Völlig degeneriert: Opfer wegen Mordes verhaftet weil er sich Zuhause gegen Einbrecher zur Wehr setzt


In London hat die Polizei hat einen Mann verhaftet, der sich gegen einen Einbrecher zur Wehr setzte. Die Gesellschaft ist gestört und das Justizsystem am Ende empören sich die Menschen.

Ein 78-jähriger Renter wurde von der Polizei wegen Mordverdachts verhaftet, weil er einen Einbrecher in seinem Haus erstochen haben soll, wie „The Guardian“ berichtet.

Richard Osborn-Brooks und seine Frau wurden in der Nacht auf den Mittwoch von zwei Männern in ihrem Haus in Hither Green, Südost-London, spät am Dienstagabend überfallen und wurde von einem von ihnen, der mit einem Schraubenzieher bewaffnet war, in seine Küche gedrängt. Hier kam es schließlich zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen dem älteren Herrn und einem der Einbrecher. Osborn-Brooks konnte den Mann überwältigen und verletzte dabei den 38-jährigen am Oberkörper mit einem Schraubenzieher, so der Vorwurf von Scotland Yard. Der Gangster wurde anschließend von einem Rettungswagen in ein zentrales Londoner Krankenhaus gebracht, wo er in den frühen Mittwochmorgen verstarb, und für tot erklärt wurde.

Täterfürsorge vor Opferschutz auch in Great Britain

Der Hausbesitzer erlitt bei dem Kampf Blutergüsse an den Armen und hat ebenfalls Verletzungen davongetragen, die aber nicht lebensbedrohlich sein sollen. Erst wurde er wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und später dann, wegen Mordverdacht verhaftet. Am Mittwoch wurde er in einer Londoner Polizeistation verhört. Der zweite Einbrecher wird weiterhin gesucht, nachdem er noch vor Eintreffen der Polizei, die vom Rentner zum Grundstück an der Further Green Road gerufen wurde, fliehen könnte. Die Londoner Polizei könnte nicht bestätigen, ob der tote Einbrecher mit dem Schraubenzieher erstochen wurde. Die Nachbarn des Rentners sind empört und unterstützten den Hauseigentümer, der hier einer gesunden Wahrnehmung nach, das eigentliche Opfer ist und berichteten übereinstimmend von gestiegener Kriminalität in ihrer Wohngegend.

Adam Lake, der am Ende der Further Green Road wohnt, sagte dem Guardian: „Es war ein ziemlicher Schock heute Morgen um 6 Uhr, als die Straße von der Polizei abgesperrt wurde, aber irgendwie auch keine Überraschung. „Die Gegend ist zwar schön, aber die Kriminalität hat in den letzten Monaten deutlich zugenommen. Erst kürzlich wurde mein Bekannter beim Spazierengehen mit einem Messer bedroht, und wir wurden schon unzählige Male von Leuten angesprochen, die ihre Drogen an uns verkaufen wollten, was schon befremdlich ist, wenn man bedenkt, dass das hier eine ruhige Vorstadtstraße ist.

„Wir haben uns in den letzten Monaten definitiv weniger sicher gefühlt und wir haben sogar beschlossen, Überwachungssysteme zu installieren, aber auch das wird dich das nicht schützen, wenn jemand in dein Haus einbricht.“

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/04/06/voellig-degeneriert-opfer-wegen-mordes-verhaftet-weil-er-sich-zuhause-gegen-einbrecher-zur-wehr-setzt/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Advertisements

Eingangs- oder Balkontüren einfach und schnell einbruchssicher machen.


Weihnachten ist nicht nur die Zeit, in der die Familie sich zusammenfindet und gemeinsam feiert. Auch bei Einbrechern sind die Festtage sehr beliebt, da sie diese oft für ihr kriminelles Handwerk nutzen. Mit diesem einfachen Trick kannst du zumindest für etwas mehr Sicherheit sorgen, ohne gleich ein Vermögen für teure Schließzylinder oder gar Alarmanlagen ausgeben zu müssen.

Die schwächste Stelle an einer Tür (sowohl bei Eingangs- als auch Balkontüren) ist meist das Schließblech, also der Streifen Metall im Türrahmen, in welche das Schloss mit Falle und Riegel einrastet. Oftmals liefert der Hersteller dafür nur sehr einfache Schrauben mit, die viel zu kurz sind und somit kaum Halt und Widerstand bieten. Schon ein bisschen Druck reicht aus, um das Schließblech aus der Zarge zu hebeln und sich so unerlaubten Zugang ins Wohnungsinnere zu verschaffen. Deshalb: Mach dir einmal die Mühe und sieh nach, mit welchen Schrauben das Schließblech deiner Tür befestigt ist. Und falls sie zu klein sind, dann wechsle sie unbedingt gegen größere Schrauben aus. Das geht schnell und kostet nicht viel Geld – aber es sorgt für Schonung der Nerven und etwas mehr Sicherheit.

Pixabay

Viel zu viele Türen sowie ihre Schließanlagen sind auch hierzulande nicht ausreichend sicher montiert. Vor allem Balkontüren sind davon betroffen und für Einbrecher fast wie eine offene Einladung. Dieser einfache Trick trägt dazu bei, dass es den Kriminellen nicht zu leicht gemacht wird. Und sobald sie auf Widerstand stoßen, lassen sie oft von ihrem Vorhaben ab. Sorge auch du dafür, dass dieses Bewusstsein endlich steigt und zeige auch anderen, wie man einen großen Schritt in Richtung Sicherheit macht.

Quelle: http://www.genialetricks.de/sicher-ist-sicher/

Gruß an die die sich nicht nur auf die Feiertage vorbereiten…

TA KI

Neue Einzelfälle von traumatisierten Flüchtlingen vom 13.11.2015


Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 151113.1 Kiel: Festnahme nach Schüssen auf 28-Jährigen

Kiel (ots) – Am frühen Donnerstagabend ist es in Gaarden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen, bei denen einer der beiden durch zwei Schüsse schwer verletzt wurde. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen.

Gegen 17:30 Uhr betrat der 38 Jahre alte Tatverdächtige einen Kiosk in der Kaiserstraße und gab unvermittelt zwei Schüsse auf den 28-jährigen Inhaber ab. Er wurde im linken Unterschenkel getroffen und musste noch am Abend operiert werden. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.

Unmittelbar nach der Tat wurden zahlreiche Streifenwagen zur Fahndung eingesetzt. Der mutmaßliche Schütze stellte sich rund 15 Minuten später einer Streifenwagenbesatzung des 4. Reviers und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Der alkoholisierte Mann kam ins Polizeigewahrsam und verbrachte dort die Nacht.

Im Laufe des heutigen Tages werden Vernehmungen mit dem Tatverdächtigen, dem Geschädigten und mehreren Zeugen durchgeführt, um die Hintergründe der Tat zu klären. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein Streit zugrunde liegen, der einige Tage zuvor stattgefunden hat. Beide Beteiligte sind türkischer Herkunft und polizeilich bereits in Erscheinung getreten.

Weitere Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
Tel.        +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax         +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil       +49 (0) 171   30 38 40 5
E-Mail:  Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3174299
.

Kreispolizeibehörde Borken

POL-BOR: Velen-Ramsdorf – Mit Messer gedroht / Ingewahrsamnahme

Velen-Ramsdorf (ots) – (fr) In der Nacht zum Freitag bedrohte ein 43-jähriger Bewohner einer Asylbewerberunterkunft einen anderen Bewohner im Alter von 23 Jahren im Verlauf von Streitigkeiten (Grund ist wohl die Hautfarbe des Geschädigten) mit einem Küchenmesser.

Die Polizei wurde hinzu gezogen und nahm den stark alkoholisierten 43-Jährigen Nordafrikaner zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam.

Durch das zuständige Amt wurde er nach seiner Entlassung in einer anderen Unterkunft untergebracht.

Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Burloer Straße 91
46325 Borken

Tel.: 02861-900-2200

(dh) Dieter Hoffmann
(mh) Markus Hüls
(fr) Frank Rentmeister (Mobil: 0152-28831245) 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3174403
.

Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 151113.2 Kiel: Zeugen nach Straßenraub gesucht

Kiel (ots) – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist ein junger Mann in Neumühlen-Dietrichsdorf auf seinem Heimweg von zwei unbekannten Tätern beraubt worden. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben.

Der 26-Jährige befand sich wenige Minuten vor Mitternacht auf dem Heimweg, als im Heikendorfer Weg / Höhe Elbenkamp, dortige Treppe in Richtung Albert-Schweitzer Weg, von zwei maskierten Personen gestoppt und mit einem Messer bedroht wurde. Einer der beiden forderte Bargeld, woraufhin ihm der Inhalt der Geldbörse ausgehändigt wurde. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Albert-Schweitzer-Weg.

Bei dem Haupttäter soll es sich um einen 175 cm großen, sportlichen Mann handeln, der dunkle Kleidung und auffällige rote Sportschuhe trug. Er sprach deutsch mit Akzent. Sein Komplize soll etwa 180 cm groß und von kräftiger Statur sein, der ebenfalls dunkel gekleidet war. Beide hatten ihre dunklen Mützen tief ins Gesicht gezogen und sich weiterhin mit Schals maskiert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Der Geschädigte hatte wenige Minuten vor der Tat einen Linienbus an der Haltestelle Lüderitzstraße verlassen. Hinweise nimmt die Kripo unter 0431 / 160 3333 entgegen.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
Tel.        +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax         +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil       +49 (0) 171   30 38 40 5
E-Mail:  Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3174384
.

Polizei Lippe

POL-LIP: Lemgo. Täter flüchtete.


 

Lippe (ots) – In der Kroßmannstraße ist am Donnerstagnachmittag ein Einbrecher erwischt worden, der sofort flüchtete. Es war gegen 13.45 Uhr, als der Unbekannte sich Zugang zu einem Einfamilienhaus verschaffte und bemerkt wurde. Sofort verließ er das Haus und verschwand ohne Beute. Der Mann könnte etwa 30 Jahre alt sein und ist um die 170 cm groß und schlank. Er hat dunkle kurze Haare und wird als „Südosteuropäer“ beschrieben. Weitere Hinweise in der Sache nimmt das KK 2 in Detmold unter 05231 / 6090 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer
Telefon: 05231/609-1215 o. 0171-3078230
Fax: 05231/609-1295
www.polizei.nrw.de/lippe
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3174369
.

Streit unter Asylbewerbern – Haftbefehl gegen 22-Jährigen erlassen

AHAM, LKR. LANDSHUT. 22-jähriger Asylbewerber verletzt im Streit 32-jährigen Asylbewerber. Haftbefehl gegen 22-Jährigen erlassen.

Am Mittwoch (11.11.2015) gerieten ein 22-jähriger Senegalese und ein 32-jähriger Senegalese in Loizenkirchen mitten auf der Ortsdurchgangsstraße aus bisher unbekanntem Grund in Streit. Als dieser eskalierte, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Kontrahenten. Ersten Ermittlungen zu Folge erlitt der 32-Jährige dabei eine Stichverletzung am Oberkörper. Der 22-Jährige trug lediglich leichte Verletzungen davon.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wurde der 22-jährige Senegalese einem Haftrichter beim Amtsgericht Landshut vorgeführt, welcher Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ. Der 22-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Landshut dauern an.

Für Medienanfragen steht ausschließlich die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Landshut, Frau Oberstaatsanwältin Bäumler-Hösl unter der Telefonnummer 0871 / 84-2371 zur Verfügung.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Alexander Schraml, PHK, 09421-868-1014
Veröffentlicht am 13.11.2015 um 09.00 Uhr

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231049

 

Streit eskaliert – Zeugenaufruf

AHAM, LKR. LANDSHUT. 22-jähriger Asylbewerber verletzt im Streit 32-jährigen Asylbewerber. 22-Jähriger wird festgenommen.

 

Am Mittwoch, 11.11.15, gegen 18.20 Uhr, gerieten ein 22-jähriger Senegalese und ein 32-jähriger Senegalese in Loizenkirchen mitten auf der Ortsdurchgangsstraße aus bisher unbekanntem Grund in Streit. Als dieser eskalierte, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Kontrahenten. Ersten Ermittlungen zu Folge erlitt der 32-Jährige dabei eine Stichverletzung am Oberkörper. Der 22-Jährige trug lediglich leichte Verletzungen davon.

Nachdem der Streit auf der Straße stattfand, hielten einige Fahrzeuge an und die Fahrer versuchten die beiden Streithähne zu trennen, was ihnen schließlich auch gelang.

Der 32-jährige Senegalese kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht für ihn nicht.

Vor Ort eingetroffene Polizeibeamte nahmen den 22-jährigen senegalesischen Asylbewerber vorläufig fest. Er wird am 12.11.15 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wegen eines versuchten Tötungsdelikts einem Ermittlungsrichter zur Entscheidung der Haftfrage vorgeführt.

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund des Streits hielten einige Pkw an. Die Fahrer der Fahrzeuge, die sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 0871/9252-0 mit der Kriminalpolizei Landshut in Verbindung zu setzen. Wer außerdem Hinweise zum Ablauf des Streits geben kann, wird ebenfalls gebeten, diese unter oben genannter Telefonnummer der Kripo Landshut oder jeder anderen Polizeidienststelle mitzuteilen.

Sollten sich neue Erkenntnisse ergeben, wird nachberichtet.

Die Staatsanwaltschaft Landshut behält sich telefonische Auskünfte vor.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK´in, 09421-868-1012
Veröffentlicht am 12.11.15 um 13.20 Uhr

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231022

Polizei Wuppertal

POL-W: SG-Schlägerei in Solinger Flüchtlingsunterkunft

Wuppertal (ots) – Vergangene Nacht (13.11.2015) kam es gegen 01:50 Uhr in einer Flüchtlingsunterkunft an der Goerdelerstraße in Solingen zu einer Schlägerei unter mehreren Bewohnern. Nach ersten Ermittlungen suchten drei Männer (20, 21 und 22 Jahre) ein Zimmer mit vier Männern (19, 19, 25 und 36 Jahre) eines anderen Herkunftslandes auf. Dort kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wurden die zum Teil alkoholisierten Männer handgreiflich und schlugen aufeinander ein. Der Streit, an dem sich bis zu 20 Bewohner der Unterkunft beteiligten, verlagerte sich anschließend auf die Dorper Straße. Dabei verletzten sich ein 19-jähriger und ein 25-jähriger Bewohner. Sie mussten ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die eingesetzten Polizisten, die mit mehreren Streifenwagen anrückten, nahmen vier Männer vorläufig fest. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

Gruß an die Erwachten

TA KI

Nur in unseren Breitengraden eine Überraschung: Mutmaßlicher Einbrecher in Hamburg erschossen!


2,w=985,c=0.bild

Großeinsatz für die Hamburger Polizei!

In der Nacht zu Mittwoch ist es in der Jenfelder Allee zu tödlichen Schüssen gekommen. Um 22.56 Uhr überraschte ein Mann in einem Einfamilienhaus zwei maskierte Einbrecher – und schoss auf die beiden. Die Einbrecher flüchteten daraufhin!

2,w=sowas auch,c=0.bild

Etwa 150 bis 200 Meter von dem Tatort, einem hellen Klinkerbau, entfernt brach einer der beiden getroffen zusammen.

Rettungssanitäter versuchten den Mann wiederzubeleben – er starb aber noch auf der Straße. Unweit von ihm entfernt stellte die Polizei eine schwarze Wollmütze sicher.

3,w=559,c=0.bildDie Spurensicherung und weitere Kräfte waren in der Nacht noch im Einsatz, das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt. Der zweite Einbrecher ist offenbar noch auf der Flucht.

2,w=wollmütze,c=0.bild

Nach BILD-Informationen soll der Schütze die Waffe legal besitzen.

Erst vor rund zwei Wochen hatte ein 40-Jähriger in Hannover auf einen mutmaßlichen Einbrecher geschossen. Dieser starb später im Krankenhaus an seinen Verletzungen.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/schiesserei/in-hamburg-jenfeld-mutmasslicher-einbrecher-getoetet-41480916.bild.html

Gruß an die, die ihr Hab und Gut schützen, so wie es in vielen Ländern der Erde normal und Alltag ist.

TA KI

Bürger bekämpfen Einbrecher mit Privat-Wachdienst


Der Südwesten verzeichnet 32 Prozent mehr Einbrüche als im Vorjahr. In Tiefenbronn nehmen verängstigte Bürger ihre Sicherheit selbst in die Hand und schicken einen privaten Wachdienst auf Patrouille.

Tiefenbronner-Buerger-wollen-privaten-Wachdienst-6-

Natürlich ist Tiefenbronn nicht Bonn. Der ehemalige Regierungssitz am Rhein hat sich jüngst den unrühmlichen Titel „Einbruchshauptstadt Deutschlands“ eingebrockt: Nirgendwo waren 2013 mehr Einbrecher unterwegs als in Bonn, die Quote lag bei 564 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im badischen Tiefenbronn dagegen, 4500 Bürger klein und fernab der kriminellen Hochburgen dieser Republik gelegen, waren Wohnungseinbruchsdelikte eigentlich nie ein großes Thema. Zumindest nicht bis zum April dieses Jahres. Da nämlich kletterte die Einbruchszahl auf 13. Und die entnervten Tiefenbronner nahmen die Sache selbst in die Hand.

Seither gibt es einen privaten Wachdienst, Motto: „Tiefenbronner Bürger wehren sich“. Die CDU im Südwesten sieht in der Aktion aber noch viel mehr als eine praktische Maßnahme: eine Bankrotterklärung der grün-roten Landesregierung nämlich.

Für Tiefenbronn, ein gepflegtes, wohlsituiertes Örtchen zwischen Pforzheim und Stuttgart, war die 13 eine echte Unglückszahl. So viele Einbrüche hatte es nicht einmal im gesamten Vorjahr gegeben. Die traditionsreiche „Ochsen-Post“ mitten im Zentrum, vom Guide Michelin als „kulinarische Perle“ gerühmt, hatte es im März binnen zwei Wochen sogar zwei Mal getroffen, Schaden: 30.000 Euro. Gastwirt Theo Jost war es, der beschloss, nicht auf ein drittes Mal zu warten. Ein mit Jost befreundeter Sicherheitsexperte, ein früherer Polizist, läuft nun jede Nacht mit Taschenlampe, Funkgerät und Diensthund Gina seine Runden.

Seither hat es keinen Einbruch mehr gegeben, zumindest keinen erfolgreichen; einen Dieb konnte Wachmann Jürgen Kappler noch von einem Tresor verjagen. Seitdem schlafen die Tiefenbronner ungestört. „Bei uns ist nichts mehr. In den Orten außen rum wird weiter geklaut“, sagt Jost. Bei der nächsten Gemeinderatssitzung im September soll abgestimmt werden, ob sich die Kommune an den Kosten beteiligt, noch zahlt Jost alles allein.

50 Euro gegen die Unsicherheit

„Wenn die Gemeinde sich weigert, dann ziehen wir das eben so durch“, sagt der 64-Jährige. An die 60 Interessenten, die 40 bis 50 Euro jeden Monat für einen privaten Wachdienst zahlen würden, hat er bereits zusammen. Das sagt einiges über das Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung, das in Tiefenbronn herrschen muss.

Die Initiative machte Restaurantbesitzer Jost bundesweit zu einer kleinen Berühmtheit – und bescherte der CDU schon jetzt ein heißes Thema für die Landtagswahl 2016. Während Jost Anfragen aus ganz Deutschland bekommt, ob sich der Aufwand für die private Einbrecherabwehr lohne und wie sie am besten organisiert werden solle, zeigt CDU-Landeschef Thomas Strobl mit dem Finger auf die grün-rote Landesregierung. Deren Polizeireform sei handwerklich derart misslungen, dass die Polizei nun offenkundig weniger schlagkräftig sei als zuvor.

„Grün-Rot hat die Polizei mit einem gigantischen Selbstbeschäftigungsprogramm gelähmt. Stattdessen sollten die Beamten endlich wieder tun können, wozu sie da sind: Straftaten aufklären und verhindern.“

Die Polizeireform war im Januar in Kraft getreten. Bis dahin gab es 37 Polizeipräsidien, in fast jedem der 35 Land- und neun Stadtkreise von Baden-Württemberg also ein eigenes. Mittlerweile werden die 24.200 Polizisten im Land von zwölf regionalen Polizeipräsidien aus geführt.

„CDU hat Stellen bei der Polizei abgebaut“

Das SPD-geführte Innenministerium weist den Vorwurf zurück, wegen dieser gewaltigen Reorganisation weniger Beamten als früher auf die Straße zu bringen. Die Einbrüche in Tiefenbronn auf die Polizeireform zurückzuführen, nennt Innenminister Reinhold Gall (SPD) „hanebüchen“.

Außerdem, ergänzt sein Sprecher, sei es schließlich die CDU selbst gewesen, die noch als Regierungspartei drastisch Stellen abgebaut und Polizeiposten geschlossen habe, ohne die dadurch nötige Verwaltungsreform anzugehen. Und vergleichsweise kommt der Südwesten sowieso gut weg: Im Ranking der bundesweiten Einbruchsquoten gebe es nur vier Bundesländer, die noch sicherer seien.

Aber auch Gall (SPD) kann nicht wegdiskutieren, dass die Zahlen im Land zuletzt bedenklich zugenommen haben. Mit einem Plus von über 32 Prozent liegt der Südwesten bundesweit mit weitem Abstand an der Spitze. Vor allem entlang der Rheingraben-Autobahn Richtung Schweiz sowie am Bodensee schlagen Einbrecher immer öfter zu, während zugleich die Aufklärungsquoten ständig sinken.

32 Prozent mehr Anzeigen wegen Einbrüchen

Während in Deutschland 3,7 Prozent mehr Einbrüche angezeigt wurden, waren es in Baden-Württemberg über 32 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Pforzheim meldete sogar über 80 Prozent mehr.

„Das müsste doch Chefsache sein“, kritisiert CDU-Chef Strobl. Aber weder lasse Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) etwas von sich hören, noch interessiere sich der Innenminister besonders für das Thema. „Die Landesregierung duckt sich vor der Debatte weg. Stattdessen beschäftigt sich der Innenminister mit Namensschildern“, monierte der CDU-Chef mit Verweis auf die zwischen SPD und Grünen umstrittene Frage, ob Polizisten im Land künftig eine Kennzeichnung tragen müssen.

Allerdings glaubt nicht einmal Gastwirt Theo Jost aus Tiefenbronn daran, dass die jüngste Polizeireform an der Misere Schuld hat. Für ihn liegt es an der Organisation der örtlichen Polizeistation. „Da sitzen fünf Beamte von morgens um acht bis mittags um halb vier auf einem Haufen, und dann wird der Laden dicht gemacht, genau wie am Wochenende. Kein Wunder, wenn sich so kein Dieb abhalten lässt.“

wohnungseinbrüche

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article131435243/Buerger-bekaempfen-Einbrecher-mit-Privat-Wachdienst.html

Gruß an die, die sich zu wehren wissen

TA KI