SCHICKSALS-WAHL- NACHDENKEN + MERKEL ABWÄHLEN


BITTE VIDEO GANZ ANSEHEN+ BEMERKUNGEN LESEN+ HANDELN! Link zum Sieferle-Artikel: https://www.michael-klonovsky.de/arti… Link zum Video Rechtswidrige Bundestagswahl: http://bewusst.tv/Manipulierte-Wahlen Aktenzeichen zum Bundesverfassungsgerichts- Urteil: 2 BvF 3/11 http://www.faz.net/aktuell/politik/in… Buch: FINIS GERMANIA-von Prof. Rolf Peter Sieferle: ISBN 978-3-94422-50-3 WICHTIG: UMVOLKUNGS-UN- Dokument 2001 als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren« . http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 (+ Am Ende des Artikels Link zur UN- Doku-Kurz-Zusammenfassung)

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Gruß an die Erwachenden-
Gruß an  Werner und Geli
TA KI

»Lügen haben kurze Beine«


Dies pflegt der Volksmund zu sagen und jeder, der noch rechten Verstandes ist, weiß natürlich auch um den Wahrheitsgehalt dieses Sprichwortes. Dennoch ist die Lüge in unserer Gesellschaft etwas vollkommen Normales und sie wird in vielen Fällen auch als in Ordnung erachtet. Hier ist keineswegs die Rede von den großen Lügen, welche den Schafsmassen täglich von den LeiDmedien präsentiert werden, denn wenn Sie diesen Beitrag lesen, dann wissen oder spüren Sie bereits, in welchem Ausmaß wir alle belogen werden. Es geht vielmehr um ein gesellschaftliches Phänomen und dieses beginnt bereits im Kindesalter.

Die Lüge ist allgegenwärtig, “Notlügen“ werden in unserer Gesellschaft hingenommen und die Akzeptanz der Lüge hat nachhaltige Auswirkungen auf die mit persönlichen Erfahrungen verbundene Entwicklung eines jeden Kindes. Zu irgendeinem Zeitpunkt erkennt jedes Kind, dass es über dieses oder jenes Thema angelogen wurde und da der Missbrauch der Wahrheit in der Regel von den engsten Vertrauten begangen wurde, kann das Kind daraus nur schlussfolgern, dass es unter gewissen Umständen in Ordnung ist zu lügen.

So wird Kindern in unserem Kulturkreis beispielsweise die Mär vom Weihnachtsmann oder wahlweise vom Christkind erzählt, welches die Geschenke zu Weihnachten bringt – doch es ist eine Lüge. Die Zahnfee tauscht das unter das Kopfkissen gelegte Milchzähnchen während des Schlafes gegen eine Münze oder etwas anderes aus – auch dies ist eine Lüge. Der Osterhase … – eine Lüge.

Oder nehmen irgendein furchtbar hässliches Gekritzel, für welches ein kleines Kind von den Eltern gelobt wird, obwohl nicht einmal im Ansatz zu erkennen ist, was das Kind eigentlich gezeichnet hat – das Lob ist eine Lüge. Der wundervolle knallrote Strickpulli, ein Geschenk der lieben Oma, und Kindern wird gesagt, sie sollten sich anständig und möglichst freudig dafür bedanken, auch wenn es ihnen noch so widerstrebt – sie werden angehalten zu lügen.

Beispiele dieser Art gibt es sehr viele und sie zeigen deutlich auf, wie viel Wert der Wahrheit in unserer Gesellschaft tatsächlich beigemessen wird. Selbstverständlich hat die Oma Zeit und Mühe investiert, um diesen knallroten Pulli zu stricken, doch sollte einem Kind nicht besser gelehrt werden ehrlich zu sagen, dass es die getane Arbeit und Mühe sehr würdigt, es den Pulli jedoch nicht mag?

Die Wahrheit kann bisweilen durchaus schmerzhaft sein, dies nicht nur im bildlichen Sinne, wie ein Artikel des britischen Telegraph vom 1. Mai 2017 aufzeigt. Dieser berichtet von jüngsten Forschungsergebnissen des University College London, welche vollkommen überraschenderweise (Ironie aus) zu dem Schluss kommen, dass Anstand und Ehrlichkeit vom menschlichen Gehirn als “befriedigender empfunden wird“, als Täuschung.

Bezugnehmend auf eine im Nature Neuroscience-Journal veröffentlichte Studie wird die Studienleiterin Dr. Molly Crockett mit den Worten zitiert:

»Wenn wir Entscheidungen treffen, dann berechnet ein Netzwerk von Hirnregionen wie wertvoll unsere Optionen sind. Unrecht erworbene Vorteile rufen schwächere Reaktionen in diesem Netzwerk hervor, was erklären könnte, warum die meisten Menschen lieber nicht von der Schädigung anderer profitieren möchten. Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass Geld einfach nicht so verlockend ist.«

Während der durchgeführten Experimente mit 28 Paaren wurden die Gehirne der Probanten gescannt, während sie die Entscheidung zu treffen hatten, ob sie sich selbst oder doch eher ihrem sich in einem anderen Raum befindlichen Partner einen kleinen Elektroschock verpassen wollen. Weiter wurde als zusätzlicher Anreiz eine monetäre Belohnung für das Auslösen des Elektroschock bei sich selbst oder dem Partner angeboten.

Die Forscher stellten dabei fest, dass die Entscheidung des Probanten einen speziellen Bereich im Gehirn stimuliert – das ventrale Striatum. Die Hirnscans zeigten weiter, dass diese Gehirnregion weit aktiver war, wenn die Probanten sich selbst einen Schock verpassten, als wenn sie sich für den Partner entschieden. Die Beobachtung belege, so der Artikel, dass diese Entscheidung als »instinktiv werthaltiger« empfunden wurde.

Dr. Crockett stellte in diesem Zusammenhang fest:

»Unsere Forschungsergebnisse deuten an, dass das Gehirn die moralische Beurteilung anderer verinnerlicht und simuliert, wie sehr jemand anderes uns ein etwaiges Fehlverhalten zum Vorwurf machen könnte, selbst wenn wir wissen, dass unsere Handlungen anonym geschehen.«

Offensichtlich besteht folglich eine moralische Programmierung in unserem Gehirn, welche uns eindeutig aufzeigt, was richtig und was falsch ist. Zwar kann diese Programmierung durch eine Anregung wie eine monetäre Belohnung übergangen werden, doch wird ein offensichtliches Fehlverhalten von uns instinktiv als solches erkannt und es regt sich Widerstand – zumindest bis zu einem gewissen Punkt, nämlich der bekannten Hemmschwelle.

Übertragen wir dieses Experiment auf die schlichte Wahl zwischen Lüge und Ehrlichkeit, so sind wir Menschen offenbar grundsätzlich in einer Weise programmiert, dass wir der Wahrheit deutlich zugeneigter sind und unser Gehirn eine Lüge als weniger werthaltig empfindet. Trotzdem ist die Lüge in unserer Gesellschaft Gang und Gäbe und es bedarf offenbar nur einer akzeptablen Erklärung, um sie als hinnehmbar oder gar werthaltig zu empfinden.

Die Konsequenzen einer Lüge können unter Umständen immens sein und zu einer ganzen Kette von Konflikten führen, sowohl äußerlich als auch in unserem eigenen Gehirn, wie die obige Forschung bestätigt. Ehrlichkeit hat natürlich ebenfalls Konsequenzen, doch steht sie für den entsprechenden Aspekt aufrecht und die Folgen sind im Außen wie auch im Inneren weit weniger konfliktträchtig. Unser Gehirn weiß dies von Natur aus, wie die oben erwähnte Studie bestätigt.

Dennoch wird sich in unserer Gesellschaft vielfach der Lüge bedient, um einem im Rahmen einer ehrlichen Aussage bereits im Vorfeld leicht berechenbaren Konflikt aus dem Wege zu gehen. Denn wir wollen doch die Oma nicht ent-täuschen – wo sich der Kreis dann auch schließt, denn eine Täuschung zu beenden ist doch letztlich der ehrlichere und aufrechtere Weg. Im Großen, wie auch im Kleinen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/luegen-haben-kurze-beine/

Gruß an die Ehrlichen

TA KI

Es gibt jedes Jahr ein Festival in Nepal, welches Hunden dankt, daß sie unsere Freunde sind-


Es gibt jedes Jahr ein Festival in Nepal welches Hunden dankt dass sie unsere Freunde sind

Es gibt einen ganzen Tag während eines Festivals in Nepal, der alleine Hunden für ihre Treue und Freundschaft dankt. Die Zeit selbst wird als ”Diwali” von Hindus gefeiert und ist ein ‘Fest der Lichter’, das geferiert wird von Millionen im Herbst, in Indien, Nepal und anderswo.

Spezifisch für Nepal, gibt es einen Tag während dieser Feier, der allen Hunden gewidmet wird, genannt Kukur Tihar, der speziell unseren 4-beinigen Begleiter für die stetige Treue dankt.

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Tihar ist ein Fünf-Tages Hindu-Fest, aber der zweite Tag ist nur für unsere treuen Begleiter reserviert.

Es heisst Kukur Tihar oder Kukur Puja (Verehrung der Hunde).

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Menschen bieten Girlanden, Tika (eine Markierung die auf der Stirn getragen wird), und leckeres Essen für Hunde, und bestätigen die geschätzte Beziehung zwischen Mensch und Hund.

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Die Girlanden sind ein Zeichen von Respekt für die Tiere.

Denn Hunde sind die besten Leute.

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Der Gedanke von diesem schönen Fest hellt die schweren Herzen der Hundeliebhaber auf, unter den entsetzlichen Nachrichten von einer anderen Art Festival in Yulin, China, vor kurzem.

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Mit rotem Pulver werden die Hunde auf der Stirn als Zeichen der Heiligkeit markiert.

Ich liebe das.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/es-gibt-jedes-jahr-ein-featival-in-nepal-dass-hunden-dankt-dass-sie-unsere-freunde-sind/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+erhoehtesbewusstsein+%28Erh%C3%B6htes+Bewusstsein%29

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Gruß an die, denen ebenfalls das Herz aufgeht.-

Und…

Danke an…

Günther

( Günni… [ „Schluppi“],

 Du Sonnenschein…,

…für Dein plötzliches „in -mein -Leben -treten„,

Danke für Deine Freundschaft, Treue, Deinen Eigensinn ,

Deine bedingungslose Liebe, Deinen Humor

und Deine Unbedarftheit!

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An dieser Stelle muß iCH aber mit demselben Gruß Katzen  danken:

Karl 

(Kalle, „Mopsi“)

Du Rabauke…,

auch Dank an Dich für Dein

plötzliches „in -mein -Leben -treten„,

Du hast Günther und mich beim Wallnüsse sammeln „erspürt“ ,zogst  sofort zuhause ein,

so,  als wenn es Dir seit jeher Dein Heim war.

Du brachtest meiner Mutter 

(… und bringst es nach wie vor Vielen …)

manches Lächeln mehr in  das Gesicht…

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Und Heinz

( Heinzelmaus)

Du Reh…,

die (!) Seniorin dieser Runde

und meine treue und sanfte Gefährtin

seit über 16 Jahren

… meine gute Freundin aus „alten Zeiten

 

Günni 2 025

Danke für Eure Freundschaft

iCH Liebe jeden von euch zu gleichen Teilen-

somit Euch alle aus meinem vollem Herzen…

Ebenso in meinem Herzen:

*Teddy ?? 2014

*Corrie✝2012,

Matjes✝2012,

*Montag✝2011

Age✝2009,

May✝2006,

Popey✝1992,

Tobby ??1987

Kent ??1987,

Peggy✝1979,

Peterle ??1977,

*- Diese Gefährten wurden von „Besitzern“   als „Besitz“ definiert-

bekamen Essen, Trinken, „Freigang„von ihren Besatzern-

ääähm Besitzern…

L~E~B~T~E~N

somit „bei„/ „mit„/ „durch“ uns…

 

 

 

 

Ein Leben ohne den gefühlVOLLEN Bezug zu Tieren und das Verständnis um sie, macht für mich keinen Sinn.

Tiere machen in dieser „zur Verkommenheit avoncierenden“ Welt noch den menschlichsten Eindruck!

Sie haben Prinzipien und Tugenden, sie beweisen  Rückrad und stehen zu ihren Gefühlen, Lügen sind ihnen fremd-

Viele „Menschen“ sind  wie das Fähnchen auf dem Turme-

sie drehen sich bei Wind und Sturme!

Gruß an die wahren Seelen

TA KI 

Tanja

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Moralkompass – Zurück zu wahren Werten!


Weshalb die Unmoral uns in einen Abgrund führt, der in der Angst endet. Und weshalb der Pfad der Moral, der auf Liebe gründet, uns in die Freiheit führt.

Von: Ursula Seiler

Irgendwann in den letzten Jahrzehnten ist uns die Moral abhanden gekommen. Doch fanden wir uns nach dieser ‚Befreiung‘ nicht im Paradies wieder, sondern eher in einem Dschungel voller Gefahren. Mit Wehmut erinnern sich die Älteren von uns an Zeiten zurück, da man des Nachts noch auf die Straße gehen konnte, ohne Angst zu haben, und bedenkenlos Haus- wie Autotür offen lassen. Man konnte einen Handwerker bestellen und wissen, daß er sein Bestmögliches für einen fairen Preis leisten und später auch dafür geradestehen würde, wenn etwas schiefgelaufen war. Die Mädchen wußten, daß es die Männer ernst und ehrlich meinten, und daß sie eine Frau fürs Leben suchten und nicht eine für den ‚One Night Stand‘ – und so hatten sie es auch nicht nötig, ihre Vorzüge durch mangelnde Textilien zur Schau zu stellen. Mann suchte nach inneren Werten, nicht nach äußeren Reizen.

All dies gleicht einem versunkenen Zauberland, wo selbst die Werbung noch treuherzig und ehrlich war und das Fernsehen ebenso. Manch einer wünschte sich diese Welt zurück, und könnte er sie per Knopfdruck bestellen, würde er es ohne zu zögern tun. Dem gaben auch die Amerikaner in einer großen Umfrage Ausdruck, als sie im Jahr nach dem 11. September 2001 sagten, am allermeisten wünschten sie sich feste Werte und Tugenden zurück. Denn die Welt ist kalt geworden. Kalt vor Angst. Und Angst ist das Gegenteil von Liebe. Und Liebe suchen wir alle, wollen wir alle – doch – wo ist sie hin? Jene heitere, unbeschwerte, ‚Alles-ist-Gut-Liebe‘ voll der Zuversicht und des Optimismus wie wir ihr in alten Heimatfilmen begegnen – die wir zwar kitschig nennen, die aber doch eine Sehnsucht in uns anklingen lassen?
Wir haben sie verloren, da wir die Straße der Moral verlassen haben – und damit auch dem Urquell der Liebe den Rücken gekehrt: Gott.

Zugegeben, die Kirchen haben es uns nicht einfach gemacht. Die Europäer, etwas ältere und mißtrauischere Seelen als die jungen und leichtgläubigen Amerikaner, betrachteten das Gottesbild der Kirche unter der Lupe der Logik und mußten es verwerfen. Was die da von der Kanzel predigten, konnte nicht wahr sein. Nicht im Zeitalter der Wissenschaft. Man weigerte sich, das Irreführende zu glauben und wendete sich – tragischerweise – nicht nur von der Kirche ab, sondern auch von Gott.

Wir haben den Gott der Kirche als unzulässige, einschränkende Fessel also abgeworfen, und stehen nun da, ganz und gar ‚befreit‘ – und bekommen zu spüren, daß dies manchmal auch ‚unerträglich allein‘ bedeutet. Wir haben uns losgebunden von dem, was eine schützende, Vertrauen schenkende Gegenwart in unserem Leben sein sollte (ohne daß wir uns am Gängelband fühlen), und es wird auf einmal alles sehr anstrengend. Anstrengend zu lieben, anstrengend, ein guter Mensch zu sein. Um so mehr, als das Leben uns auch scheinbar ungerechte, harte Lektionen erteilt. Die uns nun, da wir so befreit alleine stehen, viel mehr ängstigen als zuvor, wo wir uns sozusagen mit einem Rettungsseil mit der Quelle, dem immer guten Göttlichen verbunden wußten. Und wenn wir uns unsicher und allein fühlen und angegriffen werden – dann kommt die Angst, und der Dschungel des Lebens scheint voller wilder Bestien, die im Dickicht nur darauf lauern, uns anzufallen. Im Dschungel gelten aber auch die ‚Gesetze des Dschungels‘ – und das heißt zuerst einmal: Jeder ist sich selbst der Nächste. Ich muß also alles tun, um für mich zu schauen – und statt mich, wie oben erwähnt, in einem ‚befreiten Paradies‘ wiederzufinden, bin ich plötzlich ein waffenstrotzender Krieger im Guerillakampf des Lebens: Feind umzingelt von Feind. Und ohne mir dessen bewußt zu sein, zieht mich diese Angst als Grundstimmung meiner Selbst in einen immer tieferen Strudel aus Ichbezogenheit und Negativität – dem puren Gegenteil jener Tugenden, die einen wahrlich befreiten Menschen ausmachen.
Wir leben gewissermaßen nach einem ‚Kompaß der Unmoral‘, der jenem der Moral diametral entgegengesetzt ist.

Statt Gott zu vertrauen, leben wir in Gottlosigkeit – und negieren damit alles Höhere im Leben: Sinn, Gerechtigkeit, Evolution… alles wird eingeebnet und unserem höchst mediokren Intellekt untertan gemacht, was oft der Beginn eines zynischen Menschen ist, der irgendwann nur noch das Schlechte in der Welt wahrnimmt und kalten Herzens daran verdorrt. Man kann aber nicht eine solche Lebenshaltung hegen und mit sich selbst im reinen sein. Verachtung des Lebens führt irgendwann (wenn dies nicht sogar der Anfang war) zur Selbstverachtung – und Selbstverachtung muß immer danach trachten, Aufmerksamkeit und Liebe zu bekommen, weil sie selbst natürlich keine mehr zu geben vermag.

So ein Mensch mag auch ein schwieriges Familienleben haben, weil er von einem gebenden zu einem nehmenden Menschen geworden ist und stets in der Angst lebt, nicht genügend Beachtung zu bekommen – also müssen die anderen um ihn herum niedergemacht werden. Er ist kein Mensch, der in seiner Animosität leicht Freundschaften schließt, sondern sich eher mißtrauisch fern von anderen hält. Vermutlich denken die sowieso schlecht über ihn.

In dieser Haltung liegt natürlich auch kein Respekt vor dem Nächsten, sondern vielmehr ein Mangel daran, der leicht in Verachtung übergeht. In die Verachtung flüchtet sich der Mensch, weil er im Grunde fürchtet, der andere könnte besser sein als das eigene, als schwach und unzulänglich erfahrene Selbst. Und wer sich in einem feindlichen Dschungel klein und mies fühlt, braucht eine Kriegsbemalung, um andere einzuschüchtern: Nämlich Arroganz und Selbstgerechtigkeit, die polternd zur Schau getragen werden – und im Grunde nichts als verzweifelt versuchter Selbstschutz sind in einer Welt voller Feinde. Ein solch bitter gewordenes Herz empfindet natürlich auch keine Dankbarkeit – wofür denn schon in diesem mühsamen Leben? Im Gegenteil. Die Arroganz wird zu Undankbarkeit im Empfinden, daß das Leben einen schon viel zu lange auf dieses und jenes hat warten lassen, dabei hätte man es doch schon längst verdient gehabt! Man hadert mit allem im Leben und lebt in einer Grundstimmung von Angst, Wut und Haß. Es interessiert einen keinen Deut, was man dem Leben geben könnte, da man ständig damit hadert, was einem das Leben vorenthält. Man ist absolut ichbezogen und denkt nur an sich und niemals an andere zuerst. Der eigene Vorteil geht über alles – Hauptsache, ich raffe mir soviel ich kann in diesem Leben, denn ‚nach mir die Sintflut!‘ Da Gott im Leben fehlt, versuchen wir, alles Glück aus dem Materiellen zu beziehen, und kennen auch keinerlei geistige Gesetze. Wir wissen nicht, daß alles, was wir tun, Wirkungen erzielt, die zu uns zurückkommen – als Blumenstrauß oder als Bumerang. Wir haben keine Ahnung, daß weder die Gedanken noch die Taten ‚frei‘ sind, sondern wir in kommenden Erdenleben ernten werden, was wir jetzt säen.

Solch konstante Angst und Welthaß führen zu Intoleranz. Alles Fremde und Andersartige ist eine Bestie im Dschungel des Lebens, die uns mit glühenden Augen aus dem Dickicht anblickt. Also jagen und verfolgen wir sie.

Ein solcher Lebenskrieger kann sich natürlich auch niemals die Blöße leisten, unrecht zu haben – und dies zuzugeben. Unter Feinden gibt es keine Vergebung, nur Anklage und Angriff. Er zieht mordend und plündernd übers Land, alles an sich raffend, was er nur kriegen kann – man weiß ja niemals, ob die Gelegenheit dazu wieder kommt! Zügellosigkeit und Unbeherrschtheit sind seine gierigen Weggefährten – und daher finden wir so oft unter Menschen, die den Pfad der Moral und der Tugend verlassen haben, solche, die nicht nur alles Geld der Welt an sich reißen wollen, sondern daneben auch ein äußerst zügelloses Leben führen. Natürlich können diese sich Ehrlichkeit sich selbst und dem Leben gegenüber längst nicht mehr leisten, zu schrecklich wäre die Bilanz, die sie ziehen müßten. Also verschanzen sie sich hinter grundsätzlicher Unehrlichkeit, die auch als Maske dient, damit andere ihr wahres Wesen nicht erkennen können. Statt zu beten (wovon sie Lichtjahre entfernt sind) fluchen sie gegen Gott. Sie scheinen allen Grund zu haben, Ihn sich vom Leib zu halten! Wie abstoßend solche Menschen sind, wird uns beinahe täglich in Hollywoodfilmen aus dem Cop- und Gangstermilieu vor Augen geführt, wo kaum ein Auftritt ohne Fluch endet.

Jedem dieser Laster steht natürlich eine Tugend gegenüber. The Most Rev. Peter W. Leach-Lewis, Gründer und Patriarch der Bruderschaft der Menschheit, entwarf den Kompaß der Moral – in einer Zeit, wo die Menschen gerade erst (am 11. September 2001) die Auswüchse einer unmoralischen Welt dramatisch vor Augen geführt bekamen.
Zum klareren Verständnis listen wir hier nochmals eine Gegenüberstellung von Tugenden und Untugenden auf, bevor wir uns dann – endlich! – den Tugenden zuwenden:

Tugend: Untugend:
Glaube an Gott Gottlosigkeit
Familiensinn Schwierigkeiten in der Familie
Freundschaft Feindseligkeit
Respekt Verachtung, Respektlosigkeit
Demut Arroganz, Selbstgerechtigkeit
Dankbarkeit Undankbarkeit
Liebe Angst
Toleranz Intoleranz
Vergebung Mangel an Vergebung, Unbarmherzigkeit
Zurückhaltung Unbeherrschtheit, Zügellosigkeit
Ehrlichkeit Unehrlichkeit
Gebet Fluchen

Wenn wir um uns blicken, stellen wir fest, daß – leider – viele Menschen sich in den Untugenden verstrickt haben. Sie sind unglücklich, depressiv, angstvoll und sehen keinen Sinn im Leben. Kein Wunder, denn niemals wollte Gott, daß wir Menschen ein solch armseliges Leben führen! Es war niemals der Plan, daß der Mensch sich so tief in die Höhlen des Lasters begeben sollte. Ja, die Erde ist ein Schulzimmer. Ja, jeder Mensch hat sich freiwillig in dieser Schule angemeldet, um zu lernen, ein Meister der Energie zu werden. Ja, dazu muß er sozusagen die verkörperte Tugend werden. Doch NEIN, es ist nicht notwendig, zum Erlernen der Tugenden zuerst durch alle Laster hindurchgehen zu müssen! Ja, es mag sein, daß derjenige, der ‚vom Saulus zum Paulus‘ geworden ist, bei seinem Weg durch die Laster mehr menschliches Verständnis und damit Toleranz erworben hat und damit auch Weisheit aus Erfahrung, doch es gibt auch Laster, die den Menschen sosehr schädigen, daß er nur schwer den Pfad der Tugend noch beschreiten kann. Denn alles, was wir tun, beeinflußt unser Wesen, das nicht nur aus dem physischen Körper, sondern auch einer Seele (Emotionalkörper, Gedankenkörper, Äther- oder Erinnerungskörper) besteht sowie einem Geist. Und gerade der physische und der Seelenkörper können Schädigungen erleiden – beispielsweise durch Drogenkonsum – die nicht mehr im selben Leben geheilt werden können.
Es ist also nicht weise, zu weit vom Pfad der Tugend abzugehen, nur um die Lebensneugier – oder die Gier nach Leben? – zu befriedigen!

— Ende des Artikelauszugs —