Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen


Wir sind mittlerweile überall von einem technischen Wellensalat umgeben. Das beeinträchtigt nicht nur unsere Gesundheit, sondern schwächt auch gezielt unseren Geist. Ein Arzt warnt vor dieser schleichenden Gefahr und gibt zugleich einfache Tipps, wie wir dieser ungewollten Manipulation unseres Bewusstseins Einhalt gebieten können.

ELF-Wellen1 sind elektromagnetische Wellen, deren Frequenz im Bereich unter 100 Hertz (1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde) liegen. Diese Wellen waren zu Anfang unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Dem genialen Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus Freie Energie zu beziehen.2 Zur selben Zeit benutzte er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. So hatte er 1898 das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Macht- und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Mind Control

Mind Control wird schon lange angewandt: Mit bestimmten Funkstrahlen können von außen Gefühle, Bilder und sogar Worte in unserem Gehirn generiert werden.

Eine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder Ähnlichem zu tun. Es handelt sich dabei schlicht um Informationen, die schon lange bekannt und erwiesen sind. Nur weil es unbequeme Tatsachen sind, sollte man sich deshalb nicht davon distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch Nicht-wissen-wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach grob fahrlässig.

ELF-Wellen haben eine „natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8 Hz). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei physikalisch messbare Frequenzbereiche empfänglich. Das sind einmal der Mikrowellenbereich, wie er auch für Handys benutzt wird, und zum anderen der niederfrequente ELF-Bereich. ELF Frequenzen arbeiten mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz. Diese Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen, und können sogar Krümmungen folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu manipulieren (siehe Kasten).

Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

  • Delta (1-3 Hz): Tiefschlaf, Koma
  • Theta (4-7 Hz): Hypnose, Trance, Traum
  • Alpha (8-12 Hz): Meditation, Entspannung
  • Beta (13-40 Hz): Wachzustand bis höchste Erregung.

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF- Bereich arbeiten.

Dass es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA jahrelang mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde. Und die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte zur gleichen Zeit eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die Sowjetunion habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten mittels ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit zwar auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen mit dem Ziel zu bestrahlen, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen.

Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie „ferngesteuert“ Hirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ beschreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sei, abgesehen von Laserstrahlen, die Mikrowellen- und ELF-Strahlung. „Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören – was natürlich nur beim ‚Feind‘ angewendet werden soll –, um diesen leichter manipulieren zu können. Das ist so viel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen- und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab sogar Boris Jelzin. In der 1989er Ausgabe der Microwave News sagte der spätere erste Präsident Russlands (1991-1999) einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. Während eines Interviews mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, wurde Jelzin etwas konkreter und erklärte, KGB-Agenten hätten ihm anvertraut, über ein Gerät zu verfügen, welches ein so starkes 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, dass ein Herz „gestoppt“ werden könne. Jelzin zitierte den Geheimdienstmann mit den Worten, „wenn keine erste Hilfe in der Nähe ist, dann ist alles vorbei“.

Hier mag interessant sein, dass eine auffällig große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren, an Herzattacken starben; die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Dem Enthüllungsjournalisten Jim Keith zufolge lautet ihr Codename Project Black Beauty. ELF-Geräte sollen auch eingesetzt worden sein, als sich Panamas Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen von 1989 in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell sollte die Musik Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit aber wurde die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt.

‚Lemminge‘ im Irak-Krieg

Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben. So berichtete das Magazin 2000 im Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronic Mind Control-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die diesjährige Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift Aviation Week and Space Technology berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen.

Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern.“

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass fast alles, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß sollen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewusst ist. – Aber wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

Ende des Artikelauszugs „Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen“

In diesem Zusammenhang geht unser Autor auch auf das umstrittene HAARP-Projekt ein, welches längst nicht mehr nur auf Alaska beschränkt ist, sondern Ableger auf der ganzen Welt gefunden hat – wahrscheinlich sogar unter dem Berliner Flughafen Tempelhof (mehr dazu im vollständigen Artikel). Der Arzt Matthias Heiliger erklärt jedoch auch, wie man sich durch Bewusstseinsarbeit und geistige Disziplin vor den Auswirkungen solch schädlich-manipulativer ELF-Schwingungen schützen kann. Hierfür gibt er einfache und konkrete Anweisungen, so dass ein jeder diese „Übungen zur Freiheit“ machen kann. Des Weiteren beinhaltet unser Text auch die Aussagen von Barrie Trower, einem englischen Mikrowellen-Experten, der aus einem enorm grossen Insiderwissen über Mind Control schöpfen kann. Den vollständigen Artikel finden Sie in der ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 73.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/min-control-bewusstseinsmanipulation-durch-elf-wellen

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Wellen-Genetik: Die Steigerung der Energie und das Nachwachsen von Geweben, Organen, Knochen und Zähnen


Der Beitrag über die Wellengenetik ist für alle…egal, ob du beim Schul-Wissen über die Genetik stehengeblieben bist oder schon immer geahnt hast, dass Heilung wirklich auch für jeden funktionieren kann. An diesem Beispiel können wir auch erneut sehen, dass eine bestimmte Methode immer in zwei Richtungen verwendet werden kann: zum Nutzen oder zum Schaden. Ich habe unter dem Artikel zahlreiche Links angefügt, sowohl über die Genialität unserer DNS zum Weiterlesen für Interessierte, als auch wie unsere DNS bereits (unter anderem) negativ manipuliert wird, um sie zu stören und uns krank werden zu lassen.
Bitte beachtet ausserdem, dass diese Forschungen bereits gut seit 15 Jahren bekannt sind!
Offensichtlich gibt es nun bereits Heilgeräte, die auf dieser oder einer sehr analogen Basis wirken. Mögen sie nun für alle Menschen, Tiere und Pflanzen zur Verfügung stehen. A.

Entertainment oder Synchronisation ist der Vorgang, den das Universum in all seinen Prozessen der Erzeugung verwendet. Die physischen Bereiche werden durch chemisches und elektromagnetisches Entertainment und die mentalen Bereiche von Bewusstseins-Entertainment, Zustimmung oder Akzeptanz dominiert.

Als Wellen-Genetik wird der Prozess bezeichnet, bei dem mit Resonanzwellen und bestimmten elektromagnetischen Wellen die Gene in der DNS beeinflusst werden. Russische Wissenschaftler haben seit mehr als 80 Jahren mit Wellengenetik experimentiert. Ihre Forschung hat gezeigt, dass die Wellen-Genetik das Potenzial hat, jegliche Krankheiten zu heilen und die Lebensdauer bestimmter Organismen dramatisch zu verlängern, einschliesslich der des Menschen.

https://i1.wp.com/energyfanatics.com/wp-content/uploads/2015/06/dna_baby.jpg

Screenshot: YouTube.com / The Cosmos News / DNS Baby

 

Die Heilkraft der Wellen-Genetik

Die Wellen-Genetik ist im Westen nicht bekannt, weil die meisten westlichen Wissenschaftler denken, dass es auf Pseudowissenschaft basiert. Es ist bedauerlich, dass die meisten westlichen Wissenschaftler in eben dieser Weise fühlen, denn die Wellengenetik ist bedeutsam dafür, die Gentechnik zur nächsten Ebene hin zu führen. Mit besserem Wissensstand und Technologie könnten Wissenschaftler eines Tages die Wellen-Genetik verwenden, um „unheilbaren“ Krankheiten zu heilen, verlorene Gewebe und Körperteile nachwachsen zu lassen, jedoch auch gesunde Nahrungsmittel für alle bereitszustellen.

Wie die Wellen-Genetik Krankheiten heilen und Gewebe und verlorene Körperteile nachwachsen lassen kann

Die Wellen-Genetik hat die Fähigkeit, bestimmte Teile der DNS zu stimulieren und sogar zu ändern. Dies ist möglich, weil die DNS elektromagnetische Eigenschaften hat und daher, wenn die „richtigen“ elektromagnetischen Wellen durch die DNS fliessen, können sie die elektromagnetischen Eigenschaften der DNS beeinflussen.

Die DNS besteht nicht nur aus Nukleotiden, Zucker, Phosphat und Aminosäuren. Sie verfügt auch über eigene Biophotonen. Nach Ansicht einiger russischer Wissenschaftler ermöglicht die Helixstruktur der DNS, dass sich die Biophotonen spiralförmig in kohärenter Weise bewegen. Dieser Prozess dient als ein elektromagnetisches Kommunikationssystem, das in jeder Zelle unseres Körpers zu finden ist.

Einer der Wege, in der die Wellen-Genetik verwendet werden kann- um Gene zu heilen – ist die gerichtete Strahlung mit Hilfe eines Lasers mit epigenetischen Informationen auf einen bestimmten Bereich des Körpers. Dieser Prozess kann die epigenetische Information in die DNS der Zellen übertragen und ihre Genexpression ändern. Durch Veränderung der Genexpression von Zellen werden die Zellen stimuliert, Organe und Knochen zu regenerieren und den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Seit dem Aufkommen von der Wellen-Genetik wurde nun dadurch Art und Weise der Heiltherapien revolutioniert. Mit der richtigen Technik führt dies dazu, jede Krankheit der Menschheit zu heilen, weil uns die Werkzeuge zur Verfügung stehen. Für weitere Informationen gibt es zahlreiche Artikel in englischer Sprache und einige in Deutsch.

Warum das Verständnis, wie die DNS arbeitet der Schlüssel für Langlebigkeit und mehr Energie ist

Die DNS enthält die Codes des Lebens. Wenn diese Codes durch ungesunde Ernährung, emotionale Probleme und andere Mittel verändert sind, können sie unsere Körper in negativer Weise beeinflussen, was wiederum zu einer vorzeitigen Alterung und einem Mangel an Energie führt.

Die Codes der DNS sind nicht wie eure normalen Computercodes, weil sie „lebende“ Codes sind, die die Fähigkeit besitzen auf einem gewissen Level zu kommunizieren, was ihnen sozusagen ermöglicht, zu „denken“.

Um Garjajev‘s Arbeit besser zu verstehen, bestehen er (und andere) darauf, dass wir erkennen, dass die 1962 Nobelpreisträger James Watson, Francis Crick und Maurice Wilkins einige wichtige Punkte auf dem Gebiet der DNS und der genetischen Forschung übersahen. So war das gesamte Fundament der Genetik von Beginn an unvollständig. Er führt aus: „Wir müssen zuerst unser gesamtes Verständnis der Genetik verändern und zu einem anderen Wissen über den genetischen Code gelangen.“ Garjajev geht auf die grundlegende Tatsache ein, dass „die DNS wie ein geschriebener, lesbarer Text ist.“ Diese genetische Struktur enthält ein innewohnendes individuelles Bewusstsein und Denken. Im Klartext sagt Garjajev: „Sie kann für sich selbst denken“. Genetische Informationen existiert überall innen und aussen. Sie kann in physikalischen Feldern, elektromagnetischen Feldern und Torsions-Feldern gefunden werden. Jedoch weist Garjajev darauf hin, dass „die Art, wie wir in unserem Körper Informationen übermitteln sowohl durch elektromagnetische als auch durch Torsions-Felder geschieht.“

Sobald wir verstehen, wie DNS in der durch Garjajev beschriebenen Ebene arbeitet, werden wir nachvollziehen, dass die DNS eine spirituelle Seite hat. Aus diesem Grund werden die Wissenschaftler nie wissen, wie die DNS wirklich funktioniert, bis sie die Wissenschaft und die Spiritualität als Eins zu kombinieren lernen.

Dr. Peter Garjajev – Wellen-Genetik kann jede Krankheit heilen

Peter Garjajev, Dubai 2010

 

Von Peter Garjajev, PhD.

Die Geschichte der Wellengenetik entwickelt sich nun seit mehr als 80 Jahren. In 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts postulierten die russischen Wissenschaftlern Gurwitsch und Lubishev, dass die genetische Ausrüstung lebender Organismen auf der Erde nicht nur auf der materiellen/ physischen Ebene, sondern auch durch bestimmte Wellen / Felder arbeitet und in der Lage ist, genetische Daten/ Informationen über elektromagnetische und Schall-Wellen zu übertragen. Die Wissenschaft hat vor kurzem einen grossen Sprung in der Weiterentwicklungen von Theorie und reproduzierbaren Experimenten gemacht und damit die Theorie des Wellen-Genoms hervorgebracht.

Einer der ersten Versuche, die Theorie des Wellen-Genoms zu rationalisieren und zu erläutern, wurde in Russland von Garjajev und Berezin vom Institut für Theoretische Angelegenheiten der Russischen Akademie der Wissenschaften gemacht, ebenso mit der Teilnahme von Vaciliev, einem anderen Mitglied des Institute für Physik der Russischen Akademie der Wissenschaften. Als theoretische Basis wurden die Grundlagen der kohärenten physischen Ausstrahlungen, Holographie und Solitonen, die Theorie des physikalischen Vakuums, die fraktale Darstellung der DNS und des menschlichen verbalen Ausdrucks / der Rede eingesetzt, um die empirischen Ergebnisse zu beschreiben und zu begründen, die durch die vielen durchgeführten Experimente erstanden.

Die Quintessenz der Wellen-Genom-Theorie kann wie folgt dargestellt werden:

Das Genom der höchsten Organismen wird als ein Bio-Computer betrachtet, der das Raum-Zeit-Gitter eines Bio-Systems erschafft.

In diesem Bio-System, als der Träger des Feldes der EpiGenetischen-Matrix – werden Wellenfronten genutzt, die Gen-Hologrammen zugeordnet sind und so genannte Solitonen der DNS – unterschiedliche Arten von akustischen und elektromagnetischen Feldern, hergestellt von der biogenetischen Ausrüstung des Organismus / Bio-Systems unter Einbeziehung und als Medium des strategischen regulierten Daten- / Informationsaustausches zwischen Zellen, Geweben und Organen des Bio-Systems.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass die holographischen Gitter / Gerüste, auch die Elemente der veränderlichen Strukturen von Solitonen, tatsächlich die diskreten einfachsten Fällen von Code-basierten Information sind, verankert im Chromosomen-Kontinuum eines Organismus.

Gegenwärtig ist die dominante Sichtweise hinsichtlich der Genetik und Molekularbiologie, dass:
1. die genetische Ausrüstung als reine materielle Struktur arbeitet
2. alle Funktionen der genetischen Kontrolle eines Organismus ca. 2% der DNS eines Bio-Systems belegen und bestimmte Funktionen wie die Replikation von RNS und Proteinen erfüllen, die sogenannte kodierende DNS eines Organismus. Die anderen 98% werden als „Junk-DNS“ bezeichnet, weil sie keinerlei genetische Funktionen durchführen, was sozusagen einen Friedhof der Virus-DNS darstellen könnte.

Die Biologen und Genetiker verwenden die Sprache der Analogien und Metaphern, um zu erklären, wie die genetische Ausrüstung arbeitet. Die genetische Ausrüstung – aus 46 Chromosomen umfassend – wird als Bibliothek angesehen, bestehend aus 46 Bänden oder Büchern. Jedes Buch (ein Chromosom) enthält einen Text (Anleitung, wie man einen Organismus zu bauen hat), welcher aus Sätzen (DNS) besteht, die Worte (Gene) enthalten. Und jedes Wort (ein Gen) besteht aus 4 Buchstaben (bestimmte „chemische Buchstaben“), d.h. das „genetische Alphabet“ enthält nur 4 „Buchstaben“. Die materielle Realisation der DNS-Moleküle, die bekannte Doppelhelix, besteht aus Abschnitten, welche Gene sind. Im Wesentlichen arbeitet der genetische Apparat folgendermassen: Die Texte – in der „DNS-Sprache“ geschrieben – werden zuerst durch den Organismus in die „RNS-Sprache“ und dann in die „Protein-Sprache“ übersetzt. Proteine sind die Bestandteile, aus denen wir grösstenteils (ohne Wasser) bestehen. Proteine erfüllen zwei Hauptfunktionen im Organismus: sie verstoffwechseln Substanzen, die wir essen, und nehmen an der Morphogenese teil, d.h. der Entwicklung der räumlich-zeitlichen Organisation eines Organismus.

Es sei darauf hingewiesen, dass sich der Schwerpunkt der Wellen-Genom-Theorie auf den verbleibenden 98% der vorgenannten Chromosomen bezieht – als die „intellektuelle“ Schlüssel-Struktur aller Zellen eines Organismus, einschliesslich des Gehirns. Es sind die Chromosomen, die die Welle steuern, auf der „idealen“ (feinstofflichen) Ebene.

Die ideale Komponente, man könnte sie das Super-Gen-Kontinuum nennen, ist eine strategische lebendige Figur / Formation, die die Entwicklung und das Leben von Menschen, Tieren, Pflanzen gewährleistet und auch ihr programmiertes natürliches Sterben. Im Zusammenhang damit ist es wichtig zu begreifen, dass es keine scharfen und unüberwindbaren Abgrenzungen zwischen Genen und Super-Genen gibt. Diese beiden Ebenen der Codierung erzeugen materielle (physischen) Matrizen, wobei Gene das Material zur Replikationen in Form von RNS und Proteinen liefern, während die Super-Gene zu endo- und exogenen Feldern transformieren, aus denen sie Super-Gen-Signal-Wellenstrukturen formen. Darüber hinaus mögen die Gene Komponenten von holographischen Gittern / Gerüsten der Super-Gene sein und ihre praktische Tätigkeit überwachen.

Besondere Aufmerksamkeit in der Wellen-Genom-Theorie sollte der nachweisbaren Einheit der fraktalen (sich selbst in unterschiedlichem Mass reproduzierend) Sequenzstrukturen der DNS gewidmet werden und der menschlichen Sprache. Im Jahr 1990 entdeckte Jeffrey Delrow die vier „Buchstaben“ des genetischen Alphabets (Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin) in den DNS „Text-“ Formen fraktaler Strukturen.

Später erfolgte eine Entdeckung ähnlicher fraktaler Strukturen in der menschlichen Sprache, die nicht auf Alphabete mit zahlreichen Buchstaben – wie der russischen und englischen Sprache beschränkt ist. Diese Folge von Wörtern aus diesen Texten war eine vielversprechende Überraschung für Genetiker und Linguisten.
Dennoch führte diese Übereinstimmung zu einem Zweig der Semiotik – der „Genetischen Sprachwissenschaft“, die die bislang unverständliche und unerklärliche präzise Anwendung der Gesetze der formalen Genetik, zur Bildung interlingualer und intro-lingualer Wort-Hybriden untersucht.

Eine Gruppe von Wissenschaftlern – von Garjajev und Maslov geführt – entwickelte die Theorie der so genannten fraktalen Darstellung der natürlichen (menschlichen) und genetischen Sprachen. Innerhalb der Grenzen dieser Theorie wird gesagt, dass die quasi-Sprache der DNS eine potenziell unerschöpfliche „Menge von Worten“ besitzt. Darüber hinaus – was ein Satz auf der Ebene der DNS- „Texte“, „Formulierungen“ oder “ Sätze“ gewesen ist – wird / verwandelt sich in ein Wort oder einen Buchstaben auf der anderen Ebene. Die Genetische Ausrüstung kann als die Dreieinigkeit in ihrer strukturell-funktionalen Organisation betrachtet werden, bestehend aus holographischen, Solitonen und fraktalen Strukturen.

Diese Theorie erlaubt einen verfeinerten quantitativen Vergleich der symbolischen Struktur von jeglichen Texten einschliesslich genetischer. Dadurch wurde die Möglichkeit der Entschlüsselung eines Lexikons des eigenen Gen-Codes eröffnet. Demzufolge ist nun eine genauere Zusammensetzung von Algorithmen zum Adressieren eines Genoms eines Menschen mit dem Ziel möglich, potentiell jede Art von Programmierung einer vitalen Aktivität zu entziffern, für alle Ansätze der Heilbehandlung, zur Erhöhung der Lebenserwartung und so weiter und so fort.

Empirische Tests der Wellen-Genetik-Theorie demonstrieren im Lichte der „Sprache“ der Eigenschaften der DNS die strategisch richtige Perspektive und Richtung der Forschung.

Phänomenale experimentelle Funde sind hier nun in Kürze vorgestellt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Wissenschaft ist es gelungen, experimentelle Beweise der Fähigkeiten der genetischen Daten / Informationen zu erhalten, wie sie auf mehr als nur auf der physischen Ebene funktionieren, zum Beispiel, in der Wellen / elektromagnetischen Feld-Form.

Über Jahrzehnte wurde mit der Durchführung umfangreicher theoretischer Untersuchungen erfolgreich erreicht, dass wir die theoretische Biologie und die physikalisch-mathematische Beschreibung, Erklärung und Begründung der grundlegenden Prinzipien der genetischen Ausrüstung – wie sie in ihrer auf der Welle / Feldebene funktionieren – formulieren konnten.

Diese Prinzipien erlauben es uns, einen Quanten-Bio-Computer zu entwerfen und zu erschaffen, dessen wesentlicher Bestandteil ein speziell abgestimmter Laserstrahl mit bestimmter Wellenlänge und Frequenz-Charakteristika ist.

Der Quanten-Bio-Computer kann folgendes ausführen:
1. Abtasten und Lesen des Wellen- / Feldäquivalent der genetischen-metabolischen Daten aus den (Stamm-) Zellen, Geweben, Organen von Bio-Systemen eines Spenders durch die Photonen des Laserstrahls;
2. Die Umrechnung der Photonen in eine Breitband- Wellenlänge, um die gescannten und gelesenen Daten zu sichern;
3. Präzise und gerichtete Einführung solcher gescannten und konvertierten erstrangigen / dominanten Datenfunkwellen in den Organismus-Empfänger, aus einem bestimmten Abstand vom Bio-System des Spenders (von wenigen Zentimetern bis zu 20 km) befindlich;
4. Strategische Steuerung / Verwaltung des Stoffwechsels und der postembryonalen Morphogenese des Organismus-Empfänger gemäss zwei Vektoren / Modi:
a. „Mache wie / was ich tun will“ – das ist das holographische Prinzip und
b. Wellen- / Feld-Übertragung eines Signals, welches Befehle beinhaltet, die die erforderlichen Programme in den Stammzellen aktivieren; Programme, die die Stammzellen-Entwicklung auf ihrem Weg ausrichten / leiten ( im Experiment z.B. beim Aufbau der Bauchspeicheldrüse bei Ratten).
Diese Vektoren / Modi sollen am Menschen verwendet werden.

Derzeit sind wir in der Lage, Stammzellen verschiedener Typen zu programmieren / verwalten / codieren mittels eines Quanten-Bio-Computers. Der Quanten-Bio-Computer initiiert wellen- / feldbasierte Befehle, die den Zellen und Geweben des Spenders / Empfängers gegeben werden. Entsprechend reagieren die Stammzellen, die den Wellen / Feldern ausgesetzt sind und werden zur Zelldifferenzierung aufgefordert, die zur Entstehung und Entwicklung der geplanten / projektierten neuen Organe und Gewebe benötigt sind. Dies wird uns näher an die Tatsache der wesentlich höheren Lebenserwartung bringen.

Bedeutende Leistungen bei der Anwendung der Wellen-Genetik wurden bisher in der Regeneration der Bauchspeicheldrüse bei Ratten gemacht, die zuvor durch die chemische Substanz namens Alloxan zerstört wurden.

Drei Versuchsserien mit identischem Vorgehen wurden von den Gruppen von P. Garjajev im Jahr 2000 in Moskau Russland, im Jahr 2001in Toronto, Kanada und im Jahr 2005 in Nischni Nowgorod, Russland durchgeführt. Diese sind erweiterte Experimente auf der Grundlage der Prinzipien und Technologien der Wellen-Genetik.
Das Ziel der Experimente war es, die neue Technik zur Regenerierung von beschädigtem Pankreasgewebe zu testen. Die Bauchspeicheldrüse ist eine endokrine Drüse, die mehrere wichtige Funktionen hat, die wichtigste ist die Produktion von Insulin, einem für den Zuckerstoffwechsel verantwortlichen Hormon.

Einer Kontrollgruppe von Ratten wurde eine letale Dosis eines Giftes namens Alloxan injiziert, was die Bauchspeicheldrüse zerstört. Als Ergebnis starben alle Ratten in der Kontrollgruppe innerhalb von 3-4 Tagen an Diabetes. Dann wurde dieselbe letale Dosis Alloxan einer anderen Gruppe von Ratten injiziert. Als die Ratten den kritischen Zustand erreichten, wurden sie den Lichtbildern / Wellen ausgesetzt, die von einem Quanten-Bio-Computer kamen. Diese Lichtbilder / Wellen wurden zuvor erstellt, als die Bio-Computer Informationen aus der Bauchspeicheldrüse von gesunden neugeborenen Ratten der gleichen Art (wie im Experiment verwendet) lasen.

Man kann die Ergebnisse des Experimentes unter Verwendung der folgenden Analogie erklären. Die Bauchspeicheldrüse enthält DNS-Filme mit Informationen über den gesunden Zustand des Pankreas in seiner genetischen Ausrüstung. Dieses Video mit morphogenen Informationen programmierte die Stammzellen der kranken Ratten, um ihre Bauchspeicheldrüse zu regenerieren. Kombinierten Statistiken für alle 3 Versuchsreihen ergaben eine insgesamt zu etwa 90% wiederhergestellte Bauchspeicheldrüse aller Ratten, die ihre Gesundheit wiedergewonnen hatten.

In einem Teil der Versuche wurde die erfolgreiche Übertragung der Heil-Informationen durch den Quanten-Bio-Computer an die kranken Ratten so geändert, dass dabei eine Entfernung von 20 Kilometern zu überwinden war. Beachtet dabei, dass keine bekannten physikalischen Felder in der Lage sind, solche extrem schwachen Signale mit so unglaublich starken Ergebnissen zu übermitteln.

Darüber hinaus zeichnet sich die Wellen-Genetik- Forschung und Anwendung durch erhebliche Aussichten bei der Lösung von Fragen in Bezug auf den Alterungsprozess im Menschen und die Erhöhung der Lebenserwartung aus. Diese Ansicht basiert auf den Experimenten, die wir mit den Ratten durchführten.

Die Entwicklung und Anwendung der Technologie ist sehr weit reichend und wird in zahlreichen Tests, Experimenten, Beobachtungen erhaltener experimenteller Daten untermauert.

Zusätzlich möchte ich hier benennen, wozu die Technik des Quanten-Bio-Computers auch fähig ist:
• zur Behandlung von onkologischen Erkrankungen auf grundlegend spezifische Weise – ohne die Verwendung von chemischen Stoffen,
• zur Beseitigung von pathogenen Viren und Bakterien und landwirtschaftlichen Schädlingen / Parasiten – ebenfalls ohne chemische Substanzen.

Es mag wie die Technologie einer anderen Zeit erscheinen, aus ferner Zukunft. Tatsächlich findet die Entdeckung der grundlegenden Eigenschaften der Lebewesen bereits heute statt und es unsere Aufgabe, die Phänomene zu erforschen und zu erklären und sie in den Dienst der Menschheit zu bringen.

Peter Garjajev, Ph.D.,
Direktor des Wellen- Genetik Instituts,
Russland, Moskau.

 

Der Wellengenetische Code. Einleitung zum Buch gleichen Titels von P. Garjaejv

DNA kommuniziert im Universum. Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Wellengenetik der DNS. Über Musik, Licht und Worte. Interview von Dieter Broers mit Giuliana Conforto

Eine sehr umfangreiche Ausführung über die Gefahren, die uns überall umgeben mit vielen Links und Forschungen, die nun seit Jahren bekannt sind:

Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung!

Offensichtlich fliesst bei diesen Geräten bereits das Wissen der Wellen-Genetik in positiver Hinsicht ein.

Quelle: http://transinformation.net/wellen-genetik-die-steigerung-der-energie-und-das-nachwachsen-von-geweben-organen-knochen-und-zaehnen/

Gruß an des Pudels Kern

TA KI

Wellengenetik – die Hochtechnologie des Genoms


Gene – unsere Antennen und Dimensionstore zu unseren 7 Körpern

Für die „Götter“ sind die Gene die heiligen Schlüssel des Lebens

Die Wellengenetik ist in der Lage einen gesunden Gensatz (z. Bsp. einen Organbauplan) in einen lebenden Menschen zu imprägnieren und ihn so wieder in Balance zu bringen.
Jeder Einzelne DNA Code ist im morphogenetischen Feld abrufbar und technologisch auf den dazugehörigen Menschen impregnierbar.
Wer die sich die Schlußfolgerungen ausmalt darf nach einer Weile seinen Kinnladen wieder hochklappen !
 

Seit 1994 ist dies in Patenten hinterlegt, seit 2008 frei zugänglich

Die menschlichen Wesen sind in Ihrer Entwicklungsgeschichte schon durch viele Zyklen gegangen.
Von einer Menschheit die als 13 Strang DNA einst diesen Planeten bewohnt hat, in denen das vorherrschte was wir als paradisische Zustände bezeichnen und unser innerstes sich erinnert, hin zu einer Versklavung und Beschneidung zu einer 2 Strang DNA, die auf Funktionalität getrimmt gewesen ist.
Und nun kommen Kinder auf die Welt die bereits einen völlig resistenten Gensatz aktiv haben. Resistenz gegen Manipulation und billige Mind Control Psychotronic

Der Mensch wird wieder zu dem was er einst gewesen
Die Mischwesen der Antike, die Menschenmischwesen und allerlei ungewohntes findet schon seit über 60 Jahren in den Untergrundforschungslaboren der weltweiten Parallelwissenschaften statt.

Es ist nicht von ungefähr, daß Russland die öffnenden Schritte zu diesen Technologien bereitet.
Den anglo-amerikanischen Machthabern läuft die Zeit davon. Noch wenige Jahre in denen sie Weltdominanz ausüben dürfen, wobei sie nicht ihre Aufgaben erfüllen.
Die Welt -und Außerweltmächte haben vertaglich geregelt, daß die USA bis 2017 federführend seien sollen die Welt zu vereinen und die Menschheit in das Raumfahrtzeitalter zu führen. Doch dann kam der Militärisch-Industrielle Komplex.

Nun wird das Russland mehr und mehr übernehmen und seit 2008 werden Scheibchenweise die Hochtechnologien und das wahre Wissen was dahinterliegt freigegeben.

Die LICHTKERN STIFTUNG und ihre Gefährten tun das ihrige zu.

Ab hier zitiert von Quelle: klick

Peter Gariaev, der Vater der Wellengenetik

Peter Gariaev, ein herausragender Molekularbiologe, der im Bereich Genetik eine der am meisten gestellten Fragen beantworten kann:
Woher kam der genetische Code des Menschen?
Dr. Gariaev können wir als Vater einer neuen Wissenschaft, der Wellengenetik, sehen. Durch seine Forschungsergebnisse ist es gelungen, diesem Zweig der Wissenschaft den anerkennenswerten Durchbruch zu verschaffen.
Wellengenetik, eine junge Wissenschaft, die davon ausgeht, das Gene sowohl untereinander als auch mit der Außenwelt über elektromagnetische Wellen kommunizieren können; die DNA als Sender und Empfänger für Sprache.
Ein neues Feld der Linguistik öffnet sich, das mittels Wellengenetik den Begriff der höheren Dimensionen für uns klarer und verständlicher erscheinen lässt.

Eine Erkenntnis, die unser Denken und unser Weltbild durchaus revolutionieren könnte. Wissenschaftler aus allen Bereichen können aufgrund dieser Tatsache völlig neue Wege beschreiten.
Die Wissenschaftler des Bereichs Genetik waren bisher davon ausgegangen, das lediglich ein Bruchteil der D N A von Nutzen sei, nämlich nur 1-7%, der Rest galt als genetischer Müll!
Dr. Gariaev hingegen fand heraus, das 1 % zur Eiweißsynthese verwendet werden und 99% in den Bereich Wellengenetik einfließen und damit als Informationsspeicher und der Kommunikation dienen!

Bereits 1973 wurde der Begriff „Wellengenetik“ erstmals in einem Buch von Dr. J.J. Hurtak erwähnt. Er schreibt in seinem Buch des Wissens „Die Schlüssel des Enoch“ bereits ausführlich über neue Wissenschaften, die der Menschheit völlig andere Perspektiven weisen werden. Auch wir haben durch diese Buchveröffentlichung erstmalig etwas über Wellengenetik erfahren.
Durch Peter Gariaevs biblische Verbindung zu seiner Forschung, insbesondere durch den Satz“ am Anfang war das Wort“, konnten wir letztendlich viele Fragen beantwortet sehen im Zusammenhang mit unseren archäologisch-astronomischen Forschungen, die wir weltweit in den antiken kreisförmigen Anlagen betreiben. Insbesondere durch die mathematischen und geometrischen Untersuchungen von den kreisförmigen Anlagen in Zentralasien und Russland, Israel und Europa (z.B. Koi Krylgan Kala, Arkaim, Gigal Rafaim und Stonehenge) können wir einen Zugang zur Mathematik der Bibel finden und die Fragen nach dem Sinn dieser gigantischen Bauwerke beantworten.
Die Fragen, die sich die Menschen seit tausenden von Jahren stellen, über den Sinn der Pyramiden und Stonehenge, oder was uns die Anlage von Arkaim vermitteln will und welche Bedeutungen die Kreise von Gilgal Refaim und Koi Krylgan Kala haben, können damit teilweise beantwortet werden. Folglich fungieren die astronomischen Anlagen als Knoten- bzw. Wirbel – oder Akupunktur-Punkte des Gitternetzes unseres Planeten und auf Grund ihrer heiligen Geometrien, im Zusammenhang mit der kosmischen Mathematik, modulieren sie bestimmte Wellenmuster, die das Leben der Erde und der Menschheit aufrechterhalten. Diese Knotenpunkte des Planeten können auch für die Erweckung des Bewusstseins der Menschheit benutzt werden, wenn neue Interferenzmuster in das Gitternetz des Planeten eingeführt werden.

Der Arikel gehört zu der Serie: Hochtechnologien : Hologramme und Torsionsfelder

Die Forschungen von Dr. Gariaev


Dr. Peter Gariaev kann uns mittels seiner wissenschaftlichen Forschungen und seinem Bewusstsein für eine höhere Dimension die Antworten auf viele Fragen liefern.
Sein Grundgedanke während seiner gesamten Forschungszeit stützt sich auf biblische Hintergründe. Durch seine Aussage, der genetische Code sei in der Bibel codiert, verschaffte er sich viele Feinde und Spötter, was ihn aber nicht davon abhielt, einen Satz der Bibel stets als Basis für seine Forschung zu behalten: „Am Anfang war das Wort und das Wort war Gott…“.

Er interpretiert diese Aussage folgendermaßen: Am Anfang finden wir einen mentalen, geistigen Beginn des genetischen Codes. Den Begriff Anfang setzt er gleich mit dem Denken.
Eine weitere Aussage der Bibel „Geist über dem Wasser“ bestätigt ihn darin. Die DNA ohne Wasser ist gänzlich ohne Funktion. Biochemische Prozesse können nur unter Beteiligung von Wasser ablaufen, Wasser sieht Gariaev im Sinne einer Lebensmatrix.
Den Chromosomensatz des Menschen stellt Gariaev als Quanten-Biocomputer in einer Kombination von Wasser und Licht dar.
In seinen wissenschaftlichen Ausführungen bezieht er sich auch auf Forschungsergebnisse einiger Wissenschaftler, die schon Jahre zuvor Beweise für die Wellengenetik fanden, ohne sich darüber klar zu sein und ohne überhaupt den heutigen Kenntnisstand der DNA zu haben. (z. B. Dr. Gurvitsch, der 1924 beschreibt, dass Chromosomen ein wellenartiges Äquivalent haben). Dr. Popp hatte Beweise erbracht, das ein Genom Licht abstrahlen kann, aber niemand hatte dieser Aussage Beachtung geschenkt. Auch der russische Wissenschaftler Kaznacheyev hat in dieser Richtung gearbeitet, jedoch niemals die Öffentlichkeit darüber unterrichtet.
In China wurden zahlreiche Experimente durchgeführt die man aber verschwiegen hatte.

1953 hatten die Nobelpreisträger Chrick und Watson die Aussage getroffen, das die DNA gleichzusetzen sei mit Text, sie hatten diese Aussage allerdings eher als Metapher gemeint und hielten dies nicht für wirklich gegeben.
Dr. Gariaev erbringt dagegen den Beweis, dass der genetische Text tatsächlich ein Text ist! Der genetische Code und Sprache haben Gemeinsamkeiten.
Sprechen wir einen Text, hat darin jedes Wort seine Bedeutung. Bisher ging man davon aus, dass der genetische Text nur zu einem kleinen Teil eine Rolle spielt. Die klassische genetische Forschung hält die meisten Abschnitte der
DNA für biologischen Müll, der für unseren Organismus keine Bedeutung hat.

Dr. Chrick schrieb in seinem Buch „die sinnlose Suche“ das er keinen offensichtlichen Sinn im Modell des genetischen Codes sieht. Die Forschungen von Dr. Gariaev lassen allerdings einen anderen Schluss zu: Jedes Teil, bzw. Wort des genetischen Textes ist wichtig und bedeutungsvoll.
Sowohl im genetischen Code (eindeutige und mehrdeutige) als auch in der Sprache finden wir synonyme (1 Begriff für mehrere Worte) und homonyme
(1 Wort für mehrere Begriffe) Bestandteile. Gariaev erstellte diesbezüglich eine Grafik, die interessanterweise exakt einem Ying –Yang -Mandala entspricht!
Die Struktur der menschlichen Sprache stimmt exakt überein mit der sprachlichen Struktur der DNA. Menschen und Gene sprechen die gleiche Sprache.
Einer seiner einfachsten Versuche diesbezüglich mit pflanzlichen Samen haben die Wissenschaftler weltweit aufhorchen lassen:
Menschliche Sprache, die sich über Schallwellen verbreitet wurde mittels Wandler in elektromagnetische Wellen transformiert um die Sprache für die Gene der Samen hörbar zu machen. Die Samen wurden in drei Gruppen eingeteilt; einer Gruppe wurde ein Text in englisch, einer in russisch und der dritten Gruppe nur ein nicht zusammenhängendes Geplapper (Bla-bla-Bla abracadabra) vorgespielt. Nach einigen Tagen wurden die drei Gruppen, die unter gleichen Wachstumsbedingungen gehalten wurden, verglichen.
Die Samen haben im Wachstum verschieden reagiert, die so genannte „Bla-bla-Gruppe“ hatte überhaupt nicht reagiert, es zeigte sich keinerlei Wachstum.
In diesem Kontext stellt sich folgende Frage:
Welche Reaktion können wir erwarten, wenn die Samen mit den Göttlichen Namen konfrontiert werden? Und wie werden sich die menschlichen Chromosomen unter dem Klang der Göttlichen Namen fühlen?
Gariaev betont in seinen Forschungsprojekten, dass man sich auch als Nicht-Physiker auf eine Quantenebene einlassen muss und dass unser genetisches System einem Quantenbiocomputer entspricht. Der genetische Code ist eine mentale Konstruktion, ein Denksystem.
Schon seit geraumer Zeit verwendet man in der Medizin die Lasertechnik; man war sich aber nicht bewusst, welche Möglichkeiten sich dahinter verbergen und das die DNA selbst einem Laser entspricht mit Laseraktivität (Laser mit zwei Polarisationsrichtungen und verändertem Spinzustand). Diesbezüglich wurden in Moskau einige Tests mit Physikern durchgeführt, die mit den experimentellen Daten den Beweis erbrachten. Der Laser ist in der Lage, Informationen auf ein anderes Feld zu übertragen. Die Energiedichte ist dabei so gering, dass keinerlei Schäden auftreten können und Mutationen verhindert werden.
Bereits vor einigen Jahren weilte Dr. Gariaev in Toronto, Kanada, um dort eine Heilungsmöglichkeit für Diabetes vorzustellen, wobei man genetische Informationen durch ein Breitbrandspektrum übertragen hatte. Man konnte im Versuch mit Ratten nachweisen, dass die Bauchspeichelzellen regenerieren konnten durch Informationsübertragung mittels Laser. Gariaev konnte verdeutlichen, das diese Technologie auch beim Menschen einsetzbar wäre. Die kanadischen Wissenschaftler sprachen den Verdacht von Betrug aus, obwohl Gariaev von Wissenschaftlern kontrolliert arbeitete während der gesamten Zeit. Man behielt seine Apparaturen ein und verwies ihn des Landes. Danach wurde er übrigens auch in Moskau stark verfolgt und sein gesamter Mitarbeiterstab wurde aufgelöst. In Nowgorod konnte Gariaev weiterarbeiten und seine Versuche wiederholen und verbessern mit erstaunlichen Effekten. Er hatte nicht nur die Bauchspeichelzellen seiner Versuchsratten wieder regenerieren können, sondern sogar eine wellengenetische Immunität erzeugt! Die Ratten waren nachher immun gegen das Gift, welches man ihnen injiziert hatte um die Bauchspeicheldrüsen zu zerstören.
In weiteren Versuchen konnte der Wissenschaftler Gariaev die genetischen Informationen von pflanzlichen Heilmitteln und Steinen auf krankhafte Prozesse übertragen und heilen.
Aufgrund seiner Forschungen kann Gariaev folgende Aussagen treffen:
  • Die DNA bildet ein optisches Hologramm, welches in Resonanz mit elektromagnetischen Feldern verschiedener Herkunft treten kann (sowohl galaktischer, siderischer als auch planetarer Art). Hieraus kann die DNA ihre Erbinformationen beziehen.
  • Genetische Informationen sind nicht wesentlich materiell in den Chromosomen gespeichert.
  • Genetische Informationen können durch kohärente Strahlungen (Laser) übertragen werden.
  • Für ihre Übertragung können geometrische Verhältnisse eine Rolle spielen.
  • Genetische Information kann in Schichtstrukturen und Flüssigkeitskristallen sowohl empfangen als auch gespeichert werden.
  • Information kann auf Wasser übertragen werden.

Peter Gariaev hat auf Grund seiner Forschungen eine gänzlich andere Haltung gegenüber den Chromosomen eingenommen. Er sieht sich der Mächtigkeit der genetischen Abstrahlung gegenüber und möchte diese mit höchstem Respekt behandelt wissen.

wie sagten die Götter:  Gene die heiligen Schlüssel des Lebens

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/08/wellengenetik-die-hochtechnologie-des.html

Gruß an die Genialität unseres Seins

TA KI

Waffenentwicklung wo stehen wir wirklich?


Waffenentwicklung wo stehen wir wirklich?

Es gibt kein richtig oder falsch, gut oder böse, der mit der größten Kanone bestimmt was richtig oder falsch, gut oder böse ist. – Machiavelli

Selbst wenn du fähig bist, erscheine unfähig. Selbst wenn du tätig bist, erscheine untätig. Bist du tapfer, erscheine ängstlich. Bist du stark, erscheine schwach. Bist du ordentlich, erscheine chaotisch. – Tzun Zu

Übersicht:

1. Einleitung

2. Nachlassende Bedeutung bestehender Technik und Wandel der Kriegsführung

3. Umfang militärischer Forschung und Entwicklung

4. Phasen Militärtechnische Innovation

5. Ziele militärischer Forschung und Entwicklung

6. Berühmte Beispiele aus der Vergangenheit

7. Unterschied „white projects“ – „black projects“

8. Entwicklungen

Einleitung

Angefangen mit dem ersten Weltkrieg gibt es spätestens seit dem kalten Krieg einen strategischen Rüstungswettlauf, in dem neue Technologien die zentrale Rolle spielen.Die meisten Informationen über tatsächliche technische Entwicklung, Rüs­tung und Krieg werden jedoch von der Regie­rung und den Medien unter­drückt.

Tatsächlich ist es beabsichtigt uns in einer künstlich geschaffenen Vergangenheit leben zu lassen und uns Angst vor der Zukunft zu machen. Wir betrachten Mobilfunk und Verbrennungsmotoren als den Stand der Technik, dabei bekommen wir nur die Technologien die wir haben sollen, alles andere wandert in den Giftschrank der Konzerne, Geheimdienste und superreichen Eliten.

Kein Konzern würde eine Krebsheilung auf den Markt bringen wo sich so viel mit der Behandlung der Krankheit verdienen lässt, keiner hat ein Interesse daran günstige Energiequellen oder sogar freie Energie auf den Markt zu bringen, weil es die Bevölkerung aus dem Griff der Hochfinanz, der Regierungen und Konzerne befreien würde.

Bei Waffentechnik ist die Situation teilweise anders, wir dürfen zwar die neuen Technologien nur zum Teil kennen, dennoch werden sie entwickelt, gebaut und vor allem eingesetzt, hier gilt „plausible denial“ oder Salamitaktik (zugeben was sich nicht mehr verheimlichen lässt). Den international operierenden Terrorismus sollte man hierbei außer Acht lassen, da dieser zwar über erhebliche Geldmittel zum Kauf von Waffen verfügt, nicht jedoch über die Infrastruktur, sie zu entwickeln.

Dass das Militär normalerweise an Waffensystemen arbeitet, riesige Anlagen eher zu militärischen Zwecken betreibt, für eine effektivere Kriegsführung forscht, sollte jedem einleuchten. Dabei bin ich überzeugt, dass es bei der der gewaltigen Forschungsetats in diesem Bereich Menschen gibt, die über Wissen verfügen, auf welches die bekannten zivilen Wissenschaftler keinen Zugriff haben. Militär hat eben genau ein Ziel: Kriege gewinnen, die Mittel haben dabei noch nie interessiert.

Das Thema ist sehr umfangreich, hier soll nur ein kurzer Ein- und Überblick geliefert werden, was möglich und was wahrscheinlich ist, man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die Informationen die verfügbar sind (wenn überhaupt) der tatsächlichen Entwicklung um Jahrzehnte hinterherhinken. Es sind daher teilweise nur Stichworte gegeben.

Nachlassende Bedeutung bestehender Technik und Wandel der Kriegsführung

Die USA besitzen Militärbasen in 130 Ländern und haben einen jährlichen Militärhaushalt von ca. 700 Mrd. Dollar. In diesem Themenbereich kommt man nicht an den USA vorbei, die sich nach Ende des kalten Krieges in eine Hegemonialmacht (d.h. Vorherrschaft in politischer, militärischer, wirtschaftlicher, religiöser und/oder kultureller Hinsicht) verwandelt haben. Diesen Vorsprung beabsichtigen sie zu halten, bzw. auszubauen, den militärischen Vorsprung u.a. durch die Qualität der Ausrüstung.

Gleichzeitig bleibt der alte Spruch bestehen „Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst“, der „information warfare“, die psychologische Kriegsführung/die Beeinflussung eine grundsätzliche Waffe, die in der in der modernen globalen Kriegsführung eine große Bedeutung gewonnen hat. So erklärte die US Administration nach 911 sogar „Die Waffe der Desinformation sei im Krieg gegen den Terror unverzichtbar!“

MI6 und die CIA beherrschen einen Großteil des weltweiten Drogenhandels (der einen Wert von mindestens 500 Milliarden Euro pro Jahr hat – und dies ist mehr als der Wert des globalen Öl-Handels), und diese Organisationen bringen die Mehrheit der illegalen Straßendrogen in die USA und nach Großbritannien. Sie benutzen diese Drogengelder zur Finanzierung von Projekten die als ‘oberhalb streng geheim’ (‘above top secret’) eingestuft sind, z.B. für die Erstellung und den Unterhalt der tiefen unterirdischen Militärbasen (DUMBS). Es gibt über 4000 dieser Basen weltweit, die in einer durchschnittliche Tiefe von mehreren Kilometern liegen und im Mittel die Größe einer mittleren Stadt haben.

Für den Normalbürger gelten Nuklearwaffen immer noch als die schwersten Kaliber der Militärarsenale, jedoch ist die Technologie der Atomwaffen mittlerweile über 70 Jahre alt und hat aus verschiedenen Gründen für Militärs ihren Reiz verloren. Sie sind u. a. schlecht militärisch einzusetzen (Ausnahme Mininukes), der elektromagnetische Puls beschädigt auch eigene Kapazitäten, die eigenen Truppen können die Gebiete nach dem Einsatz nicht einnehmen, sie sind sehr teuer im Unterhalt, es passieren viele Pannen (bspw. hatte Clinton seine Codes verloren und es konnten über längere Zeit keine neuen erstellt werden), die Wartung passiert oft ungenügend, Atomwaffen kommen abhanden (wie auch immer-eigenes Thema), es gibt mittlerweile viele Abwehrmöglichkeiten (Raketen, Laserwaffen und vor allem elektromagnetisch).

In der Folge wird eher auf andere Taktiken und neue Technologien gesetzt und versucht Atomwaffen abzurüsten um die eigenen Vorteile bei anderen Technologien besser zum Tragen zu bringen. Zum Beispiel wird versucht gegnerische Ziele wie Füh­rungs­zen­tra­len, Infra­struk­tur– und Industrie-Anlagen mit tau­sen­den Flü­gel­ra­ke­ten auf ein­mal anzu­grei­fen, um diesen zur Kapi­tu­la­tion zu zwin­gen. Bspw. sind Atom-U-Boote der Ohio– und der Virginia-Klasse umge­rüs­tet wor­den, um jeweils 158 Tomahawk-Flügelraketen anstatt von Atom­ra­ke­ten zu tra­gen. Die US-Navy verfügt der­zeit über 4.000 hoch­prä­zise Flü­gel­ra­ke­ten. Man entwickelt auch eine neue Überschall-Version mit einer Reich­weite von mehr als 5.000 Kilo­me­ter. Nie­mand ist zur­zeit tech­nisch in der Lage, sich vor sol­chen Hyperschallflü­gel­ra­ke­ten zu schützen.

Die Zukunft besteht aus hyperschnellen Waffen die wie im Projekt „Prompt Global Strike“ (Indien, China und Russland entwickeln ähnliches) die Möglichkeit schaffen jeden Punkt des Planeten innerhalb einer Stunde anzugreifen. Durch die hohe Geschwindigkeit des Angreifers verringert sich die Reaktionszeit zur Abwehr, falls die Waffe überhaupt noch vorher erkannt wird.[1]

Es wird vermutet, dass sich das US-Haupt­quar­tier für Klimawaffen auf Ber­muda befindet, die Auf­gabe bestehe darin, geo­phy­si­ka­li­sche Waf­fen zu ent­wi­ckeln. Diesem Pro­jekt seien ver­schie­dene Anla­gen unter­ge­ord­net – wie­ bei­spiels­weise Haarp auf Alaska sowie meh­rere Kriegs­schiffe mit einem Virginia-Atomkreuzer an der Spitze.[2]

Ein weiterer Trend geht zu Waffen im Weltraum, der offiziell mit der Abwehr von Asteroiden (white Tech) begründet werden wird aber das bleibt denen vorbehalten die dahin kommen. Wie Waffen mit hoher nichtnuklearer Sprengkraft (auch Lanzen Gottes).

Abschließend sollte der Bereich der elektromagnetischen Waffen (Strahlen und Geschoss) nicht vergessen werden, die teilweise bereits seit Jahrzehnten eingesetzt und trotzdem oft für Science Fiction gehalten werden.

Umfang militärischer Forschung und Entwicklung

In den USA werden nur für militärische Forschung und Entwicklung ca. 85 Milliarden Dollar jährlich ausgegeben. Dies sind etwa 65% der weltweiten Ausgaben. Im Vergleich gibt Deutschland nur etwa 2 Milliarden aus, hierzulande werden fast ausschließlich zivile Forschungsergebnisse genutzt. Das heißt der Umfang der Forschungsmittel ist in den USA etwa 40 mal so hoch wie in Deutschland. Dabei kann ein hohes Maß an Geheimhaltung erreicht werden, da keine Ergebnisse nach außen dringen.

Die meisten Superflugzeuge wurden bspw. erst öffentlich bekannt, als das Militär kurz davor war, sie ins Museum zu schicken.

„In the box und out of the box”

Forschung in Naturwissenschaft und Technik spaltet sich dabei in zwei Bereiche auf. Man kann als Forscher zu allen Ehren kommen, sogar Nobelpreise gewinnen. Voraussetzung ist allerdings, man verlässt nicht den Rahmen allgemein akzeptierter Erkenntnisse und Gesetze der Naturwissenschaft. Kurz gesagt – um als Forscher in der Wissenschaftsgemeinde anerkannt zu sein, sollte man innerhalb dieser Box bleiben.

Um aber zu wirklich epochalen Erkenntnissen zu gelangen, muss ein Wissenschaftler seine Gedanken außerhalb der „Box“ lenken. Wenn ein Wissenschaftler die allgemein anerkannte Box verlässt, kann er noch so faszinierende Entdeckungen machen – in der Schulwissenschaft wird er auf Widerstand stoßen.

Wer immer sich heutzutage mit einem der hier angesprochenen Forschungsgebieten beschäftigt, muss die Box verlassen.

Das ist auch der Grund warum bspw. eine renommierte Person wie US-airforce Teamdirektor Kenneth Edwards bereits im März 2004 im März auf einer NASA Konferenz in einer Rede über mögliche praktische Anwendungen von Antimaterie einen Antimaterieantrieb in 15 Jahren (2019) für machbar hielt. Mr. Edwards ist es wahrscheinlich gewohnt außerhalb der box zu denken, während die wahrnehmende Öffentlichkeit nur in der Box denkt. Entsprechend harsch war die nachfolgende öffentliche Kritik an dieser Aussage, sie zeigt aber wie rückständig uns die Wissenschaftsdogmen wirklich halten!

Militärtechnische Innovation: Phasen

a)Forschung

b)Entwicklung

c)Erprobung

d)Beschaffung

e)Modernisierung während Nutzung

Forschung dient immer zur Gewinnung neuen Wissens

Entwicklung ist die Erzeugung nutzbarer Stoffe, Geräte, Systeme oder Methoden, einschließlich von Prototypen

Erprobung (auch Test): gezielt Erfahrungen mit den neu entwickelten Dingen sammeln, ggf. weiter entwickeln (siehe Afghanistan). Dies ist extrem wichtig, da neue Technologien oft Kinderkrankheiten haben die zu völlig unerwünschten Ergebnissen führen können.[3]

Ziele militärischer Forschung und Entwicklung

USA: „Das DoD-Forschungs-und Technikprogramm muss Technologien schaffen, demonstrieren, anwenden und Partner im Übergang zur Einsatznutzung sein, um bezahlbare und entscheidende militärische Überlegenheit zu ermöglichen, um jeden Gegner auf jedem Schlachtfeld zu besiegen.“[4]

Systematische Information sind hier natürlich nicht (leicht) zugänglich, im Gegensatz zur universitären Forschung ist Geheimhaltung bei Unternehmen wie Raytheon leichter (need to know Prinzip).

„Berühmte“ Beispiele aus der Vergangenheit

Elektromagnetische Wellen – Entwicklung des Radar im 2. Weltkrieg

Kernphysik – Kernspaltung 1938, Spaltbombe 1945

Laser 1960 – bald darauf Arbeit für Waffen, Uran-Anreicherung

Kernfusion mit Trägheitseinschluss – H-Bomben-Physik Operation Ivy. 1952

Entwicklung von Neutronenbomben in den 70er Jahren, wurde währenddessen immer abgestritten

Magnetohydrodynamische panzerbrechende Munition wie Wolframgeschosse oder abgereichertes Plutonium

Unterschied „white projects“ – „black projects“

Black Projects: Folge dem Geld

Black Projects werden „black“ genannt, weil sie versteckt sind, sozusagen im Dunkeln. Diese Projekte sind vor der Öffentlichkeit so weit es geht verborgen, laufen über verdeckte Finanzierung und meist abgeschotteten Basen/Dumbs. Es gilt das need 2 know Prinzip. Der genaue Entwicklungsstand ebenso wie die Forschungsfelder sind nahezu unbekannt. Es wird immer nur das auch zugegeben was sich entweder nicht länger verheimlichen lässt (weil offensichtlich), man jemanden wissen lassen will das man diese Technologie hat oder man gibt teilweise Einblicke um von den noch bedrohlicheren Dingen abzulenken. Trotz der hohen Geheimhaltung werden Projekte oder einzelne Details manchmal aber auch durch Whistleblower, Zufall oder Fehler bei der Geheimhaltung bekannt.

Da es immer wieder passiert, dass Informationen durch einzelne Personen aus den „black projects“ in die Öffentlichkeit durchsickern, werden viele dieser Informationen für die Öffentlichkeit zur Schadensbegrenzung und mit Programmen zur psychologischen Kriegsführung aufgedeckt, was man als „Chickenfeed“ (Hühnerfutter, Lappalie) bezeichnet.

Jegliche Details über herausgesickerte verdeckte Projekte werden bspw. in einen Film umgewandelt oder in Teile von Filmen hineingepackt, so dass die unaufgeklärte Öffentlichkeit die ganze Information unter Science Fiction fehldeutet.

White Projects: Sind sozusagen die Leinwand hinter der die wirklich Interessanten Dinge ablaufen, den bellenden Hund (Interesse der Öffentlichkeit) stellt man am besten mit einem Knochen ruhig.

Beispiele: etwa die Hyperschalldrohnenentwicklung die man bekanntmacht, während man im Hintergrund mit ziemlicher Sicherheit schon elektromagnetische Antigravitationsantriebe (Bspw. Tr-3-B[5]) o.ä. testet. Dies gibt einem auch die Möglichkeit bei ungewöhnlichen Vorfällen auf das „White Project“ zu verweisen.

Anderes Bsp. wäre der Rosswell Wetterballon (was tatsächlich passierte durfte nicht mal US Präsident Clinton erfahren).

Entwicklungen

Nicht-tödliche Waffen

Informationskriegführung (IT Waffen-Stuxnet)

Bewusstseinskontrolle:

Antigravitation

Laserwaffen:

Im Jahr 2010 testeten sowohl MBDA Germany als auch Rheinmetall Defence unabhängig voneinander 10-kW-Laser-Systeme. Diese sollen zur Flugabwehr und als C-RAM-Systeme (= Counter Rocket, Artillery, Mortar) verwendet werden können. Das System von Rheinmetall konnte dabei erfolgreich gegen nicht-gehärtete Ziele – eine Drohne in Flug und ein Schlauchboot – testweise eingesetzt werden. Der Konzern gab an, dass ein 100-kW-System in drei bis fünf Jahren einsatzbereit sein könnte. Im November 2012 gab die Firma Rheinmetall an, erfolgreich ein 50-kW-System getestet zu haben. Dabei handelte es sich ein Vebundsystem aus zwei – mit einem Feuerleitgerät verbundenen – Waffen: einer 30-kW-Laserwaffe und einer 20-kW-Laserwaffe, die per „Beam Superimposing Technology (BST)“ dazu geschaltet wurde. Durch die Überlagerung der Strahlen, erreicht die Wirkung – im Ziel – die addierte Wirkung der Teilsysteme. Technisch könnte somit auch eine 100-kW-Laserwaffe realisiert werden. Auf eine Entfernung von 1000 m soll bei dem Waffentest ein 15 mm starker Stahlträger zerteilt und eine Drohne aus zwei Kilometern Entfernung zerstört worden. Im April 2013 kündigte die US Navy auf ihrer Homepage an, auf der USS Ponce – sie operiert in der Straße von Hormus (Persischer Golf) – einen Prototyp einer Laserkanone zu installieren. Das System kann Patrouillenboote und Drohnen ausschalten und soll später auch angreifende Raketen und Kampfflugzeuge zerstören können. Auch weltraumgestützte Laser (Space Based Laser, SBL) befinden sich in der Entwicklung. Führend ist hier unter anderem der US-Rüstungs– und LuftfahrtkonzernLockheed Martin.[6] Alleine der Hinweis, dass sie potent genug sind das sie “versehentlich” Satelliten oder Flugzeuge abschießen könnten, welches Militär will solche Waffen nicht haben?[7]

Laser zur Kampfmittelbeseitigung

Das ZEUS-HLONS dient auch zur sicheren und raschen Sprengung oberirdisch verlegter Landminen und ist das Nachfolgesystem des Mobile Ordnance Disrupter System (MODS). Das System wurde bereits im Ernsteinsatz getestet. Im Jahr 2003 wurde es auf die Bagram Air Base in Afghanistan gebracht, wo es während 6 Monaten zur Beseitigung von über 200 Blindgängern und Altmunition eingesetzt wurde. Die hohe Effektivität wurde unterstrichen, als innerhalb von 100 Minuten 51 Geschosse zerstört wurden. Im Jahr 2005 wurde es in den Irak verlegt.[8]

Plasmawaffen:

Beim Pulsed Energy Projectile (kurz: PEP) handelt es sich um ein Projekt einer „nicht-tödlichenEnergiewaffe die gegen Aufständische oder Demonstranten eingesetzt werden soll und über Entfernungen von bis zu zwei Kilometern wirkt. Sie beruhen auf einem Laser, der in rascher Abfolgekurze Stöße energiereicher Lichtstrahlen abfeuert. Beim Auftreffen auf ein Ziel verdampfen sie dessen Material und ionisieren es zugleich, so dass eine Wolke elektrisch geladener Teilchen um die Stelle des Einschlags entsteht; Physiker sprechen von einem Plasma. Wird ein Mensch getroffen, prallen solche Plasmawolken wie eine Geschosssalve heftig gegen die Haut und lösen dabei in den Nervenzellen starke Schmerzreize aus.

Das PEP wurde bereits im Jahr 2006 eingeführt. Es ist geplant, die Waffe (sofern erforderlich) an Stelle klassischer Maschinengewehre auf Geländewagen, an Flugzeugen oder in Helikoptern zur Vertreibung von gewalttätigen Demonstranten, Scharfschützen oder feindlicher Soldaten zu montieren. Das Gewicht beträgt knapp 230 kg. „Pulsed Energy Projectiles wurden ursprünglich als tödliche Waffe von den US-Militärs entwickelt – und diese Waffe soll jetzt mit dem Etikett ´nicht-tödlich´ versehen werden, um sie international hoffähig zu machen.[9]

Gyrotrons für neue Beschleuniger – mm-Wellen für Hitzeschmerz

Femtosekunden-Laser – Plasmakanal für Teilchenstrahl-/Mikrowellenwaffen

Neue biochemische Waffen

Autonome Systeme/Kampfroboter

Mikrosystemtechnik, Nanotechnik

Biologisch inspirierte Systeme

Neue Luftschiffe

Das US Militär revolutioniert das Luftschiff (Aeros). Aeroscraft ist ein Hybrid aus Luftschiff und Flugzeug, es trägt 3x mehr Ladung als Transportflugzeuge (bspw. ca. 300 t A 380), verbraucht aber nur 1/3 des Treibstoffs, benötigt keine Start- oder Landebahn, kein Umladen für Transportmediumwechsel und soll ca. 140 m lang werden.

Antimaterie:

Physiker wissen über Positronen oder „Antielektronen“ seit den frühen 1930er Jahren, aus den Forschungen der Wissenschaftler Carl Anderson und Paul Dirac. Wenn Elektronen oder Protonen mit ihren Antimateriegegenstücken kollidieren löschen sie sich gegenseitig aus, dabei entfesseln sie mehr Energie als jede andere Energiequelle, sogar mehr als thermonukleare Bomben. Die Energie ist 10 Milliarden mal so hoch wie die Energieentwicklung bei militärischem Hochleistungssprengstoff. Schon ein millionstel Gramm Antimaterie reicht aus, um eine Detonation von solcher Energie auszulösen, dass die Explosion einer Atombombe dagegen nur ein schwacher Funke wäre. Zu glauben dass sich das Militär nicht für ein solches Potential interessiert wäre mehr als naiv. Eine solche Energiequelle wäre revolutionär für die Kriegsführung und ein Albtraum für die Energiekonzerne!

Möglichen Anwendungen reichen von Mini-Bomben über Waffen mit dem Potential ganze Kontinente zu vernichten bis hin zu extrem effizienten Triebwerken. Entwicklung bspw. von Antimateriebomben, die alles spaltbare Material in Energie umsetzen und damit die hundertfache Wirkung einer Wasserstoffbombe entfalten, aber gleichzeitig keinen radioaktiven Fallout produzieren.

Eine solche „saubere“ Nuklearwaffe wäre schon alleine deshalb furchtbar weil es wahrscheinlicher wäre, dass sie eingesetzt würde, allein weil sie keine Strahlung produziert.

Eine andere Möglichkeit besteht in Nuklearwaffen die durch Antimaterie ausgelöst werden. Auch ist es denkbar mittels Antimaterie einen elektromagnetischen Puls zu erzeugen um feindliche Strom- und Kommunikationsnetze zu rösten und ihn so sprichwörtlich in die Steinzeit zurückzuversetzen und weder die Gesellschaft noch das Militär wären noch in der Lage zu funktionieren.

Bereits in den 1960er Jahren warnte Theodore B. Taylor – ein anerkannter Atomwaffenexperte vor den Möglichkeiten von Superwaffen aus Antimaterie. Während des kalten Krieges finanzierte die Airforce zahllose Grundlagenforschungen zur Antimaterie, d.h. die Forschung in diesem Bereich existiert auch schon 60 Jahre! Und dies ohne praktische Ergebnisse? Kaum vorstellbar, wenn man sich den enormen Druck vorstellt unter dem Entwicklungsabteilungen stehen. Was den Einsatz von Anti-Wasserstoff angeht, ließe sich eine schier unbegrenzte Energie auf allerkleinstem Raum speichern. Im Gegensatz zu anderen Energieformen wäre ein „Anti-Wasserstoff-Tank“ mikroskopisch klein, würde aber ein Fahrzeug über lange Zeit antreiben können. „Wenn das funktioniert, dann hätten wir reine Energie. Das könnte das sauberste Antriebsmittel werden, das es je gegeben hat, und zu einer sehr billigen Ressource werden“, schwärmt Kenneth Edwards, Direktor der Abteilung für „Revolutionary Munitions“ beim Pentagon. Um 2004 kam einiges zu Forschungen der US-Airforce an die Öffentlichkeit, bspw. erwähnte Kenneth Edwards auf einer NASA Veranstaltung die Möglichkeit mit 2 Milliarden Forschungsgeld innerhalb von 15 Jahren (2019) einen Antimaterieantrieb zu entwickeln, doch kurz darauf kam ein umfassendes Redeverbot und über den tatsächlichen Stand kann man derzeit nur spekulieren. Für interstellare Flüge oder Antimaterie-Waffen müssten unvorstellbare Mengen an Antimaterie hergestellt werden, nach unseren „in the box“ Kenntnissen eigentlich unmöglich. Dennoch sehen die Wissenschaftler keinen Grund zum Verzagen: In den 1940er Jahren sei es mit dem angereicherten Uran für Atombomben ähnlich gewesen, argumentieren bekannte Forscher. Es ist nun schon 77 Jahre her, seit Dirac zum ersten Mal über diese rätselhafte Materie nachgedacht hat. Heute wird sie in Labors routinemäßig hergestellt.

Man sollte aber folgende Aussage des Physikers Kelvin Lynn aus 2004 im Kopf behalten: „Wenn wir weitere 10 Milliarden zur Entwicklung gewöhnlicher chemischer Techniken ausgeben, bekommen wir bessere Sprengstoffe, aber der Erkenntnisgewinn ist überschaubar, weil wir nahe an die theoretischen Grenzen der chemischen Energie gelangen.“ [10],[11]

Kleinstsatelliten

Ad-hoc-Kommunikationsnetzwerke

Quantencomputing – Entschlüsselung, sichere Übertragung, künstliche Intelligenz

Adaptive Optik – Astronomie und Laserwaffen – Kampffahrzeuge Luft, Weltraum

Nicht nukleare Großexplosionen:

Mit Ausbringen von Aluminiumstaub (0.025mg/m3) oder der elektromagnetischen Umwandlung von Stickstoff lassen sich großräumige Explosionen herbeiführen die sonst nur mit Nuklearwaffen möglich wären, zünden lassen sich diese elektromagnetisch (erzeugen von Plasma über große Entfernung vergleichbar einem elektrostatischem Funken – Lowther Patent).

Hyperschnelle Raketen/Drohnen

Im Herbst 2011 flog Bspw. das von Lockheed gebaute Falcon-Experimentalvehikel kurzzeitig mit 20.900 (Fehler: 42.666 km/ Stunde) Stundenkilometer. In neun Minuten wurden bei der Gesamtmission 6.400 Kilometer zurückgelegt. Die Außentemperatur erreichte über 1900 Grad Celsius.

Geplant sind auch hyperschnelle Drohnen, die mit eigenem Antrieb von U-Booten oder Flugzeugen starten. Währenddessen arbeitet China auch an Hyperschall-Flugkörpern mit einem eigenen Antrieb. Die Flugkörper könnten acht bis zwölffache Schallgeschwindigkeit erreichen und wären damit eine Bedrohung für das Raketenabwehrsystem der USA, heißt es.[12]

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage ob solche Geschwindigkeiten tatsächlich noch mit alter Technologie machbar sind, bzw. in wie weit sich die Vermutungen zu Drohnen der TR Serie als richtig erweisen (Trägheits- und Schwerkraftaufhebung).

Materialien mit negativem Brechungsindex – „Tarnkappe“

Mikrowellenwaffen

USA die Ent­wick­lung einer ther­mi­schen elek­tro­ma­gne­ti­schen Kanone, die zur Demonstranten-Zerstreuung ange­dacht ist, abge­schlos­sen. Die nicht tödliche Waffe sen­det eine starke Ther­mo­welle bis zu 1 km Ent­fer­nung aus. Anfang 2011 schlug das US-Unternehmen Ray­theon sei­nen „Schmer­zens­strahl“ dem indi­schen Mili­tär vor.[13]

Magnetfluss-Kompressions-Generatoren(künstlicher EMP)

Der Flusskompressionsgenerator, in Umgangssprache auch FLUX genannt, ist eine Anordnung mit dem Ziel, einen elektromagnetischen Puls (EMP) zu erzeugen. Er basiert darauf, dass ein magnetisches Feld bei Kompression stärker wird, da eine Kraft aufgewendet werden muss. Erzeugt wird diese Kraft mit Hilfe einer Detonation von herkömmlichem Sprengstoff.

Der Flusskompressionsgenerator besteht aus einer Spule, die in ihrem Inneren von einem mit Sprengstoff gefüllten Kupferrohr durchzogen ist. Der Zwischenraum ist mit Luft gefüllt. Um die Spule mit Strom zu versorgen, verwendet man eine Kondensatorbatterie. Vom Prinzip her gibt die Explosion also ihre Energie an das Magnetfeld ab, enorme magnetische Feldstärken werden so für eine sehr kurze Zeit möglich. Durch die hohe Energie wird allerdings die Anordnung rasch zerstört. Die Vorgänge laufen in Zeiträumen, die kleiner als Millisekunden sind, ab, wodurch Frequenzen bis in den Megahertzbereich entstehen. Das schnelle An- und Absteigen der Stromstärke tritt als elektromagnetischer Puls (10 Gigawatt) in Erscheinung. Dieser ist in der Lage komplexe technische Geräte auszuschalten, im Test wurde ein schwedisches Jagdflugzeug, nukleare oder andere elektrische Kraftwerke, Banken, Züge, Telefone usw. ausgeschaltet. So genannte E-Bombs (Geschosse die beim Auftreffen einen EMP generieren) sind in der Entwicklung.[14] Hochzündende Nuklearwaffen beeinflussen eine Fläche von 2.500 Km, wenn sie in 500 km Höhe gezündet werden.[15]

Verbundwerkstoffe mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen – Kampffahrzeuge Luft, Weltraum

Elektromagnetische Geschosswaffen

Railgun

Die Motivation in der Entwicklung solcher elektromagnetischer Waffen liegt in den Vorteilen, die prinzipiell gegenüber den konventionellen Feuerwaffen bestehen: die Austrittsgeschwindigkeit unterliegt nur aerodynamischen Grenzen, wohingegen konventionelle Munition nie schneller sein kann als das expandierende Treibladungsgas (im Allgemeinen ist dies die Schallgeschwindigkeit in dem jeweiligen Gas).

Die höhere Geschwindigkeit bringt ein Vielfaches an Zerstörungskraft mit sich, da die kinetische Energie mit dem Quadrat der Geschwindigkeit wächst. Außerdem beschränkt sich die Geräuschentwicklung auf den Überschallknall, was militärisch von Vorteil ist. Zudem gibt es weniger bewegliche Teile, was den möglichen Verschleiß und Ausfall auf wenige Teile verringert und sie so wartungsärmer macht. Im momentan bekannten Entwicklungsstand sind die meisten elektromagnetischen Waffen allerdings noch mindestens genauso schwer wie konventionelle.

Die Railgun (genauer Electromagnetic Railgun/EMRG, dt. Schienengewehr oder Schienenkanone), ist eine Waffe, die Projektile mittels eines stromführenden Schlittens entlang zweier parallel laufenden Schienen beschleunigt. Die beschleunigende Kraft wird dabei durch das entstehende Magnetfeld erzeugt, dabei sind sehr hohe Geschwindigkeiten möglich. Konventionelle Schusswaffen erreichen Mündungsgeschwindigkeiten von etwa 2 km/s. Bei Experimenten mit Railguns während der Strategischen Verteidigungsinitiative der USA wurden Geschwindigkeiten von mehr als 35 km/s erreicht. Die erste Patentanmeldung erfolgte bereits 1918 durch den Franzosen Louis Octave Fauchon-Villeplee.[16] Bereits während des SDI Programms gab es Pläne diese Waffen in Satelliten einzubauen.

Ein Einsatz von Railguns erscheint insbesondere dort interessant, wo hohe Feuerraten und Reichweiten erwünscht sind, z. B. als Flugabwehrgeschütz, da die Feuerrate durch den Ersatz der Treibladung nicht begrenzt ist und die Geschossgeschwindigkeit bei entsprechend hohem Strom (Größenordnung 1 Megaampere) nur durch die Luftreibung begrenzt wird. Bei einem Test am 10.12.2010 (Naval Surface Warfare Center ) gelang es 33 Megajoule-Schüsse abzugeben und Ziele in einer Entfernung von mehr als 200 km und mit einer Geschwindigkeit von Mach 5 zu treffen.[17]Derart schnelle Railgun-Projektile verfügen über ein so hohes Maß an kinetischer Energie, dass sie auch ohne Sprengkopf eine bemerkenswert zerstörerische Wirkung entfalten. Offizielles Ziel der Navy ist es, einen voll funktionsfähigen Prototyp, der mit einer Energie von 64 Megajoule arbeitet, eine Entfernung von mehr als 350 km und eine Geschwindigkeit von Mach 7 bei maximal 5.000 Schuss je Minute (das sind ca. 8.575,2 km/h zum vgl. ein normales Schiffsgeschütz der Arleigh-Burke-Klasse kommt nur auf 3.000 Km/h und 24 Km Reichweite, ein Meteorit schlägt mit maximal 260.000 km/h ein) erreicht bis 2018 fertig gestellt zu haben. Der Einsatz in Form von Bordkanonen könnte nach diesem Zeitplan ab dem Jahr 2020 beginnen, als Schiffsgeschütz getestet wurde die Waffe im Februar 2012.[18][19]

Gaußgeschütze

Das Gaußgewehr, auch bekannt unter den englischen Bezeichnungen Coilgun oder Gaussrifle, ist ein elektromagnetischer Beschleuniger für Wuchtgeschosse, bei dem – anders als bei der ebenfalls magnetisch arbeitenden RailgunSpulen zur Erzeugung der Magnetfelder verwendet werden.[20]

Öffentlich bekannt wurden einige Tests, der prinzipiell neuen Waffenart, von US-Seestreitkräften im März 2012. Die Waffe, die der Mehrheit von Computerspiel-Anhängern unter dem Titel die „Gauss-Kanone“ bekannt ist, erwies sich als gar nicht so fantastisch. Wie der Pressedienst der US-Kriegsmarine berichtete, seien die Tests des Kanonenprototyps auf dem Schießgelände in Dahlgren begonnen worden.

Die Schussenergie beträgt 33 MJ. Zum Vergleich entspricht 1 MJ der Energie, die beim Aufprall eines LKW gegen die Mauer mit der Geschwindigkeit 160 km/h freigesetzt wird. Wenn man aus Vorberechnungen ausgeht, könne die Flugweite des aus solcher Kanone abgefeuerten Geschosses mindestens 200 Seemeilen erreichen. In der US-Militärbehörde wird darauf gerechnet, dass dieEntwicklung dieser Waffenart gegen 2017 abgeschlossen sein werde.[21]

Robotik

Die Entwicklungen im Bereich der Robotik gehen mit einem so erschreckenden Tempo voran, dass selbst die Medien dies nicht mehr verheimlichen. Prototypen wie Petman (mechanische Packesel), Big Dog, Atlas oder Cheetah (ein „Robotergepard“) erinnern erschreckend an Filmscenen aus Terminator.

„Bei der US-Armee gibt es bereits rund 7000 Roboter, die mit Hilfsfunktionen wie Entminen oder Transport beauftragt sind. Bis 2020 will das Pentagon die amerikanischen Truppen zu 30 Prozent mit Roboten ausstatten. Um mit Washington Schritt zu halten, richtet Russland ein Zentrum für Robotertechnik ein, das 2014 mit der Entwicklung von Militärrobotern für die eigene Armee beginnen soll.” Russland selbst will bis 2025 soweit sein.”[22]

Derzeit scheint gerade Google an diesem Bereich besonderes Interesse zu entwickeln, nachdem der Konzern bereits Boston Dynamics und sieben weitere Roboterfirmen innerhalb eines halben Jahres aufgekauft hat[23] wurde zuletzt für 500 Millionen Dollar einer der ersten Quantencomputer und für 400 Millionen Dollar das auf künstliche Intelligenz spezialisierte Unternehmen DeepMind gekauft.[24] Die Aussage es würde dabei um bessere Suchmaschinen gehen oder Datenauswertung wirkt in diesem Zusammenhang nicht glaubhaft, denn es ist sicher nur einen Teil der Wahrheit. Wenn ein solcher Konzern Milliarden investiert dann erwartet er dafür auch ein entsprechendes Ergebnis, ein solcher Konzern kauft keine „nicht funktionierenden“ Quantencomputer für eine halbe Milliarde.

Die Gründe warum diese Entwicklung so stark forciert wird liegen auf der Hand, Roboter hinterfragen keine unethischen Befehle, haben keine psychischen Beschwerden, lassen sich im Zweifel auch gegen das eigene Volk einsetzen und es gibt keinen Aufschrei wenn man sie in Gefechten verliert. Gleichzeitig bieten sie enormes Kampfpotential, werden nicht müde, können auch in biologisch, chemisch und atomar verseuchten Gebieten eingesetzt werden und würden in Massenproduktion sicherlich günstiger sein als die derzeitigen Einsatzkosten eines Soldaten (ca. 2 Millionen US-Dollar). Aufschreie von dieversen Menschenrechtsorganisationen werden hier genauso wenig gehör finden wie beim Drohneneinsatz.

Cybersicherheit/-angriffe

Kampfanzüge

die USA entwickeln eine Art von Hightechkampfanzug Namens „TALOS“ oder Hilfsskelette mit muskelverstärkenden Eigenschaften namens “Hulc”, Vorbild könnte der Film „Ironman“ gewesen sein. „In der Expertenwelt herrscht die Meinung vor, dass der Soldat der Zukunft ein gepanzerter und bis auf die Zähne bewaffneter Cyborg mit Exoskelett sein muss.“[25]

Ethnowaffen:

Genetisch selektive biologische Kampfstoffe, krank­heits­er­re­gende Bak­te­rien und Viren mit hoch dif­fe­ren­zier­ten Fähig­kei­ten in Bezug auf mensch­li­che Ras­sen. Das heißt, krank­heits­er­re­gende Mikro­or­ga­nis­men sol­len nur für eine kon­krete Men­schen­gruppe je nach Rasse gefähr­lich sein. Sol­che For­schun­gen lau­fen schon seit vielen Jahren in den USA und Israel.

Verbundwerkstoff mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen bspw. für steuerbare Tarnbeschichtung Hirn-Computer-Schnittstelle[26]

Schallwaffen (Unter Wasser)

Die US-Navy erprobte schon seit l ihre Schallwaffen im Atlantik. Sie donnert Schallwaffen im Infraschallbereich in Gebiete,in denen Wale ihre Gründe haben. Von solcher Wucht getroffen,verlieren die Säuger ihre Orientierung und stranden an Küsten,an denen sie sonst nie verkehren.

Infraschallwaffen

ent­wi­ckeln die Ame­ri­ka­ner im Rah­men des Pro­gramms MEDUSA (Mob Excess Deter­rent Using Silent Audio) eine soge­nannte „Telepathie-Waffe“. Die von der neuen Waffe erzeug­ten Schall­wel­len sol­len bei einem Men­schen ein Furcht­ge­fühl sug­ge­rie­ren. Kaum ortbar gegenüber Mikrowellen-Skalarwaffen und sie sind aus nahem Umfeld verheerend, da sie alle wasserführenden Zellen, Gefässe und Kapillare förmlich zerreißen, das schmerzt nicht nur ungemein, sonder Hirn, Augen, Blut, Leber etc. werden extrem geschädigt

Weather Warfare

Das Wetter ist die mächtigste Gewalt auf diesem Planeten, wer es kontrolliert kann Staaten wirtschaftlich und sozial zusammenbrechen lassen. Wenn Ernten wegen Dürren oder Überschwemmungen ausfallen, Wirbelstürme große Städte zerstören sind diese Staaten plötzlich auf Hilfe angewiesen, ein Staat der um Hilfe ruft ist schwach und kann sich nicht mehr mit anderen anlegen. Der Grund warum ich überzeugt bin, dass es klimatische Kriegsführung gibt, ist dass die Streitkräfte bisher jeden Vorteil und jede Möglichkeit zur Nutzung von Technik zu militärischen Zwecken genutzt haben. Warum sollten sie ausgerechnet beim Wetter aufhören?

Das es alles andere als aus der Luft gegriffen ist, zeigt ein Video von ”Prof. Heinz Haber” aus 1968.[27] Wenn es damals Theorie war, das Wetter zu beeinflussen, dann ist es heute fast 50 Jahre später sehr wahrscheinlich Realität. So ist Wettermodifikation in militärischen Operationen während des Vietnamkrieges zur Störung der Bewegung des Feindes (Ho Chi Minh-Pfad) eingesetzt worden.[28]

Die Diskussion über „Chemtrails“ sollte auch immer unter diesem Aspekt sowie dem kürzlich bekannt gewordenen Effekt des „global dimming“ gesehen werden.

Der Einsatz von Geo-Engineering-Technologien als Erdbebenwaffe, Wetterwaffe oder rein elektromagnetische Wellenwaffe wie Skalarwellen ist aus offensichtlichen Gründen nicht vollkommen Beweisbar und eröffnet dem Aggressor unendliche Möglichkeiten als Täter unerkannt davonzukommen. Denn wenn der Angegriffene nicht weiß, dass er angegriffen wird, wird er auch nicht wissen, dass er sich überhaupt im Krieg befindet, bis er ihn verloren hat.

Die gezielte Manipulation lokaler Wetterereignisse wird als Wettermodifikation bezeichnet, dies ist jedoch kein Geoengineering. Wettermodifikation wird bereits heute nahezu flächendeckend auf der Welt eingesetzt.[29]

Die Intentionen für eine Anwendung können äußerst vielfältig sein und umfassen heutzutage ökonomische (Niederschlagserhöhung und Abwenden von Starkhagel in der Landwirtschaft) wie auch politisch-symbolische Zwecke (Anwendung durch China bei den Olympischen Sommerspielen 2008).

Geoengineering ist damit Fakt, lediglich der Umfang ist unklar.[30]

Tektonische Waffen

Die Erdoberfläche ist kein starres Gebilde – sie bewegt sich. Nicht immer sind es Naturgewalten wie etwa Erdbeben, die deutliche Auswirkungen auf die betroffene Region haben. Auch rutschende Berghänge, absinkendes Grundwasser und Einflüsse durch den Bergbau („sinkholes“) können Bodenbewegungen verursachen. Mit Hilfe der so genannten Radarinterferometrie ist es möglich, kleinste Bodenbewegungen durch satellitengestützte Fernüberwachung zu registrieren. Dabei strahlt ein Sender aktiv Mikrowellen auf ein Geoobjekt aus, welche reflektiert werden.[31] Es kommt auch in einem Teilbereich der angewandten Geophysik Radartechnik zum Einsatz, als so genanntes Bodenradar. Dies wird z. B. zur Rohstoffexploration sowie im Berg- und Tunnelbau eingesetzt.[32]Der Einsatz von Radartechnik ist zum Beispiel auch in der Erdölbranche schon seit Jahrzehnten Standard und findet beispielsweise Anwendung um die Erde in Erschütterung zu versetzen und damit Erdölfelder besser entölen zu können.

Missbrauch zu militärischen Zwecken

Doch existiert die Möglichkeit Erdbeben künstlich herbeizuführen? Wie bereits erwähnt wäre es naiv anzunehmen, das Militär würde in diesem hochbrisanten Bereich keine Entwicklungen vorantreiben, denn der Anreiz ist zu hoch, irgendwo auf der Welt große Zerstörungen anrichten zu können und danach alles auf ein „zufälliges“ Naturereignis zu schieben.

Es steht dabei außer Frage, dass die Energien, die bei Erdbeben freigesetzt werden, durchaus schon in Reichweite heutiger Technologien liegen. Nachweislich haben russische Techniker bis Anfang der neunziger Jahre Versuche unternommen, mit Hilfe von unterirdischen Atomexplosionen gezielt Erdbeben auszulösen und deren zerstörende Kraft für militärische Zwecke zu nutzen. [33]Ein solches Beben mittels Nuklearwaffen auszulösen ist sicherlich möglich, eine solche Methode ist allerdings zu grob, unpraktisch und entspricht eben nicht mehr dem Stand der Technik. Hierbei könnte die Eigenschwingungsfrequenz der Erde (Schumann-Frequenz) ausgenutzt werden oder Wasser in tiefen Erdschichten manipuliert werden.

„Andere engagieren sich sogar in einem Öko-Typ des Terrorismus, wobei sie das Klima ändern, Erdbeben auslösen und Vulkane aus der Ferne ausbrechen lassen können, durch den Gebrauch elektromagnetischer Wellen… So gibt es reichlich geniale Geister da draußen, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie anderen Nationen Terror bringen können… Es ist real, und das ist der Grund, weshalb wir unsere Anstrengungen verstärken müssen.“ [34]

Diese Aussagen machte der ehemalige US-Verteidigungsminister William Cohen auf einer Anti-Terror-Konferenz im April 1997, die vom ehemaligen Senator Sam Nunn gesponsert wurde.[35]

Wie auch bereits bei der Wettermanipulation, ist zwar nichts bewiesen aber es häufen sich die Hinweise, die Merkwürdigkeiten wie der plötzliche Anstieg von Erdbeben.[36][37] Und wo Rauch ist, ist eben auch Feuer, wenn es DEN „öffentlichkeitswirksamen“ Beweis gäbe wäre die Waffe nutzlos.

-18.01.2010: Hugo Chavez beschuldigt USA eine Erdbebenwaffe gegen Haiti eingesetzt zu haben.

-Rosalie Bertell: Alternative Nobelpreisträgerin schrieb das Buch Kriegswaffe Wetter

-Die US Air Force entwirft 1996 ein Strategiepapier „Weather as a force multiplier – owning the Weather in 2025“

-Die Environmental Modification Convention von 1977 untersagt jede Form von Wetterbeeinflussung zu militärischen Zwecken.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wetterbeeinflussung – cite_note-5#cite_note-5http://de.wikipedia.org/wiki/Wetterbeeinflussung als Einleitung

http://de.wikipedia.org/wiki/Geo-Engineering

-Dem Senat sowie dem Repräsentantenhaus der USA wurden im Jahr 2005 Gesetzesanträge zur Autorisierung experimenteller Wetterveränderung vorgelegt, aber nicht bewilligt.

-Einsatz von Silberjodid in Vietnam und GB

-Versuche des Alfred-Wegener-Instituts in den Jahren 2000 (Experiment EisenEx) und im Frühjahr 2009 (Experiment LOHAFEX) haben allerdings ergeben, dass der Effekt nur sehr gering ist, da die Algen vor dem Absterben fast vollständig von tierischen Organismen gefressen werden, die das CO2 dann wieder ausatmen.[18] Diese Experimente stießen auf heftige Kritik von Umweltschutzorganisationen, da unerwünschte Nebeneffekte auf die Meeresfauna befürchtet wurden und darüber hinaus gegen das, auf der COP 9 beschlossene, Moratorium zur Ozeandüngung verstoßen würden.[19]

-Planungsamt der Bundeswehr Dokument „Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert“ – Future Topic Geoengineering auf Seite

-»Com­mit­tee on For­eign Affairs, Secu­rity and Defence Policy,« 1998 im Euro­päi­schem Par­la­ment begon­nen wurde und in der Annahme der “Reso­lu­tion on the Environ­ment, Secu­rity and For­eign Policy” am 14 Januar 1999 sei­nen Höhe­punkt erreichte.

unbemannten Space Shutles, mobilen Lasern, Killersatelliten, Antikommunikationssystemen sowie Hyperschallbomben

Fazit:

Es bleibt wie immer die Frage des warum und wozu, jedes Ding hat zwei Seiten. Die Menschheit verfügt heute bereits über ein Wissen welches sich die Normalsterblichen nicht vorstellen können. Man kann es mit einem Theaterstück vergleichen, bei dem uns suggeriert wird, dass bspw. Pferdekutschen der aktuelle Stand der Technik sei, während im Hintergrund für uns unsichtbar Autos mit Verbrennungsmotoren fahren.

Die Hegemonialmacht USA braucht eine neue Art von Waffen und mit diesen Waffen meint sie sich zumindest für den Rest unserer Welt unangreifbar machen zu können. Das Wissen außerhalb der Box bleibt meist geheim, doch gezielte Indiskretionen sind erwünscht um die Box zu beeinflussen. Das Problem ist zum Einen das dieses (militärische) Forschungswissen nicht zum Nutzen der Menschen sondern zu ihrem Schaden verwendet wird (ein System der Ungerechtigkeit, Ausbeutung und künstlichen Verknappung wird damit aufrecht erhalten und intensiviert) zum anderen der Zugang zu diesem Wissen verhindert wird (Entwicklungen des Militärs bleiben in der Regel so lange dort bis es sich nicht mehr verhindern lässt, große Konzerne verheimlichen Entwicklungen die sich finanziell negativ auswirken könnten!).

Homo homini lupus est, sagt der Lateiner: Der Mensch ist des Menschen Wolf.

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.

(Robert Lynd)

(…)

Quelle: http://homment.com/JWa8csGgqT

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter


Schumann-Wellen, Wetter- und Gehirnkontrolle

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Das Jahr 1998 hat begonnen – sicher ein entscheidendes Jahr kurz vor der Jahrtausendwende. In dieser Zeit haben natürlich wieder einmal allerlei Endzeitprophezeiungen Hochkonjunktur, zu denen wir in diesem Heft auch Stellung nehmen wollen.

Nun betätigen wir uns bekanntlich nicht als Zukunftspropheten, doch einige wichtige Trends sind bereits seit einiger Zeit absehbar, so daß man über sie fundiert reden kann. Der wichtigste dieser Trends ist sicher, daß die Menschheit sich im Übergang vom Zeitalter der Materie ins Zeitalter der Frequenzen befindet.

Was bedeutet das? Zunächst einmal noch im ganz klassisch-materialistischen Sinne den Übergang in eine globalisierte Kommunikationsgesellschaft. Weltweite Telefon-, Telefax- und Computernetze oder das Internet deuten darauf hin. Speziell das Internet ist nicht mehr, und das ist das fundamental Neue, restlos technisch erklärbar, sondern es handelt sich um eine immaterielle selbstorganisierende Struktur im Sinne der Chaostheorie.

Auch in der Medizin setzen sich Frequenzmethoden mehr und mehr durch. Sanfte Ultraschalloperationen werden durch exotische Techniken wie die Verwendung „akustischer Spiegel“ verfeinert, wodurch eine exakte Ortung zum Beispiel von Gallen- oder Nierensteinen mit Hilfe von Reflexions- und Resonanzverfahren ermöglicht wird.

Doch wenn wir von einem Übergang ins Frequenz-Zeitalter sprechen, so meinen wir noch weitaus mehr. Die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen macht zur Zeit einen entscheidenden Wandel durch. Immer mehr Menschen sind in der Lage, feinstoffliche Energiefelder wahrzunehmen und dadurch Kontakt aufzunehmen zu anderen Ebenen der Existenz. Hierzu gehören sicher geistige Bereiche, aber auch unsichtbare Intelligenzen wie die Elfenwesen unserer Märchen und Sagen, möglicherweise sogar bizarre Begegnungen mit außerirdischen Intelligenzen, die man lange Zeit unter dem etwas mißverständlichen Begriff der „UFO-Entführungen“ zusammenfaßte.

Im weitesten Sinne gehören zu dieser erweiterten Wahrnehmung auch die Techniken des „Remote Viewing“, einer kontrollierten außersinnlichen Wahrnehmung, die von amerikanischen Militärs in den siebziger Jahren unter dem Decknamen „Project Stargate“ entwickelt wurden. Es zeigt sich, daß diese inzwischen weitgehend veröffentlichten Fernwahrnehmungsprotokolle nicht nur die Erkundung weit entfernt liegender materieller Objekte ermöglichen, sondern auch den Zugang zu verborgener Wirklichkeiten im Hier und Jetzt eröffnen, wie wir durch eigene Experimente darlegen konnten:

Mit den gleichen Methoden kann das menschliche Bewußtsein sich nämlich nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit frei bewegen. Durch unsere Experimente fanden wir heraus, daß es Menschen dadurch sogar möglich ist, eigene frühere Inkarnationen zu erkunden und die Grenzen der persönlichen Wahrnehmung zu überschreiten – auch in kosmischen Dimensionen!

Anstelle des zu eng gefaßten Begriffs des „Remote Viewing“ prägten wir daher den neuen Terminus „Refined Perception“ (verfeinerte Wahrnehmung). Er beinhaltet damit auch nicht nur das „Sehen“, sondern auch andere Sinnesbereiche wie das Fühlen, radiästhetische Phänomene, vor allem aber auch die Wahrnehmung mit Hilfe des menschlichen Energiekörpers, der Aura.

Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, daß der Mensch vor allem über seine unterschiedlichen körpereigenen elektromagnetischen Felder in Resonanz mit der Erde und mit anderen Lebewesen treten kann. In diesem Artikel beschäftigen uns dabei vorrangig die vom menschlichen Gehirn produzierten elektromagnetischen Wellen.

Den Schlüssel für die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse bildet die Wiederentdeckung der Erdresonanzfrequenzen bzw. der sogenannten Schumann-Wellen. Diese sind derzeit auch in esoterischen Kreisen in aller Munde, werden jedoch in der Regel meist physikalisch inkorrekt dargestellt.

Nichtsdestoweniger werden Schumann-Wellen schon jetzt zunehmend für uns alle bedeutsam werden. Diese natürlichen „Zaubergesänge“ der Erde haben einen großen Einfluß auf unser Weltklima, aber auch auf die Entwicklung des menschlichen Bewußtseins, und sie werden längst in den Dienst fragwürdiger militärischer Technologien gestellt. Schon die Entdeckung dieser Wellen gestaltete sich zu einem Wissenschaftskrimi erster Ordnung. Hierüber schreiben wir in unserem Buch „Zaubergesang“:

»Seit langem weiß man bereits, daß die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche bildet, und daß zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man in der Physik auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Eigenschaften der Ionosphäre macht man sich technisch zunutze in der drahtlosen Informationsübertragung. Für Radiowellen, die von einem Sender auf der Erde abgestrahlt werden, wirkt die Ionosphäre nämlich wie ein riesiger Hohlspiegel. Von ihm werden die Radiowellen reflektiert und können so über große Entfernungen übertragen werden.

Jeder, der einmal versucht hat, mit einem Mittelwellenempfänger einen fern gelegenen Sender zu hören, kennt den Effekt, daß der Empfang nach Sonnenuntergang deutlich besser wird. Der Grund ist, daß die Störeffekte durch die Sonneneinstrahlung auf die Ionosphäre dann fortfallen.

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis erneut jemand _ mehr durch Zufall _ auf diesen Effekt stieß.

Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: >Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt.<

Schumann hatte keine Ahnung, welcher Wert sich aus seiner Ad-hoc-Idee ergeben würde, und da er hinterher prüfen mußte, ob die Studenten richtig gerechnet hatten, nahm er selbst auch Bleistift und Papier zur Hand und machte eine Überschlagsrechnung. Er kam dabei auf einen Wert von ungefähr 10 Hertz.

Noch einmal zur Veranschaulichung: Dieser Wert ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

Schumann war sich der Tragweite seiner Entdeckung damals in keiner Weise bewußt. Dennoch veröffentlichte er das Ergebnis in einer physikalischen Fachzeitschrift.

Damit wäre die Schumann-Frequenz, wie man sie heute zu Ehren ihres Entdeckers nennt, wohl im Papierkorb der Wissenschaftsgeschichte gelandet, hätte nicht ein physikalisch interessierter Arzt die Abhandlung zufällig gelesen. Er rief Schumann sofort an, denn ihm _ dem Mediziner _ standen die Haare zu Berge, als er sah, was er dort las. Die Schumann-Frequenz ist nämlich auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Der Arzt erklärte Schumann, daß es doch ein merkwürdiger Zufall sei, daß Erde und Gehirn gleichartige Resonanzfrequenzen haben, und so setzte Schumann seinen Doktoranden und späteren Nachfolger auf seinem Lehrstuhl, Herbert König, an, der Sache weiter nachzugehen.

König, der vor einigen Jahren auch durch seine wissenschaftlichen Untersuchungen zum Wünschelrutenphänomen ins Licht der Öffentlichkeit rückte, führte nun im Rahmen seiner Doktorarbeit umfangreiche Messungen der Erdresonanzfrequenz durch und kam damit natürlich auf einen genaueren Wert als Schumann bei seiner Überschlagsrechnung. Der exakte Wert der Schumann-Frequenz liegt danach bei 7,83 Hertz.

Damit ist es endgültig klar, daß die Übereinstimmung mit den menschlichen Gehirnfrequenzen nicht zufällig ist, denn dieser Wert entspricht exakt der fundamentalen Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere. Beim Menschen liegt sie dagegen knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Ist dies der Grund, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben? Befinden sie sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit?

Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist schon deshalb kein Zufall, weil Tiere und Menschen schließlich Kinder der Erde sind und ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt haben. Ganz Ähnliches hat ja auch Miloslaw Wilk bei seiner Untersuchung der Energiespektren der Erde und des Menschen herausgefunden.

Man hat nämlich festgestellt, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen >angeboten< werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Auf diesem Prinzip basieren viele der zur Zeit im Handel angebotenen >Mind Machines<, die dem Menschen behilflich sein sollen, einen entspannten, meditativen Zustand zu erreichen, also den Alpha-Zustand, in dem die ruhigen Wellen von 8-12 Hertz vorherrschen und durch den die rastlosen Gedankenaktivitäten des normalen Beta-Zustandes zur Ruhe kommen.«

Halten wir fest: Durch die Schumann-Wellen steht jeder Mensch in Resonanz zur Erde, da die fundamentalen Gehirnfrequenzen mit der Erdresonanzfrequenz konform gehen. Dies ermöglicht es dem Menschen, mit seinem Bewußtsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen außerhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind.

Und hier setzen auch schon die Gefahren ein, daß mit Hilfe technisch manipulierter Schumann-Wellen eine unhörbare und unsichtbare Beeinflussung der Menschheit möglich wird, sei es, um die Stimmungslage oder den Gesundheitszustand ganzer Bevölkerungskreise zu manipulieren, oder um ganz direkt Suggestionen in die Gehirne der Menschen einzuspeisen. Eine solche Technologie beruht nicht auf Science fiction, sondern existiert bereits, und zwar in Form der HAARP-Anlage in Alaska. Wir berichteten darüber in unseren Ausgaben vom Dezember 1996 und März 1997. Bereits damals wiesen wir darauf hin, daß diese Anlage im Jahre 1998 voll ausgebaut in Betrieb gehen wird.

Auch die Auswirkungen der Schumann-Wellen bzw. einer auf diesen Wellen basierenden Technologie auf das Wetter wurden lange Zeit abgestritten, doch im Zuge der Recherchen für unser neues Buch „Zaubergesang“ fanden wir die nötigen Beweise. In einer amerikanischen Patentschrift aus dem Jahre 1987, die zur Grundlage der HAARP-Antennen wurde, ist die Möglichkeit einer solchen Wettermanipulation ausdrücklich erwähnt. Wir können im Rahmen dieses Artikels auf die Fakten, die im Buch umfassender untersucht werden, nicht weiter eingehen. Statt dessen wollen wir uns den aktuellen Ergebnissen bei der Erforschung der Schumann-Frequenzen zuwenden. Hier wird in vielen Veröffentlichungen, speziell aus dem spirituellen Bereich, einiges mißverstanden.

Worum es geht: Die derzeitigen Entwicklungen im Klimabereich, aber auch zunehmende Tendenzen globaler Gedanken- und Bewußtseinskontrolle, erwecken bei vielen Menschen den Eindruck, daß eine Art von „Endzeit“ jetzt gekommen sei, so wie sie in vielen alten Prophezeiungen der heiligen Schriften der Menschheit vorhergesagt wird. Dies ist das erste grundlegende Mißverständnis, das darauf beruht, daß meist die alten Prophezeiungen nur zu oberflächlich interpretiert werden. Hierauf werden wir in einem gesonderten Artikel noch ausführlich eingehen.

In anderen Publikationen wird die wahre Aussage z. B. der Johannes-Offenbarung in der Bibel richtig gesehen, daß es sich nämlich um einen Transformationsprozeß der Menschheit und der Erde handelt. Hierzu wird dann in der Regel die Schumann-Frequenz herangezogen. Es heißt dann, diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewußtsein aufgeweckt würde.

Wir befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. Davis Sentman (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. Earle Williams (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. Gabriella Sátori (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

Die Aussagen dieser Wissenschaftler waren einigermaßen überraschend. Teilweise wußten sie sogar darüber Bescheid, welche Gerüchte über die Schumann-Frequenz zur Zeit im esoterischen Bereich kursieren. Sie erklärten, daß diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings – und jetzt kommt das große Aber – sie bestätigten uns auch, daß die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozeß durchmachen. Auch hierzu möchten wir eine Passage aus unserem Buch „Zaubergesang“ zitieren:

»Zunächst einmal kann man nach neueren Forschungsergebnissen nicht mehr nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon.

Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß bei Gewittern tatsächlich neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen erzeugt werden. Bis heute konnten mindestens acht solche Frequenzen identifiziert werden. Die _ abgerundeten _ Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.

Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs.

Damit wird der Mensch also nicht nur mit den >einschläfernden< Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum (s. Abb. S. 7) ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist. Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen nämlich, daß die alte Vorstellung, daß das Gehirn einfach von außen angebotene Frequenzen nachvollzieht, zu naiv war und den wirklichen Vorgängen nicht gerecht wird.

Statt dessen reagiert das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt _ ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes _ natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt. Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.

Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als >Gehirnsynchronisation< beschreiben, wie es durch Meditationstechniken wie die Tafeln von Chartres oder bestimmte Tonbandcassetten erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewußtsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermeßlichen Möglichkeiten des Unterbewußtseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewußtsein die vierte Dimension – es wird zum Herrn der Zeit.

Es gibt _ zumindest in unserer Kultur _ derzeit nur einen Bewußtseinszustand, in dem dies realisiert ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum.

Normalerweise ist während eines gewöhnlichen Traumes das Wachbewußtsein mehr oder weniger abgeschaltet, was auch dadurch erkennbar ist, daß im Traumzustand die Theta- und Alpha-Wellen überwiegen. Der Mensch ist daher im Traum überwiegend passiv und läßt die Traumhandlung über sich ergehen.

Seine Kritikfähigkeit ist weitgehend unterdrückt, so daß ihm auch die bizarren Realitäten, denen man üblicherweise in Träumen begegnet, nicht auffallen.

Dies entspricht im wesentlichen dem Bewußtseinszustand der >Traumzeit<, in der die Menschen auch im täglichen Leben äußeren Einflüssen mehr oder weniger ausgeliefert waren und auf sie nur reagieren konnten. Sie konnten _ ähnlich wie die Tiere _ trotzdem überleben, da sie in das Gesamtgefüge der Natur eingebunden waren. Es fehlte ihnen ganz einfach das Bewußtsein des freien Willens, um sich dagegen auflehnen zu können.

Im Tagesbewußtsein überwiegt dagegen unser rationaler Verstand, der uns kritische und selbstbestimmte Entscheidungen treffen läßt. Andererseits sind jetzt die unermeßlichen schöpferischen Kräfte des Unbewußten im Hintergrund _ Kräfte, die uns im Traum ganze Realitäten zu schaffen erlauben. Auch dies schränkt unseren Handlungsspielraum ein, denn unser wacher Verstand ist nicht in der Lage, die Natur in ihrer Ganzheit zu erfassen und zu beherrschen. Unser rationaler Verstand neigt dazu, sich abzugrenzen, und so fehlt ihm die Weisheit des Unbewußten, das Eingebundensein in eine größere Ganzheit.

Im Zustand des Klartraums werden diese zwei Gegensätze überbrückt. Der Mensch wird sich während des Traumes der Tatsache bewußt, daß er träumt, und so weiß er einerseits, daß die Realität, die er erlebt, vollkommen von ihm erschaffen wurde. Die schöpferischen Kräfte des Unbewußten stehen ihm voll zur Verfügung. Andererseits ist auch sein kritischer Verstand aktiv, so daß ihm auch seine Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln bewußt ist.

Im Klartraum kann der Mensch daher durch die Kraft seiner Gedanken die Traumhandlung nach eigenen Wünschen verändern. Es stehen ihm dabei Fähigkeiten zur Verfügung, die man als >magisch< bezeichnen könnte.

Dies sind keine spirituellen Spekulationen, sondern gesicherte Forschungsergebnisse der modernen Psychologie. Klarträume werden seit Jahren intensiv erforscht, zum Beispiel von den bedeutenden Klartraumpionieren Prof. Dr. Paul Tholey an der Universität Frankfurt/Main und von Dr. Stephen LaBerge an der Stanford Universität in Kalifornien.

Klarträume treten bei vielen Menschen zuweilen spontan auf. Meist sind die Betroffenen dann so überrascht, daß sie nichts damit anzufangen wissen, sondern nur verwirrt sind. Man kann das Klarträumen aber auch systematisch erlernen, wie wir selbst in unseren Klartraum-Intensivkursen immer wieder unter Beweis stellen konnten.

Was würde passieren, wenn der Mensch diesen Bewußtseinszustand am Tage erleben würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren. Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen _ sozusagen auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als >magisch< bezeichnet hätte?…

Es ist momentan allerdings schwer, wirklich verläßliche Aussagen über die langfristige Entwicklung des irdischen >Zaubergesanges< zu machen, da hierfür einfach die Langzeitmessungen fehlen. In den vergangenen Jahrzehnten beschäftigte sich die Wissenschaft nur sporadisch mit diesem Thema, während systematische Untersuchungen erst seit einigen Jahren stattfinden.

Wir wissen immerhin, daß die Erde den Zaubergesang langsam lauter dreht, daß sich also die Intensität der Schumann-Wellen stetig erhöht und daß der Mensch dadurch auf natürliche Weise gleichzeitig mit Wellen aus dem Theta- und Beta-Bereich bestrahlt wird.

Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der Schumann-Wellen noch verstärken wird.

Das Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron ist eine Einrichtung, die zum geophysikalischen Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gehört. Dort erforscht die Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.

Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden.

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Herbert König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der >magischen< Grenze von 8 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon.

Wir bezeichneten diese Grenze als >magisch<, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) statt, während sie im Winter wieder etwas absinken.

Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann-Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

Was hat dies für unser Bewußtsein zu bedeuten? Forschungen über außergewöhnliche Bewußtseinszustände, wie sie etwa der Psychologe Michael Murphy dokumentiert, zeigen auf, daß zum Beispiel bei Schamanen oder indischen Fakiren die ausgeprägtesten metanormalen Fähigkeiten in Zuständen auftreten, die man nicht mit dem landläufigen Begriff der >Trance< beschreiben kann, worunter wir ja meistens einen schlafähnlichen Zustand abgesenkter Bewußtheit verstehen. Vielmehr handelt es sich um ein Gefühl gesteigerter Wachheit, einen Zustand der Erregung oder also, der im EEG eher durch die höheren Beta-Frequenzen oberhalb von 20 Hertz gekennzeichnet ist.

Wenn also aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen uns einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta-Wellenspektrum aussetzen würde, das größtenteils oberhalb von 20 Hertz liegt, so würde dies bedeuten, daß wir alle in unserem Bewußtsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch, wie wir gesehen haben, durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes.

Sehen wir jedoch diese Effekte in der Gesamtheit, so werden wir diesen Bewußtseinszustand nicht mehr als Streß empfinden oder gar dadurch krank werden. Hierfür sorgen die beruhigenden Alpha-Wellen, die ja im Schumann-Wellenspektrum die größte Intensität haben. Es dürfte eher ein sehr ausgeglichener, positiver Bewußtseinszustand sein.

Da es sich jedoch nicht um einen reinen Alpha-Zustand handelt, werden wir dennoch nicht der Gefahr erhöhter Manipulierbarkeit erliegen.«

Alles deutet also darauf hin, daß ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewußtheit hinsteuert, und zwar nicht aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die „Zaubergesänge“ der Erde. Hatten die alten Prophezeiungen also unrecht? Im Gegenteil – wir werden sehen, daß bereits in 2000 Jahre alten Schriften diese Entwicklung exakt vorhergesehen wurde!

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/schum.htm

Gruß an die individuellen Zauberklänge

TA KI

 

Ultraschall – Mehr Fluch als Segen?


Ein Artikel von Alexander Doroshkevich vom Methodischen Technologiezentrum „Drevo Roda“, Moskau, übersetzt von Tatjana Bulkuta, überarbeitet von Susan Erk.

Aus der heutigen Schwangerschaftsvorsorge sind Ultraschalluntersuchungen nicht mehr wegzudenken.

Unter den werdenden Müttern, genauso wie bei Medizinern ist die Meinung verbreitet, dass Ultraschall keine Nebenwirkungen hat. Im Gegenteil, Ultraschall sei sogar unerlässlich und sehr notwendig für das Wohl des ungeborenen Kindes.

Doch neue Untersuchungen haben gezeigt, dass es durch Ultraschalluntersuchungen zu Entwicklungsstörungen der Gehirnzellen des Kindes kommen kann.

Die Zeitung „Die Zeit“ berichtete, dass es Wissenschaftlern der Yale Universität in den USA gelungen sei, den Nachweis zu erbringen, dass Ultraschallwellen eine negative Wirkung auf das Kind haben, ganz besonders auf dessen Nervenzellen.

Der Neurobiologe Pasco Rakic und sein Team haben eine Gruppe von Mäusen in den letzten drei Tagen der Schwangerschaft mit Ultraschall untersucht. Dabei wurde ein Standardgerät benutzt, welches für die Untersuchung beim Menschen angewandt wird. Nachdem die Mäuse geboren waren, suchten die Wissenschaftler nach bestimmten Neuronen, die sich normalerweise innerhalb von drei Tagen vor der Geburt in eine bestimmte Richtung im Gehirn bewegen.

Bei den Untersuchungen zeigten sich zuerst keine sichtbaren bzw. auffälligen Veränderungen. Sie machten jedoch bei den Mäusen, die 30 Minuten und länger mit Ultraschall untersucht wurden, eine beunruhigende Entdeckung: Die E16 – Neurone haben sich nicht zu ihrer vorbestimmten Stelle bewegt. Diese Neurone haben sich sprichwörtlich verlaufen.

Normalerweise befinden sich diese Neuronen in der Großhirnrinde. Die „Irrläufer befanden sich aber in den tiefer gelegenen Schichten der grauen Substanz und sogar in der weißen Substanz! Die Zahl der sich verlaufenden Zellen korrelierte mit der Dauer der Ultraschalleinwirkung. Das heißt, je länger die Ultraschalleinwirkung dauerte, um so mehr E16 Neurone befanden sich auch in der tiefer gelegenen weißen Substanz. Die E16 Neurone in der weißen Substanz wiesen keine bestimmten chemischen Charakteristika auf. Sie konnten ihre Funktionen, wie bei korrekt positionierten Neuronen, nicht erfüllen.

Während der Ultraschalluntersuchung werden Schallwellen mit einem sehr hohen Frequenzbereich (Megahertz) ausgesendet, die an den verschiedenen Strukturen im Körper unterschiedlich stark reflektiert werden. Die unterschiedlichen Reflexionen werden dann in verschiedenen Grauschattierungen als Bild auf dem Monitor sichtbar.

Viele Frauen haben bemerkt, dass sich ihr Kind intensiv durch verstärkte Bewegungen während einer Ultraschallkontrolle bemerkbar macht. Vermutlich spürt das Kind die negative Wirkung und versucht, sich zu schützen.

 

Die Untersuchungen des Wellengenetikers Dr. P.P. Gariaev

Ultraschall kann den genetischen Apparat verletzen. Zu dieser Überzeugung sind Moskauer Wissenschaftler unter der Leitung des Wellengenetikers Dr. P.P. Gariaev gelangt. Dr. P.P. Gariaev ist Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Dr. Gariaev:

„Die Ärzte verstehen nicht, was sie da machen. Sie wirken auf den genetischen Code ein. Wir können uns heute noch nicht vorstellen, welche Folgen dieses Menschenexperiment haben wird.“

A. A. Beresin, ein Wissenschaftler auf dem Gebiet der Mathematik und Physik, sowie Dr. P.P. Gariaev arbeiten am „inneren Heiligtum der lebendigen Materie“. Gemeint ist damit das Wellen-Genom, das die Entwicklung des Organismus steuert. Die Natur schützt das Genom sorgfältig vor Einwirkungen, damit die vererbbaren Programme für die neuen Generationen geschützt bleiben.

Es ist bekannt, dass die DNA unterschiedliche Signale aussendet. Das ist eine wahre Symphonie des Lebens. Mit dieser „Melodie“ sind alle Gewebearten, Organe und Systeme in der Lage, sich nach dem Plan der DNA zu entwickeln.

Zur Zeit ist es nur möglich, das Spektrum der akustischen Schwingungen festzustellen. Diese Schwingungen sind so schwach, dass sie nur mit Hilfe von hochempfindlichen Geräten messbar und unterscheidbar sind. Die Photonen (die Lichtträger) helfen dabei, einzelne Töne, quasi die Lebenstöne, aus dem Chaos zu unterscheiden. Ein Helium-Neon Laserstrahl wird auf die schwingenden DNA – Moleküle gerichtet, von ihnen reflektiert und dabei wird das Licht gestreut. Dieses Lichtspektrum wird dann von einem sehr empfindlichem Gerät aufgezeichnet. Dieses Messsystem heißt Photonenkorrelation – Spektroskopie.

Dr. Gariaev und Berezin haben Zell-DNA in einer wässrigen Lösung mit Ultraschall behandelt.
Vor der Ultraschallbehandlung haben die DNA-Moleküle Töne in einem breiten Spektrum im Hertz-Bereich erzeugt. Nach der Ultraschalleinwirkung erzeugten die Moleküle nur noch einen Ton mit besonderer Kraft mit einer permanenten Frequenz von 10 Hertz. Die Moleküle kreischten förmlich entsetzt auf. Dieser Ton wurde über mehrere Wochen von den DNA-Molekülen beibehalten. Die Schwingungsamplitude verringerte sich dabei nicht.

Bildlich gesprochen: Die Symphonie des Lebens wurde durch einen schrillen Ton / durch ein Kreischen ersetzt. Die Moleküle haben einen sehr starken Schock erlitten und sie haben lange Zeit gebraucht, um sich zu erholen.

Dr. Gariaev erklärt, dass man die Arbeit der DNA mit einem Hochgeschwindigkeits-Computer vergleichen kann, der sofort eine enorme Menge an Lösungen zu bieten hat. Nun wird dieser Computer mit einem Vorschlaghammer getroffen. Was passiert? Der Computer funktioniert zwar noch, aber nur sehr eingeschränkt. Auf alle Fragen präsentiert er immer die gleiche Antwort.

Etwas Ähnliches geschah auch mit dem Wellengenom, als es mit Ultraschall in Berührung kam. Die wellenartige Matrix veränderte sich so drastisch, dass als Folge dessen nur eine Frequenz geblieben ist.

Die Wissenschaftler stellten für den nächsten Tag eine neue Lösung her. Diese wurde eingefrorenen. Am nächsten Tag wurde diese „unbeschallte“ Lösung mit Hilfe des Spektrometers untersucht. Die Resultate waren erstaunlich. Die intakte DNA-Lösung verhielt sich so, als hätte sie eine Ultraschallbehandlung erhalten!

Zuerst vermuteten die Wissenschaftler, dass dieser Effekt durch das Einfrieren zu Stande gekommen ist. Deshalb wurden Referenz-DNA-Präparate überprüft. Das Ergebnis zeigte, dass aufgetaute DNA-Moleküle immer noch eine breite Palette von Tönen aussenden. Das auffälligste Resultat war Folgendes:

Die DNA-Lösung, die mit dem gleichen Spektrometer untersucht wurde, zeigte die gleichen Auffälligkeiten wie „beschallte“ Präparate, wenn sie an die gleiche Stelle des Spektrometers platziert wird, an dem die Testlösung vom Vortag stand. Die DNA-Lösung fing plötzlich laut an zu „schreien“, so als ob auch sie mit Ultraschall behandelt wurde.

Nach zahlreichen Tests sind die Wissenschaftler zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen: Ultraschall führt zu einem starken Schockerlebnis. Die DNA-Moleküle haben lange Zeit gebraucht, um sich zu erholen.

Als Resultat entstand ein Wellenschmerz- und Angst-Phantom, dass sich an dem Ort manifestierte, an dem sich dieses, für die DNA-Moleküle, so schreckliche Ereignis abspielte. Unter dem Einfluss des Phantoms, das sich nun an der Stelle des Spektrometers befand, erlebten die neu untersuchten DNA-Moleküle einen ähnlichen Schock und „schrien entsetzt auf.”

Die Untersuchungen zeigten, dass während der Ultraschalleinwirkung die Doppelhelix bricht, so wie es durch eine starke Hitzeeinwirkung auf diese Moleküle der Fall ist. Ebenfalls konnte bewiesen werden, dass dadurch ein „Phantom“/ Feld entsteht, dass auch die nachfolgende gesunde DNA beeinflussen kann, so wie Wärme und Ultraschall.

Etwas Ähnliches geschieht, wenn jemandem ein Arm oder ein Bein amputiert wird. Obwohl das Körperteil fehlt, spürt man es und hat evtl. sogar Schmerzen. Dr. Gariaev ist überzeugt, dass der Phantom-Effekt auch bei Tumoren auftreten kann. Oftmals entsteht an der Stelle, an dem ein Tumor entfernt wurde, ein neuer Tumor. Denn bei der Entfernung des Tumors bleibt die spezifische Wellenmatrix erhalten. Diese ist in der Lage, eine neue Kolonie von malignen Zellen zu bilden.

Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass bei ihrem Experiment das Wasser, in dem die DNA-Moleküle schwebten, nicht fähig war, direkt ein Phantom zu bilden. Unter der Wirkung des Ultraschall-Generators konnten sich in der Lösung Gruppen von mehreren Wasser-Molekülen bilden. Diese wirkten wie kleine Generatoren, die akustische Schwingungen erzeugten. So wurde die DNA auf allen Seiten durch eine kontinuierliche Intonation beschädigt.

Als Ergebnis erschienen auf den zerbrochenen DNA-Ketten Bündel von elektromagnetischen Wellen, sogenannte Solitone. Diese Solitone konnten unabhängig voneinander existieren und die Energie aus der Umwelt für sich benutzt haben. Die Kombination dieser Solitone bildete das Phantom.

Den Wissenschaftlern ist es gelungen, ein Bild von der Phantom-DNA zu machen. Über dem Präparat schien eine helle Kugel, aus der sich Linien verzweigten. Wie ein Baum, der von einem Blitz beleuchtet ist. Aber anstatt von Blättern war der Baum in eine Wolke aus Licht mit ultra-leichten Mikro-Partikeln gehüllt. Das Phantom „schwebte” rund um die DNA-Präparate, und als die Präparate entfernt wurden, schwebte es weiter über dem Platz, an dem sich vorher das DNA-Präparat befand. Diesen schwebenden „Baum” mit hellen Wolken, haben Wissenschaftler auf vielen Fotos festgehalten. Die Wissenschaftler haben versucht, die verzerrende Wirkung des DNA-Phantoms zu entfernen, doch sie scheiterten bei jedem Versuch. Die anomale Wellen-Struktur ist geblieben. Diese Wellenmatrix ist in der Lage, neue Fehler in der DNA zu schaffen. Ultraschall könnte tatsächlich das Wellengenom verändern.

Diese Versuche zeigen, so Dr. Gariaev, dass Ultraschall nicht nur mechanische Verletzungen in der DNA hervorrufen kann, sondern das auch das entstandene Feld zu einer Verzerrung der DNA führt. Das bedeutet, dass das genetische Programm abstürzen kann: Durch die Verzerrung des DNA-Feldes wird geschädigtes Gewebe gebildet.

Nun sind Ultraschalluntersuchungen heute sehr modern und auch bei den werdenden Eltern sehr willkommen. Die Schwangeren freuen sich jedes mal auf das Babyfernsehen. Schließlich wurde ja vom Arzt gesagt, das Ultraschall völlig ungefährlich sei, und sogar nützlich: Denn so könnten die anwesenden Väter, wenn sie ihr Kind auf dem Monitor sehen, einen Bezug zu ihm aufbauen. So ist das Baby-TV heute permanent im Einsatz, um Schwangerschaft und Kind zu „betreuen“.

Falls diese Forschungsergebnisse auch auf einen „kompletten“ Menschen zutreffen, und nicht nur auf DNA-Teile, wäre das sehr fatal.

Allerdings sollten wir bedenken, dass wir keine Mäusehirne haben, auch wenn man sich bei einigen Individuen unserer Spezies sich da vielleicht nicht ganz sicher sein kann. Auf alle Fälle ist es dringend erforderlich, die Untersuchungen über die Auswirkungen des Ultraschalls fortzusetzen.

Hier soll nicht alles verteufelt werden. Nicht wenigen Kindern hat Ultraschall das Leben gerettet. Aber auf alle Fälle ist bis auf weiteres vom derzeitigen Ultraschalltourismus in den Frauenarztpraxen abzuraten. Es hat sicher seinen Sinn, warum der Bauch nicht durchsichtig ist. Wunder brauchen Zeit und Ruhe, um sich zu entwickeln. Und die werdenden Eltern haben bald alle Zeit der Welt, um ihr Wunder im Arm zu halten.

Und wieder einmal bleibt nur eines zu den Errungenschaften der modernen Medizin zu sagen:

„Denn sie wissen nicht, was sie tun“.

 

Quellen:
http://www.liveinternet.ru/users/2682106/post119178204/play
http://newspark.net.ua/society/uzi-%E2%80%93-dobrovolnaya-platnaya-mutaciya-%E2%80%93-rasplata-cherez-15-20-let/
http://rodibio.com/beremennost/uzi/uzi-%E2%80%93-dobrovolnaya-platnaya-mutaciya.htm

(…)

Gruß an alle (werdenden) Mütter

Der Honigmann

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Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/25/ultraschall-mehr-fluch-als-segen/

Gruß an die beschützten Kinder

TA KI