eindringtiefe von elektromagnetischer Strahlung in den Organismus frequenzabhängig, z.B. bei einer Einstrahlung auf den Kopf erfolgt die Absorption bei 2,5 GHz Frequenz hauptsächlich in den äusseren 1-2 cm des Hirns, dagegen bei 900 MHz mehr im Inneren des Hirns (Lin, 1989).

Bekannt sind auch elektromagnetische Waffen, mit denen (bei Beobachtung mittels Millimeterwellenteleskopen oder Mikrowellendetektoren) über grössere Entfernungen oder durch nichtmetallische Wände hindurch Menschen betäubt oder ausgeschaltet werden können.

Bekannt ist auch die unterschwellige Stimulierung mit herkömmlichen akustischen Verfahren. Beispielsweise können aufmodulierte Rhythmen bei 1,7 – 3,5 Hz zur Förderung von Schlafbedürfnis dienen. Abnormale Zustände des Bewusstseins lassen sich durch Rhythmen im Bereich von 3,5 – 7 Hz und 28 – 56 Hz fördern. Der normale Rhythmus des menschlichen Hirns liegt bei 7 – 14 Hz und bei 14 – 28 Hz im Falle der Erregung oder Angst (Gall, 1994).

Die Ideen von Gedankenübertragung und Gedankenlesen werden jedoch gewöhnlich als nichtpraktikable Phantasien angesehen (siehe z.B. Chapman, 1998) und mit keinem der genannten Systeme allein können langreichweitige Gedankenübertragungen oder gar Gedankenlesen effizient realisiert werden, z.B. über eine Entfernung von einigen Kilometern. Menschen, die behaupten, ohne technische Hilfsmittel Gedanken über grosse Entfernungen senden oder empfangen zu können (z.B. einige Esoteriker), konnten bisher keinen Wirkungsnachweis führen. Auch belegen zahlreiche utopische Filme mit Episoden von fernreichender Gedankenübertragung oder Gedankenlesen, dass es bisher für diesen Wunschtraum keine praktikable Lösung mit guter Effizienz gibt.

Ziel der Erfindung

Das Ziel der Erfindung ist die Erweiterung der Möglichkeiten moderner Medien in Form der langreichweitigen Gedankenübertragung die seitens des Empfängers keine elektronischen Hilfsmittel wie z.B. Radio, Fernseher oder Mobilfunktelefon, benötigt.

Literatur
Brunkan, W.B. (1989) Hearing system. US-Patent 4.877.027.
Chapman, R.K. (1998) Mental telepathy debunked: counter-arguments against the concept of thought transmission und mind-reading ideas. ISBN = 0-9698637-6-4.
Frey, A.H. (1961) Auditory system response to modulated electromagnetic energy. Aerospace Med. 32, 1140-1142.
Frey, A.H. (1962) Human auditory system response to modulated electromagnetic energy. J. Appl. Physiol. 17, 689-692.
Frey, A.H & Messener, R. (1973) Human perception of illumination with pulsed UHF electromagnetic energy, Science 181, 356-358.
Frey, A.H & Corin, E. (1979) Holographic assessment of a hypothesized microwave hearing mechanism. Science 206, 232-234.
Frey, A.H. (1993) Electromagnetic field interactions with biological systems. FASEB Journal 7, 272-281.
Gall, J. (1994) Method and system for altering consciousness. US-Patent 5.289.438; und Referenzen darin.
Lin, J.C. (1978) Microwave auditory effects and applications. Charles C. Thomas, Publisher, Springfield, IL, USA.
Lin, J.C. (1989) Electromagnetic interaction with biological systems. Plenum Press, New York.
Lowery, O.M. (1992) Silent subliminal presentation system. US-Patent 5.159.703.
Meland, B.C. (1980) Apparatus for electrophysiological stimulation. US-Patent 4.227.516.,
Stocklin, P.L. (1989) Hearing device. US-Patent 4.858.612.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bestimmte erwünschte Nachrichtenübertragungen zu ermöglichen ohne an die Einschränkungen von herkömmlich verwendeten elektronischen Mitteln gebunden zu sein. Erfindungsgemäss wird die Aufgabe durch die Verwendung von fernreichender Gedankenübertragung gelöst, wobei die Gedankenübertragung auf Richtfunk beruht. Im Gegensatz zum herkömmlichen Richtfunk wird jedoch der elektromagnetische Strahl (Gedankenstrahl) direkt in den Organismus des Empfängers eingekoppelt, z.B. in den Kopf, die Grosshirnrinde, das Innenohr, die Gehörnerven oder Sehnerven. In Abhängigkeit von speziellen in den elektromagnetischen Strahl eingebrachten Signalen (z.B. mittels Amplitudenmodulation) bewirkt diese Einkopplung beim Empfänger eine beabsichtigte Änderung der Gedanken. Im allgemeinen ist die Änderung der Gedanken des Empfängers nur statistisch wirksam, d.h. es wird lediglich die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Gedanken auf beabsichtigte Weise erhöht oder verringert. Im Einzelfall kann die Änderung jedoch auch determiniert sein. Die Gedankenübertragung eignet sich in einigen Anwendungsfällen zur Kombination mit Beobachtungen mittels Millimeterwellenkameras und mikrowellen-basierten Sprachübertragungen, in der die Hörbarkeit von modulierter Mikrowellenenergie genutzt wird, kann jedoch auch unabhängig davon betrieben werden.

Z.B. in einer einfachen Ausführung eines Gedankenübertragungsgerätes spricht der Betreiber des Geräts (Beobachter, Observer) den zu sendenden Gedanken in ein Mikrophon, das elektrische Signal des Mikrophons wird mittels einer Elektronik in eine Folge von Impulsen umgewandelt (z.B. Rechteckimpulse von 100 Mikrosekunden Dauer mit 200 Mikrosekunden Abstand; gegebenenfalls werden Impulsfolgen computergespeichert und von dort nach Bedarf abgerufen), die Folge von Impulsen wird dein Mikrowellenstrahl aufmoduliert, der an den Empfänger gesendet wird und solch eine geringe Intensität hat, dass der Empfänger keine bewusste Wahrnehmung der Sendung hat, sondern diese nur unterschwellig wirkt. Anstelle der Impulsfolge kann auch ein flankenversteilertes Signal (z.B. mittels mehrfacher Quadrierung) oder das ursprüngliche Signal genutzt werden.

Z.B. in einer komplizierteren Ausführung eines Gedankenübertragungsgerätes gibt der Betreiber (Beobachter, Observer) des Geräts den zu sendenden Gedanken in einen Computer ein (oder einen anderen Überträger), der mit Hilfe von Tabellen oder neuronalen Netzen den zu sendenden Gedanken in eine Sequenz von Signalen übersetzt, die dem Mikrowellenstrahl, der an den Empfänger gesendet wird, aufmoduliert wird. Diese Sequenz von Signalen kann mikrowelleninduzierte bewusst wahrnehmbare akustische Signale (z.B. Klickgeräusche, Rhythmen, Sprache, Musik) und mikrowelleninduzierte nur unbewusst wahrnehmbare akustische Signale (z.B. Klickgeräusche, Rhythmen, Sprache, Musik) und mikrowelleninduzierte niederfrequente elektrisch wirksame Rhythmen enthalten. Die Berechnung der Übersetzungstabellen zwischen zu sendenden Gedanken und Sequenz von Signalen erfolgt z.B. unter Ausnutzung eines Satzes von Korrelationen zwischen Stimuli und Reaktionen. Das Training der neuronalen Netze zur Übersetzung zwischen zu sendenden Gedanken und Sequenz von Signalen erfolgt z.B. unter Beobachtung der Reaktionen auf einen Satz von Stimuli.

Frequenzen

Zur besseren Wirksamkeit der Gedankenübertragung können als Trägerfrequenz des elektromagnetischen Strahls oder als auf die Trägerfrequenz aufmodulierte Frequenzen bestimmte Resonanzen von Körperteilen (z.B. des Kopfes, Teilen des Innenohrs, Sehnerv) gewählt werden. Z.B. eignen sich Trägerfrequenzen und eventuell der Trägerfrequenz aufmodulierte Zwischenfrequenzen um 80 MHz bzw. 400 – 700 MHz bzw. 1 – 100 GHz zur Adressierung des Körpers bzw. des Kopfes bzw. von Organteilen (z.B. Innenohr, Nerven).

Für die aufmodulierten Signale eignet sich vor allem der Frequenzbereich von 1 Hz – 1 GHz. Beispielsweise können die Frequenzen bei Sprachsignalen (bewusst wahrnehmbare oder unterschwellig wirksame) im Bereich von 16 Hz – 20 kHz liegen, aber z.B. bei Transformation in eine Impulsfolge weit darüber, z.B. im MHz-Bereich. Besonders niedrige Frequenzen eignen sich beispielsweise zur Beeinflussung des Bewusstseinszustandes und zur Gefühlsbeeinflussung. Beispielsweise können in Analogie zur herkömmlichen akustischen Stimulierung aufmodulierte Rhythmen bei 1,7 – 3,5 Hz bzw. 3,5 – 7 Hz und 28 – 56 Hz zur Förderung von Schlafbedürfnis bzw. veränderter Bewusstseinszustände dienen.

Modulation

Für die Modulation des elektromagnetischen Strahls gibt es verschiedene Möglichkeiten, die einzeln oder kombiniert angewendet werden können, z.B. (a) Laute einer Sprache oder andere Signale werden in eine Impulsfolge umgewandelt, die dein elektromagnetischen Strahl aufmoduliert wird, oder (b) Laute einer Sprache oder andere Signale werden direkt auf den elektromagnetischen Strahl aufmoduliert. Die Sendung erfolgt wahrnehmbar oder nicht wahrnehmbar – abhängig z.B. von Intensität, Art der Modulation, Ort der Einstrahlung in den Organismus und Frequenz.

Strahlungsquellen

Für die Generierung des elektromagnetischen Strahls (Gedankenstrahl) eignen sich vor allem MASER (Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation) und LASER (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation), wobei die Wellenlänge nicht notwendigerweise im klassischen Mikrowellenbereich (300 MHz – 300 GHz) liegen muss (Für die Generierung des elektromagnetischen Strahls (Gedankenstrahl) eignen sich vor allem MASER (Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation) und LASER (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation), wobei die Wellenlänge nicht notwendigerweise im klassischen Mikrowellenbereich (300 MHz – 300 GHz) liegen muss (Abb. 2). Erfindungsgemäss sind auch Strahlungsquellen, die induzierte Emission von elektromagnetischer Strahlung involvieren, die ausserhalb des klassischen Mikrowellenbereichs liegt, mit einbezogen. Insbesondere stehen MASER an allen Stellen der „Detaillierten Beschreibung der Erfindung“, den Ausführungsbeispielen und Abbildungen samt Legenden synonym für Strahlungsquellen mit induzierter Emission, wie z.B. MASER und LASER (z.B. Freie-Elektronen-LASER). Weiterhin kommen als Strahlungsquellen auch Magnetrons, Gyrotrons, Klystrons, Halbleiterdioden und Phased Arrays in Betracht.

Sendeleistung

Je nach Grösse der Übertragungsverluste kann die Sendeleistung pro adressierter Person im Bereich der Leistung des menschlichen Hirns (ca. 40 W) oder etwas höher liegen, aber bei z.B. Einstrahlung in das Innenohr oder gar die Nervenenden der Sinnesorgane auch je nach Anwendung deutlich niedriger sein. Z.B. bei Transmissionen über mehrere Kilometer Entfernung durch Gebäudewände hindurch können auch Sendeleistungen von über 1000 W je adressierter Person erforderlich sein, um die Transmissionsverluste auszugleichen. Spezielle Massnahmen können erforderlich sein, um Waffenwirkung auf Personen im Strahlengang zu vermeiden (eine energiereiche Einstrahlung kann betäubend und kurzzeitige Temperaturerhöhung des Hirns über 45[deg.]C kann tödlich sein). Anderseits kann bei Abwesenheit von wesentlichen Übertragungsverlusten eine Leistung von wesentlich weniger als durchschnittlich 1 W für eine unterschwellige Gedankenübertragung ausreichen. Da excessive Absorption von Mikrowellen im Gewebe Schäden verursachen kann (v.a. bei sich schnell teilenden Zellen und Neuronen), wird man in vielen Anwendungen geringe Strahlungsgesamtenergien bevorzugen.

Automatisierung

Die Gedankenübertragung kann z.B. vom Gedankenübertragungsgerät zu Mensch vollautomatisch oder teilautomatisch oder von Mensch zu Mensch mit zwischengeschaltetem Gedankenübertragungsgerät erfolgen.

1. Ausführungsbeispiel

Auf ein Fahrzeug montiertes Gedankenübertragungsgerät, welches einen fokussierten Mikrowellenstrahl erzeugt, auf geeignete Weise moduliert und zum Empfänger (Target) sendet (Auf ein Fahrzeug montiertes Gedankenübertragungsgerät, welches einen fokussierten Mikrowellenstrahl erzeugt, auf geeignete Weise moduliert und zum Empfänger (Target) sendet (Abb. 3). Das Gesamtgewicht des Gedankenübertragungsgeräts mit MASER (Maser) zur Erzeugung des elektromagnetischen Strahls (Beam), Mikrophon zur Eingabe von Sprachsignalen durch den Beobachter (Headset), aufladbarer Energiequelle zu Pufferung von Stromfluktuationen und Detektor (Detector) zur Beobachtung und Unterstützung der Strahlnachführung kann z.B. 100 kg betragen. Um für den elektromagnetischen Strahl eine gute Bündelbarkeit bei noch ausreichender Durchdringung von Luft, Wänden und Erde zu ermöglichen, eignet sich als Trägerfrequenz des MASERs z.B. der Bereich von 1 – 1000 GHz. Die Trägerfrequenz des elektromagnetischen Strahls (Beam) zur Gedankenübertragung kann z.B. eine Frequenz sein, bei der der Detektor (Detector) zur Beobachtung des Empfängers sensitiv ist. Gedankenübertragung und Beobachtung des Empfängers erfolgen z.B. über grössere Entfernungen durch Luft oder durch Wände aus Beton, Stein, Plastik oder Holz.

Die Gedankenübertragung erfolgt z.B. indem der Beobachter den Strahl des MASERs (Beam) auf den Kopf des Empfängers (Target) richtet und in das Mikrophon spricht, wobei das elektrische Signal des Mikrophons mittels der Elektronik des Gedankenübertragungsgeräts der Trägerfrequenz des MASERs auf geeignete Weise (z.B. in Form einer Impulsfolge, deren Amplitude mit der Amplitude des elektrischen Signals des Mikrophons korreliert) aufmoduliert wird und wobei die MASER-Strahlung Spannungen im Kopf des Empfängers induziert, was beim Empfänger z.B. als unterschwelliges Signal wirkt. Alternativ kann die Modulation des Mikrophonsignals auf die Trägerfrequenz z.B. unter Verwendung einer elektronischen Übersetzungseinrichtung erfolgen, die z.B. zuvor unter Ausnutzung eines Satzes von Korrelationen zwischen Stimuli und Reaktionen trainiert wurde. Alternativ kann die zu sendende Gedankensequenz in einen Computer eingegeben werden, der das zu sendende Signal berechnet. Zur Entwicklung des Programms zur Übersetzung der zu sendenden Gedanken in die auf den elektromagnetischen Strahl (Beam) aufzumodulierenden Sequenzen können z.B. eine grosse Zahl von schwachen Korrelationen zwischen Gedanken und Stimuli genutzt worden sein. Das Computerprogramm kann z.B. ein neuronales Netz (Netz (Abb. 4) enthalten, welches zuvor mit z.B. einem grossen Satz von Paaren von Stimuli und Reaktion trainiert wurde und nach dem Training beabsichtigte Gedanken auf Sätze von Stimuli projeziert. Die aufmodulierten Sequenzen müssen nicht im hörbaren Frequenzbereich liegen. Beispielsweise können u.a. auch niederfrequente Signale im Bereich von 1-20 Hz auf die Trägerfrequenz des MASERs aufmoduliert werden, was zu einer Beeinflussung des Empfängers führen kann. Auch Signale im Bereich über 20 kHz sind verwendbar. In vielen Anwendungsfällen – insbesondere wenn man in die eigenständigen Handlungen der Empfänger nicht zu sehr eingreifen möchte – wird man sich mit einer unauffälligen und für die Empfänger unbewussten Veränderung der Wahrscheinlichkeiten gestimmter Gedanken begnügen.

2. Ausführungsbeispiel

Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einem MASER (Maser), ein Mikrophon (Headset) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (Observer), eine aufladbare Energiequelle (Battery) und zur Beobachtung einen Detektor (Detector), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält (Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einem MASER (Maser), ein Mikrophon (Headset) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (Observer), eine aufladbare Energiequelle (Battery) und zur Beobachtung einen Detektor (Detector), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält (Abb. 5). Das Gedankenübertragungsgerät kann an das Stromfestnetz, das Stromnetz eines Fahrzeugs oder einen Generator (Power generator) mit z.B. 200 W Leistung angeschlossen werden. Mittels der Anzeige (Display) und des Handgriffs (Handle) wird das Gedankenübertragungsgerät zum Empfänger (Target) nachgeführt. Verschiedene Schalter (switches) und die Elektronik (Electronics) erlauben die Einstellung verschiedener Modi wie z.B. Sendung eingespeicherter Signale, automatische Intensitätsanpassung, Art der Modulation zur Übertragung der Sprachsignale des Beobachters. Das Gedankenübertragungsgerät kann mittels eines Verbindungselements (Connector) auf Stative oder Fahrzeuge beweglich montiert werden. Die Gedankenübertragung erfolgt z.B. durch die Sendung von vorher ermittelten Sequenzen. Im Gegensatz zu betäubenden Schüssen mit elektromagnetischen Waffen wird mit vergleichsweise geringen Intensitäten gearbeitet. Unterhalb der Intensität bewusster Wahrnehmung wirkt die elektromagnetische Strahlung, auf die z.B. ein akustisches Signal aufmoduliert ist, unbewusst als unterschwelliges scheinbar akustisches Signal und beeinflusst die Gedanken des Empfängers. Bei höheren Intensitäten ist der elektromagnetische Strahl direkt fühlbar. Neben hörbarer und unterschwelliger Sprache, Musik und Rhythmen lassen sich z.B. auch niederfrequente Rhythmen (z.B. unter 16 Hz) und Signale im Bereich oberhalb von 20 kHz auf den elektromagnetischen Strahl aufmodulieren.

3. Ausführungsbeispiel

Auf ein Fahrzeug (Auf ein Fahrzeug (Abb. 6), einen Sendeturm (), einen Sendeturm (Abb. 7), ein Haus (), ein Haus (Abb. 8) oder in ein Flugobjekt () oder in ein Flugobjekt (Abb. 9) montiertes (gegebenenfalls bewegungsstabilisiertes) Gedankenübertragungsgerät mit einer Quelle intensiver elektromagnetischer Strahlung und einer Einrichtung zur Modulation der Strahlung entsprechend den zu sendenden Gedanken, z.B. einem Computer, der für die zu sendenden Gedanken eine Sequenz von elektromagnetischen Reizen berechnet (z.B. unterschwellig oder bewusst wahrnehmbare Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen, die gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden). Zur Gedankenübertragung mittels erdnaher Satelliten () montiertes (gegebenenfalls bewegungsstabilisiertes) Gedankenübertragungsgerät mit einer Quelle intensiver elektromagnetischer Strahlung und einer Einrichtung zur Modulation der Strahlung entsprechend den zu sendenden Gedanken, z.B. einem Computer, der für die zu sendenden Gedanken eine Sequenz von elektromagnetischen Reizen berechnet (z.B. unterschwellig oder bewusst wahrnehmbare Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen, die gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden). Zur Gedankenübertragung mittels erdnaher Satelliten (Abb. 10) weist der MASER (Maser) ein besonders kleinen Öffnungswinkel auf. Gedanken werden z.B. erzeugt durch Ausnutzen von vielen schwachen Korrelationen zwischen Gedanken und Sätzen von Stimuli. Bei einer Anwendung über einen langen Zeitraum können eine grosse Zahl von Korrelationen gemessen werden und kann die Ausnutzung von relativ schwache Korrelationen zwischen Stimuli und Gedanken zu einer erheblichen Veränderung der Wahrscheinlichkeit bestimmter Gedanken führen. Um für stark gebündelten Richtfunk geeignete hohe Trägerfrequenzen zur Übertragung niederfrequenter Gedankensignale zu nutzen, wird das zu sendende Signal auf die Trägerfrequenz des Richtfunkstrahls aufmoduliert, z.B. mittels Amplitudenmodulation. Wenn das aufmodulierte Signal ein akustisches Signal ist (z.B. eine Amplitudenmodulation mit einer hörbaren Frequenz vorliegt), kann oberhalb einer bestimmten Intensität diese modulierte elektromagnetische Strahlung direkt als scheinbar akustisches Signal gehört werden. Zur Verringerung der zur Gedankenübertragung notwendigen Intensitäten der elektromagnetischen Strahlung lassen sich Einstrahlungen in einzelne Nervenbündel nutzen, z.B. Hörnerven und Sehnerven. Das kann nicht nur über die Nutzung von deren Resonanzfrequenzen erfolgen, sondern auch durch Einstrahlung mit so hoher Präzision, dass diese Organteile vom Strahl bevorzugt getroffen werden.

4. Ausführungsbeispiel

Gedankenübertragung an Empfänger im Katastrophenfall (Gedankenübertragung an Empfänger im Katastrophenfall (Abb. 11). Gedankenübertragung kann in wichtigen Ausnahmesituationen zur Schadensbegrenzung und schnellen unkomplizierten Steuerung von Rettungsmassnahmen hilfreich sein. Teilkomponenten der Gedankenübertragung können mikrowellen-gestützte Sprachübertragungen und Gefühlsbeeinflussungen der Empfänger sein. Stimuli können z.B. Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen sein. Die Stimulierung kann unterschwellig (d.h. unbewusst wahrnehmbar) oder bewusst wahrnehmbar sein. Mehrere Stimuli können gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden, um eine bestimmte Reaktion auszulösen. Beispielsweise wird die Sendung bewusst wahrnehmbarer Wortteile mit der Sendung unterschwellig wirkender Rhythmen kombiniert. Die Gedankenübertragung hat z.B. eine beabsichtigte Änderung der Gedankenwelt des Empfängers, z.B. Motivierung zu schadensbegrenzenden Handlungen, zur Folge.

5. Ausführungsbeispiel

Mensch-zu-Mensch Gedankenübertragung: Das zu sendende Signal wird direkt vom Kopf einer Person abgegriffen und direkt oder in verarbeiteter Form (z.B. mittels Frequenzanalyse und Selektion der vorherrschenden Frequenz) auf den elektromagnetischen Strahl aufmoduliert. Aus diese Weise werden, z.B. Spannungs- oder Entspannungszustände, die sich durch unterschiedliche Frequenzen der Hirnaktivität unterscheiden, übertragen. Sender oder Empfänger können z.B. Personen im Wachkoma oder blinde Taubstumme sein.

6. Ausführungsbeispiel

Profiling und Gedankenlesen bei einem verurteilten Kriminellen im Rahmen des gesetzlich und sittlich zulässigen. Ein einfaches Verfahren wäre, der Person überraschend unterschwellig ein Schlüsselwort zu senden, welches nur für sie wichtige Bedeutung hat und mittels gleichzeitiger Beobachtung der Reaktion wird ein Verdacht erhärtet oder erweicht. Der Sendung des Schlüsselwortes kann eine Vorbereitungsphase (Sensibilisierungsphase) vorausgehen, in der z.B. die Gedanken der Person durch unterschwellige Signale auf das Schlüsselereignis gerichtet werden. Die computergestütze Gedankenübertragung ermöglicht jedoch weitaus höherentwickelte Methoden: Z.B. können bestimmte Schlüsselinformationen unterschwellig über einen längeren Zeitraum mit wechselnden Intensitäten gesendet und die Reaktionen des Empfängers mit dem Signal korreliert werden.

7. Ausführungsbeispiel

Verurteilte Kriminelle zur Abwehr von Gefahren unauffällig manipulieren oder ausforschen – soweit gesetzlich und sittlich zulässig (Abb. 12). Das zeitweilige Ausschalten aller Kriminellen mittels amplitudenmodulierter intensiver Mikrowellenstrahlen bei der Erstürmung eines Objekts (unauffällig durch Wände hindurch) hat gewisse Risiken des Fehlschlags und ist bei elektromagnetisch abgeschirmten Objekten schwierig. Die Gedankenübertragung ermöglicht, diese Risiken zu verringern. In lebensbedrohlichen Situationen kann es akzeptabel sein, eine Gedankenmanipulation auf Nicht-Kriminelle beteiligte Personen auszuweiten, was die Anwendung auf abgeschirmte Objekte vereinfacht (z.B. Strahlung durch Löcher in der Abschrimung diffus in den gesamten Innenraum). Beispielsweise kann die Strahlungsleistung für eine Gedankenübertragung unter 1/1000 der für das zeitweilige Betäuben der Kriminellen notwendigen Strahlungsleistung liegen, was auch ein erheblicher Kostenfaktor sein sollte. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Hardware der Gedankenübertragung leicht auf das mikrowellen-gestützte Abhören der Gespräche der Kriminellen erweitert werden kann.

8. Ausführungsbeispiel

Hirnforschung und Behandlung von Krankheiten. Die dargestellten Methoden der, Gedankenübertragung ermöglichen neue Wege der Analyse, Therapie und Prophylaxe von bestimmten pathologischen Beeinträchtigungen des Hirnstoffwechsels und zur Beeinflussung von bestimmten nicht-pathologischen Limitierungen, Stresssituationen und Alterungsprozessen des Hirnstoffwechsels. Beispielsweise, da die elektromagnetische Strahlung in anderen Organteilen als bei der Anwendung von Schall oder sichtbarem Licht wirken kann, eröffnen sich neue Möglichkeiten. Z.B. bei Krankheiten können im Vergleich zu akustischen Reizen, die nicht auf der Einwirkung von elektromagnetischer Strahlung beruhen, andersartige Einwirkungen auf bestimmte neurologische Prozesse vorgenommen werden. Gedankenübertragung kann auch in der molekularen Medizin z.B. zur Analyse von biochemischen Netzwerken im Hirn unterstützend wirken. In einigen solchen Anwendungen kann es vorteilhaft sein, die Gedankenübertragung über wenige Millimeter Entfernung zu realisieren.

9. Ausführungsbeispiel

Unterstützung von Verhandlungen und Vorträgen von wichtigen Personen: Beispielsweise wird die Präsentation der wichtigen Person durch ein Team verfolgt, welches beratend mittels Gedankenübertragung eingreifen kann. An entscheidenden Stellen der Präsentation können z.B. wichtige Gedanken eingestreut werden. Bei unterschwelliger Gedankenübertragung wird der Vortragende – im Gegensatz zur herkömmlichen akustischen Übertragung mittels Ohrhörer – durch die Übertragung nicht gestört.

10. Ausführungsbeispiel

Beispiel für die Ermittlung der für die Erzeugung bestimmter Gedanken zu sendenden elektromagnetischen Signale in den Ausführungsbeispielen 1 – 9: Es werden Messungen einer grossen Zahl von Korrelationen zwischen Stimuli und induzierten Gedanken oder Reaktionen durchgeführt. Diese Korrelationen werden mathematisch zusammengefasst, um computergestützt Sequenzen von Stimuli erzeugen zu können, die besser mit gewünschten Gedanken oder Reaktionen korrelieren. Wenn z.B. 100 unabhängige Stimuli je eine 2%-ige Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Gedankens bewirken, können sie kombiniert eine ca. 87%-ige Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Gedankens bewirken. Da viele der dargelegten Methoden der Gedankenübertragung über Monate anwendbar sind, ist es in vielen Fällen praktikabel, relativ schwache Korrelationen zu nutzen, um ein signifikantes Ergebnis zu erhalten.

Abbildungsbeschreibungen

Abb. 1 Relative Intensität (1) als Funktion der Frequenz in GHz (2), die unter bestimmten experimentellen Bedingungen notwendig ist, um impulsmodulierte Mikrowellenenergie akustisch wahrzunehmen. (nach Daten aus Lin, J.C. (1978) Microwave Auditory Effects and Applications. Charles C. Thomas, Publisher, Springfield, IL, USA). Bei hohen Frequenzen sinkt die Eindringtiefe in den Kopf, was zur Empfindlichkeitsverringerung führen kann (Stand der Technik).

Abb. 2 Beispiel für einen Ausschnitt aus einem hochfrequenten amplitudenmodulierten Trägersignal. Die hochfrequente Strahlung, z.B. im Bereich von 1 – 1000 GHz, kann scharf gebündelt werden und breitet sich nahezu geradlinig aus. Die einhüllende Kurve des dargestellten Signals entspricht einem niederfrequenten Nutzsignal (z.B. 0,1 Hz – 1 MHz), welches z.B. in der Grosshirnrinde, im Innenohr oder in anderen Organen wirksam wird.

Abb. 3 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels eines modulierten Strahls von Millimeterwellen oder Mikrowellen (4), der von einem MASER (5), z.B. Freie-Elektronen-MASER, ausgeht, welches auf ein Erkundungsfahrzeug (6) montiert ist, z.B. mittels eines Stativs (7). Der MASER kann z.B. ein Freie-Elektronen-MASER sein (auch oft als Freie-Elektronen-LASER bezeichnet). In einem Modus werden Sprachsignale eines Beobachters, z.B. mittels eines Mikrophons (8) eingegeben, im Erkundungsfahrzeug dem MASER-Strahl direkt amplituden-aufmoduliert. Zusätzlich können bewusstseinsmodifizierende Signale aufmoduliert werden. Solche bewusstseinsmodifizierende Signale sind z.B. hörbare Geräusche, die bestimmte Reaktionen bewusst auslösen können, oder unterschwellige Geräusche hörbarer Frequenz, die bestimmte Reaktionen unbewusst auslösen können, oder niederfrequente nicht-hörbare Signale (auf den elektromagnetischen Strahl modulierter Infraschall). Der Beobachter kann z.B. mittels des Detektors (9), z.B. ein Millimeterwellenteleskop oder ein Radardetektor, den Strahl nachführen und die Reaktion des Empfängers (3) verfolgen. Die Kombination von Detektor (9) und Computer (Computer mit ADC-Karte, Verstärker und Akkumulator (10); Anzeige (11); Keyboard (12); Joystick (13); Floppy Disc Drive (14); Schalter (15)) regelt vollautomatisch je nach Entfernungsunterschieden und absorbierenden Wänden, Bäumen oder Erdwällen die Intensität nach. Der Computer ist z.B. mittels eines Kabels (Kabel zur Verbindung zur Stromversorgung (16)) an eine Stromversorgung und z.B. mittels eines Kabelbündels (17) an eine Schrittmotormechanik (Gelenk und Schrittmotore (18)) zur Strahlnachführung angeschlossen. Je nach Wahl von Intensität des elektromagnetischen Strahls (4), dessen Modulation und Art der Einwirkung ist die Gedankenübertragung für den Empfänger (3) unbewusst oder bewusst. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z. B. 5 m – 20 km (19).

Abb. 4 Beispiel für ein neuronales Netz (20) zur Berechnung der Sätze von Signalen (Stimuli (21)), die zur Erzeugung bestimmter Gedanken (Reaktionen (22)) gesendet werden. Die Sätze von Signalen sind über neuronale Knoten, die bestimmten Übertragungsfunktionen entsprechen, mit den zu sendenden Gedanken (Reaktionen (22)) verbunden.

Abb. 5 Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einen MASER (5), ein Mikrophon (8) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (23), eine aufladbare Energiequelle (Akkumulator (24)) und zur Beobachtung einen Detektor (9), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält. Das Gedankenübertragungsgerät kann an das Stromfestnetz, das Stromnetz eines Fahrzeugs oder einen Generator (Stromgenerator (25)) mit z.B. 200 W Leistung angeschlossen werden. Mittels der Anzeige (11) und des Handgriffs (26) wird der elektromagnetische Strahl (4) des Gedankenübertragungsgeräts zum Empfänger (3) nachgeführt. Verschiedene Schalter (15) und die Elektronik (27) erlauben die Einstellung verschiedener Modi wie z.B. Sendung eingespeicherter Signale, automatische Intensitätsanpassung, Art der Modulation zur Übertragung der Sprachsignale des Beobachters. Das Gedankenübertragungsgerät kann mittels eines Verbindungselements (28) auf Stative oder Fahrzeuge beweglich montiert werden. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung beträgt z.B. 5 m – 5000 m (29).

Abb. 6 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels eines modulierten Strahls von Millimeterwellen oder Mikrowellen (4), der von einem Phased Array (30) ausgeht, welches auf ein Erkundungsfahrzeug (6) montiert ist. Beispielsweise werden Worte computergespeichert und vom Computer in Impulsfolgen umgeformt, deren Einhüllende dem Intensitätsverlauf der Worte entspricht und dann die Impulsfolgen dem elektromagnetischen Strahl aufmoduliert und mit so geringen Intensitäten gesendet, dass der Empfänger (3) die Übertragung nicht bewusst wahrnimmt. Die Strahlnachführung erfolgt z.B. unter Nutzung der vom Empfänger (3) reflektierten Strahlung nach dem Radarprinzip. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 10 m – 1000 m (31).

Abb. 7 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels des Strahls (4) eines Phased Array (30) durch eine Stahlbetonwand (32) bei gleichzeitiger Beobachtung des Empfängers (3) mittels Millimeterwellenkamera (33). Stahlmaschen und kleinere metallische Gegenstände im Strahlengang stellen aufgrund der konischen Geometrie des Strahls kein erhebliches Problem dar. Gedankenübertragungsgerät und Millimeterwellenkamera sind z.B. auf einen Turm (34) montiert. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung beträgt z.B. 50 m – 5 km (35).

Abb. 8 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels des Strahls (4) eines in einem Gebäude (36) montierten MASERs (5) bei gleichzeitiger Beobachtung des Empfängers (3) mittels eines Detektors (Kamera (37)), z.B. Millimeterwellenkamera oder Infrarotkamera oder Detektor für die vom Empfänger (3) reflektierte Maserstrahlung. Die Nachführung des elektromagnetischen Strahls zum Empfänger (3) erfolgt computergesteuert (PC (38)). Zur Vermeidung unbeabsichtigter Nebenwirkungen ist die elektromagnetische Emission der Elektronik abgeschirmt (Abschrimung (39)). Zur Verbesserung der Reichweite kann sich das Gebäude z.B. auf einem Berg befinden. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung (zum Teil durch Gebäude (Gebäude einer Stadt (40)) und Wälder (Baum (41)) hindurch) beträgt z.B. 10 m – 200 km (42).

Abb. 9 Gedankenübertragung von einem bemannten Flugzeug, einer unbemannten Drohne oder einem Helikopter (43) an einen Empfänger (3) mittels des speziell modulierten Strahls (4) eines MASERs (5). Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 100 m – 20 km (44).

Abb. 10 Gedankenübertragung von einem Satelliten (45) an Empfänger auf der Erde (46) mittels des Strahls (4) eines MASERs (5). Der MASER mit sehr kleinem Strahlöffungswinkel wird von einer gepufferten starken Energiequelle, z.B. einer Kombination von Atombatterie und Akkumulator, gespeist. Zur Reduktion des Strahldurchmessers werden auch Selbstfokussierungseffekte der MASER-Strahlung genutzt. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 300 km – 800 km (47).

Abb. 11 Gedankenübertragung an einige 100 bedeutende Empfänger (3) im Katastrophenfall mittels eines speziell modulierten elektromagnetischen Strahls (4). Zur besseren Detektion und Einstellung des elektromagnetischen Strahls (4) tragen die Empfänger (3) ein elektronisches Label. Die Übertragung erfolgt nach dem Multiplexprinzip quasisimultan durch schnelle Umschaltung der drei Phased Arrays (30) mit je 5000 W durchschnittlicher Sendeleistung. Die Reichweite der Gedankenübertragung (zum Teil durch Gebäude (40) hindurch) beträgt z.B. 50 m – 20 km (48).

Abb. 12 Gedankenübertragung an Empfänger (3) im Notfall mittels eines modifizierten elektromagnetischen Gewehrs (Gewehr mit Teleskop (49)) zur Beobachtung und Betäubung von Empfängern (3) durch die Wände eines Gebäudes (Wand eines Gebäudes (50)) hindurch. Das Gewehr ist so modifiziert, dass es auch Gedanken mit geringer elektromagnetischer Strahlungsleistung übertragen und durch Wände hindurch hören kann (z.B. Detektion der Änderungen des Lungenvolumens).

Quelle: http://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/description;jsessionid=fPX8VrLR9qSh75tHZ+DXoU+M.espacenet_levelx_prod_1?CC=DE&NR=10253433A1&KC=A1&FT=D&ND=&date=20040527&DB=&locale=de_EP

 

TA KI

Medizinforschung: Smartphone mit Mikroskop entdeckt Blutparasiten


Smartphone als Diagnosegerät: Handy-Mikroskop spürt Parasiten im Blut auf

Smartphones könnten zukünftig auch im medizinischen Bereich eingesetzt werden. US-amerikanische Forscher entwickelten einen Schnelltest, um Blutproben auf Parasiten zu untersuchen. Dafür wird das Smartphone mit einer Linse und einer speziellen App ausgestattet. Vor allem Entwicklungsländer könnten von der neuen Technik profitieren, schreiben die Forscher im Fachmagazin „Science Translational Medicine”.

Smartphone mit Mikroskop als vollständiges Diagnoseinstrument

Während hierzulande jeder Bürger Zugang zu medizinischer Versorgung hat, sind die Menschen in Entwicklungsländern häufig auf sich allein gestellt, wenn sie krank sind. Lange Wege bis zur nächsten Klinik, wenige moderne medizinische Geräte und Medikamente sowie teilweise nur unzureichend ausgebildete Pflegekräfte verhindern häufig, dass die Patienten die notwendige Behandlung erhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass in vielen Regionen kaum sauberes Trinkwasser und keine sanitären Anlagen verfügbar sind, was das Infektionsrisiko erhöht und die Ausbreitung von Parasiten begünstigt. Deshalb arbeiten Forscher weltweit an der Entwicklung einfacherer und kostengünstiger Diagnose- und Behandlungsmethoden, die in Entwicklungsländern einsetzbar sind. Mittlerweile sind Schnelltests für Malaria und ein Mini-Labor für HIV- und Syphillis-Tests zum Aufstecken für Smartphones verfügbar. Dank der mobilen Technologie lassen sich die Untersuchungen praktisch überall durchführen.

Forscher um Daniel Fletcher von der University of California in Berkeley gelang es nun, ein medizinisches Mikroskop zu entwickeln, das die Kamera eines Smartphones nutzt. „Wir haben bereits gezeigt, dass Mobiltelefone für Mikroskopie verwendet werden können, aber dies ist das erste Gerät, das die bildgebende Technologie mit Hardware- und Software-Automation kombiniert, um eine komplette Diagnoselösung zu bieten“, wird Fletcher in einer Mitteilung der Universität zitiert.

Smartphone erkennt Blutparasiten innerhalb weniger Minuten

Die Technologie funktioniert mit einer speziellen App. Diese kann den Blutparasiten Loa loa innerhalb weniger Minuten zuverlässig diagnostizieren. Der auch als Augenwurm bekannte Fadenwurm ist in den tropischen Regionen Afrikas verbreitet und verursacht Beulen unter der Haut. Manchmal wandert er auch bis ins Auge. Zwar ist die Infektion unangenehm und schmerzhaft, sie ist jedoch mit Medikamenten und gegebenenfalls einer Operation gut in den Griff zu bekommen. Patienten, die vom Fadenwurm befallen sind, haben aber dennoch einen großen Nachteil. Sie können nicht gegen die sogenannte Flussblindheit, eine wesentlich gefährlichere Erkrankung, behandelt werden, da das gängige Medikament mit dem Wirkstoff Ivermectin bei Loa loa-Befall tödliche Nebenwirkungen hat. Es ist deshalb zwingend erforderlich abzuklären, ob ein an Flussblindheit erkrankter Patient auch von dem Wurm befallen ist. Flussblindheit wird durch einen anderen, viel aggressiveren Fadenwurm (Onchocerca volvulus) ausgelöst, die auch die sogenannte Elephantiasis, ein schmerzhaftes extremes Anschwellen der Gliedmaßen, verursacht.

Smartphone könnte aufwendige Laboruntersuchen ersetzen

Normalerweise müssen Ärzte Bluttest durchführen, um festzustellen, ob sich Betroffene zusätzlich mit Loa loa infiziert haben. Dafür untersuchen die Mediziner das Blut unter dem Mikroskop und zählen die Larven des Wurms, die im Blut schwimmen. Da diese Methode aufwendig, langwierig und fehleranfällig ist und zudem ein entsprechend ausgestattetes Labor erfordert, könnte das neue Smartphone-Mikroskop hier einen wesentlichen Fortschritt bedeuten.

Die neue Methode heißt „CellScope Loa”. Die Wurmlarven werden von der App anhand ihrer typischen Bewegungen identifiziert. Bereits ein Tropfen Blut des Patienten reicht aus. Dafür muss die Blutprobe nicht aufbereitet werden. Der Arzt kann den Analyseprozess über den Touchscreen des Smartphones leicht steuern.

„Diese Forschung ist für wenig beachtete Tropenkrankheiten vorgesehen”, erläutert Fletcher. „Sie zeigt, was Technik für die Bevölkerung, die an schrecklichen, aber behandelbaren Krankheiten leidet, tun kann.”

In Kamerun wurde das Smartphone-Mikroskop bereits getestet. Im Einsatz gegen Flussblindheit erwies es sich als sehr genau und keinesfalls schlechter als die bestehenden Techniken.

„Einen Test vor der medikamentösen Behandlung direkt vor Ort zu haben ist ein großer Fortschritt zur Kontrolle solcher verheerenden Krankheiten”, erläutert Vincent Resh von der University of California, der seit 15 Jahren in Westafrika gegen Parasiten kämpft. „Die Smartphone-basierte App ist genial, praktisch und extrem notwendig.” In einer Folgestudie sollen rund 40.000 Menschen in Kamerun von dem Smartphone-Mikroskop profitieren. (ag)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/smartphone-mit-mikroskop-entdeckt-blutparasiten-2015051034765

Smartphone schädigen aufgrund ihrer Frequenzen nachgewiesener Maßen die DNA mit fatalen Folgen für den Körper-

Gruß an die Denkenden

TA KI

Bunte Revolutionsszenarien für Russland…gelingt den WELTENVERBRECHERN das, sind wir alle verloren…!!??


Ein hervorragender Artikel, wiederum aus dem Sinowjew Klub/ unkommentiert,denkt nach und handelt, es wird sehr ernst   !!  “ET”

Pawel Podjkin

Welche Revolutionsfarbe planen die USA für Russland?

© Sputnik/ Wladimir Trefilow

Welche Revolutionsfarbe planen die USA für Russland?

Pawel Rodjkin
SCHÜTZT EUCH  !!  cropped-babs-i_3d_groc39f.png

LG,der Schöpfung verpflichtet, “ET”    ” Heisser Draht für Hilfesuchende ” :  etech-48@@gmx.de

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Gruß an die Warner

TA KI

Klartext vom US Think Tank: Deutsch – Russische Achse größte Gefahr! Eine Analyse


RusslandDeutschland

Ungeheuerlich diese Denkweise mit Nationen rumzuspringen

In wenigen Wochen wird in der Ukraine wieder der Stellvertreter – Weltkrieg aufgenommen werden.
Wie in gewohnter Manier wird das Pro-US-Faschisten-Putsch-Nuland-Vasallen-Regime der NaZis in Kiev gegen das Pro-Russische, Putin-verstehendeKrim Annektierte Neurussland kämpfen.
Mit neu aufgerüsteten hochmotivierten Truppen-Söldnern aus aller Herren Länder werden dann Bauerndörfer im Kindergärten dem Erdboden gleichgemacht.
Die Hafenstadt Mariuopol wird diesmal befreit werden und ja wer hätte das gedacht nach der bitteren Niederlage der Pro US Truppen ein Minsk 3 Abkommen beschlossen.

Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think-Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman erklärt in einem Vortrag für The Chicago Council on Global Affairs die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise und globalen Situation insgesamt.

Die Aussagen die er trifft zeigen ganz unverblühmt die ganze Seit Jahrhunderten gefahrene US Strategie, um die Welt zu dominieren. Man traut seinen Ohren und Augen nicht mit welcher Kaltschnäuzigkeit über 100 Millionen getöteter während der Weltkriege gesprochen wird, als eine hinnehmbare Nebensache der Interessensvertretungen.
Ja so sollen die Deutschen eben wieder hinnehmen, dass vielleicht nicht mehr 100 Millionen aber noch genug Tote zu verzeichnen werden, ginge es nach dem Gusto des Herrn Friedmann (hört sich das nicht nett nach Frieden an? Wie die Welt doch verdreht ist).

Meine Damen und Herren für Europa denken sich die renomierten US Institute und Deutschen Vasallen Ableger (Konrad-Adenauer Stiftung) die schönsten Szenarien aus. Das Stimmvieh ist ja selber Schuld, wenn es nichts anderes verlangt.

Es hängt von den Deutschen und nur von den Deutschen Menschen ab, was in den nächsten 20 Jahren in Europa und der Welt geschieht. Deswegen ist der Focus der Gehirnwäsche und der Propaganda auch so auf dieses Land fixiert.

Wir können alle nur bei jeder Gelegenheit unseren unerschütterlichen Willen kundtun dies nicht länger hinzunehmen und die kleine aber starke Gruppe an den Machtzentren, die die russisch-deutschen Freundschaftbeziehungen vertieft zu bestärken.
In der Bevölkerung ist zum Glück die tiefe Freundschaft und der Austausch der Kulturen in vollem Gange.  Hier können wir sehr viel unternehmen, um dies zu stärken.

Die schärfsten Aussagen des lieben Herrn Friedmann sind:

  • Die Hauptaufgabe Amerikas der letzten 100 Jahre war es eine Deutsch-Russische Allianz zu verhindern.
  • Europa ist absolut irrelevant für US Interessen, wenn man einige Einzelstaaten in der Hand hat.
  • Ein militärischer Gürtel vom schwarzen Meer bis zum Baltikum muss als Puffer zu Russland gelegt werden. (sprechen die Prophezeihungen nicht von einem gelben Streifen?)
  • Die Ausrichtung Deutschlands muss mit allen Mitteln kontrolliert werden. Am besten mit einem Krieg.
 (Video mit deutscher Übersetzung)
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Danke an Denise
Gruß an die Russen
TA KI

Spaßfaktor Totalüberwachung


spaßfaktor 1spaßfaktor 2spaßfaktor 3spaßfaktor 4spaßfaktor 5spaßfaktor 6spaßfaktor 7spaßfaktor 8spaßfaktor 9

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=136&cHash=929cc00a5637c6a1a5ead6e490623fc5

Gruß an die „Smarten“, deren Hirne ein offenes Buch der Geheimdienste sind

TA KI

Psychophysische Waffen


Psychophysische Waffen sind die Waffen, die auf den Organismus und die Psyche des Menschen einwirken und die Gedanken, Gefühle und das Verhalten der Menschen ändern können. Diese Einwirkung vollzieht sich durch die Strahlung von den schwach und hochfrequent pulsierten elektromagnetischen Feldern, wie auch durch die akustischen Ultraschall – und Infrarotwellen.

Das russische Waffengesetz von 2001

Lopatin und Gurow

 

ALEKSEJ KRIVOGORNICYN : „SUPERWAFFE IN DER PRAXIS?“

 

Bis vor einigen Jahrzehnten waren diese Forschungsarbeiten nur Mitgliedern streng geheimer Laboratorien des Verteidigungsministeriums und des KGB bekannt. Einige Wissenschaftler glauben, dass es trotz Demokratisierung noch weitere 30 Jahre dauern werde, bis die ganze Wahrheit über die psychotronischen Waffen bekannt sein wird.

Der Wissenschaftler Sergei Woroschilow, Mitarbeiter am Energo – Informationsinstitut Aniologie der Akademie der Wissenschaften ist einer der Autoren des Waffengesetzes und des Strafgesetzentwurfs der Russischen Föderation. Psychotronische ( psychophysische, psychosomatische) Waffen basieren auf den Verletzungsmöglichkeiten durch elektromagnetische oder Ultra – und Infraschall – Generatoren, welche Abstrahlungen in bestimmten Frequenz – und Wellenlängenbereichen erzeugen und bestimmte Leistungsmerkmale aufweisen. Aus der Ferne können diese Strahler praktisch alle lebenden Organismen schädigen. Die elektromagnetische Bestrahlung wird dann ebenso gefährlich wie die radioaktive Bestrahlung. Eine Besonderheit ist auch, dass ein Organismus auch durch viele Hindernisse hindurch geschädigt, verletzt oder getötet werden kann. Die Situation ist unglaublich: Wir haben einer neuen Form von Kriminalität nicht das Geringste entgegenzusetzen. Die Behörden weichen dem Problem aus. Dem Waffengesetz sind keine weiteren notwendigen und konsequenten Legislation zum Schutze der Bevölkerung gefolgt.

Die meisten Leute unterschätzen die Gefahr durch dieses Waffenarsenal sehr. Ich kann Ihnen versichern, dass jedermann, dem diese Waffen zur Verfügung stehen, unbegrenzte Möglichkeiten hat. Damit können Sie einem Menschen das Leben nehmen, ihn zum Selbstmord treiben, ihn geisteskrank, verrückt, machen. Die Kriminellen werden nicht bestraft werden. Wie viele Menschen werden plötzlich vermisst, wie viele , fit wie ein Turnschuh, haben plötzlichen Gedächtnisverlust?

Bürger werden wortwörtlich aus ihren Wohnungen durch die technischen Geräte ausgeräuchert. Die Strahlenquellen befinden sich in den Nachbarräumen von Mehrfamilienhäusern, auf den oberen Stockwerken oder in gegenüberliegenden Gebäuden. Mitarbeiter der REU (Reparatur- und Vermittlungsagentur von Gebäuden) und des DEZ ( Unterhaltsagentur von Gebäuden ) bewohnen die angrenzenden Appartements, die oberen Stockwerke werden in Absprache mit den abwesenden Wohnungsbesitzern an Leute vom KGB vermietet.

Die Bestrahlungsopfer fühlen sich schlecht, haben neuronale und somatische, physische Anfälle: Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit oder bei umgekehrtem „ psychic driving“ unnatürlicher Schlaf. Im Schlafzustand ist jede Person extrem verwundbar. Sein unbeweglicher Körper ist dem ganzen Einfluss der elektromagnetischen oder akustischen Strahlern ausgesetzt , insbesondere das Gehirn, das Herz, die Blutgefässe, das uro – genitale System. Elektromagnetisch oder akustisch funktionierende Haushaltsgeräte arbeiten nicht mehr normal, Lichtquellen fangen zu blinken an, akustische Schläge öffnen Türen, Gegenstände fallen herunter- fast wie beim Poltergeist-Phänomen. Diejenigen , die damit beschäftigt sind, das Opfer ausserhalb der Wohnung zu manipulieren, haben tragbare Geräte mit den Massen von 12x12cm oder 15×15 cm, die in jede Tasche passen.

Dies ist nicht so schwierig, wenn wir die Symptome betrachten, ob das eine endogene Erkrankung ist oder ob sie durch exogene Einflüsse verursacht wurde. Noch nicht lange, rief ein Mann bei uns im Institut an und bat um Hilfe. Er hatte uncharakteristische physische Beschwerden, besonders nachts fühlte er sich drastisch schlechter. Unser Institut nahm die Messinstrumente zu seiner Wohnung und stellte Ultraschall- Bestrahlungen fest. Die Miliz erlaubte uns nicht, dies zu rapportieren. Ich ermittelte auf eigene Faust und fand eine organisierte Gruppe, die auf solche Verbrechen spezialisiert war. Ein ganzer Bereich von geheimen Organisationen und Institutionen hat in unserem Land wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der psychotronischen Beeinflussung betrieben. Verschiedene Arten von „ psy“ -Waffen wurden an nichts ahnenden Personen getestet. Daher sind diejenigen Testpersonen, die der stärksten Beeinflussung ausgesetzt wurden, als vermisst gemeldet oder verstarben plötzlich aus unbekannten Gründen.

Die Person sollte die Art der Beeinflussung, die Wellenlänge und die Frequenz sowie die Leistung der Strahlenquelle kennen. Nur dann kann man Messungen vornehmen und sagen wir, einen elektromagnetischen Absorber installieren. Aber für einen Anfänger ist es praktisch unmöglich, diese Charakteristika der Beeinflussung festzustellen.

 

Mögliche Zusammenhänge mit psychotronischen Waffen

Art der Strahlungswahrnehmung

Strahlung mit Ultrahoher Frequenz ( 300 MHz bis 3 GHz ): Wird nicht gefühlt, dringt tief in die Organgewebe ein. Erkrankungen sind schwierig zu behandeln, Aktivierung von Krebszellen.

Strahlung mit Superhoher Frequenz (3 GHz bis 30 GHz ): Wird nicht gefühlt, beeinflusst die elektrischen Bioströme. Folgen: Wahrnehmungsstörungen, Erschöpfungszustände, Benommenheit und Kopfschmerzen. Schäden an der Neurolachse.

Strahlung mit Extrahoher Frequenz ( 30 GHz bis 300 GHz ): Wird nicht gefühlt, dringt nur unbedeutend in Organgewebe ein. Pathologische Funktionsveränderungen interner Organe, Erkrankungen der Neutralen Achse, Kontrolle der Psyche.

Röntgenstrahlung(Wellenlänge von 8-10m bis zu 10-12 m , Frequenz von 3×10 16 bis10 20): Wird nicht gefühlt, starke Durchdringung von Organen, selektive Verletzung von Hirnzentren, des Gedächtnisses und des Blutgefässsystems.

Ultraschall ( Frequenz höher als 20 KHz, Wellenlänge kleiner als 0,01m ): Gefühlt als leichte Vibration. Kopfschmerzen, Erkrankungen des Gesichtsinns und der Atmung, Auslöschung unerwünschter Erinnerungen, Tod bei höherer Leistung.

Infraschall (Wellenlänge 17 m, Frequenz tiefer als 17 Hz ): Wird nicht gefühlt. Brechreiz, Übelkeit, Töne in den Ohren, Schreckliche Angstzustände, bei stärkerem Infraschall Herzstillstand. 

Zeitschrift „Argumente und Fakten am Jenissei“, Nr.1-2, 2003

vom 21.01.2003 AZ: LS 2 – 27 – 2737/02 wird bestätigt:

 

„Die schädigende Wirkung von Mikrowellen auf den Menschlichen Organismus ist seit vielen Jahren eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Es wird eingeräumt, das ein Einsatz von Mikrowellen als Waffe denkbar ist. Der Einsatz von Mikrowellen als Mittel zur Schädigung Dritter wird seitens des Bundeskriminalamtes aufmerksam beobachtet.“ 

 

(…)

Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen.html

Gruß an die, die der Ansicht sind, daß es DAS nur in Filmen gäbe

TA KI

 

Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen


Wir sind mittlerweile überall von einem technischen Wellensalat umgeben. Das beeinträchtigt nicht nur unsere Gesundheit, sondern schwächt auch gezielt unseren Geist. Ein Arzt warnt vor dieser schleichenden Gefahr und gibt zugleich einfache Tipps, wie wir dieser ungewollten Manipulation unseres Bewusstseins Einhalt gebieten können.

Von: Dr. med. Matthias Heiliger

ELF-Wellen[1] sind elektromagnetische Wellen, deren Frequenz im Bereich unter 100 Hertz (1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde) liegen. Diese Wellen waren zu Anfang unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Dem genialen Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus Freie Energie zu beziehen.[2] Zur selben Zeit benutzte er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. So hatte er 1898 das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Macht- und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Bilder und gefühle über mindcontrolEine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder Ähnlichem zu tun. Es handelt sich dabei schlicht um Informationen, die schon lange bekannt und erwiesen sind. Nur weil es unbequeme Tatsachen sind, sollte man sich deshalb nicht davon distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch Nicht-wissen-wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach grob fahrlässig.

ELF-Wellen haben eine „natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8 Hz). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei physikalisch messbare Frequenzbereiche empfänglich. Das sind einmal der Mikrowellenbereich, wie er auch für Handys benutzt wird, und zum anderen der niederfrequente ELF-Bereich. ELF Frequenzen arbeiten mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz. Diese Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen, und können sogar Krümmungen folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu manipulieren (siehe Kasten).

 

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Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

  • Delta (1-3 Hz): Tiefschlaf, Koma
  • Theta (4-7 Hz): Hypnose, Trance, Traum
  • Alpha (8-12 Hz): Meditation, Entspannung
  • Beta (13-40 Hz): Wachzustand bis höchste Erregung.

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF- Bereich arbeiten.

Dass es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA jahrelang mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde. Und die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte zur gleichen Zeit eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die Sowjetunion habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten mittels ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit zwar auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen mit dem Ziel zu bestrahlen, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen.

Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie „ferngesteuert“ Hirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ beschreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sei, abgesehen von Laserstrahlen, die Mikrowellen- und ELF-Strahlung. „Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören – was natürlich nur beim ‚Feind‘ angewendet werden soll –, um diesen leichter manipulieren zu können. Das ist so viel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen- und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab sogar Boris Jelzin. In der 1989er Ausgabe der Microwave News sagte der spätere erste Präsident Russlands (1991-1999) einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. Während eines Interviews mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, wurde Jelzin etwas konkreter und erklärte, KGB-Agenten hätten ihm anvertraut, über ein Gerät zu verfügen, welches ein so starkes 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, dass ein Herz „gestoppt“ werden könne. Jelzin zitierte den Geheimdienstmann mit den Worten, „wenn keine erste Hilfe in der Nähe ist, dann ist alles vorbei“.

Hier mag interessant sein, dass eine auffällig große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren, an Herzattacken starben; die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Dem Enthüllungsjournalisten Jim Keith zufolge lautet ihr Codename Project Black Beauty. ELF-Geräte sollen auch eingesetzt worden sein, als sich Panamas Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen von 1989 in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell sollte die Musik Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit aber wurde die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt.

‚Lemminge‘ im Irak-Krieg

Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben. So berichtete das Magazin 2000 im Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronic Mind Control-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die diesjährige Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift Aviation Week and Space Technology berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen.

Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern.“

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass fast alles, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß sollen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewusst ist. – Aber wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

Fehler in der Matrix


Fehler in der Matrix

Gott würfle nicht, beschied Albert Einstein. Was aber, wenn Computer würfeln und der Mensch den Verlauf des Zufalls verfolgt? Der Zufall spielt ver-rückt, vor allem wenn Massen von Menschen zeitgleich dieselben Gefühle durchlaufen.

Von SPUREN

11. August 1999. In zahlreichen Regionen Deutschlands versammeln sich am Vormittag wildfremde Menschen zu Zehntausenden auf Strassen und Plätzen, Wiesen und Bergen, überall, wo freie Sicht herrscht. Sie feiern gemeinsam ein Fest mit astronomischen Dimensionen: die totale Sonnenfinsternis.
Auch wir haben uns auf den Weg gemacht – zum Pariser Platz im Herzen Berlins vor dem Brandenburger Tor. Berlin gehört nicht zu den bevorzugten Regionen. Hier wird der Mond die Sonne nur zu 87% verdecken. Trotzdem herrscht auch hier Volksfeststimmung. Geisterhaft geschminkte, koboldhafte Pantomimen und andere Strassenkünstler stellen zwischen den dicht gedrängt stehenden Menschen ihre Darbietungen zur Schau. Selbst die sonst so steif und unnahbar wirkenden Türsteher des nahen Nobelhotels Adlon in ihren edlen Livree recken die Köpfe heute ausnahmsweise gen Himmel.
Kurz nach elf Uhr ist es dann so weit. Selbst Petrus hat ein Einsehen und reisst eine kleine Lücke in die dicht geschlossene Wolkendecke. Direkt über dem Brandenburger Tor wird der Blick frei auf die Sonnenscheibe, die unzweifelhaft vom herannahenden Schatten des Mondes angeknabbert wird.
Sollte das etwa ein Fehler in der Matrix sein? Mit Sicherheit nicht. Die Gesetze der Astronomie – seit den Tagen Keplers und Newtons bekannt – sind Auswirkungen der Schwerkraft, so wie sie sich uns innerhalb der Matrix präsentieren. Doch während wir uns an dem seltenen Himmelsschauspiel erfreuen, sucht jemand anderes nach Fehlern in der Matrix und kommt dabei gehörig ins Schwitzen: unser Computer im heimischen Büro.
Seit einigen Jahren hatten wir schon versucht, der Hypothese nachzugehen, dass das Gruppenbewusstsein einer grossen Anzahl von Menschen, die sich auf einen gemeinsamen Fokus konzentrieren, unsere Realität beeinflussen kann, das heisst, es verändert die Matrix.
Voraussetzung scheint es allerdings zu sein, dass der Fokus, der die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zieht, in ihnen Emotionen auslöst. Es spielt dabei keine wesentliche Rolle, ob diese Emotionen positiv oder negativ sind. Freudige Massenbegegnungen, wie zum Beispiel im Fall der Sonnenfinsternis, wirken ebenso wie Nachrichten über Katastrophen oder andere traurige Ereignisse.

Die zahlreichen Fehler in der Matrix, die wir bis dahin untersucht haben, hatten einen wesentlichen Nachteil – zumindest aus der Sicht des Wissenschaftlers. Sie waren Spontanereignisse, unvorhersehbar und aus dem Nichts auftauchend. Hinterher kann man Zeugenaussagen und zurückgebliebene Spuren untersuchen. Die Ereignisse selbst jedoch entziehen sich der wissenschaftlichen Forschung.
Beim Gruppenbewusstsein ist es anders. Hier ist es häufig vorher bekannt, dass ein derartiges Ereignis eintreten wird. Natürlich begegnen die Menschen in der Regel im Verlauf eines solchen Massenereignisses keinen Doppelgängern oder gar schwarz gekleideten Agenten (es sei denn, sie wären wirklich vom Geheimdienst!). Die Fehler in der Matrix, die das Gruppenbewusstsein in solchen Momenten hervorbringt, sind wesentlich subtiler – doch ihre Auswirkungen können immens sein. Und was noch wichtiger ist: sie lassen sich wissenschaftlich registrieren.

Störung des Zufalls

Auf die «vernetzte Intelligenz» grosser Menschenmengen reagiert unsere Realität – genauer: die Matrix – mit einer Störung des Zufalls.
Was soll das nun schon wieder bedeuten? Wir alle haben eine bestimmte Vorstellung von dem, was ein Zufall ist, und gleichzeitig wissen wir im Grunde nicht genau, was er wirklich bedeutet.
Unter Zufall verstehen wir etwas, was scheinbar ohne äusseren Anlass ganz einfach so geschieht. Der Zufall ist unvorhersehbar und zumindest unkontrollierbar, so meinen wir. Wir gehen zum Supermarkt und treffen dort zufällig einen Arbeitskollegen. Ohne äusseren Anlass? Wir hatten doch einen Grund, dorthin zu gehen, und der Kollege hatte ihn auch. «Zufällig» ist lediglich die Synchronizität, die Tatsache, dass wir dadurch zur gleichen Zeit am gleichen Ort waren.
Die Wissenschaft dagegen klassifiziert Ereignisse als «zufällig», wenn sie sich der wissenschaftlichen Berechenbarkeit entziehen. Makroskopisch gehören dazu zum Beispiel der Fall eines Würfels, die Ziehung der Lottozahlen, mikroskopisch vor allem radioaktive Zerfallsprozesse. Auch Wettervorgänge gehören im weitesten Sinn in diese Kategorie. Unsere Wettervorhersagen sind im Wesentlichen Prognosen, gestützt auf umfangreiches statistisches Material aus der Vergangenheit.
Insofern ist der wissenschaftliche Zufallsbegriff nicht eine Eigenschaft der Materie, sondern drückt nur die Unfähigkeit der heutigen Wissenschaft aus, solche Vorgänge korrekt zu beschreiben. Sie folgen etwas anderen Gesetzmässigkeiten, als sie von den Gesetzen der Mechanik oder Elektrodynamik beschrieben werden. Das noch relativ neue Wissensgebiet der Chaostheorie eröffnet uns inzwischen Wege zum besseren Verständnis solcher Prozesse, doch sie erfordern von den Wissenschaftlern ein vollkommenes Umdenken, eine vollkommen neue Betrachtungsweise, wie wir noch sehen werden.

Wie Computer würfeln

Was hatte also unser Computer während der Sonnenfinsternis am 11. August 1999 zu tun? Wir liessen ihn ganz einfach einen solchen zufälligen Prozess simulieren – den Fall eines Würfels.
Alle fünf Sekunden «würfelte» der Computer 30 000 Mal (das heisst, er erzeugte Zufallszahlen zwischen 1 und 6). Anschliessend liessen wir ihn durch eine neue Zufallszahl – wiederum zwischen 1 und 6 – «raten», welche Augenzahl bei seinen 30.000 Würfen am häufigsten gekommen war. Gemäss dem Grundsatz – ein Computer ist zwar sehr schnell, aber gleichzeitig intellektuell voll blöd – ist es programmtechnisch kein Problem, ihm zu suggerieren, dass er vom Ergebnis der 30 000 Würfe nichts weiss.
Statistisch gesehen sollte der Computer im Durchschnitt jedes sechste Mal richtig raten. Das wäre der «reine Zufall». Er entspricht also einer so genannten Trefferrate von 1:6 bzw. 16,666%. Lässt man das Programm an irgendeinem beliebigen Tag laufen, an dem nichts Weltbewegendes auf unserem Planeten geschieht (falls es in unserer vernetzten Zeit so einen Tag überhaupt noch gibt), so erhält man auch immer ungefähr diese Zufallsrate. Natürlich niemals exakt – der Zufall ist gerade geprägt durch die Unbestimmtheit. Aber die Trefferraten schwanken normalerweise so zwischen 16,5 und 16,7%.

Auffällige Abweichungen

Am 11. August 1999 jedoch lief das Programm zwischen 10:00 und 16:00 und führte dabei 3790 Würfelexperimente à 30000 Würfe durch. Insgesamt würfelte es also mehr als 113 Millionen Mal, eine gewaltige Anzahl, was aber notwendig war, um eine verlässliche statistische Aussage zu erhalten.
Nach der Zufallserwartung hätte das Programm bei diesen 3790 Versuchen die am häufigsten gewürfelte Zahl ungefähr 631 Mal richtig raten sollen. Tatsächlich erzielte es jedoch 721 Treffer, also 90 Treffer mehr, als es eigentlich hätte schaffen sollen. In Prozenten ausgedrückt, entspricht das einer Trefferrate von 19,024%. Das sieht auf den ersten Blick nicht bedeutend aus. Die Statistik sagt aber etwas ganz anderes: Die Wahrscheinlichkeit, ein solches Resultat durch blossen Zufall zu erhalten, liegt bei 1:112.686,348!
Die statistische Auswertung des Versuchs ergab auch, dass genau in dem Zeitfenster, als die Sonnenfinsternis tatsächlich stattfand, das Programm wesentlich häufiger richtig riet als zu den anderen Zeiten während des Versuchs. Dieses Experiment war nur einer von vielen erfolgreichen Versuchen in den vergangenen Jahren. Zusammengenommen kann man aus ihnen die Schlussfolgerung ziehen, dass das menschliche Gruppenbewusstsein tatsächlich den Zufall stören kann.
Dies ist ein echter Fehler in der Matrix, beziehungsweise eine vom Gruppenbewusstsein der Menschen ausgelöste Änderung der Matrix, denn:
1. Die Zufallsstörung geschieht unabhängig von Raum und Zeit. Das Massenereignis und das Würfelexperiment brauchen nicht am gleichen Ort stattzufinden. 2. Die am Gruppenereignis beteiligten Menschen wussten nichts von dem Würfelexperiment und konnten daher auch keinen irgendwie gearteten willentlichen Einfluss nehmen. 3. Die ähnlichen Experimente, die das Global Consciousness Project an der Princeton-Universität durchführte, wiesen nach, dass solche Einwirkungen sogar aus der Zukunft zu uns gelangen können.

Fussball-WM und Papst

Vielleicht wirkt ein solches Ereignis nicht so spektakulär wie ein Mann, der durch die Wand geht, doch in Wahrheit ist es viel bedeutsamer. Es liefert uns einen Schlüssel zur wissenschaftlichen Erforschung der Matrix – natürlich über ihre Fehler! Nur an den Fehlern lässt sich die Matrix «festnageln». Eine andere Möglichkeit haben wir nicht, solange unsere eigene Wahrnehmung noch von der Matrix geprägt ist.
Weitere Beispiele von Experimenten mit dem gestörten Zufall:
Berlin, 11. Juli 1998. Love-Parade im Tiergarten. Etwa eine Million Teilnehmer, die sich bei hämmernden Techno-Rhythmen in einen kollektiven Trance-Zustand tanzten. Zusätzlich deutschlandweit Millionen von Zuschauern an den Bildschirmen. Zufallsstörung im Würfelprogramm eindeutig nachweisbar.
Paris, 12. Juli 1998. Endspiel der Fussball-Weltmeisterschaft Frankreich – Brasilien. Weltweit etwa zwei Milliarden Fernsehzuschauer. Eindeutig war eine Zufallsstörung während des Spiels nachweisbar. Da wir ausgesprochene «Fussball-Muffel» sind, sahen wir uns selbst die Übertragung nicht an. Die Augenblicke, in denen die drei Tore für Frankreich fielen, konnte man allerdings einwandfrei registrieren: zum einen natürlich durch die Begeisterungsschreie aus unserer Nachbarschaft – zum anderen aber auch durch das Würfelprogramm! Bei jedem Tor stieg die Trefferrate kurzfristig stark an. In der Halbzeitpause dagegen war ein Abebben zu beobachten.
Rom, 24. Dezember 1999. Um Mitternacht eröffnete Papst Johannes Paul II. im Vatikan die Heilige Pforte. Wiederum verfolgten etwa zwei Milliarden Menschen weltweit die Zeremonie auf den Bildschirmen. Diesmal jedoch blieben Zufallsstörungen interessanterweise aus. Es war das erste und bislang einzige Beispiel dafür, dass ein Massenereignis sich nicht in einer Korrektur der Matrix ausdrückte. Ein Hinweis darauf, dass es einflussreiche Kreise in der Welt gibt, die über entsprechendes Wissen verfügen, derartige Einwirkungen in eigener Regie zu kanalisieren? (…)

Bilder der Gedankenkraft

Die polnische Zeitschrift Nieznany Swiat (Unbekannte Welt), mit der wir seit Jahren zusammenarbeiten, ruft seit einigen Jahren immer am Vorabend von Silvester ihre Leser (weltweit über 85000) zu einer Gruppenmeditation auf, um zu versuchen, durch Konzentration auf ein bestimmtes Thema die Entwicklung in der Welt positiv zu beeinflussen. Gleichzeitig bat uns die Redaktion, an diesen Tagen jeweils unser Zufallsprogramm laufen zu lassen, um die «Wirkung» der Meditation zu überprüfen. Die Zufallsstörungen waren jeweils eindeutig nachweisbar.
Da die Meditationen jedes Jahr einen bestimmten Themenschwerpunkt haben, brachte uns das auf die Idee, etwas mehr als nur die Existenz des Effekts des gestörten Zufalls zu untersuchen.
Eine Störung des Zufalls besagt, dass in diesem Moment gemessene Daten «weniger zufällig» als normal sind. Das heisst aber, sie sind nicht regellos, sondern weisen eine Struktur auf. Ist diese Struktur dann Träger einer Information, und steht diese Information möglicherweise sogar in Zusammenhang mit dem Thema, auf das sich die Menschen konzentrieren?
Bei der Klärung dieser Fragen konnte uns das blosse Würfelprogramm natürlich nicht mehr weiterhelfen. Wir erweiterten das Programm daher, indem wir eine zusätzliche Funktion einbauten. Die zum Würfeln erzeugten Zufallszahlen werden dabei nicht nur verwendet, um Augenzahlen eines Würfels zu ermitteln, sondern zusätzlich als Punkte in einem Rasterbild eingetragen.
Bei normaler Zufallsverteilung sollte daraus ein mehr oder weniger gleichmässig graues «Schnee-Bild» entstehen, so als ob man beim Fernseher einen leeren Kanal einstellt. Zufallsstörungen dagegen drücken sich so aus, dass bestimmte Punkte dieses Rasters häufiger getroffen und daher stärker geschwärzt werden. Eine mögliche Information könnte dann also in diesem Rasterbild sichtbar werden.
Ende des Jahres 2001 lief die Warschauer Friedensmeditation unter dem Thema «Liebe». Es war das Jahr, als wir zum ersten Mal das neue Verfahren ausprobierten, und das Ergebnis war gleich eine Bombe: Tatsächlich traten im Rasterbild Stellen auf, die stärker geschwärzt waren als die Umgebung, und diese Stellen hatten die Form von Herzen, also einem geradezu archetypischen Symbol der Liebe!
Mehr noch: Diese Herzsymbole waren auf dem Bild nicht etwa regellos verteilt, sondern folgten einer bestimmten Anordnung. Quer über das Bild erstreckte sich – nur schwach erkennbar – ein relativ grosses Herz, an dessen Rand sich weitere kleine Herzen manifestierten, andere auch ineinander verschachtelt im Innern des grossen Herzens. Solche geometrischen Formen, die sich im Grossen wie im Kleinen wiederholen, sind der Wissenschaft aber bekannt: man nennt sie heute Fraktale. Solche Fraktalformen entstehen bei Prozessen, die nach den Regeln der Chaostheorie ablaufen. Genau dies haben wir aber anfangs als Gesetzmässigkeit der Strukturbildung bei «Zufallsprozessen» (im klassischen Sinn) erkannt.
Auch die Übereinstimmung zwischen dem Rasterbild und dem Thema der Meditation ist keinesfalls «zufällig». Ende 2002 fand die nächste Gruppenmeditation der Leser von Nieznany Swiat statt, diesmal zum Thema «Die Erde schützen – der Natur helfen». Das jetzt entstandene Rasterbild zeigte keine Herzen, aber wieder eine fraktale Struktur gleichartiger archetypischer Symbole. Diesmal allerdings waren es Kreuze.
Wohlgemerkt – keine der üblichen Kruzifixe, wie wir sie von Kirchen oder Grabsteinen her kennen, sondern gleichschenklige Kreuze (also Plus-Zeichen). Dieses Zeichen ist aus der Geomantie und Radiästhesie seit langem bekannt, also aus Wissensgebieten, die sich auch mit der energetischen Wirkung von Formen beschäftigen. Dem gleichschenkligen Kreuz wird dabei eine ausgleichende, energetisch neutralisierende Schutzwirkung zugeschrieben – eine Charakterisierung, die den Begriff «Die Erde schützen» recht gut trifft! Wie uns der Chefredaktor von Nieznany Swiat, Marek Rymuszko, später mitteilte, hatte er von mehreren Lesern Rückmeldungen erhalten, dass sie während ihrer Meditation tatsächlich solche Kreuze in der Natur vor dem inneren Auge gesehen hatten.
Zufallsstörungen sind also keine rein klassisch-physikalischen Effekte, sondern das Bewusstsein einer grossen Menschenmenge wirkt direkt auf die Matrix ein und überträgt dabei auch Gedankeninformationen, die sich dann über den Projektionsvorgang der Matrix in der Realität manifestieren können.

Quelle: http://spuren.ch/content/magazin/single-ansicht-nachrichten/datum////fehler-in-der-matrix.html

Gruß an die Realitätsformer

TA KI

DNA und Wellengenetik – Handy ruft DNA, bitte melden! Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung! Bitte diesen Text weit verteilen!!


Entstörung von Handys, DECT-Telefonen und anderem Mobilfunk – wissenschaftliche Veröffentlichungen und Studien zeigen die Notwendigkeit

Nachgewiesene Auswirkungen von Bestrahlung durch gepulste Mikrowellen:

  • Schlafstörungen,
  • emotionale Unausgeglichenheit,
  • „Gedrollenbildung“ – Verklumpen der Blutkörperchen (führt u.a. zur Sauerstoffunterversorgung),
  • Störung der Kommunikation zwischen linker und rechter Gehirnhemisphäre -> u.a. Konzentrationsprobleme, Lernstörungen,
  • Aufbrechen der Blut-Hirn-Schranke, wodurch Giftstoffe direkt ins Gehirn gelangen können – auch Schwermetalle u.a. Toxine,
  • Störung der DNS-Replikation- > Tumore, Krebs und Leukämie können die Folgen sein,
  • Schädigung von Embryonen, Fehl- und Totgeburt,
  • durch Druckwellen entsteht mit körpereigenem Zellwasser eine ionisierende UV-Strahlung, welche sich ähnlich wie radioaktive Strahlung sehr schädlich auswirkt,
  • wie die Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie aufzeigt, beeinträchtigen künstliche elektromagnetische Felder auch Bienen und Vögel und führen zum Massensterben (>>>Beitrag).

Wissenschaftlich erwiesen und nicht mehr zu ignorieren: Das Schadenspotential ist lange bekannt und hinterlässt deutliche Spuren

2007 / 2008 in 1. und 2. Auflage
Ulrich Warnke fasst die Erkenntnisse seiner Schrift abschließend so zusammen:
„Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter”.
Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks
Eine Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
Herausgegeben von Prof. Dr. med. Karl Hecht, Dr. med. Markus Kern,
Prof. Dr. phil. Karl Richter und Dr. med. Hans-Christoph Scheiner
>>>Beitrag auf Partnerblog

Download Mobilfunkstuedien
Diese Auswahl von hauptsächlich Studien neueren Datums soll die Gefahren von Mobilfunkstrahlung zeigen, dass nämlich die Grenzwerte für ortsgebundene Basisstationen und die Richtwerte für Handys nicht schützen.
www.mobilfunkstudien.de/studienreport/index.php

März 2012: Schwedische Studie: Handynutzung führt zu Schlafstörungen, Angst und Depressionen

Das Ergebnis der Studie ist bemerkenswert. Demnach leiden junge Menschen, die das Internet und Mobiltelefone intensiv anwenden, signifikant häufiger an Schlafstörungen , höherem erlebten Stressniveau und psychischen Krankheiten, wie Depressionen , permanente Unruhe und Angst , warnen die Göteborger Forscher.
Vor allem Frauen mit intensiver Handynutzung leiden an Depressionen, Männer eher an Schlafstörungen, laut dem Studienergebnis. Eine Kombination aus intensiver Internetnutzung am Computer und intensiver Handynutzung erhöht demnach die negativen Symptome. Die Untersuchung ist repräsentativ. Der quantitative Teil umfasst 4100 junge Menschen im Alter von 20 bis 24 Jahren. Das ist eine enorme Stichprobe. Hinzu kommt ein qualitativer Teil indem 32 Intensivnutzern von Handy und Internet interviewt wurden… www.derwesten.de

Mobilfunk legt die Mitochondrien, die „Kraftwerke“, in den Zellen lahm – Geldrollenbildung im Blut
Die Mitochondrien sind nicht mehr in der Lage, genügend ATP (‚Brennstoff‘ für die Zellen) zu produzieren. Eine Folge kann das chronische Erschöpfungssyndrom sein. Ist zuwenig ATP vorhanden, fallen auch die sogenannten Kalium/Natrium-Pumpen aus. Damit ist der Körper nicht mehr in der Lage, das Gleichgewicht zwischen dem Wasser in den Zellen und außerhalb aufrechtzuerhalten.
Die Häufung von Schlaganfällen, Infarkten und Herzkranzgefäß-Krankheiten gerade bei jüngeren Menschen ist für Dr. med. Scheiner ebenfalls eine mögliche Ursache des Mobilfunks: Die roten Blutkörperchen sind normalerweise alle negativ geladen und stoßen sich gegenseitig ab. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Blutkörperchen wie Geldrollen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren verstopfen, was bekanntlich zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Durch Mikrowellenstrahlung bricht diese negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen jedoch zusammen und sie verklumpen.
www.zeitenschrift.com

Von www.elektrosmog.com:

  • Elektromagnetische Felder sind Türöffner für chemische Gifte ins Gehirn. Gepulste elektromagnetische Hochfrequenzfelder mindern die Barrierefunktion der Bluthirnschranke; sie erhöhen also die Durchlässigkeit für nervenschädigende Eiweißkörper in Nervenstrukturen hinein. Diese auch als „Troja-Pferd-Effekt“ bezeichnete pathologisch erhöhte Durchlässigkeit der Liquorschranke für cerebrotoxische Proteine hängt nicht von der Dauer der Exposition ab, der Effekt tritt sofort ein. Wenn also Viren im Tierfutter vorhanden sind, sind elektromagnetische Felder daran beteiligt, diesen den Zutritt in Nervenstrukturen zu begünstigen. Elektromagnetische Felder und BSE-Prionen wirken synergistisch. Dr.med. Karl-Heinz Braun-von Gladiss 
  • Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.
    Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda-Universität, Kalifornien (1970)
    Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren sich nicht an der Gesundheit.

    Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Bundeswehruniversität (2000)
  • Verordnung und Standortbescheinigung bieten keinen Schutz. Die Behauptung einer Schutzwirkung durch die Behörden ist als wissenschaftliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs und schließt grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung ein.
    Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, RWTH Aachen (April 2001) 
  • Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält. Die Behörden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt sich um seriöse Forschungen, das sei hier betont, auseinanderzusetzen.
    Prof. Dr. Heyo Eckel, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Umwelt in der Ärztekammer 
  • Geht man von der Tatsache aus, dass die Exposition durch gepulste Mikrowellenstrahlung epileptische Anfälle bei Ratten auslösen kann, sind Berichte von epileptischen Anfällen bei einigen Kindern, die der Bestrahlung durch eine Basisstation ausgesetzt waren, sicherlich nicht überraschend. Ich habe von einem Kind gehört, dessen Anfälle verschwanden, wenn ohne seine Kenntnis oder ohne die Kenntnis der Eltern, der Mast nicht funktionierte (oder wenn es von daheim weg war) und nur wieder anstiegen, wenn die Basisstation wieder arbeitete oder wenn das Kind nach Hause zurück kehrte.
    G. J. Hyland. Department of Physics, University Warwick, Coventry UK and International Institute of Biophysics; Neuss-Holzheim (Bundesgebiet)

Schlafstörungen, Unruhezustände, Lernstörungen bei Kindern, beschleunigtes Krebswachstum, Blutbild- und Erbgutveränderungen, ist das für den Abbau der UMTS-Sender nicht ausreichend?
Es stimmt einfach nicht, daß es „keinen wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren“ gibt. Es gibt unzählige seriöse Studien aus dem In- und Ausland, die die Schädlichkeit des gepulsten Mobilfunks beweisen.
Bisherige Studien zu Schädigungen durch Mobilfunk-Sender (Basisstationen) >> Dokument auf groups.google.com (Quelle: www.iddd.de – dort finden Sie weitere Studien.)

Vermehrtes Auftreten von Krebs in der Nähe von Mobilfunkstationen
Die Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen vermehrtem Auftreten von Krebs und dem Leben in unmittelbarer Umgebung einer Mobilfunkstation.
Nach der Schwarzenburg-Studie von 1995 rund um das Kurzwellenzentrum von Schweizer-Radio- International welche eine 3-fache Krebshäufigkeit bei hochfrequenten E-Feldstärken zwischen 0.4 und 4V/m ergab, durfte man gespannt sein, ob sich die dramatische Entwicklung beim Mobilfunk mit identischen Feldstärken, jedoch auf andern gepulsten Frequenzen, wiederholen würde. Die Latenzzeit, das ist die Zeit von der Entstehung bis zur Diagnostizierbarkeit, beträgt bei einem Krebs 5-10 Jahre. Wir rechneten damit, das die ersten alarmierenden Studien so um 2005 herum auftauchen würden. Und wie sie daherkamen! Naila, Ende 04 mit einer überhöhten Krebsrate von 3 in der Nähe von Basisstationen und jetzt Netanya mit einer überhöhten Rate von 4.15. In Netanya haben wir erstmals korrekte Feldstärkenangaben. Die Erkrankten hatten an ihren Wohnorten 1.06 bis 1.37V/ zu ertragen, was sehr schön mit der Schwarzenburg-Studie von 1995 übereinstimmt. Damit ist auch einmal mehr klar erwiesen, dass die schönen Schweizer Grenzwerte mit 5V/m praktisch wirkungslos sindOmega News
(Die Naila-Mobilfunkstudie, worauf sich der Text bezieht, finden Sie auf www.gigaherz.ch/802/)

Von www.buergerwelle.de:

  • Grenzwerte bis zu einer Milliarde mal zu hoch
    Seit 1967 weiß man, daß Mikrowellen gesunde Zellen zu Krebszellen mutieren lassen.Bereits seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich bewiesen, daß Mikrowellen Krebs verursachen. Ein Professor hat nun in noch nie dagewesenem Ausmaß wissenschaftliche Studien ausgewertet und zweifelsfrei festgestellt, daß die heutigen Grenzwerte für Mobilfunk bis zu einer Milliarde-fach zu hoch sind…Dr. Cherry weist nach, daß die ICNIRP aus hunderten von verfügbaren Studien nur 13 ausgesucht hat. Zwei davon sind laut Cherry wissenschaftlich unbrauchbar, weil die betreffenden Mobilfunk-Studien absichtlich so angelegt wurden, daß man zu keinem Ergebnis kommt. Die anderen elf Untersuchungen belegen alle „signifikante Beziehungen zwischen Strahlung und Krebs, fünf zeigen sogar eine dosisabhängige Beziehung“, führt der Wissenschaftler aus. „Deshalb kann man sagen, daß Hochfrequenz- und Mobilfunkstrahlung Krebs verursachen.“
  • Gefährliche Resonanzeffekte – Organe werden geschädigt
    Hans-Christoph Scheiner wies zudem darauf hin, daß gerade bei den versteigerten UMTS-Lizenzen „die biologischen Zellfrequenzen der Industrie zum Fraß vorgeworfen werden“. Dr. Neil Cherry spricht vom „Flüstern der Zellen“: Lebende Zellen und Organe schwingen nämlich in bestimmten Frequenzbereichen, welche verheerenderweise auch von unserer Telekommunikation verwendet werden. Es kommt zu Resonanzen und in der Folge zu Überlagerungen der natürlichen Frequenzmuster in diesen Organen. Die Zellen werden durch diese technischen Strahlungsresonanzen depolarisiert und das Organ erkrankt. Dieses aufschaukelnde Resonomie-Prinzip hat der Atomphysiker Wladimir Kubes eindrücklich nachgewiesen (vgl. ZS 25, Seite 6 & 48) und gezeigt, wie durch Mikrowellen ganze Wälder innerlich ‚verbrennen‘ und Bergzüge zerbröckeln.
    Solche Resonanzfrequenzen bestimmter Organe sind beispielsweise:
    Prostata: 1,79 Gigahertz (GHz)
       Leber: 1,85 GHz   Galle: 1,87 GHz   Herz: 1,918 GHz  Nieren: 1,98 GHz
    Damit liegen wir im Bereich der E-Netze (1,8 GHz) und vor allem der geplanten breitbandigen UMTS-Frequenzen (1,98-2,2 GHz).
    .. 
  • Studie: DECT und WLAN beeinflussen Herztätigkeit
    Das gepulste Funksignal der DECT-Schnurlostelefone verursacht Unregelmäßigkeiten der Herztätigkeit. Dies zeigte eine neue Studie, die im European Journal of Oncology publiziert worden ist (M. Havas, PhD, Trent University, Canada) – Zusammenfassung aus der Mitglieder-Zeitung (3/2010)

Krebs und Mobilfunk – Vom Hinweis zum Nachweis – eine Studie aus Brasilien
Es zeigte sich, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen auch nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.
Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben  im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.www.diagnose-funk.org
>> Bericht zur Studie (Quelle: diagnose-funk.org)

Handystrahlung stresst die Gene
Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen
Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen. Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war. Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien
bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werdenwww.diagnose-funk.org

Auch das Umweltinstittut München gibt zu, dass „Nicht alle Fragen abschließend geklärt“ sind – lesen Sie mehr im Beitrag „Handy und Krebs: Keine Entwarnung“ auf www.umweltinstitut.org.

EU-geförderte Studie zeigt: Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
Die Ergebnisse einer von der Europäischen Union geförderten Studie an Zellkulturen belegen Veränderungen am Erbgut, wie wir sie durch Röntgenstrahlung kennen. Gemessen wurde bei Feldstärken unterhalb des Grenzwerts, wie sie beim Handy-Telefonat entstehen.
… Wie die DNA-Strangbrüche entstehen, ist noch unklar. Es scheint aber, dass durch die elektromagnetische Strahlung vermehrt freie Radikale produziert werden, die dann offensichtlich eine Schlüsselrolle bei den Strangbrüchen haben. Denn in Zellkulturen, denen der Radikalenfänger Vitamin C zugesetzt worden war, gab es kaum Strangbrüche.
„Gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche, weil sie vom Körper oft falsch repariert werden“, erklärt Adlkofer und weist darauf hin: „Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs“. Außerdem machten die Forscher eine erstaunliche Entdeckung: Sind Zellen bereits geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt… umweltinstitut.org

DNA und Wellengenetik – Handy ruft DNA, bitte melden!
Mit Hilfe der Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die bekannten Gefahren der konventionellen Genetik durchführen. Das kann z. B. bedeuten, genetische Defekte zu reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anzuregen etc. Das „Heilmittel“ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information…
Die Erkenntnisse der Wellengenetik verleihen aber auch dem bekannten Begriff des „Elektrosmog“ eine vollkommen neue Dimension. Bislang haben sich Strahlenschützer fast ausschließlich mit „Grenzwerten“ beschäftigt, d. h. sie betrachteten nur die Energie einer Strahlung, der ein Mensch ausgesetzt war, und beurteilten, ab welcher Dosis sie das Körpergewebe schädigen kann. Die aufgeprägte Information hingegen wurde jahrelang überhaupt nicht berücksichtigt… Doch die zweite Gefahr ist heute noch kaum bekannt und auch von den vielzitierten Grenzwerten vollkommen unabhängig: Die gängigen Handyfrequenzen liegen heute im Bereich von etwa 900 bzw. 1800 Megahertz. (Eine genaue Frequenztabelle finden Sie in unserem Buch „Zaubergesang“[3]). Diese Zahlen sind aber Vielfache von 150 Megahertz, so dass die DNA zu diesen Frequenzen resonanzfähig ist und daher nicht nur die Energie der Handystrahlung aufnimmt, sondern auch die in den übertragenen Gesprächen enthaltene Informationwww.fosar-bludorf.com/DNA2.html

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt… Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen… www.origin-of-life.eu/pdf/Schockstudie_der_EU.pdf

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des “Dichten Wassers“) http://www.dichtes-wasser.de
Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert wer­den, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioak­tive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm und www.wissenschaft-unzensiert.de

Krebs und Mobilfunk – Vom Hinweis zum Nachweis – eine Studie aus Brasilien
Es zeigte sich, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen auch nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.
Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.www.diagnose-funk.org
>> Bericht zur Studie (Quelle: diagnose-funk.org)

Handystrahlung stresst die Gene
Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen
Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen. Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war. Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien
bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werdenhttp://www.diagnose-funk.org

Auch das Umweltinstittut München gibt zu, dass „Nicht alle Fragen abschließend geklärt“ sind – lesen Sie mehr im Beitrag „Handy und Krebs: Keine Entwarnung“ auf www.umweltinstitut.org.

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt… Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen… www.eurotinnitus.com

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des “Dichten Wassers“) http://www.dichtes-wasser.de
Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert wer­den, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioak­tive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm und www.wissenschaft-unzensiert.de

Hochzerstörerische UV-Strahlung durch Druckschall, welcher aus Handystrahlung IM KÖRPER entsteht!

„Das war für mich ein sehr schwieriger Prozess, denn ich bin einfach nicht auf die SONOLUMINESZENZ gekommen, die durch SCHALL im Wasser entsteht und im nahen Ultraviolett angesiedelt ist. Die Beobachtung elektrosensibler Menschen, die diese Strahlung hören können, brachte mich endlich auf das ersehnte Ergebnis.

DER UNTERSCHIED DER ENERGIENIVEAUS ZWISCHEN AUSLÖSENDER SCHALLENERGIE UND AUSGELÖSTER ULTRAVIOLETTSTRAHLUNG BETRÄGT ELF GRÖSSENORDNUNGEN!!!

Die Ultraviolettstrahlungsenergie ist also um 100 Milliarden mal stärker als die Schallenergie.

Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden.

Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendsechshundertfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben, muss einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert werden, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioaktive Alpha, Beta und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, dass jeder seit Nagasaki und Hiroshima darum weiß.

Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs…“

Dr. Peter Augustin hat den Text seines Vortrags, den er am 17./18. 5. auf dem Elektrosmog-Symposium in Frankfurt gehalten hat. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm

Literatur: Jedes der hier genannten Bücher enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit Querverweisen auf weiterführende und vertiefende Buchveröffentlichungen und Fachartikel.

  • Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. Omega-Verlag, Aachen 2001.
  • Andras Varga, Elektrosmog, Molekularbiologischer Nachweis über die biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Strahlen, Eine wissenschaftliche Dokumentation, Eigenverlag.
  • Гаряев, П. П: Волновой Генетический Код. Москва 1997.
  • Fosar / Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag. Marktoberdorf 2002.
  • Fosar / Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon? Michaels Verlag. Peiting 2003.
  • Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.
  • Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems. In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.
  • Genaueres hierzu in Fosar / Bludorf: Zeitfalle. Michaels Verlag. Peiting 2005.
  • Pitkänen, Matti: Wormholes and possible new physics in biological length scales. Helsinki 1997.
  • Mehr hierzu im Kapitel „Von einem, der auszog, das Wünschen zu lernen“, in: Fosar/Bludorf: Reif für die Zukunft. Auf den Spuren des kosmischen Bewußtseins. R. Fischer Verlag. Frankfurt 1996.
  • Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. Antigravitation im Einsatz. Michaels Verlag. Peiting. Erscheint Februar 2008.
  • Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a. O.
  • Fosar / Bludorf: Zeitfalle. a. a. O.
  • Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.
  • Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody. Michaels Verlag, Peiting 2006.

Quelle: http://www.quant-vital.de/mobilfunk-ist-schaedlich-studien-und-was-sie-tun-koennen.html

Gruß an Egon Tech „ET“

TA KI

„Digital Angel“ – ein Weg zur totalen Überwachung?


 

Ein sehr irdisches Super-Implantat · Die Fakten

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf       

Glauben Sie an einen Schutzengel? Wenn ja, dann kann er Ihnen vielleicht schon bald nicht mehr helfen! Wenn nein, dann gewöhnen Sie sich schon einmal langsam daran, dass es ihn gibt. Allerdings hat der „Schutzengel“, von dem wir hier reden, keine Flügel, sondern er ist ein Mikrochip, den man auch Ihnen schon sehr bald unter die Haut implantieren kann.

Was ist ein Digital Angel?

Digital Angel ist ein Mikrochip, der eine Verbindung herstellt zwischen Biosensor-Technologie und Global Positioning System (GPS, ein satellitengestütztes Navigationssystem, mit dessen Hilfe man seine genaue Position auf der Erde feststellen kann). Laut Patent wurde der kleine Bio-Schutzengel gezielt für den Einsatz beim Menschen entwickelt und kann seinen Träger das ganze Leben begleiten.

Der Miniatursender und –empfänger, den man so harmlos „Engel“ nennt, wird entweder körpernah getragen oder sogar unter die Haut implantiert. Das Gerät kann unterschiedliche Daten senden und empfangen und in jedem Moment vom satellitengestützten GPS-System lokalisiert werden.

Außer diesem Anpeilen der Menschen kann der „Engel“ unterschiedliche menschliche Vitalfunktionen überwachen, in gewissem Rahmen Diagnosen erstellen und Daten an eine Basisstation auf der Erde übertragen, die an das Internet angeschlossen ist.

Droht dem Träger etwa ein Herzinfarkt, wird sogar ein spezieller Impuls erzeugt, der einen Anruf bei der Feuerwehr auslöst und daher sofortige ärztliche Hilfe in die Wege leitet.

Der Digital Angel misst bereits heute ständig den Blutdruck, die Körpertemperatur, den Puls sowie nach Bedarf weitere Parameter wie z. B. den Blutzuckerspiegel. Für zukünftige Modelle kündigt der Hersteller sogar noch kompliziertere Überwachungsfunktionen wie etwa komplette EKG- und EEG-Messungen an.

Über diese medizinischen Funktionen hinaus dient das Gerät natürlich auch dazu, vermisste Personen aufzufinden, und das nicht nur für die Polizei. Angehörige können auf diese Weise jederzeit ein Kind wiederfinden, das sich allein irgendwo verlaufen hat, oder eine ältere Person, die beispielsweise an der Alzheimer Krankheit erkrankt ist und sich nicht mehr zurechtfindet. Mehr noch: die Angehörigen können nicht nur sofort erfahren, wo sich die Person befindet, sondern auch, ob sie wohlauf ist.

Klingt gut, nicht wahr?

 

Der Digital Angel soll den Menschen das Leben erleichtern, indem er sie immer überwacht, beschützt und dafür sorgt, dass jede Ehefrau ständig wissen kann, wo sich ihr Mann befindet.

Klingt es immer noch gut? Sehen wir weiter.

Wer stellt „Digital Angel“ her?

Beim „Digital Angel“ handelt es sich um das neueste High-Tech-Produkt der Firma Applied Digital Solutions. Dies ist nicht etwa eine Briefkastenfirma eines dubiosen Garagenbastlers. ADS-Aktien werden an der NASDAQ in New York gehandelt, und das Unternehmen gehört zu den fünf erfolgreichsten Firmen der Welt auf dem Gebiet der Elektronik. Die Firma arbeitet auf der sogenannten „I3 Services Platform“: „Intelligent Integrated Information Services“. Das Hauptquartier des Unternehmens befindet sich in Saint Paul, Minnesota.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten des „Digital Angel“

Im Dezember 1999 gab Applied Digital Solutions bekannt, die Patentrechte an der Erfindung erworben zu haben. Bereits bei dieser Gelegenheit nannten die Vertreter des Unternehmens weitere Anwendungsmöglichkeiten des Chips, die teilweise weit über die genannten Lokalisierungs- und medizinischen Überwachungsfunktionen hinausgehen, und zwar Anwendungen in den Bereichen Justiz und Sicherheit.

Neben der Möglichkeit, verirrte Personen wiederzufinden, geht es auch um das Lokalisieren von Entführungsopfern sowie von „militärischem, diplomatischem und anderem wichtigen Regierungspersonal“.

Man könne zudem mit Hilfe des Digital Angel Personen identifizieren, etwa zum Zwecke der Sicherheit des elektronischen Handels (z. B. im Internet oder bei Geldautomaten).

 

An dieser Stelle hört wohl endgültig der Spaß auf.

Zum einen beweist die letztgenannte Anwendung eindeutig, dass der Digital Angel keineswegs nur die Position und medizinische Daten übermittelt. Schließlich kann man einen Menschen wohl kaum anhand seines Pulsschlages oder Blutdrucks identifizieren.

Dementsprechend gibt die Firma auch an, der Digital Angel ermögliche eine „optimale, volle Identifikation von Personen“, wobei sogar so spezielle Daten überprüft werden können, ob die Person etwa im Besitz eines Waffenscheines ist.

Zum anderen ist auch die Sache mit dem Auffinden von Entführungsopfern eine zweischneidige Sache. Solange es nur um ältere Familienangehörigen geht, die an Alzheimer leiden und sich dann beim Spaziergang verlaufen, kann die Familie sicher tatsächlich durch gezielte Anschaffung eines solchen Gerätes etwas mehr Sicherheit gewinnen.

Niemand kann jedoch vorhersagen, wer im Laufe seines Lebens einmal Opfer einer Entführung werden wird. Man kann Geiseln nicht gezielt mit derartigen Peilsendern ausrüsten, da sie ja in diesem Moment bereits gekidnapped sind. Der „Digital Angel“ hilft also zweifelsohne bei Entführungen nur dann, wenn alle Menschen mit ihm bereits vorher ausgerüstet sind.

 

Microchip ameiseSchöne neue Welt der Nanotechnologie: Ameise präsentiert Mikrochip

microchip menschSchöne neue Welt der Nanotechnologie: Mikrochip präsentiert Mensch

Und das ist bei weitem noch nicht alles, wie der Präsident von Applied Digital Solutions, Richard Sullivan, wörtlich sagte: „Wir glauben, sein (des Digital Angel, Anm.d.Autoren) Potential zur Verbesserung der persönlichen und kommerziellen Sicherheit und zur Anhebung der Lebensqualität für Millionen von Menschen ist praktisch unbegrenzt.“

Wie funktioniert der „Digital Angel“?

Im Prinzip ganz einfach. Ein Chip, der unter die menschliche Haut implantiert wird, empfängt ein Signal aus dem Satellitennetz. Er selbst braucht keine Batterie, da er durch die Energie des Körpers versorgt wird. Nachdem ein Signal empfangen worden ist, wird es zu einer Bodenstation übertragen, die ein autorisierter Empfänger im Internet ist. Diese Bodenstation kann dann in jedem Moment die Position und die persönlichen und medizinischen Daten des betreffenden Menschen abrufen.

Die Energieversorgung des Gerätes ist so angelegt, dass es vollkommen wartungsfrei ist und niemals zu einem Batteriewechsel ausgebaut werden muss. Es kann sich die Energie direkt von den Muskelbewegungen des Menschen holen, oder – was noch schlimmer klingt – die Energieversorgung und Aktivierung des Chips kann auch durch eine externe GPS-Kontrollstation erfolgen.

Damit das Ganze nicht nach einer neuen „Verschwörungstheorie“ klingt, hier ein Zitat aus einem Interview von WorldNetDaily mit dem leitenden Wissenschaftler von Applied Digital Solutions, Dr. Peter Zhou, worin er sagte: „Ich glaube, das Implantat wird so populär werden wie Handys oder Schutzimpfungen. Digital Angel wird eine Verbindung von Dir und der elektronischen Welt. Es wird Dein Wächter und Beschützer. Es wird Dir Gutes tun.

Wir werden ein Hybrid sein aus elektronischer Intelligenz und unserer eigenen Seele.“

 

„Digital Angel“ ist keine Science Fiction! Er ist bereits auf dem Markt!

Die erste Version des Digital Angel wurde im Oktober 2000 der Öffentlichkeit vorgestellt im Rahmen einer groß angelegten Präsentation in New York vor über 300 geladenen Gästen, darunter der US-Wirtschaftsminister und andere Regierungsbeamte, potentielle Lizenznehmer und Joint-Venture-Partner sowie Pressevertreter.

ADS-Präsident Richard Sullivan sagte bei dieser Gelegenheit: „Das Interesse an diesem Gerät ist sehr groß. Die Reaktionen sind sehr positiv. Wir erhalten viele Fragen, aber auch viele konstruktive Vorschläge bezüglich der Anwendung des Digital Angels. Alle sind an diesem Gerät interessiert, von Telekommunikationsfirmen bis zur Welt der Hochfinanz an der Wall Street.“

Sullivan kündigte an, der Digital Angel würde dem Unternehmen in den nächsten Jahren geschätzte 70 Milliarden Dollar einbringen.

Obwohl das Feld zum Missbrauch, wie wir gesehen haben, unglaublich groß ist, lassen sich weite Kreise der amerikanischen Bevölkerung davon nicht beeindrucken.

Schon jetzt melden sich die Menschen in Scharen, um das niedliche kleine Schutzengelchen zu bekommen. Das Interesse ist riesig.

Seit fünf Jahren liefen bereits geheime Tests mit diesem Chip mit freiwilligen Testpersonen. Die Londoner „Times“ schrieb dazu im Jahre 1998: „Unter 45 Personen, die zuerst an den geheimen Tests teilgenommen hatten und denen man den Chip implantiert hatte, befanden sich hauptsächlich Filmstars und Kinder von Millionären.“

Früher waren es zumeist die „bösen Außerirdischen“, die angeblich die Menschen mit Implantaten quälten. Heute sehen wir, dass offenbar seit Jahrzehnten bereits von Menschen an Menschen eine Technologie erprobt wurde (natürlich anfangs zumeist unfreiwillig), die jetzt zur Marktreife gediehen ist. Außerdem haben die Geschichten über die angeblichen „außerirdischen Implantate“ viele Menschen so desensibilisiert, dass sie inzwischen offenbar schon so weit sind, ein Implantat „chic“ zu finden.

 

Kritische Stimmen aus Amerika

Unterschiedliche Organisationen haben schon jetzt angekündigt, dass sie sich energisch gegen eine mögliche Pflichtimplantierung des Chips einsetzen würden. George Getz, ein amerikanischer Politiker, sagte: „Schließlich hat keine Regierung jemals jemanden dazu gezwungen, einen Führerschein zu besitzen. Aber probieren Sie, ihn nicht zu haben. Wenn alle von der Bank, der Autovermietung, dem Hotel bis zum Lebensmittelladen verlangen, dass Sie ihn vorzeigen, damit Sie an ihre Dienstleistungen kommen können. Das bedeutet, dass ein Führerschein praktisch Pflicht ist (in Amerika, wo es keine Personalausweise gibt, Anm. d. Autoren). Wenn die Regierung Sie zwingen kann, Ihre Fingerabdrücke zu registrieren, um Ihnen einen Führerschein auszustellen, warum könnte sie Sie nicht dazu zwingen, ein Implantat unter Ihrer Haut zu tragen? Das sind die Unterschiede, die den Grad und nicht die Art des Zwangs zeigen. Deshalb ist es so wichtig, dass eine Verletzung der Privatsphäre durch Machtstrukturen schon an der Wurzel bekämpft wird.“

 

Marc Rotenberg, der Direktor des Electronic Privacy Information Center in Washington, kommentiert den elektronischen Schutzengel folgendermaßen: „Ich denke, die Benutzung von Implantaten zur Lokalisierung ist der Übergang in ein neues Territorium. Es bringt uns dem Orwellschen 1984 näher.“

 

Werden in der Zukunft Implantate zur Pflicht?

Eine von Elaine M. Ramish für das Franklin Pierce Low Center vorbereitete Studie kommt zu dem Schluss, dass eine allgemeine Pflicht der Identifikation mit Hilfe der Implantat-Technologie in zwei Etappen erreicht werden könnte. Zuerst freiwillig, damit das Implantat als nutzvoll erkannt werden kann. Dann könnte man die Implantation als eine Pflichtprozedur einsetzen.

 

In Deutschland läuft die Desensibilisierungsstrategie hinsichtlich der relativ unkontrollierten Verfügbarkeit persönlicher Daten etwas anders als in den USA. Wir meinen die jüngst geäußerten Pläne der Bundesregierung, medizinische und diagnostische Daten (zwangsweise!) auf den Chipkarten der Krankenkassen zu speichern. Der geplante Sicherheitsgewinn für den Patienten ist pure Augenwischerei. Wenn der Arzt bei Medikamenten, die ihm der Patient nennt, Wechselwirkungen nicht erkennt, wird er sie wohl auch übersehen, wenn er die Daten von der Chipkarte abliest. Auf jeden Fall steht der Nutzen in keinem Verhältnis zu der Gefahr, wer außer dem der Schweigepflicht unterliegenden Arzt noch so alles diese Daten lesen und auswerten kann. Schließlich kann man PC-kompatible Chipkarten-Lesegeräte für ein paar Mark in jedem Elektronik-Supermarkt kaufen.

 

Auch in den USA hat man die breite Masse der Menschen nicht sofort mit der doch nicht so ganz unumstrittenen Implantat-Technologie konfrontiert. Für die Markteinführung des Digital Angel entwickelte man jedenfalls erst einmal eine entschärfte Version, die in einer simplen Armbanduhr eingebaut ist. Offenbar ist das Vertrauen der Bevölkerung in die neue Technologie doch nicht so groß, wie es die euphorischen Kommentare der Firmenvertreter vermuten lassen.

Die vergleichsweise eher harmlose Armbanduhr ermöglicht es, auf sanfte Weise die Kundschaft von den versprochenen Vorteilen des Digital Angel zu überzeugen und bestehende Vorurteile abzubauen.

Ohnehin könnte sich in der aktuellen Lage, angesichts eines stark erhöhten Sicherheitsbedürfnisses der Bevölkerung und starker Ängste vor Terrorakten und anderen Gewaltverbrechen die allgemeine Stimmungslage sehr schnell ändern.

Wenn man die Website von Applied Digital Solutions aufruft, sieht man jedenfalls bis heute nur die genannte Armbanduhr-Version des Digital Angel. Die Möglichkeit von Implantaten wird hier mit keinem Wort erwähnt.

Sehen die Firmenbosse nicht, wie sie sich selbst widersprechen, wenn sie gleichzeitig auf diesen Webseiten anpreisen, das Gerät eigne sich auch dazu, entlaufene Hunde wiederzufinden (seit wann tragen Hunde Armbanduhren?) oder Entführte zu lokalisieren (eine Armbanduhr könnte der Kidnapper bei seiner Geisel schnell finden und aus dem Fenster des Fluchtfahrzeugs werfen)?

„Digital Angel“ und „die Welt danach“

Wenn wir „die Welt danach“ (d. h. nach dem 11. September 2001) betrachten, so kommt man nicht umhin, neben den verständlichen Sicherheitsbedürfnissen der Staaten und ihrer Bürger auch die andere Seite der Medaille zu betrachten:

Inwieweit besteht eine Gefahr, dass ein Digital Angel nicht auf längere Sicht nicht nur als Sender, d. h. zur Überwachung, sondern auch als Empfänger benutzt werden könnte?

Dass der Digital Angel grundsätzlich ein Empfänger ist, steht außer Frage. Er empfängt Peilsignale von den GPS-Satelliten und eventuell elektromagnetische Signale von der Bodenstation zur Sicherung der Energieversorgung. Wer schützt uns eigentlich davor, dass in derartige Signale nicht unbemerkt weitere Informationen eingebettet werden könnten, die im Extremfall einen Menschen sogar zu Handlungen veranlassen könnten, deren er sich gar nicht bewusst ist und die er vielleicht bewusst niemals ausführen würde? In einer Zeit, da das Phänomen der „Schläfer“ unsere Schlagzeilen beherrscht, die jahrelang als scheinbar unbescholtene Bürger (und gleichzeitig potentielle Zeitbomben) unerkannt unter uns leben, müssen auch solche Fragen erlaubt sein. Wird der Digital Angel als „Im-Plan-Tat“ in Zukunft der erste Schritt zu einem „Super-Schläfer“ sein?

Der Digital Angel kann nicht nur zu einem Zeitalter der totalen Überwachung der Bevölkerung führen, sondern sogar zur Verhaltenssteuerung! Wie kann man in einer solchen Situation eigentlich noch die „bösen Buben“ von den „Guten“ unterscheiden?

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/Digitalangel/digitalangel.htm

Gruß an die Gechipten

TA KI

Geheimprojekte zur Weltraumverteidigung


antigravitation1antigravitation2antigravitation3antigravitation4antigravitation5antigravitation6antigravitation7antigravitation8Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/status/status.pdf

Zitat aus dem Text:

„Hexagonale Wabenstrukturen haben eine Antigravitationswirkung.“
Gruß an Egon Tech – und das BABSI!!..babs-i_2dTA KI

Waterboarding ist Steinzeit- Überarbeitung 03. Mai 2014


Gastbeitrag:

egon logoAktuelles vom 02 Mai 2014

Gestern, am 2.Mai waren wir wieder in der JVA Neubrandenburg. Im Gegensatz zum letzten Mal, sah Egon erstaunlich gesund aus und war gutgelaunt . Er hat nun endlich die Zeit, sich mit Dingen zu beschäftigen, für die er sonst nie die Möglichkeit hatte.
Gezwungenermaßen schärft das den Blick für das Wesentliche.
Hier noch ein Kommentar von ET:
„Freunde,
zuerst möchte ich mich bei all denen bedanken, die mich in dieser Situation ünterstützt haben.
Glaubt mir – es wird nicht vergessen werden.
Vielen Dank an alle, die für den Anwalt gespendet haben – auch das wird nicht vergessen.
 
Was wir jetzt erleben, ist die Eskalation des EMF-Krieges, die Potenzierung aller Krankheiten, die durch EMF ausgelöst werden.
Achtet auf die Tagespresse, sie werden es uns ankündigen!!!
 
Bald beginnen die Manöver in der Ostseee, dann wird das, was den VS-Zerstörer im Schwarzen Meer passierte (SU-24), die Anlage in Rostock-Marlow-LOIS treffen.
Wenn das passiert, gibt es für viele ein böses Erwachen!
Um die ist es dann nicht schade, sondern um die, die erkennen wollen oder noch auf der Suche sind.
Vor allem aber um die Kinder und Heranwachsenden. Sie sind die Zukunft unseres Volkes und wir haben verdammt nochmal die Pflicht, sie zu beschützen!!!
 
Deshalb: immer und immer wieder:
 
Schützt euch und euer Kinder Hirn, Geist und Leben!
DAFÜR durfte ich wissen!“
LG und der Schöpfung vepflichte.  Euer E.T.“
.

Aktuelles 27.04.2014:Gauck-Super-nein-Danke

“Freunde,
ich bedanke mich nochmals bei allen, die mir geholfen haben, für die vielen lieben Briefe, die ich aber aus Zeitmangel nicht beantworten kann.
Seht ,die Zeit läuft denen davon – uns aber auch!
Der Gauckler  ist nach Istanbul gefahren, um dort von seinem Herrn und Meister Befehle zu empfangen.
Pergamonaltar 
In Istanbul steht der Thron Satans!!! Erdogan
Es wird jetzt sehr, sehr ernst! Noch haben wir die Gelegenheit vorzusorgen.
Denkt an Euch und eure Kinder. Wenn die Systeme zusammenbrechen, wird es keine Gesundheitsversorgung mehr geben.
Dafür ist das Notfallpaket gedacht.
Dafür wurde und werde ich verfolgt.
LG der Schöpfung verpflichtet „ET“

 

 

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Aktuelles 22.04.2014:

Heute morgen gegen 9.20 Uhr rief Egon bei uns (Claudia Dallmann)  an.
Wie schon erwähnt, war gleich zu Anfang seiner Inhaftierung eine Psychiaterin Fr. Dr. Peggy Grüneberg aus Stralsund (Internetauftritt im Netz vorhanden) bei ihm, um ihn zu einer psychiatrischen Begutachtung zu drängen.
Das hat er natürlich dankend abgelehnt.
Heute Morgen erschien wieder eine Psychiaterin – ob es sich dabei um Diesselbe handelte, ist mir nicht bekannt aber wahrscheinlich.
Diese drängte ihn wiederum sich “begutachten” zu lassen, was er wieder ablehnte.
Daraufhin drohte sie ihm, ihn in eine psychiatrische oder forensische Klinik einweisen zu lassen, obwohl er noch nicht einmal seinen Anwalt gesprochen hat!

Die wollen Tatsachen schaffen!

Übrigens hat sich gestern ein Pressevertreter gemeldet, der über den Honigmann Blog auf die Sache aufmerksam wurde und sich darüber wunderte, daß über diesen Fall keine Pressemitteilung herausgegeben wurde.
Das heißt natürlich, daß die mediale Aufmerksamkeit einen Grad erreicht hat, der nicht mehr zu ignorieren und schon mal gar nicht mehr zu stoppen ist.
Vielen Dank, dass ihr so zahlreich an Egons derzeitigen Situation teilhabt.
Vielen , vielen Dank euch allen.

Wilfried Schoenke

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Waterboarding ist Steinzeit

Wir waren heute (17.4.2014) bei E.T in der JVA Neubrandenburg.
Zuallererst sollen wir allen danken, die an ihn gedacht haben, die sich so zahlreich an der Spendenaktion beteiligt haben. Er war selbst erstaunt und ergriffen, wie viele daran ihren Anteil haben. Wenn er wieder draußen ist, wird er sich noch persönlich bei euch bedanken.

Er wird dort ordentlich und zuvorkommend vom Personal behandelt. Außerdem bittet er alle, die schreiben wollen, es an ihn persönlich gerichtet zu tun. Auch bittet er um eine korrekte Schreibweise, damit nichts gegen ihn verwendet werden kann.

Was gibt es Neues?

Er sah sehr blaß aus. Ich habe ihn nach seinem Kehlkopftumor gefragt – er beginnt wieder zu wachsen! Den Meisten hier brauche ich nicht zu erklären, wie man das macht. Er kann ja auch nichts dagegen unternehmen, da ihm der Zugang zu seinen Medikamenten verwährt wird.
Originalton Egon:“ Waterboarding war gestern, heute gilt Psychotronik.“

 

EMF aus nächster Nähe

Er hat seit 2 Tagen Blut im Stuhl. Die Nieren arbeiten nicht mehr voll funktionsfähig und das Herz ist auch schon in Mitleidenschaft gezogen worden (Rhythmusstörungen fremd induziert).Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch das ZNS reagiert.
Die vom Haftrichter „empfohlene“ Rechtsanwältin hat ihn zu einer psychiatrischen Begutachtung gedrängt. Er soll sich doch für „nichtzurechnungsfähig“ erklären lassen, dann umgeht er den Prozeß – bei völliger Unschuld.
In der Anklageschrift (...“vorsätzlicher Totschlag…“) wird ihm unter anderem Drogenkonsum, permanente Gewaltbereitschaft, Schizophrenie und damit eine Gefahr für die Allgemeinheit unterstellt. Daher auch die Unterbringung in der U-Haft.
Wir wissen es ja zu schätzen, dass man uns Bürger vor pöbelnden, gewaltbereiten und psychopatischen, kriminellen, einsamen Rentnern beschützt, die ständig junge Erwachsene in dreifacher Überzahl angreifen. Von solchen Fällen hören oder sehen wir ja täglich in den öffentlich – rechtlichen Medien
„Alles was die Täter betrifft, wirft man mir vor“, so Egon wörtlich. „Negation der Negation“.
Das Gutachten hat er natürlich dankend abgelehnt
„Arzt, Rechtsanwältin und Richter haben diese Aktion (Begutachtung) geplant vorbereitet.“

 

Der Hammer ist aber:

Wir haben am 29.3.2014 die Polizei über diesen Überfall auf Egon informiert – noch vor dem Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat. Bei der Leitstelle werden alle eingehenden Anrufe nicht nur datenmäßig erfasst, sondern das betreffende Gespräch auch aufgezeichnet.
Laut Staatsanwaltschaft ist aber solch ein Anruf angeblich nie eingegangen.
Auch hat die Kripo am Tattag nicht die Fußspuren an Egon Wohnungstür gesehen, geschweige denn dokumentiert. Einen Tag später konnten wir sie ja noch sehen und fotografieren! Tags darauf waren sie entfernt worden – von wem auch immer

 

Hier noch abschließend ein wortwörtlicher Kommentar von E.T.:

„Freunde,

ich sagte es Euch – seht wozu die fähig sind. Danke an alle und überlegt nicht zu lange – es eskaliert über der Ostsee/ LOIS/ Aegis – sehr, sehr ernst!

Schützt Euch und Euer Kinder Geist, Hirn und Leben!

Das ist Satanismus pur.

Erika und Larve können nur so = Krieg
Deutschland und Europa stehen dann in Flammen!
Putin wird das nie zulassen!

Hier die Bankdaten zum Spendenkonto:

Wilfried Schoenke 

Kontonummer: 100400521 BLZ: 15061618 Raiffa Seenplatte

Verwendungszweck:  Spende für Egon/Anwalt

Kto Inhaber : Wilfried Schoenke

Iban DE03150616180100400521
BIC GENODEF1WRN

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Wenn jemand was erfahren möchte, kann er auch Kontakt bei
Willfried Schoenke Tel: 039927/70579 oder
Claudia Dallmann Tel.: 015202673307 oder 015754456468.
Es wäre toll, wenn sich viele Menschen finden die Egon helfen. Er muß da raus.
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Hier sitzt ET im Moment:

Justizvollzugsanstalt Neubrandenburg
Hausanschrift: Neustrelitzer Str. 120

Postfach 300 234

D-17015 Neubrandenburg

Tel. 0395 35190
Fax 0395 3519298

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Hier die Anschrift der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg:

Staatsanwaltschaft Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120 in 17033 Neubrandenburg
Tel. 0395 380 – 38700

Lg Claudia, Kräuterhexe, Pischtihufnagel und Bäuerlein

Gastbeitrag Ende

E.T.“

Gruß an Egon Tech und alle Helfer

Der Honigmann

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Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/17/waterboarding-ist-steinzeit/

Gruß an „ET“ Egon Tech

TA KI